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	<title>Klimaschutz Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Klimaschutz Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Gebrüder Weiss bringt SUP-Board klimaneutral zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-bringt-sup-board-klimaneutral-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Walther]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss transportiert das SUP-Board von Extremsportler Michael Walther klimaneutral von Fuerteventura nach Hamburg zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-bringt-sup-board-klimaneutral-zurueck/">Gebrüder Weiss bringt SUP-Board klimaneutral zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8df5b75c3bab03d8bc5e8ccb3923a0e1">Nach dem Abbruch seiner Atlantik-Überquerung ist das speziell angefertigte Stand-Up-Paddle-Board (SUP) des Kieler Extremsportlers Michael Walther wieder in Deutschland angekommen. Gebrüder Weiss organisierte den Rücktransport per Seefracht von Fuerteventura nach Hamburg – klimaneutral durch ein zertifiziertes Insetting-Verfahren, das CO₂-Emissionen direkt in der Transportkette reduziert. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eaa8108d18363116fd9621f5b8bbc273">Walther wollte mit seiner Solo-Mission über den Atlantik ein Zeichen für den Schutz der Ozeane setzen. Nach rund 1.000 Kilometern musste er die Reise wegen einer Kollision mit Treibgut abbrechen. Damit die Mission weiterwirkt, kommt das Board künftig in der Meeresforschung zum Einsatz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-bringt-sup-board-klimaneutral-zurueck/">Gebrüder Weiss bringt SUP-Board klimaneutral zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CDP‑Rating: Rail Cargo Group bestätigt Klimanote B</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cdp%e2%80%91rating-rail-cargo-group-bestaetigt-klimanote-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 11:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Rail Cargo Group]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group erzielt beim Carbon Disclosure Project zum dritten Mal in Folge ein B‑Rating und übertrifft damit den weltweiten Durchschnitt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cdp%e2%80%91rating-rail-cargo-group-bestaetigt-klimanote-b/">CDP‑Rating: Rail Cargo Group bestätigt Klimanote B</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e84e6803d2efdc1387e468d2bbe75692">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) hat beim jüngsten Carbon Disclosure Project (CDP) erneut eine B‑Bewertung in der Kategorie Klimaschutz erhalten und sich damit zum dritten Mal in Folge über dem globalen Durchschnitt (C) positioniert. 24.800 Unternehmen stellten sich 2024 den verschärften Anforderungen des weltweit führenden Umwelt‑Ratings; die Bahnlogistikerin aus Wien konnte ihre Performance in mehreren Teilbereichen weiter ausbauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12a1a5123faa3eb96645cc2df8b7db48">Besonders stark schnitt die RCG in den Segmenten Governance (A‑), Scope‑3‑Emissionen (A‑) sowie Initiativen zur Emissionsreduktion und zu CO<sub>2</sub>‑armen Produkten (B) ab. Erstmals bewertete das CDP auch Wassermanagement: Hier erzielte die RCG mit B‑ ebenfalls ein überdurchschnittliches Resultat.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f633fd4967e81f2ccb1219962d3b22f8">Die Bahnlogistiktochter des ÖBB‑Konzerns sieht sich damit in ihrer Strategie bestätigt, den europäischen Güterverkehr konsequent in Richtung Schiene zu verlagern. Gemeinsam mit anderen führenden Bahnen hat sich die Gruppe verpflichtet, bis 2030 den Marktanteil des Schienengüterverkehrs auf 30 Prozent zu steigern. „Als nachhaltiges logistisches Rückgrat der europäischen Wirtschaft ist es unser Anspruch, nicht nur transparent über Umweltkennzahlen zu berichten, sondern mit messbaren Maßnahmen voranzugehen“, betont das Unternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4ce4649567a97358f103fb356f5dbc0">Das Carbon Disclosure Project gilt als globaler Standard für Transparenz bei Klima‑ und Umweltdaten. Unternehmen beantworten umfangreiche Fragebögen, in denen sie etwa Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch oder Wassernutzung offenlegen. Die Resultate dienen Investoren, Kunden und Behörden als zentrale Vergleichszahl für ökologische Unternehmensleistung. Dass die RCG trotz höherer Hürden ihre Gesamtnote halten und in einzelnen Teilkategorien verbessern konnte, sieht der Konzern als Beleg für die Wirksamkeit seiner Dekarbonisierungsstrategie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cdp%e2%80%91rating-rail-cargo-group-bestaetigt-klimanote-b/">CDP‑Rating: Rail Cargo Group bestätigt Klimanote B</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>JadeWeserPort setzt Umweltmaßstab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/jadeweserport-setzt-umweltmassstab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 12:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltengagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14423</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum fünften Mal in Folge wurde der Hafenstandort mit der PERS-Umweltmanagement-Zertifizierung ausgezeichnet. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/jadeweserport-setzt-umweltmassstab/">JadeWeserPort setzt Umweltmaßstab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-599814438cd5567cd861163143c1d50c">Die international anerkannte Auszeichnung unterstreicht das konsequente Engagement des Hafens für Umwelt- und Klimaschutz im maritimen Sektor.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-482a1ca0fc926c07c7f4d6886d659f81">Fünfte PERS-Zertifizierung als Maßstab für nachhaltige Hafenentwicklung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2fee4104a3f0389dae2d4d555da335b">Die aktuelle Zertifizierung wurde von EcoPorts, einer in Brüssel ansässigen Organisation für umweltgerechtes Hafenmanagement, ausgestellt. PERS (Port Environmental Review System) gilt als eines der etabliertesten Umweltmanagementsysteme speziell für Häfen. Es dient der systematischen Bewertung, Überwachung und Optimierung ökologischer Prozesse in Hafenbetrieben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfd45827b1a3251efb4439972b7a1fb5">Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses wurden sämtliche umweltrelevanten Aspekte des Hafenbetriebs auf den Prüfstand gestellt – mit dem Ziel, die ökologischen Auswirkungen zu minimieren und die Energie- und Ressourceneffizienz weiter zu steigern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8cdac6cf3397bacab7d76db26fad7d5">Zu den geprüften Maßnahmen zählten unter anderem:</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1bd13f7aac0d7298e3f3541763b8df6">Optimierung des Energieverbrauchs im operativen Betrieb</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e26e2600acbfa27343bd1d7933f7113">Ökologisch ausgerichtetes Infrastrukturmanagement </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ab3ea6d09c59db6f9a1b08e5181d217">Strategisches Naturraummanagement im Hafenumfeld</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-264cfbe2085706af31d95b47e94d1226">JadeWeserPort positioniert sich als Vorreiter für nachhaltige Hafenlogistik</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d90e0e7cd3e897470542f5d885227e4">Die erfolgreiche PERS-Zertifizierung sendet ein klares Signal in Richtung Kunden, Partner und Öffentlichkeit. „Wir sind stolz darauf, diese wichtige Zertifizierung erhalten zu haben. Sie bestätigt unsere Bemühungen, den JadeWeserPort als Vorreiter für nachhaltige Hafenlogistik zu positionieren“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer der JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG (JWPR) sowie der Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG (NPorts).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e3e1957267f09df84885e778715f100">„Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, und wir werden weiterhin daran arbeiten, unsere Umweltziele zu erreichen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68b779c8d8037d29e79fd36d835e8b06">Umweltengagement als strategische Standortstärke</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c0267b9d5445618538d3e97ec433d2b">Die Zertifizierung ist nicht nur ein bedeutender Meilenstein für den Hafenstandort Wilhelmshaven, sondern auch ein Ausdruck wachsender Marktanforderungen an eine grüne Logistik. Der JadeWeserPort plant, seine Umweltinitiativen in den kommenden Jahren konsequent auszubauen – auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Relevanz nachhaltiger Lieferketten in der globalen Schifffahrt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7208a5d4691f53d8a850d53cf93c103f">Als zertifizierter Tiefwasserhafen mit internationaler Anbindung bietet Wilhelmshaven damit nicht nur optimale infrastrukturelle Voraussetzungen, sondern auch eine glaubwürdige ökologische Perspektive – ein zunehmend entscheidender Wettbewerbsfaktor im europäischen Hafenranking.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/jadeweserport-setzt-umweltmassstab/">JadeWeserPort setzt Umweltmaßstab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gasbetriebene Lkw von Volvo</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gasbetriebene-lkw-von-volvo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 11:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Biogas]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[LNG-Treibstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Volvo Trucks setzt konsequent auf die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gasbetriebene-lkw-von-volvo/">Gasbetriebene Lkw von Volvo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6686134db65a0ec22be928f3c7aad921">– unter anderem mit gasbetriebenen Lkw, die sich zunehmend als wirtschaftlich und ökologisch attraktive Lösung etablieren. Im Jahr 2024 stieg der weltweite Absatz dieser Fahrzeuge um mehr als 25 Prozent – ein klares Zeichen für die wachsende Akzeptanz im Markt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d237088357f300e4d303c5db2badd509">Gasbetriebene Lkw erreichen mit einer Tankfüllung von bis zu 225 Kilogramm LNG oder Bio-LNG eine Reichweite von rund 1.000 Kilometern. Damit eignen sie sich hervorragend für Fern- und Regionalverkehre, ebenso wie für Bau- und Verteilerlogistik.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfbbb36dffb909d1ccf0a79b6da108a2">Technologischer Fortschritt trifft auf Klimaschutz</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-74e2fa644565c4deadb413d21e2d79da">Mit über 8.000 verkauften Einheiten weltweit gehört Volvo zu den führenden Anbietern im Segment der gasbetriebenen Nutzfahrzeuge. Eingesetzt wird die Antriebstechnologie in den Modellen Volvo FM, FH und FH Aero, mit bis zu 500 PS Leistung und Tankoptionen für längste Distanzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2dce48507965c713f2290a63a94b103a">Dank Dual-Fuel-Funktionalität können die Motoren sowohl mit fossilem LNG als auch mit erneuerbarem Bio-LNG betrieben werden – Letzteres reduziert die CO₂-Emissionen nach dem Well-to-Wheel-Prinzip um bis zu 100 Prozent. Selbst beim Einsatz von LNG ergibt sich noch eine Reduktion um rund 20 Prozent (Tank-to-Wheel) im Vergleich zu Diesel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa89c40e98c85e412ea1bd08db2dae6a">„Viele unserer Kunden entscheiden sich dafür, ihre Diesel-Lkw durch gasbetriebene Lkw zu ersetzen, um ihre CO₂-Emissionen hier und jetzt zu reduzieren“, sagt Jan Hjelmgren, Leiter des Produktmanagements bei Volvo Trucks. „Die gasbetriebenen Lkw von Volvo sind ein echter Gewinn für Transportunternehmen, da sie niedrigere Betriebskosten mit einer geringeren CO₂-Bilanz und gleichbleibender Produktivität verbinden können.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e60a0ea2bc408ddf453cfb204061efe2">Robuste Motorentechnik für höchste Ansprüche</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0abb25ddd0548b558b200ed59342ae0b">Der Volvo G13 LNG-Motor basiert auf dem bewährten D13-Dieselaggregat und nutzt die HPDI-Technologie (High Pressure Direct Injection) von Cespira, wodurch sowohl Leistungsfähigkeit als auch Kraftstoffeffizienz gewährleistet sind. Der Motor verwendet eine geringe Menge Zünddiesel – bei Einsatz von HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) lässt sich auch dieser Anteil klimafreundlich gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04ae049bca630dac75f6d9937f65ddd8">„Unsere Gasmotoren verfügen über eine überlegene Technologie, die den Wettbewerb in Bezug auf Leistung, Drehmoment, Ansprechverhalten und Kraftstoffverbrauch deutlich übertrifft“, so Hjelmgren. „Die Fahrer sagen uns, dass sie die Geräuscharmut, die Leistung, das Fahrverhalten und den Fahrkomfort unserer Gas-Lkw schätzen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5872c0c04b05ee545d5602a8bef43e4f">Infrastruktur und politische Förderung auf dem Vormarsch</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b849ab9af68bc6e99ec4490855e05543">Mit dem Ausbau von LNG- und Biogas-Tankstellen sowie zunehmenden steuerlichen Anreizen für erneuerbare Kraftstoffe schaffen viele Länder die notwendigen Voraussetzungen für den flächendeckenden Einsatz gasbetriebener Lkw. Laut der European Biogas Association soll die globale Biogasproduktion bis Ende 2024 um 21 Prozent steigen – eine positive Entwicklung für die Verfügbarkeit und Preisstabilität erneuerbarer Gase.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f278eaaa6710a9ffdff0dc2f24d3586">Fester Bestandteil der Netto-Null-Strategie</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8aaa5ebaa6f105d976a51fa2e4d6a6ea">Volvo Trucks verfolgt eine dreigleisige Strategie, um bis 2040 klimaneutrale Transportlösungen anzubieten. Diese umfasst batterieelektrische Antriebe, brennstoffzellenelektrische Lösungen und Verbrennungsmotoren mit erneuerbaren Kraftstoffen – wie etwa Biogas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gasbetriebene-lkw-von-volvo/">Gasbetriebene Lkw von Volvo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pakete nachhaltig mit der Bim zustellen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/pakete-nachhaltig-mit-der-bim-zustellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 08:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffi-Packerl]]></category>
		<category><![CDATA[Packetzustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14045</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der innerstädtische Lieferverkehr steht vor wachsenden Herausforderungen: Die Zahl der bestellten Pakete steigt stetig, während Staus und Emissionen in urbanen Räumen zunehmen. Nachhaltige und innovative Logistikkonzepte sind gefragt, um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken. Vor diesem Hintergrund starten die Wiener Linien am 31. März 2025 das Pilotprojekt "Öffi-Packerl". </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pakete-nachhaltig-mit-der-bim-zustellen/">Pakete nachhaltig mit der Bim zustellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c9bcd59631da9d2c42fb26ac0d8e392">Testbetrieb in Wiens 22. Bezirk</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e89bb6a6ffec9e09e44d1439b4af33f">Acht Wochen lang wird getestet, ob sich der Transport von Paketen mittels Straßenbahn als effiziente und umweltfreundliche Lösung für die sogenannte &#8220;letzte Meile&#8221; eignet. Der Pilotversuch findet im Norden Wiens statt. Speziell dafür entwickelte Paketboxen wurden an ausgewählten Haltestellen der Straßenbahnlinien 25 und 26 aufgestellt: Donauspital, Konstanziagasse und Hausfeldstraße. An der Haltestelle Kagran wird im Laufe der Woche eine weitere Box installiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30e88bbac90724fae3241ef0c4fe7e35">Die Abwicklung erfolgt über die eigens entwickelte &#8220;Öffi-Packerl&#8221;-App. Nutzer*innen können über die Anwendung Routenanfragen stellen und erhalten eine Mitteilung, falls ein Paket entlang ihrer Strecke transportiert werden kann. Die Abholung und Abgabe der Sendungen erfolgen mittels QR-Code an den Paketboxen. Um die Mitnahme in der Straßenbahn praktikabel zu gestalten, wurden die Maße der Pakete begrenzt: Die maximale Länge darf 50 cm betragen, das Gewicht darf 5 kg nicht überschreiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-702b1a21340616dffae9205b905c6ee3">Machbarkeitsstudie und technische Entwicklung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebee95a01cdd51c7b20296d5e4f52630">Die Grundlagen für das Projekt wurden bereits 2021 mit einer Machbarkeitsstudie gelegt. Eine Umfrage ergab, dass 90 Prozent der befragten Öffi-Nutzer*innen es begrüßen würden, Pakete an einer Haltestelle in ihrer Nähe abzuholen. 65 Prozent könnten sich sogar vorstellen, selbst Sendungen zu transportieren. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurden die technischen und logistischen Details weiter ausgearbeitet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4530a63e6d466a5ef666f289b2122a7c">Neben der Entwicklung der App erfolgte eine detaillierte Analyse der Fahrgastströme, um geeignete Linien und Haltestellen zu identifizieren. Die Paketboxen wurden so konzipiert, dass sie mittels Solarenergie betrieben werden können und keinen zusätzlichen Stromanschluss benötigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c75007f11cbd4446ef853565feb45687">Forschung und Finanzierung</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01212c96dc77752f97cccc50f04f27f1">Das Projekt &#8220;Öffi-Packerl: Entwicklung und Pilotierung eines Prototypen für die Abwicklung der letzten Meile im öffentlichen Verkehrssystem&#8221; wird vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) über die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) finanziell unterstützt. Die Leitung übernimmt die Fraunhofer Austria Research GmbH in Zusammenarbeit mit der TU Wien, netwiss OG, Wiener Linien, Österreichischer Post AG, Upstream – next level mobility GmbH, Variocube GmbH, GRT Spedition und Logistik GmbH sowie Malerei Großbötzl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d64339a7f8c8787cfbe419450da2816">Mit dem innovativen Testlauf setzen die Wiener Linien einen wichtigen Impuls für die Verknüpfung von Personen- und Warentransport. Sollten sich die Ergebnisse als positiv erweisen, könnte das Konzept in Zukunft auf weitere Stadtgebiete ausgeweitet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/pakete-nachhaltig-mit-der-bim-zustellen/">Pakete nachhaltig mit der Bim zustellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne Moleküle sind der beste Ersatz für fossile Energie</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/klimaschutz-gruene-molekuele-sind-der-beste-ersatz-fuer-fossile-energie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[eFuels]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13922</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei den 6. Energy Transition Innovation Talks diskutierten Experten über das Potenzial grüner Moleküle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/klimaschutz-gruene-molekuele-sind-der-beste-ersatz-fuer-fossile-energie/">Grüne Moleküle sind der beste Ersatz für fossile Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88e4bc4819f75a5b1023e2304c399b48">Ökostrom ist die Wurzel der Energiewende. Grüne Moleküle sind gespeicherter Ökostrom. Ökostrom kann schwer über tausende Kilometer transportiert werden. Bringt man sie jedoch in eine flüssige Form, ist auch der interkontinentale Transport kein Problem mehr. Die dafür notwendige Infrastruktur gibt es bereits. Das ist die Geschichte der eFuels in Kurzform. Die Sorge, dass es zu wenig Potenzial für eFuels geben könne, muss man nicht haben, es könnten sogar mehrere Planeten ausreichend versorgt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b04016a3195a09e34de91b79f144553">Wissenschaft gegen Denkverbote</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3456a40d4c2efc312c45f546b1259044">Die Forscher Johannes Konrad, Florian Kleissner und Christian Reitmayr vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien zeigten, wo die Stärken und Anwendungsgebiete von eFuels liegen werden. Die Mobilität ist weltweit für ein Fünftel der CO2-Emissionen verantwortlich, daraus ergibt sich, dass eFuels sehr viel Reduktion holen können. Rektor Jens Schneider brach eine Lanze für Technologieoffenheit und wechselseitige Befruchtung zwischen Forschung und Praxis.<br><br>Das ist das erste Ergebnis der sechsten Energy Transition Innovation Talks, die diesmal an der Technischen Universität Wien stattgefunden haben. Das zweite Ergebnis ist, dass Technologieverbote Fortschritt unterdrücken. “Wir fahren immer besser, wenn Technologieoffenheit gewährleistet ist”, so der Forscherkonsens. Verbote verbauen Fortschritte, das einzige, was verboten sein sollte, ist das Denkverbot. „Technologieklarheit“ ist nur ein anderes Wort für Technologieverbot.<br><br>Ronald Scheucher, Geschäftsführer des internationalen Beratungsunternehmens Mainland Labs, lehnt politische Selektion von Technologien ab, Politiker sollen Ziele setzen, sich aber nicht als die „besseren Ingenieure“ sehen. Scheucher warnte vor den Folgen eines Technologie-Bias, etwa der Abwanderung standortprägender Technologiekompetenzen. „Hybride Strategien auf Basis eines Technologiemixes“ verkürzen den Übergang zur Klimaneutralität, demonstrierte Scheucher anhand eines Szenarios.<br><br>Uwe Gaudig, Leiter des eFuel-Projekts für die Luftfahrt in Leuna bei Leipzig, fordert die Politik auf, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, klare praktikable Spielregeln zu schaffen und der Wirtschaft keine Fessel anzulegen, wenn sie die kürzesten Wege zum Ziel sucht, etwa mit sektorübergreifend einsetzbaren Lösungen.<br><br>eFuel Alliance Österreich Präsident Jürgen Roth appellierte an die Entscheidungsträger, die Klimakutsche von zwei Pferden (grüne Elektronen und grüne Moleküle) zu den hohen Klimazielen ziehen zu lassen, gemeinsam können sie es viel schneller schaffen, während eines allein unter der Last zusammenbrechen würde.<br><br>Wenn E-Fuels als Lösung für Flugzeuge und Schiffe anerkannt sind, warum sollten sie dann nicht auch für Schwerfahrzeuge , Offroad und bei 5 Millionen PKWs auf Österreichs Straßen willkommen sein? „Davon würden alle profitieren, denn je mehr produziert wird, desto weiter sinken die Produktionskosten pro Liter“, so Jürgen Roth. eFuel Alliance-Generalsekretär Stephan Schwarzer fordert daher die rasche Entfrachtung der Regelwerke zu grünem Wasserstoff, die bisher vielen sinnvollen Projekten einen Riegel vorgeschoben haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27b2e916ec7a19264f750ea86984489f"><strong>EU bewegt sich, aber leider noch in Zeitlupe</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d616441cf640fdaec4f1db688e9f54e">Barbara Steffner vom Wiener Büro der Europäischen Kommission erläuterte anhand der bereits fixierten Arbeitsprogramme, wie die EK den Turnaround schaffen möchte. Durch Bürokratieabbau soll die Wirtschaft wieder mehr Luft zum Atmen bekommen, Energie soll billiger werden. Exorbitante Strafzahlungen der ohnedies angeschlagenen Automobilbranche sollen vermieden werden. Schon beschlossen ist, dass in einem ersten &#8211; zunächst symbolischen Schritt &#8211; die Grenzwerte auf drei Jahre statt auf eines ausgelegt werden.<br><br>In einem zweiten, entscheidenden Schritt soll dann der Grenzwert auf fossiles CO2 fokussiert werden, damit es sich lohnt, klimaneutrale Energieträger auf den Markt zu bringen, bei dem der Atmosphäre entnommenes und im Auspuff emittiertes CO2 im Gleichgewicht sind. „Die Entlastung muss rasch kommen, denn der Standort steht unter Stress, und die Klimaziele warten nicht“, so Stephan Schwarzer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/klimaschutz-gruene-molekuele-sind-der-beste-ersatz-fuer-fossile-energie/">Grüne Moleküle sind der beste Ersatz für fossile Energie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Zero Emission Transport boomt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-boomt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 03:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[BFI Wien]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<category><![CDATA[ZET]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Projekt „Zero Emission Transport“ der Wirtschaftskammer Wien sind Unternehmer im ersten und zweiten Bezirk emissionsfrei unterwegs. Jetzt sind zehn namhafte neue Betriebe hinzugekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-boomt/">Zero Emission Transport boomt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad4e04375968e6d6d3b993053346a69a">Reger Zulauf bei emissionsfreiem Transport in Wien: Mittlerweile beteiligen sich schon 41 Unternehmen am Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET). Bereits im Juni 2024 hatten sich erste Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen freiwillig dazu verpflichtet, emissionsfrei in den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk einzufahren. Damit leisten sie nicht nur einen direkten Beitrag zum Klimaschutz, sondern tragen im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts auch dazu bei, Erkenntnisse und Daten für die Zukunft des Wirtschaftsverkehrs in klimafreundlichen Stadtzentren zu sammeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c550d4baf8ea06c49e110302cdf638a3">Große Namen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d5c81e4d6cf59fb7fdeb6e0a65b2e5f8">„Wir freuen uns, nach nur sechs Monaten zehn neue Teilnehmer in unserem Vorzeigeprojekt zur Transformation in der Stadtlogistik begrüßen zu dürfen“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien. Diese sind: Attensam Hausverwaltung, Brau Union, Felber, Frankstahl, Gewista, Hödlmayr Logistics, Logwin Solutions, REWE, TR Hygiene &amp; Papier und WienIT.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9abb0620f8657f4cb80f3dca0ec229f7">Trendsetter</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e42234cfe0e56dfe264d9d6e83092d4">„Die Projektpartner leisten durch ihre Emissionseinsparungen nicht nur direkt einen Beitrag zum Klima und zur Verbesserung der Lebensqualität, sondern haben dabei auch große Vorbildwirkung“, betont Ruck: „Wiens Unternehmen beweisen, dass Klimaschutz und erfolgreiches Wirtschaften vereinbar sind. Sie erweitern auch ständig ihre Fuhrparks um neue emissionsfreie Fahrzeuge, die nicht nur im Projektgebiet, sondern auch in der ganzen Stadt und darüber hinaus im Einsatz sind. Mit ‚Zero Emission Transport‘ zeigt die Wiener Wirtschaft, dass sie zu den internationalen Trendsettern gehört.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56e71e0c385c72e9488fc888be079eb9">Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften UND ökonomischen Erfolg</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41d97f673f6b88a3ab6c7201d50f2e4f">„Mit Stolz beobachten wir das Wachstum des Projekts ‚Zero Emission Transport‘, welches einen wesentlichen Beitrag zu unserer Vision einer CO<sub>2</sub>-neutralen Stadt bis 2040 leistet. Diese Initiative ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie die Wiener Wirtschaft aktiv zur Erreichung unserer ehrgeizigen Klimaziele beiträgt. Die vollelektrischen Fahrzeuge, die bereits im Einsatz sind, haben nicht nur zu einer deutlichen Reduktion der Emissionen geführt, sondern auch gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Wien Hand in Hand mit ökonomischem Erfolg gehen kann. Dieses Engagement der Wiener Unternehmen ist ein entscheidender Schritt auf unserem Weg, bis 2040 eine CO<sub>2</sub>-neutrale Metropole zu sein – eine Vision, die wir gemeinsam mit der ganzen Stadtgemeinschaft verwirklichen wollen&#8221;, sagt Bürgermeister Michael Ludwig.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60fde69785afe4c93a3a6f2f21b52c89">Emissionsfreier Transport wird sichtbarer</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b55427bd28327344c83b903262b9f6c">Am Projekt ZET nimmt ein bunter Mix an großen als auch kleinen Unternehmen teil – von internationalen Playern aus der Logistik oder dem Handel bis zu Wiener Familienbetrieben aus dem Handwerk oder der Gastronomie. Zum Einsatz kamen dabei bis jetzt 188 vollelektrische Fahrzeuge wie Pkw, Lieferwägen, Lkw und sogar Busse. Die Wirtschaftskammer Wien stellt gut sichtbare Logos des Projekts zur Verfügung, mit denen die Fahrzeuge beklebt werden können. So wird auch in der Bevölkerung der aktive Einsatz für emissionsfreien Transport sichtbar gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0152df877607388cb8d6190f9a8e303c">Wissenschaftlicher Support</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-677d3e88fa58e6ed80aaf68685076e4c">Die Fachhochschule des BFI Wien begleitet das Projekt und seine Fortschritte laufend, um die Teilnehmer bei ihrer emissionsfreien Transformation zu unterstützen, indem Herausforderungen identifiziert und Optimierungspotenziale erkannt werden. Die bei ZET gewonnenen Daten dienen dabei auch als Basis für die Weiterentwicklung des klimaneutralen Wirtschaftsverkehrs in Wien.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f565ab30a95eb1b280a236a2f3dc50c">Großes Potenzial</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3e2c309c78bf36b28df5f3ee4cc3b70">In den ersten sechs Monaten des auf drei Jahre angelegten Projekts haben die Teilnehmer allein innerhalb des ersten und zweiten Bezirks 450.000 Kilometer zurückgelegt und dabei 125 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart. Dies entspricht der Menge Kohlendioxid, die 10 Hektar Wald pro Jahr absorbieren. Tatsächlich liegt die Zahl der Schadstoffeinsparungen noch viel höher, da die Unternehmen mit ihren emissionsfreien Fahrzeugen oft deutlich weitere Strecken zurücklegen, um das Projektgebiet zu erreichen.<br>Das Potenzial zu noch höheren Einsparungen im Rahmen von ZET ergibt sich weiters daraus, dass zu Beginn des Projekts noch nicht alle teilnehmenden Betriebe in der Lage waren, 100 Prozent ihrer Fahrten im ersten und zweiten Bezirk emissionsfrei durchzuführen. Durch kontinuierliche Umstellung von Fuhrparks ist es jedoch das Ziel jener Teilnehmer, diese Zahl zu erreichen.<br>Der Wunsch nachhaltig zu Wirtschaften sowie die Bestrebung, Umwelt und Klima zu schützen, sind laut einer Befragung der FH des BFI Wien die größte Motivation der teilnehmenden Unternehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2548654622307cf9f5f517201d9bd886">Projektpartner REWE</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23d44aeaeb267db61d07194f2dce2a59">„Seit Jahresbeginn haben wir drei E-LKW im ersten und zweiten Bezirk im Einsatz und haben aufgrund der guten Performance und positiven Erfahrungswerte beschlossen, weitere E-LKW anzuschaffen. Durch die Initiative von ZET können wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen in Wien weiter deutlich senken und schaffen eine effiziente und ökologische Lösung für den innerstädtischen Einsatz“, zeigt sich Christian Hörner, Geschäftsführer Lager &amp; Transport der REWE International AG, erfreut.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a6290947116ddc28a3bd4afe409d54d">Projektpartner Bäckerei Felber</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0e6adad4f3a7e3abaa904b603913292">Ebenfalls mit dabei ist die Bäckerei Franz Felber &amp; Co GmbH: „Es ist uns als Betrieb einer energieintensiven Branche ein Anliegen, immer klimafreundlicher zu agieren“, erklärt Geschäftsführerin Doris Felber: „Dies betrifft natürlich nicht nur unsere Produktion, sondern auch unsere Logistik. Wir beliefern unsere Filialen mit einer ständig steigenden Zahl an vollelektrischen Fahrzeugen, um mit gutem Beispiel voranzugehen. Wir nehmen daher mit Freude am Projekt ‚Zero Emission Transport‘ teil, denn wir wollen unseren Beitrag leisten und andere dazu animieren, unseren Kindern eine gesunde Welt zu hinterlassen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-0eaadc2d698a388b92060b6e12ccd793" style="color:#028756">Hinweis</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf2977e068e4496981ef567454fe2b68">Weitere Informationen zu „Zero Emission Transport“ sowie alle teilnehmenden Unternehmen unter: <a href="http://www.wko.at/wien/zet">www.wko.at/wien/zet</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-boomt/">Zero Emission Transport boomt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Mehr als nur ein Label: bremenports sind jetzt „Methanol-ready“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mehr-als-nur-ein-label-bremenports-sind-jetzt-methanol-ready/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 06:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[bremenports]]></category>
		<category><![CDATA[Bremische Häfen]]></category>
		<category><![CDATA[Bunkern von Kraftstoffen]]></category>
		<category><![CDATA[Green-Focus-Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Regularien]]></category>
		<category><![CDATA[Schifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Schiffe mit Methanol-Motoren steuern die bremischen Häfen an. Daher wurden vor kurzem Regularien für ein reibungsloses Bunkern alternativer Schiffstreibstoffe eingeführt. Damit unterstützen die bremenports den Einsatz neuer kohlenstoffarmer Treibstoffe in der Schifffahrt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-als-nur-ein-label-bremenports-sind-jetzt-methanol-ready/">Mehr als nur ein Label: bremenports sind jetzt „Methanol-ready“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f753f946fce3c27f9916283a710f5797">Klimaschutz – das Thema hat längst auch in der Schifffahrt eine entscheidende Bedeutung: Zunehmend mehr Schiffsneubauten verlassen mit alternativen Antrieben die Werften oder werden entsprechend umgerüstet. Und diese Entwicklung ist auch in den bremischen Häfen spürbar: Noch sind es in erster Linie Containerschiffe oder Autotransporter mit LNG-Antrieb (Liquified Natural Gas), die abseits der konventionellen, mit Schweröl bzw. Schiffsdiesel betriebenen Ozeanriesen in den bremischen Häfen anlegen. Parallel dazu aber steigt auch die Zahl der Schiffe, die als Antriebsart auf Methanol-Motoren setzen. Mittelfristig – davon gehen Experten aus – dürften der Treibstoff Methanol noch einmal deutlich an Anteil gewinnen und LNG auf dem bisherigen Platz 1 der alternativen Kraftstoffe ablösen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b4e7aabdb05c31951006edf6acbcbd1">Gute aufgestellt in Sachen Methanol</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78f9f7531b48b78e672b134ea115c7dd">„Nachdem das Bunkern von LNG bereits seit 2015 möglich ist, sind die bremischen Häfen nun auch Methanol-Ready“, freut sich Kristina Vogt als Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation und ergänzt: „Mit den jetzt klaren Regularien sind wir gut aufgestellt, und auch strukturell bringt Bremen beste Voraussetzungen mit: An der Weser gibt es bereits methanolfähige Lagerkapazitäten, in Bremerhaven prüfen Bunkerlieferanten den Ausbau, und mehrere Unternehmen beschäftigen sich mit der Produktion von grünem Methanol. In diesem Bereich passiert viel – und Bremen ist vorne mit dabei.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e50fd0d674fde08c744f3cfd3a61ef91">Sicherheit an oberster Stelle</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c494296c1a6fb18224e53875c035597a">Um den Einsatz der klimafreundlicheren Antriebsarten zu ermöglichen, sind allerdings nicht nur die Reeder, sondern in besonderer Weise auch die Häfen gefragt, die letztlich ein zuverlässiges, sicheres Bunkern dieser Kraftstoffe möglich machen müssen. Genau das wurde nun mit einem klar geregelten Verfahren zur Genehmigung von Bunkervorgängen in den bremischen Häfen erreicht: „Beim Bunkern von Kraftstoffen mit einem Flammpunkt unter 55 Grad Celsius – dazu zählen beispielsweise Methanol und LNG – müssen einige Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Mit der klaren Handlungsanweisung, die wir dazu jetzt herausgegeben haben, wissen die Reeder und alle sonstigen Beteiligten nun aber konkret wie, und wann was genau zu tun ist, um ein reibungsloses Bunkern der alternativen Treibstoffe zu ermöglichen“, betont Hafenkapitän Stephan Berger.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4e87576d1d14d75f24a4d8d107125b4">Teil der Green-Focus-Strategie</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7e3fd9d6e0fa1fd79610ecc7a92adb4">Robert Howe, Geschäftsführer bremenports macht derweil deutlich, dass „Methanol-Ready“ mehr als nur ein Label, sondern vielmehr ein echter Wettbewerbsfaktor sei und vor allem genau in die Green-Focus-Strategie der bremischen Häfen passe: „Wir unterstützen und fördern damit den Einsatz neuer kohlenstoffarmer Treibstoffe in der Schifffahrt – das ist letztlich aktiver Klimaschutz. Ziel muss es sein, dass in unseren Universalhäfen auch universal gebunkert werden kann – egal ob am Ende Methanol, LNG, Ammoniak oder in Zukunft grüner Wasserstoff in die Schiffstanks gepumpt wird. Dass wir dazu jetzt schon einmal für LNG und Methanol klare Ablaufpläne und Regularien haben, ist ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-als-nur-ein-label-bremenports-sind-jetzt-methanol-ready/">Mehr als nur ein Label: bremenports sind jetzt „Methanol-ready“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Warum hofmann &#038; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 05:37:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Volvo Trucks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das oberösterreichische Unternehmen geht mit dem Ausbau der E-Lkw-Flotte und einer leistungsfähigen Ladeinfrastruktur mutig voran.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/">Warum hofmann &amp; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bd0d0efb12f09413e3bd4a3a09a1c99">„Anfang 2023 haben wir unseren ersten E-Lkw angeschafft – einen Volvo FM Electric mit einer 540-kWh-Batterie – und hatten mit einem unserer Kunden die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Projekt das Fahrzeug direkt in einem realen Kundeneinsatz einzusetzen“, erzählt Elisabeth Andrieux, Geschäftsführerin von hofmann &amp; neffe. Die Entscheidung, auf Elektro-Lkw zu setzen, fiel nicht aus einer Laune heraus. Schon früh stand das Unternehmen dem Thema offen gegenüber. Die Geschäftsführung erkannte, dass alternative Antriebe im Schwerlastverkehr deutlich zum Klimaschutz beitragen können – und zugleich betriebswirtschaftliche Vorteile versprechen. Ein E-Lkw bringt Vorteile in Bezug auf Diesel- und Mautersparnisse. Wie hoch diese Vorteile ausfallen, hängt von der Route ab. Einen weiteren Vorteil stellt die Wartung dar, da der elektrische Antrieb weniger wartungsintensiv ist als ein Dieselmotor.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-862ebb212bbb96731c287e88b96adcd6">Bis 500 km Reichweite mit Zwischenladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7591221dcedd9d12e1232294628a40b4">Laut Andrieux sei es aber entscheidend, praktische Erfahrungen zu sammeln, um genau zu verstehen, wie sie einzusetzen sind, wo die Schwierigkeiten liegen und wie diese zu bewältigen sind. Von Beginn an hat das Unternehmen das gesamte Team in die neuen Prozesse eingebunden: „Das Thema wird nicht nur von oben vorgegeben, sondern vom gesamten Team getragen und weiterentwickelt“, so die Geschäftsführerin. Inzwischen umfasst der Fuhrpark sieben Volvo FM Electric, die mit ihren 540 kWh starken Batterien durchschnittlich 250 Kilometer pro Ladung schaffen, was für viele Einsatzszenarien im regionalen Transport ausreicht. Doch damit nicht genug: Durch Zwischenladen lässt sich die tägliche Reichweite auf bis zu 500 Kilometer ausdehnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-261231171313143492518aa8c5b84a09">Ladeinfrastruktur muss passen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8b3bf81949ad7058fe49c60279374d4">„Dieses Jahr kommen aber Mercedes eActros 600 und MAN eTGX dazu, mit denen wir Reichweiten von bis zu 500 Kilometern pro Ladezyklus erreichen werden“, berichtet Elisabeth Andrieux. Um den Hochlauf der Elektro-Lkw nicht nur zu ermöglichen, sondern auch effizient zu gestalten, war eine zuverlässige Lade­infrastruktur notwendig. „Unsere Anforderung war eine hohe und vor allem stabile Dauerleistung, damit die Fahrzeuge schnell zwischengeladen werden können“, so An­drieux. Hierfür hat das Unternehmen tief in die Tasche gegriffen: Ein eigener Transformator mit 1,5 MW Leistung, ein passendes Nebengebäude sowie fünf DC-Ladesäulen von Eloxon mit insgesamt zehn Ladepunkten bilden das Rückgrat der betrieblichen Energieversorgung. Andrieux: „Die maxi­male Ladeleistung beträgt 480&nbsp;kW. Wir haben das Lastmanagement aber so ein­gestellt, dass wir mit 150 und 300 kW laden.“</p>



<p></p>



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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b550d7033b8205f0873aa1251e55b69">Depotladen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7e7ca368a9ecb3fa1c1c55d3e2531e0">Marcus Scholz, CEO des Ladeinfrastrukturprofis elexon, der hofmann &amp; neffe bei der Planung und Umsetzung unterstützt hat, sieht die Zukunft des elektrifizierten Schwerlastverkehrs im sogenannten Depotladen – also dem Laden am Standort des Logistikers. „Der höchstmögliche Anteil an Depotladen ist ein wichtiger Treiber für eine positive TCO. Hier kann der Logistiker seinen eigenen Stromtarif nutzen und durch PV und Speicher die Kosten weiter optimieren“, erklärt Scholz. Für ihn ist klar, dass besonders im Kurz- und Mittelstreckenverkehr die betriebsinterne Infrastruktur den entscheidenden Unterschied machen kann. Weil Reichweiten von 400 bis 600 Kilometern oft genügen, braucht man öffentliche Ladepunkte nur selten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12f16becb1a699d0831a802e0181bad4">MCS versus CCS</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d6ce5f3d0ca3769ec5efd8e875e16bd">Auch das Thema Megawatt Charging System (MCS) wird in der Branche heiß diskutiert. hofmann &amp; neffe konzentriert sich jedoch auf die derzeit verfügbaren Standards wie Combined Charging System (CCS) mit bis zu 600 kW, da diese für die meisten Touren völlig ausreichen. Für Scholz bleibt MCS in absehbarer Zeit eher ein Spezialfall für ungeplante Ladestopps. Wichtiger sei ohnehin der Ausbau der Energieversorgung: „Es bedarf definitiv eines stärkeren Ausbaus der Energienetze, um den Hochlauf der Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Dazu kommt eine Entbürokratisierung der Antrags- und Umsetzungsprozesse bei den Verteilnetzbetreibern, wenn Unternehmen eine Leistungserhöhung am Depot beantragen“, mahnt er.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99df7838ba1d6442542c6843f65ad2c8">Gesamtpaket entscheidend</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3edf52611c864a1e0d8f85fd638222e6">Insgesamt zeigt sich, dass der Umstieg auf E-Lkw kein kurzfristiges Projekt, sondern eine langfristige Investition in die Zukunft ist. Das gilt sowohl für die betriebswirtschaftliche Ebene als auch für den Klimaschutz. Durch die temporäre Mautbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge entstehen zwar momentan finanzielle Vorteile, doch, wie Elisabeth Andrieux betont, sei dies keine Grundlage für langfristige Einsparungen. Wichtiger ist das Gesamtpaket: die Kombination aus geringeren Wartungskosten, eine durchdachte Ladeinfrastruktur und der Wille, sich auf neue Technologien einzulassen. hofmann &amp; neffe dient daher als Vorbild, wie KMU nicht nur Diesel sparen, sondern auch echte Pionierarbeit leisten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13541" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/hofmannneffe_4-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-hofmann-neffe-immer-mehr-auf-e-lkw-setzt/">Warum hofmann &amp; neffe immer mehr auf E-Lkw setzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Mehr klimaneutrales Transportvolumen mit HHLA Pure</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mehr-klimaneutrales-transportvolumen-mit-hhla-pure/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 06:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Metrans]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Express]]></category>
		<category><![CDATA[Schienentransport]]></category>
		<category><![CDATA[Serbien]]></category>
		<category><![CDATA[Transportlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13443</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Ungarn, der Slowakei und Tschechien hat cargo-partner im Jahr 2014 insgesamt 15.706 TEU über die Initiative HHLA Pure klimaneutral transportiert – deutlich mehr als im Vorjahr. Auch in Zukunft will das Unternehmen den Anteil an klimaneutralen Transporten weiter ausbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mehr-klimaneutrales-transportvolumen-mit-hhla-pure/">Mehr klimaneutrales Transportvolumen mit HHLA Pure</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9ee594d9f1cc01199c154de0c0ac4c3">cargo-partner, ein Unternehmen der NIPPON EXPRESS HOLDINGS, INC., hat sein Engagement für nachhaltige Logistik verstärkt und seine Partnerschaft mit HHLA Pure um ein weiteres Jahr verlängert. Seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2023 hat cargo-partner das Programm in der Tschechischen Republik, der Slowakei und Ungarn eingesetzt, um umweltfreundliche Transporte von wichtigen europäischen Häfen zu ermöglichen. Die von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und METRANS entwickelte Initiative reduziert CO₂-Emissionen durch den Einsatz energieeffizienter Schienentransporte, einen elektrifizierten Terminalbetrieb und die Kompensation der verbleibenden Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68a362bbb0b594a84ee63631072c34ab">Wachsendes Engagement für Nachhaltigkeit</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36f403c5dff8ba6fe71ad2bad7174265">Dank der bewährten Kooperation konnte cargo-partner das Volumen seiner klimaneutral abgewickelten Transporte in Zentraleuropa steigern. Im Jahr 2024 transportierte man insgesamt 15.706 TEU mit HHLA Pure – davon 2.611 TEU in Tschechien, 4.870 TEU in der Slowakei und 8.225 TEU in Ungarn. Im Vergleich zum Vorjahr (12.885 TEU) ist dies eine deutliche Steigerung und unterstreicht das Engagement für eine nachhaltige Logistik.<br>„Die Zusammenarbeit mit HHLA Pure ist Teil unserer langfristigen Strategie, den ökologischen Fußabdruck von cargo-partner zu minimieren und unseren Kunden umweltfreundliche Transportlösungen anzubieten“, sagt Luca Ferrara, CEO von cargo-partner. „Mit der Erweiterung unserer klimaneutralen Transporte arbeiten wir auf eine nachhaltigere Zukunft für die Logistik hin. Zuletzt werden solche Lösungen von unseren Kunden vermehrt nachgefragt.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="13444" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-13444" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1024x682.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_CZ_Prague.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Prag / Tschechien</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" data-id="13447" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-13447" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1024x682.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_SK_Dunajska-Streda.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dunajská Streda / Solwakei</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c310fec9666df26e8d58ababc3a7d99">Klimaneutrale Transporte in Tschechien und der Slowakei</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4be3d5ae7be8ab13f3b31139cb575c62">In Tschechien und der Slowakei hat die Partnerschaft von cargo-partner mit METRANS klimaneutrale Transporte auf den Strecken von und zu wichtigen Häfen wie Hamburg, Bremerhaven und Koper ermöglicht. Einen besonders starken Anstieg verzeichnete die slowakische Niederlassung mit 4.870 TEU, die CO₂-frei transportiert wurden, gegenüber 3.181 TEU im Vorjahr. Dies unterstreicht die umfassenden Nachhaltigkeitsbestrebungen von cargo-partner, zu denen auch der umweltfreundliche Betrieb des Lagers in Dunajská Streda gehört: Durch die direkte Anbindung an das Containerterminal und den seit langem praktizierten Einsatz elektrischer Stapler werden LKW-Transporte vermieden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4037da757c0ba6e54db2b0af9a830697">Mehr „grüne“ Logistik in Ungarn</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a5baf4b29de3d24e42aa4ee6b5e03d0">cargo-partner in Ungarn ist maßgeblich an dem von TÜV NORD zertifizierten Projekt HHLA/METRANS Pure beteiligt. Im Jahr 2024 ist das klimaneutrale Transportvolumen des Unternehmens von 6.054 TEU auf 8.225 TEU gestiegen. cargo-partner Ungarn ermöglicht seinen Kunden den klimaneutralen Containertransport von großen europäischen Häfen, darunter Hamburg, Bremerhaven, Koper, Duisburg, Indija Terminal (Serbien), Gdańsk, Wilhelmshaven, Rotterdam, Triest und Rijeka. Das Unternehmen priorisiert die Bedürfnisse seiner Kunden und hilft gleichzeitig mit, den CO₂-Fußabdruck der Logistikbranche zu reduzieren – ein klares Bekenntnis zum Umweltschutz.<br>Neben diesem Programm setzt sich cargo-partner weiterhin für umweltbewusste Geschäftspraktiken ein und arbeitet konsequent an der Reduzierung seiner Umweltauswirkungen: von papierlosen Büros und nachhaltigem Flugzeugtreibstoff bis hin zu weitflächigen Photovoltaikanlagen an zahlreichen Firmenstandorten. Durch die erweiterte Zusammenarbeit mit HHLA Pure stärkt cargo-partner seine Rolle als führendes Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Logistik und bietet seinen Kunden zuverlässige und umweltfreundliche Transportlösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-13446" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/cargo-partner_HHLA-Pure-2024_RS_Belgrade.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Belgrad / Serbien</mark></figcaption></figure>
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