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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Prewave beziffert Kosten von Lieferkettenrisiken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prewave-beziffert-kosten-von-lieferkettenrisiken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Prewave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Störung in der Lieferkette verlangt sofortiges Handeln – und wie viel steht dabei finanziell auf dem Spiel? Prewave will Unternehmen mit seinem neuen Lösungsportfolio Quantified Resilience genau diese Fragen beantworten und verbindet dafür globale Risikodaten mit unternehmenseigenen Informationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prewave-beziffert-kosten-von-lieferkettenrisiken/">Prewave beziffert Kosten von Lieferkettenrisiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wiener Supply-Chain-Intelligence-Unternehmen Prewave erweitert seine Plattform um Quantified Resilience. Das neue Lösungsportfolio soll Unternehmen dabei unterstützen, Risiken in ihren Lieferketten nicht nur zu erkennen, sondern nach ihrer tatsächlichen Bedeutung für das eigene Geschäft zu priorisieren und mögliche finanzielle Auswirkungen zu berechnen.</p>



<p>Dafür kombiniert Prewave seine globalen Risikodaten mit Informationen aus den Unternehmen. Dazu zählen unter anderem Stücklisten, Lagerbestände, alternative Bezugsquellen und Absatzzahlen. Spezialisierte KI-Agenten sollen auf dieser Grundlage Risiken recherchieren und bewerten sowie jene Ereignisse identifizieren, bei denen konkreter Handlungsbedarf besteht.</p>



<p><strong>Weniger Warnmeldungen, mehr Priorisierung</strong></p>



<p>Erster Bestandteil des neuen Portfolios ist Prewave Respond, das ab sofort verfügbar ist. Die Anwendung führt Risikosignale aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und ordnet sie nach ihrer Dringlichkeit für das jeweilige Unternehmen. Die KI-Agenten können dabei nach Angaben von Prewave an interne Prozesse und Prioritäten angepasst werden.</p>



<p>Welchen Unterschied eine stärkere Vorauswahl machen kann, zeigt das Beispiel der Vaillant Group. „Früher war unser Risikoteam einen halben Tag damit beschäftigt, eine Störung zu bewerten. Hinzu kam die Abstimmung mit den Einkäufern, um zu prüfen, welche Lieferanten tatsächlich betroffen sind“, sagt Verena Rausch, Group Risk Manager der Vaillant Group.</p>



<p>Bei einem Erdbeben in Kumamoto habe Prewave rund 50 zunächst identifizierte Lieferanten auf elf Unternehmen eingegrenzt, die näher geprüft werden mussten. Gleichzeitig sei ein unmittelbares Risiko für einen Produktionsstillstand sichtbar geworden.</p>



<p><strong>Finanzielle Folgen von Störungen berechnen</strong></p>



<p>Quantified Resilience geht über diese Priorisierung hinaus. Durch die Verknüpfung von Ereignis- und Lieferantendaten mit unternehmenseigenen Supply-Chain- und ERP-Informationen soll die Plattform ermitteln, welche Materialien und Produkte betroffen sind und welche finanziellen Auswirkungen eine Störung haben könnte.</p>



<p>Damit will Prewave Unternehmen auch eine Grundlage für Investitionsentscheidungen zur Absicherung ihrer Lieferketten geben. Statt sämtliche Risiken gleichermaßen abzusichern, sollen finanzielle Auswirkungen dabei helfen, Maßnahmen dort zu setzen, wo Störungen besonders hohe Folgen für das Geschäft hätten.</p>



<p>„Unsere Kunden leiden nicht an einem Mangel an Informationen. Ganz im Gegenteil werden sie von Benachrichtigungen, Bewertungen und Lieferanten-Updates geradezu überschwemmt“, sagt Harald Nitschinger, Gründer und CEO von Prewave. Entscheidend seien deshalb Fragen wie: „Was verdient meine Aufmerksamkeit? Wo bin ich tatsächlich betroffen? Was steht finanziell auf dem Spiel?“</p>



<p><strong>Prewave Optimise soll Liefernetzwerke analysieren</strong></p>



<p>Als nächsten Schritt entwickelt Prewave die Anwendung Optimise, die sich derzeit in der Beta-Phase befindet. Sie soll analysieren, an welchen Stellen Unternehmen ihre Lieferketten stärker absichern sollten und wo bestehende Maßnahmen möglicherweise über das notwendige Maß hinausgehen.</p>



<p>Langfristig zielt Prewave damit auf eine stärker vorausschauende Steuerung von Lieferketten ab: Unternehmen sollen Kosten und Widerstandsfähigkeit ihres Lieferantennetzwerks entsprechend ihrer individuellen Risikobereitschaft gegeneinander abwägen können.</p>



<p>Der Ansatz reagiert auf ein grundsätzliches Problem im Supply-Chain-Risikomanagement: Mit der steigenden Zahl verfügbarer Daten wächst auch die Zahl der Warnungen, die Unternehmen bewerten müssen. Prewave versucht mit Quantified Resilience, den Schwerpunkt deshalb von der reinen Risikoerkennung auf die wirtschaftliche Relevanz einzelner Störungen zu verschieben.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="http://prewave.com/products/quantified-resilience/overview">http://prewave.com/products/quantified-resilience/overview</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prewave-beziffert-kosten-von-lieferkettenrisiken/">Prewave beziffert Kosten von Lieferkettenrisiken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hödlmayr verteilt CFO-Agenden nach Horvath-Abgang neu</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-verteilt-cfo-agenden-nach-horvath-abgang-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 14:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hödlmayr International verändert seine Führungsstruktur: Robert Horvath hat das Unternehmen mit Ende September als CFO und Mitglied der Geschäftsführung verlassen. Seine bisherigen Aufgaben werden innerhalb der bestehenden Organisation neu verteilt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-verteilt-cfo-agenden-nach-horvath-abgang-neu/">Hödlmayr verteilt CFO-Agenden nach Horvath-Abgang neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Fahrzeuglogistiker Hödlmayr International kommt es zu einer Veränderung in der Unternehmensführung. Robert Horvath hat mit Ende September seine Funktion als CFO und Mitglied der Geschäftsführung beendet. Einen direkten Nachfolger kündigte das Unternehmen nicht an.<br>Stattdessen sollen Horvaths bisherige Agenden innerhalb der bestehenden Führungsstruktur neu zugeordnet werden. Hödlmayr will damit Verantwortung breiter verteilen und die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Corporate Leadership Team und den einzelnen Fachbereichen intensivieren.<br>Zu den Gründen für Horvaths Ausscheiden machte das Unternehmen keine Angaben. Aufsichtsratsvorsitzender Johannes Hödlmayr würdigte dessen langjährige Tätigkeit: „Robert Horvath hat die Hödlmayr International Gruppe über viele Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet. Für seine Loyalität, sein Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken wir uns von Herzen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4be58aafd6c2de0d578fb0bc9ecf273c"><strong>Führungsverantwortung wird breiter verteilt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23d824d299d5c06554220494a7fa1603">Mit der Neuordnung will Hödlmayr nach eigenen Angaben auch die Entscheidungswege innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln. Das Corporate Leadership Team soll stärker in die Unternehmensführung eingebunden werden, während die bestehenden Verantwortlichkeiten und Strukturen grundsätzlich erhalten bleiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c94fac6157440dc424d817a8619c1aeb">CEO Johannes Alexander Hödlmayr sieht die organisatorische Veränderung im Zusammenhang mit den längerfristigen Herausforderungen für das Unternehmen. „Wer langfristig erfolgreich sein will, muss Bewährtes bewahren und gleichzeitig den Mut haben, neue Wege zu gehen. Als Familienunternehmen denkt Hödlmayr nicht in Quartalen, sondern in Generationen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4903b1dd91fb7aada0e62b6f9060093"><strong>Digitalisierung und Rail-Geschäft im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b30fc4538eeafe28db26bde725c46afe">Inhaltlich nennt Hödlmayr vier Schwerpunkte für die weitere Entwicklung: Digitalisierung, nachhaltige Mobilitätslösungen, den Ausbau des Rail-Geschäfts sowie die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a89a885321e02d24df788a11deca31d">Damit reagiert das Unternehmen nach eigener Einschätzung auf einen tiefgreifenden Wandel in der Fahrzeuglogistik. Die breiter aufgestellte Führungsstruktur soll insbesondere dazu beitragen, Entscheidungen schneller zu treffen und neue Entwicklungen innerhalb der Unternehmensgruppe voranzutreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-139dc00437d5ae60ab5ceb56b3753939">„Hödlmayr war immer dann besonders stark, wenn Menschen Verantwortung übernommen, zusammengearbeitet und neue Wege beschritten haben. An dieser Haltung werden wir auch in Zukunft festhalten“, sagt Johannes Alexander Hödlmayr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcb50fbb476c6e7cae6ddf39b7ad9ec9">Mit dem Ausscheiden Horvaths verändert Hödlmayr damit nicht nur die personelle Besetzung der Geschäftsführung. Die bisherigen CFO-Aufgaben werden neu aufgeteilt und stärker in die bestehende Führungsorganisation integriert – ohne dass das Unternehmen derzeit einen neuen Finanzchef nennt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-verteilt-cfo-agenden-nach-horvath-abgang-neu/">Hödlmayr verteilt CFO-Agenden nach Horvath-Abgang neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>ILS Main Event blickt auf Zukunft der Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ils-main-event-blickt-auf-zukunft-der-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 03:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[ILS]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bleibt die Logistik in Zeiten von Digitalisierung und wachsendem Wettbewerbsdruck handlungsfähig? Beim ILS Main Event am 14. und 15. Oktober in Graz stehen konkrete Lösungen im Fokus. Birgit Edlinger, ILS Managing Partner Strategy, und Kajetan Bergles, Managing Partner &#038; ILS Project Lead, erklären, welche Themen und Impulse die mehr als 500 Teilnehmer erwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ils-main-event-blickt-auf-zukunft-der-logistik/">ILS Main Event blickt auf Zukunft der Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie Unternehmen ihre strategische Handlungsfähigkeit stärken, klärt die Independent Logistics Society (ILS) mit über 500 VordenkerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vom 14. bis 15. Oktober 2026 in der Helmut List Halle in Graz. Unter dem Leitmotiv „Digital Confirmation“ wird gezeigt, was unter realen Bedingungen umsetzbar ist. „Thematisch fokussieren wir auf Infrastruktur &amp; Mobilität, Nachhaltigkeit, Smart Logistics sowie KI, Daten &amp; Sicherheit“, erklärt Kajetan Bergles (Managing Partner &amp; ILS Project Lead). Als Lead Host führt TV-Profi Christian Clerici gemeinsam mit futuristischen Co-ModeratorInnen durch das Programm.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von krisenfesten Netzen zum Transformation Act</strong></h2>



<p>Den Auftakt gestalten u. a. Mag. Dr. Claudia Holzer, LL.M. (Landesrätin Verkehr, Landeshochbau, ländlicher Wegebau und Technik) und Markus Tomaschitz (AVL List, CHRO). Im Anschluss diskutiert Elisabeth Meixner, BEd (Direktorin der Bildungsdirektion Steiermark) und Walter Bostelmann (Kellner &amp; Kunz AG, CEO) uvm. über den Wert praktischer Ausbildungen für eine immer digitalere Logistik. „Die Logistik, und vor allem wie smart und produktiv man die Logistik beherrscht, hat in den letzten Jahren immer mehr an klarer Bedeutung und Wichtigkeit erhalten”, sagt Walter Bostelmann (Kellner &amp; Kunz AG, CEO) und weiter „Dies wird auch die nächsten Jahre stark zunehmen, da wir alle nur so wettbewerbsfähig bleiben.”</p>



<p>Was einen Standort heute wirklich krisenfest macht, beleuchten Univ. Prof. Mag. Dr. Margaretha Gansterer (Universität Klagenfurt, Operations Management and Logistics) und Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer (WU Wien, Vorstand Institut für Transportwirtschaft und Logistik) wissenschaftlich — während Martin Treffer (Temmel Logistik), Markus Tomaschitz (AVL List, CHRO &amp; Group Spokesman) und Jürgen Mandl, MBA (WK Kärnten, Präsident) die operative und wirtschaftspolitische Realität einbringen. Den Tech-Realitätscheck übernehmen Experten wie DI Dr. techn. Udo Traussnigg (FH CAMPUS 02, Studienlehrgangsleiter Automatisierungstechnik) und Peter Stelzer (ivii GmbH, CEO). Im Transformation Act spricht Musiklegende Smudo (Die Fantastischen Vier) mit Robert Machtlinger (FACC AG, CEO) und Franz Mathi (KNAPP AG, CTO) über Anpassungsfähigkeit als Führungsaufgabe.</p>



<p>„Das ILS Main Event ermöglicht den Erfahrungsaustausch über sämtliche Disziplinen der Logistik hinweg: Vom Lagerbetreiber bis zum Anbieter von Enterprise-Software, von Forschungskonzepten bis zu konkreten Problemstellungen und Lösungsbeispielen aus der Praxis, von einzelnen Lösungsmodulen bis hin zum Gesamtsystem sowie von der lokalen Perspektive bis zu multimodalen Logistiknetzwerken. Besonders gefällt mir persönlich, dass neben Prozessen und Technologien auch dem Faktor Mensch die notwendige Aufmerksamkeit gewidmet wird”, so Robert Machtlinger (FACC AG, CEO)</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Grüne Industrie, KI und globale Talente</strong></h2>



<p>Julia Hoffmann (Biogena-Group, COO) eröffnet den zweiten Tag mit einer Keynote zu Resilienz und Female Leadership. Im Anschluss zeigen Philip Pauer (Reploid, CEO), Mag. DI Dr. Lukas Wessely (Energie AG Oberösterreich Umweltservice, CEO) und weitere ExpertInnen wie rentable Kreislaufwirtschaft gelingt. Dr. Martin Riester (Fraunhofer Austria Research, Director Center for Sustainable Production and Logistics) und Franz Zagler (SPAR Österreich, Bereichsleiter Logistik und Warenfluss) beleuchten ein zukunftsfähiges Entsorgungsmanagement.</p>



<p>Unter dem Titel „The New Talent Race“ beleuchten Ibolya Cseke (KNAPP AG, SSM Global Customer Service), Karl Hartleb (Internationalisierungscenter Steiermark, CEO) und ein internationales Panel neue Wege im weltweiten Recruiting. Anschließend diskutieren Patrick Ratheiser (Ernst &amp; Young Österreich, Director &amp; Head of AI), DI Werner Kraus (Magenta Telekom, CCO Business), Willibald Erhart (Saubermacher, CDO), Martin Lang (GrECo, Regional Manager Steiermark) und Oliver Lehner (DIGITAL2GO, Vice President, Partner &amp; Products) über die menschliche Rolle sowie Datenbändigung bei KI und Datensicherheit, ehe die Performance FUTURE MOTION den krönenden Abschluss des ILS Main Events bildet.</p>



<p>„Technologie verändert die Logistik grundlegend &#8211; aber es sind die Menschen, die entscheiden wie. Beim ILS spürt man das. Wir gestalten gemeinsam mit über 500 Vordenkerinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik das Netzwerk, das heute handlungsfähig macht. Nicht nur für heute. Für die Zukunft&#8221;, so Birgit Edlinger (ILS-Managing Partner Strategy)</p>



<p><strong>Infos: https://ils365.at/</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ils-main-event-blickt-auf-zukunft-der-logistik/">ILS Main Event blickt auf Zukunft der Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autos fahrerlos auf den Güterzug</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/autos-fahrerlos-auf-den-gueterzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 05:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18721</guid>

					<description><![CDATA[<p>Telekom und Unikie zeigen bei Audi die automatisierte Verladung von Fahrzeugen auf Eisenbahnwaggons. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autos-fahrerlos-auf-den-gueterzug/">Autos fahrerlos auf den Güterzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Audi-Werk Ingolstadt, dem größten Produktionsstandort und Sitz des Konzerns, sind erstmals weltweit Fahrzeuge automatisiert auf Eisenbahnwaggons verladen und wieder entladen worden. Möglich macht das das Zusammenspiel der Automatisierungslösung des finnischen Software-Experten Unikie mit Konnektivität und digitaler Infrastruktur der Telekom.&nbsp;<br>Der Schritt gilt als Meilenstein zur Automatisierung des gesamten Fahrzeuglogistiknetzes des Konzerns, der rund 70 Prozent der Neufahrzeuge per Bahn transportiert.&nbsp;</p>



<p>Die Demonstration ist Teil des Forschungsprojekts AutoLog, das untersucht, wie Logistik im Prozess arbeiten könnte, wenn nicht mehr an die Verfügbarkeit von Fahrern gebunden ist. Im Zentrum steht der effiziente, fahrerlose Betrieb im Mischverkehr, erprobt im Volkswagen-Hafen Emden, dem größten Seehafen des Konzerns. Die Fahrzeugauslieferung beinhaltet bislang viele manuelle Übergaben. </p>



<p>Die Telekom liefert die digitale Infrastruktur: 5G-Mobilfunk, SIM-Karten in den Fahrzeugen, Edge-Cloud für die schnelle Datenverarbeitung und die Systemintegration der Unikie-Lösung. Unikie steuert mit seiner „Marshalling Solution“ die Fahrzeuge, externe LiDAR-Sensoren („Light imaging, detection and ranging“) erfassen die Umgebung, sodass die Wagen auch auf engstem Raum zuverlässig manövriert werden können.&nbsp;</p>



<p>Peter Hörndlein, Head of Vehicle Logistics bei Volkswagen: „Ich freue mich sehr, dass wir hier in Ingolstadt eine Weltpremiere erleben durften. Wir haben ein Testgelände errichtet, auf dem wir das automatisierte Verladen von Pkw auf einen Zugbahnsteig demonstrieren und den Prozess der Serienreife einen Schritt näherbringen konnten.“&nbsp;</p>



<p>„Was wir hier in Ingolstadt gesehen haben, zeigt, wie viel Innovationskraft in unserer Logistikkette steckt &#8211; sowohl bei Audi als auch im gesamten Volkswagen Konzern. Die Erkenntnisse, die wir hier gemeinsam mit den beteiligten Partnern gewonnen haben, helfen uns, unsere Supply Chain noch digitaler, effizienter und resilienter zu gestalten“, sagt Thomas Gensberger, Head of Supply Chain Steering O2D, Audi. </p>



<p>„In Ingolstadt ist es Unikie gelungen, mit der Unikie Marshalling Solution Fahrzeuge automatisiert auf Güterzüge zu verladen. Das ist eine der anspruchsvollsten Anwendungen in der Fahrzeuglogistik und bietet großes Potenzial, Prozesse weiter zu optimieren“, freut sich Vesa Kiviranta, CBO Automotive &amp; Marshalling Solutions bei Unikie.</p>



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<p class="has-small-font-size">Transparenzhinweis: Der Text wurde teilweise unter Einsatz generativer KI bearbeitet, aber Prüfung, Verantwortung für Inhalt und Formulierung bleiben bei der Redaktion.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autos-fahrerlos-auf-den-gueterzug/">Autos fahrerlos auf den Güterzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Software wird entscheidend sein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/software-wird-entscheidend-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 04:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Swisslog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18633</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jan Zuurbier, CEO von Swisslog, spricht über KI im Lager, skalierbare Systeme, ungenutzte Datenpotenziale und die Frage, warum künftig vor allem Software über den Erfolg von Intralogistiklösungen entscheiden wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/software-wird-entscheidend-sein/">Software wird entscheidend sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Markt für Lagerautomatisierung wächst dynamisch – gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität und Resilienz. Wo sehen Sie aktuell die größten strukturellen Veränderungen?</strong></p>



<p>Wir erleben einen grundlegenden Wandel: weg von effizienz- hin zu resilienzgetriebener Automatisierung. Eine weitere zentrale Veränderung ist der Wandel hin zu modularen, softwaredefinierten Lagern. Hardware bleibt essenziell, aber die echte Differenzierung kommt zunehmend von der intelligenten Orchestrierung der Systeme.</p>



<p><strong>Wie wichtig ist die Fähigkeit, Automatisierungslösungen schrittweise zu skalieren?</strong></p>



<p>Das ist absolut entscheidend. Automatisierung ist längst nicht mehr nur etwas für Großunternehmen. Mittelständische Unternehmen brauchen Lösungen, die mit ihnen wachsen, beginnend mit einer überschaubaren Investition und schrittweiser Erweiterung. Deshalb stehen skalierbare Systeme – sowohl bei Hardware als auch Software – im Zentrum unseres Angebots. Das senkt die Einstiegshürde und macht die Investition zukunftssicher.&nbsp;</p>



<p><strong>Mit SynQ positionieren Sie Ihre Warehouse-Management-Software als zentrale Steuerungsplattform. Welche Rolle spielt Software künftig im Wettbewerb der Intralogistiklösungen?</strong></p>



<p>Software wird der entscheidende Faktor sein – ohne Frage. Mit Plattformen wie SynQ bewegen wir uns hin zu einer einheitlichen und modularen Orchestrierungs- und Ausführungsebene, die alle Automatisierungskomponenten verbindet. In Zukunft werden Kunden Lösungen nicht nur nach Hardware-Performance auswählen, sondern danach, wie gut die Software Komplexität orchestrieren, sich in ihre IT-Landschaft integrieren und den Betrieb kontinuierlich optimieren kann. Die Software-Plattformen der Zukunft müssen hin zu Intent-Based Logistics, also absichtsbasierten Lösungen, gehen und Einblicke sowie Optimierungsszenarien liefern. Dahingehend entwickeln wir SynQ. Wir haben auch erkannt, dass Kunden in SAP-Umgebungen besondere Bedürfnisse haben. Deshalb optimieren wir unsere Fähigkeiten und Angebote rund um SAP EWM in die gleiche Richtung.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt KI bereits heute in Ihren Systemen – etwa in der Steuerung von Materialflüssen oder der Optimierung von Lagerprozessen?</strong></p>



<p>Künstliche Intelligenz ist bereits in vielen Teilen unserer Systeme und Entwicklungsbereiche eingebettet, auch wenn das für den durchschnittlichen Nutzer oft unsichtbar ist.</p>



<p>Wir setzen sie für dynamisches Slotting ein, d. h. zur Auftragspriorisierung und Flussoptimierung. Zunehmend helfen KI-Systeme dabei, aus historischen Daten zu lernen und sich in Echtzeit anzupassen. Der nächste Schritt wird autonomere Entscheidungsfindung innerhalb klar definierter Parameter sein. Ein Beispiel ist unser Load Building Management, welches die Palettenbildung optimiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/software-wird-entscheidend-sein/">Software wird entscheidend sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Reaktion zur Prognose</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/von-der-reaktion-zur-prognose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 05:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Transporeon]]></category>
		<category><![CDATA[Trimble]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18484</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Chancen sich durch Predictive Analytics und KI ergeben, erklärt Bernhard Schmaldienst, Associate Vice President Transporeon Products bei Trimble, in seinem Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/von-der-reaktion-zur-prognose/">Von der Reaktion zur Prognose</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Branche erlebt derzeit, wie KI-gestützte Predictive Analytics die Logistik revolutionieren, indem sie historische und Echtzeitdaten nutzen, um Markttrends und potenzielle Störungen vorherzusagen. KI kann große Mengen an Datenpunkten und Variablen analysieren, die für die Logistik relevant sind, darunter Faktoren wie Nachfrage, geopolitische Ereignisse, Verkehrsaufkommen oder das Wetter. Ein proaktiver Ansatz steigert die operative Effizienz und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Lieferketten widerstandsfähiger und weniger reaktiv zu gestalten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Dynamische Routenplanung </h2>



<p>Beim Routing unterstützen Predictive Analytics und KI sowohl dabei, Verzögerungen zu vermeiden, als auch das Risiko von Frachtdiebstahl zu reduzieren. Mithilfe prädiktiver Analysen werten sie Verkehrsaufkommen, Straßensperrungen, Lieferzonen mit Zeitrestriktionen, Wetterbedingungen sowie historische Risiko- und Ereignisdaten aus, um potenzielle Verzögerungen und Risikogebiete frühzeitig zu erkennen. Die KI berechnet die effizientesten Transportwege und sagt potenzielle Verzögerungen voraus – von Überlastungen in Häfen und Zollverzögerungen bis hin zu Staus. Dadurch lassen sich Lieferzeiten verkürzen, Kraftstoffkosten senken, die Pünktlichkeit verbessern und die Resilienz stärken. Gleichzeitig kann das System vor der Einfahrt in ein Risikogebiet Warnungen ausgeben und alternative Routen vorschlagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorausschauende Netzplanung </h2>



<p>Anstatt jede Abholung oder Zustellung als Einzelfall zu betrachten, helfen historische Daten zu Frachtvolumen und Kapazitäten sowie die Analyse von Mustern wie saisonalen Spitzen dabei, das Gesamtbild zu erkennen. So lässt sich frühzeitig abschätzen, wann mit einem Anstieg des Frachtvolumens zu rechnen ist, wann Kapazitäten knapp werden und welche Strecken tendenziell stark frequentiert sind. Diese Signale erleichtern die Planung von Fahrereinsätzen, die Umverteilung von Fahrzeugen oder die Bereitstellung zusätzlicher Kapazitäten. Zudem können Unternehmen so ihre Preise genauer kalkulieren, die richtigen Transportwege priorisieren und Ressourcen dort einsetzen, wo sie benötigt werden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wetterwarnungen in Echtzeit </h2>



<p>Nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels sind extreme Wetterereignisse nicht mehr saisonbedingt, sondern das ganze Jahr über eine ernst zu nehmende Bedrohung. Regionale Wetterdaten sind für Disponenten und Fahrer entscheidend, um die Sicherheit auf der Straße zu gewährleisten und Verzögerungen zu vermeiden. Dafür müssen Logistikplaner nicht mehr separat Wetterprognosen verfolgen: Fortschrittliche Wetterdaten lassen sich heutzutage direkt in zentrale Routenplanungs- und Navigationstools integrieren und so in Entscheidungen bei der Planung und Ausführung einbeziehen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbeugende Wartung </h2>



<p>KI verändert die Fahrzeugwartung, indem sie von festen Wartungsintervallen zu einer vorausschauenden und zustandsbasierten Instandhaltung übergeht. Fahrzeuge, die übermäßig gewartet werden, verschwenden Ressourcen – neben Material auch Zeit. Zu selten gewartete Fahrzeuge wiederum sind anfällig für Pannen, kostspielige Reparaturen und vorzeitigen Austausch. Lösungen zur vorausschauenden Wartung nutzen KI, um Daten von hochsensiblen Fahrzeug- und Gerätesensoren zu analysieren und Ausfälle zu prognostizieren, bevor sie auftreten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenqualität </h2>



<p>KI-gestützte Predictive Analytics sind für die Optimierung von Betriebsabläufen und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen unverzichtbar. Um das Potenzial dieser Anwendungen voll auszuschöpfen, müssen sie jedoch auf korrekten und genauen Daten basieren. Schlechte Datenqualität ist nach wie vor der größte operative Engpass für den skalierbaren Erfolg von KI. So sind zum Beispiel Wartungsdaten weltweit weiterhin häufig fragmentiert und nicht einheitlich strukturiert. Häufig hapert es auch an den eigenen Stammdaten, die inkonsistent oder unvollständig sind. Vor jedem KI-Projekt steht daher eine Datenbestandsaufnahme.</p>
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		<title>„Uns geht es darum, fundierte Lösungen sichtbar zu machen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/uns-geht-es-darum-fundierte-loesungen-sichtbar-zu-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 04:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ILS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 23 Jahren in Leoben zieht das ILS Main Event erstmals nach Graz. Kajetan Bergles, ILS-Managing Partner &#038; Project Lead, und Birgit Edlinger, ILS-Managing Partner Strategy, über den Standortwechsel, die Schwerpunkte 2026 und die Frage, wie aus Zukunftsthemen konkrete Praxis werden soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Womit beschäftigen Sie sich? </strong></p>



<p><strong>Bergles: </strong>Die Independent Logistics Society (ILS) ist die Plattform für nationale und internationale Wirtschaftstreibende, die Wachstum neu denken. Bei uns dreht sich alles um Digitalisierung, Robotics, zukunftsfähige Logistik und grüne Konzepte. Hier kommen Mitarbeiter und CEOs aus Industrie, Forschung und weiteren Branchen zusammen, um praxistaugliche Ideen auf Augenhöhe zu teilen und voneinander zu lernen.</p>



<p>Wie wichtig dieser Austausch ist, zeigt unser ILS Main Event 2026, das am 14. und 15. Oktober in der Helmut List Halle in Graz stattfinden wird: Unter dem Motto „Digital Confirmation“ erarbeiten wir Lösungen, wie Betriebe in unsicheren Zeiten handlungsfähig bleiben und wie das Zusammenspiel von Mensch, Maschine und Markt im Alltag funktioniert. Wer die Weichen für das eigene Unternehmen aktiv stellen möchte, sollte sich das Event im Kalender eintragen. </p>



<p><strong>Edlinger: </strong>Der besondere Wert unseres Netzwerks liegt in den Menschen, die hinter diesen Marken stehen und Wandel aktiv gestalten. Ob gewachsene Schlüsselbetriebe wie die KNAPP, Siemens, AVL List oder Kellner &amp; Kunz, Technologieführer wie Pepperl+Fuchs und Ernst &amp; Young oder agile Pionierunternehmen wie SPAR, Biogena und Reploid – sie alle bringen wertvolle Praxis-Erfahrungen mit. Um diese Bandbreite an Wissen gezielt nutzbar zu machen, ist das ILS Main Event in vier zentrale Felder aufgeteilt: Infrastruktur &amp; Mobilität, Nachhaltigkeit &amp; Kreislaufwirtschaft, Smart Logistics &amp; Technologie sowie KI, Daten &amp; Sicherheit.</p>



<p>In Zeiten globaler Veränderungen entscheidet eine verlässliche Infrastruktur über die Stärke unseres Wirtschaftsstandorts. Margaretha Gansterer (Uni Klagenfurt, Vizepräsidentin EURO) und Sebastian Kummer (WU Wien, Vorstand Institut für Transportwirtschaft und Logistik) eröffnen mit einer Keynote zu Geopolitik, Kostenwahrheit und kritischer Infrastruktur. Im direkten Anschluss diskutieren Markus Tomaschitz (CHRO &amp; Group Spokesman bei AVL List) und Martin Treffer (CEO von Temmel Logistik) gemeinsam mit Margaretha Gansterer, wie Schiene, Straße, Energie und Industrie zusammengedacht werden müssen.</p>



<p><strong>Wer zeigt, wie ökologische und ökonomische Ziele in Einklang gebracht werden können?</strong></p>



<p><strong>Bergles: </strong>Uns geht es darum, fundierte und praxistaugliche Lösungen sichtbar zu machen. Julia Hoffmann (COO von Biogena) zeigt, wie Gesundheit, Resilienz und Female Leadership zur strategischen Führungsentscheidung werden und damit auch zur Nachhaltigkeit beitragen. Philip Pauer (CEO von Reploid) macht anhand eines konkreten Industriemodells greifbar, wie Circular Economy im industriellen Maßstab bereits heute funktioniert. Eingeordnet wird das Ganze durch Renato Sarc (Montanuni Leoben) mit einem wissenschaftlichen Reality Check, bevor Henk Welleweerd (Head of Business Development bei Nedcon) und Richard Stralz (CEO von Mayr-Melnhof) im C-Talk zeigen, wie Ressourcen intelligent genutzt werden. </p>



<p><strong>Wer setzt Impulse in den Bereichen Smart Logistics und KI? </strong></p>



<p><strong>Bergles: </strong>Udo Traussnigg (Studienlehrgangsleiter Automatisierungstechnik an der FH CAMPUS 02) eröffnet mit einem Impuls zur nächsten Automatisierungsstufe, bevor Peter Stelzer (CEO von ivii), Elma Alexandra Sadaj (Vice President Market Sector Retail &amp; Wholesale bei SSI Schäfer), Michael Kaspar (Head of Vertical Sales bei Siemens) und Volker Glöckle (Senior Vice President bei Sick) diskutieren, wie viele Entscheidungen Systeme künftig eigenständig übernehmen dürfen. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/06/Kajetan_.1jpg-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-14736" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/06/Kajetan_.1jpg-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/06/Kajetan_.1jpg-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/06/Kajetan_.1jpg-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/06/Kajetan_.1jpg-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/06/Kajetan_.1jpg-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/06/Kajetan_.1jpg-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Bei uns dreht sich alles um Digitalisierung, Robotics, zukunftsfähige Logistik und grüne Konzepte“, sagt Bergles. (Foto: ILS365)</figcaption></figure>



<p>Beim Thema Vertrauen, Daten und Sicherheit setzt Patrick Ratheiser (Director &amp; Head of AI bei Ernst &amp; Young Österreich) mit seinem Impuls an; im C-Talk vertiefen u.A. Werner Kraus (CCO Business bei Magenta) und Willibald Erhart (CDO bei Saubermacher) die Frage, wem wir vertrauen, wenn Systeme mitentscheiden. </p>



<p>Am Vormittag des letzten Tages baut „Triple Transformation“ die inhaltliche Brücke zwischen Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Robotik. Sie widmet sich der Frage, was Unternehmen wirklich zukunftsfähig macht. Den Impuls setzt Martin Riester (Director Center for Sustainable Production and Logistics bei Fraunhofer Austria) mit einem Ansatz, der Forschung in operative Praxis übersetzt: von Bestandsoptimierung über Kreislaufwirtschaft bis zu Robotik als Assistenzsystem. </p>



<p><strong>Die ILS wagt erstmals den Schritt nach Graz. Warum? </strong></p>



<p><strong>Edlinger: </strong>Der Schritt war mutig, aber goldrichtig. Nach 23 Jahren in Leoben war er für die ILS der notwendige nächste Schritt, und Graz war dafür die logische Wahl: Als Smart City steht die Stadt genau für das, was wir mit „Digital Confirmation“ meinen: Innovation, die nicht nur angekündigt, sondern gelebt wird, mit einer öffentlichen Anbindung direkt vor der Tür der Helmut List Halle, die für sich selbst spricht. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit ist uns das besonders wichtig: Wer über Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Logistik diskutiert, sollte auch selbst zeigen, dass ein Event gut erreichbar und nachhaltig organisiert werden kann. </p>



<p><strong>Worauf dürfen sich die Besucher noch freuen? </strong></p>



<p><strong>Edlinger: </strong>Auf Einblicke darin, wie die Musikindustrie als eine der ersten Branchen durch die Digitalisierung massiv verändert wurde: Im Rahmen des Transformation Act tauscht sich Smudo von den Fantastischen Vier mit Robert Machtlinger (CEO von FACC) und Franz Mathi (CTO von KNAPP) darüber aus, was Unternehmen von 35 Jahren Wandel und Anpassungsfähigkeit für die eigene Transformation lernen können.</p>
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		<title>Lieferantensuche mit KI-Unterstützung von Ensun</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lieferantensuche-mit-ki-unterstuetzung-von-ensun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 05:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spezialisierte Recherche in Millionen Datensätzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der internationale Einkauf ist ein entscheidender Faktor, und Unternehmen, die nicht schnell und flexibel reagieren, verlieren nicht nur Zeit, sondern im Zweifel auch den Anschluss. Hier setzt das Tech-Startup&nbsp;Ensun&nbsp;an. Das 2020 von den Brüdern&nbsp;Christopher und Benjamin Hill&nbsp;gegründete Unternehmen aus Siegen will den Lieferanten-Suchprozess automatisieren</p>



<p>„Uns ist aufgefallen, dass die meisten Einkäufer im Arbeitsalltag bei Suchmaschinen wie Google nach Lieferanten recherchieren – vor allem, wenn es um hochspezifische, technologische Themen geht. Doch die Branche ist unübersichtlich. Mit unserer Suchmaschine automatisieren wir diesen Prozess und machen ihn in Krisenzeiten maximal effizient“, erklärt Christopher Hill.</p>



<p><strong>KI als Gamechanger</strong><br>Die Herausforderung ist bekannt: Fällt ein langjähriger Lieferant plötzlich aus, muss in kürzester Zeit Ersatz gefunden werden. Klassische Suchmaschinen stoßen im B2B-Bereich schnell an Grenzen. Der Markt ist komplex, fragmentiert und wenig transparent. Viele spezialisierte Anbieter, insbesondere Hidden Champions und innovative Startups, betreiben kein gezieltes SEO-Marketing und bleiben so unter dem Radar.<br>Auf der Plattform ensun.io identifiziert eine KI-basierte Suchmaschine weltweit Lieferanten und neue Technologien in Echtzeit. Die Datenbank umfasst nach Unternehmensangaben bereits über 25 Millionen Lieferanten und rund 250 Millionen Produkte. </p>



<p>Das 14-köpfige Team aus Siegen will den klassischen B2B-Marktplatz grundlegend neu denken. Aus einer aufwendigen Recherche wird ein strukturierter, deutlich effizienterer Suchprozess, heißt es seitens des Unternehmens. <br>Fest steht: Die Nachfrage nach schnellen, praxisnahen Lösungen im Einkauf wächst.</p>
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		<title>Humanoide Roboter von Bosch ab 2027 aus dem Schwarzwald</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-von-bosch-ab-2027-aus-dem-schwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 07:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18398</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Technologiekonzern setzt Schritte in eine neue Ära der Automatisierung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab 2027 werden am Standort Bühl, mit den Geschäftsbereichen Electrified Motion, Mobility Electronics und Power Solutions, humanoide Roboter in Serie gefertigt. Bosch übernimmt dabei die Rolle des Auftragsfertigers für das britische Start-up Humanoid. <br>„Angaben zu Stückzahlen oder Mitarbeitenden machen wir aktuell keine“, betonte ein Unternehmensvertreter. </p>



<p>Die Roboter, die dem menschlichen Körperbau nachempfunden sind, werden von Humanoid in London entwickelt. Zu den ersten Abnehmern zählt der fränkische Autozulieferer Schaeffler, der die Hightech-Helfer in seiner Produktion einsetzen will.</p>



<p>Zunächst sollen die Roboter in Fabriken und der Logistik zum Einsatz kommen, später auch in der Krankenpflege oder als Haushaltshelfer. Bisher führen vor allem Unternehmen aus China und den USA die Entwicklung an. Bosch setzt bei dem Projekt auf seine Kernkompetenzen. Sensoren, Motoren und weitere Technologien aus dem eigenen Haus sollen die Roboter intelligent und präzise machen. <br>Doch Bosch ist nicht der einzige deutsche Akteur in diesem Zukunftsmarkt. Vor allem der schwäbische Hersteller Neura Robotics mit Sitz in Metzingen bei Stuttgart hat in den vergangenen Monaten aufhorchen lassen. Das Unternehmen sammelte für seine Expansion bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar bei Investoren ein, eine der größten Finanzierungsrunden, die es in Deutschland je gegeben hat.</p>
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		<item>
		<title>TachoEASY digitalisiert Fahrerkommunikation</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tachoeasy-digitalisiert-fahrerkommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 04:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18357</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weniger Papier, weniger Wege: TachoEASY verlagert wiederkehrende Verwaltungsaufgaben im Fuhrpark auf das Smartphone. Eine neue App verbindet Fahrer direkt mit Disposition und Flottenmanagement.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>TachoEASY erweitert sein Tachodaten-Archivierungssystem tacholog2 um eine neue mobile Anwendung. Mit der FahrerApp2 können Unternehmen unter anderem Arbeitszeiten, Termine und vorgeschriebene Nachweise digital zwischen Fahrern und Fuhrparkmanagement abwickeln. Die Anwendung ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung von Abläufen, für die Fahrer bislang teilweise persönlich bei Disponenten oder Fuhrparkverantwortlichen erscheinen oder Formulare ausfüllen mussten. Die App soll diese Prozesse direkt mit tacholog2 verknüpfen und damit den administrativen Aufwand auf beiden Seiten reduzieren.</p>



<p>„Die beschleunigte Kommunikation, die sich durch ihren Einsatz zwischen einem Flottenmanager und seinen Fahrern erreichen lässt, bedeutet eine enorme Arbeitserleichterung und einen sofort spürbaren Mehrwert“, sagt Gerhard J. Mairhofer, Geschäftsführer von TachoEASY.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Funktionen für den Fuhrparkalltag</h2>



<p>Die FahrerApp2 bündelt vier zentrale Anwendungsbereiche. Dazu gehören der Verstoßabgleich über die Fahrerbrief-Funktion sowie ein Terminmanagement, das etwa Fahrerqualifikationen, Unterweisungen und Schulungen berücksichtigt. Hinzu kommen ein Lenkprotokoll und die digitale Zeiterfassung einschließlich Arbeitszeitnachweisen und der Möglichkeit, weitere Schichten nachzubuchen.</p>



<p>Fahrer können die jeweiligen Informationen über ihr Smartphone einsehen, prüfen, bestätigen und gegebenenfalls unterzeichnen. Änderungen und Einträge werden automatisch mit dem Datenbestand von tacholog2 synchronisiert. Die Benutzeroberfläche steht zudem in mehreren Sprachen zur Verfügung.</p>



<p>Damit adressiert TachoEASY vor allem einen Bereich des Flottenmanagements, in dem Dokumentationspflichten und wiederkehrende administrative Prozesse einen erheblichen Aufwand verursachen können. So müssen Betreiber gewerblicher Fuhrparks beispielsweise die Fahrerlaubnisse ihrer Beschäftigten regelmäßig und nachvollziehbar überprüfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App soll Dokumentation vereinfachen</h2>



<p>Eine Verpflichtung, dafür eine mobile Anwendung einzusetzen, besteht allerdings nicht. „Als digitales Werkzeug und mobile Ergänzung von tacholog2 vereinfacht und beschleunigt die FahrerApp² all diese Vorgänge jedoch ganz erheblich“, sagt Mairhofer.</p>



<p>TachoEASY entwickelt neben Fuhrparkmanagement-Lösungen auch Software für Behörden. Nach Angaben des Unternehmens fließen die dabei gewonnenen Kenntnisse über Kontroll- und Dokumentationsprozesse auch in die Entwicklung seiner Fuhrparksoftware ein.</p>



<p>Mit der FahrerApp2 setzt TachoEASY damit auf einen Trend, der im Flottenmanagement zunehmend an Bedeutung gewinnt: Wiederkehrende Verwaltungs- und Nachweisprozesse werden direkt in mobile Anwendungen verlagert und stärker mit den zentralen Fuhrparksystemen verzahnt.</p>
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