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	<title>ÖBB Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 08:59:25 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ÖBB Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>RCG dominiert den Schienengüterverkehr in Österreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-dominieren-schienengueterverkehr-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group baut ihre führende Position im österreichischen Schienengüterverkehr weiter aus. Trotz schwieriger Marktbedingungen bleibt die Bahn ein zentraler Faktor für Versorgungssicherheit und Klimaschutz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-dominieren-schienengueterverkehr-in-oesterreich/">RCG dominiert den Schienengüterverkehr in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27828c9f3693523918e29c71f4f93a8b">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) hat 2025 rund 64 Prozent aller Güter auf Österreichs Schiene transportiert. Das geht aus aktuellen Daten der Statistik Austria hervor. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 96,2 Millionen Tonnen Güter per Bahn bewegt, davon entfielen 61,9 Millionen Tonnen auf die ÖBB-Tochter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-306b5207c562577a6ae39ab2e6adad64">Damit behauptet die RCG ihre dominante Marktstellung – und das in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld. Industrierezession und anhaltender Preiswettbewerb mit dem Straßengüterverkehr setzen die Branche weiterhin unter Druck.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-09e16a70ed5b3faa3d584f898c4ff64e"><strong>Deutliche Entlastung für Straßenverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-be2e5f4f704c451d4ac899b9de31d48c">Die Verlagerung auf die Schiene hat spürbare Auswirkungen auf die Verkehrssituation: Rechnerisch ersparte die RCG im Jahr 2025 mehr als 2,4 Millionen Lkw-Fahrten auf Österreichs Straßen. Grundlage ist ein durchschnittliches Ladegewicht von rund 25 Tonnen pro Lkw-Auflieger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73d2ab49cdc5b603b3e29d52bc0a67a2">Neben geringerer Verkehrsbelastung trägt der Schienengüterverkehr damit auch zur Reduktion von Emissionen und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de81576330f0489c9f83bf9b5b9f22ad"><strong>Österreich über EU-Durchschnitt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dcfd2f038eb80a091bd592d55f0b9fd">Im europäischen Vergleich bleibt Österreich ein Vorreiter: Während der Anteil der Schiene am Güterverkehr in der EU bei rund 18 Prozent liegt, erreicht Österreich etwa 28 Prozent. Diese Entwicklung wird vor allem auf langfristige Investitionen und eine gezielte Verkehrspolitik zurückgeführt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-430c9a436ab14052c37df59f63917731">Mobilitätsminister Peter Hanke sieht darin ein positives Signal: „Der Güterverkehr auf der Schiene ist ein wichtiger Bestandteil auf unserem Weg zur Mobilitätswende.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb02f135d219a6710b5565e209a18c04"><strong>Europäisches Netzwerk als Schlüssel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d893528e7e2bd9cccd0409431c759761">Die RCG ist in 18 Ländern aktiv und verbindet europäische mit asiatischen Märkten. Insgesamt lag die Transportleistung 2025 bei 26,2 Milliarden Nettotonnenkilometern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-062470428a340b04353dcc5747749db4">RCG-Vorstand Christoph Grasl betont die strategische Bedeutung: „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig ein starkes europäisches Schienengüternetz für Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz ist.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cf6ef59de5fe82604411dadd742e48e">Gleichzeitig fordert er bessere Rahmenbedingungen: „Damit mehr Güter auf die Schiene verlagert werden können, braucht es jedoch europaweit faire Wettbewerbsbedingungen zwischen Schiene und Straße sowie einen deutlich stärkeren Fokus auf grenzüberschreitend abgestimmte Infrastruktur.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e623de3f4090b40b5745de8ed4833c5"><strong>Wettbewerb bleibt Herausforderung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac280ef907f4c4d72aabeb254d289db8">Trotz stabiler Marktposition steht der Schienengüterverkehr vor strukturellen Herausforderungen. Insbesondere der Kostendruck durch den Straßentransport und fehlende Harmonisierung im europäischen Netz bremsen das Wachstum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a12bd1edd1a665af07059009d70901b9">Die Zahlen zeigen jedoch: Die Schiene bleibt ein zentraler Baustein für nachhaltige Logistik – vorausgesetzt, Infrastruktur und politische Rahmenbedingungen halten mit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-dominieren-schienengueterverkehr-in-oesterreich/">RCG dominiert den Schienengüterverkehr in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ÖBB: Güterverkehr tief in den roten Zahlen, Infrastruktur wächst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-gueterverkehr-tief-in-den-roten-zahlen-infrastruktur-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB haben 2025 trotz wirtschaftlicher Flaute ein stabiles operatives Ergebnis erzielt. Während die Infrastruktur wächst, belastet vor allem der Güterverkehr das Konzernergebnis. Interimsmaßnahmen für die Rail Cargo Group laufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-gueterverkehr-tief-in-den-roten-zahlen-infrastruktur-waechst/">ÖBB: Güterverkehr tief in den roten Zahlen, Infrastruktur wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c79e542bd210b5f2bec2594ac18c90f">Die ÖBB haben im Geschäftsjahr 2025 ein gemischtes Ergebnis vorgelegt. Zwar stiegen die Gesamterträge um acht Prozent und das operative Ergebnis (EBIT) um vier Prozent, das Ergebnis vor Steuern (EBT) brach jedoch um 40 Prozent auf 68,1 Millionen Euro ein. Hauptgrund ist die schwache Entwicklung im Güterverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96817260e4549b7fa1777954f91092ae">ÖBB-CEO Andreas Matthä spricht dennoch von einem soliden Ergebnis: „In Anbetracht der schwierigen Wirtschaftslage haben wir uns mit dem Ergebnis 2025 doch wacker geschlagen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dea6aa805eff4f80a89ebbb22e5ad347"><strong>Rail Cargo Group unter Druck</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb40d2ba7bccd92f910fbf2c59f56549">Besonders stark belastet wurde der Konzern durch die Rail Cargo Group (RCG). Die Transportleistung im Schienengüterverkehr ging infolge der Industrierezession um vier Prozent auf 26,2 Milliarden Nettotonnenkilometer zurück. Gleichzeitig verschärfte sich der Wettbewerb mit der Straße.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18bc115afde425cf68d71e08a22d1b12">Unterm Strich rutschte die Gütersparte tief in die Verlustzone: Das EBT lag bei minus 135,5 Millionen Euro – deutlich schlechter als im Vorjahr (minus 24,5 Millionen Euro). Neben dem schwachen Marktumfeld wirkten sich auch eine Wertberichtigung von Beteiligungen sowie Verwerfungen im Agrarbereich negativ aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3dcaf1821c74e4444db695173d50850e">Selbst bereinigt blieb das Ergebnis negativ. Ursachen sind unter anderem veränderte Warenströme, längere Transportwege infolge von Baustellen sowie hohe Energiepreise.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-881172b5425f3612fae09dfcae1ae185">Die ÖBB haben bereits reagiert: Mit dem Programm „Compete“ sollen Kosten gesenkt und Strukturen angepasst werden. Zudem werden unrentable Produkte eingestellt und die Auslastung stärker nachgefragter Verbindungen erhöht. Für 2026 erwartet der Konzern eine Verbesserung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2152d2bdf9c379dd6d86b37552da01c0"><strong>Infrastruktur als Stabilitätsanker</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-825f8110717de1e1dbb585f8daa2b334">Im Gegensatz dazu entwickelte sich die ÖBB-Infrastruktur AG stabil. Die Betriebsleistung stieg um drei Prozent auf 177 Millionen Zugkilometer. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich auf 15,1 Millionen Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a980d24d88c963712c065d41ac4a01a6">Die Infrastruktur bleibt damit ein zentraler Pfeiler im Konzern – auch angesichts umfangreicher Investitionen. Insgesamt investierten die ÖBB 2025 mehr als fünf Milliarden Euro, unter anderem in Großprojekte wie die Koralmbahn, den Brenner Basistunnel und den Semmering-Basistunnel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ab2562cc203038bbfd5b90c251cf4eb">Zusätzlich flossen Mittel in erneuerbare Energie und Digitalisierung. Der Eigenversorgungsanteil bei Bahnstrom soll bis 2030 auf 80 Prozent steigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b651ce211cb4b313092734b4ff7271c"><strong>Investitionen trotz Sparvorgaben</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8e19f3b0d77d4c2963e9a7ce3cdb15e">Trotz staatlicher Sparvorgaben und reduzierter Rahmenpläne halten die ÖBB an ihrem Investitionskurs fest. CFO Manuela Waldner betont: „Insgesamt stehen wir als ÖBB Konzern operativ stabil da und investieren weiterhin konsequent in die Zukunft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc76ad6f1afc3e202563722b325a3c30">Parallel wächst auch die Bilanzsumme weiter – auf rund 46,9 Milliarden Euro. Treiber sind vor allem Investitionen in Infrastruktur und Sachanlagen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa2493136bc9c8a6f55735447332448b"><strong>Ausblick: Turnaround im Güterverkehr im Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a16796520ad531cda253a26b74b355e">Für 2026 erwartet der Vorstand eine Verbesserung der Ergebnisse – insbesondere im Güterverkehr. Entscheidend wird sein, ob die eingeleiteten Maßnahmen greifen und sich das wirtschaftliche Umfeld stabilisiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-854cf7fd0b6db98b0fadf45c1313c8c0">Klar ist: Während der Personenverkehr weiterhin stabile Erträge liefert, bleibt der Schienengüterverkehr die größte Herausforderung für den ÖBB-Konzern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-gueterverkehr-tief-in-den-roten-zahlen-infrastruktur-waechst/">ÖBB: Güterverkehr tief in den roten Zahlen, Infrastruktur wächst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rail Cargo Group im Gegenwind</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rail-cargo-group-im-gegenwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[EWV]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[RCG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwache Industriekonjunktur, steigender Wettbewerb und strukturelle Nachteile gegenüber dem Lkw setzen dem Bahnverkehr zu. Die RCG reagiert mit einem Restrukturierungsprogramm und einem stärkeren Fokus auf Effizienz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rail-cargo-group-im-gegenwind/">Rail Cargo Group im Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ÖBB Rail Cargo Group zählt die schwache Industriekonjunktur auf den Kernmärkten derzeit zu den größten Herausforderungen. Seit 2023 befindet sich Zentraleuropa in einer industriellen Rezession. „Das führt neben einer verhaltenen Mengenentwicklung zu einem sukzessive intensiven Wettbewerb am Logistikmarkt“, erklärt Clemens Först, CEO der RCG, gegenüber Verkehr. In Summe treffen derzeit drei Entwicklungen zusammen: niedrige Mengen, zunehmender Preiswettbewerb und strukturelle Wettbewerbsnachteile der Schiene gegenüber der Straße.</p>



<p>Die RCG bietet Bahnlogistikdienstleistungen in 18 Ländern an, in 14 Ländern fährt das Unternehmen mit eigener Traktion. Das Produktionsnetz sichere eine hohe Qualität entlang der gesamten Logistik- und Transportkette. Kunden erhalten damit eine länderübergreifende Traktion aus einer Hand – mit modernen Triebfahrzeugen, kürzeren Transportzeiten und verbesserter Pünktlichkeit, ist Först überzeugt. „Für 2026 erwarten wir noch keinen nennenswerten Aufschwung der industriellen Konjunktur, was unser Restrukturierungsprogramm Phönix umso wichtiger macht“.</p>



<p>Zu den Maßnahmen dieses Programms gehört unter anderem das Einstellen von Produkten, die im aktuellen Umfeld gegenüber der Straße nicht wettbewerbsfähig sind. Gleichzeitig soll eine schlankere Organisation helfen, Qualität und Profitabilität zu steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Modal-Split in Europa erhöhen</h2>



<p>Först verweist darauf, dass Österreich beim Modalanteil der Bahn im europäischen Vergleich eine Vorreiterrolle einnimmt. Da Güterverkehr jedoch überwiegend international stattfindet, setzt sich die RCG auch auf europäischer Ebene dafür ein, den Modal-Split zumindest auf das österreichische Niveau von rund 28 Prozent anzuheben. Voraussetzung dafür seien jedoch klare politische Rahmenbedingungen. Es brauche faire verkehrspolitische Regeln, die europaweit gelten. Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssten die Voraussetzungen für einen Wettbewerb zwischen Straße und Schiene auf Augenhöhe schaffen – einschließlich der Berücksichtigung externer Kosten wie CO₂-Emissionen, Unfall- oder Staukosten.</p>



<p>Darüber hinaus sei eine europaweit koordinierte und leistungsfähige Infrastruktur notwendig. Einen Zug durch Europa zu fahren, müsse ebenso einfach sein wie einen Lkw zu disponieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einzelwagenverkehr bleibt strategischer Kern</h2>



<p>Seit Oktober 2025 ist die RCG auch in Belgien mit eigener Traktion unterwegs. Först: „Wir schaffen erstmals eine direkte Eigentraktion zu den Häfen Zeebrugge und Antwerpen, zwei der wichtigsten Güterumschlagplätze Europas“. Das Ziel sei klar definiert: „Wir wollen unsere Marktposition im westeuropäischen Raum weiter ausbauen, neue Kunden gewinnen und bestehenden Partnern ein noch breiteres Leistungsangebot bieten“.</p>



<p>Als einziges Bahnunternehmen betreibt die RCG in Österreich zudem ein flächendeckendes Einzelwagennetz mit mehr als 420 Bedienstellen. Dieses Geschäft gehöre zur DNA des Unternehmens, betont der CEO. Fast die Hälfte aller Schienentransporte in Österreich wird über Einzelwagenverkehre abgewickelt – sie gelten als zentrale Stütze für den hohen Bahnanteil am Gesamtverkehr. Betriebswirtschaftlich ist das System jedoch äußerst personal- und kostenintensiv. „Wir konkurrieren dabei mit dem Lkw, der kostengünstiger anbieten kann, aber seine externen Kosten auf die Allgemeinheit abwälzt“.</p>



<p>Das Fazit von Först fällt klar aus: „Ja, wir halten am Einzelwagenverkehr fest als klares Bekenntnis zur nachhaltigen Vernetzung der österreichischen Wirtschaft. Aber wir sind auf die richtigen verkehrspolitischen Rahmenbedingungen angewiesen“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rail-cargo-group-im-gegenwind/">Rail Cargo Group im Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ÖBB stellen Weichen neu</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-stellen-weichen-neu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ÖBB-Aufsichtsrat hat zentrale Personalentscheidungen getroffen: CEO Andreas Matthä bleibt bis 2027 im Amt, bei der Rail Cargo Austria kommt es zu einem Führungswechsel, und im Konzerncontrolling übernimmt Georg Schatz. Auch in der ÖBB Produktion wird auf Kontinuität gesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-stellen-weichen-neu/">ÖBB stellen Weichen neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ÖBB haben in der aktuellen Aufsichtsratssitzung der ÖBB-Holding AG weitreichende Personalentscheidungen für die kommenden Jahre getroffen. CEO Andreas Matthä, der seit 2016 an der Spitze des Konzerns steht, wurde bis 30. Juni 2027 bestätigt. Die Entscheidung soll Stabilität in einer Phase wirtschaftlicher und operativer Herausforderungen gewährleisten.</p>



<p>„Ich freue mich, Andreas Matthä für ein weiteres Jahr als CEO gewonnen zu haben. Mit ihm setzen wir in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf Kontinuität und Stabilität an der Spitze des Konzerns“, betont Aufsichtsratspräsidentin Brigitte Ederer. Sie verweist auf die schwierige Situation im europäischen Schienengüterverkehr, die Auswirkungen der Baustellenlage in Deutschland sowie auf Lieferengpässe und umfangreiche Einsparprogramme. Mit Blick auf die anstehende Eröffnung des Koralmtunnels sei Erfahrung im Management essenziell.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Führungswechsel bei der Rail Cargo Austria</h2>



<p>Bei der Güterverkehrstochter Rail Cargo Austria (RCA) kommt es hingegen zu einem markanten Wechsel. Vorstandschef Clemens Först wird den Konzern nach Abschluss des Geschäftsjahres Ende April 2026 verlassen. Die Finanzagenden sowie das laufende Restrukturierungsprogramm übernimmt künftig Bettina Castillo, die gemeinsam mit Christoph Grasl den verkleinerten Zweier-Vorstand bildet. Ziel bleibt, die Rail Cargo Group in einer Phase industrieller Rezession widerstandsfähiger und wettbewerbsfähiger aufzustellen.</p>



<p>Andreas Matthä würdigte die Verdienste des langjährigen Rail-Cargo-Chefs: „Clemens Först hat seit 2017 die strategische Weiterentwicklung und Modernisierung der Rail Cargo Group geprägt, ihren Status als europäischer Branchenprimus ausgebaut und sie mit dem Vorstandsteam durch zahlreiche Krisen geführt. Dafür möchte ich ihm danken und ihm alles Gute für die Zukunft wünschen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kontinuität in der ÖBB Produktion</h2>



<p>Auch bei der ÖBB-Produktion GmbH, verantwortlich für die Koordination des Zugbetriebes und Arbeitgeber für sämtliche Triebfahrzeugführern, setzt der Konzern auf Stabilität. Der Vertrag von Geschäftsführerin Ursula Zechner, die seit 2021 gemeinsam mit Fabian Fußeis die Doppelspitze bildet, wurde verlängert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Aufsichtsratsvorsitze in den Teilkonzernen</h2>



<p>Zum 1. Jänner 2026 kommt es auch in den Aufsichtsräten der wichtigsten ÖBB-Gesellschaften zu Neubesetzungen. CEO Matthä übernimmt künftig den Vorsitz in der ÖBB-Infrastruktur AG – unter anderem mit Fokus auf große Infrastrukturprojekte und die angespannte Baustellensituation im deutschen Netz. CFO Manuela Waldner wird den Vorsitz in den Absatzgesellschaften ÖBB-Personenverkehr AG sowie Rail Cargo Austria AG übernehmen, um dort die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Georg Schatz übernimmt Konzerncontrolling</h2>



<p>Mit Georg Schatz kehrt ein erfahrener Finanzexperte in den Konzern zurück. Er übernimmt die Leitung des Konzerncontrollings der ÖBB-Holding AG. Schatz war zuletzt Head of Global Group Controlling bei der Stoelzle Glass Group und zuvor in leitenden Funktionen innerhalb der ÖBB tätig, darunter im Controlling der Rail Cargo Austria. Er folgt auf Markus Binder-Krieglstein, der das Unternehmen zum Jahresende verlässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-stellen-weichen-neu/">ÖBB stellen Weichen neu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ÖBB starten Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-starten-vollausbau-des-gueterzentrums-wien-sued/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Güterzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15462</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis Anfang 2027 entsteht am südlichen Stadtrand Wiens einer der leistungsfähigsten Terminals für intermodale Transporte in Mitteleuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-starten-vollausbau-des-gueterzentrums-wien-sued/">ÖBB starten Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c28a307d2e67421521380c3c54b75854">Seit seiner Inbetriebnahme Ende 2016 fungiert das Güterzentrum als „Hauptbahnhof“ des Güterverkehrs in der Ostregion. Mit der nun gestarteten Phase 2 wächst die Umschlagkapazität von derzeit 380.000 auf 547.000 TEU – ein Plus von 44 %. Dafür werden zusätzliche Gleise und Weichenverbindungen geschaffen, die Zahl der 700-Meter-Ladegleise steigt auf acht. Zudem werden die bestehenden Portalkrane modernisiert und eine weitere, perspektivisch automatisierte Krananlage errichtet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ea044330c8d8345286ad0606af607b">„Der Güterverkehr auf der Bahn ist einer der wichtigsten Hebel für die Ökologisierung des Verkehrs. Der nun startende Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd ist ein starkes Signal an Wirtschaft und Bevölkerung“, betont Judith Engel, Ressortvorständin Infrastrukturanlagenbereitstellung bei der ÖBB-Infrastruktur AG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f283ca9ae4a369e17cfd3dce528c5214">Mit dem Endausbau wird Wien Süd zu einem der zentralen europäischen Knotenpunkte im kombinierten Verkehr. Betreiber ist Terminal Service Austria (TSA), ein Geschäftsbereich der ÖBB-Infrastruktur. Johann Pluy, Ressortvorstand für Betrieb, Markt und Digitalisierung, erklärt: „Mit dem Ausbau des Terminals Wien Süd bleiben wir auf Wachstumskurs, setzen auf Innovation und Digitalisierung und stellen dabei unsere Kund:innen in den Mittelpunkt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e95fa19220b6291d1adcf8be3720081">Der Standort punktet durch seine trimodale Anbindung an Straße, Schiene und die großen europäischen Transportachsen. Für Verlader:innen, Spediteur:innen und Operateur:innen bedeutet der Ausbau mehr Kapazität, höhere Effizienz und eine noch stärkere Positionierung Wiens als Logistikdrehscheibe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-starten-vollausbau-des-gueterzentrums-wien-sued/">ÖBB starten Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RCG startet globale Palettenpartnerschaft mit PCT</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rcg-startet-globale-palettenpartnerschaft-mit-pct/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 04:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Pallet Control Tower]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15275</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) und der niederländische Paletten-Spezialist Pallet Control Tower (PCT) haben eine globale Kooperation gestartet. Ziel ist es, den Austausch und Handel von EUR-Paletten und anderen Mehrweg-Transportmitteln effizienter zu gestalten – digital, weltweit und zukunftssicher.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b08a206a18bcd7efee422f6bfdb31072">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) hat mit dem niederländischen Unternehmen Pallet Control Tower (PCT) eine internationale Partnerschaft vereinbart, um das Management von Paletten und anderen Mehrweg-Transportmitteln (RTI) zu optimieren. Im Fokus stehen der Austausch und der Handel von EUR-Paletten, die zunehmend als globaler Standard etabliert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e845f43b903491d392a635e7915e7f71">Im Rahmen eines Treffens in Wien unterzeichneten RCG-CEO Clemens Först und PCT-CEO Bart Meijnen die zukunftsweisende Vereinbarung. PCT gilt als Spezialist für das digitale Management von Paletten und RTIs und betreibt mit „PCT-Online“ eine Handels- und Austauschplattform mit weltweiter Reichweite.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e6b45a9bc2957a00651729fd3fbec04"><strong>Effiziente Prozesse durch Digitalisierung</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f525ff50e4e5828650308ad384d3622">Ein zentrales Element der Zusammenarbeit ist die Wiedereinführung eines effizienten Austauschs von EUR-Paletten und RTIs. Herzstück ist das eCredit-System von PCT, das virtuelle Paletten- und RTI-Tauschaktionen über Länder- und Kontinentgrenzen hinweg ermöglicht. Neben Europa werden auch Märkte in Nord- und Südamerika, EMEA sowie im asiatisch-pazifischen Raum erschlossen. Über die digitale Plattform „PCT-Online“ können Angebote identifiziert und passende Tausch- oder Kaufoptionen vorgeschlagen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9150f32a5f447bee0c889192b738334"><strong>EUR-Palette als globaler Standard</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b142119829f65e8f387ed3856133323">Mit der Kooperation schaffen RCG und PCT auch die Grundlage für bevorstehende regulatorische Änderungen wie die EU-Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR). Diese dürfte das EUR-Palettensystem weiter stärken und dessen internationale Verbreitung beschleunigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-938a95f77b6fe26b912d2c9e6876af3f"><strong>Kundenintegration von Beginn an</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08999d7501b4ec629872706f49811891">In den kommenden Monaten will die RCG ihren Kunden und Partnern detaillierte Informationen zu den Möglichkeiten von PCT-Online bereitstellen. Gleichzeitig werden Benutzerkonten eingerichtet, um den direkten Zugang zu den Services zu ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-999acc6b946b34b79ad10506230dc855">Mit der neuen Partnerschaft setzen RCG und PCT ein klares Zeichen für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Effizienz im internationalen Palettenmanagement – und bereiten den Weg für einen weltweit standardisierten Austausch von Mehrweg-Transportmitteln.</p>
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		<item>
		<title>Erste wasserstoffbasierte Schiene verlegt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erste-wasserstoffbasierte-schiene-verlegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 13:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[BMIMI]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15142</guid>

					<description><![CDATA[<p>ÖBB und voestalpine setzen einen neuen Meilenstein für klimaneutrale Bahninfrastruktur: In Linz wurde erstmals weltweit eine CO₂-freie Schiene aus wasserstoffbasiertem Stahl verlegt – gefertigt im Hightech-Werk Donawitz und geliefert in einer punktgenauen Logistikkette.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0a4f39b7cdb71641a05af67727844b7">In einer internationalen Premiere haben die ÖBB und die voestalpine heute in Linz die erste wasserstoffbasierte Schiene der Welt verlegt. Die Innovation, bei der fossile Brennstoffe durch grünen Wasserstoff ersetzt wurden, markiert einen entscheidenden Schritt in Richtung nachhaltiger Bahninfrastruktur. Produziert wurde die Schiene im steirischen Donawitz, einem der modernsten Schienenwalzwerke weltweit, und innerhalb weniger Stunden just-in-time zum Linzer Hauptbahnhof transportiert. „Innovationen wie diese sind ein wesentlicher Grund dafür, dass die österreichische Bahnindustrie weltweit zur Spitze zählt. Unser klarer Auftrag ist es, diese internationale Vorreiterrolle weiter auszubauen und die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten“, betont Bundesminister Peter Hanke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cd0d2cecf9c325a2faf17c53d61cf12">„Jede Bahnfahrt beginnt mit dem ersten Meter Schiene. Diese Reise in eine nachhaltige Mobilitätszukunft hat heute weiter Fahrt aufgenommen. Hier trifft die eine Zukunft die andere Zukunft: Die wasserstoffbasierte Schiene trifft auf den wichtigen viergleisigen Ausbau“, erklärte ÖBB CEO Andreas Matthä bei der offiziellen Verlegung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39da8206edef1ba124b2acf0f67a0328">Die emissionsfreie Schiene besteht vollständig aus recyceltem Material und leistet damit nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zur Kreislaufwirtschaft. „Die Herstellung der weltweit ersten wasserstoffbasierten Schiene an unserem Standort in Donawitz ist ein historischer Meilenstein“, sagte voestalpine CEO Herbert Eibensteiner. Parallel treibt der Konzern mit Hochdruck den Bau grünstrombetriebener Elektrolichtbogenöfen voran und forscht an weiteren Technologien zur CO₂-Reduktion.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41c3bad49f1cbd9c355a077c1728dc66">Auch die Politik zeigte sich begeistert.Landeshauptmann Thomas Stelzer betonte den symbolischen Charakter des Projekts für die Industrie in Oberösterreich: „Klimaneutraler Stahl, moderne Bahninfrastruktur und nachhaltige Mobilität – made in Oberösterreich.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52729f0ec455c49f84072d3cdc283a02">Die Verlegung der Schiene erfolgt im Rahmen der Westausfahrt des Linzer Hauptbahnhofs, einem zentralen Element des viergleisigen Ausbaus der Weststrecke zwischen Wien und Wels. Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner sieht darin große Vorteile für die Region: „Vier Gleise öffnen den Engpass zwischen Linz und Wels. So entsteht ein besseres Zugangebot im oberösterreichischen Zentralraum.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c803d62e4f8b6a478c4f4ca431ef1667">Mit diesem Projekt zeigen die ÖBB und die voestalpine, dass Innovation, Nachhaltigkeit und logistische Präzision Hand in Hand gehen – und dass klimaneutrale Infrastruktur nicht nur möglich, sondern bereits Realität ist.</p>
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		<item>
		<title>CDP‑Rating: Rail Cargo Group bestätigt Klimanote B</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cdp%e2%80%91rating-rail-cargo-group-bestaetigt-klimanote-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 11:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group erzielt beim Carbon Disclosure Project zum dritten Mal in Folge ein B‑Rating und übertrifft damit den weltweiten Durchschnitt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e84e6803d2efdc1387e468d2bbe75692">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) hat beim jüngsten Carbon Disclosure Project (CDP) erneut eine B‑Bewertung in der Kategorie Klimaschutz erhalten und sich damit zum dritten Mal in Folge über dem globalen Durchschnitt (C) positioniert. 24.800 Unternehmen stellten sich 2024 den verschärften Anforderungen des weltweit führenden Umwelt‑Ratings; die Bahnlogistikerin aus Wien konnte ihre Performance in mehreren Teilbereichen weiter ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12a1a5123faa3eb96645cc2df8b7db48">Besonders stark schnitt die RCG in den Segmenten Governance (A‑), Scope‑3‑Emissionen (A‑) sowie Initiativen zur Emissionsreduktion und zu CO<sub>2</sub>‑armen Produkten (B) ab. Erstmals bewertete das CDP auch Wassermanagement: Hier erzielte die RCG mit B‑ ebenfalls ein überdurchschnittliches Resultat.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f633fd4967e81f2ccb1219962d3b22f8">Die Bahnlogistiktochter des ÖBB‑Konzerns sieht sich damit in ihrer Strategie bestätigt, den europäischen Güterverkehr konsequent in Richtung Schiene zu verlagern. Gemeinsam mit anderen führenden Bahnen hat sich die Gruppe verpflichtet, bis 2030 den Marktanteil des Schienengüterverkehrs auf 30 Prozent zu steigern. „Als nachhaltiges logistisches Rückgrat der europäischen Wirtschaft ist es unser Anspruch, nicht nur transparent über Umweltkennzahlen zu berichten, sondern mit messbaren Maßnahmen voranzugehen“, betont das Unternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4ce4649567a97358f103fb356f5dbc0">Das Carbon Disclosure Project gilt als globaler Standard für Transparenz bei Klima‑ und Umweltdaten. Unternehmen beantworten umfangreiche Fragebögen, in denen sie etwa Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch oder Wassernutzung offenlegen. Die Resultate dienen Investoren, Kunden und Behörden als zentrale Vergleichszahl für ökologische Unternehmensleistung. Dass die RCG trotz höherer Hürden ihre Gesamtnote halten und in einzelnen Teilkategorien verbessern konnte, sieht der Konzern als Beleg für die Wirksamkeit seiner Dekarbonisierungsstrategie.</p>
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		<item>
		<title>ÖBB Bilanz: RCG rutscht ins Minus, Konzernergebnis dennoch stabil</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-bilanz-rcg-rutscht-ins-minus-konzernergebnis-dennoch-stabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Matthä]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Waldner]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14159</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz Wirtschaftsflaute, Jahrhundertflut und starkem Wettbewerbsdruck im Güterverkehr schließt die ÖBB-Holding das Jahr 2024 mit einem positiven Ergebnis ab. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-bilanz-rcg-rutscht-ins-minus-konzernergebnis-dennoch-stabil/">ÖBB Bilanz: RCG rutscht ins Minus, Konzernergebnis dennoch stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5e1fcc5fd48705d08c5a9d9d22a6191">Die wirtschaftlich angespannte Lage in Europa und die Folgen der Jahrhundertflut haben den Schienengüterverkehr 2024 massiv unter Druck gesetzt. Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) schließt das Jahr mit einem negativen Ergebnis von -24,5 Millionen Euro ab – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr (13,0 Millionen Euro). Ursache sind vor allem die schwache Nachfrage, hohe Energiekosten und ein intensiver Preiswettbewerb mit der Straße.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25f591c083ce1d5a40e12a9a47fa5fbb">Trotz dieser Herausforderungen gelang es der RCG, das Transportvolumen mit eigenem Personal und Lokomotiven um 1,7  Prozent auf 79,9 Millionen Nettotonnen zu steigern. Auch der Umsatz legte um 3,5  Prozent auf knapp 1,97 Milliarden Euro zu. Die ÖBB setzen weiterhin auf Expansion und bauten 2024 ihre internationale Präsenz aus: In den Niederlanden wurde ein Eisenbahnverkehrsunternehmen übernommen, in Serbien ein neues gegründet – wichtige Schritte, um die Resilienz des Schienengüterverkehrs langfristig zu sichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5050a1406f5747fa929f905650b048f0">Konzernergebnis bleibt stabil – trotz Widrigkeiten</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00d6e3aa46d45f80eaba2faec9008edd">Der ÖBB-Konzern konnte das Geschäftsjahr 2024 mit einem Ergebnis vor Steuern (EBT) von 113,6 Millionen Euro abschließen – ein leichtes Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zu 2023. Die Umsatzerlöse stiegen um 15,3 Prozent auf knapp neun Milliarden Euro, während die Gesamtaufwendungen um 14,7 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro kletterten. Vor allem die Kosten für Energie, Mieten und Infrastrukturbenutzung zogen kräftig an. ÖBB CEO Andreas Matthä betont: „Noch nie sind so viele Menschen in Österreich mit der Bahn gefahren. Der Zuspruch und Zustrom freut mich enorm und lässt uns trotz der großen wirtschaftlichen Herausforderungen zuversichtlich in die Zukunft schauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e49d19c35e0383323231c905020e17c3">Auch CFO Manuela Waldner verweist auf die besondere Leistung: „Die Wirtschaftsflaute, die hohen Energiekosten und vor allem das Hochwasser haben uns viel abgerungen. Es ist uns trotzdem gelungen, ein positives, stabiles Konzernergebnis zu erzielen.”</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36e2386c9dacfde89a2d2213aa338bf9">Fahrgastzahlen auf Rekordniveau – Nahverkehr wächst zweistellig</h2>



<p>Ein zentraler Treiber für das stabile Konzernergebnis war der Personenverkehr. 511,3 Millionen Menschen nutzten 2024 Busse und Bahnen der ÖBB – ein neuer Rekord. Besonders der Nahverkehr wuchs kräftig um 9,8 Prozent auf 254,3 Millionen Fahrgäste. Lediglich im Fernverkehr sorgte das Hochwasser für einen leichten Rückgang von 1,1  Prozent.</p>



<p>Mit einem Fahrgastwachstum von 27 Prozent in den letzten zehn Jahren liegt die ÖBB deutlich über dem Bevölkerungswachstum (+8  Prozent) – ein Beleg für die steigende Attraktivität klimafreundlicher Mobilität. Auch 2025 rechnet man mit weiterem Wachstum: Die Eröffnung der Koralmbahn im Dezember verspricht eine Angebotsausweitung von rund 30 Prozent im Fernverkehr und markiert den Start einer neuen Mobilitätsära im Süden Österreichs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-bilanz-rcg-rutscht-ins-minus-konzernergebnis-dennoch-stabil/">ÖBB Bilanz: RCG rutscht ins Minus, Konzernergebnis dennoch stabil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Verbindung zwischen Wien und Duisburg</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-verbindung-zwischen-wien-und-duisburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[TransFER]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) verbindet mit dem neuen TransFER Vienna-Duisburg ab sofort zwei bedeutende Logistik-Hubs in Österreich und Deutschland. Kunden profitieren von fixen Fahrplänen, attraktiven Laufzeiten und direkten Antennenverbindungen nach Ungarn und Italien sowie innerhalb Österreichs. Transportiert werden Container, Wechselaufbauten (WAB), kranbare Trailer sowie Gefahrgut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-verbindung-zwischen-wien-und-duisburg/">Neue Verbindung zwischen Wien und Duisburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dd25467d56ae9755aee3e2ccebe11c96">Die neue Direktverbindung zwischen diesen Schlüsselpositionen im Güterverkehr bietet eine ideale Ergänzung. Wien zählt international zu den zentralen Hubs und mit seiner strategischen Lage bietet es eine optimale Verknüpfung zwischen West-, Zentral- und Südosteuropa. Duisburg ist Europas größter Binnenhafen und einer der wichtigsten Railports für intermodale Verkehre – insbesondere als Gateway für Transporte von und nach Asien.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e96204d70140b2289c24c514278079f6">Anbindungen in alle Richtungen: Mehr Kapazität für optimierte Verkehrsabläufe</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-86f1bed5c038024836d62db493654b46">Mit dem neuen TransFER entlastet die RCG durch zwei wöchentliche Rundläufe den stark frequentierten TransFER Budapest-Duisburg. Dadurch entstehen zusätzliche Kapazitäten, die Engpässe reduzieren und noch mehr Transportmöglichkeiten eröffnen. Für die Kunden bedeutet dies eine optimierte Nutzung der Transportressourcen und eine höhere Planungssicherheit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8be02da63e0a294c26e81392a22230e">Darüber hinaus lässt sich der TransFER Vienna-Duisburg optimal mit den bestehenden Verbindungen TransFER Budapest-Duisburg, TransFER Wels-Vienna-Budapest sowie TransFER Budapest-Istanbul kombinieren. So ermöglicht beispielsweise eine Umladung in Wien die nahtlose Weiterfahrt in Richtung Budapest und weiter bis in die Türkei. Zudem besteht ab Wien eine Anbindung an alle österreichischen Terminals.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6db920e8978127191f47ee985286a9b0">Dank abgestimmter Anschlussverbindungen zwischen Wien und Budapest sowie zwischen Wien und Verona ergeben sich effiziente Transportmöglichkeiten in den südost- und westeuropäischen Markt sowie ein effizienter Dreiecksverkehr zwischen Wien, Budapest und Duisburg. Der neue TransFER schafft somit nicht nur eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Duisburg, sondern bietet auch maßgeschneiderte Anschlussoptionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-verbindung-zwischen-wien-und-duisburg/">Neue Verbindung zwischen Wien und Duisburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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