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	<title>Energiepreise Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Energiepreise Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Steigende Spritkosten: Fuhrparks unterschätzen Einsparpotenziale</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/steigende-spritkosten-fuhrparks-unterschaetzen-einsparpotenziale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Transportsektor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die steigenden Kraftstoffkosten setzen Fuhrparkbetreiber weltweit unter Druck. Laut Webfleet liegen die größten Einsparpotenziale jedoch nicht am Markt – sondern im eigenen Betrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/steigende-spritkosten-fuhrparks-unterschaetzen-einsparpotenziale/">Steigende Spritkosten: Fuhrparks unterschätzen Einsparpotenziale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b462351e22016cda8239f281193ecd3">Hohe Energiepreise treiben die Betriebskosten im Transportsektor weiter nach oben. Während Unternehmen die Preisentwicklung kaum beeinflussen können, liegt ein zentraler Hebel zur Kostensenkung im eigenen Fuhrpark. Darauf weist der Flottenmanagementanbieter Webfleet hin.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-264031feb27efddaf2499beec75ff941">„Unternehmen können die Kraftstoffpreise nicht beeinflussen, den Verbrauch aber sehr wohl“, sagt Jan-Maarten de Vries, President Fleet Management Solutions bei Bridgestone. Ineffizienzen im Betrieb würden sich gerade in Phasen volatiler Preise besonders deutlich zeigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-edb80af145bab625f6c44d636380c773"><strong>Ineffizienzen treiben Verbrauch</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65144182782ffa5285cb4b90ba27535e">Nach Angaben von Webfleet zählen Kraftstoffkosten zu den größten Ausgabenposten im Fuhrparkmanagement. Gleichzeitig sehen mehr als die Hälfte der Flottenmanager laut Studie erheblichen Handlungsbedarf bei Effizienz und Kostenkontrolle.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-451d218bcd20d38c2323fca8bfb4b437">Zu den Haupttreibern eines erhöhten Verbrauchs gehören unnötige Leerlaufzeiten, suboptimale Routenplanung sowie ineffizientes Fahrverhalten – etwa häufiges Beschleunigen und Bremsen oder fehlende vorausschauende Fahrweise. Besonders im urbanen Lieferverkehr mit Stop-and-go-Verkehr seien die Einsparpotenziale groß.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87c8a9a1d75aeeabc355142869a213e4">„Die Optimierung des Kraftstoffverbrauchs ist ein zentraler Faktor, um Gesamtbetriebskosten zu senken“, betont de Vries.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-130e8c15e3e591ac17d4ec50751fa0da"><strong>Daten als Schlüssel zur Einsparung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6848cf28051e18539a22bccfe45ab8a3">Der Ansatz: Transparenz durch digitale Flottenlösungen. Durch die Analyse von Fahrzeug- und Fahrdaten können Unternehmen gezielt Maßnahmen ableiten – etwa Schulungen für Fahrer, optimierte Routen oder besseres Reifen- und Fahrzeugmanagement.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c47a63bf2f08c3cdbb368d840a2c3ee">Praxisbeispiele zeigen die Wirkung: So konnte der Wartungsdienstleister Sanctuary Maintenance seinen Kraftstoffverbrauch innerhalb von zwei Monaten um 25 Prozent senken, nachdem Fahrdaten systematisch ausgewertet und Fahrer entsprechend geschult wurden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07808dcfb755e9086fe7c4201636e4bb">Die Einzelhandelskooperative Coviran reduzierte ihren Dieselverbrauch um mehr als 159.000 Liter pro Jahr durch optimierte Routenplanung. Beim britischen Unternehmen WGM führte die Reduktion von Leerlaufzeiten und Anpassungen im Fahrverhalten zu einer Verbrauchssenkung von 22 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a63baa976a97ec46b373bf2a75f572b3"><strong>Struktur statt Reaktion</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9274ccea6a5cb7ad6239877e9ce65a5">Die Beispiele zeigen, dass Einsparungen weniger durch kurzfristige Reaktionen auf Preisentwicklungen entstehen, sondern durch strukturelle Verbesserungen im Betrieb. Flotten, die ihren Kraftstoffverbrauch aktiv steuern, können Preisschwankungen besser abfedern und ihre Kosten langfristig stabilisieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-577e6282b23a7cb21e0bb66c91beb0df">Für die Branche bedeutet das: Der Wettbewerbsvorteil liegt zunehmend in der Datenkompetenz – nicht nur im Einkauf von Energie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/steigende-spritkosten-fuhrparks-unterschaetzen-einsparpotenziale/">Steigende Spritkosten: Fuhrparks unterschätzen Einsparpotenziale</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Wiener Transporteure drängen auf stärkere Entlastung bei Dieselpreisen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-transporteure-draengen-auf-staerkere-entlastung-bei-dieselpreisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Spritbremse]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Treibstoffpreise setzen die Transportbranche zunehmend unter Druck. Die Wiener Transporteure sehen die geplante Spritpreisbremse als unzureichend und fordern rasche zusätzliche Entlastungsmaßnahmen von der Politik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-transporteure-draengen-auf-staerkere-entlastung-bei-dieselpreisen/">Wiener Transporteure drängen auf stärkere Entlastung bei Dieselpreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wiener Transporteure erhöhen den Druck auf die Bundesregierung: Angesichts deutlich gestiegener Dieselpreise fordert die Branche weitere Maßnahmen zur Kostendämpfung. Die geplante Spritpreisbremse, die eine Reduktion von zehn Cent pro Liter vorsieht, wird als erster Schritt begrüßt – reicht aus Sicht der Unternehmen jedoch nicht aus. „Die Spritpreisbremse ist zwar ein richtiger Ansatz, reicht aber bei weitem nicht aus, um die massiven Mehrkosten auszugleichen“, sagt Wolfgang Böhm, Obmann der Wiener Transporteure.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenanstieg belastet Branche massiv</h2>



<p>Hintergrund ist ein deutlicher Preissprung beim Diesel: Laut Branchenangaben ist der Einkaufspreis seit Jahresbeginn von rund 1,16 Euro auf etwa 1,70 Euro pro Liter gestiegen – ein Plus von mehr als 46 Prozent. „Das ist dramatisch, weil Diesel je nach Einsatzgebiet bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten ausmacht“, so Böhm. Für viele Betriebe werde die wirtschaftliche Lage zunehmend kritisch.</p>



<p>Die aktuelle Entlastungsmaßnahme der Regierung basiert zur Hälfte auf einer Senkung der Mineralölsteuer und zur anderen Hälfte auf einer Reduktion der Margen der Mineralölkonzerne. Letzteres sieht die Branche jedoch kritisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forderung nach strukturellen Maßnahmen</h2>



<p>Die Wiener Transporteure sprechen sich stattdessen für langfristigere Lösungen aus, insbesondere über steuerliche Entlastungen. Diskutiert werden unter anderem eine weitergehende Senkung der Mineralölsteuer, die Aussetzung der CO₂-Bepreisung sowie spezielle steuerliche Regelungen für gewerblich genutzten Treibstoff.</p>



<p>Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern und eine weitere Verschärfung der wirtschaftlichen Lage zu verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warnung vor volkswirtschaftlichen Folgen</h2>



<p>Die Branche warnt zudem vor möglichen Folgekosten für den Staat. „Wenn Unternehmen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten können, dann muss der Staat sich später um mehr Arbeitslose kümmern“, sagt Böhm. Gleichzeitig betont er die systemische Bedeutung des Sektors: „Unsere Fahrzeuge sichern täglich die Versorgung mit Gütern aller Art.“</p>



<p>Vor diesem Hintergrund sehen die Wiener Transporteure die Politik gefordert, rasch nachzuschärfen. Denn steigende Betriebskosten treffen nicht nur die Unternehmen selbst, sondern wirken sich mittelbar auch auf Preise, Lieferketten und die Versorgungssicherheit aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-transporteure-draengen-auf-staerkere-entlastung-bei-dieselpreisen/">Wiener Transporteure drängen auf stärkere Entlastung bei Dieselpreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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