Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen Projektgeschäft. Die neue Doppelspitze soll Bahninfrastrukturprojekte weiter vorantreiben
Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen Projektgeschäft. Die neue Doppelspitze soll Bahninfrastrukturprojekte weiter vorantreiben
Das Hochwasser im vergangenen Jahr hat den Güterverkehr der ÖBB Rail Cargo Group beeinträchtigt,
erklärt CEO Clemens Först in einem Gespräch über die Pläne für 2025 und Entwicklungen im EVU-Bereich.
Österreichs Bahnindustrie beweist Resilienz und profitiert vom Mobilitätswandel, sagt Christian Diewald,
Präsident des Verbands der Bahnindustrie, in einem Gespräch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven.
Seit Jahrzehnten wird über die Verlagerung des Güterverkehrs diskutiert. Tatsächlich hat sich bisher wenig
getan. Wie sich das ändern könnte, damit beschäftigte sich das diesjährige Eisenbahnkolloquium der ÖVG.
Ziel ist es, das EUR-Palettensystem als globalen Standard zu etablieren und den internationalen Palettentausch effizienter zu gestalten.
Die ersten beiden Lokomotiven mit maßgeschneiderten TSA-Generatoren befinden sich bereits im Testbetrieb. DB Cargo plant den Einsatz von 100 dieser energieeffizienten Lokomotiven – ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Schienenverkehr.
In Asien leben fast 60 Prozent der Weltbevölkerung. Sie erbringen etwa 50 Prozent der
globalen Wirtschaftsleistung. Dementsprechend ist der innerasiatische Seeverkehr
wichtiger als auf den Routen nach Nordamerika oder Europa, schreibt Andreas Breinbauer.
Im Wiener Bezirk Brigittenau wurde ein neues Warenversorgungszentrum der ÖBB Infrastruktur errichtet. Lorenz Consult war für die Örtliche Bauaufsicht inklusive der Generalkoordination verantwortlich. Mitte Februar 2025 erfolgte die Übergabe und Inbetriebnahme an die Nutzer. Die Außenanlage des neuen Logistikhubs wird noch bis Mitte März 2025 komplettiert.
Linus Looser, Konzernleitungsmitglied und Leiter Division Produktion Personenverkehr, wird per 1. Juni 2025 neuer Infrastrukturchef der SBB. Er tritt die Nachfolge von Peter Kummer an, der seine Aufgabe per Ende Mai 2025 auf eigenen Wunsch abgeben wird.
Die EU-Kommission will die Wettbewerbsfähigkeit absichern – was bedeutet das für die Zukunft des Intermodal-Verkehrs in Europa? Verkehr befragte dazu UIRR-Generaldirektor Ralf-Charley Schultze.
In Ungarn, der Slowakei und Tschechien hat cargo-partner im Jahr 2014 insgesamt 15.706 TEU über die Initiative HHLA Pure klimaneutral transportiert – deutlich mehr als im Vorjahr. Auch in Zukunft will das Unternehmen den Anteil an klimaneutralen Transporten weiter ausbauen.
Der deutsche Intermodal-Operateur transportiert seit Jänner im Pendelverkehr
nicht kranbare Sattelauflieger zwischen Regensburg und Verona. Verkehr sprach mit Roman Noack, Geschäftsführer des Unternehmens, über dieses neue Projekt.
Der Intermodal-Operateur Roland Spedition hat ein gutes Jahr hinter sich. Geschäftsführer Nikolaus Hirnschall wünscht sich weniger Bürokratie und mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Schiene und Straße.
Das Ergebnis der SBB Cargo Schweiz hat sich im letzten Jahr weiter verschlechtert, die transportierten Mengen waren rückläufig. In der Konsequenz muss sich das Unternehmen dem Markt anpassen und wird bis Ende 2025 Stellen abbauen, hauptsächlich über einen Wechsel innerhalb der SBB oder über natürliche Fluktuation
Mercitalia Intermodal, ein Unternehmen von Polo Logistica FS, und PJM, System-
Spezialist für den Schienenverkehr, haben einen neuen Auftrag zur weiteren Flottenausrüstung mit Smart-Train-Funktionen unterzeichnet. Rund 600 Intermodal-Waggons werden im Zuge von Wartungsarbeiten mit dem digitalen Gesamtsystem WaggonTracker von PJM ausgestattet.
Die Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge ELL Germany GmbH sowie die gesamte ELL-Gruppe und der führende Anbieter von Fourth-Party-Logistik-Services in Europa 4PL Central Station setzen ihre seit zehn Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit fort und haben einen Vertrag für mindestens fünf weitere Jahre unterzeichnet.
Die Deutsche Bahn hat mit vier Unternehmen der Bahnindustrie erstmals einen langfristigen Volumenvertrag über die Lieferung und den Bau von Digitaler Leit- und Sicherungstechnik (DLST) abgeschlossen. Die Vereinbarung mit einem Umfang von 6,3 Milliarden Euro umfasst Digitale Stellwerkstechnik (DSTW) einschließlich des Europäischen Zugbeeinflussungssystems ETCS sowie integrierte Leit- und Bediensysteme.
Wolfgang Riedl, Business Unit Manager Wood bei der ÖBB Rail Cargo Group, spricht mit Verkehr über die Herausforderungen in der Holzlogistik und wie relevant die Digitalisierung ist.
Im Jahr 2024 beförderte die Hupac Gruppe rund 949.000 Straßensendungen im Kombinierten Verkehr Straße–Schiene. Damit konnte das Verkehrsvolumen weitgehend stabil gehalten werden. Der teilweise kritischen Leistungsfähigkeit der Bahninfrastruktur begegnet Hupac mit verschiedenen Maßnahmen.
Die VTG GmbH übernimmt die verbleibenden Anteile an der Retrack Slovakia s.r.o. von der Rail Services Slovakia s.r.o. und wird so zur alleinigen Eigentümerin der Retrack Slovakia-Gruppe sowie ihren Tochtergesellschaften in der Tschechischen Republik und Ungarn. Das Unternehmen wird nun vollständig in die Aktivitäten der VTG-Gruppe integriert.