Künftig wird DPD Deutschland feste Fächer im offenen Netzwerk langfristig anmieten. | © myflexbox
DPD Deutschland intensiviert seine Zusammenarbeit mit dem Paketstationen-Betreiber myflexbox. Künftig wird der Paketdienst feste Fächer im offenen Netzwerk langfristig anmieten und damit sein Angebot an Out-of-Home-Zustellungen in Deutschland erweitern.
Mit dem Schritt sichert sich DPD zusätzliche Kapazitäten an den Paketstationen und erhöht gleichzeitig die Planbarkeit seiner Zustellprozesse. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das mehr verfügbare Abhol- und Versandmöglichkeiten an zentralen Standorten.
Mehr Kapazität im offenen Paketnetz
Das myflexbox-Netzwerk ist anbieteroffen aufgebaut. Derzeit können Kundinnen und Kunden dort die Dienste von vier Paketdiensten nutzen – etwa für Abholung, Versand, Retouren oder Umleitungen. Die Stationen sind rund um die Uhr zugänglich und sollen Zustellungen bündeln, um Wege und Haustürlieferungen zu reduzieren.
Durch die feste Fächeranmietung baut DPD seine Präsenz in wichtigen Märkten weiter aus. „Die langfristige Anmietung fester Fächer eröffnet uns neue Möglichkeiten, unsere Services im Bereich der Paketstationen strategisch auszubauen“, sagt Michael Knaupe, Chief Customer Experience & Business Development Officer bei DPD Deutschland. Gerade bei steigenden Anforderungen an Flexibilität und Komfort spiele ein dichtes Paketstationen-Netz eine zentrale Rolle.
Ausbau der Out-of-Home-Zustellung
Für myflexbox ist die Kooperation Teil der Strategie, eine neutrale Infrastruktur für mehrere Logistikunternehmen aufzubauen. DPD zählt dabei zu den frühen Partnern des Systems und war der erste Paketdienst, der das Netzwerk in Österreich nutzte.
„DPD ist Partner der ersten Stunde und ein zentraler Treiber unserer offenen Infrastruktur in Deutschland“, sagt Jonathan Grothaus, CEO und Gründer von myflexbox. „Mit der erweiterten Kooperation skalieren wir die Letzte Meile in Deutschland neu, mit mehr Netzdichte, mehr Effizienz und klarer Kundenorientierung.“
Die erweiterte Partnerschaft soll dazu beitragen, das offene Paketstationen-System weiter auszubauen und alternative Zustelloptionen jenseits der Haustürlieferung stärker zu etablieren.
