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	<title>Sponsored 3 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Sponsored 3 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>BM Hanke setzt bei Türkei-Besuch auf Mittleren Korridor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bm-hanke-setzt-bei-tuerkei-besuch-auf-mittleren-korridor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 08:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[BMIMI]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Hanke]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreich will sich stärker in den wachsenden Warenströmen zwischen Europa und Asien positionieren. Bundesminister Peter Hanke setzt dabei auf eine engere Verkehrskooperation mit der Türkei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bm-hanke-setzt-bei-tuerkei-besuch-auf-mittleren-korridor/">BM Hanke setzt bei Türkei-Besuch auf Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bundesminister Peter Hanke will die verkehrspolitische Zusammenarbeit mit der Türkei vertiefen. Bei einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Abdulkadir Uraloğlu in Ankara standen der Mittlere Korridor zwischen Europa und Asien, der grenzüberschreitende Bahn- und Güterverkehr sowie ein neues Luftverkehrsabkommen im Mittelpunkt.</p>



<p>Hanke begleitete Bundeskanzler Christian Stocker bei dessen offiziellem Besuch in der Türkei. Einen Schwerpunkt der Gespräche bildete die wachsende Bedeutung der Trans-Caspian International Transport Route, die China über Kasachstan, das Kaspische Meer, Aserbaidschan, Georgien und die Türkei mit Europa verbindet.</p>



<p>Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine gewinnt die Route als Alternative zum Nordkorridor über Russland an Bedeutung. 2024 wurden über die kaspischen Häfen Aktau und Kuryk 4,1 Mio. Tonnen Güter transportiert – 63 Prozent mehr als im Jahr davor. Gegenüber 2021 hat sich das Volumen damit mehr als verachtfacht.</p>



<p>„Das Transportvolumen des Mittleren Korridors hat sich seit Kriegsbeginn verachtfacht. Als eine Alternative zur Nordroute über Russland gewinnt der Korridor für die wirtschaftliche Resilienz Europas, die Diversifizierung von Lieferketten und die Versorgungssicherheit zunehmend an Bedeutung“, sagte Hanke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Österreich will sich stärker positionieren</h2>



<p>Der Bundesminister sieht für Österreich vor allem aufgrund seiner Lage im europäischen Verkehrsnetz Chancen. Die Türkei wiederum bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen den asiatischen Abschnitten des Korridors und den europäischen Märkten.</p>



<p>„Gerade in geopolitisch herausfordernden Zeiten brauchen wir verlässliche und widerstandsfähige Verkehrsverbindungen. Der Mittlere Korridor stärkt die Versorgungssicherheit Europas, eröffnet neue wirtschaftliche Perspektiven und verbindet Regionen, die künftig noch enger zusammenarbeiten werden“, betonte Hanke. Österreich wolle sich dabei „als leistungsfähige Verkehrsdrehscheibe in der Mitte Europas“ einbringen.</p>



<p>Operativ gewinnt die Route auch für die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) an Gewicht. 2024 wickelte das Unternehmen erst einen Ganzzug über den Mittleren Korridor ab, 2025 waren es bereits 32. Für 2026 erwartet die RCG bei ihren Transporten auf der Route ein weiteres Wachstum von rund 20 Prozent.</p>



<p>Das Potenzial ist allerdings mit erheblichen Infrastrukturaufgaben verbunden. Der Mittlere Korridor verfügt derzeit nur über rund zehn Prozent der Kapazität der traditionellen Nordroute. Engpässe bestehen insbesondere bei Bahnverbindungen, an den Häfen des Kaspischen Meeres sowie bei Zoll- und Grenzprozessen.</p>



<p>Hanke und Uraloğlu sprachen deshalb über weitere Investitionen sowie eine stärkere Digitalisierung der logistischen Abläufe. Bis 2030 wird für den Korridor ein jährliches Transportvolumen von rund elf Mio. Tonnen prognostiziert. Die EU will über ihre Global-Gateway-Initiative zehn Mrd. Euro in Verkehrsprojekte in Zentralasien investieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neues Luftverkehrsabkommen vor Abschluss</h2>



<p>Neben dem Güterverkehr war die Zusammenarbeit im Luftverkehr ein zweiter Schwerpunkt des Treffens. Österreich und die Türkei haben seit dem vergangenen Jahr ein neues Luftverkehrsabkommen ausverhandelt, das laut Ministerium kurz vor dem Abschluss steht. Es soll eine EU-rechtskonforme Grundlage für den Flugverkehr zwischen beiden Staaten schaffen.</p>



<p>Weiteren Gesprächsbedarf gibt es bei den Kapazitäten. Im Sommerflugplan 2026 bieten türkische Fluggesellschaften laut Ministerium mehr als 200 wöchentliche Flüge zwischen Österreich und der Türkei an, Austrian Airlines hingegen sechs.</p>



<p>„Mit dem neuen Luftverkehrsabkommen schaffen wir die notwendige Rechtssicherheit und öffnen den Weg für mehr Möglichkeiten für Unternehmen, Tourismus und Reisende“, sagte Hanke. Als nächster Schritt soll ein begleitendes Memorandum of Understanding unterzeichnet und dabei auch die Frage der Kapazitäten geregelt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bm-hanke-setzt-bei-tuerkei-besuch-auf-mittleren-korridor/">BM Hanke setzt bei Türkei-Besuch auf Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Hafen Danzig baut Bahnkapazität am Baltic Hub aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hafen-danzig-baut-bahnkapazitaet-am-baltic-hub-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 08:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Port of Gdansk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit zusätzlichen Gleisen will Danzig mehr Container ins Hinterland auf die Schiene bringen. Damit verschärft sich auch der Wettbewerb um Warenströme in Mittel- und Osteuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-danzig-baut-bahnkapazitaet-am-baltic-hub-aus/">Hafen Danzig baut Bahnkapazität am Baltic Hub aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Hafen Danzig schafft die Grundlage für den weiteren Ausbau des Baltic Hub Container Terminal. Die Hafenverwaltung hat eine mehr als 26 Hektar große Fläche im Tiefwasserbereich für 30 Jahre an den Terminalbetreiber vermietet. Auf dem als „Deepwater“ bezeichneten Areal sollen zusätzliche Bahn- und Lagerkapazitäten entstehen.</p>



<p>Geplant ist die schrittweise Entwicklung zu einem intermodalen Umschlagstandort. Kernstück ist ein zweiter Gleisanschluss mit sieben Gleisen, auf denen Güterzüge mit bis zu 750 Metern Länge abgefertigt werden können. Hinzu kommen neue Flächen für die Lagerung von Containern.</p>



<p>Für den Baltic Hub ist die Erweiterung vor allem mit Blick auf das Hinterland relevant. Der Terminal fungiert als wichtige Schnittstelle zwischen den Überseeverkehren und den Märkten in Polen sowie Mittel- und Osteuropa. Der Ausbau soll mehr Container auf die Schiene bringen und zugleich zusätzliche Kapazitäten für steigende Umschlagmengen schaffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Container sollen auf die Schiene</h3>



<p>„Die Erweiterung unseres Bahnterminals und die Erhöhung der Kapazität unserer Lagerflächen werden die Verbindungen mit dem Hinterland stärken und den Transport einer größeren Zahl von Containern auf der Schiene ermöglichen“, sagt Jan Van Mossevelde, Managing Director von Baltic Hub. Damit soll zugleich die Abhängigkeit vom Straßentransport reduziert werden.</p>



<p>Der Ausbau ist Teil der langfristigen Strategie des Terminals. Hintergrund sind unter anderem größere Containerschiffe und Veränderungen in den Routennetzen der Reedereien. Danzig will sich dabei stärker als Gateway für die Märkte Mittel- und Osteuropas positionieren.</p>



<p>Auch die Hafenverwaltung sieht die Hinterlandanbindung als entscheidenden Wettbewerbsfaktor. „Unser Ziel ist nicht nur, die Wettbewerbsfähigkeit und Position des Hafens zu stärken, sondern auch die Stabilität der Warenströme angesichts der wachsenden Bedeutung des globalen Seeverkehrs und geopolitischer Herausforderungen zu erhöhen“, sagt Dorota Pyć, Präsidentin der Hafenverwaltung Danzig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hinterlandanbindung bereits ausgebaut</h3>



<p>Für die Erweiterungsfläche liegt bereits eine Baugenehmigung für einen Umschlag- und Lagerterminal einschließlich der notwendigen Verkehrs- und Hafeninfrastruktur vor. In den vergangenen Jahren wurde zudem die land- und seeseitige Erreichbarkeit des Tiefwasserhafens ausgebaut.</p>



<p>Die Hafenverwaltung ließ insgesamt 7,2 Kilometer Straßen sowie zehn Kilometer Gleise neu bauen oder erneuern. In einem weiteren Projekt wurden mehr als 70 Kilometer Schieneninfrastruktur und 13 Bahnübergänge modernisiert.</p>



<p>Auch die nautischen Bedingungen wurden verbessert. Die Hafenzufahrt wurde verbreitert und auf 18 Meter vertieft. Ein Wendebecken ermöglicht die Abfertigung größerer Schiffe und unterstützt den Begegnungsverkehr im Tiefwasserbereich.</p>



<p>Mit der Erweiterung des Baltic Hub geht es damit nicht allein um zusätzliche Terminalkapazität. Der Ausbau der Schiene soll Danzigs Position im Wettbewerb um Containerströme von und nach Mittel- und Osteuropa stärken – insbesondere mit Blick auf Märkte wie Tschechien, die Slowakei und die Ukraine.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hafen-danzig-baut-bahnkapazitaet-am-baltic-hub-aus/">Hafen Danzig baut Bahnkapazität am Baltic Hub aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Metrans: Neue Verbindung zwischen Inđija und Koper</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/metrans-neue-verbindung-zwischen-indija-und-koper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 08:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Metrans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Verbindung schafft eine zusätzliche Schienenachse für den serbischen Markt zum Adriatischen Meer. Nach dem Start wurde bereits ein zweiter Zug erfolgreich abgewickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/metrans-neue-verbindung-zwischen-indija-und-koper/">Metrans: Neue Verbindung zwischen Inđija und Koper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue direkte Güterzugverbindung verbindet das serbische Inđija mit dem slowenischen Hafen Koper. Nach Angaben des Terminals in Inđija wurde mittlerweile der zweite Zug auf der Strecke erfolgreich abgefertigt. Damit erhält der serbische Markt eine weitere direkte Schienenanbindung an einen der wichtigsten Seehäfen der nördlichen Adria.</p>



<p>Die Verbindung zwischen Koper und Inđija wurde von der Metrans Group in Zusammenarbeit mit dem Logistikunternehmen Milsped aufgenommen. Der erste Zug verließ das Containerterminal in Koper am 30. Juli. Die nun erfolgte zweite Abwicklung soll den regulären Betrieb der Verbindung festigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Koper stärkt Anbindung an den serbischen Markt</h2>



<p>Für den Hafen Koper erweitert die Verbindung die Hinterlandanbindung auf dem Westbalkan. Der slowenische Hafen fungiert aufgrund seiner Lage an der nördlichen Adria als wichtiger Umschlagpunkt für Warenströme zwischen Überseemärkten sowie Zentral- und Südosteuropa.</p>



<p>Inđija liegt zwischen Belgrad und Novi Sad und entwickelt sich zu einem Industrie- und Logistikstandort. Die direkte Schienenverbindung ermöglicht es, Container zwischen dem serbischen Hinterland und dem Hafen zu transportieren und dort an internationale Seeverkehre anzubinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative für Verkehre über die Adria</h2>



<p>Mit der neuen Route sollen insbesondere Warenströme zwischen Serbien, der Adriaküste und weiteren europäischen sowie internationalen Märkten unterstützt werden. Zugleich erweitert die Verbindung die Möglichkeiten, Transporte auf längeren Streckenabschnitten von der Straße auf die Schiene zu verlagern.</p>



<p>Für Koper ist der neue Service auch im Wettbewerb der europäischen Häfen um Hinterlandverkehre relevant. Mit der direkten Verbindung nach Inđija wird das Bahnangebot für den serbischen Markt ausgebaut und die Rolle des Hafens als Zugang zum Westbalkan gestärkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/metrans-neue-verbindung-zwischen-indija-und-koper/">Metrans: Neue Verbindung zwischen Inđija und Koper</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DHL Express verdreifacht Express-Kapazität in Shenzhen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-express-verdreifacht-express-kapazitaet-in-shenzhen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[DHL Express]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ausgebaute Gateway kann künftig rund 900 Tonnen Sendungen pro Tag bearbeiten. Eine neue Frachterverbindung schafft zusätzliche Kapazität Richtung Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-verdreifacht-express-kapazitaet-in-shenzhen/">DHL Express verdreifacht Express-Kapazität in Shenzhen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DHL Express baut seine Infrastruktur und sein Luftfrachtnetz in China deutlich aus. Für die Erweiterung seines „Super Gateway“ am Shenzhen Bao&#8217;an International Airport hat der Logistikkonzern 177 Millionen Euro investiert. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um die bislang größte DHL-Investition auf dem chinesischen Festland.</p>



<p>Mit dem Ausbau verdreifacht sich die Bearbeitungskapazität des Standorts auf rund 900 Tonnen pro Tag. Das Gateway erschließt mit Südchina eine der wichtigsten Produktions- und Exportregionen des Landes und soll insbesondere zusätzliche Kapazitäten für grenzüberschreitenden Handel, E-Commerce und zeitkritische Expresssendungen bereitstellen. Mit der Erweiterung entstehen nach Unternehmensangaben mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.</p>



<p>Parallel dazu verstärkt DHL Express die Luftfrachtanbindung Chinas. Eine neue tägliche Verbindung mit einer Boeing 767 führt von Shanghai über Bangkok und Bahrain nach Brüssel und anschließend zurück nach Shanghai. Sie schafft bis zu 50 Tonnen zusätzliche Kapazität pro Tag und verbindet China enger mit Südostasien, dem Nahen Osten und Europa.</p>



<h2 class="wp-block-heading">China bleibt zentraler Knoten im DHL-Netz</h2>



<p>Mit den Investitionen reagiert DHL auf die Neuordnung internationaler Lieferketten. Trotz einer stärkeren geografischen Diversifizierung bei Produktion und Beschaffung bleibt China für den Konzern ein zentraler Produktions-, Beschaffungs- und Absatzmarkt.</p>



<p>„Globale Lieferketten passen sich weiterhin an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, geopolitische Herausforderungen und sich wandelnde Kundenanforderungen an“, sagt John Pearson, CEO von DHL Express. Die neuen Kapazitäten würden „die Verbindungen zwischen China und den globalen Märkten“ stärken.</p>



<p>DHL sieht dabei neben dem internationalen E-Commerce vor allem in spezialisierten und zeitkritischen Transportsegmenten zusätzliche Nachfrage. Dazu zählen Halbleiter und Technologieprodukte, Life Sciences und Healthcare, Rechenzentrumsinfrastruktur sowie der Bereich Neue Energien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Kapazität für schwere Expresssendungen</h2>



<p>Die zusätzliche Luftfrachtkapazität soll auch das Heavyweight-Express-Geschäft stärken. Damit adressiert DHL größere Sendungen, die über das internationale zeitdefinierte Express-Netz transportiert werden. Gerade industrielle Lieferketten mit Produktions- und Zulieferstrukturen in China und anderen Teilen Asiens sollen davon profitieren.</p>



<p>Der Ausbau in China ist Teil eines breiteren Investitionsprogramms von DHL für Regionen, deren Bedeutung sich durch Veränderungen der globalen Handelsströme verschiebt. Neben China investiert der Logistikkonzern nach eigenen Angaben unter anderem in Indien, Afrika, dem Nahen Osten und Lateinamerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-express-verdreifacht-express-kapazitaet-in-shenzhen/">DHL Express verdreifacht Express-Kapazität in Shenzhen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Österreichische Post steigert Paketmengen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-steigert-paketmengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 06:03:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Paketlogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr legte die Logistiksparte der Österreichischen Post um 11,5 Prozent zu, die Paketmengen in Österreich stiegen um neun Prozent. Gleichzeitig fällt das Konzernergebnis deutlich zurück – und im internationalen E-Commerce zeichnet sich neuer Gegenwind ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-steigert-paketmengen/">Österreichische Post steigert Paketmengen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Österreichische Post hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Wachstumskurs im Paket- und E-Commerce-Geschäft fortgesetzt. Der Konzernumsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,8 Prozent auf 1,544 Milliarden Euro. Getragen wurde das Plus vor allem von der Division E-Commerce &amp; Logistics, deren Umsatz um 11,5 Prozent auf 910,9 Millionen Euro zulegte.</p>



<p>Damit entfallen mittlerweile knapp 59 Prozent des Konzernumsatzes auf dieses Geschäftsfeld. Die Entwicklung unterstreicht den strukturellen Wandel des Postkonzerns: Während das klassische Briefgeschäft weiter schrumpft, gewinnen Paketlogistik, Fulfillment und grenzüberschreitende E-Commerce-Dienstleistungen an Gewicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Paketmengen in Österreich steigen um neun Prozent</h2>



<p>Im österreichischen Paketgeschäft verzeichnete die Post im ersten Halbjahr ein Mengenwachstum von neun Prozent und entwickelte sich damit nach eigenen Angaben deutlich stärker als der Gesamtmarkt. Rückenwind liefert weiterhin der Online-Handel, allerdings bleibt der Wettbewerb im Paketgeschäft hoch.</p>



<p>Zusätzliche Wachstumsimpulse kamen aus dem Fulfillment. Seit März 2026 wird der E-Commerce-Dienstleister euShipments.com vollkonsolidiert. Das Unternehmen erweitert das Angebot der Post entlang der E-Commerce-Wertschöpfungskette: Neben der Lagerung und Auftragsabwicklung gehören grenzüberschreitende Transporte und die Zustellung auf der letzten Meile zum Leistungsumfang.</p>



<p>Generaldirektor Walter Oblin sieht die Entwicklung als Teil des laufenden Konzernumbaus. „Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds konnten wir unseren Umsatz steigern. Gleichzeitig treiben wir die strategische Transformation unseres Konzerns konsequent voran – mit Investitionen in neue Geschäftsfelder, internationaler Expansion und den Ausbau unserer Infrastruktur.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Post baut internationales Paketnetz aus</h2>



<p>Parallel zum organischen Wachstum setzt die Österreichische Post auf Akquisitionen. Ende Juli unterzeichnete der Konzern die Übernahme des serbischen Paketdienstleisters D Express. Damit erweitert die Post ihr Paketnetz in Südost- und Osteuropa.</p>



<p>Die Transaktion folgt auf den Einstieg bei euShipments.com in Bulgarien und zeigt, wohin sich die internationale Strategie entwickelt: Die Post will nicht mehr nur Transport und Zustellung anbieten, sondern einen größeren Teil der E-Commerce-Logistikkette abdecken. Fulfillment, Lagerlogistik, grenzüberschreitender Transport und letzte Meile sollen stärker miteinander verzahnt werden.</p>



<p>Gerade das Fulfillment soll im zweiten Halbjahr zusätzliche Ergebnisimpulse liefern. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen allerdings Gegenwind im grenzüberschreitenden Online-Handel. Neue Zölle und Gebühren könnten die Entwicklung internationaler E-Commerce-Sendungen bremsen.</p>



<p>Für das Paketgeschäft insgesamt bleibt die Prognose dennoch positiv. Für das Gesamtjahr erwartet die Post ein Mengenwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum schlägt sich noch nicht im Ergebnis nieder</h2>



<p>Das kräftige Wachstum der Logistiksparte konnte die Belastungen in anderen Konzernbereichen im ersten Halbjahr nicht vollständig ausgleichen. Das EBITDA sank um 5,9 Prozent auf 187,7 Millionen Euro, das EBIT ging um 22 Prozent auf 73,3 Millionen Euro zurück.</p>



<p>Eine wesentliche Belastung bleibt der beschleunigte Strukturwandel im Briefgeschäft. Die Division Brief, Filiale &amp; Services verbuchte einen Umsatzrückgang von 7,4 Prozent auf 566,1 Millionen Euro. Hinzu kamen Kosten der Neuausrichtung im Telekomgeschäft sowie hoher Wettbewerbsdruck auf internationalen Märkten. Im türkischen E-Commerce-Geschäft wirkten sich zudem regulatorische Maßnahmen auf Sendungsmengen asiatischer Versender aus.</p>



<p>Die gegenläufige Entwicklung von Brief und Paket wird damit immer deutlicher: Während physische Briefmengen strukturell zurückgehen, wächst die Bedeutung der Logistikaktivitäten für Umsatz und strategische Ausrichtung des Konzerns.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen fließen in Logistik und Paketautomaten</h2>



<p>Diesen Schwerpunkt bildet auch das Investitionsprogramm ab. Für 2026 plant die Österreichische Post weiterhin Investitionen von 140 bis 160 Millionen Euro. Ein Teil davon fließt in die Modernisierung und Erweiterung von Logistikstandorten sowie in den Ausbau des Paketautomatennetzes in Südost- und Osteuropa. Parallel wird die Elektrifizierung der Zustellflotte fortgesetzt.</p>



<p>Auch im österreichischen Netz gewinnen Selbstbedienungslösungen an Bedeutung. Im ersten Halbjahr eröffnete die Post ihre 3.000. Poststelle, bis Jahresende sollen es mehr als 3.100 Standorte sein. Die stärkere Nutzung von Poststationen ist dabei nicht nur Teil der Filialstrategie, sondern auch für die Paketlogistik relevant: Out-of-Home-Zustellung und automatisierte Abholung werden angesichts wachsender Paketmengen zunehmend zu einem wichtigen Baustein der letzten Meile.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-Commerce soll zweites Halbjahr stützen</h2>



<p>Für das Gesamtjahr 2026 hält die Österreichische Post an ihrem Ausblick fest. Der Konzern erwartet einen leichten Umsatzanstieg und will beim operativen Ergebnis die Bandbreite der vergangenen Jahre erreichen.</p>



<p>Im zweiten Halbjahr sollen insbesondere Produkt- und Preisanpassungen sowie das wachsende E-Commerce-Fulfillment positive Impulse bringen. Gleichzeitig bleibt die Entwicklung schwer kalkulierbar: Neben dem intensiven Wettbewerb im Paketmarkt können vor allem Zölle und zusätzliche Gebühren den grenzüberschreitenden Online-Handel belasten.</p>



<p>Für die weitere Entwicklung des Konzerns dürfte damit entscheidend sein, ob die Post das derzeit hohe Wachstum im Paketgeschäft in steigende Profitabilität übersetzen kann. Die Richtung der Transformation ist jedenfalls klar: E-Commerce, Fulfillment und internationale Paketlogistik übernehmen zunehmend die Rolle, die das rückläufige Briefgeschäft über Jahrzehnte für den Konzern gespielt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oesterreichische-post-steigert-paketmengen/">Österreichische Post steigert Paketmengen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Siemens modernisiert Rumäniens Bahnsignaltechnik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/siemens-modernisiert-rumaeniens-bahnsignaltechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnsignaltechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siemens Mobility hat gemeinsam mit ELSITEL und IMSAT den Zuschlag für das derzeit größte Modernisierungsprogramm der rumänischen Bahnsignaltechnik erhalten. Mit einem Auftragsvolumen von rund 308 Millionen Euro sollen auf rund 560 Streckenkilometern Stellwerke, Signale und Bahnübergänge erneuert werden, um Kapazität, Sicherheit und Zuverlässigkeit des Schienenverkehrs zu erhöhen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-modernisiert-rumaeniens-bahnsignaltechnik/">Siemens modernisiert Rumäniens Bahnsignaltechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29c30e0fad77597b841e7953f9426383"><strong>308-Millionen-Euro-Programm für das rumänische Bahnnetz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-302e6ad1142488ef646524b748548f3e">Der staatliche Infrastrukturbetreiber CFR SA hat ein von Siemens Mobility geführtes Konsortium mit drei Großprojekten zur Modernisierung der Bahnsignaltechnik beauftragt. Nach europaweiten Ausschreibungen erhielt das Konsortium aus Siemens Mobility, ELSITEL und IMSAT den Zuschlag für das nach Unternehmensangaben derzeit größte Signaltechnikprogramm des Landes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3ac7f27328db0b72ec9c41feff6edfc8">Die Projekte umfassen die Modernisierung von rund 560 Kilometern Schienennetz. Erneuert werden unter anderem 66 Bahnhöfe, 13 zentrale Betriebsleitstellen, 122 Bahnübergänge sowie mehr als 2.000 Signale.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73b3bb4b17d43027a1d9a3f82917be90"><strong>Digitale Stellwerke ersetzen veraltete Technik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-48eee7f2116ddc1fcd0ff33fcd08415b">Im Mittelpunkt stehen Bahnstrecken und Bahnhöfe in den Regionen Cluj, Timișoara, Iași und Galați. Dort werden jahrzehntealte mechanische und elektrodynamische Stellwerke durch moderne digitale Leit- und Sicherungstechnik ersetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9f6da9bf4de6b1491d9251c83383975">Mit der Modernisierung sollen sowohl die Betriebssicherheit als auch die Leistungsfähigkeit des Netzes verbessert werden. Gleichzeitig soll die neue Signaltechnik die Kapazität erhöhen und einen zuverlässigeren Bahnverkehr für den Personen- und Gütertransport ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4440fc385005e3afb03caebf2765884f">„Moderne Bahnsignaltechnik ist der Schlüssel für mehr Kapazität und nachhaltige Mobilität in Rumänien“, sagt Tanja Kienegger, CEO Siemens Mobility Austria. „Mit diesen drei Projekten erneuern wir wichtige Signalanlagen im ganzen Land und schaffen damit mehr Sicherheit, höhere Kapazitäten und zuverlässigere Verbindungen für Reisende und den Güterverkehr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-251e2aae7f90ac45fc6dcaf01e139fee"><strong>Beitrag zur Digitalisierung und Verkehrswende</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b192967830e750d4a8d6bf05e09c6af6">Neben der technischen Erneuerung verfolgt das Projekt auch verkehrs- und klimapolitische Ziele. Durch leistungsfähigere Infrastruktur sollen Bahnverbindungen attraktiver werden und mehr Personen- sowie Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2f36f02b472b9d07f324293b827f154">„Zusammen mit ELSITEL und IMSAT treiben wir die Digitalisierung des rumänischen Bahnnetzes entscheidend voran“, so Kienegger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a85b16eb1e31994c55349a16ab3840e">Mit dem Großprojekt investiert Rumänien in die Modernisierung zentraler Eisenbahnkorridore und schafft die Voraussetzungen für einen leistungsfähigeren und nachhaltigeren Schienenverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-modernisiert-rumaeniens-bahnsignaltechnik/">Siemens modernisiert Rumäniens Bahnsignaltechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Luftfracht wächst stärker als die Kapazitäten</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luftfracht-waechst-staerker-als-die-kapazitaeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Aircargo]]></category>
		<category><![CDATA[International Air Transport Association]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18181</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die weltweite Luftfracht setzt ihren Wachstumskurs fort. Im Juni legte die Nachfrage deutlich stärker zu als die verfügbaren Kapazitäten. Besonders Nordamerika trieb die Entwicklung an, während Europa ebenfalls ein solides Plus verzeichnete. Trotz der positiven Marktdynamik warnt die IATA jedoch vor geopolitischen und handelspolitischen Risiken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luftfracht-waechst-staerker-als-die-kapazitaeten/">Luftfracht wächst stärker als die Kapazitäten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-babeb2bfe8f85ee9e0f1199d303a56f2"><strong>Nachfrage wächst schneller als das Angebot</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7acd2673c362738adda06a428845320">Die Nachfrage im weltweiten Luftfrachtverkehr ist im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,5 Prozent gestiegen. Im internationalen Verkehr betrug das Plus sogar 9,6 Prozent. Gleichzeitig erhöhte sich die verfügbare Frachtkapazität lediglich um 4,4 Prozent. Damit übertraf das Nachfragewachstum das Angebot erneut deutlich – ein Zeichen für die anhaltend hohe Dynamik im globalen Luftfrachtmarkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79dabea4fff82b0f019d05a17583e1c4">Nach Einschätzung der International Air Transport Association (IATA) entwickelte sich die Luftfracht zudem stärker als der Welthandel insgesamt, der im gleichen Zeitraum um 5,2 Prozent zulegte. Impulse kamen vor allem aus dem Transport hochwertiger Technologieprodukte sowie zeitkritischer Expresssendungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-277f3d59eb00025c96a6c3de17f64fba">„Die Nachfrage nach Luftfracht stieg im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,5 %. Während Nordamerika den stärksten Beitrag zum Wachstum leistete, lag die Nachfrage in allen Regionen im Vergleich zum Vorjahr im positiven Bereich“, sagt IATA-Generaldirektor Willie Walsh.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c964b6d4b1e02640bd7afac5ccb055e"><strong>Nordamerika bleibt Wachstumsmotor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a432080569a401e757854f285cf55555">Mit einem Nachfrageplus von 13,1 Prozent verzeichneten nordamerikanische Fluggesellschaften die stärkste Entwicklung aller Weltregionen. Europa erreichte ein Wachstum von 6,9 Prozent, während Airlines im asiatisch-pazifischen Raum ihre Luftfracht um 7,9 Prozent steigerten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e70cd5f826de93092f7f9c82115a7c1">Weniger dynamisch entwickelte sich Lateinamerika mit einem Plus von 3,5 Prozent. Im Nahen Osten legte die Nachfrage zwar um 5,6 Prozent zu, die IATA verweist jedoch darauf, dass der Vergleich durch die außergewöhnlich schwachen Vorjahreswerte infolge militärischer Konflikte verzerrt ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-987ffe1d144f30abe10cb220ad16d237">Auch auf den wichtigsten Handelsrouten zeigte sich ein differenziertes Bild. Besonders stark wuchs die Verbindung Asien–Nordamerika mit 14,7 Prozent, gefolgt von den Strecken innerhalb Asiens sowie zwischen Europa und Asien. Dagegen blieben die Handelskorridore über den Nahen Osten aufgrund der regionalen Konflikte unter Druck.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-550e338762b7dae5eb30b34fabb2b384"><strong>Optimismus trotz geopolitischer Unsicherheiten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc9768d86c729dd42ce51f92c1c8fa76">Die IATA sieht gute Voraussetzungen für eine positive zweite Jahreshälfte. Allerdings könnten geopolitische Spannungen und handelspolitische Maßnahmen die Entwicklung bremsen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f32571abfc6a02542a22306a2b47ec79">„All dies gibt zwar Anlass zu großem Optimismus für die zweite Hälfte des Jahres 2026, doch bestehen weiterhin Risiken – darunter die anhaltenden Feindseligkeiten im Nahen Osten und eine erneute Fokussierung der USA auf Zölle“, warnt Walsh.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37d9d1378d6bb147685d7f35915652f7">Zusätzliche Unterstützung erhält der Markt durch die weiterhin stabile Industrieproduktion. Gleichzeitig deuten rückläufige Exportaufträge darauf hin, dass das Wachstum derzeit vor allem von einzelnen Handelsströmen und weniger von einer breit angelegten Erholung des Welthandels getragen wird. Damit bleibt die Luftfracht auch in den kommenden Monaten stark von geopolitischen Entwicklungen und internationalen Handelsbeziehungen abhängig.</p>
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		<title>DHL übernimmt Venipak und expandiert ins Baltikum</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-uebernimmt-venipak-und-expandiert-ins-baltikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 09:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Baltikum]]></category>
		<category><![CDATA[Paketdienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18175</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL eCommerce baut seine Präsenz in Europa weiter aus: Mit der Übernahme des baltischen Paketdienstleisters Venipak erschließt sich die DHL Group ein stark wachsendes E-Commerce-Gebiet. Die Transaktion verbindet Venipaks regionale Infrastruktur mit dem internationalen Netzwerk von DHL und soll den grenzüberschreitenden Paketversand stärken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae4d4669f16d9d629d68100e05d453ad"><strong>DHL erschließt Wachstumsmarkt im Baltikum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1766f8e106a7d0a74eb5d0b12600162a">Mit der Übernahme der Venipak Group erweitert DHL eCommerce sein Netzwerk auf Litauen, Lettland und Estland. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigungen wird der Paketdienstleister künftig Teil der DHL Group. Für DHL bedeutet die Akquisition den Einstieg in einen der dynamischsten E-Commerce-Märkte Europas und den Ausbau des europäischen Paketnetzwerks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a5f2b34634a6283058da5b82add33b0">Venipak zählt zu den größten unabhängigen Paketdienstleistern im Baltikum. Das Unternehmen betreibt rund 800 Paketstationen, verfügt über ein flächendeckendes Netz an Abholpunkten und ist sowohl im B2B- als auch im B2C-Geschäft aktiv. Mit der Integration erhält DHL direkten Zugang zu einer Region, in der Out-of-Home-Zustellung und Onlinehandel seit Jahren stark wachsen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c31d1d277e66cfbf95c8cb735a1dccf9"><strong>Lokale Stärke trifft internationales Netzwerk</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69fdb000fb8766d090a7db78142e9d9e">Für Kunden soll die Übernahme vor allem den internationalen Versand erleichtern. Während Venipak seine regionale Marktpräsenz und bestehende Marke behält, erhalten Unternehmen Zugang zum weltweiten Netzwerk von DHL eCommerce mit mehr als 165.000 Out-of-Home-Punkten sowie internationalen Paket- und Retourenlösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dee208bf85506a44496219ee8ea227cb">„Die baltischen Staaten gehören heute zu den am schnellsten wachsenden E-Commerce-Märkten Europas. Deshalb haben wir einen Partner gesucht, der über ein ausgeprägtes lokales Marktverständnis, eine starke Marke und den Anspruch verfügt, weiter zu wachsen“, sagt Pablo Ciano, CEO von DHL eCommerce. Gemeinsam wolle man neue Möglichkeiten für lokale Unternehmen und internationale Kunden schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e554269254bd1cf65b7cfb0dbdef6eac"><strong>Investitionen in Infrastruktur und Technologie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-708996c23e3f9419aa7d5ecd0896168b">Nach Abschluss der Transaktion plant DHL Investitionen in den Ausbau des Paketstationsnetzes, zusätzliche Sortierkapazitäten sowie die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur. Auch die Mitarbeitenden sollen von neuen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren. Das bestehende Management und die Belegschaft bleiben an Bord, Venipak wird weiterhin unter seinem bisherigen Markennamen auftreten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e395a0dbd9b71a03f7d6fbed955e7ba6">Für Venipak-Eigentümer Nerijus Raudonis bestätigt der Verkauf die Entwicklung des Unternehmens: „Heute gehören wir zu den führenden unabhängigen Logistikunternehmen in den baltischen Staaten – und diese Transaktion bestätigt die hohe Qualität, die wir geschaffen haben.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f107f2ad7919c285c57176610125bd2">Auch Venipak-CEO Andrius Ladauskas sieht Vorteile für die Kunden: „Wir werden alles bewahren, was Kundinnen und Kunden im Baltikum heute an Venipak schätzen – Geschwindigkeit, Flexibilität und enge Kundenbeziehungen – und ihnen gleichzeitig Zugang zu einem der größten Logistiknetzwerke der Welt geben.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2036903b0a5ba1625128757d573dbbe">Mit der Übernahme stärkt DHL eCommerce seine Position im europäischen Paketmarkt und setzt seinen Expansionskurs in wachstumsstarken E-Commerce-Regionen konsequent fort. Besonders im grenzüberschreitenden Onlinehandel dürfte die Kombination aus regionaler Zustellkompetenz und globalem Netzwerk zusätzliche Marktchancen eröffnen.</p>
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		<title>TIMOCOM: Spotmarkt bleibt unter hoher Auslastung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/timocom-spotmarkt-bleibt-unter-hoher-auslastung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Fracht]]></category>
		<category><![CDATA[Spotmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Timocom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18073</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das TIMOCOM Transportbarometer zeigt: Die Frachtnachfrage stieg im zweiten Quartal 2026 deutlich, während verfügbare Lkw-Kapazitäten weiter zurückgingen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a66aa3bac1049a8203b4448bc823a1b1">Laut TIMOCOM lag der Frachtanteil im europäischen Spotmarkt zwischen April und Juni konstant bei 85 bis 87 Prozent. Europaweit stiegen die Frachteingaben im Vergleich zum Vorjahresquartal um 23,8 Prozent, während die Zahl der verfügbaren Lkw um 10,8 Prozent zurückging. Auch in Deutschland nahm die Nachfrage zu: Hier lagen die Frachteingaben im zweiten Quartal um 14,2 Prozent über dem Vorjahreswert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e375ebc51c39dd80400a6869fdf066f8">Besonders dynamisch entwickelte sich der April mit einem europaweiten Plus von 39,2 Prozent. Im Mai betrug das Wachstum noch 22 Prozent, ehe sich die Entwicklung im Juni auf 11,6 Prozent abschwächte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-188d5717bb8a20b1900137a42c693fec"><strong>Markt bleibt angespannt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56624f86fe110f35b4bc8514001a64bd">Trotz der nachlassenden Dynamik sieht TIMOCOM keine Entspannung des Marktes.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-983ed4903d7adb3201de2898f1cb2d82">„Der Quartalsverlauf zeigt: Nach einem starken April und Mai hat der Schwung im Juni nachgelassen. Von einer Entspannung des Marktes kann dennoch nicht gesprochen werden. Das Fracht-Laderaum-Verhältnis lag auch im Juni noch bei 85 zu 15“, sagt Gunnar Gburek, Head of Business Affairs bei TIMOCOM.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1240c8ba102cccacf8e362465b9c740">Parallel zur steigenden Nachfrage verringerte sich das Angebot an verfügbaren Fahrzeugen weiter. In Deutschland sank die Zahl der frei gemeldeten Lkw-Kapazitäten gegenüber dem Vorjahr um rund 13 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76ba61b3acc7634108ab41748279bb15">„Vor allem Unternehmen im deutschen Binnenverkehr bieten ihre Kapazitäten immer seltener aktiv auf dem Spotmarkt an, weil sie hier offenbar ausreichend Frachtangebote für ihre Bedürfnisse finden“, erklärt Gburek. Gleichzeitig betont er die Bedeutung einer möglichst transparenten Marktübersicht, um Leerfahrten zu vermeiden und Kapazitäten effizient einzusetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b73563fb287943f2e321f0c082e43a34"><strong>Transportpreise deutlich über Vorjahr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f496ae0e22005c311b2c7843b03d11f6">Die hohe Nachfrage und das knappe Angebot spiegelten sich auch in den Preisen wider. Auf innerdeutschen Strecken lagen die durchschnittlichen Angebotspreise der Auftraggeber bei 2,10 Euro pro Kilometer und damit 13,4 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Preisforderungen der Frachtführer erreichten durchschnittlich 2,18 Euro pro Kilometer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c8e64550490b44240dbdc9474e97a858">Europaweit wurden durchschnittlich 1,81 Euro pro Kilometer angeboten, während Frachtführer im Schnitt 1,79 Euro pro Kilometer verlangten. Die höchsten Preise wurden überwiegend im Mai registriert, ehe die Werte im Juni wieder leicht zurückgingen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-453fa5aad1eab1744d1f087183f60e2c"><strong>Dieselpreise bleiben Unsicherheitsfaktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebb9b8b8a8ae5e6646f621e58db68851">Für das dritte Quartal rechnet TIMOCOM saisonbedingt mit einer etwas geringeren Nachfrage. Dennoch dürfte der Frachtanteil nach Einschätzung des Unternehmens über 80 Prozent bleiben. Entscheidend für die weitere Entwicklung werden die Konjunktur, die Verfügbarkeit von Laderaum sowie die Dieselpreise sein, die nach dem Wegfall verschiedener Entlastungsmaßnahmen erneut stärker in den Fokus rücken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/timocom-spotmarkt-bleibt-unter-hoher-auslastung/">TIMOCOM: Spotmarkt bleibt unter hoher Auslastung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Quehenberger investiert in 350 neue MAN-Lkw</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/quehenberger-investiert-in-350-neue-man-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Quehenberger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Quehenberger Logistics und die Geis Gruppe setzen ihren Modernisierungskurs fort: Gemeinsam haben die Unternehmen einen Großauftrag mit MAN über bis zu 350 neue Zugmaschinen unterzeichnet. Mit der Investition wollen sie ihre europäische Flotte modernisieren, die Arbeitsbedingungen für Fahrer verbessern und den Ausbau nachhaltiger Transportlösungen vorantreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quehenberger-investiert-in-350-neue-man-lkw/">Quehenberger investiert in 350 neue MAN-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc0dc7099b436c8f6ef483f02b08e779">Der Vertrag umfasst zunächst 150 fest bestellte MAN-Zugmaschinen sowie Optionen auf weitere 200 Fahrzeuge bis März 2028. Die neuen Lkw werden schrittweise an den Standorten der Geis Gruppe und von Quehenberger Logistics in Betrieb genommen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f7daf3055fe424823e62d69abf1b5a0">Mit der Bestellung setzt das Unternehmen seine Strategie fort, die eigene Flotte im Drei-Jahres-Rhythmus zu erneuern. Ziel ist es, moderne Fahrzeugtechnik schneller in den operativen Betrieb zu integrieren und gleichzeitig Effizienz sowie Zuverlässigkeit zu steigern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9838274d4ac4ea2b83d1ef3b6c24afaf">„Diese bedeutende Investition ist weit mehr als nur eine Fahrzeugbeschaffung – sie ist ein klares Bekenntnis zu modernster Technologie, nachhaltiger Logistik und unserem Anspruch, die besten Transportlösungen anzubieten“, sagt Rodolphe Schoettel, CFO von Quehenberger Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2efe11072e31b28f1f6614f1905865e8"><strong>Moderne Technik soll Fahrer entlasten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f424f775109f7dc3f5219e81d0fb736">Neben wirtschaftlichen Aspekten spielt auch die Attraktivität des Fahrerberufs eine zentrale Rolle. Neue Assistenzsysteme, ergonomisch gestaltete Fahrerhäuser und moderne Bedienkonzepte sollen den Arbeitsalltag erleichtern und die Sicherheit erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ecdf863638594277a8a30dc6e446827">„Unsere Fahrer sind eines unserer Herzstücke des Unternehmens“, betont Christian Fürstaller, CEO von Quehenberger Logistics. „Deshalb investieren wir kontinuierlich in Fahrzeuge, die nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sind, sondern auch höchsten Komfort und optimale Performance bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb9b4d717f68b0833f6660783af6023e"><strong>E-Mobilität bleibt Teil der Strategie</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-319c759e153490659904782327764f87">Parallel zur Erneuerung der Diesel-Flotte treibt das Unternehmen den Ausbau alternativer Antriebe voran. Bereits 13 Elektro-Lkw sind nach Unternehmensangaben im Einsatz, weitere Fahrzeuge befinden sich in Planung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d844a3c3ed8896919b3b8bfb669d3011">Mit jeder neuen Fahrzeuggeneration sollen zudem Kraftstoffverbrauch und Emissionen sinken. Die Flottenmodernisierung ist damit Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Quehenberger Logistics und der Geis Gruppe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8dc6a0b70eaf2d10abd10e89a8cc7c0">Nach Angaben des Unternehmens soll die Investition zugleich die internationale Wachstumsstrategie unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Transportmarkt weiter stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quehenberger-investiert-in-350-neue-man-lkw/">Quehenberger investiert in 350 neue MAN-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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