Die Zukunft großer Infrastrukturprojekte – Bewegung oder Stillstand?

18.02.2026 | Wien

Gerade in Zeiten konjunktureller Schwierigkeiten ist es wichtig, den Standort Österreich zu stärken. Dabei
spielen große Infrastrukturprojekte, insbesondere auf dem Mobilitäts- und Energiesektor, eine entscheidende
Rolle. Effizient umgesetzt, können sie den Blutkreislauf der Wirtschaft ankurbeln und nachhaltigen Nutzen für
die Menschen generieren. Die GSV will deshalb in einem Forum diskutieren, an welchen Hebeln sinnvollerweise sowohl
auf europäischer als auch österreichischer Ebene angesetzt werden muss, um auch in Zukunft noch große
Infrastrukturprojekte in absehbarer Zeit in vertretbarem Ausmaß umsetzen zu können und die Interessen aller
Beteiligten trotzdem bestmöglich gewahrt werden. Welche Möglichkeiten gibt es, Verfahrensdauern unter
Einhaltung aller Rahmenbedingungen auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren? Wo gibt es konkret in der
Planung, Prüfung und Umsetzung Optimierungspotential? Wo besteht beim Verfahrensablauf Reformbedarf?
Welche innovativen Vertragsmodelle sind denkbar?

Datum: 18. Februar 2026, 16:00 – 20:00, Registrierung ab 15.30
Ort: Tech Gate Vienna, Sky Stage, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien

16:00 Begrüßung Mario Rohracher, Generalsekretär GSV

16:10 Keynote Monika KÖPPL-TURYNA, Direktorin EcoAustria

16:30 Statements
• Judith ENGEL, Vorständin ÖBB-Infrastruktur
• Marko JANDRISITS, Ltr. Konzernstrategie ASFINAG
• Michael AMERER, Geschäftsführer VERBUND HYDRO POWER

17:10 Diskussion „Wie kommen wir schneller und effizienter voran?“
• Josef DECKER, Straßenbaudirektor Land NÖ
• Daniel DEUTSCHMANN, Partner Heid & Partner RA
• Judith ENGEL
• Marko JANDRISITS
• Arthur KANONIER, Prof. für Bodenpolitik, TU Wien

18:10 Publikumsfragen

18:30 Networking bei Buffet und Drinks

Anmeldung bis 11. Februar 2026 unter folgendem Link:
https://www.gsv.co.at/?event=gsv-forum-die-zukunft-grosser-infrastrukturprojekte

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