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Das „Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche“ (wiiw) geht in seiner aktuellen Sommerprognose für das Jahr 2025 von einer anhaltend kräftigen Expansion in der Region aus – klar über dem Niveau der Euro-Zone.
Für die EU-Mitgliedsstaaten in Osteuropa erwarten die Ökonomen ein durchschnittliches Plus von 2,3 Prozent. Insgesamt erweisen sich die Länder als wirtschaftlich relativ robust. 2026 soll sich der Aufschwung der EU-Mitglieder weiter verdeutlichen.
Besonders stark expandieren werden demnach Polen, Bulgarien, Kroatien und Litauen – treibend wirken der Privatkonsum und Reallohnsteigerungen. Verhaltener sind die Aussichten für Ungarn, Rumänien und die Slowakei, wo Ausgabenkürzungen neben anderen Faktoren das Wachstum bremsen.