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	<title>USA Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>USA Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Volvo erhält Großauftrag über 400 Fernverkehrs-Lkw in den USA</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volvo-erhaelt-grossauftrag-ueber-400-fernverkehrs-lkw-in-den-usa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volvo Trucks liefert 400 VNL an Leasinganbieter TEL. Großauftrag unterstreicht Trend zur Flottenmodernisierung in Nordamerika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-erhaelt-grossauftrag-ueber-400-fernverkehrs-lkw-in-den-usa/">Volvo erhält Großauftrag über 400 Fernverkehrs-Lkw in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df2d5e6af9d46689e7ac25054b8343cb">Volvo Trucks hat in Nordamerika einen Großauftrag für seine neue Fernverkehrsplattform VNL erhalten. Der Flottenleasinganbieter TEL hat 400 Fahrzeuge des Typs VNL 860 bestellt – eine der größten Einzelbestellungen für das Modell seit Produktionsstart.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-29ecbd4aed985cc6e4a584444e9d8dc5">Der Auftrag gilt als Signal für einen anhaltenden Modernisierungsschub bei großen Flottenbetreibern in den USA. Unternehmen investieren verstärkt in effizientere und fahrerfreundlichere Fahrzeuge, um Betriebskosten zu senken und im Wettbewerb um Fahrpersonal attraktiver zu werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3e1ee875f9e99ab45088d13faf102094"><strong>Flottenmodernisierung als Treiber</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16e8de734b44a010259e35eaf21ffbca">TEL zählt zu den größten Leasinganbietern für schwere Nutzfahrzeuge in Nordamerika und stellt Lkw sowohl großen Flotten als auch selbstständigen Fahrern zur Verfügung. Mit der Bestellung setzt das Unternehmen gezielt auf neue Technologien bei Verbrauch, Sicherheit und Komfort.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec623a123310dd8ea787098cba6abf88">„Dieser bedeutende Auftrag für den brandneuen Volvo VNL spiegelt das Vertrauen wider, das Flotten in unsere Flaggschiff-Plattform setzen“, sagt Peter Voorhoeve, Präsident von Volvo Trucks North America.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6c82428bc6f94bbe144d9ab32425d9d9">Laut Volvo liefert das Modell im Praxiseinsatz „messbare Ergebnisse in Bezug auf Kraftstoffeffizienz, Sicherheit und Fahrerkomfort“. Die Fahrzeuge sollen über das Leasingprogramm von TEL breit im nordamerikanischen Fernverkehr eingesetzt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1d20898ff49d3f9d3324d38d7e3f954"><strong>Effizienzgewinne und Marktdurchdringung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e91e7dc08d29bc71ebd9e5e7677d9443">Der neue Volvo VNL wurde Ende 2024 in die Serienproduktion überführt und erreicht nach Herstellerangaben eine um bis zu 10 Prozent verbesserte Kraftstoffeffizienz gegenüber dem Vorgänger. Möglich wird das durch aerodynamische Optimierungen und Anpassungen am Antriebsstrang.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-58d51d15ae54a44d2449662637c517fe">Inzwischen sind rund 15.000 Fahrzeuge des Typs in den USA und Kanada im Einsatz. 2025 wurde das Modell zudem mit dem Red Dot Design Award in der Kategorie Nutzfahrzeuge ausgezeichnet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f51dfd5fd7d92574427520dd5595265b">Der Großauftrag von TEL stärkt die Marktposition von Volvo Trucks in Nordamerika und zeigt, dass Investitionen in Effizienz und Fahrerkomfort zunehmend zum entscheidenden Faktor im Fernverkehr werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-erhaelt-grossauftrag-ueber-400-fernverkehrs-lkw-in-den-usa/">Volvo erhält Großauftrag über 400 Fernverkehrs-Lkw in den USA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Arvato erweitert US-Logistiknetz</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/arvato-erweitert-us-logistiknetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 10:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Arvato]]></category>
		<category><![CDATA[Fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Logistikdienstleister errichtet ein neues, rund 37.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum in Louisville, Kentucky. Der moderne Hub soll mit Automatisierung, Robotik und nachhaltigen Lösungen neue Maßstäbe setzen und rund 300 Arbeitsplätze schaffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/arvato-erweitert-us-logistiknetz/">Arvato erweitert US-Logistiknetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35817913426235e10548969421e51fab">Arvato treibt seine Wachstumsstrategie in Nordamerika weiter voran. Das Unternehmen errichtet in Louisville, Kentucky, ein neues, hochmodernes Logistikzentrum mit einer Fläche von rund 37.000 Quadratmetern. Dafür hat Arvato eigens ein Grundstück erworben – ein klarer Beleg für das langfristige Engagement des Unternehmens auf dem US-Markt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-14bf3ae3df87d4bf90a4be26051f1152">Seit dem Markteintritt 2005 hat Arvato seine Präsenz in der Region Louisville massiv ausgebaut: Von einer einzelnen Anlage mit rund 300 Mitarbeitenden wuchs das Unternehmen auf fünf Standorte mit über 1.000 Beschäftigten. Die neue Investition folgt auf die Übernahme des Fashion-Logistikers Carbel Anfang des Jahres und ist Teil einer breiter angelegten Expansionsstrategie.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eec0afd89f52ea3c3dd88d61cfc98219">Der neue Standort wird als intelligenter Logistik-Hub konzipiert, ausgestattet mit automatisierten Lagersystemen, Robotik und einer leistungsstarken Photovoltaikanlage. Auch Ladestationen für Elektrofahrzeuge sowie weitere nachhaltige Designprinzipien sind Teil des Konzepts. Durch die geplante Inbetriebnahme im ersten Quartal 2026 entstehen rund 300 neue Arbeitsplätze in der Region.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6752d5c0f129dcb40adbed909744336">„Der neue Standort ist ein Eckpfeiler unserer Strategie, unsere operativen Dienste in den USA weiter zu stärken und unser Logistiknetzwerk proaktiv entsprechend der Kundennachfrage auszubauen“, erklärt Andreas Podwojewski, Managing Director von Arvato North America und Brasilien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-caa819d8a9255888b45c15dcf00674bf">Dank der Nähe zum Louisville International Airport (SDF) und exzellenter Verkehrsanbindung ist der neue Hub strategisch optimal gelegen. Er wird sowohl B2B- als auch B2C-Kunden aus den Bereichen Tech, Consumer Products und Healthcare bedienen. Dabei verspricht Arvato schnellere Abwicklungszeiten, hohe Prozesszuverlässigkeit und skalierbare Logistiklösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24605a7805bff9a8588c458fada44533">„Louisville bietet mit seiner hervorragenden Verkehrsanbindung und gut ausgebildeten Arbeitskräften ideale Bedingungen für unsere Expansion. Gleichzeitig unterstreicht dies unser langfristiges Vertrauen in den US-Markt und unser Engagement für nachhaltiges Wachstum“, betont Podwojewski.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27598cdb4527911019a5e7acd31a9ba5">Langfristig plant Arvato, den Standort noch weiter auszubauen. Durch mögliche Erweiterungen angrenzender Flächen könnte der Campus auf über 90.000 Quadratmeter anwachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/arvato-erweitert-us-logistiknetz/">Arvato erweitert US-Logistiknetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gutes Jahr für Saco in Österreich</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gutes-jahr-fuer-saco-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Fanta]]></category>
		<category><![CDATA[Containergeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Fernost-Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen Koper]]></category>
		<category><![CDATA[LCL]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhäfen]]></category>
		<category><![CDATA[NVOCC-Carrier]]></category>
		<category><![CDATA[Saco]]></category>
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		<category><![CDATA[Seefrachtpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Seefrachtraten]]></category>
		<category><![CDATA[Shipco]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[World Wide Alliance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Seefrachtpartner und NVOCC-Carrier hat im Vorjahr seinen Marktanteil in Österreich weiter ausgebaut. Verkehr fragte bei Österreich-Niederlassungsleiter Christian Fanta nach, wie das gelungen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gutes-jahr-fuer-saco-in-oesterreich/">Gutes Jahr für Saco in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-color has-link-color wp-elements-4951aba37c97dd89ef11cba8a84bcaa6" style="color:#474e51;font-size:13px">von Josef Müller</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4adf8973d00fe5513669d836dc47ec8e">Es lief im Vorjahr in Österreich ganz gut für den seit 37 Jahren auf dem Markt agierenden NVOCC-Carrier Saco. Mit einem Volumenzuwachs von rund 15 Prozent und konkret 34.000 m<sup>3</sup> im Export bzw. 12.000 m<sup>3</sup> im Import zieht Christian Fanta, Niederlassungsleiter für die Länder Österreich, Tschechien, die Slowakei und Ungarn, eine positive Bilanz. „Wir sind sehr zufrieden mit dem erzielten Ergebnis“, so Fanta im Gespräch mit Verkehr. Das bedeutet, dass Saco im LCL-Con­tainergeschäft in Österreich auf einen Marktanteil von rund 35 Prozent verweisen kann. Das Österreich-Potenzial in diesem Bereich liegt bei geschätzten 130.000 m<sup>3</sup> pro Jahr, wobei zu beachten ist, dass das wirtschaftliche Umfeld gerade in den vergangenen Monaten herausfordernd war und die Seefrachtraten nach oben und unten markant ausgeschlagen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-684257aeb418d84d5df3cf1c7f4f9b8b">Gutes USA-Geschäft</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-079cb2a91827f368837830f8315584c2">Gut entwickelt haben sich im Vorjahr die Exporte von Österreich in Richtung USA mit wöchentlichen Diensten nach New York und Chicago über die Nordhäfen Bremerhaven und Hamburg. Die Chicago-Container wurden hierbei im Hafen New York umgeschlagen und auf dem Bahnweg zum Endziel reexpediert. Importe aus den USA wurden via Charleston und New York über Europas Nordhäfen nach Österreich geroutet.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b799b0f1f6fea9f2796c18c4ccfdf10">Vom Trend profitiert</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c811b825f9db9e4f606e7939f94b7ea2">Eine dominante Rennstrecke ist auch der Fernost-Trade, und hier zeigt Saco seit Jahren kräftig Flagge mit Diensten ab wichtigen Hubs in Asien. So wurde Anfang des Vorjahres ein LCL-Dienst im Import von Keelung via Hafen Koper nach Wien gestartet, der sich einer guten Nachfrage erfreut. Aber auch jene von Nhava Sheva, Hongkong, Shenzhen, Qingdao, Shanghai und Ningbo sowie Pusan laufen zufriedenstellend und machen Saco zu einem wichtigen Partner für Spediteure, die LCL-Ladung lieber einem externen NVOCC-Carrier übergeben als einen ­eigenen Dienst aufzuziehen. Alle Fernost-Dienste werden in Europa über den Adria-Hafen Koper abgewickelt.<br>Da es 2024 volkswirtschaftlich in Europa und auch in Österreich nicht so rosig gelaufen ist, war weniger Ladung am Markt. Spediteure hatten mit der Auslastung eigener LCL-Dienste zu kämpfen, was dazu führte, dass tendenziell mehr Ladung zu Saco kam. „Von diesem Trend haben wir zweifellos profitiert“, erzählt Fanta.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-97adb392eb14882d1874e7f4aef6b081">Turbulenzen bei den Raten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-96eba2b19121297d11207ecbc763b3b0">Nicht gerade berechenbar haben sich in den letzten Monaten die Seefrachtraten entwickelt. Ein ständiges Auf und Ab mit Ratenänderungen alle zwei Wochen stand auf der Tagesordnung, was den maritimen Unsicherheiten im Bereich des Roten Meers geschuldet ist, wo die militanten Huthi-Rebellen Handelsschiffe ­attackieren. Fazit: Die meisten Reeder lassen ihre Schiffe den deutlich weiteren Weg um das Kap der Guten Hoffnung, sprich um Afrika herum, fahren, um nicht Mensch, Fracht und Schiff in Gefahr zu bringen. 70 Prozent alle Schiffe steuern derzeit um Afrika herum, 30 Prozent nutzen noch den Suezkanal, wie u. a. CMA CGM, deren Schiffe allerdings von der französischen Kriegsmarine begleitet und so beschützt werden. Sollte sich die Lage am Roten Meer wieder beruhigen, was nicht zuletzt mit dem Israel-Konflikt zusammenhängt, so könnte es wieder einen logistischen „Peitschenschlag-Effekt“ geben: Wenn die Schiffe wieder ungehindert den Suezkanal passieren können, wird die Seereise kürzer, werden die Raten angepasst sowie Lieferketten neu strukturiert werden müssen. Eins ist klar: Im täglichen LCL-Geschäft bedeuten die laufenden Ratenänderungen einen enormen Mehraufwand in der Kommunikation mit den Kunden, weiß Fanta aus der Praxis.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5919fc0ba19cf0fd8b55aabaf60f12d6">Breites Portfolio</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67ff4367aa1bc2bd9d13d9414da728f6">Neben dem klassischen LCL-Containergeschäft bietet Saco am Standort Wien auch Be- und Entladedienstleistungen rund um den Container an, die von Spediteuren, der exklusiven Stammkundschaft von Saco, mit ständig steigendem Interesse in Anspruch genommen werden. Mit diesem Leistungsangebot hat der NVOCC-Carrier in Österreich ein Alleinstellungsmerkmal.<br>Saco mit Hauptsitz in Hamburg bietet ein weltweites LCL-Angebot an und ist über die World Wide Alliance (WWA) gemeinsam mit Shipco und weiteren Partnern praktisch überall auf dem Globus präsent, betont Fanta.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gutes-jahr-fuer-saco-in-oesterreich/">Gutes Jahr für Saco in Österreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was will Präsident Donald Trump mit Grönland?</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/was-will-praesident-donald-trump-mit-groenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 11:57:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenschätze]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Grönland]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsinteressen]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Transitrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Transportinteressen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht die Gletscher, sondern klarerweise wichtige Ressourcen, schreibt Bernhard Seyringer in seiner geopolitischen Analyse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/was-will-praesident-donald-trump-mit-groenland/">Was will Präsident Donald Trump mit Grönland?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e41145ad15166680b45df43760c2869f">Es geht um viel in Grönland. Erstens kommt durch den Rückgang der Eisdecke im hohen Norden ein völlig neues militä­risches Operationsgebiet zum Vorschein. Nuklearbestückte U-Boote können sich nicht mehr unter dem Eis verstecken, und vorgeschobene Lenkwaffenzerstörer haben das Potenzial, das nukleare Gleichgewicht empfindlich zu stören. Die USA müssen also handeln, um China und Russland keine weiteren strategischen Vorteile zu ermöglichen. <br>Zweitens verfügt Grönland genau über die Rohstoffe, die für einen „Green New Deal“ notwendig wären. Drittens geht es auch um eine Umgestaltung der aktuell chinesisch-dominierten globalen Handelsrouten. Es darf an dieser Stelle die Frage aufgeworfen werden, wie ernst eigentlich die aktuellen EU-Strategien oder auch das Drängen auf europäische Verteidigungsfähigkeit zu nehmen sind, wenn es bei derartigen Themen der lautstarken Intervention des US-Präsidenten bedarf?</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-948cc0fa44f21694f3d8da085fa08883">Es geht um Einfluss, Macht und Bodenschätze</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-863cb651e776082003e619a0fc13ea09">Grönland ist reich an unterschiedlichen Bodenschätzen. 25 der 34 Rohstoffe, die in Grönland vorkommen, werden von der EU-Kommission als „kritisch“ eingestuft – dazu zählen Graphit, Lithium, Seltene Erden, aber auch Gallium, welches zur Herstellung von Batterien und Leistungshalbleitern für E-Autos und Windturbinen notwendig ist. Alle gelten als „Strategische Technologien“ in der EU. Wer baut dort aber primär ab? China. Das Land baut nämlich schon Eisen in Isua sowie Seltene Erden in Kvanefjeld ab.<br>Das Angebot der China Communications Construction Company, zwei Flughäfen zu errichten, wurde auf Druck der USA zurückgezogen. Tanbreez Mining, ein Unternehmen, das vor allem Seltene Erden abbaut, hätte an ein chinesisches Konsortium verkauft werden sollen. Im Laufe des vorigen Jahres wurde es auf Druck der USA an das New Yorker Unternehmen Critical Metals veräußert.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2750435ff1f2f3118fb89ee712777ab">Chinesisch-dominierte Handelsrouten</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e5d902a99f301f91eb1e402920daa86">Neben dem Rohstoffabbau in der Arktis ist die Schätzung, dass die Nordost-Passage und andere arktische Transitrouten in 15 Jahren ganzjährig schiffbar sein werden, ein wesentlicher Antrieb für das Engagement des selbsternannten „Near-Arctic State“ im hohen Norden. Ein Transit von China nach Europa über die Arktis würde die Reisedauer – im Vergleich zur aktuellen Route via Suez-Kanal – deutlich verkürzen und käme einer logistischen Revolution gleich. Diese potenzielle Revolution wäre chinesisch dominiert und ist der Grund für die seit Jahren vorangetriebene Einflussnahme in den nordeuropäischen Häfen sowie auf die „Polare Seidenstraße“, die seit 2017 zunehmend an Relevanz gewinnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf18681938e1bac72e958dcee7a4c52a">Der Kern europäischer Interessen</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-489317a87c8421770edb17f7fc08a977">Es handelt sich also um ein ganzes Portfolio europäischer Interessen: Rohstoffe für die europäischen Zukunftstechnologien, Sicherheit für die im Krisenfall vitalen transatlantischen Nachschublinien und Autonomie in der Gestaltung europäischer Transport- und Handelsinteressen. Hätte Präsident Trump das Thema nicht auf die politische Agenda gesetzt, hätte die EU wieder tatenlos zugesehen, wie Peking erneut Fakten gegen Europas Interessen schafft.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-bottom"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/Bernhard_Seyringer.jpeg" alt="" class="wp-image-11909 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p></p>



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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-9f4b1d0903e2218a5a7dc73963c88a45" style="font-style:normal;font-weight:600">Bernhard Seyringer ist Analyst,<br>Kolumnist und Experte für<br>digitale Geopolitik.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-4ca5c7161f2c6d87babc565a9664a080" style="font-style:normal;font-weight:400"><br>(Foto: privat)</p>
</div></div>
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