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	<title>Terminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 10:36:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Terminal Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>HHLA wächst trotz Krisenumfeld</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-waechst-trotz-krisenumfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat 2025 trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein deutliches operatives Wachstum erzielt. Steigende Transportmengen und höhere Umsätze stehen jedoch einem durch Sondereffekte belasteten Jahresergebnis gegenüber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-waechst-trotz-krisenumfeld/">HHLA wächst trotz Krisenumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die HHLA hat im Geschäftsjahr 2025 ihre operative Leistung deutlich gesteigert. Der Umsatz legte um knapp zehn Prozent auf 1,76 Milliarden Euro zu, das Betriebsergebnis (EBIT) wuchs sogar um rund 20 Prozent auf 160,5 Millionen Euro. Gleichzeitig ging der Jahresüberschuss deutlich zurück – vor allem aufgrund steuerlicher Einmaleffekte.</p>



<p>Treiber der Entwicklung waren steigende Mengen im Containerumschlag und im Hinterlandverkehr. Der Umschlag erhöhte sich um 5,4 Prozent auf rund 6,3 Millionen TEU, der Containertransport legte mit plus 10,9 Prozent auf knapp 2 Millionen TEU noch stärker zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wachstum trotz geopolitischer Unsicherheiten</strong></h2>



<p>Das Ergebnis fällt vor dem Hintergrund eines angespannten Marktumfelds bemerkenswert aus. Konjunkturelle Schwäche, geopolitische Konflikte und Unsicherheiten im Welthandel belasteten die Branche.</p>



<p>„Auch in einem herausfordernden Marktumfeld konnten wir 2025 ein operatives Wachstum erzielen“, sagt HHLA-CEO Jeroen Eijsink. Für 2026 setze das Unternehmen auf „Zuverlässigkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit“ sowie ein integriertes Leistungsangebot.</p>



<p>Allerdings wurde der Jahresüberschuss durch steuerliche Sondereffekte deutlich gedrückt und sank auf 9,8 Millionen Euro – nach 32,5 Millionen Euro im Vorjahr.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Intermodalverkehr als Wachstumstreiber</strong></h2>



<p>Besonders dynamisch entwickelte sich das Intermodalgeschäft. Der Bahn- und Straßentransport von Containern stieg deutlich, wobei der Schienenanteil weiter zunahm. Die Erlöse in diesem Segment wuchsen überproportional, ebenso das Betriebsergebnis.</p>



<p>Das zeigt die strategische Bedeutung der Hinterlandanbindung für die HHLA. Verbindungen zu norddeutschen Seehäfen sowie Transporte im deutschsprachigen Raum trugen maßgeblich zum Wachstum bei.</p>



<p>Gleichzeitig bleibt das operative Umfeld anspruchsvoll: Baustellen auf wichtigen Transportkorridoren und hohe Auslastungen in den Häfen wirken weiterhin belastend.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verschiebungen im Containerumschlag</strong></h2>



<p>Im Containergeschäft profitierte HHLA von veränderten Handelsströmen. Während die Verkehre mit Nordamerika zurückgingen, stiegen die Mengen aus Fernost – insbesondere China – sowie aus Südamerika, Afrika und dem Mittleren Osten.</p>



<p>Auch innerhalb Europas legten die Verkehre deutlich zu, etwa mit dem Vereinigten Königreich, Belgien und den Niederlanden. Hintergrund sind anhaltende Routenverlagerungen infolge des Konflikts im Roten Meer.</p>



<p>Internationale Standorte entwickelten sich unterschiedlich: Während der Umschlag in Italien und in der Ukraine (Odessa) deutlich anzog, verzeichnete der Standort Estland leichte Rückgänge.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dividendenverzicht und Investitionsoffensive</strong></h2>



<p>Aufgrund des schwachen Jahresüberschusses will HHLA für 2025 keine Dividende ausschütten. Gleichzeitig plant der Konzern umfangreiche Investitionen: Für 2026 sind bis zu 480 Millionen Euro vorgesehen, der Großteil davon im Bereich Hafenlogistik.</p>



<p>Für das laufende Jahr erwartet HHLA weiteres Wachstum. Sowohl Umschlag als auch Transportvolumen sollen steigen, das operative Ergebnis wird in einer Bandbreite von 175 bis 195 Millionen Euro prognostiziert.</p>



<p>Damit setzt der Konzern auf eine Fortsetzung seines Wachstumskurses – trotz anhaltender Unsicherheiten im globalen Handel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-waechst-trotz-krisenumfeld/">HHLA wächst trotz Krisenumfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TSA forciert Expansion</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/tsa-forciert-expansion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB-Infra]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[TSA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Terminal Service Austria baut seine Kapazitäten massiv aus und treibt gleichzeitig die Automatisierung voran.<br />
Bis 2030 sollen die sieben ÖBB-Güterterminals deutlich leistungsfähiger werden. Geschäftsbereichsleiterin<br />
Renate Glisic erklärt, wie TSA den kombinierten Verkehr fit für die Zukunft machen will.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tsa-forciert-expansion/">TSA forciert Expansion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Terminal Service Austria (TSA), ein Geschäftsbereich der ÖBB-Infra, treibt den Ausbau seiner Terminalinfrastruktur mit großen Schritten voran. Schon heute sind zahlreiche Projekte sichtbar, die Perspektiven bis 2030 und darüber hinaus eröffnen. In diesem Zeitraum sollen die Umschlagkapazitäten der sieben ÖBB-Güterterminals in Österreich mit Investitionen von rund 200 Millionen Euro erweitert werden. Der Fokus liegt dabei auf den Standorten Wels, Wolfurt, Wien und Villach. Ziel ist nicht nur eine höhere Umschlagsleistung, sondern auch eine grundlegende Modernisierung der Betriebsabläufe. „Wir wollen unsere Kapazitäten um bis zu 64 Prozent erweitern“, sagt Renate Glisic, Geschäftsbereichsleiterin von TSA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbau der Terminals</h2>



<p>Ein zentrales Projekt ist der Ausbau des Terminals Wien Süd. Hier steigen die Umschlagkapazitäten um 44 Prozent. Die Bauarbeiten laufen bereits auf Hochtouren. Bis Anfang 2027 sollen acht Ladegleise für 700 Meter lange Züge zur Verfügung stehen sowie Kapazitäten für 547.000 TEU. Derzeit liegt das Umschlagsvolumen bei rund 380.000 TEU.</p>



<p>Insgesamt wurden auf den TSA-Terminals für den unbegleiteten Intermodalverkehr im Jahr 2025 rund 779.000 TEU umgeschlagen – ein Wachstum von mehr als sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kommen 212.000 transportierte Lkw auf den Rollenden Landstraßen zwischen Wels–Marburg, Wörgl–Brennersee und Wörgl–Trento, die von Rail Cargo Operator betrieben werden. Das Aufkommen lag damit etwa auf dem Niveau des Jahres 2024.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Automatisierung als Hebel</h2>



<p>Auch am Terminal Wels wird derzeit kräftig investiert. Der Standort erfüllt eine Doppelfunktion und wickelt sowohl begleiteten als auch unbegleiteten kombinierten Verkehr ab. Der Terminal wird umfassend erneuert. Sechs durchfahrfähige Terminalgleise mit einer Länge von jeweils 700 Metern sollen künftig die Kapazitäten auf rund 499.000 TEU erhöhen.<br>Parallel dazu treibt TSA die Automatisierung der Terminalprozesse voran. Konkret bedeutet das unter anderem die Fernsteuerung von Krananlagen auf den Terminals in Wien, Wels und Wolfurt. Kranführer arbeiten künftig nicht mehr in der Kabine, sondern steuern die Anlagen von einem zentralen Bedienpult am Boden.</p>



<p>Bis 2027 sollen fünf neue und vier bestehende Krananlagen mit dieser Technologie ausgestattet werden. Zwei neue Kräne entstehen bis Ende dieses Jahres in Wien, zwei weitere Anfang 2027 in Wels sowie ein zusätzlicher Kran Mitte 2027 in Wolfurt. Die Automatisierung ist Teil der Strategie „TerminalRevolution“. „Wir lernen anders zu arbeiten“, sagt Glisic.</p>



<p>Neben Effizienzgewinnen soll die Automatisierung auch die Arbeitsbedingungen verbessern und neue Mitarbeitergruppen ansprechen. So könnten künftig beispielsweise Frauen oder auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen einfacher als Kranführer tätig sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderung im Netz</h2>



<p>Parallel zu den Investitionen sieht sich TSA derzeit mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen konfrontiert. Besonders die umfangreichen Sanierungsarbeiten im deutschen Schienennetz wirken sich auf die operativen Abläufe aus. Die Bahnstrecke Passau–Nürnberg wird im Jahr 2026 aufgrund von Bauarbeiten teilweise gesperrt sein. Täglich sind rund 50 Güterzüge betroffen, die zwischen Deutschland und den TSA-Terminals verkehren und nun umgeleitet werden müssen.</p>



<p>Am Terminal Wels bereitet man sich daher auf zusätzliche Belastungen vor. Glisic: „Wir werden dort 24 Stunden an sechs Tagen pro Woche arbeiten, um mögliche Unwägbarkeiten ausgleichen zu können“. TSA versteht sich dabei bewusst als neutraler Terminalbetreiber. Neben dem Umschlag bietet das Unternehmen auch zusätzliche Dienstleistungen an, etwa das Be- und Entladen von Containern, PTI-Checks sowie Heizen und Kühlen von Reefer-Containern.</p>



<p>Zum Portfolio gehören außerdem Überstellservices für Wagengruppen, temporäre Lagerung, Depotbewirtschaftung, Reinigung und Reparatur sowie Agenturleistungen. Glisic betont: „Wir nehmen den Spediteuren kein Geschäft weg“. Speditionsdienstleistungen würden nur auf Kundenwunsch erbracht.</p>



<p>Seit Mitte 2025 ist zudem ein Terminal Operating System an den Gates im Einsatz. „Unser Anspruch ist es, täglich besser zu werden und Qualität verlässlich sicherzustellen“, betont Glisic.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/tsa-forciert-expansion/">TSA forciert Expansion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>APM Terminals und Eurogate planen Milliardenumbau in Bremerhaven</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/apm-terminals-und-eurogate-planen-milliardenumbau-in-bremerhaven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Eurogate]]></category>
		<category><![CDATA[Maersk]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bremerhaven steht vor einem der größten Terminalprojekte der vergangenen Jahre: APM Terminals und Eurogate wollen rund eine Milliarde Euro in das North Sea Terminal (NTB) investieren. Ziel ist ein leistungsfähigeres, vollelektrifiziertes Containerterminal mit deutlich höherer Kapazität – vorbehaltlich der Genehmigungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/apm-terminals-und-eurogate-planen-milliardenumbau-in-bremerhaven/">APM Terminals und Eurogate planen Milliardenumbau in Bremerhaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>APM Terminals, Tochter von A.P. Moller – Maersk, und der Terminalbetreiber Eurogate verhandeln über eine langfristige Partnerschaft zur umfassenden Modernisierung des North Sea Terminal Bremerhaven (NTB). Das geplante Investitionsvolumen liegt bei rund einer Milliarde Euro.</p>



<p>Kern des Vorhabens ist die technische Erneuerung der Anlage sowie eine Kapazitätserweiterung von derzeit drei auf künftig vier Millionen TEU jährlich. Gleichzeitig soll der Umschlagbetrieb vollständig elektrifiziert und mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Nach Angaben der Unternehmen könnte das NTB damit das erste Terminal dieser Art in Deutschland mit einem Betrieb ohne Treibhausgasemissionen werden. Die Investition steht allerdings noch unter internen und externen Genehmigungsvorbehalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategische Rolle für Maersk-Netzwerk</h2>



<p>Für Maersk ist Bremerhaven ein zentraler Baustein im europäischen Netzwerk. Konzernchef Vincent Clerc betont die strategische Bedeutung des Standorts: „Bremerhaven verfügt über ein einzigartiges Potenzial, sich als strategischer Logistik-Hub in der Region zu profilieren und die Warenströme von und nach Deutschland sowie unser Ocean-Netzwerk entscheidend zu unterstützen.“</p>



<p>Ziel sei es, das NTB „zu einem der wettbewerbsfähigsten in Europas Nord-Range“ zu entwickeln und zugleich die „Zuverlässigkeit und Resilienz der Lieferketten für die deutsche Wirtschaft“ zu stärken.</p>



<p>Eurogate sieht in der Modernisierung eine Fortsetzung der langjährigen Zusammenarbeit. „Wir blicken am NTB mit großem Stolz auf eine über 25-jährige erfolgreiche Partnerschaft mit Maersk und APM Terminals zurück“, sagt Michael Blach, Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung von EUROGATE. Das Vorhaben zeige, „wie sehr wir auch vom künftigen Erfolg des Standorts Bremerhaven im Netzwerk des globalen Seehandels überzeugt sind“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Infrastruktur als Schlüsselfaktor</h2>



<p>Politisch wird das Projekt als Signal für den Standort gewertet. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte spricht von einem „eindrucksvollen Beleg für die Leistungsfähigkeit unserer Häfen“. Mit den angekündigten Investitionen werde Bremerhaven „zukunftsfest aufgestellt“ und seine Position in der Nord-Range gestärkt.</p>



<p>Gleichzeitig verweisen Unternehmen und Politik auf eine zentrale Voraussetzung: die Vertiefung der Außenweser. Nur mit angepasster Fahrrinne könne das modernisierte Terminal sein volles Potenzial ausschöpfen. Entsprechende Planungen laufen auf öffentlicher Ebene, der Bund steht hier unter Handlungsdruck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einordnung</h2>



<p>Mit einer geplanten Kapazität von vier Millionen TEU würde das NTB seine Position im Wettbewerb der Nordrange-Häfen deutlich ausbauen. Die Kombination aus Automatisierung, Elektrifizierung und Kapazitätsplus zeigt zudem, dass sich der Wettbewerb nicht mehr allein über Umschlagszahlen definiert, sondern zunehmend über Effizienz, Energieeinsatz und Resilienz.</p>



<p>Sollten die Genehmigungen erteilt werden, wäre das Projekt eines der größten Einzelinvestments in die deutsche Hafeninfrastruktur der letzten Jahre – und ein klares Bekenntnis eines globalen Marktführers zum Standort Bremerhaven.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/apm-terminals-und-eurogate-planen-milliardenumbau-in-bremerhaven/">APM Terminals und Eurogate planen Milliardenumbau in Bremerhaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Headquarter stärkt CTG als Logistik-Hub</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-staerkt-ctg-als-logistik-hub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 03:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Headquarter soll den Cargo Terminal Graz organisatorisch zusammenführen und seine Rolle als leistungsfähiges Logistik-Drehkreuz weiter stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-staerkt-ctg-als-logistik-hub/">Neues Headquarter stärkt CTG als Logistik-Hub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem Spatenstich für das neue Headquarter am Cargo Terminal Graz beginnt ein neues Kapitel in der Entwicklung des steirischen Logistikstandorts. Unter dem Leitmotiv „home of the dynamic hub“ entsteht erstmals ein gemeinsames Zuhause für die Unternehmen der Dachmarke Cargo Terminal Graz. Die Güterterminal Werndorf Projekt GmbH, die Cargo-Center-Graz Betriebsgesellschaft m.b.H. &amp; Co KG sowie die Steiermärkischen Landesbahnen werden künftig zentral an einem Standort zusammengeführt und damit auch räumlich enger vernetzt.</p>



<p>Das neue Gebäude vereint Verwaltung und operative Steuerung unter einem Dach, bündelt Ressourcen und verkürzt Entscheidungs- und Kommunikationswege. Notwendig wurde dieser Schritt durch das dynamische Wachstum der vergangenen Jahre. Die Nachfrage nach dem Standort ist sowohl aus der steirischen Wirtschaft als auch international hoch. Allein im Jahr 2025 verzeichnete der Betrieb im Vergleich zu 2024 eine Steigerung der Hub-Zahlen um mehr als 50 Prozent, gleichzeitig ist auch die Zahl der Beschäftigten deutlich gestiegen. Bisher waren die Gesellschaften auf mehrere Bürostandorte verteilt, mit dem neuen Headquarter entsteht nun eine zentrale organisatorische Basis.</p>



<p>Der Bürokomplex bietet künftig Platz für bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und umfasst rund 3.200 Quadratmeter Büronutzfläche auf drei Geschossen. Ergänzt wird das Raumangebot durch eine großzügige Event- und Veranstaltungsfläche im obersten Geschoss, die für Logistikformate mit bis zu 100 Teilnehmenden ausgelegt ist. Das Investitionsvolumen für den Neubau beläuft sich auf rund zehn Millionen Euro.</p>



<p>Architektonisch ist das Headquarter als Zwei-Flügel-Lösung zwischen den Terminals konzipiert. Dachterrassen ermöglichen den Blick auf beide Anlagen und machen die enge Verbindung von Verwaltung und operativem Betrieb sichtbar. Gleichzeitig unterstreicht das Gebäude die strategische Bedeutung des Cargo Terminal Graz als leistungsfähiges Logistik-Drehkreuz. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Durch die Kombination aus Grundwasserwärmepumpe, Photovoltaikanlage mit Energiespeichern sowie Baukernaktivierung erreicht der Neubau eine außergewöhnlich hohe energetische Qualität.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/CTG-HQ-Spatenstich_Foto-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-16802" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/CTG-HQ-Spatenstich_Foto-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/CTG-HQ-Spatenstich_Foto-1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/CTG-HQ-Spatenstich_Foto-1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/CTG-HQ-Spatenstich_Foto-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/CTG-HQ-Spatenstich_Foto-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2026/01/CTG-HQ-Spatenstich_Foto-1-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">(von links nach rechts): Ronald Kiss (Direktor Steiermärkische Landesbahnen), Stefan Lipp (Techn. NL-Leiter / Hochbau Porr), Bernhard Breid (Geschäftsführer SiBG), Robert Brugger (Geschäftsführer CCG), Reinhard Hinrichs (Geschäftsführer GWP), Landesrätin Claudia Holzer (Verkehrslandesrätin), Landesrat Willibald Ehrenhöfer (Wirtschaftslandesrat), Barbara Walch (Bürgermeisterin Gemeinde Wundschuh), Andreas Tropper (Landesbaudirektor Land Steiermark), Heimo Kniechtl (Geschäftsführer GWP), Franz Glanz (AR-Vorsitzender GWP). (Foto: GWP / Heinz Pachernegg)</figcaption></figure>



<p>Auch für die Mitarbeitenden wird ein attraktives Arbeits- und Mobilitätsumfeld geschaffen. Die direkte Anbindung an den öffentlichen Verkehr, Fahrradabstellplätze, Duschen, ein Mehrzweckraum für Fitnessangebote sowie E-Ladestationen sollen den Standort zusätzlich aufwerten. Errichtet wird das neue Headquarter von der Güterterminal Werndorf Projekt GmbH, das Facility Management übernimmt die Cargo-Center-Graz Betriebsgesellschaft m.b.H. &amp; Co KG. Die Übergabe der Büros an die Mieter ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.</p>



<p>Reinhard Hinrichs, Technischer Geschäftsführer der Güterterminal Werndorf Projekt GmbH, und Heimo Kniechtl, Kaufmännischer Geschäftsführer der Güterterminal Werndorf Projekt GmbH, betonen die strategische Bedeutung des Neubaus und erklären: „Der Bedarf an einem Headquarter war eindeutig erkennbar. Mit dem neuen Gebäude schaffen wir optimale Bedingungen, um die Zusammenarbeit der Unternehmen der Dachmarke Cargo Terminal Graz zu verbessern &#8211; und geben ihnen gleichzeitig ein räumliches Zuhause: das home of the dynamic hub.“</p>



<p>Auch aus Sicht des Landes Steiermark wird das Projekt als wichtiger Schritt für den Standort bewertet. Claudia Holzer, Verkehrslandesrätin des Landes Steiermark, sagt: „Der Cargo Terminal Graz ist ein wichtiger Motor für die steirische Wirtschaft und wächst kontinuierlich – sowohl mengenmäßig als auch in der Infrastruktur. Gleichzeitig zeigt sich, dass das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Büroinfrastruktur für die Unternehmen der Dachmarke gewachsen ist. Mit dem neuen Headquarter wird ein zukunftsweisender Standort geschaffen, der die Zusammenarbeit der Teams unterstützt und die Dynamik des Logistik-Hubs weiter stärkt.“</p>



<p>Willibald Ehrenhöfer, Wirtschaftslandesrat des Landes Steiermark, ergänzt: „Mit dem neuen Cargo Terminal Graz wird ein weiteres Kapitel einer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte für die Steiermark geschrieben. Der Standort in Werndorf ist dank laufender Investitionen der dort ansässigen Unternehmen in den vergangenen Jahren zu einer bedeutenden Logistikdrehscheibe in Europa und einem wesentlichen Impulsgeber für die heimische Exportwirtschaft geworden. Das neue Headquarter wird ein sichtbares Zeichen dieser positiven Entwicklung.“</p>



<p>Robert Brugger, Geschäftsführer der Cargo-Center-Graz Betriebsgesellschaft m.b.H. &amp; Co KG, verweist zudem auf die infrastrukturelle Dimension des Projekts und erklärt: „Die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene hat oberste Priorität. Deshalb bedarf es einer infrastrukturellen Erweiterung, um das dringend benötigte Wirtschaftswachstum auch operativ abwickeln zu können.“</p>



<p>Mit dem neuen Bürogebäude stärkt der Cargo Terminal Graz seine organisatorische und infrastrukturelle Basis und schafft gleichzeitig die Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Die Planungen für die zukünftige Entwicklung des Standorts laufen bereits auf Hochtouren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neues-headquarter-staerkt-ctg-als-logistik-hub/">Neues Headquarter stärkt CTG als Logistik-Hub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ennshafen: Bewegung trotz Gegenwind</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ennshafen-bewegung-trotz-gegenwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Ennshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trotz rückläufigem Wasserumschlag infolge geopolitischer,<br />
klimatischer und konjunktureller Herausforderungen zeigen steigendes Containervolumen,<br />
neue Investitionen, innovative Recyclingprojekte und aktuelle Betriebsansiedlungen die hohe<br />
Dynamik und Zukunftsfähigkeit des Standorts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ennshafen-bewegung-trotz-gegenwind/">Ennshafen: Bewegung trotz Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Ennshafen blickt auf ein herausforderndes Jahr 2025 zurück, das von deutlichen Marktveränderungen, aber auch von neuen Chancen geprägt war. Der Wasser‑/Land‑Umschlag erreichte insgesamt 380.000 Tonnen und lag damit 24 Prozent unter dem Vorjahr. Verantwortlich dafür waren mehrere Faktoren wie die anhaltend angespannte geopolitische Lage in Europa, klimabedingte Ernterückgänge sowie eine insgesamt schwächere Konjunktur.</p>



<p>Im Gütermix zeigten sich deutliche Verschiebungen: Während die Umschläge bei Getreide rückläufig waren, konnten in den Bereichen Holz, Düngemittel und Magnesit Zuwächse erzielt werden. Die angesiedelten Unternehmen setzen verstärkt auf Bahntransporte und unterstreichen damit die wachsende Bedeutung nachhaltiger Bahnlogistik am Standort. </p>



<p>Auch 2025 wurden wieder mehrere Schwergutverladungen, darunter Mühlenrohre der Firma Cemtec, erfolgreich organisiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wachstum am Container Terminal Enns</h2>



<p>Ein besonders positives Signal kommt vom Containerterminal: Die Containerterminal Enns GmbH verzeichnete ein weiteres Jahr des Wachstums und erreichte mit 376.000 TEU einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zu 2024. Der Ausbau des Geräteparks um einen zusätzlichen Reachstacker sowie ein neues Leercontainergerät sorgt für noch mehr Flexibilität und Leistungsfähigkeit im<br>Terminalbetrieb.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Betriebsansiedlung in Bewegung</h2>



<p>Trotz unruhiger wirtschaftlicher Zeiten waren im vergangenen Jahr Erfolge bei Betriebsentwicklungen zu verzeichnen. Im Verteilzentrum der Österreichischen Post herrscht nach längerem Stillstand wieder Betrieb. Hier sind die Zustellbasen für zwei Umlandgemeinden der Region sowie ein Paketdienstleister eingemietet.</p>



<p>Die Firma Bernegger investiert mit seinen Partnern ARA und „Der Grüne Punkt“ rund 35 Millionen Euro in den Bau einer weiteren Kunststoff-Recyclinganlage. Mit einer patentierten Technologie werden Sortierreste des TriPlast-Outputs sowie zusätzliche Mengen aus anderen Sortieranlagen weiterverarbeitet, die bisher nur mehr als Ersatzbrennstoff genutzt werden konnten.</p>



<p>Am Rande des Ennshafens hat Panattoni den Panattoni Park Ennshafen eröffnet. Als erster Mieter konnte der Feuerwehrausstatter Rosenbauer gewonnen werden. </p>



<p>Auch im Wirtschaftspark ecoplus stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Zwei Ansiedlungsprojekte befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Planungsstadium und lassen auf eine positive Entwicklung in naher Zukunft schließen. Dank des starken Wachstums von Lithos Natural wird die erst 2021 errichtete Firmenzentrale bereits erweitert und aufgestockt – ein klares Zeichen für Erfolg und Zukunftsorientierung.</p>



<p>Die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen sind auch im Ennshafen spürbar: Mit Panasonic und trèves perfoam haben zwei Unternehmen am Standort mit Ende 2025 die Produktion stillgelegt, und das Kunststoffunternehmen Bergs verkaufte den Betrieb aufgrund von Pensionierung. Diese Entwicklungen sind zweifellos bedauerlich – dennoch bleibt der Ennshafen ein Ort der Bewegung und des Wandels.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Chancen durch Veränderung</h2>



<p>Wo sich Türen schließen, öffnen sich neue: Frei gewordene Produktionsflächen bieten ideale Voraussetzungen für Unternehmen verschiedenster Branchen. Die Nachfrage nach Flächen zur Erweiterung bestehender Firmenareale oder zur strategischen Absicherung ist gegeben.</p>



<p>Ein starkes Zeichen setzt trèves perfoam, die trotz der Schließung des eigenen Produktionsstandortes dem Ennshafen treu bleibt. Das Vertriebs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens wird in wenigen Monaten einen kompletten Bürotrakt im Logistikzentrum Ennshafen beziehen. Diese Entscheidung unterstreicht die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit des Standorts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ennshafen-bewegung-trotz-gegenwind/">Ennshafen: Bewegung trotz Gegenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>DP World Konstanza baut Schwerlastkapazität aus</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dp-world-konstanza-baut-schwerlastkapazitaet-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlast]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DP World Konstanza investiert in zwei elektrische Hafenmobilkrane von Liebherr und erweitert damit gezielt seine Kapazitäten für Projekt- und Schwerlastfracht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Inbetriebnahme von zwei Hafenmobilkranen des Typs LHM 600 erweitert DP World Konstanza seine Umschlagkapazitäten deutlich. Die für den Tandembetrieb ausgelegten Krane ermöglichen kombinierte Hubleistungen von bis zu 400 Tonnen und sind für den flexiblen Einsatz im Container-, Schüttgut- und Schwergutumschlag konzipiert. Primär elektrisch betrieben, verfügen die Krane über einen Diesel-Backup-Antrieb, um einen durchgängigen Betrieb sicherzustellen.</p>



<p>Für präzise und synchronisierte Hebevorgänge kommt das Sycratronic-Assistenzsystem von Liebherr zum Einsatz. Ergänzt wird die Ausstattung durch ein 360-Grad-Kamerasystem, das dem Kranfahrer eine vollständige Übersicht über den Arbeitsbereich bietet. Speziell entwickelte doppelte Abstützplatten sorgen für zusätzliche Stabilität bei Schwerlastoperationen an den Tiefwasserliegeplätzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategische Investition in Flexibilität und Sicherheit</h2>



<p>DP World Konstanza betreibt den größten Containerterminal am Schwarzen Meer und fungiert als zentraler Logistik-Hub für Osteuropa. Die neuen Hafenmobilkrane stärken insbesondere den Projektfrachtbereich und ermöglichen den sicheren Umschlag übergroßer und schwerer Ladungen – von Windkraftkomponenten bis zu Industriemaschinen.</p>



<p>Marian Drăgoi, Geschäftsführer von DP World Constanța, betont den strategischen Charakter der Investition:<br>„Dieses Projekt umfasst mehr als nur den Erwerb von Geräten. In den letzten 20 Jahren basiert der Erfolg des Hafens von Constanța auf kontinuierlichen Investitionen in die Modernisierung, Digitalisierung und Diversifizierung unserer Betriebskapazitäten. Die neuen Hafenmobilkräne werden es dem Hafen erneut ermöglichen, auf rasche Entwicklungen im betrieblichen und kommerziellen Umfeld zu reagieren.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maßgeschneiderte Technik für den Logistik-Hub am Schwarzen Meer</h2>



<p>Die LHM-600-Krane sind mit hydrostatischem Antrieb und fortschrittlichen Liebherr-Steuerungssystemen ausgestattet. In enger Abstimmung mit dem Terminalbetreiber wurden standortspezifische Anpassungen vorgenommen, um den strukturellen Anforderungen der Liegeplätze gerecht zu werden. Unterstützt wird der Betrieb durch das internationale Service- und Vertriebsnetz von Liebherr, das schnellen Support über den gesamten Lebenszyklus der Geräte gewährleistet.</p>



<p>Auch Liebherr sieht die Zusammenarbeit als strategisch wegweisend. Andreas Ritschel, General Manager Sales Hafenmobilkrane bei der Liebherr-Rostock GmbH, erklärt: „Durch die Zusammenarbeit mit DP World Konstanza konnten wir die technischen Lösungen auf die übergeordneten Infrastrukturziele des Terminals abstimmen. Es handelt sich um eine Partnerschaft, die sich auf praktische Ergebnisse konzentriert – sicheres Tandemheben, betriebliche Flexibilität und Bereitschaft für unterschiedliche Ladungsprofile.“</p>



<p>Mit der Investition stärkt DP World Konstanza seine Position als leistungsfähiger Umschlagplatz für multimodale Verkehre und setzt ein klares Signal für nachhaltiges Wachstum und technologische Weiterentwicklung in der Schwarzmeerregion.</p>
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		<item>
		<title>Zeit sparen mit der App</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/zeit-sparen-mit-der-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 05:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heylog bietet ein System auf Basis von Messenger-Diensten wie WhatsApp, mit dem sich Abläufe am Hof, beim Be- und Entladen sowie an der Pforte deutlich beschleunigen lassen. Verkehr wollte wissen, wie das funktioniert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Etwa 99 Prozent der bestehenden Lösungen berücksichtigen eines nicht: die Fahrer selbst!“, sagt Johannes Leitner, CEO bei Heylog. Das Softwareunternehmen aus Wien hat erkannt, dass viel Zeit bei Protokollierung, Anmeldung und Kommunikation mit Fahrern verloren geht. Jeder Hof verwendet unterschiedliche digitale Lösungen wie Excel oder Zeitfenstertools – oder arbeitet noch ganz ohne digitale Unterstützung. Fest installierte, teure Terminals und deren Bedienung kosten Zeit, die sich bei jeder Lieferung spürbar summiert. Hinzu kommen Sprachbarrieren, die die Abstimmung zwischen Fahrern, Hofpersonal und Logistikteams zusätzlich erschweren.</p>



<p>Heylog digitalisiert genau dort, wo bislang mit Systemen gearbeitet wird, die den Arbeitsalltag von Logistikteams verkomplizieren. Die Lösung erleichtert Kommunikation und Zusammenarbeit durch mehrsprachige, intuitive Abläufe zwischen Pforte, Hof und Lkw-Fahrer. Der Fahrer nutzt dazu einfach sein Smartphone – etwa über SMS, WhatsApp oder einen QR-Code.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dynamische Lkw-Steuerung für jeden Hof</h2>



<p>„Wir stellen die dynamische Lkw-Steuerung für den Verlader und Hofbetreiber bereit“, sagt Leitner. Hinter dem Begriff steht ein einfaches Prinzip: Die Kommunikation zwischen Hof und Fahrer wird automatisiert und in Echtzeit gesteuert – direkt über das Handy des Fahrers.</p>



<p>Vier bis fünf Stunden vor der geplanten Ankunft erhält der Fahrer automatisch eine Nachricht mit einem Registrierungslink. Darüber meldet er sich an und erhält alle relevanten Informationen zum Auftrag – etwa Zufahrtsanweisungen, Sicherheitsvorgaben oder Hinweise zur Be- und Entladung. Rund 30 Minuten vor der Ankunft prüft das System automatisch, ob der Fahrer voraussichtlich pünktlich eintreffen wird. Falls sich eine Verzögerung abzeichnet, kann der Fahrer seine neue Ankunftszeit direkt im System anpassen. Diese Information wird in Echtzeit an den Verlader übermittelt, sodass Pforte, Disposition und Lager sofort reagieren können.</p>



<p>„So gewinnen unsere Kunden Transparenz und Planbarkeit – und sparen im Tagesgeschäft enorme Zeit. Vor allem, können Sie exakt planen, wann welcher Fahrer ankommen wird“, sagt Umut Kivrak, CCO von Heylog. „Und Gerade weil die Kommunikation automatisch, mehrsprachig und über bekannte Kanäle erfolgt, wird der gesamte Prozess für alle Beteiligten einfacher. 98 Prozent aller Fahrer nutzen bereits Dienste wie Whatsapp &amp; Co. Da ist es einfach mehr als logisch da anzuknüpfen.“</p>



<p>Damit wird Heylog zu einer Lösung für jeden Hof, der Staus vermeiden, Lkw-Ankünfte in Echtzeit steuern und Rampenprozesse effizient gestalten möchte – ohne komplexe Yard-Systeme oder aufwendige Integration.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Pforte</h2>



<p>Meldet sich ein Fahrer nicht vorab an, kann er sich direkt am Werk über einen QR-Code registrieren – einfach, mehrsprachig und ohne Terminal. „In einem Aufwasch erledigt ist über das System auch der Dokumentenaustausch und Dokumentation der durchgeführten Aktiviäten. Unsere Kunden können somit beispielsweise die Termintreue bewerten, Ressourcen optimieren und Standgeldkosten reduzieren“, erklärt Kivrak.</p>



<p>Gerade hier zeigt die digitale Lösung ihre Stärke gegenüber dem Papier – besonders bei wiederkehrenden Routinen wie Sicherheitsunterweisungen. Im Schadensfall müssen sich Verantwortliche nicht mehr durch dicke Ordner mit hunderten Seiten arbeiten, sondern finden die relevanten Informationen auf Knopfdruck. „Da zahlt sich Heylog wirklich aus, da es beim Protokoll keine Lücken oder Diskussionen gibt. Ein Unternehmer kann sich Stunden an Arbeit bei der Suche nach Beweisen ersparen“, sagt Kivrak.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz und Erweiterbarkeit</h2>



<p>Obwohl alle Fahrer jederzeit erreichbar sind und Echtzeit-Tracking eine praktische Übersicht bietet, bleiben persönliche Telefonnummern auf der Plattform anonymisiert. „Datenschutz ist uns sehr wichtig“, betont Leitner. „Unsere Software ist vollständig DSGVO-konform. Bei unserem WhatsApp-Interface setzen wir auf WhatsApp Business. Wir speichern Daten ausschließlich in der EU – auf Servern bei Amazon Web Services (AWS).“</p>



<p>Heylog konzentriert sich derzeit auf den Logistiksektor, das Prinzip lässt sich jedoch leicht auf andere Bereiche übertragen. „Unsere Technologie kann überall dort eingesetzt werden, wo Menschen sich anmelden, registrieren oder Informationen erhalten müssen – ganz gleich, ob auf einem Werksgelände, in der Industrie oder beim Besuchermanagement“, erklärt Kivrak. „Es muss nicht immer gleich KI sein“, ergänzt Leitner. „Mit einfachen und effizienten Lösungen wie Heylog geht vieles schneller – etwa die Fahrerregistrierung vor Ort digital abzubilden. Das ist äußerst niederschwellig und kann in wenigen Stunden integriert werden.“</p>



<p>Die Logistik befindet sich mitten in einer digitalen Transformation. Der Aufwand, althergebrachte Systeme umzustellen, kann sich schnell auszahlen – durch effizientere Kommunikation, kürzere Wartezeiten und mehr Transparenz. Am Beispiel Heylog zeigt sich, dass Digitalisierung nicht kompliziert sein muss, wenn sie dort ansetzt, wo sie den größten Effekt hat: beim Fahrer.</p>
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		<title>Neues KV-Terminal in Dortmund stärkt intermodale Verkehre</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neues-kv-terminal-in-dortmund-staerkt-intermodale-verkehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodalverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[KV-Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15953</guid>

					<description><![CDATA[<p>Duisport, Captrain und Dortmunder Hafen bauen ein neues KV-Terminal in Dortmund. Ziel: mehr Güter auf die Schiene, weniger Lkw-Verkehr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d05c367a72761992274052fd87ba22d2">Im Dortmunder Logistikpark Westfalenhütte entsteht ein neues Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV). Das Großprojekt wird von duisport, Captrain und der Dortmunder Hafen AG im Rahmen eines Joint Ventures realisiert und soll den Güterverkehr in der Rhein-Ruhr-Region nachhaltiger gestalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bfce55ef1f4e78d37a45b1ec4123f27c">Das Terminal wird sich auf den Umschlag von Trailern spezialisieren und eine Fläche von rund 150.000 Quadratmetern einnehmen. Geplant sind vier 400 Meter lange Gleise, ein Portalkran, Reachstacker sowie großzügige Abstellflächen für mehrere hundert Trailer-Einheiten. Der Baubeginn ist für das zweite Halbjahr 2026, die Fertigstellung für Ende 2027 vorgesehen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cffe46570a4ef91e287be1443560058c">„Wir haben in Duisburg in den vergangenen 25 Jahren bereits mehrfach bewiesen, dass wir den Strukturwandel aktiv mitgestalten und vorantreiben können“, sagt Markus Bangen, CEO der Duisburger Hafen AG. „Ich freue mich darauf, unsere Erfahrungen und unser Know-how auch in Dortmund einzubringen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e2df77691d71c1e0fa373b62bfb11ef">Das Terminal soll die Verkehrsbelastung deutlich senken. Derzeit steuern täglich rund 800 bis 900 Lkw den Logistikpark Westfalenhütte an – künftig soll ein erheblicher Teil dieser Transporte auf die Schiene verlagert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2ddad86aa67819c6634f991ccf47309">Henrik Würdemann, Geschäftsführer der Captrain Deutschland-Gruppe, betont: „Die Schiene ist nicht nur der klimafreundlichste, sondern auch der leistungsfähigste Verkehrsträger für den Gütertransport. Mit dem geplanten Terminal leisten wir gemeinsam einen Beitrag für eine effizientere und nachhaltigere Logistik in der Rhein-Ruhr Region.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6d7ae3ca58911f623551ba2ff187c65b">Bettina Brennenstuhl, Vorständin der Dortmunder Hafen AG, ergänzt: „Ich freue mich, dass wir als Dortmunder Hafen AG zusammen mit zwei starken Partnern die Verkehrswende in Dortmund und der Region aktiv mitgestalten können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6bd1a6a2d3c5568f9b8a464bfeb960e2">Die Integration des neuen Terminals in das intermodale Netzwerk von duisport sowie in das Binnenschiff- und Bahnprojekt LOG4NRW soll die Rheinschiene als logistische Achse weiter stärken. Damit entsteht ein wichtiger Knotenpunkt für die klimafreundliche Verlagerung von Güterverkehren und die Stärkung des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kombi-Terminals Enns und Salzburg schwingen hoch</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/kombi-terminals-enns-und-salzburg-schwingen-hoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 05:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik-Wahl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15737</guid>

					<description><![CDATA[<p>Otto Hawlicek, Geschäftsführer der Kombi-Terminals CTE und CTS und nominierter Logistik-Manager 2025, freut sich im Gespräch mit Verkehr über steigende Volumina und hohe Zugauslastungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den Container-Terminals in Salzburg (CTS) und Enns (CTE) wurden im Vorjahr 620.000 TEU umgeschlagen, ein Minus von 3,5 Prozent gegenüber 2023. Heuer legten die Mengen bisher um rund zehn Prozent zu. Das stimmt Geschäftsführer Otto Hawlicek zuversichtlich, dass der positive Trend anhält. „Insgesamt entwickelt sich der Intermodal-Verkehr über Salzburg und Enns sehr gut. Alle Zugsysteme fahren mit sehr hohen Auslastungen, besonders im Export“, erklärt er. Die Buchungslage sei stark, die Zugsysteme verkehren bedarfsdeckend, beide Standorte verzeichnen eine hohe Auslastung bei der Abstellung von Leercontainern. Reedereien positionieren derzeit verstärkt Equipment, was auf stabile Exportbuchungen schließen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen in Salzburg und Enns</h2>



<p>In Salzburg wird noch in diesem Jahr die Erweiterung des Terminals und der Anschlussbahnen in Liefering abgeschlossen. Das Projekt knüpft an die Elektrifizierung des Terminals an und soll den Standort leichter per Lkw und Bahn erreichbar machen. Hawlicek betont: „Insgesamt ist das Projekt darauf ausgerichtet, die technische Effizienz zu erhöhen, die internen Logistikprozesse auszubauen und mit der vorhandenen und neuen Infrastruktur so zu verknüpfen, sodass der Umschlag zwischen den Verkehrsträgern reibungslos und schnell funktioniert.“</p>



<p>Wie in Enns bereits eingeführt, wird auch in Salzburg ein Yard Management System installiert. Es steuert Prioritäten, Stellplätze und Abholzeiten, überwacht die Terminalprozesse und greift direkt in die Kapazitätsplanung ein. Ziel ist es, bis zu 300 Lkw-Rundläufe pro Tag mit einer durchschnittlichen Durchlaufzeit von 25 Minuten abwickeln zu können.</p>



<p>CTE hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend als HUB-Terminal entwickelt. Zwischen Enns und Graz werden heuer vier Rundläufe angeboten, wodurch Graz über Enns an die Nordseehäfen angebunden wird. „In Enns wird lokales Sendungssubstrat mit Containern aus Graz und Wien gebündelt mit dem Ziel, optimale Zugauslastungen für die lange Strecke zum Seehafen zu erreichen“, so Hawlicek. Für den Süden Österreichs entsteht damit zusätzlich zu den starken Anbindungen an die Adria eine attraktive Option, die Nordseehäfen kostengünstig zu erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hohe Auslastung und politische Forderungen</h2>



<p>Am Standort Salzburg herrscht aktuell sehr hohe Auslastung. „Wir sind besonders stolz darauf, dass wir während des Ausbaus des Standortes eine reibungslose Zug- und Lkw-Abwicklung gewährleisten konnten. CTS sei ganz sicher eines der schnellsten Terminals, wenn es um Umschlag und Zugsabwicklung geht“, so Hawlicek. Die begrenzten Lagerflächen machten es notwendig, Container rasch auf die Verkehrsträger weiterzuleiten.</p>



<p>An die Politik richtet er einen klaren Appell: Flächenwidmung, Raumplanung und Genehmigungsverfahren für Terminalausbau und Gleisanlagen müssten erleichtert, Maut- und Steuererleichterungen für den Vor- und Nachlaufverkehr verbessert werden.<br>Sorgen bereiten den Terminals die geplanten Bauarbeiten im deutschen Schienennetz ab 2026. Betroffen seien vor allem die Korridore Passau–Nürnberg und Salzburg–Rosenheim–München. Dort werden 2026 und 2027 Bauarbeiten zu umfangreichen Sperren führen. Täglich könnten mehr als 100 Güterzüge betroffen sein. Hawlicek rechnet mit erheblichen Zeitverlusten und Zusatzkosten und lehnt eine sanierungsbedingte Anhebung der Trassenpreise entschieden ab.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 09:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15677</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Gerät wird im Rahmen des Clean Port &#038; Logistics (CPL) Innovationsclusters im operativen Betrieb am Container Terminal Tollerort (CTT) auf dem dazugehörigen Testfeld eingesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db3f4961cad8d5243800a7e91932566c">Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) testet den ersten wasserstoffbetriebenen Van-Carrier am Container Terminal Tollerort (CTT). Das neue Van-Carrier-Modell von Konecranes wird emissionsfrei durch eine Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben. Erste Praxistests zeigen: Das System reagiert schnell und die Umschlagvorgänge erfolgen mit der gleichen Leistung wie bei der Hybridversion. Eine Besonderheit des Fahrzeugs ist das modulare Antriebssystem, das sich mit wenigen Anpassungen flexibel auf verschiedene Antriebsarten – Hybrid, Elektro oder Wasserstoff – umrüsten lässt. Betankt wird der Van-Carrier an der Wasserstofftankstelle am CTT. Der Ablauf ähnelt den gängigen Prozessen und ermöglicht so Synergien im Betrieb. Ergänzend werden Schulungen entwickelt, um Wissen gezielt weiterzugeben und den Kompetenzaufbau langfristig zu sichern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-df91d6266f1ff67bb8c9de05df9de2b7">Volker Windeck, Leiter Wasserstoffprojekte bei der HHLA: „Mit diesem Pilotprojekt zeigen wir, dass Wasserstoffantriebe auch im Schwerlastbereich eine echte Alternative darstellen. Die Technik erreicht das Leistungsniveau konventioneller Antriebe und arbeitet dabei vollständig emissionsfrei. Indem wir unsere Erfahrungen im Clean Port &amp; Logistics Cluster systematisch erfassen und weitergeben, schaffen wir die Grundlage für klimafreundliche Transportlösungen, von denen nicht nur wir, sondern die gesamte Branche profitiert.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d13fd7936dd0e85e57f65e454d2681ce">Hubert Foltys, Leiter des Geschäftsbereichs Van-Carrier bei Konecranes: „Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit mit der HHLA bei der Erprobung des wasserstoffbetriebenen Konecranes Noell Van-Carrier. Wasserstoff ist eine äußerst vielversprechende Energiequelle, die der Welt enorme Vorteile bringen kann – allen voran CO<sub>2</sub>-Freiheit. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit der HHLA zusammen, einem der weltweit kompetentesten Betreiber von Van-Carriern. Mit der Erprobung dieses Geräts sammeln wir gemeinsam wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse. Eine Zukunft mit Wasserstoff rückt damit immer näher.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d9c78c08332380ecb58ad948291fcee8">Im Clean Port &amp; Logistics Cluster entwickelt die HHLA gemeinsam mit über 40 Partnerunternehmen aus der ganzen Welt Lösungen, um wasserstoffbetriebene Schwerlastfahrzeuge und Terminalgeräte in kurzer Zeit zur Marktreife zu bringen und die für den Einsatz notwendigen Maßnahmen vorzubereiten. Die in den Arbeitsgruppen entwickelten Konzepte für Betrieb, Sicherheit, Wartung, Betankung und Versorgung werden dazu nun im praktischen Betrieb auf dem Testfeld am CTT erprobt und optimiert. Die Zusammenarbeit bei CPL unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Prozesse zu dekarbonisieren und sinnvolle, klimafreundliche Investitionen zu tätigen, indem sie erforderliche Informationen und praktische Erfahrungen sammeln.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d8355f42246b1aa9987ad02f9e3c063a">Das Cluster und die Tankstelle werden im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) mit einer Summe von rund drei Millionen Euro gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/hhla-testet-wasserstoff-van-carrier/">HHLA testet Wasserstoff-Van-Carrier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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