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	<title>Sponsored 1 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 20:52:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sponsored 1 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Containerterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Luka Koper]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Rekordzahlen im Containerumschlag und umfangreichen Infrastrukturprojekten setzt Luka Koper seinen Wachstumskurs fort. Bis 2028 will der Hafenbetreiber mehr als 780 Millionen Euro in Terminalkapazitäten, Bahnanschlüsse, Digitalisierung und Nachhaltigkeit investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/">Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2025 verlief für Luka Koper erfolgreich und äußerst dynamisch. Maßgeblich geprägt war die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die von der Logistikbranche ein hohes Maß an Flexibilität und durchdachten Reaktionen verlangten. Obwohl die Situation auf den wichtigsten Seerouten unsicher blieb und Reedereien ihre längeren Umfahrungen rund um Afrika großteils beibehielten, stellte das Unternehmen seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft unter Beweis.</p>



<p>Am Containerterminal schlug Luka Koper 2025 insgesamt 1,27 Millionen TEU um und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von zwölf Prozent. Das höhere Umschlagvolumen wurde vor allem durch neue Geschäfte im Zusammenhang mit der Ausstattung und Versorgung von Produktionsstätten in den Hinterlandmärkten sowie durch umstrukturierte Liniendienste aus Fernost und dem Mittelmeerraum getragen.</p>



<p>Auch am Fahrzeug- und RoRo-Terminal erzielte Luka Koper mit 915.000 umgeschlagenen Einheiten ein Wachstum von drei Prozent. Hauptgrund dafür waren Importe verschiedener chinesischer Fahrzeughersteller, während gleichzeitig auch die Exportvolumina in Mittelmeerländer zunahmen. Etwas rückläufig entwickelte sich hingegen der Umschlag im Bereich Stückgut, trotz stabil wachsender Nachfrage nach Projektladungen, OOG-Cargo sowie trockenen Massengütern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfangreiche Investitionen</h2>



<p>Luka Koper setzt seinen Investitionskurs auch 2026 fort. Das jährliche Investitionsvolumen soll mehr als 200 Millionen Euro betragen. Laut Unternehmensplanung werden bis 2028 insgesamt mehr als 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsprojekte investiert.</p>



<p>Zu den anspruchsvollsten Projekten zählt die Erweiterung des Containerterminals. Geplant sind eine 326 Meter lange zusätzliche Kaimauer, sieben Hektar neue Lager- und Manipulationsflächen, Baggerarbeiten sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Dadurch soll das Terminal künftig zwei Großcontainerschiffe gleichzeitig abfertigen können. Die Jahreskapazität steigt damit auf 1,8 Millionen TEU.</p>



<p>Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Rund 40 Prozent der Stahlpfähle wurden bereits installiert. Die bauliche Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen, danach folgt die Installation von drei neuen Ship-to-Shore-Kränen sowie weiterer Ausrüstung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17565" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Bahnstrecke zwischen Koper und Divača wird Ende 2026 vollständig betriebsbereit sein. (Foto: 2TDK)</figcaption></figure>



<p>Sebastjan Šik, Vertreter von Luka Koper in Österreich, betont: „Mit der Erweiterung der Kapazitäten des Containerterminals reagieren wir auf die Erwartungen von Reedereien und Logistikunternehmen und stärken unsere Position unter den nordadriatischen Häfen.“</p>



<p>Zusätzliche Bedeutung für den Hafenstandort hat die neue Bahnverbindung zwischen Divača und Koper, die im März 2026 offiziell eröffnet wurde und bis Jahresende vollständig in Betrieb gehen soll. Die neue 27 Kilometer lange Strecke wird die Schienenkapazität auf diesem Abschnitt mehr als verdoppeln. Parallel dazu sollen laufende Modernisierungen im übrigen slowenischen Bahnnetz die Gesamtkapazität weiter erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus nicht nur auf Container</h2>



<p>Auch im Stückgutsegment investiert Luka Koper weiter. Auf Pier II entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils. Die moderne Anlage mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern wird mit automatisierten Portalkränen, hoher Bodenbelastbarkeit und moderner IT-Unterstützung ausgestattet. Die Bauarbeiten befinden sich in der Schlussphase, die Inbetriebnahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17566" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das hochautomatisierte Lager für Stahlcoils verfügt über eine Fläche von 14.000 m². Die Fertigstellung wird in wenigen Monaten erwartet.</figcaption></figure>



<p>In unmittelbarer Nähe entsteht zudem ein neuer 200 Meter langer Mehrzweckliegeplatz mit einer Wassertiefe von zwölf Metern. Dieser soll vor allem Projektladungen und schwere Breakbulk-Güter wie Stahlcoils, Rohre oder Stahlblöcke abfertigen, gleichzeitig aber auch RoRo-Verkehre unterstützen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17567" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Projektcargo-Liegeplatz Nr. 12 soll bis Jahresende in Betrieb gehen.</figcaption></figure>



<p>Auch im Fahrzeugsegment investiert das Unternehmen weiter. Derzeit entsteht ein mehrstöckiges Parkhaus mit einer Kapazität für zusätzliche 11.700 Fahrzeuge. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17568" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das zusätzliche Parkhaus schafft weitere 11.700 Stellplätze. Die Bauarbeiten sollen 2028 abgeschlossen werden.</figcaption></figure>



<p>Neben Investitionen in das Kerngeschäft legt Luka Koper einen starken Fokus auf Energieautarkie und die Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bis Ende 2026 soll die Photovoltaikleistung auf neun Megawatt erhöht und der derzeitige Energie-Eigenversorgungsgrad von 16 Prozent weiter gesteigert werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Holger Banik hat Geschäftsführung übernommen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/holger-banik-hat-geschaeftsfuehrung-uebernommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim JadeWeserPort in Wilhelmshaven hat Anfang Mai ein Führungswechsel stattgefunden. Holger Banik hat die Geschäftsführung der JadeWeserPort-Marketinggesellschaft übernommen und verantwortet künftig unter anderem die Vermarktung sowie die Entwicklung weiterer Ansiedlungsflächen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53cf91e45c92f4d0205fe16b99d3a543">Seit 1. Mai 2026 ist Holger Banik neuer Geschäftsführer der landeseigenen JadeWeserPort-Marketing GmbH &amp; Co. KG (JWP-M). Er folgte auf Marc-Oliver Hauswald, dessen befristeter Vertrag regulär ausgelaufen ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d1923c1e2afe0e00f0a76945d938801">Mit Banik übernahm ein langjähriger Kenner der norddeutschen Hafenwirtschaft die Verantwortung für die Vermarktung und Weiterentwicklung des Standorts Wilhelmshaven. Der 58-Jährige ist bereits seit 2014 Geschäftsführer der JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG sowie der Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a64aec5c36f9d12353f658e256b633f"><strong>Schwerpunkt liegt auf Vermarktung und Flächenentwicklung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26b75b0f8977f96dd9b87b95e44c4753">Zu Baniks Aufgaben zählen künftig insbesondere das Ansiedlungsmanagement, die Vermarktung des Hafens sowie die Entwicklung der Flächen im Güterverkehrszentrum und auf dem Voslapper Groden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c63d72cd46ea09e5d0fece9b62909b1b">Der niedersächsische Wirtschaftsminister und Aufsichtsratsvorsitzende der JWP-M, Grant Hendrik Tonne, bezeichnete Banik als „erfahrenen und erfolgreichen Hafenmanager mit breiter Expertise der maritimen Wirtschaft“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61f8ca2df1ed7db77de88eea36195f28">Gleichzeitig dankte Tonne dem bisherigen Geschäftsführer Marc-Oliver Hauswald für dessen Arbeit „in einer für den Hafenstandort bedeutenden Phase“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c982c766a343ea4804102119b6603a8"><strong>JadeWeserPort setzt auf weiteren Ausbau</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac477afa1930c8c33458f30b1950a524">Banik sieht den Containerhafen Wilhelmshaven weiterhin auf Wachstumskurs. „Der Standort befindet sich deutlich im Wachstumstrend“, erklärte er mit Blick auf die künftige Entwicklung des Güterverkehrszentrums.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4c68cc09806afc675b429e08a7b7243">Der neue Geschäftsführer bringt umfassende Erfahrung aus Logistik und Hafenwirtschaft mit. Vor seinem Wechsel in die Hafenbranche war Banik in mehreren Führungsfunktionen bei der Deutschen Bahn tätig, bevor er 2007 zu bremenports wechselte und dort später die kaufmännische Geschäftsführung übernahm.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-283737cdb1bf6af24ad882f08adf4922">Mit der Zusammenführung der Verantwortung für beide JadeWeserPort-Gesellschaften will Niedersachsen die strategische Entwicklung des Hafenstandorts künftig stärker bündeln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Felbermayr baut Beteiligung an Rijnmond Logistics aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/felbermayr-baut-beteiligung-an-rijnmond-logistics-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschiffsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Felbermayr Holding erweitert ihre Beteiligung am niederländischen Binnenschifffahrtsunternehmen Rijnmond Logistics Beheer BV von 50 auf 65 Prozent. Gemeinsam mit Haeger &#038; Schmidt Logistics will die Unternehmensgruppe ihre Position im europäischen Binnenwasserstraßennetz weiter ausbauen und multimodale Transportlösungen stärken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a501973aafde9a3e3b61da53ef6c401">Mit der Aufstockung der Anteile an Rijnmond Logistics intensiviert die Felbermayr Group ihr Engagement im europäischen Binnenschiffsverkehr. Das Unternehmen war bereits seit Oktober 2023 mit 50 Prozent beteiligt und übernimmt nun weitere Anteile nach dem Ausscheiden des Mitgründers Gerrit Drenth.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7eec7bb9728c337c9e1eead7fd9aca54">Die Beteiligung wird gemeinsam mit Haeger &amp; Schmidt Logistics (HSL) strategisch weiterentwickelt. Ziel ist es, die multimodale Vernetzung zwischen Wasserstraße, Schiene und Straße auszubauen und zusätzliche Transportkapazitäten im europäischen Güterverkehr zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3a74a4d4fa1d8a7d6c964677ed6a647">Stefan Hütten, COO von Haeger &amp; Schmidt Logistics, betont die erfolgreiche Integration innerhalb der Unternehmensgruppe: „Schon in den allerersten Gesprächen war deutlich, dass die Unternehmenskulturen und die ergebnisorientierte Arbeitsweise zueinander passen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ed399885db8a264e77a9e9be1e0860"><strong>Fokus auf Rhein, Mosel und ARA-Häfen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d87900a93dd35aa00bd80e12833c887">Rijnmond Logistics ist vor allem im Transport von Massengütern auf Rhein, Mosel und den Verkehren zu den ARA-Häfen aktiv. Transportiert werden unter anderem Agrarprodukte, Baustoffe, Stahl, Kohle und Erze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c42e980e9441f70d3aef50c19abc59d">Durch die Beteiligung stärkt Felbermayr insbesondere die Anbindung zentraler Terminalstandorte in Linz, Wien, Krefeld, Duisburg, Antwerpen und Kehl. Die Unternehmen setzen dabei verstärkt auf synchromodale Konzepte, bei denen Transportkapazitäten flexibel zwischen Wasserstraße, Straße und Schiene kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d516d57448a6cae045640a37290e777f">Hütten sieht darin einen wachsenden Markt: „Die Binnenschifffahrt hat eine hohe Bedeutung für nachhaltige Logistik, bietet als einziger Verkehrsträger verfügbare Kapazitäten und ist damit für uns ein Wachstumsmarkt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ee4d018f6a6bac4896c1a8ad455dcc1"><strong>Investitionen in nachhaltige Flotte geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35a3f4696110f6714e331ae2e72a9594">Neben dem Ausbau der Transportnetzwerke planen die Partner auch Investitionen in moderne Schiffsflotten und alternative Antriebstechnologien. Damit reagieren die Unternehmen auf steigende Anforderungen an nachhaltige Transportlösungen sowie auf infrastrukturelle Engpässe im Straßen- und Schienenverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c9ac12982375d017e868a21baf8b4f6">Auch Rijnmond-CEO Cees van Putten sieht in der erweiterten Partnerschaft langfristige Perspektiven: „Mit Felbermayr haben wir einen Partner an unserer Seite, der bereit ist […] gezielt in eine moderne und nachhaltige Flotte zu investieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0c5e4855aa2b4bc9cd1d2a318bba2ce">Mit der Beteiligungserhöhung setzt Felbermayr den strategischen Ausbau multimodaler Logistiklösungen in Europa konsequent fort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/felbermayr-baut-beteiligung-an-rijnmond-logistics-aus/">Felbermayr baut Beteiligung an Rijnmond Logistics aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Palette CanPal setzt neue Akzente in der Dosenlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/palette-canpal-setzt-neue-akzente-in-der-dosenlogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craemer präsentiert auf der Interpack 2026 die CanPal, eine Kunststoffpalette mit patentierter Bauweise.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Creamer CanPal German ist eine Palette, die speziell für die Herausforderungen der Getränkedosenbranche konzipiert wurde. Mit präzisen Außenmaßen von 1250 x 1180 x 133 mm und einem Eigengewicht von nur 22,5 kg vereint die Palette Leichtigkeit mit außergewöhnlicher Belastbarkeit. Der Werkstoff Polypropylen sorgt dabei nicht nur für Langlebigkeit und vollständige Recyclingfähigkeit, sondern ermöglicht auch eine beeindruckende Traglast von bis zu 10.000 kg statisch und 1.250 kg dynamisch.</p>



<p>Das Geheimnis der CanPal liegt in ihrem patentierten Herstellungsverfahren: Die getrennt hergestellten Ober- und Unterteile werden durch ein innovatives Verfahren untrennbar miteinander verbunden. Dies verleiht der Palette die Stabilität einer einstückigen Lösung, übertrifft aber herkömmliche mehrteilige Systeme deutlich in puncto Bruchsicherheit und Lebensdauer. Intensive Forschungsarbeit und modernste Simulationsverfahren wie die Finite-Elemente-Modellierung (FEM) haben die Geometrie optimiert. So entsteht eine Palette, die selbst unter extremen Belastungen, Schlageinwirkungen oder Deformationen ihre Form und Funktion behält.&nbsp;</p>



<p>Flexibilität bietet die CanPal durch optionale Ausstattungselemente. Abstandshalter verhindern den Kontakt zwischen gestapelten Paletten, Palgrip®-Antirutschclips erhöhen die Rutschsicherheit, und RFID-Inlays ermöglichen eine einfache Nachverfolgung. Mit einer Temperaturbeständigkeit von –30 °C bis +40 °C (kurzfristig bis +90 °C) und der Standardfarbe Hellgrau (weitere Farben auf Anfrage) setzt die CanPal German Akzente in Wirtschaftlichkeit und Anpassungsfähigkeit für die Getränkeindustrie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/palette-canpal-setzt-neue-akzente-in-der-dosenlogistik/">Palette CanPal setzt neue Akzente in der Dosenlogistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Führungswechsel in der Bundessparte Transport und Verkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fuehrungswechsel-in-der-bundessparte-transport-und-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[WKÖ]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der Bundessparte Transport und Verkehr zieht sich Erik Wolf aus dem Amt zurück. Seine Nachfolge übernimmt die Juristin Barbara Adametz-Schneller.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fuehrungswechsel-in-der-bundessparte-transport-und-verkehr/">Führungswechsel in der Bundessparte Transport und Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundessparte Transport und Verkehr steht vor einem personellen Umbruch: Erik Wolf, langjähriger Leiter der Interessenvertretung, verabschiedet sich nach über 20 Jahren in den Ruhestand. Mit Barbara Adametz-Schneller übernimmt eine erfahrene Branchenexpertin seine Nachfolge.</p>



<p>Wolf prägte die Sparte über zwei Jahrzehnte hinweg maßgeblich. Durch enge Kontakte zu Politik, Behörden und Wissenschaft sowie seine Verhandlungserfahrung wirkte er an zahlreichen gesetzlichen Anpassungen und Initiativen für die Verkehrswirtschaft mit. Innerhalb der Branche gilt er als ausgleichende und strategisch denkende Führungspersönlichkeit.</p>



<p>Mit Adametz-Schneller rückt eine interne Nachfolgerin an die Spitze. Die Juristin ist seit 2006 in der Bundessparte tätig und gilt als ausgewiesene Expertin für Verkehrsrecht und Verkehrspolitik. Neben ihrer fachlichen Spezialisierung bringt sie langjährige Erfahrung in der Interessenvertretung sowie organisatorische Kontinuität mit.</p>



<p>Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte, würdigt den scheidenden Leiter und blickt zugleich nach vorne: „Wir danken Erik Wolf herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt! Wir begrüßen Barbara Adametz-Schneller in ihrer neuen Funktion und wünschen ihr alles Gute!“</p>



<p>Mit dem Führungswechsel setzt die Bundessparte auf Kontinuität in einem zunehmend komplexen Umfeld. Themen wie Regulierung, Transformation des Verkehrssektors und wirtschaftliche Rahmenbedingungen dürften auch künftig die Agenda prägen.</p>
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		<title>LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17475</guid>

					<description><![CDATA[<p>LKW WALTER baut den Kombinierten Verkehr weiter aus und startet eine neue intermodale Verbindung zwischen Novi Sad und Herne. Die Route soll Lieferketten zwischen Südost- und Nordeuropa effizienter und nachhaltiger machen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1446277b0bb76348dc6f395f8245dae">Der Logistikdienstleister LKW WALTER erweitert sein Netzwerk im Kombinierten Verkehr um eine neue Bahnverbindung zwischen Novi Sad in Serbien und Herne in Deutschland. Die Route verbindet erstmals Warenströme außerhalb der Europäischen Union im Rahmen eines Ganzzugkonzepts direkt mit zentralen Märkten in Westeuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e8dada17e8b93ccf2f00c936e53dbdb">Mit drei Rundläufen pro Woche und einer Transitzeit von rund 54 Stunden zielt die Verbindung auf planbare und stabile Transportketten ab. Angeschlossen werden neben Serbien auch weitere Märkte in Südosteuropa, darunter Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und die Türkei. Auf der Zielseite profitieren insbesondere Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich, Großbritannien, Irland und Skandinavien von der neuen Anbindung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f8da557c0459c33ebd5dc6f09b54859"><strong>Fokus auf kombinierte Verkehre</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee6fdc849a1a14f92cc75accda837717">Die neue Route setzt konsequent auf intermodale Transportlösungen: Während die Hauptstrecke per Bahn abgewickelt wird, übernehmen Lkw die Vor- und Nachläufe, ergänzt durch Teilstrecken im Kurzstreckenseeverkehr. Damit sollen die jeweiligen Stärken der Verkehrsträger kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07fad95479cf6a517f069d3d536d6c71">Nach Unternehmensangaben lassen sich so pro Transport bis zu 79,5 Prozent CO₂ einsparen. Gleichzeitig bietet das System fest reservierte Kapazitäten, eine erhöhte Nutzlast von bis zu 28 Tonnen sowie Echtzeit-Tracking.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b8e98ba6fffab993d7cb889490adfed"><strong>Antwort auf strukturelle Herausforderungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc1f81786acaebac025be8ae672b085">Neben ökologischen Aspekten adressiert die Verbindung auch operative Herausforderungen im Straßengüterverkehr. Staus, Fahrermangel und regulatorische Einschränkungen wie Fahrverbote sollen durch die stärkere Nutzung der Schiene reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-227c986425614f74a6cbfedb30288760">Die neue Verbindung ist Teil der langfristigen Strategie von LKW WALTER, den Kombinierten Verkehr weiter auszubauen und europaweit leistungsfähige Alternativen zum reinen Straßentransport zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13fbb7be74105ba50a4a708b630599a6">Mit der Erweiterung stärkt das Unternehmen seine Rolle als Anbieter intermodaler Lösungen und reagiert auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz in europäischen Lieferketten.</p>
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		<title>Nippon Cargo Airlines tritt BARIG-Frachtverband bei</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nippon-cargo-airlines-tritt-barig-frachtverband-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Airline-Verband]]></category>
		<category><![CDATA[BARIG]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Cargo Airlines]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17437</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Airline-Verband BARIG erweitert seine Frachtsparte: Mit Nippon Cargo Airlines tritt die einzige reine Frachtfluggesellschaft Japans dem Netzwerk bei. Die Verbindung zwischen Tokio und Frankfurt bleibt dabei ein zentraler Baustein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f201c4ddf580c26f17dfc12ba1fee8db">Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) baut sein Luftfrachtsegment weiter aus. Mit Nippon Cargo Airlines ist nun eine weitere spezialisierte Frachtfluggesellschaft Teil des Netzwerks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3478fa72def02353b965b15bb6f2bd79">Die japanische Airline, die ausschließlich auf Cargo-Transporte ausgerichtet ist, verbindet derzeit zweimal wöchentlich Tokio mit Frankfurt. Der deutsche Markt gilt für das Unternehmen als strategisch wichtig, insbesondere vor dem Hintergrund der engen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Japan und Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f40cbcde676ed2d0e6aa0332ac362a4"><strong>Fokus auf bessere Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6433a38e9899f618c93cbd820ce975d">Mit dem Beitritt stärkt BARIG seine Position als Interessenvertretung der Luftfrachtbranche. Der Verband bündelt inzwischen das Know-how von mehr als 35 Cargo-Fluggesellschaften.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2ad36d61848f2be32b6dca69807026cc">„Wir freuen uns, dass Nippon Cargo Airlines ab sofort die Arbeit des BARIG als unser neuestes Mitglied unterstützt; damit gewinnen wir wichtiges zusätzliches Air-Cargo-Know-how“, sagt Michael Hoppe, Chairman und Executive Director von BARIG. Gleichzeitig verweist er auf strukturelle Herausforderungen: „Der Luftverkehr allgemein und die Luftfracht im Besonderen sind aktuell mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, unter anderem den nach wie vor zu massiven Standortkosten, unnötig komplexen Abläufen sowie einem hohen Bürokratisierungsgrad.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-31fabd266ae20b337a288410de391153"><strong>Stärkung der transkontinentalen Verbindungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d3247c18791996bb02936161e22d2ba">Nippon Cargo Airlines sieht im Engagement innerhalb des Verbands vor allem eine Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur Mitgestaltung der Branche.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53d553a9eb93b763550c9b57a4853c17">„Der deutsche Markt ist für uns von großer Bedeutung, zumal Japan und Deutschland durch gute und intensive Wirtschaftsbeziehungen seit vielen Jahren eng miteinander verbunden sind“, betont Kazumasa Kobara, General Manager Germany bei Nippon Cargo Airlines.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-feb8e87cc7329c2eaee51046c76092f7">Die 1985 gegründete Airline betreibt aktuell eine Flotte von acht Boeing 747-8F und bedient internationale Frachtverbindungen weltweit. Mit dem BARIG-Beitritt soll die Zusammenarbeit innerhalb der Branche vertieft und die Weiterentwicklung der Luftfrachtstandorte in Deutschland unterstützt werden.</p>
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		<title>Port of Antwerp-Bruges: CEO Vandermeiren tritt ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/port-of-antwerp-bruges-ceo-vandermeiren-tritt-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Antwerpen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17366</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Port of Antwerp-Bruges kommt es zu einem Führungswechsel: CEO Jacques Vandermeiren legt sein Mandat nieder, COO Rob Smeets übernimmt interimistisch. Der Hafenbetreiber richtet sich strategisch neu aus.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Port of Antwerp-Bruges steht vor einem Wechsel an der Unternehmensspitze. CEO Jacques Vandermeiren wird seine Funktion nach mehr als acht Jahren im Amt niederlegen. Hintergrund ist eine strategische Neuausrichtung des Hafenbetreibers, die künftig stärker auf Kosteneffizienz und nachhaltige Wertschöpfung abzielt.</p>



<p>Bis zur Bestellung einer Nachfolge übernimmt COO Rob Smeets interimistisch die Leitung. Er soll die operative Kontinuität sicherstellen und den Übergang begleiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Neustart geplant</h2>



<p>Nach Angaben des Unternehmens erfolgt der Wechsel bewusst zu Beginn einer neuen Entwicklungsphase. Ein neuer CEO soll die künftige Strategie von Grund auf mitgestalten und umsetzen.</p>



<p>Vandermeiren hatte den Hafen seit 2017 geführt und in dieser Zeit zentrale Weichen gestellt. Besonders prägend war die Fusion der Häfen Antwerpen und Zeebrügge, aus der die heutige Organisation hervorging.</p>



<p>Der Verwaltungsratsvorsitzende Johan Klaps würdigte die Leistungen des scheidenden CEOs: „Seine größte Leistung ist zweifellos die erfolgreiche Umsetzung der Fusion der Häfen von Antwerpen und Zeebrügge – ein historischer Prozess, der uns zu der starken, integrierten Organisation gemacht hat, die wir heute sind.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interimslösung sichert Betrieb</h2>



<p>Mit Rob Smeets übernimmt ein erfahrener Manager aus dem bestehenden Führungsteam vorübergehend die Verantwortung. Der Fokus liegt laut Unternehmen auf Stabilität im Tagesgeschäft sowie der Weiterführung der strategischen Projekte.</p>



<p>Smeets selbst betont: „Ich übernehme meine Rolle als Interim-CEO mit voller Hingabe und stelle dabei die Kontinuität für unsere Mitarbeitenden und Kunden in den Mittelpunkt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abschied nach acht Jahren</h2>



<p>Vandermeiren verabschiedet sich mit Blick auf die neue Phase des Unternehmens: „Es ist Zeit für eine neue Ära – für das Unternehmen und auch für mich persönlich.“</p>



<p>Unter seiner Führung habe sich der Hafen zu einem „modernen, dynamischen und leistungsfähigen Betrieb“ entwickelt.</p>



<p>Die Suche nach einem neuen CEO wurde bereits gestartet.</p>
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		<item>
		<title>MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[City-Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Meile]]></category>
		<category><![CDATA[Urbane Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17350</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die MLP Group baut ihre Präsenz im Wiener Logistikmarkt weiter aus. In zentraler Lage nahe dem Hauptbahnhof plant der Entwickler eine zweite City-Logistikimmobilie – mit Fokus auf kleinteilige Flächen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-11e30ebee9ad5cdafb95d35bbb3787ba">Die MLP Group setzt ihren Expansionskurs in Österreich fort und plant ein weiteres City-Logistikprojekt in Wien. Mit dem Erwerb eines rund 5.900 Quadratmeter großen Grundstücks im 11. Bezirk sichert sich der Entwickler eine strategisch günstige Lage in unmittelbarer Nähe zum Wiener Hauptbahnhof.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37371226fce60ca4fc77d200c1d33e36">Das Areal soll zu einem modernen Gewerbe- und Logistikpark entwickelt werden. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 vorgesehen. Bereits Ende des zweiten Quartals 2026 soll der Abriss der Bestandsgebäude starten, parallel läuft das Genehmigungsverfahren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5a7027ef332a2d73aa4dc3dd1e1d3ae2"><strong>Fokus auf urbane Logistik und kleine Flächen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7473953a5945425f9c554b948577924c">Im Zentrum des Projekts steht die wachsende Nachfrage nach flexiblen, kleinteiligen Flächen in urbanen Lagen. Geplant sind Einheiten zwischen 300 und 1.000 Quadratmetern – ein Segment, das in Wien bislang nur begrenzt verfügbar ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-944e31d4c4417f4432b1d7191658173f">„In Wien beobachten wir eine steigende Nachfrage nach modernen, kleinteiligen Flächen in urbanen Lagen“, sagt Peter Falb, Chief Country Officer Austria bei der MLP Group. „Insbesondere lokale Unternehmen suchen flexible Nutzungsmöglichkeiten in innenstadtnaher Lage.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-57b350cc13b55680909f22e38df70177">Das Projekt zielt damit vor allem auf Last-Mile-Logistik sowie gewerbliche Nutzer mit lokalem Einzugsgebiet ab – ein Markt, der durch E-Commerce und steigende Anforderungen an schnelle Lieferketten weiter an Bedeutung gewinnt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1e440fcd068164020fc1542a982058a7"><strong>Ausbau des Wiener Portfolios</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-160a14a34bbdc4d79395223d139eb0ea">Mit dem neuen Standort ergänzt MLP sein bestehendes Projekt, den bereits realisierten MLP Business Park Wien. Ziel ist ein abgestimmtes Portfolio moderner Gewerbeflächen in der Bundeshauptstadt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb1e80c119d025692bb53caa377d522a">„Wir fokussieren uns auf attraktive urbane Standorte in Europa – Wien gehört für uns klar dazu“, erklärt Radosław T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group. „Das neue Projekt ist ein weiterer Schritt, um dort ein starkes und hochwertiges Portfolio aufzubauen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e9289acb1a5ad6c60ad7bffad86ae66"><strong>Brownfield-Entwicklung und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4053de5e12d31e7ae1607a133c09bfd">Wie bei vielen Projekten setzt MLP auch in Wien auf die Entwicklung von Brownfield-Flächen. Das neu erworbene Grundstück wird nach dem Rückbau der bestehenden Gebäude vollständig neu erschlossen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-82d5fddb180ffcd7fde6cab8ac5d0b34">Der geplante Gewerbepark soll nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards errichtet werden. Vorgesehen sind unter anderem Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cca17f74d6825e898fe2109e368ba98">Mit dem Projekt reagiert MLP auf einen strukturellen Engpass im Wiener Markt: Die Nachfrage nach urbanen Logistikflächen steigt – während geeignete Flächen in zentraler Lage zunehmend knapp werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/mlp-plant-zweite-city-logistikimmobilie-in-wien/">MLP plant zweite City-Logistikimmobilie in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz Kostendruck, volatiler Märkte und Fachkräftemangel zeigt sich die Branche stabil. Norbert Adler, Fachgruppenobmann Spedition &#038; Logistik in der Wirtschaftskammer Steiermark,<br />
ordnet aktuelle Entwicklungen ein und skizziert Perspektiven für den Standort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-steiermark-verfuegt-ueber-moderne-kerninfrastruktur/">„Die Steiermark verfügt über moderne Kerninfrastruktur“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wie ist aktuell die Stimmung in der steirischen Transport- und Logistikbranche?</strong></p>



<p>Die Stimmung ist derzeit zwar verhalten, aber keineswegs ganz so pessimistisch. Die Unternehmen spüren Unsicherheiten durch geopolitische Spannungen, volatile Märkte und steigende Kosten. Hier liegt momentan das Ansteigen der Treibstoffpreise an erster Stelle. Die Branche ist notgedrungen angehalten, diese Kostensteigerung an den Kunden weiterzugeben, andernfalls droht die Gefahr, selbst in Schwierigkeiten zu kommen, weil dies bei unseren geringen Margen nicht aufgefangen werden kann. Wir sehen aber gleichzeitig Chancen durch Digitalisierung und neue Infrastrukturprojekte. Insgesamt herrscht ein vorsichtig optimistischer Pragmatismus.</p>



<p><strong>Wie präsentiert sich das Marktumfeld bezüglich Mengen, Margen und Kostenentwicklung? Wo brennt es unter den Nägeln?</strong></p>



<p>Die Mengen bewegen sich seit Monaten seitwärts, während Margen durch den hohen Wettbewerbsdruck und steigende Energie-, Personal-, Maut- und eben seit kurzem wieder Treibstoffkosten unter Druck stehen. Besonders herausfordernd sind der Fachkräftemangel und der Investitionsdruck in alternative Antriebe und Digitalisierung. Die Branche arbeitet daher zunehmend mit Effizienzprogrammen und partnerschaftlichen Modellen.</p>



<p><strong>Welches Logistikpotenzial hat die Steiermark und welche Effekte hat die Eröffnung der Koralmbahn für die Transportwirtschaft?</strong></p>



<p>Die Steiermark beheimatet viele exportorientierte Produktions-, Industrie- und Technologieunternehmen, liegt strategisch ideal zwischen Nordsee- und Adriahäfen und verfügt mit dem Cargo Center Graz über einen der leistungsfähigsten Logistikknoten im Alpenraum. Die Koralmbahn stärkt diese Position weiter, weil sie die Achse Steiermark–Kärnten beschleunigt und neue Güterverkehrsoptionen Richtung Süden und im Speziellen den Adriahäfen eröffnet. Entscheidend wird sein, dieses Potenzial dementsprechend zu nutzen und dass ausreichende Kapazitäten für den Güterverkehr auch auf der Bahn gesichert werden.</p>



<p><strong>Wie sieht man die Engagements von Reedereien, die als Eisenbahnunternehmen im Hinterlandverkehr von den Adria-Häfen in die Steiermark auf den Markt kommen und als Mitbewerber der Spediteure auftreten?</strong></p>



<p>Das Engagement der Reederei MSC im Hinterlandverkehr zeigt den Trend zur vertikalen Integration großer Reedereien, die See- und Landtransport aus einer Hand anbieten wollen. Für die Branche bedeutet das einerseits zusätzliche Verbindungen und Frequenzen, andererseits aber auch stärkeren Wettbewerb für klassische Spediteure. Regionale Anbieter müssen hier ihre Beratungs- und Servicekompetenz und den bestehenden Kundenkontakt klar ausspielen. Persönlich bin ich ein Verfechter von Zusammenarbeit und Kooperation, dies kann eine gewinnbringende Lösung für alle Beteiligten ergeben.</p>



<p><strong>Wie sehen Sie das neue Zugprodukt der Montan Spedition in Kapfenberg nach Duisburg und Rotterdam und wie profitiert die steirische Wirtschaft davon?</strong></p>



<p>Die Montan Spedition setzt mit ihrem neuen Zugprodukt ein starkes Zeichen für die Stärkung des kombinierten Verkehrs aus der Obersteiermark. Die direkte Anbindung an Duisburg und Rotterdam verbessert die Exportfähigkeit der regionalen Industrie und schafft eine CO₂-ärmere Alternative zum Straßentransport. Davon profitieren insbesondere Stahl-, Maschinenbau- und Recyclingbetriebe. Inwieweit hier auch Spediteure und Frachtunternehmen profitieren können, wird sich zeigen, auch hier wäre ein Miteinander sinnvoll.</p>



<p><strong>Wie wirkt sich die Volatilität der globalen Märkte auf die steirische Logistikwirtschaft aus?</strong></p>



<p>Die hohe Volatilität der Weltmärkte führt zu kurzfristigen Schwankungen bei Transportmengen und Routen, was die Planbarkeit erschwert. Steirische Logistikunternehmen reagieren darauf mit flexibleren Kapazitätsmodellen, Szenarioplanung und stärkerer Diversifizierung ihrer Transportwege. Resilienz wird zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für Klein- und Mittelstandsunternehmen, um sich gegenüber den Big Playern am Markt zu behaupten.</p>



<p><strong>Welche infrastrukturellen Stärken hat die Steiermark zu bieten, wo besteht Nachholbedarf auf Straße, Schiene oder im Luftverkehr?</strong></p>



<p>Mit dem Terminal Graz Süd, dem Cargo Center Graz und der Koralmbahn verfügt die Steiermark über moderne, logistische Kerninfrastruktur. Gleichzeitig besteht auf der<br>Pyhrn-Schober-Achse und insbesondere im Bosruck-Bereich deutlicher Ausbaubedarf, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Der mögliche Wegfall der Flugverbindung Graz–Wien ab 2030 erhöht zusätzlich den Druck, Bahn- und Intermodalangebote weiter zu stärken. Der Flughafen Graz hat in puncto Luftfracht in den letzten Jahren leider an Attraktivität verloren, da die Flugverbindungen nicht mehr konkurrenzfähig waren, wodurch auch Luftfrachtspediteure nicht mehr vor Ort ansässig sind, und schon seit geraumer Zeit weichen viele dieser Dienstleister auf die Luftfrachtanschlüsse nach Wien oder Frankfurt aus.</p>



<p><strong>Welche Wünsche haben die steirischen Logistiker an die Adresse der politisch Verantwortlichen?</strong></p>



<p>Die Branche wünscht sich vor allem Planungssicherheit, schnellere Genehmigungsverfahren und einen konsequenten Ausbau der Schieneninfrastruktur. Speziell die verpflichtende Verlagerung von Müll von der Straße auf die Schiene funktioniert nicht im geplanten Ausmaß, weil einfach keine Kapazitäten vorhanden sind. Generell erwarten die Unternehmen eine langfristige, verlässliche Verkehrspolitik statt kurzfristiger Einzelmaßnahmen. Hier ist positiv zu erwähnen, dass es mit der geplanten Logistikstandortstrategie von Verkehrsminister Hanke in die richtige Richtung geht, in der auch relevante Stakeholder der österreichischen Logistikbranche aktiv eingebunden werden. Dankenswerterweise darf ich auch selbst an dieser Strategie im Themenbereich Ausbildung und Karriere im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur mitwirken.</p>



<p><strong>Welche Bedeutung hat das Cargo Center Graz für die steirische Wirtschaft?</strong></p>



<p>Das Cargo Center Graz ist das logistische Herzstück der Steiermark und verbindet die Region effizient mit Nord- und Südeuropa. Mit seinen Umschlagskapazitäten, den zahlreichen ansässigen Unternehmen und der multimodalen Ausrichtung ist es ein zentraler Standortfaktor für Industrie und Handel. Ohne diesen Knotenpunkt wäre die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraums deutlich geringer.</p>
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