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Knorr-Bremse baut Standort Mödling aus

Foto: Christian Husar
Die Knorr-Bremse Geschäftsführer Jörg Branschädel (r.) und Manfred Reisner (l.) setzten gemeinsam mit Mödlings Bürgermeister Hans Stefan Hintner und Vizebürgermeisterin Silvia Drechsler den Spatenstich für das neue Firmengebäude.
Foto: Christian Husar

Bis Ende 2024 werden rund 15 Millionen Euro investiert.

Der Eisenbahnindustrie-Zulieferer Knorr-Bremse GmbH startet mit einem neuen Büro- und Produktionsgebäude das größte Ausbau- und Modernisierungsprojekt in der österreichischen Unternehmensgeschichte. Bis Ende 2024 werden rund 15 Millionen Euro investiert. Dann präsentiert sich das Unternehmen auch nach außen als moderner Technologiebetrieb und schafft ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld. Rund 3.600 m2 Neubauten und ca. 3.500 m2 innen und außen energetisch sanierte, modernisierte Gebäude tragen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck des Standortes zu reduzieren.

Die geplante Übersiedlung der Entwicklung und Prototypenfertigung von MERAK-Klimasystemen für Schienenfahrzeuge von Wien nach Mödling stärkt den Forschungs- und Entwicklungsstandort, an dem seit vielen Jahren Schienenbremsen, Sandungssysteme und Wischersysteme für die Bahn entwickelt und für den Weltmarkt produziert werden.  

Knorr-Bremse Österreich und die Tochterfirmen liefern technisch herausragende Produkte in hoher Qualität und unterstützen bei Tests, Versuchen und Inbetriebsetzungen sowie Modernisierungs- und Digitalisierungsprojekten – für den umweltfreundlichen, ressourcenschonenden Schienenverkehr der Zukunft. Die Knorr-Bremse GmbH beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter*innen, davon rund 1.100 an den österreichischen Standorten in Mödling, Kematen/Ybbs und Wien.
 


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