<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sponsored 3 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/category/sponsored-3/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/sponsored-3/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 08:17:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Sponsored 3 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/sponsored-3/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Matzhold]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Johannes Matzhold, Geschäftsführer von Matzhold Transporte, spricht über spürbares Wachstum trotz konjunktureller Unterschiede, die Herausforderungen geopolitischer Unsicherheiten und die zentrale Rolle von Digitalisierung in der Projektlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/">„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Matzhold ist stark im Bereich Spezial- und Schwertransporte positioniert – wie hat sich Ihr Geschäft in den vergangenen zwei Jahren verändert? Spüren Sie eher Wachstum oder zunehmende Unsicherheit?</strong></p>



<p>In unserem Segment ist das Wachstum deutlich und klar spürbar. Die Nachfrage nach Spezial- und Schwertransporten hat sich in den vergangenen zwei Jahren positiv entwickelt, und wir blicken auf diese Entwicklung mit Zufriedenheit.</p>



<p><strong>Viele Industriebranchen schwächeln derzeit – wirkt sich das unmittelbar auf die Projektlogistik aus oder laufen Großprojekte zeitlich entkoppelt von Konjunkturzyklen?</strong></p>



<p>In der Projektlogistik ist von einem Abschwung wenig zu spüren. Die Situation stellt sich differenziert dar: Einige Industriezweige wachsen derzeit sehr stark, während andere eine spürbare Rezession durchlaufen. In der Summe ergibt sich aus unserer Sicht jedoch ein klarer Zuwachs.</p>



<p><strong>Wie stark beeinflussen geopolitische Spannungen aktuell Ihre Transportplanung und Risikobewertung?</strong></p>



<p>Eine seriöse Risikobewertung abzugeben ist unter den aktuellen Bedingungen extrem schwierig – und die Transportplanung ist es nicht minder. Gerade im Spezial- und Schwertransport arbeiten wir mit Vorlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Durch die derzeit herrschenden geopolitischen Spannungen lassen sich Projekte nur mit sehr geringer Kostensicherheit planen und kalkulieren. Das ist eine echte Herausforderung für die gesamte Branche.</p>



<p><strong>Erleben Sie eine zunehmende Verschiebung von Lieferketten oder Projektstandorten aufgrund globaler Unsicherheiten?</strong></p>



<p>Konkret beobachten wir das derzeit noch nicht. Allerdings halte ich es für nicht ausgeschlossen, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird. Eine laufende Evaluierung der Situation ist aus meiner Sicht zwingend erforderlich – wer hier nicht aufmerksam bleibt, wird von Entwicklungen überrascht werden.</p>



<p><strong>Schwertransporte sind oft minutiös geplant – wo geraten diese Planungen heute am häufigsten ins Wanken?</strong></p>



<p>Die größten Störfaktoren sind unvorhersehbare Straßen- oder Brückensperren sowie Verzögerungen bei der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen durch Behörden. Beides lässt sich kaum im Voraus einplanen und kann selbst sorgfältig vorbereitete Transporte empfindlich aus dem Takt bringen.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-17491" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/04/DSC00160-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Wie gehen Sie mit kurzfristigen Änderungen um, wenn etwa Genehmigungen, Routen oder Zeitfenster plötzlich nicht mehr halten?</strong></p>



<p>In solchen Situationen zählt vor allem eines: sofortiges Handeln. Wir leiten unmittelbar Sondermaßnahmen ein und sind dabei auf einen optimalen Zugang zu den zuständigen Stellen angewiesen – und auf deren Verständnis und Kooperationsbereitschaft. Ohne dieses Zusammenspiel lässt sich ein kurzfristiger Planungswechsel kaum bewältigen.</p>



<p><strong>Wie beurteilen Sie den Zustand der Infrastruktur in Österreich und im angrenzenden Ausland aus Sicht der Schwertransportbranche?</strong></p>



<p>In Österreich ist der Zustand der Infrastruktur größtenteils in Ordnung. Im angrenzenden Ausland ist Deutschland derzeit das größte Sorgenkind – die Vielzahl an Brückenbaustellen schafft erhebliche Einschränkungen und macht die Routenplanung deutlich aufwendiger.</p>



<p><strong>Welche konkreten Verbesserungen wären aus Ihrer Sicht kurzfristig umsetzbar, um Transporte effizienter und planbarer zu machen?</strong></p>



<p>Der wichtigste Hebel wäre eine Beschleunigung bei der Prüfung von Transport-<br>routen und der Erteilung von Genehmigungen. Hier möchte ich aber auch festhalten, dass Österreich im europäischen Vergleich durchaus als positives Beispiel gelten kann – wir liegen in diesem Bereich im Vorderfeld.</p>



<p><strong>Schwertransporte erfordern hochspezialisiertes Know-how – wie schwierig ist es aktuell, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten?</strong></p>



<p>Grundsätzlich kann sich die Personalsuche in unserer Branche als schwierig erweisen – das ist keine Frage. Für unser Unternehmen trifft das jedoch nicht zu. Wir setzen auf regelmäßige Schulungen, faire Bezahlung und ein gutes Arbeitsklima. Diese drei Parameter sind aus meiner Sicht entscheidend, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und langfristig zu halten.</p>



<p><strong>Verändert sich das Berufsbild in Ihrer Branche – etwa durch Digitalisierung oder regulatorische Anforderungen?</strong></p>



<p>Was die Digitalisierung betrifft, kann ich klar sagen: Sie bringt derzeit ausschließlich Vorteile. Ein konkretes Beispiel ist der digitale Beifahrer, der die Arbeit unserer Fahrer spürbar erleichtert und effizienter macht. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielen digitale Tools – etwa in der Routenplanung, Simulation oder Kommunikation – bereits heute in Ihrem Unternehmen?</strong></p>



<p>Digitale Tools sind für uns bereits heute unverzichtbar und kommen täglich zum Einsatz. Ich bin überzeugt, dass ihre Bedeutung in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Wer in der Schwertransportlogistik auf Digitalisierung verzichtet, wird mittelfristig den Anschluss verlieren.</p>



<p><strong>Wo sehen Sie die größten Hebel, um die Effizienz in der Schwertransportlogistik in den kommenden Jahren zu steigern?</strong></p>



<p>Die größten Potenziale liegen klar in der Digitalisierung und der Automatisierung. Beide Bereiche werden die Branche in den kommenden Jahren grundlegend verändern – und wer frühzeitig investiert, wird davon am stärksten profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/">„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ASTRE-Netzwerk expandiert nach Irland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/astre-netzwerk-expandiert-nach-irland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Markteintritt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das europäische Logistiknetzwerk ASTRE erweitert seine Reichweite: Mit der Toga Freight Group tritt erstmals ein Unternehmen aus Irland der Kooperation bei. Damit rückt ein strategisch wichtiger Markt für den europäischen Stückgutverkehr stärker in den Fokus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/astre-netzwerk-expandiert-nach-irland/">ASTRE-Netzwerk expandiert nach Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bd2089cf74095a6e0a06f70e859ad6d">ASTRE Europe baut sein Netzwerk weiter aus und erschließt mit Irland einen neuen Markt. Mit der in Dublin ansässigen Toga Freight Group gewinnt die Kooperative ihr erstes Mitglied in der Republik und stärkt zugleich ihre Verbindungen zu den britischen Inseln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca838aaa311bf0301b8e7781767f7210">Für die rund 160 Mitglieder des Netzwerks – insbesondere im DACH-Raum – eröffnet der Schritt neue Möglichkeiten im internationalen Stückgut- und Projektgeschäft. Erstmals entsteht eine durchgängige Netzwerkstruktur für Transporte von und nach Irland innerhalb der Kooperation.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4861fd7bb314ca681e4b514b6ba6b341"><strong>Strategischer Zugang zum irischen Markt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5113ed44bf15020a5785dcc673b62d7e">Die Toga Freight Group vereint mehrere Logistikunternehmen in Irland und Großbritannien und deckt ein breites Leistungsspektrum ab – von internationalen Transporten über Zollabwicklung bis hin zu Stückgutverkehren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5e6f55f309430fcd065565ee9672eed">„Mit dem Beitritt zu ASTRE Europe ermöglichen wir unserer Kundenbasis in Großbritannien und Irland ein Angebot an maßgeschneiderten Import- und Exportlösungen und steigern gleichzeitig unsere Effizienz in der europaweiten Stückgutdistribution sowie im Cross-Trade“, sagt Robert Dickinson, CEO der Toga Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b240f84a6a600c8cb3ee31ae5cb480cd">Damit reagiert das Unternehmen auch auf die gestiegenen Anforderungen im Post-Brexit-Umfeld, insbesondere bei grenzüberschreitenden Verkehren und komplexen Zollprozessen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a02305441c4252c098863e40005c8d1"><strong>Impulse für DACH-Mitglieder</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-195c5b2415625ac3609742cc89a724b1">Für ASTRE bedeutet der Markteintritt eine gezielte Stärkung des Netzwerks in Richtung Nordwesteuropa. Gerade für Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird der Zugang zum irischen Markt deutlich erleichtert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4aff88a8d14df7dcb665092b44490f18">„Mit der Toga Freight Group gewinnen wir nicht nur unseren ersten Partner in Irland, sondern auch ein Unternehmen mit ausgeprägter internationaler Expertise und einem starken Netzwerk in Großbritannien“, betont Ulf Tonne, Geschäftsführer von ASTRE DACH. „Gerade für unsere Mitglieder im DACH-Raum ist das ein bedeutender Schritt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa8ec70dbc2104eadcfd8da565d59ad4">Neben der geografischen Erweiterung profitieren die Mitglieder auch von einer engeren Integration, etwa durch digitale Services, gemeinsame Einkaufsstrukturen und Unterstützung bei Ausschreibungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddc8639887188b0a9b760dcb12e80e12"><strong>Ausbau des europäischen Netzwerks</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6760910ed670a81f4dd889caabedbf1">Die Aufnahme der Toga Freight Group ist Teil der strategischen Weiterentwicklung von ASTRE Europe. Ziel ist es, unabhängigen Transport- und Logistikunternehmen eine leistungsfähige Plattform für europaweite Verkehre zu bieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bc2fe8773eb39352f1838e79c596580">Mit der neuen Präsenz in Irland stärkt das Netzwerk seine Position im europäischen Logistikmarkt – insbesondere in einem Umfeld, das durch geopolitische Veränderungen und neue Handelsbarrieren geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/astre-netzwerk-expandiert-nach-irland/">ASTRE-Netzwerk expandiert nach Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nippon Express übernimmt Metro Supply Chain Group</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nippon-express-uebernimmt-metro-supply-chain-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikkonzern]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Express]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17424</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nippon Express baut seine globale Präsenz weiter aus: Mit der Übernahme der Metro Supply Chain Group tätigt der Konzern die größte Akquisition seiner Geschichte und stärkt gezielt sein Nordamerika-Geschäft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nippon-express-uebernimmt-metro-supply-chain-group/">Nippon Express übernimmt Metro Supply Chain Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65363d6c461136af888f43899f383f00">Die japanische NX Group (Nippon Express Holdings) übernimmt die Metro Supply Chain Group vollständig. Der entsprechende Kaufvertrag wurde am 17. April 2026 unterzeichnet. Mit einem Unternehmenswert von 1,8 Milliarden kanadischen Dollar ist es die bislang größte Akquisition in der Geschichte des Logistikkonzerns.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a72bfab3c5de5f7a7d90eeef5b62bd3">Zusätzlich sieht die Vereinbarung eine erfolgsabhängige Earn-out-Zahlung von bis zu 400 Millionen CAD vor, sofern definierte Finanzziele erreicht werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ee23faaa07a377ba956777ec4a7c463"><strong>Strategischer Ausbau in Nordamerika</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bf73951b4858c78ef60918a6a05770c">Mit der Übernahme stärkt Nippon Express insbesondere seine Position in Nordamerika. Metro Supply Chain verfügt über ein etabliertes Netzwerk in Kanada, den USA und Großbritannien und bietet umfassende 3PL-Dienstleistungen für Branchen wie Konsumgüter, Automotive, Industrie und Healthcare.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2fcb87494b93ea5a6095d07ebc1940e">Durch die Integration will die NX Group ihre End-to-End-Logistikfähigkeiten erweitern und Kunden stärker entlang der gesamten Lieferkette bedienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20bdb8584eb79a9eb0249e83370ce49a"><strong>Größte Akquisition der Unternehmensgeschichte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d5a3dc3a2cfede6ae3354e9b28315db">Die Transaktion markiert einen strategischen Meilenstein für den Konzern. Sie ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie, die im Managementplan „Dynamic Growth 2.0“ verankert ist. Ziel ist es, die Position als global agierender Logistikdienstleister weiter auszubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3d0ce276077fd38d1a36d1ee2251a5d">Mit der vollständigen Übernahme wird Metro Supply Chain künftig als Tochtergesellschaft in die NX Group integriert. Damit stärkt Nippon Express nicht nur seine Marktpräsenz, sondern erweitert auch sein Leistungsportfolio in wichtigen Industriebereichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1883f03fb9c061a6bb54371306428a3"><strong>Fokus auf integrierte Logistiklösungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcde28542445103da03367f35ec9b44e">Der Schritt unterstreicht den Trend großer Logistikkonzerne, ihre Dienstleistungen stärker zu integrieren und international zu skalieren. Gerade in Nordamerika gelten umfassende 3PL-Angebote als entscheidender Wettbewerbsfaktor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f026e68fff16a632a836c80d67f1294">Mit der Übernahme von Metro Supply Chain setzt Nippon Express gezielt auf diesen Ansatz – und positioniert sich stärker im globalen Wettbewerb um komplexe Supply-Chain-Lösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nippon-express-uebernimmt-metro-supply-chain-group/">Nippon Express übernimmt Metro Supply Chain Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Volvo bringt Elektro-Lkw mit bis zu 700 km Reichweite</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volvo-bringt-elektro-lkw-mit-bis-zu-700-km-reichweite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17373</guid>

					<description><![CDATA[<p>Volvo Trucks erweitert sein Elektro-Portfolio und bringt neue Modelle für den schweren Güterverkehr auf den Markt. Im Fokus stehen höhere Reichweiten, schnellere Ladezeiten und mehr Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-bringt-elektro-lkw-mit-bis-zu-700-km-reichweite/">Volvo bringt Elektro-Lkw mit bis zu 700 km Reichweite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcb2b2562aa874e67be26c54e833bdef">Volvo Trucks treibt die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs weiter voran. Mit neuen Elektro-Lkw-Generationen und einem erstmals auf Langstrecken ausgelegten Modell erweitert der Hersteller sein Angebot deutlich. Besonders im Fokus steht ein neuer Fernverkehrs-Lkw mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba550167082878c5c1ae8af7633e899f"><strong>Durchbruch im Fernverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6870ea8d170a05cfacdec6a5f806b98e">Mit dem neuen Volvo FH Aero Electric adressiert der Hersteller erstmals gezielt den elektrischen Fernverkehr. Möglich wird die hohe Reichweite durch eine neue Antriebstechnologie mit sogenannter E-Achse, die zusätzliche Batteriekapazitäten erlaubt. Gleichzeitig ist das Fahrzeug auf das Megawatt-Ladesystem (MCS) ausgelegt: Ein Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent soll rund 50 Minuten dauern – und damit innerhalb gesetzlicher Ruhezeiten erfolgen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a50231a12af95ed87926ccb01ac5eed">„Damit können wir die geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden umfassend erfüllen. Es war noch nie so einfach, Diesel-Lkw durch elektrische Fahrzeuge zu ersetzen“, sagt Roger Alm, Präsident von Volvo Trucks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2769bd79183aac0d21be50d750f330cd">Neben der Reichweite hebt Volvo vor allem die Produktivität hervor: Der neue Lkw soll trotz Elektrifizierung vergleichbare Einsatzprofile wie Diesel-Fahrzeuge ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53da20062c78899b5bc6a4b3ee8264cf"><strong>Breitere Einsatzmöglichkeiten für Elektro-Lkw</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60ef0874ed65c7936b1978a7abf5b486">Parallel bringt Volvo eine neue Generation der Baureihen FH, FM und FMX Electric auf den Markt. Diese Modelle erreichen Reichweiten von bis zu 470 Kilometern und sind stärker auf unterschiedliche Einsatzbereiche ausgelegt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40a2174863810a344a65198fe8fa3b1a">Ein neuer Antriebsstrang sowie ein weiterentwickelter Nebenantrieb ermöglichen den Betrieb von Aufbauten wie Betonmischern oder Müllfahrzeugen ohne zusätzliche Aggregate. Damit sollen künftig weitere Transportsegmente elektrifiziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d97f84c2a734625131e265022ba97ff5">„Wir erweitern unser Angebot und machen elektrische Lösungen für ein noch breiteres Spektrum an Transportaufgaben möglich“, so Alm.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-86161beb6f1b7ad6ada8c79b0518fc55"><strong>Fokus auf Effizienz und Fahrerkomfort</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-877a45364b92145f38fac822bc54e2b7">Technisch setzen die neuen Modelle auf ein optimiertes I-Shift-Getriebe sowie neue Powershift-Varianten. Diese sollen für gleichmäßigere Leistungsentfaltung, geringeren Energieverbrauch und mehr Fahrkomfort sorgen. Gleichzeitig reduzieren leisere Antriebe und geringere Vibrationen die Belastung für Fahrer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b183b4a42486eb79c5d8a37b503f9efc"><strong>Marktstart ab 2026</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd05a20fe09d9e73e947562abb1bf19d">Die neuen Elektro-Lkw können laut Volvo ab Sommer 2026 bestellt werden. Mit dem erweiterten Portfolio positioniert sich der Hersteller weiter als einer der führenden Anbieter im Segment schwerer Elektro-Nutzfahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cf5720f5499e66e03319d0506494828">Angesichts steigender Anforderungen an Dekarbonisierung und Effizienz im Güterverkehr setzt Volvo damit ein klares Signal: Elektrische Antriebe sollen künftig auch im Fernverkehr wirtschaftlich einsetzbar werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-bringt-elektro-lkw-mit-bis-zu-700-km-reichweite/">Volvo bringt Elektro-Lkw mit bis zu 700 km Reichweite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kombiverkehr beruft Dirk Steffes in Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kombiverkehr-beruft-dirk-steffes-in-geschaeftsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombiverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Intermodal-Operateur Kombiverkehr stellt seine Führung neu auf: Dirk Steffes übernimmt ab Juni 2026 die Geschäftsführung und folgt auf Branchenveteran Armin Riedl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kombiverkehr-beruft-dirk-steffes-in-geschaeftsfuehrung/">Kombiverkehr beruft Dirk Steffes in Geschäftsführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Kombiverkehr KG kommt es zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze. Dirk Steffes wird zum 1. Juni 2026 in die Geschäftsführung berufen und bildet künftig gemeinsam mit Heiko Krebs die Doppelspitze des Frankfurter Intermodal-Anbieters.</p>



<p>Steffes tritt die Nachfolge von Armin Riedl an, der das Unternehmen über mehr als drei Jahrzehnte geprägt hat. Riedl wird seine Funktion Ende Juni 2026 abgeben, bleibt Kombiverkehr jedoch bis Mitte 2027 beratend erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Wachstum im Schienengüterverkehr</h2>



<p>In seiner neuen Rolle soll Steffes insbesondere die Bereiche Vertrieb, Unternehmenskommunikation und Personal verantworten. Gleichzeitig setzt Kombiverkehr mit der Personalentscheidung ein klares Signal für weiteres Wachstum im europäischen Schienengüterverkehr.</p>



<p>„Mit Dirk Steffes gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten für den europäischen Schienengüterverkehr und intermodale Logistik“, sagt Ulrich Maixner, Vorsitzender des Verwaltungsrates. Seine strategische Vertriebskompetenz werde „entscheidend zu einer weiterhin positiven Unternehmensentwicklung beitragen“.</p>



<p>Kombiverkehr zählt zu den zentralen Akteuren im europäischen kombinierten Verkehr und baut sein Netzwerk kontinuierlich aus. Die neue Führungsstruktur soll diese Entwicklung weiter beschleunigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfahrung aus internationaler Logistik und Bahnbranche</h2>



<p>Steffes bringt langjährige internationale Managementerfahrung mit. Zu seinen Stationen zählen unter anderem Führungspositionen bei TX Logistik, DB Cargo und Mitsui Rail Capital Europe. Darüber hinaus war er in verschiedenen Aufsichtsräten im Eisenbahnsektor tätig und beriet Infrastrukturinvestoren.</p>



<p>Mit der Neubesetzung will Kombiverkehr seine Marktposition stärken und den Ausbau intermodaler Transportlösungen weiter vorantreiben – ein Segment, das im Zuge der Verkehrsverlagerung auf die Schiene zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kombiverkehr-beruft-dirk-steffes-in-geschaeftsfuehrung/">Kombiverkehr beruft Dirk Steffes in Geschäftsführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Liège Trilogiport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17302</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Ankunft eines ersten Autozugs aus der Slowakei nimmt Liège Trilogiport den Schienenverkehr wieder auf. Die neue Verbindung soll den Standort als multimodalen Logistikhub stärken und Transporte nachhaltiger gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/">Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c815a1dc07141df8893b9c6addce06d">Am Containerterminal der Logistikplattform Liège Trilogiport ist Anfang März erstmals wieder ein Güterzug eingetroffen. Der rund 651 Meter lange Doppelstockzug der Hödlmayr-Gruppe transportierte 277 Fahrzeuge aus Trnava in der Slowakei und markiert damit die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs am Standort.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb935b09da415dd796630ab10a6bd668">Die Verbindung ist als regelmäßiger Dienst angelegt: Seit März 2026 wird ein Zug pro Woche erwartet. Damit wird die Schiene wieder zu einem festen Bestandteil des multimodalen Angebots der Plattform, die vom Terminalbetreiber Novandi geführt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5fe1ff569afafe9ec025eba54babec3"><strong>Multimodaler Ausbau mit strategischer Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89f4b0d65225f3cde8fececa79d1ab9f">Die Reaktivierung der Bahnstrecke ist Teil einer längerfristigen Strategie des Autonomen Hafens von Lüttich, die Anbindung des Standorts zu verbessern und Transportströme stärker auf umweltfreundlichere Verkehrsträger zu verlagern. Gemeinsam mit dem Service public de Wallonie, Infrabel und Novandi wurde die Infrastruktur in den vergangenen Monaten wieder betriebsfähig gemacht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d78521beb0d0eccbd9bfa4ea0eeaf46">„Die Einführung dieser neuen Verbindung markiert einen neuen Meilenstein in unserer Entwicklung. Das Vertrauen von Stellantis unterstreicht die wachsende Attraktivität von Liège Trilogiport als multimodaler Logistik-Hub“, sagt Yves Demeffe, Generaldirektor ad interim des Autonomen Hafens von Lüttich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-050a44449b032c03d35e883120d7e0ba"><strong>Entlastung für Straße und Umwelt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-10386234af24098b9cb6103757893e44">Mit der neuen Bahnverbindung sollen jährlich mehr als 2.000 Lkw-Fahrten ersetzt werden. Jeder Zug entspricht laut Betreiber einer Transportleistung von bis zu 40 Lkw. Neben der Entlastung der Straßeninfrastruktur rückt damit auch die Reduktion von CO₂-Emissionen stärker in den Fokus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f294b0cfd256efeaa20fe892dd836028">Die Kombination aus Wasserstraße, Schiene und Straße gilt als zentraler Vorteil des Standorts. Liège Trilogiport liegt an wichtigen europäischen Verkehrskorridoren und positioniert sich zunehmend als Drehscheibe für integrierte Logistiklösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-689b6a844d0de78ce713d07f9e8f9c07">Auch aus operativer Sicht wird die neue Verbindung als Signal gewertet. „Diese Zusammenarbeit ist ein perfektes Beispiel für unser Bestreben, zuverlässige, wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Schienenlösungen anzubieten“, erklärt Olivier Hia, General Manager Intermodal bei Novandi.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc41576954634d90ef04bc6ba1877af6"><strong>Automobillogistik als Treiber</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2dd2f680ae63f5cf0d78e5f2358e64e">Die aktuelle Verbindung wird im Auftrag des Automobilsektors betrieben und unterstreicht die Bedeutung der Branche für intermodale Verkehre in Europa. Mit der Integration der Schiene erweitert Trilogiport sein Leistungsportfolio und stärkt seine Rolle als logistisches Bindeglied zwischen West- und Osteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-993bec3719c3751df94a0063ed4d6675">Die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs gilt damit nicht nur als infrastruktureller Fortschritt, sondern auch als Indikator für die wachsende Bedeutung nachhaltiger Transportlösungen im europäischen Güterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hoedlmayr-zug-bringt-bahnverkehr-nach-liege-trilogiport-zurueck/">Hödlmayr-Zug bringt Bahnverkehr nach Liège Trilogiport zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEODIS stärkt Straßennetz in Frankreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geodis-staerkt-strassennetz-in-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Full Truck Load]]></category>
		<category><![CDATA[Geodis]]></category>
		<category><![CDATA[Straßfengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17255</guid>

					<description><![CDATA[<p>GEODIS baut seine Position im französischen Straßengüterverkehr weiter aus. Mit der Übernahme von Transports Malherbe stärkt der Logistikkonzern sein Netzwerk und setzt auf Wachstum in zentralen Branchen wie Handel und Lebensmittel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-staerkt-strassennetz-in-frankreich/">GEODIS stärkt Straßennetz in Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>GEODIS hat die Übernahme des französischen Transportdienstleisters Transports Malherbe abgeschlossen. Nach Genehmigung durch die zuständigen Behörden wird das Unternehmen vollständig in die Organisation integriert und erweitert die Kapazitäten des Konzerns im nationalen Straßengüterverkehr.</p>



<p>Mit dem Zukauf stärkt GEODIS seine Stellung unter den führenden Anbietern im französischen Markt für Komplett- und Stückguttransporte. Der kumulierte Umsatz in diesem Segment liegt nun bei rund zwei Milliarden Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stärkung in Schlüsselbranchen</h2>



<p>Transports Malherbe gilt als etablierter Anbieter im Full-Truckload-Segment mit Schwerpunkt auf den Branchen Lebensmittel und Einzelhandel. Genau in diesen Bereichen sieht GEODIS weiteres Wachstumspotenzial.</p>



<p>„Die Übernahme steht im Einklang mit unserer Strategie, unser Angebot im französischen Markt zu stärken“, sagt CEO Marie-Christine Lombard. Sie verweist auf die Bedeutung der Expertise der Malherbe-Teams für die Weiterentwicklung des Geschäfts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Integration in bestehende Strukturen</h2>



<p>Die Aktivitäten von Malherbe werden in den Geschäftsbereich European Road Network von GEODIS integriert. Die operative Verantwortung für das kombinierte Stückgut- und Komplettladungsnetz in Frankreich übernimmt Noël Samson, bisher Managing Director von Malherbe, unter der Leitung von Marc Vollet, der den europäischen Straßengüterverkehr bei GEODIS verantwortet.</p>



<p>Durch die Integration sollen Synergien genutzt und das Netzwerk effizienter gesteuert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbau der nationalen Präsenz</h2>



<p>Malherbe bringt ein dichtes Netzwerk mit: Das Unternehmen verfügt über rund 40 Standorte in Frankreich, eine Flotte von etwa 1.500 Lkw und mehr als 3.000 Mitarbeitende.</p>



<p>Für GEODIS bedeutet die Übernahme vor allem eine stärkere territoriale Abdeckung und eine höhere Leistungsfähigkeit im nationalen Transportgeschäft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsolidierung im Straßengüterverkehr</h2>



<p>Die Transaktion ist Teil einer breiteren Entwicklung im europäischen Logistikmarkt: Große Anbieter bauen ihre Netzwerke gezielt durch Übernahmen aus, um Skaleneffekte zu realisieren und Kunden umfassendere Transportlösungen anbieten zu können.</p>



<p>Mit der Integration von Malherbe stärkt GEODIS nicht nur seine Marktposition in Frankreich, sondern schafft auch die Grundlage für weiteres Wachstum im europäischen Straßengüterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-staerkt-strassennetz-in-frankreich/">GEODIS stärkt Straßennetz in Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[CEVA]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17252</guid>

					<description><![CDATA[<p>CEVA Logistics baut seine Kompetenzen in der Projektlogistik weiter aus. Mit der Übernahme der Fagioli Group stärkt das Unternehmen insbesondere seine Fähigkeiten im Bereich Schwerlasttransporte und Engineering.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/">CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>CEVA Logistics hat die Übernahme der Fagioli Group abgeschlossen und erweitert damit gezielt sein Portfolio in der globalen Projektlogistik. Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen wurde die Transaktion, die bereits im Dezember 2025 vereinbart worden war, nun finalisiert.</p>



<p>Mit dem Schritt integriert CEVA einen international tätigen Spezialisten für Schwerlasttransporte, Hebetechnik und komplexe Logistiklösungen. Rund 450 Mitarbeitende von Fagioli wechseln in die Organisation von CEVA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbau zum End-to-End-Anbieter</h2>



<p>Die Akquisition zielt darauf ab, die Projektlogistik entlang der gesamten Wertschöpfungskette abzudecken – von der Planung und Konstruktion über den Transport bis hin zur Installation komplexer Industrieanlagen.</p>



<p>Fagioli bringt neben Engineering-Kompetenz auch umfangreiche eigene und gemietete Schwerlast-Assets ein. Damit erweitert CEVA seine bestehenden Fähigkeiten insbesondere in anspruchsvollen Industrieprojekten.</p>



<p>Im Fokus stehen dabei Kunden aus Industrie sowie Engineering-, Procurement- und Construction-Unternehmen (EPC), die zunehmend integrierte Logistiklösungen nachfragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Ausbau in Schlüsselregionen</h2>



<p>Die Integration von Fagioli stärkt CEVA vor allem in Europa, Asien-Pazifik und Nordamerika. In diesen Regionen sieht das Unternehmen weiteres Wachstumspotenzial im Bereich komplexer Projektlogistik.</p>



<p>Die Übernahme ist Teil einer längerfristigen Expansionsstrategie: Bereits in den vergangenen Jahren hatte CEVA seine Projektlogistik durch Zukäufe wie Bolloré Logistics und Spedag Interfreight ausgebaut. Hinzu kommt ein Joint Venture in Saudi-Arabien, das 2024 gegründet wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsolidierung im Projektlogistikmarkt</h2>



<p>Mit der Integration von Fagioli positioniert sich CEVA stärker als globaler Anbieter für komplexe Transport- und Infrastrukturprojekte. Der Markt für Projektlogistik gilt als wachsend, da Industrialisierung, Energiewende und Großprojekte weltweit hohe Anforderungen an Transport, Engineering und Koordination stellen.</p>



<p>Die Übernahme zeigt zugleich den Trend zur Konsolidierung in diesem Segment: Große Logistikunternehmen bauen gezielt spezialisierte Kompetenzen auf, um komplexe Projekte aus einer Hand anbieten zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/">CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[dnata]]></category>
		<category><![CDATA[Ground handling]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfracht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17243</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Luftverkehrsdienstleister dnata hat sein Italien-Geschäft vollständig in die globale Organisation integriert. Die Maßnahme markiert einen weiteren Schritt in der europäischen Expansionsstrategie – mit Fokus auf Wachstum in Fracht und Bodenabfertigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/">dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>dnata hat die Integration seiner italienischen Bodenabfertigungsaktivitäten abgeschlossen. Alle Dienstleistungen laufen nun unter der Marke dnata, nachdem das Unternehmen seine frühere Tochter Airport Handling vollständig übernommen hat.</p>



<p>Mit dem Schritt stärkt der globale Anbieter von Luftverkehrsdienstleistungen seine Position in einem der wichtigsten Luftverkehrsmärkte Europas. Italien wird damit zu einem zentralen Bestandteil des internationalen Netzwerks.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausbau der Aktivitäten in Italien</strong></h2>



<p>Die Integration folgt auf mehrere Investitionen und operative Erweiterungen. So wurde das Geschäft zuletzt auf den Flughafen Rom-Fiumicino ausgeweitet, zusätzlich zu den bestehenden Standorten in Mailand-Malpensa und Mailand-Linate.</p>



<p>Parallel investiert dnata in den Ausbau der Frachtkapazitäten: Am Flughafen Mailand-Malpensa entsteht eine neue Anlage, für die rund 25 Millionen Euro vorgesehen sind. Ziel ist es, zusätzliche Kapazitäten für Kunden zu schaffen und das Wachstum im Logistiksektor zu unterstützen.</p>



<p>„Dieser Meilenstein spiegelt unser langfristiges Vertrauen in den italienischen Luftfahrtmarkt wider“, sagt Clive Sauvé-Hopkins, CEO Airport Operations bei dnata. Man investiere gezielt in Kapazitäten, Technologie und Personal, um die steigende Nachfrage zu bedienen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Großer operativer Fußabdruck</strong></h2>



<p>Mit der vollständigen Integration zählt Italien zu den größten europäischen Märkten des Unternehmens. dnata betreut dort rund 150.000 Flüge pro Jahr und arbeitet mit mehr als 60 Fluggesellschaften zusammen. Auch im Bereich Catering ist das Unternehmen breit aufgestellt: An elf Flughäfen werden jährlich über sieben Millionen Mahlzeiten produziert. Insgesamt beschäftigt dnata mehr als 5.000 Mitarbeitende in Italien, weitere Arbeitsplätze sollen durch den Ausbau in Mailand entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategische Rolle im europäischen Netzwerk</strong></h2>



<p>Die Integration ermöglicht eine engere Verzahnung der italienischen Aktivitäten mit den globalen Strukturen des Unternehmens – etwa bei Prozessen, Technologie und Qualitätsstandards. </p>



<p>dnata hatte ursprünglich über eine Beteiligung an Airport Handling den Markteintritt vollzogen und seinen Anteil schrittweise erhöht, bevor 2025 die vollständige Übernahme erfolgte. „Wir bauen eine globale Plattform, die Resilienz, Agilität und Nachhaltigkeit stärkt“, so Sauvé-Hopkins.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Teil einer größeren Expansionsstrategie</strong></h2>



<p>Der Ausbau in Italien ist Teil einer umfassenderen europäischen Wachstumsstrategie. dnata investiert aktuell auch in neue Frachtinfrastruktur in wichtigen Drehkreuzen wie Amsterdam und Zürich.</p>



<p>Damit verfolgt das Unternehmen das Ziel, Kapazitäten auszubauen und gleichzeitig einheitliche Service- und Qualitätsstandards über zentrale Luftverkehrsknoten hinweg zu etablieren.</p>



<p>Mit der vollständigen Integration in Italien stärkt dnata nicht nur seine Marktposition, sondern auch seine Rolle als globaler Dienstleister in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Luftverkehrs- und Logistikumfeld.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dnata-integriert-italien-geschaeft-vollstaendig/">dnata integriert Italien-Geschäft vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steiermarkbahn setzt auf Hybridlok für grenzüberschreitenden Güterverkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/steiermarkbahn-setzt-auf-hybridlok-fuer-grenzueberschreitenden-gueterverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermarkbahn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17237</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Steiermarkbahn modernisiert ihre Flotte und setzt künftig verstärkt auf hybride Antriebstechnologie. Mit der neuen Vectron Dual Mode will das Unternehmen Effizienz und Nachhaltigkeit im Güterverkehr zwischen Österreich und Deutschland steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/steiermarkbahn-setzt-auf-hybridlok-fuer-grenzueberschreitenden-gueterverkehr/">Steiermarkbahn setzt auf Hybridlok für grenzüberschreitenden Güterverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Steiermarkbahn hat ihre Lokflotte um eine Vectron Dual Mode von Siemens Mobility erweitert. Die Hybridlok kombiniert Elektro- und Dieselantrieb und ermöglicht damit durchgehende Transporte auf elektrifizierten und nicht elektrifizierten Strecken ohne Lokwechsel.</p>



<p>Eingesetzt wird das Fahrzeug im grenzüberschreitenden Güterverkehr zwischen Österreich und Deutschland. Die Lok fährt unter Oberleitung elektrisch und wechselt automatisch in den Dieselbetrieb, sobald keine Elektrifizierung vorhanden ist. Der Dieselmotor kann zudem mit HVO-Treibstoff betrieben werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Effizienzgewinn durch durchgängige Verkehre</strong></h2>



<p>Mit der neuen Technologie sollen betriebliche Abläufe vereinfacht und Transportzeiten verkürzt werden. Der Wegfall von Lokwechseln reduziert Standzeiten und erhöht die Flexibilität im operativen Betrieb. „Mit voller Leistung und höchster Flexibilität kommt die Bahn nun auch in Orte abseits der elektrifizierten Hauptstrecken“, sagt Tanja Kienegger, CEO von Siemens Mobility Austria.</p>



<p>Auch aus Unternehmenssicht steht die Effizienzsteigerung im Fokus: „Unsere neue Lok zeigt, wie die Steiermark als Wirtschafts- und Innovationsstandort weit über die Grenzen hinaus wirkt“, erklärt Peter Kronberger, Geschäftsführer der Steiermarkbahn.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beitrag zur nachhaltigen Schiene</strong></h2>



<p>Die Investition ist Teil einer breiteren Strategie zur Verlagerung von Transporten auf die Schiene. Durch den elektrischen Betrieb auf Hauptstrecken und den Einsatz alternativer Kraftstoffe im Dieselmodus soll die CO₂-Bilanz verbessert werden. „Mit der erweiterten, moderneren Flotte zeigt die Steiermark ein weiteres Mal, wie Mobilität der Zukunft funktioniert“, sagt Verkehrslandesrätin Claudia Holzer.</p>



<p>Die Vectron Dual Mode gilt als Übergangstechnologie für Regionen, in denen die Elektrifizierung des Schienennetzes noch nicht vollständig umgesetzt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Regionale Wertschöpfung und internationale Präsenz</strong></h2>



<p>Neben technischen Aspekten hebt das Unternehmen auch die regionale Wertschöpfung hervor: Komponenten wie Drehgestelle werden in Graz produziert. Gleichzeitig fungiert die Lok als sichtbares Symbol für die steirische Industrie im internationalen Einsatz. „Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, wenn die Lokomotive bis nach Deutschland fährt“, sagt Joachim Pichler von der STG.</p>



<p>Mit der Erweiterung der Flotte stärkt die Steiermarkbahn ihre Position im europäischen Güterverkehr – und setzt zugleich auf flexible Antriebskonzepte als Brücke in Richtung vollständig emissionsfreier Schienenlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/steiermarkbahn-setzt-auf-hybridlok-fuer-grenzueberschreitenden-gueterverkehr/">Steiermarkbahn setzt auf Hybridlok für grenzüberschreitenden Güterverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
