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	<title>Fahrzeuge Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Fahrzeuge Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Lenkachslösung SAF Smart Steering Control: Wendiger in der Stadt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lenkachsloesung-saf-smart-steering-control-wendiger-in-der-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SAF-Holland erleichtert den innerstädtischen Verteilerverkehr und verspricht Effizienzsteigerung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lenkachsloesung-saf-smart-steering-control-wendiger-in-der-stadt/">Lenkachslösung SAF Smart Steering Control: Wendiger in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Herausforderungen des urbanen Verteilersverkehrs werden immer größer. Enge Straßen, begrenzte Parkflächen und häufige Rangiermanöver fordern Mensch und Material. SAF-Holland begegnet dieser Entwicklung mit der neuen „SAF Smart Steering Control“, einer vormontierten Lenkachslösung, die Trailern im innerstädtischen Einsatz deutlich mehr Wendigkeit verleiht.</p>



<p>Die SAF Smart Steering Control kombiniert eine SAF Intra-Nachlauflenkachse mit einer 1-kreisigen Zusatzlenkung von VSE und unterstützt aktive Lenkbewegungen bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h – auch beim Rückwärtsfahren. Das System verhält sich dabei ähnlich einer zwangsgelenkten Achse und ermöglicht so präzise Manöver auf engstem Raum.</p>



<p><strong>Präzision und einfache Integration</strong> <br>Das System nutzt sensorbasierte Technik. Die Lenkunterstützung reduziert nicht nur den Rangieraufwand, sondern auch den Reifenverschleiß und senkt somit nachhaltig die Betriebskosten. Das System ist zudem mit nur rund 40 kg Mehrgewicht relativ leicht. </p>



<p>Die SAF Smart Steering Control richtet sich gezielt an Flottenbetreiber und Fahrzeughersteller, die in dicht bebauten urbanen Räumen agieren. Hier sind enge Kurvenradien und begrenzte Platzverhältnisse an der Tagesordnung.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://safholland.com/at/de/download-center/document/resource/environment/project1_p/documents/documentationP/2026/2026_01/INTRA%2520SAF%2520Smart%2520Steering%2520Control_DE.pdf" type="link" id="https://safholland.com/at/de/download-center/document/resource/environment/project1_p/documents/documentationP/2026/2026_01/INTRA%2520SAF%2520Smart%2520Steering%2520Control_DE.pdf">Produktbeschreibung SAF Smart Steering Control als .pdf</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lenkachsloesung-saf-smart-steering-control-wendiger-in-der-stadt/">Lenkachslösung SAF Smart Steering Control: Wendiger in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mercedes-Benz NextGenH2 Truck von Daimler Truck</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-nextgenh2-truck-von-daimler-truck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brennstoffzellen-Lkw in Kleinserie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-nextgenh2-truck-von-daimler-truck/">Mercedes-Benz NextGenH2 Truck von Daimler Truck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach dem erfolgreichen Entwicklungs- und Testprogramm mit Prototypen der ersten Generation seiner Brennstoffzellen-Lkw zeigt Daimler Truck nun erstmals den Mercedes-Benz NextGenH2 Truck. Der Wasserstoff-Lkw markiert einen weiteren Entwicklungsschritt von Daimler Truck auf dem Weg zum nachhaltigen Transport mit wasserstoffbasierten Antrieben. Im Rahmen einer Kleinserienproduktion sollen 100 dieser weiterentwickelten Sattelzugmaschinen im Mercedes-Benz Werk Wörth gebaut und ab Ende 2026 bei verschiedenen Kunden in den Praxisbetrieb gehen.</p>



<p>Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: <br>„Wasserstoffbasierte Antriebe sind neben batterieelektrischen Lösungen entscheidend für die nachhaltige Transformation unserer Branche. Mit dem NextGenH2 Truck gehen wir den nächsten technologischen Schritt bei Brennstoffzellen-Lkw. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir ab Ende 2026 die Kleinserie mit hoher Reichweite und seriennaher Technologie in den täglichen Transporteinsatz bringen.“ </p>



<p>Die bewährten Stärken des Mercedes-Benz GenH2 Truck der ersten Generation wurden bei der Entwicklung des neuen Modells übernommen. So kommt weiterhin Flüssigwasserstoff zum Einsatz, der Reichweiten von deutlich über 1.000 Kilometern mit einer Tankfüllung bei voller Ausladung ermöglicht. Die Umwandlung des Wasserstoffs in elektrische Energie an Bord des Lkw übernimmt die bewährte Brennstoffzelle BZA150 von cellcentric.&nbsp;</p>



<p>Zu den wichtigsten Neuerungen zählen aktuelle Serienkomponenten aus dem batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600. Dazu gehören die aerodynamisch optimierte ProCabin, die neue Generation der integrierten E-Achse, das moderne Multimedia Cockpit Interactive 2 sowie die neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen basierend auf der aktuellen E/E-Architektur. Wie sein Vorgänger eignet sich der Mercedes-Benz NextGenH2 Truck insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im schweren Fernverkehr.&nbsp;</p>



<p><strong>Flüssigwasserstoff ermöglicht eine Reichweite von deutlich über 1.000 Kilometer</strong><br>Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe, bevorzugt Daimler Truck den Einsatz von Flüssigwasserstoff. Der Energieträger hat in diesem Aggregatzustand bei -253 Grad Celsius im Vergleich zu gasförmigem Wasserstoff eine deutlich höhere Energiedichte. Dadurch kann mehr Wasserstoff transportiert werden, was die Reichweite deutlich erhöht und eine vergleichbare Leistungsfähigkeit wie ein konventioneller Diesel-Lkw ermöglicht. Das Volumen der beiden Flüssigwasserstofftanks wurde gegenüber der ersten Generation des Mercedes-Benz GenH2 Trucks erhöht, sodass nun beidseitig insgesamt bis zu 85 kg Wasserstoff aufgenommen werden können. Mit dem von Daimler Truck und Linde geschaffenen sLH2 Tankstandard kann der Lkw so innerhalb von 10-15 Minuten mit Flüssigwasserstoff wieder vollgetankt werden &#8211; so sicher, schnell und einfach, wie bei heutigen Diesel-Lkw.</p>



<p>Der Transportaufwand von Flüssigwasserstoff lässt sich zudem deutlich reduzieren und Flüssigwasserstofftanks bieten gegenüber gasförmigem Druckwasserstoff Vorteile bei Kosten und Gewicht. So ermöglicht der Einsatz von Flüssigwasserstoff unter anderem eine höhere Nutzlast, die Einsätze vergleichbar mit heutigen Diesel-Lkw ermöglicht; bei einer kontrollierten Messung hat ein Mercedes-Benz GenH2 Truck mit einem Gesamtzuggewicht von etwa 40 Tonnen mit einer Tankfüllung flüssigem Wasserstoff insgesamt 1.047 km zurückgelegt.&nbsp;</p>



<p><strong>Zuverlässige und effiziente Brennstoffzellentechnologie</strong><br>Die Brennstoffzelle BZA 150 von cellcentric – dem Joint Venture zwischen Daimler Truck und der Volvo Group – bildet auch im NextGenH2 Truck das Herzstück des Antriebs. Hier sind zwei Brennstoffzellenaggregate als Twin-System mit in Summe 300 kW Systemleistung (zweimal je 150 kW) platzsparend im Motorraum unterhalb der Kabine in den NextGenH2 Truck integriert. Das wasserstoffbasierte Antriebskonzept überzeugte dabei in den vergangenen Jahren bereits bei intensiven Test- und Entwicklungsfahrten durch Zuverlässigkeit und Effizienz unter Realbedingungen. <br>So lag beispielsweise der durchschnittlicher Wasserstoffverbrauch der Brennstoffzellen-Lkw bei ersten kundennahen Erprobungen mit dem Mercedes-Benz GenH2 Truck je nach Einsatz zwischen 5,6 kg/100 km und 8 kg/100 km, bei einem durchschnittlichen Gesamtzuggewicht zwischen 16 und 34 Tonnen. Bei der Funktionsweise der Brennstoffzelle entsteht durch die Reaktion zwischen Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) elektrische Energie. Diese treibt zusammen mit einer Pufferbatterie die in die E-Achse integrierten E-Motoren an und sorgt so für einen kraftvollen Vortrieb. Einzige Emission dieses Prozesses ist reiner Wasserdampf. </p>



<p>Dank einer innovativen und platzsparenden Anordnung der Komponenten im Tech-Tower hinter der Kabine ist dieser nun deutlich kompakter. Dadurch konnte der Radstand des NextGenH2 Truck gegenüber dem Vorgängermodell um 150 mm auf 4,000 Millimeter verkürzt werden. Dies erhöht die Flexibilität für die Kunden, da nun verschiedene Anhänger-Kombinationen und eine breite Abdeckung von Standard-Aufliegern unter Anwendung der EU-Längenvorschriften möglich sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-nextgenh2-truck-von-daimler-truck/">Mercedes-Benz NextGenH2 Truck von Daimler Truck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>33 elektrische Sattelzugmaschinen gehen an Contargo</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/33-elektrische-sattelzugmaschinen-gehen-an-contargo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erweiterung der E-Lkw-Flotte auf 90 Fahrzeuge als Etappenziel auf dem Weg zur Dekarbonisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/33-elektrische-sattelzugmaschinen-gehen-an-contargo/">33 elektrische Sattelzugmaschinen gehen an Contargo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Contargo hat 33 neue batterieelektrische Sattelzugmaschinen vom Typ DAF XD Electric vom Hersteller in Eindhoven entgegengenommen. Die Fahrzeuge sind ab sofort an 15 Standorten in Deutschland im Einsatz. Mit nun 90 E-Lkw im operativen Betrieb hat das Unternehmen alle im Rahmen der KsNI-Förderung zugesagten Lkw-Projekte erfolgreich umgesetzt, während der Ausbau der Ladeinfrastruktur an einzelnen Standorten noch läuft.</p>



<p>Die DAF XD Electric für Contargo werden von 350 kW starken Elektromotoren angetrieben. Die benötigte Energie stammt aus fünf Lithium-Eisenphosphat-Batteriepaketen.&nbsp;</p>



<p>„Die bewusste Entscheidung für diese Technologie bedeutet: kein Kobalt, kein Nickel, hohe Lebensdauer und volle Ladefähigkeit – ein klares Bekenntnis zu mehr Nachhaltigkeit auch bei den Batterien“, sagt Kristin Kahl, Geschäftsführerin der Contargo Truck Fleet GmbH &amp; Co. KG.</p>



<p>Michael Starke, Geschäftsführer der Contargo Truck Fleet GmbH &amp; Co. KG, sagt:&nbsp;<br>„Schon 2019 haben wir gemeinsam mit DAF elektrische Lkw unter realen Einsatzbedingungen getestet. Der XD Electric ist nun eine neue Generation, die direkt aus diesen Erfahrungen hervorgegangen ist.“</p>



<p>Christoph Fitz, Geschäftsführer der DAF Trucks Deutschland GmbH, ergänzt:&nbsp;<br>„Wir freuen uns sehr, dass Contargo den mit uns vor sieben Jahren begonnenen Weg weitergeht und nun in der zweiten Phase der Zusammenarbeit die neuen Baureihen unserer elektrischen Lkw in die Flotte integriert. Die Zusammenarbeit mit Contargo zeigt, wie wichtig langfristige Partnerschaften für den erfolgreichen Hochlauf elektrischer Lkw sind. Gemeinsam setzen wir den eingeschlagenen Weg konsequent fort.“</p>



<p>Contargo setzt die neuen Fahrzeuge an 15 deutschen Standorten überwiegend im Nahverkehr für Containertransporte im Kombinierten Verkehr ein. Damit wächst die batterieelektrische Flotte des Unternehmens auf insgesamt 90 Fahrzeuge.</p>



<p>„Dass heute 90 E-Lkw für Contargo unterwegs sind, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren strategischen Entscheidung“, sagt Kristin Kahl. <br>„Unsere Transformation zeigt, dass verfügbare Technologien konsequent genutzt und unter realen Bedingungen erfolgreich skaliert werden können. Der eingeschlagene Weg ist dabei klar: Die weitere Entwicklung unseres Fuhrparks richtet sich konsequent an der Elektrifizierung aus.“</p>



<p>86 der insgesamt 90 E-Lkw bei Contargo und die dazugehörige Ladeinfrastruktur wurden im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, die Anträge wurden durch das Bundesamt für Logistik und Mobilität bewilligt.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/presse-lkw-contargo-small-1024x724.jpg" alt="" class="wp-image-16728" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/presse-lkw-contargo-small-1024x724.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/presse-lkw-contargo-small-300x212.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/presse-lkw-contargo-small-768x543.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/presse-lkw-contargo-small-400x284.jpg 400w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/presse-lkw-contargo-small-1080x764.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/presse-lkw-contargo-small.jpg 1415w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">(Bild: Contargo)</figcaption></figure>



<p><strong>Über Contargo</strong><br>Mit einem Jahrestransportvolumen von 1,9 Mio. TEU zählt Contargo zu den großen Container-Logistik-Netzwerken in Europa. Das Unternehmen integriert den Containerverkehr zwischen den Westhäfen, den deutschen Nordseehäfen und dem europäischen Hinterland. Contargo verfügt über 25 Containerterminals in Deutschland, Frankreich und der Schweiz sowie über weitere Standorte in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Polen. Zudem betreibt das Unternehmen eigene Schiffs- und Bahnlinien. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2024 einen Jahresumsatz von 690 Mio. Euro.<br>Weitere Informationen: <a href="http://www.contargo.net" type="link" id="www.contargo.net">Website von Contargo</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/33-elektrische-sattelzugmaschinen-gehen-an-contargo/">33 elektrische Sattelzugmaschinen gehen an Contargo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>SMATRICS E-Mobility Talk: Dekarbonisierung des Schwerverkehrs</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/smatrics-e-mobility-talk-dekarbonisierung-des-schwerverkehrs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16516</guid>

					<description><![CDATA[<p>8. SMATRICS E-Mobility Talk mit Fokus auf die aktuellen Entwicklungen rund um die Dekarbonisierung des Schwerverkehrs </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smatrics-e-mobility-talk-dekarbonisierung-des-schwerverkehrs/">SMATRICS E-Mobility Talk: Dekarbonisierung des Schwerverkehrs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 11. Dezember 2025 beim SMATRICS E-Mobility Talk mit dabei waren Hauke Hinrichs (CEO SMATRICS), Hubert Schlager, Geschäftsführer Schlager Transport, Stephan Schwarzer, Geschäftsführer eFuels Alliance, Thomas Weiß, eMobility Consultant bei Daimler Truck Austria GmbH und Michal Kubinec, Head of Department OMV Retail Austria. <br>Die europäischen Klimaziele zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors liegen auf dem Tisch. Dem Schwerverkehr kommt dabei eine besonders tragende Rolle zu: Laut Clean Industrial Deal müssen bereits 2030 45 Prozent der CO2-Emissionen reduziert werden, bis 2050 gilt eine verpflichtende Dekarbonisierung der gesamten europäischen Transportwirtschaft. Um dies zu erreichen, müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden. Entscheidend dafür ist ein Zusammenspiel der verschiedenen alternativen Antriebstechnologien, um hierfür die größtmögliche und schnellste Wirkung erzielen zu können.</p>



<p><strong>E-Ladeinfrastruktur gemeinsam nutzen</strong></p>



<p>In Österreich ist die E-Mobilität mit fast 35.000 öffentlichen Ladepunkten und rund 250.000 zugelassenen batterieelektrischen PKW bereits gut etabliert. Ein Grund dafür ist die hohe Effizienz dieser Antriebstechnologie, so Hauke Hinrichs, CEO von SMATRICS: „Elektroautos werden mit Strom aus erneuerbaren Quellen geladen und erreichen – selbst wenn man Übertragungsverluste berücksichtigt – einen Gesamtwirkungsgrad von 73 Prozent. Dieses Effizienzniveau schafft keine andere alternative Antriebsart.“&nbsp;<br>Bei Wasserstoff liegt die Effizienz bei nur 22 und bei eFuels aktuell sogar bei nur 13 Prozent.</p>



<p>War man in der Vergangenheit auf den Hochlauf für E-PKW fokussiert, ziehen nun auch E-LKW nach. Weil der Fahrzeugumschlag im Logistiksektor besonders schnell ist, wird der Hochlauf in diesem Bereich auch deutlich zügiger erfolgen. Aktuelle Förderungen der Regierung unterstützen diese Entwicklung zusätzlich. Die gemeinsame Nutzung der öffentlichen Ladeinfrastruktur bringt weitere Anforderungen mit sich: getrennte Fahrspuren, Wendeflächen und höhere Ladeleistungen speziell für LKW. Das sogenannte Megawatt Charging (MCS) verkürzt die Ladezeit für LKW deutlich, bringt aber auch höhere Installations- und Energiekosten mit sich. Moderne Ultraschnellladepunkte mit 400 kW Leistung sind bereits weit verbreitet und werden von PKW und LWK-Fahrenden gut angenommen. Das Joint Venture von SMATRICS und EnBW wird daher auch im kommenden Jahr den Ausbau gemeinsam nutzbarer Ultraschnellladeinfrastruktur für PKW und LKW vorantreiben, wie bereits dieses Jahr beim Ladepark in Regau (OÖ) umgesetzt. Ein weiterer wichtiger Aspekt für den Schwerverkehr ist das Laden im Depot: <br>„Wir können davon ausgehen, dass zu 80 Prozent im Depot geladen wird. Dafür ist eine intelligente Ladeinfrastruktur mit Eigenstromversorgung, entsprechenden Speichermöglichkeiten, Lastmanagement und Instant-Service im Hintergrund entscheidend“, so Hinrichs. </p>



<p><strong>Lösungen für den Übergang wichtig&nbsp;</strong></p>



<p>Mit einem Anteil von knapp fünf Prozent E-Autos (Projektion Ende 2025) zeigt sich auch klar: Verbrenner werden noch Jahrzehnte auf den Straßen unterwegs sein. eFuels bieten hier laut Stephan Schwarzer, Geschäftsführer der eFuels Alliance, eine niederschwellige Möglichkeit, konventionell betriebene Fahrzeuge zu defossilisieren: „Um die Klimaziele zu erreichen, brauchen wir eine alternative Energie im Tank der bestehenden Verbrenner. Das Gute bei eFuels ist, dass dies weder eine Anpassung bei den Fahrzeugen noch bei der Infrastruktur erfordert.“ <br><br>Die Bedeutung der eFuels liege darin, die Abhängigkeit vom Öl zu verringern. eFuels nutzen die Energie aus Wind und Sonne, deren Potenzial den weltweiten Energiebedarf um ein Vielfaches übersteigt. Die Frage des Wirkungsgrads spielt hier keine Rolle, denn es geht darum große Mengen Erdöl durch klimaneutrale Kraftstoffe zu ersetzen. Aktuell befindet sich diese Antriebsform noch in der Pionierphase, die Produktion von eFuels ist durchaus anspruchsvoll. Daher plädiert Schwarzer für entsprechende Rahmenbedingungen: „Die Politik ist hier gefordert die hemmende Regulatorik abzubauen und den Weg für eFuels zu ebnen. Ohne Förderungen wird es – ähnlich wie bei der E-Mobilität – in der Anfangsphase nicht gehen.“ <br><br>Mit einem Mix an unterschiedlichen Antriebstechnologien bietet sich auch die große Chance, die Dekarbonisierung des Straßenverkehrs massiv zu beschleunigen. Man muss die Emissionsreduktionen dort suchen, wo die Emissionen besonders hoch sind, und da kommt man am Road Sector nicht vorbei. Wenn man alle Technologien wie Elektroantrieb, Biosprit und eFuels nutzt, kann man die Klimaneutralität am ehesten schaffen. Die EU kämpft gegen den Niedergang als Industriestandort und die Rettung der Automobilindustrie als dessen Herzstück ist ein vordringliches Ziel. Dazu gehört auch die Technologieoffenheit als Maßnahme. </p>



<p><strong>Wirtschaftlichkeit im Vordergrund</strong></p>



<p>Klare wirtschaftliche Kriterien sind bei allen alternativen Antriebstechnologien entscheidend. Seit über 15 Jahren setzt OMV auf Technologieoffenheit und konnte bereits umfangreiche Erfahrungen mit E-Mobilität, Wasserstoff, LNG oder HVO sammeln. „Der Fokus liegt immer bei den Kund:innen. Wirtschaftlichkeit muss bei jeder Antriebstechnologie entlang der gesamten Wertschöpfungskette gegeben sein“, betont Michal Kubinec, Head of Department OMV Retail Austria. Frühphasige Förderungen seien sinnvoll, müssen aber zielgerichtet eingesetzt werden. Auch beim Thema Wasserstoff hat sich gezeigt, dass der Markt noch nicht reif war – trotz hoher Investitionsbereitschaft des Unternehmens über mehr als ein Jahrzehnt hinweg. Ob Wasserstoff im Schwerverkehr in Zukunft eine Rolle spielen wird, hängt auch davon ab, wie sich andere Technologien – insbesondere der E-LKW – in naher Zukunft entwickeln. Ähnlich gestaltet es sich aktuell bei LNG, dessen Import nach Österreich komplex und kostspielig ist, während zugleich das Angebot geeigneter Fahrzeuge rückläufig ist. Bei HVO liege der Vorteil klar darin, dass bestehende Flotten und Infrastruktur weiter genutzt werden können.&nbsp;</p>



<p>Als vielversprechende Zukunftslösung sieht die OMV die Elektromobilität, deren Nutzung im LKW-Bereich zuletzt stark gestiegen ist. „Immer mehr LKW nutzen auf ihren Tagestouren Ultraschnellladepunkte und verbinden dabei das Notwendige mit dem Angenehmen: Die verpflichtenden Rastzeiten lassen sich bequem mit Essen und sanitären Pausen kombinieren“, weiß Kubinec. Das Unternehmen setzt daher auch in Zukunft einen Fokus auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur an den eigenen Standorten: Das Netz von 500 existierenden Ladepunkten soll in 2026 um weiter 170 neue Ladepunkte errichtet werden, mindestens ein Drittel davon LKW-tauglich – ein entscheidender Schritt zu einem dichteren und verlässlicheren Ladenetz.&nbsp;</p>



<p><strong>Elektrifizierung der Flotte ganzheitlich denken</strong></p>



<p>Wie wirtschaftlich die Elektrifizierung eines Fuhrparks bereits heute sein kann, zeigt das oberösterreichische Unternehmen Schlager Transport. Das Logistikunternehmen hat vor drei Jahren mit der Umstellung begonnen. „Es wurde schnell klar, dass ein Umstieg auf E-LKW nur dann funktionieren kann, wenn man ganzheitlich denkt“, erklärt Hubert Schlager, Geschäftsführer Schlager Transport. Neben einer eigenen Ladeinfrastruktur betreibt das Unternehmen eine 765 kWp Photovoltaik-Anlage samt 1,6 MW Energiespeicher und hat heuer bereits eine Autarkiequote von 56 Prozent erreicht. Die E-LKW-Flotte hat inzwischen eine Million Kilometer zurückgelegt, wodurch rund 240.000 Liter Diesel eingespart werden konnten – und das ohne einen einzigen Ausfall. Für das kommende Jahr wurden bereits weitere sechs Fahrzeuge bestellt. Besonders erfreulich sei auch die Akzeptanz der Fahrer:innen:&nbsp;<br>komfortableres Fahrgefühl, weniger Lärm, eine überraschend hohe Lebensdauer.</p>



<p>Herausforderungen sieht Schlager vor allem bei langen Vorlaufzeiten und beim intelligenten Lastmanagement – etwa beim Umgang mit Lastspitzen oder bei notwendigen Trafokapazitäten. Der Unternehmer ist dennoch überzeugt: „Logistik ist ein klarer Treiber der Energiewende. Mit der Elektrifizierung meiner Flotte kann ich meine Kosten selbst beeinflussen. Das ist also längst kein ideologisches, sondern ein wirtschaftliches Thema.“&nbsp;<br>Gleichzeitig sieht Schlager große Chancen für europäische Fahrzeughersteller, da alle führenden Produzenten mittlerweile voll funktionsfähige E-LKW-Modelle anbieten. Dieses Momentum müsse genutzt werden.</p>



<p><strong>Verlässliche Partnerschaft entscheidend</strong></p>



<p>Auch die Herstellerseite bestätigt, dass die Elektrifizierung des Schwerverkehrs technisch und wirtschaftlich voranschreitet. Daimler Truck ist bereits 2021 in die Serienproduktion eingestiegen und bietet E-LKW-Modelle mit Reichweiten bis zu 500 Kilometern an. An Ultraschnellladern (400 kW) dauert das Laden rund 90 Minuten (20 bis 80 Prozent), mit Megawatt-Charging-Technologie (bis zu 1,1 MW Ladeleistung) sogar nur etwa 30 Minuten. Eine Testfahrt (mit 40 Tonnen) durch 22 europäische Länder belegte einen durchschnittlichen Verbrauch von 103 kWh pro 100 Kilometer – ein deutlicher Vorteil gegenüber Diesel. <br><br>„Unsere Fahrzeuge verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Energie pro Kilometer und fahren CO₂- neutral, ohne Feinstaub und mit deutlich weniger Lärm“, unterstreicht Thomas Weiß, eMobility Consultant bei Daimler Truck Austria GmbH. Auch das Fahrerlebnis verbessere sich spürbar: geringere Vibrationen, bessere Straßenlage und schnelleres Reaktionsverhalten. Für den Fernverkehr sieht Daimler den Wasserstofftruck als sinnvolle Ergänzung, weil sich damit Reichweiten von rund 1.000 Kilometern erzielen lassen. Entscheidend bleibe jedoch die Zusammenarbeit mit Infrastrukturbetreibern und Politik. <br>„Ohne verlässliche Ladeinfrastruktur, bzw. in Zukunft H2 Betankungsmöglichkeiten, Depotlademöglichkeiten und passende Förderprogramme geht es nicht. Wir müssen Projekte gemeinsam auf die Straße bringen.“ <br><br>Das Unternehmensziel ist klar: Bis 2030 soll das Verhältnis von Diesel- und E-LKW ausgeglichen sein – und bis 2039 ausschließlich LKW mit alternativen Antriebsformen vom Band rollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smatrics-e-mobility-talk-dekarbonisierung-des-schwerverkehrs/">SMATRICS E-Mobility Talk: Dekarbonisierung des Schwerverkehrs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TELMA, IVECO und die Petit Forestier Group bündeln ihre Kräfte rund um Hybrid-Induktionsbremssystem</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/telma-iveco-und-die-petit-forestier-group-buendeln-ihre-kraefte-rund-um-hybrid-induktionsbremssystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 07:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16073</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hybride elektromagnetische Technologie für bis zu 30 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/telma-iveco-und-die-petit-forestier-group-buendeln-ihre-kraefte-rund-um-hybrid-induktionsbremssystem/">TELMA, IVECO und die Petit Forestier Group bündeln ihre Kräfte rund um Hybrid-Induktionsbremssystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>TELMA, ein führendes Unternehmen für reibungsfreie Bremssysteme, IVECO, ein wichtiger Akteur im Bereich Nutzfahrzeuge, und die Petit Forestier Group, der europäische Marktführer für die Vermietung von Kühlfahrzeugen, haben einen einzigartigen Daily-Prototyp entwickelt, der mit einem Kühlaufbau Urban by Lecapitaine – Lecapitaine ist der Aufbauhersteller der Petit Forestier Group – ausgestattet ist und über ein hochmodernes Hybrid-Induktionsbremssystem (HIB) verfügt. Dieses erste Hybridfahrzeug, das aus der Zusammenarbeit zwischen den drei Industriepartnern hervorgegangen ist, wird auf der Solutrans, der internationalen Veranstaltung für Straßen- und Stadtverkehr, vorgestellt, die vom 18. bis 22. November in Lyon stattfindet. Während der Messe steht das Fahrzeug für Probefahrten auf der Teststrecke zur Verfügung.</p>



<p><strong>Eine Lösung, die Leistung, Kraftstoffeffizienz und Sicherheit vereint</strong><br>Das von TELMA entwickelte HIB-System für Nutzfahrzeuge stellt einen bedeutenden Durchbruch in der Energiewende des Verkehrssektors dar. Diese innovative Technologie wandelt Bremsenergie in rückgewinnbare<br>und nutzbare Energie um. Das System ermöglicht die „Hybridisierung&#8221; von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, ohne dass größere strukturelle Änderungen erforderlich sind, und bietet eine sofort einsetzbare Lösung zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen bei gleichzeitiger Verbesserung der Sicherheit und des Fahrkomforts.</p>



<p><strong>Die 3-in-1-Innovation von TELMA verbessert die Leistung und die Nachhaltigkeit</strong><br>Das HIB-System von TELMA ist das Ergebnis mehrjähriger Forschung und kombiniert drei Funktionen: Retarder, Hilfs-Elektromotor und Generator. Beim Verzögern gewinnt der Daily mit dieser Technologie die Bremsenergie zurück und speichert sie in einer Zusatzbatterie, beim Beschleunigen unterstützt er den Antrieb des Fahrzeugs und kann Zusatzgeräte mit Strom versorgen. Dieser Ansatz reduziert den Kraftstoffverbrauch und die CO₂- Emissionen und verbessert gleichzeitig die Gesamtenergieeffizienz.</p>



<p>Durch die Reduzierung der Beanspruchung der Betriebsbremsen um bis zu 90 Prozent verlängert das HIBSystem die Lebensdauer der Bremsen, senkt die Wartungskosten und erhöht den Fahrkomfort durch einen reibungslosen und leisen Betrieb. Neben einer 90-prozentigen Reduzierung der Feinstaubpartikel beim Bremsen – ein entscheidender Vorteil im Hinblick auf die künftige Euro-7-Norm, die erstmals Emissionsgrenzwerte für das Bremsen einführen wird – bestätigen offizielle Tests* eine Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der CO₂- Emissionen um bis zu 30 Prozent.</p>



<p>„Die Fortschritte des Projekts und die langjährige Partnerschaft mit IVECO und der Petit Forestier Group erfüllen alle Teams von TELMA mit Stolz. Wir freuen uns sehr, Branchenakteuren und der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu bieten, unser Produkt zu testen&#8221;, sagt Ariel Levy, Präsident von TELMA.</p>



<p><strong>IVECO Daily: ein leichtes Fahrgestell, das auf Innovation ausgelegt ist</strong><br>Der Daily, das leichte Nutzfahrzeug von IVECO, das für die Robustheit und Vielseitigkeit seines Fahrgestells bekannt ist, ist die ideale Basis für das HIB-System. Sein aufbaufreundliches Design ermöglicht eine einfache Integration ohne die Leistung oder Nutzlast zu beeinträchtigen. </p>



<p>„Dieses Projekt unterstreicht die Fähigkeit des Daily, fortschrittliche Lösungen zu integrieren, die die<br>Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs wirklich unterstützen&#8221;, erklärt Giuliano Giovannini, Head of Product Portfolio Management IVECO.<br>„Unsere Aufgabe als Hersteller ist es, unseren Kunden genau zuzuhören, die betrieblichen Herausforderungen zu verstehen, mit denen sie konfrontiert sind und technologische Innovationen auf den Markt zu bringen, die ihren tatsächlichen Anforderungen entsprechen. Durch die Zusammenarbeit mit angesehenen Industriepartnern können wir die Energiewende beschleunigen und Lösungen liefern, die Leistung, Nachhaltigkeit und nahtlose Integration in den realen Betrieb vereinen.&#8221;</p>



<p><strong>Petit Forestier Group: eine nachhaltigere und effizientere Kühlkette</strong><br>Für die Petit Forestier Group stellt die Zusammenarbeit mit TELMA und IVECO einen konkreten Ansatz für gemeinsame Innovationen dar, um einen verantwortungsvolleren Kühltransport zu gewährleisten. Das auf der Messe Solutrans vorgestellte Vorführfahrzeug kombiniert das IVECO Daily Fahrgestell mit dem Urban-by-Lecapitaine-Aufbau, der von Lecapitaine, dem Aufbauhersteller der Petit Forestier Gruppe, entworfen wurde und für seine Leichtigkeit und Energieeffizienz bekannt ist.</p>



<p>„Diese Partnerschaft verkörpert den Wunsch der Gruppe, gemeinsam mit ihren Partnern neue konkrete Lösungen zu erforschen, um die Umweltbelastung in allen Bereichen zu reduzieren und die Kühlkette immer nachhaltiger und effizienter zu gestalten&#8221;, sagt Yann Leriche, Asset and Supply Director bei der Petit Forestier Group.<br>„Durch die Partnerschaft mit der elektromagnetischen Brems- und Plug-in-Hybridtechnologie von TELMA setzt die Petit Forestier Group ihr Engagement für Energieeffizienz und Emissionsreduzierung fort.&#8221;</p>



<p>*unter der Leitung der UTAC (Technische Prüfstelle für Automobile, Motorräder und Fahrräder) im Juli 2025</p>



<p><strong>IVECO</strong><br>IVECO ist ein Unternehmen der Iveco Group N.V.. IVECO entwickelt, produziert und vermarktet ein umfassendes Produktportfolio an leichten, mittelschweren und schweren Nutzfahrzeugen, Nutzfahrzeuge für Offroadeinsätze und Fahrgestelle für eine Vielzahl an Aufbauten.</p>



<p>Weitere Informationen zu IVECO unter: <a href="http://www.iveco.at">www.iveco.at</a><br>Weitere Informationen zur Iveco Group unter: <a href="http://www.ivecogroup.com">www.ivecogroup.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/telma-iveco-und-die-petit-forestier-group-buendeln-ihre-kraefte-rund-um-hybrid-induktionsbremssystem/">TELMA, IVECO und die Petit Forestier Group bündeln ihre Kräfte rund um Hybrid-Induktionsbremssystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Rekuperationsachse SAF TRAKr für emmissionsarme Transporte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rekuperationsachse-saf-trakr-fuer-emmissionsarme-transporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15921</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Bremsen oder in Schubphasen wandelt die zentral angeordnete Generatoreinheit der SAF TRAKr die Bewegungsenergie des Fahrzeugs in elektrische Energie um.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die innovative E-Trailerachse von SAF-HOLLAND SE nutzt Rückgewinnung von Energie, um elektrische Verbraucher wie Kühlaggregate oder Pumpen vollelektrisch zu betreiben. So werden Kraftstoffverbrauch sowie CO2-Ausstoß gesenkt. <br>Die SAF TRAKr überzeugt durch modularen Aufbau, einfache Wartung und hohe Kompatibilität mit gängigen Fahrwerksystemen.</p>



<p><strong>Die Hauptmerkmale der SAF TRAKr sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>standardisiertes System: baugleich zu Standard-Achsen</li>



<li>Retrofitting: Nachrüstung möglich</li>



<li>unabhängig von Trailerhersteller</li>



<li>Standard-Verschleißteile für vereinfachte Ersatzteilversorgung</li>



<li>einfache Wartungsarbeiten: Wartung von Reifen, Radköpfen und Bremsen ohne Demontage des Systems</li>



<li>Reduzierung von Hintergrundgeräuschen während der Fahrt</li>



<li>mehr Effizienz durch reduzierte Lade- und Standzeiten</li>



<li>Fahrerfreundlich und leicht bedienbar</li>
</ul>



<p><strong>Empfohlener Einsatz:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kühlaufbau</li>



<li>Silo</li>



<li>Schubboden</li>



<li>Hebebühne</li>



<li>Transportabler E-Gabelstapler</li>
</ul>



<p>Ihr Generator liefert bis zu 17 kW Leistung und ermöglicht einen leisen, effizienten Betrieb. Mit der Rekuperationsachse SAF TRAKr bringt SAF-HOLLAND eine marktreife Lösung für emissionsarme Transporte auf die Straße.</p>
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		<title>Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 07:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15352</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sind mögliche Engpässe bei Ausgangsstoffen problematisch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/">Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der alternative Treibstoff galt bisher als nahezu klimaneutral. Eine aktuelle Untersuchung des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stellt die Klimabilanz von HVO100 infrage.&nbsp;</p>



<p>Pflanzliche Fette, der Ausgangsstoff für „100 % Hydrogenated Vegetable Oil“, sind bereits in zahlreichen Industrien im Einsatz – etwa als Brenn- und Schmierstoffe oder für Reinigungsmittel. Ein wachsender Verbrauch könnte zu einem Mangel führen. Wenn dann etwa Palmöl als Ersatz verwendet wird, wäre die Klimabilanz von HVO100 im Gesamteffekt sogar schlechter als die von herkömmlichem Diesel.&nbsp;</p>



<p>Das Argument stößt auf Widerstand. Der Bundesverband Freier Tankstellen und unabhängiger Mineralölhändler (bft) hält die Vorwürfe für unbegründet. Geschäftsführer Daniel Kaddik betonte: <br>„Die DUH versucht schon länger und erfolglos, HVO zu diskreditieren und E-Mobilität als einzige Antriebsform gelten zu lassen.“ </p>



<p>Die Studie beruhe auf Modellannahmen und spekuliere über hypothetische Substitutionseffekte. Rohstoffengpässe seien kein Gegenargument, sondern ein Anlass, regionale Sammelsysteme auszubauen. <br>Projekte in Deutschland hätten gezeigt, dass sich das Sammelvolumen gebrauchter Fette deutlich steigern lasse.</p>
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		<title>Neue EV-Strategie bei Ford</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrparkmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verschiebung bei E-Nutzfahrzeugen wegen Umstrukturierung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der US-Autobauer Ford hat den Produktionsstart zweier wichtiger Elektro-Modelle nach hinten verschoben.&nbsp;<br>Der E-Transit-Elektrotransporter sowie der vollelektrische Full-Size-Pick-up, Nachfolger des F-150 Lightning, sollen nun erst 2028 in den USA vom Band laufen.&nbsp;</p>



<p>Als Grund nennt Ford einen Strategiewechsel: Künftig will der Konzern stärker auf&nbsp;kompaktere, günstigere und einfachere Elektrofahrzeuge&nbsp;setzen. Damit reagiert das Unternehmen auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller. Auch für den europäischen Markt kündigt Ford an, weiter präsent zu bleiben, dabei aber verstärkt mit Partnern zusammenzuarbeiten.</p>



<p>Ford-CEO Jim Farley betonte, dass vor allem kleinere Elektroautos für Pendler und den Stadtverkehr künftig im Fokus stehen sollen. Der aktuelle F-150 Lightning für Handwerk, Kleinbetriebe und individuellen Lastentransport, ist derzeit der meistverkaufte Elektro-Pick-up in den Vereinigten Staaten. <br>Er bleibt ebenso im Programm wie der E-Transit. Die 2024-Version des E-Transit ist in Österreich um circa 40.000 Euro zu haben, mit einer Reichweite von etwa 400 km und einer maximalen Brutto-Nutzlast von 1.745 kg.</p>



<p>Die Neuausrichtung der Ford-Strategie erfolgt vor dem Hintergrund erheblicher Schwierigkeiten im EV-Bereich: <br>Bereits 2023 hatte das Unternehmen die Entwicklung eines dreireihigen Elektro-SUVs gestoppt. Hinzu kamen Rückrufserien, die dem Konzern in den vergangenen Jahren zu schaffen machten. Im neuen Electric Vehicle Development Center (EVDC) in Kalifornien wird mit Hochdruck an neuen E-Fahrzeugen gearbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Mercedes Benz ruft weltweit mehr als 200.000 Vans zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-ruft-weltweit-mehr-als-200-000-vans-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 08:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Modellen Vito und Viano offenbar Verletzungsgefahr durch Airbags</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-ruft-weltweit-mehr-als-200-000-vans-zurueck/">Mercedes Benz ruft weltweit mehr als 200.000 Vans zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mercedes-Benz hat einen weltweiten Rückruf von rund 223.000 Fahrzeugen gestartet. Betroffen sind die Van-Modelle Viano und Vito, die zwischen Dezember 2002 und Februar 2006 produziert wurden.&nbsp;</p>



<p>Hintergrund des Rückrufs ist ein mögliches Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit dem Fahrerairbag. Bei einem Unfall mit auslösendem Airbag bestehe die Gefahr, dass der Gasgenerator des Moduls bersten könnte.</p>



<p>Das hätte schwerwiegende Folgen: Der Airbag würde im Ernstfall keine Schutzwirkung entfalten, und es könnten Metallfragmente durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden – mit erheblicher Verletzungsgefahr für die Insassen. Im offiziellen Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist von „Lösen von Metallfragmenten“ die Rede.</p>



<p>Die betroffenen Fahrzeughalter werden laut Hersteller über die Vertriebsorganisation schriftlich informiert. Mercedes-Benz bietet als Lösung eine Überprüfung des Airbags über seine Serviceorganisation an. Falls erforderlich, wird das Bauteil kostenlos ausgetauscht. Der gesamte Werkstattaufenthalt soll rund eine Stunde dauern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-ruft-weltweit-mehr-als-200-000-vans-zurueck/">Mercedes Benz ruft weltweit mehr als 200.000 Vans zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilotprojekt: Digitale Lkw-Gewichtskontrolle</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/pilotprojekt-digitale-lkw-gewichtskontrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für den Straßengüterverkehr werden automatische Kontrollen auf stark befahrenen Routen erprobt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pilotprojekt-digitale-lkw-gewichtskontrolle/">Pilotprojekt: Digitale Lkw-Gewichtskontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei Düren auf der A4 in Deutschland beginnen im Juli die Bauarbeiten für eine neue Anlage: Die volldigitale Gewichtskontrollstelle auf dem Rastplatz Rur-Scholle-Süd ist die erste von bundesweit 16 geplanten dieser Art. Sie soll im Frühling 2026 ihre Arbeit aufnehmen und ist Teil eines Projekts zur Entlastung sowie zum Schutz der Straßeninfrastruktur. </p>



<p>In die Fahrbahn werden Messtreifen eingelassen. Fährt ein zu schwerer Lkw darüber, wird das Fahrzeug über eine Anzeigetafel aufgefordert, den Rastplatz anzusteuern. Dort gibt es auf einem gesonderten Fahrstreifen eine genaue Waage. Bei Überladung ist die Weiterfahrt verboten und ein Bußgeld wird verhängt. Die Anlage soll automatisch funktionieren. Bisher wurden Kontrollen mit aufwändigen Schrankenanlagen durchgeführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pilotprojekt-digitale-lkw-gewichtskontrolle/">Pilotprojekt: Digitale Lkw-Gewichtskontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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