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Alexander Winter

Mit Konsequenz, Mut und Flexibilität gelang es ihm kontinuierlich vom Lehrling bis zum Vorstandsvorsitzenden in einer Konzernstruktur aufzusteigen.

Lebensmotto

Es gibt immer eine Lösung oder anders gesagt: Geht nicht, gibt´s nicht!

Kurzbeschreibung

Alexander Winter begann als Lehrling (Speditionskaufmann) bei der Spedition Welz in Salzburg. Er holte im Anschluss die Matura nach und absolvierte das komplette Studium der Rechtswissenschaften mit einem Magister-Diplom. Der einstige Jugendtraum Anwalt zu werden trat aufgrund seiner logistischen Karriere dann in den Hintergrund. Eigenverantwortung, Konseuqnz und Zielstebigkeit prägten im Anschluss auch seinen weiteren Weg. 1999 wechselte Alexander Winter zu DB Schenker in Salzburg und begann seine Karriere als Assistent des Produktmanagers für Seefracht. Ende 1999 übernahm er die Abteilung mit sechs Mitarbeitern und rund füfn Millionen Euro Umsatz. In dieser Zeit baute er das LCL (Less than Container Load) seefrachtbezogene Hubsystem auf. 2007 wechselte Winter zu DB Schenker nach Wien und wurde Geschäftsführer. 2013 wurde er zum Vorstand für Seefracht und Kontraktlogistik von DB Schenker Österreich und Südosteuropa. In dieser Zeit arbeitete er intensiv und erfolgreich an der Umstrukturierung des Unternehmens. Seit 2019 ist Alexander Winter Vorstandsvorsitzender von DB Schenker in Österreich und Südosteuropa, ein Unternehmen mit 80 Niederlassungen in 14 Ländern, rund 7.000 Mitarbeiter und einem Umsatz von ca. 1,3 Milliarden Euro.


Begründung des Fachbeirats (Auszug):

Alexander Winter hat sich das erklärte Ziel gesetzt, DB Schenker zu einem Vorreiter von innovativen Logistiklösungen und einem führenden Anbieter von grüner Logistik zu entwickeln. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent gesenkt werden. Um dies zu erreichen wird verstärkt auf E-Mobility-Lösungen und Lastenfahrrädern im innerstädtischen Bereich gesetzt. Nach der Einführung von Lastenrädern in Salzburg stehen weitere Städte in Österreich und Südosteuropa auf dem Plan. Alexander Winter will nicht nur auf Trends reagieren, sondern aktiv am Prozess teinehmen und neue Standards setzen, wie u.a. die bei DB Schenker in Graz entwickelte  „No-Touch-Signatur“ für „Proof of Delivery“, die das Unterzeichnen aus bis zu drei Metern Entfernung ermöglicht.