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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 20:52:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Mengen, hoher Kostendruck und geopolitische Unsicherheiten prägen derzeit das Paketgeschäft, erklärt Peter Umundum, Vorstand für Paket &#038; Logistik bei der Österreichischen Post.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/">„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>232 Millionen Pakete hat Ihr Unternehmen 2025 in Österreich zugestellt. Wie hat die Post das operativ bewältigt?</strong></p>



<p>Besonders hervorheben möchte ich, dass wir 98 Prozent der Pakete innerhalb Österreichs am nächsten Werktag zugestellt haben. Operativ bewältigt haben wir dieses Wachstum durch ein Zusammenspiel aus laufenden Automatisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie gezielten Investitionen in die letzte Meile. Dazu zählen unter anderem der kontinuierliche Ausbau unserer E-Fahrzeugflotte, die Verdichtung unseres Netzes an Poststationen und SB-Filialen sowie zahlreiche Out-of-Home-Lösungen. Und natürlich durch den Einsatz unserer Mitarbeiter.</p>



<p><strong>Wie hat sich das Paketgeschäft im ersten Quartal 2026 entwickelt?</strong></p>



<p>Das Paketgeschäft hat sich im ersten Quartal 2026 mit einem Mengenzuwachs von zehn Prozent und einem Umsatzplus von rund zehn Prozent positiv entwickelt. Der weiterhin starke E-Commerce-Trend sorgt für anhaltendes Wachstum. All das ist mit steigenden Qualitätsanforderungen sowie hohem Wettbewerb verbunden.</p>



<p><strong>Steigende Energie- und Treibstoffpreise belasten die gesamte Branche. Wie stark drücken diese Faktoren aktuell auf Ihre Margen?</strong></p>



<p>Wir befinden uns in einem herausfordernden Marktumfeld. Das Paketgeschäft wächst zwar weiter, ist aber margenschwächer als das rückläufige Briefgeschäft. Gleichzeitig belasten höhere Energie- und Personalkosten die gesamte Branche. Mit unserer E-Fahrzeugflotte sind wir allerdings in geringerem Maße abhängig von klassischen Treibstoffpreisen. Entsprechend setzt die Post verstärkt auf Automatisierung, Elektrifizierung und Effizienzprogramme, um die Wirtschaftlichkeit langfristig abzusichern und unsere Mitarbeiter zu unterstützen.</p>



<p><strong>Die Österreichische Post gilt als sehr dicht aufgestellt – vom Zustellnetz bis zu Abholstationen. Wo sehen Sie noch Ausbaupotenzial?</strong></p>



<p>Der Trend zu 24/7-Services auf der ersten und letzten Meile hält ungebrochen an. Deshalb setzen wir unsere Netzoffensive fort und erweitern kontinuierlich unser Angebot an SB-Filialen und Poststationen. Und wir sehen: Diese Services kommen gut an. Im letzten Jahr wurden rund 35 Millionen Pakete im Rahmen unserer 24/7-Services abgewickelt. Darüber hinaus sichern wir mit über 50 SB-Filialen österreichweit und rund 86.000 Postempfangsboxen ein flächendeckendes Service. So lassen sich Postwege bequem mit dem Alltag verbinden.</p>



<p><strong>Die Post ist international aktiv. Wie entwickeln sich die Auslandsmärkte?</strong></p>



<p>Die Umsatzerlöse haben sich in der Region Südost- und Osteuropa mit einem Volumenzuwachs von rund zehn Prozent sehr zufriedenstellend entwickelt. In der Türkei verzeichnen wir ein leichtes Wachstum. Gleichzeitig sehen wir nach wie vor einen starken Einfluss der hohen Inflation sowie des Wechselkurses der türkischen Lira. Hinzu kommen Mengenrückgänge bei Sendungen aus Asien, unter anderem aufgrund der regulatorischen Rahmenbedingungen im Zollumfeld. Der Geschäftsverlauf in Aserbaidschan ist weiterhin stabil, während wir in Georgien ein leichtes Wachstum verzeichnen. Generell beobachten wir allerdings, dass zunehmende Einschränkungen im internationalen Handel für mehr Unsicherheit sorgen. Trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen rechnen wir für 2026 wieder mit einem leichten Umsatzanstieg.</p>



<p><strong>Die hohe Inflation und die schwache Konjunktur bremsen den Konsum in vielen Märkten. Hat das Auswirkungen auf Ihre Expansionspläne?</strong></p>



<p>Wir prüfen regelmäßig weitere Expansionsmöglichkeiten und beobachten interessante Märkte. Natürlich zeigt sich in der aktuellen Situation mitunter auch die Konsumzurückhaltung der Bevölkerung sowie eine gewisse Volatilität der Märkte. Da wir ohnehin einen Asset-Light-Ansatz verfolgen, haben die aktuellen Entwicklungen keine unmittelbaren Auswirkungen auf unsere Vorhaben.</p>



<p><strong>Was sind derzeit die größten operativen Herausforderungen im Paketgeschäft?</strong></p>



<p>Zu den größten operativen Herausforderungen zählen der anhaltende Kosten- und Effizienzdruck trotz geringer Margen sowie stark schwankende Sendungsmengen – insbesondere in der Hochsaison. Nationale und internationale regulatorische Vorhaben mit einer geplanten Paketabgabe in Österreich und Zollgebühren auf EU-Ebene können zudem einen dämpfenden Effekt auf den wachsenden E-Commerce-Sektor und damit auf die Post haben. Wir erwarten hier eine gewisse Konsumzurückhaltung beziehungsweise eine Abschwächung des Wachstums. Der Wettbewerb wird zudem intensiver, darin sehen wir aber auch Chancen, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und operativ noch effizienter zu werden.</p>



<p><strong>Was sind Ihre zentralen Prioritäten für das Paketgeschäft im Jahr 2027?</strong></p>



<p>Ein zentraler Fokus ist die Erweiterung und Modernisierung des Logistikzentrums in Wals-Siezenheim. Der Umbau soll mit einer Verdreifachung der Kapazitäten bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Darüber hinaus forcieren wir unsere SB-Offensive mit dem Ausbau von 24/7-Services österreichweit sowie Paketautomaten in Südost- und Osteuropa. Auch die Digitalisierung der letzten Meile ist ein wichtiges Thema. Und nicht zuletzt ist die Elektrifizierung unserer Zustellflotte ein klarer Fokus der nächsten Jahre. Bis 2030 wird auf der letzten Meile in ganz Österreich ausschließlich mit E-Fahrzeugen, Fahrrädern oder zu Fuß zugestellt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/">„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Cainiao „ZeeBot“-Roboter klettert zur Effizienzsteigerung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cainiao-zeebot-roboter-klettert-zur-effizienzsteigerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17469</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der globale E-Commerce-Logistiker Cainiao hat mit „ZeeBot“ seinen ersten selbst entwickelten, rackkletternden Lagerroboter vorgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cainiao-zeebot-roboter-klettert-zur-effizienzsteigerung/">Cainiao „ZeeBot“-Roboter klettert zur Effizienzsteigerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das System ist bereits in einem Logistikzentrum in der chinesischen Provinz Guangdong im Einsatz und steigert dort die Ein- und Auslagerungsproduktivität angeblich um 100 Prozent. Der Roboter bewältigt die Höhe eines fünfstöckigen Regals in nur zehn Sekunden.<br>Die Markteinführung markiert einen Meilenstein in Cainiaos Eigenentwicklung von Kerntechnologien und unterstreicht den Branchenwandel: Weg von punktueller Automatisierung, hin zu KI-gesteuerten, durchgängig intelligenten Abläufen.&nbsp;</p>



<p>„Herkömmliche Automatisierung kann zwar in einzelnen Schritten für Effizienz sorgen, doch der End-to-End-Prozess ist oft fragmentiert, was Lücken im automatisierten Ablauf hinterlässt“, sagte Bi Jianghua, Vizepräsident von Cainiao und General Manager für Logistiktechnologie. „Als Schlüsselprodukt, das darauf ausgelegt ist, mehrere operative Glieder miteinander zu verbinden, wird ZeeBot Lagern dabei helfen, in eine neue Phase der KI-gesteuerten, durchgängigen Zusammenarbeit mehrerer Roboter überzugehen.“ </p>



<p>Der Roboter löst ein zentrales Problem automatisierter Lager. Früher trennten separate Systeme horizontale und vertikale Bewegungen, was den Durchsatz bremste. ZeeBot steigert die Raumausnutzung nun um 40 Prozent. Mehr als 100 ZeeBot-Einheiten sind bereits in einem Cross-Border-Logistikzentrum in Dongguan, Guangdong, im Einsatz. Nach dem Erfolg in China plant Cainiao die Ausrollung in Europa und Nordamerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cainiao-zeebot-roboter-klettert-zur-effizienzsteigerung/">Cainiao „ZeeBot“-Roboter klettert zur Effizienzsteigerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Onlinehandel trotzt Energieschock</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/onlinehandel-trotzt-energieschock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17340</guid>

					<description><![CDATA[<p>Endverbraucher lassen sich durch globale Krise nicht vom Online-Shopping abhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/onlinehandel-trotzt-energieschock/">Onlinehandel trotzt Energieschock</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der E-Commerce in Deutschland zeigt im ersten Quartal 2026 eine überraschend stabile Entwicklung. Laut einer aktuellen Analyse des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh) gab man für Waren um 3,6 Prozent mehr aus. <br>Das sein ein gedämpfter, aber kontinuierlicher Erholungstrend, wie der Verband mitteilte. Doch eine mögliche Steuererhöhung trübt die Aussichten.</p>



<p>Besonders stark legten Waren des täglichen Bedarfs zu: <br>Lebensmittel (+12,3 Prozent) und Drogerieartikel (+10,1 Prozent). Auch Hobby- und Freizeitartikel (+6,2 Prozent) sowie Baumarktprodukte profitierten von der frühen Frühlingsstimmung. Der Modehandel stabilisierte sich mit moderaten Zuwächsen. Einzig Unterhaltungsmedien wie Bücher und E-Books stagnierten.</p>



<p>Während der heimische Onlinehandel langsam wächst, expandieren asiatische Plattformen wie Temu, Shein und AliExpress mit rasanter Geschwindigkeit. Ihr Umsatzplus von 12,9 Prozent im ersten Quartal übertrifft das deutsche Marktwachstum um das Vierfache. Zwar hat sich das Tempo im Vergleich zum Vorjahr verlangsamt, doch der Vorsprung bleibt eindrucksvoll. Die Frage ist: Wie lange kann Europa diesem Druck standhalten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/onlinehandel-trotzt-energieschock/">Onlinehandel trotzt Energieschock</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz spaltet Europas Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kuenstliche-intelligenz-spaltet-europas-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Logistikdienstleister und Frachtführer die KI-Transformation bereits vorantreiben, hinken Verlader hinterher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuenstliche-intelligenz-spaltet-europas-logistik/">Künstliche Intelligenz spaltet Europas Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine aktuelle Studie des Softwareanbieters Alpega in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group (BCG) zeigt eine zeitversetzte Entwicklung auf.&nbsp;</p>



<p>Die Unterschiede sind frappant: Rund 70 Prozent der Verlader stecken noch in der Erkundungs- oder Pilotphase, während 44 Prozent der Logistikdienstleister (LSP) bereits KI-Lösungen im operativen Betrieb nutzen. LSPs setzen KI gezielt ein, um den Kundenservice zu verbessern und den steigenden Erwartungen der Verlader gerecht zu werden, laut Studie. Typische Anwendungsfälle umfassen die Automatisierung täglicher Prozesse wie E-Mail-Verarbeitung, Preisangebote und Sendungsverfolgung, aber auch unterstützende Funktionen wie Chatbots, automatisierte E-Mail-Antworten und proaktive Benachrichtigungen.</p>



<p>Besonders im Fokus steht die Transportplanung, wo prädiktive Analysen und Algorithmen helfen, Leerfahrten zu reduzieren und Netzwerke zu optimieren.<br><br>„Da sich Verlader noch am Anfang ihrer KI-Reise befinden, haben LSPs die Möglichkeit, das Ökosystem zu vereinheitlichen und Standards für die Einführung zu setzen. Die meisten Verlader befinden sich noch in frühen Phasen, was LSPs die Chance gibt, als vertrauenswürdige und strategische ‚Guides oder Partner‘ zu agieren. LSPs nehmen eine Schlüsselrolle dabei ein, wie KI entlang der Lieferkette eingeführt, skaliert und standardisiert wird“, sagt Patrick van Denzel, CRO von Alpega. </p>



<p>Effizienz, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit hängen zunehmend von KI-gestützten Prozessen ab – doch während LSPs die Implementierung vorantreiben, müssen Verlader aufholen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Die Studie zeigt: Wer im globalen Wettbewerb bestehen will, kommt an der KI-Transformation nicht vorbei. Die Frage ist nur, wer die Nase vorn behält.</p>



<p>„KI in der Logistik ist keine Theorie mehr. Die Chance ist vorhanden und bereits sichtbar. Was jetzt die führenden Unternehmen unterscheiden wird, ist nicht der Zugang zu Technologie, sondern die Fähigkeit, sie im Tagesgeschäft anzuwenden, die richtigen Kompetenzen aufzubauen und daraus messbaren Mehrwert zu schaffen“, so Daniel Cohen, CEO der Alpega Group.</p>



<p>Im internationalen Vergleich zeigt sich: Europa hinkt hinterher. Nur sechs Prozent der befragten Unternehmen geben an, KI-Lösungen erfolgreich eingeführt und skaliert zu haben. Die Analyse stützt sich auf Interviews mit 180 Führungskräften aus Europa, Nordamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und dem Nahen Osten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuenstliche-intelligenz-spaltet-europas-logistik/">Künstliche Intelligenz spaltet Europas Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autonome Plattformen treiben Intralogistik voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/autonome-plattformen-treiben-intralogistik-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17219</guid>

					<description><![CDATA[<p>EK Robotics erweitert Möglichkeiten der „X Move 1200“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autonome-plattformen-treiben-intralogistik-voran/">Autonome Plattformen treiben Intralogistik voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit fahrerlosen Transportsystemen rückt die Vision einer durchgängig automatisierten Intralogistik einen Schritt näher. Auf der LogiMAT 2026 zeigte EK Robotics gemeinsam mit der NEURA Robotics, wie mobile Robotik und kognitive Assistenzsysteme zunehmend verschmelzen.&nbsp;</p>



<p>Im Zentrum stand die Plattform „X MOVE 1200“, eine autonome Lösung für den flexiblen Transport von Kleinteilen und Paletten. Anders als klassische Systeme benötigt sie keine feste Infrastruktur wie Schienen oder Leitlinien. Stattdessen navigiert sie frei im Raum und passt sich dynamisch an veränderte Umgebungen an. Sicherheitsfunktionen reagieren in Echtzeit auf Geschwindigkeit und Lenkwinkel.</p>



<p>Mit einer Nutzlast von bis zu 1.200 Kilogramm und einer Geschwindigkeit von bis zu 1,5 Metern pro Sekunde ist die Plattform für industrielle Anwendungen ausgelegt.&nbsp;</p>



<p>Wie leistungsfähig diese Technologie ist, zeigt ein Einsatz in der Pharmaindustrie: Dort übernehmen die Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb den Transport sensibler Güter zwischen Produktion und Lager. Bis zu 90 Transporte pro Stunde und die Anbindung an mehrere Fördertechnikstationen verdeutlichen das Potenzial.&nbsp;</p>



<p>Fahrerlose Systeme entwickeln sich damit zunehmend zum Rückgrat effizienter, vernetzter Produktions- und Logistikprozesse. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://ek-robotics.com/de/">Website von EK Robotics</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autonome-plattformen-treiben-intralogistik-voran/">Autonome Plattformen treiben Intralogistik voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17105</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Supply Chain setzt auf die SOFTBOT-Plattform von SVT Robotics. Robotiklösungen lassen sich damit bis zu zwölfmal schneller integrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/">DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6220cda18a055e1558ff0c8083574040">DHL Supply Chain treibt die Automatisierung seiner Logistikprozesse voran und setzt künftig weltweit auf die SOFTBOT®-Plattform von SVT Robotics. Mit der Plug-and-Play-Lösung sollen sich Robotiksysteme deutlich schneller integrieren lassen – laut Unternehmen bis zu zwölfmal schneller als bisher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43b1c24f52220f3f5ee8a2a87feaa755">Bereits heute betreibt DHL Supply Chain mehr als 8.000 kollaborative Roboter in seinem globalen Netzwerk. Die neue Plattform soll die Einführung zusätzlicher Technologien beschleunigen und die Skalierung von Automatisierungsprojekten vereinfachen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6257393779f3f1b6b93e056cb33488ec"><strong>Weg von individuellen Schnittstellen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caada004b368a39b6ab4fac77a8b0a1a">Bisher erforderte jede neue Automatisierungslösung individuell programmierte Schnittstellen. Dieser Integrationsprozess nahm laut DHL in der Regel sechs bis acht Wochen in Anspruch und erschwerte schnelle Rollouts.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb376bedd54d7cefa9ec1c3ca5717da7">Mit der SOFTBOT-Plattform setzt das Unternehmen nun auf eine standardisierte Integrationsschicht mit vorinstallierten Konnektoren. Dadurch können neue Systeme schneller angebunden und flexibler angepasst werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85c6259e2694e3dc14270e46aee2169f">„Die Logistikbranche verändert sich rasant“, sagt Sally Miller, Global CIO bei DHL Supply Chain. „Mit der SOFTBOT-Plattform können wir verschiedene Robotiklösungen nun sehr viel schneller anbinden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c39488044007c2829da9b461cda3ed9a"><strong>Skalierbare Automatisierung und zentrale Steuerung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64646a8eae94eed59891d121d7410322">Neben der beschleunigten Integration bietet die Plattform ein zentrales Dashboard zur Steuerung und Überwachung der eingesetzten Systeme. Dadurch erhält DHL standortübergreifend Zugriff auf Echtzeitdaten und kann Prozesse effizienter koordinieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbd3b350996eb1ac97df89687c805d2d">„Die SOFTBOT-Plattform ist für uns die standardisierte Integrationsschicht“, erklärt Tim Tetzlaff, Global Head of Digital Transformation bei DHL Supply Chain. In Europa habe DHL Goods-to-Person-Lösungen bereits innerhalb weniger Stunden integriert, in Asien-Pazifik sogar ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ad5614c43da5dfd5e494f1d0656db9a"><strong>Rollout auf mehr als 100 Standorte geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e9ee9d43784e944166104356cd9bd9e">Die Plattform ist aktuell an rund 30 DHL-Standorten weltweit im Einsatz. In den kommenden drei Jahren soll sie auf über 100 Standorte ausgeweitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1594f65c49aa7ee26d0d52b460bb862e">Auch der Technologiepartner sieht in der Zusammenarbeit weiteres Potenzial: „Mittlerweile führt DHL die meisten Implementierungen vollständig eigenständig durch“, sagt AK Schultz, CEO und Mitbegründer von SVT Robotics. Das beschleunige Rollouts und reduziere Kosten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64ebaca2e1e02c23ea619d3737d04254"><strong>Fokus auf Daten und Effizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40335cfa3e0348fb0819481956138a5c">Ein weiterer Vorteil liegt in der verbesserten Datentransparenz. Der einheitliche Datenlayer ermöglicht eine bessere Abstimmung zwischen Mensch und Maschine sowie die Grundlage für KI-basierte Optimierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fa7dc0c5d252c203e780cb404683529">Zudem sollen integrierte Warnsysteme und Echtzeit-Analysen die Resilienz der Logistikstandorte erhöhen und die Steuerung komplexer Netzwerke erleichtern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/">DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Körber setzt auf eine bahnbrechende Technologiepartnerschaft mit NVIDIA, um die Logistikbranche mit physikalischer KI und digitalen Zwillingen zu transformieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/">Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch die Kombination von Körbers jahrzehntelanger Branchenexpertise mit NVIDIAs Omniverse-Bibliotheken entstehen fotorealistische Simulationen von Lagern und Logistikanlagen – ein „neues Maß an Intelligenz, Effizienz und Geschwindigkeit“, wie es heißt. Im Kern steht die physikalische“ KI: Systeme, die reale Abläufe präzise abbilden und so Szenariotests, Prototyping und sogar das Training humanoider Roboter ermöglichen. </p>



<p>„Die Zusammenarbeit mit NVIDIA ist ein entscheidender Moment für Körber und die Lieferkettenbranche“, betont Helena Garriga, Vorstandsmitglied des Körber-Konzernvorstands und verantwortlich für das Geschäftsfeld für Supply Chain. <br>Die Vorteile für Kunden aus Pharma, FMCG, E-Commerce und KEP sind klar: schnellere Innovation, sichere Simulation von Spitzenlasten oder Störungen und globale Skalierbarkeit.</p>



<p>„Die digitalen Zwillinge, die wir gemeinsam mit NVIDIA entwickeln, stellen einen großen Fortschritt für unsere Kunden dar“,&nbsp;erklärt CEO Stephan Seifert.&nbsp;<br>Die Partnerschaft markiere einen wichtigen Schritt der Konzernstrategie.</p>



<p>Mehr erfahren: <a href="https://www.koerber.com/de" type="link" id="https://www.koerber.com/de">Website von Körber</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/">Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Post übernimmt Mehrheit an euShipments.com</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/post-uebernimmt-mehrheit-an-eushipments-com/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 06:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17037</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Post hat 70 % des bulgarischen E-Commerce-Dienstleisters euShipments.com übernommen. Der Kaufpreis beträgt 55 Mio. Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/post-uebernimmt-mehrheit-an-eushipments-com/">Post übernimmt Mehrheit an euShipments.com</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>euShipments.com bietet Online-Händlern ein umfassendes Leistungsspektrum – von&nbsp;E-Fulfillment&nbsp;und nationalen sowie internationalen Transportdienstleistungen bis hin zu&nbsp;Value-Added-Services&nbsp;wie Retourenmanagement, Zahlungsabwicklung und IOSS-Lösungen (Import-One-Stop-Shop). Über eine einzige Schnittstelle erhalten Händler Zugang zu allen Dienstleistungen, was die Abwicklung von E-Commerce-Geschäften deutlich vereinfacht.</p>



<p>Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, erklärte, die Übernahme eröffne Händlern den&nbsp;direkten Zugang zu den wachstumsstarken Märkten in Südost- und Osteuropa&nbsp;sowie optional auch Westeuropa. Die Integration von euShipments.com sei ein wichtiger Schritt, um die eigene Position als E-Commerce-Dienstleister auszubauen.</p>



<p>euShipments.com, das bisher im Portfolio der Private-Equity-Gesellschaft&nbsp;BlackPeak Capital&nbsp;war, betreut bereits über&nbsp;1.300 Kunden&nbsp;und betreibt neun eigene Fulfillment-Standorte mit Fokus auf Südost- und Osteuropa. Mit mehr als&nbsp;400 Mitarbeitenden&nbsp;erzielte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von über&nbsp;50 Millionen Euro&nbsp;bei guter Rentabilität.</p>



<p>Erst vor Kurzem hat das es zwei neue&nbsp;Fulfillment-Standorte in Bozen (Italien) und Barcelona (Spanien)&nbsp;in Betrieb genommen, wodurch sich die Lagerkapazitäten um mehr als ein Drittel erhöhten.</p>
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		<title>Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AI Factory Austria AI:AT als Treffpunkt für die österreichische KI-Szene eröffnet </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Standort soll den Aufbau souveräner KI-Kompetenzen in Österreich unterstützen und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen den praktischen Zugang zu europäischen Hochleistungsrechner-Ressourcen ermöglichen. Gleichzeitig steht der Transfer von KI-Anwendungen aus der Forschung in konkrete Projekte im Mittelpunkt.<br>Der Coworking Hub versteht sich nicht nur als gemeinsamer Arbeitsplatz, sondern auch als Plattform für Workshops, Meetups und Community-Veranstaltungen. Ziel ist es, Organisationen mit passender Expertise zu vernetzen und Wege zu europäischen HPC-Infrastrukturen zu eröffnen.</p>



<p>Die Initiative AI Factory Austria AI:AT stellte am 24. Februar ihren Coworking Hub im Gebäude SOLARIS im dritten Bezirk vor. Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Forschung, öffentlicher Verwaltung sowie aus dem Netzwerk europäischer KI-Fabriken nahmen an der Eröffnung und der anschließenden Abendveranstaltung teil. </p>



<p>Innovationsminister Peter Hanke: <br>„Die AI Factory ist ein Meilenstein für die Stärkung von Österreichs digitaler Souveränität und ein zentrales Element im KI-Ökosystem des Innovationsstandortes Österreich. Wir schaffen damit ein wichtiges Angebot zur Beherrschung von KI-Technologien und der Umsetzung herausfordernder KI-Projekte und sichern für unsere Unternehmen, darunter viele KMU und Start-ups den Zugang zu KI-Hardware und Kompetenzen – beides ist zentral für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich. Mit dem Coworking Hub bieten wir einen Trainingsraum, dessen Angebot von Einsteiger- und Executive-Formaten bis zu technischen Trainings reicht.“ </p>



<p>Nach Angaben der Initiative hat AI:AT in den ersten sechs Monaten bereits mehr als 20 Trainings mit über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern organisiert, über 40 Projekte und Organisationen unterstützt sowie mehr als zehn Partnerschaften initiiert. Zudem war das Netzwerk an rund 30 Community-Events beteiligt. </p>



<p>Das Angebot richtet sich insbesondere an KI-Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen, die KI-Projekte umsetzen, Kooperationen aufbauen oder eigene Anwendungen entwickeln wollen. Für diese Zielgruppen stellt AI:AT kostenlose Coworking- und Büroflächen zur Verfügung und will damit die Entwicklung des österreichischen KI-Ökosystems weiter beschleunigen. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://ai-at.eu">Website der AI Factory Austria AI:AT</a></p>
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		<title>Siemens setzt in Karlsruhe auf AeroBot-Lagerrobotik von KNAPP</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/siemens-setzt-in-karlsruhe-auf-aerobot-lagerrobotik-von-knapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[AeroBot-System]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerrobotik]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Siemens automatisiert Standort Karlsruhe mit dem AeroBot-System von KNAPP. Inbetriebnahme des neuen Lagers ist 2026 geplant.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73852ee05feb7211456d8e6edf317d24">Die Siemens AG erweitert ihren Standort in Karlsruhe und setzt dabei auf ein neues Lagerrobotik-System des österreichischen Intralogistikanbieters KNAPP. Herzstück der Automatisierung ist das dreidimensionale AeroBot-System, dessen Inbetriebnahme für 2026 geplant ist. Siemens zählt damit zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die diese Technologie einsetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-edf330c11b990a7562f44581b3168e90">Mit dem Ausbau will Siemens die internen Logistikprozesse im Bereich der Elektronikfertigung leistungsfähiger und skalierbarer gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e929cb030524f432df935197fd1e157"><strong>30.000 Stellplätze auf 27 Ebenen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-736776fae69a25ed3a6208353e3fab1f">Das neue automatische Kleinteilelager umfasst rund 30.000 Stellplätze auf 27 Ebenen. Behälter werden künftig vierfachtief gelagert. Im Endausbau sollen 21 AeroBots bis zu 280 Ein- und Auslagerungen pro Stunde ermöglichen. Die autonomen Roboter bewegen sich horizontal und vertikal entlang der Regale und können jeden Bereich des Systems redundant erreichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac7ef199fbd31db5777c564f30ccc318">Die Anlage ist über bestehende Fördertechnik in die Kommissionierung und den Wareneingang integriert. Ziel ist es, die Materialversorgung im Zweischichtbetrieb stabil zu sichern und gleichzeitig Durchsatz sowie Effizienz zu erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b54c489272c61fdfb07953bf8d7aaa58">„Mit dem AeroBot-System machen wir die internen Logistikprozesse am Standort Karlsruhe noch leistungsfähiger. Die Lösung fügt sich optimal in die bestehenden Gegebenheiten ein und ist gleichzeitig für zukünftiges Wachstum ausgelegt“, sagt Christian Brauneis-Lieb, Managing Director KNAPP Industry Solutions.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36a2bb9bb81e80136635886152caf516"><strong>Vernetzung mit SAP und Ausbau der AMR-Flotte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dea376ef45ea09a3aabc1938dcaa68d4">Gesteuert wird das System über die Logistiksoftware KiSoft One, die an das bestehende SAP EWM von Siemens angebunden ist. Damit sollen Transparenz und Materialflusssteuerung weiter optimiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16a86cd4a201c75087f035a32d4a41fc">Parallel wird auch der Einsatz autonomer mobiler Roboter (AMR) am Standort ausgebaut. Die Zahl der Open Shuttles steigt von drei auf sechs Fahrzeuge. Diese unterstützen bereits seit mehreren Jahren die Produktionsversorgung in Karlsruhe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b20608815ea4c58d263ec28cb5903555">Mit der Investition setzt Siemens auf eine Kombination aus hoher Lagerdichte, Skalierbarkeit und digitaler Vernetzung – ein Schritt, der die bestehende Partnerschaft mit KNAPP weiter vertieft und den Standort in Richtung Smart Production weiterentwickeln soll.</p>
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