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	<title>KI Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>KI Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Körber setzt auf eine bahnbrechende Technologiepartnerschaft mit NVIDIA, um die Logistikbranche mit physikalischer KI und digitalen Zwillingen zu transformieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch die Kombination von Körbers jahrzehntelanger Branchenexpertise mit NVIDIAs Omniverse-Bibliotheken entstehen fotorealistische Simulationen von Lagern und Logistikanlagen – ein „neues Maß an Intelligenz, Effizienz und Geschwindigkeit“, wie es heißt. Im Kern steht die physikalische“ KI: Systeme, die reale Abläufe präzise abbilden und so Szenariotests, Prototyping und sogar das Training humanoider Roboter ermöglichen. </p>



<p>„Die Zusammenarbeit mit NVIDIA ist ein entscheidender Moment für Körber und die Lieferkettenbranche“, betont Helena Garriga, Vorstandsmitglied des Körber-Konzernvorstands und verantwortlich für das Geschäftsfeld für Supply Chain. <br>Die Vorteile für Kunden aus Pharma, FMCG, E-Commerce und KEP sind klar: schnellere Innovation, sichere Simulation von Spitzenlasten oder Störungen und globale Skalierbarkeit.</p>



<p>„Die digitalen Zwillinge, die wir gemeinsam mit NVIDIA entwickeln, stellen einen großen Fortschritt für unsere Kunden dar“,&nbsp;erklärt CEO Stephan Seifert.&nbsp;<br>Die Partnerschaft markiere einen wichtigen Schritt der Konzernstrategie.</p>



<p>Mehr erfahren: <a href="https://www.koerber.com/de" type="link" id="https://www.koerber.com/de">Website von Körber</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/">Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AI Factory Austria AI:AT als Treffpunkt für die österreichische KI-Szene eröffnet </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/">Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Standort soll den Aufbau souveräner KI-Kompetenzen in Österreich unterstützen und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen den praktischen Zugang zu europäischen Hochleistungsrechner-Ressourcen ermöglichen. Gleichzeitig steht der Transfer von KI-Anwendungen aus der Forschung in konkrete Projekte im Mittelpunkt.<br>Der Coworking Hub versteht sich nicht nur als gemeinsamer Arbeitsplatz, sondern auch als Plattform für Workshops, Meetups und Community-Veranstaltungen. Ziel ist es, Organisationen mit passender Expertise zu vernetzen und Wege zu europäischen HPC-Infrastrukturen zu eröffnen.</p>



<p>Die Initiative AI Factory Austria AI:AT stellte am 24. Februar ihren Coworking Hub im Gebäude SOLARIS im dritten Bezirk vor. Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Forschung, öffentlicher Verwaltung sowie aus dem Netzwerk europäischer KI-Fabriken nahmen an der Eröffnung und der anschließenden Abendveranstaltung teil. </p>



<p>Innovationsminister Peter Hanke: <br>„Die AI Factory ist ein Meilenstein für die Stärkung von Österreichs digitaler Souveränität und ein zentrales Element im KI-Ökosystem des Innovationsstandortes Österreich. Wir schaffen damit ein wichtiges Angebot zur Beherrschung von KI-Technologien und der Umsetzung herausfordernder KI-Projekte und sichern für unsere Unternehmen, darunter viele KMU und Start-ups den Zugang zu KI-Hardware und Kompetenzen – beides ist zentral für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich. Mit dem Coworking Hub bieten wir einen Trainingsraum, dessen Angebot von Einsteiger- und Executive-Formaten bis zu technischen Trainings reicht.“ </p>



<p>Nach Angaben der Initiative hat AI:AT in den ersten sechs Monaten bereits mehr als 20 Trainings mit über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern organisiert, über 40 Projekte und Organisationen unterstützt sowie mehr als zehn Partnerschaften initiiert. Zudem war das Netzwerk an rund 30 Community-Events beteiligt. </p>



<p>Das Angebot richtet sich insbesondere an KI-Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen, die KI-Projekte umsetzen, Kooperationen aufbauen oder eigene Anwendungen entwickeln wollen. Für diese Zielgruppen stellt AI:AT kostenlose Coworking- und Büroflächen zur Verfügung und will damit die Entwicklung des österreichischen KI-Ökosystems weiter beschleunigen. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://ai-at.eu">Website der AI Factory Austria AI:AT</a></p>
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		<item>
		<title>Otto Group treibt KI-Automatisierung voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/otto-group-treibt-ki-automatisierung-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 06:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16608</guid>

					<description><![CDATA[<p>Partnerschaft mit Chip-Hersteller Nvidia </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Otto Group beschleunigt die Modernisierung ihrer Logistikzentren mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und digitalen Zwillingen. Gemeinsam mit Nvidia und dem IT-Dienstleister Reply arbeitet der Handelskonzern an einem sogenannten „Robotic Coordination Layer“, der künftig die intelligente Steuerung und Koordination von Roboterflotten realisieren soll. Zum Einsatz kommen dabei Nvidia-Hard- und Software sowie Cloud-Technologien von Google.</p>



<p>Im Kern des Projekts steckt ein von Reply entwickelter digitaler Zwilling: ein virtuelles Abbild eines Logistiklagers, in dem Prozesse simuliert, getestet und optimiert werden können, bevor sie in der realen Welt umgesetzt werden. </p>



<p>„Durch die Partnerschaft schaffen wir die grundlegende Infrastruktur für eine innovative Vernetzung unserer Roboter. Damit sind wir in der Lage, Robotik-Lösungen in den komplexen Intralogistikabläufen schnell zu skalieren und unsere führende Position als verantwortungsbewusstes Unternehmen, insbesondere in Europa, zu stärken“, so Kay Schiebur, Konzernvorstand Services der Otto Group. <br><br>Nach Angaben von Otto erhofft sich der Konzern durch den neuen Ansatz eine Steigerung der Durchlaufgeschwindigkeit in seinen Lagern um 20 bis 30 Prozent. Perspektivisch wird die Lösung auf rund 120 Logistikstandorte ausgeweitet werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum menschliche Kompetenz unverzichtbar bleibt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/warum-menschliche-kompetenz-unverzichtbar-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[FACC]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ontime]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ontime Logistics präsentierte auf einer Tagung in Wien die „Herz-und-Hirn-Philosophie“ im Supply Chain Management.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-menschliche-kompetenz-unverzichtbar-bleibt/">Warum menschliche Kompetenz unverzichtbar bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56b58052535b95dce8271db2b1ba3eda">Künstliche Intelligenz (KI) bietet viele Vorteile für die Logistikbranche – doch bei komplexen und kritischen Prozessen stößt sie an ihre Grenzen. Genau das verdeutlichten Jessica Florian und Florian Standteiner von Ontime Logistics auf der Procurement-Tagung des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) in Wien. Anhand des Supply Chain Managements für die Luftfahrtindustrie zeigten sie, warum es in der Logistik nicht nur auf smarte Algorithmen („Hirn“), sondern auch auf menschliche Erfahrung und Intuition („Herz“) ankommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c9493342dc4df189ecadfdd698836bf"><strong>Menschliche Fähigkeiten als Erfolgsfaktor im Supply Chain Management</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c03f852c0aa5b71d891db58f31b48c08">Logistikprozesse sind oft von unvorhersehbaren Störungen betroffen – etwa durch Streiks von Hafenarbeitern in den USA oder die Blockade des Suezkanals. Während KI diese Situationen oft nicht antizipieren oder flexibel darauf reagieren kann, sind menschliche Fähigkeiten wie Improvisation und schnelle Entscheidungsfindung hier unverzichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd54440c4b05ae93cf07bce6af12deb9">„Der Lösungsansatz Mensch ist gerade im sehr komplexen Seefracht-Bereich nicht zu unterschätzen,“ betonten Florian und Standteiner. Die Erfahrung und die persönlichen Kontakte erfahrener Logistiker ermöglichen es, Lieferketten auch unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten – ein entscheidender Vorteil gegenüber rein KI-gestützten Prozessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17650d1b04b8912a536f492fa6ea434e"><strong>Erfolgsfaktor Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Logistik</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdec2472751d44f388a8a109ca256ac5">Die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Einkaufsabteilungen und Logistikpartnern wurde auf der Tagung mehrfach hervorgehoben. Einkauf ist weit mehr als nur eine Kostenstelle – schnelle Abstimmung und Verständnis für branchenspezifische Fachbegriffe sind entscheidend, um Lieferketten reibungslos am Laufen zu halten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-838b0d89006adac282a46469c7b47ac2">„Was ist zum Beispiel zu tun, wenn der Kunde zu uns sagt, wir sollen sofort ‚3.000 Quadratmeter‘ in den USA abholen? Umgekehrt müssen auch unsere Kunden keine Angst haben, wenn wir ihnen sagen, dass die für sie bestimmten Container ‚gelöscht‘ oder ‚gerollt‘ wurden,“ gaben Florian und Standteiner Einblick in die tägliche Kommunikationspraxis im Seefrachtgeschäft.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56976baf11d8fc331eb12351c335c72c"><strong>FACC setzt auf nachhaltige Logistiklösungen</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62d82a4870976d1fc3a2fa363d9f263a">Sabine Lenzbauer, Vice President Procurement bei FACC, unterstrich die Bedeutung zuverlässiger und nachhaltiger Logistiklösungen: „Über 60.000 verschiedene Zukaufteile – von Beilagscheiben bis zu ganzen Komponenten – werden bei FACC extern bezogen. Dabei vertrauen wir auf ein globales Zuliefernetzwerk mit rund 500 Suppliern in über 30 Ländern. Mit Ontime Logistics haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der mit Expertise und Erfahrung wettbewerbsfähige und innovative Logistiklösungen anbietet. Dabei liegt der Fokus insbesondere auch auf nachhaltigen Transportlösungen, die unseren Carbon Footprint noch weiter reduzieren. Der exzellente, persönliche 24/7 Kundenservice ist gerade bei kritischen Lieferungen ein großer Wettbewerbsvorteil von Ontime!“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ae7c7ac46f98532a926e8ad91cea3851"><strong>„Incoterms“ als Hebel für effiziente Lieferketten</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8fa2dfba4fbd008a4219eff67676ec43">Ein weiterer wichtiger Faktor für erfolgreiche Logistikprozesse sind die sogenannten „Incoterms“ – die internationalen Regeln für Rechte und Pflichten von Käufern und Verkäufern im internationalen Handel. Dazu zählen unter anderem Regelungen zu Kosten, Risiko, Versicherung, Zöllen und Transportdokumenten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c64c2f5e3966d8886d49ff1a067a1a3">„Die klare Definition von Incoterms verbessert die Planbarkeit, erhöht die Kostentransparenz und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit,“ erklärte Florian Standteiner abschließend. Die richtige Anwendung dieser Regeln sorgt dafür, dass Lieferprozesse effizienter und sicherer gestaltet werden – ein entscheidender Erfolgsfaktor in der modernen Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/warum-menschliche-kompetenz-unverzichtbar-bleibt/">Warum menschliche Kompetenz unverzichtbar bleibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„LogiMAT BEST PRODUCT 2025“ vergeben</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logimat-best-product-2025-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 14:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[AeroBot]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kathrein Solutions GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Knapp AG]]></category>
		<category><![CDATA[LogiMAT]]></category>
		<category><![CDATA[LogiMAT BEST PRODUCT 2025]]></category>
		<category><![CDATA[PSIwms AI der PSI Software SE | Business Unit Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[RFID Reader Generation 4]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Weltleitmesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem renommierten Award „LogiMAT BEST PRODUCT“ würdigt die Jury auf der LogiMAT 2025 drei innovative, Zukunft prägende Neuentwicklungen für mehr Effizienz, Automatisierung und Prozessoptimierung in der Intralogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logimat-best-product-2025-vergeben/">„LogiMAT BEST PRODUCT 2025“ vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8855b5144de9e30ed662cb60ff0a416c">Die Entscheidung über die diesjährigen Preisträger „BEST PRODUCT“ ist gefallen. Aus mehr als 120 eingegangenen Bewerbungen wählte die unabhängige Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten drei innovative Produkte, die die Wettbewerbsbedingungen Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis und Rationalisierung in besonderer Weise erfüllen. Der Preis wurde am Vormittag des ersten Messetages im Rahmen der feierlichen Messeeröffnung am zentralen Veranstaltungsort im Atrium Eingang Ost, der LogiMAT Arena, an die Unternehmensvertreter der ausgezeichneten Produkte übergeben. Die Laudatio hielt Johannes Fottner, Ordinarius des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9b88f134022b6a408a2a114f48c75d8a">Kategorie „Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dfa000ec7beb1516b4ae67a1c69614ca">Die Jury entschied sich für die Produktneuheit <strong>AeroBot</strong> der österreichischen <strong>KNAPP AG</strong>.<br>Das innovative, flexibel skalierbare AeroBot-System ist ein intelligentes Systemdesign für roboterbediente Kompaktlagerung und feiert auf der LogiMAT 2025 Premiere. Die AeroBots bilden eine neue Generation an Lagerrobotern, die das Angebot des Technologieunternehmens im Bereich der automatisierten Lagersysteme komplementiert. Innovatives Merkmal der Autonomen mobilen Roboter (AMR) ist die Friction Drive-Technologie. Unterstützt von moderner Lidar-Technologie können sich die Robots in drei Dimensionen bewegen. Das ist bislang einzigartig in der Branche. Zudem erfüllt die Neuentwicklung damit in besonderer Weise die aktuellen Marktanforderungen nach hoher Flexibilität und Skalierbarkeit im Lagerdesign. Die AeroBots bewegen sich unter dem Regalsystem sowie vertikal entlang der Regale bis zum vorgegebenen Stellplatz. Dort übernimmt ein kleiner Bot Satellit, der sich direkt auf dem AeroBot befindet, das Ein- und Auslagern der bis zu vierfachtief gelagerten Systembehälter, den sogenannten Aeroboxen, mit einem Gewicht von bis zu 35 kg. Weiteres Plus: Mit den Systembehältern können die AeroBots unterschiedliche Ladehilfsmittel aufnehmen. Dadurch lassen sich unterschiedlichste Warengruppen zusammen in einem System lagern. Das Kompaktlager ermöglicht Bauhöhe von bis zu zwölf Metern mit unterschiedlichen Regalhöhen in einem System und bietet höchstmögliche Lagerdichte. Prozesssteuerung und die Orchestrierung der AeroBots und SatBots sowie die Integration der mechanischen Komponenten in überlagernde Softwaresysteme übernimmt die KNAPP-Software KiSoft.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-13709" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-300x225.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-768x576.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1536x1152.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-2048x1536.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_AeroBot-1-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p style="font-size:11px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto: WWW.BNLICHTBILDER.COM)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa867d6fcf327c7e4abd8a5e05fae8e0">Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-561371607a773d264929c48e15d00999">Der Preis ging an die <strong>RFID Reader Generation 4</strong> der <strong>KATHREIN Solutions GmbH</strong>.<br>Die neueste, vierte RAIN RFID Reader Generation von KATHREIN Solutions, die auf der LogiMAT 2025 vorgestellt wird, verfügt über zahlreiche Innovationen, die neue prozessoptimierte logistische Anwendungen ermöglichen. Die neue Reader Generation verfügt über zwei Gerätevarianten: ein ARU (Antenna Reader Unit mit integrierter Antenne und drei Ausgängen für externe Antennen) und ein RRU (Reader Unit mit vier Ausgängen für externe Antennen). Die integrierte Antenne im ARU Gen4 ist ein zirkular polarisiertes „Phased-array“-Antennensystem, das drei skalierbare Antennenbeams hat. Zwei dieser Beams sind breit und nach links und rechts ausgerichtet, das dritte Beam ist schmal und geradeaus ausgerichtet. Mit dieser Technologie können Daten auch in komplexen Umgebungen zuverlässig erfasst werden. Auf einem Gabelstapler positioniert, kann das Gerät alle Transponder auf einer Palette sicher und gezielt auslesen. Auf diese Weise kann etwa eine Echtzeit-Inventur der auf einer Palette angebrachten Transponder noch während der Bewegung erfolgen – und über die integrierten Wireless Konnektivitäten (WLAN und/oder 5G) des Kathrein Gen4 Readers an das ERP-System gemeldet werden. Wenn Gabelstaplern einen Lkw mit Paletten be- oder entladen oder Paletten ihre Position im Lager wechseln, werden die mit RFID-getaggten Produkte automatisch gelesen und ihre Bewegung registriert. Mit der Echtzeitvernetzung entfallen zeit- und kostenintensive Erfassungsprozesse. Auch zusätzliche Erfassung von Transpondern durch RFID-Gates ist nicht mehr erforderlich. Überdies wurden die Leistungsaufnahme um 40 Prozent reduziert und der Footprint an Rohmaterialen um 50 Prozent gesenkt. Damit verursachen die Gen4 Reader der vierten Generation nicht nur niedrigere Betriebskosten, sondern unterstützen auch den Nachhaltigkeitsgedanken.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13710" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/LogiMAT_Kathrein-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p style="font-size:12px"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">(Foto: KATHREIN Solutions GmbH)</mark></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0dfb4ed7ec6b92e9c668f167f9a6be40">Kategorie „Software, Kommunikation, IT“</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ae38457b812a95366ede538d6711c55">Diese Auszeichnung wurde der <strong>PSIwms AI der PSI Software SE | Business Unit Logistics</strong> verliehen.<br>Automatisierung und Prozessoptimierung prägen das Lösungsangebot der PSIwms AI. Mit der KI-Plattform stellt PSI Kunden ein völlig neuartiges Tool zur Analyse, Planung und Optimierung von Logistikprozessen im Lager zur Verfügung. Die KI-Lösung analysiert stündlich tausende von Lagerbetriebsszenarien und gibt Optimierungsempfehlungen. Grundlage ist ein digitaler Zwilling des realen Lagers, der Daten generiert, die für das Training von Machine-Learning-Modellen (Algorithmen) verwendet werden. Dieses virtuelle Testlager ist mit dem WMS verbunden und repräsentiert das reale Lager, indem es alle relevanten Prozesse und Merkmale widerspiegelt. Auf diese Weise kann nicht-invasiv getestet werden, wie sich die Ausprägung der wichtigsten KPIs bei Anpassungen im Lager verändert. In einem Referenzprojekt hat die Plattform die relevanten Prozesse eines Distributionszentrums mit 750.000 Lagerplätzen und mehr als 700 Mitarbeitern analysiert. Infolge konnten die Prozesse derart optimiert werden, dass die Kommissionierwege um etwa 31 Prozent verkürzt und die Effizienz des gesamten Kommissionierprozesses um etwa 23 Prozent gesteigert wurden. Die KI-Plattform wird über eine Schnittstelle direkt mit dem Warehouse Management System PSIwms verbunden. Dadurch werden Änderungen im physischen Lager automatisch und in Echtzeit in einen digitalen Zwilling übernommen und bei der Analyse berücksichtigt. Als Alleinstellungsmerkmal werden auch Änderungen im WMS-Prozess oder eine Neukonfiguration des Systems automatisch in der KI-Plattform einbezogen. Die KI-Plattform wird in Stuttgart anhand eines Showcases vorgeführt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-130c1e084f9ed90ddb5ef366b8764cfb">Über den Award</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac94c29418331ec10c02acd82aeec70e">Der Preis „BEST PRODUCT“ wurde vom Veranstalter der LogiMAT initiiert, um auf die Spitzenleistungen der Aussteller, von denen viele aus dem Mittelstand kommen, aufmerksam zu machen. Seitdem werden innovative Produkte ausgezeichnet, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Die Auszeichnung „BEST PRODUCT“ wird in drei Kategorien verliehen: <strong>Software, Kommunikation, IT</strong> und <strong>Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik</strong> und <strong>Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung</strong>.<br>Die Preisträger werden von einer unabhängigen Fachjury gekürt, die die eingereichten Bewerbungen kritisch nach den genannten Gesichtspunkten im Vorfeld der Messe sondiert. Zu den Jurymitgliedern zählen Vertreter aus Wissenschaft und Medien. Der Preis hat sich mittlerweile als eine der begehrtesten Auszeichnungen in der Intralogistik-Branche etabliert. Die Sieger des Wettbewerbs werden im Rahmen der feierlichen Eröffnung der LogiMAT mit einer Urkunde und einer Medaille ausgezeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logimat-best-product-2025-vergeben/">„LogiMAT BEST PRODUCT 2025“ vergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Vereinbarung neuer Partnerschaft</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/vereinbarung-neuer-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Alerce Group]]></category>
		<category><![CDATA[ALERTRAN]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRE]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRE DACH]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRE Europe]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRE-Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeit-Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Palettenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[TMS]]></category>
		<category><![CDATA[Transportlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Tonne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Logistiknetzwerk ASTRE und die Alerce Group, seit 35 Jahren Anbieter von Softwarelösungen für Transport und Logistik, haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Diese sieht vor, das von Alerce entwickelte Transport-Management-System (TMS) ALERTRAN im ASTRE Palet System einzuführen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/vereinbarung-neuer-partnerschaft/">Vereinbarung neuer Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4b55055373730a43bbb772e739fd61e">Mit dieser Kooperation wird das führende europäische Netzwerk für palettierte Stückgutsendungen noch effizienter, transparenter und nachhaltiger. Die Einführung von ALERTRAN stärkt insbesondere die gesamteuropäische Vernetzung und verbessert die Koordination der Mitglieder mit allen beteiligten Logistikunternehmen erheblich.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0705a906b84adbd67bbcfa8d05be4479">Effizienter – präziser – schneller</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ee18fd735d83ed6fcd5b60b613059a57">Durch die innovativen KI-Technologien von Alerce ermöglicht das neue TMS eine optimierte Routenplanung, eine effizientere Nutzung der Transportressourcen sowie eine Echtzeit-Transparenz der Sendungen. Die Implementierung modernster Algorithmen sorgt für eine präzisere Steuerung von Transportflüssen und schnellere Reaktionen auf unvorhergesehene Ereignisse. Dies verbessert nicht nur die Nachverfolgbarkeit von Waren, sondern steigert auch die Effizienz des gesamten Netzwerks – ein entscheidender Vorteil für den europäischen Transportsektor.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-640732bc719592e0a93b2c6c410028d9">Weniger CO<sub>2</sub> und niedrigere Energiekosten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-46590f9ce0b85f1dda6f694fa71b33bd">Ein für ASTRE entscheidender Fokus liegt auf Nachhaltigkeit. Mit der Einführung des TMS ALERTRAN werden Flotteneinsatz und Konsolidierungsprozesse im Lager effizienter, wodurch CO<sub>2</sub>-Emissionen und Betriebskosten sinken. Damit setzen die Partner ein klares Zeichen für umweltfreundlichere Logistiklösungen in Europa und schließen gleichzeitig an die ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie des ASTRE-Netzwerks an.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4f7c0d7705d5c56ee6b929c30adad39">Vorteile für alle Beteiligten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f13999234377d4b0c535c428ca5a7dd5">Ulf Tonne, Geschäftsführer der ASTRE DACH GmbH und von ASTRE DACH-Mitglied Grieshaber Logistics sowie Mitglied des Vorstands von ASTRE Cooperative und ASTRE Europe, betont die Vorteile für die Mitglieder europaweit: „Mit der Integration von ALERTRAN erhalten unsere Partner Zugang zu modernster Technologie, die nicht nur operative Exzellenz steigert, sondern auch unsere bereits hohen Nachhaltigkeitsstandards hebt. Besonders für den gesamteuropäischen Warenverkehr bedeutet dies eine effizientere und besser vernetzte Logistik.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:59% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Astre_Ulf_Tonne.jpg" alt="" class="wp-image-13664 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Astre_Ulf_Tonne.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Astre_Ulf_Tonne-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/Astre_Ulf_Tonne-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-15ba5b9abf3c236bb926ce6f31406a09">Ulf Tonne, Geschäftsführer von ASTRE DACH.</p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-39d2b520cc993c2812ed81c4179a9258" style="color:#3f4449;font-size:12px">(Foto: ASTRE DACH)</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61d824a12fef608291291650b5b2ae17">Neue Maßstäbe in puncto Digitalisierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f011caf56ebdb43026a4f6231d70749">Pablo Pardo, CEO der Alerce Group, hebt die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit hervor: „Mit ASTRE als Partner setzen wir gemeinsam neue Maßstäbe in der Digitalisierung des europäischen Palettenverkehrs. In der neuen Allianz erhalten wir für unsere technologisch fortschrittlichen Logistiklösungen Zugang zu dem für uns bisher unerschlossenen europäischen Markt.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-18d44e31c3c93fe903b3ad2d1f07fdc9">Signal für die Zukunft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21eea7ebc51ccf39492e36b739e74633">Die Kooperation zwischen ASTRE und der Alerce Group markiert einen Wendepunkt im Transport palettierter Waren und setzt ein klares Zeichen für die Zukunft der Transportlogistik: mehr Transparenz, optimierte Prozesse und eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen – zum Vorteil aller Beteiligten.</p>
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		<title>DACHSER und Fraunhofer erweitern Forschungspartnerschaft</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-und-fraunhofer-erweitern-forschungspartnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 01:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[@ILO]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser Enterprise Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Logistik-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Zwilling]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IAIS]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IML]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Materialfluss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13513</guid>

					<description><![CDATA[<p>DACHSER hat zum 1. Februar 2025 seine Forschungspartnerschaft mit der Fraunhofer-Gesellschaft erweitert. Im Rahmen des DACHSER Enterprise Lab, das seit 2017 Wissenschaft und Logistikpraxis in gemischten Innovationsteams zusammenbringt, kooperiert der Logistikdienstleister ab sofort neben dem Fraunhofer IML in Dortmund auch mit dem Fraunhofer IAIS aus Sankt Augustin bei Bonn.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aa992cf8efe7289bd16caba7e8689173">Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS ist eines der führenden Wissenschaftsinstitute auf den Gebieten Künstliche Intelligenz (KI), Maschinelles Lernen und Big Data in Deutschland und Europa. Rund 380 Mitarbeitende unterstützen Unternehmen bei der Optimierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen sowie bei der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc9f7fb77ad3e8f16544391249aae176">KI in der Logistik und bei DACHSER fördern</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36759aa4123be5caa1c3b5ab6f29ca48">„Ein zentrales Potenzial für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Logistik liegt in der Verarbeitung unstrukturierter oder unterschiedlich formatierter Daten. Hier bietet die Branche viele Anwendungsmöglichkeiten für die Optimierung und Automatisierung komplexer Prozesse in Warenflüssen und Lieferketten oder in der Kundenkommunikation. Mit Blick in die Zukunft werden KI-Lösungen immer wirksamere Werkzeuge für den Menschen sein. Deshalb freuen wir uns sehr, zusammen mit DACHSER und unseren Dortmunder Kollegen vom Fraunhofer IML die Nutzung von KI in der Logistik und bei DACHSER weiter voranzutreiben“, erklärt Stefan Wrobel, Institutsleiter des Fraunhofer IAIS.<br>Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und das Fraunhofer IAIS sind zusammen mit den Universitäten in Bonn und Dortmund Teil des 2022 gegründeten Lamarr-Instituts für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. Das Institut ist eines von fünf universitären Spitzenzentren für KI, die von der Bundesregierung finanziell unterstützt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-181df8059fc58190a5f0b7d41c4202de">Langjährige Forschungspartnerschaft im DACHSER Enterprise Lab</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b173107fab74bf42a5449f98ee9467d">„Wer sich als Logistiker heute nicht mit KI beschäftigt, der wird mittel- und langfristig nicht am Markt bestehen können. Denn die Anforderungen der Kunden und die Komplexität der Rahmenbedingungen werden nicht geringer – und das vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels“, erklärt Stefan Hohm, Chief Development Officer und Mitglied des Vorstands bei DACHSER. „Ob im Warehouse, im Umschlaglager oder im Büro – wir setzen heute schon auf KI-Anwendungen, um unsere Mitarbeitenden bestmöglich bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen oder von eintönigen Aufgaben zu entlasten. Mit der Erweiterung des DACHSER Enterprise Lab stärken wir unsere Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.“ Seit dem Jahr 2017 betreibt das Kemptener Familienunternehmen am Fraunhofer IML in Dortmund das DACHSER Enterprise Lab, in dem Fraunhofer Wissenschaftler zusammen mit DACHSER-Experten an unterschiedlichen digitalen Innovationen forschen. Im Jahr 2023 wurden DACHSER und das Fraunhofer IML mit dem Deutschen Logistik-Preis für die gemeinsame Entwicklung des digitalen Zwillings @ILO ausgezeichnet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9f7b7cb0c5553a4eb9c94a02c9c948c">Auszeichnetes Format</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9a28b5403ab2a827ee8840164da60f36">„Unsere langjährige Zusammenarbeit im DACHSER Enterprise Lab untermauert eindrucksvoll, wie schlagkräftig die Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft Innovationen für die Praxis hervorbringen kann. Der Gewinn des Deutschen Logistik-Preises 2023 war dabei auch ein Ritterschlag für unser erfolgreiches Enterprise-Lab-Format“, betont Alice Kirchheim, Institutsleiterin am Fraunhofer IML.</p>
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		<item>
		<title>Logistik geht voran: KI und Nachhaltigkeit auf der transport logistic</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistik-geht-voran-ki-und-nachhaltigkeit-auf-der-transport-logistic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 14:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Messe München]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Schönberger]]></category>
		<category><![CDATA[transport logistic]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzungsplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Weltleitmesse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13410</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz schwacher Konjunktur steigen die Transportvolumina. Nachhaltigkeit wird zum Pflichtprogramm, während der Logistikmotor auf Hochtouren läuft. Wie Künstliche Intelligenz helfen kann, diskutiert die Branche vom 2. bis 5. Juni 2025 auf der transport logistic in München. Mit internationalen Ausstellern und hochkarätigen Referenten gibt die Weltleitmesse einen Überblick über die vielfältigen Ansatzpunkte für eine zukunftsfähige Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistik-geht-voran-ki-und-nachhaltigkeit-auf-der-transport-logistic/">Logistik geht voran: KI und Nachhaltigkeit auf der transport logistic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2541df4c617c6000d97ac9c4ed8d5e5">Viele Unternehmen müssen künftig nicht nur ökonomischer, ökologischer und sozialer handeln, sie müssen auch Berichtspflichten erfüllen. Die Logistikbranche setzt dabei zunehmend auf KI-Systeme, die Planung und Prognosen optimieren, effiziente Routen berechnen oder Lagerbestände steuern. KI ist ein starker Hebel für Nachhaltigkeit und damit ein zentrales Thema der transport logistic.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-911fa9d7246186833a190883bdae19dc">Logistik betrifft alle – und ist in allen zwölf Hallen zu finden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0f9f1cfdb2e6d21f11369371591761c">Angesichts der ehrgeizigen Klimaziele müssen sich die Akteure der Lieferketten entlang der gesamten Logistikkette vernetzen und Informationen effizienter sammeln, analysieren und austauschen. Dies betrifft alle, die Güter transportieren oder umschlagen. Das Thema KI in Verbindung mit Nachhaltigkeit konzentriert sich daher nicht nur auf die Aussteller mit IT-Schwerpunkt in Halle B1. Es zieht sich durch alle zwölf Hallen. 150.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden zu einer riesigen Plattform, auf der sich Infrastrukturanbieter, Verkehrsunternehmen, Ausrüster und Dienstleister mit Verladern aus aller Welt vernetzen. In den Foren geht es darum, wie Umwelt, Wirtschaft und Menschen von KI profitieren können. Die Campus Plaza widmet beiden Themen einen ganzen Tag. Auf der Weltleitmesse treffen sich internationale Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft und diskutieren als Aussteller, Referenten oder Besucher die Potenziale von KI und Nachhaltigkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79bce79c7b51ca9935843c235a80851e">KI auf dem Vormarsch</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-66d5f67888d395fc64d1c6e3fae1b962">Immer mehr Logistikunternehmen investieren in neue Technologien für mehr Nachhaltigkeit. Je komplexer die Zusammenhänge, desto mehr kann KI helfen. Das Konferenzprogramm zeigt Innovationen und Effekte über alle Branchen, Verkehrsträger und Disziplinen der Logistik hinweg. Fraunhofer (IML) beschäftigt sich mit KI in der Transportlogistik für kleine und mittlere Unternehmen. Das Deutsche Verkehrsforum (DVF) diskutiert KI im Zusammenhang mit Plattformen unter dem Titel „Next Generation Logistics“ und beleuchtet den Einsatz in komplexen Logistikketten unter dem Aspekt „Reshaping Combined Transport“. Ähnlich komplex sind die KI-Ansätze für mehr Nachhaltigkeit auf der letzten Meile, die der Bundesverband für Paket- und Expresslogistik (BPEX) beleuchtet. Nachhaltigkeit und KI beschäftigt die Verkehrsträger, z.B. auf der air-cargo-Europe-Konferenz, ebenso wie die Branchenlogistiker, z.B. im Panel der Lebensmittelzeitung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30a6db175d7133baa7ffab3f419c91b2">Mehraufwand bei Berichtspflichten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1474dbd0e9b9b7da43180f13e3204bc1">ESG-Vorgaben wie die europäischen CSR- und CSDD-Richtlinien sowie die EU-Taxonomie stellen wachsende Anforderungen an die Branche. Niedrige Schwellenwerte und trickle-down-Effekte des Marktes erhöhen den Druck auch auf mittelständische Speditionshäuser, die Nachhaltigkeitsmaßnahmen offenlegen und den Mehraufwand für Berichtspflichten und das CO2-Monitoring auffangen müssen. Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e. V., erklärt: „Die Logistikbranche wird in ihren Nachhaltigkeitsanstrengungen nicht nachlassen. Doch das derzeitige Ausmaß an Bürokratie bindet zu viele Ressourcen und senkt die Produktivität in den Unternehmen. Wertschöpfung ist aber eine entscheidende Voraussetzung, um nachhaltig handeln zu können.“ Vor diesem Hintergrund diskutiert der DSLV in einem Forum auf der transport logistic über die speziellen Herausforderungen des speditionellen Mittelstands. Auch die Bundesvereinigung Logistik e. V. (BVL) beschäftigt sich unter dem Titel „Bürokratie oder Chance? Den Mehrwert von CSR und Co. entschlüsseln“ mit diesem Thema.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2dc5858d548895abda289147b48aced7">Logistik erneut Vorreiter</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ae8d0eb37d8480cfe1a3ba9088c9fdf">Künstliche Intelligenz erobert den Logistikalltag. Laut Trendradar sieht Aussteller DHL die Schlüsseltrends in diesem Bereich vor allem in generativer KI, KI-Ethik, Audio-KI, Computer Vision und Advanced Analytics. „Logistiker gehören oft zu den Vorreitern. Nach neuen Antriebstechnologien, nachhaltigen Kraftstoffen, erneuerbaren Energien beschäftigt sich die Branche aktuell mit Künstlicher Intelligenz als Top-Thema“, sagt Robert Schönberger als Global Industry Lead transport logistic exhibitions und fährt fort: „Eine internationale Leitmesse wie die transport logistic ist die ideale Plattform, auf der alle Akteure gemeinsam neue Anwendungsfelder entdecken können.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistik-geht-voran-ki-und-nachhaltigkeit-auf-der-transport-logistic/">Logistik geht voran: KI und Nachhaltigkeit auf der transport logistic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Haubenköche der Digitalisierung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/die-haubenkoeche-der-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 06:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[Claim Management]]></category>
		<category><![CDATA[datasol]]></category>
		<category><![CDATA[Davor Sertic]]></category>
		<category><![CDATA[Emilia Bessonova]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Posnan]]></category>
		<category><![CDATA[KI-Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiklösung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spedi]]></category>
		<category><![CDATA[Spedition]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13306</guid>

					<description><![CDATA[<p>datasol hat ein leistungsfähiges KI-Tool programmiert, um operative Prozesse zu optimieren. Vergangene Woche wurde es präsentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-haubenkoeche-der-digitalisierung/">Die Haubenköche der Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f30fac18817577f659517b2366a6d800">„Jeder kann Zutaten kaufen und sie in eine Pfanne werfen“, sagt Georg Posan, Gründer und CEO von datasol, einem Wiener Unternehmen, das sich auf KI-Lösungen spezialisiert hat. „Zutaten“ ist hier klarerweise als Metapher für Technologien wie generative KI zu verstehen. Leute aus der Logistikbranche schütteln mittlerweile den Kopf, wenn sie KI hören, weil so viele Anbieter aus dem Boden sprießen, die diese Technologie anpreisen, so Posan. „Es braucht aber einen gelernten Koch, um die Zutaten richtig zu verarbeiten“, sagt er. Seine Head of Operations, Emilia Bessonova, und er sehen sich deshalb als Haubenköche, und als solche wollen sie die operativen Tätigkeiten in der Logistik grundlegend verändern</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a4c74783397fe7a108fd299fb110022">Spedi</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4edf8f1ea61825b5e1d05e277126a041">In der vergangenen Woche haben sie in ihrem Büro in Wien Einblicke in ihre erste Lösung gegeben: Spedi. Auf der Oberfläche ist Spedi „nur“ ein KI-Chatbot, doch dahinter verbirgt sich ein kräftiger Engine – oder Motor, den man nach Kundenwunsch konfigurieren kann. datasol hat mit diesem Engine zuerst ein Claim Management Tool gebaut, das Schadensfälle automatisiert ­bearbeitet und so das menschliche Eingreifen auf ein Minimales reduziert. Wenn ein Schaden gemeldet wird, liest das Tool die Mail, analysiert sie und schaut, ob die richtigen Daten da sind: Schadensnummer, ­Unterlagen etc. Wenn etwas fehlt, wird um Nachreichung gebeten. Wenn alles da ist, wird der Fall weitergeleitet. „Das Personal im Büro ist entlastet und kann sich vermehrt dem Kundenkontakt widmen“, so Bessonova. Dieser Punkt ist ganz wichtig – in einem unmittelbar vor der Präsentation des Tools abgehaltenen Impulvortrag von Unternehmensberaterin Ursula Schneider wurde unter anderem darauf eingegangen, dass Unternehmen durch eine Steigerung der operativen Effizienz auch die Kundenzufriedenheit erhöhen können. Und können dadurch in herausfordernden Zeiten Wettbewerbsvorteile generieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0372cc1010cb494de5c1933cadeab3c">Mehr als nur ein Chatbot</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ba4248eaf4ca434bccd2bb77d687a25">Doch das Tool kann noch mehr – zum Beispiel auch Erkenntnisse gewinnen. So ist es in der Lage zu analysieren, welcher Carrier am anfälligsten für Schäden ist (und aus welchem Grund) oder welche Routen die meisten Risiken bergen. Davor Sertic, CEO von UnitCargo, der sich von Anfang an an dem Unternehmen beteiligt hat, weiß, wie notwendig eine Lösung wie Spedi in der Logistik- und Speditionsbranche ist. „Als UnitCargo konnten wir ein solches dringend erforderliches Tool nicht programmieren, deshalb wollte ich das auslagern“, berichtete er im Rahmen der Präsentation. Als Posan ein entsprechendes Konzept vorlegte, sagte er sein Investment sofort zu. Und auch andere sehen dieses Potenzial – bereits zehn Unternehmen haben einen Letter of Intent unterschrieben.<br>Doch beim Claim Management allein wird es nicht bleiben. In naher Zukunft soll sich Spedi auch um das Tender oder das Invoice Management bzw. das Order Tracking kümmern. „Wir können viele Gerichte kochen“, betont „Hauben“-Chef Posan.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/die-haubenkoeche-der-digitalisierung/">Die Haubenköche der Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>GUARDIAN – Wegbereiter für autonome Maschinen im öffentlichen Raum</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/guardian-wegbereiter-fuer-autonome-maschinen-im-oeffentlichen-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 11:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[AIT]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Autonome Arbeitsmaschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[EUSTACCHIO Rechtsanwälte]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13280</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Logistik, im Bauwesen oder bei kommunalen Aufgaben wie Müllabfuhr und Recycling etc. sind schwere Maschinen unverzichtbar. Um ihren Betrieb sicherer und die Bedienung komfortabler zu gestalten, sollen sie künftig verstärkt mit Assistenzsystemen und autonomen Funktionen ausgestattet werden. Das Projekt GUARDIAN des AIT untersucht die Rahmenbedingungen dafür. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1e47827ffd9a7ba0903bf90ff4f13a3">Gemeinsam mit seinen Partnern will das AIT Austrian Institute of Technology mit diesem von der FFG geförderten Projekt herausfinden, wie automatisierte Maschinen sicher und zuverlässig im öffentlichen Raum eingesetzt werden können und welche Standards für Sicherheit und Verlässlichkeit erforderlich sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-708475c16c337934010ef3739ce6a24c">Herausforderungen im öffentlichen Raum</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd01c0930e4610aa2f6fe32a07b26e36">Während in geschlossenen, strukturierten Umgebungen wie Lager- oder Montagehallen gesetzliche Vorgaben, klare Raumlayouts mit Absperrungen und Überwachungssensoren sowie geschultes Personal einen sicheren Betrieb autonomer Maschinen ermöglichen, stellt sich die Situation im öffentlichen Raum hingegen anders dar. Hier fehlen feste Strukturen sowie die genannten Sicherheitsmaßnahmen, und autonome Maschinen müssen rasch auf unvorhersehbare Situationen reagieren – Herausforderungen, die bisher kaum gelöst wurden. Besonders im freien Gelände mit wechselnden Wetterbedingungen ist eine zuverlässige Funktionalität aus vielerlei Gründen derzeit nicht sichergestellt.<br>Zusätzliche Komplexität entsteht, wenn sich Personen und Objekte im Sicherheitsbereich der Maschine befinden und in enger räumlicher Nähe in den Arbeitsprozess eingebunden sind. Darüber hinaus fehlen verbindliche Standards und Zertifizierungen, die technische Innovationen mit rechtlichen Anforderungen verknüpfen und so ein geeignetes Regelwerk bieten, um die Automatisierung im Außenbereich voranzutreiben und einen sicheren Betrieb zu ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03a744a10bb3091456f0ec271cd86655">Regelwerk für den Outdoor-Einsatz autonomer Arbeitsmaschinen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72aab63f6e991c13c702b92786a23277">Mit dem Start des Projekts GUARDIAN („Safety-GUaranteed Autonomous opeRation for machinery under DIverse Area coNditions“ – Sicherer und autonomer Betrieb von Maschinen unter verschiedenen Umgebungen) hat ein interdisziplinäres Team aus Forschung, Industrie und rechtlichen Experten unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology seine Arbeit aufgenommen. „Mit dem Projekt wollen wir die Technologien für autonome Arbeitsmaschinen im Einklang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen weiterentwickeln, um realisierbare Standards zu empfehlen und deren Prüfvorgänge zu entwickeln. Ziel ist es, dass die autonomen Maschinen im Alltag, d.h. auch unter schwierigen Witterungsverhältnissen und Arbeitsbedingungen, zuverlässig eingesetzt werden können“, so Patrik Zips, Projektleiter am AIT Center for Vision, Automation &amp; Control, zu dessen Forschungsschwerpunkt die Entwicklung autonomer Arbeitsmaschinen gehört.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b33122aa2a865aa95d9d92207b567b4a">Forschungsbereiche</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9d40406c9d70a56c6db4ec1b15e8d14">Um die erforderlichen Zertifizierungen und Standards zu entwickeln, konzentrieren sich die Experten auf die Erforschung folgender Arbeitsbereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-30f580d55b45c4a7e0bdeecfd1b3c150">Entwicklung von Outdoor-Benchmarking-Szenarien, um Standardszenarien für Maschinen in offenen Umgebungen zu   definieren, die als Grundlage zukünftiger Zertifizierungs-anforderungen dienen.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa35b168f6a0cdebfd6f4747f656a098">Integration fortschrittlicher Sensorik und die Fusion multimodaler Sensoren, um zuverlässig Gefahrenbereiche und sichere Zonen zu bestimmen – selbst unter schwierigen Wetterbedingungen.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-588c1c721ad3ec32b01733b55d519485">Entwicklung eines ausfallsicheren Steuerungs- und Navigationssystems, das jederzeit einen kollisionsfreien Betrieb gewährleistet.</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f5508f4d73c3e89801de75f811c05cdc">Verbindung von technologischen Innovationen mit rechtlichen Anforderungen und gesellschaftlich-ethischen Standards.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-314eafa4858f4ebfeda3b262b8294f41">Gabelstapler und Kran am Testgelände im Einsatz</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d89594fa59f60785d475d868ff93a6be">Zur Validierung der entwickelten Technologien werden zwei unterschiedliche Arbeitsmaschinen in Tests eingesetzt: nämlich ein mobiler Gabelstapler sowie ein Lkw-montierter Knickarmkran der Firma PALFINGER. Ihre Autonomiefunktionen werden derzeit im AIT-eigenen Freiluft-Testgelände, dem Large-Scale Robotics Lab, entwickelt. Weitere Testungen, wie zum Beispiel unter unterschiedlichen Witterungsverhältnissen sollen im DigiTrans Testcenter für automatisiertes Fahren in St. Valentin erfolgen. Begleitet wird das Projekt von Experten für Produktsicherheits- sowie Produkthaftungsrecht, insbesondere an der Schnittstelle zur Künstlichen Intelligenz (KI) durch Andreas Eustacchio, Rechtsanwalt bei EUSTACCHIO Rechtsanwälte und führender Rechtsexperte, sowie der Business Upper Austria zur frühzeitigen Einbindung aller wesentlichen Stakeholder von Erzeugern, rechtlichen und ethischen Institutionen bis zu den Endkunden.<br>Das Projekt GUARDIAN wird wesentlich dazu beitragen, die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für autonome Maschinen zu erhöhen. Gleichzeitig wird die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Technologien durch klare rechtliche Rahmenbedingungen gestärkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b151435edd747ec9b68fc9b90a75ebb1">Projektpartner und Förderung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81c2b3a2d512b50271ea66bd6a17fee9">AIT Center for Vision, Automation &amp; Control – Leitung und Technologieerforschung</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-478a21c237fd7b57560c47498d77afbf">Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH – wirtschaftliche Integration</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-62cef3fa643cbe801509c9d7a79404c5">EUSTACCHIO Rechtsanwälte – rechtliche Beratung</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72d07b061933230986a8b1226dbc9924">DigiTrans GmbH – Validierung und Tests</li>



<li class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4befd2933181038ff7b287dd46f08f03">PALFINGER EUROPE GmbH – Anforderungen, Evaluierung und Realisierbarkeit</li>
</ul>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7cdcc8597a8b83fc8cd2cad0fa54eb60">Das Projekt GUARDIAN wird im Rahmen des Programms „Digitale Technologien 2023“ des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) durch die FFG gefördert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/guardian-wegbereiter-fuer-autonome-maschinen-im-oeffentlichen-raum/">GUARDIAN – Wegbereiter für autonome Maschinen im öffentlichen Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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