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	<title>Wasser Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 23 Jun 2026 04:59:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wasser Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Logistikpark von Four Parx am Hamburger Hafen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistikpark-von-four-parx-am-hamburger-hafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 04:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer trimodalen Anbindung und nachhaltiger Infrastruktur entsteht auf einem ehemaligen Industrieareal ein moderner Logistikstandort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistikpark-von-four-parx-am-hamburger-hafen/">Logistikpark von Four Parx am Hamburger Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Olenex Edible Oils GmbH direkt am Hamburger Hafen entwickelt das Joint Venture von Urban Partners und HIH Invest Real Estate einen trimodal angebundenen Logistikpark. <br>Das Projekt umfasst eine Gesamtmietfläche von rund 77.000 Quadratmetern, verteilt auf drei Bauteile. Davon entfallen 64.000 Quadratmeter auf Hallenflächen, darunter Lager-, Mezzanin- und Büroflächen sowie Industrie-Außenlager.<br>Bereits jetzt sind 45.000 Quadratmeter vollständig vermietet. 32.000 Quadratmeter werden gemeinsam von HIH Invest und Four Parx vermarktet und können in Einheiten ab 6.500 Quadratmeter angemietet werden. Das Grundstück bietet eine Anbindung per Straße, Schiene und Hafenbecken sowie einen direkten Zugang zur Elbe mit eigenem Schiffsanleger.</p>



<p>Nachhaltigkeit steht im Fokus: Geplant sind fossilfreie technische Anlagen, Wärmepumpen, energieeffiziente LED-Beleuchtung, Smart-Metering-Systeme und Fotovoltaikanlagen. Das Projekt strebt eine DGNB-Gold-Zertifizierung an.&nbsp;</p>



<p>„Mit dem Projekt in Hamburg-Harburg entwickeln wir einen zukunftsfähigen Standort für moderne Hafen-, Industrie- und Logistiknutzungen“, sagte Marcus Jungheim, geschäftsführender Gesellschafter der Four Parx Gruppe.<br>„Die Kombination aus trimodaler Anbindung, direktem Wasserzugang und eigener Gleisinfrastruktur schafft ein außergewöhnliches Angebot im Hamburger Markt.“</p>



<p>Die Investition mittels des „Urban Partners NSF V Fonds“ abgewickelt und ist die fünfte Logistiktransaktion des Joint Ventures. Begleitet wurde der Deal von Cushman &amp; Wakefield, Realogis, Ashurst und Heuking Frankfurt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistikpark-von-four-parx-am-hamburger-hafen/">Logistikpark von Four Parx am Hamburger Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HHLA erweitert Airbus-Fläche in Hamburg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-erweitert-airbus-flaeche-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17856</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) baut ihre Rolle als Logistikpartner der Luftfahrtindustrie aus. Am Container Terminal Tollerort wurden die Kapazitäten für den Umschlag von Airbus-Flugzeugteilen verdoppelt, um dem wachsenden Transportbedarf zwischen Hamburg und China gerecht zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-erweitert-airbus-flaeche-in-hamburg/">HHLA erweitert Airbus-Fläche in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4f50c85e0846c0a6afcc5e453a260b5">Gemeinsam mit Airbus und COSCO SHIPPING hat die HHLA am Container Terminal Tollerort (CTT) neue Stellflächen für Flugzeugsegmente in Betrieb genommen. Die Erweiterung erhöht die Kapazität von bislang zehn auf nunmehr 20 Stellplätze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b1a811ae3c84f3f7d8a172b1746de686">Seit 2008 werden vormontierte Airbus-Komponenten vom Werk in Hamburg zum Terminal transportiert, dort zwischengelagert und anschließend per Schiff nach Tianjin gebracht. In der chinesischen Metropole erfolgt die Endmontage der Flugzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e826c00d1b65ad4dcba19c8cc0325614">Die Bedeutung des Standorts zeigt ein Blick auf die Umschlagszahlen: Allein im Jahr 2025 wurden am CTT knapp 300 Flugzeugteile mit einem Gesamtgewicht von mehr als 5.000 Tonnen abgefertigt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a1f34a034c01db9e78ea79e137a68cea"><strong>Investitionen in Effizienz und Sicherheit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2a9cec39834fc747785b4e4d2d34feb">Neben zusätzlichen Stellflächen investierte die HHLA auch in die technische Infrastruktur. Eine neu entwickelte Verankerungstechnik soll die Umschlagsprozesse beschleunigen, während eine erweiterte Windschutzwand die empfindlichen Flugzeugbauteile besser vor Witterungseinflüssen schützt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6eda2a2233612547eb9ebf45685ef603">Da die Luftfahrtindustrie besonders hohe Anforderungen an Qualität und Sicherheit stellt, kommen am Terminal speziell geschulte Mitarbeitende zum Einsatz. Regelmäßige Prüfungen und standardisierte Abläufe sollen die sichere Abwicklung der Transporte gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e96760fd3f8408cc95adcf838ae805a">Für Jaber Ghanim, Projektleiter der HHLA am CTT, stärkt die Erweiterung die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts: „Gemeinsam mit Airbus und COSCO SHIPPING haben wir am CTT die Voraussetzungen geschaffen, um die Exportaktivitäten eines der bedeutendsten Industriebetriebe Hamburgs weiter auszubauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21265b7c04b60c62dc93970c563cbef2"><strong>Wachsende Bedeutung für den Export</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c4126521548143c45bb9eeeb3cd0780">Mit der Erweiterung reagiert die HHLA auf den steigenden Bedarf an Transportkapazitäten für Flugzeugkomponenten. Gleichzeitig festigt der Container Terminal Tollerort seine Rolle als spezialisierter Logistikknoten für industrielle Schwer- und Projektladung im Hamburger Hafen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-487a622fbb46e5068158395200040a13">Die enge Zusammenarbeit zwischen HHLA, Airbus und COSCO SHIPPING bildet dabei eine zentrale Grundlage für die Versorgung der Airbus-Endmontage in Tianjin und die Anbindung europäischer Industrieproduktion an internationale Märkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-erweitert-airbus-flaeche-in-hamburg/">HHLA erweitert Airbus-Fläche in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stena Line sichert Eisenbahnfähre bis 2031</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/stena-line-sichert-eisenbahnfaehre-bis-2031/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnfähre]]></category>
		<category><![CDATA[Stena Line]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17804</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Eisenbahnfährverkehr zwischen Deutschland und Schweden bleibt langfristig erhalten. Stena Line und die schwedische Verkehrsbehörde Trafikverket haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die den Betrieb der Strecke Rostock–Trelleborg bis Ende 2031 absichert. Die Verbindung gilt als wichtige Handelsroute und gewinnt angesichts geopolitischer Entwicklungen zusätzlich an strategischer Bedeutung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/stena-line-sichert-eisenbahnfaehre-bis-2031/">Stena Line sichert Eisenbahnfähre bis 2031</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2961e996973bd0aef0fdbf086d4ec2bb">Mit der neuen Vereinbarung greift der schwedische Staat aktiv ein, um die einzige regelmäßige Eisenbahnfährverbindung des Landes zu erhalten. Die Route zwischen Rostock und Trelleborg wird seit 1998 von Stena Line betrieben und verbindet das schwedische Schienennetz direkt mit dem europäischen Festland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e97a7b0d3b5064ae537c6467219ca998">Die Vereinbarung wurde im Hafen von Trelleborg von Elisabeth Lönne, Chief Commercial Officer von Stena Line, und Trafikverket-Generaldirektor Roberto Maiorana unterzeichnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1bc6d594c68bfa0c74dd5bb61c3d3fe5">„Stena Line ist sehr erfreut, dass nun die Voraussetzungen für die Fortsetzung unseres Eisenbahnfährbetriebs auf der Strecke Rostock-Trelleborg gegeben sind“, sagt Elisabeth Lönne.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5827d996c7ca516744f7ebc9adbccaf1"><strong>Bedeutung für Handel und Versorgungssicherheit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d84c2ca2fb951fd12259ca9b61668c5e">Deutschland ist Schwedens wichtigster Handelspartner. Die Eisenbahnfähren ermöglichen dabei auch den Transport von Gütern, die aufgrund von Gewichts- oder Größenbeschränkungen nicht über die feste Öresund-Verbindung transportiert werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05504ff779441588037bb82343d4d83a">Zudem fungiert die Route als Ausweichmöglichkeit bei Störungen auf der einzigen festen Bahnverbindung zwischen Schweden und dem europäischen Festland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b125454a762bbd76b13df729d986c131">Nach Angaben von Trafikverket hat die wirtschaftliche Bedeutung des Eisenbahnfährverkehrs in den vergangenen Jahren zwar abgenommen, die Verbindung bleibt jedoch für die Resilienz des Verkehrssystems unverzichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b56d0dde2d1f6d8f72a3e478ff7cd78d"><strong>Strategische Rolle für NATO und Militärtransporte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcf691d034919e01e5326ce2bbd29969">Neben wirtschaftlichen Aspekten gewinnt die Strecke zunehmend sicherheitspolitische Relevanz. Die Verbindung ermöglicht militärische Transporte zwischen Schweden und dem europäischen Festland und unterstützt die Anforderungen der NATO an belastbare Verkehrswege.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee3700c8d3f612e62036a3e55b667bdc">„Der Eisenbahnfährverkehr ist in den letzten 20 Jahren aufgrund der schwachen Wirtschaftlichkeit deutlich zurückgegangen“, erklärt Roberto Maiorana. Die Fähren blieben jedoch unverzichtbar, weshalb der Staat nun den Fortbestand des Betriebs absichere.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-594f7158c954881ac4c0420fe7e6a1db">Mit der Vereinbarung wird die Bahnfährverbindung Rostock–Trelleborg mindestens bis Ende 2031 weitergeführt und bleibt damit ein wichtiger Bestandteil der europäischen Verkehrs- und Logistikinfrastruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/stena-line-sichert-eisenbahnfaehre-bis-2031/">Stena Line sichert Eisenbahnfähre bis 2031</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mukran investiert in Offshore-Terminal</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mukran-investiert-in-offshore-terminal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Mukran Port]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore-Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Windparks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Mukran Port auf Rügen investiert gemeinsam mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern in den Ausbau seiner Offshore-Infrastruktur. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 25 Millionen Euro entsteht bis Frühjahr 2027 ein Spezialterminal für Schwerlast- und Projektladungen, das insbesondere die Offshore-Windenergiebranche bedienen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mukran-investiert-in-offshore-terminal/">Mukran investiert in Offshore-Terminal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbdda770b513bdf4806f6c988a132b0c">Der Liegeplatz 10 im Mukran Port wird umfassend modernisiert und erweitert. Hintergrund ist die steigende Nachfrage nach Umschlagskapazitäten für immer größere Komponenten von Offshore-Windparks in der Ostsee.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffd28835b2cf52e8c34c3f33dfa66d6a">Kern des Projekts ist die Verlängerung des bislang 123 Meter langen Liegeplatzes auf 240 Meter. Zudem wird die Hafensohle vertieft und eine neue Schwerlastplatte mit einer Tragfähigkeit von 50 Tonnen errichtet. Ergänzt wird die Anlage durch eine neue RoRo-Rampe sowie zusätzliche Lagerflächen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b0531766a3d669dc81830f365561799">„Die Energiewende braucht leistungsstarke Häfen“, sagt Hafenchef Henry Forster. „Mit dem Ausbau von Liegeplatz 10 passen wir unsere landseitige Infrastruktur vorausschauend an die enormen Dimensionen moderner Offshore-Komponenten an.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6dd95edc3dc3a3ef0b5a778c87291db4"><strong>Investition von über 25 Millionen Euro</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44273abb0132c9efd69b27e8ba44c1aa">Für das Projekt sind Investitionen von rund 25 Millionen Euro vorgesehen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern übernimmt dabei 71 Prozent der Finanzierung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3fa76eef394710462f40cb03c038e981">Neben dem Ausbau der Kaianlagen werden rund 8.000 Quadratmeter zusätzliche Logistik- und Lagerflächen geschaffen. Auch die Stromversorgung und die Beleuchtung werden modernisiert, um einen durchgehenden 24-Stunden-Betrieb zu ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-770f0dc8e08b650d5140e0da66ef2896"><strong>Rolle als Offshore-Drehscheibe ausbauen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7a986d66819be3c19e83327e0c5dce9">Mit dem Ausbau verfolgt Mukran das Ziel, seine Position als wichtiger Offshore-Hafen in der Ostseeregion weiter zu stärken. Neben dem Aufbau neuer Windparks soll die Infrastruktur künftig auch für den Rückbau älterer Offshore-Anlagen genutzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f0b6494b156a294d2fae9af498bab0e">„Mukran wird zentraler Basishafen für die Offshore-Windenergie-Industrie im Ostseeraum“, betont Forster.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3805b72b856c57a282fcee178244e86">Die Bauarbeiten laufen bereits. Nach Abschluss der Spezialtiefbauarbeiten folgen bis Anfang 2027 weitere Beton-, Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen. Die Inbetriebnahme des erweiterten Terminals ist für Ende März 2027 vorgesehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mukran-investiert-in-offshore-terminal/">Mukran investiert in Offshore-Terminal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EU-Projekt soll Binnenschifffahrt digital vernetzen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eu-projekt-soll-binnenschifffahrt-digital-vernetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschiffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17774</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit knapp acht Millionen Euro Fördervolumen startet im Herbst 2026 das europäische Forschungsprojekt HERFRIED. Ziel ist es, die Binnenschifffahrt digital mit anderen Verkehrsträgern zu vernetzen und ihre Rolle in nachhaltigen Lieferketten zu stärken. Koordiniert wird das Projekt von der FH Oberösterreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-projekt-soll-binnenschifffahrt-digital-vernetzen/">EU-Projekt soll Binnenschifffahrt digital vernetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ecbaf00cc6f0224eb6fea44301850c9">Das Forschungsprojekt HERFRIED erhielt im EU-Förderprogramm Horizon Europe die maximale Bewertung von 15 Punkten. Das internationale Konsortium umfasst 17 Partner aus sieben europäischen Ländern, darunter Hochschulen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Insgesamt stehen knapp acht Millionen Euro für die dreijährige Projektlaufzeit zur Verfügung, davon rund 1,4 Millionen Euro für die FH Oberösterreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82e852d0075fe0f0ccff08d47f1aefe6">Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Binnenschifffahrt durch digitale Technologien stärker in europäische Transportketten integrieren lässt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a7e48291eb5c504fcb2628ca6c78378">„Mit dem Forschungsprojekt HERFRIED vernetzen wir die Binnenschifffahrt digital: Unternehmen, Logistikdienstleister, Behörden und Infrastrukturbetreiber arbeiten nahtlos zusammen“, erklärt Projektleiterin Lisa-Maria Putz-Egger vom Logistikum der FH Oberösterreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5fc83e415de65266c2118d52130dfb1d"><strong>Mehr Transparenz entlang der Lieferkette</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cd0fb3a34259d09f09d141b45d584df">Geplant sind digitale Plattformen und standardisierte Datenräume, über die Informationen zwischen Schiff, Bahn, Lkw, Infrastrukturbetreibern und Behörden automatisiert ausgetauscht werden. Dadurch sollen Transportkapazitäten effizienter genutzt, Routen optimiert und Lieferketten widerstandsfähiger gestaltet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caa4d57ab2877f8483e56260558782e6">Der Forschungsansatz wird in sieben Pilotprojekten entlang wichtiger europäischer Transportkorridore getestet. Im Fokus stehen Containerverkehre ebenso wie Stück- und Schüttguttransporte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2937e9867d11be83d95b207fc19477c0"><strong>Voestalpine beteiligt sich am Projekt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2d7ba5f9295bc30e9a3b27582ff17b1">Zu den Industriepartnern zählt auch die Voestalpine, die den Rhein-Main-Donau-Korridor intensiv für ihre Transporte nutzt. Das Unternehmen sieht in der Digitalisierung der Lieferkette einen wichtigen Hebel für mehr Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10fb8e2a9e7620d150bfdbd4dab370e9">HERFRIED soll dabei helfen, datenbasierte Entscheidungsprozesse zu verbessern und die Resilienz internationaler Lieferketten zu erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae8020e206386be058efa1a818bbeb04"><strong>Wasserstraße stärker in den Fokus rücken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dc78ca846b26658dd6aa910360b677d">Die Projektpartner wollen nicht nur technische Lösungen entwickeln, sondern auch Impulse für politische Rahmenbedingungen liefern. Ziel ist es, mehr Gütertransporte auf die Wasserstraße zu verlagern und damit Emissionen im Güterverkehr zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84227329e8eb5d0f859261f5c3391115">„Wir schaffen die vollständige digitale Integration der Binnenschifffahrt in multimodale Logistikketten“, sagt Putz-Egger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-224a02385e225a8f037e76a7346929a9">Der offizielle Projektstart ist für den 1. Oktober 2026 vorgesehen. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen die entwickelten Lösungen gemeinsam mit Industrie, Forschung und Behörden erprobt und weiterentwickelt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-projekt-soll-binnenschifffahrt-digital-vernetzen/">EU-Projekt soll Binnenschifffahrt digital vernetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tailwind lässt erstes Schiff unter deutscher Flagge fahren</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tailwind-laesst-erstes-schiff-unter-deutscher-flagge-fahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 08:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Reederei]]></category>
		<category><![CDATA[Seeschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Umflaggung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17736</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tailwind Shipping Lines hat einen symbolträchtigen Schritt vollzogen: Das Containerschiff „Panda 001“ fährt seit Anfang Juni unter deutscher Flagge. Gleichzeitig wurde Heilbronn erstmals in seiner Geschichte zum Heimathafen eines Seeschiffs. Die Reederei der Schwarz Gruppe will damit ihre europäische Ausrichtung und die Resilienz ihrer Lieferketten unterstreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tailwind-laesst-erstes-schiff-unter-deutscher-flagge-fahren/">Tailwind lässt erstes Schiff unter deutscher Flagge fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa9bfc2a9e6076468692e7a569ffccdd">Mit der Umflaggung der „Panda 001“ erhält Heilbronn erstmals den Status eines Heimathafens für ein Seeschiff. Die Entscheidung fiel aufgrund der Nähe zum Hauptsitz der Lidl Stiftung &amp; Co. KG in Neckarsulm. Die Reedereizentrale von Tailwind Shipping Lines bleibt weiterhin in Hamburg.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f30db622629fe542ec156be0c33dfee4">Das Containerschiff verfügt über eine Kapazität von 5.527 TEU und ist Teil des eigenen Schifffahrtsnetzwerks, das Tailwind seit 2022 aufgebaut hat. Die Reederei betreibt mittlerweile drei Liniendienste zwischen Asien und Europa sowie innerhalb Europas.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a59444766e4a8c426602ee48f79cd4cb"><strong>Eigene Schiffe sollen Lieferketten absichern</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3be8621dc7e5b4f7b3c88b7896a1331b">Die Schwarz Gruppe hatte Tailwind Shipping Lines während der globalen Lieferkettenkrise gegründet, um die Versorgung der Lidl-Gesellschaften in Europa unabhängiger zu gestalten. Gemeinsam mit Tailwind Intermodal übernimmt die Reederei dabei nicht nur den Seetransport, sondern auch Teile der nachgelagerten Hinterlandlogistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c55bf7eb48a67214af995f832bb6914">„Von Anfang an setzen wir als ein durch und durch europäisches Unternehmen auf unseren eigenen Schiffen auf europäische Qualitätsflaggen“, sagt Joachim Hillger, Vice President bei Tailwind Shipping Lines. Die deutsche Flagge stehe weltweit für Qualität, Verlässlichkeit und Resilienz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82b196b3906c7669d5047df543d85df3"><strong>Weitere Schiffe sollen folgen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2ad6f20e51350077850c509f27e6e1b">Nach Angaben des Unternehmens soll künftig die gesamte eigene Flotte unter deutscher Flagge fahren. Dies betrifft auch die derzeit im Bau befindlichen Neubauten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97ee710f2617395bbfba11416f522c69">Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder bewertet die Entscheidung als Signal für die Versorgungssicherheit: „In Zeiten geopolitischer Spannungen und fragiler globaler Lieferketten ist die Wahl der Deutschen Flagge ein Zeichen von Verantwortung, Zusammenarbeit und strategischer Handlungsfähigkeit.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caa155dd5669a27115a0a61ada2c6251">Auch Christian Stangl, Head of Global Transport Solutions bei der Lidl Stiftung &amp; Co. KG, sieht die Reederei als wichtigen Baustein der Konzernstrategie. Tailwind habe dazu beigetragen, die Kontrolle über wesentliche Teile der Lieferketten zu stärken und die Versorgung langfristig abzusichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf6226a172924366d2624a19ce34bd90">Mit der Umflaggung positioniert sich Tailwind Shipping Lines nicht nur als europäischer Carrier, sondern setzt zugleich ein Zeichen für die Bedeutung eigener Transportkapazitäten in einem zunehmend unsicheren globalen Umfeld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tailwind-laesst-erstes-schiff-unter-deutscher-flagge-fahren/">Tailwind lässt erstes Schiff unter deutscher Flagge fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17727</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hafen Wien hat 2025 wirtschaftlich zugelegt und gleichzeitig seine Rolle als Innovations- und Nachhaltigkeitsstandort ausgebaut. Höhere Umschlagmengen, steigende Umsätze und Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur sollen die Position als zentrale Logistikdrehscheibe für Österreich und Osteuropa weiter stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-steigert-umsatz-und-investiert-in-gruene-logistik/">Hafen Wien steigert Umsatz und investiert in grüne Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem Umsatz von 55,4 Millionen Euro und einem Ergebnis von 10,9 Millionen Euro blickt die Hafen Wien-Gruppe auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Auch die Tochtergesellschaft WienCont entwickelte sich positiv und erzielte einen Umsatz von 21 Millionen Euro.</p>



<p>Besonders stark legten die Umschlagsmengen zu. Insgesamt wurden im Hafen Wien und bei WienCont mehr als 4,1 Millionen Tonnen Güter bewegt, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Containerterminal erreichte mit 483.000 TEU einen hohen Umschlag, während im Ölhafen Lobau mehr als eine Million Tonnen Güter umgeschlagen wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovation als strategischer Schwerpunkt</h2>



<p>Neben dem klassischen Logistikgeschäft setzt der Hafen Wien zunehmend auf Innovation. Mit „Thinkport Vienna“ beherbergt der Standort seit 2025 den ersten Innovationshub eines Binnenhafens im Global Port Innovators Network. Gemeinsam mit internationalen Hafenstandorten werden dort neue Lösungen für die Logistik von morgen entwickelt.</p>



<p>„Der Hafen Wien ist First-Mover in der Hafeninnovation und zugleich eine systemrelevante Infrastruktur für unsere Stadt und den gesamten Wirtschaftsraum“, sagt Wiens Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimafreundliche Logistik im Fokus</h2>



<p>Parallel zum wirtschaftlichen Wachstum investiert der Hafen Wien in die Dekarbonisierung seiner Prozesse. Seit 2024 werden sämtliche Terminalfahrzeuge mit dem alternativen Kraftstoff HVO100 betrieben. Im Jahr 2025 konnten dadurch nach Unternehmensangaben 809 Tonnen CO₂ eingespart werden.</p>



<p>Zudem wird der Standort vollständig mit Ökostrom versorgt. Der Eigenversorgungsanteil soll durch zusätzliche Photovoltaikanlagen bis 2026 von derzeit 25 auf 34 Prozent steigen. Bereits heute kommen E-Kräne, E-Stapler, Elektrofahrzeuge und E-Bikes zum Einsatz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreislaufwirtschaft schafft neue Flächen</h2>



<p>Ein weiteres Großprojekt betrifft die Erweiterung des Hafenstandorts Freudenau. Dort entstehen durch Landgewinnung mehr als 113.000 Quadratmeter zusätzliche Betriebsflächen. Das dafür benötigte Material stammt vollständig von Wiener Großbaustellen und gilt als Beispiel für die Nutzung von Baustoffen im Sinne der Kreislaufwirtschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hafen positioniert sich als Stadtentwicklungsprojekt</h2>



<p>Für Doris Pulker-Rohrhofer, technische Geschäftsführerin des Hafen Wien, zeigt die Entwicklung, dass wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit miteinander vereinbar sind. „Die hohe Auslastung unserer Lager- und Büroflächen, Rekordwerte am Containerterminal sowie die positive Entwicklung im Bereich Massen- und Schwergut zeigen, dass der Hafen Wien seine Rolle als leistungsfähige Logistikdrehscheibe erfolgreich ausbaut.“</p>



<p>Für die kommenden Jahre stehen der weitere Ausbau von Thinkport Vienns, zusätzliche Photovoltaikanlagen, Infrastruktur für E-Lkw sowie die Stärkung des Hafens als Versorgungs- und Resilienzstandort für Wien im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Port of Antwerp-Bruges ernennt Rob Smeets zum CEO</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ernennt-rob-smeets-zum-ceo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 04:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Port of Antwerp-Bruges]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Port of Antwerp-Bruges hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Der Verwaltungsrat ernannte Rob Smeets für eine Amtszeit von sechs Jahren zum CEO der Hafenbehörde. Der bisherige COO und Interims-CEO folgt auf Jacques Vandermeiren, der seinen Rückzug bereits im April angekündigt hatte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Rob Smeets setzt Port of Antwerp-Bruges auf Kontinuität. Der neue CEO ist seit fast zwei Jahrzehnten für die Hafenbehörde tätig und kennt die Organisation aus verschiedenen Führungsfunktionen. Nach Stationen als Leiter des Schleppunternehmens und nautischer Betriebsleiter gehört er seit 2019 als Chief Operations Officer dem Vorstand an.</p>



<p>Seit der Ankündigung des Ausscheidens von Jacques Vandermeiren führte Smeets die Hafenbehörde bereits als CEO ad interim.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hafen steht vor großen Investitionen</h2>



<p>Die Ernennung erfolgt in einer Phase großer Herausforderungen für Europas Häfen. Neben umfangreichen Investitionsprogrammen prägen geopolitische Unsicherheiten, die Transformation der Industrie und steigende Anforderungen an Infrastruktur und Nachhaltigkeit das Umfeld.</p>



<p>„Port of Antwerp-Bruges ist heute international hervorragend positioniert und verfügt über ausgezeichnete Mitarbeiter, Kunden und Partner“, sagte Rob Smeets. Gemeinsam wolle man die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens weiter stärken und die Organisation auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwaltungsrat setzt auf Erfahrung und Kontinuität</h2>



<p>Johan Klaps, Vorsitzender des Verwaltungsrats, bezeichnete Smeets als ideale Besetzung für die kommende Entwicklungsphase. Er kenne die Hafenbehörde und ihre Stakeholder wie kaum ein anderer und verfüge über umfassende Erfahrung bei Investitions- und Veränderungsprojekten.</p>



<p>Auch Dirk De fauw, stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats, verwies auf das umfangreiche Auswahlverfahren. Die hohe Zahl an Bewerbungen habe die internationale Bedeutung von Port of Antwerp-Bruges unterstrichen. Aufgrund seiner Erfahrung, seiner Hafenkenntnisse und seiner Führungsqualitäten habe sich Smeets letztlich als stärkster Kandidat durchgesetzt.</p>



<p>Mit der Ernennung setzt Europas zweitgrößter Hafen auf eine Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen und sichert gleichzeitig die Kontinuität in einer Phase strategischer Weiterentwicklung.</p>
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		<title>Lübeck und Tallinn vertiefen Hafenkooperation im Ostseeraum</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luebeck-und-tallinn-vertiefen-hafenkooperation-im-ostseeraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenkooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Transportkorridore]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) und der Hafen Tallinn intensivieren ihre Zusammenarbeit. Mit einem neu unterzeichneten Memorandum of Understanding wollen beide Hafenbetreiber die Verbindungen zwischen Lübeck und dem estnischen Hafenstandort Paldiski ausbauen und zusätzliche Güterverkehre auf die Ostsee verlagern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbc6651bb805fddae3f01bcb3c8a7298">Die Lübecker Hafen-Gesellschaft und der Hafen Tallinn haben eine strategische Kooperation vereinbart. Ziel ist es, die Verkehrs- und Logistikverbindungen zwischen Lübeck und Paldiski weiterzuentwickeln und bestehende Transportkorridore zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cd60dbb017efe6e27cd7c11d6ab6fbe">Im Mittelpunkt stehen die Erschließung zusätzlicher Frachtpotenziale, gemeinsame Marktaktivitäten sowie integrierte Logistik- und Serviceangebote. Darüber hinaus wollen beide Partner Daten und Best Practices austauschen sowie Innovations- und Umweltprojekte vorantreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0aeb7855b80477512a65dfb95319c2f6">„Zwischen Deutschland und Estland liegen erhebliche Potenziale für eine Verlagerung von Verkehren von der Straße auf das Schiff“, sagt Prof. Sebastian Jürgens, Geschäftsführer der LHG. Lübeck und Paldiski könnten dabei eine wichtige Rolle als leistungsfähige Verbindung im Ostseeraum übernehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cd9959c1116906f736c327a506f115b"><strong>Bestehende Linienverkehre als Grundlage</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f729423cd40adb8ec3bcddede2fe8208">Bereits heute verbinden zwei regelmäßige RoRo-Linienverkehre die Häfen Lübeck und Paldiski. Künftig soll geprüft werden, wie zusätzliche Frachtströme auf diese Verbindungen gelenkt und Transportketten besser aufeinander abgestimmt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a73859dd6f75aa1da640e032185620e2">Die Kooperation baut auf den Estnisch-Deutschen Hafentagen 2025 auf, bei denen Vertreter aus Politik, Hafenwirtschaft und Logistik erste Gespräche über eine engere Zusammenarbeit geführt hatten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2382c2e40395599429d2ae99d113d95c">Unterzeichnet wurde die Vereinbarung von LHG-Geschäftsführer Sebastian Jürgens und Valdo Kalm, CEO des Hafens Tallinn. Begleitet wurde die Zeremonie unter anderem von Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau, Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen, Estlands Infrastrukturminister Kuldar Leis sowie der estnischen Botschafterin Marika Linntam.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f50aca42067ee9bb6bb682c795f24b5"><strong>Lieferketten und Sicherheit rücken stärker in den Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dffc8785b35895b90913f5c42bb73948">Neben wirtschaftlichen Aspekten gewinnt auch die Resilienz von Lieferketten zunehmend an Bedeutung. Die Partner wollen sich künftig zu Themen wie Versorgungssicherheit, kritischer Infrastruktur und militärischer Mobilität austauschen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4dad432abfd6833aa89e45b18fdc9804">Dafür wurde im Memorandum ein gemeinsamer Lenkungsausschuss vereinbart. Zudem planen beide Hafenbetreiber gemeinsame Projekte und Förderanträge auf europäischer und nationaler Ebene.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cbe4b38c9cd85bc3f642bbf39bf50f5">„Es freut mich, dass wir konkrete, praxisorientierte Vereinbarungen treffen konnten – und nicht einfach nur eine abstrakte Willensbekundung unterschrieben haben“, betont Jürgens.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09b74b83781d024fb0568436f4e2f2a2">Mit der Kooperation stärken die LHG und der Hafen Tallinn ihre Rolle als wichtige Logistikdrehscheiben im Ostseeraum und setzen auf eine engere Vernetzung zwischen Deutschland und dem Baltikum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luebeck-und-tallinn-vertiefen-hafenkooperation-im-ostseeraum/">Lübeck und Tallinn vertiefen Hafenkooperation im Ostseeraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Neue Dynamik auf dem Mittleren Korridor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-dynamik-auf-dem-mittleren-korridor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Fähre]]></category>
		<category><![CDATA[Mittleres Korridor]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Meer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ukrainische Reederei UkrFerry baut ihre Fährverbindung zwischen Bulgarien und Georgien aus. Eine zweite Fähre soll die steigende Nachfrage entlang der Schwarzmeerroute zwischen Europa und dem Kaukasus bedienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-dynamik-auf-dem-mittleren-korridor/">Neue Dynamik auf dem Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ukrainische Reederei UkrFerry hat ihre seit Anfang 2025 betriebene Fährverbindung zwischen dem bulgarischen Schwarzmeerhafen Varna und Batumi in Georgien durch den Einsatz eines zweiten Fährschiffs verstärkt. Bislang wurde die Strecke im Wochenrhythmus von der Ro/Pax-Cargo-Fähre Vilnius bedient. Sie kann auf ihren beiden Ladedecks gleichzeitig 50 Güterwaggons und 50 Last-kraftwagen transportieren. Seit dem 9. April pendelt nun zusätzlich die Fähre Napoli zwischen den beiden Häfen. Das Schiff verfügt über drei Frachtdecks und bietet Kapazitäten für 95 Lastkraftwagen und 205 Personenkraftwagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachsende Nachfrage entlang der Schwarzmeerroute</h2>



<p>Die Entscheidung für ein zweites Schiff auf dem Teilstück der Transkaspischen Internationalen Transportroute zwischen Balkan und Kaukasus begründet der für UkrFerry tätige Varnaer Schiffsagent Etvart Zakeosyan mit der stark steigenden Nachfrage seit der Einführung der Verbindung. „Bereits im ersten Dreivierteljahr ist das Volumen transportierter Güter so stark angestiegen, dass wir seit Oktober 2025 den Einsatz eines weiteren Schiffs erwogen haben“, erklärt er im telefonischen Gespräch. Nun hoffe man auf eine „Verdoppelung des Transportvolumens“.</p>



<p>Als Nutzer der Verbindung nennt Zakeosyan unter anderem internationale Transport- und Logistikunternehmen wie Gebrüder Weiss. Die direkte Seeverbindung entlang des sogenannten Mittleren Korridors erspare den Unternehmen tausende Straßenkilometer durch die Türkei sowie beträchtliche Treibstoff- und Wartungskosten. Zudem reduziere sie das Transportrisiko.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteil durch Spurweitenwechsel</h2>



<p>Die Linie Varna–Batumi–Varna ist eine von insgesamt drei Fährverbindungen zwischen der Europäischen Union und dem georgischen Schwarzmeerufer. Die bulgarische Gesellschaft PB Management betreibt seit 2014 die Fähre Druschba zwischen Burgas und Batumi. Das in Wien ansässige Chain Asia Europe Consortium verkehrt mit den Fähren Lider Prestij und Mert L zwischen dem rumänischen Konstanza und dem georgischen Hafen Poti.</p>



<p>Einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil der Verbindung zwischen Varna und Batumi sieht Zakeosyan in der Infrastruktur des Hafens Varna. Der dortige Fährkomplex sei der einzige Schwarzmeerhafen in der EU, der Güterzüge von europäischer auf die im postsowjetischen Raum übliche Breitspur umspuren könne. Dadurch könnten Schienengütertransporte ohne größeren Aufwand bis in den Kaukasus verschifft werden. „Außer Eisenbahnwaggons und Lkw können wir nun auch Container transportieren“, sagt Zakeosyan. Das sei eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung der Fährlinie im Güterverkehr zwischen Europa und China.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-dynamik-auf-dem-mittleren-korridor/">Neue Dynamik auf dem Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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