<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Luft Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/category/luft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/luft/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Sep 2026 09:05:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Luft Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/luft/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Robert Machtlinger übernimmt Präsidentschaft der AIA</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/robert-machtlinger-uebernimmt-praesidentschaft-der-aia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Aviation Industry Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrtstrategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18733</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Aviation Industry Austria stellt sich personell neu auf und erhöht zugleich den Druck auf die heimische Luftfahrtpolitik. FACC-CEO Robert Machtlinger übernimmt die Präsidentschaft von Julian Jäger, während der Branchenverband mit zehn Impulsen Einfluss auf die Luftfahrtstrategie 2040+ nehmen will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/robert-machtlinger-uebernimmt-praesidentschaft-der-aia/">Robert Machtlinger übernimmt Präsidentschaft der AIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c27b684ee3feb285a34ca95029587967">Robert Machtlinger, CEO des Luftfahrtzulieferers FACC, ist neuer Präsident der Aviation Industry Austria (AIA). Er übernimmt die Funktion turnusmäßig von Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger, der dem Präsidium künftig als Vizepräsident angehört.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fdbe797c9f8b44dd7d3022b1a5064e7">Die Übergabe erfolgte beim 24. Luftfahrtsymposium der AIA am Flughafen Wien. Rund 250 Vertreter aus Luftfahrt, Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Industrie und Forschung diskutierten dort über die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Luftfahrtstandorts. Neben geopolitischen Risiken standen insbesondere Kosten, internationale Konnektivität, Resilienz sowie technologische und industrielle Fragen im Mittelpunkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bb8811dfcc680f90693c3554fd5dc35">Machtlinger will die unterschiedlichen Bereiche der Branche stärker gemeinsam positionieren. „Die Stärke der AIA liegt darin, dass hier die unterschiedlichen Bereiche der österreichischen Luftfahrt gemeinsam auftreten – von Airlines und Flughäfen bis zu Industrie, Technologie und Forschung“, sagt der neue AIA-Präsident.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-66a4640cd2544e938d7da0345043ab52"><strong>AIA bringt zehn Impulse für Luftfahrtstrategie ein</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9008aeb152f12af83a7c5bfd14ac002b">Parallel zum Führungswechsel legte der Branchenverband zehn strategische Impulse für die geplante Luftfahrtstrategie 2040+ vor. Die Schwerpunkte reichen von Wettbewerbsfähigkeit und internationaler Anbindung über Versorgungssicherheit und Resilienz bis zu Forschung, Innovation und industrieller Kooperation.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a8ec10041a6494928757c5a6dac08e5">Damit will die AIA die Interessen der unterschiedlichen Teilbereiche der österreichischen Luftfahrt in die weitere Ausarbeitung der Strategie einbringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd817fb895f68649cfb285a11cf16838">„Die Herausforderungen reichen heute vom internationalen Standortwettbewerb über geopolitische Krisen bis zu Versorgungssicherheit und technologischer Souveränität“, sagt AIA-Geschäftsführer Peter Malanik. Mit den zehn Impulsen wolle der Verband aufzeigen, „wo aus Sicht der österreichischen Luftfahrt die Luftfahrtstrategie 2040+ ansetzen sollte“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd828366171fa5d3a3a628274142d659">Mobilitätsminister Peter Hanke sieht dabei eine enge Verbindung zwischen Luftfahrt-, Technologie- und Industriepolitik. „Die geopolitischen Krisen – vom Krieg in der Ukraine bis zu den Spannungen im Nahen Osten – treffen auch die österreichische Luftfahrt“, sagt Hanke. Innovationen, Investitionen und qualifizierte Beschäftigte seien deshalb wesentliche Voraussetzungen für die weitere Entwicklung der Branche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9b9d1f0f1917ca566f05fc5b0c0efaf"><strong>Fluggastzahlen zuletzt rückläufig</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5061666e0f562fed1343519677e7d2ba">Dass die Standortdebatte vor einem wirtschaftlich anspruchsvollen Hintergrund geführt wird, zeigen die von der AIA genannten Verkehrszahlen. Demnach lagen die sechs österreichischen Verkehrsflughäfen im ersten Halbjahr 2026 beim Passagieraufkommen um 2,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2636b000e444721650e799c364f66b6">Am Flughafen Wien betrug das Minus von Jänner bis August vier Prozent. Im August lag das Passagieraufkommen laut den beim Symposium präsentierten Angaben sogar 6,9 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresmonat.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c97cbe5cc3891f3e5a3ff611e6159fb">Julian Jäger sieht deshalb weiteren politischen Handlungsbedarf. Zwar gebe es inzwischen positive Signale und eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Mobilitätsministerium, für eine nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit reiche dies jedoch nicht aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bee56f63341f74f091c520b1d4a76c11">Im Mittelpunkt seiner Forderungen steht die Flugabgabe. „Der wichtigste unmittelbare Hebel bleibt die Flugabgabe. Aus Sicht der Branche muss diese Belastung deutlich sinken oder ganz entfallen“, sagt Jäger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-241529e764dd42823868900f56b8a10d">Damit formuliert der nunmehrige AIA-Vizepräsident eine langjährige Forderung der Luftfahrtbranche erneut als einen zentralen Punkt in der aktuellen Standortdebatte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1dde2a9ad41ccbc2c6b0d12e3ebbf3"><strong>Geopolitik erhöht Druck auf Luftfahrt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e0dd2dd04181bab2ccc3a11db575022">Neben den Kosten rücken geopolitische Risiken stärker in den Fokus der Branche. Gesperrte Lufträume, unsichere Versorgungswege und höhere Anforderungen an Sicherheit und Resilienz beeinflussen sowohl Fluggesellschaften und Flughäfen als auch Flugsicherung und Luftfahrtindustrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fffaa83a6e83f73d67d7dab3cdfa8114">Beim Symposium diskutierten dazu unter anderem Vertreter von Austrian Airlines, Austro Control, FACC, Schiebel und Airbus sowie internationale Branchenvertreter von IATA, EUROCONTROL und easyJet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7d7991faf2d94e3df27110ccac4de20">Für die österreichische Luftfahrtstrategie 2040+ ergibt sich daraus ein breites Aufgabenfeld: Sie soll nicht nur die internationale Anbindung und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts adressieren, sondern zunehmend auch Fragen der Versorgungssicherheit, technologischen Souveränität und industriellen Wertschöpfung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad4dce2b4a954231c74cba7e04872906">Mit der Übergabe der AIA-Präsidentschaft an Machtlinger erhält dabei zugleich die heimische Luftfahrtindustrie eine prominentere Rolle an der Spitze des Dachverbands. Gemeinsam mit Vizepräsident Jäger und Geschäftsführer Malanik soll er nun die Positionen der Branche in die weitere Ausarbeitung der Luftfahrtstrategie einbringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/robert-machtlinger-uebernimmt-praesidentschaft-der-aia/">Robert Machtlinger übernimmt Präsidentschaft der AIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drei Länder stellen 2,12 Milliarden Euro für eSAF bereit</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/drei-laender-stellen-212-milliarden-euro-fuer-esaf-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbares Kerosin]]></category>
		<category><![CDATA[eSAF]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18676</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschland, Österreich und Luxemburg wollen den Aufbau einer europäischen Produktion von strombasiertem Flugkraftstoff gemeinsam anschieben. Dafür stellen die drei Staaten bis zu 2,12 Milliarden Euro in Aussicht – und setzen auf ein Fördermodell, das eines der zentralen Investitionshemmnisse im jungen eSAF-Markt beseitigen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drei-laender-stellen-212-milliarden-euro-fuer-esaf-bereit/">Drei Länder stellen 2,12 Milliarden Euro für eSAF bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7bc624e74b129f536171f7743cd6199">Deutschland, Österreich und Luxemburg bringen ein gemeinsames Förderprogramm für strombasiertes erneuerbares Kerosin auf den Weg. Deutschland will dafür bis zu zwei Milliarden Euro bereitstellen, Österreich und Luxemburg jeweils bis zu 60 Millionen Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3703eba6087b1963e555f78a16288914">Die drei Staaten sind Gründungsmitglieder der Ende 2025 gestarteten eSAF Early Movers’ Coalition. Mit dem nun geplanten Programm soll erstmals ein gemeinsamer Fördermechanismus umgesetzt werden, der Investitionen in industrielle Produktionsanlagen erleichtern und zugleich einen Markt für den Kraftstoff aufbauen soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7e4e89b5eaff984dfccacb540abf5a8">Die geförderten eSAF-Mengen sollen entsprechend dem jeweiligen Anteil der eingebrachten Fördermittel in Deutschland, Österreich und Luxemburg in Verkehr gebracht werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc50abcf732ca1851b66f755090bf43a"><strong>Doppelauktion soll Preislücke schließen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f82c4c7e1bf2abac29d6141a4c9c80b">Kern des Modells ist ein Doppelauktionsmechanismus. Hintergrund ist ein strukturelles Problem beim Aufbau der eSAF-Produktion: Hersteller benötigen langfristige Abnahmeverträge, um die hohen Investitionen in neue Anlagen abzusichern. Abnehmer von Flugkraftstoffen schließen ihre Verträge dagegen üblicherweise für deutlich kürzere Zeiträume ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-418922f356261025b6af26145420ad73">Die Förderung soll diese Lücke über einen Intermediär schließen. In wettbewerblichen Verfahren werden auf der einen Seite Angebote der eSAF-Produzenten und auf der anderen Seite die Zahlungsbereitschaft der Abnehmer ermittelt. Die Differenz zwischen Angebots- und Nachfragepreis wird anschließend mit staatlichen Fördermitteln ausgeglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b0c14def9725a438ccff5912c9e9124">Damit soll für Produzenten längerfristige Planungssicherheit entstehen, ohne den Verkaufspreis des Kraftstoffs administrativ festzulegen. Zugleich soll der Wettbewerb sowohl auf der Produktions- als auch auf der Abnehmerseite erhalten bleiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8271f2efe6bd3186a3e6d2b29b8ad74c">„Europa braucht bei eSAF nicht nur ambitionierte Ziele, sondern Investitionen in die industrielle Produktion“, sagt der deutsche Bundesverkehrsminister Steffen Bilger. Durch die gemeinsame Förderung sollen bessere Voraussetzungen für entsprechende Investitionsentscheidungen entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd5dc7ddfa36682b34a9501844dc1bfd"><strong>Österreich stellt bis zu 60 Millionen Euro bereit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9470ea96a973d288eb21ec475dfb9e3f">Für Österreich ist die Beteiligung auch mit dem Ziel verbunden, künftig Zugang zu den geförderten eSAF-Mengen zu erhalten. Das österreichische Mobilitätsministerium hatte bereits zuvor eine Marktkonsultation für den gemeinsamen Fördermechanismus durchgeführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5b56d1f1d27f9a5e1fd23443c1f1ca8">„Wir schaffen damit langfristige Perspektiven für Produzenten, unterstützen transparente Preissignale und tragen dazu bei, dass eSAF auch in Österreich verfügbar sein wird“, sagt Mobilitätsminister Peter Hanke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61e0c6e7b268344230c925ba8278eb9d">Neben der Reduktion von CO₂-Emissionen argumentieren die beteiligten Staaten auch industrie- und energiepolitisch. Eine europäische eSAF-Produktion soll zusätzliche Wertschöpfung schaffen und die Abhängigkeit von Energieimporten aus Drittstaaten reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1359979c36c639336d7073575bce1334">Der luxemburgische Wirtschaftsminister Lex Delles sieht in der Zusammenarbeit ebenfalls die Möglichkeit, „die industrielle Wertschöpfung in Europa und unsere Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten“ zu fördern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d75aea781af57a42780694231e3340b"><strong>eSAF soll fossiles Kerosin teilweise ersetzen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-121ff9ba3742fcf085b8c0a353c4cf75">eSAF – electricity-based Sustainable Aviation Fuel – wird aus erneuerbarem Wasserstoff und nachhaltigem Kohlenstoff hergestellt. Der Wasserstoff entsteht mittels Elektrolyse unter Einsatz erneuerbaren Stroms. Der synthetische Kraftstoff kann fossiles Kerosin ersetzen und über bestehende Infrastruktur transportiert, gelagert und getankt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65161844f314a40a7c222b6e041fc737">Gerade für den Langstreckenflugverkehr gelten flüssige Kraftstoffe auf absehbare Zeit als notwendig. Strombasierte Kraftstoffe gehören deshalb zu den Optionen, mit denen die Treibhausgasemissionen der Luftfahrt reduziert werden sollen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45d1308632f26d0203cc40d553ea84bf">Für eine breite Nutzung fehlt bislang allerdings eine industrielle Produktion zu wettbewerbsfähigen Preisen. Genau an dieser wirtschaftlichen Hürde setzt das Förderprogramm an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d20235bf60130f42201f3e6f5351a7e8">„Durch den Beitritt zur ‚eSAF Early Movers Coalition‘ unterstützen wir den Ausbau der eSAF-Produktion, verringern die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und beschleunigen deren unionsweite Markteinführung“, sagt Luxemburgs Mobilitätsministerin Yuriko Backes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b85dcf48d12760c2b14547b400f0f8fa"><strong>EU-Kommission muss Förderung noch genehmigen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f1e1cdd501f9a46be80319ebfd53b45">Bis tatsächlich Fördermittel fließen können, steht allerdings noch ein wesentlicher Schritt aus. Das gemeinsame Programm benötigt die beihilferechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c13995161a0e99842a0b96b6cc770fe">Die dafür erforderlichen Marktkonsultationen sollen unter anderem klären, wie das Instrument ausgestaltet werden kann, ohne den Wettbewerb unverhältnismäßig zu beeinträchtigen. Deutschland hat seine Konsultation bereits abgeschlossen, Österreich führte ebenfalls eine entsprechende Konsultation durch.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23b8be2a7e498c87069d86813d403c94">Mit dem gemeinsamen Vorgehen versuchen die drei Staaten damit, ein klassisches Henne-Ei-Problem neuer Energieträger zu lösen: Ohne verlässliche Nachfrage fehlen Investitionen in Produktionsanlagen, ohne ausreichende Produktion bleibt der Kraftstoff knapp und teuer. Ob der Doppelauktionsmechanismus diese Lücke im industriellen Maßstab schließen kann, wird sich nach der EU-Genehmigung und den ersten Ausschreibungen zeigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drei-laender-stellen-212-milliarden-euro-fuer-esaf-bereit/">Drei Länder stellen 2,12 Milliarden Euro für eSAF bereit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lufthansa Cargo startet Emergency-Service für Eilsendungen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-startet-emergency-service-fuer-eilsendungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[eBooking]]></category>
		<category><![CDATA[Eilsendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa Cargo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Ersatzteile, Medikamente oder medizinische Proben zählt im Ernstfall jede Stunde. Lufthansa Cargo führt deshalb mit „Emergency“ einen neuen Zusatzservice ein, der zeitkritischen Sendungen höchste Beförderungspriorität und eine durchgängige Überwachung zusichert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-startet-emergency-service-fuer-eilsendungen/">Lufthansa Cargo startet Emergency-Service für Eilsendungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7005401e17fa097a02160846f60cfe59">Lufthansa Cargo erweitert ihr modulares Angebot um einen neuen Service für besonders zeitkritische Luftfrachtsendungen. Mit dem Add-on „Emergency“ sollen Sendungen während der gesamten Transportkette priorisiert behandelt und befördert werden. Das Angebot ist an mehr als 200 Stationen im Netzwerk der Lufthansa Group verfügbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6eb240f519c21f114919d10c46adb49">Adressiert werden sowohl planbare als auch kurzfristig auftretende Transportfälle, bei denen Verzögerungen besonders weitreichende Folgen haben können. Lufthansa Cargo nennt als Beispiele dringend benötigte Ersatzteile und Maschinen sowie lebensrettende Medikamente und medizinische Proben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b86671531ff082d120f78adf679bf6da">Der Zusatzservice kann unabhängig von der gewählten Produkt-Speed-Kombination auch kurzfristig bis zur jeweiligen Latest Acceptance Time (LAT) gebucht werden. Nach Angaben des Unternehmens steht dafür bei entsprechender Verfügbarkeit die maximale Frachtkapazität des gebuchten Fluges zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07e66a7fa306b2860263b823de4230dd"><strong>Zusätzliches Monitoring an drei Drehkreuzen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-157df58e9ae43f96c6d4570981afd65e">Emergency-Sendungen werden entlang der Transportkette speziell gekennzeichnet und überwacht. An den Lufthansa-Cargo-Drehkreuzen Frankfurt, München und Wien kommt ein zusätzliches Monitoring hinzu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c469770a0383ec0558f6bff39a4cae8">Eine besondere Rolle übernimmt Frankfurt: Dort werden die Sendungen rund um die Uhr im time Courier Terminal in der Cargo City Nord abgefertigt. Durch die direkte Vorfeldanbindung und ein eigenes Handling sollen die Wege zwischen Annahme und Flugzeug möglichst kurz gehalten werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7977987bc2fa35078c1022f93f272020">Ergänzend steht ein deutsch- und englischsprachiger 24/7-Kundenservice als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Dieser überwacht den Transport proaktiv, um drohende Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen einzuleiten. Kunden können den Status zusätzlich über das eTracking von Lufthansa Cargo verfolgen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78abbd937b72238ea9328d91c8906d3e"><strong>Buchung auch kurzfristig möglich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76b239724d45bd84f0d56e9e59ec42d2">Der neue Service ist bei vorhandener Kapazität direkt über das eBooking von Lufthansa Cargo buchbar. Ist dort keine passende Kapazität verfügbar, sollen der rund um die Uhr erreichbare Kundenservice oder lokale Vertriebsmitarbeiter individuelle Lösungen prüfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1eb06a2073a8a3beaf10ace59f058cbe">Emergency lässt sich mit den Produkten General Cargo, Dangerous Goods, Passive Temp Support und Vulnerables sowie mit den Geschwindigkeitsoptionen td.Flash und td.Zoom kombinieren. Damit deckt Lufthansa Cargo neben gewöhnlicher Fracht auch Gefahrgut sowie temperatur- und sicherheitssensible Sendungen ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d8afbcdc085d2bec415755166f98e42">Zum Leistungsumfang gehört zudem eine Geld-zurück-Garantie. Ist eine Sendung sechs Stunden nach der angegebenen „Time of Availability“ nicht zur Abholung verfügbar, greift diese nach den jeweils geltenden Bedingungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d62cd87150997da83fed277d62c53091"><strong>Lufthansa Cargo baut modulares Angebot aus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd06e7b6cba0f26e01203c9c7125608f">Mit Emergency steigt die Zahl der separat buchbaren Add-on-Services von Lufthansa Cargo auf sechs. Das Unternehmen verfolgt damit einen modularen Ansatz: Kunden wählen zunächst Produkt und Beförderungsgeschwindigkeit und können anschließend je nach Sendung zusätzliche Leistungen ergänzen. Mit dem neuen Angebot adressiert Lufthansa Cargo dabei einen besonders zeitkritischen Teil des Luftfrachtmarktes. Entscheidend ist weniger die reine Transportgeschwindigkeit als die Kombination aus Beförderungspriorität, kurzfristiger Buchbarkeit und einer engmaschigen Überwachung über die gesamte Transportkette.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-startet-emergency-service-fuer-eilsendungen/">Lufthansa Cargo startet Emergency-Service für Eilsendungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lufthansa Cargo übernimmt Luftfrachtabfertiger LUG</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-uebernimmt-luftfrachtabfertiger-lug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[LUG aircargo]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18528</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lufthansa Cargo baut seine eigene Infrastruktur in Deutschland deutlich aus: Neben der milliardennahen Modernisierung des Frankfurter Frachtzentrums soll nun die Übernahme von LUG zusätzliche Kapazitäten schaffen. Der Luftfrachtabfertiger bleibt dabei als eigenständiges Unternehmen am Markt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-uebernimmt-luftfrachtabfertiger-lug/">Lufthansa Cargo übernimmt Luftfrachtabfertiger LUG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a77c8b2a02b47b7f993aaccf93c4f150">Lufthansa Cargo will die LUG aircargo handling GmbH vollständig übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung über den Erwerb von 100 Prozent der Anteile wurde am 7. September unterzeichnet. Verkäufer ist die Dettmer Group. Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der erforderlichen kartellrechtlichen und behördlichen Genehmigungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3c4ca6f351495494513b5f69975fe48">Mit dem Zukauf sichert sich Lufthansa Cargo zusätzliche, unmittelbar verfügbare Abfertigungskapazitäten in Deutschland. LUG beschäftigt rund 400 Mitarbeitende und verfügt über etwa 50.000 Quadratmeter überdachte Lagerfläche sowie weitere 18.000 Quadratmeter Büro- und Infrastrukturflächen. Das Unternehmen ist seit mehr als 60 Jahren in der Luftfrachtabfertigung tätig und arbeitet für mehrere internationale Fluggesellschaften.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9c2e157a56806a0c0fdb3499e021ac9"><strong>Zusätzliche Kapazitäten neben LCCevo</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4bf1744ef31fc89b3e3fd9afbb7b768">Die geplante Übernahme ergänzt die umfangreichen Investitionen, mit denen Lufthansa Cargo derzeit ihre eigene Infrastruktur modernisiert. Im Rahmen des Programms LCCevo wird das Lufthansa Cargo Center am Drehkreuz Frankfurt grundlegend erneuert. Dafür sind Investitionen von rund 600 Millionen Euro vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2dc1ba283a27325a619faae22b1ec6d">Mit LUG kommt nun bestehende Infrastruktur hinzu, die deutlich schneller verfügbar ist als neu geschaffene Kapazitäten. Für Lufthansa Cargo erhöht sich damit der Spielraum, zusätzliche Mengen abzuwickeln und auf Schwankungen im Luftfrachtmarkt zu reagieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa81bf45faf4fe7827b1862fd2f1b628">„In einem zunehmend volatilen Marktumfeld wollen wir für unsere Kunden flexibler, effizienter und resilienter werden. Daher investieren wir gezielt in unsere Infrastruktur in unserem Heimatmarkt Deutschland“, sagt Frank Bauer, Vorstand Operations von Lufthansa Cargo.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f2c861424bbe2c70c6685f96b6fffa2">Die Transaktion ist damit nicht nur eine Erweiterung der Abfertigungskapazität, sondern Teil einer breiteren Wachstumsstrategie. Lufthansa Cargo stärkt parallel zur Modernisierung des zentralen Standorts Frankfurt seine infrastrukturelle Basis im deutschen Heimatmarkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c18aad0a97a36dcfccba7a1cbb0d5fc5"><strong>LUG bleibt eigenständig</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d9f67245ff29fbc76f457ae145432f3">Für die bestehenden Kunden von LUG soll sich durch den Eigentümerwechsel zunächst nichts ändern. Lufthansa Cargo plant, den Abfertiger auch nach der Übernahme als eigenständiges Unternehmen am Markt zu führen. Bestehende Strukturen und Kundenbeziehungen sollen erhalten bleiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a43d3f414922594949f1e8bb8c40080">Das ist insbesondere deshalb relevant, weil LUG nicht ausschließlich für Lufthansa Cargo tätig ist, sondern mehrere internationale Airlines zu seinen Kunden zählt. Die Eigenständigkeit soll gewährleisten, dass das Unternehmen diese Beziehungen auch unter dem neuen Eigentümer fortführen kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3f27829c65f76c068f39ad5325c0b11">Auch die Dettmer Group unterstützt die geplante Transaktion und sieht LUG unter dem Dach von Lufthansa Cargo in einer guten Position für die weitere Entwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bcb938cbe1776418be9853a3c4af119">Mit dem Erwerb kombiniert Lufthansa Cargo zwei unterschiedliche Wege zum Kapazitätsausbau: Während in Frankfurt mit LCCevo langfristig neue und modernisierte Infrastruktur entsteht, verschafft die Übernahme von LUG dem Unternehmen bereits bestehende Flächen und Handling-Ressourcen. Gerade in einem schwankungsanfälligen Luftfrachtmarkt kann diese zusätzliche Flexibilität für weiteres Wachstum entscheidend sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-uebernimmt-luftfrachtabfertiger-lug/">Lufthansa Cargo übernimmt Luftfrachtabfertiger LUG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frachterflotte bei National Airlines wächst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/frachterflotte-bei-national-airlines-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 05:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18452</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der globale Logistik- und Charterflugdienstleister lässt bereits die vierte Boeing 777-200F abheben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachterflotte-bei-national-airlines-waechst/">Frachterflotte bei National Airlines wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die neue Boeing-Maschine stärkt die Fähigkeit von National Airlines, Kunden weltweit flexible Langstrecken-Frachtlösungen mit hoher Kapazität anzubieten. <br>Die Flotte umfasst nun vier Boeing 777-200-Frachtflugzeuge sowie neun Boeing 747-400-Frachter. Ergänzt wird das Portfolio durch Passagierflugzeuge der Typen A330-300 und A330-200. Die Boeing 777-200F ist speziell für den <strong>Langstrecken-Frachtbetrieb</strong> konzipiert und vereint eine <strong>Nutzlast von über 100 Tonnen</strong> mit großer Reichweite und betrieblicher Effizienz.</p>



<p>National Airlines betont, dass der Flottenausbau eine direkte Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach zuverlässigen und flexiblen Frachtlösungen sei. Mit Niederlassungen und operativen Drehkreuzen in Buffalo, Orlando, Houston, Chicago, Frankfurt, Madrid, Amsterdam, Dubai, Bengaluru, Kuala Lumpur, Tokio, Shanghai, Hongkong und Taipeh bedient das Unternehmen über 450 Flughäfen weltweit. </p>



<p>Das Angebot reicht von End-to-End-Logistik über Speditionsdienste bis hin zu Passagier- und Fracht-Charterflügen. Die Expansion der Frachterflotte unterstreicht den Anspruch von National Airlines, als globaler Player in der Luftfrachtbranche weiter an Bedeutung zu gewinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachterflotte-bei-national-airlines-waechst/">Frachterflotte bei National Airlines wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frachtversion des großen Airbus A350F vor Erstflug</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/frachtversion-des-grossen-airbus-a350f-vor-erstflug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 07:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18401</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Verzögerungen soll der Nurfrachter abheben und ausgeliefert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachtversion-des-grossen-airbus-a350f-vor-erstflug/">Frachtversion des großen Airbus A350F vor Erstflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Jungfernflug des A350F soll Ende September stattfinden, wobei sich der Termin wetterbedingt oder durch technische Probleme bis in den frühen Oktober verschieben könnte. Erst kürzlich wurde der erste flugfähige Prototyp lackiert. Das Design entstand 2022 aus einem Wettbewerb mit über 4.000 Einreichungen.</p>



<p>Der A350F ist die Cargo-Variante der erfolgreichen A350-Langstreckenfamilie und soll vor allem Boeings Dominanz im Frachtbereich aufbrechen. Mit einer&nbsp;Nutzlast von 111 Tonnen&nbsp;und einem&nbsp;Frachtvolumen von 695 m³&nbsp;gehört er zu den größten zweistrahligen Frachtern – übertroffen nur von der Boeing 777-8F. Dank Verbundmaterialien ist der A350F jedoch deutlich leichter und verbraucht weniger Kerosin. Da er keine hochklappbare Nase wie die Boeing 747-400F besitzt, setzt Airbus auf das&nbsp;bisher größte Hauptdeck-Frachttor mit 4,45 Meter Breite. Genau dieses Tor sorgte in der Produktion in Spanien für Verzögerungen.</p>



<p>Angetrieben wird der Frachter von zwei&nbsp;Rolls-Royce-Triebwerken, seine Reichweite beträgt&nbsp;8.700 Kilometer bei voller Nutzlast. Bei Indienststellung soll er mit bis zu&nbsp;50 Prozent Sustainable Aviation Fuel (SAF)fliegen können, bis 2030 will Airbus diesen Wert auf 100 Prozent steigern.</p>



<p>Da der A350F fast baugleich mit den Passagierversionen A350-900 und A350-1000 ist, benötigen Piloten nur eine Musterberechtigung für alle Varianten. Zudem können Airlines, die bereits die Passagierversion nutzen, auf bestehende Ersatzteile und Werkzeuge zurückgreifen. <br>Bisher wurde der A350F mehr als huntertmal verkauft, darunter an Singapore Airlines, Air France-KLM, Cathay Pacific und Atlas Air. Gehen die Flugtests nach Plan, könnte die Auslieferung an Kunden ab Ende 2027 beginnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/frachtversion-des-grossen-airbus-a350f-vor-erstflug/">Frachtversion des großen Airbus A350F vor Erstflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flughafen Wien kooperiert mit Bundesheer bei Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/flughafen-wien-kooperiert-mit-bundesheer-bei-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesheer]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Militärlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18351</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Flughafen Wien soll künftig stärker in die logistische Krisenvorsorge des Bundesheeres eingebunden werden. Die neue Partnerschaft setzt dabei auf den Austausch zwischen ziviler Luftfracht und Militärlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/flughafen-wien-kooperiert-mit-bundesheer-bei-logistik/">Flughafen Wien kooperiert mit Bundesheer bei Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Flughafen Wien und die Heereslogistikschule des Österreichischen Bundesheeres haben eine Kooperation für Logistik und Ausbildung gestartet. Die Zusammenarbeit umfasst fünf Felder: Luftfrachtlogistik, Fahrzeugtechnik und Instandhaltung, Krisenlogistik, Qualitäts- und Prozesslogistik sowie die Ausbildung und Entwicklung von Fachkräften.</p>



<p>Verteidigungsministerin Klaudia Tanner überreichte Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner dazu die Urkunde als „Partner des Bundesheeres“. Hinter der formellen Partnerschaft steht vor allem das Ziel, ziviles Logistik-Know-how stärker für militärische Versorgung und Krisenvorsorge zu nutzen.</p>



<p>Eine besondere Rolle spielt dabei das Notfallmanagement. Flughafen und Heereslogistikschule wollen gemeinsame Übungen durchführen und die Abläufe für den Ernstfall erproben. Geplant sind außerdem Schulungen zur zivil-militärischen Zusammenarbeit bei Luftfrachtprozessen sowie Workshops und Erfahrungsaustausch zu Lagersteuerung, Gefahrguthandling, Qualitätssicherung und digitalen Logistiklösungen.</p>



<p>„Eine leistungsfähige Militärlogistik ist die Grundlage für Überlebensfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Durchhaltefähigkeit unserer Streitkräfte“, sagt Tanner. Entscheidend sei dabei „die enge Zusammenarbeit zwischen Bundesheer, Wirtschaft sowie nationalen und multinationalen Partnern“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Luftfracht-Know-how für die Krisenlogistik</h3>



<p>Der Flughafen Wien bringt in die Partnerschaft vor allem seine Erfahrung als größter ziviler Luftfrachtstandort Österreichs ein. 2025 wurden am Airport 313.763 Tonnen Fracht abgefertigt. Neben klassischen Import- und Exportprozessen verfügt der Standort über Infrastruktur für Gefahrgut und temperatursensible Sendungen. Dieses Know-how soll künftig auch bei Katastrophenhilfe, Sondertransporten und resilienten Versorgungsketten stärker mit der Heereslogistikschule geteilt werden.</p>



<p>„Wenn es darauf ankommt, muss Logistik funktionieren – schnell, sicher und zuverlässig“, sagt Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner. Von der engeren Zusammenarbeit bei der Logistikausbildung profitiere „vor allem die künftige Versorgungssicherheit Österreichs“.</p>



<p>Die Kooperation soll dabei über theoretischen Erfahrungsaustausch hinausgehen. Vorgesehen sind Fachbesuche am Flughafen, technische Hospitationen, Praktika, Schnuppertage und gemeinsame Lehrmodule.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausbildung als zweiter Schwerpunkt</h3>



<p>Auf Seiten des Bundesheeres übernimmt die Heereslogistikschule die zentrale Rolle. Sie ist mit Standorten in Wien, Zwölfaxing und Großmittel die größte Bildungseinrichtung des Österreichischen Bundesheeres. Jährlich werden dort rund 3.000 Bedienstete in knapp 300 Curricula aus- und weitergebildet, darunter auch internationale Teilnehmer.</p>



<p>Auch der Flughafen sieht Potenzial für einen gegenseitigen Wissenstransfer. „Der fachliche Austausch mit der Heereslogistikschule stärkt beide Partner und eröffnet neue Möglichkeiten bei Schulungen, der Nachwuchsarbeit und gemeinsamen Übungen“, sagt Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG.</p>



<p>Die Partnerschaft rückt damit insbesondere die Schnittstelle zwischen ziviler und militärischer Logistik in den Vordergrund. Neben der Ausbildung dürfte vor allem die Frage an Bedeutung gewinnen, wie bestehende zivile Infrastruktur und logistisches Know-how in Krisensituationen rasch für Versorgung und Transport nutzbar gemacht werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/flughafen-wien-kooperiert-mit-bundesheer-bei-logistik/">Flughafen Wien kooperiert mit Bundesheer bei Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DHL Express verdreifacht Express-Kapazität in Shenzhen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-express-verdreifacht-express-kapazitaet-in-shenzhen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[DHL Express]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18296</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das ausgebaute Gateway kann künftig rund 900 Tonnen Sendungen pro Tag bearbeiten. Eine neue Frachterverbindung schafft zusätzliche Kapazität Richtung Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-verdreifacht-express-kapazitaet-in-shenzhen/">DHL Express verdreifacht Express-Kapazität in Shenzhen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DHL Express baut seine Infrastruktur und sein Luftfrachtnetz in China deutlich aus. Für die Erweiterung seines „Super Gateway“ am Shenzhen Bao&#8217;an International Airport hat der Logistikkonzern 177 Millionen Euro investiert. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um die bislang größte DHL-Investition auf dem chinesischen Festland.</p>



<p>Mit dem Ausbau verdreifacht sich die Bearbeitungskapazität des Standorts auf rund 900 Tonnen pro Tag. Das Gateway erschließt mit Südchina eine der wichtigsten Produktions- und Exportregionen des Landes und soll insbesondere zusätzliche Kapazitäten für grenzüberschreitenden Handel, E-Commerce und zeitkritische Expresssendungen bereitstellen. Mit der Erweiterung entstehen nach Unternehmensangaben mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.</p>



<p>Parallel dazu verstärkt DHL Express die Luftfrachtanbindung Chinas. Eine neue tägliche Verbindung mit einer Boeing 767 führt von Shanghai über Bangkok und Bahrain nach Brüssel und anschließend zurück nach Shanghai. Sie schafft bis zu 50 Tonnen zusätzliche Kapazität pro Tag und verbindet China enger mit Südostasien, dem Nahen Osten und Europa.</p>



<h2 class="wp-block-heading">China bleibt zentraler Knoten im DHL-Netz</h2>



<p>Mit den Investitionen reagiert DHL auf die Neuordnung internationaler Lieferketten. Trotz einer stärkeren geografischen Diversifizierung bei Produktion und Beschaffung bleibt China für den Konzern ein zentraler Produktions-, Beschaffungs- und Absatzmarkt.</p>



<p>„Globale Lieferketten passen sich weiterhin an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, geopolitische Herausforderungen und sich wandelnde Kundenanforderungen an“, sagt John Pearson, CEO von DHL Express. Die neuen Kapazitäten würden „die Verbindungen zwischen China und den globalen Märkten“ stärken.</p>



<p>DHL sieht dabei neben dem internationalen E-Commerce vor allem in spezialisierten und zeitkritischen Transportsegmenten zusätzliche Nachfrage. Dazu zählen Halbleiter und Technologieprodukte, Life Sciences und Healthcare, Rechenzentrumsinfrastruktur sowie der Bereich Neue Energien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Kapazität für schwere Expresssendungen</h2>



<p>Die zusätzliche Luftfrachtkapazität soll auch das Heavyweight-Express-Geschäft stärken. Damit adressiert DHL größere Sendungen, die über das internationale zeitdefinierte Express-Netz transportiert werden. Gerade industrielle Lieferketten mit Produktions- und Zulieferstrukturen in China und anderen Teilen Asiens sollen davon profitieren.</p>



<p>Der Ausbau in China ist Teil eines breiteren Investitionsprogramms von DHL für Regionen, deren Bedeutung sich durch Veränderungen der globalen Handelsströme verschiebt. Neben China investiert der Logistikkonzern nach eigenen Angaben unter anderem in Indien, Afrika, dem Nahen Osten und Lateinamerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-verdreifacht-express-kapazitaet-in-shenzhen/">DHL Express verdreifacht Express-Kapazität in Shenzhen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachser beteiligt sich an Synergie Canada</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-beteiligt-sich-an-synergie-canada/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18273</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Einstieg bei der kanadischen Spedition verstärkt Dachser sein Geschäft außerhalb Europas. Synergie Canada bringt vor allem Luft- und Seefrachtverbindungen über den Atlantik und Pazifik in die Partnerschaft ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-beteiligt-sich-an-synergie-canada/">Dachser beteiligt sich an Synergie Canada</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dachser baut seine Präsenz in Nordamerika aus und beteiligt sich am kanadischen Logistikdienstleister Synergie Canada. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft übernimmt das deutsche Familienunternehmen zehn Prozent der Anteile an der Spedition. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht der Ausbau des internationalen Luft- und Seefrachtgeschäfts.</p>



<p>Synergie Canada beschäftigt rund 100 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von etwa 60 Millionen Euro. Das 2008 gegründete Unternehmen mit Sitz nahe Montreal in der Provinz Québec ist vor allem auf internationale Luft- und Seefrachttransporte über den Atlantik und Pazifik spezialisiert. Zu den bedienten Branchen zählen Fashion, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und Technologie.</p>



<p>Daneben organisiert Synergie Canada Straßentransporte innerhalb Kanadas sowie grenzüberschreitende Verkehre in die USA. Für Dachser eröffnet die Beteiligung damit nicht nur einen stärkeren Zugang zum kanadischen Markt, sondern auch zusätzliche Anknüpfungspunkte für Verkehre zwischen Nordamerika und Europa.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kanada als Baustein der internationalen Expansion</h2>



<p>„Kanada ist ein hoch interessanter Standort für einen globalen Logistikdienstleister wie Dachser. Als Mitglied der sieben bedeutendsten Industriestaaten ist die kanadische Wirtschaft eng mit den Volkswirtschaften auf dem amerikanischen Kontinent, sowie unseren Zielmärkten in Europa vernetzt“, sagt Dr. Tobias Burger, COO Air &amp; Sea Logistics von Dachser.</p>



<p>Die Beteiligung reiht sich in die Strategie des Logistikdienstleisters ein, sein Geschäft außerhalb des europäischen Kernmarktes auszubauen. Dabei soll insbesondere die Luft- und Seefrachtsparte von der stärkeren Präsenz in Kanada profitieren.</p>



<p>„Unsere Präsenz auf dem kanadischen Markt zu erweitern, ist wesentlich für das weitere Wachstum unseres Geschäftes außerhalb Europas. Wir freuen uns, mit Synergie Canada den idealen Partner für diese Expansion gefunden zu haben“, so Burger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Synergie Canada stärkt Zugang nach Europa</h2>



<p>Für Synergie Canada wiederum bringt die Partnerschaft einen engeren Zugang zum internationalen Dachser-Netzwerk. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung von einer auf Landverkehre ausgerichteten Spedition zu einem Anbieter internationaler Luft- und Seefracht entwickelt.</p>



<p>„Gemeinsam mit Dachser können wir nun den nächsten Schritt in unserer Entwicklung vollziehen und unseren Kunden einen noch besseren Zugang zu den internationalen Märkten, insbesondere in Europa, anbieten“, sagt Marc-André Guindon, President von Synergie Canada.</p>



<p>Mit der Minderheitsbeteiligung setzt Dachser zunächst auf eine strategische Partnerschaft statt auf eine vollständige Übernahme. Für beide Unternehmen liegt der operative Schwerpunkt auf der stärkeren Verzahnung ihrer Netzwerke zwischen Kanada, den USA, Europa und den internationalen Luft- und Seefrachtmärkten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-beteiligt-sich-an-synergie-canada/">Dachser beteiligt sich an Synergie Canada</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lufthansa Cargo jubelt über Rekordhalbjahr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-jubelt-ueber-rekordhalbjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 08:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Umsatz konnte um fast ein Fünftel gesteigert werden, weitere Zahlen ebenso erfreulich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-jubelt-ueber-rekordhalbjahr/">Lufthansa Cargo jubelt über Rekordhalbjahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lufthansa Cargo hat im ersten Halbjahr 2026 erneut zugelegt. Der Umsatz kletterte um 16 Prozent auf 1,92 Milliarden Euro, das Adjusted EBIT stieg sogar um 47 Prozent auf 199 Millionen Euro. Die Adjusted EBIT-Marge verbesserte sich auf 10,4 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Damit liegt die Frachttochter der Lufthansa Group deutlich über den Vorjahreswerten (1,65 Mrd. Euro Umsatz, 135 Mio. Euro EBIT).</p>



<p>Auch bei der Kapazität gab es Zuwächse. Die verfügbaren Frachttonnenkilometer stiegen um fünf Prozent auf 7,21 Milliarden, der Absatz legte ebenfalls um fünf Prozent auf 4,6 Milliarden zu.&nbsp;</p>



<p>„Neben einer anhaltend starken Marktnachfrage und einer weiterhin soliden Geschäftsentwicklung in Asien haben wir unsere Wachstumsstrategie BOLD MOVES fortgesetzt und den Erfolg von Lufthansa Cargo im ersten Halbjahr 2026 geprägt“, so Gregor Schleussner, CFO und CHRO von Lufthansa Cargo.</p>



<p>Doch der globale Luftfrachtmarkt bleibt herausfordernd. Volatilität, geopolitische Unsicherheiten und steigende Kosten prägen das Umfeld. <br>„Wer dauerhaft erfolgreich sein will, muss schneller, effizienter und anpassungsfähiger sein als der Wettbewerb“, betont Schleussner. „Bis 2030 wollen wir wieder zu den drei führenden Luftfrachtgesellschaften der Welt gehören.“</p>



<p><strong>Investitionen in die Zukunft</strong><br>Mit der Inbetriebnahme der Bauphase ALPHA des Infrastrukturprojekts LCCevo Ende Juni setzte Lufthansa Cargo einen weiteren Meilenstein. Das Frachtzentrum am Frankfurter Drehkreuz soll bis 2030 schrittweise zum modernsten Luftfracht-Hub ausgebaut werden. Rund 600 Millionen Euro fließen in das Projekt, das durch Automatisierung und spezialisierte Lagerkapazitäten die Effizienz steigert.</p>



<p>Zudem bündelt die neue Tochter&nbsp;GlobeCross&nbsp;seit dem zweiten Quartal die Aktivitäten der bisherigen Gesellschaften heyworld und CB Customs Broker. Mit der neuen Gesellschaft bündelt Lufthansa Cargo digitale eCommerce-Logistiklösungen und umfassende Zollkompetenz, um Kunden integrierte End-to-End-Lösungen für den grenzüberschreitenden Warenverkehr anzubieten. Das Leistungsportfolio umfasst digitale Zollservices, eCommerce-Importterminals an zentralen Luftfracht-Hubs sowie vollständig integrierte Logistiklösungen, die Transport, Zollabwicklung und Zustellung miteinander verbinden. Mit GlobeCross erweitert Lufthansa Cargo ihr Leistungsangebot über das klassische Airport-to-Airport-Geschäft hinaus, stärkt ihre Position im wachsenden Markt der grenzüberschreitenden Paketlogistik und schafft zusätzliche Wachstumschancen durch digitale, skalierbare und kundenorientierte Logistikservices.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-jubelt-ueber-rekordhalbjahr/">Lufthansa Cargo jubelt über Rekordhalbjahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
