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	<title>Straßengüterverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Straßengüterverkehr Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>Volvo bringt Elektro-Lkw mit bis zu 700 km Reichweite</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volvo-bringt-elektro-lkw-mit-bis-zu-700-km-reichweite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volvo Trucks erweitert sein Elektro-Portfolio und bringt neue Modelle für den schweren Güterverkehr auf den Markt. Im Fokus stehen höhere Reichweiten, schnellere Ladezeiten und mehr Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-bringt-elektro-lkw-mit-bis-zu-700-km-reichweite/">Volvo bringt Elektro-Lkw mit bis zu 700 km Reichweite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bcb2b2562aa874e67be26c54e833bdef">Volvo Trucks treibt die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs weiter voran. Mit neuen Elektro-Lkw-Generationen und einem erstmals auf Langstrecken ausgelegten Modell erweitert der Hersteller sein Angebot deutlich. Besonders im Fokus steht ein neuer Fernverkehrs-Lkw mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ba550167082878c5c1ae8af7633e899f"><strong>Durchbruch im Fernverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6870ea8d170a05cfacdec6a5f806b98e">Mit dem neuen Volvo FH Aero Electric adressiert der Hersteller erstmals gezielt den elektrischen Fernverkehr. Möglich wird die hohe Reichweite durch eine neue Antriebstechnologie mit sogenannter E-Achse, die zusätzliche Batteriekapazitäten erlaubt. Gleichzeitig ist das Fahrzeug auf das Megawatt-Ladesystem (MCS) ausgelegt: Ein Ladevorgang von 20 auf 80 Prozent soll rund 50 Minuten dauern – und damit innerhalb gesetzlicher Ruhezeiten erfolgen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7a50231a12af95ed87926ccb01ac5eed">„Damit können wir die geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden umfassend erfüllen. Es war noch nie so einfach, Diesel-Lkw durch elektrische Fahrzeuge zu ersetzen“, sagt Roger Alm, Präsident von Volvo Trucks.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2769bd79183aac0d21be50d750f330cd">Neben der Reichweite hebt Volvo vor allem die Produktivität hervor: Der neue Lkw soll trotz Elektrifizierung vergleichbare Einsatzprofile wie Diesel-Fahrzeuge ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-53da20062c78899b5bc6a4b3ee8264cf"><strong>Breitere Einsatzmöglichkeiten für Elektro-Lkw</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-60ef0874ed65c7936b1978a7abf5b486">Parallel bringt Volvo eine neue Generation der Baureihen FH, FM und FMX Electric auf den Markt. Diese Modelle erreichen Reichweiten von bis zu 470 Kilometern und sind stärker auf unterschiedliche Einsatzbereiche ausgelegt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-40a2174863810a344a65198fe8fa3b1a">Ein neuer Antriebsstrang sowie ein weiterentwickelter Nebenantrieb ermöglichen den Betrieb von Aufbauten wie Betonmischern oder Müllfahrzeugen ohne zusätzliche Aggregate. Damit sollen künftig weitere Transportsegmente elektrifiziert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d97f84c2a734625131e265022ba97ff5">„Wir erweitern unser Angebot und machen elektrische Lösungen für ein noch breiteres Spektrum an Transportaufgaben möglich“, so Alm.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-86161beb6f1b7ad6ada8c79b0518fc55"><strong>Fokus auf Effizienz und Fahrerkomfort</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-877a45364b92145f38fac822bc54e2b7">Technisch setzen die neuen Modelle auf ein optimiertes I-Shift-Getriebe sowie neue Powershift-Varianten. Diese sollen für gleichmäßigere Leistungsentfaltung, geringeren Energieverbrauch und mehr Fahrkomfort sorgen. Gleichzeitig reduzieren leisere Antriebe und geringere Vibrationen die Belastung für Fahrer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b183b4a42486eb79c5d8a37b503f9efc"><strong>Marktstart ab 2026</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bd05a20fe09d9e73e947562abb1bf19d">Die neuen Elektro-Lkw können laut Volvo ab Sommer 2026 bestellt werden. Mit dem erweiterten Portfolio positioniert sich der Hersteller weiter als einer der führenden Anbieter im Segment schwerer Elektro-Nutzfahrzeuge.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4cf5720f5499e66e03319d0506494828">Angesichts steigender Anforderungen an Dekarbonisierung und Effizienz im Güterverkehr setzt Volvo damit ein klares Signal: Elektrische Antriebe sollen künftig auch im Fernverkehr wirtschaftlich einsetzbar werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volvo-bringt-elektro-lkw-mit-bis-zu-700-km-reichweite/">Volvo bringt Elektro-Lkw mit bis zu 700 km Reichweite</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wien und Niederösterreich legen Agenda für nachhaltige Logistik vor</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wien-und-niederoesterreich-legen-agenda-fuer-nachhaltige-logistik-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik-Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wien und Niederösterreich wollen den Güterverkehr in der gemeinsamen Wirtschaftsregion neu ausrichten. Mit der Agenda „Logistik 2030+“ liegt nun ein strategischer Rahmen vor, der konkrete Projekte und Maßnahmen für eine nachhaltige und leistungsfähige Logistik bündeln soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wien-und-niederoesterreich-legen-agenda-fuer-nachhaltige-logistik-vor/">Wien und Niederösterreich legen Agenda für nachhaltige Logistik vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Plattform „Logistik 2030+ Niederösterreich–Wien“ hat eine neue strategische Agenda vorgestellt, die die Entwicklung des Güterverkehrs in der Region für die kommenden Jahre steuern soll. Ziel ist es, ökologische Anforderungen, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und städtische Lebensqualität besser in Einklang zu bringen.</p>



<p>Die Agenda wurde gemeinsam von Stadt Wien, Land Niederösterreich sowie den Wirtschaftskammern beider Bundesländer mit Unternehmen und weiteren Stakeholdern erarbeitet. Sie dient als Leitlinie für konkrete Projekte und politische Maßnahmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Logistik als Schlüssel für Klimaziele</h2>



<p>Der Handlungsdruck ist hoch: Der Verkehrssektor ist laut den Initiatoren zu rund 96 Prozent von fossilen Energieträgern abhängig und zählt zu den größten Verursachern von Treibhausgasen. Der Güterverkehr gilt dabei als zentraler Hebel für Emissionsreduktionen.</p>



<p>„Unser Anspruch ist, Logistik aktiv zu gestalten – und zwar als integralen Bestandteil der Stadt- und Regionalentwicklung“, sagt Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien. Die Agenda setzt daher auf einen systemischen Ansatz, der Verkehr, Raumplanung und Wirtschaft stärker verzahnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fünf Handlungsfelder im Fokus</h2>



<p>Inhaltlich gliedert sich die Strategie in fünf zentrale Themenbereiche: Güterströme und Standorte, Last-Mile-Logistik, Modal Shift, neue Logistikkonzepte sowie emissionsfreie Lösungen.</p>



<p>Für jedes dieser Felder wurden Zielbilder, konkrete Maßnahmen und Entwicklungspfade definiert. Bereits jetzt sind rund 15 Kooperationsprojekte identifiziert, die als Pilotvorhaben dienen sollen. „Die klare Struktur hilft, komplexe Fragestellungen greifbar zu machen und Prioritäten zu setzen“, erklärt Werner Pracherstorfer vom Land Niederösterreich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von der Strategie zur Umsetzung</h2>



<p>Die Agenda versteht sich bewusst als dynamisches Instrument. Sie soll nicht nur Orientierung bieten, sondern vor allem die Umsetzung konkreter Projekte beschleunigen – etwa im Bereich urbaner Logistik, multimodaler Transportketten oder alternativer Antriebe. „Entscheidend ist der Schritt von der Strategie in die Praxis“, betont Christian Holzhauser, Spartenobmann Transport &amp; Verkehr der Wirtschaftskammer Wien.</p>



<p>Ein Fokus liegt dabei auf neuen Kooperationsmodellen zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft, um Innovationen schneller in den Regelbetrieb zu überführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität verbinden</h2>



<p>Langfristig soll die Agenda dazu beitragen, die Region als Logistikstandort zu stärken und gleichzeitig die Belastungen für Bevölkerung und Umwelt zu reduzieren. Effizientere Flächennutzung, emissionsarme Transporte und optimierte Lieferketten stehen dabei im Mittelpunkt.</p>



<p>„Nachhaltige Logistik ist ein Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität in der Region“, sagt Christian Moser, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich.</p>



<p>Mit der Agenda „Logistik 2030+“ positionieren sich Wien und Niederösterreich als gemeinsame Logistikregion – mit dem Anspruch, wirtschaftliche Dynamik und ökologische Transformation stärker miteinander zu verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wien-und-niederoesterreich-legen-agenda-fuer-nachhaltige-logistik-vor/">Wien und Niederösterreich legen Agenda für nachhaltige Logistik vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Niederlande führen kilometerbasierte Lkw-Maut ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/niederlande-fuehren-kilometerbasierte-lkw-maut-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlanden]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17231</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Niederlande stellen ihr Mautsystem grundlegend um: Ab Juli 2026 wird eine kilometerabhängige Lkw-Maut eingeführt. Das neue System betrifft auch internationale Transporte und markiert einen weiteren Schritt in Richtung emissionsbasierter Straßenabgaben in Europa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niederlande-fuehren-kilometerbasierte-lkw-maut-ein/">Niederlande führen kilometerbasierte Lkw-Maut ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Niederlande führen zum 1. Juli 2026 eine streckenabhängige Lkw-Maut ein. Künftig zahlen Fahrzeuge über 3,5 Tonnen pro gefahrenem Kilometer – unabhängig davon, ob sie im Inland oder Ausland zugelassen sind. Damit folgt das Land dem Modell mehrerer europäischer Staaten und ersetzt gleichzeitig die bisherige Eurovignette.</p>



<p>Die neue Maut gilt auf nahezu allen Autobahnen sowie auf ausgewählten regionalen Straßen. Für die Abrechnung ist eine On-Board-Unit (OBU) verpflichtend, die die gefahrenen Strecken erfasst und automatisch abrechnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Systemwechsel mit Auswirkungen auf den internationalen Verkehr</strong></h2>



<p>Besonders relevant ist die Umstellung für den grenzüberschreitenden Güterverkehr: Schätzungen zufolge nutzen jährlich mehr als 725.000 ausländische Lkw das niederländische Straßennetz. Diese müssen künftig ebenfalls mit einer kompatiblen OBU ausgestattet sein.</p>



<p>Ein Ticketkauf für einzelne Strecken ist nicht vorgesehen. Stattdessen erfolgt die Abrechnung ausschließlich über zugelassene Dienstleister. Dabei stehen sowohl europaweit nutzbare EETS-Anbieter als auch ein nationaler Anbieter zur Verfügung.</p>



<p>Wichtig für Unternehmen: Bestehende Bordgeräte aus Deutschland (Toll Collect) oder Belgien (Satellic) sind in den Niederlanden nicht einsetzbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anreiz für emissionsärmere Fahrzeuge</strong></h2>



<p>Das neue Mautsystem ist nicht nur ein Finanzierungsinstrument, sondern auch ein Steuerungsinstrument für mehr Nachhaltigkeit im Verkehr. Die Höhe der Gebühr richtet sich unter anderem nach Gewicht und Emissionsklasse des Fahrzeugs.</p>



<p>Je sauberer und leichter ein Lkw ist, desto geringer fällt die Maut aus. Damit sollen Investitionen in emissionsarme Antriebe und effizientere Fahrzeuge gefördert werden.</p>



<p>Ein Teil der Einnahmen soll gezielt in Programme zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs fließen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Strikte Kontrolle ab Start</strong></h2>



<p>Die Behörden kündigen eine konsequente Durchsetzung der neuen Regelungen an. Fahrzeuge ohne aktive OBU riskieren Bußgelder bereits ab dem ersten Tag der Einführung.</p>



<p>Parallel startet eine internationale Informationskampagne, um Transportunternehmen frühzeitig auf die Umstellung vorzubereiten.</p>



<p>Mit der Einführung der kilometerbasierten Maut schließen die Niederlande eine Lücke im europäischen Mautsystem – und erhöhen zugleich den Druck auf die Branche, ihre Flotten nachhaltiger auszurichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/niederlande-fuehren-kilometerbasierte-lkw-maut-ein/">Niederlande führen kilometerbasierte Lkw-Maut ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europäischer Straßengüterverkehr bleibt robust</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/europaeischer-strassengueterverkehr-bleibt-robust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Fracht]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Transportbarometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16628</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das TIMOCOM Transportbarometer zeigt: Starke Binnenmärkte und Ost-West-Verkehre halten Europas Straßengüterverkehr trotz Konjunkturflaute stabil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/europaeischer-strassengueterverkehr-bleibt-robust/">Europäischer Straßengüterverkehr bleibt robust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-170ee3b4165b83f5d2061b2deb8c7332">Trotz wirtschaftlicher Abkühlung und saisonaler Rückgänge zeigt sich der europäische Straßengüterverkehr zum Jahresende 2025 widerstandsfähig. Das TIMOCOM Transportbarometer weist für das vierte Quartal 2025 einen durchschnittlichen Frachtanteil von 75 Prozent aus – zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahresquartal. Rückläufige Transporte in Richtung Skandinavien, Südosteuropa und Großbritannien konnten dabei durch starke Binnenmärkte und wachsende Ost-West-Verkehre kompensiert werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6b5d7e001475fe9e647ad127a3f8142c"><strong>Frachteingaben über Vorjahresniveau</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-161942d781399864517ee99400dc3a04">Im Gesamtjahr 2025 stiegen die europaweiten Frachteingaben um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der September markierte mit mehr als 30 Millionen Frachtangeboten den stärksten Monat des Jahres. Nach dem Höhepunkt im dritten Quartal ging das Volumen im vierten Quartal saisonbedingt um 21 Prozent zurück, lag jedoch weiterhin zehn Prozent über dem Niveau von Q4 2024.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2bf6d079319c4ce6e002e4380329f5a1">„Das zeigt klar: Der Markt bleibt frachtsaturiert. Die Nachfrage nach Transporten übersteigt das Angebot an verfügbaren Fahrzeugen weiterhin deutlich“, erklärt Gunnar Gburek, Company Spokesman und Head of Business Affairs bei TIMOCOM.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0c590cfc965ee21eba1c4ce6e362305e">Parallel dazu sanken die Laderaumeingaben im vierten Quartal leicht um drei Prozent. Die Entwicklung deutet darauf hin, dass derzeit kaum in zusätzliche Kapazitäten investiert wird. Dies spiegelt sich auch in den rückläufigen Neuzulassungen schwerer Lkw in Europa wider, die laut ACEA in den ersten drei Quartalen 2025 um 9,8 Prozent zurückgingen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2dabaf7be424d3906c88aaa46b53e835"><strong>Binnenmärkte gewinnen an Bedeutung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-aadd7cdd724d3cc333fa7cf761343f49">Mehrere europäische Binnenmärkte konnten zum Jahresende deutlich zulegen. Frankreich verzeichnete im vierten Quartal ein Plus von 34 Prozent, Österreich von 22 Prozent. Besonders dynamisch entwickelte sich Polen mit einem Anstieg der Binnenfrachteingaben um über 250 Prozent, getragen von einem erwarteten Wirtschaftswachstum von mehr als drei Prozent.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a73ee080f9c2054d25fb02821e81fd13">Auch in Deutschland stiegen die nationalen Frachtangebote im vierten Quartal um sechs Prozent. Gleichzeitig gingen die Frachtangebote von Deutschland ins europäische Ausland um rund vier Prozent zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03fccedd807007b7f314c49aebf1677c">„Vor allem saisonale Transporte für Konsumgüter und Lebensmittel hatten einen großen Anteil zum Jahresende hin und trugen wesentlich zur Stabilität des Transportsektors bei. Gleichzeitig werden die rückläufigen deutschen Exporte auch in der Frachtenbörse sichtbar“, so Gunnar Gburek.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9c8395dc96b57e542449cdceb7e8ddcc"><strong>Gegensätzliche Entwicklungen auf europäischen Routen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-56ea5a2c6ecdff0e421b4854754eb480">Während der Binnenverkehr zulegte, zeigte sich der Nord- und Südostverkehr deutlich rückläufig. Auf der Relation Schweden–Deutschland sank das Frachtaufkommen um 78 Prozent. Auch Verbindungen zwischen Deutschland und Rumänien, Ungarn sowie zwischen Polen und Kroatien gingen spürbar zurück. Gründe dafür sind unter anderem eine schwächere Baukonjunktur, nachlassende Auslandsaufträge in der Fahrzeugmontage sowie veränderte Produktionsstrukturen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-48eec1bce5e3993ae447007a756185ec">Demgegenüber wuchsen die Frachtraten auf wichtigen Ost-West-Relationen kräftig, etwa zwischen Polen und Deutschland, Polen und Frankreich, Frankreich und Deutschland sowie Spanien und Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7b4fbf36a9ba6599629bd82e12cc2b58">„Die außergewöhnliche wirtschaftliche Entwicklung in Polen beruht wesentlich auf Nearshoring-Effekten, verlagerten Produktionsketten und einer hohen Exportnachfrage aus der EU“, berichtet Gburek. Auch saisonale Exporte von Obst und Gemüse aus Südeuropa hätten die Nachfrage zusätzlich gestützt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-258475547ca510e9607096ec687a715c"><strong>Transportpreise ziehen moderat an</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fb2c617f8021b9f00129d07e475742b2">Im vierten Quartal 2025 legten die angebotenen Transportpreise sowohl auf internationalen Routen als auch im deutschen Binnenverkehr leicht zu. Europaweit stiegen die Angebotspreise der Auftraggeber im Schnitt um 2,7 Prozent, während die Preisforderungen der Transporteure um 3,7 Prozent zulegten. Innerhalb Deutschlands fiel der Anstieg mit bis zu 4,8 Prozent bei den Preisvorschlägen der Auftragnehmer noch deutlicher aus. Die höchsten Preise wurden in den letzten beiden Kalenderwochen des Jahres erzielt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d34b3a6fe50b0fd94293a5da71f1f9f0"><strong>Ausblick auf 2026: Stabilität mit saisonaler Delle</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-935077bbcfa2fe9b4b84eb35b9c4b7a2">Für das erste Quartal 2026 rechnet TIMOCOM mit einem insgesamt stabilen, jedoch saisonal schwankenden Markt. Nach einem moderaten Rückgang im Januar wird im Februar das typische Saisontief erwartet, bevor sich der Markt im März wieder belebt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-867043198ab4124c04ae203e521d9f09">„Dieser Prognose zugrunde liegen die typischen saisonalen Effekte, voraussichtlich stabile Energiepreise sowie die Hoffnung auf eine leichte Verbesserung der Industrienachfrage und des privaten Konsums“, so Gunnar Gburek. Größere Kostensteigerungen seien kurzfristig nicht zu erwarten, mittelfristig könnten sich die Frachtraten jedoch mit anziehender Nachfrage wieder verändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/europaeischer-strassengueterverkehr-bleibt-robust/">Europäischer Straßengüterverkehr bleibt robust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachser bringt eActros 600 in den Fernverkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/dachser-bringt-eactros-600-in-den-fernverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 08:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Logistikdienstleister Dachser nimmt erste vollelektrische Fernverkehrs-Lkw von Mercedes-Benz Trucks in Betrieb. Die neuen eActros 600 rollen emissionsfrei durchs Stückgutnetzwerk.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-bringt-eactros-600-in-den-fernverkehr/">Dachser bringt eActros 600 in den Fernverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4da5e4db069462661d2598ab00bde6c1">Dachser treibt den Wandel zu einer klimafreundlichen Logistik weiter voran und setzt dabei verstärkt auf batterieelektrische Fernverkehrs-Lkw. Im Mercedes-Benz-Werk Wörth am Rhein hat der Logistikdienstleister kürzlich die ersten sieben von insgesamt 15 vollelektrischen eActros 600 übernommen. Die Fahrzeuge werden künftig an den Standorten Hamburg, Karlsruhe, Dortmund und Freiburg im Stückgut-Fernverkehr eingesetzt. Die restlichen acht Einheiten folgen in den kommenden Monaten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c858e585c48288a6f4f22526c0909b39">„Die Übergabe der ersten eActros 600 an Dachser ist ein bedeutender Schritt auf unserem gemeinsamen Weg zu einer emissionsfreien Logistik“, erklärt Winfried Sorg, Centerleiter Nutzfahrzeugzentrum Mercedes-Benz Neu-Ulm. „Mit der Integration der eActros 600 in den Regelbetrieb setzt Dachser ein starkes Zeichen für nachhaltigere Transportlösungen und unterstreicht seine Rolle als Impulsgeber für den Wandel zur emissionsfreien Logistik in Europa.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b5adfe84cacb17e0f5424e939c922de5">Auch Dachser-COO Alexander Tonn sieht den Einsatz als strategisch wichtig: „E-Lkw verstärkt auch auf der Langstrecke einzusetzen, ist ein Schwerpunkt für uns. Wir treiben den Praxiseinsatz von Lkw mit Null-Emissions-Antrieben weiter konsequent voran, und der eActros 600 ist dafür ein weiterer wichtiger Baustein.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbe5953f18e8642f1346ebde5f082af8">Dachser zählt zu den Early Adopters batterieelektrischer Nutzfahrzeuge: Bereits seit einem Jahrzehnt werden E-Lkw im Lieferverkehr eingesetzt – zunächst auf der letzten Meile, mittlerweile aber auch über Langstrecken von mehr als 500 Kilometern. Aktuell sind über 140 E-Lkw an verschiedenen europäischen Standorten für Dachser im Einsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1f200d68fd4ddde04815c5a6025ed26b">Die Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz Trucks besteht bereits seit 2019 im Rahmen der Kundenerprobung von Vorserienfahrzeugen wie dem eActros 300. Bereits seit Ende 2024 ist die Dachser-Tochter Brummer mit zwölf eActros 600 unterwegs.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a5bca83d81c14b15192536c21680e42a">Zur Unterstützung des E-Fuhrpark-Ausbaus bietet Daimler Truck Financial Services ein spezielles Service-Leasing an, das Leasing, Wartungspakete und digitale Flottenservices kombiniert – inklusive Monitoring von Batterieladezustand, Ladehistorie und mehr.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6edd62da99c4cba78be3dc7ea92539f0">Meta-Description (für WordPress):<br>Dachser setzt auf den eActros 600 von Mercedes-Benz Trucks: Sieben neue E-Lkw rollen ab sofort im Stückgut-Fernverkehr. Die Flotte wächst – ein wichtiger Schritt Richtung emissionsfreier Logistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/dachser-bringt-eactros-600-in-den-fernverkehr/">Dachser bringt eActros 600 in den Fernverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>driveMybox expandiert nach Griechenland</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/drivemybox-expandiert-nach-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 08:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Containertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14989</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die digitale Containertrucking-Plattform driveMybox wächst weiter: Mit dem Markteintritt in Griechenland erweitert das Hamburger Unternehmen seine Präsenz auf vier europäische Märkte und nimmt Kurs auf Südosteuropa.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drivemybox-expandiert-nach-griechenland/">driveMybox expandiert nach Griechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8084c5d0c790538ad0b147f9978315c3">Mit dem Start in Griechenland erschließt driveMybox einen weiteren wichtigen Korridor für den europäischen Containertransport. Die digitale Plattform mit Sitz in Hamburg setzt damit ihre ambitionierte Wachstumsstrategie fort und positioniert sich künftig auch in Bulgarien und Nordmazedonien. Der neue Standort soll nicht nur regionale Märkte vernetzen, sondern die gesamte Mittelmeerregion logistisch aufwerten. Bereits heute ist driveMybox in Deutschland, Italien und über einen zentralen Hub in Ungarn aktiv. Die Expansion nach Griechenland markiert nun einen konsequenten nächsten Schritt in Richtung einer vernetzten, digitalen Transportlösung für ganz Europa.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-edac6978fc58e6cde66f714c11f1aea4">„Mit Deutschland, Italien und unserem Osteuropa-Hub in Ungarn haben wir bereits ein starkes Fundament auf dem Kontinent geschaffen. Griechenland ist ein strategisch logischer nächster Schritt”, erklärt Patrick Jandt, CEO von driveMybox. Die neue Tochtergesellschaft driveMybox Greece S.A. wird vor Ort die technische und operative Umsetzung koordinieren und gemeinsam mit dem Hamburger Team die digitale Plattform an lokale Marktbedingungen anpassen. Ziel sei es, einen der wichtigsten Transportkorridore im Mittelmeerraum durchgängig digitalisiert und effizient zu bedienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6844a5f212d92f67d1f97ef406e3f647">Auch CFO Gordon Friza betont die wirtschaftliche Relevanz des Markteintritts: „Jeder neue Markt ist nicht nur Teil unserer langfristigen Wachstumsstrategie, sondern eröffnet auch erhebliche wirtschaftliche Potenziale vor Ort.“ driveMybox plant, mit einer starken Präsenz in Griechenland, Bulgarien und Nordmazedonien neue Standards für vernetzte Containerlogistik zu setzen – mit digitalen Prozessen, höherer Transparenz und verbesserten Abläufen für Verlader wie Transportunternehmen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5967cc769119249f978451c6808f24d">Die Umsetzung vor Ort erfolgt partnerschaftlich. Das Team in Griechenland arbeitet eng mit der Zentrale in Hamburg zusammen, um die Plattform auf die Anforderungen des regionalen Markts auszurichten. Die Nutzererfahrung soll dabei ebenso intuitiv bleiben wie in den bisherigen Märkten. Constantinos Mouskos, CEO von driveMybox Greece, sieht in der Expansion großes Potenzial: „Wir freuen uns sehr, driveMybox nach Griechenland zu bringen und es Truckunternehmen sowie Verladern zu ermöglichen, deutlich effizienter Transportaufträge abwickeln zu können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e52ac7121b8070af43a87f58321f3b07">Seit dem Start im Jahr 2020 verfolgt driveMybox eine klare Mission: Europas führende digitale Lösung für Containertrucking zu werden – und langfristig darüber hinaus. Mit dem Ausbau in Südosteuropa kommt das Unternehmen diesem Ziel einen großen Schritt näher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/drivemybox-expandiert-nach-griechenland/">driveMybox expandiert nach Griechenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Transporeon zeigt Live-Wartezeiten für Lkw an EU-Grenzen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/transporeon-zeigt-live-wartezeiten-fuer-lkw-an-eu-grenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 09:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Echtzeitkarte hilft Speditionen, Wartezeiten an Grenzen besser zu steuern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/transporeon-zeigt-live-wartezeiten-fuer-lkw-an-eu-grenzen/">Transporeon zeigt Live-Wartezeiten für Lkw an EU-Grenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-14e2dce7da376bfb04c96198abe090d3">Transporeon, ein Unternehmen der Trimble-Gruppe, hat ein neues Tool für den europäischen Straßengüterverkehr vorgestellt: Eine Live-Grenzstatus-Karte zeigt nahezu in Echtzeit die Wartezeiten für Lkw an europäischen Grenzübergängen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3545b660ea167d0e2786c0402a1b7665">Für Spediteure, Verlader und Logistikdienstleister ist die Transparenz entlang der Lieferkette entscheidend. Die neue Karte von Transporeon, die alle vier Stunden mit aktuellen Daten versorgt wird, ermöglicht ein proaktives Reagieren auf Störungen beim Grenzübertritt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-af98c4dff66419e6f74318aa9d026a63">„Mit der neuen Karte, die alle vier Stunden aktualisiert wird und auf den Echtzeit-Visibility-Daten von Transporeon basiert, stellt das Unternehmen ein effektives Tool bereit, um Wartezeiten und Verzögerungen beim Grenzübertritt gezielt zu überwachen und Prozesse entsprechend anzupassen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5ef3b0df75c7fed1d29beb46de10d4b3"><strong>Reaktion auf häufige Störungen im EU-Güterverkehr</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f4828044aa31d0320241398dac82e72">Hintergrund der Entwicklung ist die zunehmende Volatilität an den Grenzen, unter anderem durch temporäre Wiedereinführungen von Grenzkontrollen auf EU-Ebene.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8de6e8687864af5c7bab0ede817be367">„Angesichts häufiger Störungen auf europäischen Straßengüterverkehrskorridoren – etwa durch die Wiedereinführung von Grenzkontrollen auf EU-Ebene – liefert Transporeon Unternehmen damit die nötigen Informationen, um operative Auswirkungen zu minimieren.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ea36b768b8662f8626d9e1c38fc4ad1">Ein zusätzliches Feature: Ein wöchentlich aktualisierter Verspätungsindex für deutsche Grenzen, der künftig auf weitere Länder in Europa ausgeweitet werden soll.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-171c16d7298cd02f42194aa483725930">Die Karte ist online abrufbar unter: <a href="https://freightperspectives.substack.com/p/border-waiting-times-europe">Freight Perspectives – Border Waiting Times Europe</a></p>
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		<title>MAN eTGX stellt Reichweite und Alltagstauglichkeit unter Beweis</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/man-etgx-stellt-reichweite-und-alltagstauglichkeit-unter-beweis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 09:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[E-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Truck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Batterieelektrischer Lkw fährt vom Polarkreis nach München – 3.000 Kilometer mit öffentlicher Ladeinfrastruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/man-etgx-stellt-reichweite-und-alltagstauglichkeit-unter-beweis/">MAN eTGX stellt Reichweite und Alltagstauglichkeit unter Beweis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c020d4eb136628f8815fffd360744581">Der MAN-Polarexpress, ein vollelektrischer eTGX Sattelzug, ist zu einer außergewöhnlichen Tour gestartet: In sieben Etappen fährt der MAN eTruck vom eisigen Lappland bis nach München – eine Strecke von rund 3000 Kilometern. Das Besondere: Der Lkw wird ausschließlich mit öffentlicher Ladeinfrastruktur aufgeladen und beweist damit die Alltagstauglichkeit des vollelektrischen Fernverkehrs.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-200c1bc90022120bc7a50670e2494a4f">Vollelektrisch durch Europa – auch bei Kälte</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25d5a5ba2231bc59551dfe626adae019">Die Tour startet am Polarkreis und führt entlang der schwedischen Ostküste über Stockholm, Malmö, Kopenhagen und Hamburg bis nach München. Trotz Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zeigt der MAN eTGX seine Reichweitenstärke und zuverlässige Performance. Dank der Ladekarte <strong>MAN Charge&amp;Go</strong> gestaltet sich das Laden an öffentlichen Stationen entlang der Strecke unkompliziert und effizient.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ce279cca9d4afeb438b226c8d8a9bb72">„Wir wollen mit dieser Tour einmal mehr zeigen, dass mit dem neuen MAN eTruck die Antriebswende im internationalen Fernverkehr schon heute möglich ist und sich in der Praxis umsetzen lässt. Rund um den eTruck bieten wir zahlreiche hilfreiche Lösungen, wie z.B. MAN Charge&amp;Go, die unseren Kunden den Umstieg von Diesel auf Elektro erleichtern“, erklärt <strong>Friedrich Baumann</strong>, Vorstand für Sales &amp; Customer Solutions bei MAN Truck &amp; Bus.</p>
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		<item>
		<title>Kögel Trailer und Otto Trailer: Neue Partnerschaft für Rumänien und die Republik Moldau</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/koegel-trailer-und-otto-trailer-neue-partnerschaft-fuer-rumaenien-und-die-republik-moldau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Kögel]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13842</guid>

					<description><![CDATA[<p>Strategische Allianz soll Marktpräsenz stärken und den Absatz von Kögel-Fahrzeugen in der Region deutlich steigern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koegel-trailer-und-otto-trailer-neue-partnerschaft-fuer-rumaenien-und-die-republik-moldau/">Kögel Trailer und Otto Trailer: Neue Partnerschaft für Rumänien und die Republik Moldau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8c76c81c98991b85af75e26d383b19a4">Kögel Trailer und Otto Trailer haben eine strategische Partnerschaft für den rumänischen Markt und die Republik Moldau geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, die Marktpräsenz von Kögel in beiden Ländern auszubauen und die Verkaufszahlen nachhaltig zu steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-67d865bc138bf2f399c4377211319b11">Erfolgsfaktor zentrale Lage</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-330c8c1979e5c0861ede7b06ca433c89">Rumänien spielt als Transitland zwischen Zentral- und Südosteuropa eine Schlüsselrolle im europäischen Warenverkehr. Kögel bietet ein breit gefächertes Portfolio für verschiedene Transportarten – von Plane und Container bis hin zu temperaturgeführten Transporten – und unterstützt Otto Trailer damit optimal bei der Betreuung bestehender Kunden und der Gewinnung neuer Geschäftspartner. Die seit Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit mit Humbaur, der Schwestergesellschaft von Kögel, stärkt zusätzlich die Marktposition.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5e7f16b8ddb9b170411b19fb932b0d92">Wachstum mit klarem Ziel</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-490abd49f0cc929603e1b0671d9c265f">Kögel und Otto Trailer streben an, mittelfristig die 10%-Marke beim Marktanteil zu überschreiten und Kögel als einen der drei führenden Trailer-Hersteller in der Region zu etablieren. Neben dem Vertrieb neuer Fahrzeuge liegt der Fokus auf einer umfassenden Ersatzteilversorgung und einem zuverlässigen Kundenservice.<br><br>Bogdan Tiganus, General Manager von Otto Trailer, betont: „Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt zur Erweiterung unseres Produktportfolios und zur Stärkung der Marktpräsenz von Kögel in Rumänien und der Republik Moldau. Um den steigenden Anforderungen in neuen Geschäftsfeldern wie dem allgemeinen Gütertransport und der Containerlogistik gerecht zu werden, benötigen wir einen zuverlässigen Partner mit einer leistungsstarken Produktpalette und hoher Markenbekanntheit. Das Portfolio der Kögel Trailer GmbH passt perfekt zu unseren Anforderungen. Diese Partnerschaft ist eine logische Weiterentwicklung unseres Geschäfts.“</p>



<h4 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a289ad498c522a174b50b86c1592ae3">Langfristiger Erfolg durch gemeinsame Stärken</h4>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0ebe9d242fed6ac69efd5fd584eafca">Die langjährige Erfahrung und die umfassenden Kompetenzen beider Unternehmen bilden die Grundlage für den nachhaltigen Erfolg dieser Kooperation. Milan Strmecki, Vertriebsleiter Osteuropa bei der Kögel Trailer GmbH, erklärt:<br>„Otto Trailer ist ein gesundes und wachstumsorientiertes Unternehmen mit dem erforderlichen Know-How und den Kapazitäten, um Kögel in diesem Markt optimal zu positionieren. Darüber hinaus teilen beide Unternehmen gemeinsame Werte und strategische Vorstellungen. Wir sind überzeugt davon, dass diese Zusammenarbeit langfristig von großem Erfolg geprägt sein wird.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/koegel-trailer-und-otto-trailer-neue-partnerschaft-fuer-rumaenien-und-die-republik-moldau/">Kögel Trailer und Otto Trailer: Neue Partnerschaft für Rumänien und die Republik Moldau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Automobillogistik]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dekarbonisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Duvenbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[goTOzero impact logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Green Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Transport]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[MAN eTGX Ultra Low Liner]]></category>
		<category><![CDATA[MAN eTrucks]]></category>
		<category><![CDATA[Materiallogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Rundlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Serien-Elektro-Zugmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Straßengüterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Traileryard-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen-Werk Wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zero-Emission-Lösung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13721</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende 2024 hat MAN Truck &#038; Bus die ersten MAN eTrucks an die Duvenbeck Gruppe ausgeliefert. Seit Mitte Februar transportieren MAN eTGX Low Liner im Regelbetrieb Fahrzeugkomponenten vom Duvenbeck-Standort Herne ins Volkswagen-Werk Wolfsburg. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/">Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b225fc397f0f5f0fe123b416d4ef588f">„Damit laufen erste BEV-Lowliner mit drei Metern Ladehöhe auf einer mittleren Distanz in unserem Gebietsspeditionsnetzwerk der Materiallogistik und beweisen ihre Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit“, erklärt Simon Motter, Leiter der Volkswagen Konzernlogistik.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1d2d671e0b642179797cd9824b32eea0">Rundlauf-Distanz in zweiter Phase: 520 km mit Traileryard-Konzept</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a2330a096ac78c3ece96fb7dca1d2416">In Herne werden Sendungen einzelner Lieferanten zu kompletten Lkw-Ladungen gebündelt und unter anderem in das Werk Wolfsburg transportiert. In der Anfangsphase ist es zunächst ein MAN eTGX, der die 317 km lange Strecke zurücklegt – insgesamt 634 km im Rundlauf. Aktuell lädt der Lkw seine Batterien an öffentlicher Infrastruktur auf der Strecke und im Umschlagzentrum von Duvenbeck in Herne. Im Verlauf des Jahres ist geplant, im Depot der Duvenbeck-Gruppe am Standort Peine zu laden, sobald dort die Ladeinfrastruktur bereitsteht. Dann wird das sogenannte Traileryard-Konzept umgesetzt: Zwei eTrucks übernehmen den Hauptlauf von Herne nach Peine, wo die Trailer getauscht werden. Ein weiterer Elektro-Lkw fährt den Nachlauf nach Wolfsburg. Die Rundlaufdistanzen betragen dann 520 bzw. 110 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4c35745fd0dd8a712f2a6b688289fc1a">MAN eTruck perfekte Null-Emissionen-Lösung für Automobillogistik</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-739c057408942ff80e7bea606c07d220">Der Einsatz der MAN eTrucks ist Teil des Programms goTOzero impact logistics, mit dem Volkswagen den Weg zu einer konsequent klimafreundlichen Logistik eingeschlagen hat. Der Einsatz von Elektro-Lkw ist dabei langfristig der wichtigste Hebel, um die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Straßentransport zu reduzieren. Die neuen MAN eTrucks sind hierfür besonders geeignet: „Der MAN eTGX Ultra ist die perfekte Zero-Emission-Lösung für die Automobillogistik. Keine andere Serien-Elektro-Sattelzugmaschine kann Trailer mit einer Innenhöhe von drei Metern ziehen. Das macht ihn zur idealen Wahl für Transporte mit hohem Volumenbedarf“, so Friedrich Baumann, Vorstand Sales &amp; Customer Solutions bei MAN Truck &amp; Bus. „Wir freuen uns, dass Duvenbeck und Volkswagen diese Innovation nun erfolgreich in den Logistikalltag integrieren.“</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13723" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13723" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1536x1025.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-1-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" data-id="13724" src="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-13724" srcset="https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-300x200.jpg 300w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-768x512.jpg 768w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-2048x1366.jpg 2048w, https://www.verkehr.co.at/wp-content/uploads/2025/03/p-eot-etgx-duvenbeck-wolfsburg-2-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-70add19da70e9b255b9c8cc464d436d9" style="font-size:12px">Bild li.: Einer der ersten MAN eTGX trifft auf der Premierenfahrt für die Volkswagen-Konzernlogistik im Werk Wolfsburg ein. Bis Ende März sollen bereits bis zu 15 Elektro-Lkw im Einsatz sein. / Bild re.: In der Anfangsphase fährt der MAN eTGX von Herne nach Wolfsburg – im Rundlauf absolviert er dabei insgesamt 634 km.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-239ee23cc13e76de693014f0148e6aa3">Duvenbeck als Partner für Green Logistics</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cbf910435f23287bf022b9198c46119e">Bei Duvenbeck spielt das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik seit Jahren eine zentrale Rolle. „Der zunehmende Einsatz von elektrischen Lkw wie dem MAN eTGX ist ein wesentlicher Teil von Duvenbecks Unternehmensstrategie, sowohl nachhaltige als auch effiziente Logistiklösungen zu implementieren. Bis Ende diesen Monats werden wir rund 15 MAN eTGX Ultra Low Liner in unserer Flotte haben. Die Erfahrungen, die wir jeden Tag auf der Strecke sammeln, tragen aktiv dazu bei, die nachhaltige Logistik weiter zu gestalten und zu fördern“, erklärt Hakan Bicil, CEO der Duvenbeck Gruppe. Duvenbeck arbeitet kontinuierlich an Maßnahmen zur Optimierung von Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Dazu gehören unter anderem die Nutzung alternativer Antriebe, die Reduktion von Leerfahrten und innovative Ladekonzepte. Der Einsatz des MAN eTrucks markiert einen weiteren Beitrag zur Minimierung der CO₂-Emissionen in der Lieferkette. Bis zu 120 Einheiten des MAN eTGX sollen bis 2026 übernommen werden, so haben es Duvenbeck und MAN in einem Letter of Intent (LOI) vereinbart.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-678a0b33d96eac817695c65d46d23a8a">Technologische Innovation als Schlüssel</h3>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-84a93d8ac45e654e395f936190c165b3">Der Ultra Low Liner eTruck MAN eTGX ist ein Vorreiter seiner Klasse: Mit einer Aufsattelhöhe von nur 950 mm, bei einem sehr kurzen Radstand von 3,75 m und dennoch maximaler Batteriekapazität bietet er eine Reichweite von rund 500 km. Dank seines modularen Batteriekonzepts mit wahlweise vier, fünf oder sechs Batteriepaketen ist er optimal für jede Transportaufgabe anpassbar. Neben der standardmäßigen CCS-Ladetechnologie (bis zu 375 kW) ist er auch mit dem neuen MCS-Standard mit zunächst bis zu 750 kW und zu einem späteren Zeitpunkt mit bis zu einem Megawatt Ladeleistung für schnelles Laden in der Lenkzeitpause bestellbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/duvenbeck-startet-regelbetrieb-mit-man-etrucks-fuer-vw-logistik/">Duvenbeck startet Regelbetrieb mit MAN eTrucks für VW-Logistik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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