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	<title>Transport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 06:06:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Transport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Insolvenzwelle droht bei Straßengüterverkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/insolvenzwelle-droht-bei-strassengueterverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Transportbranche in Deutschland steht vor dem Kollaps. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/insolvenzwelle-droht-bei-strassengueterverkehr/">Insolvenzwelle droht bei Straßengüterverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon vor dem Iran-Krieg war die Lage angespannt, doch nun treiben die explodierenden Spritpreise viele Betriebe an den Rand der Existenz.&nbsp;</p>



<p>Kleine und mittlere Unternehmen sind von den wirtschaftlichen Folgen der geopolitischen Entwicklungen besonders betroffen.&nbsp;<br>Mit ernster Miene beschreibt Dirk Engelhardt, Chef des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) die aktuelle Situation als schlichtweg katastrophal. Nicht nur die drastisch gestiegenen Spritpreise setzen den mittelständischen Betrieben schwer zu. Sie kämpfen vor allem mit einem Problem, das sich seit Jahren verschärft: einem eklatanten Mangel an Lkw-Fahrern. Ganze 120.000 qualifizierte Kraftfahrer fehlen der Branche bereits, und die Lücke wird immer größer.</p>



<p><strong>Kapazitäten werden abgebaut – mit fatalen Folgen</strong><br>Viele Unternehmen reagieren auf die Krise, indem sie ihre Kapazitäten reduzieren. Sollte die Wirtschaft wieder anziehen oder ein Krisenfall eintreten, drohen Engpässe. Es mangelt schlicht an Transportkapazitäten. </p>



<p>Der Deutsche Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) bestätigt die dramatische Entwicklung. Steigende Lohnkosten und volatile Rohölpreise manchen die Krise kaum bewältigbar.&nbsp;Laut einer Analyse des Datendienstleisters Datev ist eine schnelle Besserung nicht in Sicht.&nbsp;<br>Die Verbände fordern von der Politik längst nötige Entlastungen. Die Transportbranche kämpft um ihr Überleben. Während die Politik sich noch berät, droht eine Insolvenzwelle, die nicht nur Unternehmen, sondern der gesamten Wirtschaft schaden könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/insolvenzwelle-droht-bei-strassengueterverkehr/">Insolvenzwelle droht bei Straßengüterverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kühne+Nagel übernimmt Landverkehrsaktivitäten von Lohmöller</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kuehnenagel-uebernimmt-landverkehrsaktivitaeten-von-lohmoeller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Logistikkonzern Kühne+Nagel baut sein europäisches Landverkehrsnetz weiter aus und übernimmt die Landverkehrsaktivitäten der LSL Lohmöller Spedition und Logistik GmbH mit Sitz in Rheine.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuehnenagel-uebernimmt-landverkehrsaktivitaeten-von-lohmoeller/">Kühne+Nagel übernimmt Landverkehrsaktivitäten von Lohmöller</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das traditionsreiche Unternehmen Lohmöller wurde 1930 gegründet und ist familiengeführt. Der operative Schwerpunkt liegt in Nordwestdeutschland. Zum Leistungsportfolio zählen Sammelgut-, LTL- und FTL-Verkehre. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen mit seinen Landverkehrsaktivitäten einen Umsatz von 23,5 Millionen Euro.</p>



<p>Mit der Übernahme werden 142 Mitarbeitende sowie 50 Lkw in das Netzwerk von Kühne+Nagel integriert. Dadurch soll insbesondere das nationale Stückgut- und Landverkehrsnetz in Deutschland gestärkt und die europäische Präsenz ausgebaut werden. Zudem festigt der Logistikkonzern seine Stellung innerhalb der deutschen Stückgutkooperation&nbsp;IDS Logistik. Die Transaktion gilt als weiterer Schritt zur Stärkung der Position im europäischen Stückgut- und Straßentransportgeschäft.</p>



<p>Die Kontraktlogistikaktivitäten und industriebezogenen Dienstleistungen der Lohmöller Gruppe verbleiben bei den bisherigen Eigentümern. Der Abschluss der Transaktion steht noch unter üblichen vertraglichen Bedingungen und wird für März erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuehnenagel-uebernimmt-landverkehrsaktivitaeten-von-lohmoeller/">Kühne+Nagel übernimmt Landverkehrsaktivitäten von Lohmöller</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gruber Logistics bringt Airbus A310 in den Serengeti-Park</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-bringt-airbus-a310-in-den-serengeti-park/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus A310]]></category>
		<category><![CDATA[Gruber Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Airbus auf Reisen: Gruber Logistics meistert den Transport in den Serengeti-Park – mit Präzision, Nachhaltigkeit und Erfahrung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-bringt-airbus-a310-in-den-serengeti-park/">Gruber Logistics bringt Airbus A310 in den Serengeti-Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-463456204d13dac8040aa6cfea2c3bd1">In den Nächten vom 26. auf den 27. bis zum 28. auf den 29. Oktober 2025 transportierte Gruber Logistics einen historischen Airbus A310 vom Flughafen Hannover zum Serengeti-Park Hodenhagen. Das Flugzeug, das einst zur Flugbereitschaft des Bundesverteidigungsministeriums gehörte, wird ab Sommer 2026 als Restaurant für Besucherinnen und Besucher des Parks dienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83ae07f73b33c198a4686917568ab757">Der rund 50 Kilometer lange Transport erforderte präzise Planung und einen hohen logistischen Aufwand. Da die Route durch ein Naturschutzgebiet führte, stand der Schutz der Umwelt im Fokus: Bäume wurden im Vorfeld sorgfältig gesichert, um Beschädigungen zu vermeiden. Insgesamt bewegte Gruber Logistics 110 Tonnen Transportgewicht, darunter den Rumpf und mehrere Bauteile der Maschine. Die Tragflächen des A310 waren bereits 2023 in den Serengeti-Park gebracht worden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-484836093595b241a658e5c5a1d8856c">Die Strecke mit einer Gesamtlänge von 51,4 Kilometern konnte in drei aufeinanderfolgenden Nächten meist nur im Schritttempo bewältigt werden. Das Projekt erforderte jahrelange Vorbereitungen, Genehmigungen und technische Feinplanung. Gemeinsam mit der StB Verkehrstechnik (Demontage von Ampeln, Lichtanlagen und Verkehrsschildern) und den Baumpflege-Experten von Arboristica gelang ein reibungsloser Ablauf.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4dfffd5822844f933abe7687e8369a15">Für die Realisierung setzte Gruber Logistics auf eine maßgeschneiderte Modul-Achs-Nachläufer-Kombination mit zwei 8&#215;4-Zugmaschinen – eine Speziallösung des zuvor integrierten Unternehmens Universal Transport.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04ea7290fc836bb4cf12f7376c27f82d">„Um dieses fast schon unmöglich scheinende Vorhaben zu realisieren, hat sich unser Engineering-Team um Projektleiter Martin Ludvik mit seinem reichen Erfahrungsschatz hartnäckig in diese Aufgabe verbissen und dank dieses großen Engagements letztendlich einen Weg gefunden, auch den Rumpf des Airbus in den Serengeti-Park zu bringen“, erklärt Michael Gruber, Geschäftsführer Gruber Logistics Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8318bdd72ae10aebcbeb792deb937c0">Auch Fabrizio Sepe, Geschäftsführer des Serengeti-Parks, zeigt sich beeindruckt: „Wir sind glücklich, dass der Airbus A310 jetzt seine finale Parkposition erreicht hat. Jetzt werden wir ihn zum attraktiven Restaurant für unsere Gäste herrichten. Gruber Logistics hat hier ein logistisches Meisterstück vollbracht.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-bringt-airbus-a310-in-den-serengeti-park/">Gruber Logistics bringt Airbus A310 in den Serengeti-Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwertransporte auf der Kippe?</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/schwertransporte-auf-der-kippe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesverband Schwertransporte und Kranarbeiten setzt auf Optimierung der Verordnungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schwertransporte-auf-der-kippe/">Schwertransporte auf der Kippe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>StTbV, RGST, VwV-StVO – diese drei Kürzel stehen exemplarisch für das Regelwerk, das den Bundesverband Schwertransporte und Kranarbeiten (BSK) und seine Mitglieder stets in Atem hält. Gemeinsam mit Politik, Verwaltung und Privatwirtschaft arbeiten die GST-Spezialisten aktuell an einer Optimierung von Verordnungen, im Idealfall an einem Leitfaden aus einem Guss.</p>



<p>Die Vorschriften stellen in der Praxis eine gewisse Herausforderung dar. Die Straßenverkehr-Transportbegleitungsverordnung (StTbV) etwa regelt in Deutschland bundesweit einheitlich die Ausbildung, Zulassung und Befugnisse von Transportbegleitern. Schließlich soll die Polizeibegleitung durch Private ersetzt werden. <br>Doch der Bund habe im Rahmen der Umsetzung der StTbV nicht davon Gebrauch gemacht, die notwendigen Regelungen zur Aus- und Fortbildung bundesrechtlich einheitlich zu regeln, heißt seitens des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen noch im Sommer. <br>Daran ist zu erkennen, wie hürdenreich Umsetzung von Konzepten werden kann. </p>



<p>Andreas Kahl, Aufsichtsratsvorsitzender des BSK, und Helmut Schgeiner, Geschäftsführer des BSK wollen Anfang Oktober berichten, wo aus Sicht des Verbandes noch Effizienzpotenziale zu heben wären.</p>



<p>Link zum BSK: <a href="https://www.bsk-ffm.de/home.html">https://www.bsk-ffm.de/home.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schwertransporte-auf-der-kippe/">Schwertransporte auf der Kippe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transportbranche an wirtschaftlicher Belastungsgrenze</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/transportbranche-an-wirtschaftlicher-belastungsgrenze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 05:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lage der deutschen Transport- und Logistikbranche bleibt angespannt. Das geht aus dem Marktreport des Speditionsverbunds ELVIS AG für das zweite Quartal 2025 hervor. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/transportbranche-an-wirtschaftlicher-belastungsgrenze/">Transportbranche an wirtschaftlicher Belastungsgrenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwar habe sich der Abwärtstrend in der Gesamtwirtschaft leicht verlangsamt, doch knappe Laderaumkapazitäten und steigende Personalkosten setzen Transportunternehmen weiterhin stark unter Druck. Die Europäische Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS AG) ist nicht optimistisch.</p>



<p>Angekündigte Investitionspakete hätten bislang kaum spürbare Impulse für die Branche gebracht. Stattdessen belasteten hohe Abgaben und bürokratische Hürden die Unternehmen zusätzlich. ELVIS empfiehlt den Mitgliedsbetrieben daher, ihre Kosten- und Preisstrukturen kritisch zu überprüfen und verstärkt in moderne Technologien zu investieren, um ihre Rentabilität zu sichern.</p>



<p>„Von einer Trendwende kann derzeit keine Rede sein: Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle, die erhoffte Erholung bleibt aus. Besonders die schwache Produktion im verarbeitenden Gewerbe ist alarmierend und hat gravierende Folgen für die Wirtschaft“, sagt Nikolja Grabowski, Vorstand der ELVIS AG.&nbsp;</p>



<p>So zeigt der aktuelle Marktreport, dass sich die Leistung der deutschen Industrieproduktion erheblich verschlechtert hat. Besonders deutlich wird dies im Jahresvergleich: Während die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen im Juni 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Rückgang um 4,8 Prozent verzeichnete, lag das Minus in der Chemieproduktion bereits bei 7,6 Prozent, im Maschinenbau sogar bei 8,7 Prozent. Insgesamt sank die industrielle Produktion damit durchschnittlich um 6,9 Prozent.&nbsp;</p>



<p>Trotz dieser Entwicklung bleibt die Stimmung in den Unternehmen positiv: Sowohl das ifo-Geschäftsklima (+1,8 Prozent) als auch die ifo-Geschäftserwartungen (+4,4 Prozent) legten im Juli 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Lediglich die ifo-Geschäftslage verzeichnete ein leichtes Minus von 0,7 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat (Juni 2025) blieben alle drei Indikatoren nahezu unverändert (Geschäftsklima: +0,2 Prozent; Geschäftslage: +0,3 Prozent; Geschäftserwartungen: +0,1 Prozent). </p>



<p>Im Juni 2025 ging die monatliche Lkw-Maut-Fahrleistung im Vergleich zum Vormonat leicht zurück (-4,0 Prozent). Die Sendungsvolumina bleiben jedoch stabil – auch die ifo-Konjunkturperspektiven für den Bereich „Güterbeförderung im Straßenverkehr“ zeigen sich positiv. Zudem ist auch das Transportaufkommen von Teilladungen im Jahresvergleich kräftig gestiegen. Gestützt wird diese Entwicklung durch eine nicht-repräsentative Umfrage unter den ELVIS-Partnern: Dort gab die Mehrheit der befragten Unternehmen an, dass das Transportvolumen in den nächsten vier Wochen gleichbleibe, sowohl in den Branchen Baustoff (48,98 Prozent), Chemie (29,17 Prozent) und Industrie (46,94 Prozent) als auch im Handel (52,94 Prozent). Lediglich im Automotive-Bereich rechnen die meisten Unternehmen mit einem Rückgang. <br>Darüber hinaus bleibt der verfügbare Laderaum aufgrund des anhaltenden Kapazitätsabbaus knapp. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Transportbarometer wider: Im Juli 2025 lag das Verhältnis von Fracht zu Laderaum im innerdeutschen Spotmarkt um 12,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat. </p>



<p>„Zuletzt hat sich der Markt allerdings leicht entspannt – vermutlich aufgrund der beginnenden Ferienzeit, die den Druck kurzfristig mindert“, erklärt Grabowski. </p>



<p>Die Entwicklung der Kosten zeigt ein gemischtes Bild. Während die Treibstoffkosten im Jahresvergleich sogar sanken (-2,1 Prozent), verzeichnet der Bereich Personal deutliche Steigerungen. Bereits im ersten Quartal stiegen die Bruttomonatsverdienste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent.&nbsp;</p>



<p>„Die personalintensive Transportdienstleistung wird zunehmend teurer. Diese steigenden Kosten belasten unsere Branche erheblich“, fasst Grabowski zusammen. <br>Darüber hinaus verweist der Report auf eine wachsende Zahl von Insolvenzen als Warnsignal für die Branche. </p>



<p>Den gesamten Marktreport zum Download gibt es unter:<br><a href="https://www.elvis-ag.com/download-marktreport" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.elvis-ag.com/download-marktreport</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/transportbranche-an-wirtschaftlicher-belastungsgrenze/">Transportbranche an wirtschaftlicher Belastungsgrenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 07:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15352</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sind mögliche Engpässe bei Ausgangsstoffen problematisch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/">Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der alternative Treibstoff galt bisher als nahezu klimaneutral. Eine aktuelle Untersuchung des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stellt die Klimabilanz von HVO100 infrage.&nbsp;</p>



<p>Pflanzliche Fette, der Ausgangsstoff für „100 % Hydrogenated Vegetable Oil“, sind bereits in zahlreichen Industrien im Einsatz – etwa als Brenn- und Schmierstoffe oder für Reinigungsmittel. Ein wachsender Verbrauch könnte zu einem Mangel führen. Wenn dann etwa Palmöl als Ersatz verwendet wird, wäre die Klimabilanz von HVO100 im Gesamteffekt sogar schlechter als die von herkömmlichem Diesel.&nbsp;</p>



<p>Das Argument stößt auf Widerstand. Der Bundesverband Freier Tankstellen und unabhängiger Mineralölhändler (bft) hält die Vorwürfe für unbegründet. Geschäftsführer Daniel Kaddik betonte: <br>„Die DUH versucht schon länger und erfolglos, HVO zu diskreditieren und E-Mobilität als einzige Antriebsform gelten zu lassen.“ </p>



<p>Die Studie beruhe auf Modellannahmen und spekuliere über hypothetische Substitutionseffekte. Rohstoffengpässe seien kein Gegenargument, sondern ein Anlass, regionale Sammelsysteme auszubauen. <br>Projekte in Deutschland hätten gezeigt, dass sich das Sammelvolumen gebrauchter Fette deutlich steigern lasse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/">Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue EV-Strategie bei Ford</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrparkmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verschiebung bei E-Nutzfahrzeugen wegen Umstrukturierung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der US-Autobauer Ford hat den Produktionsstart zweier wichtiger Elektro-Modelle nach hinten verschoben.&nbsp;<br>Der E-Transit-Elektrotransporter sowie der vollelektrische Full-Size-Pick-up, Nachfolger des F-150 Lightning, sollen nun erst 2028 in den USA vom Band laufen.&nbsp;</p>



<p>Als Grund nennt Ford einen Strategiewechsel: Künftig will der Konzern stärker auf&nbsp;kompaktere, günstigere und einfachere Elektrofahrzeuge&nbsp;setzen. Damit reagiert das Unternehmen auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller. Auch für den europäischen Markt kündigt Ford an, weiter präsent zu bleiben, dabei aber verstärkt mit Partnern zusammenzuarbeiten.</p>



<p>Ford-CEO Jim Farley betonte, dass vor allem kleinere Elektroautos für Pendler und den Stadtverkehr künftig im Fokus stehen sollen. Der aktuelle F-150 Lightning für Handwerk, Kleinbetriebe und individuellen Lastentransport, ist derzeit der meistverkaufte Elektro-Pick-up in den Vereinigten Staaten. <br>Er bleibt ebenso im Programm wie der E-Transit. Die 2024-Version des E-Transit ist in Österreich um circa 40.000 Euro zu haben, mit einer Reichweite von etwa 400 km und einer maximalen Brutto-Nutzlast von 1.745 kg.</p>



<p>Die Neuausrichtung der Ford-Strategie erfolgt vor dem Hintergrund erheblicher Schwierigkeiten im EV-Bereich: <br>Bereits 2023 hatte das Unternehmen die Entwicklung eines dreireihigen Elektro-SUVs gestoppt. Hinzu kamen Rückrufserien, die dem Konzern in den vergangenen Jahren zu schaffen machten. Im neuen Electric Vehicle Development Center (EVDC) in Kalifornien wird mit Hochdruck an neuen E-Fahrzeugen gearbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EPAL präsentiert Version der PPWR-Konformitätserklärung für Europaletten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/epal-praesentiert-version-der-ppwr-konformitaetserklaerung-fuer-europaletten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 08:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Packaging and Packaging Waste Regulation erfordert Anpassung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/epal-praesentiert-version-der-ppwr-konformitaetserklaerung-fuer-europaletten/">EPAL präsentiert Version der PPWR-Konformitätserklärung für Europaletten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die European Pallet Association e.V. (EPAL) veröffentlichte die erste Version der Erklärung zur Konformität mit den Bestimmungen der EU-Verpackungsverordnung „Packaging and Packaging Waste Regulation“ (PPWR). <br>Mit der PPWR-Konformitätserklärung wird bestätigt, dass EPAL Europaletten wiederverwendbare Verpackungen sind, die den Anforderungen entsprechen. Dies meldete der Verband, der den offenen EPAL-Palettenpool organisiert.</p>



<p>Seit 11. Februar 2025 ist die PPWR in Kraft, die Anwendung beginnt jedoch erst ab 12. August 2026. Für viele Bestimmungen ist sogar ein späterer Beginn der Anwendung geregelt.&nbsp;</p>



<p>Dirk Hoferer, Präsident der EPAL: <br>„Die Hersteller von EPAL Europaletten erhalten in zunehmender Zahl Anfragen nach einer PPWR-Konformitätserklärung für EPAL Europaletten, weil viele Unternehmen bei dem Einkauf von Paletten sicher sein wollen, dass sie hiermit in der Zukunft die Wiederverwendungsziele erfüllen, die in der PPWR geregelt sind. Diesem Wunsch unserer Kunden kommen wir gerne nach, denn EPAL Europaletten und der offene EPAL Palettenpool sind Musterbeispiele für wiederverwendbare Verpackungen und ein Wiederverwendungssystem im Sinne der PPWR.“ </p>



<p>Konformitätserklärungen gemäß Artikel 39 PPWR sind laut Mitteilung grundsätzlich vom Hersteller von Verpackungen anzufertigen. Da EPAL Europaletten aber gemäß dem international einheitlichen Standard der EPAL hergestellt würden, könne EPAL die PPWR-Konformitätserklärung formulieren und den lizenzierten Herstellern und Reparaturbetrieben zur Verfügung stellen. </p>



<p>Die Verwender von EPAL Europaletten erhalten die PPWR-Konformitätserklärung direkt von ihren Lieferanten, können sie aber auch bei EPAL anfragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/epal-praesentiert-version-der-ppwr-konformitaetserklaerung-fuer-europaletten/">EPAL präsentiert Version der PPWR-Konformitätserklärung für Europaletten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mercedes Benz ruft weltweit mehr als 200.000 Vans zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-ruft-weltweit-mehr-als-200-000-vans-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 08:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Modellen Vito und Viano offenbar Verletzungsgefahr durch Airbags</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mercedes-benz-ruft-weltweit-mehr-als-200-000-vans-zurueck/">Mercedes Benz ruft weltweit mehr als 200.000 Vans zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mercedes-Benz hat einen weltweiten Rückruf von rund 223.000 Fahrzeugen gestartet. Betroffen sind die Van-Modelle Viano und Vito, die zwischen Dezember 2002 und Februar 2006 produziert wurden.&nbsp;</p>



<p>Hintergrund des Rückrufs ist ein mögliches Sicherheitsrisiko im Zusammenhang mit dem Fahrerairbag. Bei einem Unfall mit auslösendem Airbag bestehe die Gefahr, dass der Gasgenerator des Moduls bersten könnte.</p>



<p>Das hätte schwerwiegende Folgen: Der Airbag würde im Ernstfall keine Schutzwirkung entfalten, und es könnten Metallfragmente durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden – mit erheblicher Verletzungsgefahr für die Insassen. Im offiziellen Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist von „Lösen von Metallfragmenten“ die Rede.</p>



<p>Die betroffenen Fahrzeughalter werden laut Hersteller über die Vertriebsorganisation schriftlich informiert. Mercedes-Benz bietet als Lösung eine Überprüfung des Airbags über seine Serviceorganisation an. Falls erforderlich, wird das Bauteil kostenlos ausgetauscht. Der gesamte Werkstattaufenthalt soll rund eine Stunde dauern.</p>
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		<title>Pilotprojekt: Digitale Lkw-Gewichtskontrolle</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/pilotprojekt-digitale-lkw-gewichtskontrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 09:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für den Straßengüterverkehr werden automatische Kontrollen auf stark befahrenen Routen erprobt.</p>
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<p>Bei Düren auf der A4 in Deutschland beginnen im Juli die Bauarbeiten für eine neue Anlage: Die volldigitale Gewichtskontrollstelle auf dem Rastplatz Rur-Scholle-Süd ist die erste von bundesweit 16 geplanten dieser Art. Sie soll im Frühling 2026 ihre Arbeit aufnehmen und ist Teil eines Projekts zur Entlastung sowie zum Schutz der Straßeninfrastruktur. </p>



<p>In die Fahrbahn werden Messtreifen eingelassen. Fährt ein zu schwerer Lkw darüber, wird das Fahrzeug über eine Anzeigetafel aufgefordert, den Rastplatz anzusteuern. Dort gibt es auf einem gesonderten Fahrstreifen eine genaue Waage. Bei Überladung ist die Weiterfahrt verboten und ein Bußgeld wird verhängt. Die Anlage soll automatisch funktionieren. Bisher wurden Kontrollen mit aufwändigen Schrankenanlagen durchgeführt.</p>
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