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Erfreuliches zeigt die Statistik bezüglich des Bruttoinlandsprodukts in der EU beziehungsweise im Euroraum:
Die Exporte stiegen im Euroraum um 1,9% und in der EU um 1,6%. Die Importe stiegen sowohl im Euroraum als auch in der EU um 1,4%.
Zum Vergleich zeigt sich bei privaten Haushalten Zurückhaltung: Die Konsumausgaben tragen kaum etwas zum Wachstum des BIP bei, sie sind vernachlässigbar.
Damit wird die entscheidende Rolle des Handels noch einmal unterstrichen, während Einbußen in diesem Bereich in der aktuellen Situation besonders negative Folgen haben könnten. Die USA an erster Stelle und China an zweiter Stelle sind die beiden Nationen mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt in absoluten Zahlen – die USA verzeichnen ungefähr eine sechsmal höhere Wirtschaftsleistung als Deutschland – weshalb möglichst friktionsfreie Handelsbeziehungen von großer Bedeutung sind.
(Datengrundlage: eurostat Veröffentlichung vom 6. Juni 2025)