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	<title>Sponsored 1 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2026 13:52:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sponsored 1 Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Lufthansa Cargo startet Emergency-Service für Eilsendungen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-startet-emergency-service-fuer-eilsendungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[eBooking]]></category>
		<category><![CDATA[Eilsendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa Cargo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Ersatzteile, Medikamente oder medizinische Proben zählt im Ernstfall jede Stunde. Lufthansa Cargo führt deshalb mit „Emergency“ einen neuen Zusatzservice ein, der zeitkritischen Sendungen höchste Beförderungspriorität und eine durchgängige Überwachung zusichert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-startet-emergency-service-fuer-eilsendungen/">Lufthansa Cargo startet Emergency-Service für Eilsendungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7005401e17fa097a02160846f60cfe59">Lufthansa Cargo erweitert ihr modulares Angebot um einen neuen Service für besonders zeitkritische Luftfrachtsendungen. Mit dem Add-on „Emergency“ sollen Sendungen während der gesamten Transportkette priorisiert behandelt und befördert werden. Das Angebot ist an mehr als 200 Stationen im Netzwerk der Lufthansa Group verfügbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6eb240f519c21f114919d10c46adb49">Adressiert werden sowohl planbare als auch kurzfristig auftretende Transportfälle, bei denen Verzögerungen besonders weitreichende Folgen haben können. Lufthansa Cargo nennt als Beispiele dringend benötigte Ersatzteile und Maschinen sowie lebensrettende Medikamente und medizinische Proben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b86671531ff082d120f78adf679bf6da">Der Zusatzservice kann unabhängig von der gewählten Produkt-Speed-Kombination auch kurzfristig bis zur jeweiligen Latest Acceptance Time (LAT) gebucht werden. Nach Angaben des Unternehmens steht dafür bei entsprechender Verfügbarkeit die maximale Frachtkapazität des gebuchten Fluges zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07e66a7fa306b2860263b823de4230dd"><strong>Zusätzliches Monitoring an drei Drehkreuzen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-157df58e9ae43f96c6d4570981afd65e">Emergency-Sendungen werden entlang der Transportkette speziell gekennzeichnet und überwacht. An den Lufthansa-Cargo-Drehkreuzen Frankfurt, München und Wien kommt ein zusätzliches Monitoring hinzu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c469770a0383ec0558f6bff39a4cae8">Eine besondere Rolle übernimmt Frankfurt: Dort werden die Sendungen rund um die Uhr im time Courier Terminal in der Cargo City Nord abgefertigt. Durch die direkte Vorfeldanbindung und ein eigenes Handling sollen die Wege zwischen Annahme und Flugzeug möglichst kurz gehalten werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7977987bc2fa35078c1022f93f272020">Ergänzend steht ein deutsch- und englischsprachiger 24/7-Kundenservice als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Dieser überwacht den Transport proaktiv, um drohende Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen einzuleiten. Kunden können den Status zusätzlich über das eTracking von Lufthansa Cargo verfolgen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78abbd937b72238ea9328d91c8906d3e"><strong>Buchung auch kurzfristig möglich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76b239724d45bd84f0d56e9e59ec42d2">Der neue Service ist bei vorhandener Kapazität direkt über das eBooking von Lufthansa Cargo buchbar. Ist dort keine passende Kapazität verfügbar, sollen der rund um die Uhr erreichbare Kundenservice oder lokale Vertriebsmitarbeiter individuelle Lösungen prüfen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1eb06a2073a8a3beaf10ace59f058cbe">Emergency lässt sich mit den Produkten General Cargo, Dangerous Goods, Passive Temp Support und Vulnerables sowie mit den Geschwindigkeitsoptionen td.Flash und td.Zoom kombinieren. Damit deckt Lufthansa Cargo neben gewöhnlicher Fracht auch Gefahrgut sowie temperatur- und sicherheitssensible Sendungen ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d8afbcdc085d2bec415755166f98e42">Zum Leistungsumfang gehört zudem eine Geld-zurück-Garantie. Ist eine Sendung sechs Stunden nach der angegebenen „Time of Availability“ nicht zur Abholung verfügbar, greift diese nach den jeweils geltenden Bedingungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d62cd87150997da83fed277d62c53091"><strong>Lufthansa Cargo baut modulares Angebot aus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd06e7b6cba0f26e01203c9c7125608f">Mit Emergency steigt die Zahl der separat buchbaren Add-on-Services von Lufthansa Cargo auf sechs. Das Unternehmen verfolgt damit einen modularen Ansatz: Kunden wählen zunächst Produkt und Beförderungsgeschwindigkeit und können anschließend je nach Sendung zusätzliche Leistungen ergänzen. Mit dem neuen Angebot adressiert Lufthansa Cargo dabei einen besonders zeitkritischen Teil des Luftfrachtmarktes. Entscheidend ist weniger die reine Transportgeschwindigkeit als die Kombination aus Beförderungspriorität, kurzfristiger Buchbarkeit und einer engmaschigen Überwachung über die gesamte Transportkette.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-startet-emergency-service-fuer-eilsendungen/">Lufthansa Cargo startet Emergency-Service für Eilsendungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>RCG verdoppelt Frequenz zwischen Villach und Treviso</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rcg-verdoppelt-frequenz-zwischen-villach-und-treviso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstockung]]></category>
		<category><![CDATA[TransFER]]></category>
		<category><![CDATA[Villach-Treviso]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18618</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ÖBB Rail Cargo Group baut ihr Angebot zwischen Österreich und Norditalien aus. Wegen gestiegener Nachfrage fährt der TransFER zwischen Villach und Treviso ab Ende September zweimal pro Woche – und schafft damit zusätzliche Kapazitäten für Wagenladungen und Container.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b9ca31ea4a528da604e1e048e03f59b">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) erhöht die Frequenz auf ihrer Verbindung zwischen Villach und Treviso. Ab Ende September wird der TransFER Villach–Treviso mit zwei statt bisher einem Rundlauf pro Woche angeboten. Als Grund für die Aufstockung nennt das Unternehmen eine gestiegene Nachfrage.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d7f7696cc6e43fc8f8e89b5ecda0ebc">Die Verbindung ist Teil des TransFER Villach–Italy und bindet den Wirtschaftsraum Venetien über den Verschiebebahnhof Villach Süd an das Netzwerk der RCG an. Transportiert werden sowohl konventionelle Wagenladungen als auch Container.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5eedb01caa5af4c4b376c134ae4c3c6c">Villach Süd übernimmt dabei eine zentrale Bündelungsfunktion: Einzelwagen und Wagengruppen werden dort gesammelt und zu Ganzzügen zusammengestellt. Über den Knoten bestehen weitere Verbindungen in Richtung Italien sowie nach Südosteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4620c5db7cb377c8395c452030fd8877"><strong>Venetien enger an Villach angebunden</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-00a82305afdebdd75422e35b8d184c20">Mit der höheren Frequenz stärkt die RCG insbesondere die Schienenanbindung der norditalienischen Industrieregion Venetien. Treviso liegt in unmittelbarer Nähe zu zahlreichen Produktions- und Verladestandorten und dient als Ausgangs- beziehungsweise Zielpunkt für Verkehre zwischen Norditalien und Zentral- sowie Südosteuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ea892b32ca21cec8f02974c232c178c">Die Laufzeit zwischen Villach und Treviso beträgt nach Angaben der RCG einen Tag. Die höhere Frequenz erweitert damit nicht nur die verfügbaren Transportkapazitäten, sondern erhöht auch die Flexibilität für Verlader, die einzelne Wagen oder Wagengruppen auf der Relation einsetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7ef07db8c5385a0808f6b1760a2ac624"><strong>Wagenladungen und Container auf einer Verbindung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cc96c4170350f81cfe712d52f632bede">Neben dem Schienenhauptlauf bietet die RCG auf der Verbindung auch Vor- und Nachläufe sowie ergänzende Speditionsleistungen an. Dazu gehören Umschlagsmöglichkeiten im Freien, Lagerlogistik und die Distribution verschiedener Güter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e617a1984fd136b0266cc13ebc73851">Zu den über die Relation abgewickelten Waren zählen unter anderem Holz, Papierrollen und palettierte Güter. Mit der Verdoppelung auf zwei Rundläufe pro Woche reagiert die RCG damit auf steigende Transportmengen zwischen dem österreichischen Bahnknoten Villach und dem norditalienischen Wirtschaftsraum.</p>
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		<item>
		<title>Große Seeschleuse Emden fünf Tage gesperrt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/grosse-seeschleuse-emden-fuenf-tage-gesperrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Emden]]></category>
		<category><![CDATA[Seeschleuse]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18555</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für fünf Tage fällt eine zentrale Zufahrt zum Emder Hafen aus: Niedersachsen Ports sperrt die Große Seeschleuse vom 17. bis 21. September für den Schiffsverkehr. In dieser Zeit wird der nächste Schritt der umfangreichen Modernisierung vorbereitet – anschließend übernimmt ein 1.200 Tonnen schweres Reservetor für rund ein Jahr den Betrieb.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b6cf6d4e93a56610dd9188fd09d507a8">Die Große Seeschleuse Emden wird von Donnerstag, 17. September, bis einschließlich Montag, 21. September 2026 vollständig für den Schiffsverkehr gesperrt. Niedersachsen Ports (NPorts) nutzt die Unterbrechung, um die Antriebstechnik am Binnenhaupt umzubauen und den Einsatz eines neuen Reservetores vorzubereiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d0cecc3e0103996af6e420cf3935c62">Während der fünftägigen Sperre werden der bisherige Fahrbahnwagen und der Antriebswagen mit einem 700-Tonnen-Autokran ausgehoben. Anschließend installiert NPorts eine neue Seilantriebstechnik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d512350ae8a1ee696d735711dd70d7bf">Ab 22. September soll die Schleuse wieder für den Schiffsverkehr zur Verfügung stehen. Dann übernimmt das rund 1.200 Tonnen schwere Reservetor die Position des bisherigen Binnenhaupttores. Es soll dort voraussichtlich rund ein Jahr im Einsatz bleiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9868e5eb8c10eebed4f61cdec2119884">„Die Arbeiten sind so geplant, dass die notwendigen Sperrzeiten möglichst gering bleiben. Nach dem Torwechsel kann die Schleuse wieder für den Schiffsverkehr zur Verfügung stehen, während wir die Modernisierung des Bestandstores und weitere Arbeiten fortsetzen“, sagt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports und der JadeWeserPort Gesellschaften.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9765ffa6e55582d2c0017036bde04b01"><strong>Reservetor hält Schleuse während der Arbeiten offen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e4cd9d251f7661cb63b6bd3cde16713">Der vorübergehende Torwechsel ist ein zentraler Bestandteil der Modernisierungsstrategie. Während das Reservetor den regulären Betrieb ermöglicht, kann das bisherige Binnenhaupttor ausgebaut und umfassend überholt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72f3cfd8c72c8cacfecce5a67b98130a">Vorgesehen sind Arbeiten an den maschinenbaulichen Anlagen, den Ballast- und Lenzanlagen sowie den Spüleinrichtungen. Darüber hinaus wird die Beschichtung erneuert und das Tor an die künftigen Anforderungen des Hochwasserschutzes sowie das neue Lauf- und Antriebssystem angepasst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c45b4bcb6c47e3b1c4da4873a9f68a2">Das Reservetor selbst dient gleichzeitig als Arbeitsplattform für weitere Baumaßnahmen. Zwei jeweils rund 16 Meter lange Druckluftarbeitskammern schaffen geschützte Arbeitsbereiche unter Wasser. Dort können unter anderem bestehende Torlaufschienen entfernt, Drempelbereiche vorbereitet und neue Schienen eingebaut werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-990270f2ebec40bc53f421eb9731aec7">Damit soll ein wesentlicher Teil der Modernisierung erfolgen, ohne die Große Seeschleuse über längere Zeit vollständig außer Betrieb nehmen zu müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c3c336e38a4d48df9f0f784382a028e"><strong>Nesserlander Schleuse übernimmt einen Teil des Verkehrs</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6407e58fba0443a538817dc4578e3c2a">Während der fünftägigen Vollsperre steht für geeignete Schiffe die Nesserlander Schleuse als alternative Verbindung zwischen Außen- und Binnenhafen zur Verfügung. Ihre Abmessungen setzen dem Ausweichverkehr allerdings Grenzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b8210e51473157f71b604ea07ad5f404">Die Schleuse bietet eine nutzbare Länge von rund 160 Metern und eine Breite von rund 16 Metern. Ob sie von einem Schiff genutzt werden kann, hängt neben dessen Abmessungen auch vom Schiffstyp und den jeweiligen Wetterbedingungen ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8668974f6410a5b4553dd99b8b643bea">„Damit bietet die Nesserlander Schleuse der Emder Hafenwirtschaft während der bevorstehenden Sperrung eine zusätzliche Möglichkeit, geeignete Verkehre weiterhin abzuwickeln“, sagt Aiko Hollander, Leiter der NPorts-Niederlassung Emden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-68eda40569e23370257d18dd587327d3">Die Ausweichmöglichkeit dürfte auch im weiteren Projektverlauf relevant bleiben. NPorts weist darauf hin, dass sich trotz der weitgehend bei laufendem Betrieb geplanten Arbeiten weitere zeitweise Einschränkungen und Sperrungen nicht vollständig vermeiden lassen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2d07b986d699c972a3ad4f4071bc587"><strong>18 Fachlose für die Modernisierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d91d0db7f6f83e6a8b4636fa0806dbda">Die Erneuerung der Großen Seeschleuse zählt zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten von Niedersachsen Ports in Emden. Insgesamt umfasst das Vorhaben 18 Fachlose.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bab6b60a2422f4a8cf79e1268f1bb6c">Neben Schleusentoren und Antriebstechnik werden unter anderem die Torlaufschienen saniert sowie Arbeiten an Massivbau, Hochwasserschutz, Elektrik und Steuerungstechnik durchgeführt. Die besondere Herausforderung liegt dabei im Hafenbetrieb selbst: Die Schleuse soll während der mehrjährigen Modernisierung möglichst lange für den Schiffsverkehr verfügbar bleiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f6fa3153e8de9855992fa167ecca157e">Der nun anstehende Einsatz des Reservetores schafft dafür die technische Voraussetzung. Die fünftägige Sperre ist damit zwar eine unmittelbare Einschränkung für den Emder Hafenverkehr, soll aber längere Unterbrechungen während der weiteren Sanierung vermeiden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lufthansa Cargo übernimmt Luftfrachtabfertiger LUG</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-uebernimmt-luftfrachtabfertiger-lug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 09:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Luft]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa Cargo]]></category>
		<category><![CDATA[LUG aircargo]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18528</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lufthansa Cargo baut seine eigene Infrastruktur in Deutschland deutlich aus: Neben der milliardennahen Modernisierung des Frankfurter Frachtzentrums soll nun die Übernahme von LUG zusätzliche Kapazitäten schaffen. Der Luftfrachtabfertiger bleibt dabei als eigenständiges Unternehmen am Markt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-uebernimmt-luftfrachtabfertiger-lug/">Lufthansa Cargo übernimmt Luftfrachtabfertiger LUG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a77c8b2a02b47b7f993aaccf93c4f150">Lufthansa Cargo will die LUG aircargo handling GmbH vollständig übernehmen. Eine entsprechende Vereinbarung über den Erwerb von 100 Prozent der Anteile wurde am 7. September unterzeichnet. Verkäufer ist die Dettmer Group. Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der erforderlichen kartellrechtlichen und behördlichen Genehmigungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3c4ca6f351495494513b5f69975fe48">Mit dem Zukauf sichert sich Lufthansa Cargo zusätzliche, unmittelbar verfügbare Abfertigungskapazitäten in Deutschland. LUG beschäftigt rund 400 Mitarbeitende und verfügt über etwa 50.000 Quadratmeter überdachte Lagerfläche sowie weitere 18.000 Quadratmeter Büro- und Infrastrukturflächen. Das Unternehmen ist seit mehr als 60 Jahren in der Luftfrachtabfertigung tätig und arbeitet für mehrere internationale Fluggesellschaften.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9c2e157a56806a0c0fdb3499e021ac9"><strong>Zusätzliche Kapazitäten neben LCCevo</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4bf1744ef31fc89b3e3fd9afbb7b768">Die geplante Übernahme ergänzt die umfangreichen Investitionen, mit denen Lufthansa Cargo derzeit ihre eigene Infrastruktur modernisiert. Im Rahmen des Programms LCCevo wird das Lufthansa Cargo Center am Drehkreuz Frankfurt grundlegend erneuert. Dafür sind Investitionen von rund 600 Millionen Euro vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2dc1ba283a27325a619faae22b1ec6d">Mit LUG kommt nun bestehende Infrastruktur hinzu, die deutlich schneller verfügbar ist als neu geschaffene Kapazitäten. Für Lufthansa Cargo erhöht sich damit der Spielraum, zusätzliche Mengen abzuwickeln und auf Schwankungen im Luftfrachtmarkt zu reagieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa81bf45faf4fe7827b1862fd2f1b628">„In einem zunehmend volatilen Marktumfeld wollen wir für unsere Kunden flexibler, effizienter und resilienter werden. Daher investieren wir gezielt in unsere Infrastruktur in unserem Heimatmarkt Deutschland“, sagt Frank Bauer, Vorstand Operations von Lufthansa Cargo.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f2c861424bbe2c70c6685f96b6fffa2">Die Transaktion ist damit nicht nur eine Erweiterung der Abfertigungskapazität, sondern Teil einer breiteren Wachstumsstrategie. Lufthansa Cargo stärkt parallel zur Modernisierung des zentralen Standorts Frankfurt seine infrastrukturelle Basis im deutschen Heimatmarkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c18aad0a97a36dcfccba7a1cbb0d5fc5"><strong>LUG bleibt eigenständig</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d9f67245ff29fbc76f457ae145432f3">Für die bestehenden Kunden von LUG soll sich durch den Eigentümerwechsel zunächst nichts ändern. Lufthansa Cargo plant, den Abfertiger auch nach der Übernahme als eigenständiges Unternehmen am Markt zu führen. Bestehende Strukturen und Kundenbeziehungen sollen erhalten bleiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a43d3f414922594949f1e8bb8c40080">Das ist insbesondere deshalb relevant, weil LUG nicht ausschließlich für Lufthansa Cargo tätig ist, sondern mehrere internationale Airlines zu seinen Kunden zählt. Die Eigenständigkeit soll gewährleisten, dass das Unternehmen diese Beziehungen auch unter dem neuen Eigentümer fortführen kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d3f27829c65f76c068f39ad5325c0b11">Auch die Dettmer Group unterstützt die geplante Transaktion und sieht LUG unter dem Dach von Lufthansa Cargo in einer guten Position für die weitere Entwicklung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8bcb938cbe1776418be9853a3c4af119">Mit dem Erwerb kombiniert Lufthansa Cargo zwei unterschiedliche Wege zum Kapazitätsausbau: Während in Frankfurt mit LCCevo langfristig neue und modernisierte Infrastruktur entsteht, verschafft die Übernahme von LUG dem Unternehmen bereits bestehende Flächen und Handling-Ressourcen. Gerade in einem schwankungsanfälligen Luftfrachtmarkt kann diese zusätzliche Flexibilität für weiteres Wachstum entscheidend sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lufthansa-cargo-uebernimmt-luftfrachtabfertiger-lug/">Lufthansa Cargo übernimmt Luftfrachtabfertiger LUG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Ro-Ro]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Rekordzahlen im Containerumschlag und umfangreichen Infrastrukturprojekten setzt Luka Koper seinen Wachstumskurs fort. Bis 2028 will der Hafenbetreiber mehr als 780 Millionen Euro in Terminalkapazitäten, Bahnanschlüsse, Digitalisierung und Nachhaltigkeit investieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/luka-koper-treibt-grossinvestitionen-nach-starkem-geschaeftsjahr-voran/">Luka Koper treibt Großinvestitionen nach starkem Geschäftsjahr voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr 2025 verlief für Luka Koper erfolgreich und äußerst dynamisch. Maßgeblich geprägt war die Entwicklung von Rahmenbedingungen, die von der Logistikbranche ein hohes Maß an Flexibilität und durchdachten Reaktionen verlangten. Obwohl die Situation auf den wichtigsten Seerouten unsicher blieb und Reedereien ihre längeren Umfahrungen rund um Afrika großteils beibehielten, stellte das Unternehmen seine Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft unter Beweis.</p>



<p>Am Containerterminal schlug Luka Koper 2025 insgesamt 1,27 Millionen TEU um und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von zwölf Prozent. Das höhere Umschlagvolumen wurde vor allem durch neue Geschäfte im Zusammenhang mit der Ausstattung und Versorgung von Produktionsstätten in den Hinterlandmärkten sowie durch umstrukturierte Liniendienste aus Fernost und dem Mittelmeerraum getragen.</p>



<p>Auch am Fahrzeug- und RoRo-Terminal erzielte Luka Koper mit 915.000 umgeschlagenen Einheiten ein Wachstum von drei Prozent. Hauptgrund dafür waren Importe verschiedener chinesischer Fahrzeughersteller, während gleichzeitig auch die Exportvolumina in Mittelmeerländer zunahmen. Etwas rückläufig entwickelte sich hingegen der Umschlag im Bereich Stückgut, trotz stabil wachsender Nachfrage nach Projektladungen, OOG-Cargo sowie trockenen Massengütern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfangreiche Investitionen</h2>



<p>Luka Koper setzt seinen Investitionskurs auch 2026 fort. Das jährliche Investitionsvolumen soll mehr als 200 Millionen Euro betragen. Laut Unternehmensplanung werden bis 2028 insgesamt mehr als 780 Millionen Euro in Infrastruktur, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsprojekte investiert.</p>



<p>Zu den anspruchsvollsten Projekten zählt die Erweiterung des Containerterminals. Geplant sind eine 326 Meter lange zusätzliche Kaimauer, sieben Hektar neue Lager- und Manipulationsflächen, Baggerarbeiten sowie der Ausbau der Energieinfrastruktur. Dadurch soll das Terminal künftig zwei Großcontainerschiffe gleichzeitig abfertigen können. Die Jahreskapazität steigt damit auf 1,8 Millionen TEU.</p>



<p>Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Rund 40 Prozent der Stahlpfähle wurden bereits installiert. Die bauliche Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen, danach folgt die Installation von drei neuen Ship-to-Shore-Kränen sowie weiterer Ausrüstung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-17565" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1024x576.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-300x169.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-768x432.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌-1080x608.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Second-railway-track-Koper-Diva焌.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die neue Bahnstrecke zwischen Koper und Divača wird Ende 2026 vollständig betriebsbereit sein. (Foto: 2TDK)</figcaption></figure>



<p>Sebastjan Šik, Vertreter von Luka Koper in Österreich, betont: „Mit der Erweiterung der Kapazitäten des Containerterminals reagieren wir auf die Erwartungen von Reedereien und Logistikunternehmen und stärken unsere Position unter den nordadriatischen Häfen.“</p>



<p>Zusätzliche Bedeutung für den Hafenstandort hat die neue Bahnverbindung zwischen Divača und Koper, die im März 2026 offiziell eröffnet wurde und bis Jahresende vollständig in Betrieb gehen soll. Die neue 27 Kilometer lange Strecke wird die Schienenkapazität auf diesem Abschnitt mehr als verdoppeln. Parallel dazu sollen laufende Modernisierungen im übrigen slowenischen Bahnnetz die Gesamtkapazität weiter erhöhen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus nicht nur auf Container</h2>



<p>Auch im Stückgutsegment investiert Luka Koper weiter. Auf Pier II entsteht derzeit ein spezielles Lager für Stahlcoils. Die moderne Anlage mit einer Fläche von 14.000 Quadratmetern wird mit automatisierten Portalkränen, hoher Bodenbelastbarkeit und moderner IT-Unterstützung ausgestattet. Die Bauarbeiten befinden sich in der Schlussphase, die Inbetriebnahme soll in den kommenden Monaten erfolgen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17566" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Automated-wearehouse-for-steel-coils-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das hochautomatisierte Lager für Stahlcoils verfügt über eine Fläche von 14.000 m². Die Fertigstellung wird in wenigen Monaten erwartet.</figcaption></figure>



<p>In unmittelbarer Nähe entsteht zudem ein neuer 200 Meter langer Mehrzweckliegeplatz mit einer Wassertiefe von zwölf Metern. Dieser soll vor allem Projektladungen und schwere Breakbulk-Güter wie Stahlcoils, Rohre oder Stahlblöcke abfertigen, gleichzeitig aber auch RoRo-Verkehre unterstützen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2026 geplant.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17567" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Berth-12-for-project-cargoes-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Projektcargo-Liegeplatz Nr. 12 soll bis Jahresende in Betrieb gehen.</figcaption></figure>



<p>Auch im Fahrzeugsegment investiert das Unternehmen weiter. Derzeit entsteht ein mehrstöckiges Parkhaus mit einer Kapazität für zusätzliche 11.700 Fahrzeuge. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-17568" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1024x768.jpeg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-300x225.jpeg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-768x576.jpeg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/05/Garage-1080x810.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das zusätzliche Parkhaus schafft weitere 11.700 Stellplätze. Die Bauarbeiten sollen 2028 abgeschlossen werden.</figcaption></figure>



<p>Neben Investitionen in das Kerngeschäft legt Luka Koper einen starken Fokus auf Energieautarkie und die Verringerung seines ökologischen Fußabdrucks. Bis Ende 2026 soll die Photovoltaikleistung auf neun Megawatt erhöht und der derzeitige Energie-Eigenversorgungsgrad von 16 Prozent weiter gesteigert werden.</p>
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		<title>Holger Banik hat Geschäftsführung übernommen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/holger-banik-hat-geschaeftsfuehrung-uebernommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Hafenwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[JadeWeserPort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim JadeWeserPort in Wilhelmshaven hat Anfang Mai ein Führungswechsel stattgefunden. Holger Banik hat die Geschäftsführung der JadeWeserPort-Marketinggesellschaft übernommen und verantwortet künftig unter anderem die Vermarktung sowie die Entwicklung weiterer Ansiedlungsflächen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53cf91e45c92f4d0205fe16b99d3a543">Seit 1. Mai 2026 ist Holger Banik neuer Geschäftsführer der landeseigenen JadeWeserPort-Marketing GmbH &amp; Co. KG (JWP-M). Er folgte auf Marc-Oliver Hauswald, dessen befristeter Vertrag regulär ausgelaufen ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d1923c1e2afe0e00f0a76945d938801">Mit Banik übernahm ein langjähriger Kenner der norddeutschen Hafenwirtschaft die Verantwortung für die Vermarktung und Weiterentwicklung des Standorts Wilhelmshaven. Der 58-Jährige ist bereits seit 2014 Geschäftsführer der JadeWeserPort Realisierungs GmbH &amp; Co. KG sowie der Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a64aec5c36f9d12353f658e256b633f"><strong>Schwerpunkt liegt auf Vermarktung und Flächenentwicklung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-26b75b0f8977f96dd9b87b95e44c4753">Zu Baniks Aufgaben zählen künftig insbesondere das Ansiedlungsmanagement, die Vermarktung des Hafens sowie die Entwicklung der Flächen im Güterverkehrszentrum und auf dem Voslapper Groden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c63d72cd46ea09e5d0fece9b62909b1b">Der niedersächsische Wirtschaftsminister und Aufsichtsratsvorsitzende der JWP-M, Grant Hendrik Tonne, bezeichnete Banik als „erfahrenen und erfolgreichen Hafenmanager mit breiter Expertise der maritimen Wirtschaft“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61f8ca2df1ed7db77de88eea36195f28">Gleichzeitig dankte Tonne dem bisherigen Geschäftsführer Marc-Oliver Hauswald für dessen Arbeit „in einer für den Hafenstandort bedeutenden Phase“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c982c766a343ea4804102119b6603a8"><strong>JadeWeserPort setzt auf weiteren Ausbau</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac477afa1930c8c33458f30b1950a524">Banik sieht den Containerhafen Wilhelmshaven weiterhin auf Wachstumskurs. „Der Standort befindet sich deutlich im Wachstumstrend“, erklärte er mit Blick auf die künftige Entwicklung des Güterverkehrszentrums.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4c68cc09806afc675b429e08a7b7243">Der neue Geschäftsführer bringt umfassende Erfahrung aus Logistik und Hafenwirtschaft mit. Vor seinem Wechsel in die Hafenbranche war Banik in mehreren Führungsfunktionen bei der Deutschen Bahn tätig, bevor er 2007 zu bremenports wechselte und dort später die kaufmännische Geschäftsführung übernahm.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-283737cdb1bf6af24ad882f08adf4922">Mit der Zusammenführung der Verantwortung für beide JadeWeserPort-Gesellschaften will Niedersachsen die strategische Entwicklung des Hafenstandorts künftig stärker bündeln.</p>
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		<title>Felbermayr baut Beteiligung an Rijnmond Logistics aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/felbermayr-baut-beteiligung-an-rijnmond-logistics-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenschiffsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17570</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Felbermayr Holding erweitert ihre Beteiligung am niederländischen Binnenschifffahrtsunternehmen Rijnmond Logistics Beheer BV von 50 auf 65 Prozent. Gemeinsam mit Haeger &#038; Schmidt Logistics will die Unternehmensgruppe ihre Position im europäischen Binnenwasserstraßennetz weiter ausbauen und multimodale Transportlösungen stärken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a501973aafde9a3e3b61da53ef6c401">Mit der Aufstockung der Anteile an Rijnmond Logistics intensiviert die Felbermayr Group ihr Engagement im europäischen Binnenschiffsverkehr. Das Unternehmen war bereits seit Oktober 2023 mit 50 Prozent beteiligt und übernimmt nun weitere Anteile nach dem Ausscheiden des Mitgründers Gerrit Drenth.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7eec7bb9728c337c9e1eead7fd9aca54">Die Beteiligung wird gemeinsam mit Haeger &amp; Schmidt Logistics (HSL) strategisch weiterentwickelt. Ziel ist es, die multimodale Vernetzung zwischen Wasserstraße, Schiene und Straße auszubauen und zusätzliche Transportkapazitäten im europäischen Güterverkehr zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b3a74a4d4fa1d8a7d6c964677ed6a647">Stefan Hütten, COO von Haeger &amp; Schmidt Logistics, betont die erfolgreiche Integration innerhalb der Unternehmensgruppe: „Schon in den allerersten Gesprächen war deutlich, dass die Unternehmenskulturen und die ergebnisorientierte Arbeitsweise zueinander passen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ed399885db8a264e77a9e9be1e0860"><strong>Fokus auf Rhein, Mosel und ARA-Häfen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d87900a93dd35aa00bd80e12833c887">Rijnmond Logistics ist vor allem im Transport von Massengütern auf Rhein, Mosel und den Verkehren zu den ARA-Häfen aktiv. Transportiert werden unter anderem Agrarprodukte, Baustoffe, Stahl, Kohle und Erze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3c42e980e9441f70d3aef50c19abc59d">Durch die Beteiligung stärkt Felbermayr insbesondere die Anbindung zentraler Terminalstandorte in Linz, Wien, Krefeld, Duisburg, Antwerpen und Kehl. Die Unternehmen setzen dabei verstärkt auf synchromodale Konzepte, bei denen Transportkapazitäten flexibel zwischen Wasserstraße, Straße und Schiene kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d516d57448a6cae045640a37290e777f">Hütten sieht darin einen wachsenden Markt: „Die Binnenschifffahrt hat eine hohe Bedeutung für nachhaltige Logistik, bietet als einziger Verkehrsträger verfügbare Kapazitäten und ist damit für uns ein Wachstumsmarkt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ee4d018f6a6bac4896c1a8ad455dcc1"><strong>Investitionen in nachhaltige Flotte geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35a3f4696110f6714e331ae2e72a9594">Neben dem Ausbau der Transportnetzwerke planen die Partner auch Investitionen in moderne Schiffsflotten und alternative Antriebstechnologien. Damit reagieren die Unternehmen auf steigende Anforderungen an nachhaltige Transportlösungen sowie auf infrastrukturelle Engpässe im Straßen- und Schienenverkehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c9ac12982375d017e868a21baf8b4f6">Auch Rijnmond-CEO Cees van Putten sieht in der erweiterten Partnerschaft langfristige Perspektiven: „Mit Felbermayr haben wir einen Partner an unserer Seite, der bereit ist […] gezielt in eine moderne und nachhaltige Flotte zu investieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0c5e4855aa2b4bc9cd1d2a318bba2ce">Mit der Beteiligungserhöhung setzt Felbermayr den strategischen Ausbau multimodaler Logistiklösungen in Europa konsequent fort.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Palette CanPal setzt neue Akzente in der Dosenlogistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/palette-canpal-setzt-neue-akzente-in-der-dosenlogistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 06:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frischelogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Craemer präsentiert auf der Interpack 2026 die CanPal, eine Kunststoffpalette mit patentierter Bauweise.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Creamer CanPal German ist eine Palette, die speziell für die Herausforderungen der Getränkedosenbranche konzipiert wurde. Mit präzisen Außenmaßen von 1250 x 1180 x 133 mm und einem Eigengewicht von nur 22,5 kg vereint die Palette Leichtigkeit mit außergewöhnlicher Belastbarkeit. Der Werkstoff Polypropylen sorgt dabei nicht nur für Langlebigkeit und vollständige Recyclingfähigkeit, sondern ermöglicht auch eine beeindruckende Traglast von bis zu 10.000 kg statisch und 1.250 kg dynamisch.</p>



<p>Das Geheimnis der CanPal liegt in ihrem patentierten Herstellungsverfahren: Die getrennt hergestellten Ober- und Unterteile werden durch ein innovatives Verfahren untrennbar miteinander verbunden. Dies verleiht der Palette die Stabilität einer einstückigen Lösung, übertrifft aber herkömmliche mehrteilige Systeme deutlich in puncto Bruchsicherheit und Lebensdauer. Intensive Forschungsarbeit und modernste Simulationsverfahren wie die Finite-Elemente-Modellierung (FEM) haben die Geometrie optimiert. So entsteht eine Palette, die selbst unter extremen Belastungen, Schlageinwirkungen oder Deformationen ihre Form und Funktion behält.&nbsp;</p>



<p>Flexibilität bietet die CanPal durch optionale Ausstattungselemente. Abstandshalter verhindern den Kontakt zwischen gestapelten Paletten, Palgrip®-Antirutschclips erhöhen die Rutschsicherheit, und RFID-Inlays ermöglichen eine einfache Nachverfolgung. Mit einer Temperaturbeständigkeit von –30 °C bis +40 °C (kurzfristig bis +90 °C) und der Standardfarbe Hellgrau (weitere Farben auf Anfrage) setzt die CanPal German Akzente in Wirtschaftlichkeit und Anpassungsfähigkeit für die Getränkeindustrie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Führungswechsel in der Bundessparte Transport und Verkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fuehrungswechsel-in-der-bundessparte-transport-und-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[WKÖ]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der Bundessparte Transport und Verkehr zieht sich Erik Wolf aus dem Amt zurück. Seine Nachfolge übernimmt die Juristin Barbara Adametz-Schneller.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bundessparte Transport und Verkehr steht vor einem personellen Umbruch: Erik Wolf, langjähriger Leiter der Interessenvertretung, verabschiedet sich nach über 20 Jahren in den Ruhestand. Mit Barbara Adametz-Schneller übernimmt eine erfahrene Branchenexpertin seine Nachfolge.</p>



<p>Wolf prägte die Sparte über zwei Jahrzehnte hinweg maßgeblich. Durch enge Kontakte zu Politik, Behörden und Wissenschaft sowie seine Verhandlungserfahrung wirkte er an zahlreichen gesetzlichen Anpassungen und Initiativen für die Verkehrswirtschaft mit. Innerhalb der Branche gilt er als ausgleichende und strategisch denkende Führungspersönlichkeit.</p>



<p>Mit Adametz-Schneller rückt eine interne Nachfolgerin an die Spitze. Die Juristin ist seit 2006 in der Bundessparte tätig und gilt als ausgewiesene Expertin für Verkehrsrecht und Verkehrspolitik. Neben ihrer fachlichen Spezialisierung bringt sie langjährige Erfahrung in der Interessenvertretung sowie organisatorische Kontinuität mit.</p>



<p>Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte, würdigt den scheidenden Leiter und blickt zugleich nach vorne: „Wir danken Erik Wolf herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz und wünschen ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt! Wir begrüßen Barbara Adametz-Schneller in ihrer neuen Funktion und wünschen ihr alles Gute!“</p>



<p>Mit dem Führungswechsel setzt die Bundessparte auf Kontinuität in einem zunehmend komplexen Umfeld. Themen wie Regulierung, Transformation des Verkehrssektors und wirtschaftliche Rahmenbedingungen dürften auch künftig die Agenda prägen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnverbindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinierter Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17475</guid>

					<description><![CDATA[<p>LKW WALTER baut den Kombinierten Verkehr weiter aus und startet eine neue intermodale Verbindung zwischen Novi Sad und Herne. Die Route soll Lieferketten zwischen Südost- und Nordeuropa effizienter und nachhaltiger machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/lkw-walter-startet-neue-bahnverbindung-novi-sad-herne/">LKW WALTER startet neue Bahnverbindung Novi Sad–Herne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1446277b0bb76348dc6f395f8245dae">Der Logistikdienstleister LKW WALTER erweitert sein Netzwerk im Kombinierten Verkehr um eine neue Bahnverbindung zwischen Novi Sad in Serbien und Herne in Deutschland. Die Route verbindet erstmals Warenströme außerhalb der Europäischen Union im Rahmen eines Ganzzugkonzepts direkt mit zentralen Märkten in Westeuropa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e8dada17e8b93ccf2f00c936e53dbdb">Mit drei Rundläufen pro Woche und einer Transitzeit von rund 54 Stunden zielt die Verbindung auf planbare und stabile Transportketten ab. Angeschlossen werden neben Serbien auch weitere Märkte in Südosteuropa, darunter Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und die Türkei. Auf der Zielseite profitieren insbesondere Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich, Großbritannien, Irland und Skandinavien von der neuen Anbindung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f8da557c0459c33ebd5dc6f09b54859"><strong>Fokus auf kombinierte Verkehre</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee6fdc849a1a14f92cc75accda837717">Die neue Route setzt konsequent auf intermodale Transportlösungen: Während die Hauptstrecke per Bahn abgewickelt wird, übernehmen Lkw die Vor- und Nachläufe, ergänzt durch Teilstrecken im Kurzstreckenseeverkehr. Damit sollen die jeweiligen Stärken der Verkehrsträger kombiniert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-07fad95479cf6a517f069d3d536d6c71">Nach Unternehmensangaben lassen sich so pro Transport bis zu 79,5 Prozent CO₂ einsparen. Gleichzeitig bietet das System fest reservierte Kapazitäten, eine erhöhte Nutzlast von bis zu 28 Tonnen sowie Echtzeit-Tracking.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b8e98ba6fffab993d7cb889490adfed"><strong>Antwort auf strukturelle Herausforderungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcc1f81786acaebac025be8ae672b085">Neben ökologischen Aspekten adressiert die Verbindung auch operative Herausforderungen im Straßengüterverkehr. Staus, Fahrermangel und regulatorische Einschränkungen wie Fahrverbote sollen durch die stärkere Nutzung der Schiene reduziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-227c986425614f74a6cbfedb30288760">Die neue Verbindung ist Teil der langfristigen Strategie von LKW WALTER, den Kombinierten Verkehr weiter auszubauen und europaweit leistungsfähige Alternativen zum reinen Straßentransport zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-13fbb7be74105ba50a4a708b630599a6">Mit der Erweiterung stärkt das Unternehmen seine Rolle als Anbieter intermodaler Lösungen und reagiert auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz in europäischen Lieferketten.</p>
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