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	<title>Prangl Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Prangl Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Prangl hebt neues Linienschiff in den Hallstättersee</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prangl-hebt-neues-linienschiff-in-den-hallstaettersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Linienschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Prangl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein außergewöhnlicher Schwertransport führte Anfang Juni von Linz ins Salzkammergut: Der Kran- und Transportspezialist Prangl brachte das neue Passagierschiff „Stefanie III“ vom Werftstandort in Linz an den Hallstättersee und setzte es dort mit einem 700-Tonnen-Teleskopkran ins Wasser.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-hebt-neues-linienschiff-in-den-hallstaettersee/">Prangl hebt neues Linienschiff in den Hallstättersee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0663c1c373fd60f1e2fc893688ab1785">Das neue Hallstätter Linienschiff „Stefanie III“ wurde in der Schiffswerft Linz gebaut und anschließend in einer nächtlichen Transportaktion nach Steeg bei Bad Goisern gebracht. Das 25 Meter lange, 5,5 Meter breite und mehr als fünf Meter hohe Fahrgastschiff zählt zu den modernsten seiner Art in Österreich. Es verfügt über einen dieselelektrischen Antrieb, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie eine Wärmepumpe für den Ganzjahresbetrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99307d029424b0468bfce7f6ab8490cf">Neben dem Transport übernahm Prangl auch den technisch anspruchsvollsten Teil des Projekts: das Einheben des Schiffes in den Hallstättersee.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf217acb21e5f394897b1d5261101ce2"><strong>Präzisionsarbeit mit 700-Tonnen-Kran</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9e5cb8bfebc9ff52f6d204345f4499f">Als idealer Standort für den Hub erwies sich ein Parkplatz an der B166 in Steeg. Dort konnte der eingesetzte 700-Tonnen-Teleskopkran aufgebaut werden. Die Wahl des Krans war auch den besonderen Bedingungen geschuldet: Aufgrund des niedrigen Wasserstands des Hallstättersees musste mit großen Ausladungen gearbeitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a32096bc27dbb5782d067afb83bcd18e">Vor dem eigentlichen Hub wurde zunächst das separat transportierte Steuerhaus wieder auf dem Schiff montiert. Anschließend hob der Kran das rund 44 Tonnen schwere Schiff vom Tieflader. Mit einer Hublast von 46 Tonnen und einer Hubhöhe von bis zu 25 Metern wurde die „Stefanie III“ über das Ufer hinweg in Richtung Wasser geschwenkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d6e36afd17540fb94123d61b2579209"><strong>Schiff nahm Fahrt aus eigener Kraft auf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4797f02a1b8daada07236c7f279932c">Zunächst setzte der Kran das Schiff rund 15 Zentimeter tief ins Wasser. Durch den zunehmenden Auftrieb verringerte sich das tatsächliche Hubgewicht, sodass das Schiff weiter ins tiefere Wasser bewegt werden konnte. Bei einer maximalen Ausladung von 42 Metern wurde die „Stefanie III“ schließlich vollständig zu Wasser gelassen und von den Hebegurten gelöst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d6eaa8bf1dab6bca72d0b1620da8e26">Die erfolgreiche Durchführung erforderte höchste Präzision, da das Schiff unbeschadet ins Wasser gebracht werden musste. Nach dem Einhub konnte die „Stefanie III“ unmittelbar mit eigener Motorkraft manövrieren und wie geplant ihren Betrieb auf dem Hallstättersee aufnehmen.</p>
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		<item>
		<title>Prangl hebt neuen Traisensteg in Herzogenburg ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prangl-hebt-neuen-traisensteg-in-herzogenburg-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Prangl]]></category>
		<category><![CDATA[Steg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17582</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Herzogenburg ist ein neuer Fuß- und Radwegsteg über die Traisen montiert worden. Für den spektakulären Hub der 39 Tonnen schweren Konstruktion kam der stärkste Teleskopkran aus dem Fuhrpark von Prangl zum Einsatz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-33fef58d2c1e2a87e8f7949c4d7039b6">Der alte Fußgänger- und Fahrradsteg über die Traisen in Herzogenburg war nach rund 140 Jahren am Ende seiner Lebensdauer angekommen. Die Gemeinde entschied sich deshalb für einen Neubau, der künftig die Ortsteile Herzogenburg und Ossarn verbindet – und zugleich Teil des Traisentalradwegs sowie des Jakobswegs bleibt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b50eda551733019cff6056e2ba3143f">Für die finale Montage und den spektakulären Hub der neuen Konstruktion wurde der Kran- und Schwerlastspezialist Prangl beauftragt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-186819aee8ad20b443f8f80308e6d19c"><strong>Freitragende Konstruktion ohne Stützen im Fluss</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-949ed1e529dcec37e1f78a4d6ad1fe79">Im Gegensatz zum Vorgänger wurde der neue Steg als freitragende Konstruktion ausgeführt. Damit kommt die Brücke ohne Stützen in der Traisen aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06ab7e62eb35eb29a05d0fb18064d843">Vor dem eigentlichen Hub mussten umfangreiche Vorbereitungen getroffen werden. Dazu gehörten die Verbreiterung und Befestigung der Zufahrt, Baumschlägerungen sowie die Errichtung eigener Betonfundamente für die Kranabstützung direkt am Ufer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72603dd6a11ae7fba140dd34c5b8a032">Die Brückenteile wurden anschließend mit einem Ladekran angeliefert und montiert. Für die Montagearbeiten setzte Prangl unter anderem einen 80-Tonnen-Teleskopkran sowie einen Teleskopstapler ein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de0008a06ba4c573bb93beb257d6f8e7"><strong>700-Tonnen-Kran hebt 39-Tonnen-Steg ein</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4ae26d16e2f7435d6ebc4d826d8e2ec">Den finalen Hub übernahm schließlich ein 700-Tonnen-Teleskopkran – das leistungsstärkste Gerät im Prangl-Fuhrpark. Der neue Steg misst insgesamt 50 Meter und bringt rund 39 Tonnen auf die Waage.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39dbe29b49a98f3c62e9accf4c9dcdf9">Nach dem millimetergenauen Anschlagen der Schwerlastgurte hob der Kranfahrer die Konstruktion langsam an, drehte sie um 90 Grad und setzte sie anschließend präzise auf den vorbereiteten Fundamenten ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f497c3fc9dc7c3d472f24d4ca0434a0b">Die Arbeiten wurden von zahlreichen Schaulustigen verfolgt und markieren den Abschluss eines Infrastrukturprojekts, das die sichere Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen langfristig sichern soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-34e274d4c40b53f06e8d676cb4cf1b46">„Wir haben eine neue Verbindung geschaffen. Ein starkes Team ist die stabilste Brücke“, erklärte Prangl nach Abschluss des Projekts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-hebt-neuen-traisensteg-in-herzogenburg-ein/">Prangl hebt neuen Traisensteg in Herzogenburg ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Prangl]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zuge eines Repowering-Projekts im Windpark Groß Sierning hat Prangl vier bestehende Windkraftanlagen demontiert. Ziel des Umbaus ist eine deutliche Steigerung der Stromproduktion bei gleichzeitig geringerer Anlagenzahl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/">Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Windpark Groß Sierning in Niederösterreich wird modernisiert. Für das sogenannte Repowering-Projekt wurden vier ältere Windkraftanlagen zurückgebaut – eine Aufgabe, die der Schwerlast- und Kranlogistikspezialist Prangl übernommen hat.</p>



<p>Der Windpark produziert seit über 20 Jahren Strom und versorgt derzeit rund 8.000 Haushalte. Künftig soll die Anlage mit weniger, dafür leistungsstärkeren Windrädern deutlich mehr Energie liefern: Geplant sind sechs Anlagen mit einer Gesamtleistung von 26,5 Megawatt, die rund 22.000 Haushalte versorgen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Komplexe Demontage unter schwierigen Bedingungen</strong></h2>



<p>Für Prangl lag die größte Herausforderung weniger im eigentlichen Rückbau als in der Logistik. Der Abtransport der einzelnen Komponenten musste exakt koordiniert werden, um Stillstände und zusätzliche Kosten zu vermeiden.</p>



<p>Zum Einsatz kam unter anderem ein 700-Tonnen-Teleskopkran, ergänzt durch einen 130-Tonnen-Hilfskran sowie weitere Spezialgeräte für Transport und Demontage. Die Arbeiten erfolgten in großen Höhen: Rotoren, Generatoren und Turmsegmente wurden Schritt für Schritt abgebaut.</p>



<p>Der Rückbau begann jeweils mit dem Rotor, der inklusive Nabe in einem Stück demontiert wurde. Anschließend folgten schwere Komponenten wie Generatoren und Maschinenhäuser sowie die einzelnen Turmsegmente.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wetter als limitierender Faktor</strong></h2>



<p>Neben der technischen Komplexität stellte vor allem die Witterung eine Herausforderung dar. Kälte, Schneefall und begrenzte Flächen für die Aufstellung der schweren Geräte erschwerten die Arbeiten zusätzlich. Lediglich starker Wind zwang das Team zeitweise zu Unterbrechungen.</p>



<p>„Wir haben mit viel Einsatz und Professionalität den schlechten Bedingungen getrotzt.“, so das Unternehmen in einer Stellungnahme.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Leistung mit weniger Anlagen</strong></h2>



<p>Das Projekt in Groß Sierning steht exemplarisch für den Trend im Windenergiesektor: Alte Anlagen werden durch effizientere ersetzt, um die Flächen besser zu nutzen und die Energieausbeute zu steigern.</p>



<p>Nach Abschluss der Arbeiten sollen fünf neue Windkraftanlagen errichtet werden, während eine bestehende Anlage weiter in Betrieb bleibt. Die Fertigstellung des modernisierten Windparks ist für Mai 2027 geplant.</p>



<p>Mit dem Rückbau schafft Prangl die Grundlage für die nächste Generation der Windenergieproduktion – und zeigt zugleich, wie anspruchsvoll die logistische Umsetzung solcher Transformationsprojekte ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/">Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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