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	<title>KI Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>KI Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Roboter mit Gedächtnis: Neura Robotics präsentiert „Neuron AI“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/roboter-mit-gedaechtnis-neura-robotics-praesentiert-neuron-ai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 04:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Robotik-Unternehmen Neura Robotics hat ein multimodales KI-Modell vorgestellt, das Maschinen nicht nur sehen lässt, sondern auch fühlen, hören und sich erinnern soll. Die Entwicklung könnte die Art, wie Roboter mit der physischen Welt interagieren, grundlegend verändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/roboter-mit-gedaechtnis-neura-robotics-praesentiert-neuron-ai/">Roboter mit Gedächtnis: Neura Robotics präsentiert „Neuron AI“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bislang orientieren sich Roboter in erster Linie an Kameras. Sie erfassen Geometrie, Farbe und Position. Was dabei fehlt, ist alles, was Menschen selbstverständlich beim Handeln einbeziehen – der spürbare Widerstand einer Schraube, das Klicken eines einrastenden Steckverbinders. Genau diese Lücke will Neura mit seinem Perception-Language-Action-Modell (PLA) schließen, das 3D-Sehen, Tastsinn, Hören, Eigenzustand und Sprache gemeinsam mit einem Gedächtnis in einem Foundation Model vereint.&nbsp;</p>



<p><strong>Von der Wahrnehmung zur Handlung</strong> <br>Die Architektur verbindet laut Hersteller, was ein Roboter sieht, hört und fühlt, mit dem, was er bereits getan hat, und verwandelt multisensorische Informationen so in physische Handlungen. Etwa bei Aufgaben, bei denen Kameras an ihre Grenzen stoßen. Öffnet ein Roboter etwa ein Schloss, verrät erst das Klicken und der spürbare Widerstand, dass es wirklich offen ist. Mithilfe des Tastsinns kann eine Maschine zudem Objekte greifen, die sie gar nicht sehen kann. Aber auch dort, wo Bildverarbeitung heute genügt, verspricht Neura Verbesserungen. Ein Schweißroboter soll künftig am Geräusch erkennen, ob die Naht gelingt. </p>



<p>Die eigentliche Besonderheit liegt jedoch im Gedächtnis. Wer im Alltag handlungsfähig sein will, muss Ursache und Wirkung verstehen und sich an Objekte erinnern, selbst wenn sie außerhalb des Blickfelds liegen. Das ist eine Fähigkeit, die sich Menschen in der Realität aneignen. Anders als rein digitale KI agiert ein Roboter in einer kontinuierlichen physischen Welt und muss Objekte sowie die Folgen seiner eigenen Handlungen über die Zeit im Blick behalten. Neura gibt an, Aufbau und Technik des Modells gezielt für diese Gedächtnisfunktion angepasst und mit speziellen Datensätzen trainiert zu haben.&nbsp;</p>



<p><strong>Das elektronische Gehirn</strong> <br>„Ein intelligenter Roboter braucht ein Gehirn, das seine Sinne zusammenführt und sich daran erinnert, was passiert ist“, sagte David Reger, Gründer und CEO von Neura Robotics. <br>„Mit Neuron AI bauen wir das Gehirn der physischen Welt: Physical AI, die menschliches Fachwissen und physische Erfahrung in Fähigkeiten verwandelt, die Roboter lernen und anwenden können. Entwickelt in Deutschland, gebaut für die Welt.“ <br>Mit dem Modell positioniert sich das Unternehmen im Trend zur sogenannten Physical AI.</p>



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<p class="has-small-font-size">Transparenzhinweis: Der Text wurde teilweise unter Einsatz generativer KI bearbeitet, aber Prüfung, Verantwortung für Inhalt und Formulierung bleiben bei der Redaktion.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/roboter-mit-gedaechtnis-neura-robotics-praesentiert-neuron-ai/">Roboter mit Gedächtnis: Neura Robotics präsentiert „Neuron AI“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lieferantensuche mit KI-Unterstützung von Ensun</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/lieferantensuche-mit-ki-unterstuetzung-von-ensun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 05:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spezialisierte Recherche in Millionen Datensätzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der internationale Einkauf ist ein entscheidender Faktor, und Unternehmen, die nicht schnell und flexibel reagieren, verlieren nicht nur Zeit, sondern im Zweifel auch den Anschluss. Hier setzt das Tech-Startup&nbsp;Ensun&nbsp;an. Das 2020 von den Brüdern&nbsp;Christopher und Benjamin Hill&nbsp;gegründete Unternehmen aus Siegen will den Lieferanten-Suchprozess automatisieren</p>



<p>„Uns ist aufgefallen, dass die meisten Einkäufer im Arbeitsalltag bei Suchmaschinen wie Google nach Lieferanten recherchieren – vor allem, wenn es um hochspezifische, technologische Themen geht. Doch die Branche ist unübersichtlich. Mit unserer Suchmaschine automatisieren wir diesen Prozess und machen ihn in Krisenzeiten maximal effizient“, erklärt Christopher Hill.</p>



<p><strong>KI als Gamechanger</strong><br>Die Herausforderung ist bekannt: Fällt ein langjähriger Lieferant plötzlich aus, muss in kürzester Zeit Ersatz gefunden werden. Klassische Suchmaschinen stoßen im B2B-Bereich schnell an Grenzen. Der Markt ist komplex, fragmentiert und wenig transparent. Viele spezialisierte Anbieter, insbesondere Hidden Champions und innovative Startups, betreiben kein gezieltes SEO-Marketing und bleiben so unter dem Radar.<br>Auf der Plattform ensun.io identifiziert eine KI-basierte Suchmaschine weltweit Lieferanten und neue Technologien in Echtzeit. Die Datenbank umfasst nach Unternehmensangaben bereits über 25 Millionen Lieferanten und rund 250 Millionen Produkte. </p>



<p>Das 14-köpfige Team aus Siegen will den klassischen B2B-Marktplatz grundlegend neu denken. Aus einer aufwendigen Recherche wird ein strukturierter, deutlich effizienterer Suchprozess, heißt es seitens des Unternehmens. <br>Fest steht: Die Nachfrage nach schnellen, praxisnahen Lösungen im Einkauf wächst.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SSI Schäfer kümmert sich um Predictive Maintenance bei Haribo</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ssi-schaefer-kuemmert-sich-um-predictive-maintenance-bei-haribo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 08:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Süßwarenriese Haribo setzt auf moderne Technologie, um die Verfügbarkeit seiner Anlagen zu sichern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Intralogistikspezialist SSI Schäfer implementiert ein Instandhaltungskonzept inklusive modernster Wartung für den beliebten Lebensmittelhersteller. <br>Das 2017 in Betrieb genommene Logistikzentrum von Haribo in Grafschaft ist ein Hightech-Standort. Auf 24.000 Quadratmetern betreibt der Süßwarenhersteller ein vollautomatisches Hochregallager mit über 92.000 Palettenstellplätzen und einer Höhe von rund 40 Metern. Bis zu 645 Paletten werden hier stündlich eingelagert, bis zu 590 ausgelagert. 22 Regalbediengeräte und rund 2,6 Kilometer Fördertechnik sorgen für einen reibungslosen Warenfluss. Eine redundante zweite Ebene sichert die Versorgung des internationalen Vertriebs. Das Herzstück der Anlage ist die Logistiksoftware „WAMAS“. Das Warehouse Management System vernetzt alle Komponenten und ist auf die Bedürfnisse von Haribo zugeschnitten.</p>



<p><strong>Frühwarnsystem für die Technik</strong><br>Um die komplexe Intralogistik am Laufen zu halten, hat SSI Schäfer kürzlich ein smartes Instandhaltungskonzept eingeführt. Ein Resident Maintenance Serviceteam ist im Zwei-Schicht-Betrieb rund um die Uhr vor Ort und greift im Störfall sofort ein. Mit dem Ansatz von SSI Schäfer können Wartungsbedarfe frühzeitig erkannt und Probleme behoben werden, bevor sie entstehen.</p>



<p>„Mit Predictive Maintenance von SSI Schäfer können wir quasi in die Zukunft blicken“, sagt Stefan Sorce, Geschäftsführer Haribo Logistik. <br>„Wir erkennen Wartungsbedarfe frühzeitig und beheben Probleme, bevor sie überhaupt entstehen.“</p>



<p><strong>Echtzeitdaten und KI-Algorithmen</strong><br>Die prädiktive Instandhaltung ermöglicht es, Instandhaltungsmaßnahmen gezielter zu planen. Per Echtzeitüberwachung werden Betriebsdaten der Anlage erfasst und mithilfe intelligenter Algorithmen ausgewertet. So lassen sich Anomalien und Verschleiß frühzeitig erkennen, potenzielle Risiken identifizieren und Unterbrechungen im Warenfluss verhindern. Gleichzeitig wird die Lebensdauer der Maschinen nachhaltig verlängert.</p>



<p>„Die Reduzierung ungeplanter Wartungseinsätze ist einer der größten Vorteile unserer Predictive Maintenance-Lösung. So lassen sich kostspielige Ausfälle vermeiden und Ressourcen besonders effizient einsetzen“, erklärt Stefan Unterberger, Global Head of Business Development Predictive Maintenance bei SSI Schäfer.</p>



<p><strong>30 Prozent Zeitersparnis</strong><br>Während bei der manuellen Wartungsplanung vor allem die Nutzung der Gewerke berücksichtigt wird, können mit Predictive Maintenance weitere Faktoren einbezogen werden, etwa der Zeitpunkt der letzten Wartung, vergangene Störungen oder bereits ausgetauschte Ersatzteile. Haribo generiert so laut SSI Schäfer rund 30 Prozent Zeitersparnis bei der Instandhaltung.<br>„Indem wir Maßnahmen zustandsorientiert durchführen, sparen wir wertvolle Zeit und können unseren Personaleinsatz besser planen“, sagt Stefan Sorce.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ssi-schaefer-kuemmert-sich-um-predictive-maintenance-bei-haribo/">SSI Schäfer kümmert sich um Predictive Maintenance bei Haribo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Quantencomputing und KI revolutionieren Würth-Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/quantencomputing-und-ki-revolutionieren-wuerth-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pilotprojekt von Telefónica und Würth España zeigt, wie Quantencomputing und Künstliche Intelligenz die Logistikbranche verändern können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quantencomputing-und-ki-revolutionieren-wuerth-logistik/">Quantencomputing und KI revolutionieren Würth-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Logistikzentrum des Befestigungsspezialisten Würth im nordspanischen Agoncillo (La Rioja) wurde die Verpackung von Waren für den Versand mithilfe fortschrittlicher Algorithmen optimiert. Die Kooperationspartner nutzen die neuesten Möglichkeiten von Quantencomputing und KI, um die Verteilung von Produkten auf Versandkartons zu verbessern. Ziel ist es, sowohl die Anzahl als auch die Größe der benötigten Pakete pro Bestellung zu reduzieren. Dadurch soll das Transportvolumen („On-Road Volume“) sinken und die Logistikkosten pro Bestellung bei Würth gesenkt werden.</p>



<p>Die Bilanz des Pilotprojekts kann sich sehen lassen: Bei über 6.000 bearbeiteten Bestellungen stieg die Verpackungseffizienz um 14 Prozent. Die Optimierung führte zu einer Verringerung der eingesetzten Kartons um drei Prozent.</p>



<p>Die Ergebnisse unterstreichen das große Potenzial von Quantencomputing für logistische Abläufe, insbesondere in Kombination mit klassischen Rechenverfahren. Hybride Lösungen, die bereits heute in industriellen Umgebungen eingesetzt werden können, seien so möglich, betonen die Partner. Das Projekt zählt zu den ersten industriellen Anwendungsfällen für Quantencomputing, die im Quantenforschungszentrum von Telefónica in Bilbao entwickelt wurden.&nbsp;</p>



<p>„Dieses Innovationsprojekt zeigt, dass Quantencomputing in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz neue und bessere Dienste für Kundinnen und Kunden ermöglichen kann. Grundlage dafür ist ein leistungsfähiges Netz, das den Zugang zu den innovativsten Technologien schafft und gezielt auf konkrete Kundenanforderungen eingeht“, sagt Leonor Ostos, Direktorin für Produkt- und Serviceentwicklung bei Telefónica Spanien.</p>



<p>„Die Teilnahme an diesem wegweisenden Projekt hat uns ermöglicht, das Potenzial von Zukunftstechnologien wie Quantencomputing aus einer sehr praxisnahen und operativen Perspektive zu erkunden und für die Herausforderungen der Logistik von morgen nutzbar zu machen. Unser Know-how und unsere realen Betriebsdaten einzubringen, war eine wertvolle Gelegenheit, um Lösungen mit konkretem Nutzen in einem anspruchsvollen industriellen Umfeld zu entwickeln“, sagt Begoña López, Chief Operations Officer von Würth España S.A.</p>



<p>Die Initiative entstand in Zusammenarbeit mit TECNALIA, Spaniens größtem Zentrum für angewandte Forschung und technologische Entwicklung, sowie QCentroid, einem Start-up für die Einführung von Quantencomputing in Unternehmen über seine Plattform „QuantumOps“.</p>



<p>Auch Telefónica Deutschland arbeitet am Einsatz von Quantencomputing und quantensicheren Verfahren. In einem Pilotprojekt wurde gemeinsam mit AWS und weiteren Partnern der Einsatz von Quantentechnologien erprobt, um die Telekommunikationsinfrastruktur zu optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/quantencomputing-und-ki-revolutionieren-wuerth-logistik/">Quantencomputing und KI revolutionieren Würth-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wettkampf der KI-Anbieter wird härter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wettkampf-der-ki-anbieter-wird-haerter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 04:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18113</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das chinesische Unternehmen Moonshot zählt mit neuester Software zur Weltspitze im Bereich der KI-Modelle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wettkampf-der-ki-anbieter-wird-haerter/">Wettkampf der KI-Anbieter wird härter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die USA und China liefern einander weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Unlängst veröffentlichte das Pekinger Start-up „Moonshot AI“ das Modell „Kimi K3“, das in manchen Bereichen sogar Schwergewichten wie OpenAI die Stirn bieten kann. <br>Das Start-up, das vom Tech-Konzern Alibaba unterstützt wird, soll laut Medienberichten bereits Vorbereitungen für einen Börsengang (IPO) eingeleitet haben. Eine Bewertung von 30 Milliarden Dollar wird angestrebt. </p>



<p>Zu den technischen Highlights zählen Ansätze aus dem Bereich Schwarmintelligenz und effizienterer Umgang mit vorhandener Rechenleistung sowie Speicher pro Abfrage. Die Software soll lokal auf Servern und datenschutzkonform für Unternehmen zu betreiben sein. Außerdem werden niedrigere Kosten als für US-Software versprochen. </p>



<p>Moonshot ist damit ein chinesischer Herausforderer, der erneut deutlich macht, wie schnell Chinas KI-Industrie aufholt. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.moonshot.ai" type="link" id="https://www.moonshot.ai">Website von Moonshot AI</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wettkampf-der-ki-anbieter-wird-haerter/">Wettkampf der KI-Anbieter wird härter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Humanoide Roboter bei ID Logistics</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-bei-id-logistics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=18055</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Pilotprojekt betritt ID Logistics Germany Neuland in der Kontraktlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-bei-id-logistics/">Humanoide Roboter bei ID Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der humanoide Roboter vom Typ „Unitree G1 Edu 6“ wird derzeit in der Firmenzentrale von ID Logistics Germany in Griesheim auf erste Lageranwendungen trainiert. Im Mittelpunkt stehen Sortieraufgaben sowie einfache unterstützende Prozesse, die in Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner Terra Robotics entwickelt und erprobt werden. Langfristig soll „IDA“ als Testplattform für komplexere Aufgaben wie Verpackung oder Kommissionierung dienen. </p>



<p>Eric Hémar, Gründer und CEO von ID Logistics, betont, dass Innovationen fest im Konzept des Logistikdienstleisters verankert sind:<br>„Seit der Gründung im Jahr 2001 steht ID Logistics für neue Ansätze, neue Lösungen und neue Wege. Dieser Anspruch steckt bereits in unserem Namen: ID steht für Idee.“ </p>



<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor von ID Logistics ist die unternehmerische Struktur innerhalb der Gruppe. Sie ermöglicht es den Landesgesellschaften, nah am Markt zu agieren, eigene Schwerpunkte zu setzen und Innovationen praxisnah voranzutreiben. Davon profitiert auch ID Logistics Germany. Die 2013 gegründete deutsche Landesgesellschaft beschäftigt heute rund 5.000 Mitarbeitende an 17 Standorten und verfügt über knapp eine Million Quadratmeter Lagerfläche.</p>



<p>Robin Otto, CEO von ID Logistics Germany:<br>„Durch die Implementierung von KI und Robotik werden Fachkräfte von Routineaufgaben entlastet und können sich stärker auf ihre Kerntätigkeiten konzentrieren.“ </p>



<p>Der Einsatz humanoider Roboter könnte die Branche nachhaltig verändern. Ob sich „IDA“ als Gamechanger erweist, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/humanoide-roboter-bei-id-logistics/">Humanoide Roboter bei ID Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Körber setzt auf eine bahnbrechende Technologiepartnerschaft mit NVIDIA, um die Logistikbranche mit physikalischer KI und digitalen Zwillingen zu transformieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/">Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch die Kombination von Körbers jahrzehntelanger Branchenexpertise mit NVIDIAs Omniverse-Bibliotheken entstehen fotorealistische Simulationen von Lagern und Logistikanlagen – ein „neues Maß an Intelligenz, Effizienz und Geschwindigkeit“, wie es heißt. Im Kern steht die physikalische“ KI: Systeme, die reale Abläufe präzise abbilden und so Szenariotests, Prototyping und sogar das Training humanoider Roboter ermöglichen. </p>



<p>„Die Zusammenarbeit mit NVIDIA ist ein entscheidender Moment für Körber und die Lieferkettenbranche“, betont Helena Garriga, Vorstandsmitglied des Körber-Konzernvorstands und verantwortlich für das Geschäftsfeld für Supply Chain. <br>Die Vorteile für Kunden aus Pharma, FMCG, E-Commerce und KEP sind klar: schnellere Innovation, sichere Simulation von Spitzenlasten oder Störungen und globale Skalierbarkeit.</p>



<p>„Die digitalen Zwillinge, die wir gemeinsam mit NVIDIA entwickeln, stellen einen großen Fortschritt für unsere Kunden dar“,&nbsp;erklärt CEO Stephan Seifert.&nbsp;<br>Die Partnerschaft markiere einen wichtigen Schritt der Konzernstrategie.</p>



<p>Mehr erfahren: <a href="https://www.koerber.com/de" type="link" id="https://www.koerber.com/de">Website von Körber</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/">Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16985</guid>

					<description><![CDATA[<p>AI Factory Austria AI:AT als Treffpunkt für die österreichische KI-Szene eröffnet </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/">Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Standort soll den Aufbau souveräner KI-Kompetenzen in Österreich unterstützen und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen den praktischen Zugang zu europäischen Hochleistungsrechner-Ressourcen ermöglichen. Gleichzeitig steht der Transfer von KI-Anwendungen aus der Forschung in konkrete Projekte im Mittelpunkt.<br>Der Coworking Hub versteht sich nicht nur als gemeinsamer Arbeitsplatz, sondern auch als Plattform für Workshops, Meetups und Community-Veranstaltungen. Ziel ist es, Organisationen mit passender Expertise zu vernetzen und Wege zu europäischen HPC-Infrastrukturen zu eröffnen.</p>



<p>Die Initiative AI Factory Austria AI:AT stellte am 24. Februar ihren Coworking Hub im Gebäude SOLARIS im dritten Bezirk vor. Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Forschung, öffentlicher Verwaltung sowie aus dem Netzwerk europäischer KI-Fabriken nahmen an der Eröffnung und der anschließenden Abendveranstaltung teil. </p>



<p>Innovationsminister Peter Hanke: <br>„Die AI Factory ist ein Meilenstein für die Stärkung von Österreichs digitaler Souveränität und ein zentrales Element im KI-Ökosystem des Innovationsstandortes Österreich. Wir schaffen damit ein wichtiges Angebot zur Beherrschung von KI-Technologien und der Umsetzung herausfordernder KI-Projekte und sichern für unsere Unternehmen, darunter viele KMU und Start-ups den Zugang zu KI-Hardware und Kompetenzen – beides ist zentral für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich. Mit dem Coworking Hub bieten wir einen Trainingsraum, dessen Angebot von Einsteiger- und Executive-Formaten bis zu technischen Trainings reicht.“ </p>



<p>Nach Angaben der Initiative hat AI:AT in den ersten sechs Monaten bereits mehr als 20 Trainings mit über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern organisiert, über 40 Projekte und Organisationen unterstützt sowie mehr als zehn Partnerschaften initiiert. Zudem war das Netzwerk an rund 30 Community-Events beteiligt. </p>



<p>Das Angebot richtet sich insbesondere an KI-Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen, die KI-Projekte umsetzen, Kooperationen aufbauen oder eigene Anwendungen entwickeln wollen. Für diese Zielgruppen stellt AI:AT kostenlose Coworking- und Büroflächen zur Verfügung und will damit die Entwicklung des österreichischen KI-Ökosystems weiter beschleunigen. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://ai-at.eu">Website der AI Factory Austria AI:AT</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/">Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Otto Group treibt KI-Automatisierung voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/otto-group-treibt-ki-automatisierung-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 06:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16608</guid>

					<description><![CDATA[<p>Partnerschaft mit Chip-Hersteller Nvidia </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/otto-group-treibt-ki-automatisierung-voran/">Otto Group treibt KI-Automatisierung voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Otto Group beschleunigt die Modernisierung ihrer Logistikzentren mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und digitalen Zwillingen. Gemeinsam mit Nvidia und dem IT-Dienstleister Reply arbeitet der Handelskonzern an einem sogenannten „Robotic Coordination Layer“, der künftig die intelligente Steuerung und Koordination von Roboterflotten realisieren soll. Zum Einsatz kommen dabei Nvidia-Hard- und Software sowie Cloud-Technologien von Google.</p>



<p>Im Kern des Projekts steckt ein von Reply entwickelter digitaler Zwilling: ein virtuelles Abbild eines Logistiklagers, in dem Prozesse simuliert, getestet und optimiert werden können, bevor sie in der realen Welt umgesetzt werden. </p>



<p>„Durch die Partnerschaft schaffen wir die grundlegende Infrastruktur für eine innovative Vernetzung unserer Roboter. Damit sind wir in der Lage, Robotik-Lösungen in den komplexen Intralogistikabläufen schnell zu skalieren und unsere führende Position als verantwortungsbewusstes Unternehmen, insbesondere in Europa, zu stärken“, so Kay Schiebur, Konzernvorstand Services der Otto Group. <br><br>Nach Angaben von Otto erhofft sich der Konzern durch den neuen Ansatz eine Steigerung der Durchlaufgeschwindigkeit in seinen Lagern um 20 bis 30 Prozent. Perspektivisch wird die Lösung auf rund 120 Logistikstandorte ausgeweitet werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/otto-group-treibt-ki-automatisierung-voran/">Otto Group treibt KI-Automatisierung voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Warum menschliche Kompetenz unverzichtbar bleibt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-menschliche-kompetenz-unverzichtbar-bleibt/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[FACC]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ontime Logistics präsentierte auf einer Tagung in Wien die „Herz-und-Hirn-Philosophie“ im Supply Chain Management.</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56b58052535b95dce8271db2b1ba3eda">Künstliche Intelligenz (KI) bietet viele Vorteile für die Logistikbranche – doch bei komplexen und kritischen Prozessen stößt sie an ihre Grenzen. Genau das verdeutlichten Jessica Florian und Florian Standteiner von Ontime Logistics auf der Procurement-Tagung des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) in Wien. Anhand des Supply Chain Managements für die Luftfahrtindustrie zeigten sie, warum es in der Logistik nicht nur auf smarte Algorithmen („Hirn“), sondern auch auf menschliche Erfahrung und Intuition („Herz“) ankommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c9493342dc4df189ecadfdd698836bf"><strong>Menschliche Fähigkeiten als Erfolgsfaktor im Supply Chain Management</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c03f852c0aa5b71d891db58f31b48c08">Logistikprozesse sind oft von unvorhersehbaren Störungen betroffen – etwa durch Streiks von Hafenarbeitern in den USA oder die Blockade des Suezkanals. Während KI diese Situationen oft nicht antizipieren oder flexibel darauf reagieren kann, sind menschliche Fähigkeiten wie Improvisation und schnelle Entscheidungsfindung hier unverzichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd54440c4b05ae93cf07bce6af12deb9">„Der Lösungsansatz Mensch ist gerade im sehr komplexen Seefracht-Bereich nicht zu unterschätzen,“ betonten Florian und Standteiner. Die Erfahrung und die persönlichen Kontakte erfahrener Logistiker ermöglichen es, Lieferketten auch unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten – ein entscheidender Vorteil gegenüber rein KI-gestützten Prozessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17650d1b04b8912a536f492fa6ea434e"><strong>Erfolgsfaktor Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Logistik</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdec2472751d44f388a8a109ca256ac5">Die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Einkaufsabteilungen und Logistikpartnern wurde auf der Tagung mehrfach hervorgehoben. Einkauf ist weit mehr als nur eine Kostenstelle – schnelle Abstimmung und Verständnis für branchenspezifische Fachbegriffe sind entscheidend, um Lieferketten reibungslos am Laufen zu halten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-838b0d89006adac282a46469c7b47ac2">„Was ist zum Beispiel zu tun, wenn der Kunde zu uns sagt, wir sollen sofort ‚3.000 Quadratmeter‘ in den USA abholen? Umgekehrt müssen auch unsere Kunden keine Angst haben, wenn wir ihnen sagen, dass die für sie bestimmten Container ‚gelöscht‘ oder ‚gerollt‘ wurden,“ gaben Florian und Standteiner Einblick in die tägliche Kommunikationspraxis im Seefrachtgeschäft.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56976baf11d8fc331eb12351c335c72c"><strong>FACC setzt auf nachhaltige Logistiklösungen</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62d82a4870976d1fc3a2fa363d9f263a">Sabine Lenzbauer, Vice President Procurement bei FACC, unterstrich die Bedeutung zuverlässiger und nachhaltiger Logistiklösungen: „Über 60.000 verschiedene Zukaufteile – von Beilagscheiben bis zu ganzen Komponenten – werden bei FACC extern bezogen. Dabei vertrauen wir auf ein globales Zuliefernetzwerk mit rund 500 Suppliern in über 30 Ländern. Mit Ontime Logistics haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der mit Expertise und Erfahrung wettbewerbsfähige und innovative Logistiklösungen anbietet. Dabei liegt der Fokus insbesondere auch auf nachhaltigen Transportlösungen, die unseren Carbon Footprint noch weiter reduzieren. Der exzellente, persönliche 24/7 Kundenservice ist gerade bei kritischen Lieferungen ein großer Wettbewerbsvorteil von Ontime!“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae7c7ac46f98532a926e8ad91cea3851"><strong>„Incoterms“ als Hebel für effiziente Lieferketten</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fa2dfba4fbd008a4219eff67676ec43">Ein weiterer wichtiger Faktor für erfolgreiche Logistikprozesse sind die sogenannten „Incoterms“ – die internationalen Regeln für Rechte und Pflichten von Käufern und Verkäufern im internationalen Handel. Dazu zählen unter anderem Regelungen zu Kosten, Risiko, Versicherung, Zöllen und Transportdokumenten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c64c2f5e3966d8886d49ff1a067a1a3">„Die klare Definition von Incoterms verbessert die Planbarkeit, erhöht die Kostentransparenz und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit,“ erklärte Florian Standteiner abschließend. Die richtige Anwendung dieser Regeln sorgt dafür, dass Lieferprozesse effizienter und sicherer gestaltet werden – ein entscheidender Erfolgsfaktor in der modernen Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-menschliche-kompetenz-unverzichtbar-bleibt/">Warum menschliche Kompetenz unverzichtbar bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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