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	<title>Schiene Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 13:40:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schiene Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>EU-Bahnmarkt wächst – Güterverkehr weiter unter Druck</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eu-bahnmarkt-waechst-gueterverkehr-weiter-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Bahnmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Bahnmarkt entwickelt sich uneinheitlich: Während der Personenverkehr weiter wächst, bleibt der Schienengüterverkehr unter Druck. Österreich behauptet dabei seine Spitzenposition.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-bahnmarkt-waechst-gueterverkehr-weiter-unter-druck/">EU-Bahnmarkt wächst – Güterverkehr weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c2135bce300767aeaeaf7ae69af1152">Der europäische Eisenbahnmarkt zeigt 2024 ein zweigeteiltes Bild: Die Nachfrage im Personenverkehr steigt weiter, während der Güterverkehr erneut rückläufig ist. Das geht aus dem aktuellen Market Monitoring Bericht des Regulierungsnetzwerks IRG-Rail hervor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb7543f28d1ea196c02605fa60d374f"><strong>Österreich bleibt Spitzenreiter im Personenverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d8a10e13bc13653181e714ee62e344a">Europaweit legte die Verkehrsleistung im Personenverkehr im Jahr 2024 um sechs Prozent zu. Besonders stark zeigt sich Österreich: Pro Kopf wurden durchschnittlich 1.635 Bahnkilometer zurückgelegt – ein neuer Höchstwert und EU-weit der Spitzenplatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fab42764d0298496ccc524e3d88629de">Damit liegt Österreich deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 1.021 Kilometern. Dahinter folgen Frankreich (1.629 km), Ungarn (1.566 km) und Deutschland (1.340 km). Außerhalb der EU bleibt die Schweiz mit 2.540 Kilometern pro Kopf weiterhin unerreicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98b0c4ed453b0cc10f303703754af7cc"><strong>Güterverkehr verliert weiter an Dynamik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88246f103a8176a7625a8de9e7075ec5">Im Gegensatz dazu setzt sich der Abwärtstrend im Schienengüterverkehr fort. Die Transportleistung sank 2024 um zwei Prozent auf 431 Milliarden Nettotonnenkilometer. Auch die Zugkilometer gingen um drei Prozent zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b11b228e151b868a2314309d8b3a49b">Besonders betroffen ist der grenzüberschreitende Verkehr, der auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2015 gefallen ist. Trotz eines weiterhin liberalisierten Marktes mit zahlreichen Anbietern gelingt es dem Sektor nicht, die Nachfrage stabil zu halten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa142988e60451f45dc6783e47dd8db7"><strong>Kosten und Einnahmen entwickeln sich unterschiedlich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23b302e2eab10fae5402c1ec2a790c44">Erstmals seit der Energiekrise 2022 sind die Kosten für Bahnstrom im Jahr 2024 gesunken. Gleichzeitig verteuerte sich Diesel erneut, wenn auch unter dem bisherigen Höchstniveau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0513f2d0e33dd736d8d32b2a72e225ab">Auf der Einnahmenseite konnten sowohl Personen- als auch Güterverkehr höhere Umsätze erzielen. Die Infrastrukturentgelte stiegen im Fünfjahresvergleich ebenfalls an – im Personenverkehr um mehr als drei Prozent, im Güterverkehr um 0,6 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b739b45129426ec22b1b88fff49128a8"><strong>Regulierung soll Wettbewerb stärken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-387253aac1fd9f04ba293cbdba73d05e">IRG-Rail, ein Zusammenschluss von 31 europäischen Regulierungsbehörden, sieht seine Aufgabe darin, die Markttransparenz zu erhöhen und faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Ziel bleibt ein einheitlicher, effizienter und nachhaltiger europäischer Eisenbahnmarkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e3bfdc39ab8f87cce0a340720dce2d1">Der Bericht macht jedoch deutlich: Während die Bahn im Personenverkehr weiter an Bedeutung gewinnt, steht der Güterverkehr vor strukturellen Herausforderungen – insbesondere im internationalen Wettbewerb und bei grenzüberschreitenden Verkehren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-bahnmarkt-waechst-gueterverkehr-weiter-unter-druck/">EU-Bahnmarkt wächst – Güterverkehr weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RCG dominiert den Schienengüterverkehr in Österreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-dominieren-schienengueterverkehr-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17498</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group baut ihre führende Position im österreichischen Schienengüterverkehr weiter aus. Trotz schwieriger Marktbedingungen bleibt die Bahn ein zentraler Faktor für Versorgungssicherheit und Klimaschutz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-dominieren-schienengueterverkehr-in-oesterreich/">RCG dominiert den Schienengüterverkehr in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27828c9f3693523918e29c71f4f93a8b">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) hat 2025 rund 64 Prozent aller Güter auf Österreichs Schiene transportiert. Das geht aus aktuellen Daten der Statistik Austria hervor. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 96,2 Millionen Tonnen Güter per Bahn bewegt, davon entfielen 61,9 Millionen Tonnen auf die ÖBB-Tochter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-306b5207c562577a6ae39ab2e6adad64">Damit behauptet die RCG ihre dominante Marktstellung – und das in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld. Industrierezession und anhaltender Preiswettbewerb mit dem Straßengüterverkehr setzen die Branche weiterhin unter Druck.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09e16a70ed5b3faa3d584f898c4ff64e"><strong>Deutliche Entlastung für Straßenverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be2e5f4f704c451d4ac899b9de31d48c">Die Verlagerung auf die Schiene hat spürbare Auswirkungen auf die Verkehrssituation: Rechnerisch ersparte die RCG im Jahr 2025 mehr als 2,4 Millionen Lkw-Fahrten auf Österreichs Straßen. Grundlage ist ein durchschnittliches Ladegewicht von rund 25 Tonnen pro Lkw-Auflieger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73d2ab49cdc5b603b3e29d52bc0a67a2">Neben geringerer Verkehrsbelastung trägt der Schienengüterverkehr damit auch zur Reduktion von Emissionen und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de81576330f0489c9f83bf9b5b9f22ad"><strong>Österreich über EU-Durchschnitt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dcfd2f038eb80a091bd592d55f0b9fd">Im europäischen Vergleich bleibt Österreich ein Vorreiter: Während der Anteil der Schiene am Güterverkehr in der EU bei rund 18 Prozent liegt, erreicht Österreich etwa 28 Prozent. Diese Entwicklung wird vor allem auf langfristige Investitionen und eine gezielte Verkehrspolitik zurückgeführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-430c9a436ab14052c37df59f63917731">Mobilitätsminister Peter Hanke sieht darin ein positives Signal: „Der Güterverkehr auf der Schiene ist ein wichtiger Bestandteil auf unserem Weg zur Mobilitätswende.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb02f135d219a6710b5565e209a18c04"><strong>Europäisches Netzwerk als Schlüssel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d893528e7e2bd9cccd0409431c759761">Die RCG ist in 18 Ländern aktiv und verbindet europäische mit asiatischen Märkten. Insgesamt lag die Transportleistung 2025 bei 26,2 Milliarden Nettotonnenkilometern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-062470428a340b04353dcc5747749db4">RCG-Vorstand Christoph Grasl betont die strategische Bedeutung: „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig ein starkes europäisches Schienengüternetz für Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz ist.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cf6ef59de5fe82604411dadd742e48e">Gleichzeitig fordert er bessere Rahmenbedingungen: „Damit mehr Güter auf die Schiene verlagert werden können, braucht es jedoch europaweit faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Schiene und Straße sowie einen deutlich stärkeren Fokus auf grenzüberschreitend abgestimmte Infrastruktur.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e623de3f4090b40b5745de8ed4833c5"><strong>Wettbewerb bleibt Herausforderung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac280ef907f4c4d72aabeb254d289db8">Trotz stabiler Marktposition steht der Schienengüterverkehr vor strukturellen Herausforderungen. Insbesondere der Kostendruck durch den Straßentransport und fehlende Harmonisierung im europäischen Netz bremsen das Wachstum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a12bd1edd1a665af07059009d70901b9">Die Zahlen zeigen jedoch: Die Schiene bleibt ein zentraler Baustein für nachhaltige Logistik – vorausgesetzt, Infrastruktur und politische Rahmenbedingungen halten mit.</p>
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		<item>
		<title>Siemens liefert erste Wasserstoffzüge für Rumänien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/siemens-liefert-erste-wasserstoffzuege-fuer-rumaenien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffzüge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rumänien setzt erstmals auf Wasserstoffzüge im Regionalverkehr: Siemens Mobility liefert eine komplette Flotte inklusive Wartung. Das Projekt gilt als wichtiger Schritt für die Dekarbonisierung nicht elektrifizierter Strecken in Osteuropa.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c16c8a4a09798a3cc483f90461c3f66a">Siemens Mobility hat einen Großauftrag für die Lieferung von Wasserstoffzügen nach Rumänien erhalten. Der Auftrag der staatlichen Eisenbahnreformbehörde ARF umfasst zwölf zweiteilige Triebzüge des Typs Mireo Plus H sowie einen langfristigen Wartungsvertrag über zunächst 15 Jahre. Die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d979cbd31087667f9fa10558d60087b8">Damit realisiert Rumänien sein erstes Wasserstoffzugprojekt – zugleich zählt das Vorhaben zu den frühen Anwendungen dieser Technologie im Regionalverkehr in Zentral- und Osteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58e736e1a81960ccd839229b5bf9a436"><strong>Fokus auf nicht elektrifizierte Strecken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cdfc66295937296d5d3ab959d7a0812d">Ziel des Projekts ist es, insbesondere nicht elektrifizierte Bahnstrecken emissionsfrei zu bedienen. Die Fahrzeuge basieren auf einem wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellensystem, das durch Batterien ergänzt wird. Diese werden sowohl über die Brennstoffzelle als auch durch Rekuperation beim Bremsen geladen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1dcd55ce7dccd0bc53cc74de0685892b">„Wir modernisieren Rumäniens Bahn und etablieren […] einen leistungsfähigen, modernen und komfortablen Regionalverkehr abseits elektrifizierter Bahnstrecken“, sagt Tanja Kienegger, CEO Siemens Mobility Austria.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc6d9dc9aec2c8137b0f55c052373efd">Die Züge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und bieten jeweils 136 Sitzplätze. Durch Mehrfachtraktion lassen sich bis zu drei Einheiten koppeln, um die Kapazität flexibel anzupassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ef75d115f38f59ab34952a3e78bea97"><strong>Wartung und Know-how-Transfer vor Ort</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e78347aaf625b84fc4276bf952e505f">Neben der Fahrzeuglieferung ist die Instandhaltung ein zentraler Bestandteil des Projekts. Siemens übernimmt die Wartung über mindestens 15 Jahre, mit Option auf Verlängerung. Dafür wird unter anderem ein eigenes Depot in Bukarest eingerichtet, in dem lokales Personal geschult und eingesetzt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1265e99a137510268407ed85986a4cd6">„In enger Partnerschaft bringen wir auch unsere Instandhaltungsexpertise ein und stiften […] echten lokalen Mehrwert“, so Kienegger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9850cafc7beab635729ae4c2ea48cb6">Digitale Systeme zur Wartung und zum Flottenmanagement sollen die Verfügbarkeit erhöhen und die Lebensdauer der Komponenten optimieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d35bdf1af48458beaf0c5bbd02a13af1"><strong>Beitrag zur Dekarbonisierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b93587768f744298521da10e99411494">Mit dem Einsatz der Wasserstoffzüge will Rumänien den Ausstieg aus dieselbetriebenen Fahrzeugen vorantreiben. Die Technologie ermöglicht lokal emissionsfreien Betrieb und reduziert gleichzeitig Lärm und Energieverbrauch.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee3b05bb3030b400425b5c331c59ed37">Das Projekt ist damit nicht nur ein Infrastrukturvorhaben, sondern auch ein Baustein für die langfristigen Klimaziele des Landes – und ein Signal für die wachsende Bedeutung alternativer Antriebstechnologien im europäischen Schienenverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-liefert-erste-wasserstoffzuege-fuer-rumaenien/">Siemens liefert erste Wasserstoffzüge für Rumänien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17475</guid>

					<description><![CDATA[<p>LKW WALTER baut den Kombinierten Verkehr weiter aus und startet eine neue intermodale Verbindung zwischen Novi Sad und Herne. Die Route soll Lieferketten zwischen Südost- und Nordeuropa effizienter und nachhaltiger machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/">LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1446277b0bb76348dc6f395f8245dae">Der Logistikdienstleister LKW WALTER erweitert sein Netzwerk im Kombinierten Verkehr um eine neue Bahnverbindung zwischen Novi Sad in Serbien und Herne in Deutschland. Die Route verbindet erstmals Warenströme außerhalb der Europäischen Union im Rahmen eines Ganzzugkonzepts direkt mit zentralen Märkten in Westeuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e8dada17e8b93ccf2f00c936e53dbdb">Mit drei Rundläufen pro Woche und einer Transitzeit von rund 54 Stunden zielt die Verbindung auf planbare und stabile Transportketten ab. Angeschlossen werden neben Serbien auch weitere Märkte in Südosteuropa, darunter Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und die Türkei. Auf der Zielseite profitieren insbesondere Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich, Großbritannien, Irland und Skandinavien von der neuen Anbindung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f8da557c0459c33ebd5dc6f09b54859"><strong>Fokus auf kombinierte Verkehre</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee6fdc849a1a14f92cc75accda837717">Die neue Route setzt konsequent auf intermodale Transportlösungen: Während die Hauptstrecke per Bahn abgewickelt wird, übernehmen Lkw die Vor- und Nachläufe, ergänzt durch Teilstrecken im Kurzstreckenseeverkehr. Damit sollen die jeweiligen Stärken der Verkehrsträger kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07fad95479cf6a517f069d3d536d6c71">Nach Unternehmensangaben lassen sich so pro Transport bis zu 79,5 Prozent CO₂ einsparen. Gleichzeitig bietet das System fest reservierte Kapazitäten, eine erhöhte Nutzlast von bis zu 28 Tonnen sowie Echtzeit-Tracking.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b8e98ba6fffab993d7cb889490adfed"><strong>Antwort auf strukturelle Herausforderungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc1f81786acaebac025be8ae672b085">Neben ökologischen Aspekten adressiert die Verbindung auch operative Herausforderungen im Straßengüterverkehr. Staus, Fahrermangel und regulatorische Einschränkungen wie Fahrverbote sollen durch die stärkere Nutzung der Schiene reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-227c986425614f74a6cbfedb30288760">Die neue Verbindung ist Teil der langfristigen Strategie von LKW WALTER, den Kombinierten Verkehr weiter auszubauen und europaweit leistungsfähige Alternativen zum reinen Straßentransport zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13fbb7be74105ba50a4a708b630599a6">Mit der Erweiterung stärkt das Unternehmen seine Rolle als Anbieter intermodaler Lösungen und reagiert auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz in europäischen Lieferketten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/">LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Bahnverbindung verbindet Graz mit Belgrad</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-bahnverbindung-verbindet-graz-mit-belgrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Graz-Belgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bahnverbindung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17418</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue intermodale Bahnverbindung zwischen Österreich und Serbien soll den Güterverkehr effizienter und klimafreundlicher machen. Die Route verbindet Graz direkt mit Belgrad und zielt auf wachsende Märkte in Südosteuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-bahnverbindung-verbindet-graz-mit-belgrad/">Neue Bahnverbindung verbindet Graz mit Belgrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-406aaad7a22cf4a2c084eddecabc273b">Mit einer neuen intermodalen Verbindung zwischen dem Cargo Terminal Graz und dem Terminal Batajnica in Belgrad entsteht eine direkte Logistikachse zwischen Österreich und Serbien. Die Strecke umfasst mehr als 600 Kilometer und wird zunächst mit einem Rundlauf pro Woche betrieben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c77f0723f585166ce960bea27ab12724">Ziel der Verbindung ist es, Transporte planbarer und nachhaltiger abzuwickeln und gleichzeitig die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89d610932497bfc4dc16548527861777"><strong>Fokus auf Schiene und CO₂-Reduktion</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9f3436a921588fcdc69be5b4b07165a">Ein zentrales Argument für die neue Verbindung ist die Umweltbilanz: Laut Angaben der Betreiber können durch den Einsatz der Schiene mehr als 90 Prozent CO₂ im Vergleich zum reinen Straßentransport eingespart werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f5048e778068ddade7d786739b572e3">Damit reiht sich die Verbindung in den Trend zur Verlagerung von Güterverkehr auf klimafreundlichere Transportträger ein – insbesondere auf stark frequentierten europäischen Korridoren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bc19e2cc336f7949979132268068a5f"><strong>Kapazität und Flexibilität</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d1381a8a7976ab3453c48656f0132af">Pro Zug können bis zu 36 Container transportiert werden. Die intermodale Lösung wird durch Vor- und Nachläufe auf der Straße ergänzt, um eine flächendeckende Anbindung in Serbien sicherzustellen. Wichtige Zielregionen sind unter anderem Belgrad, Novi Sad, Kragujevac und Niš.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72623173af2cfec142ffdf99361bc24d">Zusätzliche Transportmengen sollen flexibel über Straßendisposition abgewickelt werden. Gleichzeitig ist ein Ausbau der Frequenz vorgesehen – abhängig von der Nachfrage.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8507cedafd7b3917ae251da83743009"><strong>Bedeutung für Südosteuropa-Verkehre</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8843786f77e0294d42cd347f33e1c639">Mit der neuen Verbindung wird ein wachsender Logistikmarkt in Südosteuropa stärker angebunden. Die Region gewinnt für Industrie und Handel zunehmend an Bedeutung, während gleichzeitig stabile und planbare Transportlösungen gefragt sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef868f771b6e1e9fcac693fe6fd55d71">Die direkte Bahnverbindung zwischen Graz und Belgrad soll hier eine Alternative zu bestehenden Transportketten bieten – insbesondere für Unternehmen mit regelmäßigem Transportbedarf zwischen Zentraleuropa und dem Balkan.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-bahnverbindung-verbindet-graz-mit-belgrad/">Neue Bahnverbindung verbindet Graz mit Belgrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>ÖBB: Güterverkehr tief in den roten Zahlen, Infrastruktur wächst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-gueterverkehr-tief-in-den-roten-zahlen-infrastruktur-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17391</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB haben 2025 trotz wirtschaftlicher Flaute ein stabiles operatives Ergebnis erzielt. Während die Infrastruktur wächst, belastet vor allem der Güterverkehr das Konzernergebnis. Interimsmaßnahmen für die Rail Cargo Group laufen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c79e542bd210b5f2bec2594ac18c90f">Die ÖBB haben im Geschäftsjahr 2025 ein gemischtes Ergebnis vorgelegt. Zwar stiegen die Gesamterträge um acht Prozent und das operative Ergebnis (EBIT) um vier Prozent, das Ergebnis vor Steuern (EBT) brach jedoch um 40 Prozent auf 68,1 Millionen Euro ein. Hauptgrund ist die schwache Entwicklung im Güterverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96817260e4549b7fa1777954f91092ae">ÖBB-CEO Andreas Matthä spricht dennoch von einem soliden Ergebnis: „In Anbetracht der schwierigen Wirtschaftslage haben wir uns mit dem Ergebnis 2025 doch wacker geschlagen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dea6aa805eff4f80a89ebbb22e5ad347"><strong>Rail Cargo Group unter Druck</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb40d2ba7bccd92f910fbf2c59f56549">Besonders stark belastet wurde der Konzern durch die Rail Cargo Group (RCG). Die Transportleistung im Schienengüterverkehr ging infolge der Industrierezession um vier Prozent auf 26,2 Milliarden Nettotonnenkilometer zurück. Gleichzeitig verschärfte sich der Wettbewerb mit der Straße.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18bc115afde425cf68d71e08a22d1b12">Unterm Strich rutschte die Gütersparte tief in die Verlustzone: Das EBT lag bei minus 135,5 Millionen Euro – deutlich schlechter als im Vorjahr (minus 24,5 Millionen Euro). Neben dem schwachen Marktumfeld wirkten sich auch eine Wertberichtigung von Beteiligungen sowie Verwerfungen im Agrarbereich negativ aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3dcaf1821c74e4444db695173d50850e">Selbst bereinigt blieb das Ergebnis negativ. Ursachen sind unter anderem veränderte Warenströme, längere Transportwege infolge von Baustellen sowie hohe Energiepreise.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-881172b5425f3612fae09dfcae1ae185">Die ÖBB haben bereits reagiert: Mit dem Programm „Compete“ sollen Kosten gesenkt und Strukturen angepasst werden. Zudem werden unrentable Produkte eingestellt und die Auslastung stärker nachgefragter Verbindungen erhöht. Für 2026 erwartet der Konzern eine Verbesserung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2152d2bdf9c379dd6d86b37552da01c0"><strong>Infrastruktur als Stabilitätsanker</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-825f8110717de1e1dbb585f8daa2b334">Im Gegensatz dazu entwickelte sich die ÖBB-Infrastruktur AG stabil. Die Betriebsleistung stieg um drei Prozent auf 177 Millionen Zugkilometer. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf 15,1 Millionen Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a980d24d88c963712c065d41ac4a01a6">Die Infrastruktur bleibt damit ein zentraler Pfeiler im Konzern – auch angesichts umfangreicher Investitionen. Insgesamt investierten die ÖBB 2025 mehr als fünf Milliarden Euro, unter anderem in Großprojekte wie die Koralmbahn, den Brenner Basistunnel und den Semmering-Basistunnel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ab2562cc203038bbfd5b90c251cf4eb">Zusätzlich flossen Mittel in erneuerbare Energie und Digitalisierung. Der Eigenversorgungsanteil bei Bahnstrom soll bis 2030 auf 80 Prozent steigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b651ce211cb4b313092734b4ff7271c"><strong>Investitionen trotz Sparvorgaben</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8e19f3b0d77d4c2963e9a7ce3cdb15e">Trotz staatlicher Sparvorgaben und reduzierter Rahmenpläne halten die ÖBB an ihrem Investitionskurs fest. CFO Manuela Waldner betont: „Insgesamt stehen wir als ÖBB Konzern operativ stabil da und investieren weiterhin konsequent in die Zukunft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc76ad6f1afc3e202563722b325a3c30">Parallel wächst auch die Bilanzsumme weiter – auf rund 46,9 Milliarden Euro. Treiber sind vor allem Investitionen in Infrastruktur und Sachanlagen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa2493136bc9c8a6f55735447332448b"><strong>Ausblick: Turnaround im Güterverkehr im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a16796520ad531cda253a26b74b355e">Für 2026 erwartet der Vorstand eine Verbesserung der Ergebnisse – insbesondere im Güterverkehr. Entscheidend wird sein, ob die eingeleiteten Maßnahmen greifen und sich das wirtschaftliche Umfeld stabilisiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-854cf7fd0b6db98b0fadf45c1313c8c0">Klar ist: Während der Personenverkehr weiterhin stabile Erträge liefert, bleibt der Schienengüterverkehr die größte Herausforderung für den ÖBB-Konzern.</p>
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		<title>Kombiverkehr beruft Dirk Steffes in Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kombiverkehr-beruft-dirk-steffes-in-geschaeftsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombiverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Intermodal-Operateur Kombiverkehr stellt seine Führung neu auf: Dirk Steffes übernimmt ab Juni 2026 die Geschäftsführung und folgt auf Branchenveteran Armin Riedl.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Kombiverkehr KG kommt es zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze. Dirk Steffes wird zum 1. Juni 2026 in die Geschäftsführung berufen und bildet künftig gemeinsam mit Heiko Krebs die Doppelspitze des Frankfurter Intermodal-Anbieters.</p>



<p>Steffes tritt die Nachfolge von Armin Riedl an, der das Unternehmen über mehr als drei Jahrzehnte geprägt hat. Riedl wird seine Funktion Ende Juni 2026 abgeben, bleibt Kombiverkehr jedoch bis Mitte 2027 beratend erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Wachstum im Schienengüterverkehr</h2>



<p>In seiner neuen Rolle soll Steffes insbesondere die Bereiche Vertrieb, Unternehmenskommunikation und Personal verantworten. Gleichzeitig setzt Kombiverkehr mit der Personalentscheidung ein klares Signal für weiteres Wachstum im europäischen Schienengüterverkehr.</p>



<p>„Mit Dirk Steffes gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten für den europäischen Schienengüterverkehr und intermodale Logistik“, sagt Ulrich Maixner, Vorsitzender des Verwaltungsrates. Seine strategische Vertriebskompetenz werde „entscheidend zu einer weiterhin positiven Unternehmensentwicklung beitragen“.</p>



<p>Kombiverkehr zählt zu den zentralen Akteuren im europäischen kombinierten Verkehr und baut sein Netzwerk kontinuierlich aus. Die neue Führungsstruktur soll diese Entwicklung weiter beschleunigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfahrung aus internationaler Logistik und Bahnbranche</h2>



<p>Steffes bringt langjährige internationale Managementerfahrung mit. Zu seinen Stationen zählen unter anderem Führungspositionen bei TX Logistik, DB Cargo und Mitsui Rail Capital Europe. Darüber hinaus war er in verschiedenen Aufsichtsräten im Eisenbahnsektor tätig und beriet Infrastrukturinvestoren.</p>



<p>Mit der Neubesetzung will Kombiverkehr seine Marktposition stärken und den Ausbau intermodaler Transportlösungen weiter vorantreiben – ein Segment, das im Zuge der Verkehrsverlagerung auf die Schiene zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>
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		<item>
		<title>KfW IPEX-Bank finanziert neue Lokflotte für RAILPOOL</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kfw-ipex-bank-finanziert-neue-lokflotte-fuer-railpool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[RAILPOOL]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17317</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem Förderdarlehen über 100 Millionen Euro unterstützt die KfW IPEX-Bank den Lokvermieter RAILPOOL beim Ausbau seiner Flotte. Die Finanzierung soll den Schienengüterverkehr stärken und zur Dekarbonisierung beitragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kfw-ipex-bank-finanziert-neue-lokflotte-fuer-railpool/">KfW IPEX-Bank finanziert neue Lokflotte für RAILPOOL</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c940ea34828ffe1c9e3e9962e1816d43">Die KfW IPEX-Bank stellt dem Münchner Schienenfahrzeug-Vermieter RAILPOOL ein Förderdarlehen in Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den Mitteln aus dem KfW-Programm „Investitionskredit Nachhaltige Mobilität“ plant das Unternehmen die Beschaffung zusätzlicher Lokomotiven – vor allem für den Einsatz in Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23cb07dcaac96436973cf1474a364282">Die Finanzierung erfolgt über eine sogenannte CAPEX-Fazilität und wird in die bestehende Finanzierungsplattform von RAILPOOL integriert. Die KfW IPEX-Bank fungiert dabei nicht nur als alleiniger Kreditgeber, sondern übernimmt auch zentrale Steuerungsfunktionen innerhalb der Struktur.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ef8ec317cd38afe9ecb16768fba68d1"><strong>Beitrag zur Verkehrsverlagerung auf die Schiene</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-107ace6b31a3f84ee2d8237ab67003ea">Mit der Investition zielt RAILPOOL auf weiteres Wachstum im europäischen Leasinggeschäft für Schienenfahrzeuge. Gleichzeitig soll die Maßnahme die Verlagerung von Güterverkehren auf die Schiene unterstützen – ein zentraler Hebel zur Reduktion von CO₂-Emissionen im Verkehrssektor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd7ae2d0fc1baca80bca9728e3839389">RAILPOOL zählt mit mehr als 600 Lokomotiven und einer Flottenleistung von rund 85 Millionen Kilometern pro Jahr zu den größten Anbietern in Europa. Das Unternehmen ist in 19 Ländern aktiv und positioniert sich als Full-Service-Anbieter für Schienenfahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ff2cf0228dbd6abc2c950b833f0ac21"><strong>Langjährige Partnerschaft wird ausgebaut</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8afe58700f5337b98de6e6bd4cf98aa1">Für beide Partner ist die Finanzierung Teil einer längerfristigen Zusammenarbeit. „Es ist für uns selbstverständlich, unseren Kunden die ganze Bandbreite an verfügbaren Finanzierungsinstrumenten zur Verfügung zu stellen“, sagt Aida Welker, Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Deshalb freut es uns besonders, dass wir unseren geschätzten Kunden RAILPOOL mit diesem KfW-Förderkredit unterstützen können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0f5c028a2ae556dc04e9431f8dab1c7">Auch auf Seiten von RAILPOOL wird die Finanzierung als strategischer Schritt gewertet. CFO Ingo Wurzer betont: „Wir freuen uns sehr über die Stärkung unseres Wachstums durch die erneute Zusammenarbeit und den Ausbau der langjährigen Partnerschaft mit der KfW IPEX-Bank.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c022ec013dc52bc1e04987a8933a86c4"><strong>Finanzierung als Teil der Mobilitätswende</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29b59ed3948b8cbc3f4b9389196ef46c">Die KfW IPEX-Bank nutzt mit dem Förderdarlehen gezielt ein Instrument zur Finanzierung nachhaltiger Mobilitätsprojekte. Neben klassischen Export- und Infrastrukturfinanzierungen gewinnt die Unterstützung klimafreundlicher Transportlösungen zunehmend an Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d2891338dfe4aa32edc813b5085e115">Die aktuelle Finanzierung unterstreicht damit die Rolle von Leasinggesellschaften wie RAILPOOL als Treiber der Schienenlogistik – und als wichtiger Baustein für die Transformation hin zu einem emissionsärmeren Güterverkehr in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kfw-ipex-bank-finanziert-neue-lokflotte-fuer-railpool/">KfW IPEX-Bank finanziert neue Lokflotte für RAILPOOL</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Liège Trilogiport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17302</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Ankunft eines ersten Autozugs aus der Slowakei nimmt Liège Trilogiport den Schienenverkehr wieder auf. Die neue Verbindung soll den Standort als multimodalen Logistikhub stärken und Transporte nachhaltiger gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/">Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c815a1dc07141df8893b9c6addce06d">Am Containerterminal der Logistikplattform Liège Trilogiport ist Anfang März erstmals wieder ein Güterzug eingetroffen. Der rund 651 Meter lange Doppelstockzug der Hödlmayr-Gruppe transportierte 277 Fahrzeuge aus Trnava in der Slowakei und markiert damit die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs am Standort.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb935b09da415dd796630ab10a6bd668">Die Verbindung ist als regelmäßiger Dienst angelegt: Seit März 2026 wird ein Zug pro Woche erwartet. Damit wird die Schiene wieder zu einem festen Bestandteil des multimodalen Angebots der Plattform, die vom Terminalbetreiber Novandi geführt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5fe1ff569afafe9ec025eba54babec3"><strong>Multimodaler Ausbau mit strategischer Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89f4b0d65225f3cde8fececa79d1ab9f">Die Reaktivierung der Bahnstrecke ist Teil einer längerfristigen Strategie des Autonomen Hafens von Lüttich, die Anbindung des Standorts zu verbessern und Transportströme stärker auf umweltfreundlichere Verkehrsträger zu verlagern. Gemeinsam mit dem Service public de Wallonie, Infrabel und Novandi wurde die Infrastruktur in den vergangenen Monaten wieder betriebsfähig gemacht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d78521beb0d0eccbd9bfa4ea0eeaf46">„Die Einführung dieser neuen Verbindung markiert einen neuen Meilenstein in unserer Entwicklung. Das Vertrauen von Stellantis unterstreicht die wachsende Attraktivität von Liège Trilogiport als multimodaler Logistik-Hub“, sagt Yves Demeffe, Generaldirektor ad interim des Autonomen Hafens von Lüttich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-050a44449b032c03d35e883120d7e0ba"><strong>Entlastung für Straße und Umwelt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10386234af24098b9cb6103757893e44">Mit der neuen Bahnverbindung sollen jährlich mehr als 2.000 Lkw-Fahrten ersetzt werden. Jeder Zug entspricht laut Betreiber einer Transportleistung von bis zu 40 Lkw. Neben der Entlastung der Straßeninfrastruktur rückt damit auch die Reduktion von CO₂-Emissionen stärker in den Fokus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f294b0cfd256efeaa20fe892dd836028">Die Kombination aus Wasserstraße, Schiene und Straße gilt als zentraler Vorteil des Standorts. Liège Trilogiport liegt an wichtigen europäischen Verkehrskorridoren und positioniert sich zunehmend als Drehscheibe für integrierte Logistiklösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-689b6a844d0de78ce713d07f9e8f9c07">Auch aus operativer Sicht wird die neue Verbindung als Signal gewertet. „Diese Zusammenarbeit ist ein perfektes Beispiel für unser Bestreben, zuverlässige, wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Schienenlösungen anzubieten“, erklärt Olivier Hia, General Manager Intermodal bei Novandi.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc41576954634d90ef04bc6ba1877af6"><strong>Automobillogistik als Treiber</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2dd2f680ae63f5cf0d78e5f2358e64e">Die aktuelle Verbindung wird im Auftrag des Automobilsektors betrieben und unterstreicht die Bedeutung der Branche für intermodale Verkehre in Europa. Mit der Integration der Schiene erweitert Trilogiport sein Leistungsportfolio und stärkt seine Rolle als logistisches Bindeglied zwischen West- und Osteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-993bec3719c3751df94a0063ed4d6675">Die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs gilt damit nicht nur als infrastruktureller Fortschritt, sondern auch als Indikator für die wachsende Bedeutung nachhaltiger Transportlösungen im europäischen Güterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/">Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bahnunternehmen testen Zusammenarbeit im Hafen Rotterdam</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bahnunternehmen-testen-zusammenarbeit-im-hafen-rotterdam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17297</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sechs Schienengüterverkehrsunternehmen bündeln bei Bedarf ihre Kräfte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bahnunternehmen-testen-zusammenarbeit-im-hafen-rotterdam/">Bahnunternehmen testen Zusammenarbeit im Hafen Rotterdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rail Force One, HSL Netherlands, DB Cargo Nederland, RTB Cargo, LTE und Rail Cargo Group, gemeinsam für 70 Prozent des Marktvolumens verantwortlich, setzen mit dem „Shunting Agreement“ neue Maßstäbe. </p>



<p>Ziel der Initiative ist es, bei Kapazitätsengpässen gegenseitig Fahrten zu festen Tarifen zu übernehmen und so Zugausfälle sowie erhebliche Verspätungen zu vermeiden. Dieser Vorgang kann als das Anbieten von Back-up-Ressourcen verstanden werden. Die Terminals profitieren, da die Schienen auch bei Störungen schnell wieder frei gemacht werden.<br>„Track Together“ heißt das Pilotprojekt, das ab 1. April 2026 für sieben Monate getestet wird. Durch intelligenten Informationsaustausch trägt die Plattform zu effizienteren Abläufen und einem zuverlässigeren Schienennetz für alle Beteiligten bei. Bei Erfolg soll die Zusammenarbeit dauerhaft etabliert werden.</p>



<p>Das „Shunting Agreement“ schafft Klarheit und Sicherheit für alle Beteiligten bei Rangierarbeiten auf der gesamten Hafenbahnstrecke – von Kijfhoek bis Maasvlakte inklusive aller Zwischenstationen und Terminals. Es regelt die administrative und physische Übergabe von Zügen sowie die Verantwortlichkeiten von Auftraggebern und Auftragnehmern. Damit bildet es die Grundlage für eine sichere, effiziente und transparente Zusammenarbeit im gesamten Hafengebiet.&nbsp;</p>



<p>Während der Pilotphase treffen sich Entwickler, Hafenbehörde und Verkehrsunternehmen monatlich, um die Zusammenarbeit zu evaluieren. Erstmals arbeiten in Rotterdam verschiedene Bahnunternehmen auf diese Weise zusammen.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.portofrotterdam.com/de">Website Port of Rotterdam</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bahnunternehmen-testen-zusammenarbeit-im-hafen-rotterdam/">Bahnunternehmen testen Zusammenarbeit im Hafen Rotterdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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	</channel>
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