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	<title>Citylogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Citylogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Wiener Spediteure fordern mehr Logistikflächen in der Stadt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-spediteure-fordern-mehr-logistikflaechen-in-der-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurze Wege auf der letzten Meile beginnen nicht erst beim Zustellfahrzeug. Wiens Spediteure warnen deshalb davor, urbane Logistik auf Paketboxen und Zustellkonzepte zu reduzieren: Fehlen Flächen für Umschlag und Verteilung innerhalb der Stadt, drohen längere Transportwege und zusätzlicher Verkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-spediteure-fordern-mehr-logistikflaechen-in-der-stadt/">Wiener Spediteure fordern mehr Logistikflächen in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ad22a4aa53d953b8b3a7a980860cf45">Der neue Masterplan Urbane Logistik der Stadt Wien stößt bei der Fachgruppe Spedition und Logistik der Wirtschaftskammer Wien grundsätzlich auf Zustimmung. Aus Sicht der Branche muss die Stadtplanung allerdings stärker berücksichtigen, was vor der eigentlichen letzten Meile passiert. Gefordert werden ausreichend leistbare Logistikflächen, Umschlagplätze und eine leistungsfähige Infrastruktur für den B2B-Verkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bc6071e9d8f4b85b7920a9537bbffc2">„Paketboxen sind sinnvoll, aber sie helfen nur dem letzten Teil der Logistikkette“, sagt Jürgen Bauer, Obmann der Fachgruppe Spedition und Logistik in der Wirtschaftskammer Wien. „Der Kunde steht am Ende der Logistikkette – davor müssen Waren überhaupt erst in die Stadt, umgeschlagen und effizient auf die letzte Meile verteilt werden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81b8d0d54e22dd128dc5608aba7f46d8"><strong>Logistikflächen werden in Wien knapp</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7bd1e6fb622f7d7b14ea349afa4aa36a">Hinter der Forderung steht ein zunehmender Flächendruck. Gemeinsam mit Industrie und Gewerbe ist die Logistik laut Fachgruppe auf rund fünf Prozent der Wiener Stadtfläche in Betriebszonen angesiedelt. Von diesen Betriebszonen seien nur noch etwa sechs Prozent unbebaut.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-395f42268c0ec5a66d6ba6475f3e4118">Großflächige Logistiknutzungen weichen deshalb zunehmend ins Umland aus. Genau darin sieht die Branche ein Problem: Werden Lager- und Umschlagstandorte weiter von ihren innerstädtischen Zielen entfernt, verlängert sich zwangsläufig der Weg der Waren in die Stadt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-316999b7fbcac5a7aeb0d44e6c269b48">„Wer Logistik aus der Stadt drängt, produziert am Ende mehr Verkehr statt weniger“, sagt Bauer. Für elektrische Nutzfahrzeuge kommen neben zusätzlichen Kilometern auch Fragen der Reichweite, Ladeinfrastruktur und betrieblichen Effizienz hinzu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3406eeb12450ee2d8400025f39b89e75"><strong>Donau- und Hafenachse als Logistikräume sichern</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f27ea56ecc723500349626229bb8630f">Besonderes Potenzial sieht die Fachgruppe entlang der Donau- und Hafenachse sowie in den großflächigen Betriebszonen der Donaustadt und im Süden Wiens. Dort treffen Verkehrsanbindungen, Umschlagmöglichkeiten und entsprechende Betriebswidmungen bereits aufeinander.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1376c04210e8d206891eff8872581733">Diese Gebiete sollten nach Ansicht der Spediteure langfristig für logistische Nutzungen gesichert und weiterentwickelt werden. „Denn Logistik ist kein Nebenthema des Onlinehandels, sondern Voraussetzung dafür, dass Handel, Gewerbe, Baustellen, Produktion und die Versorgung der Stadt überhaupt funktionieren“, betont Bauer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9e4a9f1d6fec09ba890c30e695c3ab3">Auch bei neuen Stadtentwicklungsprojekten soll Logistik deshalb früher berücksichtigt werden. Als Beispiel nennt die Fachgruppe Neu-Marx, wo leistbare Flächen für logistische Funktionen von Beginn an eingeplant werden sollten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70f38688631075aa51e160f9032695cc"><strong>Stadtlogistik ist mehr als Paketzustellung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46daa68d62e431fea2d79237d5dde936">Dabei geht es nicht allein um den stark gewachsenen Paketverkehr. Stückgut, Möbel, Haushaltsgeräte, Baumaterialien oder Lieferungen für die Gastronomie benötigen größere Umschlag- und Rangierflächen, die sich nicht durch Paketstationen oder kleinteilige Lösungen für die letzte Meile ersetzen lassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23c3bfbcb809a7acecbf9456ddb058d1">Die Forderung der Wiener Spediteure zielt damit auf einen grundlegenden Zielkonflikt der Stadtentwicklung: Flächen innerhalb der Stadt sind knapp und stehen unter hohem Nutzungsdruck. Werden logistische Funktionen jedoch vollständig an den Stadtrand oder ins Umland verlagert, können ausgerechnet jene zusätzlichen Verkehrswege entstehen, die Konzepte für eine effizientere urbane Logistik eigentlich vermeiden sollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiener-spediteure-fordern-mehr-logistikflaechen-in-der-stadt/">Wiener Spediteure fordern mehr Logistikflächen in der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rhenus baut Elektroflotte in Polen aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rhenus-baut-elektroflotte-in-polen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Rhenus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Elektrische Lieferfahrzeuge werden bei Logistikausschreibungen zunehmend zur Voraussetzung. Rhenus reagiert darauf und stockt seine E-Flotte für die urbane Zustellung in Polen weiter auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/rhenus-baut-elektroflotte-in-polen-aus/">Rhenus baut Elektroflotte in Polen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Rhenus Gruppe erweitert ihre Elektroflotte für die letzte Meile in Polen. Neun zusätzliche elektrische Lieferfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von jeweils 4,25 Tonnen kommen neu hinzu. Damit steigt die Zahl der von Rhenus in Polen eingesetzten E-Lieferfahrzeuge auf insgesamt 33.</p>



<p>Die Fahrzeuge sind vor allem für Zustellungen in den großen polnischen Ballungsräumen vorgesehen. Dort gewinnen emissionsbeschränkte Zonen und entsprechende Zufahrtsregelungen für die City-Logistik an Bedeutung. Rhenus verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, die betreffenden Distributionsaktivitäten vollständig auf elektrische Transportlösungen umzustellen.</p>



<p>Hinter dem Flottenausbau stehen allerdings nicht nur regulatorische Anforderungen. Nach Einschätzung des Logistikdienstleisters verlangen Verlader zunehmend emissionsärmere Transportkonzepte und berücksichtigen den Einsatz von Elektrofahrzeugen bereits bei der Vergabe von Logistikaufträgen.</p>



<p>„Wir beobachten zunehmend, dass Anforderungen an nachhaltige Transportlösungen ein fester Bestandteil von Ausschreibungen im Logistikbereich werden“, sagt Mariusz Kazimierczak, Sales Director Central-East Cluster bei Rhenus Delivery Services. Der Ausbau der Elektroflotte sei eine direkte Reaktion auf die Erwartungen der Kunden und Teil eines breiteren Wandels im Markt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Fahrzeuge für die urbane Zustellung</h2>



<p>Rhenus setzt die Elektrotransporter insbesondere auf der letzten Meile ein. Gerade in dicht besiedelten Stadtgebieten soll die Elektrifizierung dazu beitragen, Lieferverkehre trotz verschärfter Zufahrts- und Emissionsvorgaben aufrechtzuerhalten.</p>



<p>Dabei kombiniert das Unternehmen eigene Kapazitäten mit Ressourcen von Transportpartnern. Dieser Ansatz soll es ermöglichen, den Anteil elektrischer Zustellungen auszubauen, ohne die Flexibilität bei schwankenden Transportmengen einzuschränken.</p>



<p>Die wachsende Bedeutung entsprechender Lösungen zeigt zugleich, wie sich die Anforderungen an die urbane Logistik verändern: Neben Kosten, Laufzeiten und Zustellqualität wird die Antriebsart zunehmend zu einem Kriterium bei der Auswahl von Logistikdienstleistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Projekte bei entsprechender Nachfrage</h2>



<p>Rhenus stellt deshalb einen weiteren Ausbau elektrischer Zustellkonzepte in Aussicht. Entscheidend sollen dabei die Anforderungen der Kunden und die jeweiligen Einsatzbedingungen sein.</p>



<p>„Immer mehr Unternehmen suchen nach Lösungen, die die Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategien unterstützen“, sagt Tomasz Cegielski, Managing Director von Rhenus Delivery Services. Rhenus sei deshalb bereit, „ähnliche Projekte überall dort auszubauen, wo sie unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten und zu den spezifischen Anforderungen ihrer Geschäftstätigkeit passen“.</p>



<p>Mit nun 33 Elektro-Lieferfahrzeugen schafft Rhenus damit zusätzliche Kapazitäten für emissionsärmere Zustellungen in Polen. Wie schnell die Flotte darüber hinaus wächst, dürfte vor allem davon abhängen, wie stark Verlader entsprechende Transportlösungen nachfragen und wie sich die Zufahrtsregeln in den polnischen Städten weiterentwickeln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wien baut Grätzl-Ladezonen auf weitere Bezirke aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wien-baut-graetzl-ladezonen-auf-weitere-bezirke-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Grätzl-Ladezone]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferdienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Pilotprojekt in der Josefstadt weitet Wien das Konzept der Grätzl-Ladezonen aus. Die speziell geplanten Haltezonen stehen nicht nur Gewerbetreibenden, sondern auch Privatpersonen zur Verfügung und sollen Lieferverkehr sowie kurze Ladevorgänge im dicht bebauten Stadtgebiet erleichtern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-374f70db4103b7bce853921a2774620c">Die Grätzl-Ladezonen werden künftig in immer mehr Wiener Bezirken eingerichtet. Nach der erfolgreichen Einführung in der Josefstadt sind nun auch in Neubau die ersten beiden Standorte in der Schottenfeldgasse 35 sowie 42–44 in Betrieb. Weitere Bezirke sollen folgen: In Mariahilf gibt es bereits eine Grätzl-Ladezone in der Gumpendorfer Straße, zusätzliche Standorte sind ebenso geplant wie in der Leopoldstadt, auf der Wieden und in Meidling.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8e6f8060cf01c4896e8ca8b5b943cca">Anders als klassische Ladezonen werden die neuen Flächen nicht von einzelnen Betrieben beantragt. Stattdessen legen Stadtplaner die Standorte dort fest, wo anhand der Verkehrs- und Nutzungsstruktur der größte Bedarf besteht. Zudem können die Ladezonen nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Privatpersonen genutzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f2dfcf0534fff6672d6cea110861d1c"><strong>Weniger Suchverkehr, kürzere Wege</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-763a018604d442521898106578932989">Aus Sicht der Wirtschaft erleichtert das Konzept insbesondere die sogenannte letzte Meile. Mussten Lieferdienste bisher häufig nach freien Ladezonen suchen oder längere Wege zu ihren Kunden zurücklegen, sollen die neuen Standorte Haltevorgänge dort ermöglichen, wo regelmäßig Be- und Entladungen stattfinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c513ba65d635296a00aa3f8be42ae115">„Wir Zusteller freuen uns, dass das Konzept der Grätzl-Ladezonen angekommen ist und sie in immer mehr Bezirken errichtet werden“, sagt Gurdial Singh Bajwa, Obmann der Wiener Kleintransporteure. „Denn wir – und damit unsere Kunden – profitieren besonders von Grätzl-Ladezonen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-483d7f1cdb729fd2c426ef4d7e9ef3ed">Nach Angaben der Wirtschaftskammer Wien führt die bedarfsgerechte Platzierung der Ladezonen nicht nur zu kürzeren Wegen für Zusteller, sondern kann auch den Suchverkehr im Straßenraum reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84c14041116ab042f97c6f5d2125b7a9"><strong>Software ermittelt optimale Standorte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb6a239c9b2d48057e1e4dd26b06eb96">Grundlage für die Standortwahl ist ein von der Wirtschaftskammer Wien gemeinsam mit der TU Wien entwickelter Ladezonen-Rechner. Die Software analysiert die jeweilige Umgebung und berechnet, an welchen Stellen und in welcher Länge Ladezonen sinnvoll sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c49136775dcce3684d6b79b347a271e">Auch aus Sicht des Bezirks Neubau tragen die neuen Flächen einer veränderten Nutzung des öffentlichen Raums Rechnung. „Die Mobilität in unseren Grätzln verändert sich – und damit auch die Anforderungen an den öffentlichen Raum“, sagt Bezirksvorsteher Markus Reiter. Neben Lieferdiensten seien auch Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Familien oder Nutzer von Sharing-Fahrzeugen auf kurzfristige Haltemöglichkeiten angewiesen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-922f1d8520d6248135582d88607da78c">Die Grätzl-Ladezonen seien deshalb „eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Haltezonen im Bezirk und ein wichtiger Beitrag zu einer fairen und zeitgemäßen Nutzung des öffentlichen Raums“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb77b2c0939534f1408e1c7d036973a4"><strong>Nutzung auch für Privatpersonen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-321887cf977e9e5f317aed233a426926">Ein wesentliches Merkmal der Grätzl-Ladezonen ist ihre Mehrfachnutzung. Privatpersonen dürfen die Flächen für Lieferungen, größere Einkäufe oder andere kurze Ladevorgänge für maximal zehn Minuten beziehungsweise für die Dauer des Be- und Entladens nutzen. Voraussetzung ist ein kostenloser Kurzparkschein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46136a61071231c4967558397d354b83">Die Ladezonen stehen werktags von Montag bis Freitag zwischen 7 und 19 Uhr sowie samstags von 7 bis 13 Uhr zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können die Flächen – unter Beachtung der jeweiligen Kurzparkzonenregelung – regulär zum Parken genutzt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wien-baut-graetzl-ladezonen-auf-weitere-bezirke-aus/">Wien baut Grätzl-Ladezonen auf weitere Bezirke aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ladezonen in Wien: Kleintransporteure verteilen Gelbe Karten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ladezonen-in-wien-kleintransporteure-verteilen-gelbe-karten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Kleintransporteure]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blockierte Ladezonen bremsen Zusteller aus und verursachen zusätzlichen Verkehr in Wien. Die Wiener Kleintransporteure wollen nun mit einer bewusst niederschwelligen Aktion auf das Problem aufmerksam machen: Falschparker erhalten eine „Gelbe Karte“ an der Windschutzscheibe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ladezonen-in-wien-kleintransporteure-verteilen-gelbe-karten/">Ladezonen in Wien: Kleintransporteure verteilen Gelbe Karten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02c2335b699e46a365e0cd2d1bc1dedb">Die Wiener Kleintransporteure starten eine Bewusstseinsaktion gegen unerlaubt verstellte Ladezonen. Fahrzeuge, die Ladeflächen blockieren, erhalten künftig eine eigens gestaltete „Gelbe Karte“. Darauf wird erklärt, warum freie Ladezonen für Lieferverkehr, Betriebe und Stadtverkehr wichtig sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d293bf8610822fc57745e636277626f">Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt: Parallel zur Fußball-WM in Nordamerika greifen auch die Zusteller zum Karton – allerdings nicht als Strafe, sondern als Hinweis.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cbb534c12777d7ce4f1cc68938ae6e0">„So wie Schiedsrichter möchten auch wir eigentlich keine Gelben Karten verteilen“, sagt Gurdial Singh Bajwa, Obmann der Wiener Kleintransporteure. „Aber wenn Ladezonen blockiert sind, dann müssen unsere Lenker in die Verlängerung gehen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-95838ea991ef83c8a42944e62a59729d"><strong>Mehr Umwege, mehr Emissionen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-553c60c2bbfd081a8cd8dcd68266e269">Das Problem reicht über einzelne Zustellungen hinaus. Sind Ladezonen blockiert, müssen Lieferfahrzeuge oft mehrfach um den Häuserblock fahren oder kurzfristig in zweiter Spur halten. Das kostet Zeit, erhöht den Verkehr und verursacht zusätzliche Emissionen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a9731fc082537afd9648918e5fba430">Für Kleintransporteure bedeutet das im Alltag verspätete Zustellungen, durcheinandergeratene Touren und höheren Planungsaufwand. Gleichzeitig steigt das Risiko für gefährliche Situationen im Straßenraum – etwa für Radfahrer und Fußgänger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a0099cb59157dbe4c2c565a8667903c"><strong>Ladezonen als Teil funktionierender Stadtlogistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-08c91cdf5a17bc1e34318e539a6ae7b4">Ladezonen sollen Be- und Entladevorgänge erleichtern und betriebliche Abläufe absichern. Werden sie dauerhaft zweckwidrig genutzt, trifft das nicht nur einzelne Zusteller, sondern die gesamte urbane Logistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64c38486f76dab92a64f35d38df9f282">„Jede freigehaltene Ladezone hilft mit, unnötige Umwege, zusätzliche Klimabelastung und vermeidbaren Verkehr in Wien zu reduzieren“, betont Bajwa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76143c7f7da348e0303ba9a226ae0a0a">Die „Gelben Karten“ verstehen die Wiener Kleintransporteure daher als freundlichen, aber deutlichen Hinweis auf ein wachsendes Problem im städtischen Lieferverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ladezonen-in-wien-kleintransporteure-verteilen-gelbe-karten/">Ladezonen in Wien: Kleintransporteure verteilen Gelbe Karten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17595</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigende Mengen, hoher Kostendruck und geopolitische Unsicherheiten prägen derzeit das Paketgeschäft, erklärt Peter Umundum, Vorstand für Paket &#038; Logistik bei der Österreichischen Post.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/">„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>232 Millionen Pakete hat Ihr Unternehmen 2025 in Österreich zugestellt. Wie hat die Post das operativ bewältigt?</strong></p>



<p>Besonders hervorheben möchte ich, dass wir 98 Prozent der Pakete innerhalb Österreichs am nächsten Werktag zugestellt haben. Operativ bewältigt haben wir dieses Wachstum durch ein Zusammenspiel aus laufenden Automatisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie gezielten Investitionen in die letzte Meile. Dazu zählen unter anderem der kontinuierliche Ausbau unserer E-Fahrzeugflotte, die Verdichtung unseres Netzes an Poststationen und SB-Filialen sowie zahlreiche Out-of-Home-Lösungen. Und natürlich durch den Einsatz unserer Mitarbeiter.</p>



<p><strong>Wie hat sich das Paketgeschäft im ersten Quartal 2026 entwickelt?</strong></p>



<p>Das Paketgeschäft hat sich im ersten Quartal 2026 mit einem Mengenzuwachs von zehn Prozent und einem Umsatzplus von rund zehn Prozent positiv entwickelt. Der weiterhin starke E-Commerce-Trend sorgt für anhaltendes Wachstum. All das ist mit steigenden Qualitätsanforderungen sowie hohem Wettbewerb verbunden.</p>



<p><strong>Steigende Energie- und Treibstoffpreise belasten die gesamte Branche. Wie stark drücken diese Faktoren aktuell auf Ihre Margen?</strong></p>



<p>Wir befinden uns in einem herausfordernden Marktumfeld. Das Paketgeschäft wächst zwar weiter, ist aber margenschwächer als das rückläufige Briefgeschäft. Gleichzeitig belasten höhere Energie- und Personalkosten die gesamte Branche. Mit unserer E-Fahrzeugflotte sind wir allerdings in geringerem Maße abhängig von klassischen Treibstoffpreisen. Entsprechend setzt die Post verstärkt auf Automatisierung, Elektrifizierung und Effizienzprogramme, um die Wirtschaftlichkeit langfristig abzusichern und unsere Mitarbeiter zu unterstützen.</p>



<p><strong>Die Österreichische Post gilt als sehr dicht aufgestellt – vom Zustellnetz bis zu Abholstationen. Wo sehen Sie noch Ausbaupotenzial?</strong></p>



<p>Der Trend zu 24/7-Services auf der ersten und letzten Meile hält ungebrochen an. Deshalb setzen wir unsere Netzoffensive fort und erweitern kontinuierlich unser Angebot an SB-Filialen und Poststationen. Und wir sehen: Diese Services kommen gut an. Im letzten Jahr wurden rund 35 Millionen Pakete im Rahmen unserer 24/7-Services abgewickelt. Darüber hinaus sichern wir mit über 50 SB-Filialen österreichweit und rund 86.000 Postempfangsboxen ein flächendeckendes Service. So lassen sich Postwege bequem mit dem Alltag verbinden.</p>



<p><strong>Die Post ist international aktiv. Wie entwickeln sich die Auslandsmärkte?</strong></p>



<p>Die Umsatzerlöse haben sich in der Region Südost- und Osteuropa mit einem Volumenzuwachs von rund zehn Prozent sehr zufriedenstellend entwickelt. In der Türkei verzeichnen wir ein leichtes Wachstum. Gleichzeitig sehen wir nach wie vor einen starken Einfluss der hohen Inflation sowie des Wechselkurses der türkischen Lira. Hinzu kommen Mengenrückgänge bei Sendungen aus Asien, unter anderem aufgrund der regulatorischen Rahmenbedingungen im Zollumfeld. Der Geschäftsverlauf in Aserbaidschan ist weiterhin stabil, während wir in Georgien ein leichtes Wachstum verzeichnen. Generell beobachten wir allerdings, dass zunehmende Einschränkungen im internationalen Handel für mehr Unsicherheit sorgen. Trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen rechnen wir für 2026 wieder mit einem leichten Umsatzanstieg.</p>



<p><strong>Die hohe Inflation und die schwache Konjunktur bremsen den Konsum in vielen Märkten. Hat das Auswirkungen auf Ihre Expansionspläne?</strong></p>



<p>Wir prüfen regelmäßig weitere Expansionsmöglichkeiten und beobachten interessante Märkte. Natürlich zeigt sich in der aktuellen Situation mitunter auch die Konsumzurückhaltung der Bevölkerung sowie eine gewisse Volatilität der Märkte. Da wir ohnehin einen Asset-Light-Ansatz verfolgen, haben die aktuellen Entwicklungen keine unmittelbaren Auswirkungen auf unsere Vorhaben.</p>



<p><strong>Was sind derzeit die größten operativen Herausforderungen im Paketgeschäft?</strong></p>



<p>Zu den größten operativen Herausforderungen zählen der anhaltende Kosten- und Effizienzdruck trotz geringer Margen sowie stark schwankende Sendungsmengen – insbesondere in der Hochsaison. Nationale und internationale regulatorische Vorhaben mit einer geplanten Paketabgabe in Österreich und Zollgebühren auf EU-Ebene können zudem einen dämpfenden Effekt auf den wachsenden E-Commerce-Sektor und damit auf die Post haben. Wir erwarten hier eine gewisse Konsumzurückhaltung beziehungsweise eine Abschwächung des Wachstums. Der Wettbewerb wird zudem intensiver, darin sehen wir aber auch Chancen, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und operativ noch effizienter zu werden.</p>



<p><strong>Was sind Ihre zentralen Prioritäten für das Paketgeschäft im Jahr 2027?</strong></p>



<p>Ein zentraler Fokus ist die Erweiterung und Modernisierung des Logistikzentrums in Wals-Siezenheim. Der Umbau soll mit einer Verdreifachung der Kapazitäten bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Darüber hinaus forcieren wir unsere SB-Offensive mit dem Ausbau von 24/7-Services österreichweit sowie Paketautomaten in Südost- und Osteuropa. Auch die Digitalisierung der letzten Meile ist ein wichtiges Thema. Und nicht zuletzt ist die Elektrifizierung unserer Zustellflotte ein klarer Fokus der nächsten Jahre. Bis 2030 wird auf der letzten Meile in ganz Österreich ausschließlich mit E-Fahrzeugen, Fahrrädern oder zu Fuß zugestellt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/">„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>WienIT baut Druck- und Logistikzentrum aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wienit-baut-druck-und-logistikzentrum-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[WienIT]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17147</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigendes Druckvolumen und wachsende Zustellmengen treiben den Ausbau bei WienIT voran. Mit einem neuen Standort in Wien-Strebersdorf erhöht der Dienstleister Kapazitäten und setzt verstärkt auf nachhaltige City-Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wienit-baut-druck-und-logistikzentrum-aus/">WienIT baut Druck- und Logistikzentrum aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>WienIT reagiert auf steigende Nachfrage im Transaktionsdruck und hat ein neues Druck- und Logistikzentrum in Wien-Strebersdorf in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau will der IT- und Business-Dienstleister der Wiener Stadtwerke-Gruppe nicht nur Kapazitäten erhöhen, sondern sich auch stärker für externe Partner öffnen.</p>



<p>Das jährliche Druckvolumen liegt mittlerweile bei rund 45 Millionen Seiten – Tendenz steigend. Parallel wächst auch der Zustellservice: Derzeit werden täglich rund 20.000 Poststücke CO₂-frei innerhalb Wiens ausgeliefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wachstum bei Druck und Zustellung</strong></h2>



<p>Die gestiegenen Anforderungen betreffen die gesamte Prozesskette – von der Druckvorbereitung über die Produktion bis zur Zustellung und digitalen Archivierung. WienIT fungiert dabei als zentraler Dienstleister für die Wiener Stadtwerke-Gruppe, etwa für Rechnungen, Gehaltszettel oder Kundenkommunikation.</p>



<p>Um die Abläufe effizienter zu gestalten, setzt das Unternehmen auf ein integriertes System, bei dem Druck und Logistik eng verzahnt sind. „Sobald die Daten und der Brieftext in der Druckmaschine zusammenlaufen, weiß der Brief schon, bei welchem/welcher Zusteller*in er landen wird“, erklärt Bereichsleiter Gerhard Divischek.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>CO₂-freie Zustellung als Ausbauziel</strong></h2>



<p>Ein zentraler Baustein ist der emissionsfreie Zustellservice: 25 E-Lastenmopeds sind aktuell im Einsatz und legen jährlich rund 110.000 Kilometer zurück. Künftig soll dieser Bereich deutlich wachsen.</p>



<p>„Mein Ziel ist es, auf Sicht von drei bis fünf Jahren an die 100 Zusteller*innen zu beschäftigen“, so Divischek. Bemerkenswert: Die Zustellung erfolgt ausschließlich mit eigenem Personal.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Öffnung für externe Partner</strong></h2>



<p>Neben internen Leistungen baut WienIT auch Kooperationen aus. So besteht bereits eine Partnerschaft mit dem Kommunikations- und Druckdienstleister Vendo, dessen Sendungen in das Zustellnetz integriert werden.</p>



<p>Die Kombination aus digitaler Steuerung, automatisierter Sortierung und eigener Zustelllogistik sieht WienIT als Wettbewerbsvorteil – insbesondere für kommunale Auftraggeber.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltigkeit als strategischer Rahmen</strong></h2>



<p>Der Ausbau fügt sich in die Klimastrategie der Wiener Stadtwerke ein. „Die Investition ist einer dieser Schritte“, sagt Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke-Gruppe, mit Blick auf das Ziel eines klimaneutralen Wien bis 2040.</p>



<p>Auch WienIT selbst betont den Beitrag zur nachhaltigen City-Logistik. „Mit dieser Transportlösung leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung“, sagt Geschäftsführer Gerald Stöckl.</p>



<p>Mit dem neuen Zentrum positioniert sich WienIT als Anbieter integrierter Druck- und Logistiklösungen – und reagiert zugleich auf die anhaltende Nachfrage nach physischer, personalisierter Kommunikation trotz fortschreitender Digitalisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wienit-baut-druck-und-logistikzentrum-aus/">WienIT baut Druck- und Logistikzentrum aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Zero Emission Transport: Gewista plakatiert in Wien emissionsfrei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-gewista-plakatiert-in-wien-emissionsfrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Projekt „Zero Emission Transport“ setzt Gewista in Wiens Innenstadt auf E-Fahrzeuge. Emissionsfreie Logistik stärkt Klima und Lebensqualität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-gewista-plakatiert-in-wien-emissionsfrei/">Zero Emission Transport: Gewista plakatiert in Wien emissionsfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f0f31a19e5fa47104b85d07ad003787">Mit dem Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) setzt die Wirtschaftskammer Wien ein starkes Zeichen für klimafreundlichen Wirtschaftsverkehr. Betriebe, die am Projekt teilnehmen, verpflichten sich dazu, den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk emissionsfrei zu befahren. Auch der Außenwerbungsspezialist Gewista ist Teil der Initiative und setzt bei der Betreuung seiner Werbeflächen in diesen Bezirken ausschließlich auf vollelektrische Fahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c534cb8d7973ea0af5ee9bc8779068e5">„Gewerblicher Verkehr ist ein großer Hebel, um Emissionen nachhaltig zu reduzieren,“ sagt Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Wien. „Denn gerade wenn Unternehmen tagtäglich mit ihren Flotten in Wien unterwegs sein müssen, ist der Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge positiv für das Klima und die Lebensqualität in der Stadt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-646de0f2948bb0a3c741f05b2bdec7a6"><strong>Gewista stellt Fuhrpark schrittweise um</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11f35162839e9f1763a25053043ee88e">Gewista betreut täglich tausende Außenwerbeflächen in Wien und ist dafür mit Kleintransportern und Pkw unterwegs. Im Rahmen von „Zero Emission Transport“ kommen im ersten und zweiten Bezirk ausschließlich Elektrofahrzeuge zum Einsatz. Parallel dazu treibt das Unternehmen die Umstellung seines gesamten Fuhrparks weiter voran.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36968d7cf279595bf8d294f5eccba6f5">„Wir möchten Emissionen im innerstädtischen Wirtschaftsverkehr reduzieren und gleichzeitig Daten für das Forschungsprojekt zur Stadtlogistik der Zukunft liefern,“ erklärt Franz Solta, CEO von Gewista. „Parallel stellen wir unseren Fuhrpark schrittweise von Verbrennungsmotoren auf Elektro- und Hybridfahrzeuge um.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3135747dd3eb408623d295e24f8ef81">Wo eine vollständige Elektrifizierung technisch noch nicht möglich ist – etwa bei Lkw –, nutzt Gewista HVO100-Diesel aus pflanzlichen Reststoffen als CO₂-ärmere Alternative.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-630fe713cfd7af2ec8c31cbe47f40759"><strong>Nachhaltigkeit als Teil der ESG-Strategie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f8f067803eb429d0ecbcc46ae1f1e6e">Die Teilnahme am Projekt ZET ist Teil der umfassenden ESG-Strategie von Gewista, die auf Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen abzielt. Dazu zählen unter anderem die Nutzung von zertifiziertem Grünstrom, umfangreiche Recyclingmaßnahmen sowie städtische Begrünungsprojekte, etwa bepflanzte Wartehallen zur Reduktion urbaner Hitzeinseln. Ziel des Unternehmens ist es, die eigenen Umwelteinflüsse bis 2050 um 90 Prozent zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8853b9e251861cfe57fea606bb256dd">„Wir zeigen damit, dass wir nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen,“ betont Solta.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ce7b5c74c6b7f3d8eac6031a4113781"><strong>Freiwilliger Beitrag zum Klimaschutz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1f7bf5f5ddb4e447fd234c866beeff4">Mit „Zero Emission Transport“ demonstrieren Wiener Unternehmen, dass sie freiwillig Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen. Gleichzeitig liefert das Projekt wertvolle Daten für ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Zukunft des urbanen Wirtschaftsverkehrs. Damit verbindet die Initiative konkrete Emissionsreduktion mit langfristiger Wissensgewinnung für eine nachhaltige Stadtlogistik.</p>
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		<title>„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 04:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[MA 18]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15569</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sarah Bittner-Krautsack, Leiterin des Referats Mobilitätsstrategien der MA 18, spricht über Wiens Weg zur klimaneutralen Citylogistik – und warum Netzwerke wie der DamenLogistikClub entscheidend sind, um Frauen in der Branche sichtbar zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/">„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd804e78aa7cec0676ea4b44ce2a4525"><strong>Welche Rolle spielt die Entwicklung nachhaltiger Infrastruktur in den Mobilitätsstrategien für Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-046d22a4ee3ec681dd9d371a0b1d1956">Wir haben in der Stadt Wien als Dach- und Nachhaltigkeitsstrategie die Smart-Klima-City-Strategie. Sie verfolgt die Mission einer hohen Lebensqualität für alle Wiener*innen bei größtmöglicher Ressourcenschonung durch soziale und technische Innovationen. Wien will bis 2040 klimaneutral werden, und auf dem Weg dorthin sind Zielsetzungen im Bereich Mobilität und Verkehr entscheidend. Mobilitätsbezogene Zielsetzungen, die sowohl die Wirtschaft als auch die Bevölkerung adressieren, betreffen die Senkung der CO₂-Emissionen des Verkehrssektors pro Kopf, die Erhöhung des Anteils der Fahrzeuge mit nicht-fossilen Antrieben an den Neuzulassungen, die weitgehend CO₂-freie Abwicklung von Wirtschaftsverkehren innerhalb des Stadtgebiets, aber auch die Stadt der kurzen Wege, in der Nahversorgung eine große Rolle spielt. Im Frühjahr wurde auch der Wien-Plan – Stadtentwicklungsplan 2035 – im Gemeinderat beschlossen. Auch dort ist Mobilität ein Schwerpunkt. Ziel ist eine leistbare, umweltfreundliche Mobilität für alle sowie eine gute Erreichbarkeit aller Stadtteile für den Wirtschaftsverkehr. Wir wollen die Weichen für eine klimaneutrale Gütermobilität stellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1e56baa5aacd65923a9ed4b098442e4"><strong>Wie adressiert Wien die Herausforderung, Flächen für urbane Logistik in zentralen Lagen zu sichern?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b79f454bf259bc682111cb9f8a08a324">Logistikflächen für Midi-Hubs sind innerstädtisch innerhalb des Gürtels nicht vorhanden. Das haben wir in der Vergangenheit bereits untersucht. Folglich setzen wir in der Stadt Wien auf Mikro-Hubs in Form von betreiberunabhängigen Paketboxen. Von diesen gibt es bereits mehr als 700 in Wien, und sie werden über die Nextbox-Plattform der WienIT GmbH miteinander verknüpft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1e555c0b6f7067c11a7091fda378289">Als eine der letzten Möglichkeiten für einen innerstädtisch nahe gelegenen Standort für Logistikinfrastruktur wie einen Hub sehen wir das Entwicklungsareal „Mitte 15“. Dort denken wir diese Logistikinfrastruktur und die dafür nötigen Flächen zur Versorgung der Stadt von Beginn an mit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-134697a07dff8d2dc333c2279f63666b">Aus Sicht der Stadtentwicklung und Stadtplanung ist es uns auch wichtig, die Logistik zukünftig stärker in der Planungsphase von Stadtentwicklungsgebieten zu verankern. Im Juni haben wir dafür unseren Wegweiser „Quartierslogistik in Stadtentwicklungsgebieten“ veröffentlicht. Dieser Wegweiser bietet den planenden Akteur*innen Bausteine für innovative und nachhaltige Lösungen im Bereich Quartierslogistik, wie Ladezonen unabhängig von Gewerbetreibenden, Ladehöfe, Mikro-Hubs oder White-Label-Paketboxen. Gerade bei der Schaffung von verkehrsberuhigten, an der Oberfläche weitgehend stellplatzfreien Quartieren mit einem attraktiven, intensiv begrünten öffentlichen Raum muss die Anordnung logistikintensiver Nutzungen gebündelt und strategisch im Quartier positioniert werden. Weiters muss auf eine friktionsfreie Logistikplanung besonderes Augenmerk gelegt werden, um einerseits die Verkehrsberuhigung nicht zu unterlaufen und andererseits die Logistikerfordernisse zu befriedigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea1a4b25e50e341c760edfdef624d29a"><strong>Wie gelingt es, die unterschiedlichen Stakeholder – von Logistikdienstleistern über Handel bis zur Bevölkerung – in die Entwicklung und Umsetzung neuer Logistikkonzepte einzubinden?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03d7f1b17e439200c16adb69c995dc0d">Wir haben seit 2019 die Initiative „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ am Laufen. Das ist eine Kooperation der Länder Niederösterreich und Wien sowie der Wirtschaftskammern beider Bundesländer. Letztes Jahr wurde entschieden, die Initiative aufgrund ihres hohen Mehrwerts für alle Beteiligten um weitere fünf Jahre zu verlängern. Die Plattform begleitet den transformativen Prozess, gibt wichtige Impulse zum Thema und ist gleichzeitig ein gemeinsamer Lernprozess. Die Region wächst, und Logistikketten enden bekanntlich nicht an der Stadtgrenze. Hier gilt es, gemeinsam die Rahmenbedingungen für die Logistik in der Region zu gestalten. Über die Kooperation mit den Wirtschaftskammern erreichen wir die Wirtschaftstreibenden, bzw. können sie sich über Kooperationsprojekte aktiv einbringen. Wir haben uns mit der Verlängerung auch neu aufgestellt und setzen auf fünf Cluster in einer strategischen Agenda, die ein rasches Reagieren auf neue Entwicklungen ermöglicht. &nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13861a53294b2eef9f683c52c5d055eb"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Bedeutung hat dieses Netzwerk für Sie?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb27fa00d9438027739bb5fcc2ea50f">Der DamenLogistikClub bietet ein breites Vernetzungsangebot für Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Logistikbranche: von Veranstaltungen, bei denen spezifische Themen diskutiert werden, über gemeinsame Besichtigungen und Führungen, bei denen man neue Orte, Inhalte und Menschen kennenlernt und neue Einblicke erhält, die die eigenen Perspektiven ergänzen und neue Blickwinkel eröffnen. Zudem schafft das Netzwerk Sichtbarkeit für Frauen und forciert ihre Präsenz als Speakerinnen und Podiumsdiskutantinnen bei Logistikveranstaltungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a3e42d2515e68cdfd66471bad2dcf13"><strong>Welche Veränderungen wünschen Sie sich im Hinblick auf Diversität und Sichtbarkeit von Frauen in der Branche?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-839fb1b9404bf2618b5008ec2f49f017">Wir planen die Mobilität für das Wien von morgen für alle. Ich bin davon überzeugt, dass gemischte Teams die besten Entscheidungen treffen, weil sie auch die Welt draußen, für die wir planen, abbilden. Als ich im Logistikthema vor fast dreizehn Jahren zu arbeiten begonnen habe, kam es häufig vor, dass bei Logistikveranstaltungen keine einzige Frau auf der Bühne stand und man bei Besprechungen zu Logistik als einzige – und damals noch junge – Frau im Raum immer wieder einmal die Kaffeetassen zum Wegräumen in die Hand gedrückt bekam. Wir haben uns dann bei Besprechungen mit Externen keine weißen Blusen mehr angezogen. Zum Glück hat sich viel getan, der DamenLogistikClub leistet seinen Beitrag, und die Gesellschaft verändert sich, wenn auch sehr langsam. Mein Wunsch wäre, dass es selbstverständlich sein sollte, dass Männer und Frauen als Diskussionsteilnehmende bei Veranstaltungen im selben Ausmaß vertreten sind. Und wenn es nicht so ist, sollte es selbstverständlich sein, dass Frauen und Männer dies einfordern – und dafür nicht müde belächelt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9273f4de5b64baf86da40e5b9409b96"><strong>Welche Innovationen sehen Sie als besonders vielversprechend für die Weiterentwicklung der urbanen Logistik in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1a1191ac33d3a5a992b76afffeb95ed">Die Digitalisierung bietet sicherlich viele Chancen, aber auch Gefahren. So sehen wir Lieferroboter seitens der Stadt Wien sehr kritisch. In der von uns erarbeiteten Wiener Grundposition zur automatisierten Mobilität ist klar festgehalten, dass Gehsteige nicht der motorisierten Mobilität dienen, automatisierte Lieferungen nur unter Nutzung von Fahrbahn und Parkspur erfolgen dürfen und die Schnittstelle zu den Endkund*innen insofern wichtig ist, dass Lieferroboter nicht im öffentlichen Raum parken und warten dürfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddfc02f611c018d8b7ccd1258694cc6c">Als zentrale technologische Innovation für die urbane Logistik sehe ich emissionsfreie Fahrzeuge im Bereich der Lastkraftwagen der Klasse N, die die Bedürfnisse und Anforderungen der Logistik erfüllen und auch leistbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cf6334eb8760b237754c77839be095f">Wie erwähnt ist aus meiner Sicht eine wichtige organisatorische Innovation das Mitdenken der Logistik bei der Mobilitätsplanung in Stadtentwicklungsgebieten. Da ist der Boden teilweise noch aufzubereiten. Mit unserem Wegweiser versuchen wir dazu beizutragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/">„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wien steht vor großen Aufgaben in der Verkehrspolitik. Christian Holzhauser, neuer Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, spricht über Chancen, Herausforderungen<br />
und notwendige Weichenstellungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fae9bb14e87695a38f3fc5ecc26e53f3"><strong>Wie haben Sie sich in Ihrer neuen Rolle als Obmann der Sparte Transport und Verkehr bisher eingelebt?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c42cee510ae98a3d4ae90fed88a88bba">Ich konnte bereits jahrelang Erfahrung in der Interessensvertretung auf Bundes- und auf EU-Ebene sammeln. Jetzt freue ich mich, dass ich dies auch ganz gezielt in meiner Heimatstadt machen darf. Ich komme ursprünglich aus der Personenbeförderung und finde es unheimlich spannend, in die Welt der Güterbeförderung einzutauchen. Hier gibt es viele Themen, die gleichermaßen wichtig und faszinierend sind und bei denen ich große Unterstützung durch unsere Funktionäre in den verschiedenen Fachgruppen erfahre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a130de13f08d5d87367dcd04d06951a"><strong>Welche Schwerpunkte möchten Sie in den ersten Monaten Ihrer Amtszeit setzen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e13983652f1f06eec0796ea5f24ed0bf">Transport und Logistik sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Ohne sie würde unsere Welt, so wie wir sie kennen, zusammenbrechen. Entsprechend essenziell ist es, die Herausforderungen, vor denen unsere Unternehmen stehen, gegenüber der Politik klar zu kommunizieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dies sind aber langfristige Prozesse. Aktuell befasse ich mich intensiv mit bestehenden Themen und strebe deren konsequente Weiterentwicklung an. Endlich scheint es mit dem Fernbus-Terminal in Wien weiterzugehen. Wir brauchen aber auch einen Güterterminal im Norden der Stadt. Darüber hinaus beschäftigen uns dringende Fragen wie der Fachkräftemangel und die Nachwuchsausbildung. Mit unserem Projekt „Logistik 2030+“ wollen wir die Transformation der Citylogistik aktiv mitgestalten. Bei all diesen und künftigen Anliegen ist es entscheidend, die Interessen der Unternehmen klar zu vertreten und sie bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bbb1ca3899e3de87d2d90776136f5c2"><strong>Wie schätzen Sie die aktuelle Situation der Citylogistik in Wien ein und welche Entwicklungen sehen Sie in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced752bb8475282cb60cbaa1f729e872">Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt, was dem Zusammenspiel innovativer Unternehmen, der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt zu verdanken ist. Ein Beispiel dafür ist das international beachtete Projekt „Zero Emission Transport“ (<em>mehr dazu auf Seite 11, Anm. D. Red.</em>), bei dem bereits über 40 Unternehmen freiwillig auf emissionsfreie Transporte im ersten und zweiten Bezirk umgestellt haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aeac8825a91636d57808d9f23137cbd8">Ebenso zukunftsweisend ist die Entwicklung der Plattform Nextbox. Hier müssen sich Unternehmen nur einmal registrieren, um Zugriff auf die Paketboxen mehrerer Anbieter zu erhalten. Dasselbe gilt für die neu entwickelten Grätzl-Ladezonen – also Ladezonen, die nicht mehr von Unternehmen beantragt werden, sondern die gemäß unseres Ladezonenrechners von Stadtplanern errichtet und sowohl von Gewerbetreibenden als auch von Privatpersonen genutzt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e260bb6a455b0243e690c3ac02e27bf">Ziel der Citylogistik ist es, Warenströme und Verkehre effizienter zu gestalten. Dafür muss eine Vielzahl von verzahnten Themen ineinandergreifen. Wir brauchen z.B. Logistik-Hubs in der Stadt und auch den Lobau-Tunnel, um innerstädtischen Verkehr zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d52b115d918a21906c79a67913bb4ff6"><strong>Welche Rolle wird die E-Mobilität im Wiener Güter- und Personenverkehr künftig spielen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bcb6fb0c62f2491d3eb2a044babed2c">Im Nah- und Regionalverkehr funktioniert E-Mobilität bereits gut, im Fernverkehr aber nicht. Hier gibt es noch eine Vielzahl von Hürden, die auch nicht so rasch überwunden werden können. In erster Linie ist die europaweite Infrastruktur mit Lkw-Schnellladern noch völlig unzureichend. Um Klimaziele zu erreichen, hilft hier der synthetische Kraftstoff HVO100, der auch freiwillig von immer mehr Lkw- und Busbetreibern eingesetzt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8d3c26b6420b1f43695c2e5f6c225f6">Die technologische Entwicklung im Bereich E-Mobilität schreitet stetig voran, sodass ihr Einsatz im städtischen Raum weiter steigen wird. Dennoch müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen: E-Mobilität muss kosteneffizient sein und darf keine betrieblichen Nachteile verursachen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15508" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Wir brauchen urbane Logistik-Hubs und den Lobau-Tunnel, um Verkehr in der Stadt zu reduzieren“, so Holzhauser.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8696d706f2e970552e54e32de31139d"><strong>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Wien, um den Verkehr nachhaltig und effizient zu gestalten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7ff6b909bdadf34365cc7647d05dd7d">Der dringend notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Schnelllader, bleibt eine der zentralen Herausforderungen. Seit dem 1. Jänner dürfen ausschließlich emissionsfreie Taxis neu zugelassen werden. Es wird noch dauern, bis der gesamte Taxi-Fuhrpark mit 8.000 Fahrzeugen komplett umgestellt ist. Aber das ist schon eine kritische Masse – zusätzlich zu anderen gewerblichen und privaten E-Fahrzeugen. Da stoßen öffentliche Ladesäulen mit 11 kW rasch an ihre Kapazitätsgrenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aedfdb7567ca901c298b5b9e72ce16cb">Auch in Bezug auf die Straßeninfrastruktur gilt es, die Bedürfnisse des gewerblichen Verkehrs zu berücksichtigen. Wenn zum Beispiel durch Radwege Fahrstreifen verengt werden oder ganze Spuren wegfallen, dann kann es zu gefährlichen Situationen zwischen Fahrrädern und Lkw kommen. Und Lkw können wir aus der Stadt nicht wegzaubern – sie müssen Geschäfte und Baustellen beliefern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b127c983656983171f3bbb0ec14efacc">Der öffentliche Raum muss vielfach neu gedacht werden, um den heutigen Bedürfnissen der Bewohner und der Wirtschaft zu entsprechen. Verkehr wird es immer geben, und er muss fließen. Und das möglichst effizient, also ohne Umwege und Staus. Dazu gehören auch optimierte Ampelschaltungen und eine bessere Baustellenkoordination. Auch beim ruhenden Verkehr gibt es hilfreiche Konzepte: Kleintransporteure zum Beispiel profitieren von Paketboxen und Grätzl-Ladezonen, indem sie sich Wege und Zeit sparen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffbae7e7a5d4940906ca998eb3e3bb09"><strong>Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit der Stadtpolitik, um innovative Verkehrslösungen zu ermöglichen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f927e8057c4401a47a8e897d005c6a11">Die ist sehr wichtig und funktioniert auch sehr gut. Wir befinden uns zu einer Vielzahl von Themen in ständigem Austausch mit dem Rathaus und auch mit den Bezirken, um die Bedürfnisse der Wirtschaft zu vertreten. Wir zeigen auf, welche Rahmenbedingungen Unternehmen für erfolgreiches Wirtschaften brauchen. Viele Projekte lassen sich nur gemeinsam erfolgreich umsetzen. Wir führen zum Beispiel bereits jetzt Gespräche darüber, wie die verkehrsberuhigte Innenstadt für Bevölkerung und Gewerbetreibende funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-895b8ebbf8f7e4fe0336db121a95c0cf"><strong>Welche Chancen ergeben sich durch Digitalisierung und smarte Technologien für die Transport- und Verkehrsbranche in Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9bbeb4a317fbfa8241431d5ac9dd060">Digitalisierung und innovative Technologien schaffen vielfältige Möglichkeiten für Prozessoptimierungen und neue Geschäftsmodelle. Durch intelligente Vernetzung kann zum Beispiel das Fuhrparkmanagement optimiert, eine individuellere Kundenbeziehung aufgebaut oder rascher auf Schwierigkeiten in der Lieferkette reagiert werden. Dadurch werden unsere Unternehmen resilienter im internationalen Wettbewerb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c841f6a7712c605f74455c163b43ab1"><strong>Was ist Ihnen persönlich wichtig, um die Interessen der Branche nach außen klar und wirksam zu vertreten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d84fdaf7ca3ac6b0b172d6ead112dbd0">Ich mag den engen und direkten Kontakt zu unseren Mitgliedsbetrieben, denn so können wir sie besser vertreten. Wir haben in Wien eine große Zahl an innovativen Unternehmen, deren Leistungen ich vor den Vorhang holen möchte. Denn gerade Logistik und Transport finden oft im Hintergrund statt, sind aber essenziell für die gesamte Wirtschaft. Menschen wollen die neuesten und frischesten Waren verlässlich in den Geschäften sehen. Aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber, welche Prozesse dafür notwendig sind. Hier ist es wichtig, in der Öffentlichkeit zu zeigen, was Personen- und Güterbeförderer leisten – nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 04:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonja Aboulez, Leiterin des Geschäftsbereichs Paket Österreich der Post, erklärt, warum Wien eine besondere Bühne ist, wie neue Arbeitszeitmodelle die Zustellung attraktiver machen und wie innovative Services und nachhaltige Flotten die Zukunft der Paketzustellung sichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/">„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11ff412aa8dec7fbd7564f2312c6ef18">Die Dimensionen, mit denen die Österreichische Post arbeitet, sind gewaltig. 2024 wurden in der Hauptstadt knapp 30 Millionen Pakete zugestellt, österreichweit wuchs das Paketvolumen im ersten Halbjahr 2025 um drei Prozent, der Umsatz sogar um fünf Prozent. „Wien ist für uns ein zentraler Taktgeber. Hier verdichten sich die Herausforderungen einer Großstadt mit den Erwartungen der Kunden“, sagt Sonja Aboulez, Leiterin des Geschäftsbereichs Paket Österreich bei der Post.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94e4d788137aa9696bf2ac748bc5374d">In Wien werden an durchschnittlichen Tagen zwischen 110.000 und 120.000 Pakete zugestellt. „Für uns ist es wichtig, dass die gesamte Logistikkette passt“, Sonja Aboulez, Paket. „Wir lernen, welche Sendungen Menschen erwarten, und gestalten die Zustellung entsprechend effizient.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1b7f5b8be888f74644ff3ff6c98cc34">Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, setzt die Post auf flexible Arbeitszeitmodelle. Sonntagzustellungen sind inzwischen in drei Landeshauptstädten etabliert, gleichzeitig bietet das Unternehmen Varianten an, die Mitarbeitenden eine Kombination aus verschiedenen Arbeitstagen ermöglichen. „Das hat zu einem sehr hohen Zulauf geführt. Die Resonanz war überraschend positiv, auch weil unsere Teams die Flexibilität unterstützen“, so Aboulez.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-839922072e58409e097beab91ad07eaa">Neben der Flexibilität der Mitarbeitenden wird auch das Kundenerlebnis optimiert: Abholservices für mehrere Pakete sowie wiederverwendbare Verpackungen, wie die Post Loop, erleichtern den Versand von B2C- aber auch C2C-Paketen, etwa über Plattformen wie willhaben. Diese nachhaltigen Verpackungen können direkt in Filialen erworben und nach dem Versand zurückgeschickt werden. Die Kartons werden gesammelt, geprüft und wiederverwendet – ein Schritt Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fc8e2ab46a6ed6342782fd8b02b2736">Grüne Flotte mit klarer Roadmap</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca3985a46c2f456d98070ce24d0d4fb3">Auch bei der Flotte setzt die Post konsequent auf Nachhaltigkeit: Rund 50 Prozent der 10.000 Zustellfahrzeuge umfassenden Flotte, also etwa 5.000 Fahrzeuge, sind bereits elektrisch. Die Energieversorgung erfolgt teilweise aus eigener Photovoltaik auf den Logistikzentren. Bis Jahresende plant die Post, die gesamte Zustellflotte in Wien auf der letzten Meile zu 100 % elektrisch zu betreiben. „Wir tauschen jährlich circa 1.000 Fahrzeuge aus und ersetzen sie ausschließlich durch E-Fahrzeuge“, betont Aboulez. Perspektivisch sollen bis 2030 sämtliche Zustellprozesse CO₂-frei sein, bis 2040 alle Post-Standorte.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc270289c8d4eb29f20703bdae1e17db">Blick über Österreich hinaus</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38d74d7384a54963db58bdda05f9671e">International betrachtet steht die Post besonders für den E-Commerce im Fokus. Aboulez: „Rund 80 % der Pakete in Österreich stammen aus dem Import. Wir wollen unsere Kunden beim internationalen Versand umfassend unterstützen – von der Verzollung bis zur letzten Meile.“ Kooperationen mit lokalen Paketdiensten in Europa und darüber hinaus ermöglichen schnelle Zustellung und zuverlässige Retourenabwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ad3837d79a98621e932622b9457b508">Neben etablierten Märkten in Europa erschließt die Post aktuell auch Vorder- Zentralasien, wobei der Fokus auf effizienten, gut vernetzten Partnerstrukturen liegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdec7f666b53b5f693bd67070954a7e6">Zukunftsblick</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-356217c10c14e582cace1c066a398a2c">Damit positioniert sich die Österreichische Post klar als verlässliche Partnerin für KMU und internationale Versender. Mit flexiblen Zustelloptionen, nachhaltiger Logistik und strategischer Internationalisierung ist das Unternehmen für das wachsende Paketgeschäft der nächsten Jahre gut aufgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/">„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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