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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 25 Aug 2026 07:33:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Humanoide Roboter von Bosch ab 2027 aus dem Schwarzwald</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-von-bosch-ab-2027-aus-dem-schwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 07:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Technologiekonzern setzt Schritte in eine neue Ära der Automatisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-von-bosch-ab-2027-aus-dem-schwarzwald/">Humanoide Roboter von Bosch ab 2027 aus dem Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab 2027 werden am Standort Bühl, mit den Geschäftsbereichen Electrified Motion, Mobility Electronics und Power Solutions, humanoide Roboter in Serie gefertigt. Bosch übernimmt dabei die Rolle des Auftragsfertigers für das britische Start-up Humanoid. <br>„Angaben zu Stückzahlen oder Mitarbeitenden machen wir aktuell keine“, betonte ein Unternehmensvertreter. </p>



<p>Die Roboter, die dem menschlichen Körperbau nachempfunden sind, werden von Humanoid in London entwickelt. Zu den ersten Abnehmern zählt der fränkische Autozulieferer Schaeffler, der die Hightech-Helfer in seiner Produktion einsetzen will.</p>



<p>Zunächst sollen die Roboter in Fabriken und der Logistik zum Einsatz kommen, später auch in der Krankenpflege oder als Haushaltshelfer. Bisher führen vor allem Unternehmen aus China und den USA die Entwicklung an. Bosch setzt bei dem Projekt auf seine Kernkompetenzen. Sensoren, Motoren und weitere Technologien aus dem eigenen Haus sollen die Roboter intelligent und präzise machen. <br>Doch Bosch ist nicht der einzige deutsche Akteur in diesem Zukunftsmarkt. Vor allem der schwäbische Hersteller Neura Robotics mit Sitz in Metzingen bei Stuttgart hat in den vergangenen Monaten aufhorchen lassen. Das Unternehmen sammelte für seine Expansion bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar bei Investoren ein, eine der größten Finanzierungsrunden, die es in Deutschland je gegeben hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-von-bosch-ab-2027-aus-dem-schwarzwald/">Humanoide Roboter von Bosch ab 2027 aus dem Schwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>TachoEASY digitalisiert Fahrerkommunikation</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tachoeasy-digitalisiert-fahrerkommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 04:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Papier, weniger Wege: TachoEASY verlagert wiederkehrende Verwaltungsaufgaben im Fuhrpark auf das Smartphone. Eine neue App verbindet Fahrer direkt mit Disposition und Flottenmanagement.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tachoeasy-digitalisiert-fahrerkommunikation/">TachoEASY digitalisiert Fahrerkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>TachoEASY erweitert sein Tachodaten-Archivierungssystem tacholog2 um eine neue mobile Anwendung. Mit der FahrerApp2 können Unternehmen unter anderem Arbeitszeiten, Termine und vorgeschriebene Nachweise digital zwischen Fahrern und Fuhrparkmanagement abwickeln. Die Anwendung ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht die Digitalisierung von Abläufen, für die Fahrer bislang teilweise persönlich bei Disponenten oder Fuhrparkverantwortlichen erscheinen oder Formulare ausfüllen mussten. Die App soll diese Prozesse direkt mit tacholog2 verknüpfen und damit den administrativen Aufwand auf beiden Seiten reduzieren.</p>



<p>„Die beschleunigte Kommunikation, die sich durch ihren Einsatz zwischen einem Flottenmanager und seinen Fahrern erreichen lässt, bedeutet eine enorme Arbeitserleichterung und einen sofort spürbaren Mehrwert“, sagt Gerhard J. Mairhofer, Geschäftsführer von TachoEASY.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Funktionen für den Fuhrparkalltag</h2>



<p>Die FahrerApp2 bündelt vier zentrale Anwendungsbereiche. Dazu gehören der Verstoßabgleich über die Fahrerbrief-Funktion sowie ein Terminmanagement, das etwa Fahrerqualifikationen, Unterweisungen und Schulungen berücksichtigt. Hinzu kommen ein Lenkprotokoll und die digitale Zeiterfassung einschließlich Arbeitszeitnachweisen und der Möglichkeit, weitere Schichten nachzubuchen.</p>



<p>Fahrer können die jeweiligen Informationen über ihr Smartphone einsehen, prüfen, bestätigen und gegebenenfalls unterzeichnen. Änderungen und Einträge werden automatisch mit dem Datenbestand von tacholog2 synchronisiert. Die Benutzeroberfläche steht zudem in mehreren Sprachen zur Verfügung.</p>



<p>Damit adressiert TachoEASY vor allem einen Bereich des Flottenmanagements, in dem Dokumentationspflichten und wiederkehrende administrative Prozesse einen erheblichen Aufwand verursachen können. So müssen Betreiber gewerblicher Fuhrparks beispielsweise die Fahrerlaubnisse ihrer Beschäftigten regelmäßig und nachvollziehbar überprüfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App soll Dokumentation vereinfachen</h2>



<p>Eine Verpflichtung, dafür eine mobile Anwendung einzusetzen, besteht allerdings nicht. „Als digitales Werkzeug und mobile Ergänzung von tacholog2 vereinfacht und beschleunigt die FahrerApp² all diese Vorgänge jedoch ganz erheblich“, sagt Mairhofer.</p>



<p>TachoEASY entwickelt neben Fuhrparkmanagement-Lösungen auch Software für Behörden. Nach Angaben des Unternehmens fließen die dabei gewonnenen Kenntnisse über Kontroll- und Dokumentationsprozesse auch in die Entwicklung seiner Fuhrparksoftware ein.</p>



<p>Mit der FahrerApp2 setzt TachoEASY damit auf einen Trend, der im Flottenmanagement zunehmend an Bedeutung gewinnt: Wiederkehrende Verwaltungs- und Nachweisprozesse werden direkt in mobile Anwendungen verlagert und stärker mit den zentralen Fuhrparksystemen verzahnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tachoeasy-digitalisiert-fahrerkommunikation/">TachoEASY digitalisiert Fahrerkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>SSI Schäfer kümmert sich um Predictive Maintenance bei Haribo</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ssi-schaefer-kuemmert-sich-um-predictive-maintenance-bei-haribo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Süßwarenriese Haribo setzt auf moderne Technologie, um die Verfügbarkeit seiner Anlagen zu sichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ssi-schaefer-kuemmert-sich-um-predictive-maintenance-bei-haribo/">SSI Schäfer kümmert sich um Predictive Maintenance bei Haribo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Intralogistikspezialist SSI Schäfer implementiert ein Instandhaltungskonzept inklusive modernster Wartung für den beliebten Lebensmittelhersteller. <br>Das 2017 in Betrieb genommene Logistikzentrum von Haribo in Grafschaft ist ein Hightech-Standort. Auf 24.000 Quadratmetern betreibt der Süßwarenhersteller ein vollautomatisches Hochregallager mit über 92.000 Palettenstellplätzen und einer Höhe von rund 40 Metern. Bis zu 645 Paletten werden hier stündlich eingelagert, bis zu 590 ausgelagert. 22 Regalbediengeräte und rund 2,6 Kilometer Fördertechnik sorgen für einen reibungslosen Warenfluss. Eine redundante zweite Ebene sichert die Versorgung des internationalen Vertriebs. Das Herzstück der Anlage ist die Logistiksoftware „WAMAS“. Das Warehouse Management System vernetzt alle Komponenten und ist auf die Bedürfnisse von Haribo zugeschnitten.</p>



<p><strong>Frühwarnsystem für die Technik</strong><br>Um die komplexe Intralogistik am Laufen zu halten, hat SSI Schäfer kürzlich ein smartes Instandhaltungskonzept eingeführt. Ein Resident Maintenance Serviceteam ist im Zwei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr vor Ort und greift im Störfall sofort ein. Mit dem Ansatz von SSI Schäfer können Wartungsbedarfe frühzeitig erkannt und Probleme behoben werden, bevor sie entstehen.</p>



<p>„Mit Predictive Maintenance von SSI Schäfer können wir quasi in die Zukunft blicken“, sagt Stefan Sorce, Geschäftsführer Haribo Logistik. <br>„Wir erkennen Wartungsbedarfe frühzeitig und beheben Probleme, bevor sie überhaupt entstehen.“</p>



<p><strong>Echtzeitdaten und KI-Algorithmen</strong><br>Die prädiktive Instandhaltung ermöglicht es, Instandhaltungsmaßnahmen gezielter zu planen. Per Echtzeitüberwachung werden Betriebsdaten der Anlage erfasst und mithilfe intelligenter Algorithmen ausgewertet. So lassen sich Anomalien und Verschleiß frühzeitig erkennen, potenzielle Risiken identifizieren und Unterbrechungen im Warenfluss verhindern. Gleichzeitig wird die Lebensdauer der Maschinen nachhaltig verlängert.</p>



<p>„Die Reduzierung ungeplanter Wartungseinsätze ist einer der größten Vorteile unserer Predictive Maintenance-Lösung. So lassen sich kostspielige Ausfälle vermeiden und Ressourcen besonders effizient einsetzen“, erklärt Stefan Unterberger, Global Head of Business Development Predictive Maintenance bei SSI Schäfer.</p>



<p><strong>30 Prozent Zeitersparnis</strong><br>Während bei der manuellen Wartungsplanung vor allem die Nutzung der Gewerke berücksichtigt wird, können mit Predictive Maintenance weitere Faktoren einbezogen werden, etwa der Zeitpunkt der letzten Wartung, vergangene Störungen oder bereits ausgetauschte Ersatzteile. Haribo generiert so laut SSI Schäfer rund 30 Prozent Zeitersparnis bei der Instandhaltung.<br>„Indem wir Maßnahmen zustandsorientiert durchführen, sparen wir wertvolle Zeit und können unseren Personaleinsatz besser planen“, sagt Stefan Sorce.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ssi-schaefer-kuemmert-sich-um-predictive-maintenance-bei-haribo/">SSI Schäfer kümmert sich um Predictive Maintenance bei Haribo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Österreichische Post steigert Paketmengen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-steigert-paketmengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 06:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr legte die Logistiksparte der Österreichischen Post um 11,5 Prozent zu, die Paketmengen in Österreich stiegen um neun Prozent. Gleichzeitig fällt das Konzernergebnis deutlich zurück – und im internationalen E-Commerce zeichnet sich neuer Gegenwind ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-steigert-paketmengen/">Österreichische Post steigert Paketmengen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Österreichische Post hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Wachstumskurs im Paket- und E-Commerce-Geschäft fortgesetzt. Der Konzernumsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,8 Prozent auf 1,544 Milliarden Euro. Getragen wurde das Plus vor allem von der Division E-Commerce &amp; Logistics, deren Umsatz um 11,5 Prozent auf 910,9 Millionen Euro zulegte.</p>



<p>Damit entfallen mittlerweile knapp 59 Prozent des Konzernumsatzes auf dieses Geschäftsfeld. Die Entwicklung unterstreicht den strukturellen Wandel des Postkonzerns: Während das klassische Briefgeschäft weiter schrumpft, gewinnen Paketlogistik, Fulfillment und grenzüberschreitende E-Commerce-Dienstleistungen an Gewicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Paketmengen in Österreich steigen um neun Prozent</h2>



<p>Im österreichischen Paketgeschäft verzeichnete die Post im ersten Halbjahr ein Mengenwachstum von neun Prozent und entwickelte sich damit nach eigenen Angaben deutlich stärker als der Gesamtmarkt. Rückenwind liefert weiterhin der Online-Handel, allerdings bleibt der Wettbewerb im Paketgeschäft hoch.</p>



<p>Zusätzliche Wachstumsimpulse kamen aus dem Fulfillment. Seit März 2026 wird der E-Commerce-Dienstleister euShipments.com vollkonsolidiert. Das Unternehmen erweitert das Angebot der Post entlang der E-Commerce-Wertschöpfungskette: Neben der Lagerung und Auftragsabwicklung gehören grenzüberschreitende Transporte und die Zustellung auf der letzten Meile zum Leistungsumfang.</p>



<p>Generaldirektor Walter Oblin sieht die Entwicklung als Teil des laufenden Konzernumbaus. „Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds konnten wir unseren Umsatz steigern. Gleichzeitig treiben wir die strategische Transformation unseres Konzerns konsequent voran – mit Investitionen in neue Geschäftsfelder, internationaler Expansion und den Ausbau unserer Infrastruktur.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Post baut internationales Paketnetz aus</h2>



<p>Parallel zum organischen Wachstum setzt die Österreichische Post auf Akquisitionen. Ende Juli unterzeichnete der Konzern die Übernahme des serbischen Paketdienstleisters D Express. Damit erweitert die Post ihr Paketnetz in Südost- und Osteuropa.</p>



<p>Die Transaktion folgt auf den Einstieg bei euShipments.com in Bulgarien und zeigt, wohin sich die internationale Strategie entwickelt: Die Post will nicht mehr nur Transport und Zustellung anbieten, sondern einen größeren Teil der E-Commerce-Logistikkette abdecken. Fulfillment, Lagerlogistik, grenzüberschreitender Transport und letzte Meile sollen stärker miteinander verzahnt werden.</p>



<p>Gerade das Fulfillment soll im zweiten Halbjahr zusätzliche Ergebnisimpulse liefern. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen allerdings Gegenwind im grenzüberschreitenden Online-Handel. Neue Zölle und Gebühren könnten die Entwicklung internationaler E-Commerce-Sendungen bremsen.</p>



<p>Für das Paketgeschäft insgesamt bleibt die Prognose dennoch positiv. Für das Gesamtjahr erwartet die Post ein Mengenwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum schlägt sich noch nicht im Ergebnis nieder</h2>



<p>Das kräftige Wachstum der Logistiksparte konnte die Belastungen in anderen Konzernbereichen im ersten Halbjahr nicht vollständig ausgleichen. Das EBITDA sank um 5,9 Prozent auf 187,7 Millionen Euro, das EBIT ging um 22 Prozent auf 73,3 Millionen Euro zurück.</p>



<p>Eine wesentliche Belastung bleibt der beschleunigte Strukturwandel im Briefgeschäft. Die Division Brief, Filiale &amp; Services verbuchte einen Umsatzrückgang von 7,4 Prozent auf 566,1 Millionen Euro. Hinzu kamen Kosten der Neuausrichtung im Telekomgeschäft sowie hoher Wettbewerbsdruck auf internationalen Märkten. Im türkischen E-Commerce-Geschäft wirkten sich zudem regulatorische Maßnahmen auf Sendungsmengen asiatischer Versender aus.</p>



<p>Die gegenläufige Entwicklung von Brief und Paket wird damit immer deutlicher: Während physische Briefmengen strukturell zurückgehen, wächst die Bedeutung der Logistikaktivitäten für Umsatz und strategische Ausrichtung des Konzerns.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen fließen in Logistik und Paketautomaten</h2>



<p>Diesen Schwerpunkt bildet auch das Investitionsprogramm ab. Für 2026 plant die Österreichische Post weiterhin Investitionen von 140 bis 160 Millionen Euro. Ein Teil davon fließt in die Modernisierung und Erweiterung von Logistikstandorten sowie in den Ausbau des Paketautomatennetzes in Südost- und Osteuropa. Parallel wird die Elektrifizierung der Zustellflotte fortgesetzt.</p>



<p>Auch im österreichischen Netz gewinnen Selbstbedienungslösungen an Bedeutung. Im ersten Halbjahr eröffnete die Post ihre 3.000. Poststelle, bis Jahresende sollen es mehr als 3.100 Standorte sein. Die stärkere Nutzung von Poststationen ist dabei nicht nur Teil der Filialstrategie, sondern auch für die Paketlogistik relevant: Out-of-Home-Zustellung und automatisierte Abholung werden angesichts wachsender Paketmengen zunehmend zu einem wichtigen Baustein der letzten Meile.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Commerce soll zweites Halbjahr stützen</h2>



<p>Für das Gesamtjahr 2026 hält die Österreichische Post an ihrem Ausblick fest. Der Konzern erwartet einen leichten Umsatzanstieg und will beim operativen Ergebnis die Bandbreite der vergangenen Jahre erreichen.</p>



<p>Im zweiten Halbjahr sollen insbesondere Produkt- und Preisanpassungen sowie das wachsende E-Commerce-Fulfillment positive Impulse bringen. Gleichzeitig bleibt die Entwicklung schwer kalkulierbar: Neben dem intensiven Wettbewerb im Paketmarkt können vor allem Zölle und zusätzliche Gebühren den grenzüberschreitenden Online-Handel belasten.</p>



<p>Für die weitere Entwicklung des Konzerns dürfte damit entscheidend sein, ob die Post das derzeit hohe Wachstum im Paketgeschäft in steigende Profitabilität übersetzen kann. Die Richtung der Transformation ist jedenfalls klar: E-Commerce, Fulfillment und internationale Paketlogistik übernehmen zunehmend die Rolle, die das rückläufige Briefgeschäft über Jahrzehnte für den Konzern gespielt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-steigert-paketmengen/">Österreichische Post steigert Paketmengen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Quantencomputing und KI revolutionieren Würth-Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/quantencomputing-und-ki-revolutionieren-wuerth-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pilotprojekt von Telefónica und Würth España zeigt, wie Quantencomputing und Künstliche Intelligenz die Logistikbranche verändern können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quantencomputing-und-ki-revolutionieren-wuerth-logistik/">Quantencomputing und KI revolutionieren Würth-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Logistikzentrum des Befestigungsspezialisten Würth im nordspanischen Agoncillo (La Rioja) wurde die Verpackung von Waren für den Versand mithilfe fortschrittlicher Algorithmen optimiert. Die Kooperationspartner nutzen die neuesten Möglichkeiten von Quantencomputing und KI, um die Verteilung von Produkten auf Versandkartons zu verbessern. Ziel ist es, sowohl die Anzahl als auch die Größe der benötigten Pakete pro Bestellung zu reduzieren. Dadurch soll das Transportvolumen („On-Road Volume“) sinken und die Logistikkosten pro Bestellung bei Würth gesenkt werden.</p>



<p>Die Bilanz des Pilotprojekts kann sich sehen lassen: Bei über 6.000 bearbeiteten Bestellungen stieg die Verpackungseffizienz um 14 Prozent. Die Optimierung führte zu einer Verringerung der eingesetzten Kartons um drei Prozent.</p>



<p>Die Ergebnisse unterstreichen das große Potenzial von Quantencomputing für logistische Abläufe, insbesondere in Kombination mit klassischen Rechenverfahren. Hybride Lösungen, die bereits heute in industriellen Umgebungen eingesetzt werden können, seien so möglich, betonen die Partner. Das Projekt zählt zu den ersten industriellen Anwendungsfällen für Quantencomputing, die im Quantenforschungszentrum von Telefónica in Bilbao entwickelt wurden.&nbsp;</p>



<p>„Dieses Innovationsprojekt zeigt, dass Quantencomputing in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz neue und bessere Dienste für Kundinnen und Kunden ermöglichen kann. Grundlage dafür ist ein leistungsfähiges Netz, das den Zugang zu den innovativsten Technologien schafft und gezielt auf konkrete Kundenanforderungen eingeht“, sagt Leonor Ostos, Direktorin für Produkt- und Serviceentwicklung bei Telefónica Spanien.</p>



<p>„Die Teilnahme an diesem wegweisenden Projekt hat uns ermöglicht, das Potenzial von Zukunftstechnologien wie Quantencomputing aus einer sehr praxisnahen und operativen Perspektive zu erkunden und für die Herausforderungen der Logistik von morgen nutzbar zu machen. Unser Know-how und unsere realen Betriebsdaten einzubringen, war eine wertvolle Gelegenheit, um Lösungen mit konkretem Nutzen in einem anspruchsvollen industriellen Umfeld zu entwickeln“, sagt Begoña López, Chief Operations Officer von Würth España S.A.</p>



<p>Die Initiative entstand in Zusammenarbeit mit TECNALIA, Spaniens größtem Zentrum für angewandte Forschung und technologische Entwicklung, sowie QCentroid, einem Start-up für die Einführung von Quantencomputing in Unternehmen über seine Plattform „QuantumOps“.</p>



<p>Auch Telefónica Deutschland arbeitet am Einsatz von Quantencomputing und quantensicheren Verfahren. In einem Pilotprojekt wurde gemeinsam mit AWS und weiteren Partnern der Einsatz von Quantentechnologien erprobt, um die Telekommunikationsinfrastruktur zu optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quantencomputing-und-ki-revolutionieren-wuerth-logistik/">Quantencomputing und KI revolutionieren Würth-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wettkampf der KI-Anbieter wird härter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wettkampf-der-ki-anbieter-wird-haerter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 04:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das chinesische Unternehmen Moonshot zählt mit neuester Software zur Weltspitze im Bereich der KI-Modelle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wettkampf-der-ki-anbieter-wird-haerter/">Wettkampf der KI-Anbieter wird härter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die USA und China liefern einander weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Unlängst veröffentlichte das Pekinger Start-up „Moonshot AI“ das Modell „Kimi K3“, das in manchen Bereichen sogar Schwergewichten wie OpenAI die Stirn bieten kann. <br>Das Start-up, das vom Tech-Konzern Alibaba unterstützt wird, soll laut Medienberichten bereits Vorbereitungen für einen Börsengang (IPO) eingeleitet haben. Eine Bewertung von 30 Milliarden Dollar wird angestrebt. </p>



<p>Zu den technischen Highlights zählen Ansätze aus dem Bereich Schwarmintelligenz und effizienterer Umgang mit vorhandener Rechenleistung sowie Speicher pro Abfrage. Die Software soll lokal auf Servern und datenschutzkonform für Unternehmen zu betreiben sein. Außerdem werden niedrigere Kosten als für US-Software versprochen. </p>



<p>Moonshot ist damit ein chinesischer Herausforderer, der erneut deutlich macht, wie schnell Chinas KI-Industrie aufholt. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.moonshot.ai" type="link" id="https://www.moonshot.ai">Website von Moonshot AI</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wettkampf-der-ki-anbieter-wird-haerter/">Wettkampf der KI-Anbieter wird härter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Humanoide Roboter bei ID Logistics</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-bei-id-logistics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18055</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Pilotprojekt betritt ID Logistics Germany Neuland in der Kontraktlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-bei-id-logistics/">Humanoide Roboter bei ID Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der humanoide Roboter vom Typ „Unitree G1 Edu 6“ wird derzeit in der Firmenzentrale von ID Logistics Germany in Griesheim auf erste Lageranwendungen trainiert. Im Mittelpunkt stehen Sortieraufgaben sowie einfache unterstützende Prozesse, die in Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner Terra Robotics entwickelt und erprobt werden. Langfristig soll „IDA“ als Testplattform für komplexere Aufgaben wie Verpackung oder Kommissionierung dienen. </p>



<p>Eric Hémar, Gründer und CEO von ID Logistics, betont, dass Innovationen fest im Konzept des Logistikdienstleisters verankert sind:<br>„Seit der Gründung im Jahr 2001 steht ID Logistics für neue Ansätze, neue Lösungen und neue Wege. Dieser Anspruch steckt bereits in unserem Namen: ID steht für Idee.“ </p>



<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor von ID Logistics ist die unternehmerische Struktur innerhalb der Gruppe. Sie ermöglicht es den Landesgesellschaften, nah am Markt zu agieren, eigene Schwerpunkte zu setzen und Innovationen praxisnah voranzutreiben. Davon profitiert auch ID Logistics Germany. Die 2013 gegründete deutsche Landesgesellschaft beschäftigt heute rund 5.000 Mitarbeitende an 17 Standorten und verfügt über knapp eine Million Quadratmeter Lagerfläche.</p>



<p>Robin Otto, CEO von ID Logistics Germany:<br>„Durch die Implementierung von KI und Robotik werden Fachkräfte von Routineaufgaben entlastet und können sich stärker auf ihre Kerntätigkeiten konzentrieren.“ </p>



<p>Der Einsatz humanoider Roboter könnte die Branche nachhaltig verändern. Ob sich „IDA“ als Gamechanger erweist, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-bei-id-logistics/">Humanoide Roboter bei ID Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer nicht automatisiert, wird atomisiert</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wer-nicht-automatisiert-wird-atomisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[WU]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17970</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum die Transportwirtschaft vor ihrer größten Revolution steht, erläutert Sebastian Kummer in seinem Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-nicht-automatisiert-wird-atomisiert/">Wer nicht automatisiert, wird atomisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die größte Gefahr für die Transportwirtschaft ist nicht der Fahrermangel, nicht die Energiekosten und nicht die Bürokratie. Die größte Gefahr ist, die Automatisierungsrevolution zu unterschätzen. Während Unternehmen in den USA und China Milliarden in KI, Robotik und autonome Fahrzeuge investieren, diskutieren viele europäische Unternehmen noch darüber, ob sie überhaupt einsteigen sollen. Wer heute nur zusieht, könnte morgen den Anschluss verlieren.</p>



<p>Rund um KI und humanoide Roboter ist derzeit ein erheblicher Hype entstanden. Als Wissenschaftler fällt es mir schwer, manche Bewertungen und Erwartungen nachzuvollziehen. Wir befinden uns zweifellos in einer frühen Phase der Technologieentwicklung, in der Hoffnungen und Spekulationen oft die nüchterne Analyse überlagern. Gerade deshalb ist es wichtig, den Blick auf die tatsächlichen Potenziale und Herausforderungen zu richten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Automatisierung ist längst Realität</strong></h2>



<p>Die Automatisierung verändert Transport und Logistik bereits heute. In der Intralogistik, in Häfen und Umschlagterminals wären viele Prozesse ohne Automatisierung kaum noch wirtschaftlich darstellbar. Unternehmen wie Amazon investieren seit Jahren konsequent in Robotik und automatisierte Prozesse. Auch die Automobilindustrie treibt die Entwicklung voran. Bei vielen Transport- und Logistikdienstleistern hingegen ist die Zurückhaltung größer. Oft wird abgewartet, bis Technologieanbieter marktreife Lösungen präsentieren oder regulatorische Vorgaben entstehen.</p>



<p>Automatisierung bietet erhebliche Vorteile. Fahrerassistenzsysteme erhöhen bereits heute die Sicherheit, indem sie Fehler reduzieren und helfen, Unfälle zu vermeiden. Langfristig können autonome Fahrzeuge den Güterverkehr sicherer, zuverlässiger und effizienter machen. Gleichzeitig trägt Automatisierung dazu bei, den Fachkräftemangel abzufedern, indem körperlich belastende oder repetitive Tätigkeiten von Maschinen übernommen werden. Auch ökologische Vorteile sind zu erwarten: Optimierte Transporte, höhere Auslastungen und geringerer Energieverbrauch können Emissionen deutlich reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Weg zur autonomen Logistik</strong></h2>



<p>Ich erwarte, dass die Automatisierung Transportwirtschaft und Logistik schrittweise, aber grundlegend verändern wird. Während die USA und China bei vielen Entwicklungen voranschreiten, droht Europa zurückzufallen.</p>



<p>Bis 2030 werden autonome Transporte vor allem auf Betriebsgeländen, in Häfen, Terminals, Industrieparks und auf Flughäfen zunehmen. Solche klar abgegrenzten Umgebungen eignen sich besonders gut<br>für den Einsatz autonomer Fahrzeuge.</p>



<p>Zwischen 2030 und 2040 werden autonome Lkw zunehmend auf ausgewählten Strecken und Güterkorridoren eingesetzt werden. Zunächst werden Depot-zu-Depot-Verkehre und bestimmte Autobahnabschnitte automatisiert. Ergänzt durch automatisierte Lade- und Entladeprozesse sowie digitale Verkehrssteuerung entstehen hochproduktive Transportnetzwerke. In Kombination mit batterieelektrischen Fahrzeugen können Transporte nahezu rund um die Uhr durchgeführt werden.</p>



<p>Die realen Transportkosten könnten dadurch um 20 bis 30 Prozent sinken. Gründe dafür sind geringere Personalkosten, höhere Fahrzeugauslastungen, weniger Unfälle und ein effizienterer Energieeinsatz. Gleichzeitig wird sich der Arbeitsmarkt verändern. Tätigkeiten von Fahrern, Staplerfahrern und Disponenten werden teilweise durch neue Rollen ersetzt, etwa als Flottenmanager, Leitstellenoperatoren, Robotiktechniker, Datenanalysten oder KI-Spezialisten. Dies wird höhere Qualifikationen und verstärkte Aus- und Weiterbildung erfordern.</p>



<p>Bis 2050 könnte ein großer Teil des Fernverkehrs in Europa und Nordamerika weitgehend automatisiert sein. Autonome Lkw auf Autobahnen, automatisierte Güterzüge, intelligente Umschlagterminals und KI-gestützte Transportnetzwerke könnten dann zum Alltag gehören.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Chancen und Risiken</strong></h2>



<p>Neben den fahrerlosen Fahrzeugen wird die digitale Vernetzung der gesamten Supply Chain neue Möglichkeiten schaffen. Wenn Fahrzeuge, Lager, Häfen und Kundenaufträge in Echtzeit miteinander kommunizieren, entstehen zusätzliche Produktivitäts-, Effizienz- und Qualitätsgewinne.</p>



<p>Die Entwicklung bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich. Unternehmen müssen hohe Investitionen stemmen, ihre Geschäftsmodelle anpassen und die IT-Sicherheit stärken. Je stärker Transport- und Logistiksysteme digital vernetzt sind, desto wichtiger wird der Schutz vor Cyberangriffen. Auf gesellschaftlicher Ebene stellen sich Fragen nach Beschäftigung, Qualifizierung und dem Ausbau der erforderlichen Infrastruktur.</p>



<p>Die entscheidende Frage lautet nicht, ob die Automatisierung kommt. Sie ist bereits da. Die eigentliche Frage ist, welche Unternehmen die Entwicklung aktiv gestalten und welche in zehn oder zwanzig Jahren feststellen werden, dass ihre Wettbewerber längst mit einer anderen Kostenstruktur, höherer Produktivität und besseren Services unterwegs sind. Wer heute abwartet, riskiert morgen, den Anschluss zu verlieren und marginalisiert zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-nicht-automatisiert-wird-atomisiert/">Wer nicht automatisiert, wird atomisiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Kardex erleichtert die Kommissionierung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kardex-erleichtert-die-kommissionierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kardex]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerautomatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kardex erweitert sein Portfolio für die Lagerautomatisierung: Mit dem neuen Intuitive Picking Assistant (IPA) für das Kardex Shuttle präsentiert das Unternehmen eine Lösung, die Kommissionierprozesse vereinfachen, Fehler reduzieren und die Bedienung intuitiver gestalten soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36f5cae5a58bd05c6143f77353541531">Der Intuitive Picking Assistant wurde erstmals auf der LogiMAT 2026 vorgestellt und richtet sich an Unternehmen, die ihre Kommissionierung effizienter und benutzerfreundlicher gestalten möchten. Im Mittelpunkt steht eine neue Form der Mensch-Maschine-Interaktion: Statt zwischen Zugriffsöffnung und Bedieneinheit zu wechseln, erhalten Mitarbeitende alle relevanten Informationen direkt an der Entnahmestelle.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8c63443a13f29a31ff75d00c61a65c1">Dort werden Entnahmepositionen, Stückzahlen und virtuelle Bestätigungstasten unmittelbar ins Sichtfeld projiziert. Eine integrierte Kameratechnologie erkennt Handbewegungen in Echtzeit und gibt visuelles Feedback. Dadurch sollen Fehlentnahmen reduziert und Arbeitsabläufe beschleunigt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b03e799d7295d64b67315a2e6515081c"><strong>Mehr Effizienz und kürzere Einarbeitung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f32d34b07bfdf60bf14114c5cf7e395e">Neben einer höheren Prozesssicherheit soll die Lösung vor allem die Einarbeitung neuer Mitarbeitender erleichtern und ergonomischere Arbeitsabläufe ermöglichen. Das Bedienpersonal wird Schritt für Schritt durch den Kommissionierprozess geführt, wodurch komplexe Lagerprozesse einfacher beherrschbar werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed6f31ded365a95ea88537c265c9f111">„Der Intuitive Picking Assistant für Kardex Shuttle unterstreicht unseren Anspruch, Automatisierungslösungen zu entwickeln, die nicht nur hocheffizient, sondern auch intuitiv und einfach zu bedienen sind“, sagt Philipp Hobitz, Product Manager Kardex Shuttle bei Kardex. „Da Lagerprozesse zunehmend komplexer werden, benötigen Unternehmen Technologien, die Arbeitsabläufe vereinfachen und Bediener direkt am Arbeitsplatz unterstützen – genau hier setzt der Intuitive Picking Assistant an.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad50080d9dc78c30513780364450905f"><strong>Einführung startet in Europa</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52712086061fdf1566cc16c2ad10d29f">Der Intuitive Picking Assistant ist für Kardex Shuttle-Systeme mit der Total Intelligence Concept (TIC)-Steuerung ausgelegt und zunächst für ausgewählte Standardmaschinen in Europa verfügbar. Die weltweite Einführung ist für Ende 2026 geplant. Die Lösung ist zudem mit der Kardex Power Pick Cloud sowie ausgewählten Softwarelösungen des Kardex Power Pick Systems kompatibel und ergänzt das bestehende Portfolio des Intralogistikspezialisten um eine weitere Assistenztechnologie für die Lagerautomatisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kardex-erleichtert-die-kommissionierung/">Kardex erleichtert die Kommissionierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>RTS bietet universelle Nutzfahrzeug-Reifendruckkontrolle</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rts-bietet-universelle-nutzfahrzeug-reifendruckkontrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 05:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fuhrparkmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) RTSensor TRUCK+BUS von RTS Räder Technik Service GmbH überzeugt durch flexible Montage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rts-bietet-universelle-nutzfahrzeug-reifendruckkontrolle/">RTS bietet universelle Nutzfahrzeug-Reifendruckkontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Sensor lässt sich wahlweise direkt am Ventil oder per Halteband an der Felge befestigen (Ausführung mit korrosionsgeschütztem Clamp-In-Ventil in Silber, Schwarz oder Grau oder als Snap-In-Variante).&nbsp;<br>Ein entscheidender Vorteil: Beim Radwechsel bleibt er im Komplettrad und kann&nbsp;drahtlos neu programmiert&nbsp;werden. Das spart Zeit und erhöht die Flexibilität, besonders für Speditionen mit häufig wechselnden Radsätzen.</p>



<p>Praxisgerecht ist das Programmier- und Diagnosegerät RTS Tool TRUCK+BUS mit Touchscreen, das verschiedene Achskonfigurationen unterstützt und Rad- sowie Fahrzeugdaten digital verwaltet. Über eine webbasierte Plattform lassen sich die Daten dokumentieren und für das Flottenmanagement nutzen. </p>



<p>Selbst kleinere Nutzfahrzeuge sind abgedeckt, ein zusätzliches Programmiergerät entfällt. RTS unterstreicht mit dem RTSensor TRUCK+BUS seinen Anspruch, den Umgang mit RDKS im Nutzfahrzeugsektor zu vereinfachen und den Verwaltungsaufwand in Werkstätten und Fuhrparks zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rts-bietet-universelle-nutzfahrzeug-reifendruckkontrolle/">RTS bietet universelle Nutzfahrzeug-Reifendruckkontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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