<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sponsored 2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<atom:link href="https://www.verkehr.co.at/category/sponsored-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/sponsored-2/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Aug 2026 12:34:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon-150x150.jpg</url>
	<title>Sponsored 2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
	<link>https://www.verkehr.co.at/category/sponsored-2/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Arktis-Route gilt zunehmend als Alternative</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/arktis-route-gilt-zunehmend-als-alternative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 07:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Südkorea will die schwierige Passage als neue Handelsverbindung etablieren. Umweltschützer warnen vor Risiken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/arktis-route-gilt-zunehmend-als-alternative/">Arktis-Route gilt zunehmend als Alternative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Russland und China setzt nun auch Südkorea auf den arktischen Weg als alternative Schifffahrtsroute zwischen Asien und Europa. Das Containerschiff „PanStar Acro“ legte am Samstagabend, 22. August, im südkoreanischen Busan zu einer kommerziellen Testfahrt ab, wie das Ministerium für Ozeane und Fischerei mitteilte. An Bord waren Chemieprodukte und Gebrauchtwagen, Zielhäfen waren Felixstowe, Rotterdam, und Danzig. </p>



<p>Mit der Fahrt will Seoul prüfen, ob die Route für den regelmäßigen Güterverkehr geeignet ist. Gesammelt werden Daten zu Fahrtdauer, Treibstoffverbrauch und Betriebskosten. Langfristig strebt Südkorea an, die Arktis-Passage als neue Handelsroute zu etablieren und Busan zu einem internationalen Logistikzentrum auszubauen. Die Rundfahrt inklusive Rückkehr soll 45 Tage dauern, deutlich schneller als die klassische Route über den Indischen Ozean, das Rote Meer und den Suezkanal. Die Arktis-Passage selbst soll jeweils rund acht Tage in Anspruch nehmen.</p>



<p><strong>Geopolitische und ökologische Bedenken</strong><br>Die Suche nach Alternativrouten hat sich seit Beginn des Iran-Kriegs und den Einschränkungen in der Straße von Hormus beschleunigt. Auch China und Russland treiben die Nutzung der Nordostpassage voran. Erst am 15. August startete das chinesische Containerschiff „Dubai Tower“ von Ningbo aus Richtung Europa. Russland nutzt die Route bereits für den Transport von Flüssiggas (LNG) aus Sabetta auf der Jamal-Halbinsel.</p>



<p>„Ein zunehmender Schiffsverkehr auf den arktischen Seewegen bedeutet große Risiken und potenziell verheerende Auswirkungen auf die Umwelt“, warnt die Umweltschutzorganisation Ocean Conservancy.&nbsp;</p>



<p>Klimaforscher betonen, dass die Arktis sich schneller erwärmt als der Rest der Welt, und die Route schon bald ganzjährig eisfrei sein könnte. <br>„Der arktische Raum gewinnt stark an Bedeutung. Es ist nicht per se verwerflich, die Chancen zu nutzen. Es kommt auf die Geschwindigkeit und Intensität an“, sagt die Volkswirtin Birgit Bednar-Friedl vom Wegener Center der Universität Graz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/arktis-route-gilt-zunehmend-als-alternative/">Arktis-Route gilt zunehmend als Alternative</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HGK baut Logistikstandort in Hamburg aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hgk-baut-logistikstandort-in-hamburg-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[HGK]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die HGK-Gruppe setzt im Hamburger Hafen auf mehr eigene Kapazität. Ab 2028 soll ein neues trimodales Logistikzentrum vor allem das Papiergeschäft bündeln – zugleich schafft der Konzern Platz für zusätzliche Kunden und Güterströme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hgk-baut-logistikstandort-in-hamburg-aus/">HGK baut Logistikstandort in Hamburg aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-1 wp-block-group-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon.jpg" alt="Website-Icon"/></figure>



<p>Die HGK-Gruppe erweitert ihre Präsenz im Hamburger Hafen. In der Seehafenstraße entsteht ein neues Logistikzentrum mit direktem Anschluss an Wasserstraße, Schiene und Straße. Die HGK Logistics and Intermodal GmbH (HGK LI) wird langfristiger Ankermieter und rund 27.000 Quadratmeter Hallenfläche nutzen. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2028 vorgesehen.</p>
</div>



<p>Am neuen Standort sollen vor allem bestehende Aktivitäten der HGK-Tochter Pohl &amp; Co. zusammengeführt werden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Papierlogistik, die zu den Kernsegmenten von HGK LI gehört. Gleichzeitig sollen die zusätzlichen Flächen genutzt werden, um weitere Kunden und Branchen für den Standort zu gewinnen.</p>



<p>„Hamburg ist und bleibt eine der wichtigsten Drehscheiben für die HGK-Gruppe. Mit dem neuen Standort schaffen wir die Grundlage, unser Geschäft im Hafen weiterzuentwickeln, zusätzliche Kapazitäten für Wachstum bereitzustellen und unser Leistungsangebot für bestehende und neue Kunden auszubauen“, sagt Markus Krämer, CEO der HGK Logistics and Intermodal GmbH.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trimodale Anbindung für internationale Warenströme</h2>



<p>Neben den Hallenflächen sind Außenflächen, ein eigener Gleisanschluss und eine direkte Schiffsanbindung vorgesehen. Die Halle soll zwölf Meter hoch sein und für hohe Bodenlasten ausgelegt werden. Damit zielt HGK nicht nur auf klassische Lager- und Distributionsleistungen, sondern auch auf anspruchsvollere Hafen- und Industrielogistik.</p>



<p>Für Kunden will das Unternehmen am Standort ein breites Leistungsspektrum abdecken. Dazu gehören Warehousing und Containerhandling ebenso wie trimodale Umschläge sowie nationale und internationale Transporte. HGK positioniert die Anlage damit als Schnittstelle zwischen dem Hamburger Hafen und den Hinterlandverkehren.</p>



<p>„Die moderne Infrastruktur und die trimodale Anbindung schaffen die Voraussetzungen, internationale Warenströme effizient über den Hamburger Hafen zu steuern, unseren hohen Qualitätsanspruch langfristig zu sichern und neue Logistiklösungen für zusätzliche Kunden, Branchen und Güterströme zu entwickeln“, erklärt Hendryk Mackowiak, Standortleiter Hamburg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Papierlogistik wird gebündelt</h2>



<p>Für HGK bedeutet der Neubau zugleich eine Neuordnung der bestehenden Papierlogistik in Hamburg. Die unter Pohl &amp; Co. geführten Aktivitäten werden künftig an der Seehafenstraße konzentriert. Das Unternehmen betreibt Papierlogistik an insgesamt vier Standorten in Deutschland.</p>



<p>Der Neubau soll darüber hinaus Reserven für weiteres Wachstum schaffen. Damit geht das Projekt über die reine Verlagerung bestehender Aktivitäten hinaus: HGK will die zusätzliche Kapazität nutzen, um das Geschäft im Hamburger Hafen auf weitere Industrie- und Produktionsbranchen auszuweiten.</p>



<p>Bei der Immobilie sind unter anderem Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, fossilfreie technische Anlagen, LED-Beleuchtung und Smart Metering vorgesehen. Angestrebt wird eine DGNB-Zertifizierung in Gold.</p>



<p>Entwickelt wird das Projekt gemeinsam mit HIH Invest Real Estate, Urban Partners und Four Parx.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hgk-baut-logistikstandort-in-hamburg-aus/">HGK baut Logistikstandort in Hamburg aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bahn stellt DB Cargo UK zum Verkauf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/deutsche-bahn-stellt-db-cargo-uk-zum-verkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DB Cargo UK]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18338</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die britische Güterbahn wird ein neuer Eigentümer gesucht. Der Schritt ist Teil der Neuordnung von DB Cargo, wirft auf dem konzentrierten britischen Markt aber auch strategische Fragen auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/deutsche-bahn-stellt-db-cargo-uk-zum-verkauf/">Deutsche Bahn stellt DB Cargo UK zum Verkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Bahn will sich von DB Cargo UK trennen. Die britische Tochter hat bestätigt, gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft Interpath nach einem neuen Eigentümer zu suchen. Nach Informationen von Sky News laufen bereits Gespräche mit potenziellen Käufern. Namen, Kaufpreis oder ein Zeitplan wurden bislang nicht genannt.</p>



<p>DB Cargo UK beschäftigt rund 2.200 Menschen und gehört zu den größten Schienengüterverkehrsunternehmen Großbritanniens. Das Unternehmen transportiert unter anderem Stahl, Baustoffe, Mineralölprodukte und Automobile. Hinzu kommen Infrastrukturverkehre, Charterleistungen und internationale Transporte durch den Kanaltunnel. Entstanden ist die Gesellschaft aus der früheren English, Welsh &amp; Scottish Railway, die 2007 von der Deutschen Bahn übernommen wurde.</p>



<p>Mit dem Verkauf zieht sich der deutsche Staatskonzern aus einem bedeutenden Teil seines internationalen Schienengüterverkehrs zurück. DB Cargo UK begründet die Eigentümersuche mit zusätzlichem Kapitalbedarf und dem Wunsch nach größeren Marktchancen. Die Muttergesellschaft DB Cargo AG wolle ihren strategischen Schwerpunkt künftig auf die umfassende Sanierung des zentraleuropäischen Geschäfts legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interessenten bleiben vorerst unbekannt</h2>



<p>DB Cargo steht seit Jahren unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Die europäische Güterverkehrssparte schreibt Verluste und soll nach den mit der EU-Kommission vereinbarten Restrukturierungsmaßnahmen bis Ende 2026 profitabel werden. Ob der Verkauf der britischen Tochter ausdrücklich zu diesen Auflagen gehört, ist nicht bekannt. Er fügt sich jedoch in die Konzentration der Deutschen Bahn auf ihr Kerngeschäft in Deutschland und Zentraleuropa ein.</p>



<p>Die Finanzlage von DB Cargo UK wurde im Zusammenhang mit dem Verkaufsprozess nicht offengelegt. Zugleich verfügt das Unternehmen über langfristige Kundenbeziehungen und relevante Infrastruktur. Erst im Juni wurde ein Vertrag mit dem Baustofflogistiker Day Group bis 2031 verlängert. Für einen Käufer dürften neben den Transportverträgen insbesondere Werkstätten, Terminals, Fahrzeuge und der Zugang zum europäischen Schienennetz interessant sein.</p>



<p>Als mögliche Erwerber kommen internationale Bahn- und Logistikunternehmen, Infrastrukturinvestoren oder Finanzinvestoren infrage. Eine Übernahme durch einen britischen Wettbewerber könnte wegen der hohen Marktkonzentration kartellrechtlich anspruchsvoll werden. Spekulationen über einen Einstieg des britischen Staates sind bislang nicht durch konkrete Verhandlungen belegt.</p>



<p>Für Kunden soll sich vorerst nichts ändern. DB Cargo UK kündigte an, den Betrieb während des Verkaufsprozesses uneingeschränkt fortzuführen. Ob der Eigentümerwechsel neue Investitionen ermöglicht oder zunächst eine weitere Konsolidierung auslöst, wird maßgeblich von der Wahl des Käufers abhängen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/deutsche-bahn-stellt-db-cargo-uk-zum-verkauf/">Deutsche Bahn stellt DB Cargo UK zum Verkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAF und Einride entwickeln autonomen E-Lkw</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/daf-und-einride-entwickeln-autonomen-e-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 04:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Autonomes Fahren]]></category>
		<category><![CDATA[DAF]]></category>
		<category><![CDATA[Einride]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18314</guid>

					<description><![CDATA[<p>2027 soll Einrides Level-4-Software erstmals in einem DAF-Lkw erprobt werden. Die Partner bereiten zugleich eine spätere Zulassung für öffentliche Straßen vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/daf-und-einride-entwickeln-autonomen-e-lkw/">DAF und Einride entwickeln autonomen E-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DAF Trucks und das schwedische Technologieunternehmen Einride bündeln ihre Aktivitäten beim autonomen Straßengüterverkehr. Einrides autonomes Fahrsystem „Einride Driver“ soll in die elektrische Lkw-Plattform von DAF integriert werden. Ziel ist ein skalierbarer Einsatz von batterieelektrischen Fahrzeugen mit Automatisierungslevel 4.</p>



<p>Bei Level 4 kann ein Fahrzeug innerhalb festgelegter Einsatzbedingungen die Fahraufgabe selbstständig übernehmen, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Für die Logistik eröffnet die Technologie damit insbesondere auf wiederkehrenden und klar definierten Transportstrecken Automatisierungspotenzial.</p>



<p>Zunächst geht es allerdings um die technische Integration. DAF und Einride wollen gemeinsam mit dem niederländischen Forschungsinstitut TNO die notwendigen Schnittstellen zwischen Fahrzeug und autonomem Fahrsystem definieren und testen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Integration startet 2026</h3>



<p>Noch 2026 sollen erste Tests und die Validierung wesentlicher Schnittstellen erfolgen. Für 2027 ist die Integration und Inbetriebnahme der Einride-Software in einem DAF-Lkw vorgesehen. Anschließend sollen weitere Funktions- und Schnittstellentests durchgeführt werden.</p>



<p>Parallel arbeiten die Partner mit den zuständigen Typgenehmigungsbehörden zusammen. Damit sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, die Plattform perspektivisch auch auf öffentlichen Straßen einsetzen zu können. Einen konkreten Termin für einen kommerziellen Regelbetrieb nennen die Unternehmen bislang nicht.</p>



<p>„Durch die Nutzung der jahrzehntelangen Fertigungskompetenz und Marktstärke von DAF können wir die weltweite Skalierung der autonomen Technologie von Einride beschleunigen“, sagt Henrik Green, Chief Technology Officer bei Einride. Die Kooperation bringe das Unternehmen „einen Schritt näher an den sicheren, skalierbaren Einsatz von Level-4-Autonomie im kommerziellen Maßstab“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DAF greift auf PACCAR-Erfahrungen zurück</h3>



<p>DAF kann bei der Entwicklung auch auf Erfahrungen des Mutterkonzerns PACCAR zurückgreifen. Dieser arbeitet in Nordamerika bereits im Rahmen seines Autonomous Vehicle Platform Program an automatisierten Nutzfahrzeugen und kooperiert mit Technologieanbietern für autonome Fahrsysteme.</p>



<p>„Durch die Kombination unserer Premium-Lkw-Plattform mit führender autonomer Technologie gestalten wir aktiv ein effizienteres, sichereres und nachhaltigeres Güterverkehrssystem“, sagt Jeroen van den Oetelaar, Chief Engineer und Vorstandsmitglied von DAF Trucks.</p>



<p>Für die Integration steht DAFs aktuelle Elektro-Lkw-Plattform zur Verfügung. Das batterieelektrische Portfolio reicht vom 12-Tonner XB Electric für den Verteilerverkehr bis zu XG Electric und XG+ Electric für längere Strecken. Die Plattform soll nun zugleich zur Basis für den nächsten Entwicklungsschritt werden: den Übergang von elektrischen zu hochautomatisierten Gütertransporten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/daf-und-einride-entwickeln-autonomen-e-lkw/">DAF und Einride entwickeln autonomen E-Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Automatisierung prägt die Intralogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/automatisierung-praegt-die-intralogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 07:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota Material Handling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Trend Report 2026 von Toyota Material Handling zeigt, welche Entwicklungen die Intralogistik bestimmen. Automatisierung rückt dabei besonders in den Fokus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/automatisierung-praegt-die-intralogistik/">Automatisierung prägt die Intralogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Automatisierung wird für Unternehmen zu einem zentralen Hebel, um ihre Lager- und Materialflüsse produktiver und resilienter zu gestalten. Zu diesem Ergebnis kommt der Trend Report 2026 von Toyota Material Handling Europe. Neben automatisierten Prozessen gewinnen demnach Künstliche Intelligenz, Energiemanagement und eine durchgängige digitale Transparenz an Bedeutung.</p>



<p>Treiber dieser Entwicklung sind nicht allein technologische Fortschritte. Steigende Energiekosten, Fachkräftemangel, geopolitische Unsicherheiten und regulatorische Vorgaben erhöhen den Handlungsdruck in der Intralogistik. Damit verschiebt sich auch deren Rolle innerhalb der Unternehmen: Entscheidungen über Lagertechnik und Materialflüsse werden zunehmend zu strategischen Fragen.</p>



<p>„Die Anforderungen an Unternehmen haben sich grundlegend verändert. Lieferfähigkeit, Energieeffizienz, Fachkräftesicherung und Nachhaltigkeit müssen heute gemeinsam gedacht werden. Intralogistik entwickelt sich damit von einem Kostenfaktor zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor“, sagt Oskar Zettl, Geschäftsführer von Toyota Material Handling Austria.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierung vor KI</h2>



<p>Der Report identifiziert acht Themenfelder für die weitere Entwicklung der Intralogistik. An erster Stelle steht die Automatisierung von Lagerung und Kommissionierung sowie von innerbetrieblichen Transport-, Be- und Entladeprozessen. Unternehmen versprechen sich davon höhere Produktivität, geringere Fehlerquoten und eine geringere Abhängigkeit von verfügbaren Arbeitskräften.</p>



<p>Künstliche Intelligenz ergänzt diese Entwicklung zunehmend. Einsatzmöglichkeiten sieht Toyota Material Handling unter anderem bei Nachfrageprognosen, Flottenmanagement, Predictive Maintenance sowie bei der Optimierung von Lagerbeständen und Materialflüssen. Entscheidend ist dabei weniger die einzelne Technologie als deren Einbindung in durchgängige Prozesse.</p>



<p>Auch die Energieversorgung rückt stärker in den Fokus. Mit der Elektrifizierung von Flurförderzeugen und der zunehmenden Automatisierung steigt die Bedeutung von Lastmanagement, intelligenten Ladeprozessen, Batteriespeichern und eigener Energieerzeugung. Energie wird damit stärker zum Faktor für die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Standorts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Integrierte Konzepte werden wichtiger</h2>



<p>Parallel erhöhen ESG-Berichtspflichten, Dekarbonisierung und Transparenzanforderungen den Veränderungsdruck. Digitale Plattformen sollen dabei einen besseren Überblick über Waren- und Materialströme ermöglichen und so die Planbarkeit von Lieferketten verbessern.</p>



<p>„Die erfolgreichsten Unternehmen werden künftig jene sein, die Digitalisierung, Automatisierung, Energie und Nachhaltigkeit nicht als Einzelprojekte betrachten, sondern als zusammenhängende Strategie. Genau dort entstehen die größten Produktivitäts- und Wettbewerbsvorteile“, sagt Josef Dax, Director Sales &amp; Logistics Solutions bei Toyota Material Handling Austria.</p>



<p>Der Trend Report macht damit vor allem einen Wandel deutlich: Investitionen in die Intralogistik werden zunehmend nicht mehr isoliert als Anschaffung neuer Lagertechnik betrachtet. Automatisierung, digitale Steuerung und Energieinfrastruktur müssen stärker zusammenspielen – und werden damit zunehmend Teil langfristiger Standort- und Unternehmensentscheidungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/automatisierung-praegt-die-intralogistik/">Automatisierung prägt die Intralogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Hessen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volkswagen-testet-ferngesteuerte-lkw-in-hessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ferngesteuerter Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18257</guid>

					<description><![CDATA[<p>Volkswagen hat am Komponentenstandort Kassel erstmals einen ferngesteuerten Lkw im regulären Betrieb auf Werksgelände und öffentlichen Straßen getestet. Das Pilotprojekt soll zeigen, wie sich digitale Leitstände künftig für effizientere, flexiblere und inklusivere Logistikprozesse nutzen lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volkswagen-testet-ferngesteuerte-lkw-in-hessen/">Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Hessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82083e89b07055e0ca23f0c8e67d4f23"><strong>Pilotprojekt für die Werkslogistik der Zukunft</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bbb328d3e594b18ee5a90a088538aba">Der Volkswagen Konzern hat gemeinsam mit dem Technologieunternehmen MIRA und dem Logistikdienstleister L.I.T. einen neuen Schritt bei der Digitalisierung der Werkslogistik gemacht. Erstmals absolvierte eine per Mobilfunk ferngesteuerte Terminalzugmaschine sowohl Fahrten auf dem Werksgelände in Kassel als auch auf öffentlichen Straßen in Hessen. Grundlage für den Testbetrieb ist die aktualisierte Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung, die den Einsatz ferngesteuerter Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr ermöglicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07adc3a9126a3ab44caa9f5b771bdb2f">Zum Einsatz kam eine Terminalzugmaschine des Typs MAFI T 230, die mit einem Teleoperationssystem von MIRA und einem Drive-by-Wire-System ausgestattet wurde. Gesteuert wurde das Fahrzeug vollständig aus einem Leitstand im Volkswagen-Werk Kassel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29d3d5e6474391862f5974688fa25e5f"><strong>Erkenntnisse für den künftigen Serieneinsatz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7420c60953be18a74a611c322fc3892d">Volkswagen will mit dem Pilotprojekt prüfen, ob sich ferngesteuerte Fahrzeuge künftig dauerhaft in der Werkslogistik einsetzen lassen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen auch als Grundlage für einen möglichen Roll-out an weiteren Konzernstandorten dienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e728d3cf8aa7ed2b80c0933d637d135">„Der ferngesteuerte Lkw verdeutlicht, welches Potenzial in der Vernetzung von Fahrzeugen und digitalen Leitständen steckt – insbesondere mit Blick auf Effizienz, Sicherheit und neue Arbeitsmodelle“, sagt Ingo Spengler, Werkleiter des Volkswagen Standorts Kassel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e9f78c6b41957d4c4bdf7275435c703">Auch der Technologiepartner MIRA sieht den Test als wichtigen Entwicklungsschritt. „Mit dieser Erprobung gehen wir zusammen mit unserem Partner, der L.I.T. Gruppe, […] einen entscheidenden Schritt vom Pilotbetrieb hin zur industriellen Anwendung“, erklärt Win Neidlinger, Geschäftsführer der MIRA GmbH. „Fernsteuerung gestattet es, Fahrzeuge flexibel und sicher auch über Distanz zu steuern und ermöglicht somit insbesondere in der Logistik effizientere Prozesse.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c26a69db776a882163880ce98c92888"><strong>Antwort auf Fachkräftemangel und steigende Kosten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1b99cfefc9fe6e573b17756382b235c8">Neben Effizienzsteigerungen verfolgt Volkswagen mit der Technologie weitere Ziele. Ferngesteuerte Fahrzeuge könnten künftig helfen, dem zunehmenden Fachkräftemangel im Fahrpersonal entgegenzuwirken, Transportkosten zu senken und Wartezeiten zu reduzieren. Gleichzeitig eröffnet das Konzept neue Möglichkeiten für barrierefreie Arbeitsplätze: Künftig sollen auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen Fahrzeuge aus einem ergonomisch gestalteten Leitstand bedienen können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c3d5f743b3acb48249482bd85d111d0c">L.I.T., das seit 2012 die Shuttleverkehre am Standort Kassel verantwortet, bringt seine operative Erfahrung in das Projekt ein. „Für uns ist entscheidend, dass neue Technologien nicht nur funktionieren, sondern echten Mehrwert im täglichen Betrieb liefern. Die Fernsteuerung hat das Potenzial, unsere Prozesse nachhaltig zu verbessern“, sagt Ingo Schreiber, Vorstandsmitglied der L.I.T. Gruppe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bef679c3569be0f1f65afa1bd56204d5">Unterstützung erhält das Vorhaben auch von der Stadt Baunatal. Bürgermeister Henry Richter bezeichnet das Pilotprojekt als Beispiel dafür, wie technologische Innovationen und regionale Zusammenarbeit neue Lösungen für eine effizientere und nachhaltigere Logistik schaffen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volkswagen-testet-ferngesteuerte-lkw-in-hessen/">Volkswagen testet ferngesteuerte Lkw in Hessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DPD Österreich holt Stefan Heiglauer in die Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-holt-stefan-heiglauer-in-die-geschaeftsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DPD]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Paketdienstleister]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18184</guid>

					<description><![CDATA[<p>DPD Österreich stellt seine Führung neu auf. Mit Stefan Heiglauer übernimmt Anfang 2027 ein erfahrener Logistikmanager die Nachfolge von Rainer Schwarz, der nach fast zwei Jahrzehnten im Unternehmen in den Ruhestand tritt. Die frühzeitige Übergabe soll einen reibungslosen Führungswechsel sicherstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-holt-stefan-heiglauer-in-die-geschaeftsfuehrung/">DPD Österreich holt Stefan Heiglauer in die Geschäftsführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b08093bd3922dc001f8fb809fd8692d6"><strong>Führungswechsel bei DPD Österreich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b75f23634d58b738b980d047450e186">Der private Paketdienstleister DPD Österreich verstärkt seine Geschäftsführung: Stefan Heiglauer wird mit 1. Jänner 2027 Teil der Unternehmensleitung und folgt auf Rainer Schwarz, der nach rund 20 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht. Gemeinsam mit Geschäftsführer Georg Karoh wird Heiglauer künftig die strategische und operative Entwicklung des Unternehmens verantworten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84487cf5694a37ca02d89952d9224fe9">Um den Übergang vorzubereiten, startet Heiglauer bereits am 1. Oktober 2026 bei DPD. In den folgenden Monaten wird ihn Schwarz schrittweise in seine Aufgaben einführen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e097e10fcac22af9be7e03c06c71165"><strong>Erfahrener Logistikmanager übernimmt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4259b24a3b463ae57a98d628e85a2bf5">Mit Stefan Heiglauer gewinnt DPD einen Manager mit langjähriger Erfahrung in der Logistik- und Paketbranche. Zuletzt leitete er das Supply Chain Management von METRO Österreich. Zuvor verantwortete er als Geschäftsführer die internationale Logistik von dm Drogerie Markt in zwölf Ländern. Einen wesentlichen Teil seiner Karriere verbrachte er bei der Österreichischen Post, wo er unter anderem das Paketgeschäft leitete und internationale Logistikprojekte verantwortete.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee7beffe2d9f8b84dc651a2472e728c4">„DPD Österreich zählt zu den erfolgreichsten Unternehmen der Branche und verfügt über eine starke Mannschaft sowie eine ausgezeichnete Marktposition. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens weiter voranzutreiben“, sagt Heiglauer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c80746d2278a9bb28e534c90a7b909f5"><strong>Abschied nach fast zwei Jahrzehnten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f4887cdc13775e9a457e78c15c3dc25">Mit dem Führungswechsel endet zugleich eine langjährige Ära bei DPD Österreich. Rainer Schwarz hat das Unternehmen fast 20 Jahre lang mitgeprägt und den Ausbau des privaten Paketdienstleisters wesentlich begleitet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-de913f9d8141c9e62a34d3a3fb17de9b">„Rainer Schwarz hat DPD Österreich mit großem Engagement, unternehmerischem Weitblick und hoher Kundenorientierung geprägt. Für seine Leistungen und seinen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens danken wir ihm bereits heute sehr herzlich“, sagt Georg Karoh. Besonders positiv bewertet er, dass Schwarz die Übergangsphase persönlich begleiten werde.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d59c31b2fb27dbb375ac7558790b1fc">Auch Schwarz blickt mit Zuversicht auf die Zukunft des Unternehmens: „Es war mir eine große Freude und Ehre, die Entwicklung von DPD Österreich über viele Jahre mitgestalten zu dürfen.“ Mit Georg Karoh und Stefan Heiglauer wisse er das Unternehmen „in den besten Händen“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0925bf86049e2837f73054c47261e59d">Der personelle Wechsel erfolgt in einer Phase, in der Paketdienstleister weiterhin von den Anforderungen des E-Commerce, steigenden Kundenerwartungen und dem zunehmenden Wettbewerb geprägt sind. Mit der frühzeitig geplanten Nachfolgeregelung setzt DPD Österreich auf Kontinuität in der Unternehmensführung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dpd-oesterreich-holt-stefan-heiglauer-in-die-geschaeftsfuehrung/">DPD Österreich holt Stefan Heiglauer in die Geschäftsführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brenner Basistunnel verbindet Österreich und Italien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/brenner-basistunnel-verbindet-oesterreich-und-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Brenner Basistunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Brenner Basistunnel hat einen weiteren entscheidenden Meilenstein erreicht: Erstmals sind die beiden Hauptröhren unter der Staatsgrenze vollständig miteinander verbunden. Mit dem nahezu zeitgleichen Tunneldurchschlag auf österreichischer und italienischer Seite wächst eines der größten Infrastrukturprojekte Europas weiter zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/brenner-basistunnel-verbindet-oesterreich-und-italien/">Brenner Basistunnel verbindet Österreich und Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80cfc4e005ee897f3b5dbf23ed1a7a9a"><strong>Historischer Durchschlag unter dem Brenner</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7c7642748c6ca3c0cfda79a1468374fd">Rund 1.400 Meter unter dem Brennerpass ist ein weiterer Abschnitt des Brenner Basistunnels vollendet. Nahezu zeitgleich wurden die westliche und die östliche Hauptröhre an der Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien durchschlagen. Um 10:35 Uhr fiel der letzte Fels – damit entstand eine durchgehende Tunnelverbindung zwischen beiden Ländern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b2e943245014c287ea85f0937e9209c">Mit dem Durchschlag schlossen die Vortriebe des österreichischen Bauloses H53 Pfons–Brenner an die bereits fertiggestellten Tunnelröhren des italienischen Bauloses H61 Mauls 2–3 an. Der Moment markiert nicht nur einen bautechnischen Erfolg, sondern symbolisiert auch die enge Zusammenarbeit der beiden Nachbarstaaten beim Bau einer der wichtigsten Nord-Süd-Eisenbahnverbindungen Europas.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb1bfa7c473c830015820defc43f2e35"><strong>Zwei Bauweisen, ein gemeinsames Ziel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb4ac3701aafe10d2943671be3b4379c">Bemerkenswert ist, dass auf beiden Seiten unterschiedliche Vortriebsmethoden zum Einsatz kamen. Während in Italien Tunnelbohrmaschinen die beiden Hauptröhren bis zur Staatsgrenze vortrieben, erfolgte der Tunnelbau in Österreich konventionell im Sprengvortrieb. Der Durchschlag verbindet damit nicht nur zwei Tunnelabschnitte, sondern auch zwei bewährte Bauverfahren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e1ab073c2b56c6e4deef460c042e9c3">Für die Vorstände der BBT SE, Martin Gradnitzer und Umberto Lebruto, zählt der Durchschlag zu den bedeutendsten Etappenzielen des Projekts. „Mit der Zusammenführung der beiden Haupttunnelröhren erreicht der BBT ein weiteres, wichtiges Etappenziel. Künftig werden hier die Güter- und Personenzüge zwischen Österreich und Italien verkehren.“ Der Erfolg zeige, „was möglich ist, wenn über Grenzen hinweg an einer gemeinsamen Aufgabe gearbeitet wird“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c0f4e3fcdfb13e844fe186b85fe99ea"><strong>Präzisionsarbeit tief unter den Alpen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2fa82e4a37788e2ae1f03bf480df76d6">Dass sich die beiden Tunnelröhren exakt an der Staatsgrenze trafen, ist das Ergebnis jahrelanger Vermessungsarbeit. Bereits beim Durchschlag des Erkundungsstollens im Jahr 2025 lag die Abweichung lediglich im einstelligen Zentimeterbereich. Diese Messdaten bildeten die Grundlage für den Vortrieb der Hauptröhren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5036397663a2c3b836b058b7a1ab7666">Projektleiter Michael Knapp verweist auf die Herausforderungen des österreichischen Bauabschnitts: „Tunnelbau bedeutet, jeden Tag aufs Neue mit Herausforderungen zu arbeiten. Das Gebirge hat uns in diesem Baulos immer wieder gefordert und vor unerwartete Aufgaben gestellt.“ Sein Dank gelte dem gesamten Projektteam sowie den beteiligten Bauunternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1ee5177ebe625374a2514aa5567d2fa">Auch Alessandro Marottoli, Projektleiter des italienischen Bauloses H61 Mauls, spricht von einem historischen Tag: „Zu wissen, dass ab heute drei Tunnel Österreich und Italien durch den Brenner Basistunnel verbinden, erfüllt das gesamte BBT-Team mit großem Stolz.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a87ed4d1d2d5d6ddfdf350d3edbb352a"><strong>Nächste Etappe Richtung Innsbruck</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3c13f144554d5e9684288057762959e">Nach dem grenzüberschreitenden Durchschlag konzentrieren sich die Arbeiten nun auf die beiden letzten Tunnelbohrmaschinen „Wilma“ und „Olga“, die die Hauptröhren in Richtung Innsbruck vorantreiben. Mit ihrem Abschluss werden die beiden durchgehenden Eisenbahntunnel des Brenner Basistunnels vollständig hergestellt sein.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa6b42de2171c0d87a0ce779fbd36ee0">Der Brenner Basistunnel gilt als Kernprojekt des europäischen Scan-Med-Korridors und soll den Schienenverkehr zwischen Nord- und Südeuropa beschleunigen sowie mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagern. Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind, wird er mit 64 Kilometern zu den längsten unterirdischen Eisenbahnverbindungen der Welt zählen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/brenner-basistunnel-verbindet-oesterreich-und-italien/">Brenner Basistunnel verbindet Österreich und Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1.000 schwere E-Lkw: Österreich erreicht Meilenstein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/1-000-schwere-e-lkw-oesterreich-erreicht-meilenstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rekord]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18083</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs gewinnt in Österreich weiter an Tempo: Erstmals sind 1.000 schwere Elektro-Lkw zugelassen. Das Mobilitätsministerium wertet diese Marke als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem emissionsärmeren Güterverkehr und sieht den Praxiseinsatz batterieelektrischer Nutzfahrzeuge zunehmend als wirtschaftliche Realität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/1-000-schwere-e-lkw-oesterreich-erreicht-meilenstein/">1.000 schwere E-Lkw: Österreich erreicht Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-92d6862e8e6ec8aef20c2c2773f2b364">Noch Anfang 2021 waren lediglich 47 schwere Elektro-Lkw der Fahrzeugklassen N2, N3 und Sattelzüge auf Österreichs Straßen unterwegs. Ende 2024 lag der Bestand bereits bei 314 Fahrzeugen, Ende 2025 bei 705. Mit Juni 2026 wurde nun erstmals die Marke von 1.000 zugelassenen schweren E-Lkw überschritten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b20136c6a79325c504b53ed7996c0a35">Maßgeblich dazu beigetragen hat der deutliche Anstieg der Neuzulassungen. Allein 2025 vervierfachte sich der Anteil neu zugelassener Elektro-Lkw gegenüber dem Vorjahr. Getrieben wird die Entwicklung zunehmend von Unternehmen, die ihre Fuhrparks nicht nur aus Klimaschutzgründen, sondern auch aus wirtschaftlichen und strategischen Überlegungen elektrifizieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43bcd56274086f73897f0ba864a16bfa"><strong>Minister sieht E-Lkw im Alltag angekommen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5828490b37bc62e0942823e8c6ae1854">Mobilitätsminister Peter Hanke sieht in der Entwicklung einen Wendepunkt für den Schwerverkehr: „Der 1.000. zugelassene schwere E-Lkw ist der klare Beweis dafür, dass Elektromobilität im Schwerverkehr längst keine Zukunftsvision mehr ist, sondern bereits heute gelebte Realität.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f32bd2304e5e3f4c2505e60d61e90e6a">Das Förderprogramm eMOVE Austria soll diesen Kurs weiter unterstützen. „Mit unserem Programm eMOVE Austria werden wir den Weg hin zur E-Mobilität in allen Bereichen konsequent fortsetzen – durch Förderungen, gesetzliche Erleichterungen und Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung“, so Hanke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e55d2b86f6b2d7a148f0a938b79048fc"><strong>Auch E-Pkw erreichen Rekordwerte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4dd5c3abc22476ca8cc88a431be448ce">Parallel zum Wachstum bei Nutzfahrzeugen entwickelt sich auch die Elektromobilität im Pkw-Segment dynamisch. Im Juni 2026 wurden mit knapp 9.000 batterieelektrischen Pkw so viele Fahrzeuge neu zugelassen wie noch nie zuvor. Der Anteil an allen Neuzulassungen lag bei 26,3 Prozent. In Oberösterreich, dem Burgenland und Vorarlberg überschritt der E-Pkw-Anteil sogar die Marke von 30 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb4d85d15c674e65b37c3e59e2dc14da">Bereits im Juli wird zudem erwartet, dass der Bestand batterieelektrischer Pkw in Österreich die Schwelle von 300.000 Fahrzeugen überschreitet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-89a120272cd5fca9558adf4966527364"><strong>Kampagne soll Vorbehalte abbauen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67a04a865c574574c8e3443295e093f0">Begleitet wird die Entwicklung von der bundesweiten Informationskampagne „Keine E-ngste mehr“, die seit Juni läuft. Mit humorvoll gestalteten Stoffpuppen will das Mobilitätsministerium Vorbehalte gegenüber der Elektromobilität abbauen und über Themen wie Reichweite und Ladeinfrastruktur informieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/1-000-schwere-e-lkw-oesterreich-erreicht-meilenstein/">1.000 schwere E-Lkw: Österreich erreicht Meilenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18034</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die DLH-Gruppe baut ihre Führungsstruktur in Österreich und Deutschland aus. Mit Fabian Weyss und Nils Bollmann übernehmen zwei erfahrene Immobilienexperten künftig mehr Verantwortung für die Entwicklung und Umsetzung von Logistikimmobilienprojekten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/">DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a95a9cf41e243569a2a75a4fd00565e7">Die DLH-Gruppe setzt ihren Wachstumskurs im Bereich Logistikimmobilien mit personellen Veränderungen fort. Fabian Weyss übernimmt bei der DLH Real Estate Austria GmbH die Funktion des Head of Project Management und wurde gleichzeitig zum Prokuristen ernannt. In Deutschland verantwortet künftig Nils Bollmann als Head of Project Management die Projektentwicklung der DLH Real Estate Germany GmbH.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43623f7f77ef26c35400862d186f85da">Mit den Personalentscheidungen stärkt das Unternehmen nach eigenen Angaben seine technische und strategische Kompetenz in beiden Kernmärkten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36a5e5fd5cebe91d815a72fa2df3a417"><strong>Mehr Verantwortung für Österreich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ad0253ab8e6c70871742acbdd04d3e9">Fabian Weyss war bislang als Senior Project Development Manager tätig und hat mehrere Immobilienprojekte des Unternehmens in Österreich begleitet. In seiner neuen Funktion verantwortet er künftig die technische und strategische Steuerung sämtlicher Immobilienprojekte des Unternehmens im österreichischen Markt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b133cd936027e5260e21f0aaee9cacd">Seine langjährige Erfahrung im Projektmanagement soll den weiteren Expansionskurs der DLH Real Estate Austria unterstützen und die operative Umsetzung neuer Projekte vorantreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f346416cb8491d2ca10a9a413a6b2e6b"><strong>Fokus auf nachhaltige Projektentwicklung in Deutschland</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-98d055cd55bbf23d53a849371c160237">Auch in Deutschland setzt die DLH-Gruppe auf Kontinuität. Nils Bollmann übernimmt die Leitung des Projektmanagements der DLH Real Estate Germany GmbH. Er war bereits in den vergangenen Jahren an der Entwicklung verschiedener Projekte beteiligt und soll künftig insbesondere nachhaltige, DGNB-zertifizierte Immobilienkonzepte weiterentwickeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d7e3a66d1214f9b703381fa61ba6680">Mit seiner neuen Aufgabe soll Bollmann die Marktpräsenz des Unternehmens ausbauen und die Umsetzung zukünftiger Logistikimmobilienprojekte begleiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-121c9400767dbd6f910aa3d03c8bfc4e"><strong>Geschäftsführer gratulieren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-782909d59b2e7ba858a3560dfa08bc3f">Christian Vogt, Geschäftsführer der DLH Real Estate Austria GmbH, und Felix Zilling, Geschäftsführer der DLH Real Estate Germany GmbH, betonen die Bedeutung der beiden Personalentscheidungen: „Herzlichen Glückwunsch, Fabian &amp; Nils, und weiterhin viel Erfolg für die neuen Aufgaben! Gemeinsam bauen wir weiter an der Zukunft der Logistikimmobilie.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dlh-gruppe-staerkt-projektmanagement/">DLH-Gruppe stärkt Projektmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
