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	<title>Sponsored 1 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2026 12:28:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sponsored 1 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Führungswechsel in der Bundessparte Transport und Verkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fuehrungswechsel-in-der-bundessparte-transport-und-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[WKÖ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der Bundessparte Transport und Verkehr zieht sich Erik Wolf aus dem Amt zurück. Seine Nachfolge übernimmt die Juristin Barbara Adametz-Schneller.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fuehrungswechsel-in-der-bundessparte-transport-und-verkehr/">Führungswechsel in der Bundessparte Transport und Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundessparte Transport und Verkehr steht vor einem personellen Umbruch: Erik Wolf, langjähriger Leiter der Interessenvertretung, verabschiedet sich nach über 20 Jahren in den Ruhestand. Mit Barbara Adametz-Schneller übernimmt eine erfahrene Branchenexpertin seine Nachfolge.</p>



<p>Wolf prägte die Sparte über zwei Jahrzehnte hinweg maßgeblich. Durch enge Kontakte zu Politik, Behörden und Wissenschaft sowie seine Verhandlungserfahrung wirkte er an zahlreichen gesetzlichen Anpassungen und Initiativen für die Verkehrswirtschaft mit. Innerhalb der Branche gilt er als ausgleichende und strategisch denkende Führungspersönlichkeit.</p>



<p>Mit Adametz-Schneller rückt eine interne Nachfolgerin an die Spitze. Die Juristin ist seit 2006 in der Bundessparte tätig und gilt als ausgewiesene Expertin für Verkehrsrecht und Verkehrspolitik. Neben ihrer fachlichen Spezialisierung bringt sie langjährige Erfahrung in der Interessenvertretung sowie organisatorische Kontinuität mit.</p>



<p>Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte, würdigt den scheidenden Leiter und blickt zugleich nach vorne: „Wir danken Erik Wolf herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt! Wir begrüßen Barbara Adametz-Schneller in ihrer neuen Funktion und wünschen ihr alles Gute!“</p>



<p>Mit dem Führungswechsel setzt die Bundessparte auf Kontinuität in einem zunehmend komplexen Umfeld. Themen wie Regulierung, Transformation des Verkehrssektors und wirtschaftliche Rahmenbedingungen dürften auch künftig die Agenda prägen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fuehrungswechsel-in-der-bundessparte-transport-und-verkehr/">Führungswechsel in der Bundessparte Transport und Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LKW WALTER baut den Kombinierten Verkehr weiter aus und startet eine neue intermodale Verbindung zwischen Novi Sad und Herne. Die Route soll Lieferketten zwischen Südost- und Nordeuropa effizienter und nachhaltiger machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/">LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1446277b0bb76348dc6f395f8245dae">Der Logistikdienstleister LKW WALTER erweitert sein Netzwerk im Kombinierten Verkehr um eine neue Bahnverbindung zwischen Novi Sad in Serbien und Herne in Deutschland. Die Route verbindet erstmals Warenströme außerhalb der Europäischen Union im Rahmen eines Ganzzugkonzepts direkt mit zentralen Märkten in Westeuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e8dada17e8b93ccf2f00c936e53dbdb">Mit drei Rundläufen pro Woche und einer Transitzeit von rund 54 Stunden zielt die Verbindung auf planbare und stabile Transportketten ab. Angeschlossen werden neben Serbien auch weitere Märkte in Südosteuropa, darunter Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und die Türkei. Auf der Zielseite profitieren insbesondere Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich, Großbritannien, Irland und Skandinavien von der neuen Anbindung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f8da557c0459c33ebd5dc6f09b54859"><strong>Fokus auf kombinierte Verkehre</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee6fdc849a1a14f92cc75accda837717">Die neue Route setzt konsequent auf intermodale Transportlösungen: Während die Hauptstrecke per Bahn abgewickelt wird, übernehmen Lkw die Vor- und Nachläufe, ergänzt durch Teilstrecken im Kurzstreckenseeverkehr. Damit sollen die jeweiligen Stärken der Verkehrsträger kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07fad95479cf6a517f069d3d536d6c71">Nach Unternehmensangaben lassen sich so pro Transport bis zu 79,5 Prozent CO₂ einsparen. Gleichzeitig bietet das System fest reservierte Kapazitäten, eine erhöhte Nutzlast von bis zu 28 Tonnen sowie Echtzeit-Tracking.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b8e98ba6fffab993d7cb889490adfed"><strong>Antwort auf strukturelle Herausforderungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc1f81786acaebac025be8ae672b085">Neben ökologischen Aspekten adressiert die Verbindung auch operative Herausforderungen im Straßengüterverkehr. Staus, Fahrermangel und regulatorische Einschränkungen wie Fahrverbote sollen durch die stärkere Nutzung der Schiene reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-227c986425614f74a6cbfedb30288760">Die neue Verbindung ist Teil der langfristigen Strategie von LKW WALTER, den Kombinierten Verkehr weiter auszubauen und europaweit leistungsfähige Alternativen zum reinen Straßentransport zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13fbb7be74105ba50a4a708b630599a6">Mit der Erweiterung stärkt das Unternehmen seine Rolle als Anbieter intermodaler Lösungen und reagiert auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz in europäischen Lieferketten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/">LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nippon Cargo Airlines tritt BARIG-Frachtverband bei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nippon-cargo-airlines-tritt-barig-frachtverband-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Airline-Verband]]></category>
		<category><![CDATA[BARIG]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Cargo Airlines]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Airline-Verband BARIG erweitert seine Frachtsparte: Mit Nippon Cargo Airlines tritt die einzige reine Frachtfluggesellschaft Japans dem Netzwerk bei. Die Verbindung zwischen Tokio und Frankfurt bleibt dabei ein zentraler Baustein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nippon-cargo-airlines-tritt-barig-frachtverband-bei/">Nippon Cargo Airlines tritt BARIG-Frachtverband bei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f201c4ddf580c26f17dfc12ba1fee8db">Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) baut sein Luftfrachtsegment weiter aus. Mit Nippon Cargo Airlines ist nun eine weitere spezialisierte Frachtfluggesellschaft Teil des Netzwerks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3478fa72def02353b965b15bb6f2bd79">Die japanische Airline, die ausschließlich auf Cargo-Transporte ausgerichtet ist, verbindet derzeit zweimal wöchentlich Tokio mit Frankfurt. Der deutsche Markt gilt für das Unternehmen als strategisch wichtig, insbesondere vor dem Hintergrund der engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Japan und Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f40cbcde676ed2d0e6aa0332ac362a4"><strong>Fokus auf bessere Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6433a38e9899f618c93cbd820ce975d">Mit dem Beitritt stärkt BARIG seine Position als Interessenvertretung der Luftfrachtbranche. Der Verband bündelt inzwischen das Know-how von mehr als 35 Cargo-Fluggesellschaften.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2ad36d61848f2be32b6dca69807026cc">„Wir freuen uns, dass Nippon Cargo Airlines ab sofort die Arbeit des BARIG als unser neuestes Mitglied unterstützt; damit gewinnen wir wichtiges zusätzliches Air-Cargo-Know-how“, sagt Michael Hoppe, Chairman und Executive Director von BARIG. Gleichzeitig verweist er auf strukturelle Herausforderungen: „Der Luftverkehr allgemein und die Luftfracht im Besonderen sind aktuell mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, unter anderem den nach wie vor zu massiven Standortkosten, unnötig komplexen Abläufen sowie einem hohen Bürokratisierungsgrad.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31fabd266ae20b337a288410de391153"><strong>Stärkung der transkontinentalen Verbindungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d3247c18791996bb02936161e22d2ba">Nippon Cargo Airlines sieht im Engagement innerhalb des Verbands vor allem eine Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur Mitgestaltung der Branche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53d553a9eb93b763550c9b57a4853c17">„Der deutsche Markt ist für uns von großer Bedeutung, zumal Japan und Deutschland durch gute und intensive Wirtschaftsbeziehungen seit vielen Jahren eng miteinander verbunden sind“, betont Kazumasa Kobara, General Manager Germany bei Nippon Cargo Airlines.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-feb8e87cc7329c2eaee51046c76092f7">Die 1985 gegründete Airline betreibt aktuell eine Flotte von acht Boeing 747-8F und bedient internationale Frachtverbindungen weltweit. Mit dem BARIG-Beitritt soll die Zusammenarbeit innerhalb der Branche vertieft und die Weiterentwicklung der Luftfrachtstandorte in Deutschland unterstützt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nippon-cargo-airlines-tritt-barig-frachtverband-bei/">Nippon Cargo Airlines tritt BARIG-Frachtverband bei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Port of Antwerp-Bruges: CEO Vandermeiren tritt ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ceo-vandermeiren-tritt-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Antwerpen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Port of Antwerp-Bruges kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Jacques Vandermeiren legt sein Mandat nieder, COO Rob Smeets übernimmt interimistisch. Der Hafenbetreiber richtet sich strategisch neu aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ceo-vandermeiren-tritt-ab/">Port of Antwerp-Bruges: CEO Vandermeiren tritt ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Port of Antwerp-Bruges steht vor einem Wechsel an der Unternehmensspitze. CEO Jacques Vandermeiren wird seine Funktion nach mehr als acht Jahren im Amt niederlegen. Hintergrund ist eine strategische Neuausrichtung des Hafenbetreibers, die künftig stärker auf Kosteneffizienz und nachhaltige Wertschöpfung abzielt.</p>



<p>Bis zur Bestellung einer Nachfolge übernimmt COO Rob Smeets interimistisch die Leitung. Er soll die operative Kontinuität sicherstellen und den Übergang begleiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Neustart geplant</h2>



<p>Nach Angaben des Unternehmens erfolgt der Wechsel bewusst zu Beginn einer neuen Entwicklungsphase. Ein neuer CEO soll die künftige Strategie von Grund auf mitgestalten und umsetzen.</p>



<p>Vandermeiren hatte den Hafen seit 2017 geführt und in dieser Zeit zentrale Weichen gestellt. Besonders prägend war die Fusion der Häfen Antwerpen und Zeebrügge, aus der die heutige Organisation hervorging.</p>



<p>Der Verwaltungsratsvorsitzende Johan Klaps würdigte die Leistungen des scheidenden CEOs: „Seine größte Leistung ist zweifellos die erfolgreiche Umsetzung der Fusion der Häfen von Antwerpen und Zeebrügge – ein historischer Prozess, der uns zu der starken, integrierten Organisation gemacht hat, die wir heute sind.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interimslösung sichert Betrieb</h2>



<p>Mit Rob Smeets übernimmt ein erfahrener Manager aus dem bestehenden Führungsteam vorübergehend die Verantwortung. Der Fokus liegt laut Unternehmen auf Stabilität im Tagesgeschäft sowie der Weiterführung der strategischen Projekte.</p>



<p>Smeets selbst betont: „Ich übernehme meine Rolle als Interim-CEO mit voller Hingabe und stelle dabei die Kontinuität für unsere Mitarbeitenden und Kunden in den Mittelpunkt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abschied nach acht Jahren</h2>



<p>Vandermeiren verabschiedet sich mit Blick auf die neue Phase des Unternehmens: „Es ist Zeit für eine neue Ära – für das Unternehmen und auch für mich persönlich.“</p>



<p>Unter seiner Führung habe sich der Hafen zu einem „modernen, dynamischen und leistungsfähigen Betrieb“ entwickelt.</p>



<p>Die Suche nach einem neuen CEO wurde bereits gestartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ceo-vandermeiren-tritt-ab/">Port of Antwerp-Bruges: CEO Vandermeiren tritt ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[City-Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die MLP Group baut ihre Präsenz im Wiener Logistikmarkt weiter aus. In zentraler Lage nahe dem Hauptbahnhof plant der Entwickler eine zweite City-Logistikimmobilie – mit Fokus auf kleinteilige Flächen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/">MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11e30ebee9ad5cdafb95d35bbb3787ba">Die MLP Group setzt ihren Expansionskurs in Österreich fort und plant ein weiteres City-Logistikprojekt in Wien. Mit dem Erwerb eines rund 5.900 Quadratmeter großen Grundstücks im 11. Bezirk sichert sich der Entwickler eine strategisch günstige Lage in unmittelbarer Nähe zum Wiener Hauptbahnhof.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37371226fce60ca4fc77d200c1d33e36">Das Areal soll zu einem modernen Gewerbe- und Logistikpark entwickelt werden. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 vorgesehen. Bereits Ende des zweiten Quartals 2026 soll der Abriss der Bestandsgebäude starten, parallel läuft das Genehmigungsverfahren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a7027ef332a2d73aa4dc3dd1e1d3ae2"><strong>Fokus auf urbane Logistik und kleine Flächen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7473953a5945425f9c554b948577924c">Im Zentrum des Projekts steht die wachsende Nachfrage nach flexiblen, kleinteiligen Flächen in urbanen Lagen. Geplant sind Einheiten zwischen 300 und 1.000 Quadratmetern – ein Segment, das in Wien bislang nur begrenzt verfügbar ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-944e31d4c4417f4432b1d7191658173f">„In Wien beobachten wir eine steigende Nachfrage nach modernen, kleinteiligen Flächen in urbanen Lagen“, sagt Peter Falb, Chief Country Officer Austria bei der MLP Group. „Insbesondere lokale Unternehmen suchen flexible Nutzungsmöglichkeiten in innenstadtnaher Lage.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57b350cc13b55680909f22e38df70177">Das Projekt zielt damit vor allem auf Last-Mile-Logistik sowie gewerbliche Nutzer mit lokalem Einzugsgebiet ab – ein Markt, der durch E-Commerce und steigende Anforderungen an schnelle Lieferketten weiter an Bedeutung gewinnt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e440fcd068164020fc1542a982058a7"><strong>Ausbau des Wiener Portfolios</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-160a14a34bbdc4d79395223d139eb0ea">Mit dem neuen Standort ergänzt MLP sein bestehendes Projekt, den bereits realisierten MLP Business Park Wien. Ziel ist ein abgestimmtes Portfolio moderner Gewerbeflächen in der Bundeshauptstadt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb1e80c119d025692bb53caa377d522a">„Wir fokussieren uns auf attraktive urbane Standorte in Europa – Wien gehört für uns klar dazu“, erklärt Radosław T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group. „Das neue Projekt ist ein weiterer Schritt, um dort ein starkes und hochwertiges Portfolio aufzubauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e9289acb1a5ad6c60ad7bffad86ae66"><strong>Brownfield-Entwicklung und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4053de5e12d31e7ae1607a133c09bfd">Wie bei vielen Projekten setzt MLP auch in Wien auf die Entwicklung von Brownfield-Flächen. Das neu erworbene Grundstück wird nach dem Rückbau der bestehenden Gebäude vollständig neu erschlossen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82d5fddb180ffcd7fde6cab8ac5d0b34">Der geplante Gewerbepark soll nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards errichtet werden. Vorgesehen sind unter anderem Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cca17f74d6825e898fe2109e368ba98">Mit dem Projekt reagiert MLP auf einen strukturellen Engpass im Wiener Markt: Die Nachfrage nach urbanen Logistikflächen steigt – während geeignete Flächen in zentraler Lage zunehmend knapp werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/">MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz Kostendruck, volatiler Märkte und Fachkräftemangel zeigt sich die Branche stabil. Norbert Adler, Fachgruppenobmann Spedition &#038; Logistik in der Wirtschaftskammer Steiermark,<br />
ordnet aktuelle Entwicklungen ein und skizziert Perspektiven für den Standort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/">„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie ist aktuell die Stimmung in der steirischen Transport- und Logistikbranche?</strong></p>



<p>Die Stimmung ist derzeit zwar verhalten, aber keineswegs ganz so pessimistisch. Die Unternehmen spüren Unsicherheiten durch geopolitische Spannungen, volatile Märkte und steigende Kosten. Hier liegt momentan das Ansteigen der Treibstoffpreise an erster Stelle. Die Branche ist notgedrungen angehalten, diese Kostensteigerung an den Kunden weiterzugeben, andernfalls droht die Gefahr, selbst in Schwierigkeiten zu kommen, weil dies bei unseren geringen Margen nicht aufgefangen werden kann. Wir sehen aber gleichzeitig Chancen durch Digitalisierung und neue Infrastrukturprojekte. Insgesamt herrscht ein vorsichtig optimistischer Pragmatismus.</p>



<p><strong>Wie präsentiert sich das Marktumfeld bezüglich Mengen, Margen und Kostenentwicklung? Wo brennt es unter den Nägeln?</strong></p>



<p>Die Mengen bewegen sich seit Monaten seitwärts, während Margen durch den hohen Wettbewerbsdruck und steigende Energie-, Personal-, Maut- und eben seit kurzem wieder Treibstoffkosten unter Druck stehen. Besonders herausfordernd sind der Fachkräftemangel und der Investitionsdruck in alternative Antriebe und Digitalisierung. Die Branche arbeitet daher zunehmend mit Effizienzprogrammen und partnerschaftlichen Modellen.</p>



<p><strong>Welches Logistikpotenzial hat die Steiermark und welche Effekte hat die Eröffnung der Koralmbahn für die Transportwirtschaft?</strong></p>



<p>Die Steiermark beheimatet viele exportorientierte Produktions-, Industrie- und Technologieunternehmen, liegt strategisch ideal zwischen Nordsee- und Adriahäfen und verfügt mit dem Cargo Center Graz über einen der leistungsfähigsten Logistikknoten im Alpenraum. Die Koralmbahn stärkt diese Position weiter, weil sie die Achse Steiermark–Kärnten beschleunigt und neue Güterverkehrsoptionen Richtung Süden und im Speziellen den Adriahäfen eröffnet. Entscheidend wird sein, dieses Potenzial dementsprechend zu nutzen und dass ausreichende Kapazitäten für den Güterverkehr auch auf der Bahn gesichert werden.</p>



<p><strong>Wie sieht man die Engagements von Reedereien, die als Eisenbahnunternehmen im Hinterlandverkehr von den Adria-Häfen in die Steiermark auf den Markt kommen und als Mitbewerber der Spediteure auftreten?</strong></p>



<p>Das Engagement der Reederei MSC im Hinterlandverkehr zeigt den Trend zur vertikalen Integration großer Reedereien, die See- und Landtransport aus einer Hand anbieten wollen. Für die Branche bedeutet das einerseits zusätzliche Verbindungen und Frequenzen, andererseits aber auch stärkeren Wettbewerb für klassische Spediteure. Regionale Anbieter müssen hier ihre Beratungs- und Servicekompetenz und den bestehenden Kundenkontakt klar ausspielen. Persönlich bin ich ein Verfechter von Zusammenarbeit und Kooperation, dies kann eine gewinnbringende Lösung für alle Beteiligten ergeben.</p>



<p><strong>Wie sehen Sie das neue Zugprodukt der Montan Spedition in Kapfenberg nach Duisburg und Rotterdam und wie profitiert die steirische Wirtschaft davon?</strong></p>



<p>Die Montan Spedition setzt mit ihrem neuen Zugprodukt ein starkes Zeichen für die Stärkung des kombinierten Verkehrs aus der Obersteiermark. Die direkte Anbindung an Duisburg und Rotterdam verbessert die Exportfähigkeit der regionalen Industrie und schafft eine CO₂-ärmere Alternative zum Straßentransport. Davon profitieren insbesondere Stahl-, Maschinenbau- und Recyclingbetriebe. Inwieweit hier auch Spediteure und Frachtunternehmen profitieren können, wird sich zeigen, auch hier wäre ein Miteinander sinnvoll.</p>



<p><strong>Wie wirkt sich die Volatilität der globalen Märkte auf die steirische Logistikwirtschaft aus?</strong></p>



<p>Die hohe Volatilität der Weltmärkte führt zu kurzfristigen Schwankungen bei Transportmengen und Routen, was die Planbarkeit erschwert. Steirische Logistikunternehmen reagieren darauf mit flexibleren Kapazitätsmodellen, Szenarioplanung und stärkerer Diversifizierung ihrer Transportwege. Resilienz wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für Klein- und Mittelstandsunternehmen, um sich gegenüber den Big Playern am Markt zu behaupten.</p>



<p><strong>Welche infrastrukturellen Stärken hat die Steiermark zu bieten, wo besteht Nachholbedarf auf Straße, Schiene oder im Luftverkehr?</strong></p>



<p>Mit dem Terminal Graz Süd, dem Cargo Center Graz und der Koralmbahn verfügt die Steiermark über moderne, logistische Kerninfrastruktur. Gleichzeitig besteht auf der<br>Pyhrn-Schober-Achse und insbesondere im Bosruck-Bereich deutlicher Ausbaubedarf, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Der mögliche Wegfall der Flugverbindung Graz–Wien ab 2030 erhöht zusätzlich den Druck, Bahn- und Intermodalangebote weiter zu stärken. Der Flughafen Graz hat in puncto Luftfracht in den letzten Jahren leider an Attraktivität verloren, da die Flugverbindungen nicht mehr konkurrenzfähig waren, wodurch auch Luftfrachtspediteure nicht mehr vor Ort ansässig sind, und schon seit geraumer Zeit weichen viele dieser Dienstleister auf die Luftfrachtanschlüsse nach Wien oder Frankfurt aus.</p>



<p><strong>Welche Wünsche haben die steirischen Logistiker an die Adresse der politisch Verantwortlichen?</strong></p>



<p>Die Branche wünscht sich vor allem Planungssicherheit, schnellere Genehmigungsverfahren und einen konsequenten Ausbau der Schieneninfrastruktur. Speziell die verpflichtende Verlagerung von Müll von der Straße auf die Schiene funktioniert nicht im geplanten Ausmaß, weil einfach keine Kapazitäten vorhanden sind. Generell erwarten die Unternehmen eine langfristige, verlässliche Verkehrspolitik statt kurzfristiger Einzelmaßnahmen. Hier ist positiv zu erwähnen, dass es mit der geplanten Logistikstandortstrategie von Verkehrsminister Hanke in die richtige Richtung geht, in der auch relevante Stakeholder der österreichischen Logistikbranche aktiv eingebunden werden. Dankenswerterweise darf ich auch selbst an dieser Strategie im Themenbereich Ausbildung und Karriere im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur mitwirken.</p>



<p><strong>Welche Bedeutung hat das Cargo Center Graz für die steirische Wirtschaft?</strong></p>



<p>Das Cargo Center Graz ist das logistische Herzstück der Steiermark und verbindet die Region effizient mit Nord- und Südeuropa. Mit seinen Umschlagskapazitäten, den zahlreichen ansässigen Unternehmen und der multimodalen Ausrichtung ist es ein zentraler Standortfaktor für Industrie und Handel. Ohne diesen Knotenpunkt wäre die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraums deutlich geringer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/">„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>„Volatile Energiepreise verstärken den Trend zur Elektrifizierung“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volatile-energiepreise-verstaerken-den-trend-zur-elektrifizierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Smatrics]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17268</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung von Unternehmensflotten ist längst mehr als eine Frage des Fahrzeugkaufs. Hauke Hinrichs, CEO von Smatrics, spricht über strategische Infrastrukturplanung, wirtschaftliche Vorteile und die wachsende<br />
Bedeutung von Energie- und Lastmanagement für den erfolgreichen Umstieg auf E-Mobilität.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn Unternehmen über Elektromobilität nachdenken, steht oft zuerst die Anschaffung von Fahrzeugen im Fokus. Sie sagen jedoch, der entscheidende Punkt liege viel früher – bei der Planung der Energie- und Ladeinfrastruktur.</strong></p>



<p>Es ist nichts Falsches daran, sich bei einer Fahrzeugbeschaffung auf Fahrzeuge zu fokussieren – allerdings muss man die Antriebstechnologie vorher definieren. Die Total Cost of Ownership (TCO), regulatorische und (geo)politische Rahmenbedingungen sind hier entscheidend, und bei allen Fragen gibt es nur eine Antwort: E-Mobilität. Hierbei sind eine vorausschauende Planung und eine klare Vision notwendig: Ein Ausbau muss gut durchdacht sein, denn Netzanschlüsse bzw. Verstärkungen oder Batteriespeicher sowie die lokale Produktion erneuerbarer Energien am Standort müssen zu Beginn für eine lange Zeit festgelegt werden. Ein stückweiser Ausbau ist durchaus möglich – vorausgesetzt, es existiert von Beginn an ein Gesamtkonzept mit entsprechender Skalierbarkeit. Neben finanzieller und technischer Machbarkeit braucht es auch das „Buy-in“ der Mitarbeiter sowie die Aufklärung über alte Mythen wie Reichweitenangst oder angeblich mangelnde Verfügbarkeit öffentlicher Ladepunkte.</p>



<p><strong>Welche Fehler sehen Sie am häufigsten, wenn Betriebe ihre Flotten elektrifizieren wollen?</strong></p>



<p>Wenn bestimmte Kosten über- oder unterschätzt werden, können falsche Entscheidungen getroffen werden – etwa zur Anzahl der Ladepunkte oder zur Dimensionierung der benötigten Netzkapazitäten. Wer seine Flotte erfolgreich elektrifizieren möchte, muss unterschiedliche Aspekte der Standort- und Infrastrukturplanung berücksichtigen. Ein Fleckerlteppich an Lösungsbausteinen kann am Ende einen erheblichen Mehraufwand in der Abwicklung bedeuten und das Hochskalieren von Ladepunkten erschweren. Lösungen aus einer Hand, die Hardware, das Steuern von Ladepunkten mittels Lastmanagement sowie Verwaltungsservices anbieten, erhöhen die Effizienz und können so Kosten senken.</p>



<p><strong>Welche Vorteile entgehen Unternehmen, wenn sie weiterhin nur&nbsp; auf Diesel setzen?</strong></p>



<p>Die aktuelle geopolitische Lage führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, besonders in Energiefragen unabhängiger zu sein – und genau das kann E-Mobilität leisten. Gerade jetzt sind die Kosten für Diesel unberechenbar, Logistiker überlegen sogar schon, Fahrten aufgrund der hohen Spritpreise einzustellen. Auf Fahrzeugseite bietet eine E-Flotte wirtschaftliche Vorteile: geringere Betriebskosten pro gefahrenem Kilometer und niedrigere TCO über den gesamten Lebenszyklus. E-Fahrzeuge haben einen viel einfacheren mechanischen Aufbau – deshalb fallen Wartungskosten spürbar niedriger aus. Aktuell liegt das größte Potenzial sicher bei Service-, Liefer- oder regionalen Logistikflotten, die jeden Abend zum Laden ins Depot zurückfahren.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt smartes Last- und Flottenmanagement?</strong></p>



<p>In einer zunehmend elektrifizierten Wirtschaft wird es immer wichtiger, Lastspitzen von E-Flotten zu vermeiden. Das Stichwort ist Smart Charging: Ein intelligentes Lastmanagement erlaubt Lastverschiebung und Leistungsbegrenzung, wodurch die vorhandene Netzanschlussleistung effizienter genutzt und zusätzliche Netzanschaffungen vermieden werden können. E-Fahrzeuge werden mittels Smart Charging durch Priorisierungen von Ladevorgängen oder automatischen Steuerungsregeln strategisch genutzt, um Energie besser zu managen. Und mit Ladestations- und Ladekartenmanagement-Tools für Unternehmen&nbsp; behält man dabei die volle Kostenkontrolle über Karten und Infrastruktur und schafft so die notwendige Transparenz und Wirtschaftlichkeit.</p>



<p><strong>Wie bewerten Sie aus heutiger Sicht die langfristige Energiekostenentwicklung für elektrifizierte Flotten?</strong></p>



<p>Wir sehen gerade in der geopolitischen Lage, wie abhängig wir von fossilen Energieträgern sind und wie sensibel diese reagieren. Wasser, Sonne und Wind schicken alle keine Rechnung; der Ausbau von Wasser-, Sonnen- und Windkraft in Österreich nimmt weiter zu. Das allein ist eine strategische Determinante.</p>



<p>Volatile fossile Energiepreise verstärken klar den Trend zur Elektrifizierung. Wir haben bereits in der Vergangenheit häufig gesehen, dass Krisen und Ausnahmesituationen Treiber für Veränderung sind. Wenn die Benzin- und Dieselpreise steigen, wird die Wirtschaftlichkeit elektrischer Antriebe sichtbar und der Druck auf Unternehmen groß genug, andere Lösungen in Erwägung zu ziehen.</p>



<p><strong>Wie verändert die Elektrifizierung einer Flotte die Rollen von Fuhrparkmanagement, Energiemanagement und IT?</strong></p>



<p>Die Installation von Ladeinfrastruktur ist kein „Steckdosen-Projekt“. Es geht dabei nicht nur um den organisatorischen Aufwand, sondern um Strategie, Technologie, Prozesse und Förderthemen. Um das Thema interdisziplinär im Unternehmen zu entwickeln und zu verankern, empfiehlt es sich, mit Full-Service-Anbietern zu arbeiten. Hier erhält man alles aus einer Hand. Das beginnt bei der Planung und geht bis zum Roll-out, dem technischen Ladestationsbetrieb sowie einer rechtskonformen Verrechnung und 24/7-Servicierung. Expertise von außen kann Unternehmen organisatorisch und prozessual extrem entlasten und auch bei der Abwicklung und Einreichung von Fördermöglichkeiten unterstützen. Denn wenn man sich für so eine große Umstellung entscheidet, soll es nicht an einer Abgabe- oder Dokumentationsfrist scheitern.</p>



<p><strong>Wird E-Mobilität für Unternehmen irgendwann primär eine Frage der Nachhaltigkeit sein oder vor allem eine wirtschaftliche Notwendigkeit?</strong></p>



<p>Nachhaltigkeit ist enorm wichtig, aber sie muss sich heute auch wirtschaftlich rechnen. In ein paar Jahren wird die Debatte darüber, ob Nachhaltigkeit „sich lohnt“, vermutlich überflüssig sein, weil umweltgerechtes Handeln zur Normalität wird. Aber wirtschaftlich wird es einen erheblichen Unterschied machen. Ich bin überzeugt, dass E-Mobilität für die meisten Unternehmen in fünf bis zehn Jahren eine energiepolitische Notwendigkeit sein wird. Für solche Übergangsphasen sind die regulatorischen Rahmenbedingungen entscheidend, denn sie bestimmen, wie schnell sich Dinge ändern. Österreich ist dabei auf einem guten Weg hin zu einer resilienten Energie- und Mobilitätszukunft.</p>
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		<title>Wiener Transporteure drängen auf stärkere Entlastung bei Dieselpreisen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiener-transporteure-draengen-auf-staerkere-entlastung-bei-dieselpreisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Spritbremse]]></category>
		<category><![CDATA[WK Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17246</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigende Treibstoffpreise setzen die Transportbranche zunehmend unter Druck. Die Wiener Transporteure sehen die geplante Spritpreisbremse als unzureichend und fordern rasche zusätzliche Entlastungsmaßnahmen von der Politik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wiener Transporteure erhöhen den Druck auf die Bundesregierung: Angesichts deutlich gestiegener Dieselpreise fordert die Branche weitere Maßnahmen zur Kostendämpfung. Die geplante Spritpreisbremse, die eine Reduktion von zehn Cent pro Liter vorsieht, wird als erster Schritt begrüßt – reicht aus Sicht der Unternehmen jedoch nicht aus. „Die Spritpreisbremse ist zwar ein richtiger Ansatz, reicht aber bei weitem nicht aus, um die massiven Mehrkosten auszugleichen“, sagt Wolfgang Böhm, Obmann der Wiener Transporteure.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenanstieg belastet Branche massiv</h2>



<p>Hintergrund ist ein deutlicher Preissprung beim Diesel: Laut Branchenangaben ist der Einkaufspreis seit Jahresbeginn von rund 1,16 Euro auf etwa 1,70 Euro pro Liter gestiegen – ein Plus von mehr als 46 Prozent. „Das ist dramatisch, weil Diesel je nach Einsatzgebiet bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten ausmacht“, so Böhm. Für viele Betriebe werde die wirtschaftliche Lage zunehmend kritisch.</p>



<p>Die aktuelle Entlastungsmaßnahme der Regierung basiert zur Hälfte auf einer Senkung der Mineralölsteuer und zur anderen Hälfte auf einer Reduktion der Margen der Mineralölkonzerne. Letzteres sieht die Branche jedoch kritisch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forderung nach strukturellen Maßnahmen</h2>



<p>Die Wiener Transporteure sprechen sich stattdessen für langfristigere Lösungen aus, insbesondere über steuerliche Entlastungen. Diskutiert werden unter anderem eine weitergehende Senkung der Mineralölsteuer, die Aussetzung der CO₂-Bepreisung sowie spezielle steuerliche Regelungen für gewerblich genutzten Treibstoff.</p>



<p>Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern und eine weitere Verschärfung der wirtschaftlichen Lage zu verhindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warnung vor volkswirtschaftlichen Folgen</h2>



<p>Die Branche warnt zudem vor möglichen Folgekosten für den Staat. „Wenn Unternehmen nicht mehr wirtschaftlich arbeiten können, dann muss der Staat sich später um mehr Arbeitslose kümmern“, sagt Böhm. Gleichzeitig betont er die systemische Bedeutung des Sektors: „Unsere Fahrzeuge sichern täglich die Versorgung mit Gütern aller Art.“</p>



<p>Vor diesem Hintergrund sehen die Wiener Transporteure die Politik gefordert, rasch nachzuschärfen. Denn steigende Betriebskosten treffen nicht nur die Unternehmen selbst, sondern wirken sich mittelbar auch auf Preise, Lieferketten und die Versorgungssicherheit aus.</p>
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		<title>Niederlande führen kilometerbasierte Lkw-Maut ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/niederlande-fuehren-kilometerbasierte-lkw-maut-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlanden]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Niederlande stellen ihr Mautsystem grundlegend um: Ab Juli 2026 wird eine kilometerabhängige Lkw-Maut eingeführt. Das neue System betrifft auch internationale Transporte und markiert einen weiteren Schritt in Richtung emissionsbasierter Straßenabgaben in Europa.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Niederlande führen zum 1. Juli 2026 eine streckenabhängige Lkw-Maut ein. Künftig zahlen Fahrzeuge über 3,5 Tonnen pro gefahrenem Kilometer – unabhängig davon, ob sie im Inland oder Ausland zugelassen sind. Damit folgt das Land dem Modell mehrerer europäischer Staaten und ersetzt gleichzeitig die bisherige Eurovignette.</p>



<p>Die neue Maut gilt auf nahezu allen Autobahnen sowie auf ausgewählten regionalen Straßen. Für die Abrechnung ist eine On-Board-Unit (OBU) verpflichtend, die die gefahrenen Strecken erfasst und automatisch abrechnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Systemwechsel mit Auswirkungen auf den internationalen Verkehr</strong></h2>



<p>Besonders relevant ist die Umstellung für den grenzüberschreitenden Güterverkehr: Schätzungen zufolge nutzen jährlich mehr als 725.000 ausländische Lkw das niederländische Straßennetz. Diese müssen künftig ebenfalls mit einer kompatiblen OBU ausgestattet sein.</p>



<p>Ein Ticketkauf für einzelne Strecken ist nicht vorgesehen. Stattdessen erfolgt die Abrechnung ausschließlich über zugelassene Dienstleister. Dabei stehen sowohl europaweit nutzbare EETS-Anbieter als auch ein nationaler Anbieter zur Verfügung.</p>



<p>Wichtig für Unternehmen: Bestehende Bordgeräte aus Deutschland (Toll Collect) oder Belgien (Satellic) sind in den Niederlanden nicht einsetzbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anreiz für emissionsärmere Fahrzeuge</strong></h2>



<p>Das neue Mautsystem ist nicht nur ein Finanzierungsinstrument, sondern auch ein Steuerungsinstrument für mehr Nachhaltigkeit im Verkehr. Die Höhe der Gebühr richtet sich unter anderem nach Gewicht und Emissionsklasse des Fahrzeugs.</p>



<p>Je sauberer und leichter ein Lkw ist, desto geringer fällt die Maut aus. Damit sollen Investitionen in emissionsarme Antriebe und effizientere Fahrzeuge gefördert werden.</p>



<p>Ein Teil der Einnahmen soll gezielt in Programme zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs fließen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strikte Kontrolle ab Start</strong></h2>



<p>Die Behörden kündigen eine konsequente Durchsetzung der neuen Regelungen an. Fahrzeuge ohne aktive OBU riskieren Bußgelder bereits ab dem ersten Tag der Einführung.</p>



<p>Parallel startet eine internationale Informationskampagne, um Transportunternehmen frühzeitig auf die Umstellung vorzubereiten.</p>



<p>Mit der Einführung der kilometerbasierten Maut schließen die Niederlande eine Lücke im europäischen Mautsystem – und erhöhen zugleich den Druck auf die Branche, ihre Flotten nachhaltiger auszurichten.</p>
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		<title>cargo-partner baut klimaneutrale Bahntransporte in Zentraleuropa aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-baut-klimaneutrale-bahntransporte-in-zentraleuropa-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17185</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die verlängerte Partnerschaft mit HHLA Pure zeigt, wie stark emissionsarme Bahnlogistik in der Region an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-baut-klimaneutrale-bahntransporte-in-zentraleuropa-aus/">cargo-partner baut klimaneutrale Bahntransporte in Zentraleuropa aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Logistikdienstleister cargo-partner hat seine Zusammenarbeit mit der Initiative HHLA Pure erneut verlängert und steigert damit das Volumen klimaneutraler Schienentransporte in Zentraleuropa. Bereits im dritten Jahr in Folge setzt das Unternehmen auf das Programm, um CO₂-Emissionen im Containerverkehr zu reduzieren.</p>



<p>Die Initiative, getragen von der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und deren Bahn-Tochter METRANS, kombiniert elektrifizierte Bahntransporte mit klimafreundlichen Terminalprozessen. Verbleibende Emissionen werden über zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deutlich steigende Transportvolumina</strong></h2>



<p>Im Jahr 2025 transportierte cargo-partner insgesamt 13.349 TEU klimaneutral über das Programm – mit einem klaren Schwerpunkt in den Märkten Mittel- und Osteuropas. Besonders stark war die Entwicklung in Ungarn, wo mehr als 6.000 TEU abgewickelt wurden. Auch in der Slowakei und in Tschechien legten die Volumina spürbar zu.</p>



<p>Die damit verbundenen Emissionseinsparungen entsprechen laut Unternehmen der CO₂-Aufnahme von mehr als 24.500 Bäumen pro Jahr – ein Indikator für die wachsende Relevanz emissionsarmer Transportkorridore in der Region.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schiene als Schlüssel zur Dekarbonisierung</strong></h2>



<p>Die Kooperation unterstreicht die strategische Rolle der Schiene im nachhaltigen Güterverkehr. Insbesondere im Hinterlandverkehr von großen europäischen Seehäfen bieten Bahnverbindungen eine skalierbare Alternative zum Straßentransport.</p>



<p>„Wir senken Transportemissionen aktiv und kompensieren unvermeidbare Restemissionen durch zertifizierte Drittprojekte“, sagt Luca Ferrara, CEO von cargo-partner. Ziel sei es, Kunden konkrete Optionen zur Reduktion ihres CO₂-Fußabdrucks anzubieten.</p>



<p>Ein wichtiger Baustein ist dabei die Infrastruktur: Standorte wie das Logistikzentrum in Dunajská Streda, das direkt an ein METRANS-Terminal angebunden ist, ermöglichen effiziente und emissionsarme Weitertransporte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltigkeit als strategischer Wettbewerbsvorteil</strong></h2>



<p>Neben der Bahnlogistik setzt cargo-partner auf weitere Maßnahmen zur Emissionsreduktion, etwa den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF) oder die Modernisierung eigener Standorte. Der Fokus liegt auf einem ganzheitlichen Ansatz entlang der gesamten Lieferkette.</p>



<p>Die erneuerte Partnerschaft mit HHLA Pure zeigt, dass sich klimaneutrale Transportlösungen zunehmend vom Pilotprojekt zum festen Bestandteil logistischer Netzwerke entwickeln. Für Logistikdienstleister wird Nachhaltigkeit damit zunehmend zum Wettbewerbsfaktor – insbesondere in internationalen Transportketten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-baut-klimaneutrale-bahntransporte-in-zentraleuropa-aus/">cargo-partner baut klimaneutrale Bahntransporte in Zentraleuropa aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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