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	<title>Standort Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 26 May 2026 09:29:26 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Standort Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Dachser baut Türkei-Verkehre über Vienna Hub aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-baut-tuerkei-verkehre-ueber-vienna-hub-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dachser Österreich baut seine Türkei-Verkehre aus und macht den Standort Himberg bei Wien zum zentralen Gateway für Transporte zwischen Europa und der Türkei. Der Vienna Hub soll künftig Sendungen aus Nord- und Zentraleuropa bündeln und über feste Linienverkehre mit Istanbul verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-baut-tuerkei-verkehre-ueber-vienna-hub-aus/">Dachser baut Türkei-Verkehre über Vienna Hub aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dachser Österreich organisiert seine Transporte in die Türkei künftig verstärkt über den Vienna Hub in Himberg. Der Standort übernimmt dabei die Funktion eines zentralen Knotenpunkts innerhalb des europäischen Landverkehrsnetzwerks des Unternehmens.</p>



<p>Die Verbindung zwischen Wien und Istanbul erfolgt über fixe wöchentliche Linienverkehre in beide Richtungen. Ziel ist eine standardisierte und transparente Steuerung der Transportketten zwischen Österreich, Zentral- und Osteuropa sowie der Türkei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf integrierte Transportprozesse</h2>



<p>Laut Dachser umfasst das neue Setup standardisierte Transitzeiten, integrierte Zollabwicklung sowie eine durchgängige Sendungsverfolgung über eine einheitliche IT-Plattform. Ergänzt wird das Angebot durch zentrale Ansprechpartner für Kunden und eine flächendeckende Abdeckung innerhalb der Türkei.</p>



<p>Durch die Einbindung in das europaweite Dachser-Netzwerk sollen einheitliche Prozesse und Qualitätsstandards sichergestellt werden. „Mit dem Vienna HUB schaffen wir eine strukturierte Verbindung zwischen Österreich und der Türkei, die unseren Kunden verlässliche und planbare Abläufe ermöglicht“, erklärt Michael Rauhofer, Managing Director Dachser Austria. Die Kombination aus festen Linienverkehren, integrierter Zollabwicklung und klaren Ansprechpartnern solle internationale Transporte effizienter machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategische Bedeutung für internationale Verkehre</h2>



<p>Die Türkei zählt für viele europäische Unternehmen zu den wichtigsten Handels- und Produktionsstandorten außerhalb der EU. Mit dem Ausbau der Verkehre reagiert Dachser auf die steigende Bedeutung stabiler Transportkorridore zwischen Europa und der Türkei.</p>



<p>Der Vienna Hub in Himberg soll dabei nicht nur österreichische Transporte bündeln, sondern auch als Gateway für Sendungen aus Nord- und Mitteleuropa dienen. Dachser verfolgt damit das Ziel, internationale Transportlösungen weiter auszubauen und die Marktanbindung entlang wichtiger Handelsachsen zu stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-baut-tuerkei-verkehre-ueber-vienna-hub-aus/">Dachser baut Türkei-Verkehre über Vienna Hub aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>DHL Supply Chain: Batterielogistik-Hub</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-supply-chain-mit-neuem-batterielogistik-hub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 05:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 2027 soll der Standort in den Niederlanden als integrierter Campus für Elektromobilität und Energiesysteme fungieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-supply-chain-mit-neuem-batterielogistik-hub/">DHL Supply Chain: Batterielogistik-Hub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DHL Supply Chain hat im niederländischen Holtum den Grundstein für ein neues europäisches Batterielogistikzentrum gelegt. Auf rund 17.000 Quadratmetern entstehen moderne Lager- und Serviceflächen, die speziell auf Hochvoltbatterien ausgelegt sind.</p>



<p>Mit dem Wachstum der Elektromobilität und dezentraler Energielösungen steigt der Bedarf an regelkonformen und skalierbaren Logistiklösungen für Batterien und Energiespeicher. Geplant sind unter anderem Lagerung, Diagnose- und Leistungstests, Laden, Konditionieren, Instandsetzung sowie Reverse Logistics und die Vorbereitung für Recyclingprozesse. Damit soll der gesamte Lebenszyklus von Batterien abgedeckt werden.</p>



<p>Holtum bietet eine direkte Anbindung an wichtige Verkehrsachsen zwischen den Niederlanden, Belgien und Deutschland sowie Zugang zu einem Container- und Binnenschiffterminal am Juliana-Kanal. Dies ermöglicht nachhaltige Transport- und Logistikkonzepte.  </p>



<p>„Für die Niederlande und die Region rund um Holtum stärkt dieses Projekt die strategische Bedeutung des Standorts als Drehscheibe für Logistik und neue Energien“, so John Scherders, CEO DHL Supply Chain Benelux. „Durch die enge Anbindung des neuen Standorts an unseren benachbarten Automotive- und Ersatzteilstandort entsteht ein echtes Center of Excellence, das nahtlose Logistik- und Technikservices für Kunden aus den Bereichen Elektromobilität und Energiespeicherung in ganz Europa ermöglicht.“ </p>



<p>Der Neubau ist Teil der Strategie 2030 der DHL Group, die Kunden verstärkt in Wachstumsfeldern wie Elektromobilität, erneuerbaren Energien und zirkulären Lieferketten unterstützen will. Der Standort, direkt angrenzend an den bestehenden Automotive-Campus des Unternehmens, soll ab Anfang 2027 als integrierter Campus für Elektromobilität und Energiesysteme dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-supply-chain-mit-neuem-batterielogistik-hub/">DHL Supply Chain: Batterielogistik-Hub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>STILL mit neuer Lagertechnik für mehr Flexibilität</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/still-mit-neuer-lagertechnik-fuer-mehr-flexibilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 05:38:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17658</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Versionen der Hochhubwagen mit kraftvollem Antrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/still-mit-neuer-lagertechnik-fuer-mehr-flexibilitaet/">STILL mit neuer Lagertechnik für mehr Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>STILL treibt die Optimierung seines Lagertechnikportfolios voran und präsentiert die überarbeiteten Hochhubwagen EXV 14-20 und EXP 14-20 sowie die Niederhubwagen EXH 14 und EXH-S 20-25. Die neuen Modelle sollen Unternehmen dabei unterstützen, für jedes Einsatzprofil die passende, effiziente und nachhaltige Lösung zu finden. </p>



<p>Der EXH-S 20-25 überzeugt mit einer Tragfähigkeit von 2.500 kg und einer Spitzengeschwindigkeit von 14 km/h, ideal für lange Transportwege. Der EXH 14 punktet mit Wendigkeit und kompakter Bauweise, was ihn besonders für den Einsatz in engen Räumen und Lkw-Transportboxen prädestiniert, mit bis zu 1.400 kg im Horizontaltransport. </p>



<p>Die Hochhubwagen EXV 14-20 und EXP 14-20 ermöglichen sicheres und effizientes Ein- und Auslagern in engen Gängen. Beide Modelle verfügen über leistungsstarke Motoren und innovative Sicherheitsfeatures wie die OptiSpeed-Funktion und das Assistenzsystem Curve Speed Control. <br>Alle Geräte sind mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet, die für zuverlässige Verfügbarkeit und flexibles Laden sorgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/still-mit-neuer-lagertechnik-fuer-mehr-flexibilitaet/">STILL mit neuer Lagertechnik für mehr Flexibilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 05:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flurfördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17641</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung der Intralogistik schreitet rasant voran, erklärt Josef Dax, Director Sales &#038; Logistics <br />
Solutions bei Toyota Material Handling Austria.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/">„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Toyota liefert bereits jeden dritten Stapler mit Lithium-Ionen-Batterie aus, das Portfolio besteht zu rund 90 Prozent aus Elektrogeräten. Wie hat sich die Nachfrage in Österreich konkret entwickelt – und wo sehen Sie den stärksten Wachstumstreiber?</strong></p>



<p>Die Nachfrage nach elektrischen Flurförderzeugen ist in Österreich in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und folgt damit einem klaren europäischen Trend. Während Verbrennergeräte kontinuierlich an Bedeutung verlieren, dominieren Elektroantriebe heute vor allem im Lager- und Distributionsumfeld. Besonders dynamisch entwickelt sich das Segment der Lagertechnikgeräte wie Nieder- und Hochhubwagen sowie kompakte Elektrostapler.</p>



<p>Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der anhaltende E-Commerce-Boom. Dieser führt zu deutlich höheren Umschlagfrequenzen und kleinteiligeren Warenbewegungen im Lager. Statt palettenweiser Transporte stehen zunehmend kommissionierintensive Prozesse im Vordergrund, was den Bedarf an elektrisch betriebenen Lagertechnikgeräten massiv erhöht.</p>



<p>Der stärkste Wachstumstreiber bleibt jedoch die Wirtschaftlichkeit: Elektrische Geräte bieten über den Lebenszyklus hinweg klare Vorteile bei Energie-, Wartungs- und Betriebskosten. Hinzu kommen Anforderungen aus Nachhaltigkeitsstrategien, steigender Zeitdruck in der Logistik sowie der Wunsch nach besseren Arbeitsbedingungen. Die Lithium-Ionen-Technologie hat diesen Wandel zusätzlich beschleunigt und entwickelt sich zunehmend zum Standard.</p>



<p><strong>Für viele Betriebe ist nicht das Gerät selbst das Problem, sondern die Ladeinfrastruktur. Wie gehen Sie damit um?</strong></p>



<p>Tatsächlich verlagert sich die Herausforderung zunehmend von der Antriebstechnologie hin zur Energieversorgung. Themen wie Netzkapazität, Lastspitzen und steigende Energiekosten spielen eine zentrale Rolle, insbesondere im Mehrschichtbetrieb.</p>



<p>Toyota Material Handling Austria begegnet diesem Wandel mit einem ganzheitlichen Ansatz. Im Fokus stehen umfassende Energieanalysen, intelligente Lademanagementsysteme sowie die gezielte Integration von Lithium-Ionen-Technologie. Diese ermöglicht beispielsweise das sogenannte Zwischenladen, wodurch klassische Batteriewechsel entfallen. Ergänzend sorgen digitale Flottenmanagementlösungen für Transparenz bei Nutzung und Energieverbrauch. Ziel ist es, die vorhandene Infrastruktur optimal zu nutzen, Lastspitzen zu vermeiden und die Energieeffizienz im gesamten Betrieb zu steigern.</p>



<p><strong>Sie bewerben Solarenergie als Ergänzung zur Staplerversorgung. Wie sieht das in der Praxis aus?</strong></p>



<p>Die Kombination aus Photovoltaik und elektrifizierter Staplerflotte gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei Neubauten und größeren Logistikstandorten. Hier wird Energie nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als integraler Bestandteil der Intralogistik.</p>



<p>In der Umsetzung bedeutet das: Unternehmen erzeugen einen Teil ihres Strombedarfs selbst, nutzen diesen für den Betrieb ihrer Flurförderzeuge und optimieren den Einsatz über intelligente Ladesysteme. In Kombination mit Energiespeichern entsteht so ein zunehmend autarkes und effizientes System.</p>



<p>Allerdings ist dieses Modell in Österreich noch nicht flächendeckend etabliert. Vor allem größere Unternehmen treiben diese Entwicklung voran, während kleinere Betriebe oft noch am Anfang stehen. Der Trend ist jedoch klar: Die intelligente Verknüpfung von Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch wird künftig ein zentraler Wettbewerbsfaktor sein.</p>



<p><strong>Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie stehen bei Toyota auf der Agenda. Welche Rolle spielt diese Technologie konkret in Österreich?</strong></p>



<p>Wasserstoffbasierte Lösungen sind technologisch ausgereift und kommen international bereits in bestimmten Anwendungsfällen zum Einsatz – insbesondere in großen Logistikzentren mit durchgehendem Mehrschichtbetrieb. Für die Mehrheit der österreichischen Anwendungen ist die Lithium-Ionen-Technologie derzeit wirtschaftlich und infrastrukturell die deutlich praktikablere Lösung. Wasserstoff bleibt daher mittelfristig ein Zukunftsthema, das wir technisch beherrschen, das aber selektiv eingesetzt wird.</p>



<p>Langfristig kann Wasserstoff jedoch eine sinnvolle Ergänzung darstellen, vor allem dort, wo sehr hohe Einsatzintensitäten und kurze Betankungszeiten entscheidend sind. Eine flächendeckende Ablösung batterieelektrischer Systeme ist jedoch nicht absehbar.</p>



<p><strong>Elektrische Antriebe stoßen in bestimmten Umgebungen an Grenzen, etwa in Kühlhäusern. Wo liegen die Hürden – und wie lösen Sie diese?</strong></p>



<p>Extreme Einsatzbedingungen wie Kühlhausanwendungen stellen hohe Anforderungen an Material, Elektronik und Energiesysteme. Niedrige Temperaturen können die Leistungsfähigkeit von Batterien beeinträchtigen, zudem spielen Themen wie Kondensation und mechanische Belastung eine Rolle. Die Industrie hat darauf mit spezifischen Lösungen reagiert. Dazu zählen speziell ausgelegte Kühlhausgeräte mit isolierten Komponenten, angepassten Materialien sowie temperierten Batteriesystemen. Insbesondere moderne Lithium-Ionen-Batterien zeigen hier Vorteile gegenüber klassischen Blei-Säure-Systemen.</p>



<p>In der Praxis sind elektrische Flurförderzeuge heute auch in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässig einsetzbar – vorausgesetzt, die Systeme sind entsprechend ausgelegt und auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt.</p>



<p><strong>Welche Antriebstechnologie wird 2030 dominieren?</strong></p>



<p>Bis 2030 wird die Lithium-Ionen-Technologie klar dominieren. Sie bietet die beste Kombination aus Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität und ist für den Großteil aller Anwendungen geeignet.</p>



<p>Ergänzend werden sich alternative Technologien wie Wasserstoff in spezifischen Einsatzbereichen etablieren, insbesondere bei sehr intensiven Betriebsprofilen. Verbrennungsmotoren hingegen werden weiter an Bedeutung verlieren und sich zunehmend auf Nischenanwendungen beschränken.</p>



<p>Für Unternehmen bedeutet das: Die Elektrifizierung der Flotte ist keine Zukunftsoption mehr, sondern bereits heute eine strategische Notwendigkeit. Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig von geringeren Betriebskosten, höherer Energieeffizienz und größerer Planungssicherheit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wer-fruehzeitig-investiert-profitiert-langfristig/">„Wer frühzeitig investiert, profitiert langfristig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amazon startet Bau von neuem Verteilzentrum in Enns</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/amazon-startet-bau-von-neuem-verteilzentrum-in-enns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Verteilzentrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17623</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amazon hat mit dem Bau eines neuen Verteilzentrums in Enns begonnen. Der Standort in Oberösterreich soll ab Frühjahr 2027 den Großraum Linz versorgen und bringt Investitionen in Höhe von rund 70 Millionen Euro sowie neue Arbeitsplätze in die Region.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/amazon-startet-bau-von-neuem-verteilzentrum-in-enns/">Amazon startet Bau von neuem Verteilzentrum in Enns</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b14d8b4010e186b4fad3ccd838d2d4fb">Mit dem offiziellen Spatenstich hat Amazon den Baustart für sein neues Verteilzentrum im Ennshafen eingeläutet. Das Projekt wird vom Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck Rhomberg Österreich umgesetzt und soll im Frühjahr 2027 in Betrieb gehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe90de07d56ceb0f3dade960dbb58461">Auf rund 6.900 Quadratmetern Gebäudefläche entsteht das künftig sechste Amazon-Verteilzentrum in Österreich. Neben mehr als 100 direkten Arbeitsplätzen rechnet das Unternehmen mit mehreren Hundert zusätzlichen Jobs bei regionalen Lieferpartnern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-863dbb27a2a9fa119813692d1356bbf1"><strong>Standort soll Raum Linz versorgen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-458c373228bcfe75596a844abf53073a">Das neue Verteilzentrum übernimmt Aufgaben auf der sogenannten „letzten Meile“ und dient damit der Paketzustellung im Großraum Linz und Umgebung. Amazon betreibt bereits seit 2018 eigene Verteilzentren in Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b731cb454a4f17feb53205b719823314">„Unsere österreichischen Kunden schätzen unsere schnelle und zuverlässige Lieferung sehr“, sagt Jordan Kremnitzer, Senior Operations Manager bei Amazon Logistik. Mit dem neuen Standort wolle man die regionale Versorgung weiter stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce4f96a58b3d074b1904476c04fc864a"><strong>Infrastrukturmaßnahmen als Teil des Projekts</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e22864403ca2cce0e81a51fb76848e40">Die Ansiedlung war im Vorfeld auch mit Diskussionen über Verkehrsbelastungen verbunden. Laut Bürgermeister Christian Deleja-Hotko wurde daher vereinbart, dass der Lieferverkehr nicht durch das Ennser Stadtgebiet geführt wird. Zusätzlich finanziert Amazon einen Radweg entlang der Mainstraße sowie eine neue Bushaltestelle mit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e10f9b4e2f2a17b6d63ab267ec4a8411">Auch eine mögliche Neugestaltung der Kreuzung Mainstraße/Ennshafenstraße soll mitgetragen werden. Ein Verkehrskonzept mit bewusst außerhalb der Stoßzeiten geplanten Fahrten soll zusätzliche Belastungen vermeiden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78184c7211f72abae02a212ceb4df3bf"><strong>Fokus auf nachhaltige Logistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e95d100b9876d50c542e11b4b607259c">Der neue Standort soll zudem hohe Nachhaltigkeitsstandards erfüllen. Geplant sind unter anderem eine Photovoltaikanlage, Fernwärme aus erneuerbaren Energien, CO₂-reduzierte Baustoffe sowie extensive Begrünungen und Regenwassernutzung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-268f9fcd2280febd362905cadc7c46ab">Goldbeck Rhomberg setzt dabei auf ein ressourcenschonendes Gebäudekonzept. „Wir realisieren einen Standort, der moderne Logistikleistung mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen verbindet“, erklärt Valentin Oswald, Niederlassungsleiter und Prokurist des Unternehmens in Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44ae785f2850e34160ad05c6820b1b0f"><strong>Signal für den Wirtschaftsstandort</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4330cc5e1d477804aff8e51117b7f8de">Für Business Upper Austria sieht Geschäftsführer Werner Pamminger in der Ansiedlung ein klares Signal für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich. Das Projekt stehe für neue Arbeitsplätze und die Attraktivität der Region im internationalen Wettbewerb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/amazon-startet-bau-von-neuem-verteilzentrum-in-enns/">Amazon startet Bau von neuem Verteilzentrum in Enns</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maersk mietet gesamten Panattoni Park Bad Hersfeld Ost</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/maersk-mietet-gesamten-panattoni-park-bad-hersfeld-ost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 12:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Maersk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17601</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Panattoni Park Bad Hersfeld Ost ist noch vor der Übergabe vollständig vermietet. Alleiniger Nutzer des neuen Logistikstandorts in Herleshausen wird Maersk. Der globale Logistikdienstleister sichert sich rund 71.800 Quadratmeter Fläche und baut damit seine Präsenz in Deutschland weiter aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-mietet-gesamten-panattoni-park-bad-hersfeld-ost/">Maersk mietet gesamten Panattoni Park Bad Hersfeld Ost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2e24f45da895aa59216602b636c6f75">Der Projektentwickler Panattoni hat den Panattoni Park Bad Hersfeld Ost vollständig vermietet. Mieter der gesamten Immobilie ist Maersk. Das Unternehmen übernimmt rund 71.800 Quadratmeter Fläche, darunter etwa 62.800 Quadratmeter Lagerfläche, 2.900 Quadratmeter Büroflächen sowie rund 6.100 Quadratmeter Mezzaninfläche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5483307cffa731328ee89bdf01717c78">Die Übergabe des Standorts in Herleshausen ist für August 2026 vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4635ebf2e601a15ed212ed4ac94ac7a">Mit dem neuen Logistikzentrum erweitert Maersk sein deutsches Kontraktlogistik-Netzwerk um einen weiteren strategischen Standort in Nordhessen. Durch die direkte Anbindung an die Autobahn A4 eignet sich der Standort insbesondere für die europaweite Distribution.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f95a6692ed83f007f8c797c25eee7087"><strong>Fast 1.000 neue Arbeitsplätze geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f6e7cb63afa63730b010f9faa233d60">Nach Angaben der Unternehmen plant Maersk am neuen Standort die Schaffung von nahezu 1.000 Arbeitsplätzen. Damit gewinnt das Projekt auch für die regionale Wirtschaft an Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ef62151d7cf70da97bdd63b25a07eeb">„Lage und Größe dieses neuen Standorts passen hervorragend in den strategischen Ausbau unseres deutschen Kontraktlogistik-Netzes“, erklärt Frank Pieper, Area Head of Maersk Contract Logistics Northern Europe Continent. Der Standort werde künftig als neue Drehscheibe fungieren und das Servicelevel des Unternehmens weiter verbessern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-731cf94a920b70e3feb7f91f4e6915d0">Auch Panattoni bewertet die Vollvermietung als Bestätigung der Standortentscheidung. „Der Abschluss dieses großflächigen Mietvertrags unterstreicht die hohe Nachfrage nach modernen und nachhaltigen Logistikimmobilien in attraktiven mitteldeutschen Lagen“, sagt Fred-Markus Bohne, Managing Partner Panattoni DACH &amp; Nordics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0884bdfeba8486403066b5fcd9853778"><strong>Fokus auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-afb707e258bea0bc641d7b815e6167fe">Der Panattoni Park Bad Hersfeld Ost wurde nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards entwickelt. Geplant sind unter anderem Photovoltaikanlagen, Regenwassersammlung sowie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56143d5c472ec1edccd4a25304ae9f9c">Zusätzlich wurde ein Materialpass nach Madaster-Standard beantragt, um die Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Baustoffe zu dokumentieren. Das Projekt strebt eine DGNB-Gold-Zertifizierung an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-34ff23e40faac01fe98e23c29b1c2927">Für die Vermarktung des Projekts war Colliers als Leadmakler verantwortlich. Die Vermittlung des Mietvertrags erfolgte durch CBRE.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-mietet-gesamten-panattoni-park-bad-hersfeld-ost/">Maersk mietet gesamten Panattoni Park Bad Hersfeld Ost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verantwortung braucht Mut</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/verantwortung-braucht-mut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum erfahrene CEOs in der Mobilität jetzt die nächste Generation nach vorne holen müssen, erklärt Leadership-Experte Sascha Krammer in seinem Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/verantwortung-braucht-mut/">Verantwortung braucht Mut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p>Die Mobilitätsbranche ist von Menschen geprägt, die seit Jahrzehnten Verantwortung tragen. Viele der heutigen C-Levels haben Deregulierung, EU-Binnenmarkt, Ausschreibungswellen, Privatisierungen und technische Sprünge miterlebt – und ihre Unternehmen stabil gehalten. Ohne diese Generation gäbe es manche Netze und Betriebe nicht. Doch genau dieser Erfolg birgt ein Risiko: Was lange funktioniert hat, schützt nicht automatisch vor dem, was kommt. Dekarbonisierung, Fachkräftemangel, neue Arbeitszeitmodelle, Digitalisierung von der Leitstelle bis zur Fahrgast-App, Druck durch Plattformanbieter – all das lässt sich nicht mehr allein mit Erfahrungswissen aus der Vergangenheit lösen.</p>



<p>Wer heute ein Mobilitätsunternehmen führt, trägt nicht nur Verantwortung für Kennzahlen und Infrastruktur, sondern auch für die Frage: Wie binde ich die Generation ein, die dieses Unternehmen in zehn, zwanzig Jahren tragen soll?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Erfahrung und Veränderung</h2>



<p>Junge Führungskräfte erleben wir oft als klar, schnell und lösungsorientiert – aber auch ungeduldig gegenüber alten Ritualen und Strukturen. Sie stellen Fragen, die unbequem sind: Warum machen wir das so? Wieso dauert das so lange? Weshalb reden wir mehr über Probleme als über Lösungen? Diese Fragen sind kein Angriff auf die Leistung der vergangenen Jahre, sondern ein Signal, dass Veränderung ernst genommen wird.</p>



<p>Hier entscheidet sich, ob Erfahrung zur Stärke oder zur Bremse wird. Erfahrene CEOs können die nächste Generation auf Distanz halten – oder sie bewusst mitnehmen und nachhaltig einbinden. Das beginnt nicht mit einem großen Reorganisationsprojekt, sondern im Alltag: junge Abteilungsleiter in strategische Runden holen, Nachwuchsführungskräften Projekte mit echter Ergebnisverantwortung übergeben, gemischte Teams aus „alten Hasen“ und jungen Talenten einsetzen, um Themen wie alternative Antriebe oder digitale Services voranzutreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Führung neu denken</h2>



<p>Führung heißt in dieser Phase weniger, jede Antwort selbst zu haben, sondern die richtigen Fragen zu stellen und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Neues ausprobiert werden darf – ohne dass es beim ersten Fehler unbequem wird. Wer Innovation will, muss akzeptieren, dass es Phasen der Unsicherheit gibt.</p>



<p>Für viele CEOs bedeutet das, die eigene Rolle neu zu definieren: vom Entscheider, der alles abzeichnet, zum Ermöglicher, der Talente sichtbar macht und unterstützt. Nicht jeder Vorschlag der jungen Generation wird tragfähig sein. Aber keiner von ihnen entsteht, wenn das Signal von oben lautet: „Wir wissen schon, wie das läuft.“</p>



<p>Mut zur Verantwortung heißt heute auch Mut zur Übergabe – schrittweise, strukturiert und begleitet. Wer als erfahrene Führungskraft seine Leute befähigt, Verantwortung zu übernehmen, investiert in die Zukunft des Unternehmens und in die Stabilität des Systems Mobilität.</p>



<p>Die Branche wird sich in den nächsten Jahren weiterhin tiefgreifend verändern. Ob diese Veränderung gelingt, entscheidet sich an der Spitze: dort, wo Erfahrung und frische Perspektiven nicht gegeneinander ausgespielt, sondern bewusst miteinander verbunden werden. Genau dort beginnt moderne Führung.</p>
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		<title>REWE startet Bau von 600-Millionen-Logistikzentrum</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rewe-startet-bau-von-600-millionen-logistikzentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 12:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[REWE]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstoffsortierzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Investitionsvolumen von 600 Millionen Euro startet die REWE Group eines der größten privaten Infrastrukturprojekte Niederösterreichs. In Wiener Neudorf entsteht bis 2030 ein neues Logistikzentrum, das künftig die Versorgung von rund 2.500 Handelsstandorten bündeln soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a8d55a1b5b8fbd0146d5b280ce71126">Mit dem offiziellen Spatenstich hat die REWE Group den Bau ihres neuen Logistikzentrums ALPHA in Wiener Neudorf gestartet. Den ersten Bauabschnitt bildet ein neues Wertstoffsortierzentrum, das künftig eine zentrale Rolle in der Rückhol- und Recyclinglogistik übernehmen soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-28f7d59840b18bd6caee2c06bfca824f">Das Gesamtprojekt gilt mit einem Investitionsvolumen von 600 Millionen Euro als bislang größte Einzelinvestition eines privaten Unternehmens in Niederösterreich. Bis 2030 will die REWE Group den bestehenden Standort auf bereits verbauter Fläche zu einem hochautomatisierten Logistikzentrum ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76accadc9af195c9d183824b16fbc4ce">Künftig sollen von Wiener Neudorf aus rund 2.500 Standorte von BILLA, BILLA PLUS, BIPA und ADEG mit mehr als 20.000 Artikeln beliefert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ef269c37a4b3532b12fa1eda2329bbe"><strong>Fokus auf Automatisierung und Kreislaufwirtschaft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c0da6cb6a896126ec5913a2b85d820b6">Im Zentrum des Projekts stehen automatisierte Lagertechnik, robotergestützte Kommissionierung und digital gesteuerte Logistiksysteme. Geplant sind unter anderem Hochregallager mit rund 87.000 Palettenplätzen auf insgesamt rund 150.000 Quadratmetern Fläche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4373ba69965a3718be5f788b356fcf90">Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei das neue Wertstoffsortierzentrum. Hintergrund ist vor allem das seit 2025 geltende Einwegpfandsystem. Laut REWE wurden allein 2025 bereits mehr als 380 Millionen Pfandgebinde retourniert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6379da777efe841837b7a34d4d24b25">„Mit dem Logistikzentrum Wiener Neudorf investieren wir gezielt in die Zukunftsfähigkeit unserer Versorgung in Österreich“, erklärt Marcel Haraszti, Vorstand der REWE International AG. Ziel sei es, Lieferketten langfristig robuster und nachhaltiger zu gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f9dc6f9a633be713d83106ca98915fe">Das neue Zentrum soll künftig bis zu 66.000 Mehrwegkisten sowie rund 1,5 Millionen Einweggebinde täglich verarbeiten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c2a0a5adc05a0b4b0b39866c91c9f46"><strong>Politik sieht Signal für Standort Österreich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-34994d6ecf49b1c179f0c6029ab0afa8">Auch politisch wird das Projekt als wichtiger Wirtschaftsimpuls bewertet. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer bezeichnete die Investition als „starkes Bekenntnis zu Niederösterreich und zum Standort Österreich“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5797c073a501694f5236eeea451b041">Marlene Zeidler-Beck, Abgeordnete zum niederösterreichischen Landtag und Vertreterin von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, verwies auf neue Arbeitsplätze und moderne Infrastruktur, die durch das Projekt entstehen sollen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1fcb7c3d32075f1cb364094642141f">Christian Hörner, Geschäftsführer Lager &amp; Transport bei der REWE Group, sieht im neuen Wertstoffsortierzentrum einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der Logistikprozesse. Projektleiterin Isabella Handler betont insbesondere die Bedeutung effizienter Sortier- und Recyclingprozesse im Zusammenhang mit dem Einwegpfandsystem.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69d2261ffad3dcd64381973b9f817634">Mit dem Baustart des ersten Teilprojekts nimmt das Vorhaben nun sichtbar Form an. Die Einreichpläne für das gesamte Logistikzentrum sollen noch im Sommer 2026 folgen.</p>
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		<title>Führungswechsel in der Bundessparte Transport und Verkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fuehrungswechsel-in-der-bundessparte-transport-und-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[WKÖ]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der Bundessparte Transport und Verkehr zieht sich Erik Wolf aus dem Amt zurück. Seine Nachfolge übernimmt die Juristin Barbara Adametz-Schneller.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundessparte Transport und Verkehr steht vor einem personellen Umbruch: Erik Wolf, langjähriger Leiter der Interessenvertretung, verabschiedet sich nach über 20 Jahren in den Ruhestand. Mit Barbara Adametz-Schneller übernimmt eine erfahrene Branchenexpertin seine Nachfolge.</p>



<p>Wolf prägte die Sparte über zwei Jahrzehnte hinweg maßgeblich. Durch enge Kontakte zu Politik, Behörden und Wissenschaft sowie seine Verhandlungserfahrung wirkte er an zahlreichen gesetzlichen Anpassungen und Initiativen für die Verkehrswirtschaft mit. Innerhalb der Branche gilt er als ausgleichende und strategisch denkende Führungspersönlichkeit.</p>



<p>Mit Adametz-Schneller rückt eine interne Nachfolgerin an die Spitze. Die Juristin ist seit 2006 in der Bundessparte tätig und gilt als ausgewiesene Expertin für Verkehrsrecht und Verkehrspolitik. Neben ihrer fachlichen Spezialisierung bringt sie langjährige Erfahrung in der Interessenvertretung sowie organisatorische Kontinuität mit.</p>



<p>Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte, würdigt den scheidenden Leiter und blickt zugleich nach vorne: „Wir danken Erik Wolf herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt! Wir begrüßen Barbara Adametz-Schneller in ihrer neuen Funktion und wünschen ihr alles Gute!“</p>



<p>Mit dem Führungswechsel setzt die Bundessparte auf Kontinuität in einem zunehmend komplexen Umfeld. Themen wie Regulierung, Transformation des Verkehrssektors und wirtschaftliche Rahmenbedingungen dürften auch künftig die Agenda prägen.</p>
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		<item>
		<title>KNAPP realisiert größtes Shuttle-System Koreas für Asung Daiso</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/knapp-realisiert-groesstes-shuttle-system-koreas-fuer-asung-daiso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 13:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Großanlange]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Südkorea]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17487</guid>

					<description><![CDATA[<p>KNAPP treibt den Ausbau automatisierter Logistiklösungen in Asien voran: Für den koreanischen Handelskonzern Asung Daiso entsteht in Yangju eine der größten Omnichannel-Anlagen des Landes – inklusive des bislang größten Shuttle-Systems des steirischen Intralogistikspezialisten in Südkorea.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be628550e6c37f8e3a1a1733e08506b2">Der österreichische Intralogistik-Anbieter KNAPP realisiert gemeinsam mit Doosan Logistics Solutions ein Großprojekt für den koreanischen Retailer Asung Daiso. Am neuen Standort Yangju entsteht ein hochautomatisiertes Logistikzentrum, das Filialbelieferung und E-Commerce erstmals in einer integrierten Omnichannel-Struktur zusammenführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cb936cef834872af6d1596b1e9e6182">Das Projekt markiert nicht nur die bislang größte Shuttle-Installation von KNAPP in Südkorea, sondern auch die Fortsetzung einer langjährigen Zusammenarbeit: Es ist bereits das elfte Projekt des Unternehmens im Land und das vierte für Asung Daiso.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a4f7b00cd2bbae465eba28156201498"><strong>Antwort auf wachsendes Volumen und E-Commerce-Dynamik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7e6be1d38750e7f2e63ebee6405db6b">Asung Daiso zählt zu den führenden Fixpreis-Händlern Südkoreas und betreibt rund 1.000 Filialen. Mit einem Sortiment von rund 50.000 Artikeln und wachsendem Online-Geschäft stieß die bestehende Logistik an ihre Grenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37ad9daa61d3ee4d9542d20aa6864843">„Mit der neuen KNAPP Lösung ist es uns erstmals gelungen, die Versorgung unserer Filialen und die Abwicklung unserer Online-Bestellungen über eine vollständig integrierte Lösung zusammenzuführen“, sagt Chang In Hwan, Vice President Asung Daiso. Entscheidend seien dabei „Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit“ gewesen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3fb9a65676ae638c7223d9b6690f403b"><strong>Großanlage mit hoher Automatisierungstiefe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2ae53e4a601850eaa64f740af92b1e68">Das neue Logistikzentrum umfasst rund 165.000 Quadratmeter und erstreckt sich über drei Ebenen. Herzstück ist ein Evo Shuttle 1D-System mit 20 Gassen und knapp 140.000 Lagerplätzen. Ergänzt wird die Anlage durch Sortiersysteme, ergonomische Kommissionierstationen sowie umfangreiche Fördertechnik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-403e82dc9ad584046813cdb7095d11f1">Die Kapazitäten sind entsprechend dimensioniert: Bis zu 50.000 E-Commerce-Bestellungen täglich sowie die Versorgung von rund 1.000 Filialen mit mehr als 1,1 Millionen Artikeln pro Tag sollen abgewickelt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ba8ecd5bb87a0fb9dab9f17be816ea7">Die Steuerung erfolgt über die Softwareplattform KiSoft, die sämtliche Materialflüsse in Echtzeit überwacht und optimiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38b4598284410dd81984d4a2b6d850ef"><strong>Strategische Bedeutung für den Markt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8792cbaadc4c89311cd8eee6ac04365">Für KNAPP unterstreicht das Projekt die wachsende Bedeutung automatisierter Omnichannel-Lösungen im internationalen Handel. „Die Lösung […] zeigt eindrucksvoll, wie leistungsfähig und flexibel moderne Logistiklösungen sein müssen“, erklärt Sven Waldhaus, Director Sales &amp; Engineering Asia bei KNAPP.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1934dc047f1c0af3fd470f4d7bd3d6fc">Die Anlage ist zugleich Ausdruck eines strukturellen Trends: Steigende Sortimentsbreite, höhere Durchsatzanforderungen und die Verzahnung von Online- und Filialgeschäft erhöhen den Druck auf Logistiksysteme – insbesondere im dynamischen asiatischen Retailmarkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49b96d1514db4b1b8cebde29f3b9d307">Mit dem neuen Standort in Yangju schafft Asung Daiso die infrastrukturelle Grundlage für weiteres Wachstum – und KNAPP stärkt seine Position als Anbieter großskaliger Automatisierungslösungen in Asien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knapp-realisiert-groesstes-shuttle-system-koreas-fuer-asung-daiso/">KNAPP realisiert größtes Shuttle-System Koreas für Asung Daiso</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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