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	<title>Straße Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2026 08:25:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Straße Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Hessen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volkswagen-testet-ferngesteuerte-lkw-in-hessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ferngesteuerter Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen hat am Komponentenstandort Kassel erstmals einen ferngesteuerten Lkw im regulären Betrieb auf Werksgelände und öffentlichen Straßen getestet. Das Pilotprojekt soll zeigen, wie sich digitale Leitstände künftig für effizientere, flexiblere und inklusivere Logistikprozesse nutzen lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volkswagen-testet-ferngesteuerte-lkw-in-hessen/">Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Hessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82083e89b07055e0ca23f0c8e67d4f23"><strong>Pilotprojekt für die Werkslogistik der Zukunft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bbb328d3e594b18ee5a90a088538aba">Der Volkswagen Konzern hat gemeinsam mit dem Technologieunternehmen MIRA und dem Logistikdienstleister L.I.T. einen neuen Schritt bei der Digitalisierung der Werkslogistik gemacht. Erstmals absolvierte eine per Mobilfunk ferngesteuerte Terminalzugmaschine sowohl Fahrten auf dem Werksgelände in Kassel als auch auf öffentlichen Straßen in Hessen. Grundlage für den Testbetrieb ist die aktualisierte Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung, die den Einsatz ferngesteuerter Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr ermöglicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07adc3a9126a3ab44caa9f5b771bdb2f">Zum Einsatz kam eine Terminalzugmaschine des Typs MAFI T 230, die mit einem Teleoperationssystem von MIRA und einem Drive-by-Wire-System ausgestattet wurde. Gesteuert wurde das Fahrzeug vollständig aus einem Leitstand im Volkswagen-Werk Kassel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29d3d5e6474391862f5974688fa25e5f"><strong>Erkenntnisse für den künftigen Serieneinsatz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7420c60953be18a74a611c322fc3892d">Volkswagen will mit dem Pilotprojekt prüfen, ob sich ferngesteuerte Fahrzeuge künftig dauerhaft in der Werkslogistik einsetzen lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen auch als Grundlage für einen möglichen Roll-out an weiteren Konzernstandorten dienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e728d3cf8aa7ed2b80c0933d637d135">„Der ferngesteuerte Lkw verdeutlicht, welches Potenzial in der Vernetzung von Fahrzeugen und digitalen Leitständen steckt – insbesondere mit Blick auf Effizienz, Sicherheit und neue Arbeitsmodelle“, sagt Ingo Spengler, Werkleiter des Volkswagen Standorts Kassel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e9f78c6b41957d4c4bdf7275435c703">Auch der Technologiepartner MIRA sieht den Test als wichtigen Entwicklungsschritt. „Mit dieser Erprobung gehen wir zusammen mit unserem Partner, der L.I.T. Gruppe, […] einen entscheidenden Schritt vom Pilotbetrieb hin zur industriellen Anwendung“, erklärt Win Neidlinger, Geschäftsführer der MIRA GmbH. „Fernsteuerung gestattet es, Fahrzeuge flexibel und sicher auch über Distanz zu steuern und ermöglicht somit insbesondere in der Logistik effizientere Prozesse.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c26a69db776a882163880ce98c92888"><strong>Antwort auf Fachkräftemangel und steigende Kosten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b99cfefc9fe6e573b17756382b235c8">Neben Effizienzsteigerungen verfolgt Volkswagen mit der Technologie weitere Ziele. Ferngesteuerte Fahrzeuge könnten künftig helfen, dem zunehmenden Fachkräftemangel im Fahrpersonal entgegenzuwirken, Transportkosten zu senken und Wartezeiten zu reduzieren. Gleichzeitig eröffnet das Konzept neue Möglichkeiten für barrierefreie Arbeitsplätze: Künftig sollen auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen Fahrzeuge aus einem ergonomisch gestalteten Leitstand bedienen können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c3d5f743b3acb48249482bd85d111d0c">L.I.T., das seit 2012 die Shuttleverkehre am Standort Kassel verantwortet, bringt seine operative Erfahrung in das Projekt ein. „Für uns ist entscheidend, dass neue Technologien nicht nur funktionieren, sondern echten Mehrwert im täglichen Betrieb liefern. Die Fernsteuerung hat das Potenzial, unsere Prozesse nachhaltig zu verbessern“, sagt Ingo Schreiber, Vorstandsmitglied der L.I.T. Gruppe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bef679c3569be0f1f65afa1bd56204d5">Unterstützung erhält das Vorhaben auch von der Stadt Baunatal. Bürgermeister Henry Richter bezeichnet das Pilotprojekt als Beispiel dafür, wie technologische Innovationen und regionale Zusammenarbeit neue Lösungen für eine effizientere und nachhaltigere Logistik schaffen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volkswagen-testet-ferngesteuerte-lkw-in-hessen/">Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Hessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>EU-Vorwurf gegen Temu wegen Behinderung von Ermittlungen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eu-vorwurf-gegen-temu-wegen-behinderung-von-ermittlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 06:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18225</guid>

					<description><![CDATA[<p>Temu habe bei Inspektionen seine Pflicht zur aktiven Zusammenarbeit verletzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-vorwurf-gegen-temu-wegen-behinderung-von-ermittlungen/">EU-Vorwurf gegen Temu wegen Behinderung von Ermittlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Europäische Kommission wirft dem chinesischen Onlinehändler Temu vor, eine unangekündigte Untersuchung wegen möglicher illegaler Subventionen behindert zu haben. <br>Laut Kommission verweigerte Temu unter anderem die Herausgabe von Informationen zur Struktur seiner EU-Aktivitäten. </p>



<p>„Indem die Informationen nicht vorgelegt wurden, war es der Kommission nicht möglich, Informationsquellen zu prüfen, die für ihre Untersuchung relevant sein könnten“, heißt es in der Stellungnahme.</p>



<p>Der zum chinesischen PDD-Konzern gehörende Händler wies die Anschuldigungen umgehend zurück. Temu habe uneingeschränkt kooperiert und sei allen Aufforderungen der Kommission nachgekommen. Zudem werde das Unternehmen die Vorwürfe prüfen. Kategorisch zurückgewiesen wurde auch der Vorwurf, unlautere ausländische Subventionen erhalten zu haben:</p>



<p>„Temu hat vollständig kooperiert und alle Anfragen der Kommission im Rahmen der Inspektion erfüllt“, so das Unternehmen. <br>„Temu weist zudem entschieden zurück, ausländische Subventionen erhalten zu haben, die den Binnenmarkt verzerren. Das Unternehmen erwirtschaftet aus der eigenen Geschäftstätigkeit nachhaltige Cashflows, die ausreichen, um Temus Aktivitäten in der EU zu finanzieren. Wir sind nicht auf &#8216;ausländische Subventionen&#8217; angewiesen, um Wettbewerbsaktivitäten zu finanzieren oder uns einen Wettbewerbsvorteil im Binnenmarkt zu verschaffen.“</p>



<p>Mit 130 Millionen Nutzern in der EU – fast ein Drittel der EU-Bevölkerung – zählt Temu zu den größten Onlinehändlern Europas. Erst Ende Mai 2026 hatte die Kommission gegen das Unternehmen eine Strafe von 200 Millionen Euro wegen des Verkaufs unsicherer und gesundheitsgefährdender Produkte verhängt. Die jüngsten Vorwürfe unterstreichen die angespannte Beziehung zwischen der EU und chinesischen Tech-Konzernen, die zunehmend unter regulatorische Lupe geraten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-vorwurf-gegen-temu-wegen-behinderung-von-ermittlungen/">EU-Vorwurf gegen Temu wegen Behinderung von Ermittlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TIMOCOM übernimmt LogTech-Start-up Aparkado</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/timocom-uebernimmt-logtech-start-up-aparkado/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18208</guid>

					<description><![CDATA[<p>TIMOCOM übernimmt das LogTech-Start-up Aparkado und baut damit seine Kompetenzen im Bereich mobiler Anwendungen für den Straßengüterverkehr aus. Die Akquisition soll die Weiterentwicklung des Road Freight Marketplace beschleunigen und digitale Services für Berufskraftfahrer enger mit der Plattform verknüpfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/timocom-uebernimmt-logtech-start-up-aparkado/">TIMOCOM übernimmt LogTech-Start-up Aparkado</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-293c222835c1bd949faf9afdffc7468e"><strong>Mobile Anwendungen rücken stärker in den Fokus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8613a3b4edaec087f707f39aea1a5db5">Zum 1. August 2026 übernimmt TIMOCOM das Start-up Aparkado vollständig. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit Anfang 2025 im Rahmen einer strategischen Beteiligung zusammen. Mit der vollständigen Integration will das FreightTech-Unternehmen seine Entwicklungsressourcen bündeln und Innovationen schneller in marktreife Lösungen überführen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-956812476bb0c5192f2164ecec3c80e0">Im Mittelpunkt steht dabei die Weiterentwicklung mobiler Anwendungen für Berufskraftfahrer. Bereits seit rund einem Jahr ist die Live-Sendungsverfolgung von TIMOCOM in die LKW.APP integriert. Gleichzeitig ist die Zahl der Nutzer der App von rund 25.000 auf mehr als 85.000 gestiegen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-abd1a6b7c960fea8529615d20994f2eb">„Unser Ziel ist es, den TIMOCOM Road Freight Marketplace kontinuierlich entlang der Anforderungen des Transportalltags weiterzuentwickeln“, sagt Tim Thiermann, Managing Partner bei TIMOCOM. „Mit der vollständigen Übernahme bündeln wir diese Expertise dauerhaft unter einem Dach und schaffen die Grundlage, mobile Innovationen und digitale Services für unsere Kunden konsequent weiterzuentwickeln.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-255c348ff6972f767487479e5b5d24d8"><strong>Know-how für Fahrer-Apps und digitale Services</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23ed3beba82b8096b09efeee5270c14a">Aparkado hat sich mit der LKW.APP auf mobile Anwendungen für Berufskraftfahrer spezialisiert. Neben Funktionen rund um den Fahreralltag verfügt das Unternehmen über Erfahrung in den Bereichen Tracking, mobile Services und Community-Management. Diese Expertise soll künftig stärker in den Road Freight Marketplace von TIMOCOM einfließen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc373b3dc2116b3765f96b97686c2733">Ein wesentlicher Vorteil ist dabei der enge Austausch mit der Fahrer-Community. Das Feedback der mittlerweile mehr als 85.000 Nutzer liefert kontinuierlich Erkenntnisse über die Anforderungen im Transportalltag und soll die Entwicklung neuer Funktionen beschleunigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82f7d042321b13f33e4182775f39e491">Für bestehende Nutzer der LKW.APP ändert sich durch die Übernahme zunächst nichts. Die Plattform bleibt weiterhin eigenständig bestehen und kann wie gewohnt genutzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2ee642a34a13e3bb1409c774aa826e7"><strong>Strategische Investition in die Digitalisierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58fd653d0e4be37c5197b9c47adc6955">Mit der Akquisition setzt TIMOCOM seinen Ausbau digitaler Lösungen für den europäischen Straßengüterverkehr fort. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, mobile Anwendungen, Marktplatzfunktionen und digitale Services künftig enger miteinander zu verzahnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d12f62c0fbd37dee1a0a73e47ea5da2">„Seit fünf Jahren begleiten wir mit der LKW.APP Berufskraftfahrer europaweit im Alltag“, sagt Roland Moussavi, Gründer von Aparkado. „Gemeinsam mit TIMOCOM entwickeln wir diesen Ansatz künftig weiter. Für uns ist das der Aufbruch in eine neue Phase.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4084e686870b4b98ebdf805e524f1b4e">Die Übernahme soll damit nicht nur die technologische Kompetenz von TIMOCOM stärken, sondern auch die Digitalisierung logistischer Prozesse im europäischen Straßengüterverkehr weiter vorantreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/timocom-uebernimmt-logtech-start-up-aparkado/">TIMOCOM übernimmt LogTech-Start-up Aparkado</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Global Express Austria erweitert OSL-Präsenz auf Kroatien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/global-express-austria-erweitert-osl-praesenz-auf-kroatien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 05:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18199</guid>

					<description><![CDATA[<p>Global Express Austria setzt den Ausbau seiner internationalen Netzwerkstrategie fort. Mit der Aufnahme der kroatischen Niederlassung in das Stückgutnetz von Online Systemlogistik (OSL) stärkt das Unternehmen seine Verkehre in Südosteuropa und erweitert seine Präsenz innerhalb der europäischen Kooperation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/global-express-austria-erweitert-osl-praesenz-auf-kroatien/">Global Express Austria erweitert OSL-Präsenz auf Kroatien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 1. August 2026 gehört auch die kroatische Niederlassung von Global Express Austria zum europaweiten Stückgutnetz von Online Systemlogistik. Über die Standorte Zagreb und Ivanec werden künftig Sendungen der OSL-Partner abgewickelt. Für Global Express bedeutet dies eine engere Anbindung an das europäische Netzwerk und optimierte Transportabläufe im Verkehr mit Kroatien.</p>



<p>Mit dem Beitritt profitiert das Unternehmen von regelmäßigen Hauptlauflinien, einheitlichen Partnertarifen sowie der zentralen Abrechnung über das OSL-Clearing. Gleichzeitig wird das europaweite Netzwerk von Online Systemlogistik auf 102 Partner erweitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schrittweise Expansion innerhalb der Kooperation</strong></h2>



<p>Die Zusammenarbeit zwischen Global Express Austria und Online Systemlogistik besteht bereits seit mehreren Jahren und wurde kontinuierlich ausgebaut. Den Anfang machte 2020 der Standort Kalsdorf, später folgte Klagenfurt. Erst im April 2026 wurde auch die slowenische Niederlassung in das Netzwerk aufgenommen. Mit Kroatien integriert das Unternehmen nun einen weiteren internationalen Standort.</p>



<p>„Neben einem deutlichen Mengenwachstum versprechen wir uns viel von den bewährten Qualitätsstandards bei Online Systemlogistik“, sagt Rolf Hadolt, Geschäftsführer der Global Express Austria GmbH. „Mit dieser Qualität wollen wir gegenüber dem Wettbewerb punkten.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Qualität und Nachhaltigkeit als weitere Vorteile</strong></h2>



<p>Neben dem Zugang zum europaweiten Stückgutnetz erhält Global Express Austria auch Zugriff auf die Qualitäts- und Nachhaltigkeitsinstrumente der Kooperation. Dazu zählen die OSL-Matrixzertifizierung sowie die Plattform von pacemaker.ai zur Erfassung und Auswertung von CO₂-Emissionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>International aufgestellt</strong></h2>



<p>Die Global Express Austria GmbH wurde 1959 gegründet und wird seit 1985 von Rolf Hadolt geführt. Seit 2019 gehört auch Felix Hadolt zur Unternehmensleitung. Das Familienunternehmen beschäftigt rund 270 Mitarbeitende, bearbeitet jährlich rund 500.000 Sendungen und verfügt über rund 30.000 Quadratmeter Lager- und Logistikfläche. Neben Österreich betreibt Global Express Standorte in Kroatien und Slowenien und bietet Straßentransporte, Luft- und Seefracht sowie Lagerlogistik an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/global-express-austria-erweitert-osl-praesenz-auf-kroatien/">Global Express Austria erweitert OSL-Präsenz auf Kroatien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SuperPanther startet Serienproduktion des eTopas 600</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/superpanther-startet-serienproduktion-des-etopas-600/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 04:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[SuperPanther]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18188</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Produktionsstart des eTopas 600 in Steyr bringt SuperPanther seinen ersten batterieelektrischen Schwer-Lkw in den europäischen Regelbetrieb. Gefertigt wird das Fahrzeug gemeinsam mit Steyr Automotive und einem Netzwerk europäischer Zulieferer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/superpanther-startet-serienproduktion-des-etopas-600/">SuperPanther startet Serienproduktion des eTopas 600</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>SuperPanther hat bei Steyr Automotive die Serienproduktion seines Elektro-Lkw eTopas 600 aufgenommen. Am Standort Steyr lief Ende Juli die erste seriengefertigte 4×2-Sattelzugmaschine vom Band. Gleichzeitig übergab das Unternehmen die ersten Fahrzeuge an Kunden in mehreren europäischen Ländern.</p>



<p>Mit dem Produktionsstart beginnt der kommerzielle Einsatz des eTopas 600 unter anderem bei DHL, GRESS, TEMMEL sowie LONTEX. Die Fahrzeuge werden zunächst in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Polen und Tschechien eingesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lokale Fertigung statt reiner Fahrzeugimport</strong></h2>



<p>Das Unternehmen setzt bei seinem Markteintritt bewusst auf eine europäische Industriepartnerschaft. Während zentrale Antriebskomponenten und die Fahrzeugplattform von SuperPanther stammen, übernimmt Steyr Automotive die Endmontage, Inbetriebnahme und Qualitätsabnahme. Ergänzt wird das Fahrzeug durch Komponenten europäischer Zulieferer wie ZF, Schaeffler, Infineon, Michelin, Continental und Goodyear.</p>



<p>„Europa braucht keinen weiteren importierten Lkw. Europa braucht einen Industriepartner“, sagt Chao Liu, Gründer und CEO von SuperPanther. „Indem wir unsere Technologieplattform mit europäischer Fertigung, Validierung und Servicekompetenz verbinden, entwickeln wir ein Produkt für Europa, gemeinsam mit Europa.“</p>



<p>Auch Steyr Automotive sieht in der Kooperation einen industriepolitischen Ansatz. „Der Start der Serienproduktion zeigt, was erreicht werden kann, wenn fortschrittliche Technologie auf starke europäische Industriekompetenzen trifft“, sagt Siegfried Wolf, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Steyr Automotive.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>600 Kilometer Reichweite im Praxiseinsatz</strong></h2>



<p>Der eTopas 600 ist für ein Gesamtzuggewicht von 42 Tonnen ausgelegt und verfügt über eine 621-kWh-LFP-Batterie. Unter europäischen Einsatzbedingungen soll der Elektro-Lkw eine Reichweite von rund 600 Kilometern erreichen.</p>



<p>Nach Unternehmensangaben absolvierte die Testflotte seit März 2026 mehr als 70.000 Kilometer im Realbetrieb. „Über verschiedene Strecken, Nutzlasten und Einsatzzyklen hinweg lag der durchschnittliche Energieverbrauch bei rund 0,94 kWh pro Kilometer“, sagt Europa-Chef Michael Ruf. Entscheidend sei das Zusammenspiel der selbst entwickelten Antriebs-, Batterie- und Energiemanagementsysteme.</p>



<p>Beim Laden setzt SuperPanther auf zwei CCS2-Anschlüsse. Dadurch kann das Fahrzeug an zwei Schnellladepunkten gleichzeitig laden und den Batteriestand unter optimalen Bedingungen in weniger als 38 Minuten von 20 auf 80 Prozent erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Servicenetz für Europa im Aufbau</strong></h2>



<p>Parallel zum Produktionsstart baut SuperPanther seine Serviceorganisation in Europa aus. Für Wartung und Reparaturen kooperiert das Unternehmen mit dem markenunabhängigen Werkstattnetzwerk Alltrucks. Ergänzend entstehen Strukturen für Ersatzteillogistik, Ferndiagnose und Software-Updates „over the air“.</p>



<p>Mit dem Serienstart des eTopas 600 steigt SuperPanther in den europäischen Markt für schwere Elektro-Lkw ein. Die Kombination aus lokaler Fertigung, europäischem Servicenetz und internationaler Technologie soll den Markteintritt in einem Segment unterstützen, das durch den Hochlauf emissionsfreier Nutzfahrzeuge zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/superpanther-startet-serienproduktion-des-etopas-600/">SuperPanther startet Serienproduktion des eTopas 600</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/man-startet-serienproduktion-mcs-faehiger-etrucks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[eTrucks]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18191</guid>

					<description><![CDATA[<p>MAN Truck &#038; Bus bringt als erster europäischer Nutzfahrzeughersteller Elektro-Lkw mit Megawatt Charging System (MCS) in die Serienproduktion. Die neue Schnellladetechnologie soll Ladepausen im Fernverkehr deutlich verkürzen und Reichweiten von mehr als 1.000 Kilometern pro Arbeitstag ermöglichen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1cab8d380244803dad5407bd6b913d5"><strong>MAN bringt Megawatt-Laden auf die Straße</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1acd33114f652bdf04dff1ae4153e1b">Im MAN-Werk München ist das erste serienmäßig produzierte Elektro-Nutzfahrzeug mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Produktionsstart will der Hersteller die Markteinführung des neuen Schnellladestandards für schwere Nutzfahrzeuge beschleunigen und gleichzeitig den Aufbau der erforderlichen Ladeinfrastruktur unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87ca415adc13e11aca78569e5a346f3d">Die ersten MCS-fähigen Modelle der Baureihen MAN eTGX und MAN eTGS werden schrittweise an Kunden in Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und Tschechien ausgeliefert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e74c27b324c9ededd5dfbbdf032a36b7"><strong>Schneller laden, länger fahren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d36707e2a97e8fd3d93bf13ec640360">Der neue Ladestandard ermöglicht deutlich höhere Ladeleistungen als das bislang verbreitete Combined Charging System (CCS). Während CCS bei den MAN eTrucks Ladeleistungen von bis zu 375 kW erreicht, ermöglicht MCS Ladeleistungen von bis zu 750 kW.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-857c790d8535481a734be5af1471c59c">Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten erheblich: Fahrzeuge mit einer Batteriekapazität von 534 kWh lassen sich in weniger als 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent laden. Bei der größeren Batterievariante mit 623 kWh dauert der Ladevorgang weniger als 40 Minuten. Damit kann das Nachladen innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Lenkzeitpausen erfolgen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d99f5c51619fd87a4ad39203e105d88">Nach Unternehmensangaben sind mit Einzelreichweiten von bis zu 570 Kilometern Tagesreichweiten von mehr als 1.000 Kilometern möglich – ohne längere Standzeiten als bei konventionellen Diesel-Lkw.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-816641aec3b61ceab5cd76cce69c53ca"><strong>MCS soll Standard für den Fernverkehr werden</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-631ecbb37acf53f38e98f45d8db2fb76">Mit der Serienproduktion will MAN den Aufbau eines europaweiten MCS-Ökosystems vorantreiben. Dazu arbeitet der Hersteller mit Anbietern von Ladeinfrastruktur zusammen und integriert den neuen Standard bereits in seine Beratungs- und Ladelösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d75b613bea36988148bae8dd5849e113">„Das MCS-Ökosystem befindet sich in einer wichtigen Phase der Markteinführung. Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und IT-Backend-Systeme entwickeln sich dabei Hand in Hand und mit hoher Dynamik weiter“, sagt Roman Sitte, Head of Sales Area Europe bei MAN Truck &amp; Bus. Mit den ersten MCS-Fahrzeugen trage MAN „aktiv dazu bei, den neuen Ladestandard in Europa zu etablieren und die Interoperabilität im Gesamtsystem weiter zu stärken“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a256c2c8b54efc698a21108364cbe451"><strong>Vorbereitung auf den elektrischen Fernverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5117114a79bd9041678d9f930a37ef77">Die eTrucks sind für unterschiedliche Ladeszenarien ausgelegt. Neben dem MCS-Anschluss verfügen die Fahrzeuge optional über weitere CCS-Ladeanschlüsse, um sowohl öffentliche als auch betriebliche Ladeinfrastruktur flexibel nutzen zu können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de69db217ec6a70888b5090a87a4dd3a">Parallel berücksichtigt MAN den Ausbau des MCS-Netzes bereits in seiner 360°-eMobility-Beratung. Über das Ladeangebot „MAN Charge&amp;Go“ erhalten Kunden zudem Zugang zu MCS- und CCS-Ladepunkten in Europa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f21a1cb3fc142d9942950784f431a50d">Mit dem Serienstart positioniert sich MAN frühzeitig für den elektrischen Fernverkehr. Entscheidend für den breiten Einsatz der Technologie wird jedoch sein, wie schnell der europaweite Ausbau leistungsfähiger Megawatt-Ladeinfrastruktur voranschreitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/man-startet-serienproduktion-mcs-faehiger-etrucks/">MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Wien baut Grätzl-Ladezonen auf weitere Bezirke aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wien-baut-graetzl-ladezonen-auf-weitere-bezirke-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Grätzl-Ladezone]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferdienste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18143</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Pilotprojekt in der Josefstadt weitet Wien das Konzept der Grätzl-Ladezonen aus. Die speziell geplanten Haltezonen stehen nicht nur Gewerbetreibenden, sondern auch Privatpersonen zur Verfügung und sollen Lieferverkehr sowie kurze Ladevorgänge im dicht bebauten Stadtgebiet erleichtern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wien-baut-graetzl-ladezonen-auf-weitere-bezirke-aus/">Wien baut Grätzl-Ladezonen auf weitere Bezirke aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-374f70db4103b7bce853921a2774620c">Die Grätzl-Ladezonen werden künftig in immer mehr Wiener Bezirken eingerichtet. Nach der erfolgreichen Einführung in der Josefstadt sind nun auch in Neubau die ersten beiden Standorte in der Schottenfeldgasse 35 sowie 42–44 in Betrieb. Weitere Bezirke sollen folgen: In Mariahilf gibt es bereits eine Grätzl-Ladezone in der Gumpendorfer Straße, zusätzliche Standorte sind ebenso geplant wie in der Leopoldstadt, auf der Wieden und in Meidling.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8e6f8060cf01c4896e8ca8b5b943cca">Anders als klassische Ladezonen werden die neuen Flächen nicht von einzelnen Betrieben beantragt. Stattdessen legen Stadtplaner die Standorte dort fest, wo anhand der Verkehrs- und Nutzungsstruktur der größte Bedarf besteht. Zudem können die Ladezonen nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Privatpersonen genutzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f2dfcf0534fff6672d6cea110861d1c"><strong>Weniger Suchverkehr, kürzere Wege</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-763a018604d442521898106578932989">Aus Sicht der Wirtschaft erleichtert das Konzept insbesondere die sogenannte letzte Meile. Mussten Lieferdienste bisher häufig nach freien Ladezonen suchen oder längere Wege zu ihren Kunden zurücklegen, sollen die neuen Standorte Haltevorgänge dort ermöglichen, wo regelmäßig Be- und Entladungen stattfinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c513ba65d635296a00aa3f8be42ae115">„Wir Zusteller freuen uns, dass das Konzept der Grätzl-Ladezonen angekommen ist und sie in immer mehr Bezirken errichtet werden“, sagt Gurdial Singh Bajwa, Obmann der Wiener Kleintransporteure. „Denn wir – und damit unsere Kunden – profitieren besonders von Grätzl-Ladezonen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-483d7f1cdb729fd2c426ef4d7e9ef3ed">Nach Angaben der Wirtschaftskammer Wien führt die bedarfsgerechte Platzierung der Ladezonen nicht nur zu kürzeren Wegen für Zusteller, sondern kann auch den Suchverkehr im Straßenraum reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84c14041116ab042f97c6f5d2125b7a9"><strong>Software ermittelt optimale Standorte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb6a239c9b2d48057e1e4dd26b06eb96">Grundlage für die Standortwahl ist ein von der Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit der TU Wien entwickelter Ladezonen-Rechner. Die Software analysiert die jeweilige Umgebung und berechnet, an welchen Stellen und in welcher Länge Ladezonen sinnvoll sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c49136775dcce3684d6b79b347a271e">Auch aus Sicht des Bezirks Neubau tragen die neuen Flächen einer veränderten Nutzung des öffentlichen Raums Rechnung. „Die Mobilität in unseren Grätzln verändert sich – und damit auch die Anforderungen an den öffentlichen Raum“, sagt Bezirksvorsteher Markus Reiter. Neben Lieferdiensten seien auch Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Familien oder Nutzer von Sharing-Fahrzeugen auf kurzfristige Haltemöglichkeiten angewiesen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-922f1d8520d6248135582d88607da78c">Die Grätzl-Ladezonen seien deshalb „eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Haltezonen im Bezirk und ein wichtiger Beitrag zu einer fairen und zeitgemäßen Nutzung des öffentlichen Raums“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb77b2c0939534f1408e1c7d036973a4"><strong>Nutzung auch für Privatpersonen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-321887cf977e9e5f317aed233a426926">Ein wesentliches Merkmal der Grätzl-Ladezonen ist ihre Mehrfachnutzung. Privatpersonen dürfen die Flächen für Lieferungen, größere Einkäufe oder andere kurze Ladevorgänge für maximal zehn Minuten beziehungsweise für die Dauer des Be- und Entladens nutzen. Voraussetzung ist ein kostenloser Kurzparkschein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46136a61071231c4967558397d354b83">Die Ladezonen stehen werktags von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr sowie samstags von 7 bis 13 Uhr zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können die Flächen – unter Beachtung der jeweiligen Kurzparkzonenregelung – regulär zum Parken genutzt werden.</p>
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		<title>Geodis startet E-Lkw-Zustellung in Vietnam</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geodis-startet-e-lkw-zustellung-in-vietnam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Geodis]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18137</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Einsatz vollelektrischer Lieferfahrzeuge in Ho-Chi-Minh-Stadt will der Logistikdienstleister CO₂-Emissionen senken und zugleich die Effizienz der Zustellung auf der letzten Meile erhöhen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-startet-e-lkw-zustellung-in-vietnam/">Geodis startet E-Lkw-Zustellung in Vietnam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Dekarbonisierung der letzten Meile gewinnt weltweit an Dynamik – nun investiert auch GEODIS in Vietnam in elektrische Lieferverkehre. In Ho-Chi-Minh-Stadt übernimmt künftig der vollelektrische VinFast EC Van 2026 die B2B- und B2C-Zustellung für Kunden aus dem Luxus- und Einzelhandel. Nach Unternehmensangaben gehört Geodis damit zu den ersten Logistikdienstleistern, die in Vietnam auf eine vollständig elektrische urbane Distribution setzen.</p>



<p>Die Wahl des Fahrzeugs ist dabei kein Zufall. Der kompakte Transporter wurde speziell für den Einsatz im dichten Stadtverkehr entwickelt. Er soll auch auf stark befahrenen Straßen eine zuverlässige Belieferung ermöglichen und gleichzeitig lokale Emissionen sowie die Lärmbelastung reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Praxis statt Pilotversprechen</strong></h2>



<p>Für Geodis steht dabei nicht allein der Einsatz neuer Fahrzeuge im Vordergrund. Das Unternehmen will vor allem Erkenntnisse darüber gewinnen, wie sich Elektromobilität im täglichen Zustellbetrieb unter realen Bedingungen bewährt – ein Thema, das viele Logistikunternehmen derzeit beschäftigt.</p>



<p>„Nachhaltigkeit spielt bei Entscheidungen in der Lieferkette eine immer wichtigere Rolle. Gleichzeitig erwarten unsere Kunden Zuverlässigkeit, Flexibilität und Geschwindigkeit“, sagt Chandler So, Managing Director Vietnam bei Geodis. „Unser Ziel ist es zu zeigen, dass Elektrofahrzeuge all diese Anforderungen auch im anspruchsvollen städtischen Alltag erfüllen können. Die Erfahrungen aus diesem Projekt werden uns helfen, emissionsärmere Lieferlösungen künftig weiter auszubauen.“</p>



<p>Die Erkenntnisse aus dem Betrieb sollen als Grundlage dienen, um den Einsatz von Elektrofahrzeugen in Vietnam schrittweise auszuweiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Teil einer regionalen Dekarbonisierungsstrategie</strong></h3>



<p>Das Vietnam-Projekt ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Geodis in der Region Asien-Pazifik und Naher Osten. Dort setzt das Unternehmen – wo es wirtschaftlich und operativ sinnvoll ist – zunehmend auf alternative Antriebe für die erste und letzte Meile. Neben batterieelektrischen Fahrzeugen kommen dabei auch mit Biodiesel betriebene Nutzfahrzeuge zum Einsatz.</p>



<p>In Vietnam arbeitet Geodis dafür eng mit Fahrzeugherstellern und Infrastrukturpartnern zusammen. Ziel ist es, die Voraussetzungen für einen zuverlässigen Betrieb der Fahrzeuge zu schaffen und die Flotte bei wachsender Nachfrage schrittweise auszubauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-startet-e-lkw-zustellung-in-vietnam/">Geodis startet E-Lkw-Zustellung in Vietnam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>SMATRICS EnBW erweitert Ultraschnellladenetz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/smatrics-enbw-erweitert-ultraschnellladenetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellladenetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18130</guid>

					<description><![CDATA[<p>SMATRICS EnBW treibt den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Österreich weiter voran. Mit 60 neuen Ultraschnellladepunkten an zehn Standorten wächst das eigene Ladenetz auf insgesamt 743 Ladepunkte. Neben der Netzverdichtung setzt das Unternehmen verstärkt auf Komfortangebote an den Ladeparks und den Ausbau von Standorten im Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smatrics-enbw-erweitert-ultraschnellladenetz/">SMATRICS EnBW erweitert Ultraschnellladenetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d445e0c402c2583aa6766823de466419">Pünktlich zur Urlaubssaison erweitert SMATRICS EnBW seine Ladeinfrastruktur insbesondere entlang von Autobahnen und Bundesstraßen. Rund ein Drittel der neuen Ladepunkte entsteht in Wien. Weitere Ausbauschwerpunkte liegen in Tirol und der Steiermark, wo jeweils zwei neue Standorte mit insgesamt zwölf Ladepunkten errichtet werden. Neue Ladeparks gehen zudem in Niederösterreich, Salzburg und Oberösterreich in Betrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf2f79ae55aea72534f16150466d078d">Nach Unternehmensangaben befinden sich mittlerweile rund 80 Prozent aller Standorte an Autobahnen, Schnellstraßen oder Bundesstraßen. Damit richtet sich das Angebot sowohl an Pendlerinnen und Pendler als auch an den Fernreiseverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa74ff3beca92d0e036c35e4707679c6">„Für E-Mobilist:innen zählt vor allem eines: eine gut erreichbare Ladeinfrastruktur. Unser dichtes Netz an sorgfältig gewählten Standorten mit guter Anfahrbarkeit macht Laden einfach und ohne Umwege möglich“, sagt Thomas Landsbek, Geschäftsführer von SMATRICS EnBW.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-032a9caf03f6d49d079f3cf2337ccebd"><strong>Mehr Komfort an Ladeparks</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8847880d426f6a49b09352164bb66b71">Parallel zum Netzausbau investiert das Unternehmen in sogenannte Convenience-Services. Dazu gehören Sitzbereiche, Getränkeautomaten, überdachte Ladeplätze mit Photovoltaikanlagen sowie eine bessere Beschilderung der Standorte. Die Ladeparks in Pinggau und Gralla erhalten im Laufe des Sommers eine Überdachung. In Altlengbach entsteht zudem ein neuer Standort mit zwölf HPC-Ladepunkten und einer selbstreinigenden Toilette.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cfa1245f433d1b94d7579f1d1bff3786">„Laden kann nicht isoliert betrachtet werden, es braucht gerade bei Ladeparks ohne direkt angebundene Einkaufsmöglichkeiten weitere Convenience-Service-Infrastruktur“, betont Landsbek.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5a40b26de59145cdab5baef937ba66f"><strong>Schnellladen beim Einkauf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f724437303195c3e900214dd7711652">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Kooperationen mit dem Einzelhandel. An Supermärkten, Einkaufszentren und Baumärkten wurden zuletzt 40 neue Ladepunkte errichtet. Damit hat sich das Angebot an Handelsstandorten innerhalb von zweieinhalb Jahren nahezu verfünffacht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-451d17857b2b9b088d77a789046d02e6">Die neuen Ultraschnellladesäulen bieten Ladeleistungen von bis zu 400 Kilowatt. Unter optimalen Bedingungen können Fahrzeuge innerhalb von 15 Minuten Strom für bis zu 400 Kilometer Reichweite laden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5702b6f4fa1d62461c56c1b75b60be53">SMATRICS EnBW betreibt sein Ladenetz mit Strom aus 100 Prozent erneuerbarer Energie des VERBUND. Bis Ende 2026 soll das Netz auf mehr als 900 Ultraschnellladepunkte wachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/smatrics-enbw-erweitert-ultraschnellladenetz/">SMATRICS EnBW erweitert Ultraschnellladenetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>HOYER erweitert E-Lkw-Flotte in der Schweiz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoyer-erweitert-e-lkw-flotte-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyer]]></category>
		<category><![CDATA[Transportlösungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18127</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die HOYER Group treibt die Elektrifizierung ihrer Transportflotte weiter voran. In der Schweiz hat der Logistikdienstleister vier vollelektrische Lkw in den Regelbetrieb übernommen. Die Fahrzeuge werden für den Transport von Flüssiggasen eingesetzt und sind Teil einer technologieoffenen Strategie, mit der HOYER den CO₂-Ausstoß im Straßengüterverkehr schrittweise reduzieren will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoyer-erweitert-e-lkw-flotte-in-der-schweiz/">HOYER erweitert E-Lkw-Flotte in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2790a2375077d5458c9548d76aa409a7">Die neuen Elektro-Lkw werden in die reguläre Tourenplanung integriert. Geladen werden sie nach Schichtende am Unternehmensstandort. Ein intelligentes Energiemanagement steuert die Ladevorgänge entsprechend der Einsatzplanung des Folgetages und soll eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3382f81678c837816e044d03fa242769">Nach ersten Erfahrungen im Schweizer Betrieb bestätigt HOYER die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge im täglichen Einsatz. Durch den elektrischen Antrieb erwartet das Unternehmen zugleich deutliche Effizienzgewinne.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35a083481df4d94d4ed76ebf1d360ac8">„Durch den Einsatz vollelektrischer Fahrzeuge können wir unseren Energieeinsatz im Vergleich zu Dieselantrieben um etwa zwei Drittel signifikant senken. Diese Effizienzgewinne sind ein zentraler Bestandteil unserer Ambitionen, reduzieren gleichzeitig Emissionen und tragen damit konsequent zur langfristigen Dekarbonisierung unserer Transportlösungen bei“, sagt Thies Grage, Director SHEQS (Safety, Health, Environment, Quality &amp; Sustainability) der HOYER Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a5e12eabe32703a00be187f0eb2f90e"><strong>Technologieoffener Ansatz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8d13d28c1ac6cf023f02a4bac94d228">Die neuen Fahrzeuge ergänzen die bestehende Flotte alternativer Antriebe. Bereits heute setzt HOYER in verschiedenen europäischen Ländern Wasserstoff-, LNG- und CNG-Lkw sowie elektrische Flurförderzeuge in der Lagerlogistik ein. Auch der seit rund einem Jahr eingesetzte Brennstoffzellen-Lkw entwickelt sich laut Unternehmen im Regelbetrieb positiv.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7870cccf93fbc5f761ba1c5569508e2a">„Unsere Erfahrungen zeigen, dass zum jetzigen Zeitpunkt ein technologieoffener Ansatz, der den jeweiligen operativen Anforderungen entspricht, die überzeugendsten Ergebnisse für uns und unsere Kunden liefert“, erklärt Martin Pauli, Head of Fleet Gas Logistics der HOYER Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a085502d50fc7eea260e3e7299b4b86b"><strong>Weitere Investitionen geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20b66307fac23fa8668a03269ee66c1b">Mit der Inbetriebnahme der E-Lkw in der Schweiz setzt HOYER seine Dekarbonisierungsstrategie fort. Darüber hinaus erweitert das Unternehmen seine Flotte elektrischer Flurförderzeuge. Diese sollen ab dem dritten Quartal 2026 im Rahmen eines neuen Logistikauftrags in Österreich eingesetzt werden. Ziel ist es, den CO₂-Fußabdruck entlang der Lieferkette weiter zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz im operativen Betrieb zu steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoyer-erweitert-e-lkw-flotte-in-der-schweiz/">HOYER erweitert E-Lkw-Flotte in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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