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	<title>Terminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Terminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Bulk Cargo investiert 16 Millionen in Stettiner Hafeninfrastruktur</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bulk-cargo-investiert-16-millionen-in-stettiner-hafeninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Logistikriese Rhenus treibt die Modernisierung seines Bulk-Cargo-Terminals in Stettin mit einem 16-Millionen-Euro-Investitionsprogramm voran. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bulk-cargo-investiert-16-millionen-in-stettiner-hafeninfrastruktur/">Bulk Cargo investiert 16 Millionen in Stettiner Hafeninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Mehrheitsanteilseigner von Bulk Cargo – Port Szczecin reagiert die Rhenus-Gruppe auf steigende Marktanforderungen und branchenspezifische Herausforderungen.&nbsp;<br><br>„Das Modernisierungsprogramm wird sicherstellen, dass unsere Suprastruktur den aktuellen und künftigen Marktanforderungen entspricht und die Bereitschaft des Terminals für weiteres Wachstum stärkt“, sagte Adam Czarnul, Managing Director von Bulk Cargo – Port Szczecin.&nbsp;<br>„Dank dieser Investitionen werden wir die operative Effizienz verbessern, die Umschlagsleistung steigern, die Prozesskontinuität sicherstellen sowie Arbeitssicherheit und Ergonomie erhöhen“.</p>



<p>Kern des Projekts sind zwei neue Lagerhallen mit 11.400 Quadratmetern Fläche, die die Kapazität um 27 Prozent steigern. Zudem wird ein Hochleistungskran des Herstellers Ardelt (Tragfähigkeit: 65 Tonnen) zwei veraltete Geräte ersetzen – ein zentraler Schritt zur Abfertigung größerer Schiffe. Ergänzt wird das Programm durch moderne Umschlagtechnik, darunter ein Schwerlast-Gabelstapler, ein Mobilkran und drei Zugmaschinen.</p>



<p>Die Investitionen stehen im Einklang mit den Entwicklungsplänen des Hafens Stettin, der kürzlich seine Fahrrinne auf 12,5 Meter vertiefte. Damit können Schiffe mit bis zu elf Metern Tiefgang abgefertigt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bulk-cargo-investiert-16-millionen-in-stettiner-hafeninfrastruktur/">Bulk Cargo investiert 16 Millionen in Stettiner Hafeninfrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luka Koper erzielt 2025 Rekord bei Containern und steigert Gewinn um 35 %. Investitionen von 132,9 Mio. Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/">Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ac913c01364d1c456a975df2f4fa5a7">Die Luka Koper Group hat das Geschäftsjahr 2025 mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn abgeschlossen – trotz eines von geopolitischen Spannungen und Handelsunsicherheiten geprägten Umfelds. Vor allem der Container- und Fahrzeugumschlag sorgte für Rückenwind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c3e7b26040dd333dfc0606966a4c5e0">Der Nettoumsatz stieg auf 380,3 Millionen Euro, ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2024 und 13 Prozent über Plan. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 44 Prozent auf 96,3 Millionen Euro. Unter dem Strich erzielte der Konzern einen Nettogewinn von 81,5 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 35 Prozent entspricht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc65072f76975128bd560210558eef85">„Als Unternehmen haben wir wiederholt bewiesen, dass wir ein flexibles Hafen-Geschäftsmodell betreiben, mit dem wir Schwankungen aufgrund von Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld bewältigen können“, sagte Nevenka Kržan, Vorstandsvorsitzende von Luka Koper. Die Ergebnisse seien besonders bemerkenswert angesichts eines „außergewöhnlich intensiven Investitionszyklus“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-863b2fcc9766250d200fbf2d4cbb6f17"><strong>Rekord am Containerterminal</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-410c24ba750bdfb84c51a03d2661ffc5">Treiber der Entwicklung war insbesondere das Containerterminal. Mit 1.272.161 TEU verzeichnete der Hafen einen neuen Rekordwert – ein Plus von 12 Prozent. Auch das Auto- und RoRo-Terminal legte zu und erreichte 914.817 Fahrzeuge (+3 Prozent), begünstigt durch steigende Importe chinesischer Hersteller und höhere Exportvolumina in den Mittelmeerraum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bf7534b982bbf73536928e96fc726ae">Der gesamte Seehafendurchsatz lag mit 23 Millionen Tonnen auf Vorjahresniveau. Der Anteil des Schienengüterverkehrs stieg auf 51 Prozent – trotz Einschränkungen durch Modernisierungsarbeiten am slowenischen Bahnnetz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de842f779a509e51ef7ee6cef5adfe8d">Auch im Passagiergeschäft wurde ein Höchstwert erzielt: 80 Kreuzfahrtschiffe liefen 2025 Koper an, so viele wie nie zuvor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2612f11d2696828509a703efaba8dd50"><strong>Hoher Investitionsdruck bis 2028</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa3572c980f89f9dee10c9abe348c135">Parallel zu den operativen Erfolgen läuft ein umfangreiches Investitionsprogramm. 2025 stellte Luka Koper 132,9 Millionen Euro bereit, davon 42,9 Millionen Euro für Nachhaltigkeitsprojekte. Für 2026 sind Investitionen in Höhe von 201 Millionen Euro geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d60f3d9eb4a065ca08441be482b51bec">Zu den zentralen Vorhaben zählen der Bau eines neuen Containerkais mit zusätzlichen Lagerflächen, ein Parkhaus für 11.700 Fahrzeuge sowie ein automatisiertes, energieautarkes Lager für Stahlcoils. Diese Projekte sind Teil eines strategischen Entwicklungsplans, der bis 2028 umgesetzt werden soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a5f8d8bb2cc91a8cfec697ed4d4b7b6">Mit den aktuellen Ergebnissen festigt Luka Koper seine Position als führender Containerhafen an der Adria – in einem Markt, der weiterhin von veränderten Handelsrouten und hoher Investitionsdynamik geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-steigert-gewinn-deutlich-containerrekord-in-2025/">Luka Koper steigert Gewinn deutlich – Containerrekord in 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rostocker Hafen als Importdrehscheibe für Wasserstoff aus Saudi-Arabien </title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rostocker-hafen-als-importdrehscheibe-fuer-wasserstoff-aus-saudi-arabien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 07:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16813</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftliche Neuausrichtung Saudi-Arabiens angesichts schwankender Ölpreise zugunsten der Umwelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rostocker-hafen-als-importdrehscheibe-fuer-wasserstoff-aus-saudi-arabien/">Rostocker Hafen als Importdrehscheibe für Wasserstoff aus Saudi-Arabien </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wasserstoff aus Wind- und Solarenergie aus Saudi-Arabien soll künftig über den Rostocker Hafen nach Deutschland gelangen. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten am 1. Februar in Riad das saudische Energieunternehmen ACWA Power, der Energieversorger EnBW, der Rostocker Hafen sowie der Gasimporteur VNG.&nbsp;</p>



<p>Geplant sind Lieferungen von Ammoniak aus der saudischen Hafenstadt Yanbu am Roten Meer nach Rostock. Für den Seetransport wird Wasserstoff chemisch an Ammoniak gebunden, da sich dieser Stoff leichter verflüssigen und transportieren lässt. In Rostock soll das Ammoniak wieder in Wasserstoff umgewandelt werden.&nbsp;</p>



<p>Der klimafreundlich erzeugte Wasserstoff soll künftig eine zentrale Rolle im deutschen Energiesystem spielen – etwa zur Stromerzeugung in wasserstofffähigen Gaskraftwerken bei Dunkelflauten oder als Ersatz für Koks in der Stahlproduktion, um CO₂-Emissionen deutlich zu senken.</p>



<p>Die Produktionsanlage in Yanbu soll 2030 den kommerziellen Betrieb aufnehmen. Neben der Wasserstoffpartnerschaft unterzeichneten beide Länder weitere Absichtserklärungen in Zukunftsfeldern wie Energie, künstlicher Intelligenz, industrieller Wertschöpfung und Innovation.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rostocker-hafen-als-importdrehscheibe-fuer-wasserstoff-aus-saudi-arabien/">Rostocker Hafen als Importdrehscheibe für Wasserstoff aus Saudi-Arabien </a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autotransporter in Bremerhaven nutzt erstmals Landstrom</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/autotransporter-in-bremerhaven-nutzt-erstmals-landstrom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Externe Energieversorgung als umweltschonende Europa-Premiere in Betrieb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autotransporter-in-bremerhaven-nutzt-erstmals-landstrom/">Autotransporter in Bremerhaven nutzt erstmals Landstrom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Hafen von Bremerhaven ist erstmals in Europa ein Autofrachter während seiner Liegezeit mit Landstrom versorgt worden. Das teilte das Bremer Häfenressort mit. Statt die Schiffsmotoren zur Stromerzeugung laufen zu lassen, bezieht das Schiff seine Energie nun direkt vom Land – ein Schritt, der den Verbrauch von Schiffsdiesel deutlich senkt und CO₂-Emissionen vermeidet.&nbsp;</p>



<p>Für den Anschluss wurde das Stromkabel mithilfe eines Krans an Bord gehoben und mit dem Bordnetz des Schiffes verbunden, wie die Hafengesellschaft bremenports erklärte. Zuvor war ein umfangreicher technischer Test erforderlich, den jedes Schiff vor der erstmaligen Nutzung von Landstrom bestehen muss. Dieser verlief zunächst nicht erfolgreich, konnte im weiteren Tagesverlauf jedoch abgeschlossen werden. <br>In der EU sind ab 2030 alle Häfen verpflichtet, den Reedereien Landstrom zu bieten. </p>



<p>Weiterführende Informationen: <a href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/pressemitteilungen/erstmals-autocarrier-mit-landstrom-versorgt-479835?asl=bremen02.c.732.de">Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autotransporter-in-bremerhaven-nutzt-erstmals-landstrom/">Autotransporter in Bremerhaven nutzt erstmals Landstrom</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gerät wird im Rahmen des Clean Port &#038; Logistics (CPL) Innovationsclusters im operativen Betrieb am Container Terminal Tollerort (CTT) auf dem dazugehörigen Testfeld eingesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db3f4961cad8d5243800a7e91932566c">Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) testet den ersten wasserstoffbetriebenen Van-Carrier am Container Terminal Tollerort (CTT). Das neue Van-Carrier-Modell von Konecranes wird emissionsfrei durch eine Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben. Erste Praxistests zeigen: Das System reagiert schnell und die Umschlagvorgänge erfolgen mit der gleichen Leistung wie bei der Hybridversion. Eine Besonderheit des Fahrzeugs ist das modulare Antriebssystem, das sich mit wenigen Anpassungen flexibel auf verschiedene Antriebsarten – Hybrid, Elektro oder Wasserstoff – umrüsten lässt. Betankt wird der Van-Carrier an der Wasserstofftankstelle am CTT. Der Ablauf ähnelt den gängigen Prozessen und ermöglicht so Synergien im Betrieb. Ergänzend werden Schulungen entwickelt, um Wissen gezielt weiterzugeben und den Kompetenzaufbau langfristig zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df91d6266f1ff67bb8c9de05df9de2b7">Volker Windeck, Leiter Wasserstoffprojekte bei der HHLA: „Mit diesem Pilotprojekt zeigen wir, dass Wasserstoffantriebe auch im Schwerlastbereich eine echte Alternative darstellen. Die Technik erreicht das Leistungsniveau konventioneller Antriebe und arbeitet dabei vollständig emissionsfrei. Indem wir unsere Erfahrungen im Clean Port &amp; Logistics Cluster systematisch erfassen und weitergeben, schaffen wir die Grundlage für klimafreundliche Transportlösungen, von denen nicht nur wir, sondern die gesamte Branche profitiert.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13fd7936dd0e85e57f65e454d2681ce">Hubert Foltys, Leiter des Geschäftsbereichs Van-Carrier bei Konecranes: „Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit der HHLA bei der Erprobung des wasserstoffbetriebenen Konecranes Noell Van-Carrier. Wasserstoff ist eine äußerst vielversprechende Energiequelle, die der Welt enorme Vorteile bringen kann – allen voran CO<sub>2</sub>-Freiheit. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit der HHLA zusammen, einem der weltweit kompetentesten Betreiber von Van-Carriern. Mit der Erprobung dieses Geräts sammeln wir gemeinsam wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse. Eine Zukunft mit Wasserstoff rückt damit immer näher.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9c78c08332380ecb58ad948291fcee8">Im Clean Port &amp; Logistics Cluster entwickelt die HHLA gemeinsam mit über 40 Partnerunternehmen aus der ganzen Welt Lösungen, um wasserstoffbetriebene Schwerlastfahrzeuge und Terminalgeräte in kurzer Zeit zur Marktreife zu bringen und die für den Einsatz notwendigen Maßnahmen vorzubereiten. Die in den Arbeitsgruppen entwickelten Konzepte für Betrieb, Sicherheit, Wartung, Betankung und Versorgung werden dazu nun im praktischen Betrieb auf dem Testfeld am CTT erprobt und optimiert. Die Zusammenarbeit bei CPL unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Prozesse zu dekarbonisieren und sinnvolle, klimafreundliche Investitionen zu tätigen, indem sie erforderliche Informationen und praktische Erfahrungen sammeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8355f42246b1aa9987ad02f9e3c063a">Das Cluster und die Tankstelle werden im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) mit einer Summe von rund drei Millionen Euro gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Häfen fordern Milliarden für Sicherheit</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/haefen-fordern-milliarden-fuer-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 08:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15364</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) erhofft Gelder in Höhe von rund drei Milliarden Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/haefen-fordern-milliarden-fuer-sicherheit/">Häfen fordern Milliarden für Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Hamburger Branchenverband, der mehr als 150 Betriebe vertritt, verweist auf die zentrale Rolle der Häfen bei militärischen Maßnahmen der NATO:<br>„Als logistische Drehscheiben sind die Seehäfen für militärische Aufmarschszenarien von zentraler Bedeutung.“</p>



<p>Konkret fordert der Verband ZDS Investitionen in Schwerlastflächen, Kaimauern, Bahninfrastruktur sowie in Schutzmaßnahmen gegen Angriffe und Cyberbedrohungen. Verteidigung sei eine originäre Aufgabe des Bundes, heißt es in einem Schreiben. Das Geld soll demnach aus dem regulären Verteidigungsetat des deutschen Bundesverteidigungsministeriums kommen.</p>



<p>Die wichtigsten Standorte sind Hamburg, Bremerhaven, Wilhelmshaven und Rostock. Über die Standorte müssten im Ernstfall Soldaten und Material der Bundeswehr sowie von Bündnispartnern transportiert werden. Gleichzeitig zählten Häfen im Kriegsfall zur ersten Angriffslinie. </p>



<p>ZDS beziffert den gesamten Investitionsbedarf der deutschen Seehäfen auf rund 15 Milliarden Euro. Ein Fünftel davon solle aus dem Verteidigungsetat gedeckt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/haefen-fordern-milliarden-fuer-sicherheit/">Häfen fordern Milliarden für Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großbrand im Hamburger Hafen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/grossbrand-im-hamburger-hafen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 08:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gefährliche Situation verzögerte die Löscharbeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/grossbrand-im-hamburger-hafen/">Großbrand im Hamburger Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Feuer war am Montagnachmittag in einer Lagerhalle ausgebrochen, mehrfach explodierten Druckgasflaschen, wodurch Trümmer in die Luft geschleudert wurden, die weitere Brände in der Umgebung auslösten. <br>Zahlreiche Menschen wurden verletzt, teilweise schwer. </p>



<p>Umherfliegenden Teile erschwerten zunächst den Löscheinsatz. Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt, die Feuerwehrkräfte mussten sich zeitweise mehrere Hundert Meter zurückziehen. Zur Unterstützung kamen gepanzerte Wasserwerfer der Polizei und Spezialfahrzeuge der Flughafenfeuerwehr zum Einsatz.&nbsp;</p>



<p>Gegen Abend zog eine dichte Rauchwolke über Hamburg. Betroffen waren vor allem die Regionen Veddel, Moorfleet und Bergedorf. Am Dienstagmorgen hob die Feuerwehr ihre Warnung vor einer akuten Rauchbelastung wieder auf.</p>



<p>Als Brandursache gilt ein in der Halle abgestelltes Fahrzeug. Das Feuer griff dann auf Gebäude über. Einige, vermutlich mit Lachgas gefüllte Behälter explodierten, angrenzende Industrieflächen und Nachbargebäude wurden ebenfalls in Brand gesetzt. </p>



<p>Das Hallendach stürzte in der Nacht ein. Auch die nahe Autobahn A1 war betroffen, unter anderem durch brennende Trümmerteile. Die Strecke wurde zeitweise vollständig gesperrt. Anwohner wurden über Apps und Social Media aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/grossbrand-im-hamburger-hafen/">Großbrand im Hamburger Hafen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hamburger Hafen steigert Containerumschlag</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hamburger-hafen-steigert-containerumschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverlagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wachstum im Containersegment im ersten Halbjahr trug deutlich zu erfreulichen Ergebnissen bei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hamburger-hafen-steigert-containerumschlag/">Hamburger Hafen steigert Containerumschlag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Hamburger Hafen sieht 2025 einen Wachstumstrend in wirtschaftlich angespanntem Umfeld. Leichte Minderungen zeigten sich beim Umschlag von Massengut und konventionellem Stückgut. Zusätzlich stärkten neue Liniendienste Hamburgs Rolle im internationalen Seegüterverkehr. Die Container-Hinterlandverbindungen konnten ihre positive Entwicklung fortsetzen, während die Transhipmentverkehre ein sehr starkes Halbjahresergebnis aufwiesen.<br><br><strong>Containerumschlag als Wachstumstreiber </strong> <br>Der Seegüterumschlag konnte in den Monaten Januar bis Juni 2025 ein Wachstum auf 57,8 Mio. Tonnen (+3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) verzeichnen. Dies begründet sich maßgeblich durch ein starkes Wachstum von 9,3 Prozent im Containerumschlag auf 4,2 Mio. Standardcontainer (TEU). Beim Import konnte ein zweistelliges Wachstum von 11,6 Prozent verzeichnet werden, während der Containerumschlag im Export um 6,9 Prozent zunahm. Auf Tonnenbasis wuchs der containerisierte Stückgutumschlag auf 41,2 Mio. Tonnen (+6,8 Prozent). </p>



<p>„Wir freuen uns sehr, dass der Hamburger Hafen in diesem Maße von neuen Liniendiensten sowie den Umstrukturierungen der Reedereien profitieren kann. Im Vergleich zu den Wettbewerbshäfen kann Hamburg damit ein äußerst positives Zeichen setzen und Marktanteile gewinnen“, so Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing.<br><br>Der konventionelle Stückgutumschlag und der Massengutumschlag (-3,7 Prozent auf 0,6 Mio. Tonnen bzw. -3,8 Prozent auf 16,0 Mio. Tonnen) gingen in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres leicht zurück. Im Bereich der Flüssigladung gab es eine Steigerung auf 4,7 Mio. Tonnen (+10,3 Prozent), Minderungen hingegen in den Bereichen Greifergut (-6,6 Prozent auf 8,5 Mio. Tonnen) und Agrargüter (-13,9 Prozent auf 2,9 Mio. Tonnen).<br><br><strong>Märkte in Asien und der Ostseeregion mit positiven Trends</strong> <br>Das Wachstum im Containerumschlag generierte sich vor allem aus den Fahrtgebieten Fernost (+10,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1,8 Mio. TEU) und Ostsee (+20,8 Prozent auf 734.000 TEU). In Asien zeigten sich Malaysia (+93,2 Prozent auf 169.000 TEU), das von veränderten Transhipment-Routungen profitierte, Indien (+41,6 Prozent auf 137.000 TEU) und China (+10,5 Prozent auf 1,2 Mio. TEU) als starke Wachstumsmärkte für den Umschlag im Hamburger Hafen. Im Handel mit den Ostseeanrainern konnten vor allem mit Dänemark (+36,0 Prozent auf 98.000 TEU), Finnland (+20,1 Prozent auf 125.000 TEU) und Polen (+28,8 Prozent auf 182.000 TEU) mehr Container umgeschlagen werden. </p>



<p>Unter den wichtigsten Partnerländern des Hamburger Hafens wiesen lediglich die USA einen Rückgang auf (-19,3 Prozent auf 275.000 TEU), was auch auf die Verwerfungen durch die Handelspolitik der US-Administration zurückzuführen ist.  <br> <br><strong>Mehr Schiffsanläufe – insbesondere bei Großcontainerschiffen</strong> <br>Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum liefen insgesamt 0,7 Prozent mehr Schiffe mit Kapazität für Containerladung den Hamburger Hafen an. Die Anzahl der Anläufe von Großcontainerschiffen mit Stellplätzen für mehr als 10.000 TEU nahm über alle Größenklassen hinweg wieder stark zu (+51,6 Prozent auf 285). Auch Anläufe von Schiffseinheiten mit Kapazitäten von über 24.000 TEU verzeichneten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 wieder einen deutlichen Zuwachs (+29,6 Prozent auf 127).  <br> <br>Positiv wirkten sich dabei neue Liniendienste aus, die den Hamburger Hafen mit den Fahrtgebieten Mittelmeer und Mittlerer Osten, Fernost und Indien verbinden. Zudem haben sich die Container-Carrier besser an Umroutungen um das Kap der Guten Hoffnung angepasst, sodass sich die Anzahl der Schiffsanläufe stabilisiert hat.  <br> <br><strong>Transhipment und Container-Hinterlandverkehre weiter im Aufwind</strong><br>Das Umschlagwachstum wirkte sich auch positiv auf die Container-Hinterlandverkehre des Hamburger Hafens aus, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,2 Prozent auf 2,6 Mio. TEU zunahmen. Noch stärker konnte sich der Umschlag im Transhipment entwickeln. Dieser lag im ersten Halbjahr 2025 bei 1,6 Mio. TEU, was einem Wachstum von 23,8 Prozent entspricht. </p>



<p>„Mit einem erneuten Wachstum in den Container-Hinterlandverkehren setzt der Hamburger Hafen einen langfristigen Trend fort. Er wird seiner Drehscheibenfunktion zwischen den Märkten in Fernost und Nordeuropa, insbesondere dem Ostseeraum, wieder stärker gerecht. Die größeren addierten Schiffsbreiten in der Begegnungsbox vor Wedel, die seit April getestet werden, lassen dabei bereits jetzt eine flexiblere Gestaltung der Verkehre zu. Mit der nun eingeleiteten Transformation des Waltershofer Hafens und der damit einhergehenden Drehkreiserweiterung sind zudem richtungsweisende Projekte gestartet und wichtige Signale gesetzt worden, um diese Entwicklungen auch in der Zukunft fortschreiben zu können“, erläutert Friedrich Stuhrmann, CCO der Hamburg Port Authority.</p>
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		<title>Hafen Wien verzeichnet Rekordgewinn im Jahr 2024</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-wien-verzeichnet-rekordgewinn-im-jahr-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 08:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Binnenschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Flächen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen der Wien Holding kann das Betriebsergebnis steigern und setzt auf Nachhaltigkeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Wien ist ein leistungsfähiger und international attraktiver Wirtschaftsstandort. Eine wichtige Rolle dabei spielt der Hafen Wien. Durch die optimale Anbindung an Wasser, Schiene und Straße agiert er als leistungsstarke Schnittstelle internationaler Handels- und Transportwege und er ist einer der wichtigsten Hinterland-Hubs Europas, vor allem für die Nordseehäfen“, sagt die Finanz- und Wirtschaftsstadträtin der Stadt Wien, Barbara Novak.</p>



<p>Die Hafen Wien-Gruppe schließt 2024 mit einem Umsatz von 58,8 Millionen Euro ab und steigert das Betriebsergebnis um 4,3 Prozent auf ein Rekordniveau von circa 9,1 Millionen Euro. Die positive Geschäftsentwicklung rührt auch deutlich von der Immobilien-Sparte und der „Business Unit Lagerlogistik“ her, die Auslastung der Lagerhallen ist gut.</p>



<p>Doris Pulker-Rohrhofer, technische Geschäftsführerin Hafen Wien:<br>„Einer der wichtigsten Kunden ist der Wiener Gesundheitsverbund, der 32.500 Artikel bei uns lagert. Vom Hafen aus wird zentral in die einzelnen Krankenhäuser geliefert. Es sind bis zu 400 Rollcontainer täglich. Wir haben aber auch beispielsweise Kunden im Bereich der Bauwirtschaft oder Museen, die zum Teil Ausstellungsstücke und anderes Inventar bei uns lagern. Ein größeres, österreichisches Industrieunternehmen des Fahrzeugbaus nutzt die neuen Leichtbauhallen.“</p>



<p>In den drei Frachthäfen Lobau, Albern und Freudenau wurden wasserseitig rund 1.044.000 Tonnen an Waren umgeschlagen &#8211; ein Plus von 66.000 Tonnen, bzw. eine Steigerung um 6,8 Prozent vom Jahr 2023 auf 2024.</p>



<p><strong>Investitionen, Logistik und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p>Der Hafen steigert seine Investitionen um 36 Prozent und setzt auf Landgewinnung im Hafen Freudenau, kaufte das Betriebsobjekt im Simmering (HQ1). Ein spezielles Objekt ist Areal HQ7 mit Filmstudios:</p>



<p>„Wir bauen und vermieten Jahrzehnten erfolgreich Hallen für Kunden. Ob in der Halle ein Hochregallager ist oder ein Filmstudio, das ist eigentlich zweitrangig. Fünf Filmproduktionen haben den Standort genutzt und der österreichische Filmpreis wurde bei uns im HQ7 gefeiert“, so Fritz Lehr, kaufmännischer Geschäftsführer Hafen Wien.</p>



<p>WienCont, ein Tochterunternehmen des Hafen Wien, betreibt den Containerterminal und das Containergeschäft im Hafen Wien. Das Unternehmen steigerte 2024 seinen Umsatz um fünf Prozent auf 20,3 Millionen Euro. Insgesamt konnten knapp 470.00 Containereinheiten (TEU) am Standort umgeschlagen werden.</p>



<p>Der Blick Richtung Zukunft zeigt sich bei der konsequent nachhaltigen Gestaltung. Seit Anfang 2024 werden alle Fahrzeuge am Terminal ausschließlich mit dem alternativen HVO 100 Treibstoff betrieben. Die im Jahr 2023 errichtete Photovoltaik-Anlage wurde erweitert und trägt ebenfalls zur Umweltschonung bei.</p>



<p>Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer Wien Holding:<br>„Durch die Investitionen am Standort haben wir vor allem im Hafen durch die Trimodalität die Möglichkeit, den Transport weg von der Straße hin zur Schiene und auf das Wasser zu bringen, was auch ein Ziel der Stadt Wien unterstützt &#8211; die CO2 Neutralität bis 2040 &#8211; und wo wir als Wien Holding ein starker Partner sein möchten. Bald haben wir mit der Solaranlage die Möglichkeit, circa ein Drittel des gesamten Strombedarfs am Hafen selbst zu erzeugen.“</p>



<p><strong>Ausblick 2025</strong></p>



<p>Um mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern, arbeitet die WienCont am nächsten Meilenstein: Der Erweiterung des Container Terminals Freudenau. Bis 2034 sollen die Lagerkapazität gesteigert, Flächen für zeitgemäße Reparaturwerkstätten geschaffen und ein vollwertiges, zusätzliches Terminal mit Containerportalkränen errichtet werden. Ziel ist, die Kapazität der verladenen Containereinheiten auf 1.000.000 TEU zu verdoppeln.</p>



<p>Die Baufertigstellung des Projekts „Landgewinnung“ ist bis Sommer 2025 abgeschlossen. Danach erfolgt die Ausschreibung für das Rückhaltebecken. Heuer wird gemeinsam mit Wien Energie die sechste Solaranlage am Gelände des Hafen Wien in Betrieb genommen.</p>
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		<title>Hafen Koper investiert massiv in Containerterminal und Spezialverkehre</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-investiert-massiv-in-containerterminal-und-spezialverkehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 22:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[RoRo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Luka Koper baut seine Kapazitäten bis 2028 mit Investitionen von über 780 Mio. Euro stark aus. Im Fokus stehen der Containerumschlag, Projektladungen und RoRo-Verkehre – unterstützt durch neue Infrastruktur, Digitalisierung und nachhaltige Lösungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96407999397dae09d769855defe63adb">Der slowenische Seehafen Luka Koper bleibt auch 2025 auf Wachstumskurs und setzt seine ambitionierten Investitionspläne fort. Bis 2028 sollen gemäß dem strategischen Geschäftsplan über 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und nachhaltige Projekte fließen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Containergeschäft, das trotz der Krise im Roten Meer im vergangenen Jahr weiter gewachsen ist und mit 1,13 Millionen TEU einen neuen Rekord aufstellte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-739fbc5035c03bdf581ae19a904d8d72">Auch 2025 bleibt das Containervolumen auf hohem Niveau. Im März wurde mit 110.810 TEU ein neuer Monatsrekord erzielt. Seit Februar ist die neue wöchentliche „Gemini Cooperation“-Verbindung von Maersk Line und Hapag-Lloyd in Betrieb, die Koper mit Asien verbindet – mit dem Hafen als erstem Anlaufpunkt in der Adria. Die Ocean Alliance hält ihre bewährte wöchentliche Verbindung nach Fernost aufrecht, ebenso wie Tailwind mit zweiwöchentlichen Anläufen. Neu ist ein wöchentlicher Shuttledienst von MSC zwischen Alexandria und Koper mit Weiterleitungsoptionen nach Asien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-092bee7a6ffde180f14140285cbc91b3">Bereits 2022 wurde das Containerterminal im Süden um zusätzliche Kai- und Lagerflächen sowie zwei Super-Post-Panamax-Kräne erweitert. Derzeit konzentrieren sich die Bauarbeiten auf den nördlichen Teil des Piers I: Bis 2027 entstehen ein 326 Meter langer Kai, sieben Hektar Lagerfläche, zwei weitere Portalkräne, zusätzliche Gleisanschlüsse sowie die notwendige Stromversorgung. Damit kann der Terminal künftig zwei Großschiffe parallel abfertigen. Weitere Ausbaumaßnahmen bis 2030 sollen die Jahreskapazität auf 1,8 Millionen TEU steigern.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="619" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1024x619.jpg" alt="" class="wp-image-14588" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1024x619.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-300x181.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-768x464.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1536x929.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1-1080x653.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/05/Foto-kristjan-stojakovic-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liegeplatz 12 ist speziell für Projektverladungen und schwere Güter vorgesehen.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-267ec1716c4a182ed0e9e129ec65aa92">„Mit dem Ausbau des Containerterminals reagieren wir auf die Bedürfnisse der Reeder und Logistiker und stärken unsere Rolle unter den Nordadria-Häfen“, sagt Sebastjan Šik, Luka-Koper-Vertreter in Wien. „Zudem wird der zweigleisige Ausbau der Strecke Divača–Koper bis 2026 die Schienenkapazitäten auf dieser wichtigen Route verdoppeln.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23f590a3136251843f09dfeba8728ea4"><strong>Große Investitionen auch für Spezial- und RoRo-Verkehre</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3036d68fdcbc94a310a73c844764bf1">Parallel dazu forciert der Hafen Investitionen in weitere Terminalbereiche. Für Projekt- und Schwergut wird derzeit das neue Liegeplatzprojekt Nr. 12 umgesetzt – ein 200 Meter langer Kai mit 12 Metern Tiefe, der Ende 2026 fertiggestellt sein soll. Zusätzlich wird Anfang 2026 ein mobiler Portalkran mit einer Tragkraft von bis zu 150 Tonnen in Betrieb gehen. Im Bereich Stückgut entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils auf Pier II.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8a9cc57e0e8a3bed4f8ce158fe2f2fe">Das Auto- und RoRo-Terminal, das im vergangenen Jahr fast 900.000 Fahrzeuge umschlug und damit Platz vier unter Europas größten Fahrzeughäfen einnimmt, soll deutlich erweitert werden: Geplant sind ein größeres Parkhaus mit 12.000 Stellplätzen sowie zusätzliche Außenflächen für die Lagerung von Fahrzeugen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-koper-investiert-massiv-in-containerterminal-und-spezialverkehre/">Hafen Koper investiert massiv in Containerterminal und Spezialverkehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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