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	<title>Sponsored 2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2026 12:12:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sponsored 2 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Felbermayr für technische Exzellenz ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/felbermayr-fuer-technische-exzellenz-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 04:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Verschub der Südbrücke im Herzen Berlins wurde der Felbermayr-Bereich Engineered Solutions im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes Schwertransporte und Kranarbeiten (BSK) in Köln mit dem ersten Platz in der Kategorie „Montage des Jahres“ ausgezeichnet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mitten im Berliner Regierungsviertel, eingerahmt von Spree, Kanzleramt und urbanem Leben, wurde in einem dreiteiligen Akt ein Bauwerk in Bewegung gesetzt, das neben seinen Dimensionen vor allem durch die Art und Weise, wie es seinen Platz fand, beeindruckte.</p>



<p>„185 Meter lang, 6 Meter hoch und breit sowie rund 1.500 Tonnen schwer – die Südbrücke war schon für sich genommen kein gewöhnliches Projekt. Und die Spree hat dann noch ihren Teil dazu beigetragen, sodass es für uns garantiert nicht langweilig wurde. Meter für Meter haben wir die Brücke über das Wasser verschoben, bis sie ihre finale Position erreichte“, erläutert Engineered Solutions-Projektleiter Jens Fuchs.&nbsp;</p>



<p><strong>Brücke mit Charakter</strong><br>Die Besonderheit der Stahlbrücke zeigt sich anhand einer markanten Z-Form – eine architektonisch anspruchsvolle Lösung, die erhebliche technische Herausforderungen mit sich brachte. </p>



<p>„Während bei anderen Brücken der Schwerpunkt in der Mitte liegt, ist dieser bei einer Z-Konstruktion schwer zu handhaben“, erklärt Fuchs und führt weiter aus: <br>„Das hat zur Folge, dass die Brücke zum Verwinden neigt. Genau darin lag eine der größten Hürden. Wir mussten das gesamte Konzept darauf auslegen, dass sich die Lasten während des Verschubs permanent verändern. Gleichzeitig durften die vier Querträger, auf denen die Brücke gelagert war, im Höhenunterschied maximal zwei Zentimeter nach oben beziehungsweise zwei Zentimeter nach unten voneinander abweichen.“</p>



<p>Bereits die bestehende Nordbrücke weist diese Geometrie auf. Die neue Südbrücke folgt bewusst dieser Konstruktion und fügt sich so in das architektonische Gesamtbild der Bundeshauptstadt ein.</p>



<p><strong>Langwierige Vorbereitung</strong><br>Wochen bevor sich die Brücke in Bewegung setzte, liefen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Der Kanzlerpark wurde kurzerhand zur innerstädtischen Baustelle, wo unter beengten Platzverhältnissen komplexe Logistikleistungen erbracht wurden. Die Südbrücke musste zuerst auf der Baustelle aus einzelnen Segmenten zusammengesetzt und verschweißt werden, ehe sie später als gesamte Einheit in Bewegung versetzt werden konnte. Die vier massiven Querträger bildeten dabei die Basis für die Lagerung auf einer speziell errichteten Verschubbahn. An diesen Punkten wurde die Brücke aufgenommen. Mit sogenannten Stufenhebern wurde der Stahl-Korpus millimetergenau angehoben, ehe im Anschluss die Montageböcke entfernt und der Weg für drei SPMT-Sets mit insgesamt 68 Achsen freigemacht wurde. Mehr als 1.000 Tonnen Equipment kamen beim Verschub zum Einsatz.</p>



<p><strong>Technik, die bewegt</strong><br>Der eigentliche Verschub war eine abgestimmte Komposition verschiedener Systeme. Landseitig wurde die auf den SPMTs gelagerte Brücke über eine rund 60 Meter lange Verschubbahn, vom Kanzlerpark bis an das Ufer der Spree, geführt. Diese Verschubbahn setzte sich auf einem Ponton über das Wasser fort und trug die Konstruktion weiter Richtung Kanzleramt. Die Bahn diente dazu, dass die Südbrücke beim Führen sicher in der Spur gehalten werden konnte.&nbsp;</p>



<p>„Jeder Arbeitsschritt musste exakt geplant und ausgeführt werden. Es gab keinen Spielraum für Improvisation“, beschreibt Fuchs die Situation: „Im Zentrum der Metropole, vor den Augen der gesamten Stadt, eine Brücke wie diese kontinuierlich zu bewegen und gleichzeitig jederzeit die Kontrolle über die Lastverteilung sowie die minimalen Höhenunterschiede der Querträger zu behalten, bringt einen schon etwas ins Schwitzen.“</p>



<p><strong>Technische Exzellenz</strong><br>„Der spektakulärste Augenblick war jener, als die Brücke die Spree erreichte. Während der hintere Teil der Brücke noch am Magnus-Hirschfeld-Ufer ruhte, schoben sich bereits mehrere Hundert Tonnen Stahl über die auf den Ponton in der Spree positionierte Verschubbahn hinaus über das Wasser“, beschreibt Fuchs die anspruchsvolle Passage und merkt an: „Es ist dieser Moment, auf den man monatelang hinarbeitet, in dem alles stillsteht und man noch einmal kurz innehält, bevor die kolossale Konstruktion über das Wasser gleitet.“</p>



<p>Sobald der erste der beiden aufgenommenen Querträger die zweite, auf Dalben gegründete Verschubbahn am Ufer des Kanzleramts erreichte, war das Ponton nur noch mit einem Querträger teilbelastet und konnte zurücksetzen. Dabei wurde es noch einmal anspruchsvoll. Das Ponton musste unter dem zweiten Querträger kontrolliert zurückgezogen werden. Der äußerst geringe Höhenunterschied des auf dem Ponton ruhenden Querträgers machte dieses Manöver zu einer besonderen Herausforderung.</p>



<p><strong>Im Herzen Berlins</strong><br>Die Aufbauarbeiten im Kanzlerpark boten den Spezialisten von Engineered Solutions kaum Spielraum – räumlich, logistisch und zeitlich. Enge Straßenzüge, verwinkelte Zufahrten und das Verkehrsaufkommen einer Metropole gestalteten die Anlieferung der benötigten Großkomponenten entsprechend aufwendig. Zu Jahresbeginn setzte sich dann schließlich über mehrere Wochen Stück für Stück das Bild von der Südbrücke wie eine Collage zusammen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>viadonau setzt neuen Mehrzweckponton auf der Donau ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/viadonau-setzt-neuen-mehrzweckponton-auf-der-donau-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:39:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18874</guid>

					<description><![CDATA[<p>viadonau verstärkt seine Serviceflotte auf der österreichischen Donau. Der neue Mehrzweckponton „Noriker“ ist seit Sommer 2026 im Einsatz und soll vor allem Instandhaltungs-, Bergungs- und Bauarbeiten flexibler ermöglichen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem neuen Mehrzweckponton erweitert viadonau seine technischen Möglichkeiten für Arbeiten auf und entlang der Donau. Die 25 Meter lange und 8,4 Meter breite „Noriker“ wurde von der ÖSWAG Werft in Linz gebaut und kann auf dem gesamten österreichischen Donauabschnitt eingesetzt werden.</p>



<p>Das Aufgabenspektrum reicht von der Strecken- und Uferpflege über Holzungs- und Bergungsarbeiten bis zu Messungen und Probeentnahmen. Hinzu kommen kleinere Erhaltungsbaggerungen sowie Bauarbeiten, etwa der Einbau von Rampen oder Stiegen. Auch bei Ökologieprojekten soll die schwimmende Arbeitsplattform zum Einsatz kommen.</p>



<p><strong>Reaktion auf unterschiedliche Wasserstände</strong></p>



<p>Für viadonau ist insbesondere die flexible Einsatzmöglichkeit relevant. Extreme Wasserstände können kurzfristige Arbeiten an der Wasserstraße notwendig machen. Zuletzt hatte das Hochwasser im Herbst 2024 die Infrastruktur gefordert, während im Sommer 2026 eine ausgeprägte Niederwasserperiode folgte.</p>



<p>„Gerade die Hochwasserwelle im Herbst 2024 und die extreme Niederwasserperiode im Sommer 2026 haben uns erneut eindrucksvoll vor Augen geführt, wie wichtig es ist, in Sachen Instandhaltung der Wasserstraße schnell und treffsicher auch unter schwierigen Rahmenbedingungen bestmögliche Maßnahmen zu setzen“, sagt viadonau-Geschäftsführer Hans-Peter Hasenbichler.</p>



<p>Der neue Ponton soll es ermöglichen, notwendige Arbeiten mit unterschiedlichen Geräten von einer Plattform aus durchzuführen. Zur technischen Ausstattung gehört unter anderem ein Palfinger-Marinekran.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/viadonau_Arbeitsponton_im_Einsatz_2_©viadonau-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-18875" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/viadonau_Arbeitsponton_im_Einsatz_2_©viadonau-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/viadonau_Arbeitsponton_im_Einsatz_2_©viadonau-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/viadonau_Arbeitsponton_im_Einsatz_2_©viadonau-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/viadonau_Arbeitsponton_im_Einsatz_2_©viadonau-1536x864.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/viadonau_Arbeitsponton_im_Einsatz_2_©viadonau-2048x1152.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/10/viadonau_Arbeitsponton_im_Einsatz_2_©viadonau-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine von vielen möglichen Aufgaben: das Entfernen von Totholz, das in der Donau treibend zur Gefahr für die Schifffahrt werden könnte. | ©viadonau</figcaption></figure>



<p><strong>In Linz gebaut</strong></p>



<p>Gebaut wurde die „Noriker“ bei der ÖSWAG Werft in Linz. Die Kiellegung erfolgte im Herbst 2025, seit Sommer dieses Jahres befindet sich der Ponton im operativen Einsatz.</p>



<p>„Mit unserem Know-how im Schiffsbau und in der Elektrotechnik, welches wir bei diesem außergewöhnlichen Projekt einbringen konnten, sind wir überzeugt, dass sich der Ponton als vielseitige Arbeitsplattform für die besonderen Ansprüche des Flussraummanagements von viadonau hervorragend bewähren wird“, sagt ÖSWAG-Geschäftsführer Reinhard Suppan.</p>



<p>Mit der neuen Arbeitsplattform erweitert viadonau damit vor allem die Flexibilität bei kleineren und kurzfristig notwendigen Eingriffen. Statt für unterschiedliche Aufgaben jeweils spezialisierte Arbeitsgeräte einsetzen zu müssen, kann der Mehrzweckponton für ein breites Spektrum an Instandhaltungs- und Flussraummanagementarbeiten herangezogen werden.</p>



<p>Ein kurzes Video zeigt das Arbeitsgerät in Oberösterreich in Aktion: <a href="https://youtu.be/frJLUgU2DaQ">https://youtu.be/frJLUgU2DaQ</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>OMV startet E-Lkw-Schnellladen an der Brennerroute</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/omv-startet-e-lkw-schnellladen-an-der-brennerroute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 11:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hochleistungsladesystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OMV baut die Ladeinfrastruktur für den elektrischen Schwerverkehr entlang der Brennerachse aus. In Kufstein ist das weltweit erste kommerziell eingesetzte SICHARGE FLEX-System von Siemens gestartet – der Standort soll in einem weiteren Schritt auch Megawattladen für E-Lkw ermöglichen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d57a0068e975edd621d975be1a0b4ba">OMV und Siemens eMobility haben an der OMV-Station in Kufstein ein neues Hochleistungsladesystem für Elektro-Lkw und Pkw in Betrieb genommen. Der Standort liegt an der Brennerroute zwischen Deutschland und Italien und soll insbesondere dem elektrischen Schwerverkehr zusätzliche Lademöglichkeiten auf einer der wichtigen europäischen Transitachsen bieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97cfe3caec88445cebbac3c3553bec2a">Zum Einsatz kommt erstmals im kommerziellen Betrieb das von Siemens entwickelte SICHARGE FLEX-System. OMV fungiert als Pilotkunde der Technologie, die Siemens im Oktober 2025 vorgestellt hatte. Der offizielle Betrieb wurde am 29. September gestartet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c5eac92dd118c7abfc44596e23d8745">In der ersten Ausbaustufe stehen sechs DC-Ladepunkte zur Verfügung: vier für Pkw und zwei für Lkw. Pro Ladepunkt sind derzeit Ladeleistungen von bis zu 400 kW möglich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f52e53658ea43f6815eb8be2ecf9d9d"><strong>Megawattladen für Lkw soll folgen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30d62080fcf5181adab6d9b5d72e4ba0">Damit ist der Ausbau allerdings noch nicht abgeschlossen. In einem nächsten Schritt sind vier zusätzliche Ladepunkte für Lkw vorgesehen. Diese sollen über den Megawatt Charging Standard (MCS) Ladeleistungen zwischen 600 kW und 1,2 MW ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a8f911c6dc790f6453e113efc86ee9c">Gerade für den Fernverkehr ist neben der Verfügbarkeit von Ladepunkten die Ladegeschwindigkeit entscheidend. Nach Angaben der Unternehmen kann ein moderner Elektro-Lkw mit einer 620-kWh-Batterie bei entsprechender Ladeleistung in rund 45 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen werden. Damit soll sich der Ladevorgang in die gesetzlich vorgeschriebenen Fahrpausen integrieren lassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b0a67f2922ce15f54dd048e61ea2f2a">Das SICHARGE FLEX-System kann insgesamt mit Leistungen zwischen 480 kW und 1,68 MW konfiguriert werden. Eine dynamische Leistungsverteilung ermöglicht es, die verfügbare Leistung abhängig vom Bedarf auf mehrere angeschlossene Fahrzeuge zu verteilen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43506074297ace4605bf821f23551efa">„Die Elektrifizierung des Güterverkehrs ist eine zentrale Säule eines nachhaltigen Verkehrssystems“, sagt Markus Mildner, CEO von Siemens eMobility. Das System sei so konzipiert, dass es sich für unterschiedliche Anwendungen „vom Logistikdepot bis zum öffentlichen Ladepark für Pkw und Lkw“ konfigurieren lasse.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5923172fb8ec678782250370649003a1"><strong>Kufstein als Ladepunkt auf der Brennerachse</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f13049de33497bc9bda3d3f230409f6d">Die Wahl von Kufstein ist eng mit der Lage des Standorts verbunden. Die Brennerroute zählt zu den zentralen Straßenverbindungen zwischen Deutschland, Österreich und Italien. Für den Hochlauf batterieelektrischer Lkw sind leistungsfähige öffentliche Ladeangebote entlang solcher Fernverkehrskorridore eine wesentliche Voraussetzung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81dd59a96dd93c45761bde80cdc11789">OMV kombiniert die Ladeinfrastruktur am Standort mit bereits vorhandenen Angeboten für den Schwerverkehr. Dazu zählen unter anderem Duschen, Gastronomie und Waschmöglichkeiten für Fahrer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6b5bb2b8306bd92d2b6d115747c74dc">„Gerade für den elektrischen Schwerverkehr braucht es leistungsfähige und verlässlich verfügbare Lademöglichkeiten entlang zentraler Transitrouten. Kufstein ist dafür aufgrund seiner Lage an der Brennerachse ein idealer Standort“, sagt Peter Vysny, VP International Operations &amp; eMobility bei OMV.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e6d653cae924f223fe6e9046e7bcb83"><strong>Weitere Standorte in Österreich geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-32915d807dd3c07a428e47a169015ccb">Kufstein soll nicht der einzige OMV-Standort mit der neuen Siemens-Technologie bleiben. Der Energiekonzern hat bereits weitere SICHARGE FLEX-Systeme für Österreich bestellt. Lieferung und Inbetriebnahme sind laut den Unternehmen in den kommenden Monaten vorgesehen. Konkrete Standorte wurden nicht genannt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c19f05ed2239a7d88b755f51bd1b43c">Für die Steuerung und Überwachung setzt OMV zusätzlich auf die cloudbasierte Siemens-Lösung SIFINITY Control. Sie soll unter anderem den Betrieb und die Verfügbarkeit der Ladeinfrastruktur überwachen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8523e787e1cdd5b441f23f8585d2cffc">OMV ist als Ladepunktbetreiber und Mobilitätsdienstleister neben Österreich auch in Ungarn, der Slowakei und Rumänien aktiv. Mit dem Ausbau in Kufstein rückt nun insbesondere der elektrische Straßengüterverkehr stärker in den Fokus – zunächst mit bis zu 400 kW pro Lkw-Ladepunkt und perspektivisch mit Ladeleistungen im Megawattbereich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dachser übernimmt Drummond und expandiert nach Schottland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-uebernimmt-drummond-und-expandiert-nach-schottland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dachser baut sein eigenes Netzwerk in Großbritannien aus und übernimmt den langjährigen schottischen Partner Drummond Distribution. Mit der Akquisition erhält der Logistiker erstmals eigene Standorte in Schottland und stärkt die Anbindung der Region an sein europäisches Stückgutnetz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41ee69627883dd726af5e6774d800450">Dachser übernimmt das schottische Transport- und Logistikunternehmen Drummond Distribution. Über den Kaufpreis haben die Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Für Dachser bedeutet die Transaktion den direkten Eintritt in den schottischen Markt mit eigenen Niederlassungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fce63a1960cf0d2aaa02b57cd6ea4a62">Drummond verfügt über fünf Standorte in den Lowlands zwischen Glasgow und Edinburgh und beschäftigt rund 175 Mitarbeitende. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von etwa 20 Millionen Britischen Pfund.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26216026aa46c7d2322f78a343abe058">Zur Übernahme gehören außerdem rund 46.500 Quadratmeter Lagerfläche sowie eine Flotte von etwa 100 Lkw und 80 Trailern. Da Dachser bislang keine eigenen Standorte in Schottland betreibt, entstehen durch die Integration nach Angaben des Unternehmens keine regionalen Doppelstrukturen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ed5d31d8aa0465d654c8d254ecdea9"><strong>Partner seit 2008</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5ddfde029dd1916b63c48e1b81eefb8">Dachser übernimmt mit Drummond kein unbekanntes Unternehmen. Der 1927 gegründete Familienbetrieb arbeitet bereits seit 2008 mit dem deutschen Logistiker zusammen und bindet schottische Kunden an dessen europäisches Stückgutnetzwerk an. Der Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf Industriegütern und ungekühlten Lebensmitteln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-80d168249f0c9448e47affb7b6b13792">Mit der vollständigen Übernahme wird aus der bisherigen Netzwerkpartnerschaft nun eine eigene Dachser-Präsenz. Insbesondere für exportorientierte Unternehmen in Schottland soll dadurch der Zugang zum europäischen Landverkehrsnetz des Logistikers enger werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ec6fc0a2262a1c4aa9f2adf28d9496d">„Mit der Akquisition von Drummond stärken wir unser Netzwerk in Großbritannien und stellen die Weichen weiter auf Wachstum“, sagt Alexander Tonn, COO Road Logistics bei Dachser. „Die exportorientierte schottische Industrie wird von der nahtlosen und raschen Anbindung an alle europäischen Wirtschaftsräume profitieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96eec9b608772e788ed4c430f0a7239e"><strong>Operatives Management bleibt an Bord</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5943fd8df8d9fdc29bacd58db9509ea5">Auf Führungsebene setzt Dachser zunächst auf Kontinuität. Die bisherigen Eigentümer von Drummond werden sich sukzessive aus dem Unternehmen zurückziehen, das operative Management bleibt dagegen bestehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b7b9988de284807f88d8caa4889de4e">Das Führungsteam um Damon Burns soll das Unternehmen weiterhin leiten und künftig an Mark Rollinson, Managing Director Dachser UK &amp; Ireland, berichten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-105cb8f046ba6f7a314f10c793935973">„Mit Dachser verbindet uns eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt Burns. „Der Rückhalt eines seit vielen Jahren wachsenden Familienunternehmens gibt unseren Kunden und Mitarbeitenden ein hohes Maß an Sicherheit und Stabilität und eröffnet zudem neue Wachstumspotenziale für die Zukunft.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-081f60c8dd87a62a9f297cf2d729a8fa">Für Dachser ist die Akquisition vor allem ein Ausbau der geografischen Abdeckung seines europäischen Stückgutnetzes. Statt eine eigene Struktur in Schottland von Grund auf aufzubauen, integriert der Logistiker einen seit fast zwei Jahrzehnten eingebundenen Partner samt Standorten, Belegschaft, Lagerkapazitäten und Fahrzeugflotte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-uebernimmt-drummond-und-expandiert-nach-schottland/">Dachser übernimmt Drummond und expandiert nach Schottland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GEODIS eröffnet eigene Niederlassung auf den Philippinen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/geodis-eroeffnet-eigene-niederlassung-auf-den-philippinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Geodis]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Philippinen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18627</guid>

					<description><![CDATA[<p>GEODIS stellt sein Geschäft auf den Philippinen neu auf: Statt über ein Agentenmodell ist der Logistiker künftig mit einer eigenen Speditionsniederlassung in Manila vertreten. Damit reagiert das Unternehmen auf wachsende Handelsströme und Investitionen in Produktion und Technologie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-eroeffnet-eigene-niederlassung-auf-den-philippinen/">GEODIS eröffnet eigene Niederlassung auf den Philippinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e4fd6fb7cd92ad97b6a8cd0f3333118">GEODIS hat seine erste eigene Speditionsniederlassung auf den Philippinen eröffnet. Mit dem Standort in Manila wechselt der internationale Logistiker vom bisherigen Agentenmodell zu einem eigenen operativen Geschäft und baut damit seine direkte Präsenz in Südostasien aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-075c12f588ed6bfb9ffdeae115de56b7">Die Niederlassung bietet Luft- und Seefracht, Projektlogistik sowie Dienstleistungen zur Optimierung von Lieferketten an. Kunden auf den Philippinen erhalten damit direkten Zugang zum internationalen GEODIS-Netzwerk. Zugleich übernimmt das Unternehmen die Verantwortung für die Dienstleistungen vor Ort künftig selbst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02ffa75529cbdeb14d7a0ffddead7efb">Für GEODIS soll dieser Schritt insbesondere mehr Kontrolle über die Abwicklung sowie eine durchgängige Transparenz und Nachverfolgbarkeit internationaler Lieferketten ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ed78b77ed3ed43e97b603bc527513e0a"><strong>Investitionen treiben Logistikbedarf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b82986412ae06d359ff4e35e0b8c470">Die Expansion erfolgt vor dem Hintergrund steigender Investitionen auf den Philippinen. Vor allem Fertigung, Technologie und andere wertschöpfungsintensive Branchen gewinnen für den Standort an Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6278118cada663366d19e10bc443899">Die Philippine Economic Zone Authority (PEZA) genehmigte in den ersten sieben Monaten 2026 neue Projekte und Erweiterungen im Wert von 151,9 Milliarden Philippinischen Pesos. Das entspricht einem Plus von 67 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Projekte sollen Exporte im Umfang von 5,9 Milliarden US-Dollar generieren, wobei ein wesentlicher Teil auf das verarbeitende Gewerbe entfällt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bbea75741f07dabaa0b538692090bdb9">Auch der Außenhandel hat zuletzt deutlich zugelegt. 2025 erreichte der Warenhandel der Philippinen einen Wert von 218,68 Milliarden US-Dollar und lag damit 8,9 Prozent über dem Vorjahr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea78a4f314ba077438b8f0afd4140483">Für internationale Logistiker steigt damit der Bedarf an Frachtkapazitäten und einer engeren Steuerung grenzüberschreitender Lieferketten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-95a6c0e0bdfc875c1714fe7a0dab7ebe">„Die Philippinen entwickeln sich zu einem immer wichtigeren Markt für hochwertige Fertigungs- und Technologie-Lieferketten, und das Wachstum, das wir im Handel und bei den Investitionen beobachten, schafft eine größere Nachfrage nach zuverlässigen internationalen Frachtkapazitäten und Transparenz in der Lieferkette“, sagt Eric Martin-Neuville, Regional President &amp; CEO für den asiatisch-pazifischen Raum und den Nahen Osten bei GEODIS.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7df7da5c4f80160218769e9730f95854"><strong>Mehr Kontrolle durch eigenen Betrieb</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4108a652a83ca6a2dd741669a776577e">Mit der eigenen Niederlassung will GEODIS insbesondere die direkte Betreuung international tätiger Kunden stärken. Der bisher zwischengeschaltete Agent wird durch eigene Strukturen ersetzt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff34f3858302ebbbeffc98ea978b9f06">„Der Übergang vom Agentenmodell zu eigenem Betrieb verschafft uns mehr Kontrolle über die von uns erbrachten Dienstleistungen und bringt unsere Mitarbeiter direkt an die Seite unserer Kunden, während diese auf dem Markt wachsen“, sagt Martin-Neuville.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55094d884ebc0207c42dd44c7442a668">Für GEODIS ist der Schritt damit sowohl eine organisatorische als auch eine strategische Veränderung: Statt den philippinischen Markt über Partner abzudecken, integriert der Logistiker das Land unmittelbar in sein eigenes Netzwerk. Unternehmen vor Ort sollen dadurch insbesondere bei internationalen Luft- und Seefrachtverkehren sowie komplexeren Projekt- und Supply-Chain-Anforderungen enger angebunden werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62f3f7d3454ada9b7bf5aaa44ac870b3">Mit der Niederlassung in Manila positioniert sich GEODIS damit frühzeitig für weiteres Wachstum des philippinischen Außenhandels – insbesondere in jenen Industrie- und Technologiesektoren, die derzeit einen steigenden Bedarf an internationalen Logistikleistungen erzeugen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/geodis-eroeffnet-eigene-niederlassung-auf-den-philippinen/">GEODIS eröffnet eigene Niederlassung auf den Philippinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Wir setzen auf maximale Kundenbetreuung“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-auf-maximale-kundenbetreuung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Außenwirtschaft Austria]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer Österreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18566</guid>

					<description><![CDATA[<p>25 heimische Unternehmen bündeln auf der InnoTrans ihre internationale Präsenz. Beatriz Schönstein-Wippel, Programmmanagerin für den Mobilitätsbereich bei der Außenwirtschaft Austria, erläutert, welche Delegationen beim Österreichempfang erwartet werden und warum es Sinn macht, am Gemeinschaftsstand auszustellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-setzen-auf-maximale-kundenbetreuung/">„Wir setzen auf maximale Kundenbetreuung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Was bedeutet es konkret, als Aussteller am österreichischen Gemeinschaftsstand auf der InnoTrans 2026 dabei zu sein?</strong></p>



<p>Einfach erklärt: weniger Organisation, mehr Messe. Unsere Gemeinschaftsstände sind darauf ausgelegt, unseren ausstellenden Unternehmen einen professionellen Messeauftritt zu ermöglichen und ihnen viel organisatorische Projektarbeit durch unser Messeteam abzunehmen. Ab dem Moment der Online-Anmeldung begleiten wir sie Schritt für Schritt und nehmen ihnen Aufgaben ab, die meist außerhalb ihres Alltagsgeschäfts liegen: von Abstimmungen mit Messeleitungen, Architekten und Messebauern über Planung, Standbau und Bauaufsicht bis hin zur Qualitätssicherung etc.</p>



<p><strong>Wie viele Unternehmen sind heuer am Gemeinschaftsstand vertreten und wie verteilt sich der Auftritt?</strong></p>



<p>Insgesamt nehmen 25 Unternehmen teil. Der österreichische WKÖ-Auftritt verteilt sich auf zwei Messehallen: 18 Aussteller sind in Halle 21 am Stand 350 vertreten, sieben weitere in Halle 8.2 am Stand 230.</p>



<p><strong>Welche internationalen Märkte stehen derzeit besonders im Fokus?</strong></p>



<p>Ein besonderes Anliegen ist es uns, Unternehmen dabei zu unterstützen, auch Märkte zu erschließen, die sie bislang noch nicht im Fokus ihrer Exportaktivitäten hatten bzw. zu denen ihnen bislang der passende Zugang gefehlt hat. Heuer liegt unser Schwerpunkt auf zehn Schienenmärkten: Algerien, Argentinien, Indien, Polen, Südafrika, Ungarn, Usbekistan, Vietnam und den nordischen Ländern.</p>



<p><strong>Warum ist der „Austrian Rail Summit“ (Österreichempfang) der Place to be und welche internationalen WKÖ-Delegationen werden erwartet?</strong></p>



<p>Wir laden alle österreichischen Unternehmen herzlich ein, an unserem dritten WKÖ-Österreichempfang „Austrian Rail Summit @ InnoTrans 2026“ am 23. September 2026 ab 18:00 Uhr teilzunehmen. Der besondere Mehrwert liegt darin, bei einem hochkarätigen Netzwerkabend mithilfe unserer gezielt organisierten internationalen Delegationen die Türen zu den oben genannten Bahnexportmärkten zu öffnen. Damit verbinden wir effizient Geschäftsanbahnung mit einem gemeinsamen österreichischen Empfang.</p>



<p><strong>Wie gezielt können Unternehmen beim Österreichempfang am 23.9.2026 tatsächlich neue Geschäftskontakte entwickeln?</strong></p>



<p>Sehr! Wir setzen auf maximale Kundenbetreuung, exklusiven Zugang zu internationalen Rail-Delegationen und gelebte österreichische Gastfreundschaft. Wir gehen über den klassischen Kontaktaustausch hinaus und schaffen gezielt die Möglichkeit, Gespräche mit internationalen Bahnbetreibern, Infrastrukturmanagern, Herstellern, Zulieferern und öffentlichen Entscheidungsträgern aus den erwähnten Ländern vorab zu vereinbaren. Konkret können über die Eventanmeldeplattform 1,5 Wochen vor dem Event 15-minütige Gespräche angefragt und gebucht werden. Die Gespräche werden zeitlich eingetaktet und finden direkt vor Ort in der Eventlocation in einem ruhigen, leicht abgeschirmten Gesprächsbereich statt. Es sind bis zu zwölf Gespräche mit Personen möglich, zu denen Unternehmen sonst möglicherweise keinen oder nur schwer Zugang gefunden hätten. Natürlich ersetzt das keine langfristige Geschäftsanbahnung, führt aber in kurzer Zeit zu neuen Kontaktdaten, persönlichen Gesprächen und konkreten Follow-up-Themen. Damit kann im Business schon viel erreicht werden!</p>



<p><strong>Welches Rahmenprogramm ist unmittelbar am Gemeinschaftsstand geplant?</strong></p>



<p>Das dreitägige Rahmenprogramm verbindet Fachinformation und Networking und lädt österreichische Messeaussteller und -besucher zum Vorbeischauen ein. Zum Auftakt am 22. September 2026 ist ein „Austrian Opening“ vorgesehen. Informationsveranstaltungen zur InnoTrans Asia in Singapur 2027 sowie zur transport logistic 2027 in München folgen. Beim Format „Meet Advantage Austria“ stehen Mitarbeiter aus den AußenwirtschaftsCentern für persönliche Markt- und Beratungsgespräche zur Verfügung.&nbsp;</p>



<p><strong>Welche internationalen Aktivitäten folgen nach der InnoTrans 2026?</strong></p>



<p>Die nächsten Schwerpunkte sind die InnoTrans Asia in Singapur 2027 für Bahnzulieferer und die transport logistic 2027 in München für Logistikunternehmen. Für beide Veranstaltungen bereiten wir – ähnlich wie hier auf der InnoTrans in Berlin – österreichische Gemeinschaftsstände vor und suchen derzeit interessierte Aussteller.</p>
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		<title>Skechers baut Logistikzentrum für zehn Millionen Schuhpaare</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/skechers-baut-logistikzentrum-fuer-zehn-millionen-schuhpaare/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18531</guid>

					<description><![CDATA[<p>Skechers schafft in Belgien neue Dimensionen für seine Europalogistik: In Lüttich entsteht ein 230.000 Quadratmeter großes Distributionszentrum, das bis zu zehn Millionen Schuhpaare pro Monat bewältigen soll. KNAPP übernimmt die Intralogistik und errichtet dafür unter anderem eines der weltweit größten Evo-Shuttle-Systeme.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f13d233625fbf73ac4362903c9222be">Der US-Schuhhersteller Skechers baut seine Logistikkapazitäten in Europa massiv aus. In Lüttich entsteht ein neues hochautomatisiertes Distributionszentrum, das künftig die europäischen Märkte zentral versorgen soll. Für die Intralogistik hat Skechers den österreichischen Automatisierungsspezialisten KNAPP beauftragt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6224dcd05fbfd1a6a0b14aabaefed6e4">Die Dimensionen des Projekts sind beträchtlich: Auf rund 230.000 Quadratmetern sollen mehr als 3,3 Millionen Lagerplätze entstehen. Die Anlage wird für ein monatliches Volumen von bis zu zehn Millionen Schuhpaaren ausgelegt und zählt nach Angaben der Unternehmen zu den größten Automatisierungsprojekten der europäischen Fashion- und Footwear-Logistik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b2d90842a94482b9b0736eb34de84e0">Erste Bereiche sollen ab Ende 2028 für die Belieferung des europäischen Marktes zur Verfügung stehen. Anschließend wird die Anlage schrittweise hochgefahren, der vollständige Go-Live ist für Mitte 2030 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-652cbc453ebc1c0cde25ad57661895de"><strong>Wachstum bringt bestehendes Lager an seine Grenzen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-925fbd4f8ecb936c18ca74cee5bbac29">Mit der Investition reagiert Skechers auf Kapazitätsengpässe am bisherigen europäischen Distributionszentrum in Milmort in der Provinz Lüttich. Der neue Standort soll nicht nur zusätzliche Lager- und Umschlagskapazitäten schaffen, sondern zugleich den Anteil manueller Prozesse reduzieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64ebc5ad68464ae2a1b38643831dffe2">Die Region bleibt damit das Zentrum der europäischen Logistik des Unternehmens. Skechers nutzt die Wallonie nach eigenen Angaben bereits seit mehr als 23 Jahren als Basis für seine Aktivitäten in Europa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-846edf9a42945d93b38f98e1badd84f9">„Seit mehr als 23 Jahren vertraut Skechers auf die Wallonie als strategische Basis für seine europäischen Aktivitäten. Diese neue Entwicklungsstufe ist das nächste Kapitel unserer Erfolgsgeschichte“, sagt David Weinberg, COO von Skechers.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3f9ac96ebb761eba2ac0a1e444c3cc80"><strong>Mehr als drei Millionen Kartons im Shuttle-Lager</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dac6fe7e2408881583ffd4811274a1d">KNAPP verantwortet eine integrierte Automatisierungslösung für den Materialfluss vom Wareneingang bis zum Versand. Das Herzstück bildet ein Evo-Shuttle-System für die direkte Kartonlagerung mit mehr als drei Millionen Stellplätzen. Damit soll eines der weltweit größten Systeme dieser Art entstehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c6bb775830e1ed1ac62dbeb10957fff">Ergänzt wird es durch weitere Shuttle-Systeme für Nachschub und Pufferung, Ware-zur-Person-Arbeitsplätze, eine automatisierte Palettenlagerung sowie Förder- und Sortiertechnik. Gesteuert und miteinander vernetzt werden die einzelnen Bereiche über die KNAPP-Software KiSoft.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6b8bcadc080c750fb05533994d115eb">Eine besondere Herausforderung liegt dabei in den hohen Warenmengen und unterschiedlichen Karton- und Produktgrößen. Die Anlage wird deshalb von Beginn an darauf ausgelegt, steigende Volumina innerhalb des bestehenden Systems abbilden zu können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2cecd737403df5fd55aa9c34eec37349">„Dieses Logistikzentrum der nächsten Generation, das in enger Zusammenarbeit mit den Teams von Skechers entwickelt wurde, stellt einen bedeutenden technologischen Schritt nach vorne dar“, sagt Oliver Lehner, Vice President Partner &amp; Products Solutions bei KNAPP.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c55e0931cc1a67e1e3189e64e9c53d1"><strong>Automatisierung soll weiteres Wachstum ermöglichen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-400e7391511947e1db343e6082ab137b">Neben der Technik übernimmt KNAPP auch Aufgaben für den späteren Betrieb der Anlage. Vorgesehen sind vorausschauende Wartung und dauerhaft am Standort eingesetzte Resident Engineers. Damit soll insbesondere die Verfügbarkeit der hochgradig vernetzten Systeme abgesichert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-884ecd48221d10b21dedc42fc535f3b5">Für KNAPP zählt der Auftrag zu den bedeutendsten Projekten im Fashion- und Lifestyle-Segment der vergangenen Jahre. Für Skechers wiederum ist das neue Zentrum vor allem eine langfristige Kapazitätsentscheidung: Statt die europäische Distribution auf zusätzliche Standorte aufzuteilen, bündelt das Unternehmen große Warenmengen an einem zentralen Hub und setzt dabei auf einen hohen Automatisierungsgrad.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c74f4afb427d52a554350f2097aebc62">Mit einer Auslegung auf bis zu zehn Millionen Schuhpaare pro Monat zeigt das Projekt zugleich, welche Größenordnungen automatisierte Distributionszentren im Fashion- und Footwear-Segment inzwischen erreichen. Entscheidend wird sein, dass die Technik nicht nur die heutigen Volumina bewältigt, sondern die geplante Expansion von Skechers über viele Jahre mittragen kann.</p>
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		<title>Arktis-Route gilt zunehmend als Alternative</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/arktis-route-gilt-zunehmend-als-alternative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 07:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Südkorea will die schwierige Passage als neue Handelsverbindung etablieren. Umweltschützer warnen vor Risiken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Russland und China setzt nun auch Südkorea auf den arktischen Weg als alternative Schifffahrtsroute zwischen Asien und Europa. Das Containerschiff „PanStar Acro“ legte am Samstagabend, 22. August, im südkoreanischen Busan zu einer kommerziellen Testfahrt ab, wie das Ministerium für Ozeane und Fischerei mitteilte. An Bord waren Chemieprodukte und Gebrauchtwagen, Zielhäfen waren Felixstowe, Rotterdam, und Danzig. </p>



<p>Mit der Fahrt will Seoul prüfen, ob die Route für den regelmäßigen Güterverkehr geeignet ist. Gesammelt werden Daten zu Fahrtdauer, Treibstoffverbrauch und Betriebskosten. Langfristig strebt Südkorea an, die Arktis-Passage als neue Handelsroute zu etablieren und Busan zu einem internationalen Logistikzentrum auszubauen. Die Rundfahrt inklusive Rückkehr soll 45 Tage dauern, deutlich schneller als die klassische Route über den Indischen Ozean, das Rote Meer und den Suezkanal. Die Arktis-Passage selbst soll jeweils rund acht Tage in Anspruch nehmen.</p>



<p><strong>Geopolitische und ökologische Bedenken</strong><br>Die Suche nach Alternativrouten hat sich seit Beginn des Iran-Kriegs und den Einschränkungen in der Straße von Hormus beschleunigt. Auch China und Russland treiben die Nutzung der Nordostpassage voran. Erst am 15. August startete das chinesische Containerschiff „Dubai Tower“ von Ningbo aus Richtung Europa. Russland nutzt die Route bereits für den Transport von Flüssiggas (LNG) aus Sabetta auf der Jamal-Halbinsel.</p>



<p>„Ein zunehmender Schiffsverkehr auf den arktischen Seewegen bedeutet große Risiken und potenziell verheerende Auswirkungen auf die Umwelt“, warnt die Umweltschutzorganisation Ocean Conservancy.&nbsp;</p>



<p>Klimaforscher betonen, dass die Arktis sich schneller erwärmt als der Rest der Welt, und die Route schon bald ganzjährig eisfrei sein könnte. <br>„Der arktische Raum gewinnt stark an Bedeutung. Es ist nicht per se verwerflich, die Chancen zu nutzen. Es kommt auf die Geschwindigkeit und Intensität an“, sagt die Volkswirtin Birgit Bednar-Friedl vom Wegener Center der Universität Graz.</p>
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		<item>
		<title>HGK baut Logistikstandort in Hamburg aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hgk-baut-logistikstandort-in-hamburg-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[HGK]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die HGK-Gruppe setzt im Hamburger Hafen auf mehr eigene Kapazität. Ab 2028 soll ein neues trimodales Logistikzentrum vor allem das Papiergeschäft bündeln – zugleich schafft der Konzern Platz für zusätzliche Kunden und Güterströme.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hgk-baut-logistikstandort-in-hamburg-aus/">HGK baut Logistikstandort in Hamburg aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-1 wp-block-group-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2024/10/verkehr_Favicon.jpg" alt="Website-Icon"/></figure>



<p>Die HGK-Gruppe erweitert ihre Präsenz im Hamburger Hafen. In der Seehafenstraße entsteht ein neues Logistikzentrum mit direktem Anschluss an Wasserstraße, Schiene und Straße. Die HGK Logistics and Intermodal GmbH (HGK LI) wird langfristiger Ankermieter und rund 27.000 Quadratmeter Hallenfläche nutzen. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2028 vorgesehen.</p>
</div>



<p>Am neuen Standort sollen vor allem bestehende Aktivitäten der HGK-Tochter Pohl &amp; Co. zusammengeführt werden. Ein Schwerpunkt liegt auf der Papierlogistik, die zu den Kernsegmenten von HGK LI gehört. Gleichzeitig sollen die zusätzlichen Flächen genutzt werden, um weitere Kunden und Branchen für den Standort zu gewinnen.</p>



<p>„Hamburg ist und bleibt eine der wichtigsten Drehscheiben für die HGK-Gruppe. Mit dem neuen Standort schaffen wir die Grundlage, unser Geschäft im Hafen weiterzuentwickeln, zusätzliche Kapazitäten für Wachstum bereitzustellen und unser Leistungsangebot für bestehende und neue Kunden auszubauen“, sagt Markus Krämer, CEO der HGK Logistics and Intermodal GmbH.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trimodale Anbindung für internationale Warenströme</h2>



<p>Neben den Hallenflächen sind Außenflächen, ein eigener Gleisanschluss und eine direkte Schiffsanbindung vorgesehen. Die Halle soll zwölf Meter hoch sein und für hohe Bodenlasten ausgelegt werden. Damit zielt HGK nicht nur auf klassische Lager- und Distributionsleistungen, sondern auch auf anspruchsvollere Hafen- und Industrielogistik.</p>



<p>Für Kunden will das Unternehmen am Standort ein breites Leistungsspektrum abdecken. Dazu gehören Warehousing und Containerhandling ebenso wie trimodale Umschläge sowie nationale und internationale Transporte. HGK positioniert die Anlage damit als Schnittstelle zwischen dem Hamburger Hafen und den Hinterlandverkehren.</p>



<p>„Die moderne Infrastruktur und die trimodale Anbindung schaffen die Voraussetzungen, internationale Warenströme effizient über den Hamburger Hafen zu steuern, unseren hohen Qualitätsanspruch langfristig zu sichern und neue Logistiklösungen für zusätzliche Kunden, Branchen und Güterströme zu entwickeln“, erklärt Hendryk Mackowiak, Standortleiter Hamburg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Papierlogistik wird gebündelt</h2>



<p>Für HGK bedeutet der Neubau zugleich eine Neuordnung der bestehenden Papierlogistik in Hamburg. Die unter Pohl &amp; Co. geführten Aktivitäten werden künftig an der Seehafenstraße konzentriert. Das Unternehmen betreibt Papierlogistik an insgesamt vier Standorten in Deutschland.</p>



<p>Der Neubau soll darüber hinaus Reserven für weiteres Wachstum schaffen. Damit geht das Projekt über die reine Verlagerung bestehender Aktivitäten hinaus: HGK will die zusätzliche Kapazität nutzen, um das Geschäft im Hamburger Hafen auf weitere Industrie- und Produktionsbranchen auszuweiten.</p>



<p>Bei der Immobilie sind unter anderem Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, fossilfreie technische Anlagen, LED-Beleuchtung und Smart Metering vorgesehen. Angestrebt wird eine DGNB-Zertifizierung in Gold.</p>



<p>Entwickelt wird das Projekt gemeinsam mit HIH Invest Real Estate, Urban Partners und Four Parx.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Bahn stellt DB Cargo UK zum Verkauf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/deutsche-bahn-stellt-db-cargo-uk-zum-verkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DB Cargo UK]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18338</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die britische Güterbahn wird ein neuer Eigentümer gesucht. Der Schritt ist Teil der Neuordnung von DB Cargo, wirft auf dem konzentrierten britischen Markt aber auch strategische Fragen auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/deutsche-bahn-stellt-db-cargo-uk-zum-verkauf/">Deutsche Bahn stellt DB Cargo UK zum Verkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Deutsche Bahn will sich von DB Cargo UK trennen. Die britische Tochter hat bestätigt, gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft Interpath nach einem neuen Eigentümer zu suchen. Nach Informationen von Sky News laufen bereits Gespräche mit potenziellen Käufern. Namen, Kaufpreis oder ein Zeitplan wurden bislang nicht genannt.</p>



<p>DB Cargo UK beschäftigt rund 2.200 Menschen und gehört zu den größten Schienengüterverkehrsunternehmen Großbritanniens. Das Unternehmen transportiert unter anderem Stahl, Baustoffe, Mineralölprodukte und Automobile. Hinzu kommen Infrastrukturverkehre, Charterleistungen und internationale Transporte durch den Kanaltunnel. Entstanden ist die Gesellschaft aus der früheren English, Welsh &amp; Scottish Railway, die 2007 von der Deutschen Bahn übernommen wurde.</p>



<p>Mit dem Verkauf zieht sich der deutsche Staatskonzern aus einem bedeutenden Teil seines internationalen Schienengüterverkehrs zurück. DB Cargo UK begründet die Eigentümersuche mit zusätzlichem Kapitalbedarf und dem Wunsch nach größeren Marktchancen. Die Muttergesellschaft DB Cargo AG wolle ihren strategischen Schwerpunkt künftig auf die umfassende Sanierung des zentraleuropäischen Geschäfts legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interessenten bleiben vorerst unbekannt</h2>



<p>DB Cargo steht seit Jahren unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Die europäische Güterverkehrssparte schreibt Verluste und soll nach den mit der EU-Kommission vereinbarten Restrukturierungsmaßnahmen bis Ende 2026 profitabel werden. Ob der Verkauf der britischen Tochter ausdrücklich zu diesen Auflagen gehört, ist nicht bekannt. Er fügt sich jedoch in die Konzentration der Deutschen Bahn auf ihr Kerngeschäft in Deutschland und Zentraleuropa ein.</p>



<p>Die Finanzlage von DB Cargo UK wurde im Zusammenhang mit dem Verkaufsprozess nicht offengelegt. Zugleich verfügt das Unternehmen über langfristige Kundenbeziehungen und relevante Infrastruktur. Erst im Juni wurde ein Vertrag mit dem Baustofflogistiker Day Group bis 2031 verlängert. Für einen Käufer dürften neben den Transportverträgen insbesondere Werkstätten, Terminals, Fahrzeuge und der Zugang zum europäischen Schienennetz interessant sein.</p>



<p>Als mögliche Erwerber kommen internationale Bahn- und Logistikunternehmen, Infrastrukturinvestoren oder Finanzinvestoren infrage. Eine Übernahme durch einen britischen Wettbewerber könnte wegen der hohen Marktkonzentration kartellrechtlich anspruchsvoll werden. Spekulationen über einen Einstieg des britischen Staates sind bislang nicht durch konkrete Verhandlungen belegt.</p>



<p>Für Kunden soll sich vorerst nichts ändern. DB Cargo UK kündigte an, den Betrieb während des Verkaufsprozesses uneingeschränkt fortzuführen. Ob der Eigentümerwechsel neue Investitionen ermöglicht oder zunächst eine weitere Konsolidierung auslöst, wird maßgeblich von der Wahl des Käufers abhängen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/deutsche-bahn-stellt-db-cargo-uk-zum-verkauf/">Deutsche Bahn stellt DB Cargo UK zum Verkauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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