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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Tue, 07 Apr 2026 04:49:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Digitalisierung Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Künstliche Intelligenz spaltet Europas Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kuenstliche-intelligenz-spaltet-europas-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 04:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Logistikdienstleister und Frachtführer die KI-Transformation bereits vorantreiben, hinken Verlader hinterher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuenstliche-intelligenz-spaltet-europas-logistik/">Künstliche Intelligenz spaltet Europas Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine aktuelle Studie des Softwareanbieters Alpega in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group (BCG) zeigt eine zeitversetzte Entwicklung auf.&nbsp;</p>



<p>Die Unterschiede sind frappant: Rund 70 Prozent der Verlader stecken noch in der Erkundungs- oder Pilotphase, während 44 Prozent der Logistikdienstleister (LSP) bereits KI-Lösungen im operativen Betrieb nutzen. LSPs setzen KI gezielt ein, um den Kundenservice zu verbessern und den steigenden Erwartungen der Verlader gerecht zu werden, laut Studie. Typische Anwendungsfälle umfassen die Automatisierung täglicher Prozesse wie E-Mail-Verarbeitung, Preisangebote und Sendungsverfolgung, aber auch unterstützende Funktionen wie Chatbots, automatisierte E-Mail-Antworten und proaktive Benachrichtigungen.</p>



<p>Besonders im Fokus steht die Transportplanung, wo prädiktive Analysen und Algorithmen helfen, Leerfahrten zu reduzieren und Netzwerke zu optimieren.<br><br>„Da sich Verlader noch am Anfang ihrer KI-Reise befinden, haben LSPs die Möglichkeit, das Ökosystem zu vereinheitlichen und Standards für die Einführung zu setzen. Die meisten Verlader befinden sich noch in frühen Phasen, was LSPs die Chance gibt, als vertrauenswürdige und strategische ‚Guides oder Partner‘ zu agieren. LSPs nehmen eine Schlüsselrolle dabei ein, wie KI entlang der Lieferkette eingeführt, skaliert und standardisiert wird“, sagt Patrick van Denzel, CRO von Alpega. </p>



<p>Effizienz, Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit hängen zunehmend von KI-gestützten Prozessen ab – doch während LSPs die Implementierung vorantreiben, müssen Verlader aufholen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Die Studie zeigt: Wer im globalen Wettbewerb bestehen will, kommt an der KI-Transformation nicht vorbei. Die Frage ist nur, wer die Nase vorn behält.</p>



<p>„KI in der Logistik ist keine Theorie mehr. Die Chance ist vorhanden und bereits sichtbar. Was jetzt die führenden Unternehmen unterscheiden wird, ist nicht der Zugang zu Technologie, sondern die Fähigkeit, sie im Tagesgeschäft anzuwenden, die richtigen Kompetenzen aufzubauen und daraus messbaren Mehrwert zu schaffen“, so Daniel Cohen, CEO der Alpega Group.</p>



<p>Im internationalen Vergleich zeigt sich: Europa hinkt hinterher. Nur sechs Prozent der befragten Unternehmen geben an, KI-Lösungen erfolgreich eingeführt und skaliert zu haben. Die Analyse stützt sich auf Interviews mit 180 Führungskräften aus Europa, Nordamerika, dem asiatisch-pazifischen Raum und dem Nahen Osten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/kuenstliche-intelligenz-spaltet-europas-logistik/">Künstliche Intelligenz spaltet Europas Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Autonome Plattformen treiben Intralogistik voran</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/autonome-plattformen-treiben-intralogistik-voran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EK Robotics erweitert Möglichkeiten der „X Move 1200“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autonome-plattformen-treiben-intralogistik-voran/">Autonome Plattformen treiben Intralogistik voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit fahrerlosen Transportsystemen rückt die Vision einer durchgängig automatisierten Intralogistik einen Schritt näher. Auf der LogiMAT 2026 zeigte EK Robotics gemeinsam mit der NEURA Robotics, wie mobile Robotik und kognitive Assistenzsysteme zunehmend verschmelzen.&nbsp;</p>



<p>Im Zentrum stand die Plattform „X MOVE 1200“, eine autonome Lösung für den flexiblen Transport von Kleinteilen und Paletten. Anders als klassische Systeme benötigt sie keine feste Infrastruktur wie Schienen oder Leitlinien. Stattdessen navigiert sie frei im Raum und passt sich dynamisch an veränderte Umgebungen an. Sicherheitsfunktionen reagieren in Echtzeit auf Geschwindigkeit und Lenkwinkel.</p>



<p>Mit einer Nutzlast von bis zu 1.200 Kilogramm und einer Geschwindigkeit von bis zu 1,5 Metern pro Sekunde ist die Plattform für industrielle Anwendungen ausgelegt.&nbsp;</p>



<p>Wie leistungsfähig diese Technologie ist, zeigt ein Einsatz in der Pharmaindustrie: Dort übernehmen die Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb den Transport sensibler Güter zwischen Produktion und Lager. Bis zu 90 Transporte pro Stunde und die Anbindung an mehrere Fördertechnikstationen verdeutlichen das Potenzial.&nbsp;</p>



<p>Fahrerlose Systeme entwickeln sich damit zunehmend zum Rückgrat effizienter, vernetzter Produktions- und Logistikprozesse. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://ek-robotics.com/de/">Website von EK Robotics</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/autonome-plattformen-treiben-intralogistik-voran/">Autonome Plattformen treiben Intralogistik voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DHL Supply Chain setzt auf die SOFTBOT-Plattform von SVT Robotics. Robotiklösungen lassen sich damit bis zu zwölfmal schneller integrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/">DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6220cda18a055e1558ff0c8083574040">DHL Supply Chain treibt die Automatisierung seiner Logistikprozesse voran und setzt künftig weltweit auf die SOFTBOT®-Plattform von SVT Robotics. Mit der Plug-and-Play-Lösung sollen sich Robotiksysteme deutlich schneller integrieren lassen – laut Unternehmen bis zu zwölfmal schneller als bisher.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43b1c24f52220f3f5ee8a2a87feaa755">Bereits heute betreibt DHL Supply Chain mehr als 8.000 kollaborative Roboter in seinem globalen Netzwerk. Die neue Plattform soll die Einführung zusätzlicher Technologien beschleunigen und die Skalierung von Automatisierungsprojekten vereinfachen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6257393779f3f1b6b93e056cb33488ec"><strong>Weg von individuellen Schnittstellen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caada004b368a39b6ab4fac77a8b0a1a">Bisher erforderte jede neue Automatisierungslösung individuell programmierte Schnittstellen. Dieser Integrationsprozess nahm laut DHL in der Regel sechs bis acht Wochen in Anspruch und erschwerte schnelle Rollouts.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb376bedd54d7cefa9ec1c3ca5717da7">Mit der SOFTBOT-Plattform setzt das Unternehmen nun auf eine standardisierte Integrationsschicht mit vorinstallierten Konnektoren. Dadurch können neue Systeme schneller angebunden und flexibler angepasst werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85c6259e2694e3dc14270e46aee2169f">„Die Logistikbranche verändert sich rasant“, sagt Sally Miller, Global CIO bei DHL Supply Chain. „Mit der SOFTBOT-Plattform können wir verschiedene Robotiklösungen nun sehr viel schneller anbinden.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c39488044007c2829da9b461cda3ed9a"><strong>Skalierbare Automatisierung und zentrale Steuerung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64646a8eae94eed59891d121d7410322">Neben der beschleunigten Integration bietet die Plattform ein zentrales Dashboard zur Steuerung und Überwachung der eingesetzten Systeme. Dadurch erhält DHL standortübergreifend Zugriff auf Echtzeitdaten und kann Prozesse effizienter koordinieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dbd3b350996eb1ac97df89687c805d2d">„Die SOFTBOT-Plattform ist für uns die standardisierte Integrationsschicht“, erklärt Tim Tetzlaff, Global Head of Digital Transformation bei DHL Supply Chain. In Europa habe DHL Goods-to-Person-Lösungen bereits innerhalb weniger Stunden integriert, in Asien-Pazifik sogar ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ad5614c43da5dfd5e494f1d0656db9a"><strong>Rollout auf mehr als 100 Standorte geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7e9ee9d43784e944166104356cd9bd9e">Die Plattform ist aktuell an rund 30 DHL-Standorten weltweit im Einsatz. In den kommenden drei Jahren soll sie auf über 100 Standorte ausgeweitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1594f65c49aa7ee26d0d52b460bb862e">Auch der Technologiepartner sieht in der Zusammenarbeit weiteres Potenzial: „Mittlerweile führt DHL die meisten Implementierungen vollständig eigenständig durch“, sagt AK Schultz, CEO und Mitbegründer von SVT Robotics. Das beschleunige Rollouts und reduziere Kosten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64ebaca2e1e02c23ea619d3737d04254"><strong>Fokus auf Daten und Effizienz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40335cfa3e0348fb0819481956138a5c">Ein weiterer Vorteil liegt in der verbesserten Datentransparenz. Der einheitliche Datenlayer ermöglicht eine bessere Abstimmung zwischen Mensch und Maschine sowie die Grundlage für KI-basierte Optimierungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7fa7dc0c5d252c203e780cb404683529">Zudem sollen integrierte Warnsysteme und Echtzeit-Analysen die Resilienz der Logistikstandorte erhöhen und die Steuerung komplexer Netzwerke erleichtern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-beschleunigt-robotik-integration-mit-neuer-plattform/">DHL beschleunigt Robotik-Integration mit neuer Plattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Körber setzt auf eine bahnbrechende Technologiepartnerschaft mit NVIDIA, um die Logistikbranche mit physikalischer KI und digitalen Zwillingen zu transformieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/">Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch die Kombination von Körbers jahrzehntelanger Branchenexpertise mit NVIDIAs Omniverse-Bibliotheken entstehen fotorealistische Simulationen von Lagern und Logistikanlagen – ein „neues Maß an Intelligenz, Effizienz und Geschwindigkeit“, wie es heißt. Im Kern steht die physikalische“ KI: Systeme, die reale Abläufe präzise abbilden und so Szenariotests, Prototyping und sogar das Training humanoider Roboter ermöglichen. </p>



<p>„Die Zusammenarbeit mit NVIDIA ist ein entscheidender Moment für Körber und die Lieferkettenbranche“, betont Helena Garriga, Vorstandsmitglied des Körber-Konzernvorstands und verantwortlich für das Geschäftsfeld für Supply Chain. <br>Die Vorteile für Kunden aus Pharma, FMCG, E-Commerce und KEP sind klar: schnellere Innovation, sichere Simulation von Spitzenlasten oder Störungen und globale Skalierbarkeit.</p>



<p>„Die digitalen Zwillinge, die wir gemeinsam mit NVIDIA entwickeln, stellen einen großen Fortschritt für unsere Kunden dar“,&nbsp;erklärt CEO Stephan Seifert.&nbsp;<br>Die Partnerschaft markiere einen wichtigen Schritt der Konzernstrategie.</p>



<p>Mehr erfahren: <a href="https://www.koerber.com/de" type="link" id="https://www.koerber.com/de">Website von Körber</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koerber-und-nvidia-modernisieren-logistik-mit-digitalen-zwillingen/">Körber und NVIDIA modernisieren Logistik mit digitalen Zwillingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Post übernimmt Mehrheit an euShipments.com</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/post-uebernimmt-mehrheit-an-eushipments-com/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 06:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Post hat 70 % des bulgarischen E-Commerce-Dienstleisters euShipments.com übernommen. Der Kaufpreis beträgt 55 Mio. Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/post-uebernimmt-mehrheit-an-eushipments-com/">Post übernimmt Mehrheit an euShipments.com</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>euShipments.com bietet Online-Händlern ein umfassendes Leistungsspektrum – von&nbsp;E-Fulfillment&nbsp;und nationalen sowie internationalen Transportdienstleistungen bis hin zu&nbsp;Value-Added-Services&nbsp;wie Retourenmanagement, Zahlungsabwicklung und IOSS-Lösungen (Import-One-Stop-Shop). Über eine einzige Schnittstelle erhalten Händler Zugang zu allen Dienstleistungen, was die Abwicklung von E-Commerce-Geschäften deutlich vereinfacht.</p>



<p>Peter Umundum, Vorstand für Paket &amp; Logistik der Österreichischen Post, erklärte, die Übernahme eröffne Händlern den&nbsp;direkten Zugang zu den wachstumsstarken Märkten in Südost- und Osteuropa&nbsp;sowie optional auch Westeuropa. Die Integration von euShipments.com sei ein wichtiger Schritt, um die eigene Position als E-Commerce-Dienstleister auszubauen.</p>



<p>euShipments.com, das bisher im Portfolio der Private-Equity-Gesellschaft&nbsp;BlackPeak Capital&nbsp;war, betreut bereits über&nbsp;1.300 Kunden&nbsp;und betreibt neun eigene Fulfillment-Standorte mit Fokus auf Südost- und Osteuropa. Mit mehr als&nbsp;400 Mitarbeitenden&nbsp;erzielte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von über&nbsp;50 Millionen Euro&nbsp;bei guter Rentabilität.</p>



<p>Erst vor Kurzem hat das es zwei neue&nbsp;Fulfillment-Standorte in Bozen (Italien) und Barcelona (Spanien)&nbsp;in Betrieb genommen, wodurch sich die Lagerkapazitäten um mehr als ein Drittel erhöhten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/post-uebernimmt-mehrheit-an-eushipments-com/">Post übernimmt Mehrheit an euShipments.com</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AI Factory Austria AI:AT als Treffpunkt für die österreichische KI-Szene eröffnet </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/">Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Standort soll den Aufbau souveräner KI-Kompetenzen in Österreich unterstützen und Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen den praktischen Zugang zu europäischen Hochleistungsrechner-Ressourcen ermöglichen. Gleichzeitig steht der Transfer von KI-Anwendungen aus der Forschung in konkrete Projekte im Mittelpunkt.<br>Der Coworking Hub versteht sich nicht nur als gemeinsamer Arbeitsplatz, sondern auch als Plattform für Workshops, Meetups und Community-Veranstaltungen. Ziel ist es, Organisationen mit passender Expertise zu vernetzen und Wege zu europäischen HPC-Infrastrukturen zu eröffnen.</p>



<p>Die Initiative AI Factory Austria AI:AT stellte am 24. Februar ihren Coworking Hub im Gebäude SOLARIS im dritten Bezirk vor. Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Forschung, öffentlicher Verwaltung sowie aus dem Netzwerk europäischer KI-Fabriken nahmen an der Eröffnung und der anschließenden Abendveranstaltung teil. </p>



<p>Innovationsminister Peter Hanke: <br>„Die AI Factory ist ein Meilenstein für die Stärkung von Österreichs digitaler Souveränität und ein zentrales Element im KI-Ökosystem des Innovationsstandortes Österreich. Wir schaffen damit ein wichtiges Angebot zur Beherrschung von KI-Technologien und der Umsetzung herausfordernder KI-Projekte und sichern für unsere Unternehmen, darunter viele KMU und Start-ups den Zugang zu KI-Hardware und Kompetenzen – beides ist zentral für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich. Mit dem Coworking Hub bieten wir einen Trainingsraum, dessen Angebot von Einsteiger- und Executive-Formaten bis zu technischen Trainings reicht.“ </p>



<p>Nach Angaben der Initiative hat AI:AT in den ersten sechs Monaten bereits mehr als 20 Trainings mit über 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern organisiert, über 40 Projekte und Organisationen unterstützt sowie mehr als zehn Partnerschaften initiiert. Zudem war das Netzwerk an rund 30 Community-Events beteiligt. </p>



<p>Das Angebot richtet sich insbesondere an KI-Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen, die KI-Projekte umsetzen, Kooperationen aufbauen oder eigene Anwendungen entwickeln wollen. Für diese Zielgruppen stellt AI:AT kostenlose Coworking- und Büroflächen zur Verfügung und will damit die Entwicklung des österreichischen KI-Ökosystems weiter beschleunigen. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://ai-at.eu">Website der AI Factory Austria AI:AT</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neuer-ki-hub-in-wien-soll-zusammenarbeit-und-innovation-staerken/">Neuer KI-Hub in Wien soll Zusammenarbeit und Innovation stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Siemens setzt in Karlsruhe auf AeroBot-Lagerrobotik von KNAPP</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/siemens-setzt-in-karlsruhe-auf-aerobot-lagerrobotik-von-knapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 10:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[AeroBot-System]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerrobotik]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16947</guid>

					<description><![CDATA[<p>Siemens automatisiert Standort Karlsruhe mit dem AeroBot-System von KNAPP. Inbetriebnahme des neuen Lagers ist 2026 geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-setzt-in-karlsruhe-auf-aerobot-lagerrobotik-von-knapp/">Siemens setzt in Karlsruhe auf AeroBot-Lagerrobotik von KNAPP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73852ee05feb7211456d8e6edf317d24">Die Siemens AG erweitert ihren Standort in Karlsruhe und setzt dabei auf ein neues Lagerrobotik-System des österreichischen Intralogistikanbieters KNAPP. Herzstück der Automatisierung ist das dreidimensionale AeroBot-System, dessen Inbetriebnahme für 2026 geplant ist. Siemens zählt damit zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die diese Technologie einsetzen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-edf330c11b990a7562f44581b3168e90">Mit dem Ausbau will Siemens die internen Logistikprozesse im Bereich der Elektronikfertigung leistungsfähiger und skalierbarer gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e929cb030524f432df935197fd1e157"><strong>30.000 Stellplätze auf 27 Ebenen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-736776fae69a25ed3a6208353e3fab1f">Das neue automatische Kleinteilelager umfasst rund 30.000 Stellplätze auf 27 Ebenen. Behälter werden künftig vierfachtief gelagert. Im Endausbau sollen 21 AeroBots bis zu 280 Ein- und Auslagerungen pro Stunde ermöglichen. Die autonomen Roboter bewegen sich horizontal und vertikal entlang der Regale und können jeden Bereich des Systems redundant erreichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ac7ef199fbd31db5777c564f30ccc318">Die Anlage ist über bestehende Fördertechnik in die Kommissionierung und den Wareneingang integriert. Ziel ist es, die Materialversorgung im Zweischichtbetrieb stabil zu sichern und gleichzeitig Durchsatz sowie Effizienz zu erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b54c489272c61fdfb07953bf8d7aaa58">„Mit dem AeroBot-System machen wir die internen Logistikprozesse am Standort Karlsruhe noch leistungsfähiger. Die Lösung fügt sich optimal in die bestehenden Gegebenheiten ein und ist gleichzeitig für zukünftiges Wachstum ausgelegt“, sagt Christian Brauneis-Lieb, Managing Director KNAPP Industry Solutions.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36a2bb9bb81e80136635886152caf516"><strong>Vernetzung mit SAP und Ausbau der AMR-Flotte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dea376ef45ea09a3aabc1938dcaa68d4">Gesteuert wird das System über die Logistiksoftware KiSoft One, die an das bestehende SAP EWM von Siemens angebunden ist. Damit sollen Transparenz und Materialflusssteuerung weiter optimiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16a86cd4a201c75087f035a32d4a41fc">Parallel wird auch der Einsatz autonomer mobiler Roboter (AMR) am Standort ausgebaut. Die Zahl der Open Shuttles steigt von drei auf sechs Fahrzeuge. Diese unterstützen bereits seit mehreren Jahren die Produktionsversorgung in Karlsruhe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b20608815ea4c58d263ec28cb5903555">Mit der Investition setzt Siemens auf eine Kombination aus hoher Lagerdichte, Skalierbarkeit und digitaler Vernetzung – ein Schritt, der die bestehende Partnerschaft mit KNAPP weiter vertieft und den Standort in Richtung Smart Production weiterentwickeln soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/siemens-setzt-in-karlsruhe-auf-aerobot-lagerrobotik-von-knapp/">Siemens setzt in Karlsruhe auf AeroBot-Lagerrobotik von KNAPP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wir planen fünfzehn Jahre im Voraus“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-planen-fuenfzehn-jahre-im-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Asfinag]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Güterverkehr ist die Leistungsfähigkeit des Autobahnnetzes ein kritischer Faktor. Hartwig Hufnagl, Vorstand für Bau und Betrieb (COO) der Asfinag, spricht über Baustellenmanagement, E-Lkw-Strategie und die Rolle Künstlicher Intelligenz bis 2035.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wir-planen-fuenfzehn-jahre-im-voraus/">„Wir planen fünfzehn Jahre im Voraus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche größeren Sperren und Baustellen auf Autobahnen und Schnellstraßen stehen heuer und in den nächsten Jahren an?</strong></p>



<p>Wenn wir von Sperren sprechen, dann nur im Zusammenhang mit außergewöhnlichen Ereignissen – etwa Überschwemmungen oder schweren Unfällen mit infrastrukturellen Schäden. Baustellen sind damit nicht gleichzusetzen.&nbsp;</p>



<p>Wir bewirtschaften 2.278 Kilometer Autobahnen und Schnellstraßen. Jeder Streckenabschnitt erreicht irgendwann das Ende seines Lebenszyklus – dann muss saniert werden. Wir versuchen bei jeder Baustelle grundsätzlich eine Zweispurigkeit pro Fahrtrichtung aufrechtzuerhalten. In Ausnahmefällen kann es einspurig werden – aber das Netz bleibt befahrbar. Die Baustellenkoordination hat daher höchste Priorität. Wir planen sehr detailliert und anhand klar definierter Parameter. Beispielsweise sanieren wir auf einem 100-Kilometer-Abschnitt maximal zehn Kilometer gleichzeitig. Unser Ziel ist, dass Kunden dort höchstens rund drei Minuten an zusätzlicher Fahrzeit verlieren. Wir sanieren also nie großflächig auf einmal, sondern planen mit einem Horizont von fünf, zehn oder sogar fünfzehn Jahren im Voraus, um technisch, betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftlich den optimalen Zeitpunkt zu treffen.</p>



<p>Wir stimmen uns sowohl mit den Bundesländern als auch grenzüberschreitend mit unseren Nachbarländern eng ab. Wenn beispielsweise am Brennerkorridor Arbeiten geplant sind, erfolgen die Abstimmungen viele Jahre im Voraus. Es wäre nicht sinnvoll, wenn gleichzeitig auf italienischer und österreichischer Seite saniert wird. Auch mit der ÖBB arbeiten wir sehr eng zusammen. Wenn etwa eine Tunnelsanierung auf der Autobahn geplant ist, stimmen wir uns ab, damit nicht gleichzeitig die Bahnstrecke gesperrt wird. Gerade bei Schienenersatzverkehren müssen Busse staufrei über die Autobahn geführt werden können.</p>



<p>Zu den größeren Projekten: 2026 wird unter anderem die A4 zwischen Knoten Prater und Knoten Schwechat saniert – durchgängig zweispurig, da wir die Fahrbahn entsprechend erweitert haben. Im Raum Wien läuft die Sanierung der A21 zwischen Brunn am Gebirge und Vösendorf. Auf der A9 gibt es ebenfalls ein größeres Sanierungsvorhaben. Insgesamt finden Sanierungen von Hohenems bis Eisenstadt statt – immer entlang unserer klar definierten Kundenparameter.</p>



<p><strong>Wie priorisieren Sie zwischen Sanierung und Neubau?</strong></p>



<p>Unser Grundsatz lautet: Erhalt vor Neubau. Wir sanieren rechtzeitig, um die Lebensdauer zu verlängern und Qualität zu sichern. Die Priorisierung erfolgt anhand technischer Zustandsbewertungen, Sicherheitsaspekten sowie betriebs- und volkswirtschaftlicher Kriterien. Nur wenn eine Sanierung technisch oder wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist, wird neu gebaut.</p>



<p><strong>Wie stark verändert die Mobilitätswende hin zu E-Lkw und alternativen Antrieben die strategische Netzplanung der Asfinag?</strong></p>



<p>Als Mobilitätspartner gehen wir selbstverständlich mit technologischen Entwicklungen mit. Wenn wir davon ausgehen, dass ab 2035/2040 deutlich weniger Verbrenner unterwegs sind und auch die Lkw-Dekarbonisierung voranschreitet, müssen wir die entsprechende Infrastruktur bereitstellen.</p>



<p>Aktuell betreiben wir 57 eigene Rastplätze, bis 2030 werden es 60, bis 2040 insgesamt 70 sein. Unser Ziel ist, bis 2040 alle diese Asfinag-Rastplätze mit Ladeinfrastruktur auszustatten.</p>



<p>Die geplante Anschlussleistung liegt zwischen 6 und 12 Megawatt Peak pro Standort – sowohl für Pkw als auch Lkw. Für Pkw setzen wir auf High Power Charger mit mindestens 150 kW. Für Lkw gibt es zwei Varianten: HPC-Lader mit 750 kW bis zu 1 Megawatt Peak sowie sogenannte Overnight-Charger.</p>



<p>Gerade im Transitverkehr sind Overnight-Lösungen entscheidend, weil Lkw-Lenker ihre gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten einhalten müssen. Auf unserem Netz gibt es rund 10.000 Lkw-Stellplätze, die nachts nahezu vollständig ausgelastet sind. Während dieser Standzeiten kann mit geringerer Leistung geladen werden.</p>



<p><strong>Wie weit ist die Asfinag beim Thema Eigenstromerzeugung?</strong></p>



<p>Aktuell liegt unser jährlicher Stromverbrauch bei rund 138 Gigawattstunden – unter anderem für 75 Standorte und 166 Tunnelanlagen. Tunnel sind besonders energieintensiv, etwa durch Lüftung, Sicherheitstechnik und Videodetektion.</p>



<p>Unser Ziel ist eine bilanzielle Stromautarkie ab 2030. Zwischen 2020 und 2030 haben wir uns vorgenommen, 100 Megawatt Peak selbst zu erzeugen – vor allem über Photovoltaikanlagen entlang des Netzes, auf Betriebsgebäuden und bei Tunnelportalen. Zusätzlich betreiben wir drei Wasserkraftwerke.</p>



<p>Wir haben den Energieverbrauch durch Maßnahmen wie die Umstellung auf LED in Tunnelanlagen bereits um rund 20 Prozent reduziert. Da das Netz weiter wächst und neue Anlagen hinzukommen, müssen wir unsere Ziele laufend anpassen – aber der strategische Pfad ist klar definiert.</p>



<p><strong>Wo setzen Sie auf nachhaltige Baustoffe und Kreislaufwirtschaft?</strong></p>



<p>Unsere Recyclingquote liegt derzeit bei rund 89 Prozent im Asphaltbereich und 91 Prozent bei Beton. Noch wichtiger ist für uns die Kreislaufwirtschaft: Materialien, die wir auf einer Baustelle ausbauen, werden möglichst direkt vor Ort aufbereitet und wieder eingebaut. Ein Beispiel ist die Sanierung zwischen Mondsee und Thalgau: Dort wurde die Betonoberfläche abgebrochen, das Material unmittelbar neben der Autobahn aufbereitet, geprüft und wieder eingebaut.</p>



<p>Das spart CO₂, weil weniger neues Material produziert und weniger Transportleistung erforderlich ist. Wirtschaftlich ist das keineswegs nachteilig – wir haben Projekte abgeschlossen, die unter den veranschlagten Kosten lagen.</p>



<p><strong>Welche Digitalisierungsprojekte werden den Güterverkehr bis 2035 am stärksten verändern?</strong></p>



<p>Digitalisierung begleitet uns seit vielen Jahren. Die digitale Vignette ist nur ein Beispiel. Wir digitalisieren Bauprozesse („digitale Baustelle“), arbeiten im Open-Book-Verfahren mit Planern und Bauaufsicht, betreiben digitale Verkehrsmanagementzentralen und verarbeiten Verkehrsdaten in Echtzeit. Diese Daten speisen wir in Apps, Navigationssysteme und andere Kanäle ein.</p>



<p>Ein zentrales Zukunftsfeld ist Künstliche Intelligenz. Sie soll unsere Mitarbeitenden unterstützen – etwa bei der Ereignisdetektion im Verkehrsmanagement. KI kann abrupte Geschwindigkeitsänderungen sofort erkennen und Hinweise auf Unfälle oder Störungen liefern – oft schneller, als es dem menschlichen Auge möglich wäre. Das erhöht Reaktionsgeschwindigkeit und Sicherheit erheblich.</p>



<p>Digitalisierung und KI werden daher maßgeblich dazu beitragen, den Güterverkehr effizienter, sicherer und resilienter zu machen.</p>
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		<title>Herma zeigt Neuheit rund um Etikettierer zur LogiMAT</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/herma-zeigt-neuheit-rund-um-etikettierer-zur-logimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 06:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Track and Trace]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herma bringt den „HERMA eco“ erstmals in Kombination mit einem Hub-Applikator. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Der HERMA eco hat vom Start weg hohe Nachfrage generiert. Für Standardanwendungen ist er gemessen an seiner Ausstattung und seiner Leistung einfach unschlagbar“, sagt Philipp Ott, Leiter Vertrieb Deutschland und OEM für Etikettiermaschinen bei Herma. <br>Mit der neuen Anwendungsform soll die Etikettierung von oben im Stillstand wirtschaftlicher möglich werden. </p>



<p>Als weiteres Highlight zeigt Herma das Modell „HERMA 500“. Das System deckt laut Hersteller unterschiedliche Geschwindigkeiten, Einbausituationen und jede Etikettenbreite ab. Über einen Online-Konfigurator können Maschinenbauer und Systemintegratoren den Etikettierer individuell anpassen – etwa in Bezug auf Baubreite, Laufrichtung, Ablösesysteme sowie Ab- und Aufwickler. Dabei blieben Grundeinheit und Benutzerführung immer gleich. Derartige Standardisierung bedeute verbesserte Verfügbarkeit, kurze Lieferzeiten, gleichbleibende Integrationsprozesse sowie Zuverlässigkeit. </p>



<p>Informationen zur Messe: <a href="https://www.logimat-messe.de">LogiMAT in Stuttgart, vom 24.–26. März 2026</a>.</p>
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		<title>LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Advertorial]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16780</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der LogiNext Germany feiert im April 2026 eine neue Kongressmesse ihre Premiere, die den digitalen und nachhaltigen Wandel der Logistikbranche in den Mittelpunkt stellt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 02. und 03. September wird Hamburg zum Treffpunkt für Entscheidungsträger, Technologieanbieter und Vordenker, die Antworten auf die zentralen Herausforderungen globaler Lieferketten suchen – von Resilienz und Automatisierung bis hin zu KI und nachhaltiger Mobilität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hotspot für Innovation, Austausch und Praxisnähe</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany ist weit mehr als eine klassische Fachmesse. Sie verbindet Ausstellung, hochkarätige Konferenzformate und Networking zu einer integrierten Plattform. International agierende Aussteller präsentieren Lösungen aus den Bereichen Supply-Chain-Management, Transport, Intralogistik, Digitalisierung und nachhaltige Logistik. Ergänzt wird dies durch praxisnahe Keynotes, Panels und Use Cases, die zeigen, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen, technologische Innovationen und wirtschaftliche Ziele erfolgreich zusammenbringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Tage, ein klarer Fokus: Zukunftsfähige Lieferketten</strong></h2>



<p>Das Konferenzprogramm spannt einen thematischen Bogen von digitaler Resilienz über KI-gestützte Entscheidungsfindung bis hin zu Automatisierung und Cybersecurity. Am ersten Tag stehen regulatorische Rahmenbedingungen, datengetriebene Logistik und der Einsatz von KI im Fokus. Internationale Experten aus Wirtschaft, Forschung und Start-ups diskutieren, wie sich Lieferketten widerstandsfähiger und effizienter gestalten lassen. Der zweite Konferenztag rückt Automatisierung, nachhaltige Geschäftsmodelle und interoperable Ökosysteme in den Mittelpunkt – mit besonderem Blick auf europäische Zusammenarbeit und Innovation.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16781" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/Luftaufnahme-CCH_1200_800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die LogiNext Germany feiert am 02. und 03. September 2026 ihre Premiere im Congress Center Hamburg.<br>(Copyright: Hamburg Messe und Congress / Piet Niemann)</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hamburg als Brücke zwischen Märkten</strong></h2>



<p>Mit Hamburg wurde bewusst einer der führenden Logistikstandorte Europas gewählt. Als „Tor zur Welt“ verbindet die Metropole Seehafen, Schiene und Straße und bietet ein dynamisches Innovationsökosystem aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen. Für Logistikunternehmen aus Österreich und der gesamten DACH-Region ist die LogiNext Germany damit eine ideale Plattform, um internationale Kontakte zu knüpfen, neue Technologien kennenzulernen und strategische Partnerschaften aufzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Europäische Perspektive mit internationaler Strahlkraft</strong></h2>



<p>Organisiert wird die LogiNext Germany von der Hamburg Messe und Congress in Kooperation mit dem niederländischen Messeveranstalter Royal Dutch Jaarbeurs. Aufbauend auf erfolgreichen Formaten in den Niederlanden entsteht so eine neue europäische Leitplattform, die den Wissenstransfer über Ländergrenzen hinweg fördert und Innovationen sichtbar macht. Für Fachbesucher bietet die Messe einen kompakten Überblick über Trends, Technologien und Best Practices – und damit einen echten Mehrwert für strategische Entscheidungen in einer sich rasant wandelnden Logistikwelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Die LogiNext Germany 2026 positioniert sich als zukunftsweisender Treffpunkt für alle, die Logistik ganzheitlich denken: digital, resilient und nachhaltig. Wer die Transformation der Branche aktiv mitgestalten will, findet hier Inspiration, Wissen und starke Netzwerke – mitten in Europa.</p>



<p><strong>Weitere Informationen: <a href="http://www.loginext.de" type="link" id="www.loginext.de"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">www.loginext.de</mark></a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/loginext-germany-2026-europas-neue-plattform-fuer-die-logistik-von-morgen/">LogiNext Germany 2026: Europas neue Plattform für die Logistik von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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