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	<title>Intermodalverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Intermodalverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Neues KV-Terminal in Dortmund stärkt intermodale Verkehre</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-kv-terminal-in-dortmund-staerkt-intermodale-verkehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[KV-Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Duisport, Captrain und Dortmunder Hafen bauen ein neues KV-Terminal in Dortmund. Ziel: mehr Güter auf die Schiene, weniger Lkw-Verkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-kv-terminal-in-dortmund-staerkt-intermodale-verkehre/">Neues KV-Terminal in Dortmund stärkt intermodale Verkehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d05c367a72761992274052fd87ba22d2">Im Dortmunder Logistikpark Westfalenhütte entsteht ein neues Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV). Das Großprojekt wird von duisport, Captrain und der Dortmunder Hafen AG im Rahmen eines Joint Ventures realisiert und soll den Güterverkehr in der Rhein-Ruhr-Region nachhaltiger gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfce55ef1f4e78d37a45b1ec4123f27c">Das Terminal wird sich auf den Umschlag von Trailern spezialisieren und eine Fläche von rund 150.000 Quadratmetern einnehmen. Geplant sind vier 400 Meter lange Gleise, ein Portalkran, Reachstacker sowie großzügige Abstellflächen für mehrere hundert Trailer-Einheiten. Der Baubeginn ist für das zweite Halbjahr 2026, die Fertigstellung für Ende 2027 vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cffe46570a4ef91e287be1443560058c">„Wir haben in Duisburg in den vergangenen 25 Jahren bereits mehrfach bewiesen, dass wir den Strukturwandel aktiv mitgestalten und vorantreiben können“, sagt Markus Bangen, CEO der Duisburger Hafen AG. „Ich freue mich darauf, unsere Erfahrungen und unser Know-how auch in Dortmund einzubringen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e2df77691d71c1e0fa373b62bfb11ef">Das Terminal soll die Verkehrsbelastung deutlich senken. Derzeit steuern täglich rund 800 bis 900 Lkw den Logistikpark Westfalenhütte an – künftig soll ein erheblicher Teil dieser Transporte auf die Schiene verlagert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2ddad86aa67819c6634f991ccf47309">Henrik Würdemann, Geschäftsführer der Captrain Deutschland-Gruppe, betont: „Die Schiene ist nicht nur der klimafreundlichste, sondern auch der leistungsfähigste Verkehrsträger für den Gütertransport. Mit dem geplanten Terminal leisten wir gemeinsam einen Beitrag für eine effizientere und nachhaltigere Logistik in der Rhein-Ruhr Region.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d7ae3ca58911f623551ba2ff187c65b">Bettina Brennenstuhl, Vorständin der Dortmunder Hafen AG, ergänzt: „Ich freue mich, dass wir als Dortmunder Hafen AG zusammen mit zwei starken Partnern die Verkehrswende in Dortmund und der Region aktiv mitgestalten können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6bd1a6a2d3c5568f9b8a464bfeb960e2">Die Integration des neuen Terminals in das intermodale Netzwerk von duisport sowie in das Binnenschiff- und Bahnprojekt LOG4NRW soll die Rheinschiene als logistische Achse weiter stärken. Damit entsteht ein wichtiger Knotenpunkt für die klimafreundliche Verlagerung von Güterverkehren und die Stärkung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-kv-terminal-in-dortmund-staerkt-intermodale-verkehre/">Neues KV-Terminal in Dortmund stärkt intermodale Verkehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ÖBB starten Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-starten-vollausbau-des-gueterzentrums-wien-sued/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Güterzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15462</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis Anfang 2027 entsteht am südlichen Stadtrand Wiens einer der leistungsfähigsten Terminals für intermodale Transporte in Mitteleuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-starten-vollausbau-des-gueterzentrums-wien-sued/">ÖBB starten Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c28a307d2e67421521380c3c54b75854">Seit seiner Inbetriebnahme Ende 2016 fungiert das Güterzentrum als „Hauptbahnhof“ des Güterverkehrs in der Ostregion. Mit der nun gestarteten Phase 2 wächst die Umschlagkapazität von derzeit 380.000 auf 547.000 TEU – ein Plus von 44 %. Dafür werden zusätzliche Gleise und Weichenverbindungen geschaffen, die Zahl der 700-Meter-Ladegleise steigt auf acht. Zudem werden die bestehenden Portalkrane modernisiert und eine weitere, perspektivisch automatisierte Krananlage errichtet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ea044330c8d8345286ad0606af607b">„Der Güterverkehr auf der Bahn ist einer der wichtigsten Hebel für die Ökologisierung des Verkehrs. Der nun startende Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd ist ein starkes Signal an Wirtschaft und Bevölkerung“, betont Judith Engel, Ressortvorständin Infrastrukturanlagenbereitstellung bei der ÖBB-Infrastruktur AG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f283ca9ae4a369e17cfd3dce528c5214">Mit dem Endausbau wird Wien Süd zu einem der zentralen europäischen Knotenpunkte im kombinierten Verkehr. Betreiber ist Terminal Service Austria (TSA), ein Geschäftsbereich der ÖBB-Infrastruktur. Johann Pluy, Ressortvorstand für Betrieb, Markt und Digitalisierung, erklärt: „Mit dem Ausbau des Terminals Wien Süd bleiben wir auf Wachstumskurs, setzen auf Innovation und Digitalisierung und stellen dabei unsere Kund:innen in den Mittelpunkt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e95fa19220b6291d1adcf8be3720081">Der Standort punktet durch seine trimodale Anbindung an Straße, Schiene und die großen europäischen Transportachsen. Für Verlader:innen, Spediteur:innen und Operateur:innen bedeutet der Ausbau mehr Kapazität, höhere Effizienz und eine noch stärkere Positionierung Wiens als Logistikdrehscheibe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-starten-vollausbau-des-gueterzentrums-wien-sued/">ÖBB starten Vollausbau des Güterzentrums Wien Süd</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WK Wien bringt intermodalen Güterverkehr ins Klassenzimmer</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wk-wien-bringt-intermodalen-gueterverkehr-ins-klassenzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14203</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einer österreichweit einzigartigen Bildungsinitiative will die Sparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Wien junge Menschen frühzeitig für das Thema intermodaler Güterverkehr begeistern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wk-wien-bringt-intermodalen-gueterverkehr-ins-klassenzimmer/">WK Wien bringt intermodalen Güterverkehr ins Klassenzimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3e43aaef563033fcf5468ada46f9c9e">Ab sofort stehen Lehrkräften kostenlos entwickelte Unterrichtsmaterialien zur Kombination von Straße und Schiene zur Verfügung – praxisnah, modern und didaktisch aufbereitet. „Intermodaler Verkehr ist ein Hebel zur Erreichung unserer Klimaziele und für effiziente Abläufe im Güterverkehr“, erklärt Davor Sertic, Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien. „Daher wollen wir junge Menschen bereits frühzeitig an dieses wichtige Thema heranführen und Schulen entsprechendes Lehrmaterial gratis zur Verfügung stellen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f04c5ec7376d775378fd2576a4798bf">Unterricht mit Praxisbezug – für Schulen und Unternehmen</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-868e6b45e8347a7f5d925cc50325c723">Die Materialien wurden gemeinsam mit dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) sowie Expertinnen und Experten aus der Branche entwickelt – darunter Hafen Wien, LKW Walter, Rail Cargo Group, Rewe, Siemens Österreich, Econsult, Wiener Lokalbahnen und die Berufsschule Längenfeldgasse. Ziel war es, praxisrelevante Inhalte mit modernen didaktischen Methoden zu verbinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-623a9b3edb79023c8aae94b32484f5fc">Auch die Sparte Industrie sowie die Fachgruppe der Spediteure unterstützten das Projekt. „Intermodaler Verkehr ist besonders für jene Industriebetriebe wichtig, die mit nicht-zeitkritischen Gütern handeln, und die ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren wollen. Daher wollen wir Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim Einstieg in den intermodalen Verkehr unterstützen“, betont Stefan Ehrlich-Adám, Obmann der Sparte Industrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e4ca7f048d0558458c3b45d0d810025c">Die Unterlagen richten sich an Schüler:innen im Alter von 14 bis 18 Jahren – insbesondere an Berufsschulen und berufsbildende höhere Schulen (BHS). Sie können aber auch von Unternehmen zur Lehrlingsausbildung genutzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26e7fb0d292902822a7c4128642566a2">Der kostenfreie Download ist unter wko.at/wien/lernunterlagen-intermodal möglich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6162b1e9bad5a85365aa5a97bf132f9a">„Dank diesem unkomplizierten Zugang sehen junge Menschen auf unterhaltsame und praxisbezogene Weise, wie sehr Güterverkehr und Klimaschutz Hand in Hand gehen können“, so Sertic.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8d3ba089b0fc983493a30f8b97f6a60">Escape Room, Podcast &amp; eLearning – Intermodalität zum Anfassen</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dddb240995f3b1539d6f3ba0404206e">Neben klassischen Lehrmaterialien umfasst das Paket innovative Lernformate:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c037f347cbfc40f9557f997671cb26fd">Ein eLearning mit dem Titel „Der Weg einer Dose zu dir“ vermittelt Grundlagen des intermodalen Verkehrs,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bd2709c5eee8a1b7948c566d7991121">das vertiefende Modul „Kombinierter Verkehr früher – heute – zukünftig“ beleuchtet historische und zukünftige Entwicklungen.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04b7c8f7b61dd5bb168c9a509c4bcde4">Drei Praxisfälle sorgen für Interaktivität im Unterricht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51ee290f365e4336446dddda1b1e8ed1">„Zwei Verkehrsträger – ein Ziel“ kombiniert einen Podcast mit Unterrichtseinheiten,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1939b826a53c7c643b3da313c4fc5b0e">„Der letzte Umschlag – Mission Straße &amp; Schiene“ lädt als Offline-Escape-Room zum Rätsellösen ein,</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0620c299934d731c62446f762625079d">„Kombinierter Verkehr: Logistikberufe im Fokus“ stellt relevante Berufsbilder im Rahmen eines Gruppenpuzzles vor.</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a47f60fc0a626a209d74839683afae7c">„Fragen des Verkehrs sind zentral für unsere Zukunft. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Expertise die Initiative der Wirtschaftskammer Wien begleiten durften“, sagt Katharina Bernscherer, Projektleiterin am ibw.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0918d927a690e28a4ce64468d0aa2bc8">„Unser Leitsatz ist: Gute Inhalte brauchen eine moderne didaktische Aufbereitung. Daher entwickelten wir spannende und interaktive Unterrichtsmaterialien.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wk-wien-bringt-intermodalen-gueterverkehr-ins-klassenzimmer/">WK Wien bringt intermodalen Güterverkehr ins Klassenzimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Helrom bietet Alternative über den Brenner</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/helrom-bietet-alternative-ueber-den-brenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 11:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Bahngüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bayernhafen Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Brennerroute]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarboniserung]]></category>
		<category><![CDATA[Güterwaggon-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Güterzugverbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Helrom]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Noack]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Intermodal-Operateur transportiert seit Jänner im Pendelverkehr<br />
nicht kranbare Sattelauflieger zwischen Regensburg und Verona. Verkehr sprach mit Roman Noack, Geschäftsführer des Unternehmens, über dieses neue Projekt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/helrom-bietet-alternative-ueber-den-brenner/">Helrom bietet Alternative über den Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-38e59bd2252d49dcc5a7dacc3c68ef33" style="color:#555c60">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b746ec3548eaaf50d9e5abb066a33ab4">Mitte Jänner hat der deutsche Intermodal-Akteur Helrom mit Sitz in Frankfurt seine erste transalpine Güterzugverbindung zwischen dem Hafen Regensburg und dem Terminal Verona gestartet. Helrom hat eine Güterwaggon-Technologie entwickelt, mit deren Hilfe auch nicht kranbare Sattelauflieger auf die Intermodal-Schiene verlagert werden können. „Die neue Verbindung ist ein wichtiger Schritt in Helroms Mission, den Güterverkehr nachhaltiger zu gestalten und Supply Chains zu dekarbonisieren“, erklärt Roman Noak, Gründer und Geschäftsführer von Helrom, gegenüber <em>Verkehr</em>.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f35664fa1d03c0043a18fa2d8299d1f1">Entlastung der Brenner-Strecke und der Umwelt</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d04f1039d92f1244104308a44539179">Der Ausbau des Streckennetzes sei entscheidend, um Unternehmen klimafreundliche Alternativen zum Straßentransport zu bieten. „Besonders die Brenner-Verbindung von Helrom ist aufgrund von Nachtfahrverboten, überlasteten Straßen und infrastrukturellen Engpässen eine zentrale Route, die für unsere Kunden erhebliche Vorteile bringt“, ergänzt der Manager. Der Zug fährt sechsmal pro Woche zwischen Regensburg und Verona. „Die Verbindung trägt zur Entlastung der überlasteten Brenner-Strecke bei und schafft eine klimafreundliche Alternative zum Straßentransport durch Österreich“, ist Noack überzeugt. Mit dem neuen Angebot will man der europäischen Verkehrswirtschaft eine Alternative zu den Engpässen auf der Brenner­autobahn wegen der Sanierung der Lueg-Brücke anbieten. Die Vermarktung sowie Buchung erfolgen direkt über Helrom, die auf ein großes Netzwerk an Spediteuren, Frachtführern und Verladern zurückgreift. Pro Zug können bis zu 40 Trailer transportiert werden. Noack: „Unser Angebot richtet sich sowohl an Spediteure und Frachtführer als auch direkt an Verlader, um so möglichst vielen Marktteilnehmern den Zugang zum Intermodal-Verkehr zu eröffnen.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="854" height="783" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom.jpeg" alt="" class="wp-image-13439 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom.jpeg 854w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom-300x275.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roman_Noack_Helrom-768x704.jpeg 768w" sizes="(max-width: 854px) 100vw, 854px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d8d4620f38b43bbeba9d65216634903">„Die Verbindung trägt zur Entlastung der Brenner-Strecke bei und schafft eine klimafreundliche Alternative zum Straßentransport“, erklärt Roman Noack, Geschäftsführer von Helrom.</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4943e4b9397c48c373fae85e5d754564">Wettbewerbsfähige Tarife</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46b5cd9c260bcfb62172eda7cf818f5e">Für Spediteure bietet der Zug eine zuverlässige und flexible Transportlösung ohne zusätzliche Investitionen in den bestehenden Fuhrpark. Die patentierte Helrom-Technologie ist speziell für Semi-Trailer geeignet, einschließlich nicht kranbarer Trailer und Reefer-Ladeeinheiten. Semi-Trailer machen den Großteil des Güterverkehrs in Deutschland und Europa aus, weshalb sich Helrom auf diesen Sektor fokussiert. Der Transportpreis pro Ladeeinheit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa dem Transportvolumen und spezifischen Anforderungen der Kunden. Helrom verspricht wettbewerbsfähige Tarife, die durch die Nachhaltigkeitsvorteile und die Einsparungen bei CO₂-Emissionen überzeugen sollen. Die Trailer werden von den Kunden angeliefert und auf einem Parkplatz im Hafen Regensburg bzw. Terminal abgestellt. Von dort übernimmt Helrom die gesamte weitere operative Abwicklung. Bei der Ankunft erfolgt das gleiche Verfahren in umgekehrter Reihenfolge, sodass die Kunden ihre Trailer unkompliziert abholen können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/helrom-bietet-alternative-ueber-den-brenner/">Helrom bietet Alternative über den Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wir leben vom Service“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahngüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Gutjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[DB InfraGO]]></category>
		<category><![CDATA[Güterzug]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierte Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikolaus Hirnschall]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Spedition]]></category>
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		<category><![CDATA[Schieneninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Traktion]]></category>
		<category><![CDATA[Trassenpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Zugverspätungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Intermodal-Operateur Roland Spedition hat ein gutes Jahr hinter sich. Geschäftsführer Nikolaus Hirnschall wünscht sich weniger Bürokratie und mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Schiene und Straße.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-leben-vom-service/">„Wir leben vom Service“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-70bbf0d6d9b033a47cd2375976d796a3" style="color:#424444;font-size:13px">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85b5832ad31db8bfed2018402884d206">Klagen kann die Roland Spedition über das vergangene Jahr nicht. „Wir sind mit dem Ergebnis 2024 sehr zufrieden. 120.000 TEU haben wir auf die Schiene gebracht und 66 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet“, bilanziert Nikolaus Hirnschall, einer der beiden Geschäftsführer von Roland Spedition. Hirnschall hat gemeinsam mit Christian Gutjahr vor 20 Jahren das Ruder bei Roland übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f38fbca1445c67d80724ac43f456bd4">Unabhängiger Partner mit Fokus auf Kundenservice</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1138f09b7de63bee6c4d647ef9d821e">Das Volumen fiel im Vorjahr im Vergleich zum Jahr 2023 zwar geringfügig zurück, „ich sehe das aber nicht dramatisch“, sagt der Manager gegenüber <em>Verkehr</em>. Doch: Das dynamische wirtschaftliche Umfeld und die geopolitischen Unwägbarkeiten wirken sich auf das Intermodal-Geschäft aus, besonders im maritimen Kombi-Verkehr, in dem Roland ausschließlich für Spediteure und Reeder als neutraler und unabhängiger Partner tätig ist. Hirnschall betont, dass das so bleiben wird und dass sich trotz der HHLA-Beteiligung von 51 Prozent im Vorjahr (Hirnschall und Gutjahr halten immer noch 49 Prozent an Roland) für Kunden nichts verändern wird. Hirnschall und Gutjahr setzen beim Geschäftsmodell Intermodal-Verkehr auf Kontinuität. „Wir leben vom Service für unsere Kunden“, denn es gilt nicht nur die vielen Container jährlich zu den europäischen Süd- und Nordhäfen zu transportieren, sondern auch um professionellen Kundenservice. Täglich bzw. mehrmals wöchentlich fahren Roland-Züge – unter dem Traktionsregime von Wiener Lokalbahnen Cargo – zu den Häfen Hamburg, Bremerhaven und Wilhelmshaven. Abgangsorte in Österreich sind Wien, Enns, Salzburg und Graz.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f7431c38fe8c0386a966f5fe8340ccd">Flexibilität wird wichtiger</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69f5bd09fe4fd7e97afe7e2dc43b7225">Die in diesem Monat operativ gestartete Gemini-Kooperation von Maersk und Hapag-Lloyd führt zu veränderten Hafenanläufen und Fahrplänen, wodurch Flexibilität wichtiger denn je wird. Doch das starre Trassensystem des dortigen Infrastrukturbetreibers Deutsche Bahn erschwert schnelle Anpassungen, so Hirnschall. Ob der zahlreichen Baustellen kommt es zu zahlreichen Zugverspätungen und Engpässen, was dazu führt, dass Kombi-Züge flexibel disponiert werden müssen. Gleichzeitig muss Roland beispielsweise bis Ende März dieses Jahres die gewünschten Trassen auf dem deutschen Bahnnetz für das ganze Jahr 2026 bestellen – und das, ohne genau zu wissen, wie sich die Branche entwickeln wird. Und nun kommt es noch härter: Heuer hat DB ­InfraGO als Infrastrukturbetreiber des DB-Netzes die Trassenpreise um 16 Prozent erhöht; 2026 droht die nächste Erhöhung um 19 Prozent. Dazu kommt, dass für die Nichtnutzung einer Trasse eine saftige Storno-Gebühr verlangt wird. Außerdem werden die Förderungen zugunsten des Güterverkehrs zurückgefahren. Für Hirnschall ist das schwer verständlich, denn: „Für eine schlechte Infrastruktur müssen wir mehr bezahlen.“ Das kommt bei den DB-InfraGO-Kunden gar nicht gut an. Hirnschall zeigt sich aber zufrieden mit den österreichischen Verhältnissen im Bahnbereich: „Hier sind wir sowohl bei der Finanzierung als auch bei der Infrastruktur gut aufgestellt.“</p>



<h5 class="wp-block-heading"></h5>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13339 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1024x1024.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-300x300.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-150x150.jpg 150w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-768x768.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1536x1536.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-2048x2048.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-1080x1080.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-440x440.jpg 440w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Roland_Spedition_Hirnschall-45x45.jpg 45w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-e40197119b9b00a5b9922471bb449451" style="color:#065684;font-size:17px"><strong><em>„Wir müssen täglich umplanen und haben ein Team aufgestellt, um Kunden über Veränderungen zu informieren.“</em></strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bbb6068fb58b6582c3dd88a31413870" style="font-size:14px"><strong>Nikolaus Hirnschall, <br>Geschäftsführer der Roland Spedition</strong></p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-3bc54742ab5cd55267f16dbe561ecc99" style="color:#6b6c6f;font-size:10px">(Foto: Roland Spedition / Raimo Rumpler)</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b1fb98db39c8bba69dd42f56d2184de8">Unwägbarkeiten auf dem Wasser</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99c508c7df5528f25a14a8a42349b0bb">Nicht nur landseitig ist viel Flexibilität im Intermodal-Verkehr gefragt, auch auf der Seeseite gibt es Unwägbarkeiten, wie beispielsweise die Überlastung in den Seehäfen, unpünktliches Eintreffen der Schiffe oder das Routing der Schiffe von Fernost nach Europa. Die Reeder leiten derzeit ihre Schiffe aufgrund der Huthi-Attacken um Afrika herum nach Europa, was längere Fahrzeiten verursacht. Die Fahrt durch den Suez-Kanal ist für viele Reeder derzeit tabu. Hirnschall: „Wir müssen täglich neu oder umplanen und haben eigens ein Team aufgestellt, um Kunden laufend über Veränderungen zu informieren.“ Das Seefracht-Geschäft habe sich seit der Corona-Pandemie spürbar verändert, vor allem die Lieferketten sind nicht mehr so, wie sie mal waren, so die Wahrnehmung von Hirnschall.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ef8f81cf71f23b114b9be728d74903a">Politischer Handlungsbedarf</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a7b511492d9a37c80cd09f1695d1e2c">Richtet sich Hirnschalls Blick auf die künftige österreichische Bundesregierung, so wünscht er sich eine stärkere Berücksichtigung des Güterverkehrs. Güterzüge sollten sich nicht den Personenzügen unterordnen müssen, sondern auf dem Bahnnetz gleichwertig behandelt werden. Und es brauche mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Schiene und Straße.<br>Notwendig wäre auch ein Bürokratieabbau – sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene. Die zahlreichen Reportings, das Lieferkettengesetz oder die EU-Taxonomie binden in der Wirtschaft zu viele Ressourcen und drohen, den Wirtschaftsstandort Österreich bzw. Europa ins Abseits zu rücken.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Aufrüstung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/digitale-aufruestung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 07:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DAK]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zugfunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeittracking]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeitüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Entgleisungsdiagnosesystem IDDS]]></category>
		<category><![CDATA[Flottenaufrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Funksystem]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal-Waggons]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Mercitalia Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[PJM]]></category>
		<category><![CDATA[Polo Logistica FS]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Train]]></category>
		<category><![CDATA[WaggonTracker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mercitalia Intermodal, ein Unternehmen von Polo Logistica FS, und PJM, System-<br />
Spezialist für den Schienenverkehr, haben einen neuen Auftrag zur weiteren Flottenausrüstung mit Smart-Train-Funktionen unterzeichnet. Rund 600 Intermodal-Waggons werden im Zuge von Wartungsarbeiten mit dem digitalen Gesamtsystem WaggonTracker von PJM ausgestattet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cab0d3f95c5192c423bbb8c3c9975d9">Die Funktionalitäten umfassen neben der allgemeinen Wagenüberwachung (Geschwindigkeit, Laufrichtung, Geofencing, Radsatzleistungsmanagement, letztes Signal, letzte Bewegung usw.) auch die Echtzeitüberwachung der Bremsen, die Echtzeitüberwachung der Königszapfen und das Entgleisungsdiagnosesystem IDDS. Ein lokales Funksystem im Zugverband gewährleistet die direkte Kommunikation in Echtzeit zwischen den Wagen und dem Zugführer. Die zuginterne Kommunikation basiert auf einer verschlüsselten, sicheren Verbindung und offenen Schnittstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cbbb3ded847fede8a68c1f2108cfeb4">Ausgezeichnete Innovation</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89b7490eff16ae4c71f2273ff27823df">Das WaggonTracker-System ist voll kompatibel mit einem zukünftigen DAK-System und kann dank der leistungsfähigen Stromversorgung mit kundenspezifischen Anwendungen erweitert werden. Die Innovationskraft des digitalen Gesamtsystems wird durch mehrfache Auszeichnungen, wie dem Staatspreis für Digitalisierung, belegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7a022f1b8de5b2fb81f9571d6de6fec">Verbesserungen auf mehreren Ebenen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44b1ad01efe48a3aeccf7f77f5919441">Der italienische Wagenhalter setzt seit einigen Jahren auf die Digitalisierung seiner Intermodalflotte, um im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit das Optimum in der Schienenlogistik zu erreichen. Die intelligenten Zugfunktionen sind von entscheidender Bedeutung, da sie Verbesserungen auf mehreren Ebenen bringen. Die Zugvorbereitung wird verkürzt, das Asset Management und die Instandhaltungsarbeiten werden durch eine vorausschauende Instandhaltungsstrategie optimiert, die Zuverlässigkeit wird erhöht, ein fahrzeugschonender Betrieb wird ermöglicht und kurzfristige, kostenintensive Reparaturen werden minimiert.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large wp-duotone-unset-1"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Train-Mercitalia-PJM3-klein-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13247" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Train-Mercitalia-PJM3-klein-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Train-Mercitalia-PJM3-klein-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Train-Mercitalia-PJM3-klein-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Train-Mercitalia-PJM3-klein-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Smart-Train-Mercitalia-PJM3-klein.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die In-Train-Kommunikation realisiert in Echtzeit den Datentransfer zwischen Waggon und Lokomotive während der Fahrt, um sicherheits- und fahrzeugrelevante Informationen zu übermitteln.</figcaption></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0ef7390783e24a86ba16db15e9cd41d">Intelligenter Güterzug – Spitzentechnologie für mehr Klimaschutz und Service</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f2f042f356adf838c58eaa23b72153b">Ergänzt werden diese wirtschaftlichen Optimierungen durch eine Erhöhung der Sicherheit. Sabrina De Filippis, CEO von Mercitalia Logistics, erklärt: „Innovation und Digitalisierung sind zwei der wichtigsten Faktoren unseres Strategieplans 2025-2029, der Investitionen in die Digitalisierung vorsieht, auch dank innovativer Projekte wie dem Smart Train. Spitzentechnologien stehen stets für uns im Fokus, um die ökologischen Auswirkungen des Logistikbetriebs zu reduzieren und zugleich einen hochwertigen Service zu gewährleisten. Mithilfe des intelligenten Güterzugs möchte sich Mercitalia Logistics zu einem europäischen Logistik-Player entwickeln und einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der globalen Logistik leisten.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a13631885e4c9ffdf1a081a94e7642ae">Wettbewerbsfähigkeit der Schiene im Fokus</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3036cb3d4df4cf1a0c243dd569046103">„Bahnlogistiker stehen in einem äußerst herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld. Digitale und automatisierte Güterzüge bringen die nötige Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Planbarkeit. Mit intelligenten Zugfunktionen profitieren Wagenhalter schon heute von den mehrfachen Vorteilen und sind zugleich bestens für zukünftige Technologien wie die Digitale Automatische Kupplung gerüstet“, sagt Günter Petschnig, CEO von PJ Monitoring. „Progressive Unternehmen wie Mercitalia Intermodal bringen Innovationen und technologische Weiterentwicklungen maßgeblich vorwärts und erhöhen damit die Wettbewerbsfähigkeit des umweltfreundlichen Schienengüterverkehrs.“</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Stuetzbock-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13248 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Stuetzbock-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Stuetzbock-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Stuetzbock-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Stuetzbock-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Stuetzbock-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Stuetzbock-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-c295b6f07d9d4029c8643fb7cb2b8c92">Die Stützbock-Überwachung in Echtzeit ermöglicht eine zuverlässige Erkennung der korrekten Einstellung und Verriegelung während des Anhängertransports im intermodalen Bereich.</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Brake-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13249 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Brake-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Brake-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Brake-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Brake-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Brake-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Brake-Monitoring-Smart-Train-Mercitalia-PJM-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-427a9b59dc0c23a0ba841d575c7cc1cc">Eines der zahlreichen Features ist die Echtzeit-Bremsüberwachung, die Bremsereignisse, die korrekte Funktion des Bremssystems, Brems- und Lösezeiten sowie die Bremsenergie ermittelt. So werden relevante Daten bereitgestellt, wie die Funktionstüchtigkeit der<br>Bremsen, mögliche Fehlbedienungen, überlastete oder defekte Bremsen, Verschleiß oder wie lange die Funktionsfähigkeit noch gegeben ist. </p>



<p></p>
</div></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltiger Baustoff-Transport auf der Schiene</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nachhaltiger-baustoff-transport-auf-der-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 07:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahntransport]]></category>
		<category><![CDATA[Baustofftransport]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Fußabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Containertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Euro Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kehl am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schienengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=12843</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Sievert Logistik SE transportiert die Materialien für die Baustellen ihrer Kunden in Deutschland klimafreundlich per intermodalem Verkehr. Gemeinsam mit der ETK Euro Terminal Kehl GmbH sowie der Klumpp &#038; Müller GmbH &#038; Co. KG schafft Sievert Logistik eine emissionsarme Lösung für den Baustoff-Transport.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15ac4a7f2d86a2aa5f4fe6cbc41060a5">Seit Anfang 2024 werden pro Monat bis zu acht Container per Schiene und Lkw von Marseille nach Deutschland gebracht. Die Anzahl soll sukzessive und deutlich ausgebaut werden, um weitere CO₂-Emissionen einzusparen und den ökologischen Fußabdruck zu verringern.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89cadc8b8e927f678de2d17453ac10bc">Verbrenner sollen komplett ersetzt werden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7c699b9d6ad5bb5a0e6fc457eb0be34">„Der Bau und Betrieb von Gebäuden tragen erheblich zu den globalen CO₂-Emissionen bei – das muss nachhaltiger werden. Dafür müssen alle möglichen Hebel genutzt werden, einschließlich des Transports der benötigten Materialien. Mit dem intermodalen Transport transformieren wir die Logistik und sparen in Summe rund 50 Prozent CO₂-Äquivalente ein. Unser Ziel: Verkehre mit Verbrennerfahrzeugen auf diesen Destinationen perspektivisch vollständig zu ersetzen“, sagt Karsten Bley, Geschäftsführer der Sievert Logistik SE. Der Lengericher Logistikexperte hat zusammen mit dem Euro Terminal sowie der Klumpp &amp; Müller GmbH &amp; Co. KG den Baustofftransport von Marseille über Kehl am Rhein intermodal gestaltet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdc4c46bd8cd87e1fa17705d5569b3ea">Weitere Emissionseinsparungen geplant</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19f919def2488d7fea19867bc4d6d35b">Der Hauptlauf von knapp 1.600 Kilometern zwischen Südfrankreich und Kehl am Rhein wird nun per Schiene realisiert. Den Vor- und Nachlauf übernehmen aktuell herkömmliche Diesel-Lkw. Sukzessive sollen sie von Klumpp &amp; Müller durch elektrisch betriebene ersetzt werden. Konzepte zur schrittweisen Umstellung stehen bereits. Der für die Ladung der E-Lkw benötigte Strom wird von Photovoltaikanlagen produziert, die sich auf den Dächern eigener Lagerhallen befinden. Pro Monat bezieht Sievert Logistik rund 250 Tonnen Spezialbindemittel aus Südfrankreich, welches in Deutschland nicht verfügbar ist und in den Werken der Sievert Baustoffe zum Einsatz kommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4cd3846c22a57414a6877977aaa739b">Abhilfe beim Fachkräftemangel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d57e17e4b67f07f5524947299b10c583">Yannick Farhand, Geschäftsführer der ETK Euro Terminal Kehl GmbH, erklärt: „Die Partnerschaft mit Sievert Logistik zeigt, wie gut unsere nachhaltigen Logistiklösungen greifen können. Durch die Kombination aus E-Lkw und intermodalen Transporten über Schiene und Straße können wir ein Modell bieten, das nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch Effizienzvorteile mit sich bringt.“ Die kürzeren Transportwege entlasten das Fahrpersonal, welches von geregelten Arbeitsabläufen und mehr Zeit für Familie oder Hobbies profitiert. „Das schafft Abhilfe beim Fachkräftemangel, da der Beruf des Kraftfahrers deutlich an Attraktivität gewinnt“, sagt Farhand. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-494fd2619c073fc0aff02c3d21d73212">Ausbau der Relationen möglich</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c5f2249d610f27ac8eb2a874d7bd169">Das Projekt, mit dem aktuell acht Container pro Monat abgewickelt werden, soll künftig weiter ausgebaut werden. Bley: „Wir haben die Strukturen von Beginn an so angelegt, dass wir das Mengenvolumen skalieren können. Im ersten Jahr haben wir bereits 2.000 Tonnen Baustoffe intermodal transportiert – das soll nur der Anfang sein.“</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12845" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2-1080x810.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Sievert-Logistik_EKT-Euro-Terminal-Kehl_Baustoffe_2.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Hauptlauf zwischen Südfrankreich und Kehl am Rhein wird per Schiene realisiert. Der Vor- und Nachlauf soll perspektivisch durch elektrisch betriebene Fahrzeuge ersetzt werden.</figcaption></figure>
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