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Hafenbehörde Rotterdam tritt dem Hydrogen Council bei

Foto: Port of Rotterdam / Danny Cornelissen
Foto: Port of Rotterdam / Danny Cornelissen

Der Hafen will seine Erfahrungen teilen, von anderen lernen und diesem klimafreundlichen Brennstoff einen Impuls verleihen.

Die Hafenbehörde Rotterdam ist der erste Hafen, der dem Hydrogen Council (einer globalen Initiative von Unternehmen, die die Energiewende durch den Einsatz von Wasserstoff fördern wollen) beigetreten. Sie wurde 2017 gegründet und hat heute 92 Mitglieder, hauptsächlich weltweit tätige Unternehmen aus den Bereichen Energie und Verkehr, wie Air Liquide, Air Products, Aramco, BP, Shell, Vopak, BMW, CMA CGM, Daimler, GM und Toyota. Große Banken und Investmentgesellschaften sind ebenfalls Teil des Wasserstoffrates. „Politiker, Unternehmen und Investoren weltweit halten die Entwicklung von Wasserstoff für die Erholung des derzeitigen wirtschaftlichen Abschwungs infolge der Pandemie für unerlässlich. Die kürzlich angekündigten europäischen, deutschen und koreanischen Wasserstoffpläne sind dafür klare Beispiele“, so Benoît Potier, CEO von Air Liquide und Mitvorsitzender des Hydrogen Council. „Dieser Zeitpunkt ist für die Energieerzeugung und den Energieverbrauch mindestens einer Generation entscheidend. Bei den Unternehmen des Hydrogen Council ist man sich dessen bewusst, dass wir an einem kritischen Punkt angelangt sind, an dem man zur Realisierung der Klimaziele die Entwicklung sauberer Energie beschleunigen sollte. Wasserstoff ist dabei von größter Bedeutung.”

Allard Castelein, Generaldirektor des Hafenbetriebs Rotterdam: „Wasserstoff ist der Energieträger des 21. Jahrhunderts. Die Wasserstoffwirtschaft kommt in Rotterdam derzeit aufgrund der Entwicklung einiger Projekte zügig voran. Als Mitglied des Hydrogen Council gehen wir davon aus, dass wir unsere Erfahrungen teilen, von anderen lernen und diesem klimafreundlichen Brenn- und Rohstoff gemeinsam einen Impuls verleihen können.“


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