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	<title>Sponsored 2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 29 May 2026 07:31:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sponsored 2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Neue Dynamik auf dem Mittleren Korridor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-dynamik-auf-dem-mittleren-korridor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Fähre]]></category>
		<category><![CDATA[Mittleres Korridor]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Meer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ukrainische Reederei UkrFerry baut ihre Fährverbindung zwischen Bulgarien und Georgien aus. Eine zweite Fähre soll die steigende Nachfrage entlang der Schwarzmeerroute zwischen Europa und dem Kaukasus bedienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-dynamik-auf-dem-mittleren-korridor/">Neue Dynamik auf dem Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die ukrainische Reederei UkrFerry hat ihre seit Anfang 2025 betriebene Fährverbindung zwischen dem bulgarischen Schwarzmeerhafen Varna und Batumi in Georgien durch den Einsatz eines zweiten Fährschiffs verstärkt. Bislang wurde die Strecke im Wochenrhythmus von der Ro/Pax-Cargo-Fähre Vilnius bedient. Sie kann auf ihren beiden Ladedecks gleichzeitig 50 Güterwaggons und 50 Last-kraftwagen transportieren. Seit dem 9. April pendelt nun zusätzlich die Fähre Napoli zwischen den beiden Häfen. Das Schiff verfügt über drei Frachtdecks und bietet Kapazitäten für 95 Lastkraftwagen und 205 Personenkraftwagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachsende Nachfrage entlang der Schwarzmeerroute</h2>



<p>Die Entscheidung für ein zweites Schiff auf dem Teilstück der Transkaspischen Internationalen Transportroute zwischen Balkan und Kaukasus begründet der für UkrFerry tätige Varnaer Schiffsagent Etvart Zakeosyan mit der stark steigenden Nachfrage seit der Einführung der Verbindung. „Bereits im ersten Dreivierteljahr ist das Volumen transportierter Güter so stark angestiegen, dass wir seit Oktober 2025 den Einsatz eines weiteren Schiffs erwogen haben“, erklärt er im telefonischen Gespräch. Nun hoffe man auf eine „Verdoppelung des Transportvolumens“.</p>



<p>Als Nutzer der Verbindung nennt Zakeosyan unter anderem internationale Transport- und Logistikunternehmen wie Gebrüder Weiss. Die direkte Seeverbindung entlang des sogenannten Mittleren Korridors erspare den Unternehmen tausende Straßenkilometer durch die Türkei sowie beträchtliche Treibstoff- und Wartungskosten. Zudem reduziere sie das Transportrisiko.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteil durch Spurweitenwechsel</h2>



<p>Die Linie Varna–Batumi–Varna ist eine von insgesamt drei Fährverbindungen zwischen der Europäischen Union und dem georgischen Schwarzmeerufer. Die bulgarische Gesellschaft PB Management betreibt seit 2014 die Fähre Druschba zwischen Burgas und Batumi. Das in Wien ansässige Chain Asia Europe Consortium verkehrt mit den Fähren Lider Prestij und Mert L zwischen dem rumänischen Konstanza und dem georgischen Hafen Poti.</p>



<p>Einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil der Verbindung zwischen Varna und Batumi sieht Zakeosyan in der Infrastruktur des Hafens Varna. Der dortige Fährkomplex sei der einzige Schwarzmeerhafen in der EU, der Güterzüge von europäischer auf die im postsowjetischen Raum übliche Breitspur umspuren könne. Dadurch könnten Schienengütertransporte ohne größeren Aufwand bis in den Kaukasus verschifft werden. „Außer Eisenbahnwaggons und Lkw können wir nun auch Container transportieren“, sagt Zakeosyan. Das sei eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung der Fährlinie im Güterverkehr zwischen Europa und China.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-dynamik-auf-dem-mittleren-korridor/">Neue Dynamik auf dem Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>AD Ports Group übernimmt MBS Logistics</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ad-ports-group-uebernimmt-mbs-logistics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 07:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[AD Ports Group]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17620</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die AD Ports Group baut ihr internationales Logistikgeschäft weiter aus und übernimmt den Kölner Speditions- und Logistikdienstleister MBS Logistics. Mit der geplanten Integration in Noatum Logistics stärkt der Konzern seine Präsenz in Europa, Asien und Nordamerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ad-ports-group-uebernimmt-mbs-logistics/">AD Ports Group übernimmt MBS Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01b271e2584624b9dd673b6c0b0d8d44">Die AD Ports Group hat eine verbindliche Vereinbarung zur vollständigen Übernahme der MBS Logistics Group geschlossen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln soll künftig Teil von Noatum Logistics werden, der globalen Logistikplattform des Konzerns.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f47f917ad126df899444c175b9b674b">Die Transaktion umfasst die Aktivitäten von MBS Logistics in Deutschland, der Schweiz, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in den USA. Nicht Teil der Übernahme sind die Joint Ventures des Unternehmens. Der Abschluss wird nach den üblichen behördlichen Genehmigungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 erwartet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fc4c7dac89c6430f955a1e8f725706c"><strong>Ausbau des europäischen Logistiknetzwerks</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3916d3727a4642f8726a000b40e82092">MBS Logistics erzielte 2025 einen Umsatz von rund 205 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 450 Mitarbeitende an 26 Standorten und bietet Leistungen in den Bereichen Luft-, See-, Straßen- und Schienentransport sowie Kontraktlogistik, Projektfracht und Zollabwicklung an.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5269f9d51bfd941e8d1c23ce3a3da045">Mit der Übernahme stärkt die AD Ports Group insbesondere ihre Position in Mitteleuropa und entlang internationaler Logistikkorridore zwischen Europa und Asien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8eb491345d92b75ce4de89d4e24916a6">„Die Einbindung von MBS Logistics in unser Ökosystem ist der richtige Schritt zur richtigen Zeit“, erklärt Jochen Thewes, CEO des Logistikclusters der AD Ports Group. Deutschland spiele als drittgrößte Handelsnation der Welt eine zentrale Rolle im globalen Handel und biete eine starke Basis für weiteres Wachstum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce3d0aadea414c1c75d98011ed7bf916"><strong>MBS-Management bleibt an Bord</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97a4fac0f6e183463e03b170d473ec18">Während sich die bisherigen Gesellschafter aus dem operativen Geschäft zurückziehen, bleibt Jörg Roehl weiterhin CEO von MBS Logistics. Gleichzeitig wird er Teil des Führungsteams von Noatum Logistics und soll die Integration begleiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ef1ffb976a8424bb0af454aa501e434">„Der Beitritt zur AD Ports Group und Noatum Logistics ist ein wichtiger Meilenstein für MBS Logistics“, sagt Roehl. Die globale Infrastruktur und die internationale Reichweite des Konzerns würden neue Wachstumschancen für Kunden und Mitarbeitende schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6ac48a5eda85e31a1d77c9e692b9012"><strong>Fokus auf globale Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ebbf7d7f1e91af62b9a42f42709c6728">Die Übernahme ist Teil der internationalen Expansionsstrategie der AD Ports Group, die organisches Wachstum mit gezielten Akquisitionen verbindet. Unter der Führung von Jochen Thewes will Noatum Logistics seine Marktposition als global integrierter Logistikdienstleister weiter ausbauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ad-ports-group-uebernimmt-mbs-logistics/">AD Ports Group übernimmt MBS Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[KEP]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17595</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigende Mengen, hoher Kostendruck und geopolitische Unsicherheiten prägen derzeit das Paketgeschäft, erklärt Peter Umundum, Vorstand für Paket &#038; Logistik bei der Österreichischen Post.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/">„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>232 Millionen Pakete hat Ihr Unternehmen 2025 in Österreich zugestellt. Wie hat die Post das operativ bewältigt?</strong></p>



<p>Besonders hervorheben möchte ich, dass wir 98 Prozent der Pakete innerhalb Österreichs am nächsten Werktag zugestellt haben. Operativ bewältigt haben wir dieses Wachstum durch ein Zusammenspiel aus laufenden Automatisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie gezielten Investitionen in die letzte Meile. Dazu zählen unter anderem der kontinuierliche Ausbau unserer E-Fahrzeugflotte, die Verdichtung unseres Netzes an Poststationen und SB-Filialen sowie zahlreiche Out-of-Home-Lösungen. Und natürlich durch den Einsatz unserer Mitarbeiter.</p>



<p><strong>Wie hat sich das Paketgeschäft im ersten Quartal 2026 entwickelt?</strong></p>



<p>Das Paketgeschäft hat sich im ersten Quartal 2026 mit einem Mengenzuwachs von zehn Prozent und einem Umsatzplus von rund zehn Prozent positiv entwickelt. Der weiterhin starke E-Commerce-Trend sorgt für anhaltendes Wachstum. All das ist mit steigenden Qualitätsanforderungen sowie hohem Wettbewerb verbunden.</p>



<p><strong>Steigende Energie- und Treibstoffpreise belasten die gesamte Branche. Wie stark drücken diese Faktoren aktuell auf Ihre Margen?</strong></p>



<p>Wir befinden uns in einem herausfordernden Marktumfeld. Das Paketgeschäft wächst zwar weiter, ist aber margenschwächer als das rückläufige Briefgeschäft. Gleichzeitig belasten höhere Energie- und Personalkosten die gesamte Branche. Mit unserer E-Fahrzeugflotte sind wir allerdings in geringerem Maße abhängig von klassischen Treibstoffpreisen. Entsprechend setzt die Post verstärkt auf Automatisierung, Elektrifizierung und Effizienzprogramme, um die Wirtschaftlichkeit langfristig abzusichern und unsere Mitarbeiter zu unterstützen.</p>



<p><strong>Die Österreichische Post gilt als sehr dicht aufgestellt – vom Zustellnetz bis zu Abholstationen. Wo sehen Sie noch Ausbaupotenzial?</strong></p>



<p>Der Trend zu 24/7-Services auf der ersten und letzten Meile hält ungebrochen an. Deshalb setzen wir unsere Netzoffensive fort und erweitern kontinuierlich unser Angebot an SB-Filialen und Poststationen. Und wir sehen: Diese Services kommen gut an. Im letzten Jahr wurden rund 35 Millionen Pakete im Rahmen unserer 24/7-Services abgewickelt. Darüber hinaus sichern wir mit über 50 SB-Filialen österreichweit und rund 86.000 Postempfangsboxen ein flächendeckendes Service. So lassen sich Postwege bequem mit dem Alltag verbinden.</p>



<p><strong>Die Post ist international aktiv. Wie entwickeln sich die Auslandsmärkte?</strong></p>



<p>Die Umsatzerlöse haben sich in der Region Südost- und Osteuropa mit einem Volumenzuwachs von rund zehn Prozent sehr zufriedenstellend entwickelt. In der Türkei verzeichnen wir ein leichtes Wachstum. Gleichzeitig sehen wir nach wie vor einen starken Einfluss der hohen Inflation sowie des Wechselkurses der türkischen Lira. Hinzu kommen Mengenrückgänge bei Sendungen aus Asien, unter anderem aufgrund der regulatorischen Rahmenbedingungen im Zollumfeld. Der Geschäftsverlauf in Aserbaidschan ist weiterhin stabil, während wir in Georgien ein leichtes Wachstum verzeichnen. Generell beobachten wir allerdings, dass zunehmende Einschränkungen im internationalen Handel für mehr Unsicherheit sorgen. Trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen rechnen wir für 2026 wieder mit einem leichten Umsatzanstieg.</p>



<p><strong>Die hohe Inflation und die schwache Konjunktur bremsen den Konsum in vielen Märkten. Hat das Auswirkungen auf Ihre Expansionspläne?</strong></p>



<p>Wir prüfen regelmäßig weitere Expansionsmöglichkeiten und beobachten interessante Märkte. Natürlich zeigt sich in der aktuellen Situation mitunter auch die Konsumzurückhaltung der Bevölkerung sowie eine gewisse Volatilität der Märkte. Da wir ohnehin einen Asset-Light-Ansatz verfolgen, haben die aktuellen Entwicklungen keine unmittelbaren Auswirkungen auf unsere Vorhaben.</p>



<p><strong>Was sind derzeit die größten operativen Herausforderungen im Paketgeschäft?</strong></p>



<p>Zu den größten operativen Herausforderungen zählen der anhaltende Kosten- und Effizienzdruck trotz geringer Margen sowie stark schwankende Sendungsmengen – insbesondere in der Hochsaison. Nationale und internationale regulatorische Vorhaben mit einer geplanten Paketabgabe in Österreich und Zollgebühren auf EU-Ebene können zudem einen dämpfenden Effekt auf den wachsenden E-Commerce-Sektor und damit auf die Post haben. Wir erwarten hier eine gewisse Konsumzurückhaltung beziehungsweise eine Abschwächung des Wachstums. Der Wettbewerb wird zudem intensiver, darin sehen wir aber auch Chancen, unsere Prozesse weiterzuentwickeln und operativ noch effizienter zu werden.</p>



<p><strong>Was sind Ihre zentralen Prioritäten für das Paketgeschäft im Jahr 2027?</strong></p>



<p>Ein zentraler Fokus ist die Erweiterung und Modernisierung des Logistikzentrums in Wals-Siezenheim. Der Umbau soll mit einer Verdreifachung der Kapazitäten bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Darüber hinaus forcieren wir unsere SB-Offensive mit dem Ausbau von 24/7-Services österreichweit sowie Paketautomaten in Südost- und Osteuropa. Auch die Digitalisierung der letzten Meile ist ein wichtiges Thema. Und nicht zuletzt ist die Elektrifizierung unserer Zustellflotte ein klarer Fokus der nächsten Jahre. Bis 2030 wird auf der letzten Meile in ganz Österreich ausschließlich mit E-Fahrzeugen, Fahrrädern oder zu Fuß zugestellt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-unsere-netzoffensive-fort/">„Wir setzen unsere Netzoffensive fort“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>50 Unternehmen setzen in Wien auf emissionsfreie Transporte</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/50-unternehmen-setzen-in-wien-auf-emissionsfreie-transporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 07:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Emission Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17576</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wiener Projekt „Zero Emission Transport“ wächst weiter: Mittlerweile absolvieren 50 Unternehmen ihre Fahrten in der Innenstadt emissionsfrei. Seit dem Start 2024 wurden dabei mehr als fünf Millionen Kilometer elektrisch oder emissionsfrei zurückgelegt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9978f1f2254e1b248c4a615dbca5e20f">Das Projekt „Zero Emission Transport“ (ZET) der Wirtschaftskammer Wien und der Stadt Wien zählt inzwischen 50 teilnehmende Unternehmen. Ziel der Initiative ist es, Wirtschaftsverkehre im ersten und zweiten Wiener Gemeindebezirk emissionsfrei abzuwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20284d0dc1e95df084f7ad6300e6a148">Nach Angaben der Projektpartner wurden seit dem Start im Juni 2024 rund 5,1 Millionen Kilometer emissionsfrei gefahren. Dadurch konnten knapp 2.000 Tonnen CO₂-Äquivalente und mehr als eine Tonne Stickoxide eingespart werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0640220bbe9051a9513309031b4952ca"><strong>Nachfrage nach emissionsfreien Spezialfahrzeugen steigt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a0ff57544b4246dd65b602bee216143">An dem Projekt beteiligen sich Unternehmen unterschiedlicher Branchen – vom Lebensmittelhandel bis zur Bau- und Entsorgungswirtschaft. Neben Elektrotransportern kommen zunehmend auch Spezialfahrzeuge wie elektrische Busse, Müllfahrzeuge oder Lkw mit Ladekran zum Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0979b337584064a89c40e8b9c804ab1b">„Unsere Unternehmen beweisen, dass klimafreundliche Mobilität im Wirtschaftsverkehr nicht mehr nur ein Zukunftsthema ist, sondern schon heute im Alltag funktioniert“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbf117003307421662ed999e522d828e">Gleichzeitig zeige das Projekt laut Ruck, dass die Nachfrage nach emissionsfreien Spezialfahrzeugen deutlich steige.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1aa6be7e1c4efbb70e02d5cf41cfb7e"><strong>Neue Teilnehmer aus Lebensmittelhandel und Bauwirtschaft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa77389be690f57c589f8cfad6cb7160">Zu den neuen Teilnehmern zählt unter anderem Ankerbrot. Das Unternehmen will den eigenen Fuhrpark schrittweise elektrifizieren. „Bis 2035 wollen wir beim eigenen Transport komplett emissionsfrei sein“, erklärt Tina Schrettner, Geschäftsführerin Marketing, Filialvertrieb und Nachhaltigkeit bei Ankerbrot.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8055531826f4032bd136edd677239655">Auch die PORR beteiligt sich inzwischen an der Initiative. CEO Karl-Heinz Strauss sieht im Wirtschaftsverkehr einen zentralen Hebel für die Dekarbonisierung von Städten. „Kein Unternehmen kann diese Transformation allein bewältigen“, sagt Strauss.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e95476e899d2a6c775ee772c9aa6493">Das Entsorgungsunternehmen Saubermacher ist bereits seit Projektbeginn Teil von ZET und setzt nach eigenen Angaben aktuell neun elektrische Lkw in Wien ein. Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender Hans Roth betont neben der Emissionsreduktion auch die geringere Lärmbelastung im urbanen Raum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-350f3bd4c26148715355d4afb84a4789"><strong>Stadt Wien sieht Projekt als Standortfaktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4ed7ab9e193dd5f7077f4bc397b6567">Wiens Bürgermeister Michael Ludwig bewertet die Initiative als Signal für Klimaschutz und Wirtschaft gleichermaßen. „Wien beweist damit einmal mehr: Gute Klimapolitik ist auch gute Wirtschaftspolitik“, sagt Ludwig.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43c3cb1a1b84747c0b2d8babad8d09cf">Mit dem weiteren Ausbau des Projekts soll die emissionsfreie Zustellung und Logistik im urbanen Raum künftig noch stärker skaliert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/50-unternehmen-setzen-in-wien-auf-emissionsfreie-transporte/">50 Unternehmen setzen in Wien auf emissionsfreie Transporte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amazon und Post bauen Poststationen-Netz in Österreich aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/amazon-und-post-bauen-poststationen-netz-in-oesterreich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Poststationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amazon und die Österreichische Post erweitern ihre Zusammenarbeit bei der Paketzustellung. Kund:innen können Online-Bestellungen ab sofort an mehr als 1.600 Poststationen in ganz Österreich liefern lassen. Bis Jahresende soll das Netzwerk weiter wachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/amazon-und-post-bauen-poststationen-netz-in-oesterreich-aus/">Amazon und Post bauen Poststationen-Netz in Österreich aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ce795576f665dbf20c518e861df5bb9">Die Österreichische Post und Amazon bauen ihre bestehende Kooperation weiter aus. Amazon-Kund:innen können ihre Pakete nun direkt an mehr als 1.600 Poststationen der Österreichischen Post liefern lassen. Die gewünschte Station kann bereits während des Bestellvorgangs als Lieferadresse ausgewählt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-414608df04fa49cbcd28fcc98c850190">Mit rund 190.000 Fächern zählt das Netzwerk zu den größten Paketstationen-Angeboten Österreichs. Für 2026 ist laut Unternehmen die Errichtung weiterer 150 Standorte geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f78b16064b55b139e16aaacadc1f6676"><strong>Fokus auf flexible Zustellung und letzte Meile</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-852d7f54b0232980cafc9bfb63904df0">Die Partner reagieren damit auf die steigende Nachfrage nach flexiblen Zustelloptionen. Poststationen ermöglichen die Abholung rund um die Uhr und sollen insbesondere im urbanen Alltag zusätzliche Flexibilität schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31c3b622b8a391436daff160f67b7190">Peter Umundum, Generaldirektor-Stellvertreter sowie Vorstand Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, betont die strategische Bedeutung der Kooperation: „Mit unserem flächendeckenden Netz an Poststationen garantieren wir eine verlässliche und flexible Zustellung – rund um die Uhr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e28b58fa1c8493f33728c4a1d0dddedd">Auch Amazon sieht darin einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der Zustelllogistik. Yorck von Mirbach, Country Lead von Amazon Österreich, erklärt: „Die Möglichkeit, Pakete rund um die Uhr an einem Ort ihrer Wahl abzuholen, erhöht den Komfort und unterstützt gleichzeitig eine ressourcenschonende Logistik.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-520a13f65320c77f50cdd80eef8c819f"><strong>Paketstationen gewinnen weiter an Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-01bed367141fef414290faf06eef0531">Die direkte Zustellung an Paketstationen gilt in der Branche zunehmend als Schlüssel für effizientere Prozesse auf der letzten Meile. Zustellversuche können gebündelt, Wege reduziert und Lieferungen flexibler organisiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f70eedd5b5b50beda36a9d67f77393cf">Sowohl Handelsplattformen als auch Logistikunternehmen investieren deshalb verstärkt in automatisierte Abholsysteme und stationäre Zustellpunkte. Mit dem weiteren Ausbau des österreichweiten Netzwerks wollen Amazon und die Österreichische Post ihre Position in diesem Marktsegment stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/amazon-und-post-bauen-poststationen-netz-in-oesterreich-aus/">Amazon und Post bauen Poststationen-Netz in Österreich aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobile Energiespeicher der E-Lkw als Gamechanger</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mobile-energiespeicher-der-e-lkw-als-gamechanger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 05:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17527</guid>

					<description><![CDATA[<p>Speicher von FleetBoost machen Hochleistungsladen für E-Lkw ohne Netzausbau möglich und beschleunigen so den Umstieg auf Elektromobilität im Schwerlastverkehr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Elektromobilität im Schwerlastverkehr steht vor dem Durchbruch – doch die Ladeinfrastruktur bremst den Fortschritt aus. Das deutsche Start-up FleetBoost bietet mit seinen mobilen Lösungen FleetBooster 20 und 40 eine innovative Antwort. Die Systeme ermöglichen Hochleistungsladen für E-Lkw, ohne Netzausbau oder monatelange Genehmigungsverfahren.&nbsp;</p>



<p>„Viele Logistiker wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Neben der Auswahl des passenden E-Lkw spielen dynamische Stromtarife, PV-Integration und Lastmanagement eine Rolle – das wird schnell komplex“, erklärt Frederik Rumpf, CEO &amp; Co-Founder von FleetBoost. <br>„Unser Ziel war es, ein System zu entwickeln, das sofort funktioniert – ohne dass erst ein Transformator gebaut oder der gesamte Standort infrastrukturell umgerüstet werden muss.” </p>



<p>Pionierarbeit leistet DB Intermodal Services (DB IS): Gemeinsam mit TFG Transfracht setzt das Unternehmen am Standort Großbeeren bereits den FleetBooster 40 ein. Trotz eines Netzanschlusses von nur 100 kW werden Ladeleistungen von bis zu 800 kW erreicht.</p>



<p>„FleetBoost gibt uns die notwendige Flexibilität, Elektromobilität im kombinierten Verkehr schnell und nachhaltig umzusetzen. So können wir unsere Flotte flexibel und planbar elektrifizieren”, erklärt Michael Heinemann, Geschäftsführer DB Intermodal Services. </p>



<p>Die mobile Batterieplattform unterstützt nicht nur E-Lkw, sondern auch Terminalgeräte und Reefer-Container – überall dort, wo Energie bisher fehlte. Die FleetBooster funktionieren wie Energiespeicher auf Rädern. Die Energie wird langsam gespeichert und bei Bedarf blitzschnell abgegeben. So lassen sich selbst an schwachen Netzanschlüssen mehrere E-Lkw gleichzeitig laden. </p>



<p>Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Logistik über Bau und Landwirtschaft bis hin zu Events oder Häfen. Mit dem Charging-as-a-Service-Modell zahlen Kunden nur für die Nutzung, ohne in Hardware investieren zu müssen. Die Systeme können Strom aus erneuerbaren Quellen aufnehmen, speichern und vor Ort abgeben.<br>Die mobilen Systeme können Strom aus PV- oder Windanlagen aufnehmen, speichern und vor Ort wieder abgeben – etwa für Stapler, Maschinen oder Gebäude über CEE-Ausgänge (125 A, 64 A, 32 A). Damit schaffen sie echte Energieautonomie, ohne Genehmigungsaufwand, ohne Wartezeiten, ohne zusätzlichen Netzausbau.</p>
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		<title>Siemens liefert erste Wasserstoffzüge für Rumänien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/siemens-liefert-erste-wasserstoffzuege-fuer-rumaenien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoffzüge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17481</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rumänien setzt erstmals auf Wasserstoffzüge im Regionalverkehr: Siemens Mobility liefert eine komplette Flotte inklusive Wartung. Das Projekt gilt als wichtiger Schritt für die Dekarbonisierung nicht elektrifizierter Strecken in Osteuropa.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c16c8a4a09798a3cc483f90461c3f66a">Siemens Mobility hat einen Großauftrag für die Lieferung von Wasserstoffzügen nach Rumänien erhalten. Der Auftrag der staatlichen Eisenbahnreformbehörde ARF umfasst zwölf zweiteilige Triebzüge des Typs Mireo Plus H sowie einen langfristigen Wartungsvertrag über zunächst 15 Jahre. Die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d979cbd31087667f9fa10558d60087b8">Damit realisiert Rumänien sein erstes Wasserstoffzugprojekt – zugleich zählt das Vorhaben zu den frühen Anwendungen dieser Technologie im Regionalverkehr in Zentral- und Osteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58e736e1a81960ccd839229b5bf9a436"><strong>Fokus auf nicht elektrifizierte Strecken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cdfc66295937296d5d3ab959d7a0812d">Ziel des Projekts ist es, insbesondere nicht elektrifizierte Bahnstrecken emissionsfrei zu bedienen. Die Fahrzeuge basieren auf einem wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellensystem, das durch Batterien ergänzt wird. Diese werden sowohl über die Brennstoffzelle als auch durch Rekuperation beim Bremsen geladen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1dcd55ce7dccd0bc53cc74de0685892b">„Wir modernisieren Rumäniens Bahn und etablieren […] einen leistungsfähigen, modernen und komfortablen Regionalverkehr abseits elektrifizierter Bahnstrecken“, sagt Tanja Kienegger, CEO Siemens Mobility Austria.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fc6d9dc9aec2c8137b0f55c052373efd">Die Züge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und bieten jeweils 136 Sitzplätze. Durch Mehrfachtraktion lassen sich bis zu drei Einheiten koppeln, um die Kapazität flexibel anzupassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ef75d115f38f59ab34952a3e78bea97"><strong>Wartung und Know-how-Transfer vor Ort</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e78347aaf625b84fc4276bf952e505f">Neben der Fahrzeuglieferung ist die Instandhaltung ein zentraler Bestandteil des Projekts. Siemens übernimmt die Wartung über mindestens 15 Jahre, mit Option auf Verlängerung. Dafür wird unter anderem ein eigenes Depot in Bukarest eingerichtet, in dem lokales Personal geschult und eingesetzt wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1265e99a137510268407ed85986a4cd6">„In enger Partnerschaft bringen wir auch unsere Instandhaltungsexpertise ein und stiften […] echten lokalen Mehrwert“, so Kienegger.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c9850cafc7beab635729ae4c2ea48cb6">Digitale Systeme zur Wartung und zum Flottenmanagement sollen die Verfügbarkeit erhöhen und die Lebensdauer der Komponenten optimieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d35bdf1af48458beaf0c5bbd02a13af1"><strong>Beitrag zur Dekarbonisierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b93587768f744298521da10e99411494">Mit dem Einsatz der Wasserstoffzüge will Rumänien den Ausstieg aus dieselbetriebenen Fahrzeugen vorantreiben. Die Technologie ermöglicht lokal emissionsfreien Betrieb und reduziert gleichzeitig Lärm und Energieverbrauch.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee3b05bb3030b400425b5c331c59ed37">Das Projekt ist damit nicht nur ein Infrastrukturvorhaben, sondern auch ein Baustein für die langfristigen Klimaziele des Landes – und ein Signal für die wachsende Bedeutung alternativer Antriebstechnologien im europäischen Schienenverkehr.</p>
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		<title>Rhenus übernimmt LBH Group vollständig</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rhenus-uebernimmt-lbh-group-vollstaendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17472</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Rhenus Gruppe baut ihr maritimes Geschäft weiter aus: Mit der vollständigen Übernahme der LBH Group sichert sich der Logistikkonzern die alleinige Kontrolle über das internationale Netzwerk der Hafenagentur.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ac44a8ecc1c085e889bc0e102e18573">Die Rhenus Gruppe hat die vollständige Übernahme der LBH Global Agencies Inc. abgeschlossen. Mit dem Erwerb der verbleibenden 49 Prozent der Anteile gehört die weltweit tätige Hafenagentur nun vollständig zum Konzern. Bereits seit 2023 war Rhenus mehrheitlich beteiligt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a9ce9d8e567225d3d3d144f91caab04">Mit dem Schritt stärkt das Unternehmen gezielt seine Position im maritimen Geschäft und baut sein globales Netzwerk in der Hafenlogistik weiter aus. Die LBH Group ist in 24 Ländern aktiv und betreut Schiffe in verschiedenen Segmenten – von Massengut über Flüssigladung bis hin zu Container- und Stückgutverkehren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0c126c72d9a08337873b13a5e73bc0c"><strong>Ausbau des maritimen Netzwerks</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e482882336291c830d762ee0d7f000a6">Die Integration ist Teil einer langfristigen Strategie: Rhenus will die Kompetenzen in der Hafenlogistik enger mit seinem internationalen Transport- und Logistiknetz verzahnen. Ziel ist es, Kunden umfassendere und resilientere Supply-Chain-Lösungen anzubieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ff62d20711d55f3a9c7c91d9303a53e">Bereits vor der vollständigen Übernahme hatten beide Unternehmen eng zusammengearbeitet. Die Kombination aus globaler Präsenz und spezialisierter Hafenexpertise soll nun weiter ausgebaut werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8692757d55f8c2f9e530d0a1713d7f5e"><strong>Marke bleibt bestehen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f15cc168ee3e5b41f412a3dca786f43e">Trotz der vollständigen Integration bleibt die LBH Group eigenständig am Markt präsent. Das Unternehmen tritt weiterhin unter seinem etablierten Namen auf und soll seine bisherige Servicequalität beibehalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a85d6c9accf0c858b9c771926c11311">Die Übernahme gilt als wichtiger Schritt, um das maritime Geschäft von Rhenus auszubauen und die Rolle des Unternehmens im internationalen Handel zu stärken. Gleichzeitig unterstreicht der Konzern die Bedeutung strategischer Partnerschaften für die Weiterentwicklung globaler Logistiknetzwerke.</p>
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		<item>
		<title>Fiege erweitert Logistikstandort in Worms</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fiege-erweitert-logistikstandort-in-worms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikstandort]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Use-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltstandards]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17427</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fiege investiert in den Ausbau seines Standorts in Worms: Auf einer Brownfield-Fläche entsteht bis 2027 ein neues Logistikzentrum. Der Fokus liegt auf zusätzlicher Kapazität und nachhaltiger Infrastruktur.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e838b38e6e597b5b3d56c441252eff9">Der Logistikdienstleister Fiege erweitert seinen Standort in Worms um ein weiteres Multi-User-Center. Auf dem Gelände einer bestehenden Lagerhalle, die ab Mai abgerissen wird, entsteht eine neue Immobilie mit rund 36.000 Quadratmetern Logistikfläche. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0496dea2d5161d5ad1fe2c6fb75926ef">Mit dem Projekt erhöht Fiege die Gesamtkapazität am Standort auf rund 91.000 Quadratmeter. Die Erweiterung ist Teil der Strategie, bestehende Flächen effizient zu modernisieren und auszubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-260ef10f056a89ce70696482b78e4833"><strong>Brownfield statt Neubau auf der grünen Wiese</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80dbe72edb680dd245610b06d96cc061">Statt auf neue Flächen zu setzen, nutzt Fiege ein sogenanntes Brownfield-Projekt. Die bestehende Infrastruktur wird damit weiterentwickelt, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln. Gleichzeitig kann die neue Immobilie direkt an bestehende Logistikstrukturen angebunden werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-309a7f82157e22e821928fae8df7865b">Das neue Zentrum wird in vier Einheiten unterteilt und richtet sich an unterschiedliche Kundenanforderungen im Multi-User-Betrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2e54d043d5846961547e415d7338e084"><strong>Fokus auf Energieeffizienz und Eigenstrom</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b05896731cc70716c954e0f639a04318">Beim Neubau setzt Fiege auf moderne Umweltstandards. Neben energieeffizienter LED-Technik und Wärmepumpen wird das Gebäude mit einer großflächigen Photovoltaikanlage ausgestattet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b5bc01531e562f0ad3a4854d41d0117">„Die großen Dachflächen unserer Logistikzentren eignen sich hervorragend für Photovoltaik“, sagt Nikolaus von Blomberg, Managing Director bei Fiege Real Estate. Ziel sei es, „unsere Immobilien langfristig zu kleinen, nachhaltigen Kraftwerken zu entwickeln“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d925392b2ae759d54708045ae7b262f7">Die Immobilie soll den Goldstandard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erfüllen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71b09920db2a7edc3d4820a15e6902e6"><strong>Standortvorteil durch multimodale Anbindung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2fce8dc3a0cdf6d71156efabf58174d6">Ein wesentlicher Faktor für die Standortentscheidung bleibt die Verkehrsanbindung. Worms profitiert von der Nähe zu wichtigen Autobahnen, Schienenverbindungen sowie dem Hafen Mannheim und dem Flughafen Frankfurt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23a3b3f7f06ee9fac99778fbebed6287">„Das dichte Autobahnnetz, wichtige Gleisachsen [&#8230;] und die Nähe zum Hafen in Mannheim sowie dem Frankfurter Flughafen machen Worms zu einem idealen Drehkreuz“, erklärt Philipp Staiger, Director Operations im Fiege-Cluster Rhein/Main.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4aae17de8eb4b4f1787c2415da009ff4">Zusätzlich wird das neue Gebäude für die Lagerung sensibler Güter ausgelegt, unter anderem durch spezielle Abdichtungen zum Schutz von Boden und Grundwasser.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7355ec0c8ef887ccc815554a72e07660"><strong>Ausbau bestehender Standorte als Trend</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5cba703993deb4116e5c3502d3a2932b">Mit dem Projekt setzt Fiege auf die Weiterentwicklung bestehender Logistikstandorte statt auf reine Expansion. Brownfield-Entwicklungen gelten in der Branche zunehmend als Antwort auf Flächenknappheit und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e897e8714c8eb0099775b548c97b9899">Der Standort Worms wird damit weiter zu einem zentralen Knotenpunkt im Netzwerk des Unternehmens ausgebaut.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>LOXXESS startet europäisches Pharmalogistik-Netzwerk</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/loxxess-startet-europaeisches-pharmalogistik-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmalogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[LOXXESS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit PharmaXnet baut der Kontraktlogistiker LOXXESS ein europaweites Netzwerk für GDP-konforme Pharmalogistik auf. Ziel ist eine einheitlich gesteuerte, skalierbare Versorgung über Ländergrenzen hinweg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loxxess-startet-europaeisches-pharmalogistik-netzwerk/">LOXXESS startet europäisches Pharmalogistik-Netzwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83146d30f41bdef7771c4e6be5a11fed">Der Kontraktlogistiker LOXXESS erweitert sein Engagement im Pharmabereich und gründet mit PharmaXnet Europe GmbH ein neues europäisches Logistiknetzwerk. Die Plattform soll Pharma- und Life-Sciences-Unternehmen eine länderübergreifende, standardisierte und gleichzeitig flexible Versorgung bieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05f13d871bceb2f7f3b9fe57f4dbe8d4">Im Mittelpunkt steht die Bündelung von GDP-zertifizierten Lager- und Logistikpartnern unter einem gemeinsamen Steuerungs- und Qualitätsmanagement. Damit reagiert LOXXESS auf die steigende Nachfrage international tätiger Kunden nach integrierten Lösungen über mehrere Märkte hinweg.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2793a9f8b7fc5f782741ac513c8094b4"><strong>Einheitliche Steuerung für komplexe Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a76313a88cbb5cc239e5bac0f31b13fe">PharmaXnet fungiert als eigenständige Einheit innerhalb der LOXXESS-Gruppe und übernimmt die Qualifizierung sowie Steuerung lokaler Partner in Europa. Ziel ist es, komplexe Lieferketten zentral zu koordinieren und gleichzeitig regionale Anforderungen zu berücksichtigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b79a43cb1b4114ceaad786f2dac301bc">„Klienten äußerten den Wunsch, unsere […] Lösungen in mehr europäischen Ländern nutzen zu können“, erklärt Geschäftsführer Mark Maurer. Auf Basis bestehender Partnerschaften sei das Netzwerk gezielt erweitert und zusätzliche Pharmalogistiker zertifiziert worden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6882344c45a6d26224925e7cc148278c">Neben klassischen 3PL-Leistungen bietet PharmaXnet auch regulatorische Beratung – etwa beim Markteintritt neuer Medikamente oder Medizinprodukte. Damit positioniert sich das Netzwerk als integrierter Dienstleister entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63ceff064ea225076f93af3778ac9f7d"><strong>Fokus auf Skalierbarkeit und Transparenz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f5db3a59d2be7e214507ce6110137ef">Ein zentrales Element ist die einheitliche Governance- und Reporting-Struktur. Über eine digitale Plattform sollen Prozesse transparent gesteuert und standardisiert werden. Gleichzeitig wird das Netzwerk kontinuierlich ausgebaut – sowohl geografisch als auch im Leistungsumfang.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91410c9efadc37e3d66fa725ad0ee6d6">Dazu zählen zusätzliche Services wie Order-to-Cash-Prozesse sowie die Weiterentwicklung digitaler Schnittstellen, um die Integration in bestehende Supply Chains zu erleichtern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4da898e98d1cb829f8624cc1e91797ad"><strong>Schnelle Versorgung als Wettbewerbsvorteil</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d89bc3854f5a50bb76f0650e579d2c5a">Gerade in der Pharmalogistik sind Geschwindigkeit und Verfügbarkeit entscheidend. PharmaXnet will hier mit einer Kombination aus zentraler Steuerung und dezentralen Strukturen punkten. So können beispielsweise zeitkritische Lieferungen, etwa von Implantaten, kurzfristig europaweit organisiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f604342078102481d0633c268075c54">Maurer beschreibt den Anspruch des Netzwerks so: „Das neue Netzwerk kann beispielsweise Implantate rechtzeitig an Kliniken in Europa liefern, wenn dort ein Chefarzt eine Operation abends plant und das Medizinprodukt am nächsten Morgen benötigt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29243edb2571a4a468072821a0a26548">Mit dem Aufbau von PharmaXnet reagiert LOXXESS auf einen klaren Trend: Die Nachfrage nach europaweit integrierten, gleichzeitig aber flexiblen Pharmalogistiklösungen steigt – nicht zuletzt durch komplexere regulatorische Anforderungen und wachsende Marktdynamik im Life-Sciences-Sektor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loxxess-startet-europaeisches-pharmalogistik-netzwerk/">LOXXESS startet europäisches Pharmalogistik-Netzwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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