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	<title>Schwertransport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 11:58:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schwertransport Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<item>
		<title>70-Tonnen-Schiff stellte Schwertransport vor Herausforderungen</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/70-tonnen-schiff-stellte-schwertransport-vor-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Knoll Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialtransport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 43 Meter langes und fast sieben Meter breites Schiff quer durch Österreich zu transportieren, zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Schwerlastbereich. Für Knoll Logistik bedeutete der Transport eines 70 Tonnen schweren Schiffskörpers monatelange Planung, umfangreiche Streckenvorbereitungen und zahlreiche Verkehrseingriffe entlang der Route.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/70-tonnen-schiff-stellte-schwertransport-vor-herausforderungen/">70-Tonnen-Schiff stellte Schwertransport vor Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d458533abc399a81ca7757ee279aec54">Rund acht bis neun Monate dauerte die Planung des Spezialtransports. Mit einer Gesamtlänge von 43 Metern, einer Breite von 6,90 Metern und einem Gesamtgewicht von bis zu 131 Tonnen stellte das Projekt hohe Anforderungen an Logistik, Technik und Infrastruktur.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc64a7137fec1598e71a9e13f41dd656">Bereits im Vorfeld mussten die Verantwortlichen die Strecke mehrfach besichtigen. Verkehrsschilder wurden demontiert, Kreisverkehre und Verkehrsinseln mit Holz- und Stahlplatten verstärkt, um die erforderlichen Kurvenradien für den überbreiten Transport zu schaffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4e3e30cde6749c2e8d30593063156bd0">Besonders anspruchsvoll waren mehrere Engstellen entlang der Route. So musste in Linz der Mona-Lisa-Tunnel durchfahren werden, wobei das Fahrzeug aufgrund der engen Kurven permanent manuell nachgelenkt werden musste. Auf der Tauernautobahn erforderte eine Baustelle zwischen Thalgau und Salzburg-Nord Räumungsmaßnahmen über mehrere Kilometer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39819742ba834a94b2742f6add1218c9"><strong>Sperren und Zentimeterarbeit</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-74bd0545ae5c4ff378aa144d8ce08321">Weitere Herausforderungen ergaben sich im Bereich Bischofshofen und im Salzachtal. Dort mussten Straßenabschnitte teilweise vollständig gesperrt werden, um den Transport durch enge Kurven und über Gegenfahrbahnen zu ermöglichen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cee1ae1bf95de0fd18175c5c8053b824">Besonders kritisch war die Passage in Bruck an der Glocknerstraße. Für die Querung einer Bahnstrecke musste die ÖBB die Oberleitung erden. Das dafür vorgesehene Zeitfenster betrug lediglich eine Stunde in den frühen Morgenstunden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-35ec9f12d0f4895ff3c895eb5692a65e">Kurz vor dem Ziel in Thumersbach wurde es nochmals eng: Zwischen Gebäuden und Mauern verblieben teilweise nur wenige Zentimeter Spielraum.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8005a91c1837a3fb89136ab047d40588"><strong>Spezialtechnik für Schwerlasttransport</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-17e1c01147d09368a163ffc94a54d216">Zum Einsatz kamen eine Schwerlastzugmaschine vom Typ MAN 41.640 sowie ein Scheuerle-Eurocompact-Tieflader. Das Schiff wurde über einen eigens entwickelten Adapter mit dem Transportfahrzeug verbunden. Weitere Bauteile des Oberdecks wurden auf zusätzlichen Lastwagen transportiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2273fe7fbdfba08f46cbf9110134ff1">Für das abschließende Einheben des Schiffes wurde ein 650-Tonnen-Teleskopkran eingesetzt. Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse musste die Last auf einer Fläche von rund 40 Quadratmetern verteilt werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6eac23b8ad1d7b722dc48e1b8fe6d5a0"><strong>Erfahrung als entscheidender Faktor</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a5a2cb25d4bd2696a39fa75866defe4">Für Knoll Logistik sind Projekte dieser Größenordnung nur mit eingespielten Teams umsetzbar. „Erfahrung und die Zusammenarbeit des Teams spielt eine sehr große Rolle, da man sich gegenseitig vertraut und aufeinander verlassen muss“, betont Geschäftsführer Erich Knoll. „Solch einen Transport kann man nur im Team durchführen.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e2c2a854851c451811e0905d8022bef5">Das 1933 gegründete Unternehmen zählt zu den Pionieren des Schwertransportgeschäfts in Österreich und wird heute in dritter Generation von Erich Knoll geführt. Spezialisiert ist Knoll Logistik auf den Transport überdimensionaler Güter wie Transformatoren, Kraftwerksteile, Baumaschinen, Stahlkonstruktionen oder andere Schwer- und Sondertransporte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/70-tonnen-schiff-stellte-schwertransport-vor-herausforderungen/">70-Tonnen-Schiff stellte Schwertransport vor Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wachstum-erfolgt-weiterhin-aus-eigener-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Felbermayr]]></category>
		<category><![CDATA[High & Heavy]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Steigende Kosten, geopolitische Unsicherheiten und der Boom der Energiewende verändern den Schwertransportmarkt spürbar, erklärt Wolfgang Schellerer, Geschäftsführer der Transport- und Hebetechnik bei Felbermayr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wachstum-erfolgt-weiterhin-aus-eigener-kraft/">„Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Schwertransportbranche steht unter Druck – steigende Kosten, schwächelnde Industriekonjunktur in Deutschland und Österreich, geopolitische Unsicherheiten. Wie würden Sie die aktuelle wirtschaftliche Lage für Felbermayr in einem Satz beschreiben – und was macht Ihnen dabei die meisten Sorgen?</strong></p>



<p>Wir können die aktuell fehlenden Aufträge aus der Industrie durch Projekte im Bereich der Energiewende kompensieren und sind mit der derzeitigen Auslastung zufrieden. Sorgen bereiten uns allerdings die zunehmenden Genehmigungsauflagen, die steigenden Treibstoffkosten sowie die weltpolitische Lage insgesamt.</p>



<p><strong>Schwertransporte sind extrem kapitalintensiv. Wie gehen Sie mit der aktuellen Zinssituation und der Investitionsplanung um – schieben Sie Projekte auf, oder sehen Sie gerade günstige Zeitfenster für Akquisitionen?</strong></p>



<p>Wir tätigen jene Investitionen, die notwendig und sinnvoll sind. Unser Fuhrpark muss unabhängig von der Zinssituation stets auf dem neuesten Stand der Technik sein. Akquisitionen sind derzeit nicht geplant, Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft.</p>



<p><strong>Kraftstoffkosten machen bei Schwertransporten einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten aus. Wie wirken sich die volatilen Spritpreise der letzten Jahre konkret auf laufende Langzeitverträge und Projektkalkulationen aus – und wer trägt letztlich das Preisrisiko, Sie oder Ihre Kunden?</strong></p>



<p>Bereits seit der letzten Treibstoffkrise sind sämtliche Langzeit- und Projektverträge mit einem Dieselfloater abgesichert. Das Preisrisiko trägt damit der Kunde.</p>



<p><strong>Wo stehen Sie aktuell bei der Dekarbonisierung Ihrer Flotte?</strong></p>



<p>Im Schwertransportbereich spielt die Dekarbonisierung derzeit noch eine untergeordnete Rolle, da es aktuell keine<br>technisch brauchbaren Lösungen für diesen Einsatzbereich gibt.</p>



<p><strong>Batteriegroßspeicher boomen in ganz Europa, Hunderte Container müssen zu ehemaligen Kraftwerksstandorten oder in abgelegene Windparkregionen transportiert werden. Wie groß ist dieses Segment bei Felbermayr heute schon – und was erwarten Sie für die nächsten fünf Jahre?</strong></p>



<p>Neben der Windkraft zählt der Transport von Batteriespeichern bereits heute zu einem wichtigen Geschäftsfeld mit weiterem Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren. Unser Fuhrpark wird entsprechend auf diese Anforderungen abgestimmt.</p>



<p><strong>Batteriecontainer bringen logistische Besonderheiten mit sich: Gewicht, Brandschutzauflagen, enge Terminvorgaben der Energieprojekte. Was unterscheidet diesen Transport technisch von klassischen Industriegütern – und wie haben Sie Ihr Know-how dafür aufgebaut?</strong></p>



<p>Dimensionen und enge Terminvorgaben sind wir aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen gewohnt. Neu sind hingegen die speziellen Brandschutzauflagen. Dafür mussten wir unsere Fahrzeuge entsprechend ausrüsten sowie Fahrer und Disponenten gezielt schulen.</p>



<p><strong>Schwertransport und Spezialbau brauchen hochqualifizierte Fachkräfte – Kranführer, Transportplaner, Bauingenieure. Wie stark spüren Sie den Fachkräftemangel operativ, und was macht Felbermayr als Familienunternehmen gegenüber internationalen Konzernen attraktiver?</strong></p>



<p>Der Fachkräftemangel ist auch bei uns allgegenwärtig. Neben einer fairen Entlohnung setzen wir auf modernes Equipment, zeitgemäße Arbeitsplätze, ein gutes Betriebsklima, sichere Bezahlung sowie zusätzliche Leistungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem punktet bei Bewerbern die Sicherheit eines traditionellen Familienunternehmens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wachstum-erfolgt-weiterhin-aus-eigener-kraft/">„Wachstum erfolgt weiterhin aus eigener Kraft“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 04:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Matzhold]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17490</guid>

					<description><![CDATA[<p>Johannes Matzhold, Geschäftsführer von Matzhold Transporte, spricht über spürbares Wachstum trotz konjunktureller Unterschiede, die Herausforderungen geopolitischer Unsicherheiten und die zentrale Rolle von Digitalisierung in der Projektlogistik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/">„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Matzhold ist stark im Bereich Spezial- und Schwertransporte positioniert – wie hat sich Ihr Geschäft in den vergangenen zwei Jahren verändert? Spüren Sie eher Wachstum oder zunehmende Unsicherheit?</strong></p>



<p>In unserem Segment ist das Wachstum deutlich und klar spürbar. Die Nachfrage nach Spezial- und Schwertransporten hat sich in den vergangenen zwei Jahren positiv entwickelt, und wir blicken auf diese Entwicklung mit Zufriedenheit.</p>



<p><strong>Viele Industriebranchen schwächeln derzeit – wirkt sich das unmittelbar auf die Projektlogistik aus oder laufen Großprojekte zeitlich entkoppelt von Konjunkturzyklen?</strong></p>



<p>In der Projektlogistik ist von einem Abschwung wenig zu spüren. Die Situation stellt sich differenziert dar: Einige Industriezweige wachsen derzeit sehr stark, während andere eine spürbare Rezession durchlaufen. In der Summe ergibt sich aus unserer Sicht jedoch ein klarer Zuwachs.</p>



<p><strong>Wie stark beeinflussen geopolitische Spannungen aktuell Ihre Transportplanung und Risikobewertung?</strong></p>



<p>Eine seriöse Risikobewertung abzugeben ist unter den aktuellen Bedingungen extrem schwierig – und die Transportplanung ist es nicht minder. Gerade im Spezial- und Schwertransport arbeiten wir mit Vorlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Durch die derzeit herrschenden geopolitischen Spannungen lassen sich Projekte nur mit sehr geringer Kostensicherheit planen und kalkulieren. Das ist eine echte Herausforderung für die gesamte Branche.</p>



<p><strong>Erleben Sie eine zunehmende Verschiebung von Lieferketten oder Projektstandorten aufgrund globaler Unsicherheiten?</strong></p>



<p>Konkret beobachten wir das derzeit noch nicht. Allerdings halte ich es für nicht ausgeschlossen, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird. Eine laufende Evaluierung der Situation ist aus meiner Sicht zwingend erforderlich – wer hier nicht aufmerksam bleibt, wird von Entwicklungen überrascht werden.</p>



<p><strong>Schwertransporte sind oft minutiös geplant – wo geraten diese Planungen heute am häufigsten ins Wanken?</strong></p>



<p>Die größten Störfaktoren sind unvorhersehbare Straßen- oder Brückensperren sowie Verzögerungen bei der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen durch Behörden. Beides lässt sich kaum im Voraus einplanen und kann selbst sorgfältig vorbereitete Transporte empfindlich aus dem Takt bringen.</p>



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<p><strong>Wie gehen Sie mit kurzfristigen Änderungen um, wenn etwa Genehmigungen, Routen oder Zeitfenster plötzlich nicht mehr halten?</strong></p>



<p>In solchen Situationen zählt vor allem eines: sofortiges Handeln. Wir leiten unmittelbar Sondermaßnahmen ein und sind dabei auf einen optimalen Zugang zu den zuständigen Stellen angewiesen – und auf deren Verständnis und Kooperationsbereitschaft. Ohne dieses Zusammenspiel lässt sich ein kurzfristiger Planungswechsel kaum bewältigen.</p>



<p><strong>Wie beurteilen Sie den Zustand der Infrastruktur in Österreich und im angrenzenden Ausland aus Sicht der Schwertransportbranche?</strong></p>



<p>In Österreich ist der Zustand der Infrastruktur größtenteils in Ordnung. Im angrenzenden Ausland ist Deutschland derzeit das größte Sorgenkind – die Vielzahl an Brückenbaustellen schafft erhebliche Einschränkungen und macht die Routenplanung deutlich aufwendiger.</p>



<p><strong>Welche konkreten Verbesserungen wären aus Ihrer Sicht kurzfristig umsetzbar, um Transporte effizienter und planbarer zu machen?</strong></p>



<p>Der wichtigste Hebel wäre eine Beschleunigung bei der Prüfung von Transport-<br>routen und der Erteilung von Genehmigungen. Hier möchte ich aber auch festhalten, dass Österreich im europäischen Vergleich durchaus als positives Beispiel gelten kann – wir liegen in diesem Bereich im Vorderfeld.</p>



<p><strong>Schwertransporte erfordern hochspezialisiertes Know-how – wie schwierig ist es aktuell, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten?</strong></p>



<p>Grundsätzlich kann sich die Personalsuche in unserer Branche als schwierig erweisen – das ist keine Frage. Für unser Unternehmen trifft das jedoch nicht zu. Wir setzen auf regelmäßige Schulungen, faire Bezahlung und ein gutes Arbeitsklima. Diese drei Parameter sind aus meiner Sicht entscheidend, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und langfristig zu halten.</p>



<p><strong>Verändert sich das Berufsbild in Ihrer Branche – etwa durch Digitalisierung oder regulatorische Anforderungen?</strong></p>



<p>Was die Digitalisierung betrifft, kann ich klar sagen: Sie bringt derzeit ausschließlich Vorteile. Ein konkretes Beispiel ist der digitale Beifahrer, der die Arbeit unserer Fahrer spürbar erleichtert und effizienter macht. Die Entwicklung geht in die richtige Richtung.</p>



<p><strong>Welche Rolle spielen digitale Tools – etwa in der Routenplanung, Simulation oder Kommunikation – bereits heute in Ihrem Unternehmen?</strong></p>



<p>Digitale Tools sind für uns bereits heute unverzichtbar und kommen täglich zum Einsatz. Ich bin überzeugt, dass ihre Bedeutung in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Wer in der Schwertransportlogistik auf Digitalisierung verzichtet, wird mittelfristig den Anschluss verlieren.</p>



<p><strong>Wo sehen Sie die größten Hebel, um die Effizienz in der Schwertransportlogistik in den kommenden Jahren zu steigern?</strong></p>



<p>Die größten Potenziale liegen klar in der Digitalisierung und der Automatisierung. Beide Bereiche werden die Branche in den kommenden Jahren grundlegend verändern – und wer frühzeitig investiert, wird davon am stärksten profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/in-summe-ist-ein-zuwachs-zu-verzeichnen/">„In Summe ist ein Zuwachs zu verzeichnen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Prangl]]></category>
		<category><![CDATA[Windpark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge eines Repowering-Projekts im Windpark Groß Sierning hat Prangl vier bestehende Windkraftanlagen demontiert. Ziel des Umbaus ist eine deutliche Steigerung der Stromproduktion bei gleichzeitig geringerer Anlagenzahl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/">Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Windpark Groß Sierning in Niederösterreich wird modernisiert. Für das sogenannte Repowering-Projekt wurden vier ältere Windkraftanlagen zurückgebaut – eine Aufgabe, die der Schwerlast- und Kranlogistikspezialist Prangl übernommen hat.</p>



<p>Der Windpark produziert seit über 20 Jahren Strom und versorgt derzeit rund 8.000 Haushalte. Künftig soll die Anlage mit weniger, dafür leistungsstärkeren Windrädern deutlich mehr Energie liefern: Geplant sind sechs Anlagen mit einer Gesamtleistung von 26,5 Megawatt, die rund 22.000 Haushalte versorgen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Komplexe Demontage unter schwierigen Bedingungen</strong></h2>



<p>Für Prangl lag die größte Herausforderung weniger im eigentlichen Rückbau als in der Logistik. Der Abtransport der einzelnen Komponenten musste exakt koordiniert werden, um Stillstände und zusätzliche Kosten zu vermeiden.</p>



<p>Zum Einsatz kam unter anderem ein 700-Tonnen-Teleskopkran, ergänzt durch einen 130-Tonnen-Hilfskran sowie weitere Spezialgeräte für Transport und Demontage. Die Arbeiten erfolgten in großen Höhen: Rotoren, Generatoren und Turmsegmente wurden Schritt für Schritt abgebaut.</p>



<p>Der Rückbau begann jeweils mit dem Rotor, der inklusive Nabe in einem Stück demontiert wurde. Anschließend folgten schwere Komponenten wie Generatoren und Maschinenhäuser sowie die einzelnen Turmsegmente.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wetter als limitierender Faktor</strong></h2>



<p>Neben der technischen Komplexität stellte vor allem die Witterung eine Herausforderung dar. Kälte, Schneefall und begrenzte Flächen für die Aufstellung der schweren Geräte erschwerten die Arbeiten zusätzlich. Lediglich starker Wind zwang das Team zeitweise zu Unterbrechungen.</p>



<p>„Wir haben mit viel Einsatz und Professionalität den schlechten Bedingungen getrotzt.“, so das Unternehmen in einer Stellungnahme.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Leistung mit weniger Anlagen</strong></h2>



<p>Das Projekt in Groß Sierning steht exemplarisch für den Trend im Windenergiesektor: Alte Anlagen werden durch effizientere ersetzt, um die Flächen besser zu nutzen und die Energieausbeute zu steigern.</p>



<p>Nach Abschluss der Arbeiten sollen fünf neue Windkraftanlagen errichtet werden, während eine bestehende Anlage weiter in Betrieb bleibt. Die Fertigstellung des modernisierten Windparks ist für Mai 2027 geplant.</p>



<p>Mit dem Rückbau schafft Prangl die Grundlage für die nächste Generation der Windenergieproduktion – und zeigt zugleich, wie anspruchsvoll die logistische Umsetzung solcher Transformationsprojekte ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/prangl-baut-windraeder-in-niederoesterreich-ab/">Prangl baut Windräder in Niederösterreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[CEVA]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17252</guid>

					<description><![CDATA[<p>CEVA Logistics baut seine Kompetenzen in der Projektlogistik weiter aus. Mit der Übernahme der Fagioli Group stärkt das Unternehmen insbesondere seine Fähigkeiten im Bereich Schwerlasttransporte und Engineering.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/">CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>CEVA Logistics hat die Übernahme der Fagioli Group abgeschlossen und erweitert damit gezielt sein Portfolio in der globalen Projektlogistik. Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen wurde die Transaktion, die bereits im Dezember 2025 vereinbart worden war, nun finalisiert.</p>



<p>Mit dem Schritt integriert CEVA einen international tätigen Spezialisten für Schwerlasttransporte, Hebetechnik und komplexe Logistiklösungen. Rund 450 Mitarbeitende von Fagioli wechseln in die Organisation von CEVA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausbau zum End-to-End-Anbieter</h2>



<p>Die Akquisition zielt darauf ab, die Projektlogistik entlang der gesamten Wertschöpfungskette abzudecken – von der Planung und Konstruktion über den Transport bis hin zur Installation komplexer Industrieanlagen.</p>



<p>Fagioli bringt neben Engineering-Kompetenz auch umfangreiche eigene und gemietete Schwerlast-Assets ein. Damit erweitert CEVA seine bestehenden Fähigkeiten insbesondere in anspruchsvollen Industrieprojekten.</p>



<p>Im Fokus stehen dabei Kunden aus Industrie sowie Engineering-, Procurement- und Construction-Unternehmen (EPC), die zunehmend integrierte Logistiklösungen nachfragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategischer Ausbau in Schlüsselregionen</h2>



<p>Die Integration von Fagioli stärkt CEVA vor allem in Europa, Asien-Pazifik und Nordamerika. In diesen Regionen sieht das Unternehmen weiteres Wachstumspotenzial im Bereich komplexer Projektlogistik.</p>



<p>Die Übernahme ist Teil einer längerfristigen Expansionsstrategie: Bereits in den vergangenen Jahren hatte CEVA seine Projektlogistik durch Zukäufe wie Bolloré Logistics und Spedag Interfreight ausgebaut. Hinzu kommt ein Joint Venture in Saudi-Arabien, das 2024 gegründet wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsolidierung im Projektlogistikmarkt</h2>



<p>Mit der Integration von Fagioli positioniert sich CEVA stärker als globaler Anbieter für komplexe Transport- und Infrastrukturprojekte. Der Markt für Projektlogistik gilt als wachsend, da Industrialisierung, Energiewende und Großprojekte weltweit hohe Anforderungen an Transport, Engineering und Koordination stellen.</p>



<p>Die Übernahme zeigt zugleich den Trend zur Konsolidierung in diesem Segment: Große Logistikunternehmen bauen gezielt spezialisierte Kompetenzen auf, um komplexe Projekte aus einer Hand anbieten zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/ceva-uebernimmt-schwergut-spezialisten-fagioli/">CEVA übernimmt Schwergut-Spezialisten Fagioli</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAN präsentiert neue Schwerlastzugmaschine</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/man-praesentiert-neue-schwerlastzugmaschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerlastzugmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=17065</guid>

					<description><![CDATA[<p>MAN Truck &#038; Bus stellt neue TGX-Schwerlastzugmaschine für Transporte bis 250 Tonnen vor. Erstes Fahrzeug geht an Vermietpartner BFS.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/man-praesentiert-neue-schwerlastzugmaschine/">MAN präsentiert neue Schwerlastzugmaschine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd94cfcc65b334a501f84613678c13df">MAN Truck &amp; Bus erweitert sein Portfolio im Schwertransport und hat eine neue TGX-Schwerlastzugmaschine für Einsätze bis 250 Tonnen Gesamtgewicht vorgestellt. Der vierachsige MAN TGX 41.640 8&#215;4/4 wurde als serienbasierte Werkslösung entwickelt und richtet sich an Unternehmen im Schwerlastsegment – etwa für den Transport von Windkraftkomponenten, Transformatoren oder anderen Großanlagen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8974528f39873810acfc6c2f089ea002">Mit der Weltpremiere kehrt MAN nach eigenen Angaben gezielt in das Segment der extremen Schwertransporte zurück.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e67e2d02c677774ee883890127f5364">„Mit unserer neuen 250-Tonnen-Zugmaschine kehren wir in die Königsdisziplin, den Schwerlasttransport, zurück“, sagt Friedrich Baumann, Vorstand Sales &amp; Customer Solutions bei MAN Truck &amp; Bus. Dank der Expertise von MAN Individual biete das Unternehmen ein hochspezialisiertes Fahrzeug, das Leistung, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit vereine.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a19dbfa39da46278e02257b0c8dc66a"><strong>Serienlösung aus zwei Produktionsstandorten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9f02d35ba1240c7846ea06f8d6091e3d">Der neue Schwerlast-Lkw entsteht als Komplettfahrzeug aus zwei MAN-Werken. Das vierachsige Basisfahrzeug wird im Werk München produziert, anschließend erfolgt der Ausbau im MAN Truck Modification Center in Wittlich. Dort werden unter anderem Schwerlastkupplungen, zusätzliche Kühlsysteme sowie Diesel- und Hydrauliktanks integriert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-791a1d872ed92d78bb9985d0c0cc8593">Mit dem Modell erweitert MAN sein Fahrzeugangebot im Schwertransportbereich deutlich. Das Portfolio des Herstellers reicht damit von leichten Transportern mit 3,5 Tonnen bis zu Schwerlastzugmaschinen mit 250 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8a92fe2571f4f2d586de6a2388b10a4a"><strong>Technik für extreme Lasten</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-75f44ce2dada862879896e6ae54edeee">Herzstück der Zugmaschine ist ein MAN D3876-Reihensechszylindermotor mit 640 PS und 3.000 Newtonmeter Drehmoment. Das Triebwerk arbeitet mit dem automatisierten MAN TipMatic 12.30 OD-Getriebe, in das eine Wandlerschaltkupplung integriert ist. Diese ermöglicht ein besonders kraftvolles Anfahren bei hohen Lasten.</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-1 wp-block-group-is-layout-flex">
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4752de2d95d0c3463f3b3c6c4389a496">Weitere Komponenten sind speziell auf Schwertransportanforderungen ausgelegt. Dazu gehören eine leistungsstarke Hydraulikanlage für Achslenksysteme von Schwerlastanhängern, zusätzliche Druckluftreserven sowie ein spezieller Schwerlastkühler für stabile Motorbetriebsbedingungen bei niedrigen Geschwindigkeiten.</p>
</div>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-14a16840ff6f8efe28dd4b89412fe801"><strong>Erstes Fahrzeug geht an Vermietspezialisten BFS</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-69b73b6c6ecd1f1151573e8bd92e4d1b">Das erste Serienfahrzeug wurde im Rahmen der Präsentation an den deutschen Vermietspezialisten BFS übergeben. Die Zugmaschine wird künftig Teil der Spezialfahrzeugflotte des Unternehmens und steht Schwertransportunternehmen bei kurzfristigem Bedarf zur Verfügung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63c825bc4bcf055842013a8513b7c839">„Wir sind sehr stolz, den allerersten dieser besonderen Hochleistungstrucks in unseren Fuhrpark zu übernehmen“, sagt Jan Plieninger, Geschäftsführer von BFS. Der neue TGX sei ein weiteres Highlight in der rund 60-jährigen Partnerschaft zwischen BFS und MAN.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72470908a4c5ac247085fb8a32a16c32"><strong>Service- und Finanzierungsangebote integriert</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-88d01c1060f497837e1273d455a65c88">Wie bei anderen Serienfahrzeugen ergänzt MAN die Schwerlastzugmaschine mit umfangreichen Service- und Finanzierungsangeboten. Dazu zählen Wartungsverträge, Garantieprogramme sowie digitale Flottenservices.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-192de22d2c3efa6bc2c5d50528fc0cd7">Über das internationale Servicenetz mit rund 1.670 Standorten in mehr als 140 Ländern soll die technische Unterstützung für Betreiber weltweit sichergestellt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/man-praesentiert-neue-schwerlastzugmaschine/">MAN präsentiert neue Schwerlastzugmaschine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Gruber Logistics bringt Airbus A310 in den Serengeti-Park</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-bringt-airbus-a310-in-den-serengeti-park/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Airbus A310]]></category>
		<category><![CDATA[Gruber Logistics]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Airbus auf Reisen: Gruber Logistics meistert den Transport in den Serengeti-Park – mit Präzision, Nachhaltigkeit und Erfahrung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/gruber-logistics-bringt-airbus-a310-in-den-serengeti-park/">Gruber Logistics bringt Airbus A310 in den Serengeti-Park</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-463456204d13dac8040aa6cfea2c3bd1">In den Nächten vom 26. auf den 27. bis zum 28. auf den 29. Oktober 2025 transportierte Gruber Logistics einen historischen Airbus A310 vom Flughafen Hannover zum Serengeti-Park Hodenhagen. Das Flugzeug, das einst zur Flugbereitschaft des Bundesverteidigungsministeriums gehörte, wird ab Sommer 2026 als Restaurant für Besucherinnen und Besucher des Parks dienen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-83ae07f73b33c198a4686917568ab757">Der rund 50 Kilometer lange Transport erforderte präzise Planung und einen hohen logistischen Aufwand. Da die Route durch ein Naturschutzgebiet führte, stand der Schutz der Umwelt im Fokus: Bäume wurden im Vorfeld sorgfältig gesichert, um Beschädigungen zu vermeiden. Insgesamt bewegte Gruber Logistics 110 Tonnen Transportgewicht, darunter den Rumpf und mehrere Bauteile der Maschine. Die Tragflächen des A310 waren bereits 2023 in den Serengeti-Park gebracht worden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-484836093595b241a658e5c5a1d8856c">Die Strecke mit einer Gesamtlänge von 51,4 Kilometern konnte in drei aufeinanderfolgenden Nächten meist nur im Schritttempo bewältigt werden. Das Projekt erforderte jahrelange Vorbereitungen, Genehmigungen und technische Feinplanung. Gemeinsam mit der StB Verkehrstechnik (Demontage von Ampeln, Lichtanlagen und Verkehrsschildern) und den Baumpflege-Experten von Arboristica gelang ein reibungsloser Ablauf.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4dfffd5822844f933abe7687e8369a15">Für die Realisierung setzte Gruber Logistics auf eine maßgeschneiderte Modul-Achs-Nachläufer-Kombination mit zwei 8&#215;4-Zugmaschinen – eine Speziallösung des zuvor integrierten Unternehmens Universal Transport.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-04ea7290fc836bb4cf12f7376c27f82d">„Um dieses fast schon unmöglich scheinende Vorhaben zu realisieren, hat sich unser Engineering-Team um Projektleiter Martin Ludvik mit seinem reichen Erfahrungsschatz hartnäckig in diese Aufgabe verbissen und dank dieses großen Engagements letztendlich einen Weg gefunden, auch den Rumpf des Airbus in den Serengeti-Park zu bringen“, erklärt Michael Gruber, Geschäftsführer Gruber Logistics Deutschland.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a8318bdd72ae10aebcbeb792deb937c0">Auch Fabrizio Sepe, Geschäftsführer des Serengeti-Parks, zeigt sich beeindruckt: „Wir sind glücklich, dass der Airbus A310 jetzt seine finale Parkposition erreicht hat. Jetzt werden wir ihn zum attraktiven Restaurant für unsere Gäste herrichten. Gruber Logistics hat hier ein logistisches Meisterstück vollbracht.“</p>
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		<title>Felbermayr realisiert Mega-Transport für Kraftwerk Mintia</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/felbermayr-realisiert-mega-transport-fuer-kraftwerk-mintia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 08:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Felbermayr-Group]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15208</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr als 34.000 Frachttonnen, 1.600 Packstücke und ein logistischer Kraftakt über Wasser, Straße und Schiene – im Spätsommer 2025 findet eines der bisher größten Projekte der Felbermayr-Gruppe seinen erfolgreichen Abschluss.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b852fdb273ea4c2e9deacfca19f59cd4">Für den Umbau des ehemaligen Kohlekraftwerks Mintia in Rumänien zu einem modernen Gas- und Dampfkraftwerk stellte Felbermayr in nur einem Jahr sämtliche technischen Hauptkomponenten zu.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3bd7489b38bcd0d91c0041314c17e17d">„Das Projekt war technisch und logistisch eine große Herausforderung, denn das Kraftwerk liegt mehr als 250 Kilometer von allen schiffbaren Wasserstraßen entfernt. Es waren alle Kernkompetenzen der Felbermayr-Group gefordert: Binnenschifffahrt, Hafenumschlag, RoRo Schiffsraum sowie Straßentransporte“, berichtet Peter Niedermair-Auer, Projektleiter der Felbermayr-Projektabteilung Wels.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-05d4662edb457569585df46a73c21c2e"><strong>Multimodale Logistik: Von Berlin bis Mintia</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0d47c912c893f9bade45f44263e14a1c">Die ersten Transporte starteten im Mai und Juni 2024. Zwei Gasturbinen wurden in Berlin auf Binnenschiffe verladen und via Linz und Budapest zum Kraftwerk befördert – je Turbine waren acht Schwertransporte notwendig. Das schwerste Einzelteil wog 150 Tonnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e25ef92a2cd5b8b2ae44a3f9b76ffb27">Im April 2025 folgte die Dampfturbine mit einem ähnlichen Transportweg, aufgeteilt in sieben Schwertransporte und diverse Zubehörfahrten. Die Bauteile maßen bis zu 6 Meter Breite und 150 Tonnen Gewicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49e83b41c6c5d4b996b39a2aa0f9021c"><strong>Schwergewichte auf der Straße: Generatoren und Transformatoren</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-63f5243a2f59a3c7314c95b0dee1f526">Die größten Herausforderungen folgten im Jahr 2025: Drei Generatoren à 380 Tonnen kamen aus Charleston (USA) per Hochseeschiff nach Antwerpen und von dort via Donau und Theiß nach Tape (Ungarn). Die Abwicklung erfolgte über das Terminal von PSA Breakbulk und Haeger &amp; Schmidt Logistics.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-959ba54c6f25cd9a8fb333cc401444b2">Einer der Generatoren wurde zum größten Straßentransport in der Geschichte Ungarns: 100 Meter lang, 6 Meter breit, 5,4 Meter hoch, 770 Tonnen Gesamtgewicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8ab72cc595396d5a0c49f9e7e004431b">„Wir hatten mit den üblichen Herausforderungen auf rumänischen und ungarischen Straßen zu kämpfen, wie alte Brücken und enge Ortsdurchfahrten. Ohne die lokale Unterstützung von Eszter Balog in Ungarn und Marius Tudose in Rumänien, wäre das Projekt in dieser Weise nicht möglich gewesen“, so Niedermair-Auer.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fe1b881add1f1e1e3f82c0f16a4fa308"><strong>Drei Transformatoren aus China mit 313 Tonnen</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e6e8b03db81bb76a710c33ed826cd3be">Die drei Großtransformatoren wurden im Februar 2025 per Hochseeschiff von China nach Konstanza (RO) gebracht und auf dem Wasserweg über die Donau und Theiß nach Tape transportiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a0d1eedf046da26616b825e06cc207f">Zwei davon wurden auf neuen 24-Achs Goldhofer THP/FT-Fahrzeugen überführt – das Transportgewicht: 466 Tonnen bei 5,5 Metern Höhe.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bdc7a96ef5b5029c75d54f9766f48d8a"><strong>Präzision auf dem letzten Meter: Fundamentstellung</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c37bc91539fb31c6db720007406aac31">Die Anlieferung allein reichte nicht – Felbermayr übernahm auch die Positionierung auf die Fundamente direkt vor Ort. Die Spezialisten von Felbermayr Engineered Solutions setzten fünf der sechs Großkomponenten präzise mittels Hubgerüsten, Tower-Lift-Systemen und Kletterpressen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-64c9f6339dd992db9699563d7a0c81fa">„Als zusätzliche Herausforderung mussten die Mitarbeiter […] eine drei Meter breite Grube zwischen Entladestelle und Fundament mit Stützen und Trägern überbauen“, schildert Niedermair-Auer den Aufwand.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-25fe062c17d19cfe0cfb18390f6e390b"><strong>Europas größtes Gaskraftwerk entsteht</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-94331b44b1334f4fa9e6fb7eaf3efadd">Bis 2026 soll das umgebaute Kraftwerk Mintia mit einer Leistung von 1.700 Megawatt das größte seiner Art in der EU werden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-155928f7d2a986b1199104e233009e72">„Dank unserer multimodalen Kompetenz – auf Straße, Wasser und Schiene – sowie unserem europaweiten Netzwerk, konnten wir dieses komplexe Projekt erfolgreich abschließen. Wieder einmal haben wir gezeigt, dass wir auch großen logistischen Herausforderungen gewachsen sind“, fasst Peter Stöttinger, Geschäftsführer der Felbermayr Transport- und Hebetechnik, zusammen.</p>
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		<title>„Innovation ist das Maß der Dinge“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/innovation-ist-das-mass-der-dinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 04:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[Hämmerle]]></category>
		<category><![CDATA[Projektlogistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14356</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fabian Hämmerle, Geschäftsführender Gesellschafter von Hämmerle Spezialtransporte, spricht über<br />
Innovationen, Nachhaltigkeit und Herausforderungen im Schwertransport – besonders im alpinen Raum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/innovation-ist-das-mass-der-dinge/">„Innovation ist das Maß der Dinge“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e77bb7a51b6b5dfae67b53d81f09a1b5"><strong>Welche technologischen Innovationen prägen aktuell den Schwertransport? &nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41797784e2b5613e5cce592ddd8dc730">So wie ich die Schwertransportbranche kennengelernt habe, sind technologischer Fortschritt und Innovation immer das Maß der Dinge, um überhaupt erfolgreich am Wettbewerb teilnehmen zu können. Denn nur wer innovativ ist, kann am Markt langfristig bestehen. Wir beschäftigen uns daher ständig mit technologischen Neuheiten – sei es im Fuhrpark oder in digitalen Lösungen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-16c28310e17088e7372e12e9a9294f38">Waren es vor wenigen Jahren der digitale Auftragsversand und das GPS-Tracking in der Disposition, sind es heute der digitale Beifahrer, die Online-Genehmigungsplattform oder algorithmenbasierte Auftragsplattformen wie zum Beispiel die von uns mitentwickelte Plattform <strong>heavyboost.ai</strong>, in die wir uns einbringen. Alle diese Tools sollen die Arbeit erleichtern und unseren Kunden weiterhin perfekte Transportabwicklungen garantieren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-90924f360ef60b8410d14ec619dea372"><strong>Wie wirkt sich der Trend zur Nachhaltigkeit auf Ihre Arbeit aus?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a29f1ec8bf4efb8626dfb508ecf4de03">Nachhaltigkeit war für uns immer schon ein Thema. Indem wir unsere Fahrzeuge stets auf dem neuesten technischen Stand halten, unsere Fahrer kontinuierlich schulen und technologisch hochwertige Routenprogramme einsetzen, ist es uns gelungen, den Kraftstoffverbrauch in den letzten fünf Jahren jährlich mindestens um einen Liter zu senken – und das, obwohl wir uns im Bereich der Bau-Transporte mit großen Lasten vergrößert haben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2476a7f30641db5f6ec95ed469e45d8e">Dies ist aber nur ein kleiner Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Mittlerweile betreiben wir eine 200-kWp-PV-Anlage. Demnächst werden wir Teil einer Energiegemeinschaft und versuchen, den überproduzierten Strom an produzierende Unternehmen in unserer Umgebung weiterzugeben.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51b44cd10d3bb04fa00c740e1c438898"><strong>Was sind derzeit die größten Herausforderungen bei der Planung und Durchführung von Schwertransporten, insbesondere im alpinen Raum oder auf engen Straßen?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-72b93c681ace3d1a20fbc04a25ad0b53">Transporte im alpinen Raum sind eine Besonderheit für sich. Oft fehlen die nötigen Radien auf den Zufahrtswegen, es gibt enorme Steigungen oder die Straßenverhältnisse sind einfach nicht gut genug. Das erfordert eine exakte und zuverlässige Vorbereitung jedes Transports. Auch hier setzen wir auf innovative Fahrzeuglösungen, etwa auf möglichst großen Lenkeinschlag oder den hydraulischen Höhenausgleich der Achsen, um Lösungen für unsere Kunden zu finden.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5940bf8ae71e2cc4c02b96b10e7028c8">Oft werden wir schon Jahre vor dem eigentlichen Transportdatum, beispielsweise von Architekten, kontaktiert, um die Umsetzbarkeit gewisser Transporte zu prüfen.&nbsp;</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-076a1996e8f8766f9d48888eb3acffae"><strong>Wie gehen Sie mit kurzfristigen Änderungen im Projektgeschäft um, wenn beispielsweise Baustellen oder Sperrungen auftreten?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a9cdcb5521e6f3148f6a685c41375d8e">Dieses Problem tritt leider immer noch zu häufig auf. Obwohl es mittlerweile viele technische Möglichkeiten für Vorankündigungen gibt, werden diese oft nicht effektiv genutzt – es liegt immer noch an einzelnen Personen, die die Programme pflegen oder eben nicht.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-eb75a6f8db31abfef64639c3895f50c7">In Österreich ist die Situation zwar noch nicht so prekär wie in Deutschland, aber auch hier wird es zunehmend schwieriger. Zwar wurden die technischen Grundlagen geschaffen, doch wenn man in gewissen Regionen Österreichs oder Deutschlands auf Probleme stößt, die von der Norm abweichen, wird die Verantwortung von Behörden oft abgeschoben. Man wird dann mit dem Problem allein gelassen. Hier sollte wieder mehr Verantwortungs- und Servicebewusstsein bei den Behörden ein-<br>kehren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2dd52049d167420edafd8492120984e">Gerade in Vorarlberg pflegen wir eine tolle Zusammenarbeit mit den zuständigen<br>Behörden. In anderen Regionen werden die Bearbeitungsdauern für Transportgenehmigungen allerdings teils künstlich verlängert, was unsere Arbeit erheblich einschränkt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c23b63a24ecd36486f80135ff9720e01">Ein sehr positives Beispiel ist die Schweiz: Dort wird landesweit eine Bearbeitungsdauer von maximal einer Woche zwischen Antragstellung und<br>Genehmigungsausstellung garantiert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36ec571a1bea0af63fa0805b2e8895e0"><strong>Welche Entwicklungen erwarten Sie in den kommenden Jahren im Bereich Schwer- und Spezialtransporte?&nbsp;</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-301e4a4dcbd1e03b60a75e088c588ca8">Die Digitalisierung wird definitiv weiter voranschreiten. Spannend wird sein zu beobachten, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz haben wird. Wir testen bereits erste Ansätze.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cf3bbde8ef62d2c7540d4f3aa0f687db">Natürlich werden auch alternative Antriebe in den nächsten Jahren ein Thema sein, dem wir uns grundsätzlich nicht verschließen wollen. Allerdings ist es derzeit noch zu früh, um abschätzen zu können, wann diese im Schwer- und Spezialtransport wirklich marktfähig sein werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/innovation-ist-das-mass-der-dinge/">„Innovation ist das Maß der Dinge“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>cargo-partner transportiert größte Glocke der Welt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-transportiert-groesste-glocke-der-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 11:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Containerschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[cargo-partner]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14209</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das 55 Tonnen schwere Unikat namens Vox Patris legte dabei mehr als 10.000 Kilometer über Land und See zurück – und demonstriert, wie anspruchsvolle XXL-Transporte weltweit koordiniert werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/cargo-partner-transportiert-groesste-glocke-der-welt/">cargo-partner transportiert größte Glocke der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-ffce8e3f99c84a40ab67900b0f8d784e">cargo-partner, ein Unternehmen der Nippon Express Holdings, hat kürzlich einen Großtransport realisiert: die Überführung der größten Schwingglocke der Welt, <em>Vox Patris</em>, von Südpolen nach Brasilien. Die imposante Glocke ist vier Meter hoch, wiegt 55 Tonnen und misst 4,5 Meter im Durchmesser. Die von der traditionsreichen Glockengießerei Jan Felczyński und Rduch Bells &amp; Clocks gefertigte Glocke wurde in einem mehrstufigen Transportprozess sicher verpackt, verladen und auf den Seeweg vorbereitet. In einem Lager nahe dem Baltic Hub in Gdańsk wurde sie mit Spezialkranen direkt vom Lkw auf ein Frachtschiff geladen – auf drei Flatracks unter Deck gesichert, begleitet von zwei weiteren Glocken sowie Konstruktionsteilen in Open-Top-Containern.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-54828ea8368e952538c2b239560a9d41">„Das Ausmaß dieser Aufgabe erforderte sorgfältige Planung und Koordination, und wir freuen uns, zum Transport dieses wichtigen und einzigartigen Objekts beigetragen zu haben“, betont Stanisław Bochenek, Geschäftsführer von cargo-partner Polen. Das Projekt umfasste eine komplexe Transportlogistik in Übergröße (OOG) – inklusive Zollabwicklung, Umschlag und präzise abgestimmter Schnittstellenkoordination zwischen allen Beteiligten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7dc4c6f003e9a06dfd0cc92a30ade5fa">Die Verschiffung startete am 10. April 2025 in Richtung Santos, Brasilien. Dort übernimmt das brasilianische Speditionsunternehmen Windlog die letzte Etappe: eine 1.600 Kilometer lange Reise über Land bis zur Basilika des ewigen Vaters in Trindade. Hier wird <em>Vox Patris</em> in 30 Metern Höhe im Glockenturm einer neuen Kathedrale installiert, die künftig über 12.000 Gläubigen Platz bieten soll – als spirituelles und architektonisches Herz einer der größten Pilgerstätten der Welt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e7a553e63e73d144aab28ded206f8861">„Unser Team sorgte dafür, dass die Glocke sowohl für den Land- als auch für den Seetransport sicher vorbereitet war“, erklärt Bochenek. Der Projektablauf unterstreicht die internationale Kompetenz von cargo-partner bei komplexen Transportlösungen – und zeigt, dass logistische Präzision auch bei tonnenschweren Symbolen gefragt ist.</p>
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