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	<title>Smatrics Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 03 Apr 2026 10:10:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Smatrics Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>„Volatile Energiepreise verstärken den Trend zur Elektrifizierung“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/volatile-energiepreise-verstaerken-den-trend-zur-elektrifizierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Smatrics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Elektrifizierung von Unternehmensflotten ist längst mehr als eine Frage des Fahrzeugkaufs. Hauke Hinrichs, CEO von Smatrics, spricht über strategische Infrastrukturplanung, wirtschaftliche Vorteile und die wachsende<br />
Bedeutung von Energie- und Lastmanagement für den erfolgreichen Umstieg auf E-Mobilität.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volatile-energiepreise-verstaerken-den-trend-zur-elektrifizierung/">„Volatile Energiepreise verstärken den Trend zur Elektrifizierung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn Unternehmen über Elektromobilität nachdenken, steht oft zuerst die Anschaffung von Fahrzeugen im Fokus. Sie sagen jedoch, der entscheidende Punkt liege viel früher – bei der Planung der Energie- und Ladeinfrastruktur.</strong></p>



<p>Es ist nichts Falsches daran, sich bei einer Fahrzeugbeschaffung auf Fahrzeuge zu fokussieren – allerdings muss man die Antriebstechnologie vorher definieren. Die Total Cost of Ownership (TCO), regulatorische und (geo)politische Rahmenbedingungen sind hier entscheidend, und bei allen Fragen gibt es nur eine Antwort: E-Mobilität. Hierbei sind eine vorausschauende Planung und eine klare Vision notwendig: Ein Ausbau muss gut durchdacht sein, denn Netzanschlüsse bzw. Verstärkungen oder Batteriespeicher sowie die lokale Produktion erneuerbarer Energien am Standort müssen zu Beginn für eine lange Zeit festgelegt werden. Ein stückweiser Ausbau ist durchaus möglich – vorausgesetzt, es existiert von Beginn an ein Gesamtkonzept mit entsprechender Skalierbarkeit. Neben finanzieller und technischer Machbarkeit braucht es auch das „Buy-in“ der Mitarbeiter sowie die Aufklärung über alte Mythen wie Reichweitenangst oder angeblich mangelnde Verfügbarkeit öffentlicher Ladepunkte.</p>



<p><strong>Welche Fehler sehen Sie am häufigsten, wenn Betriebe ihre Flotten elektrifizieren wollen?</strong></p>



<p>Wenn bestimmte Kosten über- oder unterschätzt werden, können falsche Entscheidungen getroffen werden – etwa zur Anzahl der Ladepunkte oder zur Dimensionierung der benötigten Netzkapazitäten. Wer seine Flotte erfolgreich elektrifizieren möchte, muss unterschiedliche Aspekte der Standort- und Infrastrukturplanung berücksichtigen. Ein Fleckerlteppich an Lösungsbausteinen kann am Ende einen erheblichen Mehraufwand in der Abwicklung bedeuten und das Hochskalieren von Ladepunkten erschweren. Lösungen aus einer Hand, die Hardware, das Steuern von Ladepunkten mittels Lastmanagement sowie Verwaltungsservices anbieten, erhöhen die Effizienz und können so Kosten senken.</p>



<p><strong>Welche Vorteile entgehen Unternehmen, wenn sie weiterhin nur&nbsp; auf Diesel setzen?</strong></p>



<p>Die aktuelle geopolitische Lage führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, besonders in Energiefragen unabhängiger zu sein – und genau das kann E-Mobilität leisten. Gerade jetzt sind die Kosten für Diesel unberechenbar, Logistiker überlegen sogar schon, Fahrten aufgrund der hohen Spritpreise einzustellen. Auf Fahrzeugseite bietet eine E-Flotte wirtschaftliche Vorteile: geringere Betriebskosten pro gefahrenem Kilometer und niedrigere TCO über den gesamten Lebenszyklus. E-Fahrzeuge haben einen viel einfacheren mechanischen Aufbau – deshalb fallen Wartungskosten spürbar niedriger aus. Aktuell liegt das größte Potenzial sicher bei Service-, Liefer- oder regionalen Logistikflotten, die jeden Abend zum Laden ins Depot zurückfahren.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielt smartes Last- und Flottenmanagement?</strong></p>



<p>In einer zunehmend elektrifizierten Wirtschaft wird es immer wichtiger, Lastspitzen von E-Flotten zu vermeiden. Das Stichwort ist Smart Charging: Ein intelligentes Lastmanagement erlaubt Lastverschiebung und Leistungsbegrenzung, wodurch die vorhandene Netzanschlussleistung effizienter genutzt und zusätzliche Netzanschaffungen vermieden werden können. E-Fahrzeuge werden mittels Smart Charging durch Priorisierungen von Ladevorgängen oder automatischen Steuerungsregeln strategisch genutzt, um Energie besser zu managen. Und mit Ladestations- und Ladekartenmanagement-Tools für Unternehmen&nbsp; behält man dabei die volle Kostenkontrolle über Karten und Infrastruktur und schafft so die notwendige Transparenz und Wirtschaftlichkeit.</p>



<p><strong>Wie bewerten Sie aus heutiger Sicht die langfristige Energiekostenentwicklung für elektrifizierte Flotten?</strong></p>



<p>Wir sehen gerade in der geopolitischen Lage, wie abhängig wir von fossilen Energieträgern sind und wie sensibel diese reagieren. Wasser, Sonne und Wind schicken alle keine Rechnung; der Ausbau von Wasser-, Sonnen- und Windkraft in Österreich nimmt weiter zu. Das allein ist eine strategische Determinante.</p>



<p>Volatile fossile Energiepreise verstärken klar den Trend zur Elektrifizierung. Wir haben bereits in der Vergangenheit häufig gesehen, dass Krisen und Ausnahmesituationen Treiber für Veränderung sind. Wenn die Benzin- und Dieselpreise steigen, wird die Wirtschaftlichkeit elektrischer Antriebe sichtbar und der Druck auf Unternehmen groß genug, andere Lösungen in Erwägung zu ziehen.</p>



<p><strong>Wie verändert die Elektrifizierung einer Flotte die Rollen von Fuhrparkmanagement, Energiemanagement und IT?</strong></p>



<p>Die Installation von Ladeinfrastruktur ist kein „Steckdosen-Projekt“. Es geht dabei nicht nur um den organisatorischen Aufwand, sondern um Strategie, Technologie, Prozesse und Förderthemen. Um das Thema interdisziplinär im Unternehmen zu entwickeln und zu verankern, empfiehlt es sich, mit Full-Service-Anbietern zu arbeiten. Hier erhält man alles aus einer Hand. Das beginnt bei der Planung und geht bis zum Roll-out, dem technischen Ladestationsbetrieb sowie einer rechtskonformen Verrechnung und 24/7-Servicierung. Expertise von außen kann Unternehmen organisatorisch und prozessual extrem entlasten und auch bei der Abwicklung und Einreichung von Fördermöglichkeiten unterstützen. Denn wenn man sich für so eine große Umstellung entscheidet, soll es nicht an einer Abgabe- oder Dokumentationsfrist scheitern.</p>



<p><strong>Wird E-Mobilität für Unternehmen irgendwann primär eine Frage der Nachhaltigkeit sein oder vor allem eine wirtschaftliche Notwendigkeit?</strong></p>



<p>Nachhaltigkeit ist enorm wichtig, aber sie muss sich heute auch wirtschaftlich rechnen. In ein paar Jahren wird die Debatte darüber, ob Nachhaltigkeit „sich lohnt“, vermutlich überflüssig sein, weil umweltgerechtes Handeln zur Normalität wird. Aber wirtschaftlich wird es einen erheblichen Unterschied machen. Ich bin überzeugt, dass E-Mobilität für die meisten Unternehmen in fünf bis zehn Jahren eine energiepolitische Notwendigkeit sein wird. Für solche Übergangsphasen sind die regulatorischen Rahmenbedingungen entscheidend, denn sie bestimmen, wie schnell sich Dinge ändern. Österreich ist dabei auf einem guten Weg hin zu einer resilienten Energie- und Mobilitätszukunft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/volatile-energiepreise-verstaerken-den-trend-zur-elektrifizierung/">„Volatile Energiepreise verstärken den Trend zur Elektrifizierung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Bei Truck Charging stehen wir erst am Anfang“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/bei-truck-charging-stehen-wir-erst-am-anfang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 03:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Smatrics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mobilität im Schwerverkehr steckt noch in den Kinderschuhen. Hauke Hinrichs, CEO von Smatrics, erklärt, warum Truck Charging mehr ist als hochskalierte Pkw Ladeinfrastruktur und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen, damit Logistik und Energieversorgung Schritt halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bei-truck-charging-stehen-wir-erst-am-anfang/">„Bei Truck Charging stehen wir erst am Anfang“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Welche Herausforderungen bestehen für Betreiber und Unternehmen im Truck-Bereich?</strong></p>



<p>Der Einstieg in die E-Mobilität ist nicht unbedingt ein Selbstläufer. Für Truck Charging gilt dies ebenfalls, denn dies ist mehr als nur eine größere Version von Pkw-Laden. Die Anforderungen steigen massiv: bei den Ladeleistungen, der Convenience und auch der Abrechnung.</p>



<p>Herausfordernd ist vor allem die Integration in bestehende Betriebsflächen und bei laufendem Betrieb – Ladeinfrastruktur muss sich in Rangierflächen, Zeitfenster und Logistikprozesse einfügen, ohne Ausfälle zu verursachen. Denn: Ein stehender Lkw entspricht einem wirtschaftlichen Totalschaden. Hinzu kommen neue Anforderungen an Verrechnungssysteme, insbesondere für Konzernstrukturen. Service, Abrechnung und Betrieb müssen neu gedacht werden.</p>



<p>Österreich liegt im Pkw-Segment beim Ausbau der Ladeinfrastruktur im guten Mittelfeld Europas. Bei Truck Charging stehen wir erst am Anfang. Die neue Förderschiene der Bundesregierung eMOVE ist ein wichtiger Schritt, um den Hochlauf voranzutreiben. Zusätzlich braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen Logistikern und Ladeinfrastrukturbetreibern. Wir brauchen gemeinsame Lernkurven, praxistaugliche Lösungen und Betriebssicherheit auf neuem Niveau. Dazu gehören Aspekte wie Mittelspannungsanschlüsse genauso wie kurze Reaktionszeiten mit entsprechenden Service Level Agreements und hochqualifiziertes Fachpersonal.</p>



<p><strong>Welche Rolle werden Schnellladeparks spielen? Und wo steht Österreich im EU-Vergleich?</strong></p>



<p>Schnellladeparks sind das Rückgrat der E-Mobilität – nicht nur für Pkw, sondern auch für Trucks. Für den Schwerverkehr müssen die Konzepte angepasst und weiterentwickelt werden. Neben dem Depot Charging spielen das Destination Charging inklusive dem Public Overnight Charging an Autobahnen mit hoher Leistung, Pufferspeichern und fix zugewiesenen Ladeplätzen eine große Rolle. Planbarkeit ist für die Logistik essenziell. Die gemeinsame Nutzung von Ladeparks mit verschiedenen Flotten braucht abgestimmte Raumkonzepte, robuste Serviceprozesse, Interoperabilität und Benutzerfreundlichkeit.</p>



<p><strong>Welche Maßnahmen braucht es, um die E-Mobilität im Logistikbereich schneller voranzutreiben?</strong></p>



<p>Truck Charging ist kein einfaches Hochskalieren von Pkw-Ladeinfrastruktur – es ist ein komplett neues System. Der Hochlauf bei E-Trucks wird zudem deutlich schneller erfolgen, weil Logistikfahrzeuge intensiver genutzt und schneller durchgetauscht werden. Die Anforderungen an die Stromnetze sind hoch, und dynamisches Lastmanagement spielt eine wichtige Rolle.</p>



<p>Was es braucht, ist ein realistisch abgestimmter Infrastrukturhochlauf – unterstützt durch klare Standortplanung, schnelle Genehmigungen und die richtigen regulatorischen Rahmenbedingungen. Der von der Bundesregierung angekündigte Verfahrensturbo und das in Vorbereitung befindliche Elektrizitätswirtschaftsgesetz sind zentrale Hebel, um Netzzugänge zu beschleunigen und Speicherelemente zur Lastspitzenentlastung zu integrieren.</p>



<p>Gerade im Logistikbereich braucht es ein Höchstmaß an Planbarkeit für Wachstum und Investitionen, Fehlerresistenz bei der Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit bei der Energieversorgung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/bei-truck-charging-stehen-wir-erst-am-anfang/">„Bei Truck Charging stehen wir erst am Anfang“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von der Tankstelle zum Mobilitätshub</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/von-der-tankstelle-zum-mobilitaetshub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Ladepunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätshub]]></category>
		<category><![CDATA[Smatrics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SMATRICS und ORLEN Austria bauen ihre Partnerschaft aus und machen Tankstellen zu Mobilitätshubs mit Ladeinfrastruktur und neuen Services.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/von-der-tankstelle-zum-mobilitaetshub/">Von der Tankstelle zum Mobilitätshub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-20e8c1f183f2a35d3dfe2449459a84a7">Die Transformation klassischer Tankstellen zu modernen Mobilitätshubs schreitet in Österreich weiter voran. Ein zentrales Beispiel dafür ist die erweiterte Partnerschaft zwischen dem Ladeinfrastrukturbetreiber SMATRICS und ORLEN Austria, die seit 2018 erfolgreich zusammenarbeiten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ab24d6b76b98a6c95116b687f87dddc1">Bereits heute sind über 130 öffentliche Ladepunkte an rund 40 Tankstellenstandorten in Betrieb – betrieben von SMATRICS im Rahmen einer White-Label-Lösung. „Als SMATRICS bieten wir ein Rundum-Sorglos-Paket – von der Hardware bis zum Betrieb, über die Wartung und Abrechnung mittels verschiedener Bezahlsysteme. […] Hierfür stellt SMATRICS die eigens entwickelte modulare Smart Charging Lösung LOCI bereit“, erklärt Hauke Hinrichs, CEO von SMATRICS.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-714ed52ca3e9cc4a16e4d5d701a53233">Auch ORLEN Austria verfolgt eine klare Zukunftsstrategie. Neben klassischem Tanken investiert das Unternehmen gezielt in Ultraschnelllader mit bis zu 400 kW, Photovoltaikanlagen, Kooperationen mit Lebensmittelversorgern sowie moderne Waschanlagen. „Durch den Einstieg in die Elektromobilität haben wir ein neues Kundensegment eröffnet […]. Wir wollen die Tankstelle als Gesamtenergiekonzept stärken – für alle Antriebsformen, heute und morgen“, betont Matthias Damberger, Head of E-Mobility bei ORLEN Austria.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-85d20995e183ab3e720b47308060d30b">Ein wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit ist die Erweiterung der AUSTROCARD: Seit Mai 2024 können auch E-Fahrzeugbesitzer:innen die Mobilitätskarte – powered by SMATRICS – nutzen. Damit stehen ihnen nicht nur die Schnellladepunkte an ORLEN-Tankstellen zur Verfügung, sondern auch über 20.000 öffentliche Ladepunkte in Österreich sowie seit August 2025 zahlreiche Stationen in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/von-der-tankstelle-zum-mobilitaetshub/">Von der Tankstelle zum Mobilitätshub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Boost für die E-Mobilität</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/boost-fuer-die-e-mobilitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 13:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellladen]]></category>
		<category><![CDATA[Smatrics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2024 ist Österreichs größtes flächendeckendes Schnellladenetz um rund 250 Ultraschnellladepunkte gewachsen, somit stehen rund 400 High-Power-Charging (HPC)-Ladepunkte zur Verfügung. Bis Ende 2025 sollen im Ladenetz der SMATRICS EnBW ca. 200 zusätzliche HPC-Ladepunkte dazukommen und damit die 600er-Marke überschritten werden. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/boost-fuer-die-e-mobilitaet/">Boost für die E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #000000;">Der Bedarf an öffentlichen Lademöglichkeiten ist ungebrochen, weiß Thomas Landsbek, CEO von SMATRICS EnBW: „Wir werden jeden Stecker brauchen, den wir kriegen können. Gerade in größeren Städten oder für Vielfahrende ist der schnelle Ladestopp zwischendurch alternativlos.“</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>Schnelligkeit und Preistransparenz beim E-Laden gefragt</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Daher baut SMATRICS EnBW das Schnellladenetz mit hochleistungsfähigen HPC-Ladepunkten mit bis zu 400 kW Leistung weiter aus. Bei diesen Ultraschnellladern kann in 15 Minuten Strom für bis zu 400 Kilometer Fahrt geladen werden. Wurden bisher pro Standort zumindest vier Ladepunkte errichtet, geht der Trend seit 2024 in Richtung Ladeparks mit mindestens zwölf Ladepunkten. Vergangenes Jahr nahm SMATRICS EnBW bereits mehrere dieser Parks, wie zum Beispiel in St. Veit und Poggersdorf (Kärnten), St. Pölten (Niederösterreich) und Vorchdorf (Oberösterreich) in Betrieb. Heuer kommen weitere Ladeparks in Regau und Suben (Oberösterreich), Spielberg (Steiermark) sowie Altlengbach (Niederösterreich) hinzu. Zusätzlich zur hochmodernen Ladeinfrastruktur sind die Parks mit Überdachungen und teilweise mit Solaranlagen ausgerüstet.</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>Preisanzeige wie an herkömmlichen Tankstellen</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Ab 2025 setzt SMATRICS EnBW zudem auf transparente Preisauszeichnung bei ihren Ladeparks. Diese ist vergleichbar mit der Beschilderung bei herkömmlichen Tankstellen und zeigt tagesaktuell den Ad-hoc-Preis pro Kilowattstunde an. Damit erhalten E-Mobilisten bereits vor dem Laden -–sowie aktuell über die App – eine übersichtliche und nachvollziehbare Preisauskunft. „Die Preisauszeichnung ermöglicht es auch noch unerfahrenen E-Mobilisten, einen schnellen Überblick zu erhalten, und baut Unsicherheiten ab“, erläutert Hauke Hinrichs, COO von SMATRICS EnBW.</span></p>



<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/verkehr.co.at/Media/2024-news/Smatrics_EnBW_2.jpg" alt="Fotos: SMATRICS">Der 2024 eröffnete SMATRICS-EnBW-Schnellladepark in Poggersdorf mit 16 Highspeed-Ladepunkten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span style="color: #000000;"><strong>Perfekt in den Alltag integriert – Handel bleibt wichtiger Partner</strong></span></h2>



<p><span style="color: #000000;">Landsbek erklärt den Stellenwert der Retailer für die E-Mobilität wie folgt: „Für den Handel ist die Ergänzung von E-Ladeinfrastruktur in die eigenen Services ein wichtiger Schritt, um sich zukunftsfit aufzustellen. Daher bauen wir unsere Zusammenarbeit weiter aus. Kunden können somit Laden und Einkaufen bequem und zuverlässig miteinander verbinden.“ Aktuell stehen von SMATRICS EnBW rund 250 Ladepunkte bei Handelspartnern zur Verfügung. Bis Ende 2025 werden 34 Standorten hinzukommen. Der Strom für den Betrieb der Ladesäulen stammt zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie vom VERBUND.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/boost-fuer-die-e-mobilitaet/">Boost für die E-Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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