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	<title>Rohstofflogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Rohstofflogistik Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Montan Spedition setzt neuen Coffee-Spreader ein</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/montan-spedition-setzt-neuen-coffee-spreader-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 08:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Montan Speditions GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstofflogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Umschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montan Spedition erweitert am Terminal Kapfenberg ihre Möglichkeiten für den Umschlag von Schüttgütern. Ein gemeinsam mit Kalmar realisierter Coffee-Spreader kann Container und andere Ladeeinheiten um bis zu 55 Grad neigen und deren Inhalt direkt entleeren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/montan-spedition-setzt-neuen-coffee-spreader-ein/">Montan Spedition setzt neuen Coffee-Spreader ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-d0a11a60f9a4e259a27614e86c5665ce">Die Montan Speditions GmbH hat am Terminal Kapfenberg eine neue Umschlaglösung für die multimodale Rohstofflogistik in Betrieb genommen. Gemeinsam mit dem schwedischen Hersteller Kalmar wurde ein Containerstapler mit einem sogenannten Tilting-Spreader ausgestattet. Das auch als Coffee-Spreader bezeichnete System ermöglicht es, mit rieselfähigen Schüttgütern beladene Ladeeinheiten direkt mit dem Containerstapler zu entleeren.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-3899e51ff9caa0dc53f3828962d6ee02">Nach Angaben von Montan Spedition handelt es sich um den ersten Coffee-Spreader dieser Art in Zentraleuropa. Das System kann 20-, 30- und 40-Fuß-Ladeeinheiten aufnehmen und diese um bis zu 55 Grad neigen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-55cd07dbebbe84347138522e70961a83"><strong>Container werden direkt entleert</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7239c56f8df5dbe1a49c069435287894">Der wesentliche Unterschied zum konventionellen Containerumschlag liegt im Entladevorgang. Der Containerstapler nimmt die jeweilige Ladeeinheit auf, anschließend werden deren Hecktüren oder Klappen geöffnet. Der Spreader neigt beziehungsweise dreht den Container, sodass das darin befindliche Schüttgut direkt aus der Ladeeinheit entleert werden kann.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e5550cb3f83491ae854c56ddfca570db">Zum Einsatz kommen können neben klassischen 20-Fuß-Boxcontainern auch MOCO-Ladeeinheiten. Voraussetzung ist, dass es sich um entsprechend rieselfähige Schüttgüter handelt.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9120d5dce4b8e3118094ac91917a0ae1">Damit soll insbesondere der Umschlag von Rohstoffen beschleunigt werden. Anstatt die Ladeeinheiten lediglich zwischen Bahn, Lkw und Terminal umzuschlagen, kann Montan Spedition nun auch die Entleerung unmittelbar mit dem Containerstapler durchführen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-e1533839bbd86ed2c84d5961993b2e17"><strong>Fokus auf Rohstofflogistik</strong></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-36d2b7da8db535810f1bc63d4f85c5e7">Für Montan Spedition ist die Investition vor allem mit dem Geschäft in der Rohstofflogistik verbunden. Das Unternehmen mit Standorten in Kapfenberg und Fürnitz ist auf kombinierte Verkehre spezialisiert und bedient unter anderem industrielle Lieferketten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7141f9010c852b5c3bfccbc8341385c7">Mit dem Coffee-Spreader erweitert das Unternehmen nun die technischen Möglichkeiten am Terminal Kapfenberg. Die Lösung soll insbesondere dort eingesetzt werden, wo Schüttgüter aus multimodalen Ladeeinheiten rasch für die weitere Verarbeitung bereitgestellt werden müssen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-db47b7d645d7d25fb2835d59320a62de">Für industrielle Lieferketten kann die Technik vor allem an der Schnittstelle zwischen Schienentransport, Terminalumschlag und Weiterverarbeitung relevant sein. Montan Spedition will damit seine Position in der Rohstofflogistik ausbauen und zusätzliche Umschlagmöglichkeiten für die Versorgung der österreichischen Schwerindustrie schaffen.</p>
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		<title>Start für Terminal Peggau</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/start-fuer-terminal-peggau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Eichhorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikterminal]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstofflogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=16137</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bau des Terminal Peggau von Alpacem, InterCal und Innofreight startet – ein intermodales Projekt mit großer Bedeutung für die steirische Wirtschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/start-fuer-terminal-peggau/">Start für Terminal Peggau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c40d29199269d5792f0c7d8995cb4cfc">Mit dem offiziellen Startschuss ist das Gesamtprojekt „Terminal Peggau“ in eine neue Phase eingetreten: Alpacem, InterCal und Innofreight entwickeln am bestehenden Industrieareal in Peggau ein modernes intermodales Terminal, das die Logistik in der Steiermark langfristig stärken soll. Am 21. November erfolgte der symbolische Auftakt im Beisein von Landeshauptmann Mario Kunasek und Verkehrslandesrätin Claudia Holzer. Die drei Unternehmen verfolgen das Ziel, den Standort abzusichern, weiterzuentwickeln und so hochwertige Arbeitsplätze in der Region zu erhalten.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9e1fa1db7b78295b8048f637e6087d1c">Das Areal, das bisher ungenutzt war, umfasst 2,7 Hektar und wird zu einer leistungsfähigen Logistikdrehscheibe für den Schienengüterverkehr umgebaut. Anfang kommenden Jahres beginnen die Abbrucharbeiten der Bestandsgebäude, um Platz für das neue Terminal zu schaffen. Der Standort bietet ideale Voraussetzungen durch den direkten Gleisanschluss an die Südbahn, die Nähe zur S35, großzügige Lagerflächen und das Potenzial, stillgelegte Flächen wieder nutzbar zu machen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-49ff46e279c2da5c93544bfe92acff60">Innofreight-Eigentümer Peter Wanek-Pusset betont die enge Zusammenarbeit der beteiligten Unternehmen: „Wir verfolgen hier die Idee einer Gesamtlösung für Alpacem und InterCal, um mehrere Standorte miteinander zu vernetzen. Innerhalb kurzer Zeit haben zwei Familienunternehmen zusammengefunden, um dieses Projekt zu realisieren. Wir passen wirklich gut zusammen und können hier außerdem einen Mehrwert für die gesamte Region und weitere Unternehmen bieten.“</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4110a085e0bedf25bd00ba027d82aa12">InterCal wird den neuen Terminal nutzen, um seine Rohstofflogistik stärker auf die Schiene zu verlagern. Bereits seit Frühjahr 2025 arbeitet das Unternehmen eng mit Innofreight zusammen, um Branntkalk per MonTainer XXLL WSF von Peggau ins slowakische Košice zu transportieren. Die ersten Meter erfolgen per Lkw am Werksgelände, bevor die Ladung intermodal weitergeführt wird. Auch Alpacem plant, die Bahnlogistik weiter zu optimieren und CO₂-arme Transportlösungen auszubauen.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-674c40f6c8e63c3cfcacb68801553408">Mit dem Terminal Peggau entstehen neue Chancen für den obersteirischen Wirtschaftsraum sowie für Unternehmen im nördlichen Grazer Umland, die auf eine bessere Schienenanbindung angewiesen sind. In den kommenden Jahren soll die Anlage schrittweise erweitert werden, um immer mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Koralmbahn, deren Ausbau Unternehmen künftig den Zugang zum Schienennetz erleichtert und den intermodalen Transport entscheidend stärkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/start-fuer-terminal-peggau/">Start für Terminal Peggau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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