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	<title>Standort Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 23 Jul 2026 14:38:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Standort Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Militärlogistik rückt Benelux und Nordwestdeutschland in den Fokus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/militaerlogistik-rueckt-benelux-und-nordwestdeutschland-in-den-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 05:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Benelux]]></category>
		<category><![CDATA[Garbe]]></category>
		<category><![CDATA[Militärlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die steigenden Verteidigungsausgaben in Europa verändern zunehmend auch den Markt für Logistikimmobilien. Besonders die Benelux-Staaten sowie Teile Nordwestdeutschlands könnten nach Einschätzung von Garbe Industrial von der wachsenden Nachfrage nach militärischer Logistik profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/militaerlogistik-rueckt-benelux-und-nordwestdeutschland-in-den-fokus/">Militärlogistik rückt Benelux und Nordwestdeutschland in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der sicherheitspolitischen Neuausrichtung Europas wächst nicht nur der Bedarf an Rüstungsgütern, sondern auch an den Flächen, über die Material, Fahrzeuge und Ausrüstung transportiert, gelagert und verteilt werden. Eine aktuelle Analyse von GARBE Industrial zeigt nun, welche Regionen für diese Entwicklung besonders gut aufgestellt sind.</p>



<p>Im Mittelpunkt steht dabei die militärische Mobilität – also die Fähigkeit, Truppen und Material schnell und zuverlässig durch Europa zu verlegen. Anders als klassische Logistikstandorte müssen entsprechende Immobilien nicht nur gut erreichbar sein. Entscheidend sind auch leistungsfähige multimodale Verkehrsnetze, die Nähe zu Seehäfen, belastbare Infrastruktur und grenzüberschreitende Transportkorridore.</p>



<p>„Die Immobiliennachfrage im Verteidigungsbereich lässt sich grundsätzlich in zwei Cluster unterteilen: den mobilitätsgetriebenen Bedarf der Militärlogistik sowie den fertigungsbedingten Bedarf. Beide folgen unterschiedlichen räumlichen Mustern“, erklärt Tobias Kassner, Head of Research bei GARBE Industrial. Das Whitepaper untersuche deshalb gezielt, „welche Standorte hiervon besonders an Bedeutung gewinnen könnten“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rotterdam führt das Ranking an</h2>



<p>Für die Analyse entwickelte GARBE den sogenannten Defence Logistics Affinity Score (LOFIN). Er bewertet Gemeinden anhand von fünf Kriterien, darunter die Anbindung an das transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V), multimodale Verkehrsanbindungen, Autobahnen, Geländeeignung sowie die Effizienz grenzüberschreitender Zollprozesse.</p>



<p>Das Ergebnis zeigt, wie selektiv geeignete Standorte tatsächlich sind: Nur sechs Prozent der untersuchten Flächen in 25 europäischen Ländern erreichen mehr als fünf von maximal sieben Punkten.</p>



<p>Besonders stark schneiden die Niederlande und Belgien ab. Rund zwei Drittel ihrer Landfläche erreichen einen LOFIN-Wert von über fünf Punkten. Deutschland kommt auf 22 Prozent und liegt damit deutlich vor vielen anderen europäischen Logistikmärkten.</p>



<p>Angeführt wird das Ranking von Rotterdam, gefolgt von Antwerpen und Amsterdam. Dahinter folgen Straßburg sowie die deutschen Standorte Karlsruhe/Mannheim, Duisburg und Hamburg. Ebenfalls unter den zehn bestbewerteten Regionen finden sich Paris, Wien und Hannover.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutsche Logistikdrehscheiben profitieren</h2>



<p>Innerhalb Deutschlands identifiziert die Studie vor allem Standorte entlang der großen europäischen Güterkorridore als besonders geeignet. Karlsruhe/Mannheim, Duisburg und Hamburg erreichen jeweils einen LOFIN-Wert von 6,6 Punkten, Hannover kommt auf 6,4 Punkte.</p>



<p>Nach Einschätzung von GARBE profitieren diese Regionen von ihrer Rolle als multimodale Verkehrsknotenpunkte zwischen Nordseehäfen, Binnenhäfen, Schiene und Straße.</p>



<p>„Die Kombination aus Rhein-Anbindung, leistungsfähiger Schiene und dichter Autobahnverflechtung schafft genau jene Redundanz und Resilienz, die für militärische Mobilität wesentlich ist“, erläutert Kassner mit Blick auf den Raum Karlsruhe/Mannheim.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Milliardeninvestitionen dürften Flächennachfrage erhöhen</h2>



<p>Die Studie geht davon aus, dass Europas Verteidigungsausgaben bis 2030 auf rund 704 Milliarden Euro steigen werden. Daraus könnte sich nach Berechnungen von GARBE ein zusätzlicher Bedarf von 37 bis 75 Millionen Quadratmetern Industrie- und Logistikfläche ergeben. Da viele Objekte von den Nutzern selbst errichtet werden dürften, sieht das Unternehmen für den institutionellen Immobilienmarkt ein Nachfragepotenzial von 7,5 bis 14,9 Millionen Quadratmetern.</p>



<p>„Die europäische Aufrüstung schafft ein erhebliches Nachfragepotenzial für Industrie- und Logistikimmobilien“, sagt Kassner. Um dieses Potenzial zu erschließen, komme es vor allem darauf an, Standorte entlang leistungsfähiger Verkehrs- und Versorgungskorridore frühzeitig zu identifizieren. Die besten Voraussetzungen böten Regionen mit multimodaler Verkehrsanbindung, Autobahnanschluss und der Nähe zu Seehäfen.</p>
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		<item>
		<title>550 Millionen Euro Strafe für AliExpress</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/550-millionen-euro-strafe-fuer-aliexpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 04:41:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Online-Riese soll Verbraucher in der EU nicht ausreichend vor gefälschten und gefährlichen Produkten geschützt haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf der chinesischen Plattform AliExpress sind viele Produkte zwar oft günstig, doch laut EU-Kommission ist ein wesentlicher Anteil davon illegal. Nun hat die Brüsseler Behörde Konsequenzen gezogen und gegen den zum Alibaba-Konzern gehörenden Online-Marktplatz eine Strafe in Höhe von 550 Millionen Euro verhängt. Begründet wird dies mit signifikanten Versäumnissen, denn illegale Waren seien wochenlang nicht von der Plattform entfernt worden. </p>



<p><strong>AliExpress wehrt sich</strong><br>Das Unternehmen zeigt sich in einer ersten Reaktion alles andere als einsichtig. In einer Stellungnahme heißt es: <br>„Wir sind mit der heutigen Entscheidung und der unverhältnismäßigen Geldbuße nicht einverstanden.“<br>Die Strafe spiegle erhebliche, proaktiven Verbesserungen nicht angemessen wider, die man in den vergangenen Monaten umgesetzt habe. <br>„Wir prüfen die Entscheidung sorgfältig und erwägen alle verfügbaren Optionen“, fügt AliExpress hinzu. </p>



<p><strong>Zu wenig Personal, zu lasche Sanktionen</strong><br>Die EU gibt sich nüchtern. Nach ihrer Ansicht hat der Konzern nicht ausreichend dafür gesorgt, Verbraucher in Europa vor gefährlichen oder gefälschten Produkten zu schützen. Kritikpunkt der Kommission: Händler, die illegale Waren auf AliExpress anboten, seien oft nicht konsequent bestraft<strong> </strong>worden. Viele hätten ihr Geschäft einfach weiterbetrieben, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. <br>Zudem fehle es an Personal für die Überprüfung verdächtiger Angebote. Die vorhandenen Kontrolleure seien überlastet, während die Plattform rechtswidrige Produkte teilweise sogar beworben habe. Tests der EU-Internetwächter hätten gezeigt, dass trotz Überwachungsversuchen der Firma weiterhin gefälschte T-Shirts, Schuhe oder unsicheres Kinderspielzeug im Umlauf waren.</p>



<p>Die Fälschungen untergraben nach Ansicht der Kommission den fairen Wettbewerb. Seriöse Unternehmen, die in Design, Sicherheitsprüfungen und Innovation investieren, werden so in eine schwierige Situation gedrängt. EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen betont, das Verhalten von AliExpress gefährde nicht nur Verbraucher, es sei auch unfair gegenüber allen, die sich an Gesetze halten.</p>



<p><strong>Forderungen nach schnelleren Konsequenzen</strong><br>Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Entscheidung. <br>„Wer europäische Regeln missachtet, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen“, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. <br>„Entscheidend ist, dass Verstöße künftig schneller erkannt und konsequent sanktioniert werden.“ </p>



<p>Auch Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, sieht in der Strafe ein wichtiges Signal: <br>„Unsichere und nicht-konforme Produkte gefährden Verbraucher und verzerren den Wettbewerb.“ <br>Es reiche nicht, illegale Angebote nachträglich zu löschen – gefährliche Produkte dürften gar nicht erst angeboten werden.</p>



<p><strong>Asiatische Plattformen auf dem Vormarsch</strong><br>Internationale Plattformen wie Temu oder Shein gewinnen in Europa zunehmend an Marktanteilen. Beliebt sind sie vor allem wegen ihrer Niedrigpreise. Europas Zollbehörden kämpfen mit einer wachsenden Paketflut aus dem Ausland. <br><br>Bis zum 20. Oktober hat AliExpress nun Zeit, einen Aktionsplan zur Nachbesserung vorzulegen. Sollte die Kommission damit einverstanden sein, wird eine Frist für die Umsetzung gesetzt. Arbeitet der Konzern nicht ausreichend mit, könnten tägliche Strafen verhängt werden. Das Verfahren gegen AliExpress basiert auf dem Gesetz über digitale Dienste (DSA), das seit Februar 2024 in Kraft ist. Große Plattformen müssen sich wegen des DSA an deutlich strengere Vorschriften halten. Ansonsten müssen sie mit empfindlichen Strafen rechnen: bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des gesamten Konzerns, in diesem Fall also Alibaba, sind möglich. </p>



<p>Zwar ist die Strafe für AliExpress die bisher höchste unter dem DSA. Sie liegt trotzdem weit unter der möglichen Höchststrafe von über sieben Milliarden Euro, sagte eine EU-Beamtin.</p>
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		<item>
		<title>Swisslog entwickelt MonoRail zu FastMove weiter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/swisslog-entwickelt-monorail-zu-fastmove-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Einschienenbahnsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Fördertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18089</guid>

					<description><![CDATA[<p>Swisslog modernisiert sein bewährtes Einschienenbahnsystem MonoRail und bringt es unter dem Namen FastMove auf den Markt. Die Lösung richtet sich an Unternehmen mit hohem Palettendurchsatz und langen Transportwegen und soll durch höhere Leistung, modulare Erweiterbarkeit sowie Retrofit-Möglichkeiten bestehende Intralogistiksysteme zukunftssicher machen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f814e7b370aecaa801cb235a8d5a65da">FastMove basiert auf der seit mehr als 40 Jahren eingesetzten MonoRail-Technologie von Swisslog und wurde speziell für den automatisierten Transport palettierter Waren über längere Distanzen weiterentwickelt. Das elektrifizierte Einschienenbahnsystem erreicht Transportgeschwindigkeiten von bis zu zwei Metern pro Sekunde und kann mehr als 600 Paletten pro Stunde bewegen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3ca31a18b0410d0dbbb60af7ea1d4c5">Durch den Verzicht auf umfangreiche Fördertechnik verspricht Swisslog insbesondere bei langen Transportstrecken geringere Investitions- und Betriebskosten sowie eine effizientere Flächennutzung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70b967e6dbfce3a23428c1df24fa5e76"><strong>Skalierbar für Wachstum und Modernisierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-349693e3dbdb598810c1a791bdd7c9f8">Ein Schwerpunkt der Neuentwicklung liegt auf der Flexibilität. Das modulare Schienensystem lässt sich an veränderte Lagerlayouts anpassen und wächst mit steigenden Anforderungen. Zusätzliche Transportfahrzeuge erhöhen den Durchsatz, ohne dass grundlegende Änderungen an der Infrastruktur erforderlich sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bde57f3ef3ec807af6349b76cd557c7">Auch Bestandsanlagen sollen profitieren. FastMove unterstützt Modernisierungs- und Retrofit-Projekte, bei denen bestehende Systeme durch neue Steuerungs-, Software- und Mechatronikkomponenten auf den aktuellen Stand gebracht werden können. Damit sollen Investitionen geschützt und die Lebensdauer bestehender Anlagen verlängert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30a5d8a36de840f39d83592d170e1518"><strong>Einsatz auch unter Extrembedingungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82bb9eda9327afab89e42fd191708f1a">Das System ist für unterschiedlichste Einsatzbereiche ausgelegt. Es transportiert Lasten bis zu 1.500 Kilogramm beziehungsweise bis zu 3.000 Kilogramm in Doppellastkonfigurationen und arbeitet in Temperaturbereichen zwischen minus 30 und plus 50 Grad Celsius. Damit eignet sich FastMove unter anderem für Anwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Handel sowie in der Konsumgüterlogistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-361cf1a0d3603e59f58609ff945d424b"><strong>Vernetzte Materialflüsse</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aab6973a0050bdedee97e76cd8d1b976">Über die Softwareplattform SynQ lässt sich FastMove in bestehende Lagerverwaltungssysteme integrieren. Dadurch können automatisierte und manuelle Prozesse zentral gesteuert sowie Materialflüsse transparent überwacht werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3a4840caea034215aba27d52cc2e6c0">„FastMove markiert den nächsten Schritt in der Weiterentwicklung der MonoRail-Technologie bei Swisslog“, sagt Giovanni Franco, Product Manager Pallet Transportation bei Swisslog. „Durch die Kombination aus hoher Leistung, modularer Skalierbarkeit und Kosteneffizienz bietet die Lösung eine zukunftsfähige Grundlage für Wachstum, Modernisierung und einen langfristig effizienten Betrieb.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e00ceed2d2f365e38cbb664e38562d61">Die nächste Produktgeneration soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden und bereits die Anforderungen des EU Cyber Resilience Act (CRA) sowie der aktuellen Maschinenrichtlinien erfüllen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/swisslog-entwickelt-monorail-zu-fastmove-weiter/">Swisslog entwickelt MonoRail zu FastMove weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Technologiekonzern mietet Neubau von Garbe Industrial</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/technologiekonzern-mietet-neubau-von-garbe-industrial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiekonzern]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18086</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Logistikimmobilienmarkt zeigt sich trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten weiterhin robust: Garbe Industrial hat einen Neubau im bayerischen Leipheim noch vor der Fertigstellung vollständig vermietet. Die Immobilie entstand im Rahmen eines Joint Ventures mit Logicenters, einer Gesellschaft von Urban Partners, auf einem revitalisierten Brownfield.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/technologiekonzern-mietet-neubau-von-garbe-industrial/">Technologiekonzern mietet Neubau von Garbe Industrial</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4072084b88ac1fa32d407e9745251b16">Der Mietvertrag umfasst rund 11.900 Quadratmeter Gesamtfläche, davon etwa 11.200 Quadratmeter Lager- sowie knapp 700 Quadratmeter Büro- und Sozialflächen. Mieter ist ein international tätiger Technologiekonzern, dessen Name nicht bekannt gegeben wurde. Die Immobilie verfügt unter anderem über zehn Überladebrücken, ein ebenerdiges Sektionaltor sowie Stellplätze für Pkw und Lkw.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc325fa26dab9a1503d920ed4a6cec05">Für Garbe Industrial ist die frühzeitige Vermietung ein positives Signal für den Markt. „Dieser schnelle Vermietungserfolg sendet ein starkes Signal: Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten lohnt es sich, an attraktiven Standorten in hochwertige Immobilien zu investieren“, sagt Mehmed Muhić, Regionalleiter Süd/Development bei Garbe Industrial.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be6f85fba3afb78ee150a02a14a7152c"><strong>Revitalisierung eines Brownfields</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee3e7cd512074d7cfb12f6a24e80a15c">Errichtet wurde der Neubau auf einer rund 20.000 Quadratmeter großen Brachfläche des ehemaligen Fliegerhorsts Leipheim. Nach umfangreichen Rückbauarbeiten begann Goldbeck im zweiten Quartal 2025 mit der Errichtung der Immobilie. Rund 17 Millionen Euro investierten Garbe Industrial und Logicenters in das Projekt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb7c69eb59342251bc71d30aab6b1015">Die Entwicklung ist Teil eines Joint Ventures zwischen Garbe Industrial und Logicenters, dem Logistikimmobilienspezialisten von Urban Partners.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-34ed26c24e3910972beecfb9ebf48726"><strong>Nachhaltigkeit und Lage im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0451aad3f40fc4926477eabc6283684a">Die Immobilie wurde nach aktuellen ESG-Kriterien entwickelt und soll eine DGNB-Gold-Zertifizierung erhalten. Der Standort im interkommunalen Gewerbegebiet „Areal Pro“ profitiert von der Nähe zu den Autobahnen A8 und A7 und bietet eine schnelle Anbindung an die Wirtschaftsräume Ulm, Stuttgart, Augsburg und München.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2524ec68f9af239d72ba8f8d631d7d69">Auch Logicenters sieht das Projekt als Bestätigung seiner Entwicklungsstrategie. „Die Sicherung eines Mieters bereits vor Fertigstellung bestätigt sowohl die Attraktivität der Immobilie als auch die anhaltende Relevanz dieser Art von Produkt auf dem Markt“, erklärt Wolfgang Ködel, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Immobilien Deutschland bei Urban Partners.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-316f9536c29e221c99eecf6fec5b39b6">Bei der Vermietung war BNP Paribas Real Estate beratend tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/technologiekonzern-mietet-neubau-von-garbe-industrial/">Technologiekonzern mietet Neubau von Garbe Industrial</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logistikimmobilien: Asiatische Nachfrage wächst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistikimmobilien-asiatische-nachfrage-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18080</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Industrie- und Logistikimmobilienmarkt hat seinen Erholungskurs im ersten Halbjahr 2026 fortgesetzt. Vor allem die Rückkehr großvolumiger Anmietungen und die steigende Nachfrage asiatischer Unternehmen sorgten für ein deutliches Umsatzplus. Gleichzeitig bleibt das begrenzte Angebot moderner Logistikflächen der größte Engpass des Marktes.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistikimmobilien-asiatische-nachfrage-waechst/">Logistikimmobilien: Asiatische Nachfrage wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bf7a9e9c3eb7b50aa76211bc26dfd68">Mit einem Flächenumsatz von 3,8 Millionen Quadratmetern übertraf der deutsche Industrie- und Logistikimmobilienmarkt das Vorjahresergebnis um 28 Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich das Vermietungsgeschäft, das gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 um 41 Prozent zulegte. Maßgeblich dafür war die Rückkehr großer Mietabschlüsse: Nachdem entsprechende Verträge im Vorjahr nahezu ausgeblieben waren, wurden in den ersten sechs Monaten bereits 13 Vermietungen mit mehr als 50.000 Quadratmetern registriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-713a5d44280a575113b3596a13e7cbe1">Zu den größten Abschlüssen zählen zwei Anmietungen asiatischer Unternehmen in Rieste und Oelde sowie eine Build-to-Suit-Entwicklung für das Bekleidungsmanagement der Bundeswehr in der Region Nürnberg.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-66d25d8a69c0239ded323be0afdfb232"><strong>Asiatische Unternehmen gewinnen an Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-741c48c2324300f07b77b81bc1729916">Ein wesentlicher Nachfrageimpuls kommt zunehmend aus Asien. Der Anteil asiatischer Nutzer am gesamten Flächenumsatz stieg auf elf Prozent und lag damit deutlich über dem Vorjahresniveau. Besonders gefragt sind moderne Logistikstandorte mit direkter Anbindung an internationale Lieferketten, etwa in Frankfurt, Hamburg oder dem Ruhrgebiet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fcdad03c0c9449c736c61cd73f7e2108">Gleichzeitig stoßen viele internationale Unternehmen auf begrenzte Flächenverfügbarkeiten. Hinzu kommen teilweise kürzere Planungshorizonte und Bonitätsanforderungen, die Projektentwicklungen und Vermietungsprozesse erschweren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aec457a47e9083a03473fea11b0419a9"><strong>Flächenmangel bleibt größter Bremsfaktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59fada34c78f5e4be1bffb0dbc3fe735">Trotz steigender Nachfrage bleibt das Angebot moderner Logistikimmobilien knapp. Vor allem die schwache Neubaupipeline verhindert, dass zahlreiche Flächengesuche in den Kernmärkten realisiert werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25359275d6ced1cbf71d480e29eb3a38">„Die aktuellen Kennzahlen deuten auf eine weiterhin moderate, zugleich aber klar erkennbare Erholung der Flächennachfrage hin“, erklärt Christian Kah, Head of Industrial &amp; Logistics Germany bei Colliers. Ein zentraler limitierender Faktor bleibe jedoch „die Flächenknappheit in Verbindung mit einer schwachen Neubaupipeline, die nahezu alle Top-8-Logistikmärkte betrifft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-150a9c610812db2976ece353eb2b44bf">Viele großflächige Gesuche müssten deshalb verschoben oder in Randlagen verlagert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2270e099813b6f112b972acc19ace48f"><strong>Frankfurt bleibt stärkster Markt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f77da5897ede18d7c237924f15ab1239">Unter den acht größten deutschen Logistikmärkten verzeichnete Frankfurt mit knapp 295.000 Quadratmetern den höchsten Flächenumsatz, gefolgt von Hamburg mit rund 181.000 Quadratmetern. Während Frankfurt sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch im Fünfjahresvergleich zulegen konnte, blieb Hamburg aufgrund fehlender verfügbarer Flächen hinter dem Vorjahresniveau zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-662bf6195ee4a22b286093430e602ecd">Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 26 Großabschlüsse registriert. Gleichzeitig verschiebt sich die Nachfrage zunehmend in kleinere Flächensegmente: Rund 63 Prozent aller Vermietungen entfielen auf Einheiten unter 3.000 Quadratmetern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f470278360ebe225bd63f9813b09008"><strong>Mieten steigen weiter</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1d460ee6e6573fc371503013d276cee">Auch die Mietpreise entwickelten sich weiter nach oben. Die Durchschnittsmieten legten in den Top-8-Märkten um fünf Prozent zu, die Spitzenmieten um drei Prozent. Besonders stark fiel der Anstieg in Frankfurt aus, wo sowohl Neubau- als auch Bestandsflächen deutlich teurer wurden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4032b812aa2c0f543fbc7f1996f793be">„Für ein weiteres Mietwachstum sind drei zentrale Faktoren entscheidend: eine steigende Nachfragedynamik, ein geeignetes, zugleich knappes Flächenangebot und zahlungsbereite Nutzer“, sagt Christian Kah.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b8bbfc834fd3526f79d91c85ef05b9d">Für die zweite Jahreshälfte erwartet Colliers eine weitere Belebung des Vermietungsmarktes. Zusätzliche Impulse dürften vor allem von den zahlreichen bereits vorliegenden Flächengesuchen ausgehen, auch wenn die Angebotsknappheit den Markt weiterhin begrenzen dürfte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistikimmobilien-asiatische-nachfrage-waechst/">Logistikimmobilien: Asiatische Nachfrage wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Derstine’s erweitert Tiefkühllogistik mit SAP EWM</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/derstines-erweitert-tiefkuehllogistik-mit-sap-ewm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefkühllogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18070</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der US-Lebensmittellogistiker Derstine’s Food Service hat seine Tiefkühllogistik deutlich ausgebaut. Für das neue Logistikzentrum in Pennsylvania setzt das Unternehmen auf die SAP-EWM-Expertise von KNAPP IT Solutions, um temperaturgeführte Lagerprozesse standortübergreifend zu steuern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa2f9db4c3b85004472a7df219580549">Mit dem neuen Tiefkühllogistikzentrum am Hauptsitz in Sellersville (Pennsylvania) erweitert Derstine’s Food Service seine Kapazitäten für temperaturgeführte Lagerung und Third-Party-Logistics (3PL). Die rund 10.200 Quadratmeter große Anlage ergänzt die bestehende Infrastruktur der Tochtergesellschaft EZ3PL und wurde vollständig in die bestehende SAP-EWM-Landschaft integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bd7c04e02deabe7c98d29ebad3d3d86">Für die Umsetzung setzte das Unternehmen auf KNAPP IT Solutions. Als SAP-Kompetenzzentrum der KNAPP Gruppe erweiterte der Intralogistikspezialist die bestehende SAP-EWM-Lösung und passte sie an die Anforderungen des neuen Tiefkühllagers an. Das System ging im Juli 2026 in Betrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f46a185878cf0005f058bad72545b53e"><strong>SAP EWM verbindet beide Standorte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b071c584c5967c1c405c4222974bb5d8">Die neue Lösung steuert sämtliche Lagerprozesse im Tiefkühlbereich – von der Verwaltung mehrerer Temperaturzonen bis zur Chargenverfolgung und Qualitätskontrolle. Auch branchenspezifische Prozesse wie das sogenannte Meat Tempering, bei dem tiefgekühltes Fleisch kontrolliert temperiert und anschließend umgepackt wird, wurden integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94b005255d4234cebabbad06e86f6012">„Wir haben unsere Kapazität von 2.000 auf über 15.000 Palettenplätze erhöht – ein beispielloses Wachstum von mehr als 700 Prozent in unserer Branche. […] Dank der Leistungsfähigkeit von SAP EWM und unserem Technologiepartner KNAPP können wir dieses Wachstum nun sicher und präzise managen“, sagt Zach Derstine, CEO von Derstine’s Inc.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71248fc04dd2c124ce3618565a7185ba"><strong>Grundlage für weiteres Wachstum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31b1d1e1c5014870a10ddd25295c118e">Durch die Einführung der neuen Plattform werden beide Lagerstandorte zentral gesteuert. Echtzeitdaten und standardisierte Prozesse sollen die Transparenz erhöhen und die Abwicklung steigender Warenmengen erleichtern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-025738ca93c97dd6d547276de3d36637">„Mit der SAP EWM Lösung von KNAPP sind nun beide Lagerstandorte zu einer zentral gesteuerten Einheit verbunden. Echtzeitdaten und klar definierte Prozesse ermöglichen es uns, höhere Volumina sicher zu bewältigen, Kunden schneller zu beliefern und unsere Qualitätsstandards zuverlässig einzuhalten“, so Zach Derstine.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63cdd5151ea8edb4d2806c4b1c0265bc">Bemerkenswert ist auch die Projektlaufzeit: Zwischen Projektstart und Go-live lagen weniger als sechs Monate. Mit der skalierbaren SAP-EWM-Plattform schafft Derstine’s nach eigenen Angaben die Grundlage für weiteres Wachstum im Bereich temperaturgeführter Logistik und 3PL-Dienstleistungen.</p>
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		<title>Inter Cars eröffnet Standort im MLP Business Park Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/inter-cars-eroeffnet-standort-im-mlp-business-park-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[City-Logistitk]]></category>
		<category><![CDATA[Inter Cars]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikstandort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18064</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die MLP Group gewinnt einen weiteren Mieter für ihren Business Park in Wien: Der Ersatzteil-Großhändler Inter Cars eröffnet dort seinen ersten Standort in der Bundeshauptstadt. Mit der Ansiedlung erweitert das Unternehmen seine Präsenz in Österreich und stärkt seine Logistik für den Automotive-Aftermarket.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0d90783a0e0b81752b0908e82c04f24">Inter Cars wird im MLP Business Park Wien rund 2.220 Quadratmeter beziehen. Davon entfallen etwa 1.770 Quadratmeter auf Lagerflächen sowie rund 450 Quadratmeter auf Büro-, Verkaufs- und Sozialbereiche. Die Inbetriebnahme ist für November 2026 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-406e8ff509df98e86324097c1f37acdd">Mit dem neuen Standort schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für eine schnellere Belieferung und Kundenbetreuung in Wien und Umgebung. Im Lager entsteht ein modernes Regalsystem mit drei Ebenen, das auf die Anforderungen des Ersatzteilgeschäfts ausgelegt ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c99e27b5d2bf4a91a7535ef0a88b39d"><strong>MLP baut Mieterportfolio weiter aus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a1fbacada03099e78c8ad2f558a4c78">Für die MLP Group ist Inter Cars bereits der neunte Mieter im Business Park Wien. Das Projekt richtet sich vor allem an Unternehmen aus den Bereichen City-Logistik, E-Commerce, Automotive und Light Industrial. Aktuell stehen am Standort noch rund 20.000 Quadratmeter zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8463dfd15abc5ab94c45a0aa7bf9980c">„Mit Inter Cars gewinnen wir einen der führenden Akteure im europäischen Automotive-Aftermarket für den MLP Business Park Wien. Die Entscheidung des Unternehmens für unseren Standort bestätigt, dass wir mit unserem Angebot auch die Anforderungen von anspruchsvollen und schnell wachsenden Unternehmen in Europa erfüllen“, sagt Peter Falb, Chief Country Officer Austria der MLP Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79f2579f574653ebdc3d4ba8a0ea8448"><strong>Strategischer Schritt für die Expansion</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c4f0f07f6485c3cbadff4137f7fe2ed7">Auch Inter Cars sieht in der Ansiedlung einen wichtigen Meilenstein seiner Wachstumsstrategie in Mitteleuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87a47d20b6c0d16f40eac70cb32889b8">„Die Eröffnung unseres ersten Standorts in Wien markiert einen wichtigen Meilenstein in der kontinuierlichen Expansion von Inter Cars in Mitteleuropa“, erklärt Radosław Grześkowiak, CEO Österreich von Inter Cars. Der Business Park biete eine strategisch günstige Lage und eine moderne Infrastruktur, um Kundinnen und Kunden in der Region künftig noch effizienter zu versorgen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-991d27765eefd125f9afbd5f91a54173">Der MLP Business Park Wien umfasst insgesamt 54.500 Quadratmeter Nutzfläche auf vier Gebäuden. Die nach ÖGNI-Gold-Standard errichtete Immobilie verfügt unter anderem über Photovoltaikanlagen, begrünte Dachflächen sowie eine direkte Anbindung an die S2 und A23.</p>
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		<title>Gebrüder Weiss übernimmt historische Zollfreizone in Hall</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-uebernimmt-historische-zollfreizone-in-hall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18059</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskammer Tirol (WKT) hat die ehemalige Zollfreizone an das Vorarlberger Logistikunternehmen Gebrüder Weiss verkauft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-uebernimmt-historische-zollfreizone-in-hall/">Gebrüder Weiss übernimmt historische Zollfreizone in Hall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das 60.000 Quadratmeter große Gelände, das einst als Tor zu internationalen Märkten galt, verlor nach Österreichs EU-Beitritt 1995 und den tiefgreifenden Veränderungen im Welthandel an Bedeutung. Gebrüder Weiss sichert zu, den Standort Hall als wichtigen Logistik- und Verladepunkt weiterzuentwickeln, im Sinne Tirols. Konkrete Pläne für die Fläche werden jedoch noch nicht kommuniziert.</p>



<p>Mit dem Verkaufserlös will die WKT am WIFI-Gelände in Innsbruck eines der größten Bildungs- und Fachkräfteprojekte Westösterreichs realisieren. Geplant sind moderne Werkstätten, Lehr- und Seminarräume sowie flexibel nutzbare Ausbildungsflächen. Entstehen soll ein „Haus der Tiroler Bauwirtschaft“, in dem Ausbildung, Weiterbildung und Innovation unter einem Dach stattfinden.</p>



<p>„Mit dieser Zukunftsinvestition schlagen wir ein neues Kapitel in der Berufs- und Fachkräfteausbildung auf und setzen gleichzeitig einen weiteren Schritt im Reformprozess der Wirtschaftskammer Tirol“, betonte WKT-Präsidentin Barbara Thaler. </p>



<p>Die Zollfreizone, in den 1940er-Jahren von der WKT erworben, war jahrzehntelang ein zentraler Umschlagplatz für den internationalen Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-uebernimmt-historische-zollfreizone-in-hall/">Gebrüder Weiss übernimmt historische Zollfreizone in Hall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18034</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die DLH-Gruppe baut ihre Führungsstruktur in Österreich und Deutschland aus. Mit Fabian Weyss und Nils Bollmann übernehmen zwei erfahrene Immobilienexperten künftig mehr Verantwortung für die Entwicklung und Umsetzung von Logistikimmobilienprojekten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/">DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a95a9cf41e243569a2a75a4fd00565e7">Die DLH-Gruppe setzt ihren Wachstumskurs im Bereich Logistikimmobilien mit personellen Veränderungen fort. Fabian Weyss übernimmt bei der DLH Real Estate Austria GmbH die Funktion des Head of Project Management und wurde gleichzeitig zum Prokuristen ernannt. In Deutschland verantwortet künftig Nils Bollmann als Head of Project Management die Projektentwicklung der DLH Real Estate Germany GmbH.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43623f7f77ef26c35400862d186f85da">Mit den Personalentscheidungen stärkt das Unternehmen nach eigenen Angaben seine technische und strategische Kompetenz in beiden Kernmärkten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36a5e5fd5cebe91d815a72fa2df3a417"><strong>Mehr Verantwortung für Österreich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ad0253ab8e6c70871742acbdd04d3e9">Fabian Weyss war bislang als Senior Project Development Manager tätig und hat mehrere Immobilienprojekte des Unternehmens in Österreich begleitet. In seiner neuen Funktion verantwortet er künftig die technische und strategische Steuerung sämtlicher Immobilienprojekte des Unternehmens im österreichischen Markt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b133cd936027e5260e21f0aaee9cacd">Seine langjährige Erfahrung im Projektmanagement soll den weiteren Expansionskurs der DLH Real Estate Austria unterstützen und die operative Umsetzung neuer Projekte vorantreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f346416cb8491d2ca10a9a413a6b2e6b"><strong>Fokus auf nachhaltige Projektentwicklung in Deutschland</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98d055cd55bbf23d53a849371c160237">Auch in Deutschland setzt die DLH-Gruppe auf Kontinuität. Nils Bollmann übernimmt die Leitung des Projektmanagements der DLH Real Estate Germany GmbH. Er war bereits in den vergangenen Jahren an der Entwicklung verschiedener Projekte beteiligt und soll künftig insbesondere nachhaltige, DGNB-zertifizierte Immobilienkonzepte weiterentwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d7e3a66d1214f9b703381fa61ba6680">Mit seiner neuen Aufgabe soll Bollmann die Marktpräsenz des Unternehmens ausbauen und die Umsetzung zukünftiger Logistikimmobilienprojekte begleiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-121c9400767dbd6f910aa3d03c8bfc4e"><strong>Geschäftsführer gratulieren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-782909d59b2e7ba858a3560dfa08bc3f">Christian Vogt, Geschäftsführer der DLH Real Estate Austria GmbH, und Felix Zilling, Geschäftsführer der DLH Real Estate Germany GmbH, betonen die Bedeutung der beiden Personalentscheidungen: „Herzlichen Glückwunsch, Fabian &amp; Nils, und weiterhin viel Erfolg für die neuen Aufgaben! Gemeinsam bauen wir weiter an der Zukunft der Logistikimmobilie.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/">DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Alles aus einer Hand</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/alles-aus-einer-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[CTP Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18031</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wahl der passenden Logistik- oder Industriehalle ist längst mehr als eine Frage von Quadratmetern und Miethöhe. Unternehmen suchen heute einen Partner, der von der ersten Planung bis zum laufenden Betrieb mitdenkt, erklärt Caroline Samwald, Managing Director Austria CTP Austria GmbH, in ihrem Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alles-aus-einer-hand/">Alles aus einer Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32aec45afd95ed7880714f34425de474">Der Blick auf den Industrie- und Logistikimmobilienmarkt zeigt, dass nicht alle Entwicklungen der vergangenen Jahre diesem Anspruch gerecht wurden. In vielen Regionen stehen aktuell große, moderne Hallen leer – oft, weil sie spekulativ und ohne Vorvermietung errichtet wurden, in der Annahme, dass sich passende Mieter schon finden würden. Gleichzeitig wurden Flächen häufig zu starr geplant: feste Rasterlängen, wenig anpassbare Deckenhöhen oder eine Bodenbelastung, die nur für einen engen Nutzerkreis geeignet ist. Wenn dann die erhoffte Nachfrage ausbleibt oder sich Kundenanforderungen ändern, bleiben genau diese Flächen ungenutzt, während gleichzeitig Bedarf an flexibleren, kleinteiligeren oder technisch anders ausgestatteten Hallen besteht. Leerstand ist also selten nur eine Frage der Lage, sondern häufig das Ergebnis einer Entwicklung, die zu wenig auf Anpassungsfähigkeit und tatsächliche Kundenbedürfnisse ausgelegt war.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1c45440225bc41680d078757168430c6"><strong>Flexibilität und Nachhaltigkeit als Grundprinzip</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99d0812f0ce05c2cabc4a987bb1dcaba">Ob Bodenbelastung, Temperaturregelung, Deckenhöhe, Andockrampen oder Büroanteil – moderne Nutzer erwarten heute Flächen, die sich ihren individuellen Prozessen anpassen, nicht umgekehrt. Gefragt sind daher gestufte Flächenkonzepte, die von kompakten Einheiten bis zu großflächigen Built-to-Suit-Lösungen reichen. So können Unternehmen mit ihrem Standort mitwachsen, statt ihn wechseln zu müssen. Parallel dazu wird Nachhaltigkeit zunehmend zur Grundvoraussetzung statt zur Zusatzleistung: Zertifizierungen wie BREEAM, photovoltaikfähige Dächer, energieeffiziente Gebäudehüllen, moderne LED-Beleuchtung und Smart Metering gehören inzwischen zum Standardrepertoire zeitgemäßer Logistik- und Industrieimmobilien. Je nach Standort kommen Wärmepumpen, Regenwassermanagement oder biodiversitätsfreundliche Außenanlagen hinzu. Für Mieter zahlt sich das doppelt aus. Sie profitieren von niedrigeren Betriebskosten und einer besseren eigenen ESG-Bilanz gegenüber Kunden und Investoren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f3dbaefee85410ba9f4324e1123eb1de"><strong>Von Beginn an mitgestalten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dd77a3818d3dbb8f4cbfceada99de14">Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Möglichkeit, Flächen von Anfang an mitzugestalten – von der Bodenplatte bis zur Bürofläche. Sind Bodenbelastung, Temperaturregelung oder Raumaufteilung individuell konfigurierbar, lassen sich Hallen passgenau auf unterschiedliche Nutzungsarten zuschneiden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d65ad5783e53ea8d5096c3c2068ae3d">Logistik- und Industrieflächen sollten zudem so geplant sein, dass sie für unterschiedliche Nutzergruppen geeignet sind – von klassischen Logistikunternehmen bis hin zu produzierenden Betrieben mit höheren technischen Anforderungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6cb07cf9600de8bcff777fdbe809ff0a">Komplettanbieter, die Eigentümer, Entwickler und Betreiber von Logistik- und Industrieimmobilien sind und Planung, Bau, Vermietung und langfristiges Property Management aus einer Hand liefern, schaffen einen klaren Mehrwert für Mieter. Einerseits reduziert ein Komplettanbieter Schnittstellen und Reibungsverluste. Andererseits schaffen flexible, individuell konfigurierbare Flächen Raum für Wachstum, ohne dass ein Standortwechsel nötig wird. Eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie sichert zudem langfristig niedrigere Betriebskosten und Zukunftsfähigkeit gegenüber steigenden regulatorischen Anforderungen. Der Eigentümer agiert als zentraler Ansprechpartner über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie hinweg – von der Mitgestaltung der Fläche bis zum täglichen Betrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/alles-aus-einer-hand/">Alles aus einer Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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