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	<title>Standort Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 08:48:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Standort Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>„Vollvermietung ist kein Dauerzustand“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/vollvermietung-ist-kein-dauerzustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CTP]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine günstige Miete hilft wenig, wenn die Halle beim nächsten Wachstumsschritt nicht mehr passt. Caroline Samwald, Managing Director von CTP Austria, setzt deshalb auf Standorte, die sich mit ihren Mietern weiterentwickeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vollvermietung-ist-kein-dauerzustand/">„Vollvermietung ist kein Dauerzustand“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sie sagen, Flexibilität sei für Mieter heute wichtiger als die reine Miethöhe oder Quadratmeterzahl.</strong></p>



<p>Ein Unterschied von 20 oder 30 Cent bei der Miete hilft einem Unternehmen wenig, wenn die Immobilie zwei Jahre später nicht mehr zu seinem Geschäft passt. Genau das verstehen wir unter Flexibilität. Ein Mieter muss heute noch nicht wissen, wie sein Geschäft in fünf oder sieben Jahren aussieht.</p>



<p>Für uns heißt das konkret: Flächen müssen teilbar und erweiterbar sein, Hallen müssen unterschiedliche Nutzungen zulassen und wir müssen auf veränderte Anforderungen bei Büroanteil, Technik, Energie oder Logistikprozessen reagieren können. Im besten Fall wächst ein Unternehmen innerhalb eines Parks, ohne seinen Standort, seine Mitarbeiter und seine eingespielten Abläufe aufgeben zu müssen. Wir vermieten daher nicht nur Quadratmeter, sondern möglichst viele Optionen für das, was danach kommt.</p>



<p><strong>Der CTPark Vienna East war schon vor Fertigstellung vollständig vermietet. Wie stellt sich die Situation dort heute dar?</strong></p>



<p>Vollvermietung ist kein Dauerzustand und für mich auch keine Kennzahl, die man künstlich konservieren muss. Unternehmen verändern ihre Netzwerke, Flächen werden frei und neu vermietet. Genau das gehört zum Lebenszyklus eines funktionierenden Parks.</p>



<p>Nach dem Auszug von DHL haben wir in Vienna East derzeit wieder rund 6.000 Quadratmeter bestehende Fläche verfügbar. Gleichzeitig ist der Park für uns keineswegs „fertig“. Innerhalb des Areals besteht weiteres Entwicklungspotenzial von rund 9.000 Quadratmetern für zum Beispiel ein Built-to-Suit-Projekt.</p>



<p><strong>CTP kündigte die Entwicklung beziehungsweise Modernisierung von 220.000 Quadratmetern in Österreich bis Ende 2026 an. Wie viel davon ist umgesetzt oder vertraglich abgesichert?</strong></p>



<p>Aktuell verfügen wir in Österreich über rund 74.000 Quadratmeter vermietete beziehungsweise sofort vermietbare Fläche. Weitere rund 173.000 Quadratmeter befinden sich in Entwicklung, davon etwa 90.000 Quadratmeter bereits im Bau. Wir sind mit unseren ursprünglichen Wachstumszielen also sehr gut unterwegs, haben das Tempo der Entwicklung aber bewusst an die aktuelle Marktsituation angepasst.</p>



<p>Denn unser Anspruch ist nicht, möglichst schnell möglichst viele Quadratmeter in die Landschaft zu stellen. Gerade in einem Markt, in dem Nutzer sehr konkrete Anforderungen an Hallenhöhen, Brandschutz, Energie, Büroanteile oder technische Ausstattung haben, kann eine zu früh fertiggestellte Halle schnell an Flexibilität verlieren.Deshalb entwickeln wir dort weiter, wo wir vom Standort und von der Nachfrage überzeugt sind, und halten gleichzeitig möglichst lange die Möglichkeit offen, Gebäude auf den tatsächlichen Nutzer zuzuschneiden. Wir glauben klar an den österreichischen Markt und investieren weiter, aber lieber etwas langsamer und dafür marktnah, als heute eine fertige Halle zu bauen, die morgen an den Anforderungen des Mieters vorbeigeht.</p>



<p><strong>Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der Entwicklung von CTP am österreichischen Markt seit dem Einstieg?</strong></p>



<p>Wenn zufrieden bedeutet, dass alles genauso gelaufen ist wie im ursprünglichen Businessplan vorgesehen: nein. Wenn zufrieden bedeutet, dass wir heute eine belastbare Plattform aufgebaut haben, mehrere große Entwicklungsstandorte haben und im Markt angekommen sind: definitiv ja. Österreich ist kein Markt für schnelle Quadratmeter. Genehmigungen dauern, Grundstücke sind knapp, Gemeinden schauen sehr genau hin und Nutzer entscheiden heute wesentlich länger als noch vor einigen Jahren. Das macht den Markt anspruchsvoll, aber genau deshalb auch interessant.</p>



<p>Wir sind inzwischen an dem Punkt, an dem es nicht mehr darum geht, eine österreichische Flagge auf die CTP-Landkarte zu setzen. Jetzt geht es darum, aus einzelnen Projekten ein echtes österreichisches Portfolio zu machen.</p>



<p><strong>Werden Verhandlungen um freie Flächen derzeit leichter oder schwerer?</strong></p>



<p>Sie werden länger. Und deutlich konkreter. Mieter haben heute mehr Auswahl und vergleichen nicht nur die Nettomiete, sondern das Gesamtpaket: Betriebskosten, Energie, technische Ausstattung, Investitionsbeiträge, Flexibilität, Genehmigungen und Erweiterungsmöglichkeiten. Das führt natürlich zu härteren Verhandlungen.</p>



<p>Ich finde das aber nicht grundsätzlich schlecht. Der Markt ist wieder ein Stück demokratischer geworden, der Vermieter allein gibt nicht mehr Takt und Geschwindigkeit vor. Dafür wissen ernsthafte Interessenten heute meist sehr genau, was sie brauchen. Am Ende sind mir drei intensive Verhandlungen mit echten Projekten lieber als zehn schnelle Gespräche ohne belastbare Entscheidung.</p>



<p><strong>CTP setzt auf das eigene „Parkmaker“-Modell – Planung, Bau, Betrieb und Energieversorgung aus einer Hand. Welchen Unterschied macht das im Gespräch mit potenziellen Mietern?</strong></p>



<p>Der Unterschied zeigt sich meiner Meinung nach weniger in der Präsentation als am Tag nach der Vertragsunterzeichnung. Wenn ein Mieter fragt, ob wir eine Halle technisch verändern können, wann eine Erweiterung möglich wäre, wie ein Energiekonzept aussieht oder wie der spätere Betrieb organisiert wird, sitzen diese Themen bei uns nicht bei fünf voneinander unabhängigen Unternehmen. Wir entwickeln, bauen, besitzen und betreiben unsere Immobilien selbst. Mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag endet unsere Rolle nicht, eigentlich beginnt sie dort erst richtig. Wir bleiben für unsere Mieter Ansprechpartner, betreiben die Parks selbst weiter und beschäftigen uns auch mit den Themen, die im Alltag entscheidend sind: Betrieb, Facility Management, Energie, technische Anpassungen und die Weiterentwicklung der Flächen.</p>



<p>Genau darin liegt für mich ein wesentlicher Unterschied. Wir übergeben nicht einfach einen Schlüssel und ziehen weiter zum nächsten Projekt. Wir bleiben im Gebäude, bildlich gesprochen, mit am Tisch. Wenn sich Anforderungen ändern oder im Betrieb etwas nicht funktioniert, gibt es für den Mieter kein Zuständigkeits-Pingpong zwischen Entwickler, Eigentümer und Property Manager.Das schafft natürlich auch Verantwortung, aber genau die wollen wir. Denn eine Immobilie beweist ihre Qualität nicht bei der Übergabe, sondern in den Jahren danach.</p>



<p><strong>CTPark Kittsee liegt direkt an der slowakischen Grenze. Wie wichtig ist die grenzüberschreitende Logistik für die österreichische Strategie von CTP?</strong></p>



<p>Für uns liegt Kittsee nicht am Rand Österreichs, sondern genau in der Mitte eines großen Wirtschaftsraums. Innerhalb relativ kurzer Distanzen erreichen Unternehmen von dort Österreich, die Slowakei, Ungarn und Tschechien. Das entspricht unserer Sicht auf Immobilien: Warenströme, Produktionsketten und Arbeitsmärkte enden nicht an einer Landesgrenze. Gerade im Osten Österreichs wäre es deshalb falsch, nur in österreichischen Bezirken zu denken. Wir denken stärker in Korridoren und Einzugsgebieten als in Staatsgrenzen und genau deshalb ist Kittsee strategisch so spannend.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vollvermietung-ist-kein-dauerzustand/">„Vollvermietung ist kein Dauerzustand“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wachstum buchstabieren</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wachstum-buchstabieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 04:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Garbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Immobilienmarkt ist verhalten, die Zinsen belasten die Branche, und Mieter verhandeln zäher denn je. Franz Kastner, Geschäftsführer von Garbe Austria, lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen – im Gegenteil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wachstum-buchstabieren/">Wachstum buchstabieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Satz ist in der Logistikbranche derzeit häufig zu hören: Der Markt ist ein „Buyer’s Market“. Mieter lassen sich Zeit, Projekte verzögern sich, Genehmigungsverfahren ziehen sich über Monate. Wer in dieser Phase auf schnelle Abschlüsse setzt, wird häufig enttäuscht. Wer jedoch erkennt, dass gerade jetzt die Weichen für morgen gestellt werden, kann sich einen Vorsprung erarbeiten, sagt Franz Kastner, Geschäftsführer von Garbe Austria. „Garbe ist kein Akronym“, stellt Kastner gleich zu Beginn klar – der Name stehe schlicht für die Eigentümerfamilie. „Aber wenn es eines wäre, dann würde ganz viel von unserer DNA darin stecken.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>G wie Geduld</strong></h2>



<p>Der erste Buchstabe steht für das, was in der Branche derzeit besonders gefragt ist: Geduld. Verhandlungen dauern länger, Genehmigungsverfahren ziehen sich, Investoren prüfen genauer. Wer das nicht aushält, verliert die Nerven – und am Ende womöglich das Projekt.</p>



<p>Geduld bedeutet bei Garbe ausdrücklich nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Auch wenn einzelne Schritte mehr Zeit brauchen, arbeitet das Unternehmen konsequent weiter – an Grundstücken, Genehmigungen und Kundenbeziehungen. Geduld ist hier kein passives Abwarten, sondern die kontinuierliche Vorbereitung auf den Moment, in dem sich neue Möglichkeiten eröffnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>A wie Ausblick und Antrieb</strong></h2>



<p>Der zweite Buchstabe trägt gleich doppeltes Gewicht. Zum einen steht das A für Ausblick: den Blick über kurzfristige Marktschwankungen hinaus und auf den langfristigen Bedarf an Logistikimmobilien. Wer sich nur an der heutigen Nachfrage orientiert, greift zu kurz. Garbe Austria richtet den Blick auf langfristige Markt- und Standortentwicklungen und positioniert sich dort, wo künftig Bedarf entsteht.</p>



<p>Zum anderen steht das A für Antrieb. Und der lässt sich in Zahlen fassen: In wenigen Jahren hat Garbe Austria rund 190.000 m² Fläche und ein Asset-Portfolio im Wert von 240 Millionen Euro für seine Partner verwaltet. 120.000 m² davon wurden selbst entwickelt. „Das ist erst der Anfang, diese Zahl wollen wir in den kommenden Jahren noch deutlich steigern“, sagt Kastner.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>R wie Risiko – nur mit Recherche</strong></h2>



<p>Kein Investment ohne Risiko – das weiß jeder in der Branche. Für Kastner gehören Risiko und Recherche untrennbar zusammen. „Ein Risiko einzugehen, erfordert fundierte Recherche: die richtigen Daten, eine präzise Analyse des Standorts und belastbare Kennzahlen“, so der Geschäftsführer. Ohne gründliche Vorbereitung sei ein Risiko fahrlässig – mit der richtigen Grundlage lasse es sich bewusst und kalkuliert eingehen. Diese Verbindung ist mehr als eine Floskel. Sie beschreibt, wie bei Garbe Austria Entscheidungen zustande kommen: nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis fundierter Marktanalysen. Erst die Recherche macht aus einem Risiko eine Chance.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>B wie Bestand, E wie Entwicklung</strong></h2>



<p>Die letzten beiden Buchstaben stehen für die zwei Säulen, auf denen das Unternehmen steht: Bestand und Entwicklung. Während das bestehende Portfolio sorgfältig verwaltet und weiterentwickelt wird, wächst zugleich die Pipeline an neuen Projekten – und die kann sich sehen lassen. Sie umfasst insgesamt rund 240.000 m² Grundstücksfläche, davon rund 110.000 m² geplante Hallenfläche. Das damit verbundene Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 155 Millionen Euro. Die Zahlen zeigen: Trotz des zähen Marktumfelds denkt Garbe Austria nicht kleiner, sondern plant langfristig und mit klarer Wachstumsperspektive.</p>



<p>Nicht jeder Schritt dieser Entwicklung liegt allein in der Hand des Unternehmens. Genehmigungsbehörden, Investoren und Mieter sind wichtige externe Partner; viele Prozesse hängen von deren Entscheidungen und Fristen ab. Entsprechend langsam laufen manche Verfahren. Und genau hier schließt sich der Kreis: Dann kommt wieder das G wie Geduld ins Spiel.</p>



<p>Denn eines zeigt die Erfahrung der vergangenen Jahre: Schneller, als man denkt, wird aus Geduld ein G wie Gewinn.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wachstum-buchstabieren/">Wachstum buchstabieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>SMATRICS EnBW eröffnet Schnellladepark an der A1</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/smatrics-enbw-eroeffnet-schnellladepark-an-der-a1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 14:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellladepark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SMATRICS EnBW erweitert sein Schnellladenetz entlang der Westautobahn. In Altlengbach zwischen Wien und St. Pölten stehen ab sofort zwölf Ladepunkte mit bis zu 400 Kilowatt Leistung zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smatrics-enbw-eroeffnet-schnellladepark-an-der-a1/">SMATRICS EnBW eröffnet Schnellladepark an der A1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>SMATRICS EnBW hat in Altlengbach einen neuen High-Power-Charging-Ladepark in Betrieb genommen. Der Standort liegt unmittelbar an der A1 und ist nach Angaben des Betreibers der erste Ultraschnellladepark zwischen Wien und St. Pölten.</p>



<p>In der ersten Ausbaustufe stehen zwölf Ladepunkte zur Verfügung. Bei entsprechend steigender Nachfrage kann der Standort auf insgesamt 20 Ladepunkte erweitert werden. Die eingesetzten High-Power-Charger bieten eine Ladeleistung von bis zu 400 Kilowatt.</p>



<p>Je nach Fahrzeug sollen E-Mobilist damit innerhalb von 15 Minuten Strom für eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern laden können.</p>



<p><strong>Lücke entlang der Westautobahn schließen</strong></p>



<p>Für SMATRICS EnBW ist vor allem die Lage an einer der wichtigsten Straßenverbindungen Österreichs ausschlaggebend. „Mit dem hochmodernen Ladepark in Altlengbach sorgen wir für eine nahtlose e-mobile Versorgung auf einer wichtigen alltäglichen Reiseroute durch Österreich“, sagt Thomas Landsbek, CEO von SMATRICS EnBW.</p>



<p>Der überdachte Ladepark ist mit Photovoltaikanlagen ausgestattet und wird videoüberwacht. Ergänzt wird die Ladeinfrastruktur unter anderem durch Getränke- und Snackautomaten, Sitzmöglichkeiten sowie eine WC-Anlage. Wie an den übrigen Standorten des Unternehmens kommt nach Angaben von SMATRICS EnBW ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien zum Einsatz.</p>



<p>Auch die Gemeinde sieht in dem Projekt einen Ausbau der regionalen Verkehrsinfrastruktur. „Mit dem neuen Ladepark gewinnt Altlengbach einen zentralen Mobilitätsstandort direkt an der Westautobahn“, sagt Bürgermeisterin Irmgard Schibich.</p>



<p><strong>SMATRICS baut HPC-Netz weiter aus</strong></p>



<p>Niederösterreich spielt beim Ausbau der Ladeinfrastruktur eine zentrale Rolle. Nach Angaben von SMATRICS EnBW sind im Bundesland mittlerweile mehr als 52.000 E-PKW zugelassen und über 8.600 öffentliche Ladepunkte verfügbar. Rund 300 davon befinden sich im Bezirk St. Pölten.</p>



<p>SMATRICS EnBW betreibt österreichweit mehr als 800 Ultraschnellladepunkte an rund 130 Standorten. Mit Altlengbach erweitert das Unternehmen sein Netz nun auf dem stark frequentierten Korridor zwischen Wien und St. Pölten. Die bereits vorgesehene Erweiterungsmöglichkeit auf 20 Ladepunkte soll es erlauben, die Kapazität bei wachsender Nachfrage nachträglich zu erhöhen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smatrics-enbw-eroeffnet-schnellladepark-an-der-a1/">SMATRICS EnBW eröffnet Schnellladepark an der A1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Siemens baut Rail Service Center in Trieben</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/siemens-baut-rail-service-center-in-trieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Triebfahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siemens Mobility baut seine Servicekapazitäten in Österreich aus und errichtet in Trieben ein neues Rail Service Center. Auf dem ehemaligen RHI-Gelände sollen bereits Anfang 2027 die ersten Schienenfahrzeuge gewartet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-baut-rail-service-center-in-trieben/">Siemens baut Rail Service Center in Trieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Siemens Mobility errichtet im obersteirischen Trieben einen neuen Standort für die Wartung von Schienenfahrzeugen. Das Unternehmen hat dafür das ehemalige RHI-Gelände übernommen und bereits mit ersten Bauarbeiten begonnen. Künftig sollen dort sowohl Siemens-Fahrzeuge als auch Züge anderer Hersteller instandgehalten werden.</p>



<p>Als potenzielle Kunden nennt Siemens Mobility Eisenbahnunternehmen aus Österreich und den angrenzenden Ländern. Die Lage in Trieben soll dabei insbesondere kurze Zuführungswege ermöglichen und die Stillstandszeiten der Fahrzeuge reduzieren.</p>



<p><strong>Erste Wartungshalle entsteht</strong></p>



<p>In einem ersten Schritt errichtet Siemens Mobility eine Leichtbauhalle für Triebfahrzeuge. Sie soll witterungsunabhängige Wartungsarbeiten ermöglichen und Anfang 2027 in Betrieb genommen werden. Der konkrete Termin hängt nach Unternehmensangaben vom Baufortschritt und den Witterungsbedingungen ab.</p>



<p>Mit dem neuen Standort entstehen auch zusätzliche Arbeitsplätze. Wie viele MitarbeiterInnen Siemens Mobility in der ersten Ausbaustufe in Trieben beschäftigen will, wurde noch nicht bekannt gegeben.</p>



<p>Das Unternehmen hält sich zugleich eine deutlich größere Erweiterung offen. In einer weiteren Phase ist eine zusätzliche Wartungshalle vorgesehen. Dort könnten künftig auch umfangreiche Instandhaltungsarbeiten bis hin zu Unfallreparaturen an unterschiedlichen Schienenfahrzeugtypen durchgeführt werden.</p>



<p>Ob und in welchem Umfang diese zweite Ausbaustufe umgesetzt wird, soll von der Nachfrage der Bahnbetreiber in Österreich und den Nachbarländern abhängen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/Wartung-Schienenfahrzeuge-1-c-Siemens-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-18871" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/Wartung-Schienenfahrzeuge-1-c-Siemens-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/Wartung-Schienenfahrzeuge-1-c-Siemens-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/Wartung-Schienenfahrzeuge-1-c-Siemens-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/Wartung-Schienenfahrzeuge-1-c-Siemens-1080x721.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/Wartung-Schienenfahrzeuge-1-c-Siemens.jpg 1250w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">© Siemens Mobility </figcaption></figure>



<p><strong>Dritter Siemens-Mobility-Standort in der Steiermark</strong></p>



<p>Trieben wird die dritte Betriebsstätte von Siemens Mobility in der Steiermark. In Graz betreibt das Unternehmen sein Weltkompetenzzentrum für Schienenfahrzeuge mit rund 1.600 MitarbeiterInnen und einem Exportanteil von mehr als 90 Prozent.</p>



<p>Erst im Juni 2026 eröffnete Siemens Mobility zudem einen neuen Fertigungs-, Service- und Logistikhub in Fürstenfeld. Rund 40 Millionen Euro wurden dort investiert, 150 Arbeitsplätze sind an dem Standort angesiedelt.</p>



<p>Mit Trieben erweitert Siemens Mobility nun insbesondere seine Kapazitäten im Servicegeschäft. Der Grundstückskauf schafft dabei die Möglichkeit, den Standort bei entsprechender Nachfrage schrittweise zu einem größeren Instandhaltungszentrum für Schienenfahrzeuge aus Mitteleuropa auszubauen.</p>



<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.siemens.at/mobility">www.siemens.at/mobility</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-baut-rail-service-center-in-trieben/">Siemens baut Rail Service Center in Trieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Felbermayr eröffnet neuen Standort bei Graz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/felbermayr-eroeffnet-neuen-standort-bei-graz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 13:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Felbermayr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Felbermayr erweitert seine Kapazitäten in der Steiermark. In Seiersberg-Pirka südlich von Graz hat der Transport- und Hebetechnikspezialist eine neue Niederlassung auf einem rund 50.000 m² großen Areal eröffnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/felbermayr-eroeffnet-neuen-standort-bei-graz/">Felbermayr eröffnet neuen Standort bei Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Felbermayr hat seine neue Niederlassung für Transport- und Hebetechnik in Seiersberg-Pirka offiziell eröffnet. Der Standort ersetzt einen Teil der bisherigen Kapazitäten in Graz, die aufgrund des Wachstums der vergangenen Jahre und größerer Fahrzeuge und Geräte an ihre räumlichen Grenzen gestoßen waren.</p>



<p>Felbermayr ist seit 1995 mit einem eigenen Standort in Graz vertreten. Mit der neuen Niederlassung schafft das Unternehmen nun zusätzliche Flächen für Fuhrpark, Werkstatt, Lager und Verwaltung. Der bisherige Standort in der Hafnerstraße bleibt allerdings bestehen: Dort wird das Lagergeschäft mit rund 20 Beschäftigten und dem dafür notwendigen Fuhrpark weitergeführt.</p>



<p>„Mit der neuen Niederlassung setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft von Felbermayr in der Steiermark“, sagt Horst Felbermayr, CEO der Felbermayr Holding.</p>



<p><strong>50 Krane und 500 Arbeitsbühnen</strong></p>



<p>Für das operative Geschäft bietet der neue Standort deutlich mehr Platz. Zum dort stationierten Fuhrpark gehören rund 50 Krane, 45 Transportfahrzeuge und 500 Arbeitsbühnen. Mehr als 70 Lkw-Stellplätze stehen für den täglichen Betrieb zur Verfügung.</p>



<p>Die Lage südlich von Graz und die Autobahnanbindung sollen insbesondere die Disposition von Großgeräten und Schwertransporten sowie überregionale Einsätze erleichtern.</p>



<p>„Wir sind in der Steiermark kontinuierlich gewachsen, die heutige Präsenz in der Region ist das Ergebnis konsequenter und hervorragender unternehmerischer Arbeit“, sagt Wolfgang Schellerer, Geschäftsführer Transport- und Hebetechnik. Maßgeblichen Anteil daran hätten Bereichsleiter Konrad Vollmann und sein Team gehabt.</p>



<p><strong>20.000 m²</strong> <strong>verbaute Fläche</strong></p>



<p>Auf dem insgesamt rund 50.000 m² großen Grundstück wurden etwa 20.000 m² Fläche verbaut. Neben 50 Büroarbeitsplätzen entstanden Werkstatt-, Lager- und Garagenbereiche sowie 166 Pkw-Stellplätze.</p>



<p>Zur technischen Ausstattung gehören eine 27 Meter lange Montagegrube und eine eigene Tankstelle. Eine Photovoltaikanlage mit bis zu 480 Kilowatt-Peak soll einen Teil des Strombedarfs decken, hinzu kommen begrünte Dachflächen. Errichtet wurde die Niederlassung gemeinsam mit dem Felbermayr-Geschäftsfeld Bau.</p>



<p>Für den Bereich Steiermark schafft der größere Standort vor allem zusätzliche operative Kapazitäten. „Wir haben ein umsetzungsstarkes Team, die Erfahrung und die Kapazitäten, um unsere Kunden noch umfangreicher betreuen zu können“, sagt Konrad Vollmann. Die neue Niederlassung ermögliche es, künftig auch anspruchsvollere Projekte abzuwickeln.</p>



<p>Mit der Kombination aus dem neuen Standort in Seiersberg-Pirka und dem weitergeführten Lagerstandort in Graz erweitert Felbermayr damit seine Infrastruktur für Transport- und Hebetechnik in der Steiermark deutlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/felbermayr-eroeffnet-neuen-standort-bei-graz/">Felbermayr eröffnet neuen Standort bei Graz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MLP Business Park Wien gewinnt zwei neue Mieter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mlp-business-park-wien-gewinnt-zwei-neue-mieter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 10:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbepark]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18807</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die MLP Group vermietet weitere Flächen im MLP Business Park Wien. Mit Paper Republic und der RYX Holding ziehen zwei österreichische Unternehmen mit unterschiedlichen Nutzungskonzepten in den Gewerbepark ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-business-park-wien-gewinnt-zwei-neue-mieter/">MLP Business Park Wien gewinnt zwei neue Mieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die MLP Group hat für ihren ersten österreichischen Gewerbepark zwei weitere Nutzer gewonnen. Paper Republic und die RYX Holding mieten im MLP Business Park Wien zusammen rund 5.000 m² für Produktion, Lager, Büro und ein Sportdiagnostikzentrum.</p>



<p>Den größeren Anteil übernimmt Paper Republic. Der Hersteller von Ledernotizbüchern und Schreibwaren mietet rund 3.500 m² für Produktion, Lager und Büro. Das international tätige Unternehmen plant zudem, vorübergehend eine angrenzende Einheit zu übernehmen. Am neuen Standort sollen rund 160 Arbeitsplätze angesiedelt sein.</p>



<p>Die RYX Holding bezieht weitere rund 1.500 m². Dort soll ein Zentrum für Sportperformance und Leistungsdiagnostik entstehen, das sich an Profi-, Amateur- und Nachwuchssportler richtet.</p>



<p><strong>Gewerbepark setzt auf unterschiedliche Nutzungen</strong></p>



<p>Mit den beiden Mietern belegt MLP einen Teil des insgesamt 54.500 m² großen Business Parks. Die vier Gebäude können in Einheiten ab 1.000 m² unterteilt werden. Der Entwickler positioniert den Standort damit nicht ausschließlich für Logistik, sondern auch für Produktion, Light Industrial, E-Commerce und Dienstleistungen.</p>



<p>„Die Ansiedlung zweier neuer Mieter mit so unterschiedlichen Unternehmensprofilen verdeutlicht die Flexibilität und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des MLP Business Park Wien“, sagt Peter Falb, Chief Country Officer Austria bei der MLP Group.</p>



<p>Der Business Park steht auf einem rund 98.000 m² großen Grundstück. Zur Ausstattung gehören unter anderem Photovoltaikanlagen und begrünte Dachflächen. Beim Bau wurden nach Angaben von MLP die Anforderungen für eine ÖGNI-Gold-Zertifizierung berücksichtigt.</p>



<p><strong>Anbindung an S2 und A23</strong></p>



<p>Für Unternehmen aus Logistik, Produktion und Handel ist insbesondere die Lage im Wiener Ballungsraum relevant. Der Gewerbepark befindet sich rund 13 km vom Stadtzentrum und etwa 23 km vom Flughafen Wien-Schwechat entfernt. Über S2 und A23 besteht Anschluss an das überregionale Straßennetz, zudem ist der Standort an den öffentlichen Verkehr angebunden.</p>



<p>Mit Paper Republic und RYX Holding verbreitert sich zugleich der Branchenmix des ersten österreichischen Gewerbeparks der MLP Group: Neben klassischen Logistik- und Gewerbenutzungen sollen die Flächen damit auch Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aufnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-business-park-wien-gewinnt-zwei-neue-mieter/">MLP Business Park Wien gewinnt zwei neue Mieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Panattoni plant Gewerbepark in Himberg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/panattoni-plant-gewerbepark-in-himberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 12:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbepark]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Panattoni]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18770</guid>

					<description><![CDATA[<p>Panattoni erweitert sein österreichisches Portfolio um einen Gewerbepark südöstlich von Wien. In Himberg entstehen rund 26.700 Quadratmeter Mietfläche für Industrie, Logistik und Produktion, der Baustart ist für Ende 2026 vorgesehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21b59ac3b4bcc8b98080af65b130f392">Panattoni entwickelt mit dem Panattoni Park Wien Südost einen neuen Gewerbestandort in Himberg. Das Projekt umfasst nach den detaillierten Flächenangaben des Entwicklers insgesamt rund 26.700 Quadratmeter, davon etwa 22.400 Quadratmeter für Industrie, Logistik und Produktion. Hinzu kommen rund 2.560 Quadratmeter Büro- und 1.780 Quadratmeter Mezzaninfläche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-165ad435cd7a976c30ad41f0f0fd4bee">Die Immobilie wird als Multi-Tenant-Projekt konzipiert und soll damit mehrere Nutzer aufnehmen können. Geplant sind sechs Hallenabschnitte mit jeweils rund 3.200 bis 4.300 Quadratmetern. Panattoni adressiert damit insbesondere mittelständische Unternehmen, Light-Industrial-Betriebe und Logistikdienstleister.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8835822897260fb79672acf04f7c3eb3"><strong>Sechs flexibel nutzbare Einheiten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00fe8cec30db3a398c43d3d734afecde">Die einzelnen Hallenabschnitte verfügen nach derzeitiger Planung jeweils über ein ebenerdiges Tor sowie eine Laderampe je 1.000 Quadratmeter Hallenfläche. Vorgesehen sind außerdem eine Bodentraglast von sechs Tonnen pro Quadratmeter und eine lichte Höhe von 10,5 Metern bis zur Unterkante Binder.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b05fa88d76e2e8a6cbfb1705fdd0045">Die industrielle Widmung des Grundstücks soll unterschiedliche Nutzungen ermöglichen. „Als Schnittstelle zwischen West- und Osteuropa bietet der Standort in Verbindung mit den multimodalen Anbindungen optimale Voraussetzungen, um nationale und internationale Märkte effizient zu bedienen“, sagt Jürgen Winklbauer, Managing Director von Panattoni Austria.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff90a62b61b7bddaf6d35f468a4d9f49">Für Panattoni ist das Projekt zugleich Teil der weiteren Expansion in Österreich. Der Entwickler konzentriert sich dabei insbesondere auf Standorte im Raum Wien und in Oberösterreich sowie auf flexibel nutzbare Gewerbeimmobilien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a08daf68af02bb3218272db9747ccc99"><strong>Nähe zu S1, A2 und A4</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b5e4260a07fcd4d79d61eeb56bfc912">Ein wesentlicher Faktor für die Standortwahl ist die Verkehrsanbindung. Himberg liegt südöstlich von Wien und verfügt über Verbindungen zur S1 sowie zu den Autobahnen A2 und A4. Auch der Flughafen Wien-Schwechat und der Wiener Hafen befinden sich im weiteren Umfeld.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abf7d395967b1addc29c3b98694c662f">Damit richtet sich das Projekt sowohl an Unternehmen, die den Großraum Wien versorgen, als auch an Betriebe mit überregionalen Warenströmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45debaf2a74a08d306a3f473bc5edb70">Auch die Marktgemeinde verbindet mit dem Projekt wirtschaftliche Erwartungen. „Mit dem Gewerbepark gewinnt die Marktgemeinde Himberg einen zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort, der Arbeitsplätze schafft, die regionale Wertschöpfung stärkt und Unternehmen hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten bietet“, sagt Bürgermeister Ernst Wendl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af614c96fead9eb73488d7497476983c"><strong>Baustart für Ende 2026 vorgesehen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8615301895662bb2d67d39741e007c64">Der Baustart des Panattoni Parks Wien Südost ist für Ende 2026 geplant. Angaben zum Investitionsvolumen, zum Fertigstellungstermin oder zu bereits feststehenden Mietern machte Panattoni nicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-097c44ebd7bfb0491d513d6c6dc178b1">Für den Gewerbepark strebt der Entwickler eine Zertifizierung nach DGNB Gold sowie eine ÖGNB-Zertifizierung an. Mit dem Projekt baut Panattoni seine Präsenz im österreichischen Markt weiter aus und sichert sich zugleich einen größeren Entwicklungsstandort im unmittelbaren Einzugsgebiet der Bundeshauptstadt.</p>
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		<title>Post schließt D-Express-Übernahme in Serbien ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/post-schliesst-d-express-uebernahme-in-serbien-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post AG]]></category>
		<category><![CDATA[Paketdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18767</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Post hat die Übernahme des serbischen Paketdienstleisters D Express abgeschlossen. Nun beginnt die schrittweise Zusammenführung mit der bereits zum Konzern gehörenden City Express – langfristig sollen beide Unternehmen zu einem Paketdienstleister verschmelzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19ac335a05fd676a6bd16965eddc3a67">Die Österreichische Post AG hat nach der Genehmigung durch die serbische Wettbewerbsbehörde sämtliche Anteile an D Express übernommen. Mit dem Closing sind die Voraussetzungen für die Transaktion erfüllt, deren Kaufpreis nicht veröffentlicht wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ada2de20dbab1bac417aa3880ff78d47">Damit gehören künftig zwei etablierte serbische Paketdienstleister vollständig zum Konzern der Österreichischen Post: D Express sowie City Express, die bereits seit 2007 eine 100-prozentige Tochter der Post ist. Nach Angaben des österreichischen Konzerns entsteht daraus die neue Marktführerschaft im serbischen Paketgeschäft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-149370c858af8a9524bcd2d6a36bb5ef">Die beiden Unternehmen sollen zunächst schrittweise zusammenarbeiten. Langfristiges Ziel ist die Zusammenführung in einer gemeinsamen Gesellschaft. Dabei sollen Infrastruktur, operative Kapazitäten und Marktkenntnis beider Anbieter gebündelt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8035ba2076f5cd4c8f581e364155cec"><strong>D Express bringt 1.300 Beschäftigte ein</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17e9d003614d3638d39e67472f534832">D Express wurde 2008 gegründet und transportierte 2025 rund 14 Millionen Pakete. Der Umsatz belief sich im vergangenen Geschäftsjahr auf etwa 36 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter und verfügt über eine Flotte von etwa 800 Fahrzeugen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9056a6b2aaa5d0c09fc2bb8fd5d51b0">Zur Infrastruktur gehören ein eigenes Logistikzentrum in Belgrad, 27 Zustellbasen, 35 Paketshops und mehr als 300 Paketstationen. In der Zustellung arbeitet D Express mit eigenem Personal.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57b00f9294458fd97b4835da214f40f6">City Express ist bereits seit fast zwei Jahrzehnten Teil der Österreichischen Post. Das 2002 in Belgrad gegründete Unternehmen bietet nationale und internationale Paketdienstleistungen für Geschäfts- und Privatkunden an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba6ac2cc07327b79dc005d4d827c890f"><strong>Post will in serbisches Paketgeschäft investieren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-192838bc9d998826292f53f3ba6ddb98">Mit dem Zusammenschluss will die Österreichische Post nicht nur operative Überschneidungen nutzen, sondern auch weitere Investitionen in den serbischen Markt vornehmen. Im Fokus stehen dabei die Leistungsfähigkeit der beiden Unternehmen sowie der Ausbau ihrer Services.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3070baf433eda31ed636b4e708257536">„Mit dem Closing werden wir zum neuen Marktführer im serbischen Paketgeschäft. Dafür verbinden wir zwei erfolgreiche Unternehmen, die den Markt, seine Kund*innen und seine Anforderungen bestens kennen“, sagt Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter und Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85a031c16d799fd52b4e0f0a1aa7c2a7">Die Integration soll dabei schrittweise erfolgen. „Wir wollen ihre Stärken schrittweise zusammenführen, gezielt investieren und gemeinsam weiteres Wachstum ermöglichen“, so Umundum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-189d74d6d569e13faedb79bea21854eb">Mit dem abgeschlossenen Zukauf beginnt damit nun die operative Phase der Transaktion. Entscheidend wird sein, wie die Österreichische Post die beiden bestehenden Netzwerke von D Express und City Express zusammenführt und daraus einen einheitlichen Paketdienstleister für den serbischen Markt entwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/post-schliesst-d-express-uebernahme-in-serbien-ab/">Post schließt D-Express-Übernahme in Serbien ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Maersk nimmt neues Logistikzentrum in Hessen in Betrieb</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/maersk-nimmt-neues-logistikzentrum-in-hessen-in-betrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Maersk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18739</guid>

					<description><![CDATA[<p>Maersk baut sein Kontraktlogistikgeschäft in Deutschland weiter aus. Im hessischen Herleshausen hat der Logistikkonzern ein knapp 72.000 Quadratmeter großes Zentrum für einen Kunden aus dem Online-Handel in Betrieb genommen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0351e47f58b19fb7fc66707853cb55a0">Nach dem schrittweisen Hochlauf seit August hat Maersk nun auch den Outbound-Betrieb seines neuen Logistikzentrums in Herleshausen gestartet. Von dort wird die eingelagerte Ware an deutsche und weitere europäische Auslieferungszentren des nicht genannten E-Commerce-Kunden verteilt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-775c8e29da7e19beaea97c8d6b85be8a">Maersk hat die Flächen im „Panattoni Park Bad Hersfeld Ost“ langfristig gemietet. Insgesamt stehen dem Logistikkonzern 71.800 Quadratmeter zur Verfügung. Davon entfallen 62.800 Quadratmeter auf Lagerflächen, weitere 6.100 Quadratmeter auf Mezzaninflächen und 2.900 Quadratmeter auf Büros. Die Lagerbereiche sind mit knapp zwölf Meter hohen Stahlregalen ausgestattet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ececcf0bbe8c720e4f6c159d921f6029">Der Standort liegt unmittelbar an der Autobahn A4 und damit an einer wichtigen Ost-West-Verbindung für Warenströme innerhalb Deutschlands und in angrenzende europäische Märkte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9877e65bbf1f0a3754a61772886592da"><strong>Maersk baut Kontraktlogistik aus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fffcd4df421a52fb131c0bcc549fdc19">Für Maersk ist Herleshausen Teil des Ausbaus seines Kontraktlogistikgeschäfts in Deutschland. Der Konzern erweitert damit seine Lager- und Distributionskapazitäten und verknüpft diese mit seinem Angebot entlang der Lieferkette.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bccc841c6e27f2b7eb4bd808d854c24e">„Herleshausen ist der ideale Standort als zentrale Drehscheibe für Warenströme innerhalb Deutschlands und in den angrenzenden europäischen Märkten“, sagt Ole Trumpfheller, Leiter der Maersk Area Northern Europe Continent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac1e20077c4f18c9a606ff2005e8327e">Das neue Zentrum sei zugleich eine Reaktion auf das Wachstum in der Kontraktlogistik. „Unser jüngstes Logistikzentrum ist eine ideale Ergänzung unseres Portfolios in Deutschland angesichts des starken Wachstums unseres Kontraktlogistikgeschäftes und unterstützt unseren Integrator-Fokus“, so Trumpfheller.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e4d4b78c170d60a8ef93a73056b552f"><strong>Bis zu 400 reguläre Arbeitsplätze</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8fb04ac584672f33460bff8d864d44f">Mit dem vollständigen Hochlauf soll auch die Belegschaft deutlich wachsen. Derzeit beschäftigt Maersk nach eigenen Angaben rund 150 Mitarbeiter am Standort. Perspektivisch sollen in Herleshausen zwischen 300 und 400 Arbeitsplätze entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec6b464e6390ea1d03a3208af7f96c1a">Deutlich höher kann der Personalbedarf während der Hochsaison des Online-Handels ausfallen. Zwischen Oktober und Dezember rechnet Maersk zeitweise mit bis zu 1.000 Beschäftigten am Standort. Damit ist das Logistikzentrum auf die starken saisonalen Schwankungen im E-Commerce ausgelegt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd5f4277a9348e0967ea2a22e2527dcd"><strong>Photovoltaik und Regenwassernutzung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f2825f2dbbe34601a9567ed85b0e895">Auch bei der technischen Ausstattung setzt der Neubau auf Maßnahmen zur Verringerung des Ressourcen- und Energieverbrauchs. Das Logistikzentrum verfügt über eine Photovoltaikanlage und ein System zur Regenwassernutzung. Hinzu kommen Ladestationen für Elektrofahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b80408e7ff8d04e6d66f3c06f53eaead">Für das Gebäude wird eine Zertifizierung nach dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) angestrebt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23e341a8b86f041a917bf06dab92794d">Mit dem neuen Standort stärkt Maersk damit vor allem seine Lager- und Distributionskapazitäten in der Mitte Deutschlands. Die Kombination aus zentraler Lage an der A4, knapp 63.000 Quadratmetern Lagerfläche und einem auf saisonale Spitzen ausgelegten Betrieb soll insbesondere das wachsende Kontraktlogistikgeschäft des Konzerns unterstützen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/maersk-nimmt-neues-logistikzentrum-in-hessen-in-betrieb/">Maersk nimmt neues Logistikzentrum in Hessen in Betrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Dachser übernimmt Drummond und expandiert nach Schottland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-uebernimmt-drummond-und-expandiert-nach-schottland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dachser baut sein eigenes Netzwerk in Großbritannien aus und übernimmt den langjährigen schottischen Partner Drummond Distribution. Mit der Akquisition erhält der Logistiker erstmals eigene Standorte in Schottland und stärkt die Anbindung der Region an sein europäisches Stückgutnetz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41ee69627883dd726af5e6774d800450">Dachser übernimmt das schottische Transport- und Logistikunternehmen Drummond Distribution. Über den Kaufpreis haben die Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Für Dachser bedeutet die Transaktion den direkten Eintritt in den schottischen Markt mit eigenen Niederlassungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fce63a1960cf0d2aaa02b57cd6ea4a62">Drummond verfügt über fünf Standorte in den Lowlands zwischen Glasgow und Edinburgh und beschäftigt rund 175 Mitarbeitende. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von etwa 20 Millionen Britischen Pfund.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26216026aa46c7d2322f78a343abe058">Zur Übernahme gehören außerdem rund 46.500 Quadratmeter Lagerfläche sowie eine Flotte von etwa 100 Lkw und 80 Trailern. Da Dachser bislang keine eigenen Standorte in Schottland betreibt, entstehen durch die Integration nach Angaben des Unternehmens keine regionalen Doppelstrukturen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ed5d31d8aa0465d654c8d254ecdea9"><strong>Partner seit 2008</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ddfde029dd1916b63c48e1b81eefb8">Dachser übernimmt mit Drummond kein unbekanntes Unternehmen. Der 1927 gegründete Familienbetrieb arbeitet bereits seit 2008 mit dem deutschen Logistiker zusammen und bindet schottische Kunden an dessen europäisches Stückgutnetzwerk an. Der Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf Industriegütern und ungekühlten Lebensmitteln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80d168249f0c9448e47affb7b6b13792">Mit der vollständigen Übernahme wird aus der bisherigen Netzwerkpartnerschaft nun eine eigene Dachser-Präsenz. Insbesondere für exportorientierte Unternehmen in Schottland soll dadurch der Zugang zum europäischen Landverkehrsnetz des Logistikers enger werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ec6fc0a2262a1c4aa9f2adf28d9496d">„Mit der Akquisition von Drummond stärken wir unser Netzwerk in Großbritannien und stellen die Weichen weiter auf Wachstum“, sagt Alexander Tonn, COO Road Logistics bei Dachser. „Die exportorientierte schottische Industrie wird von der nahtlosen und raschen Anbindung an alle europäischen Wirtschaftsräume profitieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96eec9b608772e788ed4c430f0a7239e"><strong>Operatives Management bleibt an Bord</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5943fd8df8d9fdc29bacd58db9509ea5">Auf Führungsebene setzt Dachser zunächst auf Kontinuität. Die bisherigen Eigentümer von Drummond werden sich sukzessive aus dem Unternehmen zurückziehen, das operative Management bleibt dagegen bestehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b7b9988de284807f88d8caa4889de4e">Das Führungsteam um Damon Burns soll das Unternehmen weiterhin leiten und künftig an Mark Rollinson, Managing Director Dachser UK &amp; Ireland, berichten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-105cb8f046ba6f7a314f10c793935973">„Mit Dachser verbindet uns eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt Burns. „Der Rückhalt eines seit vielen Jahren wachsenden Familienunternehmens gibt unseren Kunden und Mitarbeitenden ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität und eröffnet zudem neue Wachstumspotenziale für die Zukunft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-081f60c8dd87a62a9f297cf2d729a8fa">Für Dachser ist die Akquisition vor allem ein Ausbau der geografischen Abdeckung seines europäischen Stückgutnetzes. Statt eine eigene Struktur in Schottland von Grund auf aufzubauen, integriert der Logistiker einen seit fast zwei Jahrzehnten eingebundenen Partner samt Standorten, Belegschaft, Lagerkapazitäten und Fahrzeugflotte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-uebernimmt-drummond-und-expandiert-nach-schottland/">Dachser übernimmt Drummond und expandiert nach Schottland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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