Wasser

Hafen Rotterdam steigert Güterumschlag auf 323,2 Mio. Tonnen

Hafen Rotterdam steigert Güterumschlag auf 323,2 Mio. Tonnen

Der Rotterdamer Hafen verzeichnet in den ersten neun Monaten 2026 ein leichtes Wachstum. Hinter dem Anstieg stehen vor allem höhere Umschlagmengen bei Kohle und Mineralölprodukten. Gleichzeitig belasten die schwache europäische Industrie, niedrige Wasserstände und Engpässe an den Containerterminals einzelne Gütersegmente.

Schwarzmeerhandel unter Beschuss

Schwarzmeerhandel unter Beschuss

Drohnenangriffe gefährden Besatzungen und Warenströme im Schwarzen Meer. Zugleich verteuert die ausgeweitete Kriegsrisikozone die Transporte – auch zu Häfen von Staaten, die keine Kriegspartei sind.

Seefrachtraten sinken, Tech-Nachfrage stärkt Luftfracht

Seefrachtraten sinken, Tech-Nachfrage stärkt Luftfracht

Nach dem kräftigen Preisanstieg im Sommer haben die Seefrachtraten zwischen Asien und Nordeuropa wieder deutlich nachgegeben. Eine Entspannung für Verlader ist dennoch nicht in Sicht: Überlastete Häfen bremsen den Kapazitätsaufbau, während in der Luftfracht vor allem die Technologiebranche für zusätzliche Nachfrage sorgt.

„Unser Bahnnetz ist weit verzweigt“

„Unser Bahnnetz ist weit verzweigt“

Koper baut seine Kapazitäten aus, doch weiteres Wachstum braucht auch leistungsfähige Wege ins Hinterland. Nevenka Kržan, Vorstandsvorsitzende des Hafens Koper, erklärt, wie beides zusammenkommen soll – und welche Rolle Österreich dabei spielt.

Rhenus bereitet Containerterminal in Aktau vor

Rhenus bereitet Containerterminal in Aktau vor

Rhenus treibt den Ausbau seines Netzwerks entlang des Transkaspischen Korridors voran. Gemeinsam mit dem Hafen Aktau bereitet der Logistikkonzern ein trimodales Terminal vor, das zusätzliche Kapazitäten für Verkehre zwischen China, Zentralasien und Europa schaffen soll.

A.P. Moller Capital übernimmt Mehrheit an Euroports

A.P. Moller Capital übernimmt Mehrheit an Euroports

Bei Euroports steht ein Eigentümerwechsel an: A.P. Moller Capital hat eine Vereinbarung zur Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an dem Hafen- und Logistikkonzern geschlossen. Die bisherigen Gesellschafter SFPIM und PMV bleiben beteiligt, auch das Management und die strategische Ausrichtung sollen bestehen bleiben.

March fließt bei Hohenau wieder durch alten Mäander

March fließt bei Hohenau wieder durch alten Mäander

An der österreichisch-slowakischen Grenze erhält die March ein Stück ihres früheren Flussverlaufs zurück. Bei Hohenau wurde ein trockengefallener Mäander wieder angebunden – ein zentraler Schritt der grenzüberschreitenden Renaturierung des Flusses.

Große Seeschleuse Emden fünf Tage gesperrt

Große Seeschleuse Emden fünf Tage gesperrt

Für fünf Tage fällt eine zentrale Zufahrt zum Emder Hafen aus: Niedersachsen Ports sperrt die Große Seeschleuse vom 17. bis 21. September für den Schiffsverkehr. In dieser Zeit wird der nächste Schritt der umfangreichen Modernisierung vorbereitet – anschließend übernimmt ein 1.200 Tonnen schweres Reservetor für rund ein Jahr den Betrieb.

Donau-Sperre bei Paks: Wirtschaft warnt vor Folgen

Donau-Sperre bei Paks: Wirtschaft warnt vor Folgen

Die Einschränkungen auf der Donau beim ungarischen Paks entwickeln sich zum Problem für Verlader und Binnenschifffahrt: Obwohl das dortige Kernkraftwerk wieder in Betrieb ist, soll die Sperre für Schiffe bis Ende November bestehen bleiben. PRO Danube AUSTRIA warnt vor einem dauerhaften Engpass auf der europäischen Wasserstraße und fordert eine unabhängige Prüfung der Baumaßnahmen.

Cuxhaven: Hansakai erhält neuen Liegeplatz

Cuxhaven: Hansakai erhält neuen Liegeplatz

Im stark ausgelasteten Hafen Cuxhaven sind zusätzliche Flächen nur begrenzt verfügbar. Niedersachsen Ports setzt deshalb auf Nachverdichtung: Am Hansakai entsteht bis Sommer 2027 ein neuer Liegeplatz, der zugleich rund 10.000 Quadratmeter für den Güterumschlag erschließt.

cargo-partner spart 811 Tonnen CO₂e in der Seefracht

cargo-partner spart 811 Tonnen CO₂e in der Seefracht

Alternative Kraftstoffe sollen die Emissionen der Seeschifffahrt bereits senken, bevor neue Antriebstechnologien in größerem Maßstab verfügbar sind. cargo-partner weist für sein entsprechendes Seefrachtprogramm im ersten Halbjahr 2026 eine Einsparung von 811 Tonnen CO₂e aus.

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