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	<title>Geschäftsjahr 2025 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 12:57:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Geschäftsjahr 2025 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>ASFINAG hält Investitionskurs trotz schwacher Verkehrsdynamik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/asfinag-haelt-investitionskurs-trotz-schwacher-verkehrsdynamik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Streckennetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz schwacher Konjunktur und stagnierendem Lkw-Verkehr bleibt die ASFINAG auf Investitionskurs. Der Autobahnbetreiber legt für 2025 ein stabiles Ergebnis vor – und kündigt für die kommenden Jahre deutlich steigende Ausgaben an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/asfinag-haelt-investitionskurs-trotz-schwacher-verkehrsdynamik/">ASFINAG hält Investitionskurs trotz schwacher Verkehrsdynamik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-698ff6c36a69072bfb5966692cc0b49a">Die ASFINAG hat das Geschäftsjahr 2025 mit stabilen Kennzahlen abgeschlossen und gleichzeitig ihr Investitionsniveau hochgehalten. Insgesamt flossen rund 1,6 Milliarden Euro in die Modernisierung und Erhaltung des Autobahn- und Schnellstraßennetzes. Für 2026 plant das Unternehmen erstmals Investitionen von über zwei Milliarden Euro.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d817b88651ae56439ae31fc93b268cc">Die wirtschaftliche Entwicklung spiegelt die aktuelle Lage der Branche wider: Während die Verkehrsleistung weitgehend stagnierte, konnte die ASFINAG ihre Einnahmen steigern und weiterhin solide Gewinne erzielen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ed209fe5fd778f3c8bf57a1b6ac0dc0"><strong>Schwache Verkehrsdynamik, stabile Einnahmen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4691415b491a84ccf9a3f0d7b262a816">Der Lkw-Verkehr – ein zentraler Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung – legte 2025 nur um 0,3 Prozent zu. Auch der Pkw-Verkehr wuchs mit 0,3 Prozent nur minimal. Insgesamt wurden erneut mehr als 33 Milliarden Kilometer auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen zurückgelegt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-babd31f173cc9d630341936c269d1b40">Trotz dieser Entwicklung stiegen die Mauteinnahmen deutlich: Sie erhöhten sich um 8,2 Prozent auf über 2,7 Milliarden Euro. Daraus resultierte ein Jahresüberschuss von 840 Millionen Euro, der laut Unternehmen überwiegend wieder in Infrastrukturmaßnahmen fließt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ee45498c96f85980ed52e9fc3db353e">„Das Modell ASFINAG ermöglicht es uns, auch unter diesen Rahmenbedingungen verlässliche Investitionen sicherzustellen“, betonen die Vorstände Herbert Kasser und Hartwig Hufnagl.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ae5d49744b6d324383f088d1463fc22"><strong>Steigende Investitionen bei wachsendem Sanierungsbedarf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e92cdf01abf9f6191f51cbd06a5bf07">Der Fokus liegt zunehmend auf der Erhaltung des bestehenden Netzes. Mehr als 60 Prozent der geplanten Investitionen entfallen auf Sanierungsmaßnahmen. Insgesamt will die ASFINAG bis 2031 rund 12,5 Milliarden Euro in die Infrastruktur investieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e66113ed2ea4f139a929c6f15180d638">Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Ein alterndes Streckennetz, höhere Ansprüche an Verkehrssicherheit sowie zusätzliche Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit erhöhen den Finanzbedarf.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39a7dfa46013b79045c8a9aec299df04">„Die zunehmenden Erhaltungsanforderungen […] werden sich in den kommenden Jahren auch betriebswirtschaftlich niederschlagen“, erklären Kasser und Hufnagl. Aufgrund der geplanten Rekordinvestitionen rechnet das Unternehmen mittelfristig mit sinkenden Gewinnen und einer höheren Verschuldung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-894190e8fd0ede1efe75717219202037"><strong>Digitale Vignette vor dem Durchbruch</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed0b07711f22d9dcaae7a4a2ee1e289f">Parallel treibt die ASFINAG die Digitalisierung der Mautsysteme voran. Mit Ende Jänner 2027 wird die klassische Klebevignette abgeschafft. Bereits heute ist die digitale Vignette an rund 3.500 Verkaufsstellen erhältlich, ergänzt durch Automaten und den Online-Mautshop.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-825c3164b92efe85510f9c585a793122">Um den Umstieg zu erleichtern, soll das Vertriebsnetz weiter ausgebaut werden: Bis 2026 sind zusätzliche 1.000 Verkaufsstellen sowie weitere Automaten geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1efda326fa203ebd037c47cda32c1ac9"><strong>Infrastruktur als wirtschaftlicher Faktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-545946f8fcb3d9de57901e74d5044510">Die Investitionen wirken sich auch direkt auf die heimische Wirtschaft aus. Laut ASFINAG gingen in den vergangenen Jahren über 98 Prozent der Aufträge an Unternehmen mit Sitz in Österreich. Großprojekte wie die S1 generieren laut Unternehmen eine erhebliche regionale Wertschöpfung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e410bad16c6674d94c8b5c3750299e4a">Trotz unsicherer geopolitischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen bleibt die ASFINAG damit ein zentraler Investor in die Verkehrsinfrastruktur – mit wachsender finanzieller Belastung, aber klarer strategischer Ausrichtung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/asfinag-haelt-investitionskurs-trotz-schwacher-verkehrsdynamik/">ASFINAG hält Investitionskurs trotz schwacher Verkehrsdynamik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hupac steigert Volumen – Infrastrukturprobleme bremsen Gewinn</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hupac-steigert-volumen-infrastrukturprobleme-bremsen-gewinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Transportleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17478</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz wachsender Transportvolumina und stabiler Nachfrage steht Hupac unter Druck: Baustellen im europäischen Schienennetz belasten den Kombinierten Verkehr. Mit neuen Konzepten und Investitionen will das Unternehmen gegensteuern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hupac-steigert-volumen-infrastrukturprobleme-bremsen-gewinn/">Hupac steigert Volumen – Infrastrukturprobleme bremsen Gewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffcd130b3aaf332f38d5947db1fcc7ec">Der Schweizer Intermodal-Spezialist Hupac hat im Geschäftsjahr 2025 seine Transportleistung gesteigert, musste jedoch deutliche Einbußen beim Ergebnis hinnehmen. Das Unternehmen beförderte rund 975.000 Straßensendungen beziehungsweise 1,85 Millionen TEU – ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig sank der Gewinn auf 3,5 Millionen Schweizer Franken, nach 9,4 Millionen im Jahr zuvor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-763643261906b3aae6dd285f9b16ca89">Die Entwicklung zeigt die derzeitige Schieflage im Kombinierten Verkehr: Nachfrage und Volumen wachsen, während operative Rahmenbedingungen zunehmend belasten. Hauptursache sind umfangreiche Bauarbeiten im europäischen Schienennetz, die zu Einschränkungen und Verzögerungen führen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d41689b86e98f124eb426004e3baacca"><strong>Infrastruktur als Engpass</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a53c57c4c01ba53638c0ff23a5e5b92">Besonders betroffen ist der zentrale Nord-Süd-Korridor durch die Schweiz. Trotz eines Volumenzuwachses von 4,5 Prozent im transalpinen Verkehr wird die Leistungsfähigkeit durch Streckensperrungen und Umleitungen eingeschränkt. Hupac konnte den Umsatz zwar um 3,1 Prozent auf 646 Millionen Franken steigern, doch steigende Kosten und Wechselkurseffekte drückten die Marge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-031572da436f5d8eeb45709aa1fe3b1e">Um die Zuverlässigkeit zu stabilisieren, setzt das Unternehmen auf neue Betriebsmodelle. Mit dem Konzept „RadicalShift2Rail“ bündelt Hupac Verkehre auf wenige leistungsfähige Terminals und verknüpft diese über hochfrequente Shuttle-Züge. Erste Verbindungen, etwa zwischen Köln Nord und Busto Arsizio, zeigen laut Unternehmen bereits Verbesserungen bei Pünktlichkeit und Auslastung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca119ac19d608942f7df37f0f1380af8"><strong>Marktverschiebung zugunsten der Straße</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5d3c60132ef52e32ca2aa07eb26ebb57">Die strukturellen Probleme wirken sich auch auf die Verkehrspolitik aus. Während der Kombinierte Verkehr im Alpenraum seit Jahrzehnten wächst, ist der Trend seit 2022 rückläufig. Laut Hupac sank das Volumen seither um 11 Prozent, während der Straßentransport zulegte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee05c59dbced7cee3c26f52eef3e778d">Ein zusätzlicher Einschnitt ist das Ende der „Rollenden Landstraße“ Ende 2025, wodurch weitere Verlagerungseffekte zugunsten der Straße erwartet werden. Hupac versucht gegenzusteuern, unter anderem durch neue Shuttle-Verbindungen und die Übernahme zusätzlicher Relationen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d62a0b43fa8e7a21056b63766c4d09f7"><strong>Investitionen und neue Märkte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c5bfe8be7aa2a16456bdc77b2916a3c">Parallel treibt das Unternehmen den Ausbau seiner Infrastruktur voran. Neue Terminals in Piacenza (seit 2025 in Betrieb) und Mailand (geplant für 2027) sollen die Kapazitäten erhöhen und die Grundlage für zusätzliche Verkehre schaffen. Zudem wurde Anfang 2026 ein Terminal in Barcelona eröffnet, um den bislang stark straßenlastigen Verkehr mit der iberischen Halbinsel stärker auf die Schiene zu verlagern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e93be9e9361b84a7146c0649e8ca6bf4">Auch politisch erhält der Kombinierte Verkehr Rückenwind: Die Schweiz hat beschlossen, Fördermaßnahmen über 2030 hinaus zu verlängern. Das soll Investitionssicherheit für alle Beteiligten schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f599a4ca42a20168dd6a6a368f9b2af4"><strong>Unsicherer Ausblick</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c420b9347c7f1a05c6a70cbf96cba870">Kurzfristig bleibt die Lage angespannt. Neben infrastrukturellen Engpässen belasten geopolitische Risiken und eine schwache Konjunktur die Branche. Hupac rechnet daher erst ab 2029 – nach Abschluss zentraler Bauprojekte entlang des Rhein-Alpen-Korridors – mit einer nachhaltigen Verbesserung der Rahmenbedingungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a200d70ac1cef2be3a87c93bc106b96">Bis dahin setzt das Unternehmen auf Effizienzsteigerungen, engere Kooperationen mit Bahnunternehmen und eine stärkere Digitalisierung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Kombinierten Verkehrs zu sichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hupac-steigert-volumen-infrastrukturprobleme-bremsen-gewinn/">Hupac steigert Volumen – Infrastrukturprobleme bremsen Gewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>duisport wächst – vorsichtiger Ausblick für 2026</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duisport-waechst-vorsichtiger-ausblick-fuer-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenhafen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdrehscheibe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17449</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Duisburger Hafenbetreiber duisport hat 2025 ein starkes Geschäftsjahr abgeschlossen. Trotz unsicherer Rahmenbedingungen legte die Gesamtleistung deutlich zu – für 2026 zeigt sich das Unternehmen jedoch vorsichtig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duisport-waechst-vorsichtiger-ausblick-fuer-2026/">duisport wächst – vorsichtiger Ausblick für 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cf0d1f9bfa69c0fcc388d16c32249c8">Die duisport Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 ihre wirtschaftlichen Ziele erreicht und zentrale Kennzahlen verbessert. Die Gesamtleistung stieg auf 390,5 Millionen Euro und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 356,3 Millionen Euro. Auch beim Containerumschlag verzeichnete der größte Binnenhafen der Welt ein Plus: Mit rund 4,1 Millionen TEU wurde das Vorjahresniveau übertroffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2d18135b38ad0d49f4945527c52bb7e">„2025 war für duisport ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir haben unsere wirtschaftlichen Ziele erreicht und gezeigt, dass der Duisburger Hafen auch unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen leistungsfähig und wirtschaftlich stabil ist“, sagt CEO Markus Bangen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed3a3ee83f55c2453472351ed1027a13"><strong>Wachstum trotz schwacher Industriekonjunktur</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29ff8a5f752ef6c1e3e99c40473cfd2f">Treiber der positiven Entwicklung waren vor allem die Bereiche Infrastruktur sowie Verkehr und logistische Dienstleistungen. Dagegen spiegelte die Industrielogistik die anhaltende Schwäche im Maschinen- und Anlagenbau wider.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6327411b3f65df2b1d7c64c288cbdae9">Auch ergebnisseitig legte duisport zu: Das EBIT stieg auf 27,0 Millionen Euro, das Ergebnis vor Steuern auf 23,4 Millionen Euro. Parallel investierte das Unternehmen weiter in den Ausbau seiner Infrastruktur und Logistikflächen. Insgesamt flossen rund 79,8 Millionen Euro in Modernisierung und Kapazitätserweiterung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ece8fa1fccbcf0a430aa5f9644a872f5">„Mit einer stabilen Infrastruktur, verlässlichen Abläufen und gezielten Investitionen haben wir 2025 die Voraussetzungen geschaffen, um den Duisburger Hafen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen sicher und effizient zu betreiben“, betont Lars Nennhaus, Vorstand für Technik und Betrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e026a15fbf438b4e7ca5cbc6bdba0edd"><strong>Hafen behauptet Rolle als Logistikdrehscheibe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d798640a3e390c252611a45990ca64d">Im operativen Geschäft zeigte sich die Widerstandsfähigkeit des Standorts: Der Gesamtgüterumschlag blieb mit 50,8 Millionen Tonnen stabil. Über alle Duisburger Häfen hinweg wurde erneut die Marke von 100 Millionen Tonnen überschritten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7be68630fda35a3aa82bcea728f43d7">Damit bestätigt duisport seine Rolle als zentrale Logistikdrehscheibe im europäischen Netzwerk – trotz struktureller Veränderungen etwa in der Binnenschifffahrt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7b315cd8c29619da0a0c2b6ac6cf7cb"><strong>Unsicherer Ausblick für 2026</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56bba3c34ce8e26d24f7fe6c1f2979ff">Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen jedoch ein anspruchsvolles Umfeld. Geopolitische Spannungen, Handelshemmnisse und die schwache Konjunktur in Deutschland belasten die Perspektiven.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80f570343d0e1258a618e4d8d2f91dd3">„Die Stabilität von duisport basiert nicht zuletzt auf dem Engagement unserer Mitarbeitenden. In unsicheren Zeiten sind Kompetenz, Flexibilität und eine verlässliche Unternehmenskultur entscheidend“, sagt Giordana Sperling-Doppstadt, Chief People &amp; Corporate Services Officer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8dbfe94ce124cace1c248105dbcc51bb">duisport will daher seinen strategischen Kurs beibehalten und setzt weiterhin auf Investitionen, Resilienz und Anpassungsfähigkeit, um seine Position als bedeutender Infrastruktur- und Logistikpartner zu sichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duisport-waechst-vorsichtiger-ausblick-fuer-2026/">duisport wächst – vorsichtiger Ausblick für 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lagermax hält Umsatz stabil – Investitionen deutlich erhöht</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lagermax-haelt-umsatz-stabil-investitionen-deutlich-erhoeht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[lagermax]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17430</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Lagermax Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 trotz schwierigem Marktumfeld ihren Umsatz stabil gehalten und gleichzeitig die Investitionen deutlich ausgeweitet. Wachstumstreiber sind vor allem neue Logistikstandorte und Infrastrukturprojekte in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-haelt-umsatz-stabil-investitionen-deutlich-erhoeht/">Lagermax hält Umsatz stabil – Investitionen deutlich erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc28bb8415344b677b91f2b3da63cbd9">Die Lagermax Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 760 Millionen Euro erzielt und damit das Vorjahresniveau gehalten. Angesichts globaler Unsicherheiten und volatiler Märkte bewertet das Unternehmen das Ergebnis als stabil.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb89370e6101030aebe31c166c5a8c13">„Das Gesamtergebnis unterstreicht, trotz leichtem Rückgang, die Stabilität unserer breit aufgestellten, diversifizierten Geschäftsbereiche und das Engagement aller Beschäftigten“, erklären die Vorstände Alexander Friesz und Thomas Baumgartner. Man wolle weiterhin gezielt in Innovation, Effizienz und nachhaltiges Wachstum investieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebb1977cfb04978e07157b0eca6e5801"><strong>Deutlich höhere Investitionen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9d0c9cff945b9dc7edbe8514d6d4d84">Parallel zur stabilen Umsatzentwicklung hat Lagermax seine Investitionen im Jahr 2025 deutlich erhöht. Mit 75 Millionen Euro lag das Volumen rund 65 Prozent über dem Vorjahr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c05f1baf382d8819584f8637855e951c">Ein Schwerpunkt lag auf dem Ausbau internationaler Logistikstandorte. In Arad (Rumänien) wurde eine Erweiterung mit 23.000 Quadratmetern Lagerfläche abgeschlossen, die bereits kurz nach Inbetriebnahme gut ausgelastet ist. Der Standort gewinnt damit an strategischer Bedeutung im Südosteuropa-Netzwerk des Unternehmens.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-061ff296022a74e6fe99b84eee93163d">Auch in Österreich wurde investiert: In Premstätten nahm Lagermax ein neues Speditions- und Logistikterminal in Betrieb. Die Anlage ist bereits voll ausgelastet und bestätigt die anhaltend hohe Nachfrage nach Logistikleistungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4deb1185cb94564f2467fc40a6fd989"><strong>Fokus auf Nachhaltigkeit und neue Geschäftsfelder</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb6bc60e469393c62334413099c49b7f">Neben klassischen Logistikprojekten setzt Lagermax verstärkt auf nachhaltige Infrastruktur. In Straßwalchen wurde ein Photovoltaikprojekt mit rund 9.000 Quadratmetern Fläche und 200 Ladepunkten umgesetzt. Damit können künftig bis zu 400 Fahrzeuge elektrisch versorgt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1a6c031983057bd54add6bf7e5f9413">Auch im Automotive-Bereich baut das Unternehmen seine Aktivitäten aus. Unter der Marke „myLagermax“ wurden neue Kfz-Kompetenzzentren in Wien und Straßwalchen eröffnet, um verstärkt auch Privatkunden anzusprechen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca4ea13df94354cd25db4be01a5694db">International treibt die Gruppe zudem den Ausbau spezialisierter Logistiklösungen voran. So hat der Zweiradlogistiker LVTmoto seinen Standort nahe Barcelona erweitert und positioniert sich damit stärker im Mittelmeerraum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24ff47b357dffcece0cd6dd3feed60cb"><strong>Beschäftigtenzahl stabil</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b88ba50abc5213857d24a21917f3e015">Trotz des anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds blieb die Zahl der Beschäftigten mit rund 4.050 nahezu konstant. Das Unternehmen setzt weiterhin auf Qualifizierung und Ausbildung, um die Leistungsfähigkeit im operativen Geschäft zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-601f02ff62d346c4220ebe02bd90ae62">Insgesamt zeigt sich Lagermax 2025 resilient – mit stabilen Erlösen und einem klaren Fokus auf Ausbau, Diversifizierung und nachhaltige Infrastruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lagermax-haelt-umsatz-stabil-investitionen-deutlich-erhoeht/">Lagermax hält Umsatz stabil – Investitionen deutlich erhöht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dachser wächst trotz schwacher Konjunktur weiter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-waechst-trotz-schwacher-konjunktur-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17370</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dachser hat 2025 trotz konjunkturellem Gegenwind zugelegt: Umsatz, Tonnage und Sendungszahlen steigen. Wachstumstreiber sind der europäische Landverkehr und die Lebensmittellogistik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36307ee4f7d8cc77d2a8963709a2fb9b">Der Logistikdienstleister Dachser hat im Geschäftsjahr 2025 seinen Umsatz auf 8,3 Milliarden Euro gesteigert und damit ein Plus von 3,1 Prozent erzielt. Auch bei den Transportmengen legte das Unternehmen zu: Die beförderte Tonnage wuchs um 5,8 Prozent auf 46,7 Millionen Tonnen, die Sendungszahlen um 3,6 Prozent auf 86,2 Millionen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad7b90ec85e6c1d52de08b5ce7b077ab">Das Wachstum fällt vor allem vor dem Hintergrund eines angespannten Marktumfelds ins Gewicht. „Wir mussten 2025 weiterhin in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld agieren“, sagt CEO Burkhard Eling. Dennoch habe man „organisch wachsen und im Landverkehr sogar Marktanteile gewinnen“ können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea041398b9282e80352b87b17474e665"><strong>Landverkehr und Food Logistics treiben Wachstum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1707e3be9961ebb8a168e1d407ec9dbc">Besonders stark entwickelte sich das Geschäft im Bereich Road Logistics. Hier stieg der Umsatz um rund sieben Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Die Business Line European Logistics überschritt erstmals die Marke von fünf Milliarden Euro Umsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-971a110debb7e71126fda7c9263e0afd">Deutlich dynamischer zeigte sich erneut die Lebensmittellogistik: Der Umsatz legte um 10,1 Prozent auf mehr als 1,8 Milliarden Euro zu. „Unsere Wachstumsstrategie in der Lebensmittellogistik trägt Früchte“, so Eling.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-399d489794a57096ddc6c3b227f96350">Ein Teil des Wachstums geht auf die Integration jüngster Zukäufe zurück, darunter Aktivitäten in Italien, Österreich und Nordeuropa. Ohne diese Effekte wäre das Wachstum deutlich geringer ausgefallen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c580fbc68fa9629830cfc6400f904953"><strong>Luft- und Seefracht unter Druck</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7af6a7eb26096a78410508711ea87c85">Gegenläufig entwickelte sich das Geschäft in der Luft- und Seefracht. Sinkende Frachtraten – insbesondere auf der Route Asien–Europa – belasteten die Erlöse. Der Umsatz im Bereich Air &amp; Sea Logistics ging um 12,6 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f4ee78ae5eb541cd0490e230486ea891">Eling verweist auf die bekannte Volatilität in diesem Segment: „Wir kennen diese Markt-Volatilitäten in der Luft- und Seefracht und können damit umgehen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d6f7629c64329b2a536fbca6ae9d19b"><strong>Investitionen bleiben hoch</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2fb6bba98cc8e454e6943d6fd591ceef">Dachser setzt weiterhin auf Investitionen, um seine Marktposition auszubauen. 2025 flossen rund 325 Millionen Euro in Netzwerke, Digitalisierung und Klimaschutz. Für 2026 plant das Unternehmen, die Investitionen auf über 350 Millionen Euro zu erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-430d5a59f9b92cb7631afd83c597a68c">Parallel wurde auch die Lagerkapazität weiter ausgebaut: Weltweit stehen nun mehr als vier Millionen Palettenstellplätze zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f599a4ca42a20168dd6a6a368f9b2af4"><strong>Unsicherer Ausblick</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3617c6f846a80f7aeb9d7bdb46e2afc8">Für das laufende Jahr rechnet Dachser mit anhaltend volatilen Rahmenbedingungen. Geopolitische Konflikte, steigende Treibstoffpreise und Unsicherheiten im Welthandel dürften die Branche weiter belasten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79082e6f0fd30ec8058b5f97377299d1">„Die hohen Preise für Treibstoff verteuern die Transporte zusätzlich und setzen den europäischen Transportmarkt unter erheblichen Druck“, sagt Eling. Dennoch will das Unternehmen seinen strategischen Kurs fortsetzen.</p>
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		<title>Post: Umsatz leicht rückläufig, Paketgeschäft wächst</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/post-umsatz-leicht-ruecklaeufig-paketgeschaeft-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:56:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Paketgeschäft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17078</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Post erzielte 2025 einen Umsatz von 3,04 Mrd. Euro. Während Briefmengen weiter sinken, wächst das Paketgeschäft im E-Commerce.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5842aa22b7e6e3a79a2211ea42850ef4">Die Österreichische Post hat im Geschäftsjahr 2025 in einem schwierigen Marktumfeld eine stabile operative Entwicklung erzielt. Der Umsatz lag mit 3,04 Milliarden Euro um 2,6 Prozent unter dem Vorjahreswert, übertraf jedoch weiterhin deutlich das Niveau von 2023. Wachstumstreiber blieb das Paketgeschäft, während der strukturelle Rückgang im Briefsegment anhält.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ef3659a12b11bd8c3e9a28173e750bd9"><strong>Paketgeschäft bleibt Wachstumstreiber</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9b9971c0496eea4638b5b95e906c05d">Die Division Paket &amp; Logistik entwickelte sich weiterhin positiv. Auf vergleichbarer Basis stiegen die Umsätze gegenüber 2024 um 1,2 Prozent und lagen 21,4 Prozent über dem Niveau von 2023. In Österreich wuchs das Paketgeschäft um 5,8 Prozent, getragen vom anhaltenden E-Commerce-Boom.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c54970d000994bd90fd4fe408bc29f14">Mit einem Marktanteil von 63 Prozent im Privatkund*innen-Paketmarkt bleibt die Österreichische Post laut Unternehmen klarer Marktführer im heimischen E-Commerce.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69e5b92a6441ddd5fe85f409b1574859">„Trotz eines herausfordernden Marktumfelds und der positiven Sondereffekte im Vorjahr zeigte die Österreichische Post im Geschäftsjahr 2025 eine solide operative Entwicklung“, sagt Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post. Das Paketwachstum habe sich auch 2025 fortgesetzt, und die Post habe ihre führende Marktposition in Österreich behaupten können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06346e755811959ffa13423b0de0d571"><strong>Briefgeschäft weiterhin rückläufig</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bf21905ed77eb930fc81073ee3caa42">Der Umsatz im Segment Brief &amp; Werbepost sank 2025 auf 1,16 Milliarden Euro, ein Minus von 6,8 Prozent gegenüber 2024. Hauptgrund bleibt die fortschreitende Digitalisierung, die das klassische Briefvolumen reduziert. Zusätzlich wirkten sich ein zurückhaltendes Investitionsklima und geringere Werbeausgaben vieler Unternehmen aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2e1f54571a952f2c6ca783de6d1fb77">Auch der Bereich Filiale &amp; Bank verzeichnete einen Umsatzrückgang auf 183,8 Millionen Euro. Ausschlaggebend waren unter anderem das Ende der Telekom-Vertriebskooperation sowie niedrigere Zinserträge im Finanzdienstleistungsgeschäft infolge des gesunkenen EZB-Leitzinsniveaus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b664161ca8cbcbeac4761ccfab37fc90"><strong>Ergebnis leicht unter Vorjahr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3237c3645047125ac1e3eef6dc266083">Die Ergebnisentwicklung folgte dem Trend der ersten neun Monate. Das EBITDA lag bei 413,3 Millionen Euro und damit 2,2 Prozent unter dem Vorjahr, während das EBIT um 5,0 Prozent auf 196,9 Millionen Euro sank. Beide Kennzahlen liegen weiterhin über den Werten des Jahres 2023.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d77a9a5f7c5a7cca7a092d5bd9920a1">Das Periodenergebnis betrug 134 Millionen Euro, das Ergebnis je Aktie ging von 2,04 Euro auf 1,96 Euro zurück. Positiv entwickelte sich die bank99, die mit rund 300.000 Kundinnen und Kunden weiterhin zum Konzernergebnis beiträgt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d3e383785c9d7b0d68ea6ee977fbf65"><strong>Starke Bilanz und stabile Dividende</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a305233ac788353bdbd49b079779ee27">Finanziell bleibt der Konzern solide aufgestellt. Der operative Free Cashflow stieg auf 280,1 Millionen Euro, während das Eigenkapital zum Jahresende 767,6 Millionen Euro erreichte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-144c2ccc9626e2e1ab5265e0be2a999f">Auf Basis dieser Entwicklung schlägt der Vorstand der Hauptversammlung eine Dividende von 1,83 Euro je Aktie vor – auf dem Niveau des Vorjahres. Das entspricht einer Dividendenrendite von rund 5,9 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c0e35b7bd14aae76fe719ff81d8f7b9"><strong>Transformation und neue Geschäftsfelder</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67c5feda771aec74c5575a03d6a9a88e">Strategisch treibt die Post ihre Transformation im Rahmen der Strategie LEAD 2030 voran. Neben dem Ausbau des Paketgeschäfts investiert das Unternehmen in zusätzliche Services und internationale Aktivitäten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7930453736583076a76d8070fdbe91b">In Österreich sind Postservices mittlerweile an rund 3.000 Standorten verfügbar, international kommen etwa 14.400 Out-of-Home-Standorte hinzu. Außerdem bereitet der Konzern den Start der eigenen Mobilfunkmarke YELLLOW vor, die im April 2026 auf den Markt kommen soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b0ada8ecf402a3193988b1eb81e3967">International stärkte die Post ihr Paketgeschäft zuletzt durch zwei Akquisitionen: einen Paketdienstleister in Ungarn sowie einen E-Commerce-Dienstleister in der Region CEE/SEE.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b590588da27dd5cb09f994b705b75e8"><strong>Ausblick 2026</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c91d60fbeea77c91897f572c0d549f0">Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen einen leichten Umsatzanstieg und eine weitgehend stabile Ergebnisentwicklung. Gleichzeitig bleibt das Umfeld anspruchsvoll: steigende Kosten, schwächere Paketmärkte in Südost- und Osteuropa sowie regulatorische Einschränkungen im Türkei-Geschäft könnten das erste Halbjahr belasten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-42948cfc5a49ae2208fe28ac79efee59">Insgesamt rechnet die Österreichische Post daher mit einem schwächeren ersten Halbjahr und einer stärkeren zweiten Jahreshälfte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af3566e4df6ebcb0cf14a952d6d08f55">Zum Abschluss würdigte Generaldirektor Walter Oblin die Leistung der Belegschaft: „Dass wir Top-Qualität bieten, verdanken wir vor allem unseren Mitarbeiter*innen, die Tag für Tag mit großer Leistungsbereitschaft und Professionalität arbeiten.“</p>
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		<title>Gebrüder Weiss wächst leicht und investiert</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-waechst-leicht-und-investiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss steigert Umsatz 2025 auf 2,73 Milliarden Euro. Investitionen in Netzwerk, Automatisierung und Nachhaltigkeit deutlich erhöht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-waechst-leicht-und-investiert/">Gebrüder Weiss wächst leicht und investiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68d03267ac124455cfa17f0dc7eeaac6">Der internationale Logistikdienstleister Gebrüder Weiss hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Nettoumsatz von 2,73 Milliarden Euro abgeschlossen und damit das Niveau des Vorjahres leicht übertroffen (2024: 2,71 Milliarden Euro). Trotz einer schwachen Konjunktur in Europa konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben Marktanteile ausbauen und die Produktivität steigern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b212954e55d86e410e7db876b146cd65">„Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren 2025 anspruchsvoll – insbesondere in unseren mitteleuropäischen Kernmärkten. Dass wir dennoch leicht gewachsen sind und parallel weiter investieren konnten, zeigt die Leistungsfähigkeit und finanzielle Stärke unserer Organisation“, sagt Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-19c1d04f72209f1c8600f442a156a696">Die Eigenkapitalquote blieb mit über 60 Prozent stabil, die Zahl der Beschäftigten lag weiterhin bei rund 8.600 Mitarbeitenden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-628e5958481d66c460b0602939f1d8de"><strong>Landverkehr bleibt stärkster Geschäftsbereich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00c81a258fecb7a32a7f7344012c8f0d">Der größte Umsatzanteil entfiel erneut auf den Landtransport Europa, der auf 1,55 Milliarden Euro anwuchs (2024: 1,52 Milliarden Euro). In Deutschland verzeichnete das Unternehmen zwar leicht rückläufige Erlöse, konnte jedoch Marktanteile gewinnen. In Osteuropa baute Gebrüder Weiss seine Position weiter aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af12fc4a82140d97f9f6c66e7a38f257">Auch das Home-Delivery-Geschäft entwickelte sich positiv: Die Zahl der Zustellungen stieg auf 1,36 Millionen (2024: 1,31 Millionen).</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24953e788b6aaf8e254c1a7aa78ba028">Im Segment Air &amp; Sea nahm das Transportvolumen insbesondere auf den Routen Asien–Europa sowie im innerasiatischen Handel zu. Dennoch sank der Umsatz aufgrund niedrigerer Luft- und Seefrachtraten leicht auf 913 Millionen Euro (2024: 929 Millionen Euro). Wachstumstreiber waren unter anderem steigende Luftfrachtvolumina im E-Commerce-Handel zwischen China und Europa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00d5de97f598280c566d44e87911a2a1"><strong>Kontraktlogistik wächst deutlich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65f4d11f3578529db5df8a887539ba82">Zuwächse verzeichnete das Unternehmen auch in der Kontraktlogistik und im Supply Chain Management. Der Umsatz stieg hier um sieben Prozent auf 147 Millionen Euro. Gebrüder Weiss setzt dabei verstärkt auf datenbasierte Analysen zur Steuerung und Optimierung komplexer Lieferketten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5993f440c5c7d64bd47581041dc19792">Auch beim Paketdienst DPD Österreich, an dem Gebrüder Weiss beteiligt ist, legten die Mengen zu: 64,6 Millionen Pakete wurden transportiert – ein Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43c25f334d85dd39d1caf78d24c3af6d"><strong>Expansion in neue Märkte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11ac6055c1f4d5ec83b2beefcd07be8c">Parallel zum moderaten Umsatzwachstum setzte das Unternehmen seine internationale Expansion fort. Neue Landesgesellschaften entstanden in Thailand und auf den Philippinen, während eine Mehrheitsbeteiligung an Sienzi Lojistik die Zoll- und Lagerlogistik in Istanbul stärkt. In Nordamerika wurde ein neuer Standort in Phoenix (Arizona) eröffnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35c3ee01d072fd49da6501ca7e4b274f">Auch in Europa investierte Gebrüder Weiss in seine Infrastruktur, unter anderem in Zagreb, Aldingen (Deutschland), Wels und Salzburg. Ende 2025 ging zudem ein neues Logistik- und IT-Center in Wolfurt (Vorarlberg) in Betrieb, das ein vollautomatisiertes Hochregallager mit moderner IT-Infrastruktur verbindet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a8d7014a5d3b9e254da3db0027c8f50">Insgesamt investierte das Unternehmen 146 Millionen Euro, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50a872e0183c1f206d7ce6db37c97a1a"><strong>Fokus auf Automatisierung und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-45fdb184a152eb6e4baff2acaf52e1d9">Ein Teil der Investitionen floss in Automatisierungs- und Digitalisierungsprojekte zur Effizienzsteigerung. Gleichzeitig baut Gebrüder Weiss seine Nachhaltigkeitsstrategie weiter aus. Die installierte Photovoltaikleistung erhöhte sich auf 19,7 Megawatt Peak, wodurch rund 15.000 Megawattstunden Strom erzeugt werden – etwa die Hälfte des weltweiten Strombedarfs aller Standorte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01aff019146e9439f6863dcd1bbfd5d0">Zudem nahm das Unternehmen 14 zusätzliche Elektro-Lkw in Österreich in Betrieb und erweiterte die Ladeinfrastruktur. Kunden können über ein CO₂-Reporting sowie ein „Book &amp; Claim“-Modell für nachhaltige Kraftstoffe ihre Emissionsreduktionen einzelnen Sendungen zuordnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c50ac7b7eabff5489dd5de1fa55dea6">Mit Blick auf das laufende Jahr erwartet das Unternehmen weiterhin ein herausforderndes Umfeld. „Die Unsicherheiten im Welthandel werden uns auch 2026 begleiten“, sagt Senger-Weiss. „Gerade in dieser Phase sind stabile Transportnetzwerke und verlässliche Partner entscheidend.“</p>
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		<title>bayernhafen wächst 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bayernhafen-waechst-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[bayernhafen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikpark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16970</guid>

					<description><![CDATA[<p>bayernhafen steigert 2025 den Güterumschlag um 2,5 % auf 8,37 Mio. Tonnen. Neuer Standort in Plattling soll Verkehrsverlagerung stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bayernhafen-waechst-2025/">bayernhafen wächst 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b589383a16cd48c2bca86be774787afe">bayernhafen hat im Geschäftsjahr 2025 seinen Güterumschlag per Schiff und Bahn gesteigert. An den Standorten Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau wurden 8,37 Millionen Tonnen umgeschlagen – ein Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Parallel baut das Unternehmen sein Flächennetz weiter aus und setzt auf Verkehrsverlagerung sowie industrielle Ansiedlungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b3520de28140f29e499a27805996114"><strong>Plus bei Schiff und Bahn</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f467808db28a6466d137dcc40277ccdb">Der Schiffsgüterumschlag wuchs um 6 Prozent auf 2,19 Millionen Tonnen, der Bahngüterumschlag legte um 1,4 Prozent auf 6,19 Millionen Tonnen zu. Im Kombinierten Verkehr wurden 478.680 TEU umgeschlagen, ein leichter Anstieg von einem Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-439f174b59f136d98b7ff7a83198447d">Durch die Verlagerung von Langstreckentransporten auf Schiff und Bahn konnten laut Unternehmen rund 487.000 Lkw-Fahrten eingespart werden. Die berechnete Treibhausgas-Ersparnis beläuft sich auf rund 478.000 Tonnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6f91560f92b0d17a16d923d456b6a22">Am trimodalen KV-Terminal in Nürnberg wird die Kapazität weiter ausgebaut. Anfang 2026 begann bei laufendem Betrieb der Aufbau von drei neuen Krananlagen. Die Umschlagleistung steigt dadurch um rund 20 Prozent. Das Projekt wird vom Bundesverkehrsministerium gefördert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55d44fefb6b703c7437c95a5c3767458"><strong>Neuer InfraPark im Landkreis Deggendorf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a29a1970a2694f936dcc30c3670db60c">Mit dem Erwerb eines 52 Hektar großen ehemaligen Papierfabrik-Areals im Landkreis Deggendorf erweitert bayernhafen sein Standortnetz um einen neuen Logistik- und Industriepark: den „bayernhafen InfraPark Plattling Stephansposching“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80c9e7bc6db92b56450cb5b0d227d633">Erstmals handelt es sich dabei um einen Standort ohne direkte Wasserstraßenanbindung. „Seit bayernhafen vor 100 Jahren gegründet wurde, war der Bahnverkehr immer wichtig. Der neue Standort ist durch den Gleisanschluss und die Verladeinfrastruktur ideal geeignet, mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen“, sagt Geschäftsführer Joachim Zimmermann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-835e73df61ce4f1b158a777acd224b5b">Die Konversion des Areals ermöglicht großflächige Ansiedlungen ohne zusätzlichen Flächenverbrauch. Zielgruppen sind Industrie-, Kreislaufwirtschafts- und Logistikunternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf22989bf999daf4145f04c0a4e34be0"><strong>16.000 Arbeitsplätze an den Standorten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca486e04f1ff5915f1cb887437e44697">Die wirtschaftliche Bedeutung der Hafenstandorte unterstreicht eine aktuelle Erhebung: Rund 400 ansässige Unternehmen beschäftigen knapp 16.000 Menschen – ein Zuwachs von 22,7 Prozent seit 2016. Beispiele wie Siemens Energy in Nürnberg oder Linde Engineering in Passau zeigen die Rolle der Standorte für exportorientierte Industrieunternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8dc982f51b6065fadce35b5c36b604eb"><strong>Kritik an Infrastrukturpolitik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9a1959f235d680e69e23242f518f518">Mit Blick auf anstehende Generalsanierungen im Schienennetz erwartet bayernhafen kurzfristige Einschränkungen. Langfristig setzt das Unternehmen auf ein leistungsfähigeres Bahnnetz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9ac07668eecaad54cc858b77215d806">Zimmermann fordert jedoch eine integrierte Verkehrspolitik: „Statt einer Inselbetrachtung braucht es ein ganzheitliches, verkehrsträgerübergreifendes Verkehrskonzept.“ Häfen seien als Schnittstellen zwischen Schiff, Bahn und Lkw zentrale Bausteine nachhaltiger Logistikketten. Voraussetzung sei eine verlässliche Finanzierung der Infrastruktur.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-773b4e574e8fa346064b9fc300d087d2">Für 2026 plant bayernhafen Investitionen in Höhe von 57 Millionen Euro in Hafeninfrastruktur und Logistikflächen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bayernhafen-waechst-2025/">bayernhafen wächst 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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