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	<title>Kontraktlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Kontraktlogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Mehrwert für die Kunden will die Salzburger Logistikgruppe dem Kostendruck entgegenwirken. Verkehr im Gespräch mit den CEO Richard Pöschl und Christian Stoll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/">Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Geschäft in der Kontraktlogistik hat sich bei Lagermax im Vorjahr trotz großer globaler Herausforderungen stabil entwickelt. „Bei Importeuren der in den Markt drängenden chinesischen Automobilproduzenten konnte sich Lagermax als Kontraktlogistiker in Österreich und den umliegenden Ländern langfristige Aufträge sichern“, bilanzieren die beiden Lagermax-CEO Christian Stoll und Richard Pöschl gegenüber Verkehr. Grundsätzlich sei allerdings eine Zurückhaltung am Markt spürbar gewesen. Die globalen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verzögern Entscheidungen auf Kundenseite. Mit Investitionen in neue Logistikanlagen (Arad 2025, Premstätten bei Graz und Barcelona Anfang 2026) wurden Kapazitäten für weiteres Wachstum in diesem Segment geschaffen. Automatisierung und Digitalisierung sowie individuell angepasste Lösungen für steigende Anforderungen stehen bei den Salzburgern im Fokus.</p>



<p>Stoll: „Der hohe Kostendruck und die schwierigen Rahmenbedingungen belasten die Auftragslage und die Margen. Gerade in einem herausfordernden Umfeld geht es um Differenzierung und um die Schaffung von Mehrwert für den Kunden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostendruck und Unsicherheit prägen den Markt</h2>



<p>Durch Mehrwert für den Kunden versucht man, dem hohen Kostendruck entgegenzuwirken, wobei die Mengenentwicklung stark differenziert ist, abhängig von Wirtschaftszweig und Standort. „Größte Herausforderung neben dem Kostendruck ist die Unsicherheit der Märkte, die Anpassung an digitale Innovationen und die Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Schocks, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, betont Pöschl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Partnerschaften und Technologie als Erfolgsfaktoren</h2>



<p>Der Erfolg von Kontraktlogistik beruhe auf strategischen Partnerschaften, maßgeschneiderten, flexiblen Lösungen, Effizienz und Kostenoptimierung sowie dem Einsatz moderner WMS-Systeme, die eine nahtlose IT-Integration mit dem Kunden ermöglichen, sind sich die Manager einig. Branchenkenntnis und Value Added Services sind weitere Erfolgsfaktoren. Kontraktlogistik-Kunden wünschen sich einen zuverlässigen, flexiblen Partner, der möglichst viel aus einer Hand offerieren kann.</p>



<p>Stoll: „Klar ist, dass der Preis neben der Qualität eine wesentliche Rolle spielt. Auch das Thema Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung.“</p>



<p>Mit Blick auf die Verkehrspolitik ist die Botschaft ganz unmissverständlich: Die Logistikbranche fordere eine Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur, die Digitalisierung von Prozessen und Dokumentation sowie das Fördern des Umstiegs auf alternative Antriebe. Der Ausbau der notwendigen Lade- und Tankinfrastruktur habe höchste Priorität, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen.</p>



<p>„Wir fordern von der Politik Planungs- und Investitionssicherheit und keine zusätzlichen finanziellen Belastungen wie neue Lkw-Mauten oder Abgaben“, so beide Manager unisono. Bürokratische Hürden müssten abgebaut werden, Mautveränderungen sollten zeitlich viel früher kommuniziert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/">Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Logwin stärkt Standort Traiskirchen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logwin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer umfassenden Modernisierung richtet Logwin Austria den Standort Traiskirchen konsequent auf die Anforderungen zukünftiger Logistik aus. Neue Technologien, ökologische Maßnahmen und zusätzliche Kapazitäten stehen dabei im Mittelpunkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/">Logwin stärkt Standort Traiskirchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Logwin Solutions Austria investiert 2 Millionen Euro in die umfassende Modernisierung und nachhaltige Weiterentwicklung des Multi-User-Standorts in Traiskirchen, Niederösterreich. Dadurch wird der Standort sowohl ökologisch als auch technologisch zukunftssicher ausgerichtet – und gleichzeitig werden die betrieblichen Kapazitäten gezielt nachhaltig ausgebaut. „Mit dieser Investition stärken wir nicht nur unsere ökologische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, sondern auch unsere Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Kunden und der Region“, erklärt Michael Jahn, der seit 1. August 2025 gemeinsam mit Stefan Brauneis die Geschäftsführung der Logwin Solutions Austria GmbH innehat.</p>



<p>Neue Fenster und moderne Dacheindeckung sind die Basis der thermischen Sanierung und werden den Energieverbrauch deutlich reduzieren. Außerdem trägt eine vollständige Umrüstung auf LED-Beleuchtung zur Energiereduktion bei. Die bestehende Photovoltaikanlage wird um 350 Kwh erweitert und versorgt den ebenfalls bereits bestehenden Ladepark für die ständig wachsende E-LKW-Flotte mittels erneuerbarer Energie.</p>



<p>Mit diesen Maßnahmen unterstreicht Logwin sein klares Bekenntnis zur eigenen Nachhaltigkeitsstrategie – und zur Stärkung des Standorts Traiskirchen. Die Fertigstellung aller baulichen Neuerungen ist für das 2. Quartal 2026 geplant.</p>



<p>Ergänzend zu den Modernisierungsmaßnahmen unterstützt die Investition den weiteren Ausbau einer CO₂-neutralen und kosteneffizienten Logistikversorgung in der Region Wien, Niederösterreich und Burgenland. Der firmeneigene E-LKW-Fuhrpark spielt dabei eine zentrale Rolle – besonders bei der Belieferung von Filialen und Endkunden im Bereich der urbanen Zustellung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierung als Teil der Strategie</h2>



<p>Bereits in den vergangenen Jahren hat Logwin in die Automatisierung der Lagerprozesse investiert. Am Standort Traiskirchen stehen seit 2023 zwei vertikale Liftsysteme-Systeme von Kardex zur Verfügung – eine optimale Lösung für eine hochverdichtete Lagerung in der Ersatzteillogistik sowie für Kunden mit einem kleinteiligen Artikelsortiment. Diese Systeme ermöglichen eine platzsparende, effiziente und schnelle Kommissionierung und sind ein wichtiger Baustein für die Servicequalität von Logwin.</p>



<p>Als Multi-User-Standort auf knapp 30.000 m² Lagerfläche servisiert Traiskirchen Kunden aus unterschiedlichen Branchen – insbesondere Fashion, Consumer Goods und Healthcare – mit individuellen Lager- und Logistiklösungen. Die aktuelle Investition schafft die Grundlagen für weiteres Wachstum, moderne Services und nachhaltige Betriebsprozesse und unterstreicht auch die Bedeutung des Standorts als leistungsfähigen Logistik-Hub und als Teil des zukunftsorientierten Logwin-Netzwerks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logwin-staerkt-standort-traiskirchen/">Logwin stärkt Standort Traiskirchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Duvenbeck setzt auf KI</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 04:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Duvenbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz geopolitischer Spannungen sieht Duvenbeck in Osteuropa weiterhin große Chancen. CEO Hakan Bicil und Norbert Joichl, CEO Eastern Europe, sprechen im Interview über Infrastruktur, neue Märkte und den digitalen Wandel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/">Duvenbeck setzt auf KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Moment leidet alles unter dem politischen Willen und immer noch dem Ukraine-Krieg. Das zieht gerade das komplette Südosteuropa ein bisschen wirtschaftlich runter“, sagt Norbert Joichl, CEO Eastern Europe beim Logistikdienstleister Duvenbeck. Dennoch bleibe das Potenzial in der Region enorm. „Rumänien, Bulgarien – das sind nach wie vor Beschaffungs- und Absatzmärkte mit hoher Attraktivität“, betont Joichl. Gerade auf dem Balkan – in Serbien, Kroatien oder Bosnien und Herzegowina – gebe es „noch eine Menge Potenzial für die Zukunft“, ergänzt Joichl. Man müsse aber den Mut haben, sich zu engagieren. „Die Mutigen werden belohnt“, so Joichl. Er beobachtet, dass vor allem das Netzwerk- und Kooperationsdenken stärker geworden ist: „Wenn man Menschen findet, die zusammenpassen, dann funktioniert auch das Geschäft.“</p>



<p>Ein zentrales Thema bleibt aber nach wie vor die Infrastruktur. „Wir brauchen einen richtigen Schub in diese Richtung, vor allem in puncto Industrie und Verkehr“, so Hakan Bicil, CEO von Duvenbeck. „Gerade die Schiene ist in vielen Regionen nicht ausreichend ausgebaut. Wenn Gleisanlagen fehlen, limitiert das die Möglichkeiten“, fügt er hinzu. Duvenbeck arbeitet deshalb mit Kunden an individuellen Bahnprojekten. „Wir würden hundertprozentig eine volle Auslastung der Kapazität erreichen, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe“, sagt Bicil.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Geschäftsfelder</h2>



<p>Duvenbeck erzielt inzwischen mehr als 30 Prozent seines Portfolios im Bereich Kontraktlogistik. Besonders in Ungarn ist das Unternehmen stark. „Wir wickeln dort zum Beispiel für einen renommierten Autohersteller die gesamte Produktionskette ab“, erklärt Bicil. Während früher vor allem Kostenargumente oder Mitarbeiterübernahmen zählten, punkten Logistikdienstleister heute vor allem mit schlanken Prozessen. „Gesetze haben dazu geführt, dass sich die Lohnkosten fast angeglichen haben. Heute kann man als Dienstleister nur noch überzeugen, indem man Prozesse effizienter macht.“</p>



<p>Um sein Wachstum zu sichern, verfolgt Duvenbeck eine doppelte Strategie – organisch und durch Zukäufe. „Wir haben Vertriebsmitarbeiter aus dem Konsumgüterbereich eingestellt, um neue Kundengruppen zu erschließen, da dieser Bereich eine perfekte Erweiterung unseres bereits bestehenden Automotivangebots darstellt“, erläutert Bicil. „Gleichzeitig kaufen wir uns gezielt Kompetenzen in Märkte ein, um unseren Kunden europaweit ein durchgängiges Angebot zu machen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technologie als Hebel</h2>



<p>Besonderen Stellenwert hat der digitale Wandel. „Wir beschäftigen uns intensiv mit Technologie, Software und Künstlicher Intelligenz“, sagt Joichl. „Das sind Themen, die uns vorantreiben und dafür sorgen, dass wir in der ersten Reihe stehen.“ In Portugal hat Duvenbeck ein eigenes KI-Zentrum gegründet, derzeit mit zwei Mitarbeitern, und weitere Einstellungen sind geplant. „Wir gehen sukzessive durch die Prozesse des Unternehmens und schauen uns an: Wie könnte man es anders machen?“, so Bicil. Das neu, nicht logistikaffine Team stelle Fragen, „wo wir uns gegenseitig anschauen und sagen: Stimmt eigentlich, warum macht man das so?“. So würden Prozesse von Grund auf neu aufgesetzt. „Wir stellen gerade fest, dass wir wirklich wahnsinniges Optimierungspotenzial haben“, berichtet Bicil. „Wir gehen von der Pilot- in die echte Umsetzungsphase.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit und Nachhaltigkeit</h2>



<p>Mit zunehmender Digitalisierung steigen die Anforderungen an Datensicherheit. „Wir arbeiten mit einem externen Partner zusammen, um sicherzustellen, dass wir nicht gehackt werden, um so Sicherheitslücken zu entdecken und zu beheben“, sagt Bicil. „Man ist nie 100 Prozent sicher, aber wir tun alles Mögliche.“ Auch klassische Diebstähle würden durch Digitalisierung eingedämmt. „In jedem unserer Reifen ist ein Chip“, sagt Joichl, und das nützt gleich doppelt. Einerseits, weil der Chip meldet, ob der Reifen zu viel oder zu wenig Luft hat, was dazu beiträgt, im Schnitt vier Liter Diesel pro 100 Kilometer einzusparen. Andererseits meldet der Chip auch, wenn er nicht mehr am Fahrzeug montiert ist, was hilft, die Sicherheit zu erhöhen.</p>



<p>Bicil bringt es augenzwinkernd auf den Punkt: „Kriminalität ist irgendwo auch ein Innovationstreiber.“ Und Duvenbeck will nicht hinterherhinken, sondern den Kriminellen – aber auch der Branche – einen Schritt voraus sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-setzt-auf-ki/">Duvenbeck setzt auf KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fiege eröffnet neues Logistikzentrum in Wien</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fiege-eroeffnet-neues-logistikzentrum-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 08:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Fiege]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Logistikdienstleister stärkt seine Präsenz in Österreich. In zentraler Lage und angrenzend an die bereits bestehende Fiege-Niederlassung in Wien ist ein zusätzliches Logistikzentrum entstanden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fiege-eroeffnet-neues-logistikzentrum-in-wien/">Fiege eröffnet neues Logistikzentrum in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-43f1338a0998283bc701ca694000dd77">Der Kontraktlogistiker Fiege hat sein neues Logistikzentrum in Wien fertiggestellt. Durch die moderne Immobilie, die auf dem ehemaligen Unilever-Produktionsgelände in der 7. Haidequerstraße realisiert worden ist, verdoppelt das Familienunternehmen aus dem westfälischen Greven seine Logistikfläche in der österreichischen Hauptstadt und stärkt seine Präsenz in der Alpenrepublik nachhaltig. Am Donnerstag wurde der Neubau vor rund 100 geladenen Gästen offiziell eröffnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-761544381e68aa58fcd26ea3dca00fa8"><a>Thomas Steinhart, Bezirksvorsteher des 11. Wiener Gemeindebezirks Simmering</a>, sagte bei der Einweihungsfeier:&nbsp;„Vor einem knappen Jahr haben wir an dieser Stelle die Gleichenfeier begangen. Damals konnte man nur erahnen, wie das Logistikzentrum einmal aussehen würde, wenn es fertig ist. Jetzt hier zu stehen und die Eröffnung zu feiern, ist ein schöner Moment für Fiege, aber auch für den Bezirk Simmering. Ich freue mich, dass sich Fiege dazu entschieden hat, nachhaltig in den Standort Wien-Simmering zu investieren und hier weiter zu wachsen. Herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung des neuen Logistikzentrums.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec62299f9f780c6f4548058a202c9a0a">Dr. Ewa Samel, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat, betonte in ihrem Grußwort:&nbsp;„Logistik ist nicht nur ein zentraler Bestandteil unseres Lebens, sondern auch eine tragende Säule unserer Wirtschaft und damit auch das Rückgrat jeder Stadt. Ich freue mich deshalb sehr über das klare Bekenntnis des Familienunternehmens Fiege zum Standort Wien und gratuliere dem gesamten Team herzlich zur Einweihung.”</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15594" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/09/PM_Fiege_Eroeffnung-Wien-1-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Eröffneten das neue Fiege-Logistikzentrum in Wien (v.l.n.r.): Joachim Stern (Geschäftsführer Fiege Austria), Hendric Fiege (Executive Director Solution Design &amp; Integration bei Fiege), Thomas Steinhart (Bezirksvorsteher des 11. Wiener Gemeindebezirks Simmering), Peter Scherbel (Vorstand der Fiege-Gruppe), Dr. Ewa Samel (Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat), Ronny Bürger (Geschäftsführer Fiege Austria) und Vinko Castrogiovanni (Managing Director der Fiege-Geschäftseinheit Austria/Switzerland/BeNeLux). (Foto: Fiege </em>|<em> Alexander Müller)</em></figcaption></figure>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fbea5127ae733e4f55b38a75716e64a">Peter Scherbel, Vorstand der Fiege-Gruppe, erklärte: „Als wir 1998 mit unserem Österreich-Geschäft gestartet sind, hätten wir es vermutlich nicht für möglich gehalten, dass wir ein gutes Vierteljahrhundert später einen solch großartigen neuen Standort mitten in Wien eröffnen. Ich möchte mich deshalb bei allen Beteiligten, die an diesem Projekt mitgewirkt und unsere Standort-Erweiterung möglich gemacht haben, ganz herzlich bedanken. Wir können sehr stolz sein auf unser neues Logistikzentrum hier in Wien. Der Neubau bedeutet einen Meilenstein für die gesamte Fiege-Gruppe – und er eröffnet uns die großartige Chance, unseren Kunden in Österreich effiziente Logistiklösungen, maximale Flexibilität und vor allem langfristige Wachstumsmöglichkeiten in einer außergewöhnlichen Top-Lage zu bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-02146e611ea432d2df9560f995a9ed50">Umgesetzt wurde das Brownfield-Projekt von Fiege Real Estate. Das neue und zweigeschossige Multi-User-Center hält gut 20.000 Quadratmeter zusätzliche Logistikfläche für Kunden aus den Bereichen Consumer Products, Industrie, Fast Moving Consumer Goods, Fashion und Healthcare bereit und erfüllt höchste Nachhaltigkeitsstandards. Joachim Stern, Geschäftsführer von Fiege Austria, sagte: „Wie bei allen Fiege-Bauprojekten haben wir auch hier einen Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt.“ Das neue und EU-Taxonomie-konforme Logistikzentrum sei nach hohen energetischen Standards sowie mit einer PV-Anlage auf dem Dach errichtet worden und erfülle den Gold-Status der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), hob Stern hervor. „Darüber hinaus ist der Standort für vielfältige Automatisierungsoptionen ausgelegt und bietet unseren Kunden beste Voraussetzungen für eine reibungslose Logistik – von klassischer Lagerhaltung über Transportdienstleistungen bis hin zu Value Added Services. Und wir freuen uns sehr, dass es nach der Bauphase jetzt endlich so richtig losgeht in unserem neuen Lager.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fiege-eroeffnet-neues-logistikzentrum-in-wien/">Fiege eröffnet neues Logistikzentrum in Wien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gruber Logistics und Berco bauen Logistikpartnerschaft aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-und-berco-bauen-logistikpartnerschaft-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikdienstleister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starke Zusammenarbeit im Aftermarket: Logistikdrehscheibe Bologna bleibt zentrales Hub für thyssenkrupp-Tochter Berco.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-und-berco-bauen-logistikpartnerschaft-aus/">Gruber Logistics und Berco bauen Logistikpartnerschaft aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffef96c4aa54be0c081e6e3a70559855">Gruber Logistics und Berco, eine Tochter des deutschen Industriekonzerns thyssenkrupp, setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in der Kontraktlogistik fort: Die seit 2021 bestehende Partnerschaft wurde im Frühjahr 2025 um weitere drei Jahre verlängert. Zentrum der Aktivitäten bleibt der strategisch gelegene Logistik-Hub „Interporto“ in Bologna, einer der wichtigsten Frachtknotenpunkte Norditaliens.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-924250da296f20c27f4fb3ebcc46e164">Gruber Logistics übernimmt dort weiterhin die Warenkonsolidierung sowie die nationale Distribution der Berco-Produkte – hochwertige Fahrwerksysteme für Schwermaschinen. Diese werden vom 8.000 Quadratmeter großen Logistikzentrum aus in das weitverzweigte Händlernetzwerk eingespeist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b4f13909789200520aeb63c5293795b"><strong>Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Präzision als Erfolgsfaktoren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9ca4fd9596bccb4a69648a2d1d46c78">Marcello Corazzola, Geschäftsführer von Gruber Logistics, verweist auf den Aufbauprozess und die strategische Bedeutung des italienischen Markts: „Noch vor fünf Jahren waren wir bei Gruber Logistics in der Kontraktlogistik vor allem in Deutschland aktiv. Wir waren der festen Überzeugung, dass es möglich sei, auch den italienischen Markt mit diesem Service zu bedienen. Unter Rückgriff auf passgenaue Prozessabläufe, die Einbeziehung digitaler Werkzeuge, einem auch im sozialen Bereich wirksamen Nachhaltigkeitskalkül und logistischen Mehrwertdienstleistungen ist uns dies erfolgreich gelungen. Berco war einer unserer ersten Partner, der an diese Weiterentwicklung glaubte und zusammen mit uns an diesem Neuaufbau einer solcher Produktpalette in Italien arbeitete.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f9185132154480e4a18a97da498bb737">Das Herzstück der Zusammenarbeit bildet die Lagerung und Verteilung der oft tonnenschweren Komponenten: Rund 1.230 Lagereinheiten stehen am Standort Bologna bereit, bis zu 6.000 Tonnen Mindestbestand können dort für den schnellen Zugriff im Aftermarket-Bereich vorgehalten werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-057c28f0bafd2acd2779bb69f2ae1aae"><strong>Strategische Logistik für den globalen Sekundärmarkt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-71aa44973e72c9b5455cbdb54ceba911">Berco, mit über 100 Jahren Erfahrung im Maschinenbau, zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Fahrwerksystemen für Baumaschinen. Der Fokus liegt zunehmend auf der Belieferung des Sekundärmarkts – also Ersatzteilen für Wartung, Reparatur und Nachrüstung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d7a45ed38289f75bc9e1ec2b5fc9a28">„Diese Partnerschaft ist Teil unserer Wachstumsstrategie im sogenannten Sekundärmarkt, die auf eine immer effizientere, eng abgestimmte und internationale Lieferkette setzt“, erklärt Giacomo Bottone, Geschäftsführer von Berco. „Gemeinsam mit Gruber Logistics teilen wir die Vision einer integrierten Logistik, die nicht nur eine reine Transport- oder Lagedienstleistung erbringt, sondern einen strategischen Hebel darstellt, mit der Kundennähe und innovative Supply-Chain-Lösungen garantiert werden. So können wir die Anforderungen sich ständig weiterentwickelnder globaler Märkte erfüllen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-434231de1456baee3b33186c06dd0e1d"><strong>Blick über Italiens Grenzen hinaus</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-659a235cf3e0acaf9a6a70b4ff166b51">Für die nächsten Jahre planen Gruber Logistics und Berco eine geografische Ausweitung der Kooperation – passend zur globalen Ausrichtung von Bercos Kundenstamm. Die partnerschaftliche Logistiklösung soll künftig nicht nur in Italien, sondern auch international ausgerollt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-und-berco-bauen-logistikpartnerschaft-aus/">Gruber Logistics und Berco bauen Logistikpartnerschaft aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wir generieren aus Daten ein mögliches Abbild der Zukunft“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-generieren-aus-daten-ein-moegliches-abbild-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 04:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Quehenberger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Quehenberger mit datenbasierter Prozessoptimierung Mehrwerte schafft und trotz Flächenknappheit am Markt punktet, erklärt Mathias Friedrich, Head of Corporate Business Development Contract Logistics.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9d9c4058de5f16898d2f1204ef88488d"><strong>Quehenberger positioniert sich als Komplettanbieter in der Kontraktlogistik. Was bedeutet das konkret?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6247c363eacbb55f88f5c34d6daaf2a9">Wir können alles aus einer Hand anbieten, vom Vorlauf über die Lagerlogistik, Kommissionierung, VAS bis zur Zustellung an den finalen Endkunden. Dadurch reduzieren sich die Schnittstellen, auch der Koordinierungsaufwand fällt entsprechend geringer aus. Wir sind in der Lage, bei Saisonspitzen oder unvorhergesehenen Ereignissen flexible und effiziente Lösungen anzubieten, da wir den Direktzugriff auf alle beteiligten Partner haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-edc3a1defa24fc8d3e9a4797a34e057a"><strong>Maßgeschneiderte Lösungen sind ein zentraler Bestandteil Ihres Portfolios. Welche Trends oder spezifischen Anforderungen beeinflussen derzeit deren Gestaltung besonders stark?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6a3b1ee09edc17d883ada0a1852cb26">Unsere Lösungen werden aktuell maßgeblich von Automatisierung und Digitalisierung getrieben. Das beginnt bei der vollständigen Integration und Anbindung der Kundensysteme an unsere IT-Landschaft. Zudem werden alle Lösungen hinsichtlich Automatisierung geprüft. Wir bauen gerade einen neuen Standort in Fischamend bei Wien auf. Dieser wird über eine AutoStore-Anlage verfügen, angebunden an eine Fördertechnik, die den Zulauf und Abfluss der Waren vollständig automatisiert ablaufen lässt. Wir integrieren dabei auch zusätzliche Automatisierung wie Kartonaufrichter, Kartonverschließer und Labelling-Maschinen, die viele Arbeitsabläufe erleichtern und effizienter gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a268695d89b029fa9f353f4507e8b2f"><strong>Was sind die größten Herausforderungen einer durchgängigen Supply Chain?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c16770410b7a4c7ae3eb8e5a262cc7af">Es geht hier vor allem um die durchgängige Visibilisierung aller Teile der Prozesskette. Um effizient zu arbeiten und auf Abweichungen reagieren zu können, müssen wir jederzeit über den Status jeder Sendung, jedes Auftrags etc. Bescheid wissen. Die größte Herausforderung hierbei ist die Anbindung und Integration aller eigenen IT-Systeme (WMS, TMS, Online-Portale), aber auch der unserer Kunden und Transportpartner.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e2b23aba488ef7c1d0a5b3f44076d3c"><strong>Digitalisierung und Automatisierung verändern die Branche rasant. Wie begegnet Quehenberger diesen Entwicklungen – und welche Technologien haben sich in Ihrer Lagerpraxis besonders bewährt?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-87ca6abd37c45759d6fa2d61a15f3502">Wir haben ein eigenes Team im Unternehmen, das sich permanent mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Automatisierung und Digitalisierung beschäftigt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es viele Prozesse gibt, die sich zusätzlich automatisieren lassen. Dabei geht es vor allem um Hilfstätigkeiten wie Verpacken und internen Transport. In allen Bereichen, in denen es machbar ist, werden wir diesen Schritt weiter gehen. Es gibt jedoch auch Produkte, die sich für Automatisierung noch wenig eignen; derzeit arbeiten wir mit externen Firmen und Start-ups an möglichen Verbesserungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2f391b7da9a50de2e682caf98c41b352"><strong>Inwiefern spielen Datenanalysen und KI-gestützte Prognosen in der Lagerlogistik eine Rolle?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c955a3bc6d8d85956838ac66ff1e2f65">Ja, da wir aus vielen dieser Daten ein mögliches Abbild der Zukunft generieren können. Dadurch können wir Szenarien erstellen, die wir in Folge mit den Kunden abstimmen und entsprechende Anpassungen an Lager, Prozessen, aber auch Warenströmen vornehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-071ce254cfecce6f01f6390d8063c7d4"><strong>Der Markt für Lagerflächen ist angespannt. Wie geht Quehenberger mit dieser Herausforderung um – und welche Strategien verfolgen Sie, um Kapazitäten besser auszulasten?</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aca0a5d0167bee5ed10c889fe6a0399f">In der Tat, aktuell haben wir an unseren „industrielastigen“ Lagerstandorten in Oberösterreich und Niederösterreich verfügbare Kapazitäten. Unsere Standorte im Raum Wien, die im Bereich Retail, Fashion und High-Value tätig sind, sind gut ausgelastet. Neben aktiver Ansprache unserer Kunden nutzen wir auch Cross-Selling mit unseren Kollegen unserer Mutter Geis in Deutschland. Zudem nutzen wir auch unsere Social-Media-Kanäle zur Bewerbung.</p>
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		<title>Neuer CCO bei Duvenbeck</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neuer-cco-bei-duvenbeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Duvenbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Duvenbeck Gruppe hat Marco Nazzari zum neuen Chief Commercial Officer (CCO) ernannt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-794eeab6c9cc9e6c347f2f0916859815">Die Duvenbeck Gruppe setzt einen wichtigen Schritt in ihrer Unternehmensstrategie, indem sie Marco Nazzari zum neuen Chief Commercial Officer (CCO) ernennt. Mit seiner umfassenden Führungserfahrung und seinem starken Fokus auf kommerzielle Leistungssteigerung wird Nazzari eine Schlüsselrolle dabei spielen, die Wachstumsambitionen des Unternehmens zu beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Geschäftsbereichen zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cd8928b639967d0eed06ca7477113aa">Marco Nazzari bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Logistikbranche mit, darunter leitende Positionen in den Bereichen Vertrieb und Operations bei renommierten Unternehmen wie DP World, CEVA und Crane World Wide. Diese Expertise macht ihn zu einem idealen Kandidaten, um die kommerziellen Initiativen der Duvenbeck Gruppe voranzutreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b38ffceaef41a623c7d2964133f2203">„Mit seiner nachgewiesenen Erfolgsbilanz wird Marco Nazzari eine wesentliche Rolle bei der Beschleunigung der Wachstumsambitionen von Duvenbeck spielen“, sagte Hakan Bicil, CEO der Duvenbeck Gruppe. Nazzari wird direkt an Bicil berichten und ist somit eng in die strategische Ausrichtung des Unternehmens eingebunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-38df868bdddde6ecfda3e42d16f12115">Im Rahmen seiner neuen Position wird Nazzari den Fokus auf die Weiterentwicklung der kommerziellen Aktivitäten legen und sicherstellen, dass Duvenbeck seine Wettbewerbsfähigkeit und Marktposition weiter ausbauen kann. Die Duvenbeck Gruppe ist als international tätiges Logistikunternehmen in verschiedenen Bereichen wie Transport, Lagerung und Distribution aktiv und verfolgt ehrgeizige Wachstumsziele.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-42c600df98bfc30cc08ce5eed66641cc">„Wir freuen uns, Marco Nazzari an Bord zu haben. Seine umfangreiche Erfahrung wird uns helfen, die kommerziellen Potenziale unserer Unternehmensstruktur noch besser zu nutzen“, so Bicil weiter.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52760aff5f8659140a8cc1605d769e3b">Mit der Ernennung von Marco Nazzari als CCO setzt Duvenbeck einen weiteren wichtigen Akzent in der Stärkung seiner Marktposition und in der Umsetzung einer zukunftsorientierten Wachstumsstrategie.</p>
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		<title>SNOCKS startet mit GEODIS ins Erfolgsjahr 2025</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/snocks-startet-mit-geodis-ins-erfolgsjahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 21:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Geodis]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Modeunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Sale-Event]]></category>
		<category><![CDATA[Skalierung]]></category>
		<category><![CDATA[Snocks]]></category>
		<category><![CDATA[Volumina]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 100.000 Bestellungen in neun Tagen – SNOCKS bricht Ende 2024 eigene Rekorde. Wo soll die Reise 2025 hingehen? Das Mannheimer Unternehmen gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit dem Logistikdienstleister GEODIS.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b030b5f3ff5abb7502429a8832917bb">Wer online Socken und Unterwäsche bestellt, will am liebsten am nächsten Tag das Paket in Händen halten. Das 2016 gegründete E-Commerce-Unternehmen SNOCKS verfolgt schon immer das Ziel, in Sachen Bestell- und Lieferprozess mit den Marktführern mitzuhalten. Bei einem rasant wachsenden Jahresumsatz (über 80 Millionen Euro 2024) eine große Herausforderung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-226d0073ccb15578fbdde1acd3d2c868">Logistik-Power-Partner gesucht und gefunden</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78c77151af57a7eed939c2432c692027">„Wir sind so schnell gewachsen, dass wir uns 2023 nach einem neuen Logistik-Partner umschauen mussten – wir brauchen ein echtes Logistik-Power-House hinter uns“, erklärt Jonas Walter, Head of Fulfillment bei SNOCKS.<br>Genau diesen Partner hat das junge Unternehmen mit dem Logistikdienstleister GEODIS gefunden. Das halbautomatisierte Fulfillment-Setup am Standort Rodgau ermöglicht die zügige Abwicklung des großen Bestellvolumens. Bisheriger Rekord: über 35.000 gepackte Produkte an einem Tag. Das bisher größte Sales-Event Black Friday ging mit neun Tagen und über 100.000 Bestellungen reibungslos über die Bühne.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e3fdc87da4cfa95b6c869e173ba5029">Ziele: Skalierung und Internationalisierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8346a2b93680b6c1a98aac8a83293104">Was sich für Kunden in einer schnellen und zuverlässigen Lieferung bemerkbar macht, stellt die Beteiligten im Hintergrund vor Herausforderungen. SNOCKS ist den Start-up-Kinderschuhen in Bezug auf Umsatz mittlerweile entwachsen, arbeitet aber nach wie vor sehr dynamisch.<br>Timo Böhm, Site Manager bei GEODIS in Rodgau, bringt es auf den Punkt: „Die hohen Ziele, die SNOCKS sich selbst und seinen Partnern setzt, bringen entsprechende Herausforderungen mit sich: kontinuierliche Skalierung, Erschließung weiterer Exportländer und Absatzmärkte, zahlreiche neue Ideen aus den unterschiedlichen Unternehmensbereichen.“ GEODIS stellt sich den immer neuen Herausforderungen aus einem einfachen Grund: „Wir fungieren stets als Wachstumspartner für unsere Kunden. So möchten wir auch SNOCKS dabei unterstützen, eine höhere Skalierung zu erzielen, um die steigenden Volumina entsprechend abbilden zu können.“</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8f1fc3627c0f452b9bdc9b442e9d020">Spirit und Chemie passen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-becce8294f491e2b985cd8642f5c71c7">Und auch Antje Lochmann, Managing Director bei GEODIS in Deutschland, blickt mit großer Zuversicht in die Zukunft: „SNOCKS ist ein junges, dynamisches Unternehmen mit einem innovativen und aufstrebenden Spirit, der uns sofort begeistert hat. Die Zusammenarbeit lebt von der tollen Chemie zwischen den Teams und macht uns großen Spaß. Als flexibler Logistikpartner freuen wir uns, SNOCKS auf ihrem Weg zu unterstützen und ihre beeindruckende Entwicklung zu begleiten.“<br>Für 2025 bedeutet das: sechs Sales-Events mit starken Rabatten über mehrere Tage, Ausbau der Internationalisierung und ein Jahresziel von rund 100 Millionen Euro Umsatz.</p>
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		<item>
		<title>Aufwärtstrend bei cargo-partner</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/aufwaertstrend-bei-cargo-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Autostore]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzteillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Schenzel]]></category>
		<category><![CDATA[Overflow-Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Retaillogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Volle Lager und sinkende Handelsumsätze drücken auf das Kontraktlogistik-Geschäft. Die Aussichten bleiben für Martin Schenzel, Geschäftsführer von cargo-partner, aber positiv.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-5a864c4d984a472529905b3b99f18c25" style="font-style:normal;font-weight:400">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab93a2842bfcc9177b08523d0c6fc3e2">Der Logistiker hat im Vorjahr in der Ersatzteillogistik ein leichtes Wachstum verzeichnet, im Hightech-und Elektronik-Bereich war die Nachfrage stabil, aber in der Overflow-Logistik war eine deutliche Abnahme der Nachfrage festzustellen. „Lagerbestände werden in Österreich branchenübergreifend abgebaut und Produktionen eher zurückgefahren“, erklärt Martin Schenzel, Geschäftsführer von cargo-partner. Bei der Projektlogistik ist zu erkennen, dass viele Kunden aufgrund der geringen Lagerbestände versuchen, kurzfristige Projekte selbst abzuwickeln. Im Bereich der Retail­logistik gab es einen starken Rückgang. Schenzel: „Eine der Hauptursachen dieser Situation ist meiner Ansicht nach der Bullwhip-Effekt. Die große Nachfrage der Konsumenten während und kurz nach der Corona-Pandemie im Handelsbereich hat 2024 ein abruptes Ende gefunden. Viele Händler kämpfen jetzt mit hohen Lagerbeständen und stark gesunkenen Absatzzahlen.“</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13126 size-full" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner-1080x720.jpg 1080w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/02/Martin-Schenzel_cargo-partner.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-37b8aaf0db83b28523c73b7f139bf7de" style="color:#081cbd;font-size:17px;font-style:italic;font-weight:500">„AutoStore ermöglicht es uns, Waren effizient zu lagern und direkt zu unseren Teammitgliedern zu bringen.“ </p>



<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-f963719a8acde4bcf41a9e8ab5d9030f" style="color:#081cbd;font-size:13px">Martin Schenzel, Geschäftsführer von cargo-partner</p>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a2554ed4fcbafc35378274b1c2449dd">Prozesse optimieren</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffa8662f3858c15ab7b176af11c6e7ff">cargo-partner ist stark in der Lagerlogistik engagiert – die Thematik Automatisation spielte in den Lagern allerdings bisher eine eher untergeordnete Rolle. „Automatisation ermöglicht zwar einen hohen Output und somit geringere Handling-Kosten. Für unsere Zielkunden kostet die Automatisation allerdings Flexibilität und birgt Risiken“, weiß der Manager aus Erfahrung. Die geringere Flexibilität zeigt sich im Bereich der Lagerung, da oft genormte Lagerhilfsmittel eingesetzt werden, welche nur für bestimmte Warengruppen sinnvoll sind. In den vergangenen drei Jahren wurden viele Ressourcen in Forschung und Entwicklung investiert. So habe man eine Automatisierungslösung im Kleinteilelager und Kommissionierbereich entwickelt, die sowohl den Indus­triekunden als auch Retail- und E-Commerce-Kunden entscheidende Vorteile bietet. Schenzel: „Das System, das wir aktuell in unserem iLogistics Center in Fischamend implementieren, heißt AutoStore. Es ermöglicht uns, Waren auf einer kompakten Fläche von 500 m² effizient zu lagern und durch den Einsatz von Robotern direkt zu unseren Teammitgliedern zu bringen“. Dadurch lassen sich nicht nur die Geschwindigkeit erhöhen und Prozesse optimieren, sondern auch die Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter ergonomischer gestalten. „Wir sind stolz darauf, eines der ersten Kontraktlogistikunternehmen in Österreich zu sein, das eine solche Lösung umsetzt.</p>
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		<title>Fiege auf Expansionskurs</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/fiege-auf-expansionskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 04:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fiege Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Kommissionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikimmobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Bürger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13089</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Wien wird demnächst ein neues Logistikzentrum eröffnet, das als Hub für Kontraktlogistik fungieren wird. Fiege-Österreich-Geschäftsführer Ronny Bürger sieht auch künftig noch viel Expansionspotenzial.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/fiege-auf-expansionskurs/">Fiege auf Expansionskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-06c0adda4c62bd3a73c22fd70a941283">„Die Bilanz unseres Kontraktlogistik-Geschäfts in Österreich für 2024 ist positiv. Wir haben sowohl beim Umsatz als auch bei den bewegten Mengen ein signifikantes Wachstum verzeichnet und unsere Ziele erreicht“, zeigt sich Ronny Bürger, Geschäftsführer bei Fiege Österreich, gegenüber Verkehr zufrieden. Die Geschäftsbereiche Industrial und Fashion haben stark zum Erfolg beigetragen, aber auch die Bereiche Healthcare sowie Media &amp; Mail haben sich sehr stabil entwickelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b7d99764788e5b4adae1f52fd45004bb">Immer individuell</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bc6c4cf30dcdc92eec2acaa56e4619db">Diesen Schwung will man für 2025 mitnehmen und dabei den Fokus noch stärker auf die Automatisierung und Digitalisierung richten, um das Leistungsport­folio weiter auszubauen und bestehende Partnerschaften zu optimieren. Gleichzeitig arbeite man daran, die Kapazitäten an strategisch wichtigen Standorten zu erweitern, um künftigen Marktanforderungen gerecht zu werden. Bürger: „Daher freuen wir uns auf die Eröffnung unseres neuen 20.000 m<sup>2</sup> großen Logistikzentrums im Frühsommer mitten in Wien. Damit erreichen wir eine Verdoppelung unserer Logistikflächen.“ Die neue Immobilie ist ein zentraler Bestandteil der Expansionsstrategie, und die neuen Hallenflächen dienen der Sparte Indus­trial.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7a26fba28ad3fea4814a31f768254e3">Mehr als nur Lagerung und Kommissionierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe45e77e4242c7bc204c800671234ff7">Der neue Standort biete beste Voraussetzungen für die Expansion im B2B- und B2C-Geschäft in Österreich sowie in Richtung Zentral- und Osteuropa. Bürger: „Wir sehen großes Potenzial in den Bereichen E-Commerce, Healthcare, Konsumgüterindustrie und Einzelhandel.“ Fiege Austria bietet ein breites Spektrum an Kontraktlogistik-Dienstleistungen, die weit über die klassische Lagerung und Kommissionierung hinausgehen. Entscheidend für Bürger ist: „Unsere Logistiklösungen sind immer darauf ausgelegt, sowohl den individuellen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden als auch nachhaltige sowie effiziente Prozesse und Lösungen anzubieten.“</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-ef89154569fde678326b7504d6bc92fe" style="color:#1c8961"><strong><em>„Die Künstliche Intelligenz wird zukünftig aus vielen Bereichen</em></strong><br><strong><em> nicht mehr wegzudenken sein.“</em></strong></p>
</blockquote>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a4eac74808b45718b4411d23cd9d8d8e">Effizienzgewinnung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d1a64fd926f081386e552e600f1aecf">Integration spielt in der Kontraktlogistik eine wichtige Rolle. Bei den Kunden sei eine immer größere Bereitschaft festzustellen, den Logistiker als strategischen Partner in deren Wertschöpfungskette zu integrieren. Einerseits wollen Unternehmen ihre Prozesse effizient, flexibel und skalierbar gestalten, andererseits möchten sie vom Know-how ihres Logistikpartners profitieren. „Kunden, die uns intensiv in ihre Prozesse einbinden, interessieren sich häufig für langfristige Partnerschaften, um gemeinsam Innovationen voranzutreiben und Kosten zu optimieren. Diese Bereitschaft variiert aber natürlich je nach Branche und Geschäftsmodell“, weiß Bürger aus Erfahrung.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0dceb3a020db7ae470fb7338266a439">Mehr Investitionen in die Automatisierung</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a278ed7fbe428f67dceeada19d36c9b5">Die Künstliche Intelligenz wird zukünftig aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken sein, sagt Bürger. Im Bereich der Automatisierung und Robotik kann Künstliche Intelligenz entscheidend dabei helfen, noch autonomer, präziser und schneller zu werden. Grundsätzlich sieht man bei Fiege Austria diesen Trend sehr positiv und ist überzeugt, dass weitere Investitionen in diesem Bereich in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle einnehmen werden. Die zunehmend höheren Anforderungen der Kunden würden dies ja ohnehin unabdingbar machen.</p>
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