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	<title>Branchenlösungen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Branchenlösungen Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>EU startet Plattform für Mittleren Korridor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/eu-startet-plattform-fuer-mittleren-korridor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikkorridor]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Union treibt den Ausbau des sogenannten Mittleren Korridors zwischen Europa und Asien voran. Mit einer neuen „Connectivity Agenda Platform“ sollen Infrastrukturprojekte entlang der transkaspischen Handelsroute koordiniert und milliardenschwere Investitionen mobilisiert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/eu-startet-plattform-fuer-mittleren-korridor/">EU startet Plattform für Mittleren Korridor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a553cf99b08ff487622682cbfee73e81">Die Europäische Union hat in Brüssel eine neue Plattform zur Entwicklung des Mittleren Korridors ins Leben gerufen. Ziel der „Connectivity Agenda Platform“ ist es, Verkehrs-, Energie- und Digitalinfrastruktur entlang der Transkaspischen Internationalen Transportroute (TITR) besser zu koordinieren und die Verbindung zwischen Europa und Asien zu stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-512c6ef512840c58e58636d226cf5340">Der Mittlere Korridor verläuft von China über Kasachstan, den Südkaukasus und die Türkei bis nach Europa. Seit den geopolitischen Spannungen und den Einschränkungen auf nördlichen und südlichen Handelsrouten hat die Strecke deutlich an Bedeutung gewonnen. Die EU will nun Regierungen, internationale Finanzinstitutionen und private Investoren zusammenbringen, um Infrastrukturprojekte entlang der Route gezielt voranzutreiben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83d422b1f4394271b9328861d0fee870"><strong>Transportzeiten sollen deutlich sinken</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-23976429954f42c83d78cffbc64e0b73">EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos bezeichnete die neue Plattform als Instrument, um „Initiativen zu vernetzen, Lücken zu identifizieren und eine gemeinsame Investitionspipeline“ aufzubauen. Nach Angaben der Kommission könnten sich die Transportmengen auf dem Mittleren Korridor bis 2040 verfünffachen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75fc6adfb893652f2e474f98f20af476">Ein zentrales Ziel der Initiative ist die Verkürzung der Transportzeiten zwischen Asien und Europa. Durch den Ausbau von Infrastruktur und die bessere Abstimmung zwischen den beteiligten Staaten könnten Waren künftig in rund 15 Tagen statt wie bisher in etwa 45 Tagen transportiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd7d337cf910e28c27434c7bacef8800"><strong>Milliardeninvestitionen entlang der Route geplant</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c2c3eeea951391c5b1ee369a85506a3">Zur Unterstützung der Vorhaben will die EU mehr als 80 Millionen Euro mobilisieren. Damit sollen Projekte mit einem Gesamtvolumen von über zwei Milliarden Euro angestoßen werden. Zu den beteiligten Regionen zählen neben Zentralasien und dem Südkaukasus auch die Ukraine und Moldawien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9150815d6ab15e17807a17d8d860596a">Die Plattform baut auf bestehenden Kooperationsstrukturen für den transkaspischen Verkehrskorridor auf und soll die langfristige Zusammenarbeit mit den Partnerstaaten entlang der Route stärken.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f9ab7ee323de1d0cf668e6bd4ed3389"><strong>Türkei als strategischer Knotenpunkt</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b86a1255f8b365b145b65fb7e1962bf">Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Türkei zu. Das Land gilt als wichtigster Transitknotenpunkt zwischen Europa und Asien entlang des Mittleren Korridors. Der türkische Verkehrs- und Infrastrukturminister Abdulkadir Uraloglu verwies auf die wachsende Bedeutung belastbarer Landverbindungen für den internationalen Handel.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37cf9420ab7bb11ff9de917a3f5cdee7">Die jüngsten Störungen globaler Lieferketten hätten gezeigt, wie wichtig „zuverlässige, widerstandsfähige und leistungsfähige Landkorridore“ seien. Investitionen in Eisenbahnen, Häfen und Logistikinfrastruktur seien entscheidend, um eine leistungsfähige Ost-West-Verbindung sicherzustellen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-895f2e0f6b71a9950af29b48a0dee148">Uraloglu sprach sich zudem für schnellere Grenzabfertigungen und eine engere internationale Zusammenarbeit aus. Der Erfolg des Korridors solle nicht allein am Transportvolumen gemessen werden, sondern auch an der wirtschaftlichen Wertschöpfung entlang der Strecke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-859f4309ce35ed2299abf5ac8a7fb29b"><strong>EU setzt auf engere Zusammenarbeit mit Türkei und Aserbaidschan</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4b5f2d10b6cc1c6234300326ae87389f">Auch aus Sicht der Europäischen Union bleibt die Türkei ein zentraler Partner beim Ausbau der Route. Marta Kos verwies auf die Bedeutung der Verbindungen über Nachitschewan sowie auf die enge Abstimmung mit Aserbaidschan und der Türkei.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21bdd097276c579dd8e7a848b092831e">Die EU sei bereit, die Eröffnung von zwei zusätzlichen Grenzübergängen zur Türkei sowie eines weiteren Übergangs nach Aserbaidschan zu unterstützen. Diese Maßnahmen seien entscheidend, um künftig steigende Handelsströme effizient bewältigen zu können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af731a8ad85400c62e94fc71b6b502f5">Mit der neuen Plattform unterstreicht die EU ihren Anspruch, alternative Handelsrouten zwischen Europa und Asien auszubauen und Lieferketten widerstandsfähiger gegen geopolitische und wirtschaftliche Risiken zu machen. Der Mittlere Korridor gilt dabei als eines der wichtigsten Infrastruktur- und Logistikprojekte der kommenden Jahrzehnte.</p>
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		<item>
		<title>ILS Main Event 2026: Logistik im Wandel</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ils-main-event-2026-logistik-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[ISL Main Event]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ILS Main Event 2026 in Graz widmet sich den Zukunftsthemen KI, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und resilienten Lieferketten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ils-main-event-2026-logistik-im-wandel/">ILS Main Event 2026: Logistik im Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c2aac947aa2ef4e8a7305009c068d3a3">Die Logistikbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Digitalisierung, künstliche Intelligenz, geopolitische Unsicherheiten und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit zwingen Unternehmen dazu, ihre Lieferketten neu auszurichten. Genau diese Herausforderungen stehen im Mittelpunkt des ILS Main Event 2026, das am 14. und 15. Oktober in der Helmut List Halle in Graz stattfindet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3545a3f8f5ad11f0f2871220a1804bc0">Unter dem Motto „Digital Confirmation“ will die Independent Logistics Society (ILS) konkrete Lösungen für Unternehmen präsentieren und den Fokus auf die praktische Umsetzung neuer Technologien und Strategien legen. Das Programm gliedert sich in sechs Themenfelder, die von Infrastruktur und Mobilität über Smart Logistics und Cybersecurity bis hin zu Kreislaufwirtschaft, Führungskultur und geopolitischen Entwicklungen reichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-95f796f1b77092a277d91a6dcce3472d">Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Einsatz von KI und datengetriebenen Technologien. Gleichzeitig rücken Fragen der Resilienz und Sicherheit von Lieferketten angesichts globaler Krisen und politischer Spannungen stärker in den Vordergrund.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-480fd608b90556a6682a1838c25be9e9">Für die Veranstaltung werden zahlreiche Führungskräfte und Experten aus Industrie, Logistik und Forschung erwartet. Zu den angekündigten Rednern zählen unter anderem Gerald Hofer, CEO von KNAPP AG, Walter Bostelmann, CEO von Kellner &amp; Kunz AG, Christoph Prattes, Vorstand von Pankl Racing Systems, Julia Hoffmann, COO der Biogena Group, sowie Sebastian Kummer vom Institut für Transportwirtschaft und Logistik der Wirtschaftsuniversität Wien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc60a838145890765faeb5d0040855c4">Auch Zukunftsforscher Nils Müller wird einen Blick auf technologische Entwicklungen und neue Geschäftsmodelle werfen. Die Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Bildung und Politik beleuchten unter anderem die steirische Landesrätin Claudia Holzer sowie Elisabeth Meixner von der Bildungsdirektion Steiermark.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6463ac98d43aba811249b97bf0191148">Einen besonderen Akzent setzt die Veranstaltung mit Christian Clerici als Moderator sowie Smudo von den Fantastischen Vier als Special Guest. Der Musiker soll zusätzliche Perspektiven auf Transformation, Anpassungsfähigkeit und gesellschaftlichen Wandel einbringen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e85b12b10b638b0f828129122c2338b5">Die Veranstalter sehen darin eine bewusste Erweiterung des klassischen Logistikdiskurses. Statt ausschließlich über Prozesse und Technologien zu sprechen, soll auch die Frage behandelt werden, wie Unternehmen und Menschen mit den Veränderungen umgehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ec0fa96af78a5c9260bb03fc5bcc8a8">Das große Interesse an der Veranstaltung zeigt laut ILS die wachsende Bedeutung der Logistik als strategischer Erfolgsfaktor für Wirtschaft und Gesellschaft. In Zeiten volatiler Märkte und komplexer Lieferketten entwickelt sich die Branche zunehmend zum zentralen Treiber für Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Innovation.</p>
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		<item>
		<title>Prangl hebt neues Linienschiff in den Hallstättersee</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prangl-hebt-neues-linienschiff-in-den-hallstaettersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hub]]></category>
		<category><![CDATA[Linienschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Prangl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein außergewöhnlicher Schwertransport führte Anfang Juni von Linz ins Salzkammergut: Der Kran- und Transportspezialist Prangl brachte das neue Passagierschiff „Stefanie III“ vom Werftstandort in Linz an den Hallstättersee und setzte es dort mit einem 700-Tonnen-Teleskopkran ins Wasser.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0663c1c373fd60f1e2fc893688ab1785">Das neue Hallstätter Linienschiff „Stefanie III“ wurde in der Schiffswerft Linz gebaut und anschließend in einer nächtlichen Transportaktion nach Steeg bei Bad Goisern gebracht. Das 25 Meter lange, 5,5 Meter breite und mehr als fünf Meter hohe Fahrgastschiff zählt zu den modernsten seiner Art in Österreich. Es verfügt über einen dieselelektrischen Antrieb, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie eine Wärmepumpe für den Ganzjahresbetrieb.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-99307d029424b0468bfce7f6ab8490cf">Neben dem Transport übernahm Prangl auch den technisch anspruchsvollsten Teil des Projekts: das Einheben des Schiffes in den Hallstättersee.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf217acb21e5f394897b1d5261101ce2"><strong>Präzisionsarbeit mit 700-Tonnen-Kran</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9e5cb8bfebc9ff52f6d204345f4499f">Als idealer Standort für den Hub erwies sich ein Parkplatz an der B166 in Steeg. Dort konnte der eingesetzte 700-Tonnen-Teleskopkran aufgebaut werden. Die Wahl des Krans war auch den besonderen Bedingungen geschuldet: Aufgrund des niedrigen Wasserstands des Hallstättersees musste mit großen Ausladungen gearbeitet werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a32096bc27dbb5782d067afb83bcd18e">Vor dem eigentlichen Hub wurde zunächst das separat transportierte Steuerhaus wieder auf dem Schiff montiert. Anschließend hob der Kran das rund 44 Tonnen schwere Schiff vom Tieflader. Mit einer Hublast von 46 Tonnen und einer Hubhöhe von bis zu 25 Metern wurde die „Stefanie III“ über das Ufer hinweg in Richtung Wasser geschwenkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d6e36afd17540fb94123d61b2579209"><strong>Schiff nahm Fahrt aus eigener Kraft auf</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b4797f02a1b8daada07236c7f279932c">Zunächst setzte der Kran das Schiff rund 15 Zentimeter tief ins Wasser. Durch den zunehmenden Auftrieb verringerte sich das tatsächliche Hubgewicht, sodass das Schiff weiter ins tiefere Wasser bewegt werden konnte. Bei einer maximalen Ausladung von 42 Metern wurde die „Stefanie III“ schließlich vollständig zu Wasser gelassen und von den Hebegurten gelöst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d6eaa8bf1dab6bca72d0b1620da8e26">Die erfolgreiche Durchführung erforderte höchste Präzision, da das Schiff unbeschadet ins Wasser gebracht werden musste. Nach dem Einhub konnte die „Stefanie III“ unmittelbar mit eigener Motorkraft manövrieren und wie geplant ihren Betrieb auf dem Hallstättersee aufnehmen.</p>
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		<item>
		<title>Toyota sieht Elektrifizierung als neuen Standard im Lager</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/toyota-sieht-elektrifizierung-als-neuen-standard-im-lager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17859</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung von Lager- und Logistikprozessen gewinnt weiter an Dynamik. Nach Einschätzung von Toyota Material Handling lassen sich heute bereits komplette Materialflüsse vom Wareneingang bis zum Versand mit elektrisch betriebenen Flurförderzeugen auf Basis von Lithium-Ionen-Technologie abbilden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-sieht-elektrifizierung-als-neuen-standard-im-lager/">Toyota sieht Elektrifizierung als neuen Standard im Lager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c54720752571604490de979fe6c1368">Was lange Zeit vor allem im klassischen Lagerbetrieb zum Einsatz kam, entwickelt sich zunehmend zum Standard in der Intralogistik. Moderne Lithium-Ionen-Fahrzeuge übernehmen inzwischen sämtliche Prozessschritte entlang der innerbetrieblichen Logistikkette – von der Warenannahme über Lagerung und Kommissionierung bis hin zum Versand.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a83775e2302f7f113853bff66ba4294">Für Unternehmen geht es dabei längst nicht mehr nur um den Austausch einzelner Fahrzeuge. Im Fokus stehen zunehmend integrierte Konzepte, die Fahrzeugflotten, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement miteinander verbinden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2c3eb374b6a2928a5fa757cc9ee6367">„Die Elektrifizierung der Flotte ist keine Zukunftsoption mehr, sondern bereits heute eine strategische Notwendigkeit“, sagt Josef Dax, Director Sales &amp; Logistics Solutions bei Toyota Material Handling Austria. Unternehmen profitierten von niedrigeren Betriebskosten, höherer Energieeffizienz und einer besseren Fahrzeugverfügbarkeit.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-747be5105711734fffe5374b860315c4"><strong>Wirtschaftliche Vorteile treiben den Wandel</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e901eb2bd072a516544d19daf2cf01b3">Ein wesentlicher Treiber der Entwicklung sind wirtschaftliche Faktoren. Lithium-Ionen-Systeme benötigen weniger Wartung, bieten längere Batterielebensdauern und ermöglichen sogenannte Opportunity-Charging-Konzepte. Dabei werden Fahrzeuge während kurzer Arbeitsunterbrechungen geladen, wodurch Batteriewechsel oder separate Batterieräume entfallen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b443fdec78a828ca966391856820f4d">Gerade in Mehrschichtbetrieben lassen sich dadurch Stillstandszeiten reduzieren und die Produktivität steigern. Gleichzeitig sinken Energieverbrauch und CO₂-Emissionen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e52e9e1d5510cf78fa24f35af99b55c2"><strong>Energieversorgung wird strategischer Faktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2a69e615428d241eaebc980e2f47847">Mit der zunehmenden Elektrifizierung rückt auch die Energieversorgung von Logistikstandorten stärker in den Fokus. Themen wie Netzkapazitäten, Lastmanagement und Ladeinfrastruktur gewinnen an Bedeutung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c7008c6572e3a62656253d42b027865a">Toyota setzt deshalb auf einen ganzheitlichen Ansatz, der Flottenmanagement, intelligente Ladesysteme sowie die Integration von Photovoltaikanlagen und Energiespeichern umfasst.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e1f293e73a6d3d5d36c2ec35b31c696">„Energie wird zunehmend zum integralen Bestandteil moderner Intralogistiklösungen“, erklärt Dax. „Die intelligente Verknüpfung von Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch wird künftig ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor sein.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-268f58054d125d4df727323b428ffb3a"><strong>Auch anspruchsvolle Anwendungen werden elektrisch</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-157fec7698647153357683ffd3a2038b">Während Verbrennungsmotoren zunehmend an Bedeutung verlieren, kommen elektrische Flurförderzeuge inzwischen auch in anspruchsvollen Einsatzbereichen zum Einsatz. Dazu zählen Kühlhäuser, Außenbereiche oder Anwendungen mit hohen Umschlagleistungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f5e41af87ebb42044a8042cbe4cf45e">Parallel arbeitet Toyota Material Handling an wasserstoffbasierten Brennstoffzellenlösungen. Für die Mehrheit der Anwendungen sieht das Unternehmen jedoch die Lithium-Ionen-Technologie bereits heute als wirtschaftlichste und flexibelste Antriebslösung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8392cceea00c434e5e275d93eb7aa0ee">Mit einem umfassenden Fahrzeugportfolio und integrierten Energiekonzepten rechnet Toyota Material Handling damit, dass elektrische Antriebe in den kommenden Jahren zur dominierenden Technologie in der Intralogistik werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/toyota-sieht-elektrifizierung-als-neuen-standard-im-lager/">Toyota sieht Elektrifizierung als neuen Standard im Lager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gurkerl.at gewinnt Österreichischen Logistikpreis</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gurkerl-at-gewinnt-oesterreichischen-logistikpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gurkerl.at]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikpreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17848</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Österreichische Logistikpreis 2026 geht an den Online-Supermarkt Gurkerl.at. Das Unternehmen wurde für die umfassende Automatisierung seines Fulfillment Centers in Wien ausgezeichnet, mit der es stark steigende Bestellmengen bei gleichzeitig kurzen Lieferzeiten bewältigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gurkerl-at-gewinnt-oesterreichischen-logistikpreis/">Gurkerl.at gewinnt Österreichischen Logistikpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c55c791d9c94a5dc1ef37fe0a56b0849">Der Online-Lebensmittelhandel stellt hohe Anforderungen an die Logistik. Tausende Artikel müssen verfügbar sein, innerhalb kurzer Zeit kommissioniert und pünktlich zugestellt werden. Gurkerl.at hat dafür sein Wiener Fulfillment Center grundlegend modernisiert und zahlreiche Prozesse automatisiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eac9aafa0ea4d02378c9eece1df0f146">Kern der Lösung sind zwei AutoStore-Systeme mit mehr als 36.000 Behältern und über 200 Robotern. Ergänzt werden sie durch KI-gestützte Roboterarme, die vorbereitende Kommissionierschritte übernehmen. Gesteuert wird die gesamte Anlage über ein selbst entwickeltes Warehouse Execution System, das Lagerhaltung, Auftragsbearbeitung, Versand und Tourenplanung in Echtzeit koordiniert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bf736eb36b4dd4ebf4134fb8ee914fd5">Ein besonderer Fokus liegt auf der Verzahnung von Lager und Zustellung. Bestellungen werden nach der Kommissionierung automatisch den jeweiligen Lieferrouten zugeordnet und zum optimalen Zeitpunkt für die Auslieferung bereitgestellt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55547b8672f8986f063516d80819c4ce"><strong>Produktivität steigt deutlich</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7d6694b3f492970bbe3adacad834703e">Die Auswirkungen der Automatisierung sind laut Unternehmen klar messbar. Rund 70 Prozent aller Bestellungen werden inzwischen vollständig automatisiert abgewickelt. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit beträgt etwa 30 Minuten. Gleichzeitig werden täglich mehr als 100 Stunden manueller Arbeit eingespart.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-307409546e2695791db8b9bb5ff43f91">Seit Einführung der neuen Systeme konnte Gurkerl.at die Produktivität des Standorts um rund 50 Prozent steigern. Das Bestellvolumen wuchs im gleichen Zeitraum um mehr als 200 Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c5148a86552ffc6ea1bc28b16694b1b4">Für Veit Kohnhauser, Geschäftsführer des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) und Vorsitzender der Jury, steht das Projekt beispielhaft für die Innovationskraft der Branche. „Die drei Finalisten Lidl Österreich, voestalpine Stahl und Gurkerl.at stehen stellvertretend für die enorme Innovationskraft des Wirtschaftsstandortes“, sagte er bei der Preisverleihung in Linz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caa5899ae0b8f8d7dd6eae3e591c59e0"><strong>Starke Konkurrenz im Finale</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-78c1d9d0e70b361845af7882553bb1e0">Neben Gurkerl.at erreichten auch Lidl Österreich und voestalpine Stahl das Finale des Österreichischen Logistikpreises.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a9468ee2cf917e33efb7769a23752fb">Lidl überzeugte mit seiner Strategie für eine emissionsfreie Lieferkette, die Elektro-Lkw, Ladeinfrastruktur und digitale Tourenplanung miteinander verbindet. Voestalpine Stahl wurde für „wellDun“ nominiert, ein neues Ladungssicherungssystem aus spezieller Wellpappe, das Kosten und CO₂-Emissionen im Coil-Transport deutlich reduzieren soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c05adfed48e1006cc1c8a614f223fcb5">Der Österreichische Logistikpreis wird vom Verein Netzwerk Logistik (VNL) seit 18 Jahren vergeben und zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche in Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gurkerl-at-gewinnt-oesterreichischen-logistikpreis/">Gurkerl.at gewinnt Österreichischen Logistikpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Gebrüder Weiss transportiert Seilbahn nach Malaysia</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gebrueder-weiss-transportiert-seilbahn-nach-malaysia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Weiss]]></category>
		<category><![CDATA[Seilbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17838</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gebrüder Weiss hat den Transport der Komponenten für eine neue Gondelbahn im malaysischen Penang übernommen. Mehr als 60 Container mit Seilbahntechnik von Doppelmayr wurden dabei über mehrere Verkehrsträger von Vorarlberg nach Südostasien transportiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e433f36f05b575d010d164c77509636b">Für den Bau der neuen Penang Hill Cable Car transportierte Gebrüder Weiss die Seilbahnkomponenten vom Doppelmayr-Werk in Wolfurt zunächst per Lkw zum Güterbahnhof. Von dort ging es per Bahn nach Hamburg und anschließend auf dem Seeweg nach Malaysia.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2853ec62247485ada598646ddfc80e63">Die Lieferung erfolgte in mehreren Teilsendungen nach einem festen Zeitplan. Nach rund 38 Tagen auf See erreichten die Container den Hafen von Penang. Vor Ort übernahm die malaysische Landesgesellschaft von Gebrüder Weiss die Verzollung sowie die Zustellung zur Baustelle.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9dbe2d9dde5b6469972bc3e654f272db">„Ein multimodales Projekt dieser Größe erfordert präzise Organisation“, sagt Michael Kramer, Key Account Manager Air &amp; Sea bei Gebrüder Weiss. Entscheidend seien die exakte Abstimmung der Verkehrsträger und die laufende Beobachtung der Wetterbedingungen an den Häfen gewesen. Die Zusammenarbeit der Teams in Wolfurt und Penang habe dafür gesorgt, dass der Transport planmäßig abgewickelt werden konnte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-100cb9420f44c94f0f9973934d03a38b"><strong>Neue Gondelbahn für UNESCO-Biosphärenreservat</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-74af9aac5c8ba751f479010a8dfc331c">Die neue 8er-Gondelbahn ergänzt die bestehende Standseilbahn auf den Penang Hill. Sie soll noch 2026 in Betrieb gehen und Besucher von George Town auf den rund 720 Meter hoch gelegenen Berg bringen. Das Gebiet ist Teil des von der UNESCO anerkannten Biosphärenreservats Penang Hill.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-925878616f987b05b831a302af79f902">Für Doppelmayr ist das Projekt ein weiteres internationales Großvorhaben. „Mit Gebrüder Weiss haben wir einen Logistiker an unserer Seite, der komplexe Transporte dank seines globalen Netzwerks effizient und termingerecht umsetzt“, sagt Egon Vögel, Versandleiter bei Doppelmayr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-453c1aaded087ed7e75174af06f495c3">Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen. Gebrüder Weiss unterstützt den Seilbahnhersteller weltweit bei Transporten für internationale Infrastruktur- und Seilbahnprojekte.</p>
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		<title>Swiss Krono setzt auf Kraftpapier von Mondi</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/swiss-krono-setzt-auf-kraftpapier-von-mondi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 05:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17825</guid>

					<description><![CDATA[<p>Emissionen sollen verringert werden und Abläufe vereinfacht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der internationale Holzwerkstoffhersteller Swiss Krono vollzieht einen entscheidenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. In seinem deutschen Produktionsstandort ersetzt das Unternehmen ab sofort alle Kunststoffverpackungen für Laminatbodenprodukte durch Kraftpapierlösungen des Verpackungsspezialisten Mondi. Die beiden neuen Materialien „Eco/Vantage Kraft Pro“ und „Ad/Vantage StretchWrap“ übernehmen dabei die Funktionen der bisher verwendeten Schrumpf- und Stretchfolien.</p>



<p>Die papierbasierten Verpackungen sind nicht nur zu 100 Prozent in herkömmlichen Recyclingströmen verwertbar, sondern bieten auch handfeste logistische Vorteile. Durch die Atmungsaktivität des Kraftpapiers kann der Bodenbelag sofort nach der Lieferung verlegt werden. Die bisher notwendige 24-stündige Akklimatisierungsphase entfällt damit. Zudem ermöglicht das bedruckbare „Eco/Vantage Kraft Pro“ mit seinem 20-prozentigen Recyclinganteil die direkte Integration von Markendesigns und Gebrauchsanweisungen auf der Verpackung, was zusätzliche Einleger überflüssig macht.</p>



<p>Im Palettierungsprozess kommt das besonders dehnbare und reißfeste „Ad/Vantage StretchWrap“ zum Einsatz, das mit 70 Gramm pro Quadratmeter Ladungsstabilität ohne Kunststoffbeschichtung bietet.</p>



<p>Ronald Symossek, Projektleiter bei Swiss Krono, zeigt sich begeistert:<br>„Mondi hat uns geholfen, unsere Verpackungsherausforderungen mit Papierlösungen zu bewältigen, die sowohl Nachhaltigkeit als auch Effizienzgewinne in den Prozessen bieten. Die Materialien laufen zuverlässig auf unseren automatisierten Linien, und wir haben bereits sehr positives Feedback von unseren Kunden und Endverbrauchern erhalten.“</p>



<p>Carsten Breiter, International Key Account Manager bei Mondi Kraft Paper, unterstreicht die Bedeutung dieser Partnerschaft:<br>„Dass wir Swiss Krono als neuen Kunden gewinnen konnten, zeigt, wie unser Kraftpapier-Portfolio in anspruchsvollen industriellen Verpackungsumgebungen eingesetzt werden kann. Indem wir unnötigen Kunststoff durch Papierlösungen ersetzen, unterstützen wir Kunden bei ihrem Übergang zu zirkulären Verpackungslösungen und tragen gleichzeitig zu unserer eigenen Nachhaltigkeitsstrategie MAP2030 bei.“</p>



<p>Beide Lösungen schonen nicht nur die Umwelt durch reduzierte CO₂-Emissionen, sondern auch den Geldbeutel. Der Verzicht auf den Schrumpftunnel senkt den Energieverbrauch und verschlankt die Produktion.</p>
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		<title>Berger Logistik bestellt neue Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/berger-logistik-bestellt-neue-geschaeftsfuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17801</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Tiroler Logistikunternehmen Berger Logistik hat seine Geschäftsleitung neu besetzt. Mit Matthias Synal als CEO und Tobias Ibrahim als CFO soll die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens vorangetrieben und die Position im Wettbewerbsumfeld gestärkt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-230bf92cb85a5cd03df5ec2df706c976">Berger Logistik setzt auf ein neues Führungsduo: Matthias Synal hat Anfang 2026 die Funktion des Chief Executive Officer (CEO) übernommen, während Tobias Ibrahim bereits seit Oktober 2025 als Chief Financial Officer (CFO) tätig ist.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e12b4549b2b699ec8e9a7fd22d97c81e">Mit der Neubesetzung verfolgt das Unternehmen das Ziel, Wachstumspotenziale zu erschließen und die organisatorische Weiterentwicklung voranzutreiben. Synal kennt Berger Logistik bereits aus früheren Jahren: Zwischen 2011 und 2014 war er bereits für das Unternehmen tätig. Nun kehrt er mit umfangreicher Managementerfahrung zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-21e6d70c26037df2931f1a5185151d00">„Unser Ziel ist es, die Stärken von Berger Logistik konsequent weiterzuentwickeln und neue Chancen im Markt für uns zu nutzen“, sagt Synal.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cdf5e68253b6522df4cefa97385455c0"><strong>Fokus auf Strukturen und nachhaltiges Wachstum</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df8c04ae764a617bbd909f7173add923">Finanzchef Tobias Ibrahim bringt Erfahrungen aus der internationalen Konsumgüterindustrie mit. Sein Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung von Finanzprozessen sowie auf einer effizienten Unternehmenssteuerung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67142719c78f82d66c6a034fc596cce2">„Eine klare finanzielle Ausrichtung und strukturierte Prozesse sind zentrale Grundlagen für nachhaltigen Erfolg“, betont Ibrahim.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85f77f7ef81eace9b99704728a66adb6">Gemeinsam will die neue Geschäftsführung die Unternehmenskultur stärken, die Zusammenarbeit fördern und Berger Logistik langfristig auf Wachstumskurs halten. Neben wirtschaftlichen Zielen setzt das Unternehmen dabei auch auf nachhaltige Entwicklung, hohe Qualitätsstandards und die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber in der Region.</p>
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		<item>
		<title>Logistikstimmung trübt sich im zweiten Quartal ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/logistikstimmung-truebt-sich-im-zweiten-quartal-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik-Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikstimmung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17762</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung in der deutschen Logistikbranche hat sich im zweiten Quartal 2026 spürbar verschlechtert. Vor allem die Geschäftserwartungen der Unternehmen sind deutlich zurückgegangen. Belastet wird die Branche laut Bundesvereinigung Logistik (BVL) vor allem durch geopolitische Unsicherheiten und deren Auswirkungen auf globale Lieferketten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e083375bbfa78c18f4a36c53d357a408">Der vom ifo-Institut für die BVL erhobene Logistik-Indikator zeigt für das zweite Quartal einen Rückgang in allen wesentlichen Kategorien. Während die aktuelle Geschäftslage mit 82,3 Punkten nur leicht unter dem Vorquartal liegt, fielen die Geschäftserwartungen deutlich von 87,6 auf 80,3 Punkte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56bc08f6865b3262a464a0fd61b7b163">Auch das Geschäftsklima gab spürbar nach und sank von 85,6 auf 81,3 Punkte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd8b3cbc8ba858040648e76dded7e98e">„Das ist kein Einbruch, aber ein klares Signal, dass die Stabilisierung aus dem Jahresauftakt nicht automatisch weiterträgt“, erklärt Kai Althoff, Vorstandsvorsitzender der BVL und CEO von 4flow.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37a11c1a453035c6c95c97b79e2ed79e"><strong>Dienstleister stärker betroffen als Verlader</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f89e630ed22636b7811f9801bf6311af">Ein differenzierter Blick auf die Ergebnisse zeigt Unterschiede innerhalb der Branche. Während die Verlader ihre aktuelle Geschäftslage sogar leicht besser bewerten als im ersten Quartal, verzeichneten Logistikdienstleister einen deutlichen Rückgang.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fef0005e0e4e307faa698b9d85ca3763">Nach Einschätzung der BVL deutet dies darauf hin, dass Dienstleister weiterhin einen Teil der Risiken in den Lieferketten für ihre Kunden abfedern und dadurch stärker unter den aktuellen Marktbedingungen stehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f8b37167ca0a283dea3ef1949b4db125"><strong>Geopolitik belastet Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a47dc45a71060c99549b24b004b1bb5">Als wesentlichen Belastungsfaktor nennt die BVL die geopolitische Lage. Insbesondere der anhaltende Konflikt mit dem Iran und die Unsicherheit über mögliche Auswirkungen auf wichtige Handelsrouten wie die Straße von Hormus beeinflussen die Erwartungen vieler Unternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f0879d077796326e10571ac9fa8bbab4">Die Verschlechterung der Stimmung setzte bereits im März und April ein. Im Mai zeigte sich laut den Daten erstmals wieder eine leichte Stabilisierung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6ca93e19c65fa03d19b353813d2545d">„Einmal mehr zeigt sich die Abhängigkeit der Logistikbranche und der deutschen Wirtschaft von der geopolitischen Weltlage“, sagt Althoff.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5d3691734cf6342b328c5f53378810ff"><strong>Resilienz bleibt zentrale Aufgabe</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2b2d9f48a88b6da0f730a94441347239">Angesichts der anhaltenden Unsicherheiten sieht die BVL den Schwerpunkt weiterhin in der Stärkung widerstandsfähiger Lieferketten. Unternehmen müssten ihre Netzwerke flexibel gestalten, um auf geopolitische Entwicklungen und Störungen im Welthandel schnell reagieren zu können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-318196f3d2615fbf1aeec2642bfe0df4">Die Entwicklung des Logistik-Indikators folgt dabei weitgehend dem allgemeinen ifo-Geschäftsklimaindex und bestätigt die aktuell zurückhaltende Stimmung in weiten Teilen der deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/logistikstimmung-truebt-sich-im-zweiten-quartal-ein/">Logistikstimmung trübt sich im zweiten Quartal ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>DHL baut 24/7-Service für Notfalltransporte aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dhl-baut-24-7-service-fuer-notfalltransporte-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[DHL Express]]></category>
		<category><![CDATA[Notfalltransporte]]></category>
		<category><![CDATA[Sondertransporte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17718</guid>

					<description><![CDATA[<p>DHL Express Österreich verstärkt sein Angebot für besonders dringende Transporte. Durch die engere Zusammenarbeit mit der deutschen Organisation erhalten Unternehmen künftig Zugang zu einem erweiterten 24/7-Netzwerk für zeitkritische Sendungen in Europa und weltweit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-baut-24-7-service-fuer-notfalltransporte-aus/">DHL baut 24/7-Service für Notfalltransporte aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-753662616790e33aa680cde7602e4081">Produktionsstillstände, fehlende Ersatzteile oder medizinische Notfälle erfordern oft Transporte unter hohem Zeitdruck. Um auf solche Anforderungen schneller reagieren zu können, hat DHL Express die Special-Services-Teams in Österreich und Deutschland enger verzahnt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0330df56b174f621404ad373669a2a42">Durch die neue Struktur erhalten österreichische Kunden direkten Zugriff auf zusätzliche Kapazitäten und Spezialisten für zeitkritische Logistiklösungen. Die Services stehen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fac951dbdc252e03326f8163cf428cbe">„Dringende Transporte brauchen schnelle Entscheidungen und die richtige Unterstützung“, sagt Kristina Laaneots, VP Sales DHL Express Österreich. Kunden würden dadurch in kritischen Situationen schneller Zugang zu passenden Lösungen und klaren Abläufen erhalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c398e6905406a5ddd2853ba43eb84de"><strong>Fokus auf Sondertransporte per Luftfracht</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ea5ed5636c18fbe4b7bdf31a895eece">Ein Schwerpunkt liegt auf besonders eiligen Luftfrachtsendungen. Als zertifizierter IATA-Agent kann DHL Express kurzfristig Frachtraum organisieren, Charterflüge bereitstellen oder bei Bedarf Onboard-Kuriere einsetzen, die Sendungen persönlich bis zum Empfänger begleiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-157f6c2c4b7e33b1b4e6a2372d0fc73f">Die Abholung kann laut Unternehmen häufig bereits innerhalb von 60 bis 120 Minuten nach Auftragseingang erfolgen. Einsatzgebiete reichen von Produktionsausfällen über sogenannte Aircraft-on-Ground-Fälle (AOG) bis hin zu medizinischen Notfällen und besonders zeitkritischen Lieferungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b1cfe820fd8017366dd907e16147901"><strong>Europaweite Direktfahrten ohne Umladung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b883e209cbb4f2b8b8f75f776dbc61b3">Neben Luftfracht setzt DHL Express auf europaweite Direkttransporte auf der Straße. Die Sendungen werden ohne Umladung direkt von Tür zu Tür transportiert. Durch die Anbindung an das deutsche Netzwerk stehen auch nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen zusätzliche Fahrzeugkapazitäten zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-65ce1bb56824ce61015da0dda0434687">„Mit der Verschmelzung unserer Teams agieren wir länderübergreifend als eine Einheit“, erklärt Thomas Still, Director Special Services DHL Express Deutschland. Dadurch würden Geschwindigkeit und Stabilität der Dienstleistungen spürbar steigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cb919d331e41a4f2231f577d3d73a4a7"><strong>Reaktion auf steigende Anforderungen in Lieferketten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0feb77553eb745bdeb0804ca066a0975">Mit dem Ausbau der Special Services reagiert DHL Express auf die zunehmende Bedeutung resilienter und flexibler Lieferketten. Gerade in Branchen mit hohen Kosten durch Produktionsausfälle oder Lieferverzögerungen wächst die Nachfrage nach individuell gesteuerten Transportlösungen, die unabhängig von klassischen Laufzeitstandards funktionieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f3629b29c298096334974658b2f8d4f">Zu den angebotenen Leistungen zählen unter anderem 24/7-Abholungen und Zustellungen, Heavy-Weight-Transporte, Gefahrgut-Handling, temperaturgeführte Transporte sowie Sondertransporte ohne definierte Größen- oder Gewichtsgrenzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dhl-baut-24-7-service-fuer-notfalltransporte-aus/">DHL baut 24/7-Service für Notfalltransporte aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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