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	<title>Citylogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2026 12:09:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Citylogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>WienIT baut Druck- und Logistikzentrum aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wienit-baut-druck-und-logistikzentrum-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[WienIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigendes Druckvolumen und wachsende Zustellmengen treiben den Ausbau bei WienIT voran. Mit einem neuen Standort in Wien-Strebersdorf erhöht der Dienstleister Kapazitäten und setzt verstärkt auf nachhaltige City-Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wienit-baut-druck-und-logistikzentrum-aus/">WienIT baut Druck- und Logistikzentrum aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>WienIT reagiert auf steigende Nachfrage im Transaktionsdruck und hat ein neues Druck- und Logistikzentrum in Wien-Strebersdorf in Betrieb genommen. Mit dem Ausbau will der IT- und Business-Dienstleister der Wiener Stadtwerke-Gruppe nicht nur Kapazitäten erhöhen, sondern sich auch stärker für externe Partner öffnen.</p>



<p>Das jährliche Druckvolumen liegt mittlerweile bei rund 45 Millionen Seiten – Tendenz steigend. Parallel wächst auch der Zustellservice: Derzeit werden täglich rund 20.000 Poststücke CO₂-frei innerhalb Wiens ausgeliefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wachstum bei Druck und Zustellung</strong></h2>



<p>Die gestiegenen Anforderungen betreffen die gesamte Prozesskette – von der Druckvorbereitung über die Produktion bis zur Zustellung und digitalen Archivierung. WienIT fungiert dabei als zentraler Dienstleister für die Wiener Stadtwerke-Gruppe, etwa für Rechnungen, Gehaltszettel oder Kundenkommunikation.</p>



<p>Um die Abläufe effizienter zu gestalten, setzt das Unternehmen auf ein integriertes System, bei dem Druck und Logistik eng verzahnt sind. „Sobald die Daten und der Brieftext in der Druckmaschine zusammenlaufen, weiß der Brief schon, bei welchem/welcher Zusteller*in er landen wird“, erklärt Bereichsleiter Gerhard Divischek.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>CO₂-freie Zustellung als Ausbauziel</strong></h2>



<p>Ein zentraler Baustein ist der emissionsfreie Zustellservice: 25 E-Lastenmopeds sind aktuell im Einsatz und legen jährlich rund 110.000 Kilometer zurück. Künftig soll dieser Bereich deutlich wachsen.</p>



<p>„Mein Ziel ist es, auf Sicht von drei bis fünf Jahren an die 100 Zusteller*innen zu beschäftigen“, so Divischek. Bemerkenswert: Die Zustellung erfolgt ausschließlich mit eigenem Personal.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Öffnung für externe Partner</strong></h2>



<p>Neben internen Leistungen baut WienIT auch Kooperationen aus. So besteht bereits eine Partnerschaft mit dem Kommunikations- und Druckdienstleister Vendo, dessen Sendungen in das Zustellnetz integriert werden.</p>



<p>Die Kombination aus digitaler Steuerung, automatisierter Sortierung und eigener Zustelllogistik sieht WienIT als Wettbewerbsvorteil – insbesondere für kommunale Auftraggeber.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltigkeit als strategischer Rahmen</strong></h2>



<p>Der Ausbau fügt sich in die Klimastrategie der Wiener Stadtwerke ein. „Die Investition ist einer dieser Schritte“, sagt Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke-Gruppe, mit Blick auf das Ziel eines klimaneutralen Wien bis 2040.</p>



<p>Auch WienIT selbst betont den Beitrag zur nachhaltigen City-Logistik. „Mit dieser Transportlösung leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung“, sagt Geschäftsführer Gerald Stöckl.</p>



<p>Mit dem neuen Zentrum positioniert sich WienIT als Anbieter integrierter Druck- und Logistiklösungen – und reagiert zugleich auf die anhaltende Nachfrage nach physischer, personalisierter Kommunikation trotz fortschreitender Digitalisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wienit-baut-druck-und-logistikzentrum-aus/">WienIT baut Druck- und Logistikzentrum aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zero Emission Transport: Gewista plakatiert in Wien emissionsfrei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-gewista-plakatiert-in-wien-emissionsfrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Projekt „Zero Emission Transport“ setzt Gewista in Wiens Innenstadt auf E-Fahrzeuge. Emissionsfreie Logistik stärkt Klima und Lebensqualität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-gewista-plakatiert-in-wien-emissionsfrei/">Zero Emission Transport: Gewista plakatiert in Wien emissionsfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f0f31a19e5fa47104b85d07ad003787">Mit dem Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) setzt die Wirtschaftskammer Wien ein starkes Zeichen für klimafreundlichen Wirtschaftsverkehr. Betriebe, die am Projekt teilnehmen, verpflichten sich dazu, den 1. und 2. Wiener Gemeindebezirk emissionsfrei zu befahren. Auch der Außenwerbungsspezialist Gewista ist Teil der Initiative und setzt bei der Betreuung seiner Werbeflächen in diesen Bezirken ausschließlich auf vollelektrische Fahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c534cb8d7973ea0af5ee9bc8779068e5">„Gewerblicher Verkehr ist ein großer Hebel, um Emissionen nachhaltig zu reduzieren,“ sagt Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Wien. „Denn gerade wenn Unternehmen tagtäglich mit ihren Flotten in Wien unterwegs sein müssen, ist der Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge positiv für das Klima und die Lebensqualität in der Stadt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-646de0f2948bb0a3c741f05b2bdec7a6"><strong>Gewista stellt Fuhrpark schrittweise um</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11f35162839e9f1763a25053043ee88e">Gewista betreut täglich tausende Außenwerbeflächen in Wien und ist dafür mit Kleintransportern und Pkw unterwegs. Im Rahmen von „Zero Emission Transport“ kommen im ersten und zweiten Bezirk ausschließlich Elektrofahrzeuge zum Einsatz. Parallel dazu treibt das Unternehmen die Umstellung seines gesamten Fuhrparks weiter voran.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36968d7cf279595bf8d294f5eccba6f5">„Wir möchten Emissionen im innerstädtischen Wirtschaftsverkehr reduzieren und gleichzeitig Daten für das Forschungsprojekt zur Stadtlogistik der Zukunft liefern,“ erklärt Franz Solta, CEO von Gewista. „Parallel stellen wir unseren Fuhrpark schrittweise von Verbrennungsmotoren auf Elektro- und Hybridfahrzeuge um.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3135747dd3eb408623d295e24f8ef81">Wo eine vollständige Elektrifizierung technisch noch nicht möglich ist – etwa bei Lkw –, nutzt Gewista HVO100-Diesel aus pflanzlichen Reststoffen als CO₂-ärmere Alternative.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-630fe713cfd7af2ec8c31cbe47f40759"><strong>Nachhaltigkeit als Teil der ESG-Strategie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f8f067803eb429d0ecbcc46ae1f1e6e">Die Teilnahme am Projekt ZET ist Teil der umfassenden ESG-Strategie von Gewista, die auf Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen abzielt. Dazu zählen unter anderem die Nutzung von zertifiziertem Grünstrom, umfangreiche Recyclingmaßnahmen sowie städtische Begrünungsprojekte, etwa bepflanzte Wartehallen zur Reduktion urbaner Hitzeinseln. Ziel des Unternehmens ist es, die eigenen Umwelteinflüsse bis 2050 um 90 Prozent zu reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8853b9e251861cfe57fea606bb256dd">„Wir zeigen damit, dass wir nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen,“ betont Solta.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ce7b5c74c6b7f3d8eac6031a4113781"><strong>Freiwilliger Beitrag zum Klimaschutz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1f7bf5f5ddb4e447fd234c866beeff4">Mit „Zero Emission Transport“ demonstrieren Wiener Unternehmen, dass sie freiwillig Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen. Gleichzeitig liefert das Projekt wertvolle Daten für ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Zukunft des urbanen Wirtschaftsverkehrs. Damit verbindet die Initiative konkrete Emissionsreduktion mit langfristiger Wissensgewinnung für eine nachhaltige Stadtlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-gewista-plakatiert-in-wien-emissionsfrei/">Zero Emission Transport: Gewista plakatiert in Wien emissionsfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 04:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[MA 18]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15569</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sarah Bittner-Krautsack, Leiterin des Referats Mobilitätsstrategien der MA 18, spricht über Wiens Weg zur klimaneutralen Citylogistik – und warum Netzwerke wie der DamenLogistikClub entscheidend sind, um Frauen in der Branche sichtbar zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/">„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd804e78aa7cec0676ea4b44ce2a4525"><strong>Welche Rolle spielt die Entwicklung nachhaltiger Infrastruktur in den Mobilitätsstrategien für Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-046d22a4ee3ec681dd9d371a0b1d1956">Wir haben in der Stadt Wien als Dach- und Nachhaltigkeitsstrategie die Smart-Klima-City-Strategie. Sie verfolgt die Mission einer hohen Lebensqualität für alle Wiener*innen bei größtmöglicher Ressourcenschonung durch soziale und technische Innovationen. Wien will bis 2040 klimaneutral werden, und auf dem Weg dorthin sind Zielsetzungen im Bereich Mobilität und Verkehr entscheidend. Mobilitätsbezogene Zielsetzungen, die sowohl die Wirtschaft als auch die Bevölkerung adressieren, betreffen die Senkung der CO₂-Emissionen des Verkehrssektors pro Kopf, die Erhöhung des Anteils der Fahrzeuge mit nicht-fossilen Antrieben an den Neuzulassungen, die weitgehend CO₂-freie Abwicklung von Wirtschaftsverkehren innerhalb des Stadtgebiets, aber auch die Stadt der kurzen Wege, in der Nahversorgung eine große Rolle spielt. Im Frühjahr wurde auch der Wien-Plan – Stadtentwicklungsplan 2035 – im Gemeinderat beschlossen. Auch dort ist Mobilität ein Schwerpunkt. Ziel ist eine leistbare, umweltfreundliche Mobilität für alle sowie eine gute Erreichbarkeit aller Stadtteile für den Wirtschaftsverkehr. Wir wollen die Weichen für eine klimaneutrale Gütermobilität stellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1e56baa5aacd65923a9ed4b098442e4"><strong>Wie adressiert Wien die Herausforderung, Flächen für urbane Logistik in zentralen Lagen zu sichern?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b79f454bf259bc682111cb9f8a08a324">Logistikflächen für Midi-Hubs sind innerstädtisch innerhalb des Gürtels nicht vorhanden. Das haben wir in der Vergangenheit bereits untersucht. Folglich setzen wir in der Stadt Wien auf Mikro-Hubs in Form von betreiberunabhängigen Paketboxen. Von diesen gibt es bereits mehr als 700 in Wien, und sie werden über die Nextbox-Plattform der WienIT GmbH miteinander verknüpft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1e555c0b6f7067c11a7091fda378289">Als eine der letzten Möglichkeiten für einen innerstädtisch nahe gelegenen Standort für Logistikinfrastruktur wie einen Hub sehen wir das Entwicklungsareal „Mitte 15“. Dort denken wir diese Logistikinfrastruktur und die dafür nötigen Flächen zur Versorgung der Stadt von Beginn an mit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-134697a07dff8d2dc333c2279f63666b">Aus Sicht der Stadtentwicklung und Stadtplanung ist es uns auch wichtig, die Logistik zukünftig stärker in der Planungsphase von Stadtentwicklungsgebieten zu verankern. Im Juni haben wir dafür unseren Wegweiser „Quartierslogistik in Stadtentwicklungsgebieten“ veröffentlicht. Dieser Wegweiser bietet den planenden Akteur*innen Bausteine für innovative und nachhaltige Lösungen im Bereich Quartierslogistik, wie Ladezonen unabhängig von Gewerbetreibenden, Ladehöfe, Mikro-Hubs oder White-Label-Paketboxen. Gerade bei der Schaffung von verkehrsberuhigten, an der Oberfläche weitgehend stellplatzfreien Quartieren mit einem attraktiven, intensiv begrünten öffentlichen Raum muss die Anordnung logistikintensiver Nutzungen gebündelt und strategisch im Quartier positioniert werden. Weiters muss auf eine friktionsfreie Logistikplanung besonderes Augenmerk gelegt werden, um einerseits die Verkehrsberuhigung nicht zu unterlaufen und andererseits die Logistikerfordernisse zu befriedigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea1a4b25e50e341c760edfdef624d29a"><strong>Wie gelingt es, die unterschiedlichen Stakeholder – von Logistikdienstleistern über Handel bis zur Bevölkerung – in die Entwicklung und Umsetzung neuer Logistikkonzepte einzubinden?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03d7f1b17e439200c16adb69c995dc0d">Wir haben seit 2019 die Initiative „Nachhaltige Logistik 2030+ Niederösterreich-Wien“ am Laufen. Das ist eine Kooperation der Länder Niederösterreich und Wien sowie der Wirtschaftskammern beider Bundesländer. Letztes Jahr wurde entschieden, die Initiative aufgrund ihres hohen Mehrwerts für alle Beteiligten um weitere fünf Jahre zu verlängern. Die Plattform begleitet den transformativen Prozess, gibt wichtige Impulse zum Thema und ist gleichzeitig ein gemeinsamer Lernprozess. Die Region wächst, und Logistikketten enden bekanntlich nicht an der Stadtgrenze. Hier gilt es, gemeinsam die Rahmenbedingungen für die Logistik in der Region zu gestalten. Über die Kooperation mit den Wirtschaftskammern erreichen wir die Wirtschaftstreibenden, bzw. können sie sich über Kooperationsprojekte aktiv einbringen. Wir haben uns mit der Verlängerung auch neu aufgestellt und setzen auf fünf Cluster in einer strategischen Agenda, die ein rasches Reagieren auf neue Entwicklungen ermöglicht. &nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13861a53294b2eef9f683c52c5d055eb"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Bedeutung hat dieses Netzwerk für Sie?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bb27fa00d9438027739bb5fcc2ea50f">Der DamenLogistikClub bietet ein breites Vernetzungsangebot für Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Logistikbranche: von Veranstaltungen, bei denen spezifische Themen diskutiert werden, über gemeinsame Besichtigungen und Führungen, bei denen man neue Orte, Inhalte und Menschen kennenlernt und neue Einblicke erhält, die die eigenen Perspektiven ergänzen und neue Blickwinkel eröffnen. Zudem schafft das Netzwerk Sichtbarkeit für Frauen und forciert ihre Präsenz als Speakerinnen und Podiumsdiskutantinnen bei Logistikveranstaltungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a3e42d2515e68cdfd66471bad2dcf13"><strong>Welche Veränderungen wünschen Sie sich im Hinblick auf Diversität und Sichtbarkeit von Frauen in der Branche?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-839fb1b9404bf2618b5008ec2f49f017">Wir planen die Mobilität für das Wien von morgen für alle. Ich bin davon überzeugt, dass gemischte Teams die besten Entscheidungen treffen, weil sie auch die Welt draußen, für die wir planen, abbilden. Als ich im Logistikthema vor fast dreizehn Jahren zu arbeiten begonnen habe, kam es häufig vor, dass bei Logistikveranstaltungen keine einzige Frau auf der Bühne stand und man bei Besprechungen zu Logistik als einzige – und damals noch junge – Frau im Raum immer wieder einmal die Kaffeetassen zum Wegräumen in die Hand gedrückt bekam. Wir haben uns dann bei Besprechungen mit Externen keine weißen Blusen mehr angezogen. Zum Glück hat sich viel getan, der DamenLogistikClub leistet seinen Beitrag, und die Gesellschaft verändert sich, wenn auch sehr langsam. Mein Wunsch wäre, dass es selbstverständlich sein sollte, dass Männer und Frauen als Diskussionsteilnehmende bei Veranstaltungen im selben Ausmaß vertreten sind. Und wenn es nicht so ist, sollte es selbstverständlich sein, dass Frauen und Männer dies einfordern – und dafür nicht müde belächelt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9273f4de5b64baf86da40e5b9409b96"><strong>Welche Innovationen sehen Sie als besonders vielversprechend für die Weiterentwicklung der urbanen Logistik in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1a1191ac33d3a5a992b76afffeb95ed">Die Digitalisierung bietet sicherlich viele Chancen, aber auch Gefahren. So sehen wir Lieferroboter seitens der Stadt Wien sehr kritisch. In der von uns erarbeiteten Wiener Grundposition zur automatisierten Mobilität ist klar festgehalten, dass Gehsteige nicht der motorisierten Mobilität dienen, automatisierte Lieferungen nur unter Nutzung von Fahrbahn und Parkspur erfolgen dürfen und die Schnittstelle zu den Endkund*innen insofern wichtig ist, dass Lieferroboter nicht im öffentlichen Raum parken und warten dürfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddfc02f611c018d8b7ccd1258694cc6c">Als zentrale technologische Innovation für die urbane Logistik sehe ich emissionsfreie Fahrzeuge im Bereich der Lastkraftwagen der Klasse N, die die Bedürfnisse und Anforderungen der Logistik erfüllen und auch leistbar sind.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0cf6334eb8760b237754c77839be095f">Wie erwähnt ist aus meiner Sicht eine wichtige organisatorische Innovation das Mitdenken der Logistik bei der Mobilitätsplanung in Stadtentwicklungsgebieten. Da ist der Boden teilweise noch aufzubereiten. Mit unserem Wegweiser versuchen wir dazu beizutragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-wien-setzen-wir-auf-mikro-hubs-in-form-von-paketboxen/">„In Wien setzen wir auf Mikro-Hubs in Form von Paketboxen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wien steht vor großen Aufgaben in der Verkehrspolitik. Christian Holzhauser, neuer Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Wien, spricht über Chancen, Herausforderungen<br />
und notwendige Weichenstellungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fae9bb14e87695a38f3fc5ecc26e53f3"><strong>Wie haben Sie sich in Ihrer neuen Rolle als Obmann der Sparte Transport und Verkehr bisher eingelebt?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c42cee510ae98a3d4ae90fed88a88bba">Ich konnte bereits jahrelang Erfahrung in der Interessensvertretung auf Bundes- und auf EU-Ebene sammeln. Jetzt freue ich mich, dass ich dies auch ganz gezielt in meiner Heimatstadt machen darf. Ich komme ursprünglich aus der Personenbeförderung und finde es unheimlich spannend, in die Welt der Güterbeförderung einzutauchen. Hier gibt es viele Themen, die gleichermaßen wichtig und faszinierend sind und bei denen ich große Unterstützung durch unsere Funktionäre in den verschiedenen Fachgruppen erfahre.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a130de13f08d5d87367dcd04d06951a"><strong>Welche Schwerpunkte möchten Sie in den ersten Monaten Ihrer Amtszeit setzen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e13983652f1f06eec0796ea5f24ed0bf">Transport und Logistik sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft. Ohne sie würde unsere Welt, so wie wir sie kennen, zusammenbrechen. Entsprechend essenziell ist es, die Herausforderungen, vor denen unsere Unternehmen stehen, gegenüber der Politik klar zu kommunizieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Dies sind aber langfristige Prozesse. Aktuell befasse ich mich intensiv mit bestehenden Themen und strebe deren konsequente Weiterentwicklung an. Endlich scheint es mit dem Fernbus-Terminal in Wien weiterzugehen. Wir brauchen aber auch einen Güterterminal im Norden der Stadt. Darüber hinaus beschäftigen uns dringende Fragen wie der Fachkräftemangel und die Nachwuchsausbildung. Mit unserem Projekt „Logistik 2030+“ wollen wir die Transformation der Citylogistik aktiv mitgestalten. Bei all diesen und künftigen Anliegen ist es entscheidend, die Interessen der Unternehmen klar zu vertreten und sie bestmöglich zu unterstützen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bbb1ca3899e3de87d2d90776136f5c2"><strong>Wie schätzen Sie die aktuelle Situation der Citylogistik in Wien ein und welche Entwicklungen sehen Sie in den nächsten Jahren?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ced752bb8475282cb60cbaa1f729e872">Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt, was dem Zusammenspiel innovativer Unternehmen, der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt zu verdanken ist. Ein Beispiel dafür ist das international beachtete Projekt „Zero Emission Transport“ (<em>mehr dazu auf Seite 11, Anm. D. Red.</em>), bei dem bereits über 40 Unternehmen freiwillig auf emissionsfreie Transporte im ersten und zweiten Bezirk umgestellt haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aeac8825a91636d57808d9f23137cbd8">Ebenso zukunftsweisend ist die Entwicklung der Plattform Nextbox. Hier müssen sich Unternehmen nur einmal registrieren, um Zugriff auf die Paketboxen mehrerer Anbieter zu erhalten. Dasselbe gilt für die neu entwickelten Grätzl-Ladezonen – also Ladezonen, die nicht mehr von Unternehmen beantragt werden, sondern die gemäß unseres Ladezonenrechners von Stadtplanern errichtet und sowohl von Gewerbetreibenden als auch von Privatpersonen genutzt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e260bb6a455b0243e690c3ac02e27bf">Ziel der Citylogistik ist es, Warenströme und Verkehre effizienter zu gestalten. Dafür muss eine Vielzahl von verzahnten Themen ineinandergreifen. Wir brauchen z.B. Logistik-Hubs in der Stadt und auch den Lobau-Tunnel, um innerstädtischen Verkehr zu reduzieren und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d52b115d918a21906c79a67913bb4ff6"><strong>Welche Rolle wird die E-Mobilität im Wiener Güter- und Personenverkehr künftig spielen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bcb6fb0c62f2491d3eb2a044babed2c">Im Nah- und Regionalverkehr funktioniert E-Mobilität bereits gut, im Fernverkehr aber nicht. Hier gibt es noch eine Vielzahl von Hürden, die auch nicht so rasch überwunden werden können. In erster Linie ist die europaweite Infrastruktur mit Lkw-Schnellladern noch völlig unzureichend. Um Klimaziele zu erreichen, hilft hier der synthetische Kraftstoff HVO100, der auch freiwillig von immer mehr Lkw- und Busbetreibern eingesetzt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8d3c26b6420b1f43695c2e5f6c225f6">Die technologische Entwicklung im Bereich E-Mobilität schreitet stetig voran, sodass ihr Einsatz im städtischen Raum weiter steigen wird. Dennoch müssen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen: E-Mobilität muss kosteneffizient sein und darf keine betrieblichen Nachteile verursachen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15508" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/WR27908-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Wir brauchen urbane Logistik-Hubs und den Lobau-Tunnel, um Verkehr in der Stadt zu reduzieren“, so Holzhauser.</figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8696d706f2e970552e54e32de31139d"><strong>Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für Wien, um den Verkehr nachhaltig und effizient zu gestalten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d7ff6b909bdadf34365cc7647d05dd7d">Der dringend notwendige Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere im Hinblick auf Schnelllader, bleibt eine der zentralen Herausforderungen. Seit dem 1. Jänner dürfen ausschließlich emissionsfreie Taxis neu zugelassen werden. Es wird noch dauern, bis der gesamte Taxi-Fuhrpark mit 8.000 Fahrzeugen komplett umgestellt ist. Aber das ist schon eine kritische Masse – zusätzlich zu anderen gewerblichen und privaten E-Fahrzeugen. Da stoßen öffentliche Ladesäulen mit 11 kW rasch an ihre Kapazitätsgrenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aedfdb7567ca901c298b5b9e72ce16cb">Auch in Bezug auf die Straßeninfrastruktur gilt es, die Bedürfnisse des gewerblichen Verkehrs zu berücksichtigen. Wenn zum Beispiel durch Radwege Fahrstreifen verengt werden oder ganze Spuren wegfallen, dann kann es zu gefährlichen Situationen zwischen Fahrrädern und Lkw kommen. Und Lkw können wir aus der Stadt nicht wegzaubern – sie müssen Geschäfte und Baustellen beliefern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b127c983656983171f3bbb0ec14efacc">Der öffentliche Raum muss vielfach neu gedacht werden, um den heutigen Bedürfnissen der Bewohner und der Wirtschaft zu entsprechen. Verkehr wird es immer geben, und er muss fließen. Und das möglichst effizient, also ohne Umwege und Staus. Dazu gehören auch optimierte Ampelschaltungen und eine bessere Baustellenkoordination. Auch beim ruhenden Verkehr gibt es hilfreiche Konzepte: Kleintransporteure zum Beispiel profitieren von Paketboxen und Grätzl-Ladezonen, indem sie sich Wege und Zeit sparen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffbae7e7a5d4940906ca998eb3e3bb09"><strong>Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit der Stadtpolitik, um innovative Verkehrslösungen zu ermöglichen?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f927e8057c4401a47a8e897d005c6a11">Die ist sehr wichtig und funktioniert auch sehr gut. Wir befinden uns zu einer Vielzahl von Themen in ständigem Austausch mit dem Rathaus und auch mit den Bezirken, um die Bedürfnisse der Wirtschaft zu vertreten. Wir zeigen auf, welche Rahmenbedingungen Unternehmen für erfolgreiches Wirtschaften brauchen. Viele Projekte lassen sich nur gemeinsam erfolgreich umsetzen. Wir führen zum Beispiel bereits jetzt Gespräche darüber, wie die verkehrsberuhigte Innenstadt für Bevölkerung und Gewerbetreibende funktionieren kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-895b8ebbf8f7e4fe0336db121a95c0cf"><strong>Welche Chancen ergeben sich durch Digitalisierung und smarte Technologien für die Transport- und Verkehrsbranche in Wien?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9bbeb4a317fbfa8241431d5ac9dd060">Digitalisierung und innovative Technologien schaffen vielfältige Möglichkeiten für Prozessoptimierungen und neue Geschäftsmodelle. Durch intelligente Vernetzung kann zum Beispiel das Fuhrparkmanagement optimiert, eine individuellere Kundenbeziehung aufgebaut oder rascher auf Schwierigkeiten in der Lieferkette reagiert werden. Dadurch werden unsere Unternehmen resilienter im internationalen Wettbewerb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c841f6a7712c605f74455c163b43ab1"><strong>Was ist Ihnen persönlich wichtig, um die Interessen der Branche nach außen klar und wirksam zu vertreten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d84fdaf7ca3ac6b0b172d6ead112dbd0">Ich mag den engen und direkten Kontakt zu unseren Mitgliedsbetrieben, denn so können wir sie besser vertreten. Wir haben in Wien eine große Zahl an innovativen Unternehmen, deren Leistungen ich vor den Vorhang holen möchte. Denn gerade Logistik und Transport finden oft im Hintergrund statt, sind aber essenziell für die gesamte Wirtschaft. Menschen wollen die neuesten und frischesten Waren verlässlich in den Geschäften sehen. Aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber, welche Prozesse dafür notwendig sind. Hier ist es wichtig, in der Öffentlichkeit zu zeigen, was Personen- und Güterbeförderer leisten – nicht nur für sich selbst, sondern für uns alle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-citylogistik-in-wien-erlebt-kontinuierlichen-fortschritt/">„Die Citylogistik in Wien erlebt kontinuierlichen Fortschritt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 04:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Hubs]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
		<category><![CDATA[Paketboxen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15514</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonja Aboulez, Leiterin des Geschäftsbereichs Paket Österreich der Post, erklärt, warum Wien eine besondere Bühne ist, wie neue Arbeitszeitmodelle die Zustellung attraktiver machen und wie innovative Services und nachhaltige Flotten die Zukunft der Paketzustellung sichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/">„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11ff412aa8dec7fbd7564f2312c6ef18">Die Dimensionen, mit denen die Österreichische Post arbeitet, sind gewaltig. 2024 wurden in der Hauptstadt knapp 30 Millionen Pakete zugestellt, österreichweit wuchs das Paketvolumen im ersten Halbjahr 2025 um drei Prozent, der Umsatz sogar um fünf Prozent. „Wien ist für uns ein zentraler Taktgeber. Hier verdichten sich die Herausforderungen einer Großstadt mit den Erwartungen der Kunden“, sagt Sonja Aboulez, Leiterin des Geschäftsbereichs Paket Österreich bei der Post.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94e4d788137aa9696bf2ac748bc5374d">In Wien werden an durchschnittlichen Tagen zwischen 110.000 und 120.000 Pakete zugestellt. „Für uns ist es wichtig, dass die gesamte Logistikkette passt“, Sonja Aboulez, Paket. „Wir lernen, welche Sendungen Menschen erwarten, und gestalten die Zustellung entsprechend effizient.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1b7f5b8be888f74644ff3ff6c98cc34">Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, setzt die Post auf flexible Arbeitszeitmodelle. Sonntagzustellungen sind inzwischen in drei Landeshauptstädten etabliert, gleichzeitig bietet das Unternehmen Varianten an, die Mitarbeitenden eine Kombination aus verschiedenen Arbeitstagen ermöglichen. „Das hat zu einem sehr hohen Zulauf geführt. Die Resonanz war überraschend positiv, auch weil unsere Teams die Flexibilität unterstützen“, so Aboulez.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-839922072e58409e097beab91ad07eaa">Neben der Flexibilität der Mitarbeitenden wird auch das Kundenerlebnis optimiert: Abholservices für mehrere Pakete sowie wiederverwendbare Verpackungen, wie die Post Loop, erleichtern den Versand von B2C- aber auch C2C-Paketen, etwa über Plattformen wie willhaben. Diese nachhaltigen Verpackungen können direkt in Filialen erworben und nach dem Versand zurückgeschickt werden. Die Kartons werden gesammelt, geprüft und wiederverwendet – ein Schritt Richtung Kreislaufwirtschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fc8e2ab46a6ed6342782fd8b02b2736">Grüne Flotte mit klarer Roadmap</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca3985a46c2f456d98070ce24d0d4fb3">Auch bei der Flotte setzt die Post konsequent auf Nachhaltigkeit: Rund 50 Prozent der 10.000 Zustellfahrzeuge umfassenden Flotte, also etwa 5.000 Fahrzeuge, sind bereits elektrisch. Die Energieversorgung erfolgt teilweise aus eigener Photovoltaik auf den Logistikzentren. Bis Jahresende plant die Post, die gesamte Zustellflotte in Wien auf der letzten Meile zu 100 % elektrisch zu betreiben. „Wir tauschen jährlich circa 1.000 Fahrzeuge aus und ersetzen sie ausschließlich durch E-Fahrzeuge“, betont Aboulez. Perspektivisch sollen bis 2030 sämtliche Zustellprozesse CO₂-frei sein, bis 2040 alle Post-Standorte.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc270289c8d4eb29f20703bdae1e17db">Blick über Österreich hinaus</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38d74d7384a54963db58bdda05f9671e">International betrachtet steht die Post besonders für den E-Commerce im Fokus. Aboulez: „Rund 80 % der Pakete in Österreich stammen aus dem Import. Wir wollen unsere Kunden beim internationalen Versand umfassend unterstützen – von der Verzollung bis zur letzten Meile.“ Kooperationen mit lokalen Paketdiensten in Europa und darüber hinaus ermöglichen schnelle Zustellung und zuverlässige Retourenabwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ad3837d79a98621e932622b9457b508">Neben etablierten Märkten in Europa erschließt die Post aktuell auch Vorder- Zentralasien, wobei der Fokus auf effizienten, gut vernetzten Partnerstrukturen liegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdec7f666b53b5f693bd67070954a7e6">Zukunftsblick</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-356217c10c14e582cace1c066a398a2c">Damit positioniert sich die Österreichische Post klar als verlässliche Partnerin für KMU und internationale Versender. Mit flexiblen Zustelloptionen, nachhaltiger Logistik und strategischer Internationalisierung ist das Unternehmen für das wachsende Paketgeschäft der nächsten Jahre gut aufgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bis-2030-sind-wir-auf-der-letzten-meile-co%e2%82%82-frei/">„Bis 2030 sind wir auf der letzten Meile CO₂-frei“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 07:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15352</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sind mögliche Engpässe bei Ausgangsstoffen problematisch?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/">Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der alternative Treibstoff galt bisher als nahezu klimaneutral. Eine aktuelle Untersuchung des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stellt die Klimabilanz von HVO100 infrage.&nbsp;</p>



<p>Pflanzliche Fette, der Ausgangsstoff für „100 % Hydrogenated Vegetable Oil“, sind bereits in zahlreichen Industrien im Einsatz – etwa als Brenn- und Schmierstoffe oder für Reinigungsmittel. Ein wachsender Verbrauch könnte zu einem Mangel führen. Wenn dann etwa Palmöl als Ersatz verwendet wird, wäre die Klimabilanz von HVO100 im Gesamteffekt sogar schlechter als die von herkömmlichem Diesel.&nbsp;</p>



<p>Das Argument stößt auf Widerstand. Der Bundesverband Freier Tankstellen und unabhängiger Mineralölhändler (bft) hält die Vorwürfe für unbegründet. Geschäftsführer Daniel Kaddik betonte: <br>„Die DUH versucht schon länger und erfolglos, HVO zu diskreditieren und E-Mobilität als einzige Antriebsform gelten zu lassen.“ </p>



<p>Die Studie beruhe auf Modellannahmen und spekuliere über hypothetische Substitutionseffekte. Rohstoffengpässe seien kein Gegenargument, sondern ein Anlass, regionale Sammelsysteme auszubauen. <br>Projekte in Deutschland hätten gezeigt, dass sich das Sammelvolumen gebrauchter Fette deutlich steigern lasse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/studie-zweifelt-klimabilanz-von-hvo100-kraftstoff-an/">Studie zweifelt Klimabilanz von HVO100-Kraftstoff an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue EV-Strategie bei Ford</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrparkmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verschiebung bei E-Nutzfahrzeugen wegen Umstrukturierung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der US-Autobauer Ford hat den Produktionsstart zweier wichtiger Elektro-Modelle nach hinten verschoben.&nbsp;<br>Der E-Transit-Elektrotransporter sowie der vollelektrische Full-Size-Pick-up, Nachfolger des F-150 Lightning, sollen nun erst 2028 in den USA vom Band laufen.&nbsp;</p>



<p>Als Grund nennt Ford einen Strategiewechsel: Künftig will der Konzern stärker auf&nbsp;kompaktere, günstigere und einfachere Elektrofahrzeuge&nbsp;setzen. Damit reagiert das Unternehmen auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller. Auch für den europäischen Markt kündigt Ford an, weiter präsent zu bleiben, dabei aber verstärkt mit Partnern zusammenzuarbeiten.</p>



<p>Ford-CEO Jim Farley betonte, dass vor allem kleinere Elektroautos für Pendler und den Stadtverkehr künftig im Fokus stehen sollen. Der aktuelle F-150 Lightning für Handwerk, Kleinbetriebe und individuellen Lastentransport, ist derzeit der meistverkaufte Elektro-Pick-up in den Vereinigten Staaten. <br>Er bleibt ebenso im Programm wie der E-Transit. Die 2024-Version des E-Transit ist in Österreich um circa 40.000 Euro zu haben, mit einer Reichweite von etwa 400 km und einer maximalen Brutto-Nutzlast von 1.745 kg.</p>



<p>Die Neuausrichtung der Ford-Strategie erfolgt vor dem Hintergrund erheblicher Schwierigkeiten im EV-Bereich: <br>Bereits 2023 hatte das Unternehmen die Entwicklung eines dreireihigen Elektro-SUVs gestoppt. Hinzu kamen Rückrufserien, die dem Konzern in den vergangenen Jahren zu schaffen machten. Im neuen Electric Vehicle Development Center (EVDC) in Kalifornien wird mit Hochdruck an neuen E-Fahrzeugen gearbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ausbau der Amazon-Paketabholung an Tankstellen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ausbau-der-amazon-paketabholung-an-tankstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 08:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15249</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Mineralölkonzern Aral und der Onlinehändler haben eine Kooperation zur Installation von Amazon Paketboxen an unternehmenseigenen Aral-Tankstellen vereinbart.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ausbau-der-amazon-paketabholung-an-tankstellen/">Ausbau der Amazon-Paketabholung an Tankstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits rund 30 Abholstationen wurden deutschlandweit bei Aral aufgestellt, weitere Standorte sollen folgen. Der erste Locker an einer Aral-Tankstelle wurde am Rheinlanddamm 103 in Dortmund in Betrieb genommen. <br>Mit rund 2.400 Tankstellen gilt Aral als einer der führenden Standort-Anbieter Deutschlands in seiner Branche. Die Kooperation ergänzt bestehende Projekte zwischen beiden Unternehmen, darunter Initiativen im Flottenmanagement sowie die Nutzung der Lkw-Ladeinfrastruktur von Aral pulse. </p>



<p>„Durch die Nutzung des umfangreichen Aral-Netzwerks erweitern wir die Möglichkeiten für eine bequeme Paketabholung deutlich“, erklärte Rocco Bräuniger, Country Manager DACH bei Amazon.</p>



<p>Die „Amazon Locker“ ermöglichen es Kunden, Pakete an einen sicheren Standort ihrer Wahl liefern zu lassen. Nach Auswahl des gewünschten Standorts und Aufgabe der Bestellung erhalten Kunden eine Versandbestätigung mit den nötigen Abholinformationen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ausbau-der-amazon-paketabholung-an-tankstellen/">Ausbau der Amazon-Paketabholung an Tankstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zero Emission Transport: Brau Union liefert Bier emissionsfrei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-brau-union-liefert-bier-emissionsfrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 12:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15086</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt Zero Emission Transport beliefert die Brau Union Wiens Gastronomie per E-Lkw – klimafreundlich, leise und CO₂-neutral.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-brau-union-liefert-bier-emissionsfrei/">Zero Emission Transport: Brau Union liefert Bier emissionsfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e048c00e514226f6627ff7fa8e17105">Klimafreundlich durch den 1. und 2. Bezirk: Im Rahmen des Projekts „Zero Emission Transport“ (ZET) der Wirtschaftskammer Wien beliefern derzeit 41 Unternehmen emissionsfrei das Wiener Stadtzentrum – darunter auch die Brau Union Österreich, die ihre Biertransporte in die Innenstadt auf E-Mobilität umgestellt hat.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cdd46a595620558118b72f69b0ff7e60">„Die Gastronomie ist ein Vorreiter, wenn es um mehr Nachhaltigkeit geht“, betont Dominic Schmid, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeit in der Wirtschaftskammer Wien. „Denn schon frühzeitig setzten zahlreiche Betriebe auf nachhaltige Konzepte wie Bio-Produkte und regionale Hersteller. Umso erfreulicher ist es, wenn diese Waren auch klimafreundlich angeliefert werden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-340edfb52b18f9be7ba3f34de8e982d4"><strong>Mit dem E-Lkw aus Schwechat in die City</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38d44c1c4ae3c318c6e01f75bdab1e43">Im Einsatz ist ein 16,7 Tonnen schwerer Elektro-Lkw, der von der Brauerei in Schwechat aus Gastro-Betriebe im 1. und 2. Wiener Bezirk versorgt. Die 265-kWh-Batterie des Fahrzeugs ermöglicht eine Reichweite von rund 200 Kilometern – abhängig von Beladung und Witterung. Der Strom zum Laden stammt ausschließlich aus erneuerbarer Energie aus Österreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8937e263d5c48781eaa258d361c1b64">„Mit unserem ersten E-LKW für die Wiener Innenstadt liefern wir nicht nur Bier, sondern auch ein klares Bekenntnis zur Verringerung von CO₂-Emissionen“, erklärt Harald Raidl, Supply Chain Director der Brau Union. „Elektromobilität ist ein zentraler Baustein auf unserem Weg zu Net Zero in der Supply Chain bis 2030. Noch in diesem Jahr planen wir die Inbetriebnahme von sieben zusätzlichen E-LKWs am Standort Schwechat, mit denen wir weitere Partnerbetriebe in Wien und Umgebung emissionsfrei beliefern können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10d961054439ab60bcd018c96ab75d67"><strong>Bio-Bier trifft Bio-Restaurant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-699d32bfcbb7db549224ba2008cf0d1e">Beliefert wird unter anderem das Restaurant Luftburg – Kolarik im Prater, das zu den größten Bio-Restaurants der Welt zählt. Dort kommt unter anderem das Bio-Bier Gösser Biostoff zum Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff736b2e68ef7572442069f572614e7f">„Seit heuer ist die Luftburg frei von fossilen Energieträgern: Ein Meilenstein für unsere gelebte Nachhaltigkeit“, sagt Paul Kolarik. „Mit einer Grundwasserwärmepumpe, einer erweiterten Photovoltaikanlage und nun auch dem Einsatz des Elektro-Lkws für die Lieferungen der Brau Union von Schwechat in den Prater zeigen wir, im größten Bio-Restaurant der Welt, wie klimafreundliche Gastronomie in der Praxis funktioniert. Gemeinsam mit der WK Wien und starken Partnern gestalten wir eine lebenswertere, klimaneutrale Stadt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-508394cd61ffa7a5cf1791b616213dd7">Das Projekt „Zero Emission Transport“ verbindet urbane Logistik mit klimafreundlichen Lösungen und zeigt, wie innerstädtischer Lieferverkehr bereits heute mit deutlich reduzierter Umweltbelastung möglich ist – inklusive schwerer Fahrzeuge.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/zero-emission-transport-brau-union-liefert-bier-emissionsfrei/">Zero Emission Transport: Brau Union liefert Bier emissionsfrei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Österreichische Post treibt E-Mobilität voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-oesterreichische-post-treibt-e-mobilitaet-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 11:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Paketzustellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15062</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wien stellt Postzustellung bis Jahresende komplett auf CO₂-freie E-Mobilität um – ein europaweit einzigartiger Schritt in Richtung Klimaneutralität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-oesterreichische-post-treibt-e-mobilitaet-voran/">Die Österreichische Post treibt E-Mobilität voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31974bd58c05bb16e36b558a5efc65dd">Die Österreichische Post steht vor einem Meilenstein der nachhaltigen Logistik: Ab Ende 2025 erfolgt die komplette Zustellung in Wien CO₂-frei – zu Fuß, per Fahrrad oder mit E-Fahrzeugen. Mit rund 700 E-Fahrzeugen ist der Wandel bereits deutlich sichtbar. Das Ziel: Wien wird zur ersten europäischen Metropole, in der die letzte Meile emissionsfrei bewältigt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-102866eda9ab295fe198824cd18b3b65">Dafür investiert das Unternehmen rund 32 Millionen Euro in Ladeinfrastruktur und weitere Fahrzeuge. Bereits heute macht E-Mobilität mehr als die Hälfte des rund 1.100 Fahrzeuge umfassenden Fuhrparks in Wien aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1842fa59782d4a7562a46d39e5365155">Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG, betont: „Auch in herausfordernden Zeiten halten wir an unserem Kurs fest und verfolgen konsequent unsere Nachhaltigkeitsstrategie.“ Weiter erklärt er: „Mit der flächendeckenden Umstellung auf E-Mobilität in Wien wird unsere Bundeshauptstadt zur ersten europäischen Metropole dieser Größenordnung, in der alle Post-Sendungen ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder elektrisch zugestellt werden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d92853e8fe38a386bde409fb9569a239">Die grüne Transformation in der Paketzustellung umfasst 17 Brief-Zustellbasen, drei Paketzentren sowie einen weiteren Standort in Hagenbrunn. Über 1.500 Zusteller*innen werden künftig täglich emissionsfrei unterwegs sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c5c6c6469f65e0abe5d35bb3849be58">Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik, führt aus: „Bis zum Jahresende installieren wir die letzten Ladestationen und nehmen weitere 400 E-Fahrzeuge in Wien in Betrieb. Damit werden mehr als zwei Millionen Einwohner:innen auf der letzten Meile CO₂-frei serviciert – das ist in Europa einzigartig!“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caccc364842f6701a2bac05657fbb3a6"><strong>E-Fahrzeuge und Photovoltaik: Die Post als Energiepionier</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50d83f782e84eec6d91a59b62603e4be">Die Post setzt nicht nur auf grüne Mobilität, sondern auch auf eigene Energiegewinnung. Derzeit betreibt sie Photovoltaikanlagen an 34 Standorten mit einer Gesamtleistung von über 18 Megawattpeak (MWp). Damit deckt das Unternehmen mehr als 20 Prozent seines Strombedarfs mit erneuerbarer Energie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5daa62b5f660c431949b62a8724ed58a">Die langfristige Vision: Eine E-Flotte, die selbst Energie speichert und ins Netz zurückspeisen kann – die Post als „rollendes Kraftwerk“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-12fb93ff8d636491ba12be10167b46e1"><strong>Österreichweite Strategie: 10.000 E-Fahrzeuge bis 2030</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80544482d3d3eee886dbb0faba13400d">Bereits seit 2022 beschafft die Österreichische Post ausschließlich E-Fahrzeuge für die Zustellung. Derzeit sind österreichweit über 5.000 davon im Einsatz – ein Wert, der jedes Jahr um etwa 1.000 wächst. Bis 2030 soll die komplette Zustellflotte auf E-Mobilität umgestellt sein. Damit verfolgt die Post konsequent ihre Nachhaltigkeitsziele und unterstreicht ihre Rolle als Vorreiterin in Sachen klimafreundlicher Logistik.</p>
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