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	<title>Schiene Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<lastBuildDate>Wed, 20 Aug 2025 15:13:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schiene Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 03:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DamenLogistikClub]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich Bahnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen, setzt auf nachhaltige Mobilität, digitale Effizienz und eine werteorientierte Unternehmenskultur. Im Interview spricht sie über die Herausforderungen im regionalen Bahnverkehr, Zukunftspläne – und warum Frauennetzwerke heute wichtiger sind denn je.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/">„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c6111bec3ebdefab45d4edc33025f5bb"><strong>Welche Vision verfolgen Sie für die Weiterentwicklung der Niederösterreich Bahnen?<br></strong>Die Niederösterreich Bahnen betreiben sechs Eisenbahnen sowie zwei Seilbahnen. Mein Ziel ist es, möglichst viele Menschen im Alltagsverkehr von A nach B zu bringen und sie in der Freizeit mit einzigartigen Erlebnissen zu begeistern. Unsere Mitarbeiter sind dabei der Schlüssel zum Erfolg – Freundlichkeit, Kompetenz und umfassender Service stehen im Mittelpunkt. Wir wollen 2025 den Rekord von 1,3 Millionen Fahrgästen übertreffen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3b9dcc55e07aff2fa3235a2000138968"><strong>Vor welchen Herausforderungen steht der regionale Bahn- verkehr in Niederösterreich? </strong><br>Die größte aktuelle Herausforderung ist sicherlich die angespannte finanzielle Lage von Bund und Ländern. Durch die erforderliche Budgetkonsolidierung werden weniger Finanzmittel für die Infrastrukturmaßnahmen der Eisenbahnunternehmen zur Verfügung stehen. Betriebsnotwendige Investitionen könnten gestoppt oder zumindest verschoben werden müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-578442e0f7b72a4fdbb84ff34726fb79"><strong>Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Ihren aktuellen Projekten? </strong><br>Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA und beeinflusst alle unsere unternehmerischen Entscheidungen maßgeblich. Die Mariazellerbahn beispielsweise ist seit 1911 elektrisch zwischen St. Pölten und Mariazell unterwegs. Mit der Wachaubahn erschließen wir das Weltkulturerbe Wachau auf der hochwassersicheren Trasse zwischen Krems und Emmersdorf, und der Salamander bringt jedes Jahr rund 180.000 Menschen mit öffentlicher Mobilität auf den höchsten Berg Niederösterreichs, den Schneeberg. Besonders beim Ressourceneinsatz achten wir auf die Weiterverwendung wertvoller Rohstoffe. So werden die Schmalspurschienen der Mariazellerbahn bei der Waldviertelbahn wiederverwendet, da sie für die wesentlich geringeren Belastungen im touristischen Verkehr noch viele weitere Jahre im Einsatz sein können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d05b4da99aeb5bd5c43352b63120fa9f">Digitalisierung ist für Eisenbahnunternehmen ein zentrales Werkzeug, um den Betrieb optimal abwickeln zu können. Die Betriebsführung der Bahnen basiert auf der Nutzung digitaler Technologien, und erst diese gewährleisten einen stabilen und verlässlichen Fahrplan.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-893d7a3dc2d2499d32612b19507e9fa7"><strong>Sie engagieren sich im DamenLogistikClub. Welche Bedeutung hat das Netzwerk für Sie? </strong><br>Der DamenLogistikClub bietet einerseits die Möglichkeit zum fachlichen Austausch, andererseits finden sich überraschende Querverbindungen und Kooperationschancen „out of the box“.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-24a90f01c74f8a00f878b4626cbf5202">Mit großer Begeisterung darf ich bereits zum zweiten Mal als Mentorin tätig sein, und es macht unglaublich viel Spaß. Großartige junge Frauen, die ihren Weg in der Branche machen, ein Stück weit begleiten zu dürfen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen, empfinde ich als extrem bereichernd. Überrascht bin ich, dass nach 30 Jahren, in denen ich nun beruflich tätig bin, die Herausforderungen, vor denen junge Frauen am Beginn ihrer Karriere stehen, noch immer die gleichen sind. Deshalb sind Frauennetzwerke so wichtig!</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-50fa54483d7f5e2f91648c334789680d"><strong>Welche Maßnahmen setzen Sie in Ihrem Unternehmen, um Diversität und die Förde- rung von Frauen weiter voran- zutreiben?</strong>Unser Unternehmen ist seit fünf Jahren als „Great Place to Work“ zertifiziert und wurde 2023 unter die zehn besten Unternehmen Österreichs gewählt. Unsere Unternehmenskultur baut auf den Grundsätzen „Respekt und Wertschätzung“ sowie „Vertrauen und Zutrauen“ auf. Damit sind Diversität und Frauenförderung zentrale Themen, die wir in verschiedenen Projekten umsetzen – von der Diversity Challenge über flexible Karenz- und Sabbatical-Modelle, Familientage im Unternehmen, geteilte Führungspositionen für den Wiedereinstieg, Gleichbehandlungsgruppen oder Sensibilisierungsworkshops. Das wichtigste Werkzeug ist jedoch, „open minded“ zu sein und die Extrameile zu gehen, um die passende Berufssituation für die Mitarbeitenden zu finden. In den allermeisten Fällen ist dies eine echte Win-win-Situation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/nachhaltigkeit-liegt-in-unserer-dna/">„Nachhaltigkeit liegt in unserer DNA“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Erste wasserstoffbasierte Schiene verlegt</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erste-wasserstoffbasierte-schiene-verlegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 13:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[BMIMI]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÖBB und voestalpine setzen einen neuen Meilenstein für klimaneutrale Bahninfrastruktur: In Linz wurde erstmals weltweit eine CO₂-freie Schiene aus wasserstoffbasiertem Stahl verlegt – gefertigt im Hightech-Werk Donawitz und geliefert in einer punktgenauen Logistikkette.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erste-wasserstoffbasierte-schiene-verlegt/">Erste wasserstoffbasierte Schiene verlegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e0a4f39b7cdb71641a05af67727844b7">In einer internationalen Premiere haben die ÖBB und die voestalpine heute in Linz die erste wasserstoffbasierte Schiene der Welt verlegt. Die Innovation, bei der fossile Brennstoffe durch grünen Wasserstoff ersetzt wurden, markiert einen entscheidenden Schritt in Richtung nachhaltiger Bahninfrastruktur. Produziert wurde die Schiene im steirischen Donawitz, einem der modernsten Schienenwalzwerke weltweit, und innerhalb weniger Stunden just-in-time zum Linzer Hauptbahnhof transportiert. „Innovationen wie diese sind ein wesentlicher Grund dafür, dass die österreichische Bahnindustrie weltweit zur Spitze zählt. Unser klarer Auftrag ist es, diese internationale Vorreiterrolle weiter auszubauen und die Mobilitätswende aktiv mitzugestalten“, betont Bundesminister Peter Hanke.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3cd0d2cecf9c325a2faf17c53d61cf12">„Jede Bahnfahrt beginnt mit dem ersten Meter Schiene. Diese Reise in eine nachhaltige Mobilitätszukunft hat heute weiter Fahrt aufgenommen. Hier trifft die eine Zukunft die andere Zukunft: Die wasserstoffbasierte Schiene trifft auf den wichtigen viergleisigen Ausbau“, erklärte ÖBB CEO Andreas Matthä bei der offiziellen Verlegung.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39da8206edef1ba124b2acf0f67a0328">Die emissionsfreie Schiene besteht vollständig aus recyceltem Material und leistet damit nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch zur Kreislaufwirtschaft. „Die Herstellung der weltweit ersten wasserstoffbasierten Schiene an unserem Standort in Donawitz ist ein historischer Meilenstein“, sagte voestalpine CEO Herbert Eibensteiner. Parallel treibt der Konzern mit Hochdruck den Bau grünstrombetriebener Elektrolichtbogenöfen voran und forscht an weiteren Technologien zur CO₂-Reduktion.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-41c3bad49f1cbd9c355a077c1728dc66">Auch die Politik zeigte sich begeistert.Landeshauptmann Thomas Stelzer betonte den symbolischen Charakter des Projekts für die Industrie in Oberösterreich: „Klimaneutraler Stahl, moderne Bahninfrastruktur und nachhaltige Mobilität – made in Oberösterreich.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-52729f0ec455c49f84072d3cdc283a02">Die Verlegung der Schiene erfolgt im Rahmen der Westausfahrt des Linzer Hauptbahnhofs, einem zentralen Element des viergleisigen Ausbaus der Weststrecke zwischen Wien und Wels. Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner sieht darin große Vorteile für die Region: „Vier Gleise öffnen den Engpass zwischen Linz und Wels. So entsteht ein besseres Zugangebot im oberösterreichischen Zentralraum.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c803d62e4f8b6a478c4f4ca431ef1667">Mit diesem Projekt zeigen die ÖBB und die voestalpine, dass Innovation, Nachhaltigkeit und logistische Präzision Hand in Hand gehen – und dass klimaneutrale Infrastruktur nicht nur möglich, sondern bereits Realität ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erste-wasserstoffbasierte-schiene-verlegt/">Erste wasserstoffbasierte Schiene verlegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sichere KI auf der Schiene</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/sichere-ki-auf-der-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 10:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt safe.trAIn bringt mit zwei neuen Normen erstmals Standards für den voll-automatischen Zugbetrieb auf die Schiene – und schafft damit die Basis für eine zuverlässige KI im Bahnbereich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/sichere-ki-auf-der-schiene/">Sichere KI auf der Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-624d00581ae9545390150bcf36b6b3a3">Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie für die Mobilität von morgen – auch auf der Schiene. Von der automatisierten Hinderniserkennung bis hin zum energiesparenden Fahrbetrieb bieten KI-Systeme enormes Potenzial für mehr Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Bahnverkehr. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der EU geförderte Forschungsprojekt safe.trAIn will dieses Potenzial nutzbar machen – und gleichzeitig die technischen und normativen Grundlagen für den voll-automatischen Schienenverkehr schaffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2b54af711125035cb3d577470099a4f">Zwei neue Standards für den sicheren KI-Einsatz auf der Schiene</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-dac7312c2896d68cabb61fcc20e49492">Ein zentraler Meilenstein des Projekts: die Veröffentlichung der beiden neuen Spezifikationen DIN DKE SPEC 99002 und DIN DKE SPEC 99004. Sie wurden unter der Federführung des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) in enger Zusammenarbeit mit Expert:innen aus Bahntechnik, KI, Wirtschaft und Forschung erarbeitet.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a1fa52333e789a042aab2efd6a09155">„Normen und Standards tragen dazu bei, innovative KI-Technologien schnell und sicher auf die Schiene zu bringen“, erklärt Syad Akkoub, Projektmanager für Forschung und Transfer bei DIN. „Mit der engen Verzahnung von Forschung, Industrie und Normung ebnen wir so den Weg für eine standardisierte Sicherheitsarchitektur im voll-automatischen Schienenverkehr.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8070ef286d6945420f492a3789e59214">Die DIN DKE SPEC 99002 legt zentrale Begriffe und Definitionen rund um Künstliche Intelligenz im Bahnumfeld fest. Ziel ist ein einheitliches Verständnis zwischen Herstellern, Betreibern, Prüforganisationen und Behörden. Die DIN DKE SPEC 99004 spezifiziert, wie sich der Einsatzbereich von KI-Systemen im Bahnbetrieb – also die sogenannte „Operational Design Domain“ (ODD) – präzise beschreiben lässt. So können Unternehmen und Prüfstellen klare Kriterien für den sicheren Einsatz von KI-basierten Anwendungen festlegen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd45ad17640d51f9abf3f065743cb3fd">„Je komplexer das Verkehrsgeschehen, desto anspruchsvoller ist der Einsatz führerloser Züge – beispielsweise autonome Züge im dynamischen Stadtverkehr oder auf offener Strecke verkehrende Regionalzüge“, sagt Marko Kesic, Projektmanager Mobility beim VDE. „Daher sind Normen und Standards von zentraler Bedeutung, um einen sicheren und zuverlässigen Betrieb gewährleisten zu können.&#8221;</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a0fc84cc2910bcd47c0982a320d3db05">Leuchtturmprojekt für die Bahn der Zukunft</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bbf4bf55aff2a99b431c0d0326c5789e">safe.trAIn ist ein Leuchtturmprojekt der Deutschen Normungsroadmap KI und Teil der nationalen Strategie zur sicheren und verantwortungsvollen Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Das Projekt wird von einem breiten Konsortium aus der Bahnindustrie, KI-Forschung, Technologiezulieferern sowie Normungs- und Prüforganisationen getragen. Ziel ist es, standardisierte Prüfmethoden und Werkzeuge für den Einsatz autonomer Züge zu entwickeln – und damit die Grundlage für den rollenden KI-Einsatz zu legen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0cae71e9bc7298a3b02270ed67c8417">Besonders im Fokus steht die Überführung der Forschungsergebnisse in die internationale Normung. Damit stärken die Projektpartner nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Bahnindustrie, sondern auch die Position Deutschlands als Innovationsstandort für sichere KI-Systeme im Mobilitätssektor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/sichere-ki-auf-der-schiene/">Sichere KI auf der Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Knorr-Bremse: Vom Pionier zur globalen Größe</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-vom-pionier-zur-globalen-groesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Knorr-Bremse]]></category>
		<category><![CDATA[Marktführer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knorr-Bremse blickt auf 120 Jahre Innovation und Erfolg zurück. Vom Berliner Start-up zum Weltmarktführer für Bremssysteme – eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-vom-pionier-zur-globalen-groesse/">Knorr-Bremse: Vom Pionier zur globalen Größe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0c8ec65d739405b36a4e846907160ef">Im Jahr 1905 gründete Georg Knorr in Berlin die Knorr-Bremse GmbH. Heute ist die Knorr-Bremse AG Weltmarktführer für Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge – auch in Österreich, wo der Standort Mödling gemeinsam mit Zelisko betrieben wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-37c795db8cc811edde4e3f85ccf5c913">Zum 120-jährigen Firmenjubiläum zeigt sich das Unternehmen in Bestform. Marc Llistosella, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG, betont: „Das Knorr-Bremse-Team hat mit permanenter Entwicklungs- und Veränderungsbereitschaft sowie großer Leidenschaft das Unternehmen über viele Jahrzehnte erfolgreich gemacht.“ Das Jubiläum steht unter dem Motto „One World – One KB“. Im Mittelpunkt stehen dabei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Engagement diese Erfolgsgeschichte erst möglich gemacht hat. Die Feierlichkeiten sind für den Sommer 2025 geplant.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d4151b3367c9e37486588e0226834248">Der Weg zum Erfolg begann mit Georg Knorrs visionären Ideen: Mit akribischer Entwicklungsarbeit revolutionierte er den Schienenverkehr und erschloss wenige Jahre später den Nutzfahrzeugmarkt. Sicherheit stand dabei stets an erster Stelle – der Durchbruch gelang mit der Entwicklung pneumatischer Bremsen, die Unfälle reduzierten und die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge verbesserten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c50201f50e0ef29251eec3f63cf48de">Börsengang und technologische Meilensteine</h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0f31b239118c89777f69a77194a1632f">Der langjährige Eigentümer Heinz Hermann Thiele übernahm Knorr-Bremse 1985 nach einem Management-Buy-out und führte das Unternehmen mit einer klaren Strategie an die Weltspitze. Die Fusion mit der Süddeutschen Bremsen AG markierte einen wichtigen Meilenstein, ebenso wie der Fokus auf die beiden Kernbereiche: Schienenfahrzeug- und Nutzfahrzeugsysteme.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-51b5d3f7ef346d25361c7fb8e007a182">Der Börsengang 2018 sicherte die notwendige finanzielle Flexibilität für künftige Innovationen. Heute hält Knorr-Bremse rund 12.000 Patente und erwirtschaftete zuletzt 7,9 Milliarden Euro Jahresumsatz.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-906b98a284c9b6a8b7da92c75ded12b6">Mit der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) treibt das Unternehmen die Automatisierung und Digitalisierung im Schienengüterverkehr voran. Im Nutzfahrzeugbereich steigert Jaltest Diagnostics (Cojali) mit integrierter Knorr-Bremse Diagnostics die Effizienz in Werkstätten. Neben der stationären Werkstattdiagnose baut Knorr-Bremse die Fern-Diagnose (Condition-Based Monitoring) und die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) weiter aus.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a9f4a6b06fae064c2aeecf51f74ca44">Mit dieser Innovationskraft bleibt Knorr-Bremse ein zentraler Akteur für sichere und effiziente Mobilität – auch in den kommenden Jahrzehnten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/knorr-bremse-vom-pionier-zur-globalen-groesse/">Knorr-Bremse: Vom Pionier zur globalen Größe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Korridorlösungen für den West-Ost-Verkehr</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-korridorloesungen-fuer-den-west-ost-verkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Contargo]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=14039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab Ende August 2025 bietet das Container-Hinterlandlogistik-Netzwerk Contargo zwei neue Bahnprodukte an, die Duisburg mit Nordfrankreich und Zentralpolen verbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-korridorloesungen-fuer-den-west-ost-verkehr/">Neue Korridorlösungen für den West-Ost-Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-39a3cabafdf4fe71d3562f165808d2ef">Ab Ende August 2025 bringt Contargo, ein führendes Netzwerk in der Container-Hinterlandlogistik, zwei neue Bahnprodukte auf den Markt: den „Duisburg Dourges Shuttle“ (DDS) und den „Poland France Shuttle“ (PFS). Diese neuen Korridorlösungen bieten umweltfreundliche Alternativen für den West-Ost-Verkehr und verbessern die Anbindung von Duisburg und Zentralpolen an Nordfrankreich.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a045c9ca9d7e6e1bcba132ac2fa9e408">„Die beiden neuen Bahnlinien sind ein erster Schritt, unsere Bahnverkehre innerhalb Europas weiter auszubauen und erstmals kontinentale Zugverbindungen anzubieten“, erklärt Andreas Mager, Managing Director Contargo Rail Services. Die neuen Produkte ermöglichen eine nachhaltige Alternative zum Straßentransport und fördern die Verlagerung von Verkehr auf die Schiene.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c21f29b06e396c31f4f297f04b02749f"><strong>Duisburg Dourges Shuttle (DDS)</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d5be5dcdf29751cca6e04ab0da8af99c">Der DDS wird ab Ende August das Lille Dourges Conteneur Terminal (LDCT) in Dourges, Frankreich, und das Duisburg Intermodal Terminal (DIT) mit einem festen Fahrplan und drei Rundläufen pro Woche verbinden. Diese neue Verbindung bietet zahlreiche Anschlussmöglichkeiten in Frankreich, darunter Städte wie Bordeaux, Fos-sur-Mer, Lyon, Marseille, Miramas, Mouguerre, Paris, Perpignan und Rennes. Zudem besteht am DIT eine direkte Anbindung nach Polen, Tschechien, Österreich und China.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0b7e2901de84fefa75c117ba6fed5b86"><strong>Poland France Shuttle (PFS)</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d50e7ab05efb96a32823ac31dfdd22f">Der PFS wird zwei Routen zwischen Polen und Frankreich bedienen und ab Ende August 2025 verfügbar sein. Die erste Route, „Dourges – Krzewie“, bietet eine Direktverbindung zwischen dem LDCT in Dourges und dem Miratrans Terminal in Krzewie. Derzeit mit einem Rundlauf pro Woche geplant, wird Contargo die Frequenz nach einer Anlaufphase auf zwei Rundläufe pro Woche erhöhen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-0ea2a6d4056bbd37679e8d7d22018cc7">Die zweite Route, „Dourges – Kutno“, verbindet Dourges mit Central PL in Kutno, wobei die Strecke in zwei Teilabschnitte unterteilt ist. Die erste Teilstrecke verbindet Dourges mit Duisburg in der Frequenz von drei Rundläufen pro Woche, während die zweite Teilstrecke zwischen Duisburg und Kutno per Partner-Verbindung im PCC-Network mit fünf Rundläufen pro Woche angeboten wird.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b2db40b0c567bb24643897de05420608">„Unser Ziel ist es, mittelfristig den Anteil der Schiene in unserem Modal Split zu erhöhen und durch den Ausbau von kontinentalen Verkehren jenseits der West- und Nordhäfen den Kombinierten Verkehr in Europa weiter zu stärken“, betont Thijs van den Heuvel, COO Transport Network bei Contargo.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3515008666aa5c3549db6a8499454e18">Mit diesen neuen Bahnverbindungen setzt Contargo einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren und effizienteren Logistik in Europa. Die Erweiterung des Bahnnetzes wird nicht nur den internationalen Handel vereinfachen, sondern auch die Umwelt entlasten und zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-korridorloesungen-fuer-den-west-ost-verkehr/">Neue Korridorlösungen für den West-Ost-Verkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Spatenstich für zukunftsfähige Infrastruktur</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/spatenstich-fuer-zukunftsfaehige-infrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 13:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Cargo Terminal Graz]]></category>
		<category><![CDATA[StB]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13948</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Cargo Terminal Graz und die Steiermärkischen Landesbahnen rüsten sich für die Zukunft: Mit dem Spatenstich für die Erweiterung der Fahrzeugwerkstätte beginnt ein wegweisendes Projekt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz im Schienengüterverkehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/spatenstich-fuer-zukunftsfaehige-infrastruktur/">Spatenstich für zukunftsfähige Infrastruktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bca81b0c02bbeafede7977702a6ff1c3">Der Cargo Terminal Graz wächst kontinuierlich – und mit ihm die Anforderungen an eine leistungsfähige Infrastruktur. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich das Auftragsvolumen am Terminal stetig erhöht, wodurch auch der Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten für die Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen gestiegen ist. Mit der gestrigen Grundsteinlegung durch Landesrätin Dr. Claudia Holzer, LLM, startet offiziell der Bau einer erweiterten Fahrzeugwerkstätte.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d1b66b6a813e89ff44618ece83b9295b">„Für die Steiermärkischen Landesbahnen ist es essenziell, den Standort für Eisenbahnverkehrsunternehmen attraktiv zu gestalten. Ein wesentlicher Teil davon ist die Werkstätte für Schienenfahrzeuge. Es freut uns, dass wir mit der Erweiterung der gestiegenen Nachfrage Rechnung tragen dürfen“, erklärt Ronald Kiss, Direktor der Steiermärkischen Landesbahnen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-247736dc287d19f798493dabad4e3214">Die neue Serviceeinrichtung wird es ermöglichen, Schadwagen direkt nach Ankunft zu reparieren und Lokomotiven effizient einer Revision zuzuführen – ein erheblicher Vorteil für die rund 30 Eisenbahnverkehrsunternehmen, die den Terminal regelmäßig nutzen. Die gesteigerte Fahrzeugverfügbarkeit reduziert die Notwendigkeit von Ersatzlokomotiven und Wagen, was die Flexibilität und Planbarkeit im Schienengüterverkehr deutlich verbessert.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b0ff214ff3039ce9e56281ff306c622a">Ein wesentlicher Treiber für die Kapazitätserweiterung ist die wachsende Zugfrequenz durch den steigenden Containerumschlag, die bevorstehende Inbetriebnahme der Koralmbahn und die Erweiterung des Terminals durch die Anschlussbahn Nord im Oktober 2024. Diese Entwicklungen werden das Zugaufkommen am Standort erheblich erhöhen und machen eine leistungsfähige Werkstattinfrastruktur unverzichtbar.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f2b11e7e5c9d0a834ac70f04babce29">Mit der neuen Werkstätte schafft der Cargo Terminal Graz ein Alleinstellungsmerkmal und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Die Fertigstellung der Fahrzeugwerkstätte ist für den 30. Januar 2026 geplant – ein entscheidender Schritt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Schienengüterverkehr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wir erschließen neue Märkte“</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wir-erschliessen-neue-maerkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[EVU]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Juritsch]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heinrich Juritsch, Managing Director des EVU LTE Austria, über Herausforderungen, Baustellen und die Mitarbeitergewinnung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8b05fa20530b3f4520a17791d406a31a"><strong>Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation des Schienengüterverkehrs in Österreich und Europa? </strong><br>Wir befinden uns in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, geprägt von einer rezessiven Phase. Es gibt Rückgänge in der Schwer- und Konsumgüterindustrie, wodurch die Nachfrage sinkt und die Verkehrsströme insgesamt zurückgehen. Diese Entwicklung wird sich heuer noch fortsetzen. Daher müssen wir uns darauf vorbereiten, agil zu bleiben und ein breites Kundenportfolio zu pflegen, um Schwankungen in der Nachfrage abzufedern. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f99be7bb45e11a8124963225935eac2"><strong>Wie gehen Sie mit den Herausforderungen um, die durch das Baustellen-Chaos im Nachbarland Deutschland entstehen? </strong><br>Die langfristigen baulichen Maßnahmen in Deutschland erfordern Umleitungskonzepte, die wir mit den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden in Einklang bringen müssen. Das ist schwierig, weil diese Konzepte oft unzureichend sind oder nicht wie geplant funktionieren. Wir als EVU und unsere Kunden müssen die politischen Versäumnisse der letzten zwei Jahrzehnte ausbaden. Zusätzlich gibt es immer wieder kurzfristige Interventionen. Glücklicherweise sind wir innerhalb unserer Unternehmensgruppe so aufgestellt, dass wir schnell und effizient reagieren können – auch wenn das stressig ist. Unsere Kunden schätzen diese Flexibilität. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8e4210f796f2bc1810dde34ffa5bded9"><strong>LTE setzt auf innovative Eisenbahn-Konzepte. Können Sie uns mehr über Ihre neuesten Entwicklungen in diesem Bereich erzählen? </strong><br>Wir haben uns von einem reinen Transportunternehmen zu einem umfassenden Logistikpartner entwickelt. Das bedeutet, dass wir mit unseren Kunden bereits im Vorfeld Konzepte ausarbeiten, die über mehrere Landesgrenzen hinweg funktionieren und auch Störungen abfedern. Unsere Kunden können sich auf uns verlassen. Wir verfügen über ein engagiertes Team von mehr als 700 Mitarbeitern, eine eigene Flotte von über 120 Multisystemlokomotiven und mehr als 600 Waggons. Zudem erschließen wir neue Märkte wie die Abfallwirtschaft – ein Bereich mit großem Potenzial. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-a7ed566818e91cd6f2428d03a0ee8f74"><strong>Wie hat sich die Nachfrage nach Ihren Dienstleistungen in den letzten Jahren verändert, und welche langfristigen Auswirkungen erwarten Sie für die Branche? </strong><br>Das Preisniveau ist nach der Corona-Pandemie gestiegen. Wir setzen auf einen Branchenmix aus Automotive, Intermodal und konventionellen Verkehren. Zudem sind neue Marktteilnehmer wie große Reedereien hinzugekommen, die neben Terminal- und Containergeschäften auch das Hinterland und die Schiene für sich entdecken. Unser Vorteil liegt in der Verlässlichkeit unserer Konzepte und der Einhaltung von Vereinbarungen. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-825a3c051eccdc852c2147296e7ef13f"><strong>LTE legt großen Wert auf Mitarbeitergewinnung und -entwicklung. Welche Strategien verfolgen Sie, um qualifiziertes Personal anzuziehen und zu halten? </strong><br>Wir bieten zweimal jährlich eine eigene Ausbildung zum Triebfahrzeugführer an – dabei sind keine Vorkenntnisse erforderlich, was die Bindung an das Unternehmen stärkt. Neue Mitarbeiter suchen wir gezielt über Social Recruiting auf digitalen Plattformen. Die Mitarbeiterbindung fördern wir durch regelmäßige Feedbackgespräche, individuelle Fördermaßnahmen, soziale Aktivitäten, Feste und zusätzliche Vorteile wie ein firmeneigenes Fitnessstudio oder ein Klimaticket. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-27e6df248c5c4788879cae5d4acab741"><strong>Mit Blick auf die Zukunft: Welche Rolle werden alternative Antriebstechnologien wie Wasserstoff oder Batterien im Schienengüterverkehr spielen, und wie bereitet sich LTE darauf vor? </strong><br>Elektrizität wird die Zukunft des Schienengüterverkehrs bestimmen. Wasserstoff befindet sich noch im Teststadium und wird in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten keine wesentliche Rolle spielen.</p>
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		<title>Rhomberg Sersa Rail Group stellt Geschäftsführung neu auf</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/rhomberg-sersa-rail-group-stellt-geschaeftsfuehrung-neu-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Rhomberg Sersa Rail]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13893</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen Projektgeschäft. Die neue Doppelspitze soll Bahninfrastrukturprojekte weiter vorantreiben</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5b2543c49ec3e59dff8e10218558668c">Die Rhomberg Sersa Rail Group (RSRG) stellt mit Beginn des neuen Wirtschaftsjahres zum 1. April 2025 ihre Geschäftsführung im Projektgeschäft neu auf. Sandra Resch und Manfred Fitz übernehmen die Leitung als Doppelspitze, nachdem der bisherige Geschäftsführer Robert Kumpusch auf eigenen Wunsch aus der Führungsrolle ausscheidet. Die Neubesetzung soll die erfolgreiche Umsetzung von Bahninfrastrukturprojekten weiter stärken und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im internationalen Markt ausbauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-112b6840364062d4f55f69e17c8ba47b"><strong>Erfahrenes Führungsteam für nachhaltiges Wachstum</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f2fa5eaa15f598831257d94fd22b3583">Sandra Resch war bereits zuvor als Co-Geschäftsführerin im Unternehmen tätig und übernimmt künftig die Verantwortung für die Bereiche Rechnungswesen und Steuern, Controlling, Reporting &amp; Treasury, Personal sowie SHEQ (Sicherheit, Gesundheit, Umwelt und Qualität). Die promovierte Juristin aus Graz bringt umfassende Erfahrung in der kaufmännischen Leitung mit, unter anderem als CFO eines europaweit tätigen Unternehmens im Leitungsbau.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0a04e5b2f07ef47e3a4982b05a67350">„Sandra ist eine ausgewiesene Expertin für Rechnungswesen, Controlling, Tax und Recht, die noch dazu große Erfahrung in der kaufmännischen Führung im Projektgeschäft hat“, erklärt Thomas Bachhofner, CEO der Rhomberg Sersa Rail Group. „Mit ihr werden wir unser organisches Wachstum im DACH-Raum und international optimal weiter vorantreiben können.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-2c8a32f4ac5210ed13b6669830ee37c6">Manfred Fitz übernimmt die Verantwortung für die operativen Bereiche in allen Regionen sowie für digitale Dienstleistungen, Produkte und Forschung &amp; Entwicklung (R&amp;D). Der gebürtige Vorarlberger hat an der TU Wien Verfahrenstechnik mit Spezialisierung auf Wirtschaft, Recht und Qualität studiert. Vor seinem Wechsel zur RSRG im Jahr 2022 war er über zehn Jahre in leitenden Funktionen bei einem internationalen Anlagenbauer tätig und verantwortete unter anderem das Projekt- und Portfoliomanagement sowie die Organisationsentwicklung und Integration neuer Geschäftsfelder. Bei der RSRG baute Fitz die Nordics-Niederlassung in Kopenhagen mit auf und leitete die Geschäftseinheit in Großbritannien.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-098e692c0ac04e07f1c1e6d7fd4df466">„Mit Sandra Resch und Manfred Fitz haben wir eine Doppelspitze gewinnen können, die unser umfassendes Leistungsspektrum für die wirtschaftliche, qualitäts- und termingerechte Realisierung von Bahninfrastrukturprojekten erfolgreich weiterentwickeln und nachhaltig ausbauen wird“, so Bachhofner weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-f1a73c9a7f3eb7f545ccca09fb125901"><strong>Starkes Projektgeschäft mit internationalen Erfolgen</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3645cbec9acb2c499a0571194e1edd20">Die Rhomberg Sersa Rail Group hat sich zuletzt durch den Gewinn mehrerer Großprojekte international einen Namen gemacht. Dazu zählen die bahntechnische Ausrüstung und die Ausstattung mit Fester Fahrbahn des Koralm- und des Semmeringtunnels sowie die Beteiligung an den neuartigen Allianzprojekten der Deutschen Bahn – darunter der Bau des Neuen Werks in Cottbus, der Ausbau der Gäubahn und der Residenzbahn von Karlsruhe nach Stuttgart sowie der Zulauf zur Fehmarnbelt-Querung zwischen Deutschland und Dänemark.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8969bdb73a4eadddd945be72d3e460e9">Die neue Doppelspitze soll diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und die Wettbewerbsposition der RSRG im internationalen Bahntechnik-Markt weiter ausbauen. Der Fokus liegt dabei auf nachhaltigen und innovativen Lösungen für komplexe Bahninfrastrukturprojekte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ÖBB Rail Cargo Group startet Partnerschaft mit Pallet Control Tower</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/oebb-rail-cargo-group-startet-partnerschaft-mit-pallet-control-tower/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[beganovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 11:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnlogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Intermodal]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB RCG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=13831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel ist es, das EUR-Palettensystem als globalen Standard zu etablieren und den internationalen Palettentausch effizienter zu gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-rail-cargo-group-startet-partnerschaft-mit-pallet-control-tower/">ÖBB Rail Cargo Group startet Partnerschaft mit Pallet Control Tower</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-b260415c4fa10f70969fefabeb44ff98">Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) geht eine wegweisende Partnerschaft mit Pallet Control Tower bv (PCT) ein, einem niederländischen Spezialisten für das Management von Paletten und Mehrweg-Transportverpackungen (Returnable Transport Items, RTI). Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die globale Präsenz des EUR-Palettensystems zu stärken und den Austausch sowie Handel von Paletten und RTIs effizienter zu gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8739157fdbd98f01d5c39e6bfe94e855"><strong>Effizientere Prozesse im Palettentausch</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e265a66f9c523fd007b19ff24cbd0c49">Ein zentraler Aspekt der Partnerschaft ist die Einführung eines effizienten Austauschs von EUR-Paletten und RTIs. Das eCredits-System von PCT ermöglicht virtuelle Tauschvorgänge, die nicht nur in Europa, sondern auch in Regionen wie Amerika, EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) und Asien-Pazifik genutzt werden können.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-daeb4ed1587cfa779085ea5321d95a62">Über die Plattform PCT-Online können Nutzer Paletten und RTIs anbieten oder nachfragen, wobei die Plattform automatisch passende Angebote identifiziert. Dieses System sorgt für mehr Transparenz und eine schnellere Abwicklung von Palettentauschprozessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-76b9a6a93b4cfb502014b25ec40562af"><strong>EUR-Palettensystem als globalen Standard etablieren</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbef5f9facb045b6135a973e0e210497">Die RCG sieht die Partnerschaft als wichtigen Schritt zur Modernisierung des Palettenmanagements. Die geplanten Maßnahmen orientieren sich auch an den kommenden regulatorischen Anforderungen der EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR). Die SaaS-Lösung von PCT ermöglicht eine konforme Abwicklung und unterstützt den nachhaltigen Export in die EU.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-03f5f1ec8ac53612254d67588e65c9d8">„Durch die Zusammenarbeit mit PCT wollen wir das EUR-Palettensystem als globalen Standard etablieren und die Effizienz im intermodalen Transport erhöhen“, so ein Sprecher der RCG. Die Plattform nutzt modernste API-Technologie (Application Programming Interface), um die Digitalisierung der Palettenlogistik zu fördern und den Austausch über internationale Märkte hinweg zu erleichtern.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e3f073ce43851903f69e5815533843a2"><strong>Nächste Schritte für RCG-Kunden</strong></h2>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7707dc4efc9c7fa6485a9b1a2c233d0e">In den kommenden Monaten wird RCG seine Partner und Kunden über die Vorteile der PCT-Online-Plattform informieren. Die Einrichtung von Benutzerkonten ist bereits in Vorbereitung, sodass der Zugang zu den neuen Diensten zeitnah ermöglicht wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/oebb-rail-cargo-group-startet-partnerschaft-mit-pallet-control-tower/">ÖBB Rail Cargo Group startet Partnerschaft mit Pallet Control Tower</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Premiere für HHLA Project Logistics</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/erfolgreiche-premiere-fuer-hhla-project-logistics/</link>
					<comments>https://www.verkehr.co.at/erfolgreiche-premiere-fuer-hhla-project-logistics/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silvija Stevanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 11:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Schwertransport]]></category>
		<category><![CDATA[HHLA Projects]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>HHLA Project Logistics hat zum Jahresende 2024 die erste Verladung im Hamburger Hafen erfolgreich abgeschlossen. Die Tochtergesellschaft der HHLA ist normalerweise auf Projektladungen in Asien spezialisiert, konnte aber für ihren ersten Auftrag in Deutschland auf die Expertise sowie das Netzwerk innerhalb der HHLA-Gruppe zurückgreifen. Dabei arbeitete sie eng mit der UNIKAI Lagerei- und Speditionsgesellschaft zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erfolgreiche-premiere-fuer-hhla-project-logistics/">Erfolgreiche Premiere für HHLA Project Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die überdimensionierte Fracht bestand aus sechs Passagierbahnwaggons, die jeweils zwischen 17 und 22 Meter lang und zwischen 20 und 47 Tonnen schwer waren, sowie den dazugehörigen Drehgestellen. Hergestellt in China, wurden die Waggons mit dem Überseeschiff nach Hamburg überführt. Der Terminal Wallmann &amp; Co. verlud die Waggons auf Binnenschiffe, die sie zum O’Swaldkai, dem Universalterminal der HHLA, brachten.<br />
Das Handling am O’Swaldkai übernahm die HHLA-Tochtergesellschaft UNIKAI. Nach Abschluss der Zoll-Formalitäten wurden die Waggons auf das terminaleigene Gleis gesetzt, wo sie für den Weitertransport auf der Schiene in die Tschechische Republik montiert wurden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Forcierung der Verkehrsverlagerung auf die Schiene</strong><br />
„Mit Unterstützung unserer Partner innerhalb der HHLA-Gruppe und weiteren zuverlässigen Spezialisten konnte dieser Auftrag schnell und reibungslos abgewickelt werden“, erklärte Korneli Korchilava, Geschäftsführer der HHLA Project Logistics. Er hob zudem die Bedeutung der Schiene für die Umwelt hervor: „Besonders freue ich mich, dass wir mit diesem Projekt die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene fördern und so zu den Klimaschutzzielen unseres Unternehmens beitragen können. Solche Möglichkeiten machen den Hamburger Hafen zu einem besonderen Standort.“<br />
Mit dieser erfolgreichen Premiere etabliert sich HHLA Project Logistics stärker auf dem deutschen Markt und demonstriert zugleich die herausragende Leistungsfähigkeit des Hamburger Hafens.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/erfolgreiche-premiere-fuer-hhla-project-logistics/">Erfolgreiche Premiere für HHLA Project Logistics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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