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	<title>Hinterland Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 23 Feb 2026 22:16:51 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hinterland Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Ich möchte das Bild des Hafens stärker in der Gegenwart verankern“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ich-moechte-das-bild-des-hafens-staerker-in-der-gegenwart-verankern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Hafen befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Hendrik Meyn, CEO von Hafen Hamburg Marketing, spricht im Interview mit Verkehr über seine ersten Monate im Amt, strategische Ziele und die internationale Ausrichtung des Hafens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ich-moechte-das-bild-des-hafens-staerker-in-der-gegenwart-verankern/">„Ich möchte das Bild des Hafens stärker in der Gegenwart verankern“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sie sind neben Axel Mattern seit Kurzem CEO von Hafen Hamburg Marketing. Wie haben Sie sich in die Welt der Hafenwirtschaft eingearbeitet?</strong></p>



<p>Die ersten Monate waren ausgesprochen intensiv und bereichernd. Meine Arbeit beschränkt sich dabei nicht nur auf den Hafen allein, sondern reicht tief in das deutsche und europäische Hinterland hinein – von Industrie und Handel bis hin zu Logistik- und Infrastrukturpartnern.</p>



<p>Was mich dabei besonders beeindruckt, ist das große Engagement der Menschen in dieser Branche. Bei meinen zahlreichen Gesprächen und Besuchen bin ich überall auf große Begeisterung und spürbaren Stolz auf die eigene Arbeit gestoßen. Diese Haltung prägt die Logistikwirtschaft in besonderer Weise.</p>



<p>Ein zentrales Thema meiner Gespräche mit Hafenunternehmen ist der Klimawandel und der daraus resultierende Druck hin zu einer CO₂-neutralen Hafenwirtschaft. Dabei ist bemerkenswert, mit welcher Stringenz die Betriebe diesen Wandel angehen. Dieser Transformationsprozess ist jedoch mit erheblichen Investitionen verbunden. Viele davon wurden in einer Zeit beschlossen, in der sich der Welthandel vergleichsweise stabil entwickelte. Er wurde getragen von verlässlichen Regeln, langfristigen Partnerschaften und berechenbaren Handelsströmen. Die aktuellen geopolitischen Verwerfungen, die Neuordnung globaler Lieferketten und das Verschieben von Handelsrouten haben diese Annahmen spürbar erschüttert und die Planungssicherheit reduziert.</p>



<p>Gerade vor diesem Hintergrund zeigt sich jedoch eine besondere Stärke des Hamburger Hafens. Die geografische Position macht den Hafen zu einem zentralen Logistikknoten für jegliche Arten des Warenverkehrs nach Süddeutschland, Südosteuropa und insbesondere nach Österreich. Die starke Anbindung an Schiene und Binnenwasserstraßen ermöglicht es, große Warenmengen effizient und vergleichsweise klimafreundlich ins europäische Hinterland zu transportieren. Dies ist ein klarer Wettbewerbsvorteil in Zeiten wachsender Nachhaltigkeitsanforderungen.</p>



<p><strong>In welchen Regionen wollen Sie die Marketingaktivitäten künftig verstärken?</strong></p>



<p>Unsere Marketing- und Vertriebsaktivitäten richten wir konsequent entlang der tatsächlichen Warenströme und Wachstumspotenziale aus: national, europäisch und international. National liegt ein klarer Schwerpunkt in Süddeutschland. Gerade dort ist es uns wichtig, die essenzielle Bedeutung des Hamburger Hafens für die regionale Industrie und Wertschöpfung noch stärker zu betonen. Dies werden wir unter anderem durch eine neue Mitarbeiterin erreichen, die sich gezielt in Baden-Württemberg und der Schweiz um die Marktbearbeitung kümmern wird.</p>



<p>Auf europäischer Ebene wollen wir unsere Aktivitäten insbesondere in Skandinavien und im Baltikum festigen. Diese Regionen sind traditionell eng mit dem Hamburger Hafen und den Häfen der Metropolregion verbunden und gewinnen im Zuge resilienter Lieferketten und nachhaltiger Transportkonzepte weiter an Bedeutung.</p>



<p>International gilt es, das Momentum aktueller handelspolitischer Entwicklungen gezielt zu nutzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Indien. Seit mittlerweile 15 Jahren unterhalten wir gemeinsam mit Hamburger Partnern ein Repräsentanzbüro in Mumbai. Diese kontinuierliche Präsenz hat es der Hamburger Hafenwirtschaft ermöglicht, über eineinhalb Jahrzehnte hinweg ein belastbares Netzwerk aufzubauen und vertrauensvolle Beziehungen zu etablieren. An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen und die Zusammenarbeit weiter vertiefen.</p>



<p>Darüber hinaus sehen wir großes Wachstumspotenzial in der Golfregion. Sie ist eine zentrale Drehscheibe zwischen Europa, Asien und Afrika und gewinnt sowohl für neue Lieferkettenstrukturen als auch für zukünftige Energieträger erheblich an Bedeutung. Um diesen Markt noch intensiver bearbeiten zu können und dauerhaft vor Ort präsent zu sein, haben wir im Januar 2026 ein Repräsentanz-Office in Dubai eröffnet.</p>



<p><strong>Welche Bedeutung hat der österreichische Markt für Sie?</strong></p>



<p>Seit der Einführung der Containerisierung bleibt der Hamburger Hafen ununterbrochen der wichtigste Hafen für die österreichische Wirtschaft. 2024 wurden 308.000 TEU zwischen Hamburg und Österreich transportiert. Österreich ist damit das zweitwichtigste europäische Partnerland im Seehafenhinterlandverkehr des Hamburger Hafens.</p>



<p>Durch diese intensiven Handelsbeziehungen sind langjährige und enge Partnerschaften entstanden. Dass unsere Repräsentanz in Wien heuer ihr 75-jähriges Jubiläum feiert, spricht für sich. Auch durch ihre Arbeit konnten die Beziehungen intensiviert werden.</p>



<p><strong>Welche Maßnahmen planen Sie, um die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens zu sichern?</strong></p>



<p>Der Hamburger Hafen ist permanent dabei, seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Im Hafenentwicklungsplan 2040 sind die Leitplanken hierfür festgehalten. Nachhaltigkeit ist hierbei ein entscheidender Faktor. Dies schlägt sich in zahlreichen Projekten und Maßnahmen nieder. Nur beispielhaft seien hier Projekte der HHLA genannt, die auf ihrem Container Terminal Tollerort eine Wasserstofftankstelle eingerichtet hat und nun den Betrieb von Großgeräten mit Brennstoffzellenantrieb testet.</p>



<p>Daneben hat die Hamburg Port Authority (HPA) Landstromanschlüsse an allen Container- und Kreuzfahrtterminals installiert, wodurch die festgemachten Schiffe ihre Generatoren während der Liegezeit abschalten können.&nbsp;</p>



<p>Die HHLA setzt zudem noch das größte „Brownfield-Projekt“ der Branche in Europa um: die Transformation des Container Terminals Burchardkai. Durch diese Maßnahme, die bei laufendem Betrieb durchgeführt wird, steigt die Effektivität und damit auch die Kapazität erheblich.</p>



<p>Ein weiterer entscheidender Pfeiler für die Entwicklung des Hafens, aber auch für die Versorgungssicherheit der deutschen Wirtschaft, ist der sogenannte Sustainable Energy Hub. Auf dieser im Hafenentwicklungsplan definierten Fläche sollen Unternehmen des Energieumschlags und der Energieerzeugung angesiedelt werden. Ein Leuchtturmprojekt ist das Ammoniak-Importterminal, das durch das Unternehmen MB Energy vorangetrieben wird.</p>



<p><strong>Wie soll sich der Hafen Hamburg bis 2030 positionieren?</strong></p>



<p>Ich möchte das Bild des Hamburger Hafens stärker in der Gegenwart verankern. Der Hafen steht für mich für hochmoderne Prozesse, Effizienz, Innovationskraft und nachhaltiges Wirtschaften. Er steht für eine unverzichtbare Wertschöpfung für Hamburg, Deutschland und Europa. Der Hafen gewährleistet die Versorgung ganzer Regionen. Diese zentrale Rolle wird aus meiner Sicht bis 2030 weiter stark zunehmen. Mein Anspruch ist es, diese Bedeutung klar und zeitgemäß sichtbar zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ich-moechte-das-bild-des-hafens-staerker-in-der-gegenwart-verankern/">„Ich möchte das Bild des Hafens stärker in der Gegenwart verankern“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Tradition und Transformation</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zwischen-tradition-und-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 140 Jahren steht die HHLA für Verlässlichkeit, Innovationskraft und internationales Wachstum. Heute richtet das Unternehmen seinen Blick fest nach vorn und verbindet wirtschaftliche Stärke mit nachhaltiger Verantwortung und digitaler Dynamik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zwischen-tradition-und-transformation/">Zwischen Tradition und Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn der Nebel morgens über den Hafen zieht und die Kräne sich im Dunst wie Stahlskelette abzeichnen, atmet Hamburg Geschichte. Zwischen Speicherstadt und Containerbrücken schlägt seit 140 Jahren das Herz eines Unternehmens, das die logistische Entwicklung in Europa maßgeblich mitgeprägt hat: die Hamburger Hafen und Logistik AG, kurz HHLA. Was 1885 mit einer kühnen Idee begann, ist heute ein Netzwerk aus Terminals, Bahnen, Datenströmen und Menschen. Das stetige Wachstum zeigt, dass der Kurs stimmte. Doch blicken wir zuerst zurück auf die Wurzeln des Erfolgs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurs auf neue Märkte</h2>



<p>Als am 7. März 1885 der Hamburger Senat gemeinsam mit privaten Kaufleuten und der Norddeutschen Bank den HHLA-Vorgänger „Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft“ (HFLG) gründete, war das mehr als ein wirtschaftliches Wagnis. Es war der Aufbruch in eine neue Zeit, kurz nach Gründung des Deutschen Reiches. Mit der Speicherstadt entstand nicht nur das damals größte Warenlager der Welt. Umgesetzt wurde ein revolutionäres Konzept: die Bündelung von Transport, Lagerung und Umschlag an einem Ort. Was damals als „Blockchain des 19. Jahrhunderts“ gelten könnte, machte Märkte effizienter und den Handel planbar – ein Meilenstein, der Hamburg an die Spitze der Weltwirtschaft führte.</p>



<p>Schon 1910 war der Hafen nach New York und Liverpool der drittgrößte der Welt. Die HFLG verwaltete modernste Lagerhäuser und bewahrte sich trotz staatlichen Einflusses ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit. Doch die Geschichte des Unternehmens blieb nie frei von Brüchen. In den 1930er-Jahren übernahm die HFLG die defizitäre Kaiverwaltung und wurde 1939 zur Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft – zur HHLA. Der Zweite Weltkrieg brachte Stagnation und Verwüstung: 90 Prozent der Schuppen und Lagerhäuser lagen in Trümmern. Doch die Mitarbeitenden bauten wieder auf – mit Mut und Technik. Zum Beispiel beschleunigten ab 1952 Gabelstapler die schwere Lagerarbeit und erleichterten sie. Der Hafen erwachte erneut zum Leben.</p>



<p>Ende der 1960er-Jahre begann eine stille Revolution. Mit der Einführung des Containers veränderte sich der Welthandel grundlegend – und die HHLA erkannte früh das Potenzial. 1968 wurde am Burchardkai der erste Container in Hamburg umgeschlagen. Dort, wo einst eine Vielzahl von Ballen, Fässern, Kisten und Rohren lagerte, entstand das pulsierende Herz des standardisierten Umschlags. Die neue Effizienz beflügelte Wachstum, der Hafen öffnete sich dem globalen Handel. Mit dem Fall der Mauer 1989 kam der nächste Aufbruch: Bahnverkehre nach Mittel- und Osteuropa, organisiert durch die Bahntöchter Polzug und Metrans, machten die HHLA zum Taktgeber eines neuen, grenzenlosen Logistikzeitalters.</p>



<p>In den 1990er-Jahren wuchs das Unternehmen weiter. Der Kauf des Container Terminals Tollerort, der Bau des Container Terminals Altenwerder und schließlich der Börsengang 2007 markierten Etappen einer beeindruckenden Expansion. Altenwerder, 2002 eröffnet, galt lange als modernster Terminal der Welt. Heute ist er ein Vorbild für nachhaltigen Terminalbetrieb. Hier begann die nahezu vollständige Elektrifizierung des Umschlags. Batteriefahrzeuge ersetzten Dieselmotoren, derzeit wird der Wasserstoffantrieb getestet. Schon früh setzte die HHLA Maßstäbe in klimafreundlicher Logistik und setzte sich selbst ein ehrgeiziges Ziel: klimaneutral bis 2040. Diese Vision will wirtschaftlichen Erfolg und ökologische Verantwortung in Einklang bringen.</p>



<p>Heute bewegt die HHLA rund sechs Millionen Standardcontainer über ihre Seehafenterminals und weitere 1,8 Millionen TEU auf Schiene und Straße. Seit 1967 wurden konzernweit mehr als 180 Millionen Container umgeschlagen – aneinandergereiht eine Strecke, die 27-mal um die Erde reicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovation mit Verantwortung</h2>



<p>„The Power of Networks“ lautet die strategische Leitidee. Über Standorte in Hamburg, Triest, Tallinn und Odessa sowie über 20 intermodale Terminals im europäischen Hinterland spannt sich ein enges Geflecht aus Schienen-, Straßen- und Wasserwegen. Datenströme verbinden die Prozesse in Echtzeit, Drohnen ergänzen das Netz. So entstehen End-to-End-Transportlösungen, die Kunden von der Küste bis ins Binnenland begleiten. Selbst in Krisenzeiten – etwa während des Ukraine-Kriegs – bewies das Netzwerk seine Stärke.</p>



<p>Verschiedene HHLA-Projekte arbeiten daran, klassische Datensysteme für operative Abläufe mit Business Intelligence und Künstlicher Intelligenz zu verknüpfen. So wird die Basis für automatisierte Prozesse, datengetriebene Innovationen und neue digitale Geschäftsmodelle ständig erweitert. Damit betritt die HHLA ein neues Zeitalter der Logistik, in dem Daten ebenso wertvoll sind wie Container.</p>



<p>Doch trotz aller Technologie bleibt der Mensch das Fundament. Über Standorte und Grenzen hinweg arbeiten die Mitarbeitenden der HHLA daran, die Zukunft der europäischen Logistik zu gestalten, und begreifen den Wandel als Chance. Das Unternehmen fördert Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken, bietet internationale Entwicklungsmöglichkeiten und lebt eine Kultur der Offenheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein starkes Netzwerk</h2>



<p>Auch in Zukunft sucht die HHLA neue Wege, um die Versorgung Europas resilienter und nachhaltiger zu gestalten. Denn die HHLA ist längst mehr als ein Hafenbetreiber – sie versorgt Unternehmen und Verbraucher, auch wenn der Welthandel manchmal ins Stocken gerät.</p>



<p>140 Jahre nach ihrer Gründung steht die HHLA für die Kraft der Verbindung – zwischen Menschen, Technologien und Märkten. Sie ist Teil der Geschichte Hamburgs und zugleich Motor seiner Zukunft. Und so, wie die Speicherstadt einst den Aufbruch in ein neues Zeitalter markierte, steht heute das digitale, nachhaltige Netzwerk der HHLA für die nächste große Transformation der Logistik. Die Geschichte dieses Unternehmens ist noch lange nicht zu Ende – sie beginnt immer wieder neu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zwischen-tradition-und-transformation/">Zwischen Tradition und Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bremische Häfen investieren massiv in die Hinterlandanbindung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bremische-haefen-investieren-massiv-in-die-hinterlandanbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[bremenports]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremen und Bremerhaven starten ein groß angelegtes Investitionsprogramm für Schiene, Wasserwege und Straßen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und den ökologischen Wandel der Hafenwirtschaft zu beschleunigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bremische-haefen-investieren-massiv-in-die-hinterlandanbindung/">Bremische Häfen investieren massiv in die Hinterlandanbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5caf031854e7f6049a02b02430dba73">Die bremischen Häfen investieren in den kommenden Jahren massiv in ihre Hinterlandanbindungen. Mit einem umfangreichen Programm werden die Hafeneisenbahn gestärkt, Kajen modernisiert, Straßen verbessert und die Landstromversorgung konsequent ausgebaut. Ziel ist es, die Standorte Bremen und Bremerhaven als logistische Drehscheibe langfristig zu sichern und zugleich den ökologischen Wandel der Hafenwirtschaft aktiv voranzutreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59d39b1ec436eff4848272b44bbcc3f3">„Die Hinterlandanbindung ist das Rückgrat unserer Häfen“, betont Robert Howe, Geschäftsführer von bremenports. „Mit den jetzt angestoßenen Projekten schaffen wir die Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, Versorgungs- und Lieferketten zu sichern und zugleich den Anteil des klimafreundlichen Schienentransports noch weiter zu erhöhen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ad9d94965805ae7284c0a44dfb88bda">Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Schiene. In Bremerhaven wird ab 2026 der Hafenbahnhof Speckenbüttel modernisiert und erweitert. Die Zahl der Vorstellgleise steigt von 16 auf 23. Zudem wird ein elektronisches Stellwerk in das digitale Hafenbahn Betriebssystem Prinos integriert. Damit sollen Effizienz und Umschlagleistung im kombinierten Verkehr deutlich steigen. Auf dem Eurogate Terminal ging im Juli bereits eine hochmoderne Anlage mit sechs 740 Meter langen Gleisen und ferngesteuerten Krananlagen in Betrieb. Eine zweite Anlage soll folgen und den Bahncontainerumschlag weiter steigern. Auch die Deutsche Bahn plant ab 2026 eine umfassende Sanierung ihrer Hauptstrecken. Davon profitiert auch die Verbindung Bremen–Bremerhaven, die bis 2027 leistungsfähiger und zuverlässiger werden soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-618a84f21824b19f84b468df4320d91f">Claus Hansen, Repräsentant der bremischen Häfen für Österreich, unterstreicht die Bedeutung dieser Maßnahmen insbesondere für die Alpenrepublik: „Österreich ist traditionell ein fester und guter Partner der bremischen Häfen und wickelt schon einen großen Teil seines Außenhandels über Bremerhaven ab – insbesondere über die Schiene. Der Ausbau der Bahnverbindungen schafft dabei zusätzliche Verlässlichkeit, wird zu deutlichen Verbesserungen führen und stärkt diese enge Partnerschaft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a80d7381cc00f403ded78c97e92dc9a">Dennoch bringen die Baumaßnahmen der DB auch Herausforderungen mit sich. „Ja, es wird während der Bauarbeiten auch Einschränkungen geben – insbesondere durch Sperrungen im Bahnverkehr, das muss man klar benennen“, berichtet Howe. „Aber wir stehen im engen Austausch mit der Bahn und den Terminalbetreibern, um die Auswirkungen so gering wie möglich und die Kunden der Häfen konstant auf dem Laufenden zu halten, um Verzögerungen zu verhindern. Am Ende aber – darin sind wir uns sicher – werden wir alle gemeinsam profitieren von einer deutlich stärkeren, zukunftsfähigen Infrastruktur.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2dcf47977d86b99d7167550a07aaac6">Parallel werden große wasser- und straßenseitige Projekte umgesetzt. Wasserseitig stehen der Neubau und die Verstärkung von rund 3.000 Metern Containerkaje CT1 bis 3a an. Ab 2026 sollen Tragfähigkeit und Eignung für die Abfertigung modernster Großcontainerschiffe gesichert werden. Die Terminalbetreiber investieren zusätzlich nahezu eine Milliarde Euro in neue Kräne und automatisierte Umschlagprozesse. Der Bund bereitet außerdem die Vertiefung der Außenweser vor, um die Erreichbarkeit für alle gegenwärtigen und künftigen Schiffstypen sicherzustellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72615e46dfbe37ae374d9b8ec09f58b2">Auch das Straßennetz im Überseehafen Bremerhaven wird verbessert. Auf Basis einer aktuellen Verkehrsflussanalyse soll eine redundante Streckenführung geschaffen werden, die auch zu Spitzenzeiten einen störungsfreien Verkehr sicherstellt. Durch den Ersatz einer havarierten Drehbrücke wird zudem die Columbusinsel mit jährlich über 300.000 abgefertigten Passagieren leistungsfähiger angebunden. Für beide Vorhaben sind rund 185 Millionen Euro veranschlagt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe26bb9c592f8e46fc9cff2b1859969b">Parallel treiben die bremischen Häfen ihre ökologische Transformation voran. Im Oktober geht im Nordhafen Europas erste Landstromanlage für Autotransporter in Betrieb. Damit gehen die Häfen über die Anforderungen der EU hinaus, die Landstrom nur für Container- und Kreuzfahrtschiffe vorsieht. Rund um den Jahreswechsel werden drei Landstromanlagen auf der Containerkaje sowie eine weitere auf der Columbuskaje zur Kreuzfahrtsaison in Betrieb genommen. Insgesamt investiert Bremen in der ersten Ausbaustufe 52 Millionen Euro. Bis Ende der Dekade sollen zehn weitere Landstromanlagen an der Containerkaje sowie zwei zusätzliche an der Kreuzfahrtkaje entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b0ddc4551b538408bdafe70ebd3c3b2">Mit diesem Investitionsprogramm wollen die bremischen Häfen ihre Position als nachhaltige logistische Drehscheibe stärken und die Weichen für eine zukunftsfähige Infrastruktur stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bremische-haefen-investieren-massiv-in-die-hinterlandanbindung/">Bremische Häfen investieren massiv in die Hinterlandanbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>duisport setzt auf Wachstum im Hinterland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duisport-setzt-auf-wachstum-im-hinterland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Duisport]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz globaler Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheit setzt duisport auf Wachstum. CEO Markus Bangen erklärt, wie neue Terminals und internationale Korridore den Logistikknoten zukunftssicher machen sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duisport-setzt-auf-wachstum-im-hinterland/">duisport setzt auf Wachstum im Hinterland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9efd10b114e265a2e241d577dd2c4488">„Letztes Jahr war nicht nur nicht schlecht, sondern deutlich besser als budgetiert“, konstatiert Markus Bangen, CEO von duisport, mit Blick auf das Geschäftsjahr. Eine beachtliche Leistung, die sich durch die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die positive Entwicklung aller Konzernbereiche erklärte. Dennoch bleibt die Prognose für das laufende Jahr eine Herausforderung. Bangen räumt ein: „Im laufenden Jahr ist so eine Prognose fast unmöglich, wenn man weiter als zwei bis drei Wochen guckt.“ Doch diese Unsicherheit wird durch die Stabilität im Kerngeschäft aufgefangen. Im Hafengeschäft erwartet man keine negativen Entwicklungen. Auch in den logistischen Dienstleistungen und dem Industriesegment sieht man trotz der Investitionszurückhaltung im Maschinen- und Anlagenbau keine Einbrüche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-942a8bc8a7696018f59e52283502c1ea">Die Zukunftsstrategie ist klar: Wachstum über eigene Infrastruktur, internationale Beteiligungen und einen gezielten Ausbau des Kombinierten Verkehrs. So kompensiert duisport mögliche Rückgänge in der Seefracht durch das starke Wachstum auf kontinentalen Routen. Auch neue Terminalkapazitäten schaffen neue Potenziale. Besonders gefragt ist die Achse Triest–Duisburg: Bereits neun Züge pro Woche sind auf dieser Route unterwegs, Tendenz steigend.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec26f6305f206d4691d7aba22c83e393">Österreich als zentraler Anker</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bc847f668bb8c0ad53a4e6f309cdbc8">Die Alpenrepublik spielt für duisport eine herausragende Rolle. „Wien ist eine unserer Rennstrecken“, betont Bangen und bezieht dies sowohl auf den Hafen als auch auf die Terminals von Partnern. Die Relationen nach Wels und Linz entwickeln sich „sehr, sehr gut“, wobei diese Standorte Duisburg oft als Gateway für den Seeverkehr Richtung Rotterdam nutzen. Alle Züge, die nach Triest fahren, passieren Österreich. Das unterstreicht die unverzichtbare Bedeutung des Landes als Schienenknotenpunkt, selbst wenn temporäre Beeinträchtigungen wie Tunnelsperrungen auftreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cad5c028537991aa1c26f4020052c521">Neue Horizonte</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9356988df066a49e2a7e8de61dc7cb1e">Die einst schnellste Bahnverbindung von China nach Kontinentaleuropa über Russland und Weißrussland, für die duisport berühmt war, existiert zwar weiterhin und ist nicht von Sanktionen betroffen – 25 Züge pro Woche befahren diese Route. Dennoch hat sie an Attraktivität eingebüßt. duisport setzt daher verstärkt auf den sogenannten „Mittelkorridor“ über die Türkei und das Kaspische Meer. Erste Züge auf dieser Eisenbahnlinie sind bereits unterwegs. „Für die Route über Russland haben wir zwölf Jahre gebraucht. Es wäre unrealistisch, ein alternatives System innerhalb weniger Monate perfekt eingespielt zu bekommen“, dämpft Bangen die Erwartungen an eine schnelle Vollauslastung. Investiert wird darin aber dennoch: Das bimodale Terminal in Kartepe nahe Istanbul, das duisport zusammen mit der Arkas Holding errichtet hat, wird im Sommer seinen Betrieb aufnehmen. Das Terminal umfasst 350.000 m², sechs Gleise mit je 750 Metern Länge, ein Reefer-Lager, ein 25.000 m² großes Warehouse sowie Reparaturhallen. Das Terminal wird die Route entscheidend stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8422e0aabb5d86a030c4ba2c0f8594c">„Es ist wichtig, die Dimensionen des China-Geschäfts realistisch einzuordnen“, betont Bangen: Es macht lediglich drei bis vier Prozent des gesamten jährlichen Umschlags von vier Millionen Containern aus. Entgegen anderslautender Gerüchte halten sich die Fahrzeiten nach Chongqing, und es gibt Bestrebungen, durchgehende Fahrpläne zu etablieren, um die Geschwindigkeit sogar zu erhöhen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duisport-setzt-auf-wachstum-im-hinterland/">duisport setzt auf Wachstum im Hinterland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Premiere für HHLA Project Logistics</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erfolgreiche-premiere-fuer-hhla-project-logistics/</link>
					<comments>https://www.verkehr.co.at/erfolgreiche-premiere-fuer-hhla-project-logistics/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 11:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA Projects]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HHLA Project Logistics hat zum Jahresende 2024 die erste Verladung im Hamburger Hafen erfolgreich abgeschlossen. Die Tochtergesellschaft der HHLA ist normalerweise auf Projektladungen in Asien spezialisiert, konnte aber für ihren ersten Auftrag in Deutschland auf die Expertise sowie das Netzwerk innerhalb der HHLA-Gruppe zurückgreifen. Dabei arbeitete sie eng mit der UNIKAI Lagerei- und Speditionsgesellschaft zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erfolgreiche-premiere-fuer-hhla-project-logistics/">Erfolgreiche Premiere für HHLA Project Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die überdimensionierte Fracht bestand aus sechs Passagierbahnwaggons, die jeweils zwischen 17 und 22 Meter lang und zwischen 20 und 47 Tonnen schwer waren, sowie den dazugehörigen Drehgestellen. Hergestellt in China, wurden die Waggons mit dem Überseeschiff nach Hamburg überführt. Der Terminal Wallmann &amp; Co. verlud die Waggons auf Binnenschiffe, die sie zum O’Swaldkai, dem Universalterminal der HHLA, brachten.<br />
Das Handling am O’Swaldkai übernahm die HHLA-Tochtergesellschaft UNIKAI. Nach Abschluss der Zoll-Formalitäten wurden die Waggons auf das terminaleigene Gleis gesetzt, wo sie für den Weitertransport auf der Schiene in die Tschechische Republik montiert wurden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Forcierung der Verkehrsverlagerung auf die Schiene</strong><br />
„Mit Unterstützung unserer Partner innerhalb der HHLA-Gruppe und weiteren zuverlässigen Spezialisten konnte dieser Auftrag schnell und reibungslos abgewickelt werden“, erklärte Korneli Korchilava, Geschäftsführer der HHLA Project Logistics. Er hob zudem die Bedeutung der Schiene für die Umwelt hervor: „Besonders freue ich mich, dass wir mit diesem Projekt die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene fördern und so zu den Klimaschutzzielen unseres Unternehmens beitragen können. Solche Möglichkeiten machen den Hamburger Hafen zu einem besonderen Standort.“<br />
Mit dieser erfolgreichen Premiere etabliert sich HHLA Project Logistics stärker auf dem deutschen Markt und demonstriert zugleich die herausragende Leistungsfähigkeit des Hamburger Hafens.</span></p>
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