Geodis in Deutschland plant CO2-Ausstoß bis 2030 global um 30 Prozent zu reduzieren.
Geodis in Deutschland plant CO2-Ausstoß bis 2030 global um 30 Prozent zu reduzieren.
Der erste mit Wasserstoff hergestellte Stahl wird in den Rahmenschienen des Lkw verwendet und dem Rückgrat des Lkw, auf dem alle anderen Hauptkomponenten montiert sind.
Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das erste Quartal 2023 geplant.
Die Fertigstellung der insgesamt 82.000 Quadratmeter großen Logistikimmobilie ist für das kommende Jahr vorgesehen.
Swissport baut ihr Luftfrachtgeschäft weiter aus, um an der starken globalen Nachfrage nach Luftfrachtlogistik zu partizipieren und zusätzliche Marktanteile zu gewinnen.
Als Pionierin in der Logistikbranche stellt die Österreichische Post schon seit 2011 alle Sendungen CO2-neutral zu. Die Berechnung und Kompensation der CO2-Emissionen des Unternehmens werden jährlich durch den TÜV Austria überprüft und die CO2-neutrale Zustellung bestätigt. Anschließend übergibt die Post die beliebten „CO2-NEUTRAL ZUGESTELLT“-Zertifikate an ihre Geschäftskunden.
Im neuen Terminal kommen innovative Technologien sowie eine moderne Lagerverwaltungssoftware zum Einsatz, durch die die Logistikkapazitäten für alle Services weiter ausgebaut werden.
Der Paketdienstleister erweitert seine Last-Mile-Zustellung und eröffnet einen neuen Standort in Guangzhou/China mit dem Ziel für 2022, bis zu 25 Millionen Pakete im E-Commerce zu befördern.
Mit Tietoevry wechselt das ASFINAG Kundenmanagement auf die Überholspur
MAN und ABB E-mobility zünden die nächste Stufe für Elektromobilität im Lkw-Fernverkehr.
40 Millionen Euro werden investiert, um die CO2-Neutralität bis 2040 zu erreichen.
Flagship Founders verkündet die Ausgründung seines dritten Start-ups: Das Unternehmen mit dem Namen zero44 wird Reedereien, Schiffsmanager und Charterer künftig dabei unterstützen, die CO2-Emissionen ihrer Flotte zu messen und zu steuern, um eine möglichst optimale CO2-Bilanz und damit kommerziellen Erfolg möglich zu machen. Dies ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft in einer Branche, die sich ab 2023 strengen Regularien zur Emissionsreduktion gegenübersieht.
Deutsche Post DHL Group (DPDHL) und Volvo Trucks haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Umstellung auf abgasfreie Nutzfahrzeuge zu beschleunigen. DPDHL beabsichtigt, die Umstellung auf schwere Elektro-Lkw durch den Einsatz von insgesamt 44 neuen elektrischen Volvo-Lkw auf Strecken in Europa zu intensivieren.
Das Lungauer Unternehmen ist zertifizierter „Lettershop”-Partner der Österreichischen Post und verschickt jährlich mehr als 2,5 Millionen Sendungen in alle Welt.
Der Nutzfahrzeughersteller erhöht die Schaltgeschwindigkeit des I-Shift-Getriebes um bis zu 30 Prozent.
Das Schiff soll bis 2024 einsatzfähig sein.
Der Hamburger Hafen pflegt seit vielen Jahren gute Beziehungen zum Partnerland Litauen.
Mit dem Konzept „City Dock“ legt das Unternehmen eine neuartige Lösung zur Entwicklung von Gewerbeflächen in urbanen Lagen vor.
Mit insgesamt sechs Elektro-Lkw-Modellen, die dann in diesem Jahr in Produktion sind, verfügt Volvo Trucks über das umfassendste Elektro-Sortiment in der globalen Lkw-Industrie.