Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, spricht über Netzwerkdichte, Kostenbelastung und den zunehmenden Konkurrenzdruck in der Branche.
Rainer Schwarz, Geschäftsführer von DPD Austria, spricht über Netzwerkdichte, Kostenbelastung und den zunehmenden Konkurrenzdruck in der Branche.
DHL Express Österreich beteiligt sich künftig am Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) der Wirtschaftskammer Wien. Der Logistikdienstleister zählt zu den neuesten Unternehmen, die ihre Transporte in der Wiener Innenstadt emissionsfrei abwickeln wollen.
Steigende Mengen, hoher Kostendruck und geopolitische Unsicherheiten prägen derzeit das Paketgeschäft, erklärt Peter Umundum, Vorstand für Paket & Logistik bei der Österreichischen Post.
Das Wiener Projekt „Zero Emission Transport“ wächst weiter: Mittlerweile absolvieren 50 Unternehmen ihre Fahrten in der Innenstadt emissionsfrei. Seit dem Start 2024 wurden dabei mehr als fünf Millionen Kilometer elektrisch oder emissionsfrei zurückgelegt.
Amazon und die Österreichische Post erweitern ihre Zusammenarbeit bei der Paketzustellung. Kund:innen können Online-Bestellungen ab sofort an mehr als 1.600 Poststationen in ganz Österreich liefern lassen. Bis Jahresende soll das Netzwerk weiter wachsen.
Schärmer Miskovez Partner Rechtsanwälte informieren über neues italienisches Standgeld-Gesetz und andere, wichtige Regeln.
Speicher von FleetBoost machen Hochleistungsladen für E-Lkw ohne Netzausbau möglich und beschleunigen so den Umstieg auf Elektromobilität im Schwerlastverkehr.
Dettendorfer, Amenda und Energie Südbayern haben in Langenbruck einen zukunftsweisenden Ladepark für Elektro-Lkw und -Busse in Betrieb genommen.
Die steigenden Kraftstoffkosten setzen Fuhrparkbetreiber weltweit unter Druck. Laut Webfleet liegen die größten Einsparpotenziale jedoch nicht am Markt – sondern im eigenen Betrieb.
Mit einem wasserstoffbetriebenen Lkw starten Gruber Logistics und Scania einen Praxistest im realen Güterverkehr. Das Pilotprojekt soll zeigen, welches Potenzial die Technologie im Alltag hat.
Induktive Systeme könnten die Elektrifizierung des Schwerverkehrs grundlegend verändern. Florian Risch von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erklärt auf der EL-Motion, wie weit die Technologie ist und wo ihr Einsatz wirtschaftlich sinnvoll sein wird.
Trotz schwacher Konjunktur und stagnierendem Lkw-Verkehr bleibt die ASFINAG auf Investitionskurs. Der Autobahnbetreiber legt für 2025 ein stabiles Ergebnis vor – und kündigt für die kommenden Jahre deutlich steigende Ausgaben an.
Warum Infrastruktur, Kosten und Planung den Hochlauf von E-Lkw bremsen, erklärt Christian Csenar, Key Account Manager E-Mobilität bei Volvo Trucks Austria, auf der EL-Motion.
Die EU treibt den Ausbau strategischer Verkehrsachsen auf dem Balkan und Richtung Zentralasien voran. Dabei gewinnen neben wirtschaftlichen auch geopolitische Überlegungen an Bedeutung.
Laut Zukunftsforscher Lars Thomsen wird die E-Mobilität heuer sowohl lokal als auch regional und auf der Langstrecke zur wirtschaftlichsten Option. Wie sich das auf Flottenstrategien, Infrastruktur und politische Entscheidungen auswirken wird, erklärt er in einer Keynote auf der EL-Motion 2026.
Der 41. Logistik Dialog der BVL Österreich steht im Zeichen wachsender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten. Geschäftsführer Wolfgang Kubesch fordert mehr Mut zu Entscheidungen und warnt klar vor den Folgen politischen Zögerns.
Mit der zunehmenden Elektrifizierung von Lkw-Flotten rückt die Ladeinfrastruktur im Depot in den Mittelpunkt. Systeme müssen nicht nur leistungsfähig, sondern vor allem zuverlässig und skalierbar sein – wie ein Praxisbeispiel aus Österreich zeigt.
Die Logistikriesen CEVA Logistics und der Technologiekonzern Lenovo haben erstmals einen rein elektrisch betriebenen Schwerlast-Lkw auf der tausende Kilometer langen Strecke von Shenzhen nach Almaty eingesetzt.
Die Transportbranche in Deutschland steht vor dem Kollaps.
Der europäische Straßengüterverkehr gerät zunehmend unter Druck: Während die Nachfrage steigt, gehen verfügbare Lkw-Kapazitäten zurück. Treiber sind hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten.