Eine neue intermodale Bahnverbindung zwischen Österreich und Serbien soll den Güterverkehr effizienter und klimafreundlicher machen. Die Route verbindet Graz direkt mit Belgrad und zielt auf wachsende Märkte in Südosteuropa.
Eine neue intermodale Bahnverbindung zwischen Österreich und Serbien soll den Güterverkehr effizienter und klimafreundlicher machen. Die Route verbindet Graz direkt mit Belgrad und zielt auf wachsende Märkte in Südosteuropa.
Die ÖBB haben 2025 trotz wirtschaftlicher Flaute ein stabiles operatives Ergebnis erzielt. Während die Infrastruktur wächst, belastet vor allem der Güterverkehr das Konzernergebnis. Interimsmaßnahmen für die Rail Cargo Group laufen.
Der Intermodal-Operateur Kombiverkehr stellt seine Führung neu auf: Dirk Steffes übernimmt ab Juni 2026 die Geschäftsführung und folgt auf Branchenveteran Armin Riedl.
Mit einem Förderdarlehen über 100 Millionen Euro unterstützt die KfW IPEX-Bank den Lokvermieter RAILPOOL beim Ausbau seiner Flotte. Die Finanzierung soll den Schienengüterverkehr stärken und zur Dekarbonisierung beitragen.
Mit der Ankunft eines ersten Autozugs aus der Slowakei nimmt Liège Trilogiport den Schienenverkehr wieder auf. Die neue Verbindung soll den Standort als multimodalen Logistikhub stärken und Transporte nachhaltiger gestalten.
Sechs Schienengüterverkehrsunternehmen bündeln bei Bedarf ihre Kräfte.
Die Steiermarkbahn modernisiert ihre Flotte und setzt künftig verstärkt auf hybride Antriebstechnologie. Mit der neuen Vectron Dual Mode will das Unternehmen Effizienz und Nachhaltigkeit im Güterverkehr zwischen Österreich und Deutschland steigern.
Sinkende Transportmengen, aggressive Preise im Straßenverkehr und Engpässe bei Infrastruktur und Lokflotten setzen EVU unter Druck. Die LTE-Group versucht gegenzusteuern – und fordert mehr Realismus von der Politik.
Chinesische Züge sind günstiger und schneller lieferbar als europäische. Trotzdem spricht wirtschafts- und sicherheitspolitisch wenig dafür, Züge aus Fernost zu importieren, warnt der Logistikexperte Stephan Wagner im Interview.
Der Einstieg am Standort Arad stärkt die Anbindung des Landes an zentrale europäische Logistikkorridore.
Die verlängerte Partnerschaft mit HHLA Pure zeigt, wie stark emissionsarme Bahnlogistik in der Region an Bedeutung gewinnt.
Martin Neese, CEO der VTG Rail Logistics GmbH, spricht über neue Geschäftsmodelle, Digitalisierung im Waggonbereich und die Zukunft des Bahnlogistikmarkts.
Trotz schwacher Konjunktur und belasteter Infrastruktur bleibt die oberösterreichische CargoServ auf Kurs. Der Spezialist für
Stahltransporte bereitet sich aber auf die tiefgreifende Transformation der Stahlproduktion in Linz vor.
Schwache Industriekonjunktur, steigender Wettbewerb und strukturelle Nachteile gegenüber dem Lkw setzen dem Bahnverkehr zu. Die RCG reagiert mit einem Restrukturierungsprogramm und einem stärkeren Fokus auf Effizienz.
Terminal Service Austria baut seine Kapazitäten massiv aus und treibt gleichzeitig die Automatisierung voran.
Bis 2030 sollen die sieben ÖBB-Güterterminals deutlich leistungsfähiger werden. Geschäftsbereichsleiterin
Renate Glisic erklärt, wie TSA den kombinierten Verkehr fit für die Zukunft machen will.
Ist der Iran-Krieg das Ende von Chinas eurasischer Connectivity? Das fragt sich Bernhard Seyringer in seinem Kommentar.
TX Logistik und Nurminen starten neuen Bahnverkehr zwischen Italien und Schweden. 2.500 km lange Route stärkt Nord-Süd-Korridor.
In Oberösterreich wurde das erste TramTrain-Fahrzeug präsentiert. Der Start im Fahrgastbetrieb auf der Linzer Lokalbahn ist für spätestens 2027 geplant.
Hupac transportierte 2025 rund 975.000 Sendungen im Kombinierten Verkehr – ein Plus von 4,3 Prozent trotz Baustellen und Streckensperren im europäischen Bahnnetz.
ÖBB Rail Cargo Group testet Digitale Automatische Kupplung bei minus 15 Grad. Wintertests liefern wichtige Erkenntnisse für den europäischen Güterverkehr.