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Post: Spatenstich für das Logistikzentrum in Kalsdorf

Foto: Österreichische Post AG
(v.l.n.r.) Gemeinderat Peter Tabor (Obmann des Ausschusses für Raumordnung, Verkehr und Wirtschaft Kalsdorf), Georg Pölzl (Generaldirektor der Österreichischen Post AG), Hermann Schützenhöfer (Landeshauptmann Steiermark), Peter Umundum (Vorstandsmitglied der Österreichischen Post AG) und Christian Konrad (2. Vizebürgermeister Kalsdorf) beim Spatenstich des neuen Logistikzentrums.
Foto: Österreichische Post AG

Die Österreichische Post investiert 60 Millionen Euro in das neue Logistikzentrum in Kalsdorf bei Graz.

Der Online-Handel boomt: 108 Millionen Pakete wurden allein im letzten Jahr von der Österreichischen Post transportiert. Die Bedürfnisse der Kunden ändern sich - und somit auch die Anforderungen an die Österreichische Post. Österreich ist ein besonders anspruchsvoller Markt hinsichtlich der Qualität und dem Preis-/Leistungsverhältnis. Um einerseits in diesem hart umkämpften Markt bestehen und andererseits auch wachsen zu können, sind laufende Investitionen und der Ausbau von Infrastruktur notwendig. Und genau darauf reagiert die Post: Nach Hagenbrunn in Niederösterreich folgt nun das modernste und größte Paketzentrum Österreichs. Wegen der sehr guten verkehrstechnischen Anbindung und der Nähe zu Graz, konnte im steirischen Kalsdorf ein optimaler neuer Standort gefunden werden.

Spatenstich für das modernste Logistikzentrum Österreichs
Am Montag, den 18. März erfolgte - im Beisein von Hermann Schützenhöfer (Landeshauptmann Steiermark), Christian Konrad (2. Vizebürgermeister Kalsdorf), Gemeinderat Peter Tabor (Obmann des Ausschusses für Raumordnung, Verkehr und Wirtschaft Kalsdorf), Georg Pölzl (Generaldirektor der Österreichischen Post AG) und Peter Umundum (Vorstandsmitglied der Österreichischen Post AG) - der Spatenstich für das neue Paketzentrum. Auf einer 167.500m2 großen Grundstücksfläche, von der rund 25.000m2 verbaut werden, schafft die Post Arbeitsplätze für rund 280 Mitarbeiter. Die Fertigstellung des Logistikzentrums, in dem 13.500 Pakete pro Stunde sortiert werden können, ist für Sommer 2020 geplant. In Vollbetrieb wird das Paketzentrum rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft 2020 gehen. Die Kosten für den neuen Standort belaufen sich auf insgesamt rund 60 Millionen Euro. Mit der Inbetriebnahme des Logistikstandortes ist die Post gerüstet, um die steigenden Mengen mit der gewohnt hohen Qualität zu bearbeiten und erfüllt damit nicht nur die Ansprüche der Kunden, sondern auch jene, die die Post selbst an sich stellt.


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