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Wachstum in Serbien

Besuch der serbischen Wirtschaftsdelegation bei Davor Sertic, UnitCargo (Bildrecht: UnitCargo)

UnitCargo zieht nach über einem Jahr eine positive Bilanz. Eine serbische Wirtschaftsdelegation besuchte die Firmenzentral ein Wien.

Für Davor Sertic, Gründer und Inhaber seiner Spedition UnitCargo, steht fest, „Wir folgen unseren Kunden in unserem Korridor. Viele von ihnen haben ihre Produktionen aufgrund der stabilen politischen Lage und Nähe zum europäischen Markt von Asien nach Serbien verlegt. Diese Chance wollen wir für uns nutzen. Wir sehen uns führend im Lkw Komplettladungsbereich von und zu Skandinavien. Mit unserem serbischen Büro in Novi Sad wollen wir unsere Aktivitäten in der Region ausbauen und unsere Balance in den Verkehren und die Leerkilometer weiter optimieren.“ betont er gegenüber der Int. Wochenzeitung Verkehr und ergänzt, „Neben Österreich zählen Deutschland und die Beneluxländer zu den größten Wirtschaftspartnern von Serbien. Davon wollen wir profitieren.“ Neben den positiven Wirtschaftsaussichten sieht Sertic aber auch die Schattenseiten in Serbien. Mit den teilweisen längeren Grenz- und Zollformalitäten an der serbischen Grenze muss man umzugehen lernen. Darüber hinaus sind Sprachkenntnissen vor Ort wichtig und es gilt die teilweisen komplizierten Arbeitsgesetze zu durchschauen, will man am serbischen Markt erfolgreich sein.  

Zuletzt wurde die UntiCargo Firmenzentrale in Wien von einer serbischen Wirtschaftsdelegation besucht. An dem Treffen nahmen u.a. der serbische Botschafter in Österreich Nebojsa Rodic, Nada Knezevic, Vertreterin der serbischen Wirtschaftskammer in Österreich, sowie Vertreter der Wirtschaftskammer der Vojvodina und der Präsident des Verbandes serbischer Unternehmer in Österreich teil.

 


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