Invisium erweitert Scansystem-Familie

16.06.2026 | Digitalisierung

VisionPort embedded erfasst Transportladungen während der Durchfahrt.

Die stationären Scansysteme arbeiten vollautomatisch und kombinieren dabei mehrere Funktionen in einem Gerät: Sie vermessen Ladungen präzise, lesen Barcodes, Transportetiketten und Aufschriften, zählen Objekte und erkennen sogar Schäden – selbst bei unvollständig oder fehlerhaft gekennzeichneten Sendungen. Ermöglicht wird dies durch KI-gestützte Auswertungen, die selbst komplexe Datenmuster zuverlässig interpretieren. 

Die neuen Systeme seien gezielt auf diese Anforderungen abgestimmt, reduzierten Materialkosten und könnten dadurch „enorm wettbewerbsfähige Preise“ anbieten. Zudem lege man großen Wert auf Benutzerfreundlichkeit, damit Kunden die Lösungen einfach in ihre Prozesse integrieren könnten, ohne bestehende Abläufe ändern zu müssen.

Modular aufgebaut lassen sich die Systeme flexibel an verschiedene Einsatzbereiche anpassen und werden über die zentrale Softwareplattform VisionQX verwaltet.
Ein besonderer Vorteil: Die Daten mehrerer Scanpunkte werden zusammengeführt, analysiert und über eine einzige Schnittstelle in bestehende IT-Systeme integriert. Dadurch werden Wareneingangs- und Warenausgangsprozesse nicht nur effizienter, sondern auch transparenter und kostengünstiger. 

„Jeder Prozessschritt stellt andere Anforderungen“, erklärt Stefan Zweigler, Gründer und Geschäftsführer von Invisium. „Schadenserkennung ist etwa primär am Wareneingang relevant und benötigt leistungsstarke Auswertetechnik – am Ausgang reichen hingegen oft günstigere Lösungen, die die richtigen Lkw-Beladungen garantieren.“

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