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	<title>Branchenlösungen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 27 Apr 2026 09:41:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Branchenlösungen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>ASTRE-Netzwerk expandiert nach Irland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/astre-netzwerk-expandiert-nach-irland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Markteintritt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das europäische Logistiknetzwerk ASTRE erweitert seine Reichweite: Mit der Toga Freight Group tritt erstmals ein Unternehmen aus Irland der Kooperation bei. Damit rückt ein strategisch wichtiger Markt für den europäischen Stückgutverkehr stärker in den Fokus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/astre-netzwerk-expandiert-nach-irland/">ASTRE-Netzwerk expandiert nach Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bd2089cf74095a6e0a06f70e859ad6d">ASTRE Europe baut sein Netzwerk weiter aus und erschließt mit Irland einen neuen Markt. Mit der in Dublin ansässigen Toga Freight Group gewinnt die Kooperative ihr erstes Mitglied in der Republik und stärkt zugleich ihre Verbindungen zu den britischen Inseln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca838aaa311bf0301b8e7781767f7210">Für die rund 160 Mitglieder des Netzwerks – insbesondere im DACH-Raum – eröffnet der Schritt neue Möglichkeiten im internationalen Stückgut- und Projektgeschäft. Erstmals entsteht eine durchgängige Netzwerkstruktur für Transporte von und nach Irland innerhalb der Kooperation.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4861fd7bb314ca681e4b514b6ba6b341"><strong>Strategischer Zugang zum irischen Markt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5113ed44bf15020a5785dcc673b62d7e">Die Toga Freight Group vereint mehrere Logistikunternehmen in Irland und Großbritannien und deckt ein breites Leistungsspektrum ab – von internationalen Transporten über Zollabwicklung bis hin zu Stückgutverkehren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5e6f55f309430fcd065565ee9672eed">„Mit dem Beitritt zu ASTRE Europe ermöglichen wir unserer Kundenbasis in Großbritannien und Irland ein Angebot an maßgeschneiderten Import- und Exportlösungen und steigern gleichzeitig unsere Effizienz in der europaweiten Stückgutdistribution sowie im Cross-Trade“, sagt Robert Dickinson, CEO der Toga Group.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b240f84a6a600c8cb3ee31ae5cb480cd">Damit reagiert das Unternehmen auch auf die gestiegenen Anforderungen im Post-Brexit-Umfeld, insbesondere bei grenzüberschreitenden Verkehren und komplexen Zollprozessen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a02305441c4252c098863e40005c8d1"><strong>Impulse für DACH-Mitglieder</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-195c5b2415625ac3609742cc89a724b1">Für ASTRE bedeutet der Markteintritt eine gezielte Stärkung des Netzwerks in Richtung Nordwesteuropa. Gerade für Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird der Zugang zum irischen Markt deutlich erleichtert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4aff88a8d14df7dcb665092b44490f18">„Mit der Toga Freight Group gewinnen wir nicht nur unseren ersten Partner in Irland, sondern auch ein Unternehmen mit ausgeprägter internationaler Expertise und einem starken Netzwerk in Großbritannien“, betont Ulf Tonne, Geschäftsführer von ASTRE DACH. „Gerade für unsere Mitglieder im DACH-Raum ist das ein bedeutender Schritt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fa8ec70dbc2104eadcfd8da565d59ad4">Neben der geografischen Erweiterung profitieren die Mitglieder auch von einer engeren Integration, etwa durch digitale Services, gemeinsame Einkaufsstrukturen und Unterstützung bei Ausschreibungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ddc8639887188b0a9b760dcb12e80e12"><strong>Ausbau des europäischen Netzwerks</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d6760910ed670a81f4dd889caabedbf1">Die Aufnahme der Toga Freight Group ist Teil der strategischen Weiterentwicklung von ASTRE Europe. Ziel ist es, unabhängigen Transport- und Logistikunternehmen eine leistungsfähige Plattform für europaweite Verkehre zu bieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4bc2fe8773eb39352f1838e79c596580">Mit der neuen Präsenz in Irland stärkt das Netzwerk seine Position im europäischen Logistikmarkt – insbesondere in einem Umfeld, das durch geopolitische Veränderungen und neue Handelsbarrieren geprägt ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/astre-netzwerk-expandiert-nach-irland/">ASTRE-Netzwerk expandiert nach Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nippon Express übernimmt Metro Supply Chain Group</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nippon-express-uebernimmt-metro-supply-chain-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikkonzern]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Express]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17424</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nippon Express baut seine globale Präsenz weiter aus: Mit der Übernahme der Metro Supply Chain Group tätigt der Konzern die größte Akquisition seiner Geschichte und stärkt gezielt sein Nordamerika-Geschäft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nippon-express-uebernimmt-metro-supply-chain-group/">Nippon Express übernimmt Metro Supply Chain Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65363d6c461136af888f43899f383f00">Die japanische NX Group (Nippon Express Holdings) übernimmt die Metro Supply Chain Group vollständig. Der entsprechende Kaufvertrag wurde am 17. April 2026 unterzeichnet. Mit einem Unternehmenswert von 1,8 Milliarden kanadischen Dollar ist es die bislang größte Akquisition in der Geschichte des Logistikkonzerns.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2a72bfab3c5de5f7a7d90eeef5b62bd3">Zusätzlich sieht die Vereinbarung eine erfolgsabhängige Earn-out-Zahlung von bis zu 400 Millionen CAD vor, sofern definierte Finanzziele erreicht werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6ee23faaa07a377ba956777ec4a7c463"><strong>Strategischer Ausbau in Nordamerika</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0bf73951b4858c78ef60918a6a05770c">Mit der Übernahme stärkt Nippon Express insbesondere seine Position in Nordamerika. Metro Supply Chain verfügt über ein etabliertes Netzwerk in Kanada, den USA und Großbritannien und bietet umfassende 3PL-Dienstleistungen für Branchen wie Konsumgüter, Automotive, Industrie und Healthcare.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d2fcb87494b93ea5a6095d07ebc1940e">Durch die Integration will die NX Group ihre End-to-End-Logistikfähigkeiten erweitern und Kunden stärker entlang der gesamten Lieferkette bedienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20bdb8584eb79a9eb0249e83370ce49a"><strong>Größte Akquisition der Unternehmensgeschichte</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d5a3dc3a2cfede6ae3354e9b28315db">Die Transaktion markiert einen strategischen Meilenstein für den Konzern. Sie ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie, die im Managementplan „Dynamic Growth 2.0“ verankert ist. Ziel ist es, die Position als global agierender Logistikdienstleister weiter auszubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3d0ce276077fd38d1a36d1ee2251a5d">Mit der vollständigen Übernahme wird Metro Supply Chain künftig als Tochtergesellschaft in die NX Group integriert. Damit stärkt Nippon Express nicht nur seine Marktpräsenz, sondern erweitert auch sein Leistungsportfolio in wichtigen Industriebereichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1883f03fb9c061a6bb54371306428a3"><strong>Fokus auf integrierte Logistiklösungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dcde28542445103da03367f35ec9b44e">Der Schritt unterstreicht den Trend großer Logistikkonzerne, ihre Dienstleistungen stärker zu integrieren und international zu skalieren. Gerade in Nordamerika gelten umfassende 3PL-Angebote als entscheidender Wettbewerbsfaktor.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f026e68fff16a632a836c80d67f1294">Mit der Übernahme von Metro Supply Chain setzt Nippon Express gezielt auf diesen Ansatz – und positioniert sich stärker im globalen Wettbewerb um komplexe Supply-Chain-Lösungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nippon-express-uebernimmt-metro-supply-chain-group/">Nippon Express übernimmt Metro Supply Chain Group</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/schmitz-cargobull-uebernimmt-berger-fahrzeugtechnik-vollstaendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmitz Cargobull baut seine Position im europäischen Trailerbau weiter aus und übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig. Im Fokus steht die Kombination aus Leichtbau-Technologie und industrieller Skalierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schmitz-cargobull-uebernimmt-berger-fahrzeugtechnik-vollstaendig/">Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4971e552d56b201329b7ba230048c906">Der Trailerhersteller Schmitz Cargobull übernimmt die Berger Fahrzeugtechnik Ges.m.b.H. aus Tirol zu 100 Prozent. Nachdem der deutsche Marktführer bereits 2024 mit 49 Prozent eingestiegen war, folgt nun der vollständige Erwerb – vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6fba02a6471e4968d2bdaac66d5e7b2b">Mit der Integration soll insbesondere die Leichtbau-Kompetenz der Marke BERGERecotrail stärker in das europaweite Produktions- und Servicenetz von Schmitz Cargobull eingebunden werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-368b6e2797273302c5f59e48cfe9eedc"><strong>Leichtbau trifft industrielle Skalierung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b29df0c73c65f8eaf6d3266294a5ed4f">Berger Fahrzeugtechnik gilt als Spezialist für besonders leichte Chassis im Trailerbau. Diese ermöglichen es Transportunternehmen, die Nutzlast zu erhöhen und gleichzeitig Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu senken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea04fff3086fad1d4975369eb56eb586">Durch die vollständige Übernahme will Schmitz Cargobull diese Technologie künftig breiter skalieren und mit eigenen Aufbaulösungen sowie digitalen Services kombinieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75a8336c546b086e129587552139c35f">„Das, was wir über Jahrzehnte aufgebaut haben, soll sicher und nachhaltig in die Zukunft geführt werden“, erklärt Gerhard Berger, Hauptgesellschafter der Berger Fahrzeugtechnik. Die Entscheidung für den vollständigen Verkauf sei daher „leichtgefallen“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-896ecf78dc26abe7d1e5b57b11fa3185"><strong>Standort Tirol bleibt Entwicklungszentrum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-930be1870f8f724f22c1b6cbfd31b9c1">Der Standort Radfeld soll auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Bereits seit dem Einstieg 2024 wurde in Produktion, Entwicklung und Personal investiert. Künftig werden dort Leichtbau-Kompetenzen gebündelt und in das internationale Produktionsnetz integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6eaf9c9436de6986a275be7ad7a37fbd">Für Schmitz Cargobull ist dies ein strategischer Schritt, um Innovation und Serienfertigung enger zu verzahnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72909d725681da8944e10ab2ba9367dd">„Die spannendsten Innovationen entstehen an Schnittstellen“, sagt CEO Oliver Hoffmann. Die Kombination aus BERGERecotrail und der Systemkompetenz des Konzerns schaffe „neue Lösungen mit echtem Mehrwert“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f80b05c08033805d199aec5bc8d2c8e7"><strong>Konsolidierung im Trailerbau</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a4051b0d29bf9d8c1e6fd2a811c3960">Die vollständige Übernahme unterstreicht den Trend zur Konsolidierung im europäischen Trailerbau. Hersteller setzen verstärkt auf Spezialisierung und Integration, um Effizienzpotenziale zu heben und auf steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu reagieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a7fb4b393887a0bb5a929a839d6d6f0">Mit der Einbindung der Tiroler Leichtbau-Technologie stärkt Schmitz Cargobull seine Position in einem Markt, der zunehmend von Innovation und Skaleneffekten geprägt ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-933e9501583386a14cb25ff20f058552">Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/schmitz-cargobull-uebernimmt-berger-fahrzeugtechnik-vollstaendig/">Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik vollständig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ontime Logistics stärkt Standort Graz personell</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ontime-logistics-staerkt-standort-graz-personell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17382</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ontime Logistics baut seine Präsenz in Südösterreich aus: Mit Alexander Hofmann übernimmt ein erfahrener Logistiker die Leitung des Standorts Graz sowie den Air-&#038;-Sea-Bereich für Steiermark und Kärnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ontime-logistics-staerkt-standort-graz-personell/">Ontime Logistics stärkt Standort Graz personell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fdc1bcf04a8e6067553d5d925ded940b">Die Ontime Logistics GmbH verstärkt ihr Geschäft in Südösterreich und besetzt eine zentrale Führungsposition neu. Alexander Hofmann hat die Leitung des Standorts Graz übernommen und verantwortet zugleich den Luft- und Seefrachtbereich für die Regionen Steiermark und Kärnten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-532f950b024e5da99734537b290aee4f">Mit der Personalie will das Unternehmen seine Aktivitäten in der Region ausbauen und neue Branchen erschließen. Neben bestehenden Kunden aus der Automotive- und Luftfahrtindustrie sollen künftig verstärkt auch Segmente wie Elektromobilität, Maschinenbau, Pharma, Chemie und Lebensmittel adressiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-143a2c35760fc1bdecefe589c4287f72"><strong>Fokus auf komplexe Transportlösungen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f67aad6e465cdf7ece5acae30c971d78">Hofmann bringt langjährige Erfahrung aus Industrie und Logistik mit, unter anderem aus Stationen bei Remus-Sebring, Schenker und Dachser. Seine Aufgabe sieht er vor allem darin, komplexe Transportketten effizient zu steuern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d001439be64fdd11e3493fe7ed2c5220">„Unser USP liegt vor allem darin, dass wir den Überblick und das Verständnis für die komplette Transportkette sowie alle Bereiche wie Bahn, LKW, Luft- oder Seefracht haben“, sagt Hofmann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5c70c272c0839936b77a3a274656312c">Gerade bei anspruchsvollen Projekten komme es auf Geschwindigkeit und präzise Planung an. So habe Ontime etwa Lithium-Ionen-Batterien aus China innerhalb weniger Tage von Neapel nach Graz transportiert – unter hohen Sicherheitsanforderungen und mit engem Zeitfenster.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03eac4765ae3eececed44094d36a2105"><strong>Ausbau spezialisierter Logistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff527f841a7cf1bdcda08acb6336c9b5">Neben zeitkritischen Transporten setzt das Unternehmen auch auf Spezialisierung im Gefahrgutbereich. Ontime transportiert unter anderem Chemikalien in eigenen Tankcontainern und wickelt internationale Projekte für Industrie- und Energieunternehmen ab.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c3431ab6ea5b858df28978baf3225623">Im Exportgeschäft sieht Hofmann weiteres Potenzial, etwa bei Maschinenbaukomponenten oder Produkten der Papier- und Kartonindustrie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f250fa03127b82f34db7db0b88b5dd9"><strong>Weiterer Personalaufbau geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-81f4097ff5611897d4f89f335cbbeec2">Mit der Verstärkung in Graz setzt Ontime Logistics auf weiteres Wachstum in Südösterreich. Die Geschäftsführer Moritz Schäffner und Tassilo Posch kündigen an, insbesondere im Bereich Express- und Landverkehre zusätzliches Personal aufzubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b9e3f2f7072d5504c4bde31e4669b3e">Der Standort am Flughafen Graz soll damit zu einem zentralen Knotenpunkt für internationale Luft- und Seefrachtlösungen in der Region entwickelt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ontime-logistics-staerkt-standort-graz-personell/">Ontime Logistics stärkt Standort Graz personell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachser wächst trotz schwacher Konjunktur weiter</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-waechst-trotz-schwacher-konjunktur-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachser]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17370</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dachser hat 2025 trotz konjunkturellem Gegenwind zugelegt: Umsatz, Tonnage und Sendungszahlen steigen. Wachstumstreiber sind der europäische Landverkehr und die Lebensmittellogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-waechst-trotz-schwacher-konjunktur-weiter/">Dachser wächst trotz schwacher Konjunktur weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36307ee4f7d8cc77d2a8963709a2fb9b">Der Logistikdienstleister Dachser hat im Geschäftsjahr 2025 seinen Umsatz auf 8,3 Milliarden Euro gesteigert und damit ein Plus von 3,1 Prozent erzielt. Auch bei den Transportmengen legte das Unternehmen zu: Die beförderte Tonnage wuchs um 5,8 Prozent auf 46,7 Millionen Tonnen, die Sendungszahlen um 3,6 Prozent auf 86,2 Millionen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ad7b90ec85e6c1d52de08b5ce7b077ab">Das Wachstum fällt vor allem vor dem Hintergrund eines angespannten Marktumfelds ins Gewicht. „Wir mussten 2025 weiterhin in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld agieren“, sagt CEO Burkhard Eling. Dennoch habe man „organisch wachsen und im Landverkehr sogar Marktanteile gewinnen“ können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea041398b9282e80352b87b17474e665"><strong>Landverkehr und Food Logistics treiben Wachstum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1707e3be9961ebb8a168e1d407ec9dbc">Besonders stark entwickelte sich das Geschäft im Bereich Road Logistics. Hier stieg der Umsatz um rund sieben Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Die Business Line European Logistics überschritt erstmals die Marke von fünf Milliarden Euro Umsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-971a110debb7e71126fda7c9263e0afd">Deutlich dynamischer zeigte sich erneut die Lebensmittellogistik: Der Umsatz legte um 10,1 Prozent auf mehr als 1,8 Milliarden Euro zu. „Unsere Wachstumsstrategie in der Lebensmittellogistik trägt Früchte“, so Eling.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-399d489794a57096ddc6c3b227f96350">Ein Teil des Wachstums geht auf die Integration jüngster Zukäufe zurück, darunter Aktivitäten in Italien, Österreich und Nordeuropa. Ohne diese Effekte wäre das Wachstum deutlich geringer ausgefallen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c580fbc68fa9629830cfc6400f904953"><strong>Luft- und Seefracht unter Druck</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7af6a7eb26096a78410508711ea87c85">Gegenläufig entwickelte sich das Geschäft in der Luft- und Seefracht. Sinkende Frachtraten – insbesondere auf der Route Asien–Europa – belasteten die Erlöse. Der Umsatz im Bereich Air &amp; Sea Logistics ging um 12,6 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f4ee78ae5eb541cd0490e230486ea891">Eling verweist auf die bekannte Volatilität in diesem Segment: „Wir kennen diese Markt-Volatilitäten in der Luft- und Seefracht und können damit umgehen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d6f7629c64329b2a536fbca6ae9d19b"><strong>Investitionen bleiben hoch</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2fb6bba98cc8e454e6943d6fd591ceef">Dachser setzt weiterhin auf Investitionen, um seine Marktposition auszubauen. 2025 flossen rund 325 Millionen Euro in Netzwerke, Digitalisierung und Klimaschutz. Für 2026 plant das Unternehmen, die Investitionen auf über 350 Millionen Euro zu erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-430d5a59f9b92cb7631afd83c597a68c">Parallel wurde auch die Lagerkapazität weiter ausgebaut: Weltweit stehen nun mehr als vier Millionen Palettenstellplätze zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f599a4ca42a20168dd6a6a368f9b2af4"><strong>Unsicherer Ausblick</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3617c6f846a80f7aeb9d7bdb46e2afc8">Für das laufende Jahr rechnet Dachser mit anhaltend volatilen Rahmenbedingungen. Geopolitische Konflikte, steigende Treibstoffpreise und Unsicherheiten im Welthandel dürften die Branche weiter belasten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-79082e6f0fd30ec8058b5f97377299d1">„Die hohen Preise für Treibstoff verteuern die Transporte zusätzlich und setzen den europäischen Transportmarkt unter erheblichen Druck“, sagt Eling. Dennoch will das Unternehmen seinen strategischen Kurs fortsetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-waechst-trotz-schwacher-konjunktur-weiter/">Dachser wächst trotz schwacher Konjunktur weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>LOXXESS startet europäisches Pharmalogistik-Netzwerk</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/loxxess-startet-europaeisches-pharmalogistik-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmalogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[LOXXESS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit PharmaXnet baut der Kontraktlogistiker LOXXESS ein europaweites Netzwerk für GDP-konforme Pharmalogistik auf. Ziel ist eine einheitlich gesteuerte, skalierbare Versorgung über Ländergrenzen hinweg.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83146d30f41bdef7771c4e6be5a11fed">Der Kontraktlogistiker LOXXESS erweitert sein Engagement im Pharmabereich und gründet mit PharmaXnet Europe GmbH ein neues europäisches Logistiknetzwerk. Die Plattform soll Pharma- und Life-Sciences-Unternehmen eine länderübergreifende, standardisierte und gleichzeitig flexible Versorgung bieten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05f13d871bceb2f7f3b9fe57f4dbe8d4">Im Mittelpunkt steht die Bündelung von GDP-zertifizierten Lager- und Logistikpartnern unter einem gemeinsamen Steuerungs- und Qualitätsmanagement. Damit reagiert LOXXESS auf die steigende Nachfrage international tätiger Kunden nach integrierten Lösungen über mehrere Märkte hinweg.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2793a9f8b7fc5f782741ac513c8094b4"><strong>Einheitliche Steuerung für komplexe Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a76313a88cbb5cc239e5bac0f31b13fe">PharmaXnet fungiert als eigenständige Einheit innerhalb der LOXXESS-Gruppe und übernimmt die Qualifizierung sowie Steuerung lokaler Partner in Europa. Ziel ist es, komplexe Lieferketten zentral zu koordinieren und gleichzeitig regionale Anforderungen zu berücksichtigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b79a43cb1b4114ceaad786f2dac301bc">„Klienten äußerten den Wunsch, unsere […] Lösungen in mehr europäischen Ländern nutzen zu können“, erklärt Geschäftsführer Mark Maurer. Auf Basis bestehender Partnerschaften sei das Netzwerk gezielt erweitert und zusätzliche Pharmalogistiker zertifiziert worden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6882344c45a6d26224925e7cc148278c">Neben klassischen 3PL-Leistungen bietet PharmaXnet auch regulatorische Beratung – etwa beim Markteintritt neuer Medikamente oder Medizinprodukte. Damit positioniert sich das Netzwerk als integrierter Dienstleister entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63ceff064ea225076f93af3778ac9f7d"><strong>Fokus auf Skalierbarkeit und Transparenz</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7f5db3a59d2be7e214507ce6110137ef">Ein zentrales Element ist die einheitliche Governance- und Reporting-Struktur. Über eine digitale Plattform sollen Prozesse transparent gesteuert und standardisiert werden. Gleichzeitig wird das Netzwerk kontinuierlich ausgebaut – sowohl geografisch als auch im Leistungsumfang.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-91410c9efadc37e3d66fa725ad0ee6d6">Dazu zählen zusätzliche Services wie Order-to-Cash-Prozesse sowie die Weiterentwicklung digitaler Schnittstellen, um die Integration in bestehende Supply Chains zu erleichtern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4da898e98d1cb829f8624cc1e91797ad"><strong>Schnelle Versorgung als Wettbewerbsvorteil</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d89bc3854f5a50bb76f0650e579d2c5a">Gerade in der Pharmalogistik sind Geschwindigkeit und Verfügbarkeit entscheidend. PharmaXnet will hier mit einer Kombination aus zentraler Steuerung und dezentralen Strukturen punkten. So können beispielsweise zeitkritische Lieferungen, etwa von Implantaten, kurzfristig europaweit organisiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8f604342078102481d0633c268075c54">Maurer beschreibt den Anspruch des Netzwerks so: „Das neue Netzwerk kann beispielsweise Implantate rechtzeitig an Kliniken in Europa liefern, wenn dort ein Chefarzt eine Operation abends plant und das Medizinprodukt am nächsten Morgen benötigt.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29243edb2571a4a468072821a0a26548">Mit dem Aufbau von PharmaXnet reagiert LOXXESS auf einen klaren Trend: Die Nachfrage nach europaweit integrierten, gleichzeitig aber flexiblen Pharmalogistiklösungen steigt – nicht zuletzt durch komplexere regulatorische Anforderungen und wachsende Marktdynamik im Life-Sciences-Sektor.</p>
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		<title>STILL AXL 15 iGo: Automatisierung im Dock-Bereich für Lkw</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/still-axl-15-igo-automatisierung-im-dock-bereich-fuer-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 18:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17284</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Intralogistikspezialist bietet die erste serienmäßig gefertigte Lösung für das autonome Be- und Entladen von Lkw.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/still-axl-15-igo-automatisierung-im-dock-bereich-fuer-lkw/">STILL AXL 15 iGo: Automatisierung im Dock-Bereich für Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Technologie des Niederhubwagens AXL 15 iGo kommt ohne stationäre Sicherheitseinrichtungen aus und schließt damit eine der letzten Lücken in der Lagerautomatisierung. </p>



<p>„Unsere Lösung macht den Warenein- und -ausgang effizienter, sicherer, planbarer und zuverlässiger. Durch die Standardisierung der Be- und Entladeprozesse entstehen reproduzierbare Abläufe. Das erhöht Prozessstabilität und Transparenz deutlich. Zugleich ist sie eine weitere wichtige Säule unserer Strategie, skalierbare Automatisierungslösungen für alle Bereiche der Intralogistik anzubieten und verfügbar zu machen“, erklärt Dr. Florian Heydenreich, Geschäftsführer Sales &amp; Service STILL.</p>



<p><strong>Automatisierung erreicht den Dock-Bereich</strong><br>Der Ladebereich ist durch Zeitdruck, Personalmangel und wechselnde Bedingungen wie Temperaturschwankungen und enge Platzverhältnisse geprägt. Während viele innerbetriebliche Logistikprozesse bereits automatisiert sind, galt das Be- und Entladen von Lkw bisher als schwer industrialisierbar. Der AXL 15 iGo ändert dies. </p>



<p>Zwei AXL 15 iGo können zusammen bis zu <strong>30 EPAL-Paletten in etwa 35 Minuten autonom verladen</strong>. Das Fahrzeug erkennt die Situation im Trailer selbstständig und positioniert die Paletten präzise. Ein besonderer Vorteil: Es werden keine zusätzlichen stationären Sicherheitssysteme wie Scanner oder Reflektoren benötigt. </p>



<p><strong>Sicherheit durch innovative Technologien</strong><br>Der AXL 15 iGo nutzt für die Navigation außerhalb des Trailers 3D-Visual-SLAM-Technologie. Sensoren erkennen sofort, wenn ein Lkw unerwartet vom Dock fährt, und stoppen den Niederhubwagen automatisch. </p>



<p>Die Lösung eignet sich besonders für Branchen mit hohem Palettenumschlag, wie 3PL-Dienstleister, Lebensmittel- und Einzelhandelslogistik sowie produzierende Unternehmen. Mit einer Tragfähigkeit von bis zu 1.500 kg und einer Geschwindigkeit von 2 m/s ist der AXL 15 iGo für industrielle Anforderungen konzipiert.</p>



<p><strong>Über STILL</strong><br>STILL ist ein führender Anbieter für innerbetriebliche Logistiklösungen. Das Portfolio umfasst Gabelstapler, Lagertechnik, vernetzte Systeme und Dienstleistungen. Zu den Markenzeichen des 1920 von Hans Still gegründeten Unternehmens zählen kundenspezifische, passgenaue Lösungen. STILL hat seinen Hauptsitz in Hamburg, beschäftigt rund 7.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist in 89 Ländern präsent und Teil der börsennotierten KION Group AG. </p>



<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.still.de" type="link" id="https://www.still.de">Website von STILL</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/still-axl-15-igo-automatisierung-im-dock-bereich-fuer-lkw/">STILL AXL 15 iGo: Automatisierung im Dock-Bereich für Lkw</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 05:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraktlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17274</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Mehrwert für die Kunden will die Salzburger Logistikgruppe dem Kostendruck entgegenwirken. Verkehr im Gespräch mit den CEO Richard Pöschl und Christian Stoll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/">Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Geschäft in der Kontraktlogistik hat sich bei Lagermax im Vorjahr trotz großer globaler Herausforderungen stabil entwickelt. „Bei Importeuren der in den Markt drängenden chinesischen Automobilproduzenten konnte sich Lagermax als Kontraktlogistiker in Österreich und den umliegenden Ländern langfristige Aufträge sichern“, bilanzieren die beiden Lagermax-CEO Christian Stoll und Richard Pöschl gegenüber Verkehr. Grundsätzlich sei allerdings eine Zurückhaltung am Markt spürbar gewesen. Die globalen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verzögern Entscheidungen auf Kundenseite. Mit Investitionen in neue Logistikanlagen (Arad 2025, Premstätten bei Graz und Barcelona Anfang 2026) wurden Kapazitäten für weiteres Wachstum in diesem Segment geschaffen. Automatisierung und Digitalisierung sowie individuell angepasste Lösungen für steigende Anforderungen stehen bei den Salzburgern im Fokus.</p>



<p>Stoll: „Der hohe Kostendruck und die schwierigen Rahmenbedingungen belasten die Auftragslage und die Margen. Gerade in einem herausfordernden Umfeld geht es um Differenzierung und um die Schaffung von Mehrwert für den Kunden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostendruck und Unsicherheit prägen den Markt</h2>



<p>Durch Mehrwert für den Kunden versucht man, dem hohen Kostendruck entgegenzuwirken, wobei die Mengenentwicklung stark differenziert ist, abhängig von Wirtschaftszweig und Standort. „Größte Herausforderung neben dem Kostendruck ist die Unsicherheit der Märkte, die Anpassung an digitale Innovationen und die Steigerung der Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Schocks, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, betont Pöschl.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Partnerschaften und Technologie als Erfolgsfaktoren</h2>



<p>Der Erfolg von Kontraktlogistik beruhe auf strategischen Partnerschaften, maßgeschneiderten, flexiblen Lösungen, Effizienz und Kostenoptimierung sowie dem Einsatz moderner WMS-Systeme, die eine nahtlose IT-Integration mit dem Kunden ermöglichen, sind sich die Manager einig. Branchenkenntnis und Value Added Services sind weitere Erfolgsfaktoren. Kontraktlogistik-Kunden wünschen sich einen zuverlässigen, flexiblen Partner, der möglichst viel aus einer Hand offerieren kann.</p>



<p>Stoll: „Klar ist, dass der Preis neben der Qualität eine wesentliche Rolle spielt. Auch das Thema Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung.“</p>



<p>Mit Blick auf die Verkehrspolitik ist die Botschaft ganz unmissverständlich: Die Logistikbranche fordere eine Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur, die Digitalisierung von Prozessen und Dokumentation sowie das Fördern des Umstiegs auf alternative Antriebe. Der Ausbau der notwendigen Lade- und Tankinfrastruktur habe höchste Priorität, um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen.</p>



<p>„Wir fordern von der Politik Planungs- und Investitionssicherheit und keine zusätzlichen finanziellen Belastungen wie neue Lkw-Mauten oder Abgaben“, so beide Manager unisono. Bürokratische Hürden müssten abgebaut werden, Mautveränderungen sollten zeitlich viel früher kommuniziert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/stabiles-kontraktlogistikgeschaeft-bei-lagermax/">Stabiles Kontraktlogistikgeschäft bei Lagermax</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>OSL baut Netzwerk in Slowenien aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/osl-baut-netzwerk-in-slowenien-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 14:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Stückgut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17264</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Partner in Ljubljana stärkt Online Systemlogistik seine Präsenz in Südosteuropa und integriert Slowenien enger in sein Stückgutnetz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/osl-baut-netzwerk-in-slowenien-aus/">OSL baut Netzwerk in Slowenien aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Ausbau seines internationalen Stückgutnetzes setzt Online Systemlogistik (OSL) einen weiteren Schritt in Richtung Europa. Seit dem 1. April 2026 ist die Global Express Austria GmbH mit ihrem Standort in Ljubljana neuer Partner des Netzwerks. Auch die Niederlassung in Maribor wird künftig in die Abwicklung eingebunden.</p>



<p>Bislang erfolgte der Transport von und nach Slowenien vor allem über bilaterale Verkehre zwischen einzelnen Partnern. Mit der Integration in den regulären OSL-Hauptlauf wird die Anbindung nun systematisch ausgebaut. Geplant ist ein durchgehender Nachtumschlag, der die Laufzeiten verkürzen und die Planbarkeit erhöhen soll.</p>



<p>Zugleich wird der Standort Ljubljana in die Qualitäts- und Zertifizierungsstruktur des Netzwerks aufgenommen. Die Abwicklung erfolgt künftig zu einheitlichen Partnertarifen über das zentrale Clearing-System von OSL – ein Schritt, der die Prozesse standardisieren und die Zusammenarbeit im Netzwerk vereinfachen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strategischer Ausbau in Südosteuropa</strong></h2>



<p>Für Global Express ist es bereits der dritte Standort innerhalb des OSL-Verbunds. Das Unternehmen ist seit 2020 mit seiner Niederlassung in Kalsdorf Teil des Netzwerks, Ende 2025 kam der Standort Klagenfurt hinzu. Mit der Erweiterung nach Slowenien verfolgt das Unternehmen vor allem operative Ziele: Die Auslastung der Verkehre zwischen Österreich und Slowenien soll verbessert und bestehende Transportströme effizienter gebündelt werden.</p>



<p>Auch für OSL ist die Partnerschaft ein strategischer Schritt. Das Netzwerk stärkt damit seine Präsenz in Südosteuropa und baut seine internationale Struktur weiter aus. Mit dem neuen Standort ist OSL nun mit 30 Partnern direkt in Europa vertreten.</p>



<p>Die Zusammenarbeit basiert dabei auf bestehenden Geschäftsbeziehungen. Global Express arbeitet bereits seit Jahren mit OSL zusammen und zählt zu den etablierten Systempartnern im Netzwerk. Das österreichische Familienunternehmen mit Sitz in Kalsdorf wurde 1959 gegründet und wird seit Jahrzehnten von der Familie Hadolt geführt. Rund 270 Beschäftigte bearbeiten jährlich etwa 500.000 Sendungen.</p>



<p>Mit 180 Fahrzeugen und insgesamt 30.000 Quadratmetern Logistikfläche – davon ein Teil in Slowenien – deckt das Unternehmen ein breites Leistungsspektrum ab, das neben klassischen Stückguttransporten auch Lagerlogistik sowie Luft- und Seefracht umfasst.</p>



<p>Mit der stärkeren Integration Sloweniens in das OSL-Netzwerk reagieren beide Partner auf steigende Anforderungen im europäischen Stückgutverkehr – und setzen zugleich auf engere Verzahnung, um Effizienz und Reichweite weiter zu erhöhen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/osl-baut-netzwerk-in-slowenien-aus/">OSL baut Netzwerk in Slowenien aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Prangl]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zuge eines Repowering-Projekts im Windpark Groß Sierning hat Prangl vier bestehende Windkraftanlagen demontiert. Ziel des Umbaus ist eine deutliche Steigerung der Stromproduktion bei gleichzeitig geringerer Anlagenzahl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/">Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Windpark Groß Sierning in Niederösterreich wird modernisiert. Für das sogenannte Repowering-Projekt wurden vier ältere Windkraftanlagen zurückgebaut – eine Aufgabe, die der Schwerlast- und Kranlogistikspezialist Prangl übernommen hat.</p>



<p>Der Windpark produziert seit über 20 Jahren Strom und versorgt derzeit rund 8.000 Haushalte. Künftig soll die Anlage mit weniger, dafür leistungsstärkeren Windrädern deutlich mehr Energie liefern: Geplant sind sechs Anlagen mit einer Gesamtleistung von 26,5 Megawatt, die rund 22.000 Haushalte versorgen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Komplexe Demontage unter schwierigen Bedingungen</strong></h2>



<p>Für Prangl lag die größte Herausforderung weniger im eigentlichen Rückbau als in der Logistik. Der Abtransport der einzelnen Komponenten musste exakt koordiniert werden, um Stillstände und zusätzliche Kosten zu vermeiden.</p>



<p>Zum Einsatz kam unter anderem ein 700-Tonnen-Teleskopkran, ergänzt durch einen 130-Tonnen-Hilfskran sowie weitere Spezialgeräte für Transport und Demontage. Die Arbeiten erfolgten in großen Höhen: Rotoren, Generatoren und Turmsegmente wurden Schritt für Schritt abgebaut.</p>



<p>Der Rückbau begann jeweils mit dem Rotor, der inklusive Nabe in einem Stück demontiert wurde. Anschließend folgten schwere Komponenten wie Generatoren und Maschinenhäuser sowie die einzelnen Turmsegmente.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wetter als limitierender Faktor</strong></h2>



<p>Neben der technischen Komplexität stellte vor allem die Witterung eine Herausforderung dar. Kälte, Schneefall und begrenzte Flächen für die Aufstellung der schweren Geräte erschwerten die Arbeiten zusätzlich. Lediglich starker Wind zwang das Team zeitweise zu Unterbrechungen.</p>



<p>„Wir haben mit viel Einsatz und Professionalität den schlechten Bedingungen getrotzt.“, so das Unternehmen in einer Stellungnahme.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Leistung mit weniger Anlagen</strong></h2>



<p>Das Projekt in Groß Sierning steht exemplarisch für den Trend im Windenergiesektor: Alte Anlagen werden durch effizientere ersetzt, um die Flächen besser zu nutzen und die Energieausbeute zu steigern.</p>



<p>Nach Abschluss der Arbeiten sollen fünf neue Windkraftanlagen errichtet werden, während eine bestehende Anlage weiter in Betrieb bleibt. Die Fertigstellung des modernisierten Windparks ist für Mai 2027 geplant.</p>



<p>Mit dem Rückbau schafft Prangl die Grundlage für die nächste Generation der Windenergieproduktion – und zeigt zugleich, wie anspruchsvoll die logistische Umsetzung solcher Transformationsprojekte ist.</p>
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