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Tradition trifft Innovation

Foto: call a BOX
call a BOX löst künftig für den Österreichischen Alpenverein das Platzproblem - im Vordergrund steht hierbei immer der Umweltschutz. Im Bild: (li.) Markus Himmelblauer, GF call a BOX, und Fritz Macher, erster Vorsitzender Alpenverein Austria.
Foto: call a BOX

Das steirische Start-up call a BOX konnte mit seinem ressourcenschonenden Konzept den Alpenverein Austria von sich überzeugen. In Zukunft wird der 160 Jahre alte Verein das Angebot vor allem zur Lösung seines Platzproblems im städtischen Büro nutzen.

Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) stellt an sich selbst den Anspruch, auch in Zukunft eine führende Alpenvereinsorganisation zu sein. Im Jubiläumsjahr soll daher genügend Platz im Wiener Innenstadtbüro für die nächsten 160 Jahre Alpenbewirtschaftung geschaffen werden. Neben historischen Dokumenten dürfen sich auch einige Hüttenmodelle über einen sicheren Lagerplatz freuen. Vor allem für eine Organisation, die den Erhalt der Bergwelt zur Aufgabe hat, ist der schonende Umgang mit Ressourcen ein großes Anliegen.

Diese Anforderungen kann das Start-up call a BOX ideal erfüllen. Das mittlerweile etablierte Jungunternehmen wurde 2020 als Joint Venture der Wenzel Logistics GmbH und der Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlags GmbH gegründet. Das Storage Angebot hebt sich von der Konkurrenz durch sein einzigartiges Hol- und Bringservice ab. Einzulagernde Gegenstände werden beim Kunden abgeholt und bei Bedarf jederzeit am nächsten Werktag wieder geliefert. Die Lagerverwaltung kann der Kunde ganz bequem digital selbst übernehmen.

Im Auftrag der Vergangenheit
„In unserer 160-jährigen Geschichte haben sich viele Artefakte angesammelt, die eingelagert gehören, call a BOX scheint uns dafür der perfekte Partner zu sein“, so Fritz Macher, erster Vorsitzender des Alpenvereins Austria. Unter den eingelagerten Objekten finden sich auch einige historische Juwele, wie eine Bergflasche aus Keramik aus dem Jahr 1907, das Modell der Edelrautehütte (Hütte in den Rottenmanner Tauern auf 1.725 m) oder Bücher, wie beispielsweise „Die Erschließung der Ostalpen“ (DAV & ÖAV, Berlin, 1894) und alte Fotoalben, u.a. vom Ausstellungsfest 1880.

Im Auftrag der Umwelt
call a BOX setzt neben recyceltem Karton auch auf eine gebündelte Logistik sowie energieeffiziente Logistikzentren, um den Planeten so gut wie möglich zu schützen. Gleichzeitig sollen Kunden jederzeit flexibel auf ihre gelagerten Gegenstände zugreifen können, wie Geschäftsführer Mag. Markus Himmelbauer erklärt: „Vor allem im urbanen Raum, in dem Lagerplatz immer seltener und teurer wird, stellt call a BOX eine flexible und günstige Alternative zum herkömmlichen Self Storage zu Verfügung. Dabei haben wir unseren Planeten stets im Blick. Umweltschutz ist für uns nämlich kein Ad On, sondern ein Kernprozess. Schon im Jahr 2022 wird call a BOX klimapositiv abschließen können, was die CO2-Bilanz betrifft."


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