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Ekol: Ausbau des Intermodal Transports

Foto: Ekol
Die neue Zugverbindung zwischen Sète und Seebrügge soll als neuer Knotenpunkt für den Geschäftsbereich Osteuropa dienen.
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Der Logistiker erhöht die Schiffsverbindungen zwischen Frankreich und der Türkei. Zudem wurde eine neue Zugverbindung eingeführt.

"wir haben eine neue Zugverbindung von Sète in Frankreich nach Zeebrügge in Belgien eingeführt", verkündet Alaa Jennane, Leiter der Abteilung Engineering Business Development von Ekol. Mit diesem Schritt will das Unternehmen Frankreich, die Benelux-Staaten, Schweden und das Vereinigte Königreich mit Südeuropa, der Türkei, dem Nahen Osten und dem Maghreb verbinden. Parallel hierzu wird Sète durch diesen Schritt zu einem Hauptknotenpunkt im Bereich Südosteuropa. "Diese neue Route kann für die zukünftige Auslastung zwischen Südeuropa und Schweden oder nordischen Ländern genutzt werden. Weiterhin wird auch das Wachstum in Schweden unterstützt", erklärt Jennane. Zwischen diesen beiden Städten liegen mehr als 1200 km, und um Sète mit Zeebrügge zu verbinden, benötigt der neue Zug von Ekol fast 22 Stunden. Er verkehrt zweimal pro Woche.

Erst vor ein paar Wochen hat Ekol die Eröffnung eines Büros in Schweden angekündigt. Das Unternehmen baut auch weiterhin seine intermodale Verbindungen aus. Die Strategie von Ekol zielt darauf ab, den intermodalen Transport auszubauen und umweltfreundliche Lösungen anzubieten. "Wir erweitern auch die Ro-Ro-Kapazität innerhalb unseres Netzwerks. Wir freuen uns, die Erhöhung der Anzahl unserer Schiffsverbindungen zwischen Frankreich und der Türkei auf zwei pro Woche sowie die Steigerung der Anzahl von Zugverbindungen von Sète nach Paris auf zwei pro Woche verkünden zu dürfen", sagt Jennane.


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