(Foto: Würth Handelsges.m.b.H.)
Das Unternehmen investiert 20 Millionen Euro in den Zubau in Böheimkirchen, Niederösterreich, der die Nutzfläche um 10.756 Quadratmeter erweitert und damit nicht nur die Versorgungssicherheit für den heimischen Markt, sondern auch die Belieferung osteuropäischer Märkte sichert.
„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es uns wichtig, bewusst zu investieren – in unsere Infrastruktur und in unseren Standort in Niederösterreich“, unterstreicht Michael Hempt, CEO von Würth Österreich.
Der Ausbau untermauert das klare Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort und schafft die Basis, um den hohen Serviceanspruch des Unternehmens auch künftig zu erfüllen.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigt sich überzeugt:
„Würth Österreich zeigt mit diesem Projekt, wie unternehmerischer Erfolg, regionale Verantwortung und nachhaltige Standortentwicklung Hand in Hand gehen. Diese Investition stärkt nicht nur den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, sondern schafft auch langfristige Perspektiven für Beschäftigung und Wertschöpfung.“
Der neue Logistikbereich wird nicht nur die Kapazitäten für Handwerk und Industrie erhöhen, sondern Böheimkirchen als zentralen Logistik-Hub für Osteuropa positionieren.Nachhaltigkeit als Grundpfeiler
Bereits vor Baubeginn setzte Würth ein Zeichen für ökologische Verantwortung: 188 Geothermie-Sonden, jeweils rund 150 Meter tief, versorgen seit dem vergangenen Herbst die Verwaltungs- und Logistikgebäude mit erneuerbarer Energie. Damit ist der Standort weitgehend unabhängig von fossilem Gas.
