Hapag-Lloyd bindet sich enger an eines der zentralen Containerterminals in Rotterdam. Der Einstieg bei Maasvlakte II sichert der Reederei langfristig Umschlagskapazitäten für ihr europäisches Netzwerk.
Hapag-Lloyd bindet sich enger an eines der zentralen Containerterminals in Rotterdam. Der Einstieg bei Maasvlakte II sichert der Reederei langfristig Umschlagskapazitäten für ihr europäisches Netzwerk.
Container und Stückgut sorgen für Rückenwind in Niedersachsens Häfen. Hinter dem Gesamtplus verbirgt sich allerdings eine sehr unterschiedliche Entwicklung der einzelnen Standorte.
Geopolitische Spannungen verändern die Warenströme im Rotterdamer Hafen, ohne das Gesamtvolumen bislang wesentlich zu beeinträchtigen. Während Energieprodukte und Kohle zulegen, bremsen Kapazitätsengpässe und die schwache europäische Industrie das Container- und Stückgutgeschäft.
Maersk hat mit der Ausstattung seiner Kühlcontainerflotte mit einer neuen Generation von IoT-Geräten begonnen. Die modernisierte Technologie soll eine zuverlässigere Echtzeitüberwachung ermöglichen und die Grundlage für intelligente Services entlang der gesamten Lieferkette schaffen.
Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) baut ihre Rolle als Logistikpartner der Luftfahrtindustrie aus. Am Container Terminal Tollerort wurden die Kapazitäten für den Umschlag von Airbus-Flugzeugteilen verdoppelt, um dem wachsenden Transportbedarf zwischen Hamburg und China gerecht zu werden.
Der Hafen Wien hat 2025 wirtschaftlich zugelegt und gleichzeitig seine Rolle als Innovations- und Nachhaltigkeitsstandort ausgebaut. Höhere Umschlagmengen, steigende Umsätze und Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur sollen die Position als zentrale Logistikdrehscheibe für Österreich und Osteuropa weiter stärken.
Port of Antwerp-Bruges hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Der Verwaltungsrat ernannte Rob Smeets für eine Amtszeit von sechs Jahren zum CEO der Hafenbehörde. Der bisherige COO und Interims-CEO folgt auf Jacques Vandermeiren, der seinen Rückzug bereits im April angekündigt hatte.
Mit Rekordzahlen im Containerumschlag und umfangreichen Infrastrukturprojekten setzt Luka Koper seinen Wachstumskurs fort. Bis 2028 will der Hafenbetreiber mehr als 780 Millionen Euro in Terminalkapazitäten, Bahnanschlüsse, Digitalisierung und Nachhaltigkeit investieren.
Der Logistikriese Rhenus treibt die Modernisierung seines Bulk-Cargo-Terminals in Stettin mit einem 16-Millionen-Euro-Investitionsprogramm voran.
Luka Koper erzielt 2025 Rekord bei Containern und steigert Gewinn um 35 %. Investitionen von 132,9 Mio. Euro.
Wirtschaftliche Neuausrichtung Saudi-Arabiens angesichts schwankender Ölpreise zugunsten der Umwelt.
Externe Energieversorgung als umweltschonende Europa-Premiere in Betrieb.
Das Gerät wird im Rahmen des Clean Port & Logistics (CPL) Innovationsclusters im operativen Betrieb am Container Terminal Tollerort (CTT) auf dem dazugehörigen Testfeld eingesetzt.
Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) erhofft Gelder in Höhe von rund drei Milliarden Euro.
Wachstum im Containersegment im ersten Halbjahr trug deutlich zu erfreulichen Ergebnissen bei
Das Unternehmen der Wien Holding kann das Betriebsergebnis steigern und setzt auf Nachhaltigkeit.
Luka Koper baut seine Kapazitäten bis 2028 mit Investitionen von über 780 Mio. Euro stark aus. Im Fokus stehen der Containerumschlag, Projektladungen und RoRo-Verkehre – unterstützt durch neue Infrastruktur, Digitalisierung und nachhaltige Lösungen.
Hanseatic Global Terminals (HGT) hat die Transaktion von 60 Prozent der Anteile an CNMP LH von der Seafrigo Group erfolgreich abgeschlossen.
BLG LOGISTICS und COSCO SHIPPING CAR CARRIERS haben zum Jahresende 2024 eine strategische Partnerschaft vereinbart und ein entsprechendes Agreement unterzeichnet. Mit dieser Vereinbarung kombinieren beide Unternehmen ihre Kompetenzen in der Automobillogistik sowie im Umschlag von High & Heavy Gütern von China nach Europa.