GEODIS baut seine elektrische Schwerlastflotte deutlich aus. Bis Mai 2027 sollen 110 weitere Elektro-Lkw in Frankreich in Betrieb gehen – begleitet von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur entlang wichtiger Verkehrsachsen.
GEODIS baut seine elektrische Schwerlastflotte deutlich aus. Bis Mai 2027 sollen 110 weitere Elektro-Lkw in Frankreich in Betrieb gehen – begleitet von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur entlang wichtiger Verkehrsachsen.
OMV baut die Ladeinfrastruktur für den elektrischen Schwerverkehr entlang der Brennerachse aus. In Kufstein ist das weltweit erste kommerziell eingesetzte SICHARGE FLEX-System von Siemens gestartet – der Standort soll in einem weiteren Schritt auch Megawattladen für E-Lkw ermöglichen.
Österreichs Autobahnnetz steht zwischen hoher Verkehrsbelastung, notwendigen Bauarbeiten und wachsenden Klimarisiken. ASFINAG-COO Hartwig Hufnagl erklärt, wie der Betreiber mit Sperren und Extremereignissen
umgeht – und warum es am Brenner grenzüberschreitende Lösungen braucht.
Storebox und die Österreichische Post rücken in der Paketlogistik enger zusammen. Zum Start übernimmt die Post Versandleistungen für das Wiener Unternehmen – perspektivisch soll die Kooperation auch neue Ansätze für die urbane Logistik ermöglichen.
Wiens Grätzl-Ladezonen gewinnen den VCÖ-Mobilitätspreis. Das Modell für Lieferverkehr und private Ladetätigkeiten wird auf weitere Bezirke ausgeweitet.
Lastenräder und Mikro-Hubs funktionieren nicht nur in dicht bebauten Innenstädten. Das Forschungsprojekt SuCoLo hat in Salzburg, Leipzig und Meran untersucht, wie nachhaltige Lieferkonzepte auch in Randlagen bestehen können.
Nicht nur neue Ladestationen sollen den Hochlauf elektrischer Lkw ermöglichen: BGL und Depotcharge wollen vorhandene Ladepunkte in Speditionsdepots bundesweit miteinander vernetzen. Über BGL Charge können Unternehmen freie Kapazitäten anderen Flotten zur Verfügung stellen – mehr als 200 Betriebe sind bereits auf der Plattform registriert.
Die Elektrotransformation der Transportbranche schreitet rasant voran, doch der Boom findet fast ausschließlich in China statt. Europa gerät ins Hintertreffen.
Gemeinsames Angebot für Fahrzeugflotten, von der Ladetechnik über Planung bis zum Betrieb.
Praxistaugliche, umweltschonende Elektrifizierung im Schwerlastverkehr
Der Kontraktlogistiker LogPoint hat sich als Citylogistiker für Wien etabliert und wächst weiter. Im Gespräch mit Verkehr gibt Geschäftsführerin Marianne Ramser Einblicke in das Geschäftsmodell, neue Standortpläne und die Herausforderungen emissionsfreier Zustellung.
Nur rund zwei Prozent der direkten Fahrzeugkosten entfallen auf Reifen. Ihr Einfluss auf Verbrauch, Wartung
und Ausfallzeiten ist jedoch deutlich größer. Continental sieht deshalb im systematischen Reifenmanagement
einen unterschätzten Hebel für niedrigere Gesamtbetriebskosten.
MAN baut sein Geschäft mit militärischen Logistikfahrzeugen in Polen aus und holt dafür die traditionsreiche Marke STAR zurück. Gleichzeitig schmiedet der Nutzfahrzeughersteller mit RMMV und der polnischen WB Group eine Allianz, die Fahrzeugtechnik und militärische Systeme für den europäischen Markt zusammenführen soll.
Fossile Energieträger bleiben vorerst teuer. Hohe Preise für Öl und Gas könnten auch den Strompreis beeinflussen.
Global agierender Fahrzeughersteller aus China zeigt innovative Modelle.
Rund 180.000 Lkw und Trailer passieren jährlich den Kieler Hafen – ein Teil davon kann seine Standzeiten künftig zum Laden nutzen. Mit acht neuen Ladepunkten entsteht am Ostuferhafen Infrastruktur für den elektrischen Schwerlastverkehr unmittelbar an den Fährverbindungen Richtung Baltikum und Schweden.
UPS ordnet seine internationale Führung neu und verzahnt zugleich die Steuerung seines weltweiten Netzwerks stärker. Hinter dem Umbau steht mehr als ein Personalwechsel: Der Logistikkonzern will operative Prozesse global vereinheitlichen und sein Geschäft stärker auf integrierte Logistiklösungen ausrichten.
Kurze Wege auf der letzten Meile beginnen nicht erst beim Zustellfahrzeug. Wiens Spediteure warnen deshalb davor, urbane Logistik auf Paketboxen und Zustellkonzepte zu reduzieren: Fehlen Flächen für Umschlag und Verteilung innerhalb der Stadt, drohen längere Transportwege und zusätzlicher Verkehr.
IVECO geht mit seinen Fahrzeugen des Modelljahres 2026 auf Tour. Auf mehr als 5.000 Kilometern will der Nutzfahrzeughersteller Kunden und Partner in mehreren europäischen Märkten erreichen – und die neue Modellgeneration direkt im Einsatz präsentieren.
Gunnar Gburek, Unternehmenssprecher und Head of Business Affairs bei TIMOCOM, spricht mit Verkehr über steigenden Preisdruck und die wachsende Bedeutung von Planbarkeit.