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	<title>Luft Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 12:16:50 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Luft Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>DHL sichert sich langfristig nachhaltigen Flugkraftstoff</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-sichert-sich-langfristig-nachhaltigen-flugkraftstoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:16:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Flugkraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[SAF]]></category>
		<category><![CDATA[Treibstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL baut seine SAF-Strategie weiter aus: Gemeinsam mit IAG Cargo sichert sich der Logistikkonzern langfristige Mengen nachhaltigen Flugkraftstoffs und will damit die Emissionen im Luftverkehr deutlich senken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-sichert-sich-langfristig-nachhaltigen-flugkraftstoff/">DHL sichert sich langfristig nachhaltigen Flugkraftstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83484b77920cd3518be949b1acaa616d">Die DHL Group vertieft ihre Partnerschaft mit IAG Cargo und setzt verstärkt auf nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF). Im Zentrum steht ein neuer Fünfjahresvertrag bis 2030, der die Versorgung von DHL Express mit SAF am Standort London Heathrow sichern soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-77a8695d972a3ccc59f29d5c3c75846f">Insgesamt plant DHL, rund 240 Millionen Liter nachhaltigen Treibstoff abzunehmen. Allein daraus ergibt sich eine erwartete Reduktion der Treibhausgasemissionen von rund 640.000 Tonnen CO₂e über den gesamten Lebenszyklus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-386f962e55343fb9ce14c09e7f4b6da2"><strong>Ausbau der SAF-Strategie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9e6ce4baab6482ae981cac1a48859e5">Die Vereinbarung ist Teil einer umfassenderen Strategie des Konzerns, den Zugang zu nachhaltigen Kraftstoffen langfristig abzusichern. Ergänzend wurde auch eine Rahmenvereinbarung zwischen DHL Global Forwarding und IAG Cargo geschlossen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5915115b92ff7aeed35358e7a62864c7">Durch diesen divisionsübergreifenden Ansatz könnten die gesamten Emissionsreduktionen innerhalb der DHL Group auf über eine Million Tonnen CO₂e steigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5f4ed224315206825a9bf1dfa42d4b2">„Diese Vereinbarung zeigt, was möglich ist, wenn zwei engagierte Nutzer nachhaltiger Flugkraftstoffe ihre Kräfte bündeln“, sagt Travis Cobb, Executive Vice President Global Network Operations &amp; Aviation bei DHL Express.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e9dd47e7a1189fd7a5f0d08cd93719ee"><strong>Fokus auf langfristige Versorgung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb48cf7f2b59b5641f4e741c62657be6">Für DHL gewinnt die planbare Verfügbarkeit von SAF zunehmend an Bedeutung. Hintergrund ist die steigende Nachfrage von Kunden nach emissionsärmeren Transportlösungen – insbesondere im Luftfrachtbereich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa075ca4b44630055cc8dabab5b14830">Das eingesetzte SAF basiert auf Abfall- und Reststoffen wie gebrauchtem Speiseöl und soll gegenüber fossilem Kerosin eine Emissionsreduktion von rund 90 Prozent über den Lebenszyklus ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da8718ea0fb1c3c0aeede0e113c0a7ff">Auch IAG Cargo sieht in der Kooperation einen wichtigen Schritt für den Markthochlauf nachhaltiger Kraftstoffe. „Partnerschaften wie diese werden entscheidend dafür sein, den Einsatz von nachhaltigem Flugkraftstoff zu skalieren“, sagt Camilo Garcia Cervera, Chief Sales und Marketing Officer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97d990198fbac46c10fac97bcb376af1"><strong>Beitrag zu Klimazielen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-641b006222e71412cc10a74817a5a463">Die Vereinbarung zahlt auf das Ziel der DHL Group ein, den Anteil nachhaltiger Flugkraftstoffe im Luftverkehr bis 2030 auf 30 Prozent zu steigern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-069e0c2737e5332aad0d3cbf19b81b3e">Langfristige Abnahmeverträge gelten dabei als entscheidender Hebel, um Investitionen in die Produktion von SAF anzukurbeln – ein Markt, der bislang durch begrenzte Verfügbarkeit und hohe Kosten geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-sichert-sich-langfristig-nachhaltigen-flugkraftstoff/">DHL sichert sich langfristig nachhaltigen Flugkraftstoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Cargomin]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlanden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cargomind baut seine Präsenz in Europa weiter aus und erschließt gleich zwei strategisch wichtige Logistikmärkte. Mit neuen Landesgesellschaften in Italien und den Niederlanden stärkt das Unternehmen seine Position in zentralen Luft- und Seefrachtkorridoren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Cargomind setzt seinen Expansionskurs in Europa fort und hat neue Standorte in Italien und den Niederlanden eröffnet. Seit März 2026 ist das Unternehmen mit einer Landesgesellschaft in Vignate bei Mailand vertreten, zusätzlich wurde eine Niederlassung am Flughafen Amsterdam Schiphol aufgebaut. Mit den beiden Schritten verdichtet der Logistikdienstleister sein Netzwerk in zwei der wichtigsten europäischen Handels- und Transportregionen.</p>



<p>Strategisch ist die Expansion nachvollziehbar: Sowohl die Lombardei als auch die Benelux-Region zählen zu den zentralen Drehscheiben für internationale Warenströme. Mit Mailand gewinnt Cargomind Zugang zu einem der bedeutendsten Industrie- und Konsummärkte Südeuropas. Amsterdam wiederum stärkt die Präsenz in einem Markt, der durch seine Nähe zu Schiphol, Rotterdam und Antwerpen für globale Luft- und Seefrachtverkehre besonders relevant ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Standorte mit klarer Funktion im Netzwerk</strong></h2>



<p>Der neue Standort in Italien sitzt in unmittelbarer Nähe zu den Flughäfen Mailand-Linate und Mailand-Malpensa. Hinzu kommt die Anbindung an große Seehäfen wie Genua und Triest. Damit positioniert sich Cargomind in einem Markt, der sowohl für Luftfracht als auch für maritime Verkehre eine wichtige Rolle spielt.</p>



<p>Auch der niederländische Standort ist bewusst gewählt. Schiphol gehört zu den wichtigsten Luftfracht-Drehkreuzen Europas, während Rotterdam als größter Seehafen Europas gilt. In Kombination mit Antwerpen entsteht für Cargomind ein Zugang zu hochfrequenten Verbindungen in die globalen Märkte.</p>



<p>Für das Unternehmen ist das mehr als reine Flächenexpansion: Die neuen Niederlassungen sollen die operative Nähe zu Kunden erhöhen und die Steuerung internationaler Transporte in Europa enger an den tatsächlichen Warenströmen ausrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erfahrene Manager sollen Markteintritt absichern</strong></h2>



<p>In Italien übernimmt Managing Director Gerry Famà die Leitung der neuen Gesellschaft. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Logistik und war unter anderem für Nippon Cargo Airlines, FedEx, UPS Supply Chain Solutions, Panalpina und zuletzt PSA BDP tätig. Cargomind setzt damit auf einen Manager mit breitem Netzwerk und internationaler Vertriebserfahrung.</p>



<p>Den Standort in Amsterdam verantwortet Michael Hopster. Auch er bringt mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung mit und war zuvor unter anderem bei DHL, UPS Supply Chain Solutions, CEVA Logistics, Kühne + Nagel und Bolloré Logistics tätig. Sein Fokus liegt laut Unternehmen auf einem pragmatischen, operativen Ansatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbau der Europa-Präsenz</strong></h2>



<p>Mit den beiden Neueröffnungen wächst Cargomind auf 17 Länder und 33 Niederlassungen. Der Ausbau zeigt, dass mittelständisch geprägte Logistikunternehmen ihre europäischen Netze weiter verdichten, um in einem volatilen Marktumfeld näher an Kunden, Verkehrsknoten und Kapazitäten zu rücken.</p>



<p>Dabei geht es nicht nur um Reichweite, sondern auch um Resilienz. Wer in Logistikregionen wie Mailand und Amsterdam direkt präsent ist, kann Luft- und Seefrachtverkehre flexibler steuern und schneller auf Marktveränderungen reagieren.</p>



<p>Die neuen Standorte stärken damit nicht nur die geografische Präsenz von Cargomind, sondern auch die operative Schlagkraft in zwei Schlüsselregionen des europäischen Außenhandels.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargomind-expandiert-nach-italien-und-in-die-benelux-region/">Cargomind expandiert nach Italien und in die Benelux-Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[dnata]]></category>
		<category><![CDATA[Ground handling]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17243</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Luftverkehrsdienstleister dnata hat sein Italien-Geschäft vollständig in die globale Organisation integriert. Die Maßnahme markiert einen weiteren Schritt in der europäischen Expansionsstrategie – mit Fokus auf Wachstum in Fracht und Bodenabfertigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/">dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>dnata hat die Integration seiner italienischen Bodenabfertigungsaktivitäten abgeschlossen. Alle Dienstleistungen laufen nun unter der Marke dnata, nachdem das Unternehmen seine frühere Tochter Airport Handling vollständig übernommen hat.</p>



<p>Mit dem Schritt stärkt der globale Anbieter von Luftverkehrsdienstleistungen seine Position in einem der wichtigsten Luftverkehrsmärkte Europas. Italien wird damit zu einem zentralen Bestandteil des internationalen Netzwerks.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbau der Aktivitäten in Italien</strong></h2>



<p>Die Integration folgt auf mehrere Investitionen und operative Erweiterungen. So wurde das Geschäft zuletzt auf den Flughafen Rom-Fiumicino ausgeweitet, zusätzlich zu den bestehenden Standorten in Mailand-Malpensa und Mailand-Linate.</p>



<p>Parallel investiert dnata in den Ausbau der Frachtkapazitäten: Am Flughafen Mailand-Malpensa entsteht eine neue Anlage, für die rund 25 Millionen Euro vorgesehen sind. Ziel ist es, zusätzliche Kapazitäten für Kunden zu schaffen und das Wachstum im Logistiksektor zu unterstützen.</p>



<p>„Dieser Meilenstein spiegelt unser langfristiges Vertrauen in den italienischen Luftfahrtmarkt wider“, sagt Clive Sauvé-Hopkins, CEO Airport Operations bei dnata. Man investiere gezielt in Kapazitäten, Technologie und Personal, um die steigende Nachfrage zu bedienen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Großer operativer Fußabdruck</strong></h2>



<p>Mit der vollständigen Integration zählt Italien zu den größten europäischen Märkten des Unternehmens. dnata betreut dort rund 150.000 Flüge pro Jahr und arbeitet mit mehr als 60 Fluggesellschaften zusammen. Auch im Bereich Catering ist das Unternehmen breit aufgestellt: An elf Flughäfen werden jährlich über sieben Millionen Mahlzeiten produziert. Insgesamt beschäftigt dnata mehr als 5.000 Mitarbeitende in Italien, weitere Arbeitsplätze sollen durch den Ausbau in Mailand entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategische Rolle im europäischen Netzwerk</strong></h2>



<p>Die Integration ermöglicht eine engere Verzahnung der italienischen Aktivitäten mit den globalen Strukturen des Unternehmens – etwa bei Prozessen, Technologie und Qualitätsstandards. </p>



<p>dnata hatte ursprünglich über eine Beteiligung an Airport Handling den Markteintritt vollzogen und seinen Anteil schrittweise erhöht, bevor 2025 die vollständige Übernahme erfolgte. „Wir bauen eine globale Plattform, die Resilienz, Agilität und Nachhaltigkeit stärkt“, so Sauvé-Hopkins.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Teil einer größeren Expansionsstrategie</strong></h2>



<p>Der Ausbau in Italien ist Teil einer umfassenderen europäischen Wachstumsstrategie. dnata investiert aktuell auch in neue Frachtinfrastruktur in wichtigen Drehkreuzen wie Amsterdam und Zürich.</p>



<p>Damit verfolgt das Unternehmen das Ziel, Kapazitäten auszubauen und gleichzeitig einheitliche Service- und Qualitätsstandards über zentrale Luftverkehrsknoten hinweg zu etablieren.</p>



<p>Mit der vollständigen Integration in Italien stärkt dnata nicht nur seine Marktposition, sondern auch seine Rolle als globaler Dienstleister in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Luftverkehrs- und Logistikumfeld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/">dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geis bereitet Führungswechsel im Bereich Air + Sea Services vor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geis-bereitet-fuehrungswechsel-im-bereich-air-sea-services-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:49:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Geis]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geis stellt die Führung im Geschäftsbereich Air + Sea Services in Deutschland neu auf. Mit einer langfristig geplanten Nachfolgeregelung setzt das Unternehmen auf interne Kontinuität und strategische Weiterentwicklung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geis-bereitet-fuehrungswechsel-im-bereich-air-sea-services-vor/">Geis bereitet Führungswechsel im Bereich Air + Sea Services vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Geis Gruppe hat die Nachfolge für die Leitung ihres Air + Sea-Geschäfts in Deutschland geregelt. Florian Kollmann wird zum 1. April 2026 stellvertretender Geschäftsführer und soll ab Mitte 2027 die Gesamtverantwortung übernehmen. Der bisherige Geschäftsführer Klaus Hrazdira bleibt weiterhin europaweit für den Geschäftsbereich zuständig. Mit der frühzeitigen Regelung setzt Geis auf einen strukturierten Übergang. Kollmann soll im Rahmen eines Übergangsjahres gezielt auf seine neue Rolle vorbereitet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interne Nachfolge aus den eigenen Reihen</h2>



<p>Florian Kollmann ist seit 2018 im Unternehmen tätig und verantwortet derzeit als Head of Sea Freight das Seefrachtgeschäft. Zudem gehört er seit Anfang 2025 der Geschäftsleitung der Gruppe an. „Er kennt unser Geschäft, unsere Kunden und unsere strategische Ausrichtung sehr genau“, sagt Klaus Hrazdira. Kollmann habe sich durch „fachliche Kompetenz, Engagement und Weitsicht“ für die Position empfohlen. Die Entscheidung unterstreicht die strategische Ausrichtung von Geis, Schlüsselpositionen bevorzugt intern zu besetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fortsetzung der Neustrukturierung</h2>



<p>Die Personalentscheidung steht im Kontext einer umfassenden Neuaufstellung des Geschäftsbereichs. Seit 2025 wird Air + Sea Services europaweit zentral geführt. „Mit dieser Erweiterung der Führung stellen wir die Weichen dafür, dass unser Geschäftsbereich seinen erfolgreichen Wachstumskurs fortsetzen kann“, erklären die geschäftsführenden Gesellschafter Hans-Wolfgang Geis und Jochen Geis.</p>



<p>Die klare Rollenverteilung zwischen Deutschland und Europa soll künftig zusätzliche Effizienz und Skalierung ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stabiles Management in der Übergangsphase</h2>



<p>Während der Übergangsphase bleibt die bestehende Geschäftsleitung in Deutschland ein zentraler Faktor. Neben Kollmann gehören Sabine Geis, Ralph Hess und Ralf Mihm dem Führungsteam an. „Die Geschäftsleitung Deutschland hat einen hervorragenden Job gemacht“, betont Hrazdira. Dadurch habe man ausreichend Zeit gehabt, die Nachfolge ohne Zeitdruck zu planen.</p>



<p>Mit der frühzeitig geregelten Übergabe setzt Geis auf Kontinuität und interne Entwicklung – und stärkt zugleich die strategische Ausrichtung des Air + Sea-Geschäfts in Deutschland und Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geis-bereitet-fuehrungswechsel-im-bereich-air-sea-services-vor/">Geis bereitet Führungswechsel im Bereich Air + Sea Services vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lufthansa Cargo festigt Spitzenposition in der globalen Luftfrachtbranche</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-festigt-spitzenposition-in-der-globalen-luftfrachtbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 06:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EBIT-Marge von 9,5 Prozent macht Lufthansa Cargo 2025 zum profitablen Geschäftszweig im Portfolio der Lufthansa Group.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-festigt-spitzenposition-in-der-globalen-luftfrachtbranche/">Lufthansa Cargo festigt Spitzenposition in der globalen Luftfrachtbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Frachttochter profitiert dabei von der globalen Marktvolatilität: Aktuelle Spannungen im Mittleren Osten führen zu kurzfristigen Buchungen, da Golf-Carrier derzeit kaum operieren.</p>



<p>Die Zahlen unterstreichen den Erfolg: Der Umsatz stieg um 4 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro, das EBIT um 29 Prozent auf 324 Mio. Euro. Mit rund 4.300 Mitarbeitenden weltweit und einer ausgebauten Frachtkapazität von plus 5,4 Prozent steigerte Lufthansa Cargo auch den Absatz.</p>



<p>Strategisch setzte das Unternehmen 2025 auf Expansion: Seit Juni wird die Frachtkapazität von ITA Airways vermarktet.&nbsp;</p>



<p>&nbsp;„Wir haben in kurzer Zeit entscheidende Schritte gemacht, um gleichzeitig Qualität, Kundenzufriedenheit und Effizienz weiter zu steigern – und setzen damit genau dort an, wo unsere Kundinnen und Kunden den größten Mehrwert erleben“, so Ashwin Bhat, CEO Lufthansa Cargo.&nbsp;</p>



<p>Für 2026 plant Lufthansa Cargo weitere Synergien und den Ausbau des Netzwerks. Täglich transportiert der Frachtspezialist 2.500 Tonnen über fünf Hubs in Frankfurt, München, Brüssel, Wien und Rom.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-festigt-spitzenposition-in-der-globalen-luftfrachtbranche/">Lufthansa Cargo festigt Spitzenposition in der globalen Luftfrachtbranche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Vernetzte Lieferketten werden den Standard bilden“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/vernetzte-lieferketten-werden-den-standard-bilden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Nissin]]></category>
		<category><![CDATA[Seefracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Japan ist Hochtechnologiestandort und strategischer Markt zugleich. Wie sich geopolitische Risiken, neue Routenführungen und steigende Resilienzanforderungen auf die Achse Japan–Europa auswirken, erläutert Jan Schitter, General Manager der Nissin Transport GmbH.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vernetzte-lieferketten-werden-den-standard-bilden/">„Vernetzte Lieferketten werden den Standard bilden“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche Rolle spielt Japan heute als Produktions- und Logistikknoten in den Lieferketten nach Europa?</strong></p>



<p>Japan nimmt eine strategische Schlüsselrolle ein – nicht primär als Volumenproduzent, sondern als Hochtechnologie- und Qualitätsstandort. Besonders Automotive, Elektronik und Maschinenbau profitieren von systemrelevanten, wertschöpfungsintensiven Komponenten. Gleichzeitig ist Japan für europäische Maschinen, Industrieanlagen und die pharmazeutische Industrie ein bedeutender Markt. Europäische Unternehmen schätzen dabei vor allem die Stabilität, die ausgeprägte Prozessdisziplin und die langfristigen Partnerschaften, die japanische Supply Chains auszeichnen.</p>



<p><strong>Welche Verkehrsträger sind in der Relation Japan–Europa für Ihre Kunden derzeit am wichtigsten und warum?</strong></p>



<p>Die Seefracht bleibt mengenmäßig der wichtigste Verkehrsträger, insbesondere für Kunden aus der Automotive-, Chemikalien- und Elektronikindustrie. Sie bietet bei planbarem Bedarf die wirtschaftlichste Lösung und ist für viele Produktionsketten weiterhin das Rückgrat der Versorgung.</p>



<p>Luftfracht spielt eine zentrale Rolle bei zeitkritischen Sendungen, hochwertigen elektronischen Komponenten, Prototypen sowie Ersatzteilen, die höchste Termintreue erfordern.</p>



<p>Die Schiene hatte früher eine interessante Nischenrolle mit Short-Sea-Routen Japan–Wladiwostok sowie mit Blockzügen durch Russland nach Europa, die derzeit jedoch aufgrund der geopolitischen Situation ausfallen.</p>



<p><strong>Wie haben sich Transitzeiten und Planbarkeit auf den Routen zwischen Japan und Europa in den letzten Jahren verändert?</strong></p>



<p>Die vergangenen Jahre waren von starken Schwankungen geprägt – insbesondere infolge pandemiebedingter Kapazitätsengpässe und geopolitischer Spannungen. Zwar haben sich die Transitzeiten wieder stabilisiert, die Planbarkeit bleibt jedoch anspruchsvoller als vor einigen Jahren.</p>



<p>Ein aktuelles Beispiel ist die Einstellung der direkten Containerverbindung Japan–Europa durch die Premier Alliance, welche eine Marktlücke hinterließ, die nun überraschend durch einen neuen Service von CMA CGM geschlossen wird. Dies verdeutlicht die Dynamik im Linienverkehr und die Bedeutung vorausschauender Kapazitätsplanung. Flexibilität, transparente Kommunikation und frühzeitige Kapazitätssicherung bleiben dabei entscheidende Erfolgsfaktoren.</p>



<p>Parallel dazu gewinnen alternative Gateways im zentraleuropäischen Raum weiter an Bedeutung. In bestimmten Relationen bieten südliche Häfen inzwischen attraktive Laufzeitvorteile gegenüber klassischen Routen über nordeuropäische Häfen. Für unsere Kunden bedeutet das zusätzliche Optionen und mehr strategische Flexibilität.</p>



<p><strong>Welche Besonderheiten unterscheiden japanisch-europäische Supply Chains von Verbindungen etwa nach China?</strong></p>



<p>Japanische Supply Chains bieten sehr hohe Qualität, strukturierte Prozesse und langfristig ausgelegte, partnerschaftliche Beziehungen. Im Vergleich zu China ist die Produktionsstruktur weniger volumengetrieben, dafür technologisch fokussierter.</p>



<p><strong>Inwieweit beeinflussen geopolitische Risiken Ihre Routenplanung und Kapazitätsentscheidungen?</strong></p>



<p>Geopolitische Entwicklungen beeinflussen unsere Planung heute stärker denn je – sei es durch veränderte Seewege, Luftraumbeschränkungen oder regulatorische Anforderungen. Wir setzen auf diversifizierte Routen, langfristige Carrier-Partnerschaften und transparente Kommunikation, um unseren Kunden Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Welche Branchen treiben das Frachtaufkommen zwischen Japan und Europa besonders stark an?</strong></p>



<p>Automotive bleibt ein zentraler Treiber, insbesondere im Bereich von Hightech-Komponenten. Zudem sehen wir eine hohe Dynamik im Elektroniksektor sowie im Maschinen- und Anlagenbau.</p>



<p>Spezialisierte Industriebereiche mit hochwertigen Einzelkomponenten tragen ebenfalls wesentlich zum Frachtvolumen bei.</p>



<p><strong>Wo sehen Sie aktuell die größten Engpässe?</strong></p>



<p>Aus meiner Sicht liegt die größte Herausforderung heute nicht bei den Kapazitäten, sondern in der Kombination aus komplexen Vorschriften und erfahrenem Personal. Für hochwertige, zeitkritische oder projektbasierte Sendungen entscheiden die Qualifikation der Teams und die frühzeitige Planung darüber, ob Lieferketten zuverlässig funktionieren.</p>



<p><strong>Wie positioniert sich Nissin Transport Austria innerhalb des globalen japanischen Netzwerks, wenn es um Verkehre zwischen Japan und Europa geht?</strong></p>



<p>Als österreichische Niederlassung eines japanischen Logistikunternehmens verbinden wir lokale Marktkenntnis mit einem starken globalen Netzwerk. Wir agieren als Brücke zwischen europäischen und japanischen Kunden und bieten maßgeschneiderte Lösungen für die Pharma-, Lebensmittel- und Automotive-Industrie. Zusätzlich haben wir ein spannendes Spezialprodukt für Anlagen- und Maschinenbauer.</p>



<p>Unsere Stärke liegt in der Kombination aus multimodalen Transportoptionen, Projektlogistik, Just-in-Time-Konzepten und transparenter Kommunikation entlang der gesamten Supply Chain. Kunden profitieren von unserer Nähe, Erfahrung und Expertise, wodurch wir Planbarkeit und Flexibilität auf höchstem Niveau sicherstellen.</p>



<p><strong>Wie wird sich die Supply Chain zwischen Japan und Europa aus Ihrer Sicht un fünf Jahren verändern?</strong></p>



<p>In fünf Jahren werden Supply Chains zwischen Japan und Europa stärker auf Flexibilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit ausgerichtet sein. Unternehmen werden ihre Routen diversifizieren, multimodale Konzepte ausbauen und digitale Tools für Transparenz, Tracking und Kapazitätsplanung noch intensiver als heute nutzen. Zudem werden Nachhaltigkeitsanforderungen und CO₂-Transparenz noch stärker in die Transportentscheidungen einfließen, während Just-in-Time- und High-Value-Sendungen weiterhin Luftfrachtlösungen erfordern werden. Insgesamt werden resilientere, datengetriebene und strategisch vernetzte Lieferketten den Standard bilden – sowohl für Japan als Produktionsstandort als auch für europäische Exportmärkte.</p>
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		<title>Emirates SkyCargo erhöht Frachtkapazität nach Indien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/emirates-skycargo-erhoeht-frachtkapazitaet-nach-indien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Emirates SkyCargo]]></category>
		<category><![CDATA[Frachtflugbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16966</guid>

					<description><![CDATA[<p>Emirates SkyCargo setzt zwei zusätzliche Frachtflüge nach Mumbai und Ahmedabad ein und erhöht die Kapazität auf 3.000 Tonnen pro Woche.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e5547b9a42edc5114c42adc8eb85ada">Emirates SkyCargo baut sein Engagement in Indien weiter aus und erhöht die Frachtkapazität deutlich. Ab März 2026 setzt die Airline zwei zusätzliche wöchentliche Frachtflüge nach Mumbai und Ahmedabad ein. Damit steigt die durchschnittliche Transportkapazität auf rund 3.000 Tonnen pro Woche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d7d6e4b0e5814d9fe3dcbb1a77d5d10">Der zusätzliche Flug nach Mumbai startet am 4. März 2026 und verbindet Dubai, Singapur und Indien. Ahmedabad wird ebenfalls ab März mit einem direkten Frachtflug angebunden. Transportiert werden vor allem Pharmazeutika, verderbliche Waren wie Obst und Gemüse sowie Elektronikprodukte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cae1f2ec5702e7b0a975399a3843e572"><strong>Rückenwind durch wachsenden Handel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02f9ccdd74bbab93f46a3ba764a0a401">Die Kapazitätserweiterung erfolgt vor dem Hintergrund eines dynamischen bilateralen Handels zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Indien. Kurz vor dem dritten Jahrestag des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (CEPA) wachsen Indiens Exporte in die VAE überdurchschnittlich stark.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e66bea6decfd4af5f7ce9a10786e8ead">Emirates SkyCargo befördert im Rahmen dieser Handelsströme wöchentlich rund 600 Tonnen Pharmazeutika und 500 Tonnen verderbliche Waren sowie Textilien und Elektronikartikel. Indien zählt damit zu den strategisch wichtigsten Märkten im globalen Netzwerk der Frachttochter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55b0b229d66895212a4edbca133527d8"><strong>Kombination aus Luft- und Straßennetz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b90de3ab05c23108308b3cbcfe7e081f">Neben aktuell drei wöchentlichen Frachtflügen nutzt Emirates SkyCargo die Laderaumkapazität von 167 Passagierflügen zu neun indischen Destinationen. Ergänzt wird das Angebot durch ein landesweites Lkw-Netzwerk.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7fcee005b9b33e68422e6fd8d592ae1">Im Jahr 2025 transportierten mehr als 1.000 Lkw rund 5.500 Tonnen Fracht innerhalb Indiens, darunter Ersatzteile, Maschinen, Gewürze und sogar einen Satelliten. Für temperatursensible Sendungen kommen Kühlfahrzeuge zum Einsatz. Zuletzt wurden Coimbatore und Goa in das Straßennetz integriert, um zusätzliche Wirtschaftsregionen anzubinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25edb2fc31cad42d5ebf90dd18c25a73"><strong>Ausbau in Südasien</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b3249729bcd86b52760a2428a606bf8">Parallel zur Indien-Expansion erweitert Emirates SkyCargo auch ihr regionales Netzwerk. Ab April 2026 wird ein zusätzlicher wöchentlicher Frachtflug nach Dhaka in Bangladesch aufgenommen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e28f18913fbefe2d7ac0ab8906e7bfe3">Seit dem Markteintritt 1985 mit Flügen nach Mumbai und Delhi hat Emirates SkyCargo ihr Indien-Netz kontinuierlich ausgebaut und bedient heute neun Städte, darunter Bengaluru, Hyderabad, Chennai und Kolkata. Mit der jüngsten Kapazitätserhöhung stärkt die Airline ihre Position im wachsenden südasiatischen Luftfrachtmarkt weiter.</p>
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		<title>cargo-partner startet neuen Hongkong-Consol nach Europa</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-startet-neuen-hongkong-consol-nach-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>cargo-partner erweitert Luftfrachtangebot: Drei wöchentliche Charterflüge von Hongkong nach Budapest und Warschau.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db9a28f2f34a0b53764a654d1f3c8283">Der Logistikdienstleister cargo-partner baut seine Luftfrachtkapazitäten zwischen Asien und Europa aus. Ab sofort bietet das Unternehmen drei wöchentliche Charterflüge von Hongkong (HKG) nach Budapest (BUD) und Warschau (WAW) an. Ziel sind gesicherte Kapazitäten und kürzere Laufzeiten für zeitkritische Sendungen aus Hongkong und China.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-266ba990c5c593d13814e2ded746f18c">Der neue Hongkong-Consol richtet sich vor allem an Kunden aus der Automobil- sowie High-Tech- und Elektronikindustrie, für die stabile Lieferketten und schnelle Transitzeiten entscheidend sind. Laut Unternehmen umfasst der Service sowohl den Vorlauf ab jedem Standort in Hongkong und China als auch die europaweite Zustellung auf der letzten Meile.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f0a385e19199c3e46c23bc87a4283e9"><strong>Reaktion auf steigende Nachfrage</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-da7430ca78989c089ea1ab27f0eb19aa">„Unser neuer Hongkong-Consol ist eine direkte Antwort auf den Bedarf unserer Kund:innen an schnellen, zuverlässigen und sicheren Transportlösungen für zeitkritische Sendungen“, sagt Patrick Petznek, Corporate Product Manager Air Cargo bei cargo-partner. In Branchen, in denen jede Stunde zähle, verschaffe die Erweiterung des Portfolios einen „entscheidenden Wettbewerbsvorteil“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-169fb8cfce90fa52ba0ae73a5b79b9d8">Hintergrund ist ein steigendes Frachtaufkommen aus Asien nach Europa – nicht nur aus China und Hongkong, sondern auch aus Märkten wie Indien, Vietnam, Taiwan und Thailand. cargo-partner betreibt nach eigenen Angaben derzeit rund 100 wöchentliche Consol-Services weltweit. Drehkreuze in Asien sind unter anderem Hongkong, Guangzhou, Shanghai und Peking; in Europa fungieren Wien, Budapest und Frankfurt als zentrale Hubs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-316faaaf0065e7ec6766070500c8e72a"><strong>Indien als wachsender Markt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3124719a8aaebdbf4fb43599d163c43e">Neben China rückt auch Indien stärker in den Fokus. Mit mehreren wöchentlichen Luftfrachtverbindungen von Delhi, Mumbai, Chennai und Bangalore zu europäischen Hubs reagiert das Unternehmen auf die zunehmende Bedeutung der EU-Indien-Handelsroute.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7813176a7aba4175f9b9a44f1e7ec73f">Mit dem Ausbau des Charterprogramms stärkt cargo-partner seine Position im Asien-Europa-Verkehr. Für Verlader in sensiblen Branchen bedeutet dies zusätzliche Kapazität in einem Markt, der weiterhin von Engpässen, geopolitischen Unsicherheiten und schwankender Nachfrage geprägt ist.</p>
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		<title>Die Luftfracht in Deutschland legt weiter zu</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-luftfracht-in-deutschland-legt-weiter-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 13:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Air Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[VACAD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während die Umschlagsmengen 2025 spürbar gestiegen sind, verharren die Beschäftigtenzahlen auf niedrigem Niveau. Der Verband der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD) warnt vor strukturellen Engpässen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im vierten Quartal 2025 fertigten die VACAD-Mitgliedsunternehmen 497.053 Tonnen Luftfracht ab. Das entspricht einem Plus von 4,1 Prozent gegenüber dem dritten Quartal und einem Zuwachs von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auch im Gesamtjahr 2025 zeigt sich ein Anstieg: Mit 1.861.191 Tonnen wurden rund 75.000 Tonnen mehr umgeschlagen als 2024 – ein Volumen, das laut Verband etwa der Ladekapazität von 750 Boeing 777F entspricht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Produktivität steigt</h2>



<p>Dem Mengenwachstum steht eine stagnierende Personalentwicklung gegenüber. Im vierten Quartal 2025 beschäftigten die VACAD-Unternehmen 3.241 Mitarbeiter. Das sind kaum mehr als im Vorquartal (3.239) – und deutlich weniger als im vierten Quartal 2024 mit 3.443 Beschäftigten.</p>



<p>Damit stemmen die Abfertiger steigende Volumina mit weniger Personal als im Vorjahr. Aus Branchensicht ist das kein nachhaltiger Zustand. „Die Personalgewinnung gestaltet sich für die Luftfracht-Abfertiger weiterhin schwierig“, sagt VACAD-Vorsitzender Claus Wagner. Gründe seien unter anderem politische Rahmenbedingungen, „die etwa für extrem lange Wartezeiten bei den Sicherheitsüberprüfungen sorgen.“</p>



<p>Zwar gebe es inzwischen Signale aus der Politik, dass hier nachgebessert werden solle. „Das begrüßen wir sehr und blicken gespannt auf das für das Frühjahr angekündigte Strategiepapier Luftverkehr“, so Wagner.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum mit strukturellem Risiko</h2>



<p>Die Zahlen verdeutlichen die aktuell hohe Nachfrage im Luftfrachtsegment – insbesondere vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten und stabilisierter Lieferketten. Gleichzeitig bleibt die Personalfrage ein zentrales Risiko für weiteres Wachstum.</p>



<p>Sollten sicherheitsrelevante Prüfverfahren und Rekrutierungsprozesse nicht beschleunigt werden, könnte die Branche trotz steigender Nachfrage an Kapazitätsgrenzen stoßen.</p>
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		<title>Plus bei Fracht an Österreichs Flughäfen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/plus-bei-fracht-an-oesterreichs-flughaefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 07:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16811</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anstieg um circa 3 Prozent auf mehr als 390.000 Tonnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die österreichische Luftfahrt hat 2025 deutlich zugelegt. An den sechs Verkehrsflughäfen wurden rund 36,5 Millionen Passagiere gezählt – ein Plus von 2,75 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Luftfracht entwickelte sich positiv und stieg um 3,02 Prozent auf insgesamt 390.435 Tonnen.</p>



<p>Für die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) ist das ein ermutigendes Signal. AÖV-Präsident Norbert Draskovits, zugleich Geschäftsführer des Linz Airport, spricht von einem guten Jahr:<br>„Die Regionalflughäfen konnten solide Ergebnisse erzielen, obwohl es noch viel aufzuholen gilt. Um diese positive Entwicklung nachhaltig abzusichern, braucht es den Erhalt und den gezielten Ausbau regionaler Flugverbindungen“, fordert Mag. Norbert Draskovits, Präsident der AÖV und Geschäftsführer des Linz Airport.“</p>



<p>Die Bedeutung der Luftfahrt für Wirtschaft und Tourismus bleibt hoch: Laut AÖV generiert der Sektor jährlich direkt und indirekt rund 25,1 Milliarden Euro an Wertschöpfung, was etwa 4,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht, und sichert mehr als 241.500 Arbeitsplätze.&nbsp;</p>



<p>„Auch die Luftfracht spielt dabei eine zentrale Rolle,“ bekräftigt Mag. Julian Jäger, Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG.</p>



<p>Gleichzeitig warnt die AÖV vor wachsendem Kostendruck für Airlines und Flughäfen. Insbesondere die nationale Flugabgabe stelle einen Wettbewerbsnachteil für den österreichischen Luftverkehrsstandort dar.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://aoev.at">Website der AÖV</a>.</p>
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